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Lüttringhauser Rathaus ist auch marode

Der Heimatbund Lüttringhausen fordert von der Stadt Geld zur Sanierung des Rathauses in dem historischen Stadtteil. Die Lüttringhauser wundern sich, dass für die Sanierung des Rathauses im Zentrum viel Geld zur Verfügung steht und dort sogar Mehrkosten, zum Beispiel zum Ersatz der Lichterschals am Rathausturm, offenbar kein Problem darstellen.

"Mit Interesse haben wir zur Kenntnis genommen, dass für die Sanierung des Remscheider Rathausturmes ein Betrag in Höhe von 470.000,00 Euro zur Verfügung gestellt werden soll. Wir begrüßen dies sehr, hat doch die Stadt bei der Pflege und Unterhaltung denkmalgeschützter Gebäude eine Vorbildfunktion wahrzunehmen.

Das ebenfalls unter Denkmalschutz stehende Lüttringhauser Rathaus wird im Jahr 2008 genau 100 Jahre alt. Dazu planen wir, in Abstimmung mit der Stadt und der Bezirksvertretung Lüttringhausen, die Durchführung eines großen Bürgerfestes. Bereits mit Schreiben vom 4. Oktober 2005, welches als Anlage beigefügt ist, haben wir uns deshalb an die Oberbürgermeisterin gewandt.

Der äußere bauliche Zustand des Rathauses Lüttringhausen ist teilweise in einem erbärmlichen Zustand. Besonders katastrophal ist der Zustand der Fenster, die offensichtlich teilweise seit Jahrzehnten keinen Anstrich mehr erhalten haben.

Wir schlagen deshalb vor, dass, auch vor dem Hintergrund des anstehenden 100-jährigen Jubiläums des Lüttringhauser Rathauses, sich die Stadt ihrer Unterhaltungspflicht auch gegenüber diesem Denkmal bewusst wird, und die nach Ansicht von CDU-Fraktionschef Humpert „verkraftbaren“ 28.000,00 Euro für den „Beleuchtungsschal“ am Remscheider Rathausturm stattdessen für die dringendsten Sanierungsarbeiten am Lüttringhauser Rathaus eingesetzt werden.

Denn auch ohne „Schal“ wird das weihnachtlich beleuchtete Remscheider Rathaus weit ins Bergische Land hinausstrahlen und die Weihnachtsdorfbesucher verzaubern. An Zauberei werden dann sicher auch die Bürger Lüttringhausens denken, wenn ihr Rathaus zum Jubiläum im übernächsten Jahr im gepflegten Zustand „erstrahlen“ sollte."

Heimatbund Lüttringhausen e.V.

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Fraktion der Grünen am :

Auf Initiative der Grünen hat sich die Wuppertaler Firma Dinnebier Licht GmbH, die z.Zt. auch die Beleuchtung der Rathäuser in Aachen und Düsseldorf plant, bereit erklärt, die Beleuchtung am Lüttringhauser Rathaus unter die Lupe zu nehmen. Für Freitag, 18. April ,um 10 Uhr haben die Grünen einen Ortstermin verabredet, zu dem auch Vertreter des städtischen Gebäudemanagements eingeladen wurden. „Wir erhoffen uns fachliche Ratschläge, wie unser Rathaus angemessen und effektvoll beleuchtet werden könnte“, erklärt Stephan Jasper, Grüner Bezirksvertreter in Lüttringhausen. “Dabei ist der Termin für die Stadt Remscheid kostenlos und unverbindlich.“ So etwas hatte sich Lüttringhausens Bezirksvorsteher Philip Veit (CDU) in der vergangenen Sitzung der BV noch nicht vorstellen können, wollte nicht einmal anfragen. „Wer nicht fragt, bleibt halt dumm“, sagt Jasper. (Pressemitteilung der Grünen)

Fraktion der Grünen am :

B90/Die Grünen und der Heimatbund Lüttringhausen lassen ein Beleuchtungskonzept für das Lüttringhauser Rathaus erstellen. Der Auftrag wurde inzwischen vergeben. Das bestätigen Stephan Jasper von den Grünen und der Vorsitzende des Heimatbundes Herr Peter Maar. „Nachdem die Lichterketten abgebaut werden, wollen wir handeln. Wir begrüßen deshalb die Initiative von B90/Die Grünen, die wir gerne unterstützen. Das Rathaus soll zu seinem 100jährigen Jubiläum in neuem Licht erstrahlen“, sagt Peter Maar. Stephan Jasper ergänzt: „Ein so besonderer Ort braucht auch ein besonderes Konzept. Mit dem renommierten Unternehmen Dinnebier konnten wir Fachleute gewinnen, die sich u.a. mit dem Lichtkonzept für das Rathaus in Aachen einen ausgezeichneten Ruf erworben haben.“ Etwa Ende Juni wird das Konzept fertig sein und der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt werden.

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