Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

Den nächsten Impftermin über die Remscheid App

Vor der neuen Impfgstelle im Zentrum Süd gestern Mittag. Foto: Lothar Kaiser.Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Wer einen Corona-Impftermin in der gestern eröffneten Impfstelle im Zentrum Süd, Rosenhügeler Straße 2-8, buchen möchte, kann das ab sofort auch über die „Remscheid App“ tun. die offizielle App für Remscheid. Für Smartphones mit dem Betriebssystem Android ist sie kostenfrei im Google Play Store, für das Betriebssystem iOS im App-Store von Apple erhältlich. Mehr Informationen zur „Remscheid App“ finden Interessierte hier. Die seit Montag buchbaren rund 3.000 Termine für Corona-Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfungen im Zeitraum 1. bis 10. Dezember in der neuen Impfstelle im Zentrum Süd waren schon am gleichen Tag komplett vergeben. Pro Tag wird ein weiterer Impftag mit rund 300 Terminen freigegeben. Ein Impftermin lässt sich außerdem online über https://remscheid.impf-buchung.de/ oder telefonisch über das Bergische ServiceCenter unter der Corona-Hotline RS 162000 buchen.

Angesichts der vielfältigen Funktionen und Vorteile, die die kostenfreie Corona Warn-App der Bundesregierung zwischenzeitlich bietet, wirbt der Remscheider Krisenstab nochmals ausdrücklich für ihren Einsatz in der Pandemiebekämpfung. Diese App ist in den letzten Monaten erheblich erweitert worden. Ihre Nutzung setzt auf Eigenverantwortlichkeit und macht die Kontaktpersonennachverfolgung in den Gesundheitsämtern als eine der wichtigsten Instrumente bei der wirksamen Pandemiebekämpfung deutlich einfacher.
Mit einem Blick auf die App lässt sich beispielsweise klären, ob in den letzten vierzehn Tagen positiv getestete Person in der Nähe waren. Sie zeigt nicht nur Testergebnisse an. Sie warnt auch alle zum Infektionszeitpunkt nahen App-Nutzer:innen, sobald ein positives Testergebnis eingeht. Sie funktioniert anonym und dezentral, indem Smartphones verschlüsselte IDs austauschen. Und sie funktioniert auch ohne Internet im Flugmodus per Bluetooth, solange die Standortdaten aktiv geschaltet sind. Außerdem läuft sie Akku-schonend im Hintergrund. Mit ihr lässt sich natürlich auch der persönliche Impfstatus nachweisen, ein Check-In per QR Code zu teilnehmenden Veranstaltungen und Restaurants durchführen oder ein Check-In mit eigenem QR-Code für private Treffen organisieren.

Die Corona Warn-App des Bundes bietet darüber hinaus viel zusätzlichen Service „für die Hosentasche“. So lädt sie beispielsweise tagaktuell die relevanten Pandemie-Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI), findet Teststellen und sucht Impfstellen. Wer die Corona Warn-App nutzt, hilft mit, Infektionsketten zu unterbrechen. Mehr zur Corona Warn-App der Bundesregierung erfahren Interessierte hier.

Landesweiter eTarif erleichtert Bus- und Bahnfahren

Pressemitteilung des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR)

Gestern startete im öffentlichen Nahverkehr in Nordrhein-Westfalen flächendeckend der neue eTarif „eezy.nrw“, der erste verbundübergreifende elektronische Tarif für Bus und Bahn, bei dem Fahrten nur per App gebucht und per Luftlinienkilometer abgerechnet werden. Tarifgrenzen spielen bei „eezy.nrw“ keine Rolle mehr. VRR-Vorstand José Luis Castrillo sieht die Einführung von eezy.nrw auch als deutliches Signal für die Zukunft. "Der VRR hat seine Erfahrungen aus dem seit 2018 verbundweit durchgeführten Praxistest nextTicket in das gemeinsame digitale Großprojekt eingebracht. Mit eezy.nrw wird die Nutzung von Bus und Bahn deutlich einfacher. In den nächsten Wochen wird die Funktionalität sukzessive auch in den Apps der Verkehrsunternehmen zur Verfügung gestellt. Gleichzeit machen wir uns heute schon Gedanken zur technischen und tariflichen Weiterentwicklung. So wird eezy künftig in die Check-in /Be-out-Funktionalität eingebunden“, führt José Luis Castrillo dazu aus.

„Tippen, einsteigen, losfahren, fertig! Bus- und Bahnfahren wird mit ‚eezy.nrw‘ auf dem Smartphone genauso einfach, wie es klingt“, so Verkehrsministerin Ina Brandes. „Nordrhein-Westfalen ist das erste Bundesland mit einem landesweit einheitlichen eTarif! Wir wollen die Qualität des Bus- und Bahnfahrens weiter steigern, weil der öffentliche Nahverkehr das Rückgrat sauberer Mobilität ist. Dazu gehört ab sofort ein echter digitaler Tarif, der es noch leichter macht, auf Bus und Bahn umzusteigen und das Auto stehen zu lassen. Das Land fördert den Start von ‚eezy.nrw‘ mit 100 Millionen Euro im Rahmen unserer ÖPNV-Offensive.“

Artikel vollständig lesen

Knusthöhe: Antrag auf ökologische Mustersiedlung

Zu den bevorstehenden Sitzungen des Ausschusses für Bauen, Umwelt, Stadtentwicklung und Klimaschutz, der Bezirksvertretung Lennep sowie des Hauptausschusses und Ausschuss für nachhaltige Entwicklung, Digitalisierung und Finanzen haben die Fraktionen von SPD, CDU und FDP den Antrag gestellt, das neue Wohngebiet an der Knusthöhe (Bebauungsplan Nr. 680) zu einer nachhaltigen und ökologischen Mustersiedlung zu entwickeln.

Der Antrag hat folgenden Wortlaut:  
„Die vorgenannten Ausschüsse mögen beschließen:

  1. Die Stadtverwaltung setzt die Gespräche mit dem Land Nordrhein-Westfalen über den Kauf der Grundstücke im Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 680 zügig fort und kauft die Flächen. Die Grundstücke werden von der Stadtverwaltung zur Wahrung des öffentlichen Interesses im Rahmen des Erbbaurechts zur Bebauung nutzbar gemacht. Die Vergabe des Erbbaurechts für die Gesamtfläche an einen privaten Bauträger und/oder die Herstellung der Wohnimmobilien im Planungsgebiet durch nur einen privaten Bauträger werden ausgeschlossen. Für die Flächen, die sich derzeit bereits im städtischen Eigentum befinden, besteht die Möglichkeit, sie von der Stadt zu erwerben. Bei der Vergabe der Grundstücke sollen Familien mit Kindern gezielt gefördert oder vorrangig berücksichtigt werden.
  2. Das Verfahren über den Bebauungsplan Nr. 680 wird unter Einbeziehung folgender zusätzlicher Aspekte fortgesetzt:
    a. die Sicherung der verkehrlichen Erschließung soll über die Ringstraße erfolgen, um Ziel- und Quellverkehre durch die bestehenden Wohngebiete (Heinrich-Hertz-Str, Albert-Schmidt-Allee, u.a.) zu vermeiden
    b. der klimaverträgliche Umgang mit Regenwasser erhält eine hohe Priorität bei der Planung, damit das Regenwasser bereits auf der bisherigen Fläche versickern kann („Schwammstadt“, begrünte Dächer, Ausschluss von Steingärten)
    c. bei der Planung sollen Vorgaben für eine klimaneutrale und CO2 neutrale Energieversorgung erarbeitet werden
    d. Entstehen durch klimaneutrale Vorgaben (Buchstabe c) zusätzliche Baukosten, prüft die Stadt eine eigene kommnale Förderung durch Zuschüsse oder einen reduzierte Erbbauzins oder vermittelt gezielt Förderberatungen Dritter.e. Bebauung für höchstens dreigeschossige Mehrfamilienhäuser sollen nur begrenzt unmittelbar zur Ringstraße möglich sein, im übrigen Geltungsbereich soll eine Bebauung mit Ein- oder Zweifamilienhäusern geplant werden.
    f. Bei der Planung und späteren Erschließung sollen die Themen moderne Mobilität, etwa durch ausreichend elektrische Ladesäulen im Wohngebiet, besonders berücksichtigt werden,.
  3. Die Stadtverwaltung berichtet im September 2022 über den aktuellen Sachstand zum BP 680 in den vorgenannten Ausschüssen.“
  4. Wir werden die Modernisierung im Bestand nicht aus dem Blick verlieren, um neben neuen Flächen auch bereits verwendete Flächen für gutes und bezahlbares Wohnen zu nutzen.“

Mit Beschluss vom 27. August 2020 habe der Haupt-, Finanz- und Beteiligungsausschuss den Aufstellungsbeschluss zum BP 680 – Gebiet Schützenfeld u.a. – Wohngebiet gefasst, schreiben die Antragsteller in der Antragsbegründung. „Es besteht weiterhin in Remscheid eine erhöhte Nachfrage nach Wohnbauflächen, besonders für Familien auf durchgrünten Privatzellen. Daneben besteht ein Bedarf an modernen und bezahlbaren Geschosswohnungen. Beides kann im Geltungsbereich des BP 680 entwickelt werden.“

Bei der Planung sollten nachhaltige und ökologische Aspekte, die Versickerung des Regenwassers und klimaneutrale Energieversorgung eine besondere Bedeutung erhalten, um das künftige Wohngebiet „Knusthöhe“ zu einem Modellgebiet für modernes und grünes Bauen zu machen. „Mit einer modernen Bodenpolitik, kluger Verkehrsführung und nachhaltigem Bauen werden scheinbar widerstreitende Interessen in Einklang gebracht. Damit wird neues Wohnen möglich, ohne die Belange des Naturschutzes und die Rechte künftiger Generationen oder die Interessen der bisherigen Anwohner zu missachten.“

(Auf Antrag von Grünen und Linken wurde der Antrag der von SPD, FDP und CDU in der gestrigen Sitrzung des Bauausschusses wegen Beratungsbedarf in die nächste Sitzung vertagt.)

Nachlassende Dynamik im Arbeitsmarkt

Pressemitteilung der Agentur für Arbeit

Das Arbeitsmarktgeschehen hat im November etwas an Dynamik verloren. So haben sich die Arbeitslosmeldungen ebenso wie die Beschäftigungsaufnahmen aus der Arbeitslosigkeit heraus verringert, sowohl im Vergleich zum Vormonat als auch im Vergleich zum Vorjahr. Die Zahl der Arbeitslosen ist gegenüber dem Vormonat nahezu konstant geblieben. Allerdings verläuft die Entwicklung im Rechtskreis SGB III günstiger als im Rechtskreis SGB II. Dort hat sich die Zahl der Arbeitslosen teilweise erhöht.

Die Langzeitarbeitslosigkeit hat gegenüber dem Vormonat wieder leicht zugenommen und liegt in beiden Rechtskreisen immer noch deutlich über dem Niveau von 2019. Die Anzahl der arbeitslos gemeldeten Jugendlichen hat sich gegenüber dem Vormonat geringfügig verringert. Insgesamt hat die registrierte Jugendarbeitslosigkeit nahezu wieder Vorkrisenniveau erreicht, da der aktuelle Wert nur knapp über dem Wert des Novembers 2019 liegt. "Allerdings gehe ich davon aus, dass wir zurzeit nicht alle beschäftigungslosen Jugendlichen erreichen und die derzeitigen Daten mit etwas Zurückhaltung bewertet werden müssen", so Martin Klebe, Chef der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal, zur Einordnung der aktuellen statistischen Entwicklung.

Die Zahl der gemeldeten Stellen hat sich gegenüber dem Vormonat deutlich erhöht. Den stärksten Zuwachs verzeichnet das verarbeitende Gewerbe, zum Beispiel die Herstellung von Metallerzeugnissen und von Schneidwerkzeugen. Auch im Gesundheits- und Sozialwesen, rund um den Kfz-Handel sowie von den Unternehmens-/Steuerberatungen wurden vermehrt neue Stellen gemeldet. Das bevorstehende Weihnachtsgeschäft hat insbesondere im Einzelhandel und im Logistiksektor zu vermehrten Stellenmeldungen geführt. Soweit sich die Entwicklung der Stellenzugänge unter Vorjahresniveau bewegt, liegt dies vor allem daran, dass immer mehr Unternehmen die digitalen Angebote der Agentur für Arbeit nutzen und ihre Stellenangebote eigenständig verwalten. Durch Unternehmen eigenständig verwaltete Stellenangebote fließen nicht in die statistische Erfassung ein.

Entwicklung im Städtedreieck:

Entwicklung der Arbeitslosigkeit: Im Vergleich zum Vormonat ist die Arbeitslosigkeit um 14 (-0,1 Prozent) auf 27.076 Personen gesunken. Gegenüber dem Vorjahr sind 2.897 Menschen (-9,7 Prozent) weniger arbeitslos gemeldet.

Arbeitslosenquoten: Die Arbeitslosenquote beträgt 8,2 Prozent, vor einem Jahr lag sie bei 9,1 Prozent. Dabei sinken die Quoten gegenüber dem Vorjahresmonat im gesamten Bezirk der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal. Die Spanne reichte im November 2021 von 6,8 Prozent in Remscheid bis 8,2 Prozent in Wuppertal.

Stellenentwicklung: 771 neue Stellengesuche, 187 mehr als im Vormonat, 147 weniger als im Vorjahr Im Bestand befinden sich nun insgesamt 2.391 offene Stellen. Das sind 248 mehr als im Vormonat, aber 963 weniger als im Vorjahresmonat. Die Nachfrage an Arbeitskräften ist im Bergischen Städtedreieck um 16,0 Prozent (-147 Stellen) zum gleichen Monat des Vorjahres gesunken. Im Vergleich zum Vormonat wurden 187 (+32,0 Prozent) mehr neue Stellen gemeldet. Bei den neu gemeldeten Stellengesuchen handelt es sich überwiegend um Stellen der Arbeitnehmerüberlassung. Es werden aber auch Stellen aus den folgenden Branchen gemeldet: Verarbeitendes Gewerbe (Herstellung von Metallerzeugnissen / Herstellung von Schneidwerkzeugen, Schlössern und Beschläge) Gesundheits- und Sozialwesen Handel, Instandhaltung u. Reparatur von Kfz Freiberufl., wissensch. u. techn. Dienstleistung (Unternehmensberatungen; Rechts-, Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung) Verkehr und Lagerei (u. a. Post, Kurier- und Expressdienste) * Information und Kommunikation.

Der Arbeitsmarkt in Remscheid

Aktuell sind in Remscheid 4.072 Personen arbeitslos gemeldet, das sind 89 Personen oder 2,1 Prozent weniger als im Vormonat. Im Vergleich zum November des Vorjahres sind dies 604 Personen (-12,9 Prozent) weniger. Die Arbeitslosenquote beträgt 6,8 Prozent. Vor einem Jahr belief sie sich auf 7,9 Prozent (-1,1 Prozentpunkte). Im aktuellen Monat meldeten sich 713 Personen neu oder erneut arbeitslos, 802 Menschen konnten ihre Arbeitslosigkeit beenden.

Entwicklung der Stellenangebote: Im November 2021 wurden der Agentur für Arbeit Remscheid 108 neue Stellen gemeldet, das sind 10 (-8,5 Prozent) weniger als im Vormonat. Somit wurden seit Jahresbeginn im Vergleich zum Vorjahr 863 (-37,0 Prozent) weniger neue Stellen gemeldet. Im Bestand befinden sich nun insgesamt 396 offene Stellen. Das sind 4 weniger als im Vormonat und 522 weniger als im Vorjahresmonat.

Jugendarbeitslosigkeit: Aktuell sind 275 junge Menschen unter 25 Jahren von Jugendarbeitslosigkeit betroffen - im Vergleich zum Vormonat sind dies 12 Jugendliche (-4,2 Prozent) weniger. Gegenüber dem Vorjahresmonat ist die Jugendarbeitslosigkeit um 152 Personen (-35,6 Prozent) gesunken.

Langzeitarbeitslose: Die Zahl der Langzeitarbeitslosen ist im Vergleich zum Vorjahresmonat gesunken. Aktuell sind 1.735 Menschen von Langzeitarbeitslosigkeit betroffen, das sind 122 (-6,6 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Von den Langzeitarbeitslosen werden 89,9 Prozent (1.559 Personen) in der Grundsicherung betreut.

Unterbeschäftigung: Die Unterbeschäftigung erfasst zusätzlich zur Arbeitslosigkeit auch Personen, die als Teilnehmer von Maßnahmen, aufgrund von Krankheit oder sonstigen Gründen nicht als Arbeitslose gezählt werden. Die Unterbeschäftigung umfasst aktuell 5.447 Personen; das sind 16 Personen weniger als im Vormonat und 632 Menschen (-10,4 Prozent) weniger als vor einem Jahr.

Arbeitsplätze der Abellio-Belegschaft sind sicher

 Pressemitteilung der Aufgabenträger des nordrhein-westfälischen Schienenpersonennahverkehrs –
Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL), Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) und Nahverkehr Rheinland GmbH (NVR)

Die Aufgabenträger des nordrhein-westfälischen Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) haben allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Abellio Rail GmbH den vollumfänglichen Erhalt ihrer Arbeitsplätze zugesagt. Dieses weitreichende Angebot haben Vorstand und Geschäftsführer der drei Zweckverbände Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR), Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) und Nahverkehr Rheinland (NVR) gestern der Abellio-Belegschaft auf dem Betriebsgelände des Eisenbahnverkehrsunternehmens (EVU) in Hagen persönlich unterbreitet. Um Qualität und Zuverlässigkeit für die Fahrgäste im SPNV auch künftig sicherzustellen, warben die Vertreter von VRR, NWL und NVR bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eindringlich für einen Übergang in die EVU, die ab Februar 2022 die bisherigen-Abellio-Linien wie beispielsweise den RE 1 (RRX) sowie den RE 11 (RRX) betreiben sollen. Die Verantwortlichen der Aufgabenträger sicherten der Belegschaft dabei zu, bei einem Wechsel alle Rechte aus ihrem bisherigen Arbeitsverhältnis beibehalten zu können – dies soll ausdrücklich auch für die Berücksichtigung von Resturlaub und Überstunden gelten. Diese umfassende Zusicherung gilt für alle Angestellten und Auszubildenden der Abellio sämtlicher Gewerke, vom Lokführer bzw. Leihlockführer, über in den Werkstätten Beschäftigte, Fahrpersonal bis zu den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Verwaltung. Gleichzeitig wurde bekannt, dass Abellio bei den anstehenden Direktvergaben nicht teilnehmen wird.

Die Verantwortlichen der Aufgabenträger stellten sich im weiteren Verlauf der Belegschaftsversammlungen auch den Fragen der rund 900 Abellio-Mitarbeiterinnen und –Mitarbeiter. Dabei standen Themen wie beispielsweise das Fortbestehen des Kundencenters in Remscheid oder die Tarifbindung an die Gewerkschaften GDL oder EVG bei Vergabe an ein Unternehmen, das keinen gültigen Tarifvertrag mit einen der beiden Gewerkschaften hat, im Vordergrund. Der Weiterbetrieb des Kundencenters und damit der Erhalt der dortigen Arbeitsplätze sind gesichert, da dies neben der Verkehrsleistung zu den Hauptleistungspflichten des Verkehrsvertrags des „Müngsteners“ (Linie S7) gehört. Und auch die EVU, die keine Tarifbindung mit den beiden Gewerkschaften GDL und EVG ausgehandelt haben, werden auf Basis der Repräsentative Tarifverträge Verordnung (RepTVVO) des Landes NRW selbstverständlich den ausgehandelten Tariflohn zahlen.

Artikel vollständig lesen

Lenneper Weihnachtstreff findet nicht statt

Pressemitteilung von Lennep Offensiv e.V.

Bis vor wenigen Tagen bestand noch Hoffnung, dass der Lenneper Weihnachtstreff stattfinden könnte. Jetzt haben sich Vorstand und Beirat von Lennep Offensiv schweren Herzens entschieden, die Veranstaltung abzusagen. „Es ist uns nicht leicht gefallen, denn nach zweijähriger Corona-Pause hätten wir gern wieder diesen beliebten Treff für Lennep stattfinden lassen“ kommentiert Thomas Schmittkamp, Vorsitzender des Vereins, die Entscheidung. „Aber angesichts der aktuellen Entwicklung der Infektionslage war es aus unserer Sicht nicht mehr zu verantworten.“
Alle Vorbereitungen waren getroffen, das Programm stand fest, die Künstler waren engagiert, die ehrenamtlichen Helfer schon eingeteilt, die Vorfreude war groß. Letztlich musste aber bei der Entscheidung die Gesundheit der Besucher im Vordergrund stehen. Diese war beim derzeitigen Infektionsgeschehen nicht zu gewährleisten. „Ein mit fröhlichen Menschen dicht gedrängtes Weihnachtsdorf, so schön es auch sonst sein mag, ist in Zeiten der Pandemie fehl am Platz. Deshalb mussten wir uns zu der Absage entschließen.“

Termine im evangelischen Kirchenkreis Lennep

Samstag 4.  Dezember, 19 Uhr
A-cappella-Frauenpower vom Feinsten
„Sjaella“ gibt in der ev. Stadtkirche in Lennep das letzte Gastkonzert in meiner Lenneper Dienstzeit. Eine ideale Einstimmung auf die Weihnachtszeit, denn diese Stimmen sind wirklich überirdisch schön, hier ein Beispiel: https://www.youtube.com/watch?v=XD1RjoZGTbo-
Die sechs Sängerinnen haben ihren gemeinsamen Weg vor 16 Jahren in ihrer Kindheit begonnen und entdecken seither immer weitere künstlerische Abzweigungen. Sie sind offen für neue Einflüsse und haben den Mut, musikalische und thematische Grenzen auszudehnen. Von sakraler Vokalmusik des 20. und 21. Jahrhundert, Bearbeitungen aus dem Bereich der Alten Musik über Folksongs und Jazzstandards bis hin zu anspruchsvollen zeitgenössischen Kompositionen ist das Repertoire breit gefächert.
Die Vielseitigkeit und die Nähe zu ihrem Publikum verschaffen Sjaella seit Jahren Engagements bei renommierten Musikfestivals im In- und Ausland, Gastauftritte in bedeutenden Häusern wie Musikverein Wien, Frauenkirche Dresden und Mozarteum Salzburg, Auftritte in Funk und Fernsehen sowie 1. Preise bei internationalen Wettbewerben für Vokalmusik. Konzertreisen führten die Sängerinnen bisher nach Großbritannien, Luxemburg, Finnland, Polen, Tschechien, Aserbaidschan, Ungarn, Österreich, Italien, Belgien, Spanien, Jordanien und nach Südafrika.
Am 4. Dezember präsentiert der Chor in Lennep Vokalmusik auf höchstem Niveau: aus dem aktuellen Sjaella-Album „Origins“ unter anderem Werke von Purcell, Esenvalds, Prestini, Eigenarrangements sowie skandinavische Folksongs und Weihnachtslieder aus aller Welt. Gemäß der Coronaschutzverordnung NRW ist der Eintritt nur Geimpften und Genesenen gestattet. Bitte führen Sie Ihren Nachweis mit! Tickets unter https://www.remscheid-live.de/?384897. (Johannes Gessner, Kantor der ev. Kirchengemeinde Lennep)

Citykirche Remscheid / Feier für Alleinstehende fällt aus. Bis vor wenigen Tagen waren wir noch guter Hoffnung, dass in diesem Jahr wieder  eine ökumenische Feier der Alleinstehenden am Heiligen Abend stattfinden kann. Angesichts der beständig steigenden Corona-Infektionen und der Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts haben wir uns dazu entschlossen, alle adventlichen und weihnachtlichen Großveranstaltungen auch in diesem Jahr abzusagen. Wir bitten um Ihr Verständnis. Wie im vergangenen Jahr werden wir am 24. Dezember  nach dem 18 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche gegen 19 Uhr wieder Weihnachtsgeschenke und Nahrungsmittel an bedürftige MitbürgerInnen verteilen. Bitte bleiben Sie gesund und lassen Sie sich impfen. (Martin Rogalla)

Enttäuscht über Antworten auf gestellte Fragen

Pressemitteilung der Fraktion DIE LINKE im Rat der Stadt

Zur Sitzung des Hauptausschusses am 4. November stellte die Wählergruppe „echt.Remscheid e.V.“ die Anfrage, warum die Intensivbettenzahl in Remscheid von 36 Betten im Oktober 2020 auf 26 Betten im Mai 2021 abgebaut wurden. Diese Informationen erstaunte unsere Fraktion sehr und wir sahen uns veranlasst selbst nachzuforschen und fanden mit einem einfachen Klick auf die entsprechenden Seiten die Antwort: Tatsächlich! Auf der Höhe der Pandemiezeit nahm die Zahl der Intensivbetten um zehn Betten ab; zwischenzeitlich ab Juni sogar um 13 Betten! Dies führte dann für eine kurze Zeit zu einer Intensivbettenauslastung von 100% in Remscheid!

Warum das Ganze? Auf die Antworten haben wir mit Spannung gewartet. Allerdings sind die nun für den Hauptausschuss am 2. Dezember vorliegenden Antworten mehr als enttäuschend. Das SANA-Klinikum geht in keiner Weise auf die Fragen ein, nimmt weder dazu Stellung, warum Intensivbetten abgebaut wurden noch wofür das Klinikum Ausgleichszahlungen von über 9,7 Millionen im Zeitraum von April bis Oktober 2020 erhalten hat.

DIE Linke.Remscheid hält das in zweierlei Hinsicht für skandalös: Zum einen die Tatsache selbst, dass inmitten der Pandemie Intensivbetten abgebaut wurden - mit wenig Rücksichtnahme auf den Schutz der Bevölkerung! Zum anderen die Informationspolitik. Die politischen Gremien und vor allem die Bevölkerung haben ein Recht auf eindeutige Information und Klarstellung - insbesondere bei dem hoch sensiblen Thema „Gesundheitsschutz“. Die Anzahl und Auslastung der Intensivbetten sind gerade in Corona-Zeiten von großer Bedeutung. Deswegen fordern wir eine umfassende Aufklärung! (Colin Cyrus)

Eine kommunale Teststation ist nicht geplant

Am 19. Oktober hatte die CDU Ratsfraktion um einen aktuellen Sachstandsbericht zu den Corona-Testzentren in Remscheid gebeten. Die Antwort liegt nun zur Sitzung des Hauptausschusses am 2. Dezember vor.

Frage: Welche aktuellen Regeln gelten für die Corona-Schnelltestzentren in Remscheid?
Antwort: Im März 2021 wurden … Schnelltestzentren in Remscheid in Absprache mit dem Fachdienst Gesundheitswesen eingerichtet. Neben den öffentlichen Schnellteststellen haben auch diverse Arztpraxen/Gewerbetreibende Schnelltests durchgeführt, diese allerdings überwiegend nur für ihre eigenen Patienten/Kunden. Die öffentlichen Schnellteststellen erhielten eine Einrichtungsfinanzierung von einmalig 1.000 Euro und für die Monate März bis einschl. Juni 2021 eine Monatspauschale von je 1.000 Euro, sofern sie in diesen Monaten in Betrieb waren und Vorgaben bezüglich der Öffnungszeiten erfüllten. Mit Ablauf des Monats Juni 2021 wurde die Subventionierung eingestellt.  (…) Da eine Verknüpfung zwischen öffentlicher Subventionierung und Öffnungszeiten nicht mehr besteht, gestalten die Betreiber die Öffnungszeiten ihrer Teststellen nunmehr bedarfsorientiert. Mit Stand vom 8. November wurden in Remscheid bislang ca. 340.000 Schnelltestungen von den „öffentlichen“ Schnellteststellen und von Arztpraxen/Gewerbetreibenden durchgeführt.

Frage: Wie viele Kinder haben in Remscheid Anspruch auf die kostenlose Testung? Wie viele Bürgerinnen und Bürger in Remscheid können sich nicht impfen lassen und haben daher weiterhin Anspruch auf kostenlose Tests?
Antwort: Der Personenkreis, der weiterhin einen Anspruch auf Testungen mittels PoC-Antigentest hat, ist in § 4a Coronavirus-Testverordnung genannt. Wie viele Personen diesem Personenkreis angehören ist nicht bekannt, da die Anzahl dieser Personen nicht erfasst ist.

Frage: Wie viele Testzentren werden nach Einführung der kostenpflichten Tests in Remscheid vorgehalten? Plant die Stadt die Einführung einer kommunalen Teststation zum Beispiel für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter?
Antwort: Seit dem 1. August haben an sieben Standorten öffentliche Teststellenbetreiber den Betrieb eingestellt, an 14 Standorten erfolgt zurzeit der Betrieb öffentlicher Teststellen. Es ist jedoch davon auszugehen, dass auf Grund sinkender Fallzahlen im Bereich der Bürgertestungen weitere Schnellteststellen den Betrieb einstellen werden, da diese nicht mehr wirtschaftlich zu führen sind. Die Möglichkeit einer Einflussnahme durch die Stadt Remscheid hinsichtlich des Fortsetzen des Betriebs von Schnellteststellen besteht nicht.
Die nunmehr auf Basis des Infektionsschutzgesetzes zur Anwendung gelangte 3G-Regel am Arbeitsplatz wurde am 24. November für die Gesamtverwaltung eingeführt. Erforderliche Testungen bei nicht geimpften bzw. nicht genesenen Mitarbeitenden sind ausschließlich von einem Leistungserbringenden nach § 6 Abs. 1 der Coronavirus-Testverordnung, also einem autorisierten Testzentrum, vorzunehmen. Eine kommunale Teststation ist nicht geplant bzw. wird nicht installiert. Dies auch vor dem Hintergrund, die begrenzten Kapazitäten des Fachdienstes Gesundheit nicht zu überlasten.

Lüttringhauser Sternendorf erstrahlt zum 1. Advent

Pressemitteilung des Heimatbundes Lüttringhausen

49 Herrnhuter Sterne erstrahlen jetzt wieder im historischen Zentrum von Lüttringhausen und bilden gemeinsam mit der festlichen Anstrahlung der Lüttringhauser Stadtkirche und der kath. Kirche das stimmungsvolle „Lüttringhauser Sternendorf“. Bevor die Sterne durch eine Fachfirma aufgehängt wurden, hatten - wie jedes Jahr ehrenamtliche Helfer die Sterne kontrolliert und teilweise kleinere Reparaturen vorgenommen. Für die Anstrahlung der ev. Stadtkirche wurden 7 neue moderne und stromsparende LED-Scheinwerfer angeschafft, die die alten und in die Jahre gekommenen Strahler ersetzen. Das historische Kirchengebäude erstrahlt jetzt in einem besonders hellen Licht. Finanziert wird das „Sternendorf“ einschließlich der Anstrahlung der Kirchen seit Jahrzehnten über Spendensammlungen, die der Heimatbund Lüttringhausen organisiert. Ein vorweihnachtlicher Bummel durch das Sternendorf in den Abendstunden lohnt sich auf jeden Fall und lässt, gerade in der jetzigen Zeit, Vorfreude auf das Weihnachtsfest aufkommen. Bei allen Spenderinnen und Spendern bedankt sich der Heimatbund Lüttringhausen herzlich. (Peter Maar)

Jetzt heißt es Impfen auf Teufel komm' raus

Waterbölles-Kommentar

Seit dem 16. November kamen 3.364 Remscheider:innen ins städtische Gesundheitshaus an der Hastener Straße, um sich gegen Corona impfen zu lassen. Darunter waren 1.020, die um eine Erstimpfung ersuchten, wie Sozialdezernent Thomas Neuhaus gestern berichtete. „Und die Nachfrage ist steigend!“

Gut so! Lieber die Erkenntnis kommt spät, dass Impfen besser ist als Sterben, als dass sie erst auf der Intensivstation kommt kurz vor dem künstlichen Koma und der invasiven Beatmung. Die Beschreibung mag Ihnen drastisch erscheinen. Aber nach einer Reihe von vergeblichen Überzeugungsversuchen bei Impfgegnern aller Art habe ich Verständnis für die genervten Politiker:innen, die inzwischen eine schnelle Problemlösung nur noch in einem Impfgebot sehen. Zumal aus Afrikas Süden bereits eine neue, noch weit gefährlichere Corona-Variante droht als die bisher in Deutschland verbreitete. Auch Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz sagt längst offen, dass ihm jegliches Verständnis für Impfverweigerer fehlt. Er forderte sie gestern „dringend auf, sich endlich impfen zu lassen“. Jedermann ohne Corona-Impfung gefährde sich und die Gesundheit vieler anderer Menschen.

Stimmt! Ist das denn so schwer zu begreifen!? Scheint so zu sein, wenn man sich auf einschlägigen Facebook-Seiten umsieht. Wie dort mehr oder weniger unverhohlen die Notwendigkeit des Impfens angezweifelt wird, macht mich sprachlos. Ebenso wie die Geimpften, die auf eine Booster-Impfung drängen und kritisieren, die neue Impfstelle im Zentrum Süd werde am 1. Dezember „viel zu spät“ eröffnet. Eine Erklärung dafür findet sich in solchen Kommentaren natürlich nicht. Wie auch!?

Tatsächlich war die Einrichtung der neuen Impfstation innerhalb von  gut zwei Wochen eine Mammutaufgabe für Mitarbeiter:innen vieler städtischer Dienststellen. Und die wurde meisterlich erfüllt! Dafür dankte der Oberbürgermeister in der gestrigen Pressekonferenz zu Recht herzlich. Sie fand in dem neuen Impfzentrum statt. Das leerstehende Souterrain des Zentrums an der Rosenhügeler Straße war mit Hilfe von Trennwänden aus dem geschlossenen Impfzentrum in der Sporthalle West in Windeseile so unterteilt worden, dass dort drei Impfärzte täglich bis zu 300 Spritzen setzen können. Macht in der Woche rund 2.100 Spritzen, denn die Impfstellen soll auch samstags und sonntags von zehn bis 18 Uhr geöffnet sein.

Bedenkt man, dass im Impfzentrum am Stadion Reinshagen in Spitzenzeiten pro Impftag 1000 Impfungen erfolgten und nun Impf-Booster gerne ihre dritte Impfung bekommen möchten, aber auch „Impf-Nachzügler“ unter zunehmenden gesellschaftlichen Druck (2G+) ihre erste Corona-Impfung über sich ergehen lassen wollen, wird schnell klar, dass ein Impfzentrum und auch ein zweites (ist geplant) den Impfbedarf nicht werden decken können. Auch die niedergelassenen Ärzte sind hier in den nächsten Monaten gefragt. In der gestrigen Pressekonferenz hieß es, von den rund 160 Ärzt:innen in Remscheid würden sich mehr als 50 am Impfen beteiligen. Mit Verlaub: Das ist zu wenig! Der OB wurde deutlich: „Auch in den Arztpraxen muss auf Teufel  komm'  raus geimpft werden!“ Dass das viele Hausärzte, die derzeit auch noch gegen Grippe impfen müssen, an ihre Belastungsgrenze bringt, ist nachvollziehbar. Aber wann sollte der alte Spruch „Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen“ gelten, wenn nicht jetzt!?

Voba-Kunden im Bergischen spendeten 10.500 Euro

Pressemitteilung der der Volksbank im Bergischen Land

Die Kundinnen und Kunden der Volksbank im Bergischen Land haben entschieden: je 4.000 Euro gehen als Spende an den Tierpark „Fauna“ in Solingen und den Verein „Kindertal“ in Wuppertal, 2.500 Euro erhält die Remscheider Tafel. „Als Bank, die hier in der Region zu Hause ist, möchten wir nicht nur für die Finanzen unserer Kunden da sein, sondern auch ihr Umfeld stärken“, erklärt Marktbereichsleiter Oliver Niehaus den Hintergrund. „In diesem Fall haben wir die Kunden direkt in die Entscheidung eingebunden.“

Für jeden Kunden, der seit April erstmals ein Depot bei der Union Investment eröffnete, spendet die Volksbank 15 Euro. Dabei entschieden die Kundinnen und Kunden selbst, welche der drei bergischen Einrichtungen ihre Unterstützung bekommen sollte. Oliver Niehaus übergab die aufgerundete Spende jetzt an „Kindertal“. Der Verein kümmert sich um Kinder und Jugendliche in Wuppertal, die an der Armutsgrenze leben. Seine Kollegen Eric Brühne und Oliver Wenzel besuchten die „Fauna“ und die Remscheider Tafel. So unterschiedlich die Ziele und Zwecke dieser drei Initiativen sind, so einig waren sich die Volksbanker: die Unterstützung der Volksbank -Kunden kommt hier gut an.