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Ausstellung bietet viele Kremenholler Ein- und Ausblicke

Wenn der Remscheider Fotograf Thomas E. Wunsch und die Vorsitzende des Initiativkreises Kremenholl, Gabriele Leitzbach,  sich zusammentun, um den 650sten Jahrestag der erstmaligen urkundlichen Erwähnung der Hofschaft Kremenholl mit einem fotografischen Porträt des heutigen Remscheider Stadtteils und dessen Bewohnerinnen und Bewohner künstlerisch zu würdigen, dann kann man gewiss sein, dass die Ausstellung zu ihrem Projekt keine herkömmliche Dokumentation sein wird, aber mit Sicherheit ausdrucksstarke Exponate präsentiert. Die Ausstellung ist während des Kremenholler Stadtteilfestes am kommenden Samstag von 14.30 bis 22 Uhr und Sonntag von 12.30 bis 17 Uhr in den Räumen des Schulgebäudes in der Dependance des Käthe Kollwitz Berufskollegs, Tersteegenstraße 1-5 zu besichtigen.

Was genau aber darf man sich unter „Kremenholler Ein- und Ausblicke“ vorstellen? Gemeint ist zum einen der Blick hinein in Wohnungen auf dem Kremenholl. Die Fotografien geben Einsichten in Privates, klären bildlich auf über Lebensweisen, intime Momente, die sonst Fremden verwehrt bleiben. Wir dürfen mit der Kamera von Thomas Wunsch in Augenschein nehmen und begutachten, was sich hinter den Fassaden und Gardinen Kremenholler Häuser und Fenster verbirgt. 

Einmal im Haus geben Fenster aber auch Blicke hinaus ins Freie. Ob fern oder nah, wir sehen mit den Augen des Fotografen durch das Objektiv der Kamera, was sonst nur die Bewohner der jeweiligen Wohnung von ihrem Stadtteil zu sehen bekommen. Die Aussichten sind nicht speziell für touristische Augen ausgewählt oder durch die rosarote Brille gefiltert. Die Fotos von Thomas Wunsch präsentieren den Kremenholl so alltäglich und authentisch, wie er ist. Wir nehmen als Betrachter bildlich die Standpunkte ein, von denen das Quartier tagtäglich von seinen Bewohnern gesehen wird. Uns eröffnen sich deren Perspektiven. Die Besucher der Ausstellung dürfen Ausschau halten auf Gegenwärtiges sowie Zukünftiges im Quartier. Jeweils 15 kurze Ein- und Ausblicke, die im übertragenen Sinne mehr dokumentieren als räumliche Verhältnisse auf dem Kremenholl, sie geben Spielraum für Erwartungen, Hoffnungen und Chancen, drinnen, wie draußen. Diese persönliche Sicht spiegelt sich dann auch in den in schriftlicher Form ausgestellten Aussagen der fotografierten Personen wider, die in den oft sehr langen gemeinsamen Gesprächen im Anschluss ans Fotoshooting getätigt wurden.

Das Konzept von „Kremenholler Ein- und Ausblicke“ beinhaltet auch, dass die Künstler bei ihren Besuchen mit den porträtierten Bürgerinnen und Bürgern sprechen, um auch in Textform vermitteln zu können, was die Menschen von ihrem Stadtteil halten und was sie bewegt. Die jüngste Kremenhollerin, die sie bei ihren Besuchen trafen, war gerade mal 13 Monate auf dieser Welt, und die älteste Bewohnerin bringt es immerhin auf stolze 94 Jahre. Die Aussagen stellen keinen Anspruch auf, repräsentativ zu sein. Sie sind vielmehr, wie auch die Auswahl der fotografierten Bürger, einfach spontan und aus dem Moment heraus entstanden. Hier geht es nicht um Vollständigkeit, sondern um authentische Momentaufnahmen des Kremenholler Alltags in Wort und Bild. So verweisen Angelika und Klaus F. beispielsweise auf ihr wunderschönes, denkmalgeschütztes, altes bergisches Haus, das sie mit viel Liebe saniert haben – nach ausgiebigen Recherchen und in Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde.

Familie K. ist sichtlich froh, Kindergärten und Schule in unmittelbarer Nachbarschaft zu haben. Marcus R. geht in seinem Haus gerne eine Etage tiefer zu seinen Nachbarn zum gemeinsamen Fußball gucken. Die beiden fußballbegeisterten Jugendlichen Timo K. und Nick H. wünschen sich einen Fußballplatz auf dem Kremenholl, Nick am liebsten mit Kunstrasen. Stephan H. beobachtet einen Generationenwechsel und freut sich, dass mehr und mehr jüngere Familien mit Kindern zuziehen. Hans Jürgen G. wurde 1940 auf dem Kremenholl geboren und wohnt auch heute noch dort. Seine Frau Gerhild und er sind in ihrer Nachbarschaft sehr aktiv und engagiert. In der Urlaubszeit kümmern sie sich zum Beispiel um die Häuser und Pflanzen ihrer Nachbarn. Erkrankt jemand übernimmt man kurzerhand den Einkauf und beim Rasen mähen und Hecke schneiden hilft man sich ebenfalls gerne aus.

Carolin und Arndt K. genießen die Nähe zur Trasse und zum Wald. Liesa W. vermisst am „Kremenholler Kopf“ gerade für ältere Menschen eine adäquate Nahversorgung. Der Weg zum Aldi eingangs des Stadtteils fällt ihr oftmals (insbesondere im Winter) recht schwer. Für Helmut S. sind die nachbarschaftlichen Kontakte sehr wichtig und werden ausgiebig gepflegt. Er bedauert die Schließung der Sparkassenfiliale sehr. Yasmin G. freut sich immer wieder, wenn sie nach längerer Abwesenheit, wie Urlaube, in den Stadtteil  hineinfährt und dann fühlt, hier bin ich zu Hause.

Malina W. hätte gerne mehr Spielgeräte auf den Kremenholler Spielplätzen. Vanessa W. vermisst den kleinen Supermarkt und u.a. Sportangebote für Kinder und Jugendliche vor Ort. Und Yasmin G. geht noch einen Schritt weiter und hätte generell gerne Treffpunkte im Wohnviertel.

Zehn Jahre Flohkiste auf dem Kremenholl

Obwohl schon viele der ersten Generationen von Kremenholler Flohkisten Kinder längst diesem tollen Spielangebot entwachsen sind, schauen sie gerne mal wieder vorbei und helfen sogar mit, wenn es ab dem 6.Mai erneut heißt „Spielplatzarena Bogenstraße frei, lasset Spiel und Tötter beginnen“.

Eigentlich schon Wahnsinn, wenn man bedenkt, dass das Flohkistenangebot des Initiativkreise Kremenholl e.V. in diesem Jahr bereits sein zehnjähriges Jubiläum feiert. Ein wohl nicht nur für Remscheid außergewöhnliches Projekt, dass wie alle anderen Aktivitäten des IK ausschließlich von ehrenamtlichen Händen getragen wird.

Was aber erwartet Jung und Alt, wenn die diesjährige Flohkistensaison eröffnet? Klar, im Zentrum stehen Spiel und Spaß aller Kinder bis zum Alter von zwölf Jahren, die Lust und Laune haben, gemeinsam auf und um den Spielplatz Bogenstraße zu spielen. Das besondere an der Flohkiste ist, dass die Kinder in ihrem Spiel begleitet und durch zahlreiches zusätzliches Angebot zu (kooperativen) Spielen angeregt werden. So ergänzt auch in diesem Jahr das AGOT-Spielmobil mit seinem Inventar die Spielgeräte der Flohkiste, und die Kinder werden zu kleinen Wettbewerben wie Eierlaufen, Sackhüpfen und einem Hexenbesen Wettkampf aufgefordert. Außerdem wird es zur Eröffnung eine Spielplatztombola geben.

