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Online-Kennenlernparty  zur Wahl des 10. Jugendrats

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Was heißt das überhaupt – „Demokratie“ und „Mitbestimmung“? Ist Zähne putzen auch schon Politik oder sind die Wirkungen doch erst auf dem Weg zur Schule und beim genauen Blick auf den Mensaplan sichtbar? Klimawandel, Diskriminierung, Ungerechtigkeiten – gibt es alles nicht! Oder vielleicht doch und Du kannst selber etwas dagegen tun?!!!

Der Remscheider Jugendrat – ein jugendpolitisches Gremium, bestehend aus 15 für jeweils 2 Jahre Amtszeit gewählten Mitgliedern – befasst sich aktiv in seinen öffentlichen Sitzungen und Projektgruppen mit unterschiedlichen und insbesondere jugendrelevanten Themen. In der Woche vom 14. bis zum 18. März wird der Jugendrat neu gewählt. Alle wahlberechtigten Jugendlichen haben bereits Informationen per Post erhalten und die ersten ausgefüllten Bewerbungsbögen trudeln ein. Kandidatinnen und Kandidaten können ihre Bewerbungsbögen bis spätestens 31. Januar in der Geschäftsstelle des Jugendrats (Abteilung Kinder- und Jugendförderung, Haddenbacher Str. 38, 42855 Remscheid) abgeben.

Manchmal fällt die Entscheidung jedoch nicht so leicht. Soll ich kandidieren, oder ist das doch nicht so mein Ding? Was tun, damit ich gewählt werde? Was denken meine Mitschülerinnen und Mitschüler? Was kann ich im Jugendrat wirklich bewirken? Auch die Mitglieder des aktuellen 9. Jugendrats haben sich natürlich all diese Fragen vor ihrer Wahl gestellt. Deswegen möchten sie interessierten Jugendlichen einen besseren Einblick geben und vielleicht auch die ein oder andere Sorge im Vorfeld nehmen und laden deshalb für Samstag, 15. Januar, um 16 Uhr zu einer Online-Kennenlernparty ein. Nach einer kurzen Begrüßung durch Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und einem kleinen Input zu den Projekten des aktuellen Jugendrats besteht die Möglichkeit, die Mitglieder des aktuellen Jugendrats in lockerer Atmosphäre kennenzulernen und eigene Fragen zu stellen. Interessierte melden sich bitte unter jugendrat@remscheid.de">jugendrat@remscheid.de an. Sie erhalten anschließend per E-Mail den passenden Zoom-Link.

Gesunde Zähne auch in Pandemie-Zeiten

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Welche Auswirkungen hat die Corona-Pandemie auf die Zahngesundheit der Kinder und Jugendlichen? Mit dem regelmäßigen Tragen des Mund-Nasen-Schutzes hat sich häufig auch eine reduzierte Mundhygiene eingeschlichen. Auch das tägliche Zähneputzen in der Kindertageseinrichtung, die zahnmedizinischen Kontrolluntersuchungen und die Karies-Präventions-Maßnahmen des Arbeitskreises „Zahngesundheit für Remscheid“ sind ausgeblieben. All das wird sich vermutlich im künftigen Zahngesundheitsstatus der Kinder bemerkbar machen.

Zum jetzigen Zeitpunkt ist darüber hinaus nicht absehbar, wann die Prophylaxe-Fachkräfte des Arbeitskreises Zahngesundheit ihre Prophylaxe-Impulse wieder in den Kindertageseinrichtungen und Grundschulen anbieten können. Mit dem vom Arbeitskreis „Zahngesundheit für Remscheid“ Ende letzten Jahres angebotenen Projekt zur Zahngesundheit bot sich daher den Remscheider Kindertageseinrichtungen eine willkommene Möglichkeit, sich in Zeiten der Corona-Pandemie der Zahngesundheit der Kinder zu widmen. Folgende Kindertageseinrichtungen nahmen an diesem Projekt teil und erhielten hierfür eine Anerkennung in Höhe von je 200 Euro: die städtischen Kindertagesstätten Am Holscheidsberg, Honsberg, Kremenholler Straße, Remscheider Straße und Sedanstraße sowie die KiTa des Familienzentrum BonaVentura und die Interkulturelle Kindertagesstätte Confetti. Im Rahmen der Projekte beschäftigten sich die Kitas und ihre Kinder mit phantasiereichen und kreativen Ideen zum Thema Zahngesundheit. Im Mittelpunkt stand immer die Frage „Wie putze ich meine Zähne sauber?“. Hierzu wurden zum Beispiel Zahnputzsongs gesungen und Reime gesprochen.

Fazit und gemeinsames Zitat der teilnehmenden Kitas: Die Kinder und die Zahngesundheit haben auf jeden Fall von diesem Projekt profitiert. Das Zähneputzen ist dank des Projekts ein fester Bestandteil des Alltags geworden, der vielen unserer Kinder zu Gute kommt! Unter dem Motto „Alle Kinder haben das Recht auf gesunde Zähne“ bietet der Arbeitskreis „Zahngesundheit für Remscheid“ die Karies-Gruppenprophylaxe nach § 21 SGB V in Kindertageseinrichtungen, Grund- und Förderschulen an. Während der Corona-Pandemie ruht dieses Angebot, und auch das tägliche Zähneputzen in der Kindertageseinrichtung findet nicht wie gewohnt statt. Deshalb erinnert der Arbeitskreis an die regelmäßige Zahnpflege in der Familie.

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Regen im Dezember war unterdurchschnittlich

Pressemitteilung des Wupperverbandes

Manch einer hätte sich weiße Weihnachten gewünscht, aber am ersten Weihnachtstag war die Landschaft nur leicht weiß gepudert. Dann wurde es zwischen den Tagen nochmal recht warm und an Schnee war nicht mehr zu denken. Es regnete zwar an vielen Tagen, insbesondere das Monatsende war nass. Dennoch lag der Niederschlag unter dem Dezember-Durchschnitt: Es fielen circa 20 bis 40 Liter pro Quadratmeter weniger Regen als im Mittel. Dies zeigen die Aufzeichnungen des Wupperverbandes.

An der Bever-Talsperre in Hückeswagen fielen 124 Liter Regen pro Quadratmeter. Im langjährigen Mittel sind es im Dezember dort 146 Liter Niederschlag pro Quadratmeter.  An der Großen Dhünn-Talsperre in Wermelskirchen-Lindscheid waren es 109 Liter, Durchschnitt sind hier 118 Liter.  In der Kläranlage Buchenhofen in Wuppertal wurden 100 Liter gemessen, das langjährige Mittel dort beträgt 118 Liter. An der Messstelle Kläranlage Solingen-Burg wurden 100 Liter pro Quadratmeter gemessen, durchschnittlich sind es 147 Liter. Die Messstelle mit der niedrigsten Monatsregenmenge im Wuppergebiet war die Kläranlage Leverkusen mit 78 Litern pro Quadratmeter (Mittel 82 Liter). Die niederschlagsreichste Messstelle war die Station Eickener Mühle in Kierspe mit insgesamt 133 Litern Regen pro Quadratmeter.

Es regnete fast jeden Tag nur vereinzelte Tage waren komplett niederschlagsfrei. Besonders viel Regen kam am 28. Dezember vom Himmel: Hier waren es an der Bever-Talsperre und in Wuppertal-Buchenhofen 28 Liter, an der Großen Dhünn-Talsperre in Lindscheid fielen 23 Liter und in Solingen-Burg konnten 16 Liter erfasst werden. Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) war Nordrhein-Westfalen mit 4,3 °C das wärmste Bundesland (2,3 °C sind es im langjährigen Vergleich durchschnittlich in NRW). Es gab hier 35 Sonnenstunden, damit lag NRW fast beim Monatsmittel von 37 Stunden. Nach dem leichten Schneefall am 1. Weihnachtstag war der 30. Dezember war nach DWD-Angaben dann der wärmste Tag des Monats.

Hohe Energiepreise beeinträchtigen Betriebe

Pressemitteilung der Bergischen Industrie- und Handelskammer Wuppertal-Solingen-Remscheid

Vor dem Hintergrund von zum Teil drastisch gestiegenen Energiepreisen hat die Bergische Industrie- und Handelskammer (IHK) eine Blitzumfrage bei ihren Mitgliedsunternehmen zum Thema Energie durchgeführt. 360 Betriebe haben sich daran beteiligt. Viele Firmen gaben an, eine Belastung zu spüren, gleichzeitig gab es bei der Mehrheit der Unternehmen auch Zustimmung für höhere Energiepreise, wenn das dem Klimaschutz dient. 64 Prozent der Unternehmen gaben an, dass sich aus den gestiegenen Energiepreisen bereits spürbare wirtschaftliche Beeinträchtigungen für ihre Betriebe ergeben würden. Dies gelte für Unternehmen aller Branchen, erklärt IHK-Hauptgeschäftsführer Michael Wenge, auch wenn die Bedeutung von Energiekosten häufig vor allem mit Industrieunternehmen in Verbindung gebracht würde.

Klimaschutzziele durch höhere Energiepreise zu erreichen, wird von den Unternehmen trotz der wirtschaftlichen Belastung nicht mehrheitlich abgelehnt. Immerhin 61 Prozent der Betriebe gaben an, dies überwiegend positiv oder sogar sehr positiv zu sehen – darunter auch viele Industrieunternehmen. Demgegenüber bewerteten 15 Prozent der antwortenden Betriebe die Preissteigerungen zur Erreichung von Klimaschutzzielen als sehr negativ.

„Die Energiepreisentwicklung hat für unsere Unternehmen eine hohe Relevanz“, so Hauptgeschäftsführer Wenge. Er fürchtet, die Energiepreisentwicklung könnte im Bergischen Land mit seinem überdurchschnittlich hohen Industrieanteil und zahlreichen energieintensiven Firmen zum dauerhaften Standortnachteil werden. „Wir werden unser Engagement in diesem Bereich daher verstärken, um unseren Mitgliedsbetrieben bei den Themen Nachhaltigkeit und Energie mehr Unterstützung bieten zu können.“ Dies schließe ausdrücklich auch den Bereich Klimaschutz ein, so Wenge weiter. Manche Unternehmen schon würden sich jetzt schon stark engagieren, etwa in den Projekten Ökoprofit und Energie-Scouts.

Über die Luschen und Luschinen heutzutage

Mit der Kleinkunstbühne „Schatzkiste“ über dem Restaurant „Zum Landsknecht“ am Remscheider Markt, Elberfelder Straße 7, hat sich Dr. Volker Schatz einen lang gehegten Traum erfüllt. Der Theatersaal bietet rund 100 Gästen Platz. In der benachbarten Tiefgarage können die Theaterbesucher ihre Wagen kostenlos parken. Der Zugang zum Theater ist barrierefrei.

Pressemitteilung der „Schatzkiste“

Am Donnerstag, 10. Februar, um 20 Uhr (Einlass 19.30 Uhr) tritt in der Schatzkiste, Elberfelder Straße 7-9, der Kabarettist Ausbilder Schmidt in der Schatzkiste auf. Ja der arme Ausbilder Schmidt, früher, zur guten alten Wehrpflicht, war ihm fast jeder Soldat geistig überlegen: Studenten, Abiturienten und sonstige Wehrkraftzersetzer. Heute? Die Generation Kevin de Luxe kann leider gar nix. Selbst die Stiefel muss Ausbilder Schmidt seinen Rekruten morgens noch binden, nachdem er ihnen die Uniform rausgelegt hat und den Milchkaffee (aus Sojamilch) ans Feldbett gebracht hat. Wenn Ausbilder Schmidt früher mit seinen Männern ins Manöver zog, waren alle wieder pünktlich zum Morgenappell da. Heute? Die Hälfte der Soldaten/Innen fehlt; verlaufen, verletzt, aufgegeben, Mama angerufen um ihn/sie/es abzuholen.

In seinem neuen Programm regt sich Ausbilder Schmidt köstlich über die Bundeswehr, die heutige Jugend und über sämtliche Luschen und Luschinen auf. Comedy mit hoher Gag-Dichte und jeder Menge Publikumsaktionen. Ja das ist auch in den 20-er Jahren des Ausbilders Mission: Anschiss für jeden, hat noch keinem geschadet. Jawoll!

Eintrittspreise: VVK 19 bis 22 Euro zzgl. VVK-Gebühr, AK 24 bis 27 Euro. Einlass nur mit 2G Nachweis und Maskenpflicht während der gesamten Show. (Dr. Volker Schatz)

Kinderimpftermin in der Impfstelle im Zentrum Süd

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Nach erfolgter Zusage von weiteren 600 Dosen für die Coronaschutzimpfung von Kindern im Alter von fünf bis elf Jahren bietet die städtische Impfstelle Rosenhügeler Straße 2-8 am Samstag, 15. Januar, das nächste ganztägige Impfangebot für diesen besonderen Personenkreis an. Die Erst-Impftermine sind ab sofort im städtischen Buchungssystem buchbar: Zur Online-Terminbuchung Kinderimpfung. Die Zweittermine im Abstand von drei Wochen werden automatisch mitgebucht. Um den Kindern einen geschützten Raum getrennt von den Impfungen der Erwachsenen mit eigenem Kinderimpfstoff zu bieten, öffnet die Impfstelle am 15. Januar genauso wie bereits am 20. und am 27. Januar nur für sie. Für diesen Tag werden von den aktuell verfügbaren 600 Kinderimpfdosen BioNTech 300 Stück bereitgestellt. Die restlichen 300 Spitzen werden für die nach drei Wochen fälligen Zweitimpfungen am Samstag, 5. Februar, zurückgelegt. 

Die städtische Impfstelle bittet interessierte Eltern dringend darum, sich im Vorab zur Impfung bei der eigenen Kinderärztin oder dem eigenen Kinderarzt ausführlich zur Kinderschutzimpfung gegen Corona zu informieren. Umfassende Beratungsgespräche können in der Impfstelle nicht durchgeführt werden. Die passenden Aufklärungsbögen und Anamnese- beziehungsweise Einwilligungsbögen finden Eltern hier. Sie sollten zur Impfung ausgefüllt mitgebracht werden. Ausreichend ist, wenn im Einwilligungsbogen ein Elternteil mit seiner Unterschrift die Zustimmung für beide Elternteile bestätigt. Zur Impfung muss nur ein Elternteil mitkommen.

Informationen über Bildungsgänge in Vollzeit

Pressemitteilung des Berufskollegs Wirtschaft und Verwaltung der Stadt Remscheid

Zu den vollzeitschulischen Bildungsgänge des Berufskollegs Wirtschaft und Verwaltung der Stadt Remscheid, die regelmäßig von mehr als 500 Schülerinnen und Schüler jährlich besucht werden, bietet die Schule, Stuttgarter Str. 13,  in diesem Monat zwei Informationsabende an.

  • Wirtschaftsgymnasium: „Erwerb des (Voll-)Abiturs“ am Mittwoch, 12. Januar, 19 Uhr
  • Höhere Handelsschule: „Berufsfachschule II“ am Mittwoch, 19. Januar, 19 Uhr.

Das Wirtschaftsgymnasium Remscheid ist eine dreijährige gymnasiale Oberstufe mit dem Schwerpunkt „Wirtschaft“, aber auch mit einem großen Anteil an allgemeinbildenden Unterrichtsfächern. Das Wirtschaftsgymnasium existiert seit dem Jahr 2000 und führt pro Jahrgang zwei bis drei Klassen zum (Voll-)Abitur. Jährlich erreichen dieses Ziel mehr als 40 Schülerinnen und Schüler. Diese Absolventinnen und Absolventen haben nennenswerte Kenntnisvorteile in wirtschaftlich geprägten Studiengängen und Berufsausbildungen, sind aber auch in völlig anderen Studiengängen und Berufen sehr erfolgreich.

Die Höhere Handelsschule führt in zwei Jahren zum schulischen Teil der Fachhochschulreife. Die Berufsfachschule II vermittelt in einem Jahr den Mittleren Schulabschluss. Auch diese zwei Bildungsgänge verbinden die Vermittlung von wirtschaftsberuflichem Wissen und Allgemeinbildung. Ein guter Abschluss in diesen Bildungsgängen verbessert die Chancen auf dem Ausbildungsmarkt. Insbesondere die Höhere Handelsschule hat seit Jahrzehnten ihren festen Platz in der Remscheider Schullandschaft. Wir informieren über Voraussetzungen, Inhalte und Chancen, die mit der Höheren Handelsschule und der Berufsfachschule II verbunden sind.

Die Testpflicht an Schulen wird ausgeweitet

Pressemitteilung des Ministeriums für Schule und Bildung NRW

Die Testpflicht an Schulen wird zunächst beginnend mit dem Schulstart am Montag, 10. Januar, ausgeweitet: Künftig nehmen auch Geimpfte und Genesene verpflichtend an den regelmäßigen Tests in den Schulen teil. Die erweiterte Testpflicht gilt für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie für das gesamte darüber hinaus in den Schulen tätige Personal. Die hierfür erforderlichen Änderungen der Coronabetreuungsverordnung werden so rechtzeitig auf den Weg gebracht, dass sie ab 10. Januar  gelten. Rechtzeitig wird überprüft, ob diese Regelung fortgesetzt wird oder ob Anpassungen des Testregimes erforderlich sind. Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer erklärte: „Mit den verpflichtenden Tests für Geimpfte und Genesene sorgen wir an unseren Schulen nach den Weihnachtsferien für zusätzliche Sicherheit. Um den für unsere Schülerinnen und Schüler so wichtigen Präsenzunterricht auch in diesem Jahr bestmöglich abzusichern, haben wir schon vor und in den Ferien die erforderlichen Maßnahmen getroffen. Zum Schulstart verfügen alle Schulen über eine ausreichende Anzahl sensitiver Tests und qualitativ hochwertiger Testmaterialien, um die erweiterte Testpflicht umzusetzen.“

Die erweiterte Testpflicht für Schülerinnen und Schüler gilt sowohl bei den dreimal wöchentlichen Testungen mit Antigen-Selbsttests an weiterführenden Schulen als auch bei den zweimal wöchentlichen PCR-Pool-Tests („Lolli-Tests“) an Grund- und Förderschulen sowie an den weiteren Schulen mit Primarstufe. Das schulische Personal erfüllt die erweiterte Testpflicht unabhängig von der jeweiligen Schulform entweder durch die Teilnahme an wöchentlich drei Testungen mit Antigen-Selbsttests oder durch das jeweilige Vorlegen eines negativen Bürgertests an den Test-Tagen. Beschäftigte, die keine Immunisierung nachweisen, müssen darüber hinaus an Präsenztagen auch außerhalb des Testrhythmus in der Schule einen Antigen-Selbsttest vornehmen oder den Nachweis über einen negativen Bürgertest vorlegen (bundeseinheitliche „3G-Regel am Arbeitsplatz“).

Um einen sicheren Schulstart zu ermöglichen, kommen am ersten Schultag nach den Ferien bei allen Schülerinnen und Schülern an den weiterführenden Schulen Antigen-Selbsttests zur Anwendung. Auch an den Grund- und Förderschulen sowie an den weiteren Schulen mit Primarstufe werden am 10. Januar 2022 alle Schülerinnen und Schüler mit den „Lolli-Tests“ getestet. Dabei geben die Kinder erstmals auch eine zweite, sogenannte Rückstellprobe mit ab, um eine gegebenenfalls nötige Pool-Auflösung zu beschleunigen. Neben den Schülerinnen und Schülern wird auch das gesamte Personal am ersten Schultag nach den Ferien vollständig getestet.

„Die engmaschigen Testungen sind eine wichtige Voraussetzung dafür, dass unsere Kinder und Jugendlichen auch während der Pandemie ihr Recht auf Bildung in den Schulen wahrnehmen können. Indem darüber hinaus Infektionen landesweit erkannt und Infektionsketten frühzeitig unterbrochen werden, leisten die schulischen Testungen auch einen wichtigen Beitrag dazu, das Infektionsgeschehen in der Gesellschaft insgesamt wirksam zu kontrollieren.“, so Ministerin Gebauer.

Kinderkalender und Postkarten-Malbuch auch im Doppelpack

Pressemitteilung des Deutschen Werkzeugmuseums

Sie heißen Balduin Keks, Fritzi Friemel sowie Ferdi Feile und sind die drei Freunde des Werkzeugmuseums. Man kennt die drei bereits aus den Veranstaltungen „Museum im Dunkeln“ mit dem Nachtwächter Balduin Keks. Diese drei tollen Marionetten, die der Museumspädagoge Markus Heip speziell für unser Museum entwickelt und gebaut hat, erklären nicht nur Kindern alle Aufgaben und Besonderheiten eines Museums.

Balduin Keks ist ein ganz besonderer Hund und liebt Kekse. Er hat ganz viele Aufgaben bei uns im Museum und erledigt diese immer gewissenhaft. Er ist der Chef und passt auf seine Kollegen auf. Fritzi Friemel, unsere kleine Maus, ist die tolle Hilfe für Balduin. Sie packt mit an, auch wenn sie so klein ist, und ist auf ihre Art ein richtiger Macher. Sie ist dabei total süß, putzig und liebenswert. Ferdi Feile hat die Arbeit nicht erfunden, drückt sich lieber davor und macht gerne Blödsinn. Mit Ferdi ist es immer lustig und er ist eine treue Seele, aber man sollte sich nicht auf ihn verlassen.

Jetzt haben sich die drei Freunde zusammengetan und zwölf tolle Motive für einen Kalender ausgesucht. Der Januar zeigt, wie man einen Schlitten baut. Im April suchen sie natürlich Ostereier bzw. -werkzeuge oder tanzen im nächsten Monat um den Maibaum. Im August schneiden sie einen Buchsbaum in eine spezielle Form. Im Dezember werden Werkzeug-Kekse ausgestochen und gebacken. Das sind nur ein paar Beispiele für die abwechslungsreichen Bilder, die die Grafikerin Ute Ohlms liebevoll gezeichnet hat. Natürlich gibt es ein Kalendarium für 2022, aber auch im kommenden Jahr kann den „Kalender“ noch genutzt werden, denn das Kalendarium kann einfach weggeschnitten werden. Das macht auch Sinn, da auf den Rückseiten Rezepte, Liedtexte und ‑noten, Bauanleitungen oder technische Erklärungen zu finden sind - alles einfach und verständlich beschrieben.

Passend zu dem Kalender haben wir ein spezielles Malbuch aufgelegt. Es sind zwölf Postkarten mit Ausschnitten aus den Kalendermotiven und aus dickem Karton, die von einem Spiral-Block abgerissen werden können. Dew Bilder sind in schwarz/weiß, so dass die Motive nach eigenen Wünschen ausgemalt werden können. Dann nur noch die Adresse von Freunden, Oma und Opa oder der Lieblingstante draufgeschrieben und ab in den Briefkasten – nicht vergessen eine Briefmarke draufkleben – und die Überraschung ist mit Sicherheit groß. Die Postkarten sind aus richtig Beides oder auch nur eines von beiden könnte ein schönes „Anfang des Jahres“-Geschenk werden. Absolut einmalig, wunderschön und fördert die Kreativität.

Der Kinderkalender hat zwölf Seiten (jeweils Vorder- und Rückseite) und ein Deckblatt, das Format DIN A 4 quer und ist im Deutschen Werkzeugmuseum oder in jeder Buchhandlung (ISBN 978-3-947740-05-5) für 9,90 € zu erwerben. Das Postkarten-Malbuch hat auch zwölf Seiten (jeweils Vorder- und Rückseite) und ein Deckblatt, das Format ca. DIN A 6 quer und ist im Deutschen Werkzeugmuseum oder in jeder Buchhandlung (ISBN 978-3-947740-06-2) für 7,90 € zu erwerben. Im Werkzeugmuseum sind beide Produkte für zusammen 15 € haben sowie ein Buntstifte-Set im Papprohr mit Anspitzer im Deckel für drei Euro. Wer nur das Postkarten-Malbuch mit den Buntstiften erwerben möchte, bekommt diese zusammen für 10,50 €.

Metall-Betriebe weiter in schwieriger Wirtschaftslage

Pressemitteilung des Arbeitgeberverbandes Remscheid und Umgebung e.V.

„Die aktuelle Konjunkturumfrage von METALL NRW für 2022 zeichnet eine durchwachsene Stimmung, was auch die Ergebnisse in unserem Verbandsgebiet wiederspiegeln“, so Markus von Dreusche, Geschäftsführer des Remscheider Arbeitgeber-Verbandes, der auch für Radevormwald, Wermelskirchen und Hückeswagen zuständig ist. Ausschlaggebend hierfür sind nach Ansicht des Verbandes die anhaltende Corona-Pandemie und die unsicheren Aussichten. So bewerten zwar 74 Prozent aller Firmen die derzeitige Geschäftslage als gut bis befriedigend, 16 Prozent geben sie aber als schlechter als noch im vergangenen Jahr an. Dabei sind die Unternehmen hinsichtlich ihrer Geschäftserwartungen für dieses Jahr überwiegend positiv gestimmt: 26 Prozent rechnen mit einer Verbesserung, 55 Prozent erwarten zumindest keine Veränderungen. Allerdings rechnen auch 19 Prozent mit noch schlechteren Zahlen.

„Die Produktion der Unternehmen hat das Vorkrisenniveau immer noch nicht erreicht“, berichtet von Dreusche. Bei der Auftragslage aus In- und Ausland zeichnen die befragten Betriebe erfreulicherweise ein weitaus positiveres Bild. Rund 80 Prozent bewerten ihre Auftragslage als gut bis befriedigend. Mit noch deutlich gefüllteren Auftragsbüchern in den kommenden sechs Monaten rechnen 23 Prozent (Inland) bzw. 44 Prozent (Ausland). Bewerteten im vergangenen Jahr nur 23 Prozent der Unternehmen ihre Ertragslage als gut, sind dies heute schon wieder 39 Prozent. Bei den Ertragserwartungen für das nächste Halbjahr sind die Firmen weniger optimistisch gestimmt – 29 Prozent befürchten eine Verschlechterung, der Rest geht von gleichbleibenden oder besseren Ergebnissen aus. „Die aktuelle Umfrage macht deutlich, dass die hiesigen Betriebe noch mit „long covid“ zu kämpfen haben und nur dank staatlicher Unterstützung mit Kurzarbeit halbwegs glimpflich durch die vergangenen Monate gekommen sind. Die Nebenwirkungen des Virus wird die Wirtschaft sicher noch lange spüren und das in Zeiten von anhaltendem Fachkräftemangel, Lieferkettenschwierigkeiten, Anstrengungen um die eigene Digitalisierung, rasant steigende Rohstoff-, Energie-, Import- und Erzeugerpreisen sowie das Bestehen im internationalen Wettbewerb“, fasst von Dreusche zusammen.

Nächster Spaziergang im Gleisdreieck am Sonntag

Pressemitteilung der Remscheider Naturschutzverbände

Auch im neuen Jahr laden die drei Remscheider Naturschutzverbände RBN, BUND und NABU wieder gemeinsam zum Spaziergang in das Gleisdreieck ein, in dem ein interkommunales Gewerbegebiet entstehen soll. Die Spaziergänge finden an jedem zweiten Sonntag im Monat statt (erstmals also am Sonntag, 9. Januar, 11 Uhr) und zeigen die konkreten Kritikpunkte der Remscheider Naturschutzverbände an dem Vorhaben direkt vor Ort in Remscheid, Hückeswagen und Wermelskirchen auf. Treffpunkt ist der Parkplatz der Tennishallen, Bornbacher Straße 11. Das Gewerbegebiet ist direkt am Quellgebiet dreier Bäche geplant, die Überschwemmungsgefahr bei Starkregen, wie im vergangenen Juli auch in Remscheid erlebbar, wird bei zusätzlicher Flächenversiegelung in diesem Bereich drastisch ansteigen. Dass heimische Bauernhöfe weichen sollen, stößt den Naturschutzverbänden ebenso sauer auf wie das geplante Fällen eines kompletten Eichenwäldchens oder zu gering geplanten Pufferzonen zu den angrenzenden Naturschutzgebieten.

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Neues bergisches Gastgeberverzeichnis erschienen

Pressemitteilung des Bergisches Land Tourismus Marketing e.V.

Die 72seitige Broschüre, die ausführlich über Hotels, Ferienwohnungen und Wohnmobilplätze im Städtedreieck informiert, ist jetzt erschienen. Sie wird jedes Jahr vom Bergisch Land Tourismus-Marketing e.V. (BLTM) aktualisiert und neu aufgelegt und ist für Touristen eine gute Informationsgrundlage zur Planung des Besuchs. Erhältlich ist das Gastgeberverzeichnis schon jetzt in Solingen beim BLTM, Kölner Str. 8, in Wuppertal bei der Wuppertal Touristik, Alte Freiheit 23,42103 Wuppertal, und in Remscheid im Rathaus, Theodor-Heuss-Platz 1, 42853 Remscheid. Zudem steht die Broschüre unter diesem Link zur Ansicht und zum Download zur Verfügung: http$://www.berqisch-mai-drei.de/fiieadmtn/user upload/GGV 2022 PDF.pdf.

Ein waldiger Berghang im Hintergrund, ein einladendes Fachwerkensemble mit Restaurant davor - so präsentiert sich die Region als Gastgeberin auf dem Titelblatt der Broschüre „Gut aufgehoben". Neben Hotels sind fast 40 Ferienwohnungen skizziert - teilweise mit wunderschönem Blick in die bergige Landschaft, in das Tal der Wupper oder eben mittendrin im Stadtgeschehen. Die Broschüre informiert auch über Pauschalangebote zum Bahntrassen-Radeln oder Gruppentouren mit historischen Fahrzeugen. „Da auch in diesem Jahr Corona-bedingt einige Tourismus-Messen nicht stattfinden können, sind wir froh, mit dem Gastgeberverzeichnis interessierten Gästen anschauliches Material zukommen lassen zu können", so Sylke Lukas vom BLTM. Denn das Interesse an der Region und ihren Outdoor-Möglichkeiten ist gerade in den Pandemiezeiten ungebrochen.