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Neue Seniorenwohnanlage "em Dorp" nimmt Formen an

Foto: Lothar Kaiser

Die neue Seniorenwohnanlage auf dem Gelände des ehemaligen Lüttringhauser Hallenbades nimmt Formen an: Die Rohbauten stehen – und zwischen ihnen die Fahrzeuge der Handwerksfirmen. Es gibt noch viel zu tun… Zu den aufmerksamen Beobachtern der Bauarbeiten gehören auch Vorstandsmitglieder des Lüttringhauser Heimatbundes. Sie standen dem Projekt von Anfang an skeptisch gegenüber und tun das heute noch.  Beim jüngsten Kottenbutter-Essen des Vereins in der Goldenberger Turnhalle sprach Beiratsvorsitzender Karlheinz Meermagen von einer „dürftigen Architektur“; man orientiere sich halt an Gewinnmaximierung. Was nach der Bauordnung möglich sei, habe man offenbar ausgeschöpft.  Da sei fraglich, ob sich die künftigen Bewohner dieser „Senioren- Wohn-Kasernen“ dort wirklich wohl fühlen könnten: Wenig Grünflächen und die Wohnungen lichtarm. (Wie gut dieses Bauvorhaben gelingt, wird sich allerdings erst zeigen, wenn es fertig ist.)  Ein weiteres Thema des Heimatbundes sind die ökologischen Auflagen des Bebauungsplans, die der Bauträger Kluthe und Partner einhalten muss, konkret: Die Regenentwässerung muss über den Lüttringhauser Bach erfolgen – bei gleichzeitigem Anschluss der Quellzuläufe aus dem Teich an der Adolf-Clarenbach-Straße durch die Remscheider Entsorgungsbetriebe (REB).

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Chronist am :

„Nachdem sein Quellwasser durch bauliche Maßnahmen vom Mischwasser getrennt wurde, kann der vor 22 Jahren renaturierte Lüttringhauser Bach wieder mit seiner Quelle aus dem Bereich Timmersfeld verbunden werden“, teilte heute die Stadtverwaltung mit. Dadurch könne dann der im Oberlauf des Lüttringhauser Bachs seit langem beklagte Wassermangel beseitigt werden. Offiziell werden die Remscheider Entsorgungsbetriebe die Verbindung am Freitag, 7. September, um 11 Uhr in Höhe des Hauses Nummer 16 der Adolf-Clarenbach-Straße wieder herstellen - gemeinsam mit Vertretern des Heimatbundes, der Bezirksvertretung Lüttringhausen, der Unteren Wasserbehörde und des Wupperverbandes.

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