Eine Besonderheit, die die Flohkistentreffs zu etwas Außergewöhnlichem machen, ist, dass nicht nur Kinder zu den Terminen eingeladen sind, sondern gerade auch Erwachsene aufgefordert sind mitzukommen. Ob Eltern, Erziehungsberechtigte, Paten oder Großeltern, Gabi Leitzbach und die übrigen Macher des IK wünschen ausdrücklich, dass die Gelegenheit wahrgenommen wird, mit den Kindern zu spielen und die Möglichkeiten zu nutzen, sich unter Erwachsenen auszutauschen oder einfach nur ein bisschen zu quatschen, - über Gott, die Welt und natürlich den Kremenholl. Dazu gibt es neben Getränken sowie süß-gesunden Snacks für die Kids auch Kaffee und Gebäck für die erwachsenen „Flöhe“. Keks oder Kuchenspenden können mitgebracht werden.

Die Öffnungszeiten der Flohkiste haben sich gegenüber den Vorjahren ein wenig geändert. Damit Ganztags Kita Kids und OGS betreuten Schulkindern die Flohkistenteilnahme erleichtert wird haben sich die IKler den Kernzeiten der Betreuungsinstitutionen angepasst und öffnen nun von 15.30  bis 18.30 Uhr. Die weiteren Termine der Flohkiste in dieser Saison sind am 20.5, 3.6. sowie 24. Juni. Kommt und spielt mit!

Lille Kartofler Figurentheater auf dem Kremenholl

Heute back ich, morgen brau ich… und am Freitag,  3. Mai, um 15 Uhr gibt das „Lille Kartofler Figurentheater“ das Märchenstück „Rumpelstilzchen“ im Schulgebäude Tersteegenstraße (Kremenholl) des Käthe Kollwitz Berufskolleg. Zu der Veranstaltung des Initiativkreis Kremenholl sind die Kinder der ortsansässigen Kitas und der OGS der Grundschule Kremenholl bei freiem Eintritt eingeladen. Wer zusätzlich mit Kindern der Aufführung beiwohnen möchte, setzt sich bitte telefonisch mit Gabriele Leitzbach vom IK Kremenholl unter 02191 75087 in Verbindung.

Kleiner Stadtteil ganz groß – 650 Jahre Kremenholl!

Kremenholler Frühjahrsempfang am Sonntag,  24. März, von 11 bis 15 Uhr in der Kinder- und Jugendwerkstatt „echt Kremig“ e.V., Bernhardstraße 1.

Auch wenn die letzte Kältewelle vielen Menschen nicht nur sprichwörtlich noch in den Knochen sitzt und vereinzelt Schneeschauern zu dieser Zeit keine Seltenheit sind, Mittwoch, der 20.03.2018, steht als meteorologischer Frühlingsanfang im Kalender.

Höchste Zeit also, dass wir auf Tuchfühlung mit dem Frühling gehen. Verbunden mit dem Frühlingserwachen ist immer eine gewisse Aufbruchsstimmung, körperlich und geistig… Frühlingsgefühle haben jetzt Saison!

Aber, für die Kremenholler BürgerInnen ist der diesjährige Empfang auch der Start in ein ganz besonderes Jahr:

Unser Stadtteil wird 650 Jahre alt!

Der Initiativkreis Kremenholl e.V. und das Team der Kinder- und Jugendwerkstatt „echt Kremig“ e.V., möchten diesen Auftakt mit Ihren Gästen und Freunden gebührend feiern und sich gerne diesen Frühlingsgefühlen voller Leidenschaft hingeben. Die Aktiven der Vereine hoffen, möglichst viele Bürgerinnen und Bürger, Ehemalige und Freunde des schönen Stadtteils Kremenholl beim diesjährigen Frühjahrsempfang als Gäste begrüßen zu dürfen!

 

Geboten wird generationsübergreifend Informatives, Musikalisches und wie gewohnt auch Kulinarisches: Natürlich können wir leider nicht die gesamten 650 Jahre unserer Hofschaft dokumentieren, aber wir halten so einige „alte“ aber auch „neue“ Informationen über unseren Stadtteil bereit. Außerdem haben wir für unsere kleinen Gäste die Künstlerin Marion Drensek aus Radevormwald eingeladen, die mit den Kindern in der Werkstatt töpfert und mit Naturmaterialien bastelt. Die „School of Rock“ – AG und die „Tanzmäuse“ der OGS – Kremenholl zeigen im Laufe der Veranstaltung mit viel Spaß und Freude Ausschnitte ihres Könnens. Wir vom Initiativkreis Kremenholl wissen: Gemeinsames Singen macht glücklich! Aufgrund dieser Tatsache stellt Wolf-Dietrich Hörle explizit für unseren Empfang ein kleines Liederbuch mit Frühlingsliedern zusammen und lädt damit alle BesucherInnen zu einem besonderen musikalischen Genuss ein.

Gestärkt durch eine köstliche Gemüsesuppe und Würstchen mit Kartoffelsalat oder bei Kaffee und Kuchen, kann natürlich auch in Nostalgie geschwelgt werden. Aber das Beisammensein soll auch Gelegenheit bieten, sich über Quartiersneuigkeiten auszutauschen und gemeinsam wunderbare Ideen für die Zukunft zu schmieden. 

Wir sind sowas von bereit für unsere Gäste!

Gabriele Leitzbach

Kremenholl: Gemeinsam leben, gemeinsam feiern

Am 15. und 16. September ist es endlich wieder soweit! Nachdem die Kremenholler BürgerInnen im vergangenen  Jahr auf ihr zweitägiges Quartiersfest verzichten mussten, gibt es in diesem Jahr eine Fortsetzung des beliebten Traditionsfestes. „Es freut uns sehr, dass wir in diesem Jahr zu unserer gewohnten kulturellen Wirkungsstätte, dem Schulgebäude Tersteegenstraße, zurückkehren dürfen!“, merkt Arndt Köhler, stellvertretender Vorsitzender des Initiativkreises, an. „Wir haben mit dem Käthe Kollwitz Berufskolleg einen neuen vor Ort ansässigen  Kooperationspartner gewonnen und freuen uns nun auf eine langfristige und spannende Zusammenarbeit!“, fügt Gabi Leitzbach, seit nunmehr zwölf Jahren Vorsitzende des Vereines, voller Begeisterung hinzu.

Das Berufskolleg übernimmt die Verantwortung für den Cafeteria-Betrieb am Samstagnachmittag. Mit Sicherheit wird hier wieder ein üppiges Kuchenbüffet die BesucherInnen in der Schulaula zu begeistern wissen! „Ein solches Büffet hat uns die begleitende und dafür verantwortliche Lehrkraft des KKB, Cosima Konrad, angekündigt!“, schildern die beiden Vorsitzenden und plaudern damit ein wenig aus dem „Nähkästchen“.

„Es war im Vorfeld gar nicht so einfach einen geeigneten Termin zu finden!“, berichtet Gabi Leitzbach weiter. „Als wir vor vielen Jahren beschlossen, dass in jedem Jahr jeweils am ersten Septemberwochenende unser Stadtteilfest stattfinden sollte, gab es mit Herbstbeginn bei weitem rund um dieses Wochenende noch nicht dieses vielfältige, kulturelle Angebot, wie es sich aktuell in Remscheid darstellt und dabei durchaus um die Gunst des Publikums in Konkurrenz gelangt! So schön diese Vielfalt auch ist, sie macht die Planungen für kleine, durchweg ehrenamtlich tätige Vereine, aber nicht einfacher.“ Dennoch: Der Initiativkreis Kremenholl e.V.  bleibt seinem Vereinscredo: „Kulturelle Stadtteilbelebung“ treu und somit dürfen sich die QuartiersbewohnerInnen auf ein wirklich buntes Fest, vorbereitet mit viel Herzblut und Leidenschaft, freuen!

Neben einem abwechslungsreichem Bühnenprogramm, u.a. gestaltet von den auf dem Kremenholl ansässigen Kindertagesstätten, der Grundschule und befreundeten Vereinen im Quartier, dürfen sich auch wieder junge Singer & Songwriter wie Vinku (Vincent Kuhlen) und Sihna Maagé, auf der eigens auf dem Schulhof aufgebauten Bühne ausprobieren. Für bodenständige und erdige Musik sorgt am 15. September ab 20.00 Uhr die Countryband „REUNION“ für Stimmung. Damit genau das gut und professionell funktioniert, wurde schon weit im Vorfeld Donner Tontechnik für die Beschallung des Festes gebucht.

