Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

Corona schränkt Betreuung von Heimbewohnern ein

Die Satzung der rechtlich unselbständigen Stockder-Stiftung sieht vor, dass die aus dem Stiftungsvermögen erzielten Erträge für jene Maßnahmen zur Betreuung und Unterhaltung der Altenheimbewohner/innen zu verwenden sind, die nicht durch die Pflegesätze refinanziert werden können. Aus Erbpacht und Zinserträgen stehen hierfür in diesem Jahr rund 53.000 € zur Verfügung. Hinzukommen sollen Mittel aus der freien Rücklage in Höhe von rund 21.400 €, weil die Rücklage nach Auffassung des Finanzamtes möglichst abgebaut werden sollte. Und weil aus dem Etat für das vergangene Jahr (65.288 Euro) corona-bedingt 36.623 Euro nicht ausgegeben werden konnten, stünden für dieses Jahr summasumarum 111.023 Euro bereit. Davon sind für 24 Maßnahmen bisher weniger als die Hälfte (50.280 Euro) verplant. Und mit der Restsumme wird die freie Rücklage wohl auch in diesem Jahr weiter anwachsen, weil die Corona-Pandemie zusätzliche Aktivitäten unmöglich machen dürfte.

Die 24 bisher eingeplanten Maßnahmen dienen schwerpunktmäßig der ergänzenden Förderung der Bewohnerinnen und Bewohner, die aufgrund ihres gesundheitlichen Zustandes die Einrichtung nicht mehr verlassen können oder wollen. Die Angebote laufen teils schon über mehrere Jahre, stoßen auf großen Zuspruch und werden deshalb vom Heimbeirat immer beantragt. Dabei handele es sich um:

Artikel vollständig lesen

Was sind die Geldanlagetrends für 2021?

Pressemitteilung der Stadtsparkasse Remscheid

Das Corona-Jahr hat Gesellschaft und Wirtschaft bewegt wie keine andere Krise in den letzten Jahrzehnten. Das war auch an den Aktienkursen deutlich zu sehen. Wird das eben erst begonnene Börsenjahr 2021 genauso holprig wie das vergangene? Und welche Trends sind für Sparer und Geldanleger gerade jetzt wichtig? Sparkassen und die DekaBank beantworten in einem digitalen Dialog diese und viele weitere Fragen rund um die „Geldanlagetrends 2021“.

Das an Aufregern reiche Börsenjahr 2020 wird als Ausnahmeerscheinung vermutlich in die Finanzgeschichte eingehen. Falsch wäre es jedoch, auch die niedrigen Zinsen für eine Ausnahmesituation zu halten. Denn realistisch betrachtet werden diese noch über viele Jahre Normalität bleiben. Für Sparer und Anleger ein ernst zu nehmendes Hemmnis beim Vermögensaufbau oder der privaten Vorsorge. Wie sehen die Zins- und Wirtschaftsprognosen für das neue Jahr aus? Wie kann man jetzt den Einstieg in Wertpapieranlagen clever gestalten? Welche Möglichkeiten bieten nachhaltige Anlageprodukte oder Digitalthemen? Was sollte man bei einem Depot-Check beachten? Im Rahmen der 90-minütigen Online-Sendung „Geldanlagetrends 2021“ werden am 26. Januar ab 19 Uhr all diese und weitere Fragen beantwortet. Mit dabei sind Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, Jörg Boysen, Deka-Chefanlagestratege, Ingo Speich, Deka-Experte für Nachhaltigkeit und Corporate Governance, und Esteban de Lope Fend, Geschäftsführer Deka Immobilien Investment.

Die Experten der DekaBank analysieren die aktuelle Marktsituation, stellen die Anlagetrends für 2021 vor und beantworten am Dienstag, 26. Januar, ab 19 Uhr live die Fragen von Zuschauern rund um die Themen Geldanlage und Sparen mit Wertpapieren. (Info-Box) Anmeldung Live-Webcast: Melden Sie sich jetzt an – die kostenlose Registrierung ist auch für Nichtkunden der Stadtsparkasse Remscheid möglich unter www.stadtsparkasse-remscheid.de Für weitere Informationen oder Fragen: Thomas Wingenbach, Tel. RS 166202, E-Mail thomas.wingenbach@sskrs.de.

