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's braucht ein hysterieabweisendes dickes Fell

Mit der Kleinkunstbühne „Schatzkiste“ über dem Restaurant „Zum Landsknecht“ am Remscheider Markt, Elberfelder Straße 7, hat sich Dr. Volker Schatz (58), Chef der Schatz AG in Lennep,  einen lang gehegten Traum erfüllt. Der Theatersaal bietet rund 100 Gästen Platz. In der benachbarten Tiefgarage können die Theaterbesucher ihre Wagen kostenlos parken. Der Zugang zum Theater ist barrierefrei.

Onkel Fisch. © Rainer Holz Pressemitteilung der „Schatzkiste“

Am Donnerstag, 31. Oktober, tritt das Satire-Duo „Onkel Fisch“ um 20 Uhr (Einlass: 19.30 Uhr) in der Schatzkiste auf. Ein satirisches Überlebenstraining für Politikverdrossene. Denn wer im Politik-Dschungel dem gemeinen Populisten in freier Wildbahn begegnet, der sollte bei „Populisten haften für ihre Kinder!“ die nötige Survival-Ausrüstung dabei haben: Ein hysterieabweisendes dickes Fell, eine Polit-Parasiten-Impfung und ein klares Profil für einen sicheren Stand. Das Satire-Duo Onkel Fisch hat den Erste-Hilfe-Rucksack geschnürt und wagt sich tief in den Sumpf der einfachen Wahrheiten. Dorthin, wo einige Fragen noch ungeklärt sind:

Gelten die Menschenrechte für alle Menschen? Was genau ist die Alternative zu Fakten? Und wenn Populismus die Antwort ist, wie doof war dann die Frage? In ihrem neuen abendfüllenden Programm streiten, singen, tanzen und spielen sich die Bewegungsfanatiker von Onkel Fisch durch ein Politik-Survival-Action-Kabarett. Das Motto: Mit gemeinsamen Gelächter die Populisten entwaffnen.
Eintrittspreise: VVK 19 bis 22 Euro zzgl. VVK-Gebühr, AK 24 bis 27 Euro. (Dr. Volker Schatz)

Mit rasantem Tempo durch Die Bergischen Drei

Pressemitteilung der Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH

Drei Endlich! Eine Präsentationslücke ist geschlossen! Die Bergischen Drei und ihre touristischen Qualitäten können sich jetzt in einem Film auf rasante Art und Weise präsentieren. In Sekundenschnelle zeigt der Film, wo es langgeht: hoch über der Landschaft auf der Müngstener Brücke, mitten durch die Stadt auf dem Wupperwasser, bunte Treppen hinauf in die Stadt, durch Fenster in der Burgmauer hinaus in die Landschaft oder auf einer Hochstraße mitten durch Remscheid.

Der Film, den die Filmproduktion ewald & denzili Studios aus Wuppertal umgesetzt hat, führt die Betrachter zu den Highlights der Region – emotional, schnell und voller Erzählfreude. Der Film ist energiegeladen, ihm ist anzumerken, dass die Produzenten das Bedürfnis hatten, ihre liebevolle Einstellung zur Region zu verpacken und mitzuteilen – ganz im Sinne des Absenders, des Bergisch Land Tourismus Marketing e.V. Er hat die Produktion zusammen mit den Stadtmarketings Remscheid, Solingen und Wuppertal betreut. Ganze zwei Monate – vom ersten Briefing über Feinschliff bis hin zum Schnitt auf ein extra dafür komponiertes Musikbett – hat die Produktion gedauert. Umgesetzt wurde er im Rahmen des EFRE-Förderprojektes „Zukunftsfit für NRW – touristische KMU bei den Bergischen Drei“. Der Film wird auf der Website und auf Messen eingesetzt: https://youtu.be/1iQ60g8YbFw.

(Waterbölles: Ich habe ihn mir angesehen und bin beeindruckt.)

Denkerschmette: Programm im September

Dienstag, 15. Oktober
16 Uhr: „Wolle macht süchtig“
Offener Handarbeitstreff
19 Uhr: Unser Treffpunkt im Viertel
Die „kleine Kneipe“ im Viertel gibt es nicht mehr, unser offener Stammtisch bietet hier Ersatz. Neue Leute kennenlernen, leckeres Bier, gute Weine, gute Gespräche und ganz viel Spaß.

Donnerstag, 17. Oktober, 15 Uhr
Bridge für Fortgeschrittene
Mitspieler/ Innen gesucht

Samstag, 19. Oktober, 15 Uhr
Unser Herbstcafé ist geöffnet!
Ulla Wilberg &Ulla Peters
Begleiten Sie mit Geschichten zum Zuhören und Liedern zum Mitsingen in die herbstlich bunte Zeit. Eintritt frei, der Hut geht rum

Sonntag, 20. Oktober, 15.30 Uhr
Interaktiver Vortrag/ Mini-Workshop
„Erkenne und lebe Dein wahres Selbst“
Thema: „Schuldgefühle- auch die verdrängten halten das Dramengeschehen/ Leiden des Egos aufrecht. Konsequente Selbstheilung beendet sie.“

 

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Volksbanker freuen sich auf den Röntgenlauf

Pressemitteilung der Volksbank im Bergischen Land

Nicht nur auf, sondern auch entlang der Strecke und im Sportzentrum Hackenberg herrscht beim Röntgenlauf immer eine tolle Stimmung. Dazu wollen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Volksbank im Bergischen Land auch in diesem Jahr wieder beitragen – als Teilnehmer sowie mit einem Stand auf der Marathonmesse. Bei der Pasta-Party am Samstag, 26. Oktober, ab 16 Uhr und den ganzen Sonntag warten verschiedene Aktionen auf die Besucher. Am Sonntag können sich die Läufer am Volksbank-Stand an einer Fotobox fotografieren lassen. An beiden Tagen gibt es Luftballons für die Kinder, knackige Äpfel für große und kleine Besucher, das Volksbank-Glücksrad-Gewinnspiel und wie immer eine sportlich-geschickliche Herausforderung.

Auf vielen verschiedenen Laufstrecken gehen Volksbank-Läufer an den Start. Vom Halbmarathon – auch im Nordic-Walking – bis zum schnellen Fünf-Kilometer-Lauf reichen die sportlichen Ziele der Volksbanker. Die Bank schätzt den sportlichen Einsatz ihrer Mitarbeiter, schließlich sind Röntgenlauf und Volksbank gute Partner, die Bank unterstützt das sportliche Großereignis seit den Anfängen. „Der Röntgenlauf ist ein Aushängeschild für Remscheid und das Bergische Land“, sagt Vorstandsvorsitzender Andreas Otto. „Da sind wir gerne mittendrin aktiv!“

Pressemitteilungen der Stadt in aller Kürze

„kulturAdressen Remscheid“: Jetzt aufnehmen lassen. Die Kulturförderung der Stadt Remscheid erweitert ihr Angebot für Kulturschaffende. Es nennt sich „kulturAdressen“ und ermöglicht es, auf einfache Weise auf sich selbst und das eigene Schaffen aufmerksam zu machen. Dahinter verbirgt sich eine kulturspartengerechte Auflistung von Remscheider Angeboten im Bereich der kulturellen Szene und der kulturellen Bildungsarbeit. Kulturschaffende können in ihren Kontakt ein Bild im jpg-Format und eine Verlinkung auf die jeweils eigene Homepage auf die Seite der Stadt Remscheid unter remscheid.de/Freizeit und Kultur/kulturAdressen einstellen zu lassen. Dabei können sie ihren Kontakt unter maximal zwei Sparten (Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Digitale Medienkunst, Heimat, Kulturvereine, Religiöse Gemeinschaften, Kulturförderung, Kulturpolitik, Kulturvermittlung, Literatur, Museen, Musik, Spartenübergreifende Projekte, Tanz / Ballett) vorsehen. Tipps zur Aufnahme in kulturAdressen finden Interessierte im städtischen Internetportal unter https://remscheid.de/freizeit-und-kultur/kulturAdressen/146380100000140742.php!