„Natürlich haben wir bei unserem Familienfest  an beiden Tagen auf dem Schulhof wieder sehr viel für Kinder im Angebot. Haben die Kinder viel Spaß, geht es auch den Eltern gut und das lädt ein zu einem entspannten und ausgelassenen Miteinander!“, erklärt Arndt Köhler voller Stolz und aus Erfahrung. Wie bei den bisherigen Stadtteilfesten auch, werden explizit die Kremenholler BürgerInnen kurz vor dem Fest eine sehr umfangreiche Broschüre zum diesjährigen Quartiersfest  in ihren Briefkästen vorfinden. Dort ist neben vielen weiteren wichtigen Infos zum Stadtteilleben das komplette Bühnenprogramm abgedruckt.

Diejenigen, die nicht auf dem Kremenholl wohnen, sich aber über das Fest oder das Vereinsleben informieren wollen, finden unter www.ik-kremenholl.de weitere Infos auf der Website des Vereins. Wir sind uns sicher: Wir sehen uns und werden gemeinsam viel Spaß und Freude haben!

Das Programm:

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16. April 2018, die Flohkistensaison beginnt!

Nicht-Insidern sei gesagt, dass es hier weder darum geht, die Zeit für „Nachbarschaftsflurfunk“ oder eine übersensible Kommentierung von Gerüchten oder Vertellchen aus dem schönen Stadtteil Kremenholl einzuläuten, Kremenholler Bürger also aufgefordert werden, die sprichwörtlichen „Flöhe husten zu hören“, noch um eine an die Gesundheitsbehörde meldepflichtige Veranstaltung wegen Ungezieferbefalls, wenn der Initiativkreis Kremenholl e.V. die Eröffnung der Flohkisten Saison 2018 proklamiert.

Kremenholler Flöhe sind selbstbetitelt und liebevoll gemeint, bewegungsfreudige Kinder, die Spaß haben, die Zeit des Winter-Stubenhockens hinter sich zu lassen und gemeinsam mit anderen Kiddies etwas zu unternehmen und einfach Spaß an der Freud zu haben. Die „Kremenholler Flohkiste“ ist ein durchweg ehrenamtliches und somit kostenloses Angebot des Initiativkreis Kremenholl e.V. für Kinder mit Eltern und Großeltern auf dem Spielplatz Bogenstraße. Alle, die einfach Spaß daran haben, mit Kindern einen aktiven Nachmittag zu verbringen und die Möglichkeit eines harmonischen Beisammenseins erleben wollen, sind wie alle Kremenholler Kinder herzlichst eingeladen, wenn es am Montag, 16. April, ab 15 Uhr wieder heißt, lasset die Spiele beginnen, die Flohkiste auf dem Kremenholl ist eröffnet.

Für alle, die die Flohkiste in den Jahren ihres Bestehens noch nicht haben kennenlernen dürfen, beheimatet ist die Flohkiste in dem Gebäude des ehemaligen Seniorentreffs direkt beim Spielplatz zwischen Bogenstraße und Bernhardstraße. Dort bietet der IK Kremenholl auch in diesem Jahr wieder sieben Aktionstage ganz im Zeichen des Kinderspiels an.

Dabei ist die Eröffnungsveranstaltung wie immer ein besonderes Event. Neben „Freispiel“, dem Angebot des AGOT-Spielmobils, Bastel- und Malangeboten, Grillwurst, Getränken und weiteren Leckerschmeckereien gibt es eine interaktive Piratenschatzsuche. Der Startschuss für die Schatzsuche fällt um 16 Uhr, damit auch die Kinder aus dem „Offenen Ganztag“ und der Kitabetreuung die Möglichkeit erhalten, daran teilnehmen zu können. Kinder suchen gemeinsam mit ihren Eltern nach geheimnisvollen Hinweisen und lösen Aufgaben und kniffelige Rätsel. Ziel ist es, im Anschluss den sagenumwobenen Kremenholler Piratenschatz gemeinsam zu heben. Die für die Schatzsuche benötigten Utensilien, wie eine kleine Stofftasche, Maßband, Kompass, Stift  und Block sowie einen Aufgaben-Rätsel Wegweiser zum Schatz erhalten die Kinder vom Initiativkreis und ein Erinnerungsfoto dürfen die Kinder nach getaner Arbeit zusätzlich mit nach Hause nehmen.

