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Mutter Natur nahm die Einladung gerne an

Es wäre eine langweilige Aufnahme einer weiß verputzten Hauswand und matt-roter Betonsteine auf der Garageneinfahrt, gäbe es nicht „Mutter Natur“. Die hatten die Hausbewohner auf verschiedene Weise eingeladen, an der Fassade für Farbe zu sorgen – durch einen Tonkübel, einen von Platten freigehaltenen Bereich im Boden, eine metallene Rankhilfe und einen großen Pflanztrog. Darin wachsen – wiederum von links nach rechts – eine blau blühende Clematis, eine Kletterrose, eine Kiwi und eine Feige. Und von rechts, angelehnt an ein Regenrohr, lugt orangefarben noch ein Jelängerjelieber um die Ecke, unter dessen Ranken leider ein Insektenhotel etwas in den Schatten geraten ist. Ach ja, die Bodenblüher nicht zu vergessen: Lavendel (kurz vor der Blüte) und ganz rechts in Blau ein Steingartengewächs (Name unbekannt).

Im Sommergarten mal die Seele baumeln lassen

Kletterrosen, Rittersporn und Teichrosen sind jetzt in voller Blüte. Sie beherrschen diesen Sommergarten auf dem Hohenhagen. Und genau so sollte es sein. Mal die Seele baumeln lassen, umsummt von Nektar suchenden Wildbienen und umflattert von Jungvögeln, die noch gefüttert werden. Aber das ist eine andere Geschichte; die kommt vielleicht noch.

Mehr als 2000 VHS-Teilnehmer weniger in 2020

Jahr

Unterrichts-
stunden

Zahl der
Teilnehmenden (TN)

Finanzierungsbeiträge in Euro

TN

Kommune

Land

Bund

2009

10.533

4.908

178.000

300.725

324.685

0

2019

19.850

5.602

255.159 Euro

214.249 Euro

440.077 Euro

255.458

Jahr
2020

Unterrichts-
stunden

Zahl der
Teilnehmenden (TN)

Finanzierungsbeiträge

TN

Kommune*

Land

Bund

SOLL

22.354

4.110 angemeldet

223.650 Euro

424.650 Euro

417.450 Euro

260.000 Euro

IST

13.516

3.467 tatsächlich teilgenommen

167.862 Euro

352.692 Euro

458.926 Euro

196.137 Euro

In einem Bericht für den Kulturausschuss hat die Stadtverwaltung unter Bezug auf die drei 2018 benannten strategischen Entwicklungsziele ein positives Bild der städtischen Volkshochschule gezeichnet:

  • Die Kommunikation mit den Kundinnen und Kunden und zwischen den verschiedenen VHS-Häusern (Standorten) ist gestärkt. Die Erreichbarkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist optimiert. Der Hauptsitz der VHS in der Scharffstraße 4-6 ist in der Bevölkerung bekannt und akzeptiert.
  • Der Prozess der Digitalisierung ist in der VHS in die Wege geleitet. Die technischen Voraussetzungen für den Einsatz digitaler Medien sind geschaffen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Dozentinnen und Dozenten werden für den Umgang mit neuen digitalen Medien sensibilisiert und entsprechend geschult. Im Schulabschlusskursbereich sind die Anforderungen für den digitalen Unterricht realisiert.
  • Die Professionalität der Volkshochschule Remscheid ist zukunftsweisend gesichert. Die Unterstützung der Dozentinnen und Dozenten in punkto Fort- und Weiterbildung ist sichergestellt. Die Personalausstattung ist den Anforderungen und Bedarfen der VHS angepasst. Ein integriertes Werbekonzept für das Kommunale Bildungszentrum und für die Volkshochschule Remscheid ist entwickelt und umgesetzt.

Die Remscheider Volkshochschule ist seit dem 1. Januar 2012 Bestandteil des Kommunalen Bildungszentrums, das als Fachdienst innerhalb der Verwaltung von Nicole Grüdl-Jakobs geleitet wird. Rechts zwei Tabellen mit den geleisteten Unterrichtsstunden, der Zahl der Teilnehmenden sowie den Zuschüssen von Stadt, Land und Bund. Wobei die zweite Tabelle die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die VHS aufzeigt ( = Aus Gründen der Vergleichbarkeit handelt sich hier um den kommunalen Anteil, bereinigt um Aufwand für Gebäude/Räume, Mieten und Mietnebenkosten.)

Das Land Nordrhein-Westfalen hat mit dem „Gesetz zur Ordnung und Förderung der Weiterbildung in NRW“ (WbG NRW) die Einrichtung und den Betrieb von Volkshochschulen für kreisfreie Städte und kreisangehörigen Gemeinden bestimmter Größe zu einer kommunalen Pflichtaufgabe gemacht zur Sicherstellung der Grundversorgung und zugleich eine verbindliche Finanzierungszusage des Landes. Dabei wurde den Volkshochschulen folgendes Pflichtangebot aufgegeben:

  • Politische Bildung;
  • Angebote der arbeitswelt- und berufsbezogenen Weiterbildung;
  • Kompensatorische Grundbildung;
  • Abschluss- und schulabschlussbezogene Bildung;
  • Angebote zur lebensgestaltenden Bildung und zu Existenzfragen;
  • Angebote zur Förderung von Schlüsselqualifikationen in den Bereichen Sprachen und Medienkompetenz.

Dieses Pflichtangebot soll im Zuge der aktuellen Novellierung des Weiterbildungsgesetzes ab 2022 um folgende Themenschwerpunkte ergänzt werden:

  • Kulturelle Bildung;
  • Bildung für nachhaltige Entwicklung;
  • Gesundheitsbildung.

Telefonsprechstunde zur richtigen Ernährung

Pressemitteilung der Agentur für Arbeit

Einmal im Monat bietet die Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal ihren Kundinnen und Kunden einen ganz besonderen Service: eine kostenlose Ernährungssprechstunde per Telefon. Allergien? Neurodermitis? Bauchbeschwerden? (Blähungen, Völlegefühl), Unverträglichkeiten? (Gluten, Lactose, Fructose) Stoffwechselstörung? Erschöpfung? Unregelmäßige chaotische Ernährung? Im Rahmen der Arbeits- und Gesundheitsförderung bietet Diplom-Oecotrophologin Göltsch jeden 3. Montag eine kostenlose telefonische Ernährungsberatung für Kundinnen und Kunden der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal an. Eine individuell auf die persönliche Situation abgestimmte Ernährung steigert Wohlbefinden, Leistungsfähigkeit und Lebensfreude!

Unter der Telefonnummer 0151 505 88 691 kann ein Beratungstermin für Montag, 21. Juni, zwischen 12 und 15.15 Uhr direkt mit Angela Göltsch abgestimmt werden. Eine Anmeldung zu der Telefonsprechstunde ist unbedingt erforderlich!

Ist der grüne Daumen an der Kasse verkümmert?

Hier könnte eine Gießkanne mit Wasser erste Hilfe leisten. Foto: Lothar Kaiser

Bei diesen "traurigen" Topfpflanzen im Verkaufsregal am Eingang zu einem Discounter auf dem Hohenhagen könnte eine Gießkanne mit Wasser erste Hilfe leisten. Ein Bild, das den Gartenfreunden unter den Käuferinnen und Käufern an dieser Stelle gewiss schon des Öfteren aufgefallen ist. Dem Personal fehlt für die oft dringend notwendige Wässerung der Pflanzen entweder die Zeit oder beim vielen Eintippen an der Kasse ist der „grüne Daumen“ verkümmert. Ergebnis: So manche Pflanze hat lediglich aus Mitleid den Besitzer gewechselt. Und zu Hause, beim Anblick von üppigem Grün im kleinen Garten, stellt sich dann die Frage: „Wohin bloß damit?“

Beschlossen, was schon der Rechtslage entsprach

Was die CDU früher gerne der freien Wählergemeinschaft W.i.R. unter dem Fraktionsvorsitz von Wieland Gühne vorwarf, hat sie jetzt für sich selbst entdeckt: Den Populismus. Die Palette kommunalpolitischer Anträge, die unter diese Rubrik fallen – und nach gewünschter Veröffentlichung in den lokalen Medien meist wieder schnell vergessen sind – ist groß, da kann die Gemeinde noch so klein sein. Und jetzt also dank der CDU auch (wieder) in Remscheid!

Aktuelles Beispiel: Der Antrag der CDU vom 8. Juni, die Stadtverwaltung möge „die Öffnung der Außengastronomie während der Fußball-Europameisterschaft bis 24 Uhr ermöglichen“. Zur Abstimmung stand der Antrag am vergangenen Donnerstag im Hauptausschuss. Dazu hatte die Verwaltung eine Tischvorlage herausgegeben, aus der hervorging, dass „gemäß der Sperrzeitenverordnung der Stadt Remsche9id (Ortsrecht 3.11) die Außengastronomie bis 24 Uhr geöffnet bleiben kann“. Sprich: Der Antrag hatte sich erledigt. Doch der CDU-Fraktionsvorsitzende Markus Kötter bat gleichwohl um eine Abstimmung. Warum wohl?

Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz hätte das ablehnen können. Aber er war offenbar wohl gestimmt und beließ es bei der Bemerkung: „Na dann beschließen wir halt über etwas, was ohnehin schon Rechtslage ist.“ Wundert es jemanden, dass der Beschluss einstimmig ausfiel?!

Der Ordnung halber hier noch die weiteren Absätze der Mitteilungsvorlage: „Bei Störungen kann die Ordnungsbehörde im Einzelfall abweichende Regelungen treffen. Soweit die öffentliche Vorführung der EM-Spiele von einer Lizenz abhängig ist, so haben die jeweiligen Gastronomiebetreibenden die entsprechenden Lizenzen zu beschaffen. Die Stadt Remscheid kann diesbezüglich keine Genehmigung erteilen. Falls also keine anderen Einschränkungen (z.B. pandemiebedingt) eintreten, so kann die Außengastronomie nicht nur während der Europameisterschaft in Remscheid stattfinden.“

Wie sagte Markus Kötter abschließend: "Derm langen Fußballvergnügen steht nichts mehr im Wege!" 
Stand es schon vorher nicht!

Die Abrissgenehmigung ist bereits erteilt

Historisches Fachwerkhaus in der Oetschaft Aue im Morsbachtel. Für die baufällige Ruione hat die Stadt inzwischen eine Abbruchgenehmigung erteilt. Foto: Lothar KaiserEine unmittelbare Gefahr geht von dem historischen Fachwerkhaus in der kleinen Ortschaft Aue im Morsbachtal nicht aus – dank metallener Absperrgitter. Aber eine Augenweide ist das das Haus, besser: diese baufällige Ruine – für die Anwohner keineswegs. Eher schon ein Dorn im Auge. Darauf machte am Dienstag in der Sitzung der Bezirksvertretung Alt-Remscheid Norbert Schmitz (CDU) aufmerksam. Er forderte die Verwaltung auf, die Verkehrssicherheit des Gebäudes zu kontr0olliewren oder es gleich abreißen zu lassen. Bezirksbürgermeister Otto Mähler zeigte sich „im Bilde“: Der Eigentümer der Ruine sei bereits im Düsseldorf ausfindig gemacht worden . Dieser habe den Abriss des Hauses zugesagt, was Ordnungsamtsleiter Jürgen Beckmann bestätigte: „Die Abrissgenehmigung ist bereits erteilt!“

