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Wochenrückblick vom 19. bis 25. August 2019

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Wochenrückblick vom 12. bis 18. August 2019

 

August 2009: Der Waterbölles blättert zurück

Von li. n. re.: Dieter Orth, Vorsitzender des Hastener Verkehrsvereins,Gerhard Röttger, Vorsitzender der IG Hasten, Oberbürgermeisterin Beate Wilding und Stadtplaner Hans Gerd Sonnenschein. Foto: Lothar KaiserÜberarbeitete Pläne für den Lindenberg-Platz auf Hasten/Feldstellten vor zehn Jahren Oberbürgermeisterin Beate Wilding, Gerhard Röttger, Vorsitzender der IG Hasten, und Dieter Orth, Vorsitzender des Hastener Verkehrsvereins, im Werkzeugmuseum vor. Weil Hastens zentraler Platz „in den letzten Jahren immer mehr von seiner Attraktivität eingebüßt“ habe. Ideenskizzen und Strategien zur Aktivierung, Nutzung und Pflege des Platzes waren bereits im Jahr 2007 auf der „Hastener Meile“ vorgestellt und im März 2008 mit Bürgern und Vertretern der Bezirksvertretung und des Rates diskutiert worden. Gemeinsames Ziel war es, die Aufenthaltsqualität neu zu definieren und ein vielfältiges „Leben auf dem Platz“ zu ermöglichen. Wenn man den Platz heute betrachtet, kann man den Eindruck gewinnen: Es kreißte der Berg und gebar ein Mäuslein! Hausbesitzer Georg Gast war im August 2009 letzter Redner des Abends – und verriet nicht, ob und wann er seine Gebäude abreißen oder renovieren lassen wird. Stadtplaner Hans Gerd Sonnenschein damals: „Herr Gast, Sie können morgen anfangen zu renovieren!“ Verhandlungen über einen Verkauf der Immobilien (das frühere Stahllager Südwestfalen und das Miethaus daneben) an die Stadt hatten zu keinem Ergebnis geführt.

Stadtführung mit Besichtigung des Bunkers Honsberg.Nachdem Anfang 2009 die Arbeit Remscheid gGmbH ihr bisheriges Möbellager aus dem Honsberger Bunker in die ehemalige OBI-Filiale an der Königstraße verlagert hatte, konnten im August 2009 rund 20 an Heimatgeschichte interessierte Remscheider und Remscheiderinnen unter der Führung von Claudia Holtschneider und Harald Neumann den Bunker erstmals besichtigen. Sie erfuhren damals von Markus Bertram aus Wuppertal, dass die Gründung eines der Gründung eines Vereins zum Erhalt des denkmalgeschützten Gebäudes und zum Aufbau eines Museums für Kino- und Luftschutzgeschichtegeplant sei. Und so geschah es dann später auch. In aller Stille.

Was wird aus der Kölner Straße in Lennep. Frischen Wind in eine jahrelange Diskussion brachte im August 2009 auf Einladung der Grünen deren Mitglied Klaus Lellek.  Im Röntgenmuseum stellte er damals seine Pläne vor: „Mein Ziel ist es, die Aufenthaltsqualität im Zentrum Lenneps wieder zu steigern. Dazu müssen wir den Verkehr beruhigen, Grün schaffen und dem fortschreitenden Funktionsverlust wirksam begegnen.“ Und: „Wir Lenneper Bürger sollten selbst Ideen entwickeln, um unseren Stadtteil neu zu beleben.“ Moderiert wurde die Veranstaltung von der grünen Fraktionsgeschäftsführerin Jutta Velte: „Wenn die Lenneper endlich zusammenhalten würden, könnte man einiges bewegen, ohne viel Geld ausgeben zu müssen!“
Im Röntgenmuseum fand im August 2009 auch ein „Runder Tisch Lennep“ statt mit Einzelhändlern, Gastwirten, Hausbesitzern und Kommunalpolitikern. Dabei forderte Klaus Kreutzer, der Vorsitzende des Verkehrs- und Förderverein Lennep e.V., nicht länger von Alt- und Neustadt zu sprechen, sie womöglich gegeneinander aufzuhetzen, sondern für ein „besseres Image von Gesamt-Lennep“ zu sorgen. Die Bürger müssten sich mit „Lennep insgesamt“ identifizieren.

Am 10. August 2009 schloss sich die Stadtverwaltung Remscheid dem Service-Center der Stadt Wuppertal an. Anrufe bei der Stadt Remscheid unter 1600 werden seitdem in Wuppertal entgegengenommen. Dafür wechselten mehrere Mitarbeiter aus Remscheid zum Team in Wuppertal. Das Wuppertaler Service-Center sei ein voller Erfolg, hieß es damals. Doch wer als Bürger seinen Ansprechpartner genau kennt, ist in Spitzenzeiten besser beraten, die gewünschte Telefonnummer bei Google herauszufinden. Im Internetportal der Stadt Remscheid wäre das übrigens verlorene Liebesmüh.

