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Für eine sichere Wasserversorgung in Remscheid

Die neuen Pumpen.Pressemitteilung der Stadtwerke Remscheid

Die Remscheider Bürger verbrauchen ca. sechs Millionen Kubikmeter Trinkwasser pro Jahr. Für die kontinuierliche Versorgung der Stadt werden somit täglich etwa 17.000 m³ Trinkwasser von der Fernwasserversorgung Große Dhünn-Talsperre in den Wasserbehälter am Remscheider Stadtpark gepumpt. Von dort fördert täglich eine Druckerhöhungsanlage etwa 12.000 m³ Trinkwasser zum 60 Meter höher gelegenen Wasserturm in der Hochstraße und in den Wasserbehälter Knusthöhe in Lennep.
Die im Jahre 1976 errichtete Druckerhöhungsanlage am Stadtpark wurde mit vier Trinkwasserpumpen mit einer maximalen Förderleistung von 2 x 550 m³/h und 2 x 1050 m³/h betrieben, wobei die benötigte Wassermenge über Ringkolbenventile reguliert wurde. Im Herbst des vergangenen Jahres wurden die vier alten Druckerhöhungspumpen gegen zwei neue, drehzahlgeregelte, einstufige Kreiselpumpen ersetzt. Beide Pumpenaggregate werden nun mit dem optimalen Wirkungsgrad mit jeweils einer Förderleistung zwischen 350 bis 700 m³/h gefahren. Neben dem Austausch der Pumpenaggregate sind auch die Schaltschränke für die Regelung der Frequenzumrichter umgebaut sowie das Automatisierungsprogramm für die vollautomatische Steuerung der Wasserbehälterfüllstände angepasst worden. „Durch die Erneuerung der Druckerhöhungspumpen wird der jährliche Stromverbrauch von etwa 1,4 Mio. kWh um ca. 25 Prozent gesenkt. Diese Einsparung entspricht dem jährlichen Strombedarf von ca. 100 Durchschnittshaushalten“, so Prof. Dr. Thomas Hoffmann, Geschäftsführer der EWR GmbH.

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CDU Remscheid trauert um Wolfgang Sause

Pressemittelung der CDU Remscheid

„Als ich heute vom Tod Wolfgang Sauses erfahren habe, war dies ein schwerer Schock für mich. Der Verstorbene ist ein politisches Urgestein der CDU Remscheid. Fraktion und Partei haben ihm sehr viel zu verdanken – genauso wie sein geliebtes Lennep seinem früheren Bezirksvorsteher. Für mich persönlich war er ein wichtiger politischer Ratgeber und Ansprechpartner. Ich werde ihn sehr vermissen. Meine Gedanken, guten Wünsche und Gebete sind bei seiner Witwe und der gesamten Familie“, sagt der stellvertretende CDU-Kreisvorsitzende und Fraktionsvorsitzende Markus Kötter.

„Wolfgang Sause hat als langjähriger Lehrer am Lenneper Röntgen-Gymnasium und als Kommunalpolitiker tiefe Spuren in dieser Stadt hinterlassen. Für seine Verdienste hat er die Bürgermedaille und das Verdienstkreuz am Bande erhalten. In den Jahren 1985 bis 1995 war Wolfgang Sause Kreisvorsitzender der CDU Remscheid. Der Verstorbene hat unseren Kreisverband vor allem in den 1980er und 1990er Jahren geprägt. Wir verdanken ihm viel“, so der CDU-Kreisvorsitzende Jens Nettekoven.

„Schul- und Kulturpolitik lagen dem ehemaligen Lehrer für Englisch und Deutsch immer besonders am Herzen. Hier kannte sich der engagierte Kommunalpolitiker besonders gut aus. Von 1994 bis 2004 hat Wolfang Sause seine Heimatstadt als Bürgermeister hervorragend repräsentiert“, so Kai Kaltwasser, Vorsitzender des Schulausschusses und zweiter Stellvertreter des Oberbürgermeisters. „Sauses kommunalpolitische Laufbahn begann vor 45 Jahren. Er gehörte dem Rat der Stadt Remscheid von 1975 bis 2004 an. Hier ist nicht der Ort, um seine mandatsbedingten Tätigkeiten aufzuzählen. In verschiedenen Ausschüssen, Versammlungen und Beiräten hat sich Wolfgang Sause für die res publica eingesetzt. Nebenbei pflegte er seine Hobbies wie das Lesen, Reisen, Skifahren und Golfspielen. Wir sind sehr traurig über seinen Tod“, so Kaltwasser, Kötter und Nettekoven abschließend.

Klarheit und Verlässlichkeit für Schulen und Kitas

Pressemitteilung der Fraktion der Grünen

„So kann es nicht weitergehen“, sagt Jutta Velte, schulpolitische Sprecherin der Remscheider Grünen, mit Blick auf die möglichen Vorgaben des Ministeriums für die Schulen. „Kinder, Eltern und Lehrkräfte brauchen Klarheit, Planbarkeit und Verlässlichkeit. Arbeitgeber müssen informiert, die Kinderbetreuung im Lockdown sichergestellt, der Unterricht geplant und wichtige Abschlussklausuren geschrieben werden. Nach den gestrigen Gesprächen zwischen Bund und Ländern ist immer noch nicht klar, wie und unter welchen Bedingungen der Unterricht nach dem 11. Januar laufen soll. Die Schulen sollen „weitestgehend“ geschlossen bleiben. Letztendlich entscheiden wird das NRW-Landeskabinett heute in einer Sondersitzung. Es wäre an der Zeit, sich nicht in realitätsfernen Überlegungen zu ergehen, sondern den Schulen endlich die Möglichkeit zu geben, angepasst zu agieren. Das gilt selbstverständlich auch für die Situation in den OGS.“

„Die unübersichtliche Situation setzt sich in den Kitas fort“, ergänzt Ilka Brehmer, familienpolitische Sprecherin der Grünen. „Es gibt bisher weder klare Regeln noch Planbarkeit. Offenbar gibt es in den Ministerien keine Kenntnisse über die realen Situationen in den Familien. Homeoffice kann zur Belastung werden und es sind einmal mehr die Mütter, die jedwede Idee ausbaden müssen.“ Einig sind sich die beiden Ratsfrauen in der Einschätzung, dass unter der Situation insbesondere die Kinder und Familien leiden, die aus einkommensschwachen Familien stammen. „Besonders die Kinder von Familien mit Fluchthintergrund sind stark betroffen. Durch den Lockdown fällt der wichtige Kontakt zu den deutschsprachigen Kindern weg und damit die Chance in der neuen Heimat Fuß zu fassen. Das ist tragisch. Besonders schlimm: keines der Ministerien hat diese Kinder auch nur im Blick.“

Neues zur Corona-Gesundheitslage

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Leider sind drei weitere Remscheider mit Corona verstorben (alle männlich, 55 Jahre, 88 Jahre, 62 Jahre). Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 132 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 2.953 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.724 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 97 Menschen sind leider verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 275 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Auf dieser Basis meldete das RKI heute für Remscheid eine Inzidenzzahl von 69,2 (neue Corona-Infektionen auf 1000 Einwohner).

Die Krankenhäuser melden 20 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter sechs intensivpflichtige Behandlungen (drei unter Beatmung). Alles zum Corona-Virus in Remscheid unter www.remscheid.de/corona.

Broschüre zum richtigen Lüften von Klassenräumen

Pressemitteilung der Universität Wuppertal

Im Rahmen des EU-COST-Projektes „Indairpollnet“ beschäftigen sich Atmosphärenforscher*innen der Bergischen Universität Wuppertal gemeinsam mit internationalen Kolleg*innen mit Luftverunreinigungen in Innenräumen. In einer kürzlich erschienenen Broschüre geben die Wissenschaftler*innen Tipps zur richtigen Lüftung von Klassenräumen. Die Broschüre enthält zahlreiche Tipps zur Verbesserung der Luftqualität in Klassenräumen. „Der Leitfaden ist als Hilfsmittel gedacht, um die potenzielle Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus durch Aerosolübertragung zu reduzieren. Es werden Strategien und mögliche Lösungen für die Belüftung von Klassenzimmern sowie Werkzeuge zur Bewertung der implementierten Belüftungsstrategien bereitgestellt“, erklärt Prof. Dr. Peter Wiesen vom Institut für Atmosphären- und Umweltforschung an der Bergischen Universität, der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in das Projekt berufen wurde.

Die Broschüre besteht aus zwei Teilen: Teil I befasst sich mit der Aufrechterhaltung einer gesunden Innenraumluft in Klassenzimmern und gibt konkrete Tipps zur Verbesserung der Luftqualität, Teil II konzentriert sich auf Simulationen des Infektionsrisikos in verschiedenen Szenarien. Die Broschüre wurde federführend vom spanischen „Consejo Superior de Investigaciones Científicas“ (CSIC) entwickelt. CSIC ist die größte öffentliche Forschungseinrichtung Spaniens. Am interdisziplinären Forscher*innennetzwerk, das an „Indairpollnet“ arbeitet, sind Fachleute aus ganz unterschiedlichen Bereichen beteiligt – von Chemie und Biologie über Toxikologie bis zu Bauphysik und Ingenieurwesen. Ihr gemeinsames Ziel: geeignete Strategien zu entwickeln, mit deren Hilfe sich die Luftqualität in Innenräumen („Indoor Air Quality“) optimieren lässt.  (Broschüre zum Download)

Kein Anstieg der Arbeitslosigkeit zum Jahreswechsel

Pressemitteilung der Agentur für Arbeit

Aktuell sind in Remscheid 4.652 Menschen arbeitslos gemeldet,394 Personen (9,3 Prozent) mehr als im Dezembervor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote beträgt 7,8 Prozent. Im Dezember2019 betrug die Arbeitslosenquote noch 7,2 Prozent. „Erwartungsgemäß ist der Arbeitsmarkt auch im Dezember geprägt vom Lockdown und den Einschränkungen durch die Pandemie. Die Arbeitslosigkeit ist im Dezember 18 Prozent über Vorjahresniveau. Der Schwerpunkt liegt unverändert bei der Agentur für Arbeit (+ 36 Prozent gegenüber Vorjahresmonat). Positiv ist der Rückgang der Arbeitslosigkeit im Vergleich zum November 2020. Seit dem Höchststand der Arbeitslosigkeit im August setzt sich damit der Abbau weiter fort und das historische Ausmaß der Kurzarbeit unterstützt diese Entwicklung“, ordnet Martin Klebe, Leiter der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal, die aktuellen Zahlen ein.

Verglichen mit den Werten des Vorjahres haben sich im Bergischen Städtedreieck sogar 180 weniger Personenarbeitslos gemeldet und 223 mehr Menschenkonnten ihre Arbeitslosigkeit beenden. Die aktuelle Krise beschleunigt laufende Strukturprozesse wie die Digitalisierung, was den Qualifizierungsbedarf noch einmal erhöht. Lösungsmöglichkeiten für das sich verschärfende Fachkräfteproblem können für die Arbeitgeber auch im eigenen Betrieb liegen. Gerade in der aktuellen Phase mit sehr hoher Kurzarbeit bietet sich mit dem Qualifizierungschancengesetz eine hervorragende Förderungsmöglichkeit. „Auftragsschwache Zeiten während einer Kurzarbeit zur Qualifizierung der Mitarbeitenden zu nutzen, ist sicher eine Überlegung wert. Unsere Qualifizierungsprofis erklären, welche Qualifizierung die Betriebe weiter bringt und wie diese unkompliziert – oft auch mit der Entwicklung von individuellen Lösungen – den Mitarbeitenden zugänglich gemacht werden können. Und sie unterstützen bei der Umsetzung. Deshalb appelliere ich an die Arbeitgeber, sich zukunftsfähig aufzustellen und unsere Spezialistinnen und Spezialisten für die Qualifizierung in Unternehmen zu kontaktieren“, so Martin Klebe.

Sprechstunde für Arbeitsuchende mit Familienpflichten

Pressemitteilung der Agentur für Arbeit

Wer zur Zeit Familie und Beruf unter einen Hut bekommen muss, steht vor besonderen Herausforderungen. Die Sorgen um die Gesundheit der Familie wachsen wieder. Was, wenn Schulen und Kindergärten doch wieder länger schließen müssen? Wie sind die Kinder dann versorgt und betreut? Kann ich mich jetzt überhaupt auf die Suche nach einer neuen Stelle begeben? Wer aktuell Arbeit sucht, stellt häufig fest, dass der Markt in vielen Berufsfeldern derzeit gerade nicht besonders viele Möglichkeiten bietet. Andere Bereiche wiederum suchen händeringend nach Personal. Die Kunst ist derzeit, Chancen zu sehen, flexibel zu sein und vielleicht auch gerade jetzt die Möglichkeit eines beruflichen Neuanfangs zu nutzen. Was können Sie tun, um sich auf neue Aufgaben vorzubereiten? Wer kann Sie dabei unterstützen? Welche Wege der Stellensuche nutzen Sie? Wie gehen Sie als Arbeitsuchende mit Kindern mit der Situation um? Zu diesen und vielen weiteren Fragen möchten unsere Expertinnen Angela Grote-Beverborg und Birgit Kropf gerne mit Ihnen ins Gespräch kommen. Sie bieten Ihnen dazu die Telefonsprechstunde: „Familie – Beruf – Jobsuche“ am Donnerstag, 7. Januar, in der Zeit von 10 bis 13 Uhr unter Tel. 0202 2828- 162 bzw. - 406 an.

Kripo ermittelt nach Einbruch in Stadtbücherei

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Für die Mitarbeitenden des Kommunalen Bildungszentrums begann der erste Arbeitstag im neuen Jahr am 4. Januar mit einer unschönen Überraschung. In die VHS-Räumlichkeiten im Gebäude der Zentralbibliothek, Scharffstraße 4-6, wurde eingebrochen. Betroffen sind insbesondere die Büros der Verwaltung sowie die Räumlichkeiten der pädagogischen Mitarbeitenden, in denen unter anderem die persönliche Beratung der Kursinteressentinnen und Kursinteressenten stattfindet. Da infolge des Lockdowns in den vergangenen Wochen so gut wie keine Kursentgelte vereinnahmt wurden und aufgrund des zunehmend bargeldlosen Zahlungsverkehrs ohnehin kaum Bargeld vorgehalten wird, konnten die Einbrecher ersten Erkenntnissen zufolge lediglich gut 500 Euro erbeuten. Die Höhe des Sachschadens, der durch das Einschlagen von Fensterscheiben und Büroverglasungen sowie das Aufbrechen diverser Türen entstanden ist, wird derzeit noch eruiert. Nach momentanem Sachstand ist davon auszugehen, dass sich die Täter im neuen Jahr über den Innenhof Zugang zu dem Gebäude verschafft haben. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Online-Veranstaltung „Zurück in den Beruf“

Pressemitteilung der Agentur für Arbeit

Wer sich nach einer Unterbrechung der beruflichen Tätigkeit wegen der Betreuung von Kindern oder Pflege von Angehörigen über die Rückkehr in eine berufliche Tätigkeit informieren möchte, ist zu der online-Veranstaltung der Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal am 8.1.2021 von 9 Uhr bis 11 Uhr eingeladen. Die Veranstaltung findet mit Skype for Business statt. Näheres erfahren Sie durch eine Mail an Solingen-Wuppertal.BCA@­arbeitsagentur.de oder Sie telefonieren unter: 0202 2828406. Hier können Sie sich auch für die Teilnahme anmelden (erforderlich). Die Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal, Birgit Kropf, richtet sich mit dieser Online-Veranstaltung an alle, die nach einer Phase der Kinderbetreuung oder Pflege von Angehörigen den beruflichen Wiedereinstieg anstreben. Es geht um die Themen: Wie kann ich Familie und Beruf vereinbaren? Welche Arbeitszeit kommt infrage? Welche Bewerbungsstrategien sind erfolgreich und vieles mehr.

Der Plan der Judokas für 2021 steht fest

Pressemitteilung des Remscheider TV JUDOTEAM

Die Bundesliga-Judoka des Remscheider TV JUDOTEAM können planen. Der deutsche Judo-Bund hat kurz vor Jahreswechsel den Kampfplan für die 2. Bundesliga bekannt gegeben. Die Saison startet demzufolge am Samstag, 17. April, und endet am Samstag, 2. Oktober. Ob der Tabellen-Erste der Staffel Nord-West dann direkt in die erste Bundesliga aufsteigt, oder erst am 13. November im Zuge des "Quali-Cups" gegen die Sieger der beiden anderen Staffeln (Nord-Ost und Süd) das "Aufstiegsticket" lösen kann, steht noch nicht fest.

Auf das JUDOTEAM warten sechs spannende Begegnungen, und gleich drei davon in eigener Halle. Manager Cedric Pick: "Was wir uns erhofft haben, ist eingetreten. Der deutsche Judo-Bund (DJB) hat etwas für die Attraktivität der Liga getan und die 2. Bundesliga aufgestockt." Neu dabei sind die Mannschaften des TSV Bayer 04 Leverkusen, des SV Nienhagen und des JT Holten. Neben den Neulingen komplettieren neben den Remscheidern die Teams aus Mönchengladbach, Gelsenkirchen und Braunschweig die Liga. Auch Geschäftsführer Rene Endres freut sich: "Das wir dreimal statt bislang nur einmal Heimrecht genießen, ist natürlich klasse. Wir hoffen jetzt natürlich alle, das wir dann auch wieder Zuschauer in der Halle begrüßen dürfen." Wo der RTV seine Kämpfe austrägt, ist noch unklar. Die bevorzugte Sporthalle Neuenkamp (Notfallkrankenhaus) und auch die Halle West (Impfzentrum) stehen zumindest aktuell pandemiebedingt nicht zur Verfügung. Gespräche mit der Stadt sollen zeitnah Klarheit bringen.

Los gehts für die Jungs um Trainer Peter Degen und Teammanager Marco van Huet im Ruhrgebiet. Dort wartet der JC Koriouchi Gelsenkirchen. Anschließend kommt es in Remscheid zum Duell mit Bayer 04 Leverkusen. Für die dritte Begegnung gehts erstmal drei Stunden mit dem Bus in den Norden. Zum SV Nienhagen. Im weiteren Saisonverlauf empfängt der RTV das JT Holten aus Oberhausen, um anschließend daheim gegen den 1.JC Mönchengladbach seine Klasse unter Beweis zu stellen. Für den letzten Kampftag geht's abermals nach Niedersachen. Diesmal zum Braunschweiger JC.

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Dritter Corona-Impftag ebenfalls erfolgreich

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Pünktlich zum Jahresende konnte gestern der dritte Corona-Impftag für Remscheid ebenfalls erfolgreich beendet werden. Im Laufe des Tages wurden insgesamt 255 impfwillige Bewohnerinnen und Bewohner sowie 180 Mitarbeitende der folgenden Alten- und Pflegeeinrichtungen mit dem BioNTech-Impfstoff gegen das Corona-Virus geimpft: Lebenshilfe, AWO Willi-Hartkopf-Seniorenzentrum, Pflegezentrum „Am Schwelmer Tor“, Senioren- Und Pflegeheim „Haus am Park“,  Diakonie Bliedinghausen, 365 Grad, Tagespflege „Hand in Hand“ und die Hartmann-Wohngruppe „Tillmanns’sche Häuser“.

Insgesamt wurden 435 Dosen Impfstoff direkt in die Einrichtungen geliefert; 430 wie ursprünglich angekündigt und fünf als fehlende 2. Nachlieferung vom ersten Impftag. In den Einrichtungen wurde dann in eigens eingerichteten Impfstraßen durch mobile Impfteams geimpft. Ausgestattet wurden alle Impflinge außerdem mit einem verbindlichen 2. Impftermin am 21. Januar für die zweite Dosis, mit der eine vollständige Immunität gegen das Coronavirus erreicht wird. Weiter gilt es nun für die „geimpften“ Einrichtungen alles daran zu setzen, bis zum Nachimpftermin in 21 Tagen weitere Infektionsausbrüche zu verhindern – dies würde eine zweite Impfung unter Umständen unmöglich machen. Das genaue Datum der nächsten Impfstofflieferung für Remscheid ist derweil noch nicht bekannt; fest stehen aber die vereinbarten Zweitimpfungen am 17., 20. und 21. Januar.

Die mobilen Impfteams, die gestern aus 16 Impfärzten unter der Leitung von  Andrea Saniter (medizinische Leitung Remscheider Impfzentrum), Dr. Bettina Stiel-Reifenrath (Vorsitzende der hiesigen Kassenärztlichen Vereinigung) und Dr. Jörn Kohnke bestanden, wurden vor Ort unterstützt durch vier Führungsdienste und zwei Mitarbeitende der Feuerwehr Remscheid und vier Mitarbeitende des Gesundheitsamtes der Stadt Remscheid.

Noch keine Impftermine außerhalb der Altenheime

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Wie angekündigt finden auch am heutigen Tag Impfungen in Remscheider Alten- und Pflegeeinrichtungen statt. Nach Durchführungen der heutigen Impfungen wird die Stadt Remscheid im Laufe des Nachmittags kurz per Pressemitteilung  über die Details informieren.

Aufgrund zahlreicher Nachfragen und Hinweise aus der Bürgerschaft weist die Stadt Remscheid nochmals auf die Impfstrategie hin:
Die Impfstrategie der Stadt Remscheid orientiert sich an den Vorgaben und Empfehlungen der Bundes- und Landesregierung. Hiernach werden zunächst Bewohnerinnen, Bewohner und Beschäftigte von Alten- und Pflegeeinrichtungen geimpft. Diese Personen gehören der obersten Impfpriorität an. Aufgrund der stark limitierten Verfügbarkeit des Impfstoffes in der ersten Auslieferungswelle wurde durch das Land festgelegt, diesen direkt in die Einrichtungen zu liefern und dort mit Hilfe mobiler Impfteams zu verabreichen.

In einem weiteren Schritt sollen dann auch diejenigen Personen ab 80 Jahren berücksichtigt werden, die in ihren eigenen vier Wänden bzw. in ihrer eigenen Häuslichkeit wohnen; auch diese gehören zur obersten Impfpriorität.
Es muss jedoch unterschieden werden zwischen den Älteren ab 80 Jahren, die noch mobil sind und denen, die es nicht mehr sind. Diejenigen, die noch mobil sind, können sich im Impfzentrum vor Ort (Sporthalle West) impfen lassen, sobald die Impfzentren den Betrieb aufgenommen haben und genügend Impfstoff vorhanden ist. Interessierte, die zur priorisierten Gruppe gehören, können dann einen Termin vereinbaren. Für die Terminvereinbarung wird es die bundesweit einheitliche Telefonnummer 116117 geben. Wichtig ist allerdings, dass die Impfzentren in NRW aufgrund der geringen Verfügbarkeit des Impfstoffes derzeit noch nicht in Betrieb sind und demzufolge auch noch keine Terminvereinbarung möglich ist
Für diejenigen Älteren ab 80 Jahren, die in der eigenen Häuslichkeit wohnen, aber nicht mehr mobil sind, gilt, dass eine Verimpfung nur durch ein mobiles Team bzw. einen entsprechenden Hausbesuch erfolgen kann. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass der entsprechende Impfstoff auch geeignet ist für aufsuchende Verimpfungen. Dies ist beim BioNTech-Impfstoff jedoch nicht der Fall.

Die Stadt Remscheid wird regelmäßig den aktuellen Sachstand berichten und öffentliche Information verbreiten, sobald sich die ersten Zielgruppen außerhalb der Remscheider Alten- und Pflegeheime impfen lassen können bzw. Terminvereinbarungen möglich sind.