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Unbekannte Schmierfinken aus Neid oder Dummheit am Werk?

Von der einstigen Graffiti-Kunst an der Ludwigstraße nicht teilweise nichts mehr zu sehen. Foto: Lothar KaiserGroßes Bild: Rene Schneider und Mariola Klosowski; kleines Bild Hans Heinz Schumacher und Hakan Eren. Archivfotos Lothar KaiserSolche Sprayer sind dem Rektor sehr willkommen“, titelte der Waterbölles am 31. Oktober 2009, nachdem Mariola Klosowski und Rene Schneider (baixart.de) die Betonwand an der Ludwigstraße unterhalb des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums (EMA) mit Graffiti ansehnlicher gemacht hatten. Prima fand  das damals auch Schulleiter Hans Heinz Schumacher. Die unbekannten Schimierfinken, die die Arbeit inzwischen verschandelt haben, sahen das offenbar anders. Über ihre Beweggründe kann man nur rätseln. Neid? Dummheit? Oder eine unselige Mischung von Vielem? Es mag hier und da Erwachsene geben, denen das eine ebenso wenig gefallen hat wie das andere, oder die dieser Art von Gegenwartskunst eher desinteressiert gegenüber stehen.  Aber was sagen junge Leute zu dieser feigen Sachbeschädigung, die mit Graffiti aufgewachsen sind? Die Frage richtet sich in erster Linie an die Schülerinnen und Schüler der EMA.

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Waterbölles am : Graffiti: Triste Häuserfassaden warten auf fröhliche Farben

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Ein Klick auf das Foto oben, und Sie sehen es in einem neuen Fenster in voller Größe. (Tipp, falls nicht: Im neuen Fenster Ansicht+Zoom anklicken!) Es sah nach einer „unendlichen Geschichte“ aus, und der Waterbölles berichtete mehrfach darüber. Doch

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