Foto: Lothar KaiserWo im Juni 2009 noch gegenüber der Bushaltestelle Ehringhausen die Ruinen der einstigen Präzisionsfabrik Strasmann standen, türmten sich zwei Monate später Berge von Schutt, Geröll und zersplittertem Holz. Mitten drin dieser Baum-Veteran, der (wie andere) laut Bebauungsplan nicht angetastet werden durfte. Die Vermarktung des neuen Baugelände lief damals echt schleppe an. Ob der Baumriese  diese Zeit heil überstanden hat?

Fehlanzeige bei Visionen für die Zukunft Remscheids“, überschrieb der Waterbölles am 13. August 2009 seinen Bericht über den Der 75."Presseclub" in der Denkerschmette. Im Mittelpunt standen damals galt die drei OB-Kandidaten Beate Wilding (SPD), Jochen Siegfried (CDU) und Gunther Brockmann (W.i.R.). Sie mussten einräumen, keine großen „Spielräume“ zu haben: Denn damals führten Rat und Verwaltung die Stadt schon seit 15 Jahren mit Nothaushalten. Beate Wilding: „Remscheid nimmt pro Jahr 250 Millionen ein und gibt 300 Millionen aus.“ 90 Prozent aller städtischen Ausgaben ergäben sich aus Pflichtaufgaben der Kommune. „Was nicht finanziert werden kann, wird erst gar nicht geplant!“ Das war damals ein kleiner Seitenhieb auf die CDU und ihre Forderung nach einer Umgestaltung des Ebertplatzes.

Von „Bäumen beiderseits der Freiheitstraße“ und vom Abbruch vieler alter Miethäuser träumten vor zehn Jahren in der städtebaulichen „Planungswerkstatt Stachelhausen“ mehrere Planer. Doch das Preisgericht, das im August 2009 der B.A.S. Kopperschmidt & Moczala GmbH, Weimar, zum Gewinner des Planungswettbewerb um die neue „grüne Honsberger Mitte“ kürte, sei realistisch geblieben, sagte anschließend Stadtplaner Hans Gerd Sonnenschein: „Ein entscheidendes Auswahlkriterium war die schnelle Umsetzbarkeit der Entwürfe.“ Für das Gelände unterhalb der „Kraftstation“ hatte der Preisträger einen kleinen Park mit Kiosk und einen Kinderspielplatz vorgeschlagen mit Zugängen nicht nur von der Honsberger Straße aus, sondern auch über eine neue Treppe, die von der Freiheitstraße auf den Hof der „Kraftstation führt, und einen neuen Weg, der das Gelände zwischen Jugendzentrum und „Destille Frantzen“ erschließt. Das nimmt nun, zehn Jahre später, ganz langsam Gestalt an.

Einwewieunhg des Pirnaplatzes an der Unterfpühreung. Fotoi: Lothar KaiserKommunalpolitiker aus Rat und Bezirksvertretung Süd sowie Mitglieder des Partnerschaftskomitees Remscheid – Pirna e.V. warten dabei, als vor zehn Jahren Überbürgermeisterin Beate Wilding und der stellvertretende Bürgermeister der Partnerstadt Pirna, Prof. Dr. Hans-Peter Schwerg, am Brücken-Center ein Straßenschild enthüllten. Es machte aus dem bisherigen „Südstadtplatz“ den jetzigen „Pirnaplatz“. Dass der Name „Pirna“ im Stadtbild Remscheids auftauche, sei „längst überfällig“ gewesen, betonte dabei die OB.

Millionen für "Ärzte-Zentren" in Remscheid und Lennep standen im August 2009 in Aussicht. Für das Baufeld 6 am Hauptbahnhof und eine städtische Grünfläche unterhalb der Parkpalette an der Ecke Bergstraße/Poststraße (Parkhaus) in Lennep interessierte sich damals die Kölner HCC Der  Remscheider Hauptbahnhof ist mit der Trasse des Werkzeugs verbunden. Foto: Lothar KaiserHealth Centers Consulting GmbH. In gut einem Jahr werde es unter dem Namen „medecum“ ein größeres Facharztzentrum mit 15 bis 20 Praxen und rund 100 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen am Remscheider Hauptbahnhof geben und ein kleineres mit vier bis sechs Praxen an der Bergstraße in Lennep (darunter voraussichtlich die im Stadtteil derzeit fehlende Orthopädie), hieß es damals. Doch weil die Nachfrage unter der Remscheider Ärzteschaft gering blieb, fielen beide Projekte ins Wasser.

 Den Eisenbahnschienen folgend, verbindet ein Asphaltband das bisherige Ende der "Trasse des Werkzeugs" an der Weststraße/Papenberger Straße mit dem Remscheider Hauptbahnhof. Der Anschluss des Hauptbahnhofs an die Werkzeugtrasse erfolgte im August 2009 quasi klammheimlich, weil, so die Stadtverwaltung, der endgültige Ausbau noch ausstehe. Darauf warteten Spaziergänger, Radfahrer und Skater damals nicht.

