Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

Die Tage des alten Bahnhofsgebäudes sind gezählt

Über diesen Behelfssteg gelangen die Fahrgäste der Deutschen Bahn in den nächsten zwei Jahren auf den 'Bahnsteig Remscheid'

Das Gebäude links im Bild, den Remscheider Hauptbahnhof, werden Sie so "in echt" nicht mehr lange sehen können. Schon nächste Woche soll es ein Abrissbagger - möglichst staubfrei - in Schutt verwandeln. In der heutigen Sitzung des Bauausschusses kündigte Baudezernent Helmut Kennepohl den Beginn der Abbrucharbeiten "für den 28. oder 29. November" an; das entspräche dem festgelegten Zeitplan. Dann also muss die Behelfsbrücke des Technischen Hilfswerks (für die nächste  zwei Jahre) in Betrieb genommen werden. Sie symbolisiert anschaulich, dass zur Zeit kein einziger Bahnhof auf Remscheider Stadtgebiet behindertenfreundlich ist.

Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Chronist am :

Der Waterbölles ist nicht täglich am Hauptbahnhof. Schreiben Sie bitte, wenn die Abbrucharbeiten beginnen. Denn es gibt Anzeichen dafür, dass sich der Baudezernent mit seinen Zeitangaben geirrt haben könnte.

Susanne Fiedler am :

Täglich fahre ich vom Hauptbahnhof nach Wuppertal. Die Äußerung von H. Kennepohl habe ich im Bauausschuss schon - mittels unbeachtetem Zwischenruf - kommentiert, indem ich darauf hinwies, dass weder der Zeitungskiosk, noch der Rest-Service der Bahn, noch die Projektgesellschaft HBF Anzeichen eines Umzugs zeigen. Wie die Behauptung des Dezernenten einzuordnen ist, weiß jeder.

Susanne Fiedler am :

Neueste Nachricht: Laut Aussage des Beig. Kennepohl im Hauptausschuss sei eine Abbruchgenehmigung (noch) nicht erteilt. Auf meine Nachfrage, er habe doch im Bauausschuss den 27.11. als Abbruchtermin genannt, bemerkte er, er habe lediglich den Meilensteinplan-Termin genannt.

Wieland Gühne am :

Ich habe mal nachgefragt. Fakt ist, dass die Bahnhofsgesellschaft (Herr Wirtz) vergessen hat, eine Abbruchgenehmigung zu beantragen. Das dies offensichtlich niemand gemerkt hat, passt so richtig zum Projekt Bahnhof. Ich dachte, dass wäre durch die Beauftragung eines Projektbetreuers nicht mehr möglich. Daraus müssen für die Zukunft Konsequenzen gezogen werden.

Harald Fetsch am :

Der Abriss und der Neubau des Remscheider Hauptbahnhofes (Haltepunkt!) werden sicherlich noch einige Jahre auf sich warten lassen (müssen). Die Investitionen in die Verbesserung des Haltepunktes (Siehe Schreiben der W.i.R.) müssen sich erst über einige Jahre amortisieren. Was die W.i.R. ironisch als angeblicher Fehler anmerkt, sollte die Alarmglocken schrillen lassen.

susanne.fiedler@gmx.net am :

Allen Unkenrufen zum Trotz: Es tut sich etwas am Bahnhof; der Zeitungskiosk und der DB-Schalter sind in Container umgezogen; auch die Fahrkartenautomaten stehen funktionsbereit vor den Behelfsunterkünften.

Chronist am :

Gestern hatte ich das "Vergnügen", die alte Schalterhalle durchqueren zu müssen. Überall Müll und Unrat. Fühlt sich eigentlich niemand für diesen Ort des Verfalls verantwortlich? Nur noch peinlich für diese Stadt!!

Chronist am :

"Der Bagger kommt Ende dieser Woche oder in der nächsten Woche." (Baudezernent Kennepohl in der Ratssitzung am Montag)

Kommentar schreiben

Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Formular-Optionen

Die einzelnen Beiträge im "Waterbölles" geben allein die Meinung des Autors / der Autorin wieder. Enthalten eingeschickte Texte verleumderische, diskriminierende oder rassistische Äußerungen oder Werbung oder verstoßen sie gegen das Urheberrecht oder gegen andere rechtliche Bestimmungen oder sind sie nicht namentlich gekennzeichnet nebst E-Mail-Adresse, werden sie nicht veröffentlicht. Das gilt auch für substanzlose Bemerkungen ("Find ich gut/schlecht/blöd...etc."). Aus den oben genannten juristischen Gründen sowie bei längeren Texten sind auch Kürzungen nicht ausgeschlossen.

Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet!