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Institutionen berichten oder laden ein (2. Archiv 2022)

Remscheider Citykirche / Wieder gemütlicher Citybrunch. An jedem 2. und 4. Mittwoch im Monat findet zwischen 10 und 13 Uhr unser gemütliches Citybrunch im Vaßbendersaal an der Remscheider Stadtkirche ein. Gleichzeitig können Sie im Wintergarten des Vaßbendersaals im Reparaturen-Café des Diakonischen Werkes mit versierter Hilfe ihre elektrischen Kleingeräte reparieren. (Martin Rogalla)

SPD-Unterbezirk Remscheid / Wieder Podcast „Stolz auf Remscheid“. Nach zweimonatiger Sommerpause startet „Stolz auf Remscheid“, der Podcast der SPD-Ratsfraktion, in die Winter-Staffel. Zu Gast ist die Integrationsratsvorsitzende Erden Ankay-Nachtwein. Mit Moderator Malte Baumgarten spricht sie unter anderem über Integration und Bildung. Außerdem erzählt sie, wie sie selbst als Migrantin in Remscheid aufgenommen wurde, was aus ihrer Sicht für Flüchtlinge aus der Ukraine getan werden muss und wie sie über die aktuelle Energiekrise denkt. Abrufbar ist die dritte Folge von „Stolz auf Remscheid“ seit Freitag, 23. September, auf allen gängigen Podcast- Plattformen, wie zum Beispiel Spotify, Apple Podcast oder Deezer. Auch über die Website der SPD Remscheid www.spd- remscheid.de kann die jeweils aktuelle Folge des Podcasts via Stream gehört werden.

Soroptimist Club Remscheid / 3.000 Euro für den Praxis ohne Grenzen Remscheid e.V.  Die Kinomatinee des Soroptimist Clubs Remscheid hat eine lange Tradition. Dass sie in diesem Jahr nach 2jähriger coronabedingter Pause wieder stattfinden konnte, stieß auf viel positive Resonanz - ebenso wie der Film, der gezeigt wurde: „Hidden Figures - Unerkannte Heldinnen“. Große Einigkeit gab es auch dahingehend, dass die Eintritte, die für die Kinomatinee erhoben wurden, in diesem Jahr an die Praxis ohne Grenzen Remscheid e.V. gespendet werden sollten. Der Spendenscheck in Höhe von 3.000 Euro wurde Dr. Bettina Stiel-Reifenrath von der Präsidentin des Soroptimist Clubs Remscheid, Melanie Vaillant, am 19. September in Lennep, Wülfingstraße 1, übergeben. (Nicole Grüdl-Jakobs)

Ökumenische Initiative Lüttringhausen e.V. / F(l)air Weltladen Lüttringhausen / Neuer Vorstand. Die Mitgliederversammlung der Ökumenischen Initiative Lüttringhausen e.V. hat Pfarrerin Barbara-Schröder-Möring zur neuen Vorsitzenden und Henna Nurminen-Schnippering zur neue Beisitzerin gewählt. Gleichzeitig endete die über 20 jährige Vorstandarbeit von Pfarrer i.R. Johannes Haun. Weiter schied Wolfgang Rau als Beisitzer aus. (Manfred Brauers, stellv. Vorsitzender)

Katholikenrat Remscheid / Banner für Frieden und Freiheit. Seit Anfang August hängen in Remscheid auf Initiative des örtlichen Katholikenrats vor den katholischen Kirchen das Banner in den Kirchenfarben (gelb/weiß) mit der Aufschrift: „Wir stehen für Frieden und Freiheit“.

Heimatbund Lüttringhausen / Neuer Vorsitzender. Auf seiner ersten Jah­resversammlung seit 2019 hat der Lüt­tringhauser Heimatbund einen  neuen Vorstand bekommen: Im ev. Gemeindehauses am Ludwig- Steil-Platz wählten die Mitglieder in der Nachfolge von Christiane Karthaus, die nicht mehr kandidiert hatte, Bernhard Hoppe (59) zum Vorsitzenden. Seine Stellvertreterin wurde Sarah von Zütphen (24). Beide wurden einstimmig gewählt. Die beabsichtigte Satzungsänderung kam nach längerer Diskussion dann doch nicht zustande und wurde vertagt.

Beratung im Gründerquartier Remscheid.  Fünf Remscheider Unternehmen unterschiedlicher Professionen haben sich zusammengeschlossen, um Startups und Firmengründer aus Remscheid und der Region künftig gemeinsam komplex und ganzheitlich zu beraten. In der neuen „Beratungsoase“ Remscheid bündeln die Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft Hübenthal & Partner mbB, die ATN Anwaltskanzlei, das Beratungsunternehmen Dr. Roth GmbH sowie die Remscheider Gründerschmiede und die Stadtsparkasse Remscheid ihre Kräfte.

Bergische IHK wieder online. Nach dem Cyberangriff auf die IT-Strukturen der IHK-Organisation und dem Herunterfahren aller Online-Systeme, hat die Bergische IHK als eine der ersten IHKs einen Weg gefunden, weiter online und per Mail erreichbar zu sein. Über die Adresse www.gemeinsam-bergisch.de ist die Bergische IHK ab jetzt erreichbar. Die Wuppertaler „dasMinisterium.com Werbeagentur GmbH“ hat gemeinsam mit der Bergischen IHK die Seite in kurzer Zeit auf die Beine gestellt. Zudem wurden E-Mail-Adressen eingerichtet, über die die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der IHK erreichbar sind, solange die regulären Mailadressen nicht funktionieren. Auf der Seite finden Nutzer die wichtigsten Kontaktdaten der verschiedenen IHK-Geschäftsbereiche und einige wichtige Dokumente zum Download.   Hauptgeschäftsführer Michael Wenge ist froh, dass die Kammer wieder so schnell erreichbar sei und sichergestellt ist, dass die regionalen Unternehmen ihre Ansprechpartner finden und erreichen. Die Untersuchungen rund um die mögliche Cyberattacke auf die IT-Systeme der IHK-Organisation dauern derweil an. Die IHK-GfI arbeitet intensiv mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik und Ermittlungsbehörden zusammen. Die Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime Nordrhein-Westfalen hat die Ermittlungen übernommen.  Die reguläre Website der Bergische IHK - https://www.ihk.de/bergische/ - ist unterdessen nur eingeschränkt erreichbar und nutzbar..

Arbeit Remscheid gGmbH / Wöchentlich wechselnder Mittagstisch im Quartierstreff Klaus. In Klausener Quartierstreff Klaus, Karl-Arnold-Str.4a, wird es jeden Freitag von 12 bis 14 Uhr kulinarisch. Die Produktionsschule „Catering & Eingemachtes“ der Arbeit Remscheid gGmbH bietet den Mittagstisch für günstiges Geld an. Serviert wird in erster Linie Hausmannskost wie bei Muttern. „Darf es zum Abschluss noch ein kleiner Nachtisch sein?“- auch diesen haben die Teilnehmer der Aktivierungsmaßnahme für junge Menschen ohne Berufsausbildung, die vom Jobcenter Remscheid gefördert wird, vorbereitet und bringen ihn sogleich zum Tisch. Einige Stammgäste hat dieses Angebot bereits. (Maria Sembera)

Mustafa Al.CDU Remscheid Süd / Mustafa Al ist neuer Stadtbezirksvorsitzender. Auf der jüngsten Mitgliederversammlung des CDU-Stadtbezirksverbands Süd wurden zwei Vorstandspositionen neu gewählt. Mustafa Al wurde einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt, ebenfalls einstimmig Jonas Justin Setinc zum neuen Schriftführer. Mustafa Al: „Bei unseren anstehenden Aktionen setzen wir auf den Dialog mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des Südbezirks.“

Radio RSG / Generationenwechsel in der Veranstaltergemeinschaft. Michael Bauer ist neuer Vorsitzender der Veranstaltergemeinschaft (VG) von Radio RSG. Der 45-jährige Remscheider wurde von der Mitgliederversammlung einstimmig gewählt. Bereits seit 2016 gehörte er dem VG-Vorstand als Stellvertreter an. Bauer vertritt in der VG den Bereich der Bürgermedien, hauptberuflich ist er Prokurist und kaufmännischer Leiter bei der CIMCO-Werkzeugfabrik in Remscheid. Im Amt als Stellvertreterin bestätigt wurde die Remscheiderin Gudrun Poppe. Die Lehrerin im Ruhestand (66) ist Vertreterin für den Bereich Bildung & Wissenschaft und bereits seit 2007 Mitglied im Vorstand.
Die Veranstaltergemeinschaft ist für alle privaten Lokalradios in NRW im Landesmediengesetz verankert und mit einem Rundfunkrat vergleichbar. Die Mitglieder sind ehrenamtlich tätig und verantworten formal das redaktionelle Programm und Personal des Lokalsenders.

Ambulante Hospiz Remscheid / Trauercafé jeden 1. Montag. Seit vielen Jahren bietet das Ambulante Hospiz ein breites Angebot für trauernde Menschen in Remscheid. Trauercafé jeden 1. Montag im Monat von 15 - 17 Uhr; After-Work-Treffen für Trauernde jeden 2. Freitag von 17.30 - 19.30 Uhr; Trauer-Spaziergang jeden 3. Montag ab 15 Uhr (Treffpunkt Remscheider Talsperre vor dem BAB-Hotel); Trauerfrühstück jeden 4. Sonntag von 10 - 12 Uhr. Die Teilnahme ist kostenfrei. Aufgrund der Corona-Situation ist die Teilnehmeranzahl nach wie vor reduziert. Wir benötigen deshalb eine kurze telefonische Anmeldung unter der Tel. RS 464705 oder per E-Mail info@hospiz-remscheid.de">info@hospiz-remscheid.de.

Wahlen beim AWO- Ortsverein Lennep/Lüttringhausen. Der Ortsverein Lennep/Lüttringhausen der Arbeiterwohlfahrt (AWO) hat einen neuen Vorstand. An Stelle von Antonio Scarpino, der zum AWEO-Ortsverein Solingen wechselte, hat der bisherige Stellvertretende Vorsitzende Jürgen Heuser  das Amt übernommen. Die anwesenden 17 stimmberechtigten Mitglieder wählten ihn einstimmig, ebenso den neuen stellv. Vorsitzenden Eberhard Schulze,  Kassierer Hans-Ferdinand Enk und die Beisitzer:innen Christine Enk, Dela Kirchner, Dagmar Schulze und Hildegard Wittenbruch.

Stadtbibliothek Remscheid / Ab sofort Kinderbücher in ukrainischer Sprache. Sven Wolf (MdL, SPD) spendete der Stadtbibliothek Remscheid  Kinderbüchern in ukrainischer Sprache: „Als ich hörte, dass bereits einige Remscheider Vereine Bücher für ukrainische Kinder an die Stadtteilbibliotheken gespendet haben, fand ich die Idee so gut, dass ich gleich nachgefragt habe, welche ukrainischen Kinderbücher noch benötigt werden. Es sind interessante Vorlesegeschichten, Wörter- und Bilderbücher. Ich hoffe, dass meinem Beispiel noch einige Remscheiderinnen und Remscheider folgen werden.“

Verfolgungsfahrt am Bahnhof endete in Leitplanke

Am Sonntag gegen 4.40 Uhr kam es im Bereich der Preŝover Straße zur Papenberger Straße zu einem Unfall mit hohem  Sachschaden. Zuvor hatte ein 49-jähriger Remscheider gemeldet, dass sein 18-jähriger Sohn unerlaubt mit seinem Audi A6 in Remscheid unterwegs sei. Ein Streifenwagen bemerkte den Audi an der Hohenhagener Straße zur Lenneper Straße. Doch trotz mehrfacher Aufforderung der Beamten anzuhalten, setzte der Fahrer seine Fahrt  fort. Auf seiner Flucht missachtete der Audi-Fahrer mehrere rote Ampeln. In der Folge verlor der Streifenwagen den Audi aus den Augen.
Kurze Zeit später meldeten Zeugen einen Verkehrsunfall, bei dem ein schwarzer Audi in eine Leitplanke gefahren sei. Die Beamten stellten vor Ort fest, dass es sich um das flüchtige Fahrzeug handelte. Der Fahrzeugführer war vor Eintreffen der Polizei zu Fuß geflüchtet. Doch während der Unfallaufnahme erschien der 18-jährige Fahrer zusammen  mit seinen Eltern an der Unfallstelle. Er ist nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Da er im Verdacht steht, vor Fahrtantritt Alkohol konsumiert zu haben, wurde dem jungen Mann eine Blutprobe  entnommen. Ihn erwartet nun ein Ermittlungsverfahren. Bei dem Unfall entstand eine Sachschaden von circa 12.500 Euro. (aus dem Polizeibericht)

Ja sagen zur Mitverantwortung für unsere Stadt

Wenn am Anfang einer Feierstunde im Teo Otto Theater die Europahymne („Ode an die Freude“, das Finale der 9. Symphonie von Ludwig van Beethoven) und am Ende die Natioalhymne („Lied der Deutschen“ von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben) gespielt wird, kann es sich nur um den Festakt zum Tag der Deutschen Einheit handeln. Das hat Tradition, ebenso wie die Rede des Stadtoberhaupts. Die begann Burkhard Mast-Weisz diesmal mit einem Rückblick auf den Jahresbeginn: „Anfang dieses Jahres hatten wir alle die Hoffnung, dass mit dem langsamen Rückgang der Corona-Zahlen ein Stück Normalität einkehren würde. Seit dem Überfall von Putins Armeen auf die Ukraine Ende Februar wissen wir, dass nicht Entspannung, sondern Krise – zumindest für dieses Jahr – der Normalzustand ist.​ Unsere Stadtgesellschaft steht vor großen Herausforderungen. Die explodierenden Energie- und Lebenshaltungskosten führen viele Familien an den Rand der Belastbarkeit, viele auch darüber hinaus. Industrie und Handwerk klagen über Kostensteigerungen, die sie nicht mehr an ihre Kunden weitergeben können. Manche Unternehmen haben bis heute keinen Energievertrag für das kommende Jahr. Die Lage ist bedrohlich, eine Lösung kann es nur in Düsseldorf und vor allem in Berlin geben.  Alle Verantwortlichen unserer Stadt aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft warnen vor den Auswirkungen für den Arbeitsmarkt, den Wirtschaftsstandort, den sozialen Frieden in unserer Stadt. Oberbürgermeister aus ostdeutschen Bundesländern berichteten mir von immer größer werdenden Demonstrationen, bei denen neben besorgten Menschen sich immer mehr politische Trittbrettfahrer einmischen, die nicht nur unseren Staat, unsere Demokratie in Frage stellen, sondern die einen anderen Staat haben wollen.“

Dem müssten „wir uns in aller Klarheit und Eindeutigkeit entgegenstellen“, fuhr der OB fort. Gerade der 3. Oktober und die Erinnerung an die Nacht vom 9. auf den 10. November 1989, als durch friedlichen Protest die Mauer zwischen den beiden deutschen Staaten fiel und die Wiedervereinigung möglich wurde, müssten uns mahnen. Frieden und Freiheit seien keine Selbstverständlichkeiten. Frieden und Freiheit müssten engagiert erkämpft und immer wieder unterstützt und gepflegt werden. "Das ist eine Aufgabe von uns allen. Niemand sollte sich dieser Verantwortung entziehen!“ Die neuen Träger der Bürgermedaille der Stadt Remscheid, die der Rat der Stadt ihnen zugesprochen hatte als „wichtiges Zeichen dafür, dass Engagement und Einsatz für den sozialen Zusammenhalt unserer Stadt gesehen und wertgeschätzt werden“, so Burkhard Mast-Weisz, hätten zu dieser Mitverantwortung für unsere Stadt Ja gesagt: Bernhard Ruthenberg, Friederike Pohl und Kai Mosner:

  • „Herr Mosner bewirkt mit mehreren Aktivitäten Positives für unsere Stadt. Mit diversen Aktionen sammelt er immer wieder Spenden für verschiedenen Institutionen, wie das Tierheim, die Kinderschutzambulanz und das Kinderhospiz Burgholz. In der letzten Aktion in der Corona-Krise wurden zusammen mit Elias El Gorchi und der Firma Kotthaus Gesichtsmasken angefertigt und verkauft, deren Erlös auch gespendet wurde. Aus dieser Aktion entstand die Bewegung ‚Wir sind Remscheid‘, der sich schon einige Bürger angeschlossen haben. Das stärkt alles den Zusammenhalt der Remscheider Bürger in der Krise. Als DJ-Duo Ferryn & Moses unterstützt er die Disco ‚Tanzfabrik‘, um dessen Erhalt er sich auch für unsere Jugend einsetzt. Als Geschäftsführer eines Telekommunikationsladens auf der Alleestraße setzt er sich seit Jahren für eine Verbesserung dieser Straße ein. Als Gründer und Administrator der Facebook-Gruppe „Remscheider unter Remscheidern“ mit über 21.000 Mitgliedern administriert er eine Gruppe, die für die Stadt nicht unbedeutend ist. Dort werden Aktionen und Termine veröffentlicht und verbreitet. Auch vieles rund um Remscheid wird dort kommuniziert. Die digitalen Foren sind in unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken“, so der Oberbürgermeister.
  • „Frau Pohl setzt sich über Jahrzehnte hinweg für Menschen mit Behinderungen / Erkrankungen ein. Sie unterstützt nicht nur Ihren Mann, der die MS-Selbsthilfegruppe leitet, sondern zeigt hohen Einsatz für die Menschen mit Behinderung und kümmert sich vielfältig um deren Lebenssituationen. Dabei hat sie immer ein offenes Ohr. Manche haben Frau Pohl auch schon einmal als leidenschaftliche Sprecherin der Behinderten erlebt. Sie trägt Handlungsnotwendigkeiten mit sehr viel Nachdruck vor. Dafür nimmt sie auch regelmäßig teil an den Sitzungen der Bezirksvertretungen und andere Gremien. Ihr Ziel ist eine Stadtentwicklung, die die Lebenslage von Menschen mit Behinderung proaktiv in den Mittelpunkt aller Planungen stellt. Von diesem Weg lässt sie sich auch nicht abbringen, sondern kämpft mit großer Hartnäckigkeit dafür. Diesem Engagement kann man sich kaum entziehen.“
  • „Herr Ruthenberg ist 68 Jahre alt, Dachdecker im Ruhestand, und hilft wo er kann, völlig uneigennützig und ehrenamtlich. Er fährt schon langjährig den Bürgerbus. Er setzt sich für Naturschutz ein, im Rahmen dessen ist er als Imker tätig. Er hilft seit Jahren in Bosnien und leistet dort Aufbauhilfe. Dafür opfert er selbstverständlich seit zig Jahren seinen Urlaub. Dort kommt ihm seine Fähigkeit als Handwerker natürlich sehr entgegen. An der Tatsache, dass er immer wieder dort hinfährt, erkennt man, dass sein Engagement keine Eintagsfliege ist, sondern sehr nachhaltig über viele Jahre wirkt. So ist Bernhard – nicht lange reden, sondern schauen, wo Hilfe nötig ist und anpacken. Gerade in der Zeit nach dem 14. Juli letzten Jahres hat er viel Privates zurückgestellt und ist als Helfer an die Ahr gefahren. Er hat vor Ort gearbeitet, hat viel Rigips-Schrauben, Innenputz und Werkzeug rangeschleppt und war dort wochenlang tätig, um den Menschen zu helfen. Wir kennen doch alle die Bilder aus dem vergangenen Jahr und die schrecklichen Auswirkungen dieser Unwetterkatastrophe.“

Die Menschen an der Ahr waren und sind auf Unterstützung angewiesen, genauso wie unsere Bürgerinnen und Bürger im Morsbachtal und an anderen Stellen unserer Stadt, so der OB weiter. „Ich bin glücklich darüber, dass wir viele Menschen in unserer Stadt haben, die wie Frau Pohl, Herr Mosner und Herr Ruthenberg Zeit und Energie für andere quasi spenden. Dieses Miteinander müssen wir pflegen und unterstützen, dann können wir mit viel Vertrauen in die Zukunft unserer Stadt schauen.
Einigkeit und Recht und Freiheit, mit diesen Worten beginnt unsere Nationalhymne. Wie wichtig diese Worte sind, spüren und erleben wir in diesen Tagen. Lassen Sie uns jetzt diese Hymne singen, in der Überzeugung, alles dafür zu tun, um unsere so wertvolle Demokratie zu schützen und zu bewahren vor Intoleranz, Ausgrenzung und Hass. Wir stehen gemeinsam für Einigkeit und Recht und Freiheit. Herzlichen Dank."

Es folgte ein Konzert der Bergischen Symphoniker unter Leitung von Daniel Huppert, darin das „Konzert in G für Akkordeon und Orchester von das Bernhard Molique (1802–1869) mit Maciej Frąckiewicz (Foto rechts). Der Träger zahlreicher Musik-Preise und -Auszeichnungen gilt als einer der wichtigsten jungen Virtuosen auf seinem Instrument. Für dieses hat er schon viele moderne Komponisten inspiriert; bis jetzt wurden für ihn mehr als 90 neue Werke geschrieben. (Foto Bürgerehrung oben rechts: Hans Georg Müller)

Überregional aktiver Serieneinbrecher in Haft

Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft und Polizei Düsseldorf

In der vergangenen Woche wurde ein 34-jähriger Beschuldigter, dem derzeit 23 Wohnungseinbruchdiebstähle vorgeworfen werden, von Polizeibeamten des Polizeipräsidiums Düsseldorf festgenommen. Der Täter, der überregional agierte, wurde anhand von an den Tatorten gesicherten DNA-Spuren überführt. An den jeweiligen Tatorten konnten Spezialisten der Kriminalpolizei molekulargenetische Spuren sichern. Durch den Abgleich dieser Spuren mit der DNA-Analyse-Datei wurde der Beschuldigte zweifelsfrei als Spurenleger identifiziert. Die Spezialisten des Einbruchskommissariats (KK 14) beim Polizeipräsidium Düsseldorf übernahmen zentral die Ermittlungen zu den einzelnen Taten.

Aufgrund der vorliegenden Ermittlungsergebnisse erließ ein Richter einen Haftbefehl. Der 34-jährige Mann mit bosnisch-herzegowinischer Staatsangehörigkeit wurde an seiner Wohnanschrift im Oberbergischen Kreis festgenommen und befindet sich nunmehr in Untersuchungshaft. Der Einbrecher, der bei seinen Diebestouren insbesondere auf Bargeld, Schmuck, Elektronikgeräte, Armbanduhren und Bekleidung aus war, beging die Taten in Düsseldorf, in den Kreisen Neuss und Mettmann, im Oberbergischen Kreis und in Remscheid. Er verursachte einen finanziellen Schaden von ca. 140.000 Euro. Ob der 34-Jährige noch für die Begehung weiterer Einbruchdiebstähle in Betracht kommt, ist unter anderem Gegenstand der weiteren Ermittlungen.

Bund fördert Umbau der Alten Feuerwache mit 591.000 Euro

Die Alte Feuerwache in Lüttringhausen. Foto: Sascha von Gerishem.Den Umbau der Alten Feuerwache in Lüttringhausen zum neuen Domizil für die Stadtteilbibliothek will der Bund mit rund 591.000 Euro fördern. Darüber informierten heute die bergischen Bundestagsabgeordneten Jürgen Hardt (CDU), Anja Liebert (Grüne)  und Manfred Todtenhausen (FDP). Die Entscheidung war im Haus­halts­ausschuss des Deutschen Bundestages gefallen, der über die Verteilung der  Fördergelder aus dem Bundesförderprogramm „KulturInvest 2022“ für Kultureinrichtungen von nationaler Bedeutung entscheidet.

Manfred Todtenhausen: „Nach den bisherigen Planungen der Stadt soll die neue Stadtteilbibliothek den klassischen Bibliotheksbetrieb, aber auch einladende Bereiche zum Verweilen, darunter auch einen Außenbereich, und einen multifunktionalen Veranstaltungsraum umfassen. Besucherinnen und Besucher sollen die Möglichkeit haben, an modernen, digitalen Arbeitsplätzen zu recherchieren und zu lernen. Auch eine 24-Stunden-Rückgabe, wie sie es bereits an der Zentralbibliothek gibt, sieht das Konzept vor. Mit einem Aufzug, der die beiden Etagen verbinden wird, und einer behindertengerechten Sanitäranlage kann das Gebäude barrierefrei gestaltet werden. Eine Schätzung aus dem vergangenen März geht von Baukosten in Höhe von 936.200 Euro aus.“ Der Umbau der Alten Feuerwache biete die Chance, eine moderne und barrierefreie Stadtteilbibliothek an einem zentralen Ort in Lüttringhausen zu schaffen. Gleichzeitig könne damit das denkmalgeschützte Gebäude der ehemaligen Feuerwache saniert werden. Gerade unsere Kulturlandschaft habe wegen der Auswirkungen der Corona-Pandemie besonders leiden müssen. „Daher bin ich froh, dass wir in diese Einrichtungen investieren und sie für die Zukunft aufstellen können. Mit dem Umzug der Stadtteilbibliothek ist nicht nur eine räumliche Verlagerung, sondern auch eine inhaltliche Neukonzeption verbunden. Bibliotheken sind heute vielfach nicht mehr nur Bücherausleiheinrichtungen, sondern sie können ‚Dritte Orte‘, also offene, gemeinsame Orte der Kommunikation, sein. Damit kommen wir dem Anliegen, Kultur einer möglichst breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, näher. Nicht zuletzt auch das ehrenamtliche Engagement der ‚Lütteraten‘, des Fördervereins, hat diese Entwicklung für die Stadtteilbibliothek in Lüttringhausen möglich gemacht“,  so Todtenhausen.

Anja Liebert: „Ich freue mich, dass mit Geld aus Berlin hier vor Ort wichtige Stadtteilarbeit vorangetrieben werden kann.“ Das Gebäude war 1928/29 errichtet worden und ist seit 1990 als Denkmal eingetragen. Das LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland unterstützt das Projekt. Zum einen werde somit ein sonst nur schwer nutzbares Baudenkmal erhalten, zum anderen werde es baulich nur wenig verändert, so Liebert. „Rund 18 000 Medien - darunter Print-, audiovisuelle und digitale Medien, Dash-Roboter, Bee Bots und vieles mehr - sollen für die neue Nutzung in dem Denkmal Platz finden. Die Stadtteilbibliothek soll Menschen aller Altersklassen ansprechen. Zudem ist ein (Winter-)garten als Aufenthaltsort geplant, in dem auch regelmäßig Veranstaltungen stattfinden sollen.“ In einer Ausstellung soll außerdem auf die Historie des Gebäudes eingegangen werden. Bis 2017 war die Freiwillige Feuerwehr Lüttringhausen an der Richard-Koenigs-Straße 1 aktiv.

Neu: Herbert Goerlich-Platz am Stadtpark

Zuletzt half bei der Enthüllung des neuen Schildes von der Sternwarte am Stadtpark noch der Wind, und Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz konnte das Tuch, das in der Sonne zu leuchten schien, gerade noch auffangen. In Sitzung am 7. September 2021 hatte die Bezirksvertretung  Alt-Remscheid einstimmig beschlossen, den Platz vor dem Bismarckturm am Stadtpark in Würdigung seiner Verdienste um die Stadt Remscheid und den Stadtbezirk Alt-Remscheid nach dem Remscheider Herbert Goerlich zu benennen. Interessierte gestern Nachmittag herzlich eingeladen, als das neue Straßenschild zu Ehren von Herbert Goerlich im Beisein von Familienangehörigen enthüllt wurde. Daran wirkte auch die Urenkelin Emma Oehler mit.

Herbert Goerlich wurde am 19. Dezember 1922 in Remscheid geboren. Von 1939 bis 1987 war er bei der Stadtverwaltung Remscheid beschäftigt. Nach seiner Rückkehr aus dem Krieg hatte er sich in besonderer Weise um die sozialen Probleme der Beschäftigten gekümmert. So wurde er schon 1955 in den damaligen Betriebsrat gewählt und 1957 in den Personalrat der Stadt Remscheid. Ab 1965 war er freigestelltes Mitglied im Personalratsvorstand und wurde 1966 zum Vorsitzenden gewählt. Nach der Verselbstständigung der Krankenanstalten der Stadt Remscheid bekamen diese einen eigenen Personalrat, bildeten aber mit der Stadtverwaltung einen Gesamtpersonalrat. Herbert Goerlich wurde 1978 Vorsitzender des Gesamtpersonalrats. Diese Funktion übte er bis zum Eintritt in den Ruhestand aus.  Herbert Goerlich wurde wegen besonderer Leistung im Bereich der gewerkschaftlichen und sozialen Arbeit 1983 durch den Bundespräsidenten das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen. Am 28. Mai 2003 erhielt er aufgrund eines Ratsbeschlusses die Bürgermedaille der Stadt Remscheid als Würdigung seines ehrenamtlichen Engagements zum Wohle seiner Stadt. Herbert Goerlich verstarb am 16. September 2006 im Alter von 83 Jahren in Remscheid. An Goerlichs Lebensweg erinnerte gestern Bezirksbürgermeister Otto Mähler.

Bürgerschaft redet bei neuen Nutzungskonzepten mit

„Gibt es außer den bereits vorgestellten Ideen von Bürgern, Politik und Vereinen  noch weitere von Interessenten für das ehemalige DOC-Gelände?“, hatte Bettina Stamm (echt.Remscheid), Mitglied der Bezirksvertretung Lennep, bei der Verwaltung angefragt. Antwort zur heutigen BV-Sitzung: „Zu den Flächen der neuen Quartiere haben sich verschiedene Interessenten an die Stadt gewandt. Neben der Ansiedlung eines Verbrauchermarkts und eines Baumarkts sind Wohnnutzungen angefragt worden. Das Ziel der Stadt ist, die zukünftigen Nutzungen für die Neuen Quartiere im Rahmen der Lennep-Konferenz gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Akteuren im Stadtteil zu entwickeln.“

Aktuell sind drei Planungsbüros im Rahmen der aktuellen Entwicklungsplanungen mit Lennep beschäftigt. Die drei externe Planungsaufträge verteilen sich wie folgt:

  • Moderation Neue Quartiere: 46.500 € (Büro Stadtguut, Bochum)
  • Stadtteilentwicklungskonzept: 99.800 € (Büro Stadtguut, Bochum)
  • Gestaltung Kölner Straße 50.000 € (Büro Fischer Teamplan, Erftstadt)

Drei Bürgermedaillen am Tag der Deutschen Einheit

Für den Tag der Deutschen Einheit am Montag, 3. Oktober, lädt Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz alle Remscheiderinnen und Remscheider zum traditionellen Festakt der Stadt mit den Bergischen Symphonikern unter der Leitung von Generalmusikdirektor Daniel Huppert ins Teo Otto Theater ein. Der Festakt beginnt um 11 Uhr und ist kosten- und ticketfrei. Dabei verleiht die Stadt auch drei neue Bürgermedaillen. Sie gehen – was der Rat der Stadt bereits am 26. April beschlossen hat – an Friederike Pohl, Kai Mosner und Bernhard Ruthenberg.

Am Stadion Lennep zwei Wartehallen mit Dachbegrünung

Weil auch kleinere Dachbegrünungen in den Innenstadtbereichen helfen können, dem Insektensterben entgegenzuwirken, lässt die Stadt Remscheid am Lenneper Stadion zwei  modifizierten Standard-Wartehallen (Breite von 4,28 m, Tiefe von 1,80 m) an einer Stelle errichten, wo die Breite des Gehweges erhalten bleiben kann. Das Besondere an diesen beiden Wartehallen: Sie sollen begrünt werden. Die Technischen Betriebe Remscheid (TBR) haben den Bauauftrag erhalten (Tiefbau, Versetzen des Zaunes, Aufstellen der Wartehallen inkl. Dachbegrünung) und gehen von Kosten in Höhe von 56.000 € für aus. Die Finanzierung erfolge über die Nahverkehrspauschale, die die Stadt vom Lan d NRW erhält. Die TBR soll später die Pflege der Grünflächen übernehmen. „Die Verwaltung möchte mit den Wartehallen erste Erkenntnisse mit dieser Art der Dachbegrünung auf Wartehallen sammeln. Insbesondere geht es dabei auch um Erkenntnisse hinsichtlich der Unterhaltung. Daher handelt es sich um eine auf die Zukunft ausgerichtete Maßnahme im Sinne der Nachhaltigkeitsstrategie“, heißt es in der Mitteilungsvorlage der Verwaltung zur heutigen Sitzung der Bezirksvertretung Lennep.

Für "wildparkende Pkw und Wildpinkler" nicht zuständig

In der gestrigen Sitzung des Ausschusses für Bürgerservice, Ordnung und Sicherheit thematisierte die CDU-Fraktion „Probleme im Bereich der Autobahnraststätte und vor dem Eingang zum Rundwanderwegs an der Eschbach-Talsperre“ und beklagte „zunehmend Gefahrensituationen durch ‚wildparkende‘ Lkw „ und viele ‚Wildpinkler‘ am Eingang zum Rundwanderweg; sie würden dort „ sogar vor anderen Besuchern und Familien am Wegesrand ihr ‚Geschäft‘ öffentlich verrichten.“ Kritisch fragt die CDU nach: „Sind Kommunaler Ordnungsdienst (KOD) und Polizei im Bereich des Rundwanderwegs und der Autobahnraststätte tätig und zeigen dort Präsenz? Wir … bitten die Verwaltung darum, mögliche Lösungsansätze aufzuzeigen. Wir könnten uns beispielsweise eine höhere Präsenz von KOD und Polizei vorstellen. Das öffentliche Urinieren ist in der Regel eine Ordnungswidrigkeit und kann zumindest mit Bußgeldern belegt werden. Mehrsprachige Hinweisschilder und der Bau einer Toilettenlage im oberen Bereich der Anlage müssten unserer Auffassung nach ebenfalls geprüft werden.“ Ordnungsamtsleiter Arndt Liesenfeld sah das allerdings anders: Für diese Bereiche die Stadt Remscheid gar nicht zuständig. Sie gehören zwar teilweise zum Stadtgebiet von Remscheid, dann aber (Autobahn) in den Zuständigkeit des Landesbetriebs Straßen NRW. Und der Bereich am Rundwanderweg sei Teil der Stadt Wermelskirchen. Er werde aber dort gerne auf die Probleme hinweisen und über die Antworten aus Wermelskirchen und Düsseldorf, sobald sie vorliegen, wieder im Ausschuss berichten.

Drohnenflug rund um den Honsberger Museumsbunker

Auf YouTube hat R. Gedig vom Museumsverein Kinobunker Remscheid e.V. einen Drohnenflug rund um den alten Bunker auf dem Honsberg hochgeladen, der auch den Stadtteil gut aus luftiger Höhe zeigt. Sehenswert, weshalb der Waterbölles das Video heute verlinkt.

23. Lüttringhauser Gespräche widmen sich Humor

Im November finden zum 23. Mal die Lüttringhauser Gespräche statt. Die Veranstaltungsreihe ist eine Kooperation der Ev. Kirchengemeinde bei der Stiftung Tannenhof, der Kath. Pfarrgemeinde St. Bonaventura/Heilig Kreuz, der Ev. Kirchengemeinde Lüttringhausen und des Katholischen Bildungswerkes Wuppertal/Solingen/Remscheid. Mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort werden Themen von gesellschaftlicher Bedeutung öffentlich diskutiert. Beabsichtigt ist keine neue Wiederholung von gängigen Argumenten, sondern differenzierte Meinungsbildung, wobei die eigenen Fragen und Erkenntnisse ins Gespräch eingebracht werden können.

Unter dem Titel „Das Schwere leicht gesagt – Humor als Brücke zum Verstehen?“ widmen sich die Gespräche in diesem Jahr den Chancen, über einen humoristischen Zugang Krisen, Lebensumbrüche und Leiderfahrungen zu reflektieren und zu überwinden. Neben psychologischen und theologischen Erkundungen soll auch herausgestellt werden, das die befreiende Kraft des Lachens uns helfen kann, den Widrigkeiten des Lebens zu trotzen und ihnen etwas entgegen zu setzen. Die Referentinnen und Referenten aus Religion und Wissenschaft gehen diesen Fragen an drei Abenden auf den Grund und stehen für das Gespräch mit dem Lüttringhauser Publikum zur Verfügung:

  • 8.11.2022 Humor – Eine befreiende Weise des Widerstands? Facettenreichtum des Humors und seine existentielle Dimension Dr. theol. Dr. h.c. Peter Bukowski
  • 15.11.2022 Wir sind doch alle Schwestern und Brüder... Humorvolle Betrachtungen aus dem Kabarett Helga Siemens-Weibring
  • 22.11.2022 Wenn der Mensch lacht, ist er leicht wie ein Engel Heitere und besinnliche Geschichten über die befreiende Kraft der anderen Perspektive Diakon Willibert Pauels