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IHK beschließt moderate Beitragserhöhung

Die Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Wuppertal-Solingen-Remscheid hat moderate Beitragserhöhungen beschlossen. Die Beiträge der 33.000 bergischen IHK-Mitglieder waren seit einer Senkung im Jahr 2000 unverändert geblieben. Die Grundbeiträge steigen nun ab 2007 je nach Gewinn um 2 bis 14 Euro pro Jahr, der Umlagehebesatz wird von 0,25 auf 0,27 Prozent des Gewerbeertrags beziehungsweise Gewinns aus Gewerbebetrieb erhöht. „Die IHK hat in den vergangenen Jahren beachtlich gespart und beispielsweise seit 2003 ihren Personalbestand nochmals um 11 Prozent gesenkt. Diese Maßnahmen reichen jedoch nicht aus, um die Handlungsfähigkeit der IHK zu sichern. Die beschlossene Erhöhung ist deshalb unumgänglich“, so IHK-Vizepräsident Manfred Diederichs, der den Wirtschaftsplan in der Vollversammlung vorstellte.

Fast 37 Prozent der IHK-Mitglieder zahlen aufgrund verschiedener gesetzlicher Regelungen überhaupt keinen Beitrag. Der dadurch verursachte Einnahmeausfall beträgt alleine gut 600.000 Euro. Insgesamt umfasst der IHK-Erfolgsplan 2007, den das „Parlament der Wirtschaft“ auf seiner Sitzung am 29. November beschlossen hat, eine Etatsumme von rund 9,5 Millionen Euro. Die Erträge bestehen zu 32 Prozent aus Grundbeiträgen, zu 45 Prozent aus dem Umlageaufkommen, zu 8 Prozent aus Gebühren, Entgelten, Mieten und Zinseinnahmen sowie zu 15 Prozent aus Erstattungen einschließlich Finanzerträgen. Auf der Aufwandseite entfallen rund 37 Prozent auf Löhne und Gehälter, 32 Prozent auf Sozialausgaben, 24 Prozent auf sonstige betriebliche Aufwendungen und sieben Prozent auf Materialaufwand und Abschreibungen. Der Personalbestand wurde erneut verringert.

Weitere Themen der Vollversammlung waren unter anderem die Neuauflage des Regionalpolitischen Leitfadens „Perspektiven für das Bergische Städtedreieck“ und die künftig mögliche Förderung des Bergischen Städtedreiecks durch EU-Mittel.

(IHK-Pressetext)

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