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Sprechstunde zu Wegen in Gesundheit und Pflege

Pressemitteilung der Agentur für Arbeit

In der Pflege werden Fachkräfte händeringend gesucht. Die Bundesregierung versucht mit verschiedenen Strategien, diese dringend benötigten Fachkräfte zu gewinnen. Die Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal erleichtert den Einstieg in die Pflege und bietet unter anderem eine regelmäßige Sprechstunde für Interessierte aus dem Bergischen Städtedreieck an. Frauen und Männer, die eine Tätigkeit in der Pflege anstreben oder an einer Ausbildung zur staatlich anerkannten Pflegefachkraft interessiert sind, können sich am Dienstag, 5. Juli, von 11 bis 12 Uhr im Berufsinformationszentrum (BiZ) in Wuppertal, Hünefeldstr. 10a, umfassend und individuell beraten lassen. Die Sprechstunde richtet sich auch an Erwachsene, die über einen beruflichen Wechsel nachdenken oder den Wiedereinstieg ins Erwerbsleben planen und Interesse an einer Tätigkeit in der Pflege haben. Auch zu Perspektiven und Chancen für Menschen, die bereits Erfahrungen als Hilfskraft in einem Pflegeberuf gesammelt haben und sich nun über Möglichkeiten der Qualifizierung und Weiterbildung informieren möchten, wird in der Sprechstunde beraten.

Stadt Remscheid nimmt an „Wattbewerb“ teil

 Wie passt dazu das Folgende?
Wolfgang Luge als potenzieller Investor und Architekt Michael Wehrmann, auf Photovoltaik-Anlagen spezialisiert, hatten für den vergangenen Dienstag die lokale Presse in die Denkerschmette eingeladen, um den Bau von Photovoltaik-Anlagen auf städtischen Dächern zu propagieren. Ebenfalls eingeladen waren dazu von Seiten der Stadt Vertreter des Gebäudemanagements (als Verpächter geeigneter Dächer) und der EWR als künftiger Anbieter von Invest-Modellen sowie die Fraktionsvorsitzenden von SPD, Grünen und FDP.  Und erschienen ist – niemand von diesen! Offenbar hätten sie nichts Neues zu berichten gehabt… (Waterbölles)

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Die Stadt Remscheid möchte den Anteil erneuerbarer Energien im Stadtgebiet erhöhen und organisiert deshalb Veranstaltungen und Aktionen zum Thema Photovoltaik. Dabei geht es nicht nur um die Information der Bürgerinnen und Bürger, sondern auch um die finanzielle Unterstützung bei der Umsetzung konkreter Projekte. Seit dem 22. Juni nimmt die Stadt nun auch beim sogenannten Wattbewerb teil.

Der „Wattbewerb“, im Februar 2021 ins Leben gerufen, ist ein Wettbewerb verschiedener Städte und Gemeinden Deutschlands. Es gewinnt die Stadt beziehungsweise die Gemeinde, in der pro Kopf am meisten Solarstrom erzeugt wird. Die Kommunen können sich durch den Vergleich mit anderen Kommunen besser einordnen und erkennen, wie groß das ungefähre Potenzial für Photovoltaik ist. Gleichzeitig ist der „Wattbewerb“ eine Motivation für den Ausbau solarer Energie.

Die Stadt Remscheid freut sich über alle Bürgerinnen und Bürger, die Photovoltaikanlagen oder Stecker-Solargeräte installiert haben oder installieren möchten und die Stadt im „Wattbewerb“ so voranbringen. Nach aktuellem Stand belegt Remscheid den 23. Platz aller deutschen Großstädte – die ersten drei Plätze belegen die Städte Krefeld, Paderborn und Ulm.

Interessenten für die Nutzung von Solarenergie sollten das Solardachkataster der Stadt Remscheid unter www.solare-stadt.de/remscheid beachten. Hier können sie prüfen, ob das eigene Dach für eine Photovoltaikanlage geeignet ist und ob sich die Anlage über einen längeren Zeitraum wirtschaftlich betreiben lässt. Die Stadt Remscheid vergibt weiterhin Fördermittel für die Neuinstallation von Photovoltaikanlagen und Stecker-Solargeräten. Informationen zum städtischen Förderprogramm gibt es unter www.remscheid.de/klimaschutz im Bereich „Energieeffizienz & Klimaschutz im Alltag“. Weitere Informationen zum Wattbewerb finden Interessierte unter www.wattbewerb.de.

