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Wochenrückblick vom 9. bis 15. September 2019

Waterbölles fehlen noch 471 YouTube-Abonnenten

Sollten Sie eine eigene Homepage mit Links auf andere haben, können Sie dieses Banner gerne verwenden.

Und wo finden Sie die
Videos des Waterbölles?

Ganz einfach: Oben auf dieser Seite gibt es unter dem Titelbild eine blaue Leiste mit Links. Einer davon ist „YouTube“. Klicken Sie darauf, gelangen sie prompt ins Video-Archiv des Waterbölles.

Und zurück? Auch ganz einfach: Rechts oben von der YouTube-Seite ist ein Signet des Waterbölles (mit dem Stadtwappen). Ein Klick darauf, und schon sind Sie wieder auf der Seite des Blogs.

Liebe Leserinnen und Leser,

Werbeeinnahmen über YouTube können der Lothar und Ulrike Kaiser-Stiftung zurzeit noch nicht zugutekommen, folglich auch nicht gemeinnützigen Projekten in Remscheid. Und das hat folgenden Grund:

Zurzeit hat Waterbölles auf YouTube 529 Abonnenten. Es wäre schön, wenn es 1000 wären. Denn bei weniger als 1000 Abonnenten zahlt YouTube keine Werbeeinnahmen aus; das ist eine Geschäftsbedingung. Die zweite: Die Video-Wiedergabezeit eines einzelnen Kanals muss in den zurückliegenden zwölf Monaten 4000 Stunden überschritten haben. Diese Hürde hat der Waterbölles längst mit 4.325 Stunden gemeistert. Es fehlen also leider „nur“ noch 471 Abonnenten.

Unterstützen Sie den Waterbölles und seine Stiftung, indem Sie den Kanal abonnieren – kostenlos. Das geht so: Klicken Sie ein Waterbölles-Video an, um es sich anzusehen. Unter dem Film wird Ihnen dann das Button „Abonnieren“ angezeigt, um das Abo zu starten. 644Videos hat der Waterbölles bis heute auf der Internetplattform YouTube veröffentlicht. Die meisten davon zu Ereignissen in Remscheid.

Der Stiftungsvorstand würde sich freuen, die Einkünfte aus YouTube künftig für Spenden verwenden zu können.

Ihr
Lothar Kaiser

Wochenrückblick vom 2. bis 8. September 2019

 

Wochenrückblick vom 26. August bis 1. September 2019

Wochenrückblick vom 19. bis 25. August 2019

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Wochenrückblick vom 12. bis 18. August 2019

 

August 2009: Der Waterbölles blättert zurück

Von li. n. re.: Dieter Orth, Vorsitzender des Hastener Verkehrsvereins,Gerhard Röttger, Vorsitzender der IG Hasten, Oberbürgermeisterin Beate Wilding und Stadtplaner Hans Gerd Sonnenschein. Foto: Lothar KaiserÜberarbeitete Pläne für den Lindenberg-Platz auf Hasten/Feldstellten vor zehn Jahren Oberbürgermeisterin Beate Wilding, Gerhard Röttger, Vorsitzender der IG Hasten, und Dieter Orth, Vorsitzender des Hastener Verkehrsvereins, im Werkzeugmuseum vor. Weil Hastens zentraler Platz „in den letzten Jahren immer mehr von seiner Attraktivität eingebüßt“ habe. Ideenskizzen und Strategien zur Aktivierung, Nutzung und Pflege des Platzes waren bereits im Jahr 2007 auf der „Hastener Meile“ vorgestellt und im März 2008 mit Bürgern und Vertretern der Bezirksvertretung und des Rates diskutiert worden. Gemeinsames Ziel war es, die Aufenthaltsqualität neu zu definieren und ein vielfältiges „Leben auf dem Platz“ zu ermöglichen. Wenn man den Platz heute betrachtet, kann man den Eindruck gewinnen: Es kreißte der Berg und gebar ein Mäuslein! Hausbesitzer Georg Gast war im August 2009 letzter Redner des Abends – und verriet nicht, ob und wann er seine Gebäude abreißen oder renovieren lassen wird. Stadtplaner Hans Gerd Sonnenschein damals: „Herr Gast, Sie können morgen anfangen zu renovieren!“ Verhandlungen über einen Verkauf der Immobilien (das frühere Stahllager Südwestfalen und das Miethaus daneben) an die Stadt hatten zu keinem Ergebnis geführt.

Stadtführung mit Besichtigung des Bunkers Honsberg.Nachdem Anfang 2009 die Arbeit Remscheid gGmbH ihr bisheriges Möbellager aus dem Honsberger Bunker in die ehemalige OBI-Filiale an der Königstraße verlagert hatte, konnten im August 2009 rund 20 an Heimatgeschichte interessierte Remscheider und Remscheiderinnen unter der Führung von Claudia Holtschneider und Harald Neumann den Bunker erstmals besichtigen. Sie erfuhren damals von Markus Bertram aus Wuppertal, dass die Gründung eines der Gründung eines Vereins zum Erhalt des denkmalgeschützten Gebäudes und zum Aufbau eines Museums für Kino- und Luftschutzgeschichtegeplant sei. Und so geschah es dann später auch. In aller Stille.

Was wird aus der Kölner Straße in Lennep. Frischen Wind in eine jahrelange Diskussion brachte im August 2009 auf Einladung der Grünen deren Mitglied Klaus Lellek.  Im Röntgenmuseum stellte er damals seine Pläne vor: „Mein Ziel ist es, die Aufenthaltsqualität im Zentrum Lenneps wieder zu steigern. Dazu müssen wir den Verkehr beruhigen, Grün schaffen und dem fortschreitenden Funktionsverlust wirksam begegnen.“ Und: „Wir Lenneper Bürger sollten selbst Ideen entwickeln, um unseren Stadtteil neu zu beleben.“ Moderiert wurde die Veranstaltung von der grünen Fraktionsgeschäftsführerin Jutta Velte: „Wenn die Lenneper endlich zusammenhalten würden, könnte man einiges bewegen, ohne viel Geld ausgeben zu müssen!“
Im Röntgenmuseum fand im August 2009 auch ein „Runder Tisch Lennep“ statt mit Einzelhändlern, Gastwirten, Hausbesitzern und Kommunalpolitikern. Dabei forderte Klaus Kreutzer, der Vorsitzende des Verkehrs- und Förderverein Lennep e.V., nicht länger von Alt- und Neustadt zu sprechen, sie womöglich gegeneinander aufzuhetzen, sondern für ein „besseres Image von Gesamt-Lennep“ zu sorgen. Die Bürger müssten sich mit „Lennep insgesamt“ identifizieren.

Am 10. August 2009 schloss sich die Stadtverwaltung Remscheid dem Service-Center der Stadt Wuppertal an. Anrufe bei der Stadt Remscheid unter 1600 werden seitdem in Wuppertal entgegengenommen. Dafür wechselten mehrere Mitarbeiter aus Remscheid zum Team in Wuppertal. Das Wuppertaler Service-Center sei ein voller Erfolg, hieß es damals. Doch wer als Bürger seinen Ansprechpartner genau kennt, ist in Spitzenzeiten besser beraten, die gewünschte Telefonnummer bei Google herauszufinden. Im Internetportal der Stadt Remscheid wäre das übrigens verlorene Liebesmüh.

Foto: Lothar KaiserWo im Juni 2009 noch gegenüber der Bushaltestelle Ehringhausen die Ruinen der einstigen Präzisionsfabrik Strasmann standen, türmten sich zwei Monate später Berge von Schutt, Geröll und zersplittertem Holz. Mitten drin dieser Baum-Veteran, der (wie andere) laut Bebauungsplan nicht angetastet werden durfte. Die Vermarktung des neuen Baugelände lief damals echt schleppe an. Ob der Baumriese  diese Zeit heil überstanden hat?

