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Der Kindergarten der Haubentaucher

Nach einem kurios anzusehenden Balzgehabe und der späteren Vogelhochzeit ist nun, Wochen später, der Erfolg unübersehbar: "Die Haubentauchers" haben Nachwuchs. Fast überall auf unseren stehenden Gewässern sind die Bettelrufe den kleinen "Gestreiften" nach Futter zu hören. Foto: Nur noch eine kurze Zeit darf das vielleicht schwächste Glied der Familie " Huckepack" reisen. Mutter schwimmt voraus und äugt nach dem Vater, der auf Tauchgang nach kleinen Fischen, Quappen oder anderen Leckereien ist. Fast überall ist der prächtige, entengroße Vogel zu sehen. Er war Vogel des Jahres 2001.

Das Reparaturen-Café ist wieder geöffnet

Pressemitteilung des Evangelischen Kirchenkreises Lennep

Am Mittwoch, 12. August, öffnet von 10.30 bis 13 Uhr das Reparaturen Café im Wintergarten des Vaßbendersaals. Ambrosius-Vaßbender Platz 1, wieder seine Pforten. Das Hygienekonzept beinhaltet besondere Regelungen: Nur zehn Personen dürfen maximal gleichzeitig im Reparaturen- Café sein. Unter anderem ist jeder der eingerichteten vier Reparaturenplätze durch eine Plexiglasscheibe geschützt. Vor dem Wintergarten wird ein Wartebereich im Freien mit Stehtischen eingerichtet. Dort können Besucher warten und ggf. einen Kaffee trinken. Bei Schlechtwetter werden Pavillons aufgestellt. Das Ehrenamts-Team des Reparaturen- Café freut sich sehr auf die Wiedereröffnung. Denn viele Menschen hatten auch während der Corona-Monate in der Diakonie im Kirchenkreis Lennep angefragt, wann sie ihre defekten Toaster, Bügeleisen, Stehlampen etc. wieder zur Reparatur bringen könnten. (Katrin Volk)

Schloss Burg jetzt mit audiovisuellen Inhalten

Pressemitteilung des Schlossbauvereins Burg a/d Wupper e.V.

Die 360°-Tour  von Schloss Burg bietet jetzt auch audiovisuelle Unterstützung in deutscher und englischer Sprache. Zu allen neun Wandgemälden im Rittersaal hat Museumsdirektor und Historiker Gregor Ahlmann kurze, informative Texte verfasst, die den geschichtlichen Kontext auf den Punkt bringen. Gemeinsam mit der EXCIT3D GmbH hat die Leitung von Schlossbauverein und Museum die unter www.schlossburg360.de aufrufbare, interaktive 360°-Tour so noch spannender gestaltet. Ein integriertes Menü und bald auch eine Lageskizze und weitere Videos machen die digitale Burg auch vom Computer oder Smartphone aus erlebbar. Bisher wurden auf Schloss Burg erst der Rittersaal, die Ahnengalerie, die Kemenate und die Kapelle mit hochauflösender 360°-Kamera „abgelichtet“. Demnächst soll auch der Rest des Schlosses folgen. Weitere digitale Highlights werden mit der Zeit ergänzt, so dass, wenn der Umbau des Schlosses ansteht, immer noch ein „Plan B“ im Internet existiert. Der Besuch der Burg lohnt sich immer und immer wieder. Digital und vor allem ganz persönlich vor Ort. Natürlich immer unter Beachtung der gebotenen Coronavirus-Auflagen.

25 Erkrankte und 143 häusliche Quarantänen

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Es gibt mit heutigem Datum 25 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden. Darüber hinaus gibt es 118 nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben. Davon sind 52 Reiserückkehrende aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst.

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region. Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. In Remscheid hat es in den vergangenen sieben Tagen 18 Neuinfektionen gegeben. Die heutige 7-Tage-Inzidenz liegt somit bei 15,88.

Bis heute gibt es insgesamt 285 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 260 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 242 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. Eine Person befindet sich in Remscheid in stationärer Behandlung.