Wochenrückblick vom 5. bis 11. August 2019

Wochenrückblick vom 29. Juli bis 4. August 2019

 

Unabhängige Medien leider nicht jedermanns Sache

Ansgar Lange, Geschäftsführer der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Remscheid, hat sich auf Facebook Gedanken gemacht über die Pressearbeit der Parteien. Zitat: „Ich kann die Aufregung darüber, dass Parteien verstärkt auf Social Media setzen und dabei angeblich die klassischen Medien umgehen, nicht verstehen. Früher waren Politik und Medien aufeinander angewiesen. Inzwischen haben Lokalzeitungen bis hin zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk einen drastischen Bedeutungsverlust erlitten. Zudem berichten Redakteure teilweise sehr selektiv und greifen nur das auf, was ihrer Gesinnung entspricht.“ Als „bestes Beispiel“ dafür nennt Lange die Grünen. Die seien nach der Europawahl „selbst in den kleinsten ‚Käseblättern‘ hofiert und bejubelt“ worden. Dagegen würden Pressemitteilungen anderer Parteien, die gerade mal vermeintlich nicht so angesagt sind, ignoriert. „Man könnte von einem Lückenjournalismus oder selektiven Journalismus sprechen“, so Lange. Wer könne es da den Parteien verdenken, „dass sie ihre Wähler, Mitglieder und die Bürger auch auf anderen Wegen informieren möchten?“ Der Vorteil dieser Art von Öffentlichkeitsarbeit: Kein Redakteur kürzt den Text, fragt nach oder kommentiert gar.

„Newsroom-Pläne der Landesregierung bedrohen die Pressefreiheit“, überschrieb der der Deutsche Journalisten-Verband (DJV), Landesverband Rheinland-Pfalz, in Juni eine Pressemitteilung zur Absichtserklärung der Landesregierung von Rheinland-Pfalz, aus der eigenen Pressestelle einen Newsroom zu entwickeln. Es sei nicht Aufgabe einer Regierung, Informationen zu bündeln, zu vernetzen und zu analysieren, sondern das seien originäre Aufgaben der Journalistinnen und Journalisten und somit der freien, unabhängigen Medien, so der DJV damals. Stimmt. Die Politik sollte sich darauf beschränken, Regeln und Handlungsrahmen für die Kommunikation in den Online-Medien zu schaffen, und nicht den klassischen Medien mit einem kostenfreien Informationsangebot selbst Konkurrenz zu machen. So gerieten diese Medien nur weiter unter wirtschaftlichen Druck, was die Bedingungen für einen Qualitätsjournalismus weiter verschlechtere, stellte der DJV zu Recht fest.

Zurück zu Remscheid und dem Facebook-Kommentar von Ansgar Lange. Fakt ist: Die CDU Remscheid hat den v on Lange beklagten „Lückenjournalismus“ selbst befördert. Indem sie vor geraumer Zeit aus Ärger über einige kritische Kommentare den Waterbölles aus ihrem Presseverteiler strich – statt sich mit den Kommentaren (gerne kritisch) auseinanderzusetzen. Auch Einladungen zu Kreisparteitagen erhält der Waterbölles seitdem nicht mehr. Das könnte eine Art von Öffentlichkeitsarbeit sein, die auch bei der AFD Schule machen könnte: Bedient wird nur, wer alles unkritisch durchwinkt. Unabhängige Medien in einer demokratischen Gesellschaft sind leider nicht  jedermanns Sache.

Gutachten zum Stadtparkteich kommt verspätet

Waterbölles-Kommentar

„Wir müssen anfangen, bei Stadtplanungen zuerst an das Stadtgrün zu denken“, sagte Stadtförster Markus Wolff, als ich ihn vergangenen Mittwoch auf die verdorrenden Straßenbäume am Willy-Brandt-Platz ansprach. Der schnelle, nicht mehr unübersehbare Klimawandel erfordere es, in den Innenstädten – heißer als das Umland – mehr Bäume so zu pflanzen, dass ihre Wurzeln sich ausbreiten und leichter an Wasser gelangen können. Neben Baumkronen können auch begrünte Hausdächer und Garagen sowie Wasserflächen das Leben in der Stadt im Sommer bei bis zu neun Grad weniger erträglicher machen. Vorausgesetzt, die Teiche müssen nicht von der Feuerwehr in Notaktionen künstlich am Leben erhalten werden.

Aus diesem Grunde bleibt die Zukunft des stillgelegten Stadtparkteiches auch weiter ungewiss. „Ergebnis der Bürgerwerkstatt muss sich noch zeigen“, titelte der Waterbölles am 8. Juli 2019, nachdem in einer „Bürgerwerkstatt“ in der Mensa des Gertrud-Bäumer-Gymnasiums ein kleiner Kreis von Bürgerinnen und Bürgern die Zukunft des Stadtparkteiches erörtert hatte (abgesehen von den teilnehmenden Vertreter/innen der Stadt gerade mal acht Personen aus der Bürgerschaft sowie acht aus dem Heimatverein Kreisgemeinschaft Sensburg, dem Verein Heimatpflege Stadtparkteich und dem Naturschutzbeirat Remscheid). Auch Christina Kutschaty nahm an dem Treffen teil. Sie stellt zurzeit ein Leistungsverzeichnis für ein externes geobiologisches Gutachten zusammen, das Auskunft darüber geben soll, ob der undichte Stadtparkteich ohne natürlichen Wasserzulauf an diesem Standort überhaupt zukunftsfähig ist und nicht besser in einen anderen Teil des Stadtparks verlegt werden sollte. Mit dem Ergebnis des Gutachters rechnet man im Rathaus Ende des Jahres, im Winter.

