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Vorschlag für Gedenkstätte soll im August vorliegen

Deportationszug mit Polizeibewachung auf der Freiheitstraße an der Einmündung der Stachelhauser Straße am 3. März 1943.

Am 25. Februar 2010  hatte der Rat der Stadt auf Antrag der Linken die Verwaltung aufgefordert, eine Gedenkstätte für Nazi-Verfolgte zu konzipieren (Form, Ort und Inhalt). Zitat: „An zentraler Stelle unserer Stadt, im öffentlichen Raum, wird ein Gedenkort geschaffen, für die von den Nazis verfolgten und umgebrachten jüdischen Mitbürger, Sinti und Roma, Christen, Menschen mit Behinderung, Homosexuelle, politisch Andersdenkende, Männer und Frauen des politischen Widerstandes.“ Nachdem die Fraktion der Linken daran in den vergangenen Tagen erinnert hatte, legte die Verwaltung nun zur heutigen Ratssitzung einen Bericht vor, wonach derzeit mögliche Standorte im Stadtgebiet geprüft werden, die im Sinne des Beschlusses als „zentrale Stelle“ gewertet werden könnten. Hierzu zähle unter anderem auch das Areal des Hauptbahnhofes, teilt die Verwaltung mit. Denn dort bestehe ein Anknüpfungspunkt zur Stadtgeschichte:

„Am 3. März 1943 wurden von dort aus Sinti und Roma in das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz deportiert. Im Bestand des Remscheider Stadtarchivs befinden sich vier Fotografien, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit an diesem Tag entstanden sind. Eines zeigt den Deportationszug mit ca. 30 Erwachsenen und Kindern aus der Gruppe der Sinti und Roma auf der Freiheitstraße an der Einmündung der Stachelhauser Straße (Foto oben). Die übrigen drei Fotos im Stadtarchiv zeigen die Deportation der in einem sogenannten ‚Zigeunerlager’ an der Ibacher Mühle lebenden Sinti und Roma auf dem Bahnsteig des Remscheider Hauptbahnhofes (späterer Bahnsteig zu Gleis 1). Diese Bilder haben wegen ihrer Einzigartigkeit hohen dokumentarischen Wert!“

Stolpersteine gegen das VergessenDas Foto vom Deportationszug findet sich im Eingangsbereich zur Dauerausstellung des „Denkmals für die ermordeten Juden Europas“ (Holocaust-Denkmal) in Berlin-Mitte wieder. Die Bedeutung dieser Fotografien rechtfertigt nach Auffassung dr Stadtverwaltung deren  Einbeziehung in die Denkmalgestaltung, etwa dergestalt, dass die s/w-Fotografien fotomechanisch durch Wahl eines geeigneten vergrößerenden Bildrasters aufbereitet und die Rasterpunkte entweder auf metallischem Untergrund durch Oberflächenbehandlung (mechanische Bearbeitung, Siderographie) bzw. als Farbpunkte auf eine geeignete Grundfläche (bspw. Beton) aufgetragen werden. „Zielsetzung dabei ist, ein gegen äußere Einwirkungen geschütztes Ergebnis zu erzielen“, betont die Verwaltung. In mehreren Gesprächen (u.a. mit der Begegnungsstätte Alte Synagoge Wuppertal) seien Ideen, Anregungen und Vorschläge für die Gestaltung eines Denkmals gesammelt worden. Der zentraler Gedenkort solle zugleich auf die bereits vorhandenen Gedenkorte im Stadtgebiet verweisen (Gedenktafeln im Rathaus und am Polizeipräsidium Uhlandstraße, Gedenkorte an Remscheider Schulen und derzeit 143 Stolpersteine an verschiedenen Stellen im Stadtgebiet. Beabsichtigt ist, bis zum August einen Vorschlag nebst Zeitplan zu erarbeiten und dem Ältestenrat vorzulegen. „Wie bei der unter Schirmherrschaft der Oberbürgermeisterin stehenden bürgerschaftlichen Aktion ‚Stolpersteine gegen das Vergessen’ soll der Aufwand für die Errichtung eines Denkmals durch Spenden getragen werden“, heißt es in der Mitteilungsvorlage.