Staffelwechsel: Daniel Pilz folgt auf Jürgen Kucharczyk

Pressemitteilung der SPD

Nein, war keine Revolution, die sich Dienstagabend im SPD-Ortsverein Lennep ereignet hat, als sich die SPD aus der Hansestadt im Röntgen-Museum zur Neuwahl des Ortsvereinsvorstandes zusammengefunden hatte. „Es ist an der Zeit, den Mund nicht mehr nur zu spitzen, sondern auch zu pfeifen!“, hatte der amtierende Ortsvereinsvorsitzende Jürgen Kucharczyk gleich zu Beginn der Sitzung angekündigt und dafür geworben, im Ortsverein einen Generationenwechsel zu vollziehen. Dass dieser bereit im vollem Gange war, machte das Überreichen von Parteibüchern an neue Mitglieder deutlich: nicht weniger als sieben neue Parteibücher hatte Kucharczyk mitgebracht – allesamt für Mitglieder unter 25 Jahren.

In seinem Rechenschaftsbericht machte der scheidende Ortsvereinsvorsitzende deutlich, dass die SPD in Lennep trotz Corona auf nicht weniger als 44 Aktivitäten in den vergangenen Jahren verweisen könne. Stellvertretend nannte er die Beteiligung am Stadtteilfest am Hasenberg, die Wald- bzw. Klimaschutzspaziergänge, die Weihnachtsbaum-Aktionen bei Wohneinrichtungen der Lebenshilfe, die Ostereiersuchen im Rosengarten – aber auch das Projekt „Lennep macht Zukunft“, das über mehrere Monate lief und worüber zahlreiche Ideen zur Entwicklung Lenneps gesammelt wurden, die nun in den Diskussionsprozess um die Neugestaltung des Stadion-Areals eingebracht werden sollen.

Bei den Wahlen zum Vorstand wurde der 20-jährige Student Daniel Pilz zum neuen Vorsitzenden gewählt. Pilz hatte 2020 bei der Kommunalwahl im Wahlkreis Lennep-Zentrum als jüngster SPD-Kandidat kandidiert, den Einzug in den Rat aber trotz eines sehr guten 3. Listenplatz verpasst, weil für SPD ausschließlich direkt gewählte Kandidatinnen und Kandidaten in den Rat kamen. Pilz hatte über die Funktion des Schülersprechers, den Jugendrat und die Bewegung „Fridays for Future“ den Weg in die Politik gefunden. Der überzeugte Lenneper möchte die Politik noch mehr für junge Leute öffnen. „Dass Politik auch für junge Leute attraktiv ist, haben wir im vergangenen Jahr gezeigt. Wir haben die Marke von 30 aktiven Jusos Remscheid-weit gerissen – und finden kaum noch Räumlichkeiten, wo wir tagen können!“, so Pilz.

Zu stellvertretenden Vorsitzenden der Lenneper SPD wurden die Schülerin Sofia Rodriguez Eckwert und der bisherige Ortsvereinsvorsitzende Jürgen Kucharczyk gewählt. Als Kassierer wurde der Bezirksvertreter Klaus Grunwald bestätigt. Ihm zur Seite steht Fabian Gräff. Schriftführer wurde Michael Klever, ihm zur Seite steht Elen Albrink. Als weitere Mitglieder wurden Anastasia Kaminsky, die sachkundige Bürgerin Dela Kirchner, das Ratsmitglied Sabine Krause-Janotta und die Bezirksvertreterin Regine Youssofi gewählt. Der Ortsvereinsvorstand besteht aus elf Mitgliedern, hierunter sechs Frauen und vier Mitgliedern unter 20 Jahren.

Pressemitteilungen der Stadt in aller Kürze

Mobile Abfallsammlung samstags ab 2. Juli wieder in den Stadtbezirken. Am Samstag, 2. Juli, startet die mobile Gartenabfallsammlung samstags in den Stadtbezirken. Einzelheiten zu den Terminen finden Interessierte hier.

Auch der Wertstoffhof nimmt Grünzeug an. Auf dem Wertstoffhof an der Solinger Straße ist die Abgabe von Gartenabfällen für Anlieferungen mit dem Pkw ohne Termin innerhalb der Öffnungszeiten möglich. Anlieferungen von Grünabfällen mit Anhängern und großen Transportern – das betrifft insbesondere Gewerbetreibende – können ausschließlich auf dem Wertstoffhof und nur mit Termin entgegengenommen werden. Hier geht´s zur Terminvereinbarung. Grünabfallanlieferungen, die nicht von Remscheider Bürgerinnen und Bürgern stammen, werden ausnahmslos abgewiesen.

Bericht über eine Reise ins südliche Afrika. Das Ehepaar Udo und Ilse Straßmann bereiste 2016 das südliche Afrika, um Land und Leute und die einmalige Tierwelt des afrikanischen Kontinents kennenzulernen. In ihren zahlreichen Bildern der Reise spiegelt sich die Faszination wider, die noch jeden  Reisenden in Afrika erfasst, der die "Großen Fünf / Big Five" der Tierwelt (Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard) in freier Wildbahn und in großartigen Landschaften erleben durfte. Bei einem Hubschrauberflug über die einzigartigen Victoriafälle lässt sich auch in der Trockenzeit das Ausmaß des "donnernden Rauchs" erahnen. Lassen Sie sich am Samstag, 2. Juli, 15 bis 17 Uhr, im Ämterhaus, Raum 227, Elberfelder Str. 32, von der mit eindrucksvoller Musik begleiteten Bilderschau begeistern. Für die Teilnahme an der Kaffeetafel von 14  bis 15 Uhr, die nicht verpflichtend ist, wird ein zusätzlicher Kostenbeitrag von sechs € am Veranstaltungsort erhoben. Eine Anmeldung wird empfohlen. Entgelt: vier Euro.

Wenn sich ein grauer Schleier über das Leben legt. In diesem VHS-Vortrag geht Bettina Schoenemann am Dienstag, 5. Juli, 18 bis 20.15 Uhr, im Ämterhaus, Raum 128, Elberfelder Straße 32, den Fragen nachgegangen, wie eine Depression aussieht, welche Ursachen und welche ganz unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten es gibt. Darüber hinaus geht es um den Umgang der Angehörigen mit diesen Erkrankten. Entgelt: 15 Euro.

Online-Workshop A1 in Italienisch. Dieser VHS-Kurs (online), 2x Sa/So ab 9. Juli, 10 bis 13.30 Uhr, richtet sich an Interessierte mit geringen Vorkenntnissen, die die Grundlagen der italienischen Sprache an einem Wochenende in einem Workshop mit vielen unterschiedlichen und kreativen Übungen vertiefen und erweitern möchten. Thematisch geht es vor allem um "Italienisch für den Urlaub". Sie lernen, wie man ein Hotelzimmer auf Italienisch bucht, im Restaurant etwas bestellt und Small-Talk mit Italienerinnen und Italienern führt. Der Kurs findet über Zoom statt. Eine vorherige Registrierung oder ein Download von Zoom sind nicht notwendig. Nach Anmeldung erhalten Sie den Zugangslink per E-Mail. Sie benötigen eine gültige Mailadresse, eine stabile Internetverbindung sowie funktionierende Kamera und Mikrofon an Ihrem Endgerät (Laptop, PC, Tablet oder Smartphone). Kursleitung: Ciro di Dato. Entgelt: 40 Euro.

Online-Workshop A1 in Dänisch. In diesem Online-Workshop der VHS 2x Sa/So ab 9. Juli, 10 bis 13.30 Uhr, sind alle willkommen, die sich schon erste wenige Vorkenntnisse im Dänischen aneignen konnten und diese nun in einer Kleingruppe weiter ausbauen möchten. Eine Fortsetzung des Kurses ist geplant. Der Kurs findet über Zoom statt. Eine vorherige Registrierung oder ein Download von Zoom sind nicht notwendig. Nach Anmeldung erhalten Sie den Zugangslink per E-Mail. Sie benötigen eine gültige Mailadresse, eine stabile Internetverbindung sowie funktionierende Kamera und Mikrofon an Ihrem Endgerät (Laptop, PC, Tablet oder Smartphone). Kursleitung: Katharina Asmussen. Entgelt: 40 Euro.

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Tipps für gutes Raumklima an heißen Sommertagen

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

An heißen Sommertagen dauert es oft nicht lange, bis die Wärme ins Gebäude strömt und die Luft zum Stehen bringt. Sind die Räume erst einmal aufgeheizt, ist es schwer, die Temperatur wieder abzusenken. Eine gute Alternative zur energieintensiven Klimaanlage sind kluges Lüften und natürliches Klimatisieren. Während im Winter mehrmaliges Stoßlüften am Tag empfohlen wird, sollten an warmen Sommertagen die Fenster tagsüber geschlossen gehalten werden. „Sinnvoll ist es, nur in den kühlen Morgenstunden oder nachts zu lüften. Damit verhindern Sie, dass sich die Räume tagsüber aufheizen“, rät Dr. Wieland Hoppe vom Fachdienst Umwelt der Stadt Remscheid. „Mit Rollläden oder Jalousien lassen sich die Fenster zusätzlich einfach abdunkeln. Rollläden sind noch effektiver, da die Sonne bereits vor der Scheibe abgefangen wird.“

Zusätzlich lässt sich die gefühlte Temperatur durch den Einsatz von Ventilatoren senken. „Diese sorgen zwar nicht für weniger Wärme in der Wohnung, die Bewegung der Luft vermittelt aber das Gefühl einer kühleren Umgebung“, erklärt Dr. Hoppe. Um langfristig für ein angenehmes Raumklima zu sorgen, bietet eine energetische Gebäudesanierung erhebliche Potenziale für Dämmung und Energieeinsparungen. Hierzu finden Interessierte weitere Informationen auf den Internetseiten von ALTBAUNEU unter www.alt-bau-neu.de/remscheid.

Außerdem sollten die Kellerräume während der warmen Sommertage nicht gelüftet werden, rät der Fachmann. „Warme Luft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen als kalte. Wenn Sie die heiße Sommerluft in die kalten Kellerräume lassen, kann sich Kondenswasser an den Wänden bilden. Der Keller wird feucht und bietet dann beste Voraussetzungen für die Bildung von Schimmel. Aus diesem Grund sollte im Sommer auch Wäsche unbedingt im Freien getrocknet werden.“ Einen ersten Aufschluss über das Raumklima und die Luftfeuchtigkeit in der Wohnung geben im Handel erhältliche einfache Thermo-Hygrometer oder die kostenlosen Raumklimakarten der Stadt Remscheid. Weitere Informationen finden Interessierte auf den Internetseiten von ALTBAUNEU unter www.alt-bau-neu.de/remscheid.

Finanzschwache Kommunen erkennen positive Signale

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Das Aktionsbündnis „Für die Würde unserer Städte“ hat die Vorhaben von CDU und Bündnis 90/Die Grünen in Nordrhein-Westfalen optimistisch aufgenommen. Die Sprecher des Bündnisses beziehen sich dabei auf die zügige Altschuldenlösung, eine verbesserte Finanzausstattung der Kommunen, vereinfachte Förderprogramme sowie das Engagement gegen Gewerbesteuer-Oasen. Im schwarz-grünen Koalitionsvertrag für Nordrhein-Westfalen ist den Kommunen ein eigenes Kapitel gewidmet sowie eine Reihe weiterer Stellen. Die finanzschwachen Städte und Gemeinden werden dabei besonders erwähnt. Das Aktionsbündnis „Für die Würde unserer Städte“ sieht deshalb in der Vereinbarung „viele positive Signale, dass den betroffenen Kommunen endlich geholfen und eine gerechte Finanzverteilung erreicht wird“. Das sagten die fünf NRW-Sprecher des Bündnisses am Freitag (24. Juni) in einer Stellungnahme zum Koalitionsvertrag. Er sei der richtige Ansatz, „das Ping-Pong-Spiel zwischen Bund und Land endlich zu beenden“. [Waterbölles: Siehe auch Pressemitteilung des CDU-Bundestagsabgeordneten Jürgen Hardt (CDU)]

Mit Ping-Pong beschreibt „Für die Würde unserer Städte“ die bittere Erfahrung, die finanzschwache Kommunen in den vergangenen Jahren immer wieder machen mussten: Der Bund verwies darauf, dass er erst handeln könne, wenn NRW einen Schritt mache, das Land erklärte umgekehrt, es könne erst handeln, wenn der Bund seine Pflichten erfülle. Dass dies nun enden könnte, ist im Koalitionsvertrag dem Abschnitt über die kommunalen Finanzen (Seite 105 bis 107) zu entnehmen. Das Land strebe eine Altschuldenlösung mit dem Bund an, die „unmittelbar erfolgen“ müsse. Es bekennt sich aber auch zu einer eigenen Lösung, sollte dies gemeinsame Lösung nicht zustande kommen. Gerade die damit verbundene Zeitschiene nehmen die finanzschwachen Kommunen als Zeichen für die ernsten Absichten der neuen Koalition. Zugleich vermissen sie konkrete Angaben zur Beteiligung des Landes.

Die Signale kommen zu einem entscheidenden Zeitpunkt. Nachdem die finanzschwachen Städte und Gemeinden mit großen Anstrengungen die Summe der kommunalen Altschulden gesenkt hatten, steigen nun die Gefahren und Belastungen wieder. Die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie und des Ukrainekriegs treffen die finanzschwachen Kommunen besonders, gleiches gilt für steigende Bau- und Energiekosten sowie die sich abzeichnenden Zinssteigerungen. Das alles droht, die mühsam errungenen Erfolge zunichte- und die Kommunen handlungsunfähig zu machen.

Zur Abmilderung dieser schwierigen Lage können auch weitere Vorhaben von CDU und Bündnis 90/Die Grünen beitragen.
Die Punkte im Überblick:

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Neue Unterstützung für Unternehmen nach Corona

Pressemitteilung der Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH

Ab dem 1. Juli können Unternehmen neue, durch das Land Nordrhein-Westfalen geförderte Beratungsangebote wahrnehmen. Sie sollen helfen, einen Neustart nach Corona planvoll umzusetzen, Wege in Richtung „Green Economy“ zu bahnen sowie Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung zukunftsorientiert zu sichern und auszubauen. Die Regionalagentur Bergisches Städtedreieck hilft bei der Navigation durch den Beantragungsprozess. Dazu hat sie ihre Potenzialberatung erweitert. Das Förderangebot richtet sich an Unternehmen einschließlich Non-Profit-Organisationen und an Arbeitsstätten in Nordrhein- Westfalen mit mindestens 10 Beschäftigten. Die Potentialberatung NRW kann auch von Unternehmen in wirtschaftlichen Schwierigkeiten in Anspruch genommen werden.

Bezuschusst wird zu 40 Prozent eine externe Beratung zu Organisations- und Personalentwicklung. Neu ist der Baustein Transformationsberatung, damit sich Unternehmen strategisch in Richtung einer klima- und umweltfreundlichen Wirtschaft entwickeln (“Green Economy”). Hierbei muss ein Unternehmen unter anderem in Schulung und Kompetenzentwicklung der Belegschaft investieren. Das muss geplant und organisiert werden. Es besteht die Möglichkeit, zwei zusätzliche Tage die sogenannte Neustartberatung in Anspruch zu nehmen, damit Unternehmen und Belegschaft die  die oft vorhandene Skepsis ablegen.

„In der Vergangenheit haben viele Unternehmen im Städtedreieck dank der Potenzialberatung noch einmal neu durchstarten können,“ so Oliver Francke, Leiter der Regionalagentur Bergisches Städtedreieck, die als erste Anlaufstelle fungiert. „Wir hoffen, dass wir vielen Unternehmen den Weg in eine geförderte Beratung ebnen können.“ Alle Elemente der Potenzialberatung können hintereinandergeschaltet werden, so dass insgesamt 22 Beratungstage gefördert werden können. 
Noch ein paar Zahlen:

  • Förderhöhe in der gesamten Programmfamilie Potentialberatung: 40% der Beratungskosten mit einem Maximum von 400,00 Euro Förderbetrag pro Beratungstag.
  • Potentialberatung: Maximal 8 Beratungstage werden gefördert.
  • Transformationsberatung: Maximal zwölf Beratungstage werden gefördert.

Gemeinsam auf der Trasse! Aber sicher! Auch 2022!

Pressemitteilung der Verkehrswacht Remscheid

Immer mehr Menschen entdecken das Fahrrad oder Pedelec für sich. Der Trend ist auch im Bergischen Land deutlich zu erkennen. Die Verkehrswacht Remscheid und die Verkehrsunfallprävention der Polizei Remscheid werden deshalb am Donnerstag, 30. Juni. von 10 bis 16 Uhr auf der Balkantrasse in Bergisch Born, Abzweigung nach Hückeswagen, wieder Tipps für Radfahrer zur Unfallprävention geben. Das Motto: „Fahr Rad…aber sicher“. Weitere Termine sind im Juli und August für jeweils sechs Stunden geplant:

  • Mittwoch, 6. Juli, 11 Uhr bis 17 Uhr in Burscheid (Rheinisch Bergischer Kreis)
  • Montag, 11. Juli, 9 Uhr bis 15 Uhr
  • Mittwoch, 13. Juli, 9 Uhr bis 15 Uhr in Burscheid (Rheinisch Bergischer Kreis)
  • Donnerstag, 21. Juli, 11 Uhr bis 17 Uhr
  • Mittwoch, 27. Juli, 9 Uhr bis 15 Uhr
  • Freitag, 29. Juli, 9 Uhr bis 15 Uhr
  • Mittwoch, 3. August, 11 Uhr bis 17 Uhr
  • Montag, 8. August, 9 Uhr bis 15 Uhr

Auf den Bahntrassen werden Fahrrad und Pedelec öfter eingesetzt. In Zeiten von steigenden Energiekosten, aber auch von gelebtem Umweltbewusstsein, stellt das Rad eine sinnvolle Ergänzung zu herkömmlichen Verkehrsmitteln dar. Dabei werden attraktive Verkehrswege wie die Balkantrasse immer wichtiger. Aber bei der Nutzung kommt es auch immer wieder zu Konflikten und gefährlichen Situationen. Denn auch Inline-Skater, Fahrer von E-Scootern und Fußgänger nutzen die Möglichkeit sich dort zu bewegen. Darunter sind auch Zweiradfahrer*innen mit wenig Fahrerfahrung. Das zeigt sich auch an den gestiegenen Unfallzahlen. Um dem gegenzusteuern, möchten wir durch Gespräche, Vorführungen und Infostände für besonnenes Fahren und gegenseitige Rücksichtnahme - nicht nur auf der Trasse – werben und u.a. speziell über den Fahrradhelm aufklären. Leider können die Helme der Fahrerinnen und Fahrer vor Ort von uns nicht selbst richtig einstellen werden, sondern das müssen wir ihnen überlassen.

„Wohnstarten“  für Azubis geht in die dritte Runde

Pressemitteilung der GEWAG Wohnungsaktiengesellschaft Remschei

Zum dritten Mal läuft die Gemeinschaftsaktion von GEWAG; EWR und Stadtsparkasse Remscheid: Mietzuschüsse, Gratis-WiFi, Strom zum günstigen EWR*YOUNG Tarif und kostenlose Girokonten sind nur einige der zahlreichen Vergünstigungen, die Remscheider Azubis den Start in die erste eigene Wohnung und damit in die Selbstständigkeit erleichtern. Dementsprechend begehrt ist die Aktion bei den Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Am 15. Juni starteten Oliver Gabrian (GEWAG), Peter Hardebeck (Stadtsparkasse Remscheid) und Prof. Dr. Thomas Hoffmann (EWR) die diesjährige Aktion. Sie präsentieren das neue Kampagnenmotiv vor dem Hauptgebäude der GEWAG in der Remscheider Innenstadt. Dominierte letztes Jahr der Rocketman die Werbetafeln der Innenstadt, so ist dieses Jahr eine junge dynamische Rollerfahrerin das Erkennungszeichen der Aktion.

„Wir möchten Remscheid für junge Menschen als Arbeits- und Lebensmittelpunkt interessanter und attraktiver machen. Wir haben viele modern ausgestattete, bezahlbare Wohnungen im Angebot, vom 1-Zimmer-Appartement bis zur WG-geeigneten großen Mehrzimmer-Wohnung.“, erklärt Oliver Gabrian. Und Peter Hardebeck ergänzt: „Bis zum 30.09.2022 können Azubis sich diese und andere Vorteile sichern. Wir freuen uns auf die zukünftigen Fachkräfte in unserer Stadt.“

Die drei Partner möchten zum einen Auszubildende entlasten und zum anderen die ausbildenden Unternehmen unterstützen. Die Betriebe und Firmen in Remscheid haben viele noch unbesetzte Ausbildungsstellen, es mangelt an Nachwuchskräften. Für viele ist es schwer, gute Azubis zu finden und zu halten. Dieses Jahr ist die Situation sogar besonders brisant. Oft geht es bei der Entscheidung für einen Ausbildungsplatz in Remscheid um mehr als nur den reinen Ausbildungsvertrag. Ein zusätzliches Leistungspaket rund um eine günstige Azubi-Wohnung kann bei der Entscheidung für ein Unternehmen vor Ort ausschlaggebend sein. Daher werden die Ausbildungsbetriebe gezielt in die Aktion eingebunden.

Ausbildungsbetriebe können ab sofort „Wohnstarten“-Aktionsflyer und Plakate für den Aushang in ihrer gewünschten Stückzahl unter wohnstarten@gewag.de">wohnstarten@gewag.de oder 02191 4644-0 anfordern. Zusätzlich werden viele Unternehmen direkt angeschrieben. Für alle Azubis gilt die Aktion bis zum Abschluss der Ausbildung, unabhängig davon, in welchem Ausbildungsjahr man „wohnstartet“. Bei Abschluss eines Mietvertrages erhält der Azubi Gutscheine für alle Add-ons. Mitmachen ist also ganz einfach. Azubis können sich unter www.wohnstarten.de informieren oder unter Tel. RS 46440. Mareike Hombrecher informiert über die Wohnungen und alle Details und ist auch Ansprechpartnerin für die Ausbildungsbetriebe und deren weitere Wünsche zur Azubi- oder Mitarbeiterbindung. Die Kampagne war letztes Jahr ein großer Erfolg, und die Veranstalter sind überzeugt, auch dieses Jahr wieder auf große Resonanz zu treffen.

Mittwochs Sterngolfspielen in Anlage „auf Klausen“

Pressemitteilung des SPD-Ortsvereins Lüttringhausen

Auch in diesem Jahr lädt der SPD-Ortsverein Lüttringhausen während der Sommerschulferien mittwochs von 14 bis 17 Uhr Jung und Alt, Groß und Klein, Klausener und „Hergelopene“ zum Sterngolfspielen auf die Sterngolf-Anlage „auf Klausen“, Hans-Böckler-Straße 147a, am Rande des Klausener Grüngürtels ein. Hierbei übernimmt die Lüttringhauser SPD die Eintrittsentgelte der Spielerinnen und Spieler.

  • Die Sterngolfanlage in Klausen. Foto: SPDMittwoch, 29.6.2022
  • Mittwoch, 6.7.2022
  • Mittwoch, 13.7.2022
  • Mittwoch, 20.7.2022
  • Mittwoch, 27.7.2022
  • Mittwoch, 3.8.2022

„Die Sterngolfanlage ist nicht nur ein Schmuckstück am Rande des sehr grünen Stadtteils Klausens, sie ist ein wahrer Glücksfall, weil sie sowohl für Familien mit Kindern als auch für Freizeitsportlerinnen und Freizeitsportler eine günstige und schnell erreichbare Möglichkeit der Freizeitgestaltung bietet.“, so die Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Lüttringhausen, Dr. Gerhilt Dietrich, die zugleich auch Sprecherin der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Lüttringhausen ist.

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Informationen zu Badestellen und Baderegeln

Pressemitteilung des Wupperverbandes

Die Sommerferien starten. Beliebtes Freizeitziel fürs Baden sind die Talsperren des Wupperverbandes. Die Bever-, Wupper-, Brucher- und Lingese-Talsperre des Wupperverbandes sind offizielle Badegewässer nach EU-Richtlinie. Dort sind Badegäste herzlich willkommen.

Der Wupperverband weist zur Sicherheit und zum Komfort aller Gäste an den Talsperren ausdrücklich auf die Baderegeln hin. An den eigens dafür gekennzeichneten Badestellen ist das Baden erlaubt, erfolgt aber auf eigene Gefahr. Schwimmer*innen sollen sich in den mit Bojen gekennzeichneten Badebereichen aufhalten. Grundsätzliches Gebot für alle ist auch, Müll und Lärmbelästigung zu vermeiden. In der Badesaison vom 15. Mai bis zum 15. September untersuchen die zuständigen Gesundheitsämter alle vier Wochen die Wasserqualität an den Badestellen. Die Wasserqualität ist an allen offiziellen Badestellen sehr gut . Die Informationen zu den Badestellen, Baderegeln und zur Qualitätsüberwachung sind auf der Homepage //1%40kailo%2Ede@sslin.df.eu:993/www.wupperverband.de">www.wupperverband.de in der Rubrik Service / Freizeit / Baden eingestellt. An der Wupper-Talsperre ist nach dem Umweltalarm noch Folgendes zu beachten: Gesperrt bleibt für das gesamte Jahr 2022 die Wupper-Vorsperre in Hückeswagen und Teile der Wupper-Talsperre – vom Absperrbauwerk der Wupper-Vorsperre bis zur Wiebach-Vorsperre. In diesen durch Ölsperren abgetrennten Bereichen kann ein Austreiben von Ölen nicht ausgeschlossen werden.

In der Sommersaison ist an der Bever-Talsperre auch wieder die seit Jahren bewährte Ordnungspartnerschaft aktiv. Diese besteht aus dem Oberbergischen Kreis, den Städten Wipperfürth und Hückeswagen, dem Forstamt Wipperfürth, dem Wupperverband und Anwohnervertretern. Die Ordnungspartnerschaft macht Kontrollfahrten in Sachen Sicherheit, z. B. zur Vermeidung von Brandgefahr durch Grillen und offenes Feuer. Alle anderen Talsperren des Wupperverbandes, z. B. die Trinkwassertalsperren sowie die Ronsdorfer Talsperre, die Panzer Talsperre oder der Stausee Beyenburg sind keine Badegewässer. Hier ist das Baden nicht erlaubt. Eine Übersicht über alle Badegewässer in NRW bietet die Homepage des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW unter: http://db.badegewaesser.nrw.de/gewaessertab.php. (siehe auch: https://www.it.nrw/20-minuten-zum-badesee-neue-interaktive-kartenanwendung-zeigt-erreichbarkeiten-von-badeseen-nrw)

Jan Wilhelm Arntz ist neuer Präsident der Rotarier

Pressemitteilung des Rotary Clubs Remscheid

Das Jahr der Rotarier beginnt nicht kalendarisch am 1. Januar, sondern erst am 1. Juli und endet am 30. Juni des Folgejahres. Mit dem Jahreswechsel ist bei den Rotariern die Übergabe der Präsidentschaft verbunden. Wolf Lüttinger, der scheidende Präsident des Rotary Club Remscheid, übergab in einer feierlichen Zeremonie in Anwesenheit zahlreicher Mitglieder die Präsidenten­­kette an seinen Nachfolger Jan Wilhelm Arntz. Dabei erinnerte er an das zurückliegende Jahr, das angefangen mit der Flutkatastrophe im Juli 2021 besonders herausfordernd gewesen sei: Die regelmäßigen Treffen sowie die sozialen Projekte litten zwar unter den Folgen der anhaltenden Pandemie sowie dem Krieg in der Ukraine. Umso bemerkenswerter, dass die Spendenaktionen zur Flutkatastrophe wie auch zur Ukrainehilfe erfolgreich gewesen seien. Auch habe man mit dem Digitalisierungspreis für die Remscheider Schulen einen wichtigen regionalen Erfolg verzeichnen können. Der Rotary Club Remscheid blickt in der neuen Amtszeit als einer der ältesten Clubs in Deutschland auf sein 90-jähriges Bestehen zurück. Dies soll unter anderem mit einem feierlichen Ball zelebriert werden. Das von Arntz vorgestellte Jahres­programm des Clubs wurde von den Anwesenden mit großem Beifall aufgenommen. Glückwünsche empfing der neue Präsident vom Incoming-Präsidenten des Tochterclubs RC Lennep, Dr. Peter Wurm.

Jan Wilhelm Arntz äußerte sich in seiner Antrittsrede optimistisch, dass nun Zeiten kämen, in denen persönliche Treffen und Veranstaltungen wieder zur Regel würden, um den inneren Kern des Clubs zu stärken – Voraussetzung für erfolgreiche soziale und gesellschaftliche Projekte. „Unser Club ist aktiv und attraktiv zugleich. Dies gilt es weiter auszubauen, um begeisterte und begeisternde Mitglieder zu gewinnen und zu motivieren“. Sein Präsidentenjahr soll unter dem Motto „Rotary macht Spaß“ stehen, wobei dies nicht als reiner Selbstzweck zu verstehen sei: Tue Gutes und habe Freude dabei! (Der Rotary Club Remscheid wurde 1932 gegründet und zählt damit zu den ältesten und traditionsreichsten in Deutschland. Dem Club gehören rund 70 Rotarierinnen und Rotarier an. "Selbstloses Dienen" ist das rotarische Motto. Das kann der Dienst an unserer Stadt sein, die Hilfe für eine Schule oder ältere Menschen, ein kulturelles Ereignis, der Jugendaustausch oder es kann eines der weltweiten Ziele von Rotary sein, wie die Ausrottung von Polio.)