Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

"Frohe Ostern" in Lennep schon seit gestern

Pressemitteilung von Lennep Offensiv e.V.

Vorösterliche Stimmung herrscht in Lennep schon seit dem gestrigen Mittwoch. Aktive von Lennep Offensiv hatten sich am Kreishaus platziert, um die Passanten mit einem bunten Osterei zu begrüßen. Am Ostersamstag wird Lennep Offensiv ab 10 Uhr am Alten Markt präsent sein, um den Marktbesuchern einen Ostergruß anzubieten. "Mit dieser kleinen Geste wollen wir allen Lennepern und auswärtigen Besuchern zeigen, dass in Lennep etwas Besonderes geboten wird", kommentiert der Vereinsvorsitzende Thomas Schmittkamp mit einem Augenzwinkern. "Aber unabhängig davon lohnt es sich immer, in Lennep einzukaufen." (Foto: Lennep Offensiv e.V.)

Veranstaltungen und Termine im Ev. Kirchenkreis

Gründonnerstag, 18. April, 19 Uhr
Feierabendmahl Reinshagen
Ort: Gemeindehaus (Reinshagener Straße 11)
Das Feierabendmahl ist unser spirituelles Angebot für Leute, die aktiv im Berufsleben stehen, die mitten in der „Familienphase“ sind, also Eltern von Kindergarten-, Schulkindern und Jugendlichen, aber auch für Singles und alle, die sich ein Angebot für das „Mittelalter“ in unseren Gemeinden wünschen.
Wir feiern zusammen in der Tischgemeinschaft Abendmahl und wollen dann bei einem gemütlichen Abendessen gemeinsam über ein aktuelles Thema sprechen.

Karfreitag, 19. April, 18 Uhr
Klagelieder – Musik zum KarfreitagOrt: Evangelische Stadtkirche Remscheid (Markt)
Eintritt: Spende
Maria, die ihren Schmerz über das Sterben ihres Sohnes klagt, Jeremia mit seinen Klageliedern: Am Karfreitag bedenken wir den schmerzvollen Tod Jesu am Kreuz.
Die Musikerinnen singen und spielen Passionsmusik von Claudio Monteverdi, François Couperin und anderen Komponisten aus Renaissance und Barock.
Mitwirkende: Hae Min Geßner (Sopran), Gudrun Fuß (Gambe), Ursula Wilhelm (Cembalo).

15. bis 18. April
 Ökumenische Kinderbibelwoche 2019
Freunde fürs Leben - Jonatan und David

Die diesjährige ökumenische Kinderbibelwoche findet vom 15.bis 18. April  täglich von 10 bis 16 Uhr im CVJM-Haus, Gertenbachstr. 38, statt. Zu biblischen Geschichten erwartet Kinder vom 1. Bis 6. Schuljahr Spiel, Spaß und Spannung.
Für Donnerstag, 18. April, 14 Uhr, sind wieder alle Eltern, Großeltern, Freunde und Lüttringhauser zum Abschlussgottesdienst in die Hl. Kreuz-Kirche, Richard-Pick-Str. 4 eingeladen. Die KiBiWo endet an diesem Tag gegen 15 Uhr an der Kirche. Der Eintritt ist frei, um eine Spende zur Deckung der Material und Essenskosten wird gebeten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Auch dieses Jahr bietet der CVJM Lüttringhausen e.V. wieder eine Frühbetreuung mit Frühstück ab 8 Uhr an. Hierfür wird ein Kostenbeitrag von zehn € erhoben. Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich. Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung für die Frühbetreuung bei Sabine Wunsch (wunsch@cvjm-luettringhausen.de">wunsch@cvjm-luettringhausen.de, Tel. RS 953520) und im Jugendbüro des CVJM. (Klaus Rörig, CVJM Lüttringhausen e.V.)

Ostermontag, 22. April, 10 Uhr
Neuer Organist stellt sich vor
Zur musikalischen Vorstellung des neuen Organisten für die Kirchengemeinde der Evangelischen Stiftung Tannenhof, Martin Storbeck,  wird herzlich zum feierlichen Gottesdienst für den Ostermontag, 22. April, um 10 Uhr in die Kirche der Stiftung Tannenhof, Remscheider Str. 76, eingeladen. Martin Storbeck hat Kirchenmusik studiert, spielt virtuos auf Orgel und Klavier und entlockt auch der Blockflöte ungeahnte Melodien. Gern möchte der Musiker gemeinsam mit Mitgliedern der Kirchengemeinde der Evangelischen Stiftung Tannenhof einen neuen Chor ins Leben rufen. Die Kirchengemeinde würde sich zum Ostermontags-Gottesdienst über viele Besucher freuen. (Katrin Volk)

Artikel vollständig lesen

Müllabfuhrtermine für vor und nach Ostern

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Wegen der Osterfeiertage verschiebt sich die Abfuhr von Restmüll, Bioabfall, Papier und Gelber Tonne/Gelber Sack. Hier die Änderungen im Überblick.