CDU-Antrag zu Gleichstellung löste Ironie aus

In Sachen „Gleichstellung“ habe die CDU-Fraktion „noch viel Luft nach oben“ angesichts der (geringen) Zahl ihrer weiblichen Mitglieder, meinte am Donnerstag im Hauptausschuss Bettina Stamm (echt.Remscheid). Ihre Ironie galt dem Antrag der CDU, die Verwaltung möge „Städtepartnerschaften verstärkt mit Aspekten der Frauen-, Diversitäts- und Gleichstellungspolitik in Einklang bringen“ und ein entsprechendes Handlungskonzept vorlegen. Ein Antrag, für den auch die Sprecher/innen der übrigen Fraktionen und Gruppen im Ausschuss kein Verständnis aufbringen konnten. Zumal ja damit offensichtlich nur die Partnerschaft mit der türkischen Stadt Kırşehir gemeint sein könne. „Nicht nur“, wandte der CDU-Fraktionsvorsitzende Markus Kötter ein. Diesbezügliche Probleme gebe es „auch im osteuropäischen Raum“. Das zielte dann wohl auf die Städtepartnerschaft mit dem polnische Landkreis Mragovo.

Gleichwohl konnte sich die Ausschussmehrheit, und dazu gehörte in diesem Fall auch der Vertreter von Pro Deutschland, nicht vorstellen, künftig Delegationen aus den Partnerschaften mit bevormundenden Ermahnungen zu brüskieren. Vergeblich versuchte Kötter, für den Antrag zu werben: „Verletzungen von Menschenrechten geht uns doch alle ab, und zwar jeden Tag und an jedem Ort der Welt!“ Nett Essen bei Partnerschaftstreffen sei noch keine Völkerverständigung. Doch irgendwie sahen die Kritiker den Antrag als ein „vergiftetes Geschenk“ an. David Schichel von  den Grünen: „So etwas brauchen die Politik und die Partnerschaftsvereine nicht! Der Antrag ist nicht nur zwecklos, sondern auch nicht gut gemeint!“ Er wurde schließlich bei sechs Ja-Stimmen mit großer Mehrheit abgelehnt.

Corona-Sondereinsatz der Soldaten endet gestern

Nach ungezählten Einsatzstunden, auch an den Wochenenden, endet gestern der fast neunmonatige Corona-Sondereinsatz der Bundeswehr in Remscheid mit der Verabschiedung von vier Oberstabsgefreiten aus der ostwestfälischen Kaserne Augustdorf (Thomas Kasparzyk, Damian Lalik, Florian Schön und Albert Zahn). Sie hatten in den vergangenen Wochen die telefonische Kontaktaufnahme mit jenen Personen übernommen, die sich bei einem Corona-Kranken hätten infiziert haben können („Kontaktnachverfolgung“). Ihnen dankten Sozialdezernent Thomas Neuhaus, Leiter Corona-Krisenstabes, Dr. Frank Neveling, Leiter des städtischen Fachdienstes „Gesundheitswesen“; und Oberstleutnant Bernd Limprecht, der als Reserveoffizier das so genannte Kreisverbindungskommandos Remscheid (KVK) der Bundeswehr leitet, stellvertretend für die ca. 65 Bundeswehrsoldaten, die seit Ende 2020 in Remscheid im Sanitätsdienst waren. Unterwegs waren sie in Gruppen von bis zu neun Personen, mal für einen Zeitraum von vier Wochen, mal für drei Monate, untergebracht in Hotels. Die einen arbeiteten im Telefondienst, die anderen waren für die Virenabstriche bei Bürger/innen unter Infektionsverdacht zuständig, auch als mobile Teams in den Altenheimen (z. B. In dem zeitweilig schwer betroffenen Haus Lennep), wieder andere in den Altenheimen (z. B. im Tannenhof und in Haus Clarenbach). mit Schnelltestungen betraut.

