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Den nächsten Impftermin über die Remscheid App

Vor der neuen Impfgstelle im Zentrum Süd gestern Mittag. Foto: Lothar Kaiser.Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Wer einen Corona-Impftermin in der gestern eröffneten Impfstelle im Zentrum Süd, Rosenhügeler Straße 2-8, buchen möchte, kann das ab sofort auch über die „Remscheid App“ tun. die offizielle App für Remscheid. Für Smartphones mit dem Betriebssystem Android ist sie kostenfrei im Google Play Store, für das Betriebssystem iOS im App-Store von Apple erhältlich. Mehr Informationen zur „Remscheid App“ finden Interessierte hier. Die seit Montag buchbaren rund 3.000 Termine für Corona-Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfungen im Zeitraum 1. bis 10. Dezember in der neuen Impfstelle im Zentrum Süd waren schon am gleichen Tag komplett vergeben. Pro Tag wird ein weiterer Impftag mit rund 300 Terminen freigegeben. Ein Impftermin lässt sich außerdem online über https://remscheid.impf-buchung.de/ oder telefonisch über das Bergische ServiceCenter unter der Corona-Hotline RS 162000 buchen.

Angesichts der vielfältigen Funktionen und Vorteile, die die kostenfreie Corona Warn-App der Bundesregierung zwischenzeitlich bietet, wirbt der Remscheider Krisenstab nochmals ausdrücklich für ihren Einsatz in der Pandemiebekämpfung. Diese App ist in den letzten Monaten erheblich erweitert worden. Ihre Nutzung setzt auf Eigenverantwortlichkeit und macht die Kontaktpersonennachverfolgung in den Gesundheitsämtern als eine der wichtigsten Instrumente bei der wirksamen Pandemiebekämpfung deutlich einfacher.
Mit einem Blick auf die App lässt sich beispielsweise klären, ob in den letzten vierzehn Tagen positiv getestete Person in der Nähe waren. Sie zeigt nicht nur Testergebnisse an. Sie warnt auch alle zum Infektionszeitpunkt nahen App-Nutzer:innen, sobald ein positives Testergebnis eingeht. Sie funktioniert anonym und dezentral, indem Smartphones verschlüsselte IDs austauschen. Und sie funktioniert auch ohne Internet im Flugmodus per Bluetooth, solange die Standortdaten aktiv geschaltet sind. Außerdem läuft sie Akku-schonend im Hintergrund. Mit ihr lässt sich natürlich auch der persönliche Impfstatus nachweisen, ein Check-In per QR Code zu teilnehmenden Veranstaltungen und Restaurants durchführen oder ein Check-In mit eigenem QR-Code für private Treffen organisieren.

Die Corona Warn-App des Bundes bietet darüber hinaus viel zusätzlichen Service „für die Hosentasche“. So lädt sie beispielsweise tagaktuell die relevanten Pandemie-Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI), findet Teststellen und sucht Impfstellen. Wer die Corona Warn-App nutzt, hilft mit, Infektionsketten zu unterbrechen. Mehr zur Corona Warn-App der Bundesregierung erfahren Interessierte hier.

Kein Nikolausmarkt, aber Knusperhaus in der Esche

Pressemitteilung der ev. Auferstehungs-Kirchengemeinde

Leider können wir auch in diesem Jahr nicht unseren traditionellen Nikolausmarkt anbieten. Aber ein Kreis von engagierten Menschen aus dem Gemeinde- und Stadtteilzentrum Esche hat sich dafür etwas anderes überlegt. Wie auch im vergangenen Jahr öffnen wir wieder die Türen unseres Knusperhäuschen im Gemeinde- und Stadtteilzentrum Esche. In diesem Knusperhäuschen gibt es viel Weihnachtliches zu erwerben, von selbstgemachten Marmeladen, Weihnachtsstollen bis zu den verschiedensten kreativen Handarbeiten. Daneben können sich die Gäste bei einem Becher Glühwein oder Kinderpunsch aufwärmen und Live-Musik lauschen. Das Knusperhäuschen öffnet seine Türen im Gemeinde- und Stadtteilzentrum Esche, Eschenstraße. 25, am Samstag, 4. Dezember, von 16.30 bis 18.30 Uhr sowie an den folgenden Adventssonntagen (5., 12. und 19.Dezember) immer nach dem Gottesdienst von12.15 bis 13 Uhr. (Laura Pires Rodrigues)

Pressemitteilungen der Stadt in aller Kürze

Das Kommunale Integrationszentrum zieht um. Das Kommunale Integrationszentrum (KI) Remscheid zieht vom Verwaltungsgebäude Elberfelder Straße 32 in die Blumenstraße 24 und belegt dort die 3. und 4. Etage. Während des Umzugs vom 8. bis zum 15. Dezember ist der Fachdienst übergangsweise geschlossen. In dringenden Fällen ist das KI in dieser Zeit unter der Mobilnummer 0175/ 9807337 zu erreichen. Die Abteilung wird voraussichtlich ab dem 16. Dezember 2021 wieder ihren gewohnten Publikumsverkehr in den neuen Räumlichkeiten aufnehmen. Mehr Informationen zum Kommunalen Integrationszentrum Remscheid finden Interessierte hier.

Remscheider Vokalensemble / Musikalischer Adventskalender. Ein besonderes Geschenk hat das Remscheider Vokalensemble für die Vorweihnachtszeit vorbereitet:  Seit dem 1. Dezember öffnet sich auf der Website http://remscheider-vokalensemble.de/ täglich ein neues musikalisches Fenster. Freuen Sie sich, wenn schon Weihnachtsmärkte und Konzerte abgesagt und ausgefallen sind, auf 24 beliebte Advents- und Weihnachtslieder aus mehreren europäischen Ländern. Es sind Mitschnitte aus Konzerten der vergangenen Jahre in verschiedenen Kirchen unserer Bergischen Heimat. (Franz Lebfromm)

Nachhaltige Geldanlage - wie geht das? Immer mehr Anleger möchten Ihr Erspartes nicht nur gewinnbringend anlegen, sondern bei der Geldanlage auch ethische, soziale und ökologische Aspekte berücksichtigen. Vielleicht suchen auch Sie solche "Geldanlagen mit gutem Gewissen"? Holger Jünke, Diplom-Kaufmann mit langjähriger Erfahrung als Produktmanager einer großen Bank, zeigt am Montag, 6. Dezember,  in einem Online-Kurs der VHS per Zoom von 18 bis 21 Uhr anhand von Beispielen, mit welchen Anlageprodukten Sie Ihr Geld nachhaltig anlegen können und worauf Sie bei einer solchen Geldanlage achten sollten. Zudem werden Sie lernen, wo Sie Informationen zu nachhaltigen Anlageprodukten und Anbietern finden können. Entgelt: 20 Euro.

Achtsamkeit – alltagstauglich. Achtsamkeit ist in der heutigen multioptionalen Zeit, in der wir mit allem "vernetzt" sind, aber immer weniger mit uns selbst, ein wesentliches Element eines guten Energiemanagements und einer klaren Orientierung. Vielleicht bewundern Sie Menschen, die nichts so schnell aus der Ruhe bringt, die Antworten haben, die irgendwie um sich und ihr Leben zu wissen scheinen. Vielleicht suchen Sie Halt und Ankerpunkte in einem schnellen und bewegten Leben. Vielleicht wollen Sie Ihre Energie gezielt einsetzen. In diesem Online-Workshop der VHS über Zoom vermittelt Andrea Budde am Mittwoch, 8. Dezember, von 18 bis 21 Uhr einen Einblick in die "dialogische Achtsamkeit" der Psychosynthese. Sie entdecken erste Ansätze, wie Sie Achtsamkeit leicht, lebendig und praktikabel in Ihrem Alltag installieren und so gelassener und erfolgreicher leben können. Entgelt: 16 Euro.

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Landesweiter eTarif erleichtert Bus- und Bahnfahren

Pressemitteilung des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR)

Gestern startete im öffentlichen Nahverkehr in Nordrhein-Westfalen flächendeckend der neue eTarif „eezy.nrw“, der erste verbundübergreifende elektronische Tarif für Bus und Bahn, bei dem Fahrten nur per App gebucht und per Luftlinienkilometer abgerechnet werden. Tarifgrenzen spielen bei „eezy.nrw“ keine Rolle mehr. VRR-Vorstand José Luis Castrillo sieht die Einführung von eezy.nrw auch als deutliches Signal für die Zukunft. "Der VRR hat seine Erfahrungen aus dem seit 2018 verbundweit durchgeführten Praxistest nextTicket in das gemeinsame digitale Großprojekt eingebracht. Mit eezy.nrw wird die Nutzung von Bus und Bahn deutlich einfacher. In den nächsten Wochen wird die Funktionalität sukzessive auch in den Apps der Verkehrsunternehmen zur Verfügung gestellt. Gleichzeit machen wir uns heute schon Gedanken zur technischen und tariflichen Weiterentwicklung. So wird eezy künftig in die Check-in /Be-out-Funktionalität eingebunden“, führt José Luis Castrillo dazu aus.

„Tippen, einsteigen, losfahren, fertig! Bus- und Bahnfahren wird mit ‚eezy.nrw‘ auf dem Smartphone genauso einfach, wie es klingt“, so Verkehrsministerin Ina Brandes. „Nordrhein-Westfalen ist das erste Bundesland mit einem landesweit einheitlichen eTarif! Wir wollen die Qualität des Bus- und Bahnfahrens weiter steigern, weil der öffentliche Nahverkehr das Rückgrat sauberer Mobilität ist. Dazu gehört ab sofort ein echter digitaler Tarif, der es noch leichter macht, auf Bus und Bahn umzusteigen und das Auto stehen zu lassen. Das Land fördert den Start von ‚eezy.nrw‘ mit 100 Millionen Euro im Rahmen unserer ÖPNV-Offensive.“

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Nachlassende Dynamik im Arbeitsmarkt

Pressemitteilung der Agentur für Arbeit

Das Arbeitsmarktgeschehen hat im November etwas an Dynamik verloren. So haben sich die Arbeitslosmeldungen ebenso wie die Beschäftigungsaufnahmen aus der Arbeitslosigkeit heraus verringert, sowohl im Vergleich zum Vormonat als auch im Vergleich zum Vorjahr. Die Zahl der Arbeitslosen ist gegenüber dem Vormonat nahezu konstant geblieben. Allerdings verläuft die Entwicklung im Rechtskreis SGB III günstiger als im Rechtskreis SGB II. Dort hat sich die Zahl der Arbeitslosen teilweise erhöht.

Die Langzeitarbeitslosigkeit hat gegenüber dem Vormonat wieder leicht zugenommen und liegt in beiden Rechtskreisen immer noch deutlich über dem Niveau von 2019. Die Anzahl der arbeitslos gemeldeten Jugendlichen hat sich gegenüber dem Vormonat geringfügig verringert. Insgesamt hat die registrierte Jugendarbeitslosigkeit nahezu wieder Vorkrisenniveau erreicht, da der aktuelle Wert nur knapp über dem Wert des Novembers 2019 liegt. "Allerdings gehe ich davon aus, dass wir zurzeit nicht alle beschäftigungslosen Jugendlichen erreichen und die derzeitigen Daten mit etwas Zurückhaltung bewertet werden müssen", so Martin Klebe, Chef der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal, zur Einordnung der aktuellen statistischen Entwicklung.

Die Zahl der gemeldeten Stellen hat sich gegenüber dem Vormonat deutlich erhöht. Den stärksten Zuwachs verzeichnet das verarbeitende Gewerbe, zum Beispiel die Herstellung von Metallerzeugnissen und von Schneidwerkzeugen. Auch im Gesundheits- und Sozialwesen, rund um den Kfz-Handel sowie von den Unternehmens-/Steuerberatungen wurden vermehrt neue Stellen gemeldet. Das bevorstehende Weihnachtsgeschäft hat insbesondere im Einzelhandel und im Logistiksektor zu vermehrten Stellenmeldungen geführt. Soweit sich die Entwicklung der Stellenzugänge unter Vorjahresniveau bewegt, liegt dies vor allem daran, dass immer mehr Unternehmen die digitalen Angebote der Agentur für Arbeit nutzen und ihre Stellenangebote eigenständig verwalten. Durch Unternehmen eigenständig verwaltete Stellenangebote fließen nicht in die statistische Erfassung ein.

Entwicklung im Städtedreieck:

Entwicklung der Arbeitslosigkeit: Im Vergleich zum Vormonat ist die Arbeitslosigkeit um 14 (-0,1 Prozent) auf 27.076 Personen gesunken. Gegenüber dem Vorjahr sind 2.897 Menschen (-9,7 Prozent) weniger arbeitslos gemeldet.

Arbeitslosenquoten: Die Arbeitslosenquote beträgt 8,2 Prozent, vor einem Jahr lag sie bei 9,1 Prozent. Dabei sinken die Quoten gegenüber dem Vorjahresmonat im gesamten Bezirk der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal. Die Spanne reichte im November 2021 von 6,8 Prozent in Remscheid bis 8,2 Prozent in Wuppertal.

Stellenentwicklung: 771 neue Stellengesuche, 187 mehr als im Vormonat, 147 weniger als im Vorjahr Im Bestand befinden sich nun insgesamt 2.391 offene Stellen. Das sind 248 mehr als im Vormonat, aber 963 weniger als im Vorjahresmonat. Die Nachfrage an Arbeitskräften ist im Bergischen Städtedreieck um 16,0 Prozent (-147 Stellen) zum gleichen Monat des Vorjahres gesunken. Im Vergleich zum Vormonat wurden 187 (+32,0 Prozent) mehr neue Stellen gemeldet. Bei den neu gemeldeten Stellengesuchen handelt es sich überwiegend um Stellen der Arbeitnehmerüberlassung. Es werden aber auch Stellen aus den folgenden Branchen gemeldet: Verarbeitendes Gewerbe (Herstellung von Metallerzeugnissen / Herstellung von Schneidwerkzeugen, Schlössern und Beschläge) Gesundheits- und Sozialwesen Handel, Instandhaltung u. Reparatur von Kfz Freiberufl., wissensch. u. techn. Dienstleistung (Unternehmensberatungen; Rechts-, Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung) Verkehr und Lagerei (u. a. Post, Kurier- und Expressdienste) * Information und Kommunikation.

Der Arbeitsmarkt in Remscheid

Aktuell sind in Remscheid 4.072 Personen arbeitslos gemeldet, das sind 89 Personen oder 2,1 Prozent weniger als im Vormonat. Im Vergleich zum November des Vorjahres sind dies 604 Personen (-12,9 Prozent) weniger. Die Arbeitslosenquote beträgt 6,8 Prozent. Vor einem Jahr belief sie sich auf 7,9 Prozent (-1,1 Prozentpunkte). Im aktuellen Monat meldeten sich 713 Personen neu oder erneut arbeitslos, 802 Menschen konnten ihre Arbeitslosigkeit beenden.

Entwicklung der Stellenangebote: Im November 2021 wurden der Agentur für Arbeit Remscheid 108 neue Stellen gemeldet, das sind 10 (-8,5 Prozent) weniger als im Vormonat. Somit wurden seit Jahresbeginn im Vergleich zum Vorjahr 863 (-37,0 Prozent) weniger neue Stellen gemeldet. Im Bestand befinden sich nun insgesamt 396 offene Stellen. Das sind 4 weniger als im Vormonat und 522 weniger als im Vorjahresmonat.

Jugendarbeitslosigkeit: Aktuell sind 275 junge Menschen unter 25 Jahren von Jugendarbeitslosigkeit betroffen - im Vergleich zum Vormonat sind dies 12 Jugendliche (-4,2 Prozent) weniger. Gegenüber dem Vorjahresmonat ist die Jugendarbeitslosigkeit um 152 Personen (-35,6 Prozent) gesunken.

Langzeitarbeitslose: Die Zahl der Langzeitarbeitslosen ist im Vergleich zum Vorjahresmonat gesunken. Aktuell sind 1.735 Menschen von Langzeitarbeitslosigkeit betroffen, das sind 122 (-6,6 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Von den Langzeitarbeitslosen werden 89,9 Prozent (1.559 Personen) in der Grundsicherung betreut.

Unterbeschäftigung: Die Unterbeschäftigung erfasst zusätzlich zur Arbeitslosigkeit auch Personen, die als Teilnehmer von Maßnahmen, aufgrund von Krankheit oder sonstigen Gründen nicht als Arbeitslose gezählt werden. Die Unterbeschäftigung umfasst aktuell 5.447 Personen; das sind 16 Personen weniger als im Vormonat und 632 Menschen (-10,4 Prozent) weniger als vor einem Jahr.

Arbeitsplätze der Abellio-Belegschaft sind sicher

 Pressemitteilung der Aufgabenträger des nordrhein-westfälischen Schienenpersonennahverkehrs –
Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL), Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) und Nahverkehr Rheinland GmbH (NVR)

Die Aufgabenträger des nordrhein-westfälischen Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) haben allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Abellio Rail GmbH den vollumfänglichen Erhalt ihrer Arbeitsplätze zugesagt. Dieses weitreichende Angebot haben Vorstand und Geschäftsführer der drei Zweckverbände Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR), Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) und Nahverkehr Rheinland (NVR) gestern der Abellio-Belegschaft auf dem Betriebsgelände des Eisenbahnverkehrsunternehmens (EVU) in Hagen persönlich unterbreitet. Um Qualität und Zuverlässigkeit für die Fahrgäste im SPNV auch künftig sicherzustellen, warben die Vertreter von VRR, NWL und NVR bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eindringlich für einen Übergang in die EVU, die ab Februar 2022 die bisherigen-Abellio-Linien wie beispielsweise den RE 1 (RRX) sowie den RE 11 (RRX) betreiben sollen. Die Verantwortlichen der Aufgabenträger sicherten der Belegschaft dabei zu, bei einem Wechsel alle Rechte aus ihrem bisherigen Arbeitsverhältnis beibehalten zu können – dies soll ausdrücklich auch für die Berücksichtigung von Resturlaub und Überstunden gelten. Diese umfassende Zusicherung gilt für alle Angestellten und Auszubildenden der Abellio sämtlicher Gewerke, vom Lokführer bzw. Leihlockführer, über in den Werkstätten Beschäftigte, Fahrpersonal bis zu den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Verwaltung. Gleichzeitig wurde bekannt, dass Abellio bei den anstehenden Direktvergaben nicht teilnehmen wird.

Die Verantwortlichen der Aufgabenträger stellten sich im weiteren Verlauf der Belegschaftsversammlungen auch den Fragen der rund 900 Abellio-Mitarbeiterinnen und –Mitarbeiter. Dabei standen Themen wie beispielsweise das Fortbestehen des Kundencenters in Remscheid oder die Tarifbindung an die Gewerkschaften GDL oder EVG bei Vergabe an ein Unternehmen, das keinen gültigen Tarifvertrag mit einen der beiden Gewerkschaften hat, im Vordergrund. Der Weiterbetrieb des Kundencenters und damit der Erhalt der dortigen Arbeitsplätze sind gesichert, da dies neben der Verkehrsleistung zu den Hauptleistungspflichten des Verkehrsvertrags des „Müngsteners“ (Linie S7) gehört. Und auch die EVU, die keine Tarifbindung mit den beiden Gewerkschaften GDL und EVG ausgehandelt haben, werden auf Basis der Repräsentative Tarifverträge Verordnung (RepTVVO) des Landes NRW selbstverständlich den ausgehandelten Tariflohn zahlen.

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Neue Geschäftsstelle der Grünen an zentraler Stelle

Pressemitteilung der Remscheider Grünen

Zwei Container mit Altlasten, dutzende Umzugskartons, unzählige Stunden Schleppen, Organisieren und Aufbauen, aber jetzt sind wir angekommen in unserer neuen Geschäftsstelle – und fühlen uns dort richtig wohl. Ab sofort finden Sie uns – den Kreisverband und die Fraktion von Bündnis 90 / Die Grünen – mitten in der City, gegenüber vom Allee-Center, in der Alleestraße 75, erste Etage.

„Wir sind sehr glücklich über diesen Schritt und dass wir so zentral so tolle Räumlichkeiten gefunden haben“, freut sich Fraktionsvorsitzender David Schichel. Sein Wunsch: „Es wäre schön, wenn unsere sichtbare Präsenz in der Stadt dazu führt, dass die Menschen bei uns reinschauen, das Gespräch suchen, Fragen stellen und uns von ihren Sorgen und Wünschen für ihre Stadt berichten. Zu unseren Geschäftszeiten ist jeder herzlich willkommen. Allerdings gilt das aufgrund von Covid 19 bis Weihnachten nur nach Terminabsprache und unter Einhaltung der aktuellen Corona-Auflagen.“

Auch die Parteivorsitzenden Jutta Velte und Lars Jochimsen sind mehr als zufrieden: „Wir haben in den letzten Jahren viele Neuzugänge in der Partei verzeichnen können und haben in den neuen Räumen jetzt deutlich mehr Platz. Auch wir möchten, dass die Leute die Möglichkeit haben, einfach mal an unseren Sitzungen und Veranstaltungen teilnehmen zu können. Das ist jetzt grundsätzlich möglich.“

Unsere neue Geschäftsstelle in der Alleestraße 75 ist zu folgenden Zeiten für Sie geöffnet: montags bis donnerstags: 10 bis 16 Uhr, freitags geschlossen. Termine mit dem Kreisverband und der Fraktion können Sie in diesem Zeitraum unter Tel. RS 73403 vereinbaren oder per E-Mail an kreisverband@gruene-remscheid.de oder fraktion@gruene-remscheid.de.

Das Programm des Teo Otto Theaters im Dezember

Mittwoch, 1. Dezember, 19.30 Uhr
2. Meisterkonzert "Cherry on the cake"
Sechs Damen an den Instrumenten Saxophon, Klarinette, Klavier, Akkordeon, Schlagzeug und Tuba zaubern einen einzigartigen Sound mit Groove-Garantie. Langjährige Erfahrung in der Salon-, Tanz- und Unterhaltungsmusik und leuchtende Kostüme machen dieses Damensextett zu einer echten Augen- und Ohrenweide. Von Walzer, Tango und Foxtrott bis hin zu Charleston, Swing und Boogie-Woogie „Cherry on the cake“ werden Sie mit ihren schwungvollen Arrangements entführen in die goldenen Zeiten unsterblicher Evergreens! Musikalisches Entertainment vom Feinsten!
Milena Bergemann, adrette Klarinette
Greta Schaller, die größte Saxofonistin der Welt
Carola Beukenbusch, tiefes Blech auf hohen Hacken
Ruthilde Holzenkamp, Erfinderin des Rock-Akkordeons
Julia Vaisberg, Königin der Tasten
Natalie Ühlin, strahlendes Lächeln zwischen Trommeln und Becken
Vorverkaufsbeginn: 2. November
Karten 20 €, Jugendticket: fünf €, TheaterCard

Samstag, 4.Dezember, 19.30 Uhr
On Fire! #14 "Swinging Christmas"
Schon lange träumen die Bergischen Symphoniker von einem vorweihnachtlichen Konzert, bei dem sie sich als Bigband getarnt durch die schönsten amerikanischen Weihnachtslieder swingen dürfen. Und nun wird dieser Traum tatsächlich Wirklichkeit. Frank Sinatra, Dean Martin und Diana Krall sind leider - sagen wir - „unpässlich“, aber wir sind guter Dinge, adäquate Sänger*innen aus unseren Landen für diesen Abend zu engagieren, die uns ebenfalls stilecht und nach gemütlichem Kaminfeuer klingend durch den Abend führen werden. Im Gepäck haben die Bergischen Symphoniker Songs, die Sie in die goldenen Show-Zeiten von Las Vegas und New York entführen werden. Aber auch einige traditionelle Weihnachtslieder werden wir eigens für ON FIRE!-Manier aufbereitet. Freuen wir uns jetzt schon auf den Winter!
„Let it snow, let it snow, let it snow!“
Live-Bank mit Sänger*innen
Leitung der Bergischen Symphoniker: Miki Kekenj.
Vorverkaufsbeginn: 2. November
Karten 32 €, Sonderveranstaltung.

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Lenneper Weihnachtstreff findet nicht statt

Pressemitteilung von Lennep Offensiv e.V.

Bis vor wenigen Tagen bestand noch Hoffnung, dass der Lenneper Weihnachtstreff stattfinden könnte. Jetzt haben sich Vorstand und Beirat von Lennep Offensiv schweren Herzens entschieden, die Veranstaltung abzusagen. „Es ist uns nicht leicht gefallen, denn nach zweijähriger Corona-Pause hätten wir gern wieder diesen beliebten Treff für Lennep stattfinden lassen“ kommentiert Thomas Schmittkamp, Vorsitzender des Vereins, die Entscheidung. „Aber angesichts der aktuellen Entwicklung der Infektionslage war es aus unserer Sicht nicht mehr zu verantworten.“
Alle Vorbereitungen waren getroffen, das Programm stand fest, die Künstler waren engagiert, die ehrenamtlichen Helfer schon eingeteilt, die Vorfreude war groß. Letztlich musste aber bei der Entscheidung die Gesundheit der Besucher im Vordergrund stehen. Diese war beim derzeitigen Infektionsgeschehen nicht zu gewährleisten. „Ein mit fröhlichen Menschen dicht gedrängtes Weihnachtsdorf, so schön es auch sonst sein mag, ist in Zeiten der Pandemie fehl am Platz. Deshalb mussten wir uns zu der Absage entschließen.“

Koalitionsvertrag verspricht Kommunen Hilfe

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Der schwer beladene Esel zeigt Wirkung. 70 benachteiligte Kommunen hatten am 11. Oktober mit einem satirischen Wagen Berlin besucht. Der Wagen zeigte ein Tier, das unter finanziellen Lasten zusammenzubrechen droht. Im Koalitionsvertrag von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP werden die damals thematisierten Probleme nun in zwei Abschnitten (S. 163f. und S. 127 ff.) ausführlich behandelt. „Wir fühlen uns verstanden und hoffen darauf, dass die Versprechen gehalten werden“, sagt Remscheids Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, einer der vier Bündnissprecher. Im Aktionsbündnis „Für die Würde unserer Städte“ haben sich benachteiligte Kommunen zusammengeschlossen, in denen rund neun Millionen Bürgerinnen und Bürger leben. Im Abschnitt „Bund-Länder-Kommunalfinanzen“ (S. 163f.) spricht die Ampel-Koalition eine Lösung der Altschuldenfrage, Investitionen in Zukunftsthemen und kommunale Förderprogramme an – drei zentrale Themen von „Für die Würde unserer Städte“.

Beim Thema Sozialkosten fehlt ein wichtiger Aspekt: In einem Punkt hatten sich die benachteiligten Kommunen mehr erhofft. Wesentliche Ursache für die Lasten der Kommunen ist die ungerechte Finanzverteilung in der Sozialpolitik. Der Bund kann die Aufgaben in diesem Bereich beliebig an die Kommunen delegieren und dabei festlegen, wie er die Kosten der Kommunen ausgleicht. In der Vergangenheit haben die benachteiligten Kommunen bei weitem nicht das Geld bekommen, das sie selbst ausgeben mussten. Sie waren gezwungen, Kredite aufnehmen, um Aufgaben zu erfüllen, die ihnen der Bund übertragen hatte.

„Wer bestellt, bezahlt“ lautete deshalb eine Forderung des Aktionsbündnisses „Für die Würde unserer Städte“. Im Koalitionsvertrag wird angekündigt, dass die Bundesregierung bei neuen Aufgaben im Sozialbereich stärker auf die „Ausgewogenheit der Finanzierung“ achten möchte. Außerdem sagt sie zu, sich weiter an den Kosten für Flüchtlingsunterbringung, -versorgung und -integration sowie den Kosten der Ganztagsbetreuung von Grundschulkindern zu beteiligen. „Für die Würde unserer Städte“ weist in diesem Zusammenhang noch einmal deutlich auf die bereits vorhandenen Aufgaben hin. In einigen Bereichen, etwa in der Jugendhilfe, steigen die Kosten vor Ort massiv an. Die benachteiligten Kommunen fordern daher einen höheren Anteil des Bundes, zum Beispiel bei den Kosten der Unterkunft oder den Hilfen zur Erziehung.

  • Altschuldenlösung: Die benachteiligten Kommunen haben in den vergangenen Jahren große Kraftanstrengungen unternommen. Seit dem Höchststand der Liquiditätskredite im Jahr 2015 (50,4 Milliarden Euro) ist deren Stand bis zum 31. Dezember 2020 um mehr als 15 Milliarden Euro gesunken. Die Ampel-Koalition sagt in ihrem Vertrag nun zu, dass der Bund seinen Teil zur Altschuldenlösung beiträgt. Sie spricht von einer „einmaligen Kraftanstrengung von Bund und Ländern“ und kündigt an, die Gespräche dazu 2022 führen zu wollen. Das Bündnis „Für die Würde unserer Städte“ setzt große Hoffnung in dieses Versprechen: „Damit könnte das Hin-und-Her-Schieben von Verantwortung, das wir in den vergangenen Jahren so oft und so bitter erfahren mussten, endlich ein Ende finden.“ Die benachteiligten Kommunen werden ihre Forderungen deshalb insbesondere bei den Regierungen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz wiederholen. In diesen Ländern gibt es bisher keine Altschuldenregelung, anders als beispielsweise in Brandenburg, Hessen oder dem Saarland.
  • Kommunale Investitionen: Eine Lösung der Altschuldenfrage würde den benachteiligten Kommunen ermöglichen, dringend erforderliche Investitionen vor Ort zu tätigen. Die betroffenen Städte und Kreise haben positiv wahrgenommen, dass die Ampel-Koalition sie bei Investitionen in Zukunftsthemen wie Klimaschutz und Digitalisierung auch darüber hinaus unterstützen möchte. Hemmnisse sollen abgebaut und die Bedingungen für benachteiligte Kommunen angepasst werden. „Das könnte im Zusammenhang mit einer neuen Förderpolitik eine wichtige Wirkung in den Kommunen entfalten“, sagt Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz.
    Die bisherige Förderpolitik des Bundes passt nicht zu benachteiligten Kommunen. Sie haben nicht das Personal, um die aufwändigen Antragsverfahren zu bewältigen, und ihnen fehlen oft auch die Eigenmittel, die dabei vorausgesetzt werden. Am Ende profitierten von den Förderprogrammen meist die wohlhabenden Städte. Die Koalition hat nun erklärt, dass sie die kommunalen Förderprogramme entbürokratisieren und dort, wo möglich, sinnvoll bündeln möchte. Der Eigenanteil von benachteiligten Kommunen soll reduziert oder ersetzt, die Förderung am Merkmal „Strukturschwäche“ ausgerichtet werden. An anderen Stellen des Vertrags konkretisiert die Koalition dies mit Blick auf den Städtebau (S. 92), den Sport (S. 113f.) und die Kulturförderung (S. 122). Aus Sicht des Aktionsbündnisses „Für die Würde der Städte“ geht dies in die richtige Richtung. Allerdings müssen dabei unbedingt auch die Folgekosten einer Förderung berücksichtigt werden.
  • Förderprogramme: Die Verkehrswende ist ein wesentlicher Baustein des kommunalen Klimaschutzes. Viele benachteiligte Kommunen leisten schon heute einen überdurchschnittlichen Beitrag, weil sie einen höheren Anteil von ÖPNV-Nutzern haben – dadurch aber auch überdurchschnittlich hohe Kosten. Die Städte und Kreise dürfen durch dieses Thema und zusätzliche Lasten nicht weiter abgehängt werden, sie sollen und wollen ein wichtiger Teil des Wandels sein. Deshalb brauchen sie Unterstützung in der ÖPNV-Förderung. Die künftige Bundesregierung will einen Ausbau- und Modernisierungspakt, bei dem sich Bund, Länder und Kommunen unter anderem über die Finanzierung bis 2030 einschließlich der Eigenanteile der Länder und Kommunen und die Aufteilung der Bundesmittel verständigen (S. 50). Die benachteiligten Kommunen nehmen diese Willenserklärung der Ampel-Koalition mit vorsichtigem Optimismus wahr. 

Termine im evangelischen Kirchenkreis Lennep

Samstag 4.  Dezember, 19 Uhr
A-cappella-Frauenpower vom Feinsten
„Sjaella“ gibt in der ev. Stadtkirche in Lennep das letzte Gastkonzert in meiner Lenneper Dienstzeit. Eine ideale Einstimmung auf die Weihnachtszeit, denn diese Stimmen sind wirklich überirdisch schön, hier ein Beispiel: https://www.youtube.com/watch?v=XD1RjoZGTbo-
Die sechs Sängerinnen haben ihren gemeinsamen Weg vor 16 Jahren in ihrer Kindheit begonnen und entdecken seither immer weitere künstlerische Abzweigungen. Sie sind offen für neue Einflüsse und haben den Mut, musikalische und thematische Grenzen auszudehnen. Von sakraler Vokalmusik des 20. und 21. Jahrhundert, Bearbeitungen aus dem Bereich der Alten Musik über Folksongs und Jazzstandards bis hin zu anspruchsvollen zeitgenössischen Kompositionen ist das Repertoire breit gefächert.
Die Vielseitigkeit und die Nähe zu ihrem Publikum verschaffen Sjaella seit Jahren Engagements bei renommierten Musikfestivals im In- und Ausland, Gastauftritte in bedeutenden Häusern wie Musikverein Wien, Frauenkirche Dresden und Mozarteum Salzburg, Auftritte in Funk und Fernsehen sowie 1. Preise bei internationalen Wettbewerben für Vokalmusik. Konzertreisen führten die Sängerinnen bisher nach Großbritannien, Luxemburg, Finnland, Polen, Tschechien, Aserbaidschan, Ungarn, Österreich, Italien, Belgien, Spanien, Jordanien und nach Südafrika.
Am 4. Dezember präsentiert der Chor in Lennep Vokalmusik auf höchstem Niveau: aus dem aktuellen Sjaella-Album „Origins“ unter anderem Werke von Purcell, Esenvalds, Prestini, Eigenarrangements sowie skandinavische Folksongs und Weihnachtslieder aus aller Welt. Gemäß der Coronaschutzverordnung NRW ist der Eintritt nur Geimpften und Genesenen gestattet. Bitte führen Sie Ihren Nachweis mit! Tickets unter https://www.remscheid-live.de/?384897. (Johannes Gessner, Kantor der ev. Kirchengemeinde Lennep)

Citykirche Remscheid / Feier für Alleinstehende fällt aus. Bis vor wenigen Tagen waren wir noch guter Hoffnung, dass in diesem Jahr wieder  eine ökumenische Feier der Alleinstehenden am Heiligen Abend stattfinden kann. Angesichts der beständig steigenden Corona-Infektionen und der Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts haben wir uns dazu entschlossen, alle adventlichen und weihnachtlichen Großveranstaltungen auch in diesem Jahr abzusagen. Wir bitten um Ihr Verständnis. Wie im vergangenen Jahr werden wir am 24. Dezember  nach dem 18 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche gegen 19 Uhr wieder Weihnachtsgeschenke und Nahrungsmittel an bedürftige MitbürgerInnen verteilen. Bitte bleiben Sie gesund und lassen Sie sich impfen. (Martin Rogalla)