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Spatenstich für den Neubau des Berufskollegs

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Der Neubau des Berufskollegs Wirtschaft und Verwaltung am Remscheider Hauptbahnhof ist das größte Bauprojekt der Stadt Remscheid in den letzten 25 Jahren. Der gemeinsame symbolische Spatenstichdurch Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, Schuldezernent Thomas Neuhaus, Schulleiterin Cornelia Berghaus-Biermann, Guido Handschmann von der SSP AG und Bert Slyter, Geschäftsführer der Industriebau Imetaal GmbH & Co KG, am Dienstag, 1. Dezember, um 13 Uhr auf dem Baufeld 6 an der Schmalkalder Straße ist der offizielle Beginn der Bauarbeiten an dem neuen Berufskollegs – pandemiebedingt selbstverständlich in klein gehaltenem Rahmen. Rund 1.400 Schülerinnen und Schüler werden in dem dreigeschossigen Neubau voraussichtlich nach den Sommerferien 2022 von rund 70 Lehrkräften unterrichtet. Das gesamte Gebäude wird nach den pädagogischen Bedürfnissen in verschiedenen Lernclustern und nach den neuesten Standards des nachhaltigen Bauens errichtet. Das Entwurfskonzept stammt von der SSP AG, einem integralen Planungsbüro aus Bochum. Die Umsetzung erfolgt durch die Industriebau Imetaal GmbH & Co KG als Totalunternehmer. Sie gehört zur TenBrinke Group.

Das neue Berufskolleg setzt sich aus drei zueinander versetzten Baukörpern zusammen. An der Gebäudekubatur lässt sich so die innere Struktur der Lehrbereiche, die Erschließung sowie der zentrale Haupteingang ablesen. Prägendes Merkmal ist der langgezogene Grundstückszuschnitt, der eine Separierung von den Stellplätzen und dem teils für die öffentliche Nutzung freigegebenen Schulhof ermöglicht. (Daten & Fakten: 5.800 m² Nutzfläche, 8.670 m² Bruttogeschossfläche, 10.681 m² Grundstücksfläche, 2.905 m² Brutto-Grundfläche)

Corona-Impfstruktur soll bis Mitte Dezember stehen

Pressemitteilung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW

Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat sich heute mit den Landräten der Kreise und Oberbürgermeistern der kreisfreien Städte auf ein gemeinsames Vorgehen bei der Impfstrategie des Landes Nordrhein-Westfalen verständigt. In Telefonschaltkonferenzen mit Vertreterinnen und Vertretern der Kommunen informierte Minister Laumann über die Planungen des Gesundheitsministeriums zur Einrichtung der Impfzentren. Zudem wurde ausführlich über die Rolle der Kommunen beim Aufbau und Betrieb der notwendigen Impfstrukturen gesprochen.

Nach dem heutigen Tag sei seine Zuversicht, dass die Impfstruktur bis Mitte Dezember stehe, noch einmal deutlich gewachsen. Laumann: „Wir haben uns heute darauf verständigt, dass die Kommunen für die Einrichtung und Organisation der Impfzentren vor Ort zuständig sind. (…) Bund und Land werden – jeweils zur Hälfte – die anfallenden Kosten übernehmen.”

Der Bund ist für die Beschaffung des Impfstoffs verantwortlich. Die Kassenärztlichen Vereinigungen sollen den medizinischen (inklusive IT) und die kommunale Ebene den nicht-medizinischen Teil der Impfumsetzung übernehmen. Mit Blick auf die kommunale Ebene bedeutet das, dass die Kreise und kreisfreien Städte für die Organisation geeigneter Standorte und Räumlichkeiten für die Impfzentren, die Ausstattung (zum Beispiel Mobiliar und Gebäudemanagement) und die Stellung des entsprechenden (nicht-medizinischen) Personals verantwortlich sein sollen. Personal wird etwa zur Durchführung der Anmeldung der zu Impfenden sowie für den Sicherheitsdienst benötigt.

Vorgesehen ist zumindest ein Impfzentrum pro Kreis bzw. kreisfreier Stadt. Die Größe der Impfzentren richtet sich nach dem Bevölkerungsanteil in dem jeweiligen Kreis oder der Stadt. Teil der Impfzentren sollen zudem auch die mobilen Impfteams sein, die in prioritär aufzusuchenden Einrichtungen des Gesundheitswesens (zum Beispiel Pflegeeinrichtungen) vor Ort Impfungen durchführen.

2021 fast eine Million Euro mehr für Remscheid

Pressemitteilung des CDU-Landtagsabgeordneten  Jens-Peter Nettekoven

Positive Nachrichten nach der gestrigen Anhörung zum Gemeindefinanzierungsgesetz: Nordrhein-Westfalen erhält 2021 knapp 13,6 Milliarden Euro – das sind 757,3 Millionen Euro mehr als in diesem Jahr. Auch Remscheid profitiert von der prozentualen Steigerung und erhält konkret 966.929,61 Euro mehr als in diesem Jahr. Dazu erklärt der Landtagsabgeordnete der Wahlkreise Remscheid und Radevormwald, Jens-Peter Nettekoven: „Fast eine Millionen Euro mehr für Remscheid: Der heutige Tag steht unter guten Vorzeichen. Mit einer Zuweisung von insgesamt knapp 78 Millionen Euro ist Remscheid gut aufgestellt. Doch die Mehrzuwendungen werden aufgrund der Einnahmeverluste der Corona-Krise auch dringend benötigt. Wie jeder andere Kreis und jede andere Stadt leidet auch Remscheid unter dem immer noch anhaltenden Lockdown. Eine monetäre Stärkung der kommunalen Haushalte ist daher unerlässlich. Die christlich-liberale Koalition in Nordrhein-Westfalen hält ihr Wort und hat die zugehörigen Städte, Dörfer und Landkreise im Blick.“

Insgesamt stehen den Kommunen auch 943 Millionen Euro mehr zur Verfügung, als dies nach den regulären Berechnungen des GFG auf Basis der Entwicklung der Verbundsteuern der Fall wäre. So können die Kommunen vor entsprechenden Einbußen im Finanzausgleich verschont werden. Nach der Corona-Krise und dem Start des wirtschaftlichen Aufschwungs wird über Zeitpunkt und Leistbarkeit der Rückzahlung beraten.

Weihnachtsbaumverkauf für das Christliche Hospiz

Pressemitteilung der SPD

 „Es gibt Veranstaltungen, die einem im Laufe der Jahre ans Herz gewachsen sind. Und eine Herzensangelegenheit gibt man nicht so einfach auf“, sagt der stellvertretende Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Stadtmitte / Hasten, Sigmar Paeslack. Der Weihnachtsbaumverkauf des Ortsvereins geht in diesem Jahr in seine sechste Auflage. Im Vorfeld habe man sich gefragt, ob man dieses Jahr aufgrund der aktuellen Infektionszahlen nicht lieber überspringen sollte, doch habe man sich, nach einem Gespräch mit dem Ordnungsamt, bewusst für eine Fortsetzung dieser schönen Tradition entschieden.

Der Verkauf startet am 11. Dezember und findet vor der SPD-Geschäftsstelle, Elberfelder Straße 39 / Ecke Friedrich-Ebert-Platz statt. Die Verkaufszeiten:

  • Freitag, 11. Dezember, 14 bis 18 Uhr
  • Samstag, 12. Dezember, 10 bis 14 Uhr
  • Montag, 14. Dezember, 14 bis 18 Uhr
  • Dienstag, 15. Dezember, 14 bis 18 Uhr
  • Mittwoch, 16. Dezember, 14 bis 18 Uhr
  • Donnerstag, 17. Dezember, 14 bis 18 Uhr
  • Freitag, 18. Dezember, 14 bis 18 Uhr
  • Samstag, 19. Dezember, 10 bis 14 Uhr

Reservierungen werden unter Tel. RS 4600622 oder E-Mail UB.Remscheid.NRW@spd.de">UB.Remscheid.NRW@spd.de gerne entgegengenommen. (Antonio Scarpino)

Ein Tag in Orange, oder: Gewalt ist nie privat

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Die Stadt Remscheid beteiligt sich in diesem Jahr erstmalig an der Kampagne des Zonta-Clubs Wuppertal „Orange the World“: Am Abend des 25. November (Mittwoch), dem Internationalen Tag gegen Gewalt gegen Frauen, wird das Remscheider Rathaus in orangenes Licht getaucht, um auf die weltweit bestehenden Gewalttaten und Einschränkungen der Freiheiten von Frauen aufmerksam zu machen.

Der Remscheider „Runde Tisch gegen Häusliche Gewalt“ beschäftigt sich regelmäßig mit der Thematik: In Remscheid ist  Gewalt gegen Frauen nach wie vor an der Tagesordnung. Gewalt findet in allen Bevölkerungsschichten, allen Altersgruppen unabhängig von Nationalität und ethnischer Herkunft statt. Die Kriminalstatistik 2019 weist für Remscheid 271 Strafanzeigen wegen häuslicher Gewalt aus. "In 95 Fällen wurde der Täter zum Schutz der Opfer für zehn Tage der Wohnung verwiesen oder ein Rückkehrverbot ausgesprochen", so der Kriminalbericht. Über 93 Prozent der Tatverdächtigen waren Männer.18 Frauen wurden Opfer einer Vergewaltigung.

Die Corona-Krise hat die Situation von Frauen und Kindern noch einmal verschärft. Sie sind aufgrund von Kontaktbeschränkungen isoliert und suchen sich seltener Hilfe in ihrem Umfeld, bei einer Beratungsstelle oder im Frauenhaus. „Viele Taten werden in diesem Jahr ohne Anzeige bleiben“, so Christel Steylaers, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der Stadt. Alle Bürgerinnen und Bürger können etwas gegen die alltägliche Gewalt tun: Hinsehen und Helfen! Wer im Beruf oder im sozialen Umfeld mit Gewalt konfrontiert wird, darf nicht wegsehen, sondern sollte handeln. Eine im Frauenbüro und an vielen Stellen ausliegende Notfallkarte bietet Übersicht über geeignete Stellen. Schnelle Hilfe für Betroffene gibt es in 18 Sprachen online und per Telefon beim Hilfetelefon.de unter 08000 116 016.

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Per Telefon zum Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ)

Pressemitteilung der Agentur für Arbeit

Jugendliche und junge Erwachsene, die sich für ein Freiwilliges Soziales Jahr interessieren, können sich am Mittwoch, 25. November, von 9.30 bis 16 Uhr umfassend und individuell informieren. In einer Telefonsprechstunde erläutern Mitarbeitende der Internationalen Jugendgemeinschaftsdienste unter der Telefonnummer 0228 22800-22 die Rahmenbedingungen des Freiwilligen Sozialen Jahres.

Vom Klassenzimmer gleich in die Ausbildung oder den Hörsaal? Nicht für alle Jugendliche und junge Erwachsene ist das die erste Wahl. Manche möchten sich nach dem Schulabschluss erst einmal ausprobieren oder benötigen noch etwas Zeit für die Berufswahl, andere haben einfach das Bedürfnis, sich für das Allgemeinwohl zu engagieren. Die Gründe für ein Freiwilliges Soziales Jahr sind ebenso vielfältig, wie die Einsatzmöglichkeiten. Junge Menschen bis zum Alter von 27 Jahren können am Freiwilligen Sozialen Jahr teilnehmen, sofern sie die Vollzeitschulpflicht erfüllt haben und bereit sind, sich außerhalb von Schule und Beruf 6 bis 18 Monate sozial zu engagieren. Einsatz-möglichkeiten gibt es zum Beispiel in Kinder- und Pflegeeinrichtung, bei Sportvereinen oder in Museen. Das Freiwillige Soziale Jahr wird von zugelassen Trägern wie Wohlfahrtsverbänden, Religionsgemeinschaften, staatlichen Einrichtungen oder gemeinnützigen Vereinen durchgeführt.

Weniger Regen als im Jahresdurchschnitt

Pressemitteilung des Wupperverbandes

Mit seinen Brauchwassertalsperren ist der Wupperverband für die Wasserabgabe an die Wupper gut aufgestellt. Die vergangenen Jahre mit ihren Trockenphasen machten aber auch deutlich, wie wichtig ergiebige Regenmengen im Winterhalbjahr sind, damit sich die Talsperren regenerieren können. Die Große Dhünn-Talsperre als zweitgrößte Trinkwassertalsperre Deutschlands bietet Platz für insgesamt rund 81 Mio. m³ Wasser. Den Vollstau erreichte die Talsperre zuletzt im Jahr 2006. In 2020 war die Talsperre Ende April mit 59 Mio. m³ zu 81 Prozent gefüllt. Ende Oktober lag sie mit 47 Prozent auf Platz 6 in Sachen niedrigster Stauinhalte seit ihrer Inbetriebnahme 1987.
Der Wupperverband hat auf Basis der Erfahrung der beiden Vorjahre in 2020 frühzeitig die Weichen gestellt: Im Spannungsfeld der Doppelaufgabe Rohwasserlieferung für die Trinkwasseraufbereitung und Wasserabgabe an die Dhünn in Trockenzeiten war es das Ziel, den Wasservorrat der Talsperre mit Blick auf lange Trockenphasen bestmöglich zu schonen. Ab Mai wurde die Abgabe aus der Talsperre an den Unterlauf der Dhünn wie schon 2019 maßvoll von 1000 auf 700 l pro Sekunde am Leverkusener Pegel reduziert. Durch die verringerte Abgabe an die Dhünn konnten in 2020 bis Ende Oktober rund 4 Mio. m³ Wasser eingespart werden, was dem Rohwasservorrat in der Trinkwassertalsperre zugutekam. Möglich war diese Reduzierung dadurch, dass die Bezirksregierung entsprechende Ordnungsverfügungen erteilt hatte. Der Wupperverband hat nun einen Antragsentwurf auf Änderung der Planfeststellung erstellt und ist in ein formelles Planfeststellungsänderungsverfahren eingetreten. Im dritten Trockenjahr in Folge hat die Große Dhünn-Talsperre ihre Aufgaben dennoch gemeistert.

Ende März war die Wupper-Talsperre mit 87 Prozent und die Bever-Talsperre mit 99 Prozent für das Sommerhalbjahr gut gerüstet. Durch die Wasserabgabe an die Wupper sank der Stauinhalt im Laufe der Monate und lag Ende Oktober bei 24 Prozent an der Wupper- und 38 Prozent an der Bever-Talsperre. An der Wupper-Talsperre gab es zum Ende des WWJ bisher nur in 1994 und 1997 noch niedrigere Füllstände. An der Bever-Talsperre war der Füllstand zum Ende des WWJ in 1991, 1994 und1995 noch geringer.

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Mobile Routenplanung mit Rad, Bus und Bahn per App

Pressemitteilung des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR)

Fahrgäste des ÖPNV können mit der VRR App kombinierte Routen mit dem Fahrrad und den öffentlichen Verkehrsmitteln planen. Mit dieser Funktion, die bereits seit einigen Monaten zur Verfügung steht, können Nutzer*innen im gesamten Verbundraum einzelne Teilstrecken oder auch komplette Punkt-zu-Punkt-Verbindungen als Fahrradroute auswählen. Der VRR entwickelt seine mobile Serviceplattform stetig weiter und hat mit dem aktuellen Update vorerst als Betaversion jetzt auch die Boxen von DeinRadschloss als Points-of-interest (POI) in die Fahrplanauskunft integriert.

Die Radboxen werden mit dem aktuellem Belegungsgrad dargestellt. In den Fahrtdetails wird auf die Buchungsseite von DeinRadschloss verlinkt. Außerdem sind mit dem Update auch Bike+Ride- und Park+Ride-Plätze in die Auskunft aufgenommen worden. Bereits heute schon wird die Auslastung der P+R-Plätze an den SPNV-Haltepunkten Neandertal und Mettmann Stadtwald in der App dargestellt. Zukünftig sollen die P+R-Anlagen im VRR nach und nach mit technischen Systemen ausgerüstet werden, die den Belegungsgrad an die App übermitteln. Das Hauptmenü wurde für diese neuen Funktionen um die Punkte „Karte“ und „Bike+Ride / Park+Ride suchen“ ergänzt.

Die VRR App, die durchschnittlich rund 40 Millionen Fahrten im Monat beauskunftet, wird kontinuierlich um weitere Services erweitert. So können die rund 800.000 Nutzer der VRR App kontinuierlich zusätzliche Dienste nutzen. Daneben bietet die VRR App mit PayPal eine zusätzliche Bezahloption. Die App macht den Kauf von HandyTickets komfortabler und geht zusammen mit den bewährten Funktionalitäten rund um die Fahrt mit Bus und Bahn einen weiteren Schritt in Richtung moderner Serviceplattform. Die aktuelle Version der Applikation steht kostenlos im App-Store von Apple und im Google-Play-Store als Download zur Verfügung. Nutzer, die die VRR App bereits auf ihrem Smartphone installiert haben, müssen lediglich das aktuelle Update installieren. (Dino Niemann)

Schöne Geschenke diesmal im digitalen Adventsbasar

Pressemitteilung des Fördervereins ev. Kindergarten Hasten e.V.

Die Corona-Pandemie und die damit einhergehenden Einschränkungen haben auch die Planung unseres Fördervereins durcheinander gebracht. Normalerweise wären wir jetzt mit den Vorbereitungen für unseren Stand auf dem alljährlichen, durch die IG-Hasten organisierten Adventsbasar im Johannes-Schmiesing-Haus beschäftigt und würden uns auf eine besinnliche Adventszeit freuen. Da auch diese Veranstaltung, wie so viele, aus Gründen des Infektionsschutzes abgesagt wurde, hat sich der Vorstand des Fördervereins kurzerhand entschlossen, diese Tradition auf alternativem Wege fortzuführen. Eltern aus dem Kindergarten, Freunde und Verwandte haben dafür fleißig gebastelt, genäht, gestrickt und noch vieles mehr, so dass wir in diesem Jahr unseren Verkaufsstand als „digitalen Adventsbasar“ anbieten. Bis zum 27. November haben Interessierte noch die Möglichkeit, auf unserer Webseite aus mehr als 90 verschiedenen Produkten echte Unikate zu erwerben und so eine wertvolle Spende für den Förderverein des Ev. Kindergartens Hasten zu leisten. (Sebastian Behrendt, 1. Vorsitzender)

Musikschule hat 20 neue Förderschüler/innen

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Auch in diesem Schuljahr gibt es an der Musik- und Kunstschule des Kommunalen Bildungszentrums eine Förderklasse für Schülerinnen und Schüler, die wegen ihrer besonderen Begabung von den jeweiligen Instrumentallehrenden empfohlen wurden. 20 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen acht und 17 Jahren haben sich nun zu einem Kennenlernabend getroffen – wegen der aktuellen Situation natürlich digital: Noah Valentin Alic, Ines Budic, Lynn Budic, Pia Fäcke, Emilia Fritzsche, Frederik Geißler, Eleanor Fiona Gusdorf, Caroline Jäger, Anne Kirchhoff, Kilian Kolodziej, Viktoria Kunz, Helena Kurpiewski, Jerrik Mühlbauer, Thuy Tien Nguyen, Malin Pflugrad, Vincent Plagemann, Tessa Pyschik, Aleks Vukovic, Ceren Vural und Lorena Warkentin. . Sie vertreten zahlreiche Instrumente: vom Klavier über die Blockflöte, von der Gitarre zu den Streichinstrumenten, von der Oboe bis zum Gesang.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde wurde auch das Jahresprogramm präsentiert. Denn die Teilnehmenden erwartet nicht nur ein um 15 Minuten wöchentlich verlängerter Einzelunterricht, sondern auch ein umfassendes, weitergehendes Bildungsprogramm. So sind unter anderem gemeinsame Konzertbesuche, ein bunter Nachmittag und ein Tagesausflug mit musikalischem Inhalt geplant. Am Ende wird die Förderklasse auch ein eigenes Konzert gestalten. Das Jahresprogramm spiegelt natürlich die Hoffnung wider, dass ein Treffen in Präsenzform bald wieder möglich sein wird. Ansonsten werden die Koordinatoren ein adäquates digitales Programm für die Gruppe gestalten.

CDU will Sondersitzung von Sportausschuss und BV

Pressemitteilung der CDU-Fraktion

„Nur wenige Wochen nach der Kommunalwahl musste der Remscheider Sport leider einige bittere Pillen schlucken. Aufgrund des Handlungsdrucks und der vielen offenen Fragen beantragen wir Sondersitzungen des Ausschusses für Sport und Freizeit und der BV 3 – Lennep noch in diesem Jahr. Wir können nicht bis zu den regulären Sitzungsterminen Mitte Februar warten“, erläutert der CDU-Fraktionsvorsitzende Markus Kötter.

 „Der Landtagsabgeordnete Jens Nettekoven hat in seiner heutigen Pressemitteilung zurecht davon gesprochen, dass die ‚Hängepartie am Sportplatz Neuenkamp(…) in die Verlängerung‘ geht. Auch die CDU-Fraktion ist enttäuscht über den negativen Förderbescheid. Kurz vor der Kommunalwahl hatte der Oberbürgermeister ja noch einen möglichen neuen Lösungsansatz für den Sportplatz Neuenkamp präsentiert. Dieser Traum ist nun zerplatzt. Der Sportausschussvorsitzende Clever (FDP) hat Gespräche in puncto der Zukunft der Sportanlage Hackenberg angekündigt. Das ist gut und richtig. Allerdings sind wir der Meinung, dass sich der Sportausschuss noch im Dezember mit den vielen offenen Baustellen im Bereich des Sports befassen muss. Sonst verlieren wir wertvolle Zeit“, so Kötter.

 „Und auch die Bezirksvertretung Lennep muss noch in diesem Jahr zusammenkommen. Auch hier müssen wir zusammen mit der Verwaltung über die Zukunft der SG Hackenberg sprechen. Ein weiteres wichtiges Thema für die BV 3 ist die Förderung durch das Land NRW, die Remscheid für Lennep und die Innenstadt erhält. Hier sollten Politik und Verwaltung konkret darlegen, was man mit den finanziellen Mitteln machen will. Außerdem müssen wir in der BV 3 dringend über das Artenschutzgutachten für das Gleisdreieck sprechen. Die CDU-Fraktion hat für die Februarsitzung zwei Anfragen und einen Antrag gestellt. Auch dies könnten wir gern im Dezember abhandeln. Je früher wir wieder mit der politischen Arbeit richtig durchstarten können, umso besser“, sagt der CDU-Politiker.

Weiterhin Hängepartie bei Sportplatz Neuenkamp

Pressemitteilung des CDU-Landtagsabgeordneten  Jens-Peter Nettekoven

Die Enttäuschung über den negativen Förderentscheid ist auch bei dem Remscheider Landtagsabgeordneten Jens-Peter Nettekoven groß. In der Vergangenheit hatte er sich als Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion auf lokaler Ebene und als Landtagsabgeordneter für Remscheid und Radevormwald in der Landeshauptstadt für eine Lösung der seit langem in der Schwebe befindlichen Zukunft des Sportplatzes Neuenkamp eingesetzt. „Ich bin schon enttäuscht, dass die vielen Gespräche, die ich nach der Abgabe des Remscheider Förderantrags mit den verantwortlichen Stellen in Düsseldorf geführt habe, nicht das Ergebnis erzielt haben, das sich die beiden Sportvereine, die Vertreter unserer Stadt und die Politik erhofft hatten. Aber Lamentieren hilft keinem weiter. Wir müssen jetzt die Ärmel hochkrempeln und nach alternativen Lösungsansätzen suchen, die auch ohne den Schluck aus der Fördermittel-Pulle von Bund und Land realisiert werden können“,  sagt der Remscheider CDU-Politiker.

„Heute bleibt nüchtern festzustellen, dass der große Wurf, den Oberbürgermeister Mast-Weisz vollmundig vor den Kommunalwahlen angekündigt hat, nicht gelungen ist. Für die Sportvereine und das Quartier Hohenhagen hätte ich mir einen anderen Ausgang gewünscht. Die ‚Goldrandlösung‘ ist nun leider vom Tisch, was bleibt sind die damit geweckten Erwartungen. An der planerischen Qualität hat es sicherlich nicht gelegen, dass der Förderantrag aus Remscheid nicht zum Zuge kam. Den Ausschlag hat letztlich die deutliche Überzeichnung des Investitionspakt 2020 gegeben. Aber im Hinblick darauf, dass bereits im Vorfeld eine Überzeichnung des Fördervolumens abzusehen war, wäre weniger vielleicht mehr gewesen“, gibt Nettekoven zu bedenken.

„In einem Interview Anfang August hat Burkhard Mast-Weisz von der Manövrierunfähigkeit gesprochen, aus der man mit Hilfe der Fördergelder  herauszukommen hoffe. Nachdem sich diese Hoffnung nicht erfüllt hat, sind die Steuerkünste des wiedergewählten Oberbürgermeister jetzt umso mehr gefragt. Es steht außer Frage, dass die Stadt Remscheid ein Projekt dieser Größenordnung finanziell nicht alleine stemmen kann. Aber das darf nicht der Weisheit letzter Schluss sein. Jetzt ist eine Kurskorrektur gefordert, die den Vereinen trotz enger gesteckter finanzieller Möglichkeiten seitens der Stadt eine Zukunftsperspektive eröffnet. Wir dürfen den Kampf um den Erhalt des Sportplatz Neuenkamp nicht aufgeben“, so Nettekoven. „Im Sport gibt es unverändert zahlreiche offene Baustellen in unserer Stadt, für die dringend Lösungen gefunden werden müssen. Die Sportplätze Neuenkamp und Hackenberg, das Freibad Eschbachtal – alles traurige Beispiele geweckter und enttäuschter Hoffnungen. Es gibt viel zu tun im Sport. Die Stadt muss ihre Hausaufgaben machen, damit sich für den Sport etwas bewegt in Remscheid und wir endlich wieder in fröhliche Gesichter blicken können.“