Stellungnahme zu Hackenberg und Neuenkamp

Pressemitteilung des Sportbundes Remscheid e.V.

Anknüpfend an die Diskussion im Sportausschuss, den Antrag der SPD, Grünen und FDP und die zurzeit laufenden Gespräche schlägt der Sportbund Remscheid (SBR) folgendes Vorgehen vor:

  • Aufgrund der unklaren Situation DOC, die sich noch über Jahre hinziehen kann, halten wir es für sinnvoll, die bestehende Stadionplanung am Hackenberg solange ruhen zu lassen, bis die Entscheidung DOC endgültig ist. Stattdessen sollte so schnell wie möglich der Ascheplatz in einen Kunstrasenplatz umgewandelt werden Die SG Hackenberg kann dann endlich wieder einen ordentlichen, ruhigen Sportbetrieb gewährleisten und braucht keinen weiteren Mitgliederschwund in erheblichem Ausmaß zu befürchten. Für Leichtathletik und Rasensport steht nach wie vor das noch vorhandene Röntgenstadion zur Verfügung. Dies sollte den Anforderungen entsprechend gepflegt und -wenn machbar-verbessert werden. Sobald die Entscheidung über das DOC endgültig gefallen ist, wird aufgrund der dann vorhandenen sportlichen und finanziellen Situation neu entschieden. Bleibt die derzeitige Planung des Sportzentrums Hackenberg bestehen, wird sie in Teilbereichen oder wird sie komplett aufgegeben?
  • Parallel zur Sportstättenentwicklung Lennep wird der Sportstättenumbau Neuenkamp aufgrund der vorhandenen Planung (Kunstrasen und Leichtathletik) wie bisher weiter vorangetrieben, auch wenn vorläufig keine Landesmittel fließen sollten. Konkret heißt das: Die notwendigen Mittel zum Umbau Neuenkamp sind im Doppelhaushalt 2021/22 fest verankert. Im Interesse des Sports im Südbezirk, des BV10 und der Quartiersentwicklung Hohenhagen müssen jetzt „Nägel mit Köpfen geschmiedet werden“.
  • Die geplante Sportstättenentwicklungsplanung mit Hilfe der UNI Wuppertal durchzuführen, ist u. E . für die genannten Anliegen völlig überflüssig, kostet unnötig Geld und verlangsamt den Entwicklungsprozess. Deshalb bitten wir, darauf zu verzichten und die „Fortschreibung der Sportstättenentwicklungsplanung für die Remscheider Sportfreianlagen“ in gemeinsamer Eigenleistung (Politik, Sportamt, Sportbund) zu erbringen.

Schlussbemerkung: Die Umgestaltung Reinshagen läuft und ist voraussichtlich Mitte 2022 abgeschlossen. Wenn bis dahin die Arbeiten in Hackenberg und Neuenkamp auf Hochtouren laufen, wäre die Corona Zeit sehr effektiv genutzt worden.

Abholstation für Personaldokumente in Sicht?

Als eine der ersten Gemeinden in Niedersachsen hat die Stadt Langenhagen in ihrem Rathaus eine videoüberwachte Abholstation u. a. für Personaldokumente eingerichtet. Dort können Personaldokumente rund um die Uhr abgeholt werden. Und in Leipzig bietet ein Pilot-Projekt mi Abholstationen und Bürger-Terminals den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, auf Web-Seiten der Stadtverwaltung, der Volkshochschule oder des Jobcenters zuzugreifen. Vor diesem Hintergrund haben die Fraktionen vo9n SDPD, Grünen und FDP die Verwaltung zur Sitzung des Ausschusses für Bürger, Ordnung und Sicherheit am 26. Januar um Beantwortung der folgenden Fragen gebeten:

Gibt es bei der Stadt Remscheid bereits Überlegungen, eine Abholstation für Personaldokumente einzurichten? Welche Kosten entstehen für solche Abholstationen? Können diese Abholstationen auch dezentral im Stadtgebiet aufgestellt werden? Ist der Verwaltung der Einsatz und das Pilotprojekt von Bürger-Terminals in Leipzig bekannt? Wenn ja, prüft die Verwaltung bereits den Einsatz von Bürger-Terminals und gibt es bereits Überlegungen, welche Standorte in Remscheid in Frage kommen?

Wachsende Kundenberatung in Corona-Zeiten

Pressemitteilung der Stadtwerke Remscheid

In Corona-Zeiten lernten wir das Miteinander, egal ob im persönliche oder im öffentlichen Bereich, besonders wertzuschätzen. Einfach für die Kunden da sein, als kompetenter Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung stehen und sich um die Fragen und Wünsche der Bürger kümmern: Das ist der Anspruch der EWR. Corona-bedingt mussten die persönlichen Kontakte im EWR Service-Center monatelang sehr reduziert bzw. ausgesetzt werden. Zwangläufig hat sich dadurch der Schwerpunkt von der persönlichen Beratung zu den Telefon- und E-Mail-Kontakten verschoben. So hat die telefonische Kundenbetreuung im Jahr 2020 rund 40.000 Kundenanfragen beantwortet. Das ist im Vergleich zum Vorjahr ein Zuwachs rund 16 Prozent. Viele Kunden sendeten ihre Anfragen auch per Mail und so stieg der E-Mail-Eingang um 22 Prozent.

Und so wurde auch das Online-ServiceCenter zunehmend genutzt. Bis Ende 2018 waren nur rd. 1.600 Kunden im Online-ServiceCenter aktiv. Im Jahr 2019 kamen 3.300 Neuanmeldungen hinzu. Und in 2020 meldeten sich nochmals 2.400 Kunden an. Und so sind mittlerweile 7.300 Portalkunden im „virtuellen Center“ unterwegs und erledigen viele Dinge – wie z. B. Verwaltung von Bankdaten, Erfassung von Zähler-ständen, Vertrags-, Konto- und Abschlagsübersicht, Abschlagsänderungen, Produktwechsel oder Aus- und Einzugsummeldung – ganz bequem und in Ruhe von zu Hause aus. Die Anzahl der im Online-ServiceCenter von den Kunden selbst ausgeführten Transaktionen stieg 2019 von 19.000 im Jahr 2020 auf über 26.000; das ist ein Plus von 37 Prozent.

Neu: Online-Seminare für Selbsthilfegruppen

Pressemitteilung des Paritätischen Wohlfahrtsverband NRW, Kreisgruppe Remscheid

Die Corona-Pandemie hat in den vergangenen Monaten auch die Remscheider Selbsthilfewelt durcheinandergebracht. Persönliche Treffen waren über eine längere Zeit nur eingeschränkt oder gar nicht möglich. Somit mussten neue Formen des Kontaktes geschaffen und ausprobiert werden, um auch über eine gewisse Distanz die Verbindung zueinander aufrechtzuerhalten. Zu den neuen Möglichkeiten gehören somit sowohl Online-Gruppentreffen als auch virtuelle Seminare und Fortbildungen.

Um sich dem Thema „Selbsthilfe geht Online“ weiter anzunähern, bietet das Selbsthilfebüro Remscheid den Mitgliedern der Remscheider Selbsthilfegruppen nun ein zweiteiliges Seminar an. Gefördert werden diese Online-Veranstaltungen durch die AOK Rheinland. Die beiden Online-Seminare am 26. Januar und am 2. Februar sollen Selbsthilfegruppenmitgliedern Mut machen sowie Zweifel und Berührungsängste bezüglich des Themas Videokonferenzen auflösen. Schritt für Schritt können sich die Interessierten der Technik annähern und wichtige Informationen zu den Themen Datenschutz und Moderation erfahren. „Praktische Tipps für den Austausch im virtuellen Raum werden den Selbsthilfegruppen Sicherheit geben“, sagt Katrin Röntgen, die als Kommunikationswissenschaftlerin und ausgebildete Online-Trainerin die beiden Seminare durchführen wird.

Sabine Kübler, Beraterin des Remscheder Selbsthilfebüros vom Paritätischen, ist sich sicher, dass mit diesem Angebot die Selbsthilfe – ganz gleich in welcher Krise – überlebensfähig bleibt. Wenn Sie Fragen rund um das Thema Selbsthilfe in Remscheid haben, können Sie sich gerne bei ihr unter Tel.RS 292071 oder E-Mail selbsthilferemscheid@paritaet-nrw.org">selbsthilferemscheid@paritaet-nrw.org.

Sein Taufpate war Ernst Moritz Arndt

IV

Mit der Übernahme neuer Produkte versuchten die Hammerwerksbesitzer die vielen Nachteile auszugleichen. Die Herstellung von Feilen sollte sich bald als lukrativ erweisen. Erste Fabriken für diesen begehrten Artikel, in denen die gesamte Produktion unter einem Dach und in einer Hand zusammengeführt war, entstanden noch vor der Mitte des 19. Jahrhundert, so auch die Firma Mannesmann.

Auch die Familie Hasenclever beteiligte sich an diesen Prozessen. Zum Einen setzte sich Josua Hasenclever zum Ende der napoleonischen Zeit für die Verbesserung und Erneuerungen der Remscheider Straßenverbindungen ein – für einen Kaufmann mit internationalen Kunden von elementarer Bedeutung –, zum anderen ging auch er produktionstechnisch mit der Zeit, indem er sich zu Beginn der 1840er Jahre an einer Eisengießerei beteiligte. Dieser neue Herstellungsprozess für viele Kleineisenwaren lief der alten Schmiedetechnik zunehmend den Rang ab. Auch dabei war die Haupttriebfeder seiner Handlungen nicht das Interesse an neuen Techniken, sondern die Möglichkeit, Geschäfte zu machen, von denen die Familie profitierte.27 Dies wurde der roter Faden vieler Aktionen der Hasencleverschen Unternehmungen.

In diesem Lichte erscheinen auch die Aktivitäten im Südamerika- Handel, die mit einer Beteiligung von Josua Hasenclever an der Rheinisch- Westindischen Kompagnie im Jahre 1821 beginnen und später zur Entsendung von Familienmitgliedern nach Brasilien führten, die eigenständige Verbindungen knüpfen sollten. Wie wir den „Epochentabellen“ seiner Großmutter Johanna Schlosser entnehmen können, wurde Ernst Hasenclever am 18. November des Jahres 1814 in der Hofschaft Ehringhausen geboren. „November Am 7. Meine Rückkehr nach Ehringhausen der Entbindung meiner geliebten Jettchen zu gewarten, die am 18. dieses Monats mit einem schönen gesunden Knaben, ganz besonders leicht und glücklich erfolgt ist: die göttliche, unsichtbare Hülfe allein, ohne Männlichen oder sonst kundigen beystand als den der Wärterin u. den meinen hatte dabey alles so höchst erfreuend getan.“ 

Am 23. November meldete ein sicherlich stolzer Vater, der Kaufmann David Hasenclever, wie in der entsprechenden Urkunde des Standesamtes zu lesen ist, seinen Sohn unter dem Namen Georg Bernhard Ernst beim zuständigen Bürgermeister Abraham Hering an und unterzeichnete die Urkunde mit schwungvoller Schrift. Die Taufe erfolgte rund zwei Wochen später, am 6. Dezember 1814, dem Nikolaustag, der Schutzpatron der Reisenden und Kaufleute, in der evangelischen Stadtkirche zu Remscheid. Vielleicht zufällig, aber sicherlich eine passende Beziehung und ein gutes Omen für das spätere Leben des Täuflings.

Artikel vollständig lesen

Sechs KiTas um Zahngesundheit bemüht

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Unter dem Motto „Alle Kinder haben das Recht auf gesunde Zähne“ bietet der Arbeitskreis „Zahngesundheit für Remscheid“ die Karies-Gruppenprophylaxe nach § 21 SGB V in Kindertageseinrichtungen, Grund- und Förderschulen an. Während der Corona-Pandemie ist dieses Angebot leider nicht möglich. Auch das tägliche Zähneputzen in der Kindertageseinrichtung findet nicht wie gewohnt statt. Eine willkommene Abwechslung in Zeiten der Corona-Pandemie bot sich den Remscheidern Kindertageseinrichtungen allerdings mit dem vom Arbeitskreis „Zahngesundheit für Remscheid“ angebotenen Projekt zum Thema Zahngesundheit. Sechs Kindertageseinrichtungen widmeten sich intensiv der Zahngesundheit und Kariesvorbeugung. Für die Teilnahme lockte der ZahnGesundheitsPreis in Höhe von je 200 Euro für jede teilnehmende Kindertageseinrichtung. Folgende sechs Kindertageseinrichtungen haben teilgenommen: Städt. KiTa Honsberg, Städt. KiTa Remscheider Straße, Ev. KiTa Gertenbachstr., Ev. KiTa Steinackerstr., Kath. KiTa St. Josef, KiTa Sterntaler des Caritasverbandes.    

Nach Abschluss der Projektphase präsentierten die Kindertageseinrichtungen dem Arbeitskreis mit einer umfangreichen Dokumentation ihre Ergebnisse und Ideen: Die KiTas beschäftigten sich mit unterschiedlichen Fragestellungen und Arbeitsaufträgen zum Thema. In den Mittelpunkt rückten dabei natürlich die „Zähne“, das heißt die Milchzähne, die Wackelzähne, die „großen“ bleibenden Zähne, die Funktion der Zähne, der Aufbau der Zähne, die Zahnbakterien, der Zahnbelag, die Pflege und die richtige Zahnputztechnik, der Zahnarzt und natürlich die gesunde zuckerarme Ernährung.

Artikel vollständig lesen

Termine im Westdeutschen Tourneetheater (WTT)

Der Sandmann geht erneut online

Aufgrund des immer länger anhaltenden Lockdowns möchten wir, das WTT Schauspiel Remscheid, unsere Produktion „Der Sandmann“ (Bühnenfassung nach E.T.A. Hoffmann, Regie: Thomas Ritzinger) erneut für unser Publikum freigeben. Wie bereits im August wird das Stück online auf YouTube bzw. über unsere Website zu sehen sein. Ab 1. Februar bleibt die Inszenierung unter dem angegebenen Link für eine Woche bis Sonntag 7. Februar, freigeschaltet. Es spielen  Jonas Herkenhoff (Nathanael)und Thomas Ritzinger (Sandmann)

WTT Tel. RS 32285 oder E-Mail info@wtt-remscheid.de">info@wtt-remscheid.de (Bea Lange)

 

Konferenzsound: Digitaler Kurs für Musiklehrkräfte

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Noch nie waren Musikerinnen und Musiker sowie Lehrkräfte so sehr auf digitale Arbeitsmittel angewiesen wie in der aktuellen Situation. Die Musik- und Kunstschule bietet daher Interessierten einen digitalen Kurs an, der die Fähigkeiten mannigfgaltig stärkt und weiterentwickelt. Das Kursangebot steht Anfängerinnen und Anfängern genauso offen wie Fortgeschrittenen. Der Unterricht findet per „Zoom“ statt. Die Teilnehmenden erhalten nach Anmeldung die entsprechenden Zugangsdaten. Der Kurs ist fortlaufend, so dass ein Einstieg jederzeit möglich ist. Termin: immer dienstags von 16.30 bis 18 Uhr. Dozent: Chris Möhlenkamp. Entgelt: 27 € / Monat. Anmeldung: www.mks-remscheid.de/anmeldung. Informationen zum Kurs unter Tel. RS 162529 oder per E-Mail musikkunstschule@remscheid.de">musikkunstschule@remscheid.de. Der Kurs beztieht sich asuf folgende Themen:

  • Wie mische ich einen guten Sound für Videokonferenzen? Wie kann ich die Bildqualität verbessern?
  • Notwendiges Equipment für eine Basisausrüstung.
  • Was ist eine „Digital Audio Workstation“ (DAW) und wie gehe ich mit ihr um (bspw. Logic Pro X)? Andere DAW’s wie Cubase oder FLStudio werden ebenfalls besprochen und Grundlagen erarbeitet.
  • Einführung in Logic: Wie macht man Aufnahmen mit einem Mikrofon oder einem virtuellen Instrument.
  • Aufnehmen, Schneiden, Abmischen von Audio Files. 
  • Wie kann ich kreativ mit dem Aufnehmen von Alltagsgegenständen umgehen? Wie kann ich die digitale Technik in meine künstlerische und pädagogische Arbeit mit einbeziehen?

Land gibt Terminbuchungen für Corona frei

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Wie berichtet, hat die Landesregierung Nordrhein-Westfalen zu Beginn der vergangenen Woche den Start für die Corona-Schutzimpfungen der über 80-Jährigen in den zentralen Impfzentren ab Anfang Februar angekündigt. Noch in dieser Woche erhalten alle Remscheiderinnen und Remscheider, die 80 Jahre oder älter sind, hierzu Post. Ein Minister-Brief informiert allgemein zum landesweiten Impfstart in den Impfzentren und über die Terminreservierungen ab dem 25. Januar unter der kostenlosen Telefonnummer (0800) 116 117 01 oder online auf der Internetseite www.116117.de. Der Brief von Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz enthält darüber hinaus Remscheid-spezifische Informationen zum Impfen im Impfzentrum Halle West. Die Hinweise sind nicht abschließend, neue Informationen zum Thema werden jeweils zeitnah öffentlich berichtet. Aktuell wird beispielsweise noch geklärt, unter welchen Bedingungen die Hausärzte im Einzelfall einen Krankentransportschein für die Fahrt ins Impfzentrum und zurück nach Hause ausstellen können. Beide Schreiben sind auf den Weg gebracht. Insgesamt wurden rund 8.300 Personen angeschrieben. Darunter befinden sich allerdings auch diejenigen, die ihren Lebensmittelpunkt in einer Einrichtung der Alten- oder Behindertenhilfe haben und demzufolge bereits ein Impfangebot erhalten haben. Die Schreiben finden Interessierte in der Anlage.

Zentrale Impfzentren gehen landesweit erst am 8. Februar an den Start. Das Land hat der Stadt Remscheid gestern mitgeteilt, dass die Impfstoff-Produktion im belgischen Biontech-Werk reduziert wurde. Hintergrund ist die erforderliche Erweiterung des Werkes zur Steigerung der Produktionskapazität. In der Folge wird es vorübergehend keine Auslieferungen für Erstimpfungen geben, das Land hat alle Bestellungen storniert. Hiervon sind insbesondere die Impfungen in den Krankenhäusern betroffen, die zum Wochenbeginn gestartet sind. Laut aktuellem Hinweis des Gesundheitsministeriums NRW (https://www.mags.nrw/coronavirus-schutzimpfung) wird der Start der landesweit installierten Impfzentren deswegen um eine Woche auf den 8. Februar verschoben.

Zweitimpfung heute und morgen mit Biontech/Pfizer-Impfstoff. Die vereinbaren Zweitimpfungen sind gesichert und finden statt. Heute erhalten alle Personen, die in Remscheid am 30. Dezember die erste Dosis des Impfstoffes Biontech/Pfizer erhalten haben, die zweite Injektion desselben Impfstoffes. Gleiches gilt morgen für alle Personen, die am Silvestertag erstgeimpft worden.

Remscheider Schlittschuhe hatten einst Weltgeltung

Remscheider Schlittschuhe hatten einst Weltgeltung: Auf welchen zugefrorenen Teichen im vorigen Jahrhundert auch immer Pirouetten gedreht wurden – die Schlittschuhe kamen mit großer Sicherheit aus bergischen Produktione.  Zwar fuhr noch auf der Winterolympiade 1994 in Lillehammer (Norwegen) ein deutscher Bob „Remscheider Kufen'", aber dies kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass dieser einmal herausragende Industriezweig schon damals im Aussterben begriffen war. (aus: „Remscheid. Ein verlorenes Stadtbild“, von Rolf Lotzmann, erschienen 1994 im Wartberg-Verlag)