Skip to content

Liberale Schüler wollen auf unnötige Anglizismen verzichten

Pressemitteilung der Liberalen Schüler Remscheid

Die Liberalen Schüler Remscheid wollen in diesem Jahr ihr Hauptaugenmerk auf den Erhalt der deutschen Sprache legen und, über das Jahr verteilt, in verschiedenen Aktionen auf diese Thematik aufmerksam machen. Konkret spricht sich die Schülerorganisation der FDP Kreisverband Remscheid dafür aus, die deutsche Sprache ins Grundgesetz aufzunehmen und auf unnötige Anglizismen zu verzichten. „Die deutsche Sprache gehört zu unserer Kultur und muss deswegen geschützt werden. Außerdem ist die Beherrschung der deutschen Sprache der Schlüssel zur Integration. Sie deshalb nicht unnötig schwer zu machen, ist unsere Verpflichtung gegenüber allen, die diese Sprache lernen wollen“, sagt der Vorsitzende Mirco Sinani. (Gabriel Gerich)

Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Noch keine Kommentare

Kommentar schreiben

Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Formular-Optionen

Die einzelnen Beiträge im "Waterbölles" geben allein die Meinung des Autors / der Autorin wieder. Enthalten eingeschickte Texte verleumderische, diskriminierende oder rassistische Äußerungen oder Werbung oder verstoßen sie gegen das Urheberrecht oder gegen andere rechtliche Bestimmungen oder sind sie nicht namentlich gekennzeichnet nebst E-Mail-Adresse, werden sie nicht veröffentlicht. Das gilt auch für substanzlose Bemerkungen ("Find ich gut/schlecht/blöd...etc."). Aus den oben genannten juristischen Gründen sowie bei längeren Texten sind auch Kürzungen nicht ausgeschlossen.

Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet!