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Rückblick: Remscheid im Dezember 1996

Das Jugendticket des Remscheider Theaters kostete 1996 acht Mark. Und dieses ermäßigte Ticket gibt es auch heute noch. Damit können Schüler, Auszubildende  und  Studenten  alle Theatervorstellungen und  Konzerte besuchen, ausgenommen mit Ausnahme der Benefiz- und  Sonderveranstaltungen. Inzwischen kostet das Ticket fünf Euro. Eine Preissteigerung von 3,72 Prozent in zehn Jahren, das wäre bei Lebensmitteln und Autos auch super gewesen…

Im Dezember 1996 schlossen sich die Mittelstands- und die Wirtschaftsvereinigung der Remscheider CDU zusammen. Inzwischen fristet die Vereinigung eher ein Mauerblümchendasein in Remscheid. Vorige Woche waren Vorstandswahlen. Wiedergewählt als Vorsitzender wurde der Remscheider Rechtsanwalt Dr. Bernhard Meiski. Er arbeitete eng mit dem früheren CDU-Kreisvorsitzenden Fred Schulz zusammen und gehört inzwischen zur innerparteilichen Opposition, was er im Mai dieses Jahres spektakulär demonstrierte.

In nicht-öffentlicher Sitzung beschloss der Rat der Stadt Remscheid im Dezember 1996: Theaterleiterin Helga Müller-Serre bleibt im Amt. 30 Ratsmitglieder entschieden sich damals in geheimer Wahl für und 28 gegen sie.

Seit nunmehr zehn Jahren ist Frank vom Scheidt Mitarbeiter der Remscheider Stadtverwaltung. Im Dezember 1996 beschloss der städtische Hauptausschuss mit den Stimmen von SPD und Grünen, ihm das neue „Referat für Strategie, Steuerung der Verwaltung und Personal“ zu übertragen. Vom Scheidt war bis dahin Fraktionsvorsitzender der Grünen im Stadtrat. Die CDU war damals dagegen und hatte eine öffentliche Ausschreibung gefordert.

Achtzehn Jahre liegt nunmehr der Absturz eines amerikanischen Kampfflugzeuges über Remscheid zurück, durch den sieben Menschen um Leben kamen. Im Dezember 1996 legte Oberbürgermeister Reinhard Ulbrich an der Gedenkplatte im Ehrenhain in Remscheid-Reinshagen einen Kranz nieder.

Zehn Jahre alt ist inzwischen das Freizeitbad H2O. Im Dezember 1996 wurde es eröffnet. Rund 30 Millionen Mark habe man in den Umbau des ehemaligen Gartenhallenbades Hackenberg investiert, gaben damals die Remscheider Stadtwerke an.

In Kettenbriefen wurde vor zehn Jahren um Visitenkarten  für „todkranke Kinder“ gesammelt, angeblich für einen Eintrag ins „Guiness-Buch der Rekorde“. Die bergische Industrie- und Handelkammer Wuppertal Solingen  Remscheid warnte: Mit den Karten werde vielmehr eine  Datenbank für betrügerische Zwecke aufgebaut.

Es war keine Paketbombe, wegen der vor zehn Jahren das Alle-Center mehr als eine Stunde abgesperrt werden musste. Die Untersuchung des Kartons, aus dem ein Kabel heraushing – das war einer Kundin aufgefallen -, ergab: Die Leiterin eines Geschäftes hatte einen neu installierten Telefonanschluß zum Schutz vor Beschädigung abgeklebt.

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