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Wupper-Talsperre bleibt für Freizeitbetrieb gesperrt

Pressemitteilung des Wupperverbandes

In der Folge des Hochwassers vom 14.7. hatte der Wupperverband den Freizeitbetrieb auf seinen Brauchwassertalsperren zunächst aus Sicherheitsgründen eingestellt. Die Wupper-Talsperre bleibt aufgrund des Umweltalarms auch weiterhin gesperrt, Freizeitnutzung im und auf dem Wasser ist untersagt. Auch der Damm der Wupper-Vorsperre ist weiterhin nicht begehbar, da noch die Arbeiten zur Entfernung von Treibgut etc. laufen. Dies wird noch Wochen in Anspruch nehmen. Ab sofort kann aber an Bever-, Brucher- und Lingese- Talsperre die Freizeitnutzung wieder aufgenommen werden.
Dies gilt sowohl für Wassersport als auch für Baden und Angeln. Die Bever-, Brucher- und Lingese-Talsperre hat das Gesundheitsamt des Oberbergischen Kreises überprüft, an den Badestellen Proben genommen und diese gemäß der Parameter nach Badegewässerverordnung analysiert. Demnach ist das Baden dort uneingeschränkt möglich. Auch die Ergebnisse von Probenahmen durch das  Limnologische Labor des Wupperverbandes bestätigen, dass diese drei Talsperren wieder für den Freizeitbetrieb freigegeben werden können. Der Wupperverband hat zudem Treibgut entfernt, insbesondere an den Badestellen. Da es sich um Naturgewässer handelt, ist es grundsätzlich sinnvoll, dass Wassersportler*innen jederzeit auf Treibgut achten.
Der Stausee Beyenburg ist kein Badegewässer. Er wird von den am Stausee ansässigen Kanusportvereinen für Bootssport genutzt. Aufgrund des Umweltalarms in der flussaufwärts liegenden Wupper-Talsperre findet vorsorglich vorübergehend kein Bootssport auf dem Stausee statt. Zurzeit bestehen keine Anhaltspunkte für eine Verschmutzung des Stausees. Aus Sicherheitsgründen wird der Bootssport dennoch weiterhin ausgesetzt, bis eine Beeinträchtigung des Stausees durch die Verschmutzung der Wupper-Talsperre sicher ausgeschlossen werden kann.

Digitale Umfrage betrifft Stachelhausen

Presseinformation der Stadt Remscheid

In engem Kontakt mit den Bewohnerinnen und Bewohnern wurden von der Stadt Remscheid und dem Stadtumbaumanagement in den vergangenen Jahren viele schöne Projekte vor allem auf dem Honsberg im Rahmen von Stadtumbau Stachelhausen/Honsberg geplant, initiiert und umgesetzt. Nun soll der Blick auf Stachelhausen gerichtet werden, um herauszufinden, was getan werden muss, damit Stachelhausen zu einem Ort wird, an dem sich alle Bewohnerinnen und Bewohnern – ob jung oder alt – wohl fühlen. Am 1. August startet die digitale Umfrage!

Was fehlt, welche Orte sind wichtig, an welchen Orten gibt es Probleme und was soll in Stachelhausen verbessert werden? Als nächste große Aufwertung für Stachelhausen steht der Bau des Quartiersplatzes in Stachelhausen kurz bevor, der auf dem ehemaligen Gelände des Straßenbahndepots zwischen Kraftstation und Werkzeugtrasse entstehen soll. Der Platz soll benannt werden – und Sie haben die Möglichkeit abzustimmen! Des Weiteren sollen auf dem künftigen Quartiersplatz Fitnessgeräte aufgestellt werden – auch hier darf mitentschieden werden, welche Geräte es dort zukünftig geben soll!

Neben dem Quartiersplatz sind weitere Maßnahmen zur Aufwertung von Stachelhausen vorgesehen. Auch dafür benötigen wir Ihre Mitwirkung, um gemäß den Wünschen der Menschen, die in Stachelhausen wohnen, passgenaue Maßnahmen entwickeln zu können. Jede Stimme hilft, Stachelhausen lebenswerter zu machen! Machen Sie mit und gewinnen Sie mit etwas Glück zwei Kinogutscheine! Wir freuen uns, wenn Sie uns Ihre Ideen, Anregungen und Hinweise rund um den Stadtteil Stachelhausen über diesen Link mitteilen: www.jetzt-mitmachen.de/stachelhausen.

Ferien-Workshop für Kinder und Jugendliche

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Wollt Ihr schon länger dem einen, alten T-Shirt ganz hinten im Schrank einen neuen Look verpassen? Oder euch einfach mal auf einem weißen T-Shirt kreativ austoben? Dann los! Egal ob "Einsteiger oder Profi", in diesem Sommerferien-Workshop kann jeder sein Design vom Entwurf bis zum fertigen T-Shirt umsetzen. Ihr könnt komplett eigene Motive entwerfen oder eine Vorlage aussuchen. Daraus fertigen wir dann Schablonen, um die Designs auf die Shirts zu übertragen. Ihr seid zwischen 6 und 16 Jahre alt und möchtet teilnehmen? Dann meldet euch an bei der Musik- und Kunstschule Remscheid unter Tel. RS 163007 bzw. 162529 oder per E-Mail musikkunstschule@remscheid.de">musikkunstschule@remscheid.de. Alle Materialien plus ein T-Shirt pro Teilnehmer/in werden zur Verfügung gestellt. Maximale Teilnehmendenzahl: 7. Der Kurs findet am Donnerstag, 5. August, und Freitag, 6. August, jeweils von 14 bis 17 Uhr (bei großem Andrang mit der Option bis 18 Uhr) in den Räumlichkeiten (bzw. bei schönem Wetter im Garten) der Musik- und Kunstschule Remscheid, Scharffstr. 7-9, statt unter Leitung von Nils Blumenschein.

Aufholprogramm für Kinder und Jugendliche

Pressemitteilung des CDU-Landtagsabgeordneten Jens Peter Nettekoven

Viele Kinder und Jugendliche mussten während der Pandemie auf soziale Kontakte, auf Sport und Gruppenerlebnisse verzichten. Um Folgen für die Entwicklung junger Menschen abzumildern, haben Bund und Land das Programm „Aufholen nach Corona“ beschlossen. Aus dem Bereich des Familienministeriums werden dabei rund 107 Millionen Euro investiert, von denen in diesem Jahr 200.017,10 Euro direkt an die Jugendämter in Remscheid gehen. Dazu erklärt der Remscheider CDU-Landtagsabgeordnete Jens-Peter Nettekoven: „So wollen wir Kindern und Jugendlichen neue Perspektiven nach den Einschränkungen durch die Corona-Pandemie ermöglichen. Ein Schwerpunkt ist die Unterstützung der Kinder- und Jugendhilfe für Angebote der sozialen Arbeit an Schulen, Mittel für zusätzliche Freiwillige im Freiwilligen Sozialen oder ökologischen Jahr sowie für Angebote für Jugendarbeit. Darüber hinaus kann das Geld verwendet werden, um Jugendfreizeitangebote, internationale Jugendbegegnungen und Wochenend- und Ferienfreizeiten zu unterstützen. Dafür stellt das Land gemeinsam mit dem Bund den örtlichen Trägern der öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe (Jugendämtern) in Remscheid im Haushaltsjahr 2021 rund 200.000 Euro zur Verfügung. Es soll für neue Angebote, zur Ausweitung bestehender Angebote oder zur Kompensation pandemiebedingter Mehrausgaben bei diesen Angeboten verwendet werden. Die Mittelverteilung direkt auf die Kommunen soll gewährleisten, dass vor Ort entsprechend der konkreten Bedarfe Projekte, Angebote und Leistungen gefördert werden. Die Jugendämter können damit eigene Angebote und solche freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe fördern, damit Kinder und Jugendliche nicht zu Verlierern der Pandemie werden.“

Sicherheitsbehörden tauschten sich aus

Pressemitteilung der Polizei Wuppertal

Zu einer Sicherheitskonferenz für das Bergische Städtedreieck kamen am  Mittwoch im Polizeipräsidium auf Einladung von Polizeipräsident  Markus Röhrl hochrangige Vertreter der bergischen Städte, des  Landgerichts und der Amtsgerichte, der Staatsanwaltschaft, der  Bundespolizeidirektion und der Zolldirektion zusammen. Sie besprachen die  Sicherheits- und Kriminalitätslage in den drei bergischen Kommunen. Dabei ging es um den Schutz von  Kindern und Jugendlichen vor sexuellem Missbrauch, Hass- und Clankriminalität sowie Telefonbetrug zum Nachteil älterer Menschen. Ebenso wurden sicherheitsrelevante Aspekte der jüngsten  Hochwasserlage und der Corona-Pandemie besprochen. "Die Zusammenarbeit der Behörden mit Sicherheitsaufgaben im  Bergischen Städtedreieck ist eng und vertrauensvoll. Dies hat sich  heute wie auch zuletzt in den Krisenstäben der Städte Wuppertal,  Solingen und Remscheid gezeigt", erklärte Polizeipräsident Markus  Röhrl.

An dem Austausch nahmen neben Polizeipräsident Markus Röhrl die  Oberbürgermeister Prof. Dr. Uwe Schneidewind und Burkhard Mast-Weisz, Solingens Stadtdirektor Hartmut Hoferichter, die Präsidentin des  Landgerichts Dr. Annette Lehmberg, der Direktor des Amtsgerichts  Remscheid Dr. Thomas Künzel, Richterin Sonja Christmann als  Vertreterin des Solinger Amtsgerichts, Richter Dr. Marcel Wolfer als  Vertreter des Amtsgerichts Wuppertal, Oberstaatsanwältin Beate  Thiele, Thorsten Schürrle vom Zoll sowie Erster Polizeihauptkommissar Norbert Nusselein von der Bundespolizei teil. (tk)

Bergische IHK warnt vor gefälschten Rechnungen

Pressemitteilung der Bergischen Industrie- und Handelskammer Wuppertal-Solingen-Remscheid

Aktuell machen gefälschte Rechnungen die Runde, die vorgeblich vom Amtsgericht stammen. Mit dem Wappen des Landes Nordrhein-Westfalen spiegelt das betrügerische Schreiben eine Rechnung des Amtsgerichts vor, in der Gebühren für eine Handelsregistereintragung, Bekanntmachung und Zustellung in Höhe von insgesamt 820 Euro angefordert werden. Beigefügt ist ein vorausgefülltes Überweisungsformular, das als Zahlungsempfänger „LBB KS“ und ein Konto der Berliner Sparkasse angibt. „Wer nicht genau hinschaut, kann schnell den Eindruck gewinnen, eine Forderung des Gerichts bezahlen zu müssen, zumal Zahlungsfristen genannt werden“, warnt IHK-Geschäftsführer Ludger Benda.

Die Bergische IHK empfiehlt dringend, die Rechtmäßigkeit von Rechnungen genau zu prüfen, insbesondere wenn sie angeblich von einer öffentlichen Stelle stammen, und Überweisungen dieser Art nicht ungeprüft auszuführen. Empfänger solcher Schreiben können sich gerne an die Bergische IHK wenden (Ansprechpartner: Ludger Benda, Tel. 0202 2490400, l.benda@bergische.ihk.de">l.benda@bergische.ihk.de).

Minister glaubt, Innenstädte hätten großes Potenzial

Pressemitteilung des  NRW-Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie

Die Handelswelt wird immer digitaler. Das Konsumverhalten der Verbraucher verändert sich, das Online-Geschäft wächst. Die Corona-Pandemie hat diesen Trend noch einmal beschleunigt. Der stationäre Einzelhandel in Nordrhein-Westfalen hat jedoch großes Potenzial, wenn sich die Handelsstandorte in den Innenstädten zu multifunktionalen Zentren weiterentwickeln. Das ist das Ergebnis einer Studie, die das IFH Köln im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen (MWIDE) erstellt hat. Die Studie „Zukunft des Handels - Zukunft der Städte“ ist abrufbar unter https://www.wirtschaft.nrw/pressemitteilung/zukunftdeshandels

Innovations- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart: „Einzelhandel, Städte und Kommunen stehen vor großen Herausforderungen. Verbraucherinnen und Verbraucher in Nordrhein-Westfalen verbinden jedoch mit dem Handel in ihren Innenstädten, Quartieren, Orts- und Stadtteilzentren Lebensqualität, Wohnortattraktivität und Heimatgefühl und haben ein großes Interesse daran, Innenstädte als lebendige Begegnungsorte zu erhalten. Die Studie zeigt, dass die Zentren in Nordrhein-Westfalen großes Potenzial haben, das es zu aktivieren gilt: mit kreativen Konzepten und dem Willen, Veränderung aktiv zu gestalten. Digitale Technologien, Medien und alternative Vertriebsformen können dabei helfen. Die Studie liefert hierfür wichtige Ideen, Ansätze und Handlungsempfehlungen: Digitale Alltagsbegleiter können beispielsweise Verbraucherinnen und Verbrauchern einen Mehrwert bieten. Ich bin überzeugt davon, dass innovative Standorte weiterhin viele Menschen anziehen werden.”

Für die Studie „Zukunft des Handels - Zukunft der Städte” wurden rund 26.000 Verbraucherinnen und Verbraucher befragt. Das Ergebnis: In Nordrhein-Westfalen wird gerne stationär eingekauft. Zwei Drittel der Bevölkerung sind „selektive Onlineshopper“, die je nach Produkt und Situation zwischen Online- und Offlinekanälen wechseln. 18 Prozent der Befragten kaufen lieber im stationären Handel als im Internet ein. Viele Konsumentinnen und Konsumenten wünschen sich eine Kombination verschiedener Nutzungsarten, wie Handel, Gastronomie, Freizeit-, Kultur-, Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen. Ortsgrößenübergreifend wird Verweil-, Freizeit- und Interaktionszonen und Wohnen eine hohe Bedeutung zugemessen.

Um die Zukunft der Innenstädte aktiv zu gestalten, haben das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung sowie das Ministerium der Finanzen des Landes Nordrhein-Westfalen die „gemeinsame Innenstadtoffensive“ ausgerufen. Teil davon ist unter anderem das vom nordrhein-westfälischen Digitalministerium und dem Handelsverband.NRW 2019 gestartete Projekt „Digitalcoaches“, das in diesem Jahr noch einmal personell aufgestockt wurde. Die Digitalcoaches helfen Einzelhändlerinnen und Einzelhändlern kostenfrei dabei, ihre individuelle Digitalstrategie zu entwickeln und umzusetzen.

Badebetrieb im Freibad ist beendet

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Nach Sichtung und Prüfung aller Hochwasserschäden im Freibad Eschbachtal steht jetzt zum großen Bedauern aller beteiligten Akteure fest: Die Schäden, die das Flutwasser vor allem im Kanal hinterlassen hat, sind größer als erhofft. Um die nötigen Reparaturen vornehmen zu können, bleibt das Freibad für diese Saison geschlossen. Nicht betroffen von der Schließung sind das Hundeschwimmen und das 3. Eschtival am 11. September mit Bernd Stelter und Köbes Underground. Bis dahin sollen die Instandsetzungsarbeiten abgeschlossen sein.

Uni erhielt sechs Werke von Wilhelm Parschmann

Pressemitteilung der Universität Wuppertal

Sechs Werke des aus Remscheid stammenden Kunstgewerbeschule-Studenten Wilhelm Parschmann sind nun im Besitz der Bergischen Universität Wuppertal. Die Enkelin des Künstlers, Dr. Henrike Junge-Gent, hat sie der Hochschule geschenkt und überreichte sie Anfang Juli an Universitätsarchivar Dr. Joachim Studberg. Rektor Lambert T. Koch dankte der Wohltäterin im Namen der Universität für die großzügige Schenkung.

Wilhelm Parschmann wurde am 9. Juli 1891 als Sohn eines Malermeisters in Remscheid geboren. Nach dem Besuch der Volksschule absolvierte er eine Malerlehre bei seinem Vater und besuchte anschließend sechs Semester lang die Kunstgewerbeschule Elberfeld-Barmen, heute Wuppertal. Dort belegte er u. a. die Fächer Freihandzeichnen, Kopf, Akt, Dekorations- und Blumenmalerei. „Anschließend war er als Dekorationsmaler tätig. Zu seinen Arbeiten zählten Entwürfe und Ausführungen von Decken- und Wandmalereien in Kirchen, Aulen, Kinos, Tanzsälen, Restaurants, Cafés, Wartesälen, etc.“, berichtet Henrike Junge-Gent, die selbst Kunst, Kunstpädagogik und Kunstgeschichte in Braunschweig studierte und in Kunstgeschichte promovierte.

Nach seinem Einsatz im 1. Weltkrieg wurde Wilhelm Parschmann 1921 Teilhaber des väterlichen Malergeschäftes. „Es war das größte Malergeschäft in Remscheid. Es bestand bis in die Mitte der 1960er Jahre. Durch das florierende Geschäft kam er selbst immer weniger zum Malen“, so Henrike Junge-Gent über ihren Großvater. Wilhelm Parschmann starb am 31. Dezember 1971 in Remscheid. Die sechs geschenkten Bilder stammen aus seinem Nachlass.

Die Barmer Kunstgewerbeschule zählt zu den Vorläufereinrichtungen der Bergischen Universität Wuppertal und nahm 1894 ihren Betrieb auf. Ab 1949 führte die Wuppertaler Werkkunstschule die Tradition der Kunstgewerbeschulen fort und wurde 1972 mit anderen in Wuppertal bestehenden akademischen Einrichtungen organisatorisch in der Gesamthochschule Wuppertal vereint, die 2003 schließlich in eine reine Universität – die Bergische Universität Wuppertal – umgewandelt wurde.

Mehr als 360 Remscheider beziehen Ökogas

Pressemitteilung der Stadtwerke Remscheid

Seit dem 1.0 April bietet die EWR ihren Kunden ein neues Öko-Produkt an unter der Bezeichnung „EWR*GAS Natur“. Aktuell haben sich bereits 347 Privatkunden für das neue Ökogas entschieden und leisten damit einen aktiven Beitrag für den Klimaschutz. Das zertifizierte CO2-neutrale Ökogas ist 100 % klimaneutral und nachhaltig. Der CO2-Ausgleich wird über Klimaschutzprojekte kompensiert. Bei den Gewerbetreibenden haben sind bisher 16 Kunden für den Ökogastarif EWR*GAS Natur Gewerbe entschieden.

Kunden, die jetzt EWR*GAS Natur und zusätzlich das Ökostromprodukt EWR*STROM Natur kombinieren, profitieren extra. Die Entscheidung für beide Ökoprodukte hilft nicht nur der Umwelt, sondern auch persönlich beim Sparen. Wer also bei der EWR Ökogas mit dem Ökostrom kombiniert, bekommt einen Klima-Bonus von fünf Prozent. Bei den Privatkunden haben sich hierfür bis jetzt 124 Kunden entschieden, Tendenz steigend. Bei den Gewerbekunden sind es vier. Infos rund um die Ökoproduktegibt es bei der kostenlosen Hotline 0800 0 164 164 (montags bis freitags jeweils von 8 bis 18 Uhr).

Die neue „Remscheid App“ ist da!

Pressmitteilung der Stadt Remscheid

Die neue „Remscheid-App“ mit vielen nützlichen, aktuellen und verständlichen Informationen zu den unterschiedlichen Lebensbereichen in unserer Stadt ist verfügbar. Den QR-Code zum kostenfreien Download der App in den Stores gibt’s ab sofort auf www.remscheid.de. Alternativ ist die Remscheid App aber auch leicht im Google Play Store beziehungsweise im App Store kostenfrei erhältlich (oder noch leichter direkt über diesen Link: App Store bzw. Google Play Store). Die Installation ist für Smartphones mit den Betriebssystemen Android und iOS vorgesehen. 

Die App bietet eine Fülle von Informationen zur Stadtverwaltung und rund um unsere schöne Stadt im Bergischen Land. Sie ermöglicht Terminvereinbarungen zu diversen Anliegen bei der Stadtverwaltung sowie einfaches und schnelles Melden von Schäden oder Verunreinigungen im Stadtgebiet. Sind Sie auf der Suche nach Informationen zu interessanten Orten und Veranstaltungen in unserer Stadt oder interessieren Sie sich für die Stadt Remscheid als Arbeitgeberin? Dann nutzen Sie auch hierfür die Remscheid App mit vielen nützlichen Freizeit-Tipps und Hinweisen zu Stellenangeboten. Halten Sie sich außerdem auf dem Laufenden und verfolgen Sie unsere aktuellen Presseinformationen. Ob in Remscheid geboren, neu zugezogen oder als Gast: Die App für Remscheid ist die mobile Begleitung für Ihre Anliegen und Aktivitäten in unserer Stadt!

Die neue „Remscheid App“ ist im Rahmen des vom Land NRW geförderten Projektes „Digitale Modellregionen“ entstanden. Sie wurde gemeinsam mit dem Solinger Unternehmen Mammut Media Marketing UG entwickelt und basiert auf einer sogenannten OpenSource-Technologie, auf deren Nutzung sich die Städte Dortmund, Mönchengladbach, Remscheid und Wolfsburg auf Initiative der Stadt Solingen im Rahmen einer Entwicklungspartnerschaft OpenSource SmartCity verständigt haben. Diese Partnerschaft hat zum Ziel, unterschiedliche Serviceangebote für die Stadtgemeinschaften zu entwickeln und zu betreiben. Das können gesetzliche und freiwillige Angebote sein, die dem aktuellen und künftigen Serviceanspruch der Menschen in den Städten entsprechen. Informationen und Services auf den Stadthomepages werden demnach ergänzt durch mobile Apps für einen unmittelbaren Kontakt zwischen Bürgerschaft und Gästen mit den jeweiligen Städten. So gelangen aktive und zeitnahe Informations- und Serviceangebote direkt „in die Hosentasche“.

Bergische Drei begrüßen neue Mitglieder

Pressemitteilung der Bergisches Land Tourismus Marketing e.V.

Der Verein „Bergisches Land Tourismus Marketing e.V.“ freut sich, mit der Wuppertaler Wohnmobiloase und dem Solinger Schneidwarenhersteller Triangle Tools zwei neue Mitglieder gewonnen zu haben.

WohnmobilOase“: Der Hauptgeschäftszweig der Familie Blankennagel ist das Busreisegeschäft, bei dem die mittlerweile vierte Generation fest im Familienbetrieb verankert ist. Mit dem Umzug in die Nähe der Wuppertaler Nordbahntrasse bekam das Unternehmen so viel Platz, dass auch noch zehn Wohnmobilstellplätze mit Strom- und Wasseranschluss errichtet werden konnten. mit Strom- und Wasseranschluss sowie Schmutzwasserentsorgung. Die so entstandene „WohnmobilOase“, die Axel Blankennagel gemeinsam mit seiner Frau Brigitte Tebeck-Blankennagel seit 2014 betreibt, erfreute sich großer Beliebtheit, da sie Wohnmobilisten die Möglichkeit bietet, „die Bergischen Drei per Rad zu entdecken“, so Holger Piwowar, Geschäftsführer des Bergisches Land Tourismus Marketing e.V.

„Unsere Gäste erhalten bei ihrer Ankunft eine Begrüßungstüte, die, neben unserer selbstgemachten Marmelade die Broschüren der Bergischen Drei enthält. Mit Wander- und Radkarten und der Übersichtskarte der Sehenswürdigkeiten des Bergischen Städtedreiecks sind unsere Gäste damit bestens für Ihren Aufenthalt bei den Bergischen Drei gerüstet. Für uns ist es wichtig, mit unserer Mitgliedschaft im Bergisches Land Tourismus Marketing e.V. das Marketing für unsere schöne Heimat zu unterstützen, da das Bergische Land leider noch zu unbekannt ist,“

Die Triangle GmbH, ein Familienunternehmen in dritter Generation, entwickelt und produziert seit 1946 in der Klingenstadt Solingen Werkzeuge für die Profiküche ebenso wie kreative und hochwertige Küchenhelfer für ambitionierte Hobbyköche und Haushalte (mit Werksverkauf). „Die Bergischen Drei werben u.a. mit Fahrrad- und Wanderangeboten für die abwechslungsreiche Natur in unserer schönen Region. Ein Partner also, der genau in unsere Firmenphilosophie passt“, beschreibt Firmeninhaberin Christiane Kelch Ihre Motivation für die Mitgliedschaft im Bergisches Land Tourismus Marketing e.V. Holger Piwowar: "Ich freue mich daher sehr, dass unser Verein und damit das regionale touristische Netzwerk kontinuierlich wächst und mehr und mehr touristische Leistungsträger erkennen, dass wir nur gemeinsam mehr erreichen können“ so