Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

Kräuter helfen bei Erkältung und Grippe

In die Monate Februar und März fallen die meisten Grippe- und Erkältungserkrankungen. Viele Antibiotika-Präparate haben heutzutage ihre Wirksamkeit verloren. Doch hier hilft ein Kräuter-Seminar in der Natur-Schule Grund: Frische oder auch getrocknete Kräuter können nämlich auf vielfache Weise helfen. Besonders vorteilhaft ist, wenn wir im Vorjahr Vorräte anlegen konnten. Großartige Helfer gibt es auch unter den ätherischen Ölen. Diese lernen die Teilnehmenden des Workshops mit Kräuterfachfrau Christel Heuer kennen. Im praktischen Teil des Workshops mischen die Teilnehmenden ein Nasen-Öl für die „gestresste“ Schnupfennase und einen Bronchialbalsam zum Einreiben.
Der Workshop findet am Montag, dem 10.02.2020, um 19:30 Uhr in der Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13, statt. Die Teilnahme kostet zwölf Euro zuzüglich einer Materialkostenumlage in Höhe von 4,- bis sechs Euro. Wegen Teilnehmerbegrenzung ist eine Anmeldung bis spätestens Donnerstag, 6. Februar,  unbedingt erforderlich unterTel. RS 3748239 oder E-Mail info@natur-schule-grund.de.

Zu den Pilze des Winters gehören Judasohren

Judasohr am Schwarzen Holunder (Foto: Jörg Liesendahl / Natur-Schule Grund)
Wenn mitten im Winter der Frost immer noch nicht eingetroffen ist oder eine Pause macht und bei Temperaturen etwas über dem Gefrierpunkt die Luft schön feucht ist, dann sind in den Wäldern des Bergischen Landes die Gallertpilze zu finden, die der Volksmund als "Hexenbutter" bezeichnet. Daneben gibt es u.a. "Judasohren", Austernseitlinge und vielleicht auch Samtfußrüblinge zu bestaunen.
Diese besondere Gruppe von Winterpilzen und natürlich auch ihre Lebensräume stellt Biologe Jörg Liesendahl bei einem ganz speziellen Winterspaziergang in der Umgebung von Remscheid-Grund vor.
Los geht's am Sonntag, 26. Januar, um 10 Uhr an der Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13. Die Teilnahme kostet für Erwachsene sechs Euro und für Kinder bis 15 Jahren drei Euro. Für Familien mit mehr als einem eigenen Kind gibt es einen Rabatt. Bei ausreichend warmer, dem Wetter angepasster Kleidung und wärmendem Schuhwerk ist dieser auf ca. drei Stunden angelegte Waldspaziergang auch für Kinder ab sieben Jahren geeignet.
Eine Anmeldung bis 24. Januar ist erforderlicn untrer Tel. RS 3748239 oder E-Mail info@natur-schule-grund.de" target="_blank">info@natur-schule-grund.de.

Naturschule: Vögel beobachten im Winter

Die Natur-Schule Grund begleitet die bundesweite NABU-Aktion "Stunde der Wintervögel" (10. - 12. Januar) mit einer Veranstaltung, die sich nicht nur an erwachsene TeilnehmerInnen richtet.  Am Freitag, 10. Januar, stellt Biologe Jörg Liesendahl Wintervögel in Deutschland allgemein und speziell im Gebiet rund um die Natur-Schule Grund vor und erläutert wichtige Bestimmungsmerkmale. Zu Beginn gibt es die Möglichkeit, in der Gruppe Wintervögel im Außengelände der Natur-Schule zu beobachten, u.a. kommt die Vogelbeobachtungsstation im Garten zum Einsatz. Wer hat sollte ein Fernglas mitbringen. Es können aber auch Ferngläser ausgeliehen werden. Das Angebot startet um 150 Uhr in der Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13, und dauert zwei Stunden. Die TeilnehmerInnen zahlen sechs €, Kinder bis 15 Jahren drei €. Wegen Begrenzung der Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung erforderlich. Anmeldungen telefonisch unter Tel. RS 374 8239 oder per Mail unter info@natur-schule-grund.de.

NaturTreff über die Pflanzen des Jahres

Viele Organisationen benennen "Pflanzen des Jahres",  so z.B. die Stiftung Naturschutz Hamburg den Fieberklee als "Blume des Jahres 2020" u.v.a. Dieser und anderen Pflanzen des Jahres wie der Robinie als "Baum des Jahres" und dem Breitblättrigen Knabenkraut als "Orchidee des Jahres" widmet sich der NaturTreff am Nachmittag , der am Freitag, 17. Januar, um 15 Uhr in der Natur-Schule Grund stattfinden wird. Es bietet sich ein buntes Kaleidoskop interessanter Arten wie auch vielfältiger Gründe, warum eine Pflanze zur "Pflanze des Jahres" wird. Der NaturTreff am Nachmittag unter Leitung des Biologen Jörg Liesendahl richtet sich in erster Linie an Damen und Herren im Alter 50+, aber natürlich sind auch jüngere TeilnehmerInnen herzlich willkommen.Ort der knapp zweistündigen Veranstaltung ist die Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13. Die Teilnahme kostet sechs Euro. Um Anmeldung wird gebeten unter Tel. RS 3748239 oder E-Mail info@natur-schule-grund.de.

Ferientipp der Natur-Schule: Wintervögel beobachten

Gegen Langeweile in den anstehenden Ferien hat die Natur-Schule Grund einen tollen Tipp: Wie wäre es mal damit, die Wintervögel zu beobachten? Jörg Liesendahl, Diplom-Biologe und Pädagogischer Leiter der Natur-Schule: "Der Vorteil ist, dass das an jedem Standort möglich ist, also sowohl zu Hause beim Blick aus der eigenen warmen Wohnstube in den Garten oder am Urlaubsort, falls dort mal Leerlauf sein sollte." Leider, so der Biologe, könnten heute viele Menschen die Vogelarten in ihrem Umfeld gar nicht mehr richtig benennen. Warum also nicht mal gucken und mit Spaß lernen?
Der Experte weist darauf hin, dass das Naturerlebnis nicht viel braucht. Ein gutes Fernglas hilft, die Tiere näher zu beobachten, die häufig relativ scheu auf den Menschen reagieren. Da wäre es anzuraten, sich bei geschlossenem Fenster in einem Raum aufzuhalten, damit die Vögel den sie beobachtenden Menschen nicht so leicht erkennen.
Für weniger erfahrene Beobachtende ist vielleicht eine Bestimmungshilfe sinnvoll, entweder als Buch oder aber mit einer App für das Smartphone (z.B. vom Naturschutzbund NABU https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/natur-erleben/spiele-apps-klingeltoene/vogelwelt.html).
Dabei ist es nicht unbedingt nötig, einen Vogelfutterplatz im Garten zu beobachten. Allerdings lockt ein solcher Futterplatz die Vögel an einen definierten Ort und erweitert vermutlich die beobachtbare Artenzahl.
Wer mag, kann sich zudem über die Regeln für die "Stunde der Wintervögel" informieren (https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/stunde-der-wintervoegel/mitmachen/index.html) und für die Aktion zwischen dem 10. und 12. Januar "trainieren". Dabei geht es vor allem darum, die wahre Zahl der Vögel zu erkennen und nicht darauf reinzufallen, wenn ein- und dieselbe Meise innerhalb einer halben Stunde dreißigmal hin- und hergeflogen ist. Dann ist es nämlich immer noch nur eine Meise.

Umweltverträglicher Winterdienst

Der Winter meldet sich zur Zeit auch in Remscheid und den Bergischen Großstädten immer mal wieder. Wenn Schnee und Eis auftreten, dann müssen Gehwege z.B. in Remscheid auf einer Breite von 1 Meter geräumt werden, bei Bedarf auch mehrmals am Tag. Und der Gehweg muss gestreut werden.
Dann werfen leider sehr viele Mitmenschen Salz auf den Gehweg und verstoßen so - i.d.R. ohne es zu wollen - gegen die Regeln umweltfreundlichen Winterdienstes. Und gegen Gesetze.Wieso, das erklärt Jörg Liesendahl, Biologe und Pädagogischer Leiter in der Natur-Schule Grund: "Salz in der Umwelt verunreinigt v.a. in den Außenbereichen die Gewässer, den Boden, Kleidung und Füße von Lebewesen. Das ist so ziemlich JedeM bekannt, doch was folgert daraus?"

Zum Streuen dürfen zum Schutz der Umwelt grundsätzlich nur abstumpfende Stoffe wie Sand oder Splitt verwendet werden. Diese können meist in Baumärkten oder Baustoffhandlungen gekauft werden.Nur wenn aufgrund der besonderen Gegebenheiten (z. B. nach Eisregen), in besonders steilen Gehwegabschnitten oder auf Treppen hiermit keine sichere Begehbarkeit hergestellt werden kann, ist die sparsame Anwendung von Streusalz ausnahmsweise gestattet. Sämtliche anderen Auftaumittel sind verboten!Baumscheiben und begrünte Flächen dürfen nicht mit Salz bestreut, salzhaltiger Schnee darf auf ihnen nicht abgelagert werden.

Wichtig aber auch: Der vom Gehweg geräumte Schnee darf nicht auf die Straße geworfen werden, sondern soll am Gehwegrand oder im eigenen Vorgarten abgelagert werden. Hierbei sind Hydranten und Regeneinläufe von Eis und Schnee freizuhalten. Beim Ablagern von Schnee im eigenen Vorgarten wäre es natürlich ratsam, darin so wenig Salz wie möglich zu haben, um z.B. die eigene Rasenfläche / Wildblumenwiese dort nicht zu vergiften.

Wirbeltiere des Jahres im NaturTreff

Viele Organisationen benennen "Tiere des Jahres", so z.B. der Naturschutzbund NABU die Turteltaube als "Vogel des Jahres 2020", die Deutsche Wildtierstiftung den Maulwurf als "Wildtier des Jahres", der Deutsche Angelfischerverband die Nase als "Fisch des Jahres" usw.
Diesen und der Zauneidechse als Reptil des Jahres widmet sich der NaturTreff am Nachmittag, zu dem Biologe Jörg Liesendahl am Freitag, 03. Januar, um 15:00 Uhr einlädt. Bis Ende Januar folgen im jeweils zweiwöchigen Abstand die Pflanzen des Jahres und die sonstigen "Jahreswesen" 2020

Der NaturTreff am Nachmittag richtet sich an Erwachsene jeden Alters. Alle 2 Wochen werden aktuelle und spannende Themen aus der Tier- und Pflanzenwelt, aus Arten-, Natur- und Umweltschutz angeboten.
Die Veranstaltung beginnt um 15:00 Uhr und dauert ca. 2 Stunden. Veranstaltungsort ist die Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13, in Remscheid-Grund. Die Teilnahme kostet 6,- Euro je TeilnehmerIn.
Um Anmeldung wird gebeten: 02191 3748239 oder info@natur-schule-grund.de" target="_blank">info@natur-schule-grund.de.

Tipps zum richtigen Vögelfüttern im Winter

Wer im Winter Vögel füttern möchte, ermöglicht sich damit auch ein spannendes Schauspiel im Garten oder auf dem Balkon: Ca. 10 - 15 Vogelarten, die nicht in den Süden gezogen sind oder gar aus dem hohen Norden zu uns gekommen sind, bevölkern die diversen Futterplätze. Nicht nur für Kinder und Jugendliche ergibt sich daraus ein besonderes Naturerlebnis und die Möglichkeit, heimische Vogelarten kennen zu lernen.
Wirklich notwendig ist eine solche Fütterung nicht, da sie i.d.R. Vogelarten erreicht, deren Überleben im Bergischen Städtedreieck und darüber hinaus nicht gefährdet ist. Dennoch kann eine Vogelfütterung auch sinnvoll sein, wenn es draußen harten Frost gibt oder sehr dicker Schnee die natürlichen Futterquellen wie z.B. Fruchtstände oder Stengel der Stauden aus dem Sommer zudeckt.
Allerdings gibt es für die Winterfütterung einige wichtige Tipps, die NaturfreundInnen beachten sollten, damit die Vögel keinen Schaden nehmen. Die Natur-Schule Grund in Remscheid hat die wichtigen Hinweise zusammengestellt:
  • Empfehlenswert sind Futterspender in "Silo-"Form, bei denen die Tiere nicht durch das Futter laufen und dieses auch nicht durch ihren eigenen Kot verunreinigen können. Zudem haben Futtersilos den Vorteil, dass nasse Vögel kein Wasser in das Futter eintragen können, wodurch dieses vereist oder schlecht werden kann. Futtersilos verschmutzen i.d.R. nicht und müssen deshalb nicht regelmäßig gereinigt werden.
  • Herkömmliche Futterhäuschen sollten dagegen regelmäßig ausgewaschen werden (möglichst mit heißem Wasser und wegen der Hygiene mit Handschuhen). Die Futtermenge sollte möglichst in kleinen Portionen abgelegt werden, um Verderben vorzubeugen.
  • Die Futterspender sollten an Stellen platziert werden, an denen die Vögel die Übersicht behalten und Katzen oder andere Beutegreifer sich nicht ungesehen anschleichen können. Sollte es regelmäßig zu Übergriffen von Sperbern kommen, müssen die betroffenen Futterplätze für mehrere Wochen außer Betrieb genommen werden, um die Sperber "auf andere Gedanken zu bringen".
  • Als Grundnahrung für viele Vogelarten sind Sonnenblumenkerne attraktiv. Der Naturschutzbund (NABU) weist darauf hin, dass nicht geschälte Sonnenblumenkerne von den Tieren erst geöffnet werden müssen, was eine längere Verweildauer am Futterplatz erfordert.
  • Häufige Körnerfresser wie Meisen, Finken und Sperlinge kommen oft an die bisher beschriebenen Futterstellen. Für Weichfutterfresser wie Rotkehlchen, Heckenbraunelle, Amseln, Wacholderdrosseln oder Zaunkönig können zusätzlich Rosinen, Obst und Haferflocken in Bodennähe angeboten werden. Dabei ist besonders darauf zu achten, dass dieses Futter nicht verdirbt. Spezielle Bodenfutterspender eignen sich dafür besonders.
  • Nicht nur die Meisen fressen gerne auch Gemische aus Fett und Samen, die man selbst herstellen oder als Meisenknödel kaufen kann. Beim Selbermachen kann auch nicht tierisches Fett verwendet werden.
  • Allerdings sollte beim Kauf von Meisenknödeln und Nusssäckchen darauf geachtet werden, dass diese nicht in Plastiknetzen eingewickelt sind. Vögel können sich mit ihren Beinen darin verheddern und schwer verletzen.
  • Keinesfalls darf salzige Nahrung wie Speck oder Salzkartoffeln angeboten werden, weil Salz für Vögel nicht genießbar ist. Auch Brot ist nicht zu empfehlen, da es im Magen der Vögel aufquillt und bei Nichtaufnahme schnell verdirbt.
Wer den Vögeln im Garten helfen möchte, achtet auch auf eine möglichst naturnahe Gestaltung des eigenen Gartens, verzichtet ganzjährig auf Pestizide und schneidet überständige Stengel und Fruchtstände von Stauden erst im Frühjahr ab.
Sinnvoll ist auch, auf die Herkunft gekauften Futters und auf seine Qualität zu achten, damit mit Futterresten nicht unliebsame Pflanzensamen (Beifuß-Ambrosie) in den Garten eingebracht werden.
 
Wer mehr wissen möchte, dem empfiehlt Biologe Jörg Liesendahl von der Natur-Schule Grund die Internetseite des NABU aufzusuchen:
Hier gibt es weitergehende Tipps und Informationen sowie eine interaktive Zeichnung, die die Ansprüche der einzelnen Vogelarten beschreibt (letztere auch als Printversion).

Umwelt- und klimaverträglich Autofahren im Winter

Bei den derzeit frostigen Nachttemperaturen ist morgens Eiskratzen am Pkw angesagt. Dabei verhalten sich weit mehr als die Hälfte aller AutofahrerInnen aber falsch, nehmen unnötige Umwelt- und Klimabelastungen in Kauf und riskieren sogar noch ein Bußgeld.Den Motor im Stand warmlaufen zu lassen, ist nicht nur verboten, sondern auch sinnlos, wie z.B. der ADAC nachgewiesen hat (https://www.adac.de/verkehr/verkehrssicherheit/wetter/motor-warmlaufen-lassen/). Während der Motor in Wahrheit im Stand nur geringfügig wärmer und damit der Fahrzeug-Innenraum nur wenig erwärmt wird, werden bei dieser Verbrennung fossiler Energieträger giftige und klimaschädliche Gase freigesetzt. Der Spritverbrauch ist bei Kälte und im Stand deutlich höher, ebenso der Motorverschleiß.
Wie es richtig geht, erläutert Jörg Liesendahl von der Natur-Schule Grund:
  • Wer kann, deckt mindestens die Frontscheibe des Fahrzeugs über Nacht von außen ab, da entfällt das Eiskratzen in der Früh zumindest auf dieser Scheibe.
  • Der Eiskratzer sollte an allen Fenstern des Autos zum Einsatz kommen und den kompletten Sichtbereich von Eis befreien. Das Freikratzen sollte vor dem Einsteigen ins Auto erfolgen.
  • Beim Einsteigen sollte darauf geachtet werden, möglichst wenig Feuchtigkeit oder Schnee und Eis an Kleidung und Schuhen ins Auto zu bringen. Insbesondere bei Schnee ist das Abklopfen der Schuhe außerhalb des Fahrzeuges zu empfehlen.
  • Beschlagene Scheiben im Inneren des Fahrzeugs sollten vor Fahrtantritt mit einem Trockentuch gereinigt werden. Dabei wäre es sinnvoll, das Trockentuch über Nacht im Hause zu haben und dort zu trocknen, um optimale Aufnahmefähigkeit für Feuchtigkeit zu erzielen.
  • Erst nach Freikratzen und Reinigung ggf. beschlagener Innenscheiben sollte dann der Motor gestartet und das Fahrzeug sofort bewegt werden, denn während der Fahrt werden sich Motor und in der Folge auch die Innenraum-Luft schnell erwärmen.

NaturTreff zur biologischen Systematik

Die "Natur" mit ihrer großen Zahl z.B. von Tieren und Pflanzen wirkt chaotisch auf den Menschen. Um dennoch einen Überblick zu erhalten, haben sich schon vor mehreren Jahrhunderten Wissenschaftler daran gemacht, ein "System" der Natur zu entwickeln. Innerhalb der letzten Jahrzehnte erst wurde daran gearbeitet, die frühere Aufteilung in "Tierreich" und "Pflanzenreich" zu erweitern und alle Lebewesen in diesem neuen System zu erfassen.Ein spannendes Thema für alle Naturinteressierten und damit ein Thema für den NaturTreff am Nachmittag, der am Freitag, 6. Dezember, um 15 Uhr in der Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13, beginnt.Zielgruppe sind v.a. Erwachsene. Die Veranstaltung wird ca. zwei Stunden dauern, die Teilnahme kostet pro Person sechs Euro.Um Anmeldung wird gebeten uunter E-Mail info@natur-schule-grund.de" target="_blank">info@natur-schule-grund.de oder Tel. RS 3748239.

Ökologische Pilzwanderung startet an der Naturschule

Bedingt durch viele Niederschläge gab es in diesem Herbst relativ viele Pilze. Zahlreiche Arten bilden auch jetzt noch Fruchtkörper aus, die in ihrer Formenvielfalt und mit beeindruckenden die Menschen faszinieren. Diplom-Biologe Jörg Liesendahl von der Remscheider Natur-Schule Grund stellt bei einer Wanderung im Gebiet zwischen Grund und dem Gelpetal bei Westen die Ökologie der Pilze und ihre Bedeutung für die Abläufe in der Natur dar. Aus der Vielfalt von inzwischen weit mehre als 200 aus dem Gebiet bekannten Pilzarten werden einige häufige und einige seltenere Pilzarten vorgestellt. Wichtig: Diese Pilzwanderung dient nicht dem Aufsammeln essbarer Pilze! Das Körbchen muss deshalb zu Hause bleiben.

Die ökologische Pilzwanderung startet am Samstag, 30. November, um 10 Uhr an der Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13; sie ist auch für Familien mit Kindern ab ca. acht Jahren geeignet und wird etwa drei Stunden dauern. Wetterfeste, ggf. auch wärmende Kleidung und wasserfeste Schuhe werden empfohlen. Die Teilnahme kostet für Kinder bis 15 Jahren 3,50 Euro und für Erwachsene sieben Euro. Familien mit mehr als einem eigenen Kind erhalten einen Rabatt. Eine Anmeldung bis Donnerstag, 28. November, ist erforderlich unter Tel. RS 3748239 oder E-Mail info@natur-schule-grund.de" target="_blank">info@natur-schule-grund.de.

Natur-Wanderung im Winter am 8. Dezember

Baumrinde in der tiefstehenden Sonne, vom Regen erzeugter Schaum am Baumstamm, Haareis im Bachtal, Spuren von Tieren im Schnee oder holzzersetzende Pilze – der Winterwald hält viele interessante Momente für uns Menschen bereit. Und die Natur-Schule Grund bietet Gelegenheit, bei einer Winterwanderung die verschiedenartigen Wälder und Forstbestände zwischen Grund und Grüne sowie ihre Tier-, Pflanzen- und Pilzwelt kennenzulernen. Die Wanderung unter Leitung des Biologen Jörg Liesendahl startet am Sonntag, 8. Dezember, um 10 Uhr an der Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13 und dauert ca. drei Stunden. Bei wetterfester Kleidung und warmem, Feuchtigkeit abhaltendem und festem Schuhwerk ist die Wanderung geeignet für interessierte erwachsene Einzelpersonen und für Familien mit Kinder ab ca. sieben Jahren. Kinder (bis 15 Jahre) zahlen drei Euro, Erwachsene sechs Euro, Familien mit zwei eigenen Kindern 15 Euro und für jedes weitere eigene Kind 1,50 €.
Eine Anmeldung bis Freitag, 6. Dezember, ist unbedingt erforderlich. Anmeldungen an die Natur-Schule Grund unter E-Mail info@natur-schule-grund.de oder Tel. RS 3748239.