Stadt Remscheid / 7. Netzwerkkonferenz "Frühe Hilfen – Willkommen im Leben". Das Remscheider Netzwerk“ Frühe Hilfen – Willkommen im Leben" lädt Interessierte zur 7. Netzwerkkonferenz am 30. Oktober von 14 bis 17 Uhr im Neuen Lindenhof , Honsberger Straße 38, ein (ab 13.30 Uhr offene Begegnung bei kleinem Imbiss). An sechs Themeninseln werden sich die Teilnehmenden mit der Institution „Familienzentrum“ beschäftigen (Elternbildung /-beratung /-begegnung, Ausstattung, Kooperationspartner, Qualifizierung und Professionalisierung. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung bis zum 22. Oktober wird gebeten beim Fachdienst Jugend, Jugendhilfeplanung, Alleestraße 66, Telefax RS 1613342, E-Mail: Marie-Therese.Frommenkord@remscheid.de">Marie-Therese.Frommenkord@remscheid.de.

Gemeinsame Bürgersprechstunde von KOD und Polizei nur noch monatlich. Wegen nachlassender Resonanz reduzieren Kommunaler Ordnungsdienst (KOD) und Polizeiinspektion Remscheid die im Februar gestartete wöchentliche Bürgersprechstunde auf einmal im Monat. Ab sofort steht das Beratungsteam an jedem zweiten Dienstag eines Monats von 14 bis 15 Uhr im Wartebereich Bürgerservice und Wahlen, Dienstleistungszentrum, Elberfelder Straße 36, 42853 Remscheid, bereit. Eine Terminvereinbarung ist nicht erforderlich.  Besorgte Bürgerinnen und Bürger erreichen den KOD außerdem über das Bergische Service-Center, Tel. RS 1600.

 

Spätere Termine/Veranstaltungen siehe nächste Seite:

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Die Remscheider Moscheevereine bedanken sich

Presseerklärung der Moscheevereine in Remscheid

Wir bedanken uns bei den zahlreich erschienenen Gästen, die uns am „Tag der offenen Moschee“ im Deutsch-türkisches Kultur- und Sportzentrum besucht haben. Der Dialog und Austausch miteinander – mit allen Glaubensgemeinschaften, mit der Politik und allen Bürgern ist für uns besonders wichtig. Jeder ist herzlich willkommen.

Wir möchten nochmals betonen, dass die Vereine in Remscheid Ziele verfolgen, die ausschließlich mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland im Einklang stehen. Wir bekennen uns zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung und lehnen jeglichen Extremismus und Rassismus ab. Unsere Vereine legen Wert auf Freundlichkeit, Toleranz und Solidarität der Menschen untereinander und gegenüber anderen Glaubensgemeinschaften. Unser Ziel ist es, das friedvolle Zusammenleben in Remscheid gemeinsam zu gestalten.

Auch wir möchten den Angehörigen der beiden beim Terrorakt in Halle Getöteten unser tiefstes Beileid ausdrücken. Wir verurteilen diesen rechtsextremistischen Terroranschlag auf die Synagoge.

Die Remscheider Moschee-Vereine
(Deutsch-türkisches Kultur- und Sportzentrum e.V. IGMG Remscheid,  ATIB Remscheid,  DITIB Remscheid)

Parteinachwuchs im Bahnhof Schaberg: ‚Null Bock‘ war gestern

Pressemitteilung der SPD Remscheid

Was kann eine einzelne Person für Klimaschutz leisten? Wo müssen Gesetze her? Und wie kann man Konsens über Maßnahmen erzielen? Diese und viele Fragen mehr standen im Mittelpunkt einer Diskussionsveranstaltung, zu der die bergischen Jusos unter dem Motto „Generation Null Bock“ für Donnerstagabend in den Schaberger Bahnhof oberhalb des Müngstener Brückenparks eingeladen hatten. Die Veranstaltung war Teil der Klimaschutzwochen der Remscheider SPD. Als Gesprächspartner waren u.a. auch Friday-for-Future-Aktivisten aus dem Bergischen Städtedreieck eingeladen. Der als „Stargast“ angekündigte Juso-Bundesvorsitzende Kevin Kühnert musste allerdings leider krankheitsbedingt kurzfristig absagen. Wie sich herausstellte tat das aber dem Zuspruch zur Versammlung keinen Abbruch. Der Veranstaltungsort Solingen-Schamberg war gewählt worden, weil dieser nur mit der Bahn gut zu erreichen ist und damit ein Anreiz gegeben werden sollte, mal mit dem ÖPNV zu einer politischen Veranstaltung zu kommen.  

In ihrer Eröffnungsrede betonte die Vorsitzende der Remscheider SPD, Christine Krupp, dass der Klimawandel jeden betreffe und Beschlüsse zum Klimawandel sozialverträglich ausgestaltet werden müssten. Die Diskussion wurde schnell sehr lebhaft: „Jeder kann einen Beitrag dazu leisten, in dem er auf regionale Produkte setzt und weite Transportwege vermeidet, beispielsweise statt Äpfel aus Italien regionale Äpfel aus der Region kauft.“, so Daniel Pilz, Fridays-for-Future-Aktivist aus Remscheid. Seine „Mitstreiterin“ aus Solingen, Jeanne Jagenberg, zeigte sich gegenüber den Klimabeschlüssen der Bundesregierung äußerst skeptisch. „Der öffentliche Druck muss größer werden, um endlich Maßnahmen zu beschließen, die einen echten Klimaschutz bieten und zugleich sozialverträglich sind!“ Anne Marie Faßbender vom „Remscheid Tolerant“ machte darauf aufmerksam, dass sie „kein Fiji-Wasser aus sonst wo“ brauche, das drei Euro koste. Den entscheidenden Unterschied, den ihre Freundin ihr predigte, habe sie im Vergleich mit bergischem Wasser nicht schmecken können.

In der Diskussion überwog der Tenor, dass der Einzelne alleine den Klimawandel nicht stoppen kann. Das Bewusstsein für mehr Nachhaltigkeit sei dennoch sehr wichtig, um von der Wegwerfgesellschaft in eine nachhaltigere Gesellschaft überzugehen. „Vor allem muss in den Bereichen Energiewirtschaft, Industrie und Verkehr was passieren. Diese drei Sektoren verursachen die meisten CO2 Emissionen. Der Klimabeschluss liefert keine wirklichen Maßnahmen, die diese Emissionen stark reduzieren.“, so der Remscheider Juso-Vorsitzende Burhan Türken.

Mit 35 Anwesenden war die Veranstaltung zur Freude der bergischen Jusos gut besucht und die Diskussion lebhaft. „Die Generation ‚Null Bock‘ gehört endgültig der Vergangenheit an: Junge Menschen haben wieder ein Ziel, für das sie gemeinsam streiten – und das ist gut so!“ stellte Jeanne Jagenberg fest, die Vorsitzende der Solinger Jusos. (Antonio Scarpino)

 

Viertelklang diesmal an der Hindenburgstraße

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Zum siebten Mal findet das Viertelklang-Festival in Remscheid statt. In diesem Jahr am Samstag, 12. Oktober. Und diesmal können sich die Gäste erstmalig entlang der Hindenburgstraße vom abwechslungsreichen Programm überzeugen. Von 19 bis 22 Uhr werden halbstündige Programmpunkte an verschiedenen und teils konzertuntypischen Orten angeboten. Das Programm ist auch in diesem Jahr wieder abwechslungsreich und qualitativ hochwertig. Von Klassik über Pop und Rock bis zur Weltmusik und Tango sind unterschiedliche Musikrichtungen vertreten.