  • Restmüll, Bioabfall und Papier Am Donnerstag (18.4.) wird die Leerung vom Karfreitag (19.4.) vorgeholt. Am Samstag (20.4.) und am Ostermontag (22.4.) erfolgen keine Leerungen. Die Abfuhrtage verschieben sich ab Ostermontag (22.4.) jeweils auf den nächsten Wochentag (Leerung vom Montag am Dienstag, Leerung vom Dienstag am Mittwoch, Leerung vom Mittwoch am Donnerstag, Leerung von Donnerstag am Freitag, Leerung vom Freitag am Samstag).
  • Gelbe Tonne/Gelber Sack: Am Samstag (20.4.) wird die Abfuhr vom Karfreitag (19.4.) nachgeholt. Am Ostermontag (22.4.) erfolgt keine Abfuhr. Die Abfuhrtage verschieben sich ab Ostermontag (22.4.) jeweils auf den nächsten Wochentag (Leerung vom Montag am Dienstag, Leerung vom Dienstag am Mittwoch, Leerung vom Mittwoch am Donnerstag, Leerung von Donnerstag am Freitag, Leerung vom Freitag am Samstag). Alle geänderten Abholtermine finden Interessierte aktualisiert in ihrem persönlichen Abfuhrkalender passend zur Adresse unter www.tbr-info.de/abfuhrkalender.
  • Wertstoffhof/Gartenabfallsammlung: Der Wertstoffhof ist am 19. April (Karfreitag) und am 22. April (Ostermontag) geschlossen. Am Samstag (20.4.) ist der Wertstoffhof von 8 bis 13.45 Uhr geöffnet. Die Gartenabfallsammlung findet an den Standorten Wanderparkplatz Durchsholz und Parkplatz Stadion Reinshagen von 9 bis 16 Uhr statt.

Senioren zum Pedelec-Training eingeladen

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

„Mobil bleiben, aber sicher“ ist das Motto eines Fahrsicherheitstrainings, zu dem die Polizei Wuppertal und die Verkehrswacht Remscheid Pedelec-Neulinge und Radfahrende ab 55+ für Donnerstag, 25. April, ab 9 Uhr einladen. Das kostenfreie Sicherheitstraining dauert dreieinhalb Stunden und wird mit dem eigenen Pedelec auf einem freien Platz absolviert. Welcher das ist, erfahren Interessierte bei der Anmeldung unter den Rufnummern RS 591600 oder 3749263 bzw. E-Mail info@verkehrswacht-remscheid.de">info@verkehrswacht-remscheid.de.

Das Training soll helfen, Unfälle, Stürze und Verletzungen zu vermeiden. Im Rahmen des Trainings fahren die Teilnehmenden um Hütchen, überfahren Rampen, lernen sicheres Bremsen – kurzum: Es werden fahrpraktische Übungen aus allen Bereichen des Radfahrens durchgeführt. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Ein verkehrssicheres Rad sowie ein Fahrradhelm sind Voraussetzung für die Teilnahme. Der städtische Fachdienst Umwelt setzt sich für eine klimafreundliche Mobilität ein und unterstützt das Sicherheitstraining.

Fünf Frauen stellen im F(l)lair-Laden ihre Literatur vor

Pressemitteilung der Ökumenischen Initiative Lüttrighausen

Die Buchhandlung im F(l)air-Weltladen-Lüttringhausen lädt für Samstag, 27. April, zu einer illustren Lesereihe ein. Im Rahmen der Aktion GertenBUCHstraße stellen fünf Lüttringhauser und Lenneper Bürgerinnen „ihre Literatur“ vor. Im Halbstundentakt kommen Autoinnen und Autoren zu Wort, deren Werke die fünf Frauen beeindruckt haben. Damit vermitteln die Bücher eine Vorstellung von den Themen, die „vor Ort“ interessieren, und der Art und Weise ihrer Darstellung. Die erlebte Lesefreude soll anstecken. Johannes Haun, verantwortlich für den Buchhandel im F(l)air-Weltladen, zeigt sich erfreut über die Titelauswahl. Für das Leben wichtige Themen werden von internationalen Autoren präsentiert und laden zum Erfahrungsaustausch ein. „Wer über den Tellerrand blickt, dem fällt es leichter, sich auch vor Ort zu verständigen“, will Haun in der Veranstaltung hervorheben.

Um 11.30 Uhr beginnt Susanne Pütz, CDU-Ratsmitglied, mit dem Buch „5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen“ der australischen Autorin, Songwriterin und Sängerin Bronnie Ware. Nach einigen Jahren als Bankangestellte zog es Bronnie Ware in die weite Welt, sie lebte in England und auf einer Südseeinsel. Anschließend arbeitete sie acht Jahre als Palliativkrankenschwester. Ihr Blog zu ihren Erlebnissen wurde zur Grundlage ihres Bestsellers. Heute lebt Bronnie Ware wieder in Australien.

Katrin Volk, Öffentlichkeitsreferentin des Evangelischen Kirchenkreises Lennep,  setzt um 12 Uhr mit dem Titel „Wie man wird, was man ist“ die Lesereihe fort. Autor ist der amerikanische Psychotherapeut Irvin D. Yalom. Er gilt als einer der einflussreichsten Psychoanalytiker in den USA und ist vielfach ausgezeichnet. Seine Fachbücher gelten als Klassiker. Seine Romane wurden international zu Bestsellern und zeigen, dass die Psychoanalyse Stoff für die schönsten und aufregendsten Geschichten bietet, wenn man sie nur zu erzählen weiß. „Wie  man wird, was man ist“ sind sehr persönliche Erinnerungen, geschrieben mit der Offenheit, die Yalom als Psychotherapeuten so besonders und letztlich weltberühmt machten.

Um 12.30 Uhr steht schon der nächste Wechsel an. Gerhilt Dietrich, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen der SPD Remscheid, stellt „Der dritte Zustand“ von Amos Oz vor. Der erst kürzlich im Alter von 81 Jahren verstorbene israelische Autor trat 1954 dem Kibbuz Chulda bei und nahm den Namen Oz an, der auf Hebräisch Kraft, Stärke bedeutet. Amos Oz war Mitbegründer und herausragender Vertreter der seit 1977 bestehenden Friedensbewegung Schalom achschaw (Peace now). Sein Werk wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 1992, dem Goethe-Preis der Stadt Frankfurt am Main 2005 und dem Siegfried Lenz Preis 2014. Mit „Der dritte Zustand“ ist Oz mit dem ironischen Porträt des sich selbst quälenden Intellektuellen Fima nicht nur eine Diagnose der gegenwärtigen israelischen Gesellschaft gelungen, sondern zugleich ein äußerst humor- und liebevolles Porträt der täglich mit den Fragen von Leben und Tod konfrontierten einzelnen Israelis.

Christiane Karthaus, Rechtsanwältin und Vorsitzende des Heimatbundes Lüttringhausen,  hat sich um 13 Uhr „Kinder der Freiheit“ von Ken Follet vorgenommen. Der britische Schriftsteller Ken Follett, geboren 1949 in Cardiff, Wales, gehört zu den erfolgreichsten Autoren der Welt. Berühmt wurde er mit den Romanen Die Säulen der Erde und der Fortsetzung Die Tore der Welt. Mit Sturz der Titanen, Winter der Welt und Kinder der Freiheit hat Follet eine groß angelegte Chronik des 20. Jahrhunderts vorgelegt. „Kinder der Freiheit“ erzählt von der Zeit nach dem 2. Weltkrieg, dem Kalten Krieg und dem Aufbruch in neue Freiheiten.

Ab 13.30 Uhr beendet die Kunst- und Literaturhistorikerin Gisela Schmoeckel die Lesereihe mit 2 Büchern von Hans Magnus Enzensberger. Im Mittelpunkt steht „Die große Wanderung“, in der Enzensberger das Jahrhundertthema Völkerwanderung und Fremdenhass aufgreift. Das schon 1994 erschienene Werk „putzt die Brille. Und es ist ästhetische Medizin gegen den Identitäts- und Gesinnungskitsch, der die deutsche Debatte beherrscht.« (»FAZ«) Gisela Schmoeckel setzt das Buch mit dem jüngsten Werk des Autors „Eine Handvoll Anekdoten“, erschienen 2018, in Verbindung. Hans Magnus Enzensberger wurde 1929 in Kaufbeuren geboren. Als Lyriker, Essayist, Biograph, Herausgeber und Übersetzer ist er einer der einflussreichsten und weltweit bekanntesten deutschen Intellektuellen.

Lenneper Lions spenden 12.500 Euro aus Kalender

Pressemitteilung des Lions Club Remscheid -  Wilhelm Conrad Röntgen

Der Adventskalender des Lenneper Lions Clubs wurde 2018 zum 12. Mal für einen guten Zweck verkauft. Er bestand wieder aus vier Komponenten: dem bergischen Motiv, Tee, Los für eine Tombola mit Preisen im Gesamtwert von ca. 8.000 Euro – und kommt im Reinerlös komplett guten Zwecken in Remscheid zugute. Viele Remscheider Unternehmer und Einzelhändler tragen durch ihre Geld- und Sachspenden zur Verwirklichung des Kalenderprojekts bei.

Das machte nicht nur den Lions Club Remscheid „Wilhelm Conrad Röntgen“ glücklich: 12.500 Euro erbrachte der jüngste Verkauf des Lions-Adventskalenders – eine Summe, die nun als Spende an zwei Remscheider Förderschulen geht. Präsident Willi Birrenbach (2.v. li.) und Mit-Initiatorin Cornelia Heynen übergaben sie jetzt an Christian Jansen (li. im Bild), stellvertretender Schulleiter der Hilda-Heinemann-Schule, und Karl-Richard Ponsar (rechts) vom Deutschen Kinderschutzbund Remscheid.

Der Hilda-Heinemann-Schule (Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung) fehlten noch 5.000 Euro zum Kauf einer sogenannten Rolli-Schaukel. Mit der Lions-Spende kann die Schule nun ein Projekt verwirklichen, das in der Region einmalig ist, sagt Christian Jansen: „Das Tolle ist, das Kinder, die im Rollstuhl sitzen, diese Schaukel nicht nur selbstständig nutzen können, sondern auch mit anderen Kindern zusammen schaukeln können.“ Hoffentlich noch bis zum Sommer soll die Schaukel in Betrieb genommen werden.

Der Deutsche Kinderschutzbund bietet am Standort Gewerbeschulstraße (früher Karl-Kind-Schule) der Heinrich-Neumann-Schule (Förderschule mit den Förderschwerpunkten emotionale und soziale Entwicklung) eine Übermittagsbetreuung für Schüler ab 13 Jahren an. Das Land zahle dafür zwar die Personalkosten, erläuterte Ponsar, aber nicht die Sachkosten – und die Eltern der Schüler können dafür nicht alleine aufkommen. Für die Förderschüler und ihre Entwicklung ist dieses Angebot, das vor allem kreative Angebote umfasst, aber ebenso wichtig und wertvoll wie für jüngere Kinder. Zur Aufrechterhaltung dieses Angebots ist der Kinderschutzbund auf Spenden angewiesen – und kann sich nun 7.500 Euro von den Lions freuen.  

Netzwerk Hasten: Was in Kürze auf dem Programm steht

Der Service des Waterbölles
für alle Hastener Vereine

Der "Steffenshammer - Förderverein für historische Schmiedetechnik stellt seine Termine für 2019 vor

Samstag, 20.April
In diesem Jahr eröffnet der Steffenshammer  seine 11. Saison am Ostersamstag, 20. April, mit dem „Anschmieden“. In der Zeit von 14 bis 18 Uhr schmieden an der Feldesse Martin Cramer-Backhausen und Bernd Schochow, und im Hammergebäude wird das bewährte Team um Dieter Orth und Fritz Halbach historische Schmiedetechnik vermitteln und zum Mitmachen einladen. Der Ausflug in die Vergangenheit lohnt sich. Lassen Sie sich das nicht entgehen! Wie immer ist auch für eine Stärkung in den Pausen gesorgt. Parkmöglichkeiten stehen bei Fa. Hermann Kemper, Gerstau 34 und auf dem Gelände ehemals Teppichknoten, Clemenshammer 34 sowie bei der Firma Wenesit AG, Clemenshammer 59a zur Verfügung. Das Steffenshammer – Team freut sich über Ihren Besuch und wünscht ein sonniges und angenehmes Osterfest.

Die folgenden Termine:

  • 6.Juli, 14 - 22 Uhr, Hammerfest
  • 8.Sept., 11 - 18 Uhr, Offenes Denkmal
  • 6.Okt., 18- 24 Uhr, Nacht der Kultur
  • 1. Dez,. 11 - 18 Uhr, Adventsschmieden

Von April bis Oktober jeden 3. Samstag im Monat von 11 - 17 Uhr freie Besichtigung des Hammers. Individuelle Führungen sind nach Kontaktaufnahme von April bis Oktober möglich. Ansprechpartner: Dieter Orth Tel. 0179 / 229 13 12 Lutz Kleuser Tel. 0160 / 977 95 337, E-Mail info@steffenshammer.de.
Sonstige Informationen über www.steffenshammer.de. Das Team des Steffenshammer freut sich auf Ihren Besuch.

„Hasten für Hasten“ e.V. stellt seine Termine 2019 vor

  • 12. Mai, 14 Uhr: Rundgang über den historischen Büchel mit Frau Holtschneider (IG Remscheider Stadtführer, Anmeldung erforderlich, Tel. 666861, fünf €)
  • 24. Mai, 14 Uhr: Jährliches Kinderfest auf dem Spielplatz Bremen (an der Trasse, hinter Edeka/Lidl), mit Kinderspaßprogramm und Verpflegung (gegen Spende),. Für die Erwachsenen, neu dabei: div. Hastener Vereine präsentieren sich
  • 8. Juli, 19 Uhr: Jährliche Mitgliederversammlung „Hasten für Hasten“ e.V. (in den Räumen der Freiw. Feuerwehr Löscheinheit 16, Oberhützer Str. 21)
  • 28. September, 15 Uhr: Whiskyführung „Hastener Bürger öffnen ihre Türen zum Gucken und Whisky tasten“ mit Lars Johann (IG Remscheider Stadtführer in Kooperation mit „Hasten für Hasten“ e.V., Anmeldung erforderlich, Tel. 666861, 40 €)

26. – 30. April
Schützenfest des Schützenvereins Wildschütz Aue e.V.,
Liebe Hastener Freunde, wir feiern unser Schützen- und Volksfest in der Aue und laden Euch dazu recht herzlich ein. An diesen Tagen bieten wir ein interessantes und abwechslungsreiches Festprogramm und hoffen, Euch recht zahlreich dazu begrüßen zu können. Unser Highlight in diesem Jahr ist unser Starabend zum Tanz in den Mai am Dienstag 30. April, mit ROSS ANTONY.
Unser Hauptfestzug beginnt am Sonntag, 28. April, um 15 Uhr am Festzelt. Der Krönungsball für die neuen Majestäten beginnt danach gegen 19 Uhr. Wenn Eintrittskarten bestellt werden möchten, ruft mich bitte an oder schreibt mir eine Mail: sandra.roesler@prang-werkzeuge.de">sandra.roesler@prang-werkzeuge.de, Tel. 0178 / 8085 925.  (Sandra Rösler)

Grundsatzbeschluss zum Sanierungsgebiet Innenstadt

Die Fraktionen von SPD und GRÜNE sowie die Ratsgruppen von FDP und W.i.R. haben zur Sitzung des Haupt-, Finanz- und Beteiligungsausschusses am 2. Mai, die des Ausschusses für Bauen, Gebäudemanagement, Liegenschaften und Denkmalpflege am 7. Mai, die des Ausschusses für Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung, Energieeffizienz und Verkehr am 9. Mai, für die Sitzung des Rates am 16. Mai 2019und für die der Bezirksvertretung Alt-Remscheid am 21. Mai den folgenden Antrag.

  1. Für das Stadtumbaugebiet „Innenstadt“ wird ein städtebauliches Sanierungsgebiet festgelegt.
  2. Die Verwaltung wird beauftragt, mit der Bezirksregierung als Bewilligungsbehörde für die Mittel aus der Städtebauförderung eine Aufgabenstellung abzustimmen und eine Beschlussvorlage über die Durchführung vorbereitender Untersuchungen zu einem solchen Sanierungsgebiet für die Sitzung des Rates am 4. Juli 2019 vorzulegen.

Begründung: „Das Einkaufsverhalten der Verbraucherinnen und Verbraucher und neue Formen des Vertriebs, insbesondere der Online-Handel, haben zu einem Strukturwandel im stationären Handel und damit in den Innenstädten geführt. Insbesondere in der unteren Alleestraße ist der Rückgang des Einzelhandels offensichtlich. Die Ansiedlung von Filialbetrieben und Sonderpostenmärkten sowie wiederkehrende Leerstände zeigen, dass sich dieser Teil unserer Einkaufsstraße in dem sogenannten „Trading-Down- Prozess“ befindet. Der Verlust des Einzelhandels hat das Umfeld auch als Wohnstandort geschwächt. Die Immobilien- und Standortgemeinschaft (ISG) Alleestraße arbeitet mittels verschiedener Maßnahmen daran, die Attraktivität der Alleestraße wieder zu steigern. Auch mit dem Konzept zur Revitalisierung der Innenstadt sollen der öffentliche Raum aufgewertet und die Rahmenbedingungen für zentrenspezifische Nutzungen gestärkt werden. Diese Aktivitäten sind richtig, doch sind ihre Möglichkeiten begrenzt.

Wir sind der Auffassung, dass es neben diesen Bemühungen eines weiter reichenden Wandels für die Alleestraße bedarf. Die Stärkung und Weitentwicklung der städtebaulichen Strukturen sollten in der nächsten Zeit im Vordergrund stehen. Dabei wollen wir die derzeitige Funktion, besonders der unteren Alleestraße, hinterfragen und diesen Bereich nachhaltig entwickeln. Die Stärkung der Innenstadt als Standort für Wohnen ist ein möglicher Weg, aber ebenso sind mehr Nutzungen aus den Bereichen Dienstleistungen, öffentliche Verwaltung, Gastronomie, Kultur, Freizeit und Sport denkbar. Die Verwaltung hat in der vergangenen Ratssitzung aufgezeigt, dass ein Sanierungsgebiet ein geeignetes Instrument ist, um die notwendigen Änderungsprozesse in der Alleestraße anzustoßen und umzusetzen. Auch die Wohnflächen auf der Alleestraße sind durch überdurchschnittlichen Leerstand und vielfachen Instandhaltungs- und Modernisierungsstau gekennzeichnet. Das mögliche Ziel, den Wohncharakter der unteren Alleestraße zu stärken, wäre mit der Öffnung für den Autoverkehr in weitere Ferne gerückt, wie etwa der Protest der Anwohnerinnen und Anwohner aus der Mandtstraße und der Wiedenhofstraße zeigt. Die Menschen fürchten die negativen Auswirkungen auf ihr Lebensumfeld.  Die Gebäude stehen in einer kompakten und dichten Bauweise und grenzen sowohl auf Vorder- und Rückseiten an den öffentlichen Straßenraum. Vorgärten und private Freiräume fehlen. Der fußläufige Teil der Alleestraße ist nicht nur ein zentraler Aufenthaltsort im Stadtgebiet, sondern bietet gerade auch die notwendigen Freiräume für die Anwohnerinnen und Anwohner.

Die Vorschläge einiger Gruppierungen für die probeweise Öffnung der unteren Alleestraße für den Individualverkehr verzögern den Weg für eine ernsthafte, zielgerichtete und nachhaltige Entwicklung im unteren Teil der Straße. Die möglichst kurzfristige Öffnung für den Individualverkehr hätte die Umwidmung der Straße, planungsrechtliche Verfahren und die Herstellung einer entsprechenden Infrastruktur wie eines neuen Straßenbelags erforderlich gemacht und damit Zeit und Ressourcen in Anspruch genommen. Aus unserer Sicht muss der Leitsatz gelten, wie er durch die Verwaltung formuliert wurde: „Erst die Funktion der Alleestraße und dann die richtige verkehrliche Erschließung.“

Das Sanierungsgebiet soll das bereits bestehende Gebiet des Stadtumbaus „Innenstadt“ umfassen. Nachdem der Rat der Stadt im Juni 2015 das städtebauliche Entwicklungskonzept zur Revitalisierung der Innenstadt beschlossen hatte, war das Gebiet in das Förderprogramm „Stadtumbau West“ aufgenommen worden. Damit kann die Stadt Remscheid auf diese bestehende Gebietsabgrenzung zurückgreifen und sie als Förderkulisse nutzen.“

pro familia: Mehr sozialrechtliche Fragen als früher

Pressemitteilung von pro familia Remscheid

Wir freuen uns, Ihnen unseren Jahresbericht 2018 vorlegen zu können. Lesen Sie, was uns regional und bundesweit im letzten Jahr beschäftigt hat. pro familia ist die Deutsche Gesellschaft für Familienplanung, Sexualpädagogik und Sexualberatung Die Grundlagen unserer Beratungen sind im Schwangerschaftskonfliktgesetz (§ 2 SchKG) vorgeschrieben und umfassen alle eine Schwangerschaft mittelbar und unmittelbar berührenden Themen. Dazu gehören unter anderem: Beratung zu rechtlichen, finanziellen, medizinischen und sozialen Hilfen; Pränataldiagnostik; Kinderwunschberatung; Familienplanung und Verhütungsberatung; Sexualpädagogik; Sexualberatung und Paarberatung Außerdem beraten wir im Falle eines Schwangerschaftskonfliktes (§§ 5 / 6 SchKG und § 219 StGB).

Im letzten Jahr mussten wir uns mit der Frage beschäftigen, in welchem Umfang wir unser Angebot im Bereich der „P+S Beratungen“ aufrechterhalten können. Hintergrund war die defizitäre Situation der Beratungsstelle aufgrund der nicht ausreichenden Finanzierung des Landes und der fehlenden Anpassung der kommunalen Mittel. Unser Eigenanteil aus Spenden und Einnahmen konnte das Defizit nicht ausgleichen. Wir freuen uns nun sehr, dass der Rat der Stadt entschieden hat, den Zuschuss für pro familia zu erhöhen und damit einen wichtigen Bestandteil der Beratungslandschaft in Remscheid sichert.

Der Verband und die einzelnen Beratungsstellen verfolgten gespannt den Prozess um die Ärztin Kristina Hänel bzw. den §219a StGB. Der §219a StGB und seine juristische Auslegung führen dazu, dass es Frauen schwer gemacht wird, ihr Recht auf Information wahrzunehmen. Es darf nicht veröffentlicht werden welche/r Ärzt*in bzw. Gesundheitseinrichtung einen Schwangerschaftsabbruch durchführt und wer welche Abbruchmethode anbietet. Auch der derzeit diskutierte Kompromiss sieht dies nicht vor und reglementiert Ärzt*innen weiterhin. Genauere Informationen zu den angebotenen Methoden sollen Frauen z.B. auf Listen der Bundesärztekammer einsehen können. Niederschwellig ist das leider nicht! So wohlwollend der Entwurf auf den ersten Blick gemeint ist, so bleiben doch wichtige Aspekte des Informationsrechts unberücksichtigt. pro familia hält diesen Entwurf für einen halbherzigen Schritt und fordert weiterhin die Streichung des § 219a StGB.

Artikel vollständig lesen

Kinder- und Jugendtelefon Remscheid sucht Verstärkung

Pressemitteilung des Kinderschutzbundes Remscheid

Das Kinder- und Jugendtelefon des Kinderschutzbundes Remscheid ist ein kostenloses Gesprächsangebot an Kinder und Jugendliche aller Altersstufen, das montags bis freitags von 14 bis 20 Uhr unter der Rufnummer 116111 anonym zu erreichen ist. Sie finden dort Anregung und Unterstützung, um Situationen, Probleme, Entwicklungsaufgaben zu reflektieren und besser zu bewältigen. Im Jahr 2018 wurden von den acht ehrenamtlichen MitarbeiterInnen des Beratungsteams insgesamt 2.544 Anrufe entgegengenommen, aus denen sich 549 Beratungen von  rat- und hilfesuchenden Kindern und Jugendlichen entwickelten.

Ab Juli bildet der Kinderschutzbund Remscheid e.V. neue ehrenamtliche Berater*innen für das Kinder- und Jugendtelefon aus. Diese sollen Kindern und Jugendlichen zur Seite stehen, sie entlasten und mit ihnen gemeinsam nach Lösungen suchen:

  • Sie haben Verständnis für jugendliche Verhaltensweisen; sind psychisch belastbar und können auch Provokationen angemessen begegnen,
  • Sie sind interessiert und tolerant gegenüber anderen Meinungen, Kulturen und Religionen,
  • Sie können sich einfühlen und haben Freude, anderen zu helfen,
  • Sie können Ihre ehrenamtliche Mitarbeit wöchentlich mit 2-3 Stunden und über einen längeren Zeitraum nachmittags und/oder abends zusagen?

Das Kinder- und Jugendtelefon ist eingebunden ist das bundesweite Netzwerk von Nummer gegen Kummer e.V. Den künftigen Berater/innen wird vor ihrer Beratungstätigkeit eine intensive 70-stündige Ausbildung geboten. Durch Selbsterfahrung, dem Erlernen und Üben von Gesprächsführungs- und Beratungstechniken sowie durch die Auseinandersetzung mit Themen, die für die Beratung von Kindern und Jugendlichen bedeutsam sind, werden die Teilnehmer auf die ehrenamtliche Beratungstätigkeit am Telefon vorbereitet. Für die Ausbildung wird ein Beitrag von 100 Euro pro Teilnehmer/in erhoben. Die weiteren Kosten werden durch Spenden finanziert.

Interessenten melden sich bitte bei Andrea Homfeld, Koordinatorin Kinder- und Jugendtelefon, Tel. RS 292141, E-Mail info@kinderschutzbund-remscheid.de">info@kinderschutzbund-remscheid.de.

Leuchtendes Dreieck zeigt Weg zu Kindern

„Die Sicherheit unserer Kinder liegt uns allen am Herzen. Wir sollten gemeinsam alles dafür tun, dass sie vor vermeidbaren Schäden bewahrt werden können. Dass es im eigenen Haus oder in der eigenen Wohnung brennt und die eigenen Kinder in Mitleidenschaft gezogen werden könnten, ist sicher eine Horrorvorstellung für Eltern und Großeltern“, heißt es in einer Anfrage der CDU zum so genannten Kinderfinder, die am Dienstag im Ausschuss für Bürger, Umwelt, Klimaschutz und Ordnung zur Sprache kam und von Feuerwehrchef Guido Eul-Jordan befürwortet wurde. Seit Mitte 2018 gibt es den „GVV-Kinderfinder“, ein kleines, gelbes Dreieck, in enger Zusammenarbeit mit der Kölner Feuerwehr entwickelt, das bei einem Hausbrand den Feuerwehrleuten den direkten Weg zu dem Kind oder den Kindern in den eventuell vom Feuer betroffenen Räumen weisen soll. Der dreieckige Aufkleber ist aus einem reflektierenden Material, damit er auch bei Dunkelheit und starker Rauchentwicklung von den Rettern gut zu erkennen ist. Die CDU: „Uns ist bewusst, dass der Kinderfinder nur ein Baustein sein könnte, um Kinder im Brandfall zu schützen. Allein reicht diese Maßnahme selbstverständlich nicht aus. Und sie ist natürlich auch keine Gewähr, dass im Brandfall niemand zu Schaden kommt, da sich die Kinder beispielsweise in einem anderen Raum aufhalten können oder der Aufkleber wegen starker Rauchentwicklung nicht erkannt werden kann.“

Neuer Chefarzt in der Wirbelsäulenchirurgie

Pressemitteilung des Sana-Klinikums Remscheid

Am 1. April hat Prof. Dr. Thorsten Ernstberger als Chefarzt die Leitung der Wirbelsäulenchirurgie in der Abteilung der Orthopädie und Unfallchirurgie am Sana-Klinikum Remscheid übernommen. „Wir freuen uns, einen ausgewiesenen Experten für den Bereich der Wirbelsäulenchirurgie in unserer Abteilung der Orthopädie und Unfallchirurgie begrüßen zu können, der schon in mehreren Häusern die Wirbelsäulenchirurgie aufgebaut und etabliert hat“, erklären Svenja Ehlers, Geschäftsführerin des Sana Klinikums Remscheid und Dr. med. Volkart Rolf, Chefarzt der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie, „Durch den Zugewinn der Wirbelsäulenchirurgie als weiteren Schwerpunkt in der Abteilung der Orthopädie und Unfallchirurgie können wir Patienten der Bergischen Region und darüber hinaus eine optimale Versorgung im Bereich der Orthopädie und Unfallchirurgie bieten“.

Für den  53- jährigen Mediziner ist es die erste Station im Bergischen Land. Neben Stationen wie Göttingen, Düsseldorf sowie Bad Bramstedt und Hensted-Ulzburg, wo er als Chef die Wirbelsäulenchirurgie aufgebaut hat, war der dreifache Familienvater zuletzt im St. Remigius Chefarzt des Wirbelsäulenzentrums. Dort waren seine Behandlungsschwerpunkte die konservative als auch operative Behandlung degenerativer, unfallchirurgischer, entzündlicher sowie tumoröser Veränderungen sämtlicher Wirbelsäulenabschnitte. Prof. Ernstberger möchte .un im Sana Klinikum Remscheid dieses Behandlungsspektrum schrittweise etablieren und ausbauen. „Insbesondere die altersbedingten Rückenleiden zählen zu den Volkskrankheiten Nummer eins, abgesehen von Infekten sind sie in Deutschland der zweithäufigste Grund, einen Arzt aufzusuchen. Die Möglichkeiten der modernen Therapie bei Rückenleiden sind vielfältig und können sowohl konservative, physio- sowie schmerztherapeutische Behandlungsmöglichkeiten als auch Operationen beinhalten. Ziel ist es immer, Patienten Mobilität und Lebensqualität zurückgeben“, erklärt Prof. Ernstberger. „Daher freue ich  mich auf die neue Herausforderung und darauf, zusammen mit Dr. Rolf, dem Team von Ober- und Assistenzärzten, der Pflege und den Therapeuten gute Medizin zu machen“.

Aber auch in der Sportmedizin ist der aus Celle stammende Mediziner versiert. So gehörte er von 1999 bis 2001 dem ärztlichen Team der deutschen Damen-Volleyball-Nationalmannschaft an und war zu dieser Zeit an der Vorbereitungsphase für die Olympischen Spiele in Sydney beteiligt. Auch privat ist dem Mediziner neben seiner Familie der Sport sehr wichtig: „Ausgleich zu meinem Job finde ich in meiner Familie, dem Lesen  und dem Joggen.“ (Barbara Skondras)