Wichtig: Der Termin findet auch bei Regen statt, da die „Flöhe“ dann in die Räumlichkeiten von „echt Kremig“ e.V. in der Bernhardstraße1 ausweichen können. In diesem Fall bitten die Verantwortlichen des IK-Kremenholl die Hinweise am Spielplatz zu beachten. Vorausplanend sollten alle Flohkisten Fans sich auch den 30. April vormerken, denn da dreht sich auf dem Spielplatz von 16 bis 18 Uhr alles um die Frage:  „Was machen Würmer eigentlich so den ganzen lieben langen Tag in der Erde?“ Regenwürmer sind tatsächlich vom Aussterben bedroht! Umso wichtiger ist es, sich einmal intensiv mit ihnen und ihrer Lebenswelt zu beschäftigen. Dabei gilt es viele Geheimnisse rund um den Regenwurm zu lüften. Biologielehrerin Kim Eileen Leitzbach nimmt Kinder und Eltern mit auf ihre Entdeckungsreise um die dunkle Welt der Würmer zu erkunden!

Der Initiativkreis Kremenholl freut sich auf einen schönen Tag. Wir hoffen, wir sehen uns bei der Flohkiste.

PS: Wer mag, darf gerne Obst, Kuchen oder Knabbereien als Spende mitbringen.

Die Kremenholler sagen: "Wir sind frühlingsreif!"

"Bist du auch frühlingsreif?" Mit dieser Frage konfrontieren aktuell die Mitglieder des Initiativkreis Kremenholl e.V. die Bürgerinnen und Bürger in ihrem Wohnquartier und laden damit gleichzeitig gemeinsam mit der Kinder– und Jugendwerkstatt „echt Kremig“ e.V. zum diesjährigen Frühjahrsempfang ein, der just unter dem Motto: Ja, wir sind frühlingsreif, stattfinden wird. Wenngleich die letzte Kältewelle vielen Menschen noch in den Knochen sitzt und vereinzelte Schneeschauern zu dieser Zeit keine Seltenheit sind: Am Dienstag, 20. März, steht als meteorologische Frühlingsanfang im Kalender. Höchste Zeit also, dass wir auf Tuchfühlung mit dem Frühling gehen. Verbunden mit dem Frühlingserwachen ist immer eine gewisse Aufbruchsstimmung, körperlich und geistig… Frühlingsgefühle haben jetzt Saison!

Der Initiativkreis Kremenholl e.V. und das Team von „echt Kremig“ e.V., möchten sich deshalb gerne diesen Frühlingsgefühlen hingeben und hoffen, möglichst viele Bürgerinnen und Bürger, Ehemalige und Freunde des schönen Stadtteils Kremenholl beim Frühjahrsempfang am Sonntag, 18.März, von 11 bis 15. Uhr in der Kinder- und Jugendwerkstatt „echt Kremig“ e.V. , Bernhardstraße 1, begrüßen zu dürfen. "Bei einer Tasse Kaffee, einem leckeren Stück Kuchen und/oder einer warmen Tasse Suppe wollen wir uns über Quartiersneuigkeiten austauschen und gemeinsam Ideen schmieden", so die Vorsitzenden des IK-Kremenholl, Gabriele Leitzbach und Arndt Köhler.

„Verbrechen und andere Leidenschaften“

„JUHRmade“ und „Initiativkreis Kremenholl e.V.“ präsentieren am 16. Februar bei „Echt Kremig“, Bernhardstraße 1, „Verbrechen und andere Leidenschaften“, den letzten spannenden Teil der Erfolgs-Trilogie mit regionalen Landkrimis, eine Buchlesung zu 13 schaurig-schönen Geschichten aus Oberberg“. Nach „Morde und andere Gemeinheiten“ und „Tote und andere Entdeckungen“ liegt nun mit „Verbrechen und andere Leidenschaften“ der spannende dritte und letzte Teil der Krimi-Trilogie aus Oberberg in den Regalen der Buchhandlungen und nach diesem Abend sicher bald auch bei Ihnen daheim.

Das Oberbergische: Umwerfende Natur, fabelhafte Wälder, schöne Städtchen und Orte. Doch in ihnen passieren schreckliche Dinge. Gruselige Gestalten treiben ihr Unwesen, seltsame Unfälle geschehen, Menschen verschwinden plötzlich. Von Wipperfürth bis Marienheide, von Engelskirchen bis Wiehl und von Nümbrecht bis Morsbach. Hinter mancher gepflegten Reihenhaustür sieht es ganz anders aus, als man es vermuten sollte. Auch Geister und Wiedergänger treiben in diesem düsteren Herbst ihr Unwesen. Man trifft auch alte Bekannte wieder, aber … ob man das wirklich will? Antworten gibt dieses Krimi- und Spannungsvergnügen – nicht nur für die Oberberger! Die Autoren: Oliver Buslau, Irmgard Hannoschöck, Daniel Juhr, Christine Kaula, Daniel Kohlhaas, Martin Kuchejda, Michael Schreckenberg und Andreas Wöhl.

Auf ein Neues auf dem Kremenholl in 2018

Wie wohl kaum anders zu erwarten ist der Initiativkreis Kremenholl e.V. auch für das Jahr 2018 gut und breit aufgestellt. Mit einer Vielzahl von Aktivitäten und Veranstaltungen sind die zahlreichen Ehrenamtlichen vom Kremenholl bereit das Quartier zu „rocken“, wobei einige Vorhaben sicher nicht nur Kremenholler Bürgerinnen und Bürger ansprechen, sondern über die Grenzen des Stadtteils und der gesamten Stadt hinaus, auf Interesse stoßen dürften.

 

Nachfolgend finden sie einen Auszug aus der Reihe der Veranstaltungen, mit denen die Aktiven des Vereins für 2018  in den Startlöchern stehen:

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So geht es weiter auf dem Kremenholl…

Nach 21 Jahren in Folge wird es 2017 erstmals kein Kremenholler Stadtteilfest des IK geben. Der Grund dafür ist die Unsicherheit bezüglich einer rechtzeitigen Fertigstellung des Umbaus des Schulgebäudes Tersteegenstraße zum Einzug des Käthe Kollwitz Berufskolleg. Dennoch ist der Veranstaltungskalender des IK auch in diesem Jahr prall gefüllt.
Der Jahresbericht 2016 dokumentierte wieder einmal eindrucksvoll, wie aktiv und rege die Vereinsmitglieder für ihren Stadtteil im Einsatz sind - nicht immer nur spektakulär, nein, manchmal auch still und leise und nach außen nicht immer sichtbar, durchweg ehrenamtlich und ganzjährig! Dem neu gewählten geschäftsführenden Vorstand, der dem Verein bis 2020 vorstehen wird, gehören folgende Personen an:

1.Vorsitzende: Gabriele Leitzbach
Stellv. Vorsitzender: Arndt Köhler
Schatzmeister: Hans Lauer

Stellv. Schatzmeister und stellv. techn. Leiter:

Tobias Koch
Schriftführerin: Rita Haindl
Leiter für Öffentlichkeitsarbeit: Dennis Wildemann
Techn. Leiter: Matthias Lauer
BeisitzerInnen: Marita Lauer, Gudrun Franken und Dominik Holz

24.4.17:
Saisonbeginn der „Kremenholler Flohkiste“, von 15 – 18 Uhr auf dem Spielplatz Bogenstraße! Gabi Leitzbach und Marita Lauer bieten dort an folgenden Terminen „Betreutes Spielen“ (gerne mit Eltern und Großeltern etc.) an: 8.5., 29.5., 12.6., 3.7., 18.9.
Zum Auftakt am 24.04. um 16 Uhr gibt es eine Geocaching-Tour über den Kremenholl (elektronische Schatzsuche). Arndt Köhler wird Eltern und Kinder einweisen und begleiten, während das AGOT – Spielmobil vor Ort dafür sorgt, dass den Kindern neben den großen Spielgeräten weiteres Spielmaterial zum selbständigen Ausprobieren und Experimentieren zur Verfügung steht! Natürlich warten wieder viele kleine Überraschungen auf die Kinder!
29.4.17:
Kremenholl vs. Honsberg:

Der Kremenholl fordert den Honsberg heraus! Auf dem Richard-Heinrich-Platz findet erstmalig ein Boule – Turnier statt. Die Vorbereitungen laufen bereits und zu gegebener Zeit wird intensiv darüber berichtet werden.

 

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Tote und andere Entdeckungen auf Kremenholl

Spannende Geschichten, die Sie humorvoll zum Gruseln bringen, mit Toten und anderen Entdeckungen enthält eine Autorenlesung des Initiativkreis Kremenhollee.V. mit Autoren des Juhr-Verlags am Freitag, 3.Februar, um 19 Uhr in der Bernhardstraße1(Räumlichkeiten der Kinder- und Jugendwerkstatt „echt Kremig“ e.V.). Eintritt: fünf EDuro. Die Geschichten der zweiten Krimianthologie aus dem Juhr Verlag spielen – wie kann es anders sein – wieder im Oberbergischen Land. Jeder Oberbergische kennt sein Heimatlied: „Wo die Wälder noch rauschen, die Nachtigall singt, die Berge hoch ragen, der Amboss erklingt.“ Und so weiter und so weiter … Ach, ist das Land nicht zauberhaft mit seinen tiefen Wäldern, sanften Hügeln, satten Weiden, kleinen Flüssen und vielen schönen Städtchen und Orten. Doch halt, ist es wirklich so schön, so romantisch, so friedlich? Schon bald werden die Leser feststellen, dass der Schein trügt. Düstere, oft unheimliche, auch abgründige Gestalten schleichen umher, Unheil kann dem friedlichsten Haus, dem anständigsten Menschen drohen. Habt Acht in den Städten und Orten von Radevormwald bis Marienheide, von Wipperfürth bis Gummersbach, von Nümbrecht bis Waldbröl, was Euch dort begegnen kann!

Spannende, fesselnde, melancholische, aber auch humorvolle Geschichten suchen ihre Leser. Es ist bestes Krimi- und Spannungsvergnügen nicht nur für oberbergische Leser.

Autoren sind Oliver Buslau, Irmgard Hannoschöck, Daniel Juhr, Christine Kaula, Daniel Kohlhaas, Martin Kuchejda, Michael Schreckenberg und Andreas Wöhl. Es sind Romanautoren und Geschichtenschreiber, Profis und Autodidakten, darunter auch fünf Mitglieder der neuen Autorengruppe „Die SchreibWeisen“. Sie hoffen, mit ihren Beiträgen wieder ein breites Publikum zu erreichen. Schon jetzt freuen sich die Autoren Daniel Juhr, Irmgard Hannoschöck und Christine Kaula auf die Lesung.

 

 

Zum 6. Kremenholler Comedy- und Kleinkunstpreis

Am 19. November geht der 6. Kremenholler Comedy Kleinkunstpreis, Remscheid im großen Saal des Neuen Lindenhof über die Bühne (Einlass: 18.30 Uhr, Beginn: 19 Uhr). „Dass dieses Showkonzept  so ein Erfolg wird, haben wir vor zwölf Jahren, als wir den Kleinkunstpreis ins Leben riefen, absolut nicht gedacht!“, berichtet Gabi Leitzbach die Vorsitzende des Initiativkreis Kremenholl e.V. Arndt Köhler, stellvertretender Vorsitzende des IK, berichtet weiter: „Einige  Künstler/innen  nutzten in der Vergangenheit  unseren Comedy – Wettbewerb als Start in eine sehr eindrucksvolle Karriere! Wenn ich allein schon an Carmela De Feo denke, die als hervorragende Musikerin ihren künstlerischen Werdegang als „Comedy – Queen“  bei uns auf dem Kremenholl begann, macht uns das unsagbar stolz! “ „Oder denken sie an unseren Preisträger Chris Tall, der sich mittlerweile in vielen TV-Sendungen „tummelt“ und neben zig anderen Kulturpreisen in diesem Jahr mit dem Deutschen Comedy Preis ausgezeichnet wurde.“, "Dass die diesjährige Veranstaltung am 19.11.16 nach nur 1 Woche bereits ausverkauft war (es wird somit keine Abendkasse mehr geben!), zeigt, dass sie im Remscheider Kulturangebot  „angekommen ist“ und sich nach wie vor großer Beliebtheit erfreut.

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