Das Festivalticket für das gesamte Viertelklang- Festival kostet 14 € /sieben € (ermäßigt: Schüler und Studenten mit gültigem Ausweis). Es ist an den Abendkassen an den einzelnen Veranstaltungsorten erhältlich.Im Vorverkauf sind die Tickets für zwölf € / sechs € unter https://tickets.remscheid-live.de/tickets/step=12;nr=282529 zu haben. Das Programm für 2019 gibt’s auf www.viertelklang.de.

Mehr für bezahlbaren studentischen Wohnraum tun

Pressemitteilung des SPD-Landtagsabgeordneten Sven Wolf

Das Wohnen für Studenten wird zum Start des Wintersemesters 2019/ 20 schon wieder teurer. Plätze in Studentenwohnheimen werden auch immer knapper - auch weil den Studierendenwerken die finanziellen Mittel fehlen, um bestehende Wohnanlagen zu sanieren oder neue zu bauen. Die Grundfinanzierung wird im Landeshaushalt zum dritten Mal in Folge nicht erhöht. Die Landesregierung lässt die Studentenwerke hängen“, meint der Remscheider Landtagsabgeordnete Sven Wolf. „Ich selbst kann mich noch gut an meine Uni-Zeit in Köln erinnern. Damals waren die Preise schon so hoch, dass ich mir nur ein kleines Zimmer mit gemeinsamer Dusche und Küche auf dem Flur leisten konnte.“

Eine jetzt veröffentlichte Studie des Moses-Mendelsson-Instituts unterstreiche, dass das Wohnungsangebot mit den wachsenden Studierendenzahlen nicht Schritt hielte. Nur 6,5 Prozent der Studierenden erhielten demnach einen Wohnheimplatz. Lange Wartezeiten seien vorprogrammiert. „In keinem Bundesland sind mehr Studierende an einer Hochschule eingeschrieben als in Nordrhein-Westfalen – im Wintersemester des letzten Jahres waren es mehr als 770.000. Darauf können wir stolz sein. NRW blickt auf eine lange Geschichte als europaweit erfolgreicher und bei den Studierenden beliebter Studien- und Forschungsstandort zurück. Mich freut besonders, dass künftig auch Remscheid dabei sein wird mit dem neuen Standort für die Fachhochschule. Wenn wir möchten, dass mehr Menschen sich ein Studium leisten können, müssen wir aber auch für bezahlbaren Wohnraum sorgen.  

Wir haben das zum Thema der aktuellen Stunde gemacht. Die Debatte hat gezeigt: Die Landesregierung nimmt die soziale Realität in unserem Land nicht zur Kenntnis. Die studentische Wohnungsnot zur Semesterbeginn wird als naturgegebenes, wiederkehrendes Phänomen einfach so zur Kenntnis genommen. Konkrete Antworten darauf, was die gewählte Landesregierung für mehr bezahlbaren Wohnraum tun möchte, blieb sie schuldig. Sie hat keine Konzepte, wie eine Verdrängung der Studenten und Studentinnen aus den mittlerweile unbezahlbaren Innenstädten der beliebten Uni-Städte Einhalt geboten werden kann. Auch in Remscheid haben wir das Thema Wohnen für Studierende bereits diskutiert, etwa bei neuen Aufgaben für die Alleestraße. Günstig in Remscheid wohnen und per Bahn zu Uni. Das zeigt, wie angespannt der Wohnungsmarkt in Unistädten ist. Jetzt sind wir selbst Standort einer Hochschule und können derzeit noch bezahlbare Wohnungen anbieten.“

Klauke spendet Werkzeuge im Wert von 32.600 Euro

Pressemitteilung des Berufsbildungszentrums der Remscheider Metall- und Elektroindustrie GmbH

Das Berufsbildungszentrum der Industrie (BZI) freut sich über eine Werkzeugspende im Wert von 32.600 Euro, die die Firma Klauke in dieser Woche überreichte. Damit können alle 62 Ausbildungsplätze der BZI-Elektroabteilung ausgestattet werden. Die Spende soll der Beginn einer dauerhaften und nachhaltig angelegten Partnerschaft sein. Gemeinsam will man neue Ideen für eine Zusammenarbeit entwickeln.

„Unsere Elektroabteilung wächst stetig. Elektrotechnik erhält in den Betrieben einen zunehmend höheren Stellenwert“, erklärte BZI-Ausbildungsleiter Thomas Knipper. Dazu tragen nicht zuletzt die Anforderungen der Klimawende bei. „Unsere Energieerzeugung wird künftig immer dezentraler werden“, spielte Klauke-Vertriebsleiter Torsten Darkow auf die Gewinnung regenerativer Energien, zum Beispiel durch Photovoltaik-Anlagen an. Auch die Elektromobilität verlange innovative Werkzeuge. „Es wird immer mehr elektrisch produziert. Produkte, die früher mechanisch waren, werden elektrifiziert“, ergänzte er. Insofern sei man froh, mit der Spende den Auszubildenden bereits in der Grundausbildung Zugang zu den modernen Werkzeugen zu ermöglichen, die sie als Fachkräfte regelmäßig nutzen werden. So sollen die Azubis und ihre Ausbilder auch bei Klauke Schulungen besuchen können. Gleichzeitig wird im BZI-Neubau, der im nächsten Jahr eröffnet werden wird, eine spezielle „Klauke-Ecke“ für spezielle Trainings eingerichtet werden. Ausbildungen im Elektrohandwerk und in der Elektroindustrie böten beste Zukunfts- und Karrierechancen und eröffneten jungen Menschen viele berufliche Wege, hob der Vertriebsleiter hervor.

Den Kontakt zu Klauke hatte Ausbilder Michael Majewski hergestellt, als er kaufmännische Angestellte des Remscheider Werkzeugherstellers in einer Schulung zur Elektrotechnik betreute. „Es war naheliegend, die Kooperation mit dem größten technischen Ausbildungszentrum in der Region zu beginnen – zumal wir ja fast Nachbarn sind“, sagte Torsten Darkow.

6. Schulung von Familienpaten beginnt

Pressemitteilung des CARITAS-Verbandes Remscheid und der Initiative Jugendhilfe e.V.

Das Projekt „Familienpaten“ ist ein gemeinsames Projekt des Katholischen Bildungswerkes, des Caritasverbandes und der Initiative Jugendhilfe e.V. Es unterstützt Familien, die kleinere Hilfen im Alltag wünschen, um großen Krisen vorzubeugen. Aktuell sind sechs Familienpaten im Einsatz. Das Team hatte sich in kurzer Zeit sehr verkleinert, da verschiedene Paten aus persönlichen Gründen (wie Umzug, Pflege von Angehörigen u.ä.) ihre Patenschaft aufgegeben haben. Die Nachfrage ist jedoch weiterhin hoch, und die Nachfrage wächst weiter. Deshalb werden ehrenamtliche Mitarbeiter/innen gesucht, die gerne einen Teil ihrer Zeit anderen Familien schenken.

Im Mittelpunkt dieses Projekts stehen Familien, die sich für ihren Alltag eine kleine Unterstützung wünschen, um großen Krisen vorzubeugen. Das kann z.B. eine Leih-Oma oder ein Leih-Opa bzw. jemand, der gerne Spaß mit Kindern hat in Form von spielen oder Spielplatzbesuchen u. ä. Andere mögliche Aufgaben können bspw. die schulischen Förderung oder die Übernahme von Fahrdiensten zu Kliniken oder die Begleitung zu Institutionen sein. Manchmal hilft es auch, mit jemandem gemeinsam die Unterlagen zu sortieren oder jemanden zum Reden oder für gemeinsame Unternehmungen an der Seite zu haben. Uns ist es wichtig, dass sowohl die Familien als auch die Familienpaten mit Spaß und Freude dabei sind. Die zeitlichen Kapazitäten können von den Familienpaten selbst benannt werden. Die ehrenamtliche Familienpaten werden durch regelmäßige geleitete Austauschtreffen und eine wöchentliche telefonische Sprechstunde begleitet.