Was ist eigentlich aus dem „Masterplan Grün“ des Landes NRW  geworden, vom dem sich die Stadt Gelder für den Stadtpark (und folglich auch für den Stadtparkteich) erhofft?Zitat aus dem Waterbölles vom 28. Juni 2016 (!!): „Den Antrag auf Gelder aus dem Strukturprojekt ‚Masterplan Grün für die Stadt‘ hätte die Stadt Remscheid gerne schon vor einigen Monaten gestellt. Aber weil es sich dabei um ein Projekt der regionalen Strukturförderung handelt, hätte die Stadt Wuppertal mitziehen müssen. Die zierte sich allerdings, was man ansonsten von ihr gar nicht kennt (siehe DOC). Inzwischen aber ist sie auf das Projekt eingeschwenkt, so dass einem gemeinsamen Förderantrag nichts mehr im Wege steht. Ob, und wenn ja, in welcher Form, er bewilligt wird, bleibt abzuwarten. (...) Bezirksbürgermeister Otto Mähler ... nach dem Empfehlungsbeschluss (der Bezirksvertretung Alt-Remscheid) an den Rat der Stadt lakonisch: „Mit einem Ziel vor Augen lasst uns jetzt alle froh und glücklich sein!“

Was hätte eigentlich dagegen gesprochen, ein geobiologisches Gutachten schon damals in Auftrag zu geben? Dass sich das Klima gravierend wandelt, war schließlich den Experten - und nicht nur denen - auch damals schon klar.

Da passt kein Blatt Papier mehr zwischen

„Innig vereint“ standen vergangene Woche diese Pkw auf dem Parkplatz der Sporthalle Hackenberg. Kein Blatt Papier passte mehr zwischen die beiden Stoßstangen. Absicht oder Versehen? Unbekannt! Vielleicht geht auch das auf das Konto „Gluthitze“.

Pressemitteilungen 2019 der Verwaltung u.a. im Archiv (3)

SPD-Unterbezirk Remscheid / Solidarität quer durch Deutschland. Am 1. September wird in Sachsen ein neuer Landtag gewählt. Das nahmen drei Remscheider SPD-Mitglieder zum Anlass, am letzten Juli-Wochenende in die Partnerstadt von Remscheid zu fahren, um den SPD-Mitgliedern in Pirna im Landtagswahlkampf aktiv zu unterstützen. „2017 besuchte uns im Landtagswahlkampf eine Gruppe junger SPD-Mitglieder aus unserer sächsischen Partnerstadt Pirna und marschierte beim 1. Mai an unserer Seite. Da Solidarität für uns in der SPD keine Einbahnstraße ist, werden wir uns am kommenden Wochenenden zum Gegenbesuch aufmachen.“ so der stv. Vorsitzende der Remscheider SPD, Ralf Gassen.
Obwohl sowohl Pirna als auch der umliegende Landkreis Sächsische Schweiz landschaftlich sehr reizvoll ist, wird es auch ein Arbeitsbesuch werden. „Wir werden aktiv bei der Plakatierung mithelfen und reisen daher mit Arbeits- und nicht mit Samthandschuhen an.“ so der Geschäftsführer der Remscheider SPD, Antonio Scarpino. Vor, während und nach der Plakatierung wird auch Zeit zum geselligen Austausch und zu politischen Diskussionen sein. „Leider sind unsere Genossinnen und Genossen in Sachsen schon länger mit Rechtsextremismus konfrontiert. Wir werden uns über deren Erfahrungen im Umgang mit rechtsextremen Kräften austauschen und über geeignete Strategien dagegen austauschen“ so Nadine Gaede, Mitglied des Unterbezirksvorstandes der Remscheider SPD.

SommerUni zu Besuch bei der Vaillant Group. Die Vaillant Group hat im Rahmen der SommerUni 2019 einen Tag lang ihre Türen für 25 Schülerinnen ab der zehnten Klasse geöffnet und Einblick in den Arbeitsalltag von Ingenieurinnen im Unternehmen ermöglicht. Die Schülerinnen konnten die Bereiche Produktentwicklung, Prüfstandsentwicklung und Nachhaltigkeitsmanagement kennenlernen. Eine Präsentation der Studienangebote und Ausbildungsberufe des Unternehmens und eine Werksbesichtigung rundeten das Programm ab. „Die Vorstellung der einzelnen Berufsfelder hat den Schülerinnen einen authentischen Einblick in den Alltag unserer Ingenieurinnen gegeben. Wir freuen uns, wenn wir die Teilnehmerinnen damit für einen naturwissenschaftlichen oder technischen Ausbildungsweg begeistern konnten und sie vielleicht sogar später im Unternehmen wiedersehen“, so Marion Storch, Diplom-Ingenieurin und Nachhaltigkeits-Managerin bei der Vaillant Group. Die SommerUni ist eine Initiative der Bergischen Universität Wuppertal. Das einwöchige Programm richtet sich speziell an junge Frauen, die sich für die Aufnahme eines Studiums in den MINT-Fächern, also in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft oder Technik, interessieren. Neben dem Alltag an der Universität erleben Teilnehmerinnen am Exkursionstag die Arbeitswelt in einem Unternehmen. (Pressemitteilung vom 8.7.2019)

