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Neue Programme für die Ampeln auf der Lenneper Straße ab Dienstag

Am Dienstag, 5. Dezember 2006 wird der städtische Fachbereich Straßen- und Brückenbau in Zusammenarbeit mit dem Landesbetrieb Straßen Nordrhein-Westfalen die Installation neuer Programme in den Lichtzeichenanlagen auf der Lenneper Straße (B 229) fortsetzen und abschließen. Die Installation war in der Woche zuvor wegen technischer Probleme abgebrochen worden. Wüstenhagener Straße (Lichtzeichenanlage für den Fußgängerschutz) und Hohenhagener Straße/Mixsieper Straße. Für die Installationsarbeiten werden diese Anlagen zwischen 9 und 15.30 Uhr zeitweise abgeschaltet. Die Polizei wird die Maßnahme unterstützend begleiten und den Verkehr während der Abschaltzeiten regeln. Alle Verkehrsteilnehmer, Fahrzeugführer wie Fußgänger, werden um besondere Aufmerksamkeit und Vorsicht gebeten.
Stadt Remscheid
Die Oberbürgermeisterin
OE 02 - Büro der Oberbürgermeisterin

Trackbacks

waterboelles.de am : Eine Stunde Däumchendrehen vor roten Ampeln

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Mit dem Stau auf der Lenneper Straße befasste sich der Waterbölles bereits am 21. Januar: „Erster Stopp: Die Ampel an der Abzweigung zum Industriegebiet (Steinhaus). Wenn`s gut geht, schaffe ich es dann bis Ueberfeld. Kann ich dort wieder los fahren, ist

Kommentare

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Manfred Reiff am :

Seit Jahren arbeitet der Landesbetrieb Straßenbau NRW an der Umgestaltung der B 229 von der Bökershöhe bis zur Trecknase. Vollmundig wurde und wird (immer noch) versprochen, dass nach der Fertigstellung alles gehe. Pustekuchen! Morgens quälen sich hunderte von Autofahrern von der Trecknase bis zum Hohenhagen in einem endlos langen Stau in die Innenstadt, um sich am Arbeitsplatz von diesen Strapatzen zu erholen. Nur, um am Abend in der Gegenrichtung wieder in einem endlosen Stau zu stehen - spätestans ab Ueberfeld bis zur Trecknase. Daran wird sich auch nach der sogenannten "Fertigstellung" nichts ändern! Immer wieder wurde der Termin der Fertigstellung um Wochen oder Monate hinausgezögert. Mal musste der strenge Winter 2005/2006 herhalten, mal waren es andere Gründe. Die Situation wird gekrönt von der chaotischen Koordination durch den Landesbetriebes, der offenbar mit der Realisierung dieser umfangreichen Baumaßnahme überfordert erscheint. Immer wieder vertröstet der Landesbetrieb Straßenbau NRW die inzwischen mehr als genervten Autofahrer damit, dass es "bald" besser vorangehe. Heute morgen gegen 7.30/8.00 Uhr war es wieder einmal besonders schlimm. Die Fahrt von der Lennep bis Innenstadt (Allee-Center/Rathaus) dauerte exakt 55 Minuten. Sie endete an einer bereits hoffnungslos überfüllten Kreuzung Trecknase/Alte Kölner Straße. Nur im Gänseschritt bewegend ging es weiter Richtung Innenstadt. Eine Schnecke hätte einen "Wettlauf" mit den Autofahrern heute leicht gewinnen können. Eigentlich fahre ich über Lüttringhausen in die Remscheider Innenstadt. Doch wollte ich es heute ausnahmsweise einmal über die Trecknase versuchen. Einmal und nie wieder! Wurde nicht auch die Nutzung der BAB via "Blume" als Alternative angepriesen? Wer dieser Empfehlung heute folgte, musste sich an der Bökershöhe wohl oder übel doch in den Megastau einreihen. Der Landesbetrieb hat sich schon bei der "Blume" nicht mit Ruhm bekleckert. Großspurig wurde noch im Februar 2006 - wohlgemerkt mitten im strengen Winter 2005/2006! - versichert, die BAB-Auffahrt würde bis Anfang Juni, zum Beginn der Fußball-WM, fertig sein. Bereits wenige Wochen später war dieser Termin wegen des ach so strengen Winters (Surprise! Surprise!) nicht mehr zu halten. Erst im November war dann wirklich alles fertig. Angesichts dessen sind die Aussagen des Landesbetriebes wohl immer mit äußerster Vorsicht zu genießen. Abgesehen davon zeigen die Verantwortlichen ein beachtliches Potential an Dickfälligkeit und Kunden-/Bürgerfeindlichkeit. Wie realitätsfern dieser Landesbetrieb arbeitet, zeigt die angeblich so dringend erforderliche Reparatur der Ringstraße nach Rade, die nach übereinstimmender Auffassung vieler Autofahrer, die diese Straße in den Monaten vor der "dringend erforderlichen" Instandsetzungsmaßnahme, befahren haben, in einem guten Zustand war. So kann man angeblich nicht vorhandene öffentliche Gelder hervorragend verplempern! Andere (Landes-) Straßen hätten es wesentlich nötiger!

Horst Becker am :

Selbst schuld, wenn man aus dem schönen Cronenberg weg zieht!!!

Hans Gerd Göbert am :

Bekanntlich sind die Mitglieder der Bürgerinitiative gegen das Gewerbegebiet "Mixsiepen", also mehrheitlich Anwohner der Bökerhöhe, jene Autofahrer, die am meisten von der Situation auf der B229 betroffen sind. Was wahr ist, muss jedoch wahr bleiben. Insofern dürfen wir konstatieren, dass der Verkehr nach Installation der neuen Ampelprogramme, im Bereich zwischen Hohenhagener Straße und Jägerwald, deutlich besser fliesst. Ein schöner Erfolg für den so oft kritisierten Landesbetrieb Strassen NRW. Um so unverantwortlicher wäre es deshalb, in anscheinend doch noch ferner Zukunft, diesen Erfolg durch den Bau eines Baumarktes im Bereich Mixsiepen, verbunden mit einer zusätzlichen Kreuzung, nachhaltig zu gefährden. Salopp gesagt: Was die Einen mit dem Kopf aufgebaut hätten, würden die Anderen mit dem Hintern wieder umstossen. Weil wir vor kurzem noch einmal ausführlich an den Minister für Bauen und Verkehr NRW geschrieben hatten, haben wir nun der Fairnis halber auch den obigen Kommentar nachgereicht. Hans Gerd Göbert (Sprecher der Bürgerinitiative gegen das Gewerbegebiet "Mixsiepen")

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