Eine Schulung mit insgesamt fünf Terminen geht dem Einsatz als Familienpaten voraus. Die Schulung beginnt in diesem Monat. Interessierte können sich an Daniela Forster (Koordination des Projekts „Familienpaten“) unter Tel. 0178 – 726 85 06; oder E-Mail d.forster@caritasverbandremscheid.de wenden.

Neuer Fortbildungskatalog für Kitas und Schulen

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Die Psychologische Beratungsstelle der Stadt wendet sich mit einer Neuauflage ihres Fortbildungskatalogs an die Remscheider Kindertageseinrichtungen und Schulen. Für die Schuljahre 2019/2020 und 2020/2021 hat sie ihr Fortbildungsangebot für die Fachkräfte nochmals erweitert – und reagiert damit auf das große Interesse an der ersten Ausgabe des Fortbildungskatalogs in den letzten beiden Jahren.  Die wesentlichen Veränderungen sind eine Ausweitung der Angebote in den Bereichen der professionellen Weiterentwicklung für Fachkräfte an Kitas und Schulen sowie im Bereich der Schulentwicklung. Darüber hinaus hat die städtische Beratungsstelle, die Erziehungs- und Familienberatung sowie die Schulpsychologie, unter einem Dach vereint, einige Themenfelder erweitert. Neu sind beispielsweise Tools für Fachkräfte für ein gelingendes Miteinander im Schul- beziehungsweise Kitaalltag oder Werkzeuge für einen angemessenen Umgang mit besonders herausfordernden Themen wie Trauer, Schulabsentismus oder psychischen Erkrankungen.  Die Fortbildungsangebote sind kostenfrei und können von Schulen und Kindertageseinrichtungen nach Bedarf angefragt werden. Die digitale Version der Broschüre ist im städtischen Internetportal unter https://remscheid.de/leben/medienpool/dokumente020/2019_A5_Broschuere_Psych_Beratungsstelle.pdf abrufbar.

In einem Vorwort zum neuen Fortbildungskatalog schreibt Oberbürgermeister Burkhard mast-Weisz: „“Eine zukunftsgerichtete Kommune wie Remscheid braucht starke Kinder und Jugendliche, die dabei unterstützt und gefördert werden, Kompetenzen zu erwerben und weiterzuentwickeln. Von diesen jungen Menschen hängt es ganz maßgeblich ab, ob wir in Remscheid auch in Zukunft den Herausforderungen des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandels mit Ideenreichtum, Engagement und Innovationen begegnen werden. Es sind die Eltern und die pädagogischen Fachkräfte in unserer Stadt, welche die Kinder und Jugendlichen stark machen und ihre Entwicklung begleiten und fördern. So können wir stolz darauf sein, dass an Remscheider Kitas und Schulen so viele Erzieher*innen und Lehrer*innen arbeiten, die sich täglich mit voller Energie den ihnen anvertrauten Kindern und Jugendlichen widmen, ihre individuellen Stärken fördern und sie fit für ihr späteres Leben machen.“ Dass die Angebote der Psychologische Beratungsstelle der Stadt von den Fachkräften äußerst positiv aufgenommen würden, zeige sich auch in der großen Resonanz auf die erste Ausgabe des Fortbildungskatalogs in den letzten beiden Jahren.

Und Dr. Jana Schrage, die Leiterin der Psychologischen Beratungsstelle, schreibt: „Eine wichtige Säule unserer Arbeit ist die Beratung, Supervision und Fortbildung für alle Fachkräfte der Kitas und Schulen in Remscheid. (...) Wir freuen uns darauf, auch weiterhin in so guter Kooperation mit Ihnen für die Kinder und Jugendlichen in Remscheid zu arbeiten.“