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Die 1950-er in RS: Schießbuden waren verboten

Vorstand und Team der Remscheider Freiwilligenzentrale 'Die Brücke'. Foto: Lothar KaiserEs ist in Remscheid wie überall im Lande: Die Bürger wollen die Schrecken des Zweiten Weltkrieges vergessen. Sie wollen endlich wieder fröhlich sein. Also strömen sie in Scharen zur traditionellen Kirmes, als der Rem-scheider Schützenverein 1950 wieder sein großes Schützenfest feiert. Die Fahrgeschäfte dieser Tage sind nicht aufregend oder gar atemberaubend. Zeppelingondeln, die sich ein paar Meter in die Lüfte erheben, sind schon eine Sensation. Auch auf der Achterbahn geht es eher gemächlich zu (Waterbölles: Und der Hut bleibt auf dem Kopf) -  ge­nau wie auf dem Autoscooter. Wie zu allen Zeiten gehört die Losbude zu den Attraktionen. Die kleinen Kerle davor scheinen eher zaghaft zu sein. Nur die Schießbude, die hätte man damals vergeblich gesucht. Sie war verboten. (aus: „Remscheid. Bewegte Zeiten – Die 50er Jahre“, von Alfred Lambeck,Text und Fotos, erschienen 1999 im Wartberg-Verlag)

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