Caritasverband d Remscheid e.V. / Workshopreihe „Ich | Du | Wir | Gemeinsam wertvoll!“ Im Rahmen des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds bietet der Fachdienst für Integration und Migration in 2019 und 2020 mehrere Workshops rund um das Thema Theater an. Im Fokus steht dabei der Theater-Workshop „Ich | Du | Wir | Gemeinsam wertvoll!“, der unter Anleitung des Kulturpädagogen Jacob Matthias für Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 16 und 30 Jahren geplant ist. Er soll auf der Theaterbühne einen Austausch zwischen Menschen verschiedener Herkunft fördern. In dem wöchentlich stattfindenden Workshop soll den Teilnehmenden das Spiel auf der Bühne nähergebracht und  der Dialog sowie die Stärkung individueller Fähigkeiten gefördert werden. Als Grundlage dienen dabei die Methoden des brasilianischen Theaterpädagogen Augosto Boal (Forumtheater). Die Proben finden immer donnerstags von 17 bis 19.30 Uhr in Johannessaal der Kirchengemeinde St. Suitbertus, Papenberger Str. 14B, statt. Interessierte junge Menschen sind jederzeit herzlich willkommen! Begleitend zum Theaterworkshop wird es Workshops zu den Themen Maskenbildnerei, Nähen und Schneidern, Bühnenbild sowie Stimme und Körperhaltung geben. Diese Workshops können von Teilnehmenden der Theatergruppe sowie von anderen Interessierten besucht werden. (Bei Rückfragen können Sie sich gerne an uns wenden: Frau Skowronek, Tel. RS / 694470 27, E-Mail a.skowronek@caritasverbandremscheid.de">a.skowronek@caritasverbandremscheid.de, Herr Matthias, E-Mail .j.matthias@caritasverbandremscheid.de">j.matthias@caritasverbandremscheid.de.

Bürgerhaus Süd / Party mit DJ Antonio Elices. Am Vorabend zur Europawahl hatte der Bürgerhaus Süd e.V. zu sich in die gute Stube geladen, um die ersten "Bürgerhaus Beats" zu feiern. Es sollte keine langweilige Wahlparty, sondern ein echtes Fest für Bürger und Bürgerinnen werden. Dazu hatte man sich DJ Antonio Elices als Verstärkung ins Bürgerhaus geholt. Mit den Hits aus den letzten 30 Jahren brachte er den Saal zum Brodeln. Bei bester Beschallung und ausgelassener Stimmung wurde bis weit nach Mitternacht gefeiert. Auch das neue Konzept zur Wahrung der Nachtruhe wurde positiv aufgenommen und funktionierte einwandfrei. Es gab eine kleine Cocktailkarte und sogar Snacks für die Stärkung zwischendurch. Die nächsten Bürgerhaus Beats sind für November 2019 geplant. (Erik Simon)

Caritas-Verband Remscheid / PC-Café für Senioren am Hasenberg. Immer mehr Senioren nutzen Smartphones oder Tablets, surfen, chatten und skypen. Doch wie installiere ich eigentlich eine App? Wie finde ich die beste Route von A nach B? Wie verschicke ich ein digitales Foto? Im neuen Computer-Café für Senioren am Hasenberg werden solche und viele weitere Fragen beantwortet und praktisch an Smartphone und Tablet vorgeführt. Dabei handelt es sich nicht um einen klassischen Computer-Kurs, sondern jeder kann flexibel und unverbindlich vorbeikommen, Laptop, Smartphone oder Tablet mitbringen und sich auch mit den übrigen Teilnehmern austauschen. Das Angebot ist kostenfrei und wird fachmännisch durch einen ehrenamtlichen Computer-Experten begleitet. Das Computer-Café findet statt an jedem 3. Dienstag im Monat in der Zeit von 18 bis 19.30 Uhr im Begegnungs- und Beratungszentrum am Hasenberg, Hasenberger Weg 13a. Das Angebot wird initiiert im Rahmen der Kooperation des Caritasverbandes mit der Interessengemeinschaft Hasenberg, die seit Ende 2017 besteht.

