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Die alte Deponie kann noch geraume Zeit modelliert werden

Foto: Lothar Kaiser

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Der Altenheim-Neubau, von der Deponie aus gesehen. Foto: Lothar KaiserZu Gunsten der „Neuen Mitte Honsberg“ sollen mehrere Stadtentwicklungsprojekte auf spätere Jahre verschoben werden. Dazu gehört auch das Sanierungsgebiet Deponie Solinger Straße. Das soll erst 2015 wieder auf der Tagesordnung stehen. Bis dahin kann also noch fleißig an dem Gelände modelliert werden, konkret: das „Tal“, auf das derzeit die Bewohner/innen des neuen Altenheimes „Stockder-Stiftung“ (Foto links) blicken, kann noch mit Bauschutt und später dann mit Mutterboden mehrere Meter hoch zugeschüttet werden, damit der „Müllberg“ dahinter nicht mehr allzu wuchtig wirkt. Das Foto oben entstand vom obersten Stockwerk des Altenheims aus.

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„Erst im Jahre 2015 kehrt an der Deponie endlich Ruhe ein“, titelte der Waterbölles am 2. September 2008. Das hatte damals Michael Zirngiebl, Chef der Remscheider Entsorgungsbetriebe (REB) und zugleich Geschäftsführer  der städtischen „Deponiebetri

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Chronist am :

Im Rahmen der Reihe „Bezirksvertretung vor Ort“ findet am Montag, 6. Juni, um 17 Uhr eine Informationsveranstaltung zum Thema „Zustand und Perspektiven des Deponiegeländes Solinger Straße“ statt. Treffpunkt ist der Eingang der Deponie. Der Leiter der Remscheider Entsorgungsbetriebe, Michael Zirngiebl, wird dort die derzeit laufenden Maßnahmen erläutern. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zur Teilnahme eingeladen.

Chronist am :

Im Zuge der Renaturierung der Deponie an der Solinger Straße werde der Taleinschnitt zwischen der Halde und dem Neubau des Altenheims "Stockder Stiftung" noch verfüllt, berichtete beim heutigen Termin "Bezirksvertretung vor Ort" REB-Chef Michael Zirngiebl: "Die Heimbewohner sollen eines Tages auf dem begrünten Gelände spazieren gehen können, ohne große Steigungen überwinden zu müssen!"

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