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Hilfe für Kinder, Jugendliche und Familien in Not

Pressemitteilung des Sana-Klinikums Remscheid

Die Tagesklinik der Kinder- und Jugendpsychiatrie (KJP) Wuppertal, Teil des Zentrums für Seelische Gesundheit des Kinder- und Jugendalters des Sana-Klinikums Remscheid, feiert in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bestehen. Sie wurde 2001 gegründet, um die seelische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen fünf und 21 Jahren wiederherzustellen. Und das ist enorm wichtig – nicht erst seit Corona: Eine Studie des Robert Koch-Instituts (RKI) bestätigt, dass immer mehr Kinder und Jugendliche in Deutschland unter psychischen Erkrankungen leiden.

Die Tagesklinik behandelt rund 150 Patientinnen und Patienten im Jahr und verfügt über 20 Therapieplätze. „Ob Depressionen, Angststörungen oder Persönlichkeitsstörungen: bei uns lernen die Kinder und Jugendlichen – mit Hilfe unseres großen therapeutischen Angebots – wieder aktiv zu sein und ihre Schwierigkeiten im Alltag möglichst selbstbestimmt zu lösen, sagt Ulrike Kottsieper. Die Stationsleiterin der Tagesklinik ist, wie viele der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, von Anfang an dabei und bestätigt, dass der Leidensdruck vieler Familien, nicht nur aktuell, enorm hoch ist.

Ein besonderer Schwerpunkt der Tagesklinik ist die Dialektische-Behaviorale Therapie für Adoleszente (DBT-A). Sie richtet sich an Jugendliche mit Störungen im Umgang mit Gefühlen, im zwischenmenschlichen Bereich sowie mit Selbstverletzungen und Suizidgedanken. Das Team um Oberärztin Denise Hahn bildet einen der Therapiestandorte in Deutschland, die eine erfolgreiche Zertifizierung erreicht haben: „Wir sind sehr froh und auch stolz, dass wir das gemeinsam geschafft haben. Es ist ein fortlaufender Prozess mit regelmäßigen Fortbildungen und unabhängigen Qualitätskontrollen, wovon das ganze Team in seiner Arbeit weiter profitiert.“ Aber auch alle weiteren kinder- und jugendpsychiatrischen Krankheitsbilder werden leitliniengerecht in der Tagesklinik behandelt. Ein großes Augenmerk liegt dabei auf dem familiensystemischen Blick und der intensiven Arbeit mit den Patienten und ihrem Umfeld.

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Kirsten Hein vom TV Hasten erhielt Sportplakette

Pressemitteilung der Staatskanzlei NRW

Die Staatsekretärin für Sport und Ehrenamt, Andrea Milz, hat in Vertretung von Ministerpräsident Armin Laschet die Sportplakette des Landes Nordrhein-Westfalen verliehen. Bei einer Festveranstaltung in Münster würdigte die Staatssekretärin gemeinsam mit dem Präsidenten des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen, Stefan Klett, die Verdienste von 32 Bürgerinnen und Bürgern, die sich nachhaltig im Sport engagieren. Die Sportplakette ist die höchste Auszeichnung, die das Land für herausragendes Engagement im Sport vergibt. Seit der Stiftung 1959 durch die damalige Landesregierung wurden lediglich 908 ehrenamtlich Engagierte, Sportlerinnen und Sportler sowie drei Mannschaften mit der Sportplakette des Landes ausgezeichnet. „Sie repräsentieren das Sportland Nordrhein-Westfalen in seiner gesamten Vielfalt.“, sagte Staatssekretärin Andrea Milz. „Sie ermöglichen Breitensportangebote für alle, organisieren den Wettkampfsport oder erbringen Spitzenleistungen als Aktive. Damit sind sie Vorbilder für andere.“
Zu den Geehrten gehörte auch Kirsten Hein, 2. Vorsitzende und Abteilungsleitung Gesundheits-& Rehabilitationssport im Hastener Turnverein 1871 e.V.  Zitat aus der Pressemitteilung „Sie ist eine in besonderer Weise verdiente Ehrenamtlerin, von deren Engagement die Sportvereine leben. Seit 1996 bringt sie sich im Hastener Turnverein 1871 in Remscheid als Übungsleiterin im Gesundheits- und Rehasport ein. Sehr früh bot sie eine unterstützende Gymnastik zur Linderung der Folgen einer Morbus Bechterew Erkrankung an. Mittlerweile betreut sie immer neue Gruppen für verschiedene Behinderungen und Erkrankungen. Damit hat sie zahlreichen Betroffenen entscheidend geholfen auf dem Weg zu mehr Lebensqualität durch Sport.

Kirsten Hein ist seit 2009 Abteilungsleiterin in ihrem Verein. Mit ihrem Engagement geht sie voran und animiert andere aktiv zu werden. Im Jahr 2014 wurde sie erstmalig zur 2. Vereinsvorsitzenden gewählt. Im Stadtsportbund Remscheid organisiert sie den „Runden Tisch Behindertensport“ sowie Veranstaltungen zum Programm „Bewegt gesund bleiben“. Sie ist die erste Ansprechpartnerin für Fragen um den Gesundheits- und Rehabilitations-Sport. Bei der Remscheider Sportlerehrung 2016 erhielt Kirsten Hein den Sonderpreis „Bewegt gesund bleiben".

Zum Weltkindertag freier Eintritt "bis 13" ins H2O

Pressemitteilung des H2O Sauna- und Badeparadieses

Alle Kinder bis einschließlich 13 Jahren erhalten am Montag, 20. September, freien Eintritt ins H2O. Trotz oder gerade wegen der Pandemie möchte das H2O Sauna- und Badeparadies den Kindern am jährlichen stattfindenden Weltkindertag erneut den Eintritt in die Wasserlandschaft schenken. „Wohl kaum eine andere Bevölkerungsgruppe hat während der Pandemie so starke Einschränkungen erfahren müssen. Und gerade das Schwimmen ist in den vergangenen Jahren viel zu kurz gekommen“, erklärt Christian Liese. Ein Nachweis, ob die Kinder negativ getestet sind, muss nicht erbracht werden. Denn nach der aktuellen Corona-Schutzverordnung ist der Nachweis erst ab dem 16. Lebensjahr erforderlich. Schulpflichtige Kinder werden regelmäßig in den Schulen getestet, so dass hier der Nachweis einer offiziellen Teststelle entfällt. Ein Besuch ist aber nur möglich, wenn vorab ein Ticket über „Remscheid-Live“ gebucht wird; sie können dann direkt ausgedruckt werden. Alternativ können Besucher ihr Ticket auf dem Smartphone vorzeigen. Die Buchung der Tickets ist kostenlos – die Wahl des Tarifs sowie die eventuelle Bezahlung erfolgt am Empfang im Haus.

Das H2O weist darauf hin, dass Kinder, die nicht sicher schwimmen können, nur in Begleitung eines Erwachsenen die Wasserlandschaft des H2O besuchen dürfen, um Badeunfällen vorzubeugen. Die Begleitperson hat auch die Aufsichtspflicht gegenüber ihren Kindern während des Aufenthaltes. Das H2O-Team freut sich auf die jungen Gäste und wünscht allen Besuchern viel Spaß beim Schwimmen, Spielen und Toben!

Eine starke Partnerschaft für den Behindertensport

Pressemitteilung des Reinshagener Turnerbundes

Der Reinshagener Turnerbund ist froh und stolz, mit der Firma Lohmann erstmalig einen Förderer für den Behindertensport begrüßen zu dürfen. Eine Förderung des  Behindertensports in dieser ungewissen Corona-Zeit ist etwas Besonderes.

Seit nunmehr zwölf Jahren besteht das Angebot des Behindertensports durch den Reinhagener TB. Wie eine zarte Pflanze, die stetig gewachsen ist, gibt es jungen Sportlern mit Handicap ein großes Stück jener Normalität zurück, die Sportler ohne Handicap immer genießen können. Für Menschen mit Handicap ist es mittlerweile tatsächlich normal, Sport zu treiben und am nächsten Tag in der Schule, bei Freunden oder in der Familie von den Erlebnissen im Verein und bei Wettkämpfen zu berichten.

Zumindest im Bergischen Land ist ein das Angebot des RTB einmalig. Immer dienstags treiben Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit unterschiedlichsten Handicaps gemeinsam Sport. Hinzu kommen die integrativen Fahrrad- und Laufkurse. Beide Kurse finden von April bis Oktober statt. Auch die Teilnahme am Röntgenlauf, einer der Top-Landschaftsläufe in Deutschland, gehört zum Repertoire des Breitensportvereins.

Der Reinshagener TB ist bereit neue Wege zu gehen. So bot man im Jahr 2020 ein Hockeyprojekt für Sportler mit Handicap an. Dies wurde sehr gut angenommen und war ein voller Erfolg. Da der Hockeysport die größte Abteilung im Reinshagener TB darstellt, haben die Verantwortlichen eine ehrgeizige Vision: Irgendwann Sportler mit Handicap in die Vereinsmannschaften zu integrieren oder gar eine Handicap-Mannschaft aufzustellen und Specialhockey im Wettkampf- und Turnierbetrieb anzubieten.