Vier Leichtverletzte bei Zusammenstoß

Heute um 11 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Verkehrsunfall auf der Königstraße gerufen. Bei dem Zusammenstoß zweier Pkw hatten sich Fahrzeuginsassen leicht verletzt, die vom Rettungsdienst versorgt werden mussten. Eine Mutter mit zwei  Kindern kam zur weiteren Behandlung ins Sana-Klinikum Remscheid und eine Person ins städtische Krankenhaus Solingen. Die Feuerwehr kümmerte sich um ausgelaufene Betriebsmitteln. Während der Maßnahmen musste die Königstraße in Höhe Hausnummer 100 kurzzeitig durch die Polizei voll gesperrt werden. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Wahlausschuss reduzierte die Zahl der AfD-Kandidaten

Zur Kommunalwahl am 13. September treten in Remscheid neun Parteien/Gruppierungen an: CDU, SPD, Grüne, Linke, FDP, W-.i.R., Pro Remscheid, echt.Remscheid und AfD. Bis auf zwei haben alle Parteien/Gruppierungen für alle 26 Wahlbezirken Kandidatinnen und Kandidaten bekannt: echt.Remscheid dagegen nur in 24, und die die „Alternative für Deutschland“ (AfD) hatte eigentlich fünf Kandidaten nominiert. Doch zwei davon schafften die Hürde des Kommunalwahlausschusses nicht. Sie  wurden in der gestrigen Sitzung nicht zugelassen: Ein AfD-Kandidat, weil er keinen Wohnsitz in Remscheid hat (/ohne den geht’s nun einmal nicht), und ein anderer wegen eines richterliches Ausschlusses von der Wählbarkeit (dieser Ausschluss kann nach § 45 Abs. 1 des Strafgesetzbuchs für die Dauer von fünf Jahren erfolgen bei einer Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr). Da waren‘s dann nur noch drei Kandidaten! Die Chance der AfD auf einen Sitz im Rat der Stadt dürfte das – durch eigenes Zutun – dezimiert haben.

Je einen Kandidaten wollte die AfD auch zur Wahl der vier Bezirksvertretungen ins Rennen schicken. Doch seit gestern steht fest, dass es in der BV Lüttringhausen keinen AfD-Vertreter geben wird. Weil er seine Einverständniserklärung – aus welchem Grunde auch immer (Versäumnis oder kurzfristiger Rückzug von der Kandidatur?) – im Rathaus nicht abgegeben hatte, musste ihn der Ausschuss gestern von der Wahlliste streichen. Ein vielversprechender Start zu einer kommunalpolitischen Beteiligung in Remscheid sieht anders aus!

Verstärkt Wohnungsleerstände am Zentralpunkt

Nach Angaben des städtischen Fachdiensts Stadtentwicklung, Verkehrs- und Bauleitplanung stehen derzeit im Südbezirk 20,8 Prozent aller Ladenlokale leer. Damit sieht es im Remscheider Süden, was Leerstände im Einzelhandel angeht, besser aus als im gesamtstädtischen Durchschnitt mit 24,7 Prozent. Und bei den Verkaufsflächen  ergibt sich ein ähnliches Bild: Von den ca. 4.130 qm im Südbezirk stehen zurzeit oder 7,4 Prozent leer.  Von den rund 29.230 qm im gesamten Stadtgebiet sind es oder 14,3 Prozent. Diese Angaben beruhen allerdings, wie die Verwaltung einräumt, auf dem Datenstand 2019, da man aufgrund der Corona-Pandemie die Leerstanderhebung 2020 nicht habe aktualisieren können. Und wie sieht es im Vergleich von 2019 zu 2015 aus? Zitat: „Gegenüber dem Berichtsstand von 2015 hat sich insbesondere die leerstehende Verkaufsfläche erheblich reduziert.“ Als flächenmäßig größte Betriebe seien seit 2015 der ehemalige Baumarkt und der ehemalige Pflanzenmarkt an der Neuenkamper Straße wieder eröffnet worden.