Bernd Limprecht war als „Verbindungsoffizier“ zur Stadtverwaltung auch Mitglied des Krisenstabes. Sein Kontaktmann im Rathaus war Oberbrandrat Ulrich Schnell, der als Leiter des Rettungsdienstes der Berufsfeuerwehr Remscheid schon vor 15 Monaten in den Ruherstand gegangen wäre, wenn ihn die Stadt nicht als erfahrenen Krisenmanager im Kampf gegen Corona gebraucht hätte. Auch ihm dankte Neuhaus gestern herzlich für seinen Einsatz. So erlebte Ulrich Schnell gleich eine doppelte Verabschiedung. Denn zuvor war er von Feuerwehrchef Guido Eul-Jordan und seinen langjährigen Feuerwehr-Kameraden „ehrenvoll verabschiedet worden“, wie Neuhaus bescheinigte. „Ich hoffe, dass es zu keiner weiteren Corona-Welle in Remscheid kommen wird“, betonte er. Und das wünschte der Stadt Remscheid und der Bundeswehr auch Oberstleutnant Bernd Limprecht. „Aber wenn Not am Mann ist, werden wir natürlich wieder zur Stelle sein!“

Die Stadt Remscheid war im September 2020 die erste Stadt, die wegen der Corona-Pandemie die Bundeswehr um Hilfe gebeten hatte. Neuhaus: „Ohne die Soldaten wären die zigtausend Abstriche in den Altenheimen nicht möglich gewesen. Dafür danken wir ganz außerordentlich!“

Zustimmung zu 14 Wohnungen in ehemaliger Fabrik

Einstimmig haben die Mitglieder der Bezirksvertretung At-Remscheid am Dienstag der von der Verwaltung per Tischvorlage beantragten Nutzungsänderung des denkmalgeschützten Fabrikgebäudes Büchelstraße 11 (ehem. Sägenfabrik Richard Felde) in ein Mehrfamilienhaus mit 14 Wohnungen zugestimmt. Die Verwaltung hatte sich für die Tischvorlage entschieden, um das Projekt voranzubringen und damit nicht bis zur nächsten Sitzung der BV nach der Sommerpause warten zu müssen.

Das (aus der Perspektive des Fotografen fensterlose)Fabrikgebäude unterliegt zwar der „Erhaltungssatzung für den Bereich Remscheid-Hasten“, die Baubehörde hat jedoch keine Einwände gegen die Umwandlung in Wohnraum, weil diese Umnwandlung „keine prägende Wirkung auf die Umgebung“ habe. Begründung: es werde „nur das Innere des Gebäudes umgestaltet. (…). Aus städtebaulicher Sicht bestehen deshalb keine Bedenken gegen das geplante Vorhaben.“

Starkregen positiv: Dusche für die Yucca-Palme

Der Natur mag der gestrige Starkregen ja gut bekommen sein – so etwa einer staubige Yucca-Palme auf dem Hohenhagen, die, ins Freie getragen, durch den stundenlangen Starkregen eine kräftige Dusche abbekam –, ansonsten aber sorgte der heftige Wolkenbruch bei Hausbesitzern, deren Kellern ein Wassereinbruch drohte, und den Einsatzkräften der Feuerwehr für hektische Betriebsamkeit. Zitat aus dem Bericht der Remscheider Berufsfeuerwehr: „“. Insgesamt wurde die Feuerwehr zwischen 17:13 und 22:40 Uhr 40 Mal zur Hilfe gerufen. Auf mehreren Straßen sind Kanaldeckel aus der Straße gespült worden, Keller sind mit Wasser vollgelaufen, in einem Mehrfamilienhaus ist ein Blitz eingeschlagen. Auch der Morsbach ist stark angestiegen und über die das Ufer getreten. Die Berufsfeuerwehr und fünf Löscheinheiten der Freiwilligen Feuerwehr sowie eine Fahrzeug des THW waren im Einsatz.“