In dieser Aufbruchstimmung freut man sich sehr über das Angebot der Firma Lohmann,  den Behindertensport im RTB zu unterstützen. Das Engagement von Lohmann erstreckt sich über die Jahre 2021 und 2022. Die Handicap-Sportler werden mit Kleidung, Shirts und Hoodies, ausgestattet, die nicht nur beim Vereinssport, sondern auch bei Sportveranstaltungen getragen werden können. Zudem erhält der Verein ein Budget, aus dem Startgelder für Laufveranstaltungen, wie zum Beispiel der Teilnahme am Röntgenlauf, bezahlt werden können.

Pressemitteilungen der Stadt in aller Kürze

Lebensgenuss kultivieren in Onlineseminar. Individuelle Bedürfnisse und Lebenswünsche werden oft aufgrund jeweiliger persönlicher, partnerschaftlicher, beruflicher oder familiärer Verstrickungen und zugunsten äußerer Erwartungen aufgeschoben. In diesem VHS-Im Kurs am Samstag, 18. September, 11. bis 18.30 Uhr, können Sie online über Zoom entdecken, was Sie bisher davon abgehalten hat, in Ihren persönlichen Lebensgenuss zu kommen, und wie Sie Ihre Situation so konstruktiv verändern können, dass letztendlich alle Beteiligten davon profitieren. Der Kurs bietet eine Fülle an alltagskompatiblen Inspirationen, um noch bewusster und liebevoller mit sich selbst und mit der eigenen Lebenszeit umgehen zu können. Denn: "Wer nicht genießt, wird ungenießbar" (Konstantin Wecker). Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie von uns weitere Informationen sowie einen Link, über den Sie an dem Termin zu einem Videochat gelange. Kursleitung: Dr. Sylvia Goldstraß. Entgelt: 36 Euro.

Die Welt der Klangschalen erleben. "Der Ton einer Klangschale berührt unser Innerstes; er bringt die Seele zum Schwingen. Der Klang löst Spannungen, mobilisiert die Selbstheilungskräfte und setzt schöpferische Energien frei," beschreibt Klangtherapeut Peter Hess  die Wirkungsweise von Klangschalen auf den menschlichen Körper. Dieser VHS-Workshop bietet am Samstag, 18. September, 9. bis 15 Uhr, im Ämterhaus, Elberfelderstr.32, Raum 227, die Möglichkeit, sich selbst etwas Gutes zu tun und gleichzeitig die Welt der Klangschalen und die der Klangentspannung kennenzulernen. Unter fachkundiger Leitung von Maik de Groote erhalten die Teilnehmenden Einblicke in die Wirkungsweise der Klänge. Entgelt: 28 Euro.

Deckensanierung in der Stephanstraße ab Montag. Die Stephanstraße erhält ab Montag, 20. September, eine neue Asphaltdecke. Außerdem werden einige Straßenabläufe saniert. Für die Arbeiten sind drei Wochen angesetzt. Vorausgesetzt, das Wetter spielt mit. Die Stephanstraße wird in diesen drei Wochen für die Allgemeinheit voll gesperrt. Außerdem gilt auf beiden Straßenseiten ein absolutes Halteverbot. Nur für die Anwohnerschaft wird täglich von 17 bis 7 Uhr das Halteverbot aufgehoben und die Straße geöffnet. Das gilt nur nicht für die Dauer der Asphaltarbeiten zum Abschluss der Deckensanierung, weil der Belag 24 Stunden auskühlen muss und solange nicht befahren werden darf.
Die Josefstraße wird vorübergehend zur Sackgasse. Der Busverkehr wird durch die Fischerstraße und Ewaldstraße umgeleitet. Hierzu müssen punktuell Halteverbotsbereiche in beiden Straßen eingerichtet werden. Die Stadtwerke richten Ersatzhaltestellen ein und informieren über Änderungen zu Buslinien und eingerichteten Umfahrungen in ihren Aushängen. Bauablauf und Busverkehr dürfen nicht durch Falschparkende behindert werden. Ihnen droht der Abschleppdienst.

Aktionswoche im Alleecenter statt Fest zum Weltkindertag. Leider muss wegen der Corona-Pandemie auch in diesem Jahr das traditionelle Fest zum Weltkindertag auf dem Rathausplatz ausfallen. Um den Tag dennoch zu würdigen, gibt es von Montag bis Samstag, 20. bis 25. September, im Allee-Center eine kleine Plakatausstellung zu den Kinderrechten. Außerdem halten an diesen Tagen unterschiedliche Remscheider Kinder- und Jugendinstitutionen auf der Freifläche gegenüber dem Bekleidungsgeschäft H&M eine Reihe von Spielangeboten für Kinder bereit: Montag bis Freitag von 15 bis 18 Uhr, Samstag von 11 bis15 Uhr. Den offizielle Startschuss zur Aktionswoche gibt Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz vor Ort am Montag um 15 Uhr.

Jetzt anmelden für den 14. Bergischen Müllsammeltag „picobello“. Coronabedingt wurde der klassische Frühjahrsputz in den Oktober verlegt. Wir hoffen auf goldenes Wetter und eine rege Beteiligung aller Bürger*innen sowie der Vereine, Schulen, Kindertagesstätten sowie Firmen. Jeder ist eingeladen! Bei der gemeinschaftlichen Putz- und Aufräumaktion, die in diesem Jahr bereits in die 14. Runde geht, greifen Remscheider Freiwillige gemeinsam zu Handschuhen und Müllbeuteln und säubern ihre Umgebung von allem, was da nicht hingehört. Schulen und Kindertageseinrichtungen können bereits einen Tag vorher - also am 1. Oktober - auf Müllsammeltour gehen. Die Technischen Betriebe Remscheid (TBR) sorgen auch in diesem Jahr für die nötige Logistik, geben Handschuhe und Müllsäcke an die Helfer:innen aus und fahren den gesammelten Müll in Sondertouren ab. Zeigen Sie uns gern Ihren Einsatz und das Ergebnis Ihrer Arbeit: in den sozialen Medien unter #picobellors oder mit der Markierung von @stadt_remscheid. Weitere Informationen finden alle Interessierten hier: www.remscheid.de/picobello.

Pilzkundliche Exkursion in den Wald am Grenzwall. Östlich oberhalb des Grenzwalls gedeihen neben Fichtenforsten auch Laubmischwälder, die von der Rotbuche dominiert sind und totholzreich sind, so dass wir dort eine große Artenzahl höherer Pilze erwarten können. Auf unserem Streifzug am Samstag, 25. September, 14 bis 17 Uhr – Treffpunkt ist die der Straße "im Alten Berge" (gegenüber Haus Nr. 21)– werden wir nicht nur wichtige Speisepilze und ihre giftigen Doppelgänger untersuchen, sondern uns auch mit der Ökologie und Lebensweise der Pilze vertraut machen und Pilze auf verschiedenen Substraten beobachten. Exemplarisch werden wir auch den Gebrauch eines Bestimmungsbuchs üben. Je nach Wetter kann das Pilzaufkommen unterschiedlich sein. Bitte bringen Sie mit: festes Schuhwerk, witterungsgerechte Bekleidung, Regenschutz, Taschenmesser, Körbchen oder Stoffbeutel, wenn vorhanden: Lupe, Bestimmungsbuch, Fotoapparat. Kursleitung: Dr. Regina Thebud-Lassak. Entgelt 15 Euro.

Jugendrat Remscheid / Jugend fragt – Politik antwortet. Am Sonntag, 26. September, entscheidet sich, wer nach Berlin gehen wird. Mit dem Projekt „Wertevermittlung, Demokratiebildung und Prävention“, initiiert durch Stadt Remscheid in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft der offenen Kinder- und Jugendarbeit und dem Jugendrat Remscheid, sollen junge Menschen motiviert werden, ihr Wahlrecht zu nutzen. Auf jugendgerechte Weise können Jugendliche einen Einblick in die Wahlinhalte der einzelnen Parteien bzw. Kandidatinnen und Kandidaten bekommen und zur Bundestagswahl informiert werden. Der Jugendrat Remscheid und die Arbeitsgemeinschaft der offenen Kinder- und Jugendarbeit haben in diesem Zusammenhang ausgewählte Direktkandidatinnen und Direktkandidaten für den Wahlkreis 103 zu den „Instaviews“ eingeladen. Denn für viele junge Menschen ist es ganz spannend, die Kandidatinnen und Kandidaten aus ihrem direkten Wahlkreis zu erleben und mit ihnen in den Austausch zu kommen. Die „Instaviews“ werden über den offiziellen Instagram-Account des Jugendrats Remscheid (@jugendrat_remscheid) live gestreamt. (Maria Münstermann)

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung. Für den Fall plötzlicher schwerer Erkrankung ist es sinnvoll, rechtzeitig eine Patientenverfügung zu verfassen und eine Vorsorgevollmacht zu erteilen. Was dabei zu beachten ist und wie man selber rechtssicher vorsorgt, das alles soll in dieser VHS-Veranstaltung am Mittwoch, 29. September, 18.30 bis 20.45 Uhr, im Ämterhaus, Raum 226, Elberfelder Str. 32, aufgezeigt werden. Weitere Themen sind die rechtlichen Aspekte rund um Betreuung und Organspende. Voranmeldung unbedingt erforderlich! Referent ist Rechtsanwalt Martin R. Haas. Entgelt zwölf Euro.

Geldanlage und Finanzstrategie im Ruhestand. Wenn der Ruhestand da ist oder immer näher rückt, wird es Zeit, die Weichen für eine neue Finanzplanung zu stellen, um das Leben als Pensionär*in genießen zu können. Aber wie genau soll man dabei vorgehen? Holger Jünke, Diplom-Kaufmann mit langjähriger Erfahrung als Produktmanager einer großen Bank gibt Ihnen am Donnerstag, 30. September, bzw. Freitag, 1. Oktober, jeweils 10 bis 13 Uhr, online über Zoom wertvolle Tipps, wie Sie einen Finanzplan für den Lebensabend erstellen können. Zudem werden Sie erfahren, in welchen Fällen es sich lohnen kann, als Rentner*in noch etwas hinzuzuverdienen. Und auch die Frage, ob Sie im Bereich Versicherungen Ballast abwerfen können, wird behandelt. Entgelt 40 Euro.

Bibliothek ab sofort dienstags wieder bis 19 Uhr geöffnet. Die Zentralbibliotheksowie die Stadtteilbibliothek Lüttringhausen sind wieder dienstags bis 19 Uhr geöffnet. Damit soll insbesondere auch Berufstätigen die Möglichkeit gegeben werden, nach der Arbeit noch einmal die Bibliothek aufzusuchen, im Bestand zu stöbern und Medien auszuleihen. Wir bitten zu beachten, dass in Entsprechung der aktuellen Coronaschutzverordnung des Landes NRW auch weiterhin eine Mund-Nasen-Bedeckung beim Besuch der Bibliotheken vonnöten ist. Die aktuellen Öffnungszeiten der Öffentlichen Bibliothek sind damit wie folgt:
Zentralbibliothek: Di. 11 bis 19 Uhr, Mi. bis Fr.: 11 bis 17 Uhr, Sa. 10 bis 13 Uhr.
Stadtteilbibliothek Lüttringhausen:
Di.: 14 bis 19 Uhr, Mi.: 14 bis 17 Uhr, Do. und Fr.: 11 bis 17 Uhr, Sa. 10 bis 12 Uhr.
Stadtteilbibliothek Lennep: Di. und Mi.: 14 bis 17 Uhr, Do. und Fr.: 11 bis 17 Uhr, Sa. 10 bis 12 Uhr. Die Bibliotheken freuen sich auf Ihren Besuch!

Fotos von Dietmar Wehr in der Zentralbibliothek. In der Remscheider Stadtbibliothek ist bis 2. Oktober die Ausstellung „LEBENSMITTEL / BASIC FOOD“ von Dietmar Wehr zu sehen. Der Wuppertaler Künstler und Musiker Dietmar Wehr beschäftigt sich seit einigen Jahren mit organischen Lebensmitteln. Seine Wertschätzung lebenserhaltender Nahrungsmittel offenbart sich in den liebevollen Portraits, die er beispielsweise von Pilzen, Kohlköpfen oder Pastinaken gefertigt hat. Die großformatigen Arbeiten zeigen die Schönheit oder auch das Bizarre dieser Pflanzen und vermitteln den Eindruck einer gewissen würdevollen Präsenz. Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten der Bibliothek besucht werden. An folgenden Samstagen wird Dietmar Wehr von 10 bis 13 Uhr vor Ort sein und Fragen zu seinen Fotos beantworten:11., 18. und 25. September.

Bebauungsplan Nr. 660 – Gebiet Schüttendelle, Vieringhausen, Rosenstraße – liegt aus. Der Haupt-, Finanz- und Beteiligungsausschuss der Stadt Remscheid beschloss am 10. September 2020, den Entwurf des Bebauungsplans Nr. 660 erneut öffentlich auszulegen. Mit diesem Bebauungsplan soll ein städtebaulicher Rahmen entwickelt werden, in dem die bestehende Nutzungsmischung zwischen Wohnen und Gewerbe verträglich und zukunftsfähig gestaltet werden kann. Die erneute Offenlage des Bebauungsplans Nr. 660 mit Begründung einschließlich zugehöriger Anlagen und den nach Einschätzung der Gemeinde wesentlichen, bereits vorliegenden umweltbezogenen Stellungnahmen findet bis einschließlich Freitag, 15. Oktober, statt. Die Unterlagen sind auf dieser Internetseite der Stadt Remscheid einzusehen: https://remscheid.de/BP-660 oder im Fachdienst Stadtentwicklung, Verkehrs- und Bauleitplanung, Ludwigstraße 14, 2. Obergeschoss, aber nur nach vorheriger Terminvereinbarung unter der Tel. RS 162453 und unter Einhaltung der dann gültigen Schutzmaßnahmen (Hygiene-Vorschriften).

14. Bergischer Müllsammeltag am 2. Oktober. Auch in diesem Jahr heißt es wieder: „Remscheid wird picobello“. Coronabedingt wurde der klassische Frühjahrsputz in den Oktober verlegt. Wir hoffen auf goldenes Wetter und eine rege Beteiligung aller Bürger*innen sowie der Vereine, Schulen, Kindertagesstätten sowie Firmen. Jeder ist eingeladen! Bei der gemeinschaftlichen Putz- und Aufräumaktion, die in diesem Jahr bereits in die 14. Runde geht, greifen Remscheider Freiwillige gemeinsam zu Handschuhen und Müllbeuteln und säubern ihre Umgebung von allem, was da nicht hingehört. Schulen und Kindertageseinrichtungen können bereits einen Tag vorher – also am 1. Oktober – auf Müllsammeltour gehen. Die Technischen Betriebe (TBR) sorgen wie in den Jahren zuvor für die nötige Logistik, geben Handschuhe und Müllsäcke an die Helfer aus und fahren den gesammelten Müll in Sondertouren ab. Zeigen Sie uns gern Ihren Einsatz und das Ergebnis Ihrer Arbeit: in den sozialen Medien unter #picobellors oder mit der Markierung von @stadt_remscheid. Weitere Informationen finden alle Interessierten unter www.remscheid.de/picobello. Wer sich an der Müllsammelaktion aktiv zu beteiligen, kann sich bis zum 22. September beim Remscheider Stadtmarketing anmelden: stadtmarketing@remscheid.de" title="mailto:stadtmarketing@remscheid.de mailto:stadtmarketing@str.de">stadtmarketing@remscheid.de.

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Im Freibad startet das Hundeschwimmen

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Am kommenden Wochenende startet das 10. Hundeschwimmen.  Es findet an den  Wochenenden vom 18./19. September bis 23./24 Oktober jeweils von 14 bis 18 Uhr statt. Der Eintrittspreis liegt bei drei Euro pro Hund. Mitgebrachte Herrchen und Frauchen sind frei. Beim Eintritt muss eine gültige Impfung des Hundes gegen Tollwut per Impfausweis nachgewiesen werden. Für Frauchen und Herrchen ist das Schwimmen aus hygienischen und organisatorischen Gründen nicht erlaubt. Die aktuelle Verhaltensregelung gemäß der Corona-Schutzverordnung  (3-G Regel) ist zu beachten. An ausgewählten Tagen, die noch gesondert bekannt gegeben werden, wird es auch ein Catering des Fördervereins Freibad Eschbachtal e.V. unter Beachtung der Hygienemaßnahmen geben.

Kampagne „#IhrFehlt gegen Lehrermangel

Pressemitteilung der GEW Remscheid

Mit 20 lebensgroßen Figuren macht die Gewerkschaft Erziehung & Wissenschaft (GEW) am 22. September von 14 bis 15 Uhr am Alleecenter-Brunnen auf der Alleestraße auf den chronischen Lehrermangel aufmerksam. Dieser verhindert Bildungschancen unserer Kinder und Jugendlichen. Die Kampagne „#IhrFehlt für gute Schule“ macht zwischen dem 9. und 22. September  in neun Städten auf die bestehende Schieflage und ihre Folgen aufmerksam .

Die Aluminiumfiguren stehen symbolisch für die 4000 fehlenden Lehrkräfte in NRW. Allein 1.450 an den Grund- und mehr als 600 Lehrkräfte an den Förderschulen fehlen! Sie fehlen natürlich im Unterricht, aber auch bei der Klassenfahrt, beim Bilden von Persönlichkeiten, für die individuelle Förderung und insgesamt für gute Schule. Jede der 20 menschengroßen Figuren steht also symbolisch für die fehlenden Kolleg*innen in den Klassenzimmern. 

„Lehrkräftemangel bedeutet ein Leben lang verpasste Chancen. Er verhindert, dass wir in kleineren Klassen verlässlich und individuell beste Bildung bieten können. Er verhindert, dass junge Menschen bestmöglich ihren Weg gehen können. Er verhindert echte Chancengleichheit und verstärkt die soziale Schieflage im Bildungssystem“, betont Ayla Çelik, Vorsitzende der GEW NRW. „Ausbaden müssen das die Schüler*innen, denn wir legen ihnen damit Steine in den Lebensweg. Ausbaden müssen es auch die Kolleg*innen mit hoher Belastung, großen Klassen und zusätzlichen Aufgaben. Viele Lehrkräfte gehen deshalb weit über ihre Grenzen, damit Kinder und Jugendliche nicht im Regen stehen. Sie springen dauerhaft in die Bresche. Das kann nicht gut gehen.“ (Ute Brocke)

Vortrag zu neuen Regeln für Taxen und Mietwagen

Pressemitteilung der Bergischen Industrie- und Handelskammer Wuppertal-Solingen-Remscheid

Was Taxis und Mietwagen jeweils dürfen und was nicht, regelt das Personenbeförderungsgesetz (PBefG). Es ist quasi das „Grundgesetz“ der Branche. Nach langer und heftiger Diskussion wurde das Gesetz in diesem Jahr novelliert. Viele Vorschriften wurden geändert und modernisiert; so sind jetzt beispielsweise neue Pooling-Dienste geregelt sowie die Ortskenntnisprüfung bei Taxis abgeschafft. Was die zahlreichen Änderungen für die Branche konkret bedeuten, darum geht es in einer Info-Veranstaltung der Bergischen IHK am 27. September. Die Veranstaltung findet ab 15 Uhr in der IHK-Hauptgeschäftsstelle Wuppertal am Heinrich-Kamp-Platz 2 statt.

Thomas Grätz, ehemals Geschäftsführer des Bundesverbandes Taxi- und Mietwagen, wird im Rahmen seines Vortrages vor allem auf die praktischen Auswirkungen der Gesetzesänderungen für die Unternehmen eingehen. Die Begrüßung und Einführung wird IHK-Präsident Henner Pasch übernehmen. Alle Taxi- und Mietwagenunternehmer aus Wuppertal, Solingen und Remscheid sind herzlich zu der kostenlosen Veranstaltung eingeladen. Die Anmeldung ist online über bergische.ihk.de möglich (Dokumentennummer 3885152). Eine Teilnahme ist nur mit 2G-Nachweis (geimpft oder genesen) möglich.

Lungenerkrankungen ambulant behandelbar

Pressemitteilung des Sana Klinikums Remscheid

Seit dem 20. August können gesetzlich versicherte Patientinnen und Patienten mit Lungenerkrankungen nun auch ambulant am Sana Klinikum Remscheid in der Medizinischen Klinik I von Professor Dr. med. Burkhard Sievers (Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Nephrologie und Intensivmedizin) behandelt werden. Die Ermächtigung der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein hat Dr. med. Heinz Wilhelm Esser – bekannt als „Doc Esser“ aus dem WDR-Fernsehen – erhalten. Dazu müssen die Patientinnen und Patienten einen Überweisungsschein von ihren Hausärztinnen und Hausärzten bzw. Fachärztinnen und Fachärzten mitbringen.

„Wir freuen uns riesig, Patientinnen und Patienten mit Luftnot und Lungenerkrankungen, insbesondere auch nach COVID-19 Infektionen, nun auch ambulant behandeln zu dürfen und so die ambulante Versorgung unterstützen zu können“, sagt Professor Dr. med. Burkhard Sievers, Chefarzt der Klinik. Patienten mit Luftnot und Lungenerkrankungen kommen immer häufiger in die Praxen und die örtliche Versorgungstruktur ist stark überlastet. So sind in den pneumologischen Praxen lange Wartezeiten entstanden – zum Teil bis zu einem Jahr. „Dies haben wir seit langem festgestellt, die Situation hat sich durch die COVID-19 Pandemie noch einmal deutlich verschlechtert“, weiß Dr. med. Heinz Wilhelm Esser, Sektionsleiter der Pneumologie am Sana Klinikum Remscheid. Sprechzeiten sind montags, mittwochs und freitags jeweils von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr. Die Patientinnen und Patienten können sich telefonisch unter 0 21 91 – 13 4030 oder per E-Mail an pneumologie-remscheid@sana.de">pneumologie-remscheid@sana.de anmelden.

Maßnahmen gegen hohen Radscheibenverschleiß

Pressemitteilung von VRR, DB und Abellio

Seit Mitte Juni kam es auf der von Abellio Rail betriebenen Strecke der S7 zwischen Wuppertal und Solingen zu einem außergewöhnlich hohen Radscheibenverschleiß an den Radsätzen der eingesetzten LINT41-Züge. Sämtliche Überprüfungen und umfangreiche Untersuchungen der Expertenteams von Abellio, der DB und dem Verkehrsverbund Rhein-Ruhr haben keine Ursache für den hohen Verschleiß sowohl am Fahrzeug oder an der Infrastruktur identifizieren können. Sowohl das Fahrzeug als auch die Infrastruktur befinden sich in einem regelwerkskonformen Zustand. Mit den zwischenzeitlich durch die von DB Netz und Abellio vorgenommenen präventiven Maßnahmen - wie zusätzliches, manuelles Fetten der Schienen und eine Takterhöhung der Fettsprühintervalle an den Fahrzeugen - hat sich das Verschleißverhalten der Fahrzeuge nahezu auf Ausgangsniveau reguliert. Zusätzlich wurden in vier Nächten Ende August bereits etwa 15.000 Meter Schienenprofile gefräst. Abellio konnte so bereits Ende August wieder zum Normalbetrieb zurückkehren.

Aktuell plant die DB in Abstimmung mit Abellio und VRR weitere stabilisierende Maßnahmen. Im Zeitraum vom 15. bis 26. November soll noch ein Schienenwechsel auf etwa 8.000 m Länge stattfinden. Eine weitere Frässchicht ist für die Zeit vor dem Schienenwechsel vorgesehen. Die genauen Zeitpunkte werden aktuell abgestimmt. Für die Dauer der Arbeiten und der damit verbundenen Logistikkonzepte im Rahmen des Schienenwechsels wird Solingen-Mitte weiterhin aus Richtung Remscheid auf dem Schienenweg anfahrbar bleiben. Abellio wird für den genannten Zeitraum einen Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen für den Abschnitt Solingen-Mitte – Solingen Hbf. einrichten. Die Fahrzeiten und Ersatzfahrpläne werden mit entsprechendem Vorlauf in den bekannten Auskunftsmedien veröffentlicht. (Dino Niemann, Verkehrsverbund Rhein-Ruhr)

Multikulturelles Zusammenleben im Blick

Pressemitteilung des AGOT e.V.

Allen Unwägbarkeiten und Hindernissen zum Trotz präsentiert der AGOT e.V. am 18. September wieder ein „RS UNITED FESTIVAL“, das sechste seit 2014 – aus den bekannten Corona-Gründen allerdings in kleinerem Rahmen, im schönen Garten der Gelben Villa. Einlass ist um 18 Uhr. Von 19 bis 22 Uhr erwartet die Festivalbesucher:innen ein buntes Bühnen- und Mitmachprogramm. Der Eintritt ist frei; es gelten die 3G-Regeln. Die Nachwuchsband THE CUBE eröffnet das Festival musikalisch. Um 20 Uhr folgt die Gruppe LIONESS.  Den krönenden Abschluss des Abends bildet dann das Künstlerkollektiv NDRA. Von Rock, Pop über Reggae, Soul, R&B und Rap ist in diesem Jahr wieder einiges dabei!

Anknüpfend an die Projektreihe aus 2015 („Null Toleranz bei Gewalt, Rassismus und Extremismus! Null Toleranz bei Intoleranz!)“ und die Festivals im Stadtpark sowie im Jugendzentrum „Die Welle“ in Lennep werden durch die Träger der AGOT e.V. in jugendkulturellen Projekten verschiedene Blickwinkel eines multikulturellen Zusammenlebens beleuchtet, um das Bewusstsein für politische Themen zu schärfen, tolerante Haltungen zu unterstützen und einen Beitrag zur Gewalt- und Extremismusprävention zu leisten. Neben dem Musikprogramm mit regionalen Künstler*innen finden von 19 bis 22 Uhr viele weitere Mitmachaktionen statt. Beispielsweise wird der Jugendrat in diesem Jahr eine FOTOBOX als Selfie –Area im Gepäck haben. Mit von der Partie sind ferner die AIDS Hilfe Remscheid, die BUDDIES und die städtischen STREETWORKER. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.

Das Festival „RS UNITED FESTIVAL – wir leben das“ versteht sich als Veranstaltung von und mit Jugendlichen für Jugendliche. Dies bedeutet, dass in alle Planungsphasen Besucher:innen der Einrichtungen eingebunden werden.

Demokratisches Verhalten, solidarisches Handeln und die Übernahme von Verantwortung in vielen Bereichen, gewaltfreie Konfliktlösung, Engagement für Vielfalt, Respekt und Menschenwürde sowie die Unterstützung der Entwicklung von jungen Menschen zu mündigen, kritikfähigen und gesellschaftsfähigen Persönlichkeiten durch Bildungsangebote sind wesentliche Stichworte, die in der Kinder- und Jugendarbeit in Remscheid zentrale Bedeutung haben. Diese Ziele und Werte der Erziehung junger Menschen sind gesetzlicher Auftrag der Jugendhilfe und somit ebenfalls der AGOT e.V.