Trackbacks

Waterbölles am : Die Erinnerung polieren, damit sie nicht verblasst

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„Gegen das Vergessen Stolpersteine“ steht auf der Jutetasche, mit der Johann Max Franzen mehrfach im Jahr loszieht, um die Erinnerung zu  polieren, damit sie nicht verblasst. In der Tasche sind Flaschen mit Scheuermitteln und Putztücher. Denn die Mes

Waterbölles am : Stolpersteine: Erinnerung polieren, damit sie nicht verblasst

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„Gegen das Vergessen Stolpersteine“ steht auf der Jutetasche, mit der Johann Max Franzen mehrfach im Jahr loszieht, um die Erinnerung zu  polieren, damit sie nicht verblasst. In der Tasche sind Flaschen mit Scheuermitteln und Putztücher. Denn die Mes

Kommentare

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Fraktion der Linken am :

Damit Rechtsextremismus nie wieder in unserer Gesellschaft Fuß fassen kann, gilt es die Erinnerung an die Gräuel des Naziterrors aufrecht zu erhalten. Die Fraktion der Linken im Rat der Stadt Remscheid würde daher gerne von der Verwaltung wissen, wie weit der Beschluss des Rates der Stadt Remscheid vom 25.2.2010 vorangeschritten ist, einen Zentralen Gedenkort für die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft einzurichten. Die Diskussion der letzten Tage um die rechtsextreme Terrorzelle hat gezeigt, viel zu lange schon sind unsere Gesellschaft, die Behörden und auch die Politik auf dem rechten Auge blind. Aktuell verteilen Mitglieder von pro NRW Hetzschriften gegen den Bau einer Moschee in Remscheid. Hier werden wieder einmal rassistische Vorurteile und Lügen über Mitbürger mit Migrationshintergrund verbreitet. Ängste vor islamischer Kultur und Lebensweise werden geschürt. Politik, Verwaltung und die Vertreter der christlichen Kirchen werden ebenfalls diffamiert. Die demokratischen Kräfte in Remscheid dürfen es nicht zulassen, dass rechte Rattenfänger Angst und Hass zwischen “einheimische“ und „migrantische Bevölkerung“ säen und müssen jetzt gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus ihr Wort erheben Wir sind stolz auf kulturelle Vielfalt die in unserer Stadt gelebt wird. (Fritz Beinersdorf, Brigitte Neff-Wetzel)

Stadt Remscheid am :

Die Verwaltung informierte den Rat am 17. Februar über den Stand der Prüfung eines Standortes und die Ausgestaltung des Gedenkortes in einem Zwischenbericht. Darin wurde mitgeteilt, dass – im Rahmen der zur Verfügung stehenden personellen Ressourcen – ein Vorschlag dem Rat im August 2011 vorgelegt werden sollte. Die Fraktionen wurden im August 2011 informiert, dass dieser Termin nicht einzuhalten wäre, da die weiteren notwendigen Vorarbeiten und Abstimmungsprozesse aufgrund der bestehenden Aufgabenfüller nicht erledigt werden könnten. Es war beabsichtigt, diesen Schritt bis Dezember 2011 zu erledigen. Das Projekt wird vom Büro der Oberbürgermeisterin bearbeitet, infolge der seit September 2011 von dort begleitenden Arbeit zur Umsetzung des Stärkungspaktes Stadtfinanzen in der Stadt Remscheid kann der zugesagte Berichtstermin leider nicht eingehalten werden. Die zur Fortführung des Projektes auf Grundlage der bisherigen Arbeitsergebnisse erforderlichen personellen Ressourcen werden erst nach Abschluss der Arbeiten zum Haushaltssanierungsplan zur Verfügung stehen. (…)Die Verwaltung bittet um Verständnis für die Verzögerungen und beabsichtigt nunmehr nach Fertigstellung des Haushaltssanierungsplanes im April 2012 die Projektarbeit fortzuführen und zügig mit einem Bericht an den Rat abzuschließen. Die … Zwischenstände der Projektarbeit sind zwischenzeitlich um eine Variante zur möglichen Gestaltung eines öffentlichen Raumes der Erinnerung und des Gedenkens ergänzt worden. Sie greift den Gedanken des begehbaren Denkmals des Künstlers Georg Soanca-Pollak auf, das beim Bau des neuen jüdischen Gemeindezentrums in München als „Gang der Erinnerung“ zwischen der Hauptsynagoge und dem Gemeindehaus geschaffen wurde. Der Künstler hat die Namen der Opfer des Naziregimes in einem dreifach geschichteten und von hinten beleuchteten Glasband eingeschrieben. Diesem Glasband steht auf der anderen Seite des Ganges die in die Wand gefrästen Worte „erinnern – trauern – gedenken – mahnen – lernen – versöhnen – sprechen – leben“ gegenüber (www.juedischeszentrumjakobsplatz.de). (aus der Mitteilungsvorlage 14/1466 der Ratssitzung sam vergangenen Donnerstag)

Chronist am :

Am 27. Januar 1945 befreiten Soldaten der Roten Armee die Überlebenden des NS- Vernichtungslager Auschwitz Birkenau. Das KZ Auschwitz Birkenau steht symbolhaft für den Völkermord und die Millionen Opfer des Nazi- Regimes. Seit 1996 wird dieser Tag als nationaler Gedenktag begangen. Eine Abordnung der Remscheider LINKEN gedachte im Rathaus an der Bronzeplatte für die ermordeten Remscheider Jüdinnen und Juden der Opfer eines beispiellosen totalitären Regimes. Sie gedachten der Millionen Menschen, die unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft entrechtet, verfolgt, gequält und ermordet wurden. Angesichts von annähernd 1 000 Brandanschlägen auf Flüchtlingsunterkünfte, von Anschlägen und Bedrohungen gegen demokratische Parteien, gegen Kirchen und Sozialverbände auch in unserer Stadt rief Fritz Beinersdorf, der Fraktionsvorsitzende der Remscheider LINKEN, zu erhöhter Wachsamkeit und einer kämpferischen Auseinandersetzung mit rechtem Gedankengut auf. Axel Behrend, Sprecher des Kreisverbandes DIE LINKE. Remscheid gab aus diesem Anlass der Hoffnung Ausdruck, dass die Errichtung eines Gedenkortes für die Opfer des Naziregimes nun durch eine erfolgreiche Standortauswahl durch die Bezirksvertretung Alt- Remscheid entscheidend gefördert wird. (Pressemitteilung)

Johann Max Franzen am :

Da die Stadt Remscheid den sogenannten Bahnhofsgarten für den Bau eines Kinos vorgesehen hat, schlage ich vor, den Gedenkobelisken auf dem Bahnsteig des Bahnhofs Remscheid zu errichten. Dies wäre ein würdiger Ort, der an die Deportation der Sinti und Roma erinnern soll. Die Stadt Wuppertal errichtete am 6. November 1988 eine Gedenkstehle auf dem Bahnsteig Wuppertal-Steinbeck. Von diesem Bahnhof wurden während der Nazizeit über tausend Wuppertaler Juden deportiert und in den Vernichtungslägern ermordet.

Gerd Rothbrust am :

Es gibt in Deutschland überreichlich Mahnmäler, Gedenkstätten, Museen, Gedenktage etc. zum Holocaust - brauchen wir ein weiteres?

Axel Behrend am :

Lieber Herr Rothbrust, Wie in einem Bericht der Bundesregierung auf Anfrage der Linksfraktion mitgeteilt wurde, sind im Zeitraum von Januar bis Ende Oktober 11.312 Delikte erfasst. 2014 lag die Zahl noch bei 10.541 Taten von Rechtsradikalen. Die Zahl der Gewalttaten betrug 2015 759 Delikte. Insgesamt wurden dabei 582 Personen verletzt. Und da wollen Frau Petry und Frau Storch von der AfD auf Flüchtlinge, auch auf Kinder und Frauen, an der Grenze schießen lassen. Wenn Menschen auf Grund ihrer Herkunft wieder drangasaliert werden, wenn Asylantenheime angezündet werden, müssen doch die Alarmglocken angehen. Damit nicht alles wieder in einem neuen Ausschwitz endet. Daher kann es gar nicht genug Stätten der Erinnerung geben. Die daran erinnern wie alles begann. Ich finde es gut, dass der Rat bereits im Februar 2010 beschlossen hat, einen zentralen Gedenkort in Remscheid zu schaffen, und es regt mich auf, dass unsere Verwaltung nicht in der Lage ist, diesen Beschluss des Rates umzusetzen.

Gerd Rothbrust am :

Sehr geehrter Herr Behrend, in Ihren Ausführungen fehlt ein Aspekt: Wir können ohne Ende Gedenkstätten bauen, die Zeit zurückdrehen können wir nicht. Allerdings können wir Überdruss und Gleichgültigkeit durch übertriebenes „mea-culpa-Getue“ erzeugen. Die Dosis ist ausschlaggebend! Auch heilende, gesunde, gute Dinge sind bei Überdosierung schädlich – selbst Holocaustgedenkstätten. Zudem bin ich davon überzeugt, dass Gräueltaten jeder Zeit wieder möglich sind – auch in Deutschland! Schaut man in die neuere Geschichte sieht man die Beispiele: Burundi 1965/72 300.000 Tote), Bengalen1971/72 (bis 3 Millionen Tote), Anfal 1988/89 (180.000 Tote), die marodierenden Mörderbanden in Afrika, der IS, usw. – da helfen auch keine Gedenkstätten.

Lothar Kaiser am :

Ihrer Ansicht, Herr Rothbrust, dass Gräueltaten wie die in der Nazi-Zeit mit Millionen von Ermordeten in unserer Gesellschaft „jeder Zeit wieder möglich“ seien, widerspreche ich entschieden. Ich möchte mir das gar nicht vorstellen. Um aber dennoch auf Ihrer Argumentation einzugehen: Müsste es dann nicht, um der Geschichtsvergessenheit zu begegnen, mehr Holocaust-Gedenkstätten geben??

Gerd Rothbrust am :

Sich etwas nicht vorstellen können schließt nicht aus, dass es passiert, Herr Kaiser. Mit Geschichtsvergessenheit haben Sie mir ein gutes Stichwort geliefert: Der Begriff Holocaust hat sich im Laufe der Zeit (besonders in Deutschland) zunehmend von der realen Geschichte zu einem „…quasi mythischen, sakralen Ereignis des unverhüllten Bösen“ gewandelt. Forderungen nach weltweitem Holocaustgedenken /-gedenkstätten haben nichts mehr mit Geschichtslernen und kompetentem Wissenszuwachs zu tun, sie wurde zur moralischen Erziehung. Es wird behauptet, dass Gedenken und Gedenkstätten gegen rassistische Einstellungen immunisiert. Die Realität der zurückliegenden Jahre hat gezeigt, dass dieser Ansatz falsch ist. Einen Zusammenhang zwischen Wissen über den Holocaust und humaner Einstellung gibt es nicht. Jemand der nichts über Auschwitz weiß, kann sehr wohl wissen, dass Fremde und Schwächere nicht diskriminiert und misshandelt werden dürfen. Um Ihre Frage zu beantworten: Nein, wir brauchen nicht noch mehr moralische Keulen in Form von Holocaust-Gedenkstätten!

Axel Behrend am :

Herr Rothbrust, es geht nicht um „Zeit zurückdrehen“, es geht auch nicht um „mea-culpa-Getue“, es geht um Erinnerungskultur. Zum einen, um allen Opfern der Nazidiktatur zu gedenken, zum anderen, um aus der Geschichte lehren zu ziehen, damit so etwas niemals wieder geschieht. Der ehemalige Bundespräsident Roman Herzog sagte in einer Rede am 19. Januar 1996: „… Deshalb geht es darum, aus der Erinnerung immer wieder lebendige Zukunft werden zu lassen. Wir wollen nicht unser Entsetzen konservieren. Wir wollen Lehren ziehen, die auch künftigen Generationen Orientierung sind. …“ Und auch aus diesem Grund hat der Rat mit großer Mehrheit beschlossen einen zentralen Gedenkort in Remscheid für alle Opfer des Naziterrors in Remscheid zu schaffen.

Gerd Rothbrust am :

Herr Behrend, aus Gedenkstätten werden keine Lehren gezogen. Zudem bin ich nicht gegen Gedenkstätten, nur ich denke wir haben genug Orte, an denen wir der Opfer der Nazidiktatur gedenken. Auf die Geschichtsvergessenheit, auf die Sie wie Herr Kaiser anspielen, habe ich geantwortet.

Kreisverbandes DIE LINKE. Remscheid am :

Erinnern gegen das Vergessen: Seit Bestehen der LINKEN gedenkt DIE LINKE. Remscheid am 27. Januar der während der Nazizeit ermordeten und verfolgten Juden. Am heutigen Morgen legten Vertreter des Kreisvorstandes und der Fraktion ein Blumengebinde im Foyer des Rathauses an der Bronzeplatte für die ermordeten Remscheider Juden nieder. „Angesichts von über 800 ‚rechtsmotivierten‘ Anschlägen gegen Flüchtlingsheime im letzten Jahr. Angesichts der rechten Hetze in sozialen Medien, die immer öfter auch engagierte Menschen in der Flüchtlingshilfe oder Mandatsträgern zum Ziel hat, erklärte Axel Behrend, Sprecher DIE LINKE. Remscheid: „Die rechtsextreme Gewalt eskaliert weiter. Die rechtspopulistische AfD hat Hass und Gewalt zu ihrem Programm gemacht und versucht nationalistische und rassistische Positionen verstärkt salonfähig zu machen. Wenn wir heute der Opfer des Faschismus gedenken und uns immer wieder an die Gräuel des Holocaust erinnern, gehört es auch dazu, eine klare Position gegen Rassismus, Intoleranz, Hass und Ausgrenzung zu zeigen damit so etwas nicht noch einmal passieren kann. Es ist mir unverständlich, dass das Verfassungsgericht die Chance vertan hat die NPD zu verbieten. Eine wehrhafte Demokratie muss sich rechtzeitig wehren, sie darf nicht warten bis es zu spät ist.“

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