Fehlanzeige bei Visionen für die Zukunft Remscheids“, überschrieb der Waterbölles am 13. August 2009 seinen Bericht über den Der 75."Presseclub" in der Denkerschmette. Im Mittelpunt standen damals galt die drei OB-Kandidaten Beate Wilding (SPD), Jochen Siegfried (CDU) und Gunther Brockmann (W.i.R.). Sie mussten einräumen, keine großen „Spielräume“ zu haben: Denn damals führten Rat und Verwaltung die Stadt schon seit 15 Jahren mit Nothaushalten. Beate Wilding: „Remscheid nimmt pro Jahr 250 Millionen ein und gibt 300 Millionen aus.“ 90 Prozent aller städtischen Ausgaben ergäben sich aus Pflichtaufgaben der Kommune. „Was nicht finanziert werden kann, wird erst gar nicht geplant!“ Das war damals ein kleiner Seitenhieb auf die CDU und ihre Forderung nach einer Umgestaltung des Ebertplatzes.

Von „Bäumen beiderseits der Freiheitstraße“ und vom Abbruch vieler alter Miethäuser träumten vor zehn Jahren in der städtebaulichen „Planungswerkstatt Stachelhausen“ mehrere Planer. Doch das Preisgericht, das im August 2009 der B.A.S. Kopperschmidt & Moczala GmbH, Weimar, zum Gewinner des Planungswettbewerb um die neue „grüne Honsberger Mitte“ kürte, sei realistisch geblieben, sagte anschließend Stadtplaner Hans Gerd Sonnenschein: „Ein entscheidendes Auswahlkriterium war die schnelle Umsetzbarkeit der Entwürfe.“ Für das Gelände unterhalb der „Kraftstation“ hatte der Preisträger einen kleinen Park mit Kiosk und einen Kinderspielplatz vorgeschlagen mit Zugängen nicht nur von der Honsberger Straße aus, sondern auch über eine neue Treppe, die von der Freiheitstraße auf den Hof der „Kraftstation führt, und einen neuen Weg, der das Gelände zwischen Jugendzentrum und „Destille Frantzen“ erschließt. Das nimmt nun, zehn Jahre später, ganz langsam Gestalt an.

Einwewieunhg des Pirnaplatzes an der Unterfpühreung. Fotoi: Lothar KaiserKommunalpolitiker aus Rat und Bezirksvertretung Süd sowie Mitglieder des Partnerschaftskomitees Remscheid – Pirna e.V. warten dabei, als vor zehn Jahren Überbürgermeisterin Beate Wilding und der stellvertretende Bürgermeister der Partnerstadt Pirna, Prof. Dr. Hans-Peter Schwerg, am Brücken-Center ein Straßenschild enthüllten. Es machte aus dem bisherigen „Südstadtplatz“ den jetzigen „Pirnaplatz“. Dass der Name „Pirna“ im Stadtbild Remscheids auftauche, sei „längst überfällig“ gewesen, betonte dabei die OB.

Millionen für "Ärzte-Zentren" in Remscheid und Lennep standen im August 2009 in Aussicht. Für das Baufeld 6 am Hauptbahnhof und eine städtische Grünfläche unterhalb der Parkpalette an der Ecke Bergstraße/Poststraße (Parkhaus) in Lennep interessierte sich damals die Kölner HCC Der  Remscheider Hauptbahnhof ist mit der Trasse des Werkzeugs verbunden. Foto: Lothar KaiserHealth Centers Consulting GmbH. In gut einem Jahr werde es unter dem Namen „medecum“ ein größeres Facharztzentrum mit 15 bis 20 Praxen und rund 100 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen am Remscheider Hauptbahnhof geben und ein kleineres mit vier bis sechs Praxen an der Bergstraße in Lennep (darunter voraussichtlich die im Stadtteil derzeit fehlende Orthopädie), hieß es damals. Doch weil die Nachfrage unter der Remscheider Ärzteschaft gering blieb, fielen beide Projekte ins Wasser.