Sana-Klinikum Remscheid / Radtour-pro-Organspende 2019. Rund 30 Teilnehmer der Radtour-pro-Organspende besuchten am 26. Juli das Sana-Klinikum Remscheid. Unter der Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn startet die 13. Auflage der Radtour-pro-Organspende, bei der betroffene Transplantierte und Dialysepatienten während ihrer Tour zahlreiche Kliniken besuchen, um den Angehörigen von Organspendern, den Transplantationsbeauftragten und den in den Ablauf der Organspende eingebunden Beschäftigen „Danke“ zu sagen für deren Engagement, ohne das keine lebensrettende Transplantation zustande kommt. Rund eine Stunde verweilen die Sportler im Forum Ovale des Sana Klinikums Remscheid, bevor es zur nächsten Etappe geht. Diese Zeit nutzen sie unter anderem auch, um auf ihre Aktion und das wichtige Thema Organspende aufmerksam zu machen.
Die Radtour-pro-Organspende startete am Sonntag, 21. Juli, mit einer Stadtrundfahrt in Köln und endet am 27. Juli in Leverkusen. Täglich werden rund 60 bis 100 Kilometer zurückgelegt und dabei Kliniken in zahlreichen Städten entlang der rund 600 Kilometer langen Strecke besucht. Mit dabei auch Günter Hamann, der seit 2007 mit einem Spender-Herz lebt, sowie Klaus Zinnecker, seit 36 Jahren mit einer Spenderniere unterwegs. Zusammen mit etwa 30 weiteren Teilnehmern möchten sie darauf aufmerksam machen, dass Organspende funktioniert und maßgeblich wieder zu einer hohen Lebensqualität beitragen kann.

IG Hasenberg mit neuem Vorstand. In einer mit 33 Mitgliedern außerordentlich gut besuchten Jahreshauptversammlung der ist der neue Vorstand einstimmig gewählt worden: Ralf Genniges (1. Vorsitzender), Marcus Holthaus (2. Vorsitzender), Annette Hundhausen (1. Kassiererin), Sven Henke (2. Kassierer), Heinz-Eberhard Boden (1. Schriftführer), Astrid Niemeyer (2. Schriftführerin) sowie die Beisitzer/innen Nada Dittrich, Bastian Garweg, Rainer Hoffmann, Michael Heussner und Marlene Kelch. Sie freuen sich auf eine lebendige Zusammenarbeit. Die Kassenprüfer Martina Lehmann und Udo Hellmann wurden im Amt bestätigt. Ein besonderer Dank geht an Rainer Hoffmann, der nach sechs Jahren sehr fruchtbarer Arbeit als erster Vorsitzender aus gesundheitlichen Gründen nicht wieder für dieses Amt kandidierte- Sein Rückblick auf die zahlreichen Projekte der IG-Hasenberg in 2018 und der Ausblick von Ralf Genniges auf Planung und Ziele für 2019 wurden von der Versammlung mit lebhaftem Beifall aufgenommen. Die IG-Hasenberg hat inzwischen mehr als 160 Mitglieder und freut sich ganz besonders darüber, dass vermehrt auch jüngere Menschen den Weg in die Interessengemeinschaft finden.

Paul-Volkmann-Chor / Vorsitzende im Amt bestätigt. Auf seiner Jahreshauptversammlung hat der Paul-Volkmann-Chor seine 1. Vorsitzende blieb Birgit Schochow im Amt bestätigt. 2. Vorsitzende ist jetzt Elfi Scherer, 1.Kassiererin blieb Erika Pohle, ebenso blieben als 2. KassiererinInge Picks, die 1. Schriftführerin Marga Burkert und die 2.Schriftführerin Erika Osenberg im Amt.

Ersatz für wegfallende Parkplätze. Die Ratsgruppe der W.i.R. hatte in der Bezirksvertretung Alt-Remscheid beantragt, die Verwaltung möge prüfen, ob vor dem derzeitigen Geschäft „Kleiner Laden“ an der Hindenburgstraße ein oder zwei weitere Parkplätze geschaffen werden könnten. Begründung: Die Verkehrsbesprechung habe am 22.11.2018 beschlossen, an der Ausfahrt der Hindenburgstraße in die Wilhelmstraße rechtseitig 2 Parkplätze wegfallen zu lassen, damit der Kreuzungsbereich besser eingesehen werden könne. Dadurch aber werde die Parksituation auf der Hindenburgstraße und der näheren Umgebung noch angespannter als sie zum jetzigen Zeitpunkt schon ist. Wie in der gestrigen Sitzung bekannt wurde, hat die Prüfung ergeben, dass die beantragten Parkplätze möglich sind. Alexander Ernst von der WiR freute sich.

Bergische Industrie- und Handelskammer. IHK-Azubis drehten Film über ihre Ausbildung. Wer könnte besser erklären, wie gut eine Ausbildung bei der Bergischen IHK ist, als die Azubis selbst? Das war der Hintergrund für den Film „Ausbildungsplatz gesucht? – Bewirb Dich bei uns!“, der von den IHK-Auszubildenden mit konzipiert wurde und in dem sie nun als Hauptdarsteller auftreten. Marcel Lingscheidt, Maurice Maurer und Nina Höller, alle Auszubildende zum Kaufmann/frau für Büromanagement, sowie Abdolfazl Ghanbari und Nils Hansen, Auszubildende zum Fachinformatiker für Systemintegration, zeigen, warum eine Ausbildung bei der Bergischen IHK eine gute Grundlage für eine erfolgreiche Berufskarriere ist. Der Film ist auf dem YouTube-Kanal der Bergischen IHK unter https://www.youtube.com/user/BergischeIHK und auf der Webseite www.bergische.ihk.de, Dokumentennummer 4459042 abrufbar. Die IHK freut sich immer über Bewerbungen. Ansprechpartnerin für die kaufmännische Ausbildung ist Pamela Aleksijew, p.aleksijew@bergische.ihk.de, Tel. 02022490 202, für die technische Ausbildung ist es Thorsten Werz t.werz@bergische.ihk.de, Tel. 0202 2490 222.

Bergische IHK / Neuer IHK-Ausbildungsatlas erschienen. „Hier ist einiges für dich drin“ heißt es zurecht im neuen Ausbildungsatlas 2019/20 der Bergischen IHK. Die druckfrische Publikation enthält mehr als 500 Adressen von Ausbildungsbetrieben in Wuppertal, Solingen und Remscheid. Auf mehr als 160 Seiten werden außerdem circa 160 Berufe kurz und knapp, aber eingängig vorgestellt. Um neugierig zu machen, erhielt jede Berufsbeschreibung eine augenzwinkernde Zusatzüberschrift – da wird etwa der Änderungsschneider zum „#Scherenhändchen“ und der Zweiradmechatroniker zum „#Easyrider“. Jede Beschreibung enthält zudem einen QR-Code, der direkt zu einer ausführlichen Berufsbeschreibung im Internet führt. Im Atlas bekommen die Schulabgänger außerdem viele wichtige Tipps für ihren Weg zum Ausbildungsplatz. Die Druckversion kann bei der Bergischen IHK unter Telefon 0202 2490-801 (Gabriele Eikholz), E-Mail: g.eikholz@bergische.ihk.de">g.eikholz@bergische.ihk.de bestellt werden. Eine PDF- und eine Datenbank-Version gibt es unter https://www.bergische.ihk.de/aus_weiterbildung/Azubi-Finder/Ausbildungsatlas/3445192.

Führung durch den Pferdestall, Martin-Luther-Straße 61, im Innenhof der Polizeiwache. Vielen Remscheiderinnen und Remscheidern ist nicht bewusst, welche Geschichte sich hinter dem unscheinbaren Pferdestall im Innenhof der Polizeiwache am Qimpert Platz (Uhlandstraße) verbirgt. Während des zweiten Weltkrieges wurde der Pferdestall vom NS Regime für seine Zwecke missbraucht. Daher hat sich eine Gruppe junger Menschen entschieden, die Geschichte des Gebäudes aufzuarbeiten und als Gedenk- und Bildungsstätte diesen Ort als Mahnmal zu nutzen. Um in Erinnerung zu halten was nicht vergessen werden darf und ein Bewusstsein für die Geschichte der eigenen Stadt zu stärken. Interessierte Personengruppen ab fünf Personen können sich gerne zur Absprache eines Termins für eine Führung im Pferdestall durch die von den Schülern des EMA Gymnasiums erstellten Ausstellungen per E-Mail an die Schule (emagym@gmx.de) wenden. Wenn eine Telefonnummer oder eine Mailadresse bei der Anfrage angegeben wird, so wird sich ein Guide zur Vereinbarung eines geführten Besuchstermins bei den interessierten Personen melden.

Wupperverband / Sanierung von Straße und Gehweg auf dem Staudamm der Wuppertalsperre abgeschlossen. Im Auftrag des Wupperverbandes wurden auf dem rund 320 Meter langen Staudamm der Wupper-Talsperre die Straße und der Gehweg saniert. Die Arbeiten konnten nun abgeschlossen und die Straße wieder freigegeben werden. Der Bus fährt wieder die normale Route. Es handelt sich um eine Anliegerstraße, die nur von Anliegern und Bussen befahren werden darf. Die Arbeiten hatten im November begonnen. Die Fahrbahndecke hatte einige Schadstellen und wurde daher stellenweise instand gesetzt. Der Gehweg auf der Wasserseite des Staudamms wurde auf der gesamten Länge komplett erneuert

Wochenrückblick vom 22. bis 28. Juli 2019

 

Wochenrückblick vom 15. bis 21. Juli 2019

 

Institutionen berichten oder laden ein (2. Archiv 2019)

Caritasverband d Remscheid e.V. / Workshopreihe „Ich | Du | Wir | Gemeinsam wertvoll!“ Im Rahmen des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds bietet der Fachdienst für Integration und Migration in 2019 und 2020 mehrere Workshops rund um das Thema Theater an. Im Fokus steht dabei der Theater-Workshop „Ich | Du | Wir | Gemeinsam wertvoll!“, der unter Anleitung des Kulturpädagogen Jacob Matthias für Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 16 und 30 Jahren geplant ist. Er soll auf der Theaterbühne einen Austausch zwischen Menschen verschiedener Herkunft fördern. In dem wöchentlich stattfindenden Workshop soll den Teilnehmenden das Spiel auf der Bühne nähergebracht und  der Dialog sowie die Stärkung individueller Fähigkeiten gefördert werden. Als Grundlage dienen dabei die Methoden des brasilianischen Theaterpädagogen Augosto Boal (Forumtheater). Die Proben finden immer donnerstags von 17 bis 19.30 Uhr in Johannessaal der Kirchengemeinde St. Suitbertus, Papenberger Str. 14B, statt. Interessierte junge Menschen sind jederzeit herzlich willkommen! Begleitend zum Theaterworkshop wird es Workshops zu den Themen Maskenbildnerei, Nähen und Schneidern, Bühnenbild sowie Stimme und Körperhaltung geben. Diese Workshops können von Teilnehmenden der Theatergruppe sowie von anderen Interessierten besucht werden. (Bei Rückfragen können Sie sich gerne an uns wenden: Frau Skowronek, Tel. RS / 694470 27, E-Mail a.skowronek@caritasverbandremscheid.de">a.skowronek@caritasverbandremscheid.de, Herr Matthias, E-Mail .j.matthias@caritasverbandremscheid.de">j.matthias@caritasverbandremscheid.de.

Bürgerhaus Süd / Party mit DJ Antonio Elices. Am Vorabend zur Europawahl hatte der Bürgerhaus Süd e.V. zu sich in die gute Stube geladen, um die ersten "Bürgerhaus Beats" zu feiern. Es sollte keine langweilige Wahlparty, sondern ein echtes Fest für Bürger und Bürgerinnen werden. Dazu hatte man sich DJ Antonio Elices als Verstärkung ins Bürgerhaus geholt. Mit den Hits aus den letzten 30 Jahren brachte er den Saal zum Brodeln. Bei bester Beschallung und ausgelassener Stimmung wurde bis weit nach Mitternacht gefeiert. Auch das neue Konzept zur Wahrung der Nachtruhe wurde positiv aufgenommen und funktionierte einwandfrei. Es gab eine kleine Cocktailkarte und sogar Snacks für die Stärkung zwischendurch. Die nächsten Bürgerhaus Beats sind für November 2019 geplant. (Erik Simon)

Caritas-Verband Remscheid / PC-Café für Senioren am Hasenberg. Immer mehr Senioren nutzen Smartphones oder Tablets, surfen, chatten und skypen. Doch wie installiere ich eigentlich eine App? Wie finde ich die beste Route von A nach B? Wie verschicke ich ein digitales Foto? Im neuen Computer-Café für Senioren am Hasenberg werden solche und viele weitere Fragen beantwortet und praktisch an Smartphone und Tablet vorgeführt. Dabei handelt es sich nicht um einen klassischen Computer-Kurs, sondern jeder kann flexibel und unverbindlich vorbeikommen, Laptop, Smartphone oder Tablet mitbringen und sich auch mit den übrigen Teilnehmern austauschen. Das Angebot ist kostenfrei und wird fachmännisch durch einen ehrenamtlichen Computer-Experten begleitet. Das Computer-Café findet statt an jedem 3. Dienstag im Monat in der Zeit von 18 bis 19.30 Uhr im Begegnungs- und Beratungszentrum am Hasenberg, Hasenberger Weg 13a. Das Angebot wird initiiert im Rahmen der Kooperation des Caritasverbandes mit der Interessengemeinschaft Hasenberg, die seit Ende 2017 besteht.

Ökumenische Initiative Lüttringhausen, Gertenbachstr. 17 / F(l)air-Weltladen-Lüttringhausen ist vorübergehend umgezogen. In den Monaten Juni und Juli ist der F(l)air-Weltladen vorübergehend im Ladenzentrum Gertenbachstraße 35 zu den bisherigen Öffnungszeiten zu finden. Dort hat die Ökumenische Initiative Lüttringhausen gleich im vorderen Bereich ein Ladenlokal angemietet, um für den Fairen Handel und den Buchhandel präsent bleiben zu können. Das Angebot bleibt in etwas reduziertem Rahmen erhalten. Der tatkräftigen „Umzugstruppe“ (darunter etliche Pfadfinder) ist es zu danken, dass der Faire Handel in Remscheid fast lückenlos sein Angebot aufrecht erhalten kann. Buchbestellungen können aufgegeben werden. Die Telefonnummer bleibt dieselbe: 564016. Allein das Caféangebot wird in diesen beiden Monaten ausgesetzt.

IG Hasenberg mit neuem Vorstand. In einer mit 33 Mitgliedern außerordentlich gut besuchten Jahreshauptversammlung der ist der neue Vorstand einstimmig gewählt worden: Ralf Genniges (1. Vorsitzender), Marcus Holthaus (2. Vorsitzender), Annette Hundhausen (1. Kassiererin), Sven Henke (2. Kassierer), Heinz-Eberhard Boden (1. Schriftführer), Astrid Niemeyer (2. Schriftführerin) sowie die Beisitzer/innen Nada Dittrich, Bastian Garweg, Rainer Hoffmann, Michael Heussner und Marlene Kelch. Sie freuen sich auf eine lebendige Zusammenarbeit. Die Kassenprüfer Martina Lehmann und Udo Hellmann wurