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Kölner Eisenwarenmesse wird verschoben

Pressemitteilung der Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH

Vom 1. bis 4. März wollten sich zahlreiche Unternehmen aus dem Bergischen Städtedreieck auf der Internationalen Eisenwarenmesse in Köln präsentieren. Jetzt wurde die Messe auf Grund der rasanten Ausbreitung des Corona-Virus abgesagt. Sie soll im Frühjahr 2021 nachgeholt werden. „Angesichts der aktuellen Entwicklungen und des hohen Anteils asiatischer Aussteller auf der EISENWARENMESSE hat die Geschäftsführung der Koelnmesse die aktuelle Situation neu bewertet und in Abstimmung mit der Branche den neuen Termin festgelegt“, heißt es seitens der Messe. „Die Absage der Messe vor dem Hintergrund erneuter Erkrankungen und des sich rasch ausbreitenden Virus ist nachvollziehbar. Die Gesundheit der Messeteilnehmer geht vor, und daher können wir diese Entscheidung verstehen. Dass die Bergischen Unternehmen die Chance bekommen, sich ein Jahr später zu präsentieren, ist eine gute Lösung. Wir werden für 2021 wieder einen Gemeinschaftsstand anbieten, wenn genug Aussteller aus der Region teilnehmen“, so Stephan A. Vogelskamp, Geschäftsführer der Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft.

Nur alle zwei Jahre findet die Eisenwarenmesse statt. Für die Werkzeughersteller ist die Messe eine wichtige Präsentations-, Dialog- und Informationsplattform. Nachdem im Laufe der letzten Wochen bereits zahlreiche Unternehmen ihren Messeauftritt abgesagt haben, sind auch Betriebe aus dem Bergischen abgesprungen, da es – trotz aller Vorsorgemaßnahmen seitens der Messegesellschaft – keine verlässlichen Aussagen zum Risiko gibt. (Anette Kolkau)

Fallschirmclub beobachten die Lage sehr genau

Pressemitteilung des Fallschirmclub Remscheid e.V.

Auch der Fallschirmclub Remscheid e.V. das Coronavirus  voll im Blick. Bei der anstehenden offenen Deutsche Meisterschaft wie auch den vielen nationalen und internationalen Wettbewerbe, die kommen, hat der Club eine Vorsorgepflicht. Und auch die Veranstalter schauen genau hin  wer und woher die internationalen Mannschaften kommen – ein noch nie dagewesenes Problem. So ist gegenwärtig auch das großangelegte Training im März Coronavirus nicht mehr sicher. Zur Diskussion steht ferner die Mondial (WM) im August in Russland; wenn das Coronavirus auch in Russland auftaucht, werden die Grenzen garantiert dicht gemacht. Wir hoffen alle, dass wir in Deutschland verschont bleiben, aber man muss abwarten wie sich alles entwickelt. Alle Veranstalter sind hell wach und beobachten die Entwicklung sehr genau. (Klaus Mathies)

Neue Straßenbeleuchtung in Farrenbracken

Pressemitteilung der Stadtwerke Remscheid

Die EWR sorgt seit vielen Jahren in Remscheid für eine gute Straßenbeleuchtung. Dazu sind kontinuierlich Erneuerungen und Modernisierungen notwendig. Im Ortsteil Farrenbracken (von Hausnummer 1a bis Hausnummer 8 ) werden derzeit mehrere Straßenbeleuchtungsmasten – einschließlich der Oberleitung – erneuert. Um Verkehrsbeeinträchtigungen möglichst gering zu halten, ist am Mittwoch, 26. Februar, zwischen 9 und 15 Uhr eine Vollsperrung unvermeidlich. Falls Anwohner in diesem Bereich Anlieferungen erwarten, Umzüge oder Urlaube planen und weitere Fragen zur Baumaßnahme bestehen, bittet die EWR, sich mit dem Baubeauftragten in Verbindung zu setzen. Das Info-Telefon der EWR GmbH ist unter 0800 / 016 99 99 erreichbar. Die EWR ist bestrebt, die Einschränkungen so gering wie möglich zu halten und bittet um Verständnis für die notwendige Baumaßnahme.

Denkerschmette: Programm im Februar

Donnerstag, 27. Februar, 19 Uhr
Skat und Rommé
Mitspieler/-innen gesucht

Samstag, 29. Februar, 15 Uhr
„Die Feuerzangenbowle“
Filmnachmittag, natürlich mit dem original Getränk. Alle Getränke und Kuchen wie immer zu moderaten Preisen. Eintritt frei.

Gebiet östlich Bahnhof Lennep wird überplant

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Der Haupt-, Finanz- und Beteiligungsausschuss der Stadt Remscheid hat am 25. Januar 2018 den Aufstellungsbeschluss zu dem Bebauungsplan Nr. 672 – Gebiet östlich Bahnhof Lennep, westlich der Straße Am Bahnhof und das Geviert zwischen den Straßen Robert-Schumacher-Straße, Alte Kölner Straße, Kölner Straße und Am Johannisberg – gefasst. Ziel des Bebauungsplans Nr. 672 ist die planungsrechtliche Anpassung an den übergeordneten Flächennutzungsplan und das Einzelhandelskonzept sowie die damit verbundene Angleichung an die vorhandenen Nutzungen und die Aufhebung der Kerngebietsfestsetzungen. Die Bezirksvertretung 3 – Lennep – der Stadt Remscheid hat am 10. Januar 2018 die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit an der Planung beschlossen. Die Planunterlagen liegen in der Zeit von Montag, 2. März, bis einschließlich Freitag, 20. März, im Fachdienst Stadtentwicklung, Verkehrs- und Bauleitplanung, Ludwigstraße 14, 2. Obergeschoss, Montag, Mittwoch, Donnerstag von 8 bis 16 Uhr, Dienstag von 8 bis 17.30 Uhr und Freitag von 8 bis 12 Uhr zur Einsichtnahme aus (auch nach telefonischer Vereinbarung unter Tel. RS 162453). Während dieser Frist haben Interessierte Gelegenheit zur Einsichtnahme und können Stellungnahmen schriftlich, zur Niederschrift oder per E-Mail (Staedtebauentwicklung@remscheid.de">Staedtebauentwicklung@remscheid.de) beim Fachdienst Stadtentwicklung, Verkehrs- und Bauleitplanung einreichen. Die Unterlagen sind auch auf der Internetseite der Stadt Remscheid (www.remscheid.de,  Rubrik Remscheid & Tourismus  Stadtentwicklung  Planverfahren  Beteiligungsverfahren) einsehbar.

Kurze Vorschau auf das Programm der Klosterkirche

Das Programm der Klosterkirche bietet kulturelle Highlights für jeden Geschmack, vom aktuellen politischen Kabarett bis zu TV-bekannten Comedy-Stars, vom Klavierkonzert bis zur Soul-Party, von der Offenen Bühne bis zum Kindertheater.

 Mittwoch, 26. Februar, 19.30 Uhr
Gastspiel von mit Herrn Schröder - vom Staat arg geprüfter Deutschlehrer und Beamter mit Frustrationshintergund.
Die Tickets für die Show kann man nicht kaufen, sondern nur auf WDR 2 gewinnen. Auch online kann man aktuell noch an der Verlosung teilnehmen: https://www1.wdr.de/radio/wdr2/veranstaltungen/veranstaltungstermine/aschermittwochsshow-herr-schroeder-remscheid100.html.

Freitag, 28. Februar, 20 Uhr
Olaf Bossi: Endlich Minimalist - aber wohin mit meinen Sachen?
Wie Olaf Bossi den Minimalismus für sich entdeckte. Ein humorvoll-aufgeräumtes Comedy & Kabarett Programm durch den Weniger-ist-mehr-Dschungel. Welche Methoden des Aufräumens und Ausmistens grandios funktionierten und welche floppten, das hat Olaf Bossi auf einer zweijährigen Abenteuerreise durch den Minimalismus Kosmos erkundet. Seine wichtigsten und humorvollsten Erkenntnisse auf dem Weg zum Minimalismus-Experten sowie selbst entwickelte Methoden präsentiert er in seinem Programm. Er zeigt, dass Aufräumen richtig Spaß machen kann und gibt Hilfestellungen für ein leichtes, schuldenfreies und medial entschlacktes Leben. Und am Ende verrät Olaf Bossi sein Erfolgsgeheimnis gegen Handysucht: ein zweites Handy! (bossi.de/) Einen kurzen Trailer als Vorgeschmack auf Olaf Bossis Show finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=WSP2w8-I3cY&feature=youtu.be.
Preisgruppe I 19 /15.20 Euro (erm) im Vorverkauf, 21 /16.80 Euro (erm) an der Abendkasse
Preisgruppe II 17 /13.60 Euro (erm) im Vorverkauf, 21 /16.80 Euro (erm) an der Abendkasse
Preisgruppe III 15 /12 Euro (erm) im Vorverkauf, 21 /16.80 Euro (erm) an der Abendkasse

 

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Freibad: Antwort der Ministerin ist ernüchternd

Pressemitteilung des SPD-Landtagsabgeordneten Sven Wolf

„Die Antwort der Ministerin  klingt für mich äußerst ernüchternd,“ bewertet Sven Wolf ein Schreiben, das er aus dem Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung zu den Aussichten auf eine Förderung der Sanierung des Freibads Eschbachtal erhalten hat. „Ich fürchte, mit einer tatkräftigen und umfangreichen Unterstützung seitens des Landes können wir nicht rechnen. Vielmehr klingt es so, als ob das Ministerium bereits vorbeugend Argumente aufzählt, warum es schwierig werden könnte, dem Förderantrag stattzugeben. Im Einsatz für die Sportstätten Remscheids erhoffe ich mir von einer Landesregierung mehr.“

Die Stadt Remscheid hatte für die Sanierung 13 Millionen Euro Fördermittel beim Land Nordrhein-Westfalen beantragt. „Aus meiner Sicht leistet das Schwimmbad nicht nur einen hervorragenden Beitrag für die sportlichen Schwimmfähigkeiten der Remscheiderinnen und Remscheider, sondern auch zur sozialen Integration im Quartier. Ich kann nur hoffen, dass das Ministerium bei seiner Bewertung der Förderfähigkeit zu einem ähnlichen Ergebnis kommen wird. Das Freibad Eschbachtal ist seit Jahrzehnten für unsere Bürgerinnen und Bürger eine wichtige Sportstätte und muss das auch bleiben – dazu ist es unerlässlich, dass es technisch auf den aktuellen Stand gebracht wird.“

Mit gutem Beispiel gehen andere Länder und der Bund voran. So hat Bayern mit dem Sonderprogramm Schwimmbadförderung einen gezielten Fördertopf entwickelt, um das Schwimmbadsterben zu beenden. Der Bund hat in gleicher Weise erneut Fördermittel bereitgestellt, um die sich Remscheid bereits im vergangenen Jahr beworben hat. Die Landesregierung des größten Bundeslandes sollte sich überlegen, diesen Vorbildern zu folgen, um Schwimmbäder nicht weiter trocken fallen zu lassen.

Nachfolgend das Schreiben von Ministerin Scharrenbach:

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Remscheid Tolerant mit einem verjüngten Vorstand

Pressemitteilung von Remscheid Tolerant

Mehr als die Hälfte der Vereinsmitglieder von Remscheid Tolerant erschienen am Mittwochabend in der Geschäftsstelle des Caritasverbandes an der Blumenstraße zur Jahreshauptversammlung. Die Highlights des vergangenen Jahres wurden erläutert. Dazu gehörten etwa die Internationalen Wochen gegen Rassismus, ein Infostand am Tag der Arbeit, die Teilnahme am 2. Lüttringhauser Bahnhofsfest „Heimatbunt“ mit Infostand und Teilnahme an der Podiumsdiskussion, der Protest gegen den AfD-Bürgerdialog in Radevormwald und die Teilnahme am Ideellen Lenneper Weihnachtsmarkt in Lennep mit einem Doppelstand mit der Aktion Muteinander.

Nach den Berichten von Kassierer Hans Lothar Schiffer und den Kassenprüfern Arthur Herzog und Fritz Beinersdorf, wurde der Vorstand durch die Mitglieder entlastet. Bei den anschließenden Vorstandswahlen galt es, jede Position neu zu wählen. Vorsitzende Anne Marie Fassbender wurde in ihrem Amt für zwei weitere Jahre bestätigt. Der bisherige stellvertretende Vorsitzende Martin Sternkopf (rechts im Bild) stellte sich nicht erneut zur Wahl, um eine Verjüngung im Vorstand voranzutreiben. Er schlug Sascha von Gerishem als neuen stellvertretenden Vorsitzenden vor. Die Wahlberechtigten folgten dem Vorschlag, von Gerishem nahm die Wahl an. Auch Hans Lothar Schiffer wurde als Kassierer im Amt bestätigt. In Abwesenheit wurde Kerstin Becklas wieder zu Schriftführerin gewählt. Der Posten der stellvertretenden Schriftführung bleibt derzeit vakant.

Auch in diesem Jahr organisiert Remscheid Tolerant die Internationalen Wochen gegen Rassismus in Remscheid. Vom 13. März bis 14. April finden insgesamt 14 verschiedene Veranstaltungen in ganz Remscheid statt, die sich mit den Themen Rassismus, Hass und Erinnerung auseinandersetzen. Ermöglicht wird diese große Fülle an Veranstaltungen durch engagierte Kooperationspartner aus Politik, dem sozialen Bereich und der Gesellschaft. Als Auftaktveranstaltung gibt es am 13. März ab 15 Uhr eine Ideen-Messe im Vaßbendersaal mit der Ev. Stadtkirchengemeinde als Mitveranstalter. Bei Livemusik von Horst Wegener und Jochen Wingsch aka Papa Jo’s One Man Acoustic Jam und einem fairen Buffet in Kooperation mit dem Lüttringhauser Flair-Weltladen, bietet Remscheid Tolerant an diesem  Nachmittag die Möglichkeit, viele Projekte, Vereine und Aktionsbündnisse aus Remscheid in ungezwungener Atmosphäre kennenzulernen. Der Eintritt ist frei.

Bezirksausschuss Remscheid tagte im Rathaus

Pressemitteilung der Bergischen IHK

Im Ratssaal des Remscheider Rathauses kam am Mittwoch der IHK-Bezirksausschuss Remscheid zusammen, um sich intensiv mit Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und dem Beigeordneten Peter Heinze auszutauschen. Unter der Leitung von IHK-Präsident Thomas Meyer diskutierten die Ausschussmitglieder intensiv über Themen wie den Sachstand zum DOC, Gewerbeflächen sowie die personelle Situation in Bau- und Bürgeramt. Im zweiten Teil der Sitzung stand die künftige inhaltliche Ausrichtung der Ausschussarbeit im Mittelpunkt. Übereinstimmend waren die Mitglieder der Auffassung, dass der Ausschuss stärker als Stimme der Wirtschaft wahrgenommen werden soll. Durch wechselnde, anlassbezogene Tagungsorte und flexiblere Tagungshäufigkeit soll die Ausschussarbeit näher an die aktuellen Entwicklungen in Remscheid angebunden werden. Durch die intensive Beschäftigung mit spannenden wirtschaftlichen Themen sollen verstärkt auch Beschlüsse der IHK-Vollversammlung durch die vorherige Diskussion im Bezirksausschuss vorbereitet werden.

Wenn Fründe, Pänz, Freibeuter und Schlafmützen...

Pressemitteilung der Lenneper Karnevalsgesellschaft e.V.

Die Zugaufstellung für den Rosenmontagszug in Lennep am 24. Februar erfolgt bis um 13 Uhr die Aufstellung in der Albrecht-Thaer-Straße. Um 14.11 Uhr startet der Rosenmontagszug. Die Wegstrecke verläuft über Hardtstr., Thüringsberg, Poststr., Kölner Str., Ringelstr., Leverkuser Str., Rotdornallee, Kölner Str. und Bahnhofstraße. Gunther Brockmann: „Wir freuen uns, dass von den mehr als 550 Teilnehmern des Rosenmontagszugs mehr als ein Drittel Kinder sind. Wir hoffen daher, dass diese Veranstaltung zukunftsfähig ist und bleibt!“ Nachfolgend die angemeldeten Gruppen in der Zugfolge nach dem Leitwagen von Lennep Offensiv e.V.: Familie Bonzelet und Freunde, Ka.Ge. Hohenstein, Evang. Kirchengemeinde Lennep, Rot-Blaue Funken, Die Welle e.V., Freundeskreis Honsberg, Friends and Pänz, IG Hasenberg, Fidele Schlafmützen, Hilde-Heinemann-Schule, unBehindert miteinander e.V., KG Blau-Weiße Jungs Bergisch-Born, Fründe, Skiclub Weiß-Blau, Lüttringhauser TV, Die Freibeuter und RV Adler.

Burhan Türken im Amt des Vorsitzenden bestätigt

Pressemitteilung der Jusos Remscheid in der SPD

Auf der gut besuchten Jahreshauptversammlung der Remscheider Jusos am vergangenen Sonntag wurde 27-jährigen Politikwissenschaftler und Ökonomen Burhan Türken im Amt des Vorsitzenden bestätigt. Ihm zur Seite steht die 26-jährige Industriekauffrau Katharina Janotta, die seit 2014 auch der Bezirksvertretung Lennep angehört. Der 25-jährige Philosophiestudent Jeremias Düring, der 22-jährige Werksstudent Tobias Niebergall und der 18-jährige Abiturient Daniel Pilz komplettieren das Vorstandsquintett. „Die Stimmung auf der Versammlung spiegelte die erfolgreiche Arbeit des vergangenen Jahres wider. Wir haben bei den Jusos ein neues „Wir-Gefühl“ geschaffen, wodurch die gemeinsame politische Arbeit den Beteiligten wieder Spaß macht.“ so der in seinem Amt bestätigte Vorsitzende der Remscheider Jusos, Burhan Türken.

In den vergangenen Monaten habe man begonnen, neue Ideen in die Tat umzusetzen. Ziel sei es, stärker in der Öffentlichkeit präsent zu sein und an konkreten Projekten zu arbeiten. Als erstes steht eine dreiteilige Schulungsreihe für Senioren im Umgang mit Smartphone und Laptop an, welche an drei Wochenenden im März stattfinden wird (am 15. 3. um 14.30 Uhr bei der AWO in Lennep, am 21.3. um 14.30 Uhr im Café Lichtblick in Lüttringhausen und am 29.3. um 14:30 Uhr in der SPD-Geschäftsstelle in der Innenstadt). Ferner werde man bei den Internationalen Wochen gegen Rassismus gemeinsam mit der Arbeiterwohlfahrt und der Caritas am 4. April in der Sporthalle Neuenkamp ein Hallenfußballturnier gegen rechts organisieren. Auch die traditionelle Osteiersuche am Ostersonntag um 11 Uhr im Stadtpark wird wieder stattfinden.

„Wir werden in diesem Jahr neue Wege gehen und arbeiten u.a. an einem E-Sports-Event für Remscheid. Dieses Projekt steht stellvertretend für unsere neue Leitlinie, gezielt neue Ideen und neue Wege zu gehen,“ so Türken. Hierzu zähle unter anderem der Aufbau eines Medienraumes, um professioneller mit den sozialen Netzwerken umgehen zu können. Wer sich für die Jusos interessiert, kann sich unter jusos.remscheid@gmail.com">jusos.remscheid@gmail.com melden. Bei den Jusos können Interessierte ab dem 14. Lebensjahr mitwirken. Eine SPD-Mitgliedschaft ist nicht zwingend erforderlich.

An Masern können alle erkranken

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Zum 1. März tritt das Masernschutzgesetz in Kraft. Ziele des neuen Gesetzes sind die Verbesserung des individuellen Masernschutzes, der Aufbau eines ausreichenden Gruppenschutzes („Herdenimmunität“) und der Schutz besonders anfälliger Personengruppen, die nicht selbst geimpft werden können. Masern sind keine harmlose Kinderkrankheit. An Masern können alle erkranken, die die Infektion noch nicht durchgemacht haben oder nicht ausreichend durch eine vollständige Impfung geschützt sind. Besonders gefährdet sind Säuglinge, die zu jung für eine Impfung sind, sowie Jugendliche und junge Erwachsene, bei denen eine oder gar beide Impfungen in der Kindheit versäumt wurden. Menschen mit geschwächter Abwehrlage, die selbst nicht gegen Masern geimpft werden können, Säuglinge und Erwachsene haben zudem ein höheres Risiko, bei einer Masern-Erkrankung Komplikationen zu entwickeln. (Über die Einzelheiten zur Umsetzung des Gesetzes informiert die Internetseite des Gesundheitsamtes unter https://remscheid.de/vv/produkte/2.53/146380100000021583.php#tab-links. Dort sind neben FAQs zum neuen Gesetz auch Vordrucke, Informationen zur Erkrankung und Impfung sowie hilfreiche Links hinterlegt.)

Das Masernschutzgesetz gilt für alle Personen, die nach 1970 geboren sind und in Einrichtungen zur Betreuung von Kindern, Flüchtlingen, in Schulen, sowie verschiedenen medizinischen Einrichtungen beschäftigt sind oder betreut werden. Durch das neue Gesetz werden den Einrichtungsleitungen und den Gesundheitsämtern zusätzliche Pflichten auferlegt. Aber auch der Personenkreis, der nicht von dem Gesetz betroffen ist, sollte es zum Anlass nehmen, seinen Masernimpfschutz zu überprüfen und zu vervollständigen. Denn die Erkrankung macht nicht vor den Toren einer Gemeinschaftseinrichtung oder medizinischen Einrichtung halt. In den westlichen Industrieländern führen Masern bei zehn bis zwanzig Prozent der Betroffenen zu Komplikationen, wobei die Häufigkeit mit zunehmendem Alter ansteigt, 1 von 1000 erkranken in der Folge lebensgefährlich.

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