Die Wirtschaftsförderung hat einen Überblick über verfügbare Ladenlokale/Gewerbestandorte im Südbezirk und stellt Interessenten potentielle Standorte gerne vor. Zudem wurde bislang auf der Expo Real in München und der Polis Immobilienmesse in Düsseldorf aktiv auf Dienstleister und Einzelhändler zugegangen, um in Remscheid und seinen Ortsteile einen interessanten Branchenmix zu erreichen.

Möglichkeiten für weitere Gewerbeansiedlungen im Südbezirk sieht die Verwaltung im Bereich der kommunalen Flächen an der Lenneper Straße durch den neuen Bebauungsplan Nr. 673; er befindet sich in Aufstellung.  Im Übrigen verweist die Stadt in ihrer Antwort auf eine Anfrage der CDU-Fraktion auf eine Betriebsfläche am Ostbahnhof und die kommunale Fläche in der Auffahrt zur Prešover Straße (Bebauungsplan Nr. 572, 2. Änderung in Aufstellung) und auf eine weitere kommunale Potenzialfläche befindet sich an der Bundesstraße 229 im Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 599. In diesem Fall sei noch ein Immobilienerwerb für die Erschließung erforderlich.

Die Stadt Remscheid hält weiterhin das Gewerbegebiet Hohenhagen „für endogen entwicklungsfähig“. Der bestünden „Potenziale der Innenentwicklung“ durch Neuentwicklung und Nachverdichtung. Ferner sei eine betriebliche Standortentwicklung sei an der Burger Straße in einem Leerstand im Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 661, Gebiet Burger Straße zwischen Bliedinghauser Straße und Reinhard-Mannesmann-Straße, möglich.

Potenziale der Innenentwicklung zu aktivieren, sei auch beim Wohnungsbau das Ziel der Verwaltung „angesichts der Endlichkeit und Empfindlichkeit des Freiraums“, heiß t es in der Mitteilungsvorlage für die Bezirksvertretung Süd weiter. Allerdings handele es sich entsprechend der vorhandenen Bebauungsstruktur um eher mittelgroße bis kleine Flächen. Derzeit gebe es im Südbezirk 69 Baulücken in einer Gesamtgröße von 67.000 Quadratmetern und einem Potenzial von zusätzlichen ca. 177 Wohneinheiten sowie weitere 16 Wohnbaureserven mit 61.000 Quadratmetern und einem Potenzial von ca. 104 Wohneinheiten.

Angesichts der intensiven Siedlungsentwicklung bzw. Urbanisierung im 20. Jahrhundert bis etwa 1980 komme es jetzt auch im Südbezirk auf die Modernisierung des Wohnungsbestandes an, um den Standort im Vergleich zu anderen in Remscheid attraktiv zu halten. Diese sei für die Stadt „eine große Herausforderung“. Zitat: „Nicht außer Acht gelassen werden dürfen dabei teilweise erhebliche Wohnungsleerstände.“ Vor allem in der Umgebung des Zentralpunktes seien verstärkt Wohnungsleerstände zu verzeichnen. Dieser ca. 26 Hektar große Bereich sei deshalb “ als Modellgebiet für eine aufsuchende Wohnungsbauförderung vorgesehen“.

Trasse: SPD und W.i.R. wollen es jetzt wissen

Die Tonlage des Antrags lässt auf eine gewisse Ungeduld schließen. Das wäre auch kein Wunder, wenn man bedenkt, wie lange das Thema schon in der Bezirksvertretung At-Remscheid und der Bevölkerung (auf dem Hasten) schwelt: Zur letzten Sitzung der BV in dieser Amtsperiode (am 11. August) haben die Fraktion der SPD und Gruppe der W.i.R. jedenfalls den folgenden Antrag gestellt:

  • „Auf der Werkzeugtrasse werden fünf Leuchten im Abschnitt zwischen Eingang Hasten und Verlauf Stockder Straße errichtet,
  • des Weiteren werden drei neue Hinweistafeln an den Aussichtspunkten am Bruch (Linkläuer Straße), Stockden und an der David-Dominicus-Straße aufgestellt.
  • Für diese Maßnahme stellt die Bezirksvertretung Alt-Remscheid aus ihrem Budget 10.500 € zur Verfügung. Die Verwaltung bearbeitet zeitnah einen Gestaltungsvorschlag mit Kostenberechnung für die Eingangsbereiche.“
  • Zur Begründung heißt es: „Seit mehreren Jahren fordern wir die Attraktivität der Werkzeugtrasse zu erhöhen und über Fördertöpfe alte Aussichtspunkte und Hinweisschilder zu erneuern und Beleuchtung auf der Trasse zu ermöglichen."

Rückschnitt des Grüns erfolgt zweimal im Jahr durch die TBR, neue Sitzbänke mit Papierkörben wurden ebenfalls angeschafft und die vorhandenen Hinweisschilder wurden gesäubert. Jedoch konnten die Eingangsbereiche der Werkzeugtrasse noch immer nicht attraktiv gestaltet oder eine Beleuchtung angeschafft werden, da Workshops mit Verwaltung, Politik und Vereinen bisher zu keinen bindenden Ergebnissen führten. Für die Gestaltung der Eingangsbereiche kann auf Vorschläge aus der Bevölkerung zurückgegriffen werden.

Wir hoffen mit der Beleuchtung und Beschilderung einen Anfang für die Erneuerung und Steigerung der Attraktivität der Trasse des Werkzeugs zu setzen und bitten daher, diesen Maßnahmen zuzustimmen.“

Remscheider Institutionen berichten oder laden ein

Agentur für Arbeit / „Mission Ausbildung 2020 - Deine Chance!“. Noch keinen Ausbildungsplatz für dieses Jahr gefunden? Es ist noch nicht zu spät, sich zu bewerben! Die Chancen sind trotz Corona gut, denn viele Betriebe suchen in Solingen noch nach Auszubildenden! Wer noch eine Ausbildungsstelle für 2020 sucht, kann sich bei der Ausbildungsstellenvermittlung der Agentur für Arbeit in Solingen nach freien Ausbildungsstellen erkundigen. Es gibt noch freie Ausbildungsstellen in den verschiedensten Branchen. Wichtige Auskünfte erhalten Ausbildungssuchende telefonisch bei Dagmar Drost, Expertin der Agentur für Arbeit Solingen, am 5. August von 14 bis 16 Uhr unter der Tel. 0212 2355-130. „Wir haben noch viele Stellen im Angebot. Das sind viele Chancen für die Jugendlichen. Es ist also noch nicht zu spät, kümmert Euch jetzt um Eure Ausbildung! Ich freue mich auf interessante Gespräche und darauf, Arbeitgeber und Ausbildungssuchende zusammenzubringen!“, so Dagmar Drost. Informationen zum Thema gibt es auch im Internet unter https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/solingen-wuppertal/startseite in der Rubrik „Berufsberatung“.

Agentur für Arbeit / Telefon-Hotline für Arbeitsuchende mit Familienpflichten. Wer zurzeit Familie und Beruf unter einen Hut bekommen muss, steht vor besonderen Herausforderungen. Nach der Phase, in der die Sorge um die Gesundheit der Familie, Schließung der Kitas und Schulen und Unterricht zu Hause den Alltag bestimmt haben, wird nun für viele die Suche nach einem Arbeitsplatz (wieder) wichtiger. Wer aktuell Arbeit sucht, stellt jedoch häufig fest, dass der Markt in vielen Berufsfeldern derzeit gerade nicht besonders viele Möglichkeiten bietet. Wie können Sie die aktuelle Situation nutzen, um sich auf neue Aufgaben vorzubereiten? Wo suchen Sie nach Stellenangeboten? Kann die Agentur für Arbeit Sie unterstützen? Wie gehen Sie als Arbeitsuchende mit Erziehungspflichten mit der Situation um? Auf diese und vielen weiteren Fragen möchte Angela Grote-Beverborg am Donnerstag, 6. August, zwischen 10 und 13 Uhr unter Te. 0202 2828- 162 gerne mit Anrufern ins Gespräch kommen. Informationen zum Thema Wiedereinstieg gibt es auch im Internet unter: https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/solingen-wuppertal/startseite unter der Rubrik „Vereinbarkeit von Familie und Beruf und Chancengleichheit“.

Kulturwerkstatt „Ins Blaue“ e.V. / Ausstellungseröffnung . Für Samstag 8. August, und Sonntag, 9.August, laden wir Sie/Euch herzlich ein zum Besuch der Ausstellung „somewhere in between“ von Renate Löbbecke und Jonas Hohnke, geöffnet jeweils von 14 bis 18 Uhr in der „Ins Blaue Art Gallery“, Siemensstraße 21 (Voranmeldung unter E-Mail gemeinsam@ins-blaue.net">gemeinsam@ins-blaue.net. Bitte Mund-Nasen-Maske nicht vergessen!)
Renate Löbbecke und Jonas Hohnke setzen sich mit ihren künstlerischen Arbeiten mit den spezifisch menschlichen Wahrnehmungsmöglichkeiten von umWELT und insbesondere der Natur auseinander. Wie kann ich natürliche Erscheinungen und Prozesse zu erfassen? Wie nehme ich meine existentielle Lebensgrundlage, den Körper wahr? Erst das Hinterfragen der eigenen Weltaneignung ermöglicht einen sinnvollen und verantwortlichen Umgang mit sich und der Um-WELT. Entsprechend der Vielschichtigkeit der Thematik arbeiten die beiden Künstler mit ganz verschiedenen Techniken.

Caritasverband Remscheid e.V. / 2. Märchenstammtisch für Erwachsene mit der professionellen Märchenerzählerin Ingrid Reinhardt (www.maerchenglueck.de) am Mittwoch, 12. August, von 19 bis 20.15 Uhr. Anmeldungen unter Projekt-QE@caritasverbandremscheid.de">Projekt-QE@caritasverbandremscheid.de oder Info@bildungswerk-wuppertal.de">Info@bildungswerk-wuppertal.de. Dann wird der Link mitgeteilt. Jeder kann digital mitmachen, dieses Format auszuprobieren, der erste Schritt in einen neuen weiteren Raum der Begegnung. Haben Sie keine Sorge, wenn etwas nicht sofort klappt. Wir probieren es gemeinsam!

SPD-Unterbezirk Remscheid / Reden wir über den Hohenhagen auf dem Hohenhagen.  Zu gleich vier Terminen lädt das SPD-Ratsmitglied Dr. Stefanie Bluth für den Hohenhagen in den kommenden Wochen in Remscheids höchsten Stadtteil ein. Zu Beginn laden Stefanie Bluth und Monika Meurer, der Kandidatin für die Bezirksvertretung, zu einem Spaziergang über den Hohenhagen ein (/er eigene Hund darf gerne dabei sein). Treffpunkt am Donnerstag, 6. August, ist um 15 Uhr die Sophie-Scholl-Gesamtschule. Auch Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz wird dabei sein.
Ein Gespräch mit Jugendlichen und Familien am Spielplatz Hohenhagen ist für Freitag, 14. August, um 14 Uhr vorgesehen. Wieder mit Stefanie Bluth, Monika Meurer und dem OB. Es geht um die Frage, welche unterschiedlichen Angebote für Kinder und Jugendliche am Hohenhagen benötigt werden.
Am Donnerstag, 20. August, startet um 14 Uhr auf dem Spielplatz Hohenhagen ein Ballonworkshop mit dem Ballonkünstler Hakan Eren. Bezirksbürgermeister Stefan Grote ist mit von der Partie sein. Er nimmt auch am zweite Spaziergang teil am Freitag, 21. August um 17 Uhr ab Sophie-Scholl-Gesamtschule. Anmeldungen sind nicht erforderlich. (Antonio Scarpino)

Bürgerstiftung Remscheid / „BlauMachen“ auf dem Honsberg. Es tut sich viel im Stadtteil Honsberg, und das möchte die Bürgerstiftung Remscheid unterstützen. Mit ihrem Projekt „BlauMachen“ wollen Christiane Strauss und Jens Zwinscher nachhaltige Lösungen zu sozialen, ökologischen und ökonomischen Problemen im Stadtteil Honsberg erarbeiten. Das Projekt will mit den dort lebenden Menschen, den ansässigen Institutionen / Vereinen und den zuziehenden neuen Mietern den Stadtteil Honsberg nachhaltig beleben und nachbarschaftlich weiterentwickeln. In der Werkstatt können die Menschen Fertigkeiten lernen/erweitern, um den persönlichen und gemeinschaftlichen Lebensraum /Umfeld renovieren und zu verschönern. „BlauMachen“ arbeitet mit Handwerkstechniken, die seit Generationen den Stadtteil, die Stadt und die Region belebt und geprägt haben, z. B. an der Aufarbeitung / Reparatur von gebrauchten Möbeln. Gemeinschaftliches Werken fördert den nachbarschaftlichen Zusammenhalt und das Verständnis für andere Kulturen und

Histamin-Selbsthilfegruppe Bergischland / Vorerst keine Treffen mehr im Wiedenhof. Mit Rücksicht auf die oftmals geschwächten Immunsysteme vieler Betroffener ( 133 gemeldete Personen) sowie mit Rücksicht auf die Örtlichkeit unserer Treffen wird  es 2020 keine Treffen im Seniorencenter Wiedernhof  mehr geben. Sobald es absehbar ist, dass die Treffen für niemanden ein Risiko darstellen, werden die Treffen fortgesetzt. Bis dahin biete ich eine tägliche Hotline von 10 bis 22 Uhr auf Festanschluss an. Barbara Bontemps, www.histamin-bergischland.de

Eine herzliche Bitte an alle Vereine und Institutionen, die diese Rubrik nutzen.
Vergessen Sie zum Datum Ihrer Veranstaltung bitte nicht den Tag. Also nicht “am 31. März”, sondern “am Sonntag, 31. März”. Die Leserinnen und Leser des Waterbölles, die sich für Ihre Veranstaltung interessieren, werden es Ihnen danken. Die Jahrszahl können sie dafür gerne weglassen, es sei denn, der Termin wäre erst nach dem 31. Dezember
.


Kurzmeldungen zu späteren Terminen siehe nächste Seite:

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Stadtteilmanagement wird für 2022 ausgeschrieben

Das Büro von Innenstadtmanager Jonas Reimann und Quartiersarchitekt Christian Wlost im ehemaligen „Radio Kappen“-Ladenlokal, Markt 13, (Archivfoto) ist durch Landeszuschüsse noch bis zum Ende des Jahres gesichert. Ebenso wie die Fördermaßnahme "Stadtteilmanagement für die Innenstadt von Remscheid". Doch keine Sorge, die Stadt möchte das Projekt für weitere drei Jahre fortsetzen. Einen entsprechenden Beschlussvorschlag hat sie der Bezirksvertretung Alt Remscheid für den 11. August und dem Entwicklungsausschuss für den 20. August vorgelegt. Die endgültige Entscheidung liegt beim Rat der Stadt am 24. September, also erst nach der Kommunalwahl. Erst danach wird die Verwaltung die für eine Fortführung benötigten Gelder aus dem Städtebauförderungsprogramm (Wachstum und nachhaltige Erneuerung - ehem. Stadtumbau) beantragen können. Und erst wenn der Bewilligungsbescheid vorliegt, kann der Auftrag über die Leistungen des Stadtumbaumanagements für nächsten drei Jahre öffentlich ausgeschrieben werden.

Das Signet des neuen Innenstadtmanagements.Die Verwaltung strebt eine möglichst lückenlose Fortführung der Aufgaben an. Denn das seit dem 1. Januar 2017 im Gebäude Markt 13 untergebrachte Stadtteilmanagement habe sich „als wertvoller Partner für die Maßnahmen-Koordinierung und als Schnittstelle zwischen den in den Stadterneuerungsprozess eingebundenen Akteuren und der Stadtverwaltung erwiesen und sehr gut etabliert“, heißt es in der Verwaltungsvorlage. Konkret benannt werden die Eigentümerberatung und die „Aktivierung von Akteuren, Moderationstätigkeiten, Öffentlichkeitsarbeit sowie konzeptionelle Arbeiten“.

Um die „im Laufe der letzten Jahre in der Innenstadt angelaufenen und für die Zukunft richtungsweisenden Entwicklungen, Ideen und Vorhaben (siehe Revitalisierungskonzept Innenstadt, evtl. Sanierungsgebiet Alleestraße) weiter intensiv vor Ort gemeinsam mit den vorhandenen und neu hinzugekommenen externen Akteuren voranzutreiben, umzusetzen sowie vor allem zu verstetigen“, sei das Stadtteilmanagements unverzichtbar.

Allerdings ist eine direkte Weiterbeauftragung der bisher mit dem Stadtteilmanagement beauftragten Büro-Gemeinschaft Stadt + Handel Beckmann u. Föhrer Stadtplaner PartGmbH / Post Welters + Partner mbH, Dortmund, nicht zulässig aufgrund der für öffentliche Auftraggeber verbindlichen vergaberechtlichen und des Förderrechts. Und da es sich um eine Gesamt-Auftragssumme handeln wird, die über dem Schwellenwert von 214.000 Euro liegt, ist sogar eine EU-weite Ausschreibung erforderlich, die einen wesentlich höheren Bearbeitungs- und Abwicklungsaufwand erfordert als ein nationales Verfahren. Mit der Auftragsvergabe rechnet die Stadt daher frühestens Mitte des Jahres 2021. Die Kosten des künftigen dreijährigen Stadtteilmanagements beziffert die Verwaltung mit 337.500 Euro. Davon trägt das Land 80 Prozent gleich 270.000 Euro.

 

Auf Container folgen bis zum Neubau Bauwagen

Die Stadtverwaltung sieht Perspektiven für einen sechsgruppigen Kita-Neubau an der Hindenburgstraße. Das bereits vom Rat der Stadt im Juni beschlossene Konzept steht am 11. August noch einmal auf der Tagesordnung der Bezirksvertretung Alt-Remscheid.  Demnach wird am Standort Hindenburgstraße 92 die städtische Kindertageseinrichtung „Am Schützenplatz“ zunächst auch im neuen Kindergartenjahr 2020/21 in angemieteten Containern fortgeführt (bis 31.7.2021). Zum 1. August 2021 soll sie sodann provisorisch mit drei Gruppen auf den Léon-Goraguer-Platz an der Martin-Lother-Straße verlagert werden; die Anschaffung von drei Bauwagen, zwei Sanitärblöcke und Ausstattungsgegenstände zur Herrichtung des Grundstücks sind ca. 427.500 € erforderlich.

Derweil prüft die Verwaltung Möglichkeiten, auf dem Grundstück Hindenburgstraße 92 eine sechsgruppige Kita als Investorenmodell in städtischer Trägerschaft zu realisieren. Ab 1. August 2021 soll auf dem bisherigen Container-Standort der Kita „Am Schützenplatz“ mit dem Bau einer sechsgruppigen neuen Kita begonnen werden. Das von einem Investor errichtet Gebäude will die Stadt Remscheid später für den Kita-Betrieb anmieten. Zitat: „Diesbezüglich werden Gespräche mit potenziellen Investoren geführt, die eine schnelle Realisierung des Neubaus zu den finanziellen Bedingungen des Kinderbildungsgesetzes zusichern können.“ Nach Fertigstellung des Neubaus werden die Bauwagen entweder von der Stadt an anderem Ort weiterverwendet oder verkauft.