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Wijus: Mehr Verständnis für die Arbeit der Verwaltung

Gäste und Gastgeber beim Fototermin im Großen Sitzungssaal des Rathauses

Constanze Epe während ihrer Tagesvivite bei der REB.

Der Kontaktpflege und dem besseren Verständnis für die Arbeits- und Problembereiche des jeweils anderen sollte der „Know-how-Transfer“ dienen, den die Remscheider Wirtschaftsjunioren (Wijus) - und Oberbürgermeisterin Beate Wilding Anfang Februar verabredet hatten. Und am 7. April war es dann soweit: Zehn Mitglieder der Wijus waren an diesem Tag nicht an ihrem eigenen Arbeitsplatz anzutreffen, sondern lernten einzeln einen Geschäftsbereich der Stadtverwaltung so gut kennen, wie es „Otto Normalverbraucher“ kaum möglich ist. Über ihre Eindrücke von dieser Tagesvisite in Amtsstuben und auf Baustellen berichtete die Wijus Constanze Epe, Oliver Knedlich, Kristina Kreutzer und  Thorsten Kapitza heute auf einer Pressekonferenz. Mit dabei die Leiter der Zentral- und Fachdienste, die ihnen erhellende Einblicke in die Verwaltungsarbeit verschafft hatten: Michael Zirngiebel (REB), Jürgen Beckmann (Ordnungsamt), Markus Wolff (Forstamt) und Thomas Judt (Gebäudenmanagement) sowie OB Wilding. Diese hatte sich bereits am Spätnachmittag des 7. April von Gästen und Gastgebern über den Verlauf des Tages berichten lassen: „Die Wirtschaftsjunioren waren unheimlich neugierig, und das kam bei meinen Mitarbeitern sehr gut an!“

Jürgen Beckmann räumte zwar ein, anfangs etwas skeptisch gewesen zu sein („Was soll denn das bewirken?“). Doch dann habe er festgestellt, „dass das, was für und selbstverständlich ist, für den Bürger ein Buch mit sieben Siegeln ist. Da fehlen die Hintergründe. Und daraus ziehe ich den Schluss: Wir müssen unsere Arbeit transparenter machen. Das vermeidet Konfrontation und weckt Verständnis!“ - Aus der Sicht der Wijus sah das so aus: „Ich war erstaunt, wie professionell und gar nicht eingestaubt im Ordnungsamt gearbeitet wird! Tolle EDV, super Mitarbeiter/innen!“ (Knedlich) – „Hätte nicht gedacht, wie viele Dinge man bei der Einrichtung einer Baustelle beachten muss und wie viele Kanäle es in Remscheid gibt.“ (Epe) – „Die Technik des Energiemanagements in der Gebäudeverwaltung hat mich tief beeindruckt.“ (Kreutzer) – „Das Forstamt mit seinem Holzverkauf, ein echter Wirtschaftsbetrieb!“ (Kapitza). Michael Zirngiebl dankte für die lobenden Worte: „Es war schön, dass wir unsere Gäste überraschen konnten!“ Ergänzte Wolff: „Überrascht kann man nur jemand sein, der vorher ein falsches Bild hatte!“ Oliver Knedlich machte das am Beispiel seines Rundgangs mit einer städtischen Verkehrskontrolleurin durdch die Innenstadt deutlich: „Ich hätte nicht geglaubt, da Sätze zu hören wie ‚Passen Sie auf, dass sie nicht gleich überfahren werden!’ Das war der Hammer!“

Der Gegenbesuch der Amtsleiter am Arbeitsplatz der Wijus ist zwar noch nicht terminiert, aber fest verabredet. Es  soll wiederum an einem bestimmten Tag stattfinden mit anschließendem Feedback im Rathaus. Eine feste Einrichtung? Dazu wird es nicht kommen. Aber, so Knedlich: „Alle fünf Jahre, das wäre schon gut!“

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