 Den Eisenbahnschienen folgend, verbindet ein Asphaltband das bisherige Ende der "Trasse des Werkzeugs" an der Weststraße/Papenberger Straße mit dem Remscheider Hauptbahnhof. Der Anschluss des Hauptbahnhofs an die Werkzeugtrasse erfolgte im August 2009 quasi klammheimlich, weil, so die Stadtverwaltung, der endgültige Ausbau noch ausstehe. Darauf warteten Spaziergänger, Radfahrer und Skater damals nicht.

Wochenrückblick vom 5. bis 11. August 2019

Wochenrückblick vom 29. Juli bis 4. August 2019

 

Unabhängige Medien leider nicht jedermanns Sache

Ansgar Lange, Geschäftsführer der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Remscheid, hat sich auf Facebook Gedanken gemacht über die Pressearbeit der Parteien. Zitat: „Ich kann die Aufregung darüber, dass Parteien verstärkt auf Social Media setzen und dabei angeblich die klassischen Medien umgehen, nicht verstehen. Früher waren Politik und Medien aufeinander angewiesen. Inzwischen haben Lokalzeitungen bis hin zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk einen drastischen Bedeutungsverlust erlitten. Zudem berichten Redakteure teilweise sehr selektiv und greifen nur das auf, was ihrer Gesinnung entspricht.“ Als „bestes Beispiel“ dafür nennt Lange die Grünen. Die seien nach der Europawahl „selbst in den kleinsten ‚Käseblättern‘ hofiert und bejubelt“ worden. Dagegen würden Pressemitteilungen anderer Parteien, die gerade mal vermeintlich nicht so angesagt sind, ignoriert. „Man könnte von einem Lückenjournalismus oder selektiven Journalismus sprechen“, so Lange. Wer könne es da den Parteien verdenken, „dass sie ihre Wähler, Mitglieder und die Bürger auch auf anderen Wegen informieren möchten?“ Der Vorteil dieser Art von Öffentlichkeitsarbeit: Kein Redakteur kürzt den Text, fragt nach oder kommentiert gar.

„Newsroom-Pläne der Landesregierung bedrohen die Pressefreiheit“, überschrieb der der Deutsche Journalisten-Verband (DJV), Landesverband Rheinland-Pfalz, in Juni eine Pressemitteilung zur Absichtserklärung der Landesregierung von Rheinland-Pfalz, aus der eigenen Pressestelle einen Newsroom zu entwickeln. Es sei nicht Aufgabe einer Regierung, Informationen zu bündeln, zu vernetzen und zu analysieren, sondern das seien originäre Aufgaben der Journalistinnen und Journalisten und somit der freien, unabhängigen Medien, so der DJV damals. Stimmt. Die Politik sollte sich darauf beschränken, Regeln und Handlungsrahmen für die Kommunikation in den Online-Medien zu schaffen, und nicht den klassischen Medien mit einem kostenfreien Informationsangebot selbst Konkurrenz zu machen. So gerieten diese Medien nur weiter unter wirtschaftlichen Druck, was die Bedingungen für einen Qualitätsjournalismus weiter verschlechtere, stellte der DJV zu Recht fest.

Zurück zu Remscheid und dem Facebook-Kommentar von Ansgar Lange. Fakt ist: Die CDU Remscheid hat den v on Lange beklagten „Lückenjournalismus“ selbst befördert. Indem sie vor geraumer Zeit aus Ärger über einige kritische Kommentare den Waterbölles aus ihrem Presseverteiler strich – statt sich mit den Kommentaren (gerne kritisch) auseinanderzusetzen. Auch Einladungen zu Kreisparteitagen erhält der Waterbölles seitdem nicht mehr. Das könnte eine Art von Öffentlichkeitsarbeit sein, die auch bei der AFD Schule machen könnte: Bedient wird nur, wer alles unkritisch durchwinkt. Unabhängige Medien in einer demokratischen Gesellschaft sind leider nicht  jedermanns Sache.

Gutachten zum Stadtparkteich kommt verspätet

Waterbölles-Kommentar

„Wir müssen anfangen, bei Stadtplanungen zuerst an das Stadtgrün zu denken“, sagte Stadtförster Markus Wolff, als ich ihn vergangenen Mittwoch auf die verdorrenden Straßenbäume am Willy-Brandt-Platz ansprach. Der schnelle, nicht mehr unübersehbare Klimawandel erfordere es, in den Innenstädten – heißer als das Umland – mehr Bäume so zu pflanzen, dass ihre Wurzeln sich ausbreiten und leichter an Wasser gelangen können. Neben Baumkronen können auch begrünte Hausdächer und Garagen sowie Wasserflächen das Leben in der Stadt im Sommer bei bis zu neun Grad weniger erträglicher machen. Vorausgesetzt, die Teiche müssen nicht von der Feuerwehr in Notaktionen künstlich am Leben erhalten werden.

Aus diesem Grunde bleibt die Zukunft des stillgelegten Stadtparkteiches auch weiter ungewiss. „Ergebnis der Bürgerwerkstatt muss sich noch zeigen“, titelte der Waterbölles am 8. Juli 2019, nachdem in einer „Bürgerwerkstatt“ in der Mensa des Gertrud-Bäumer-Gymnasiums ein kleiner Kreis von Bürgerinnen und Bürgern die Zukunft des Stadtparkteiches erörtert hatte (abgesehen von den teilnehmenden Vertreter/innen der Stadt gerade mal acht Personen aus der Bürgerschaft sowie acht aus dem Heimatverein Kreisgemeinschaft Sensburg, dem Verein Heimatpflege Stadtparkteich und dem Naturschutzbeirat Remscheid). Auch Christina Kutschaty nahm an dem Treffen teil. Sie stellt zurzeit ein Leistungsverzeichnis für ein externes geobiologisches Gutachten zusammen, das Auskunft darüber geben soll, ob der undichte Stadtparkteich ohne natürlichen Wasserzulauf an diesem Standort überhaupt zukunftsfähig ist und nicht besser in einen anderen Teil des Stadtparks verlegt werden sollte. Mit dem Ergebnis des Gutachters rechnet man im Rathaus Ende des Jahres, im Winter.

Was ist eigentlich aus dem „Masterplan Grün“ des Landes NRW  geworden, vom dem sich die Stadt Gelder für den Stadtpark (und folglich auch für den Stadtparkteich) erhofft?Zitat aus dem Waterbölles vom 28. Juni 2016 (!!): „Den Antrag auf Gelder aus dem Strukturprojekt ‚Masterplan Grün für die Stadt‘ hätte die Stadt Remscheid gerne schon vor einigen Monaten gestellt. Aber weil es sich dabei um ein Projekt der regionalen Strukturförderung handelt, hätte die Stadt Wuppertal mitziehen müssen. Die zierte sich allerdings, was man ansonsten von ihr gar nicht kennt (siehe DOC). Inzwischen aber ist sie auf das Projekt eingeschwenkt, so dass einem gemeinsamen Förderantrag nichts mehr im Wege steht. Ob, und wenn ja, in welcher Form, er bewilligt wird, bleibt abzuwarten. (...) Bezirksbürgermeister Otto Mähler ... nach dem Empfehlungsbeschluss (der Bezirksvertretung Alt-Remscheid) an den Rat der Stadt lakonisch: „Mit einem Ziel vor Augen lasst uns jetzt alle froh und glücklich sein!“

Was hätte eigentlich dagegen gesprochen, ein geobiologisches Gutachten schon damals in Auftrag zu geben? Dass sich das Klima gravierend wandelt, war schließlich den Experten - und nicht nur denen - auch damals schon klar.

Da passt kein Blatt Papier mehr zwischen

„Innig vereint“ standen vergangene Woche diese Pkw auf dem Parkplatz der Sporthalle Hackenberg. Kein Blatt Papier passte mehr zwischen die beiden Stoßstangen. Absicht oder Versehen? Unbekannt! Vielleicht geht auch das auf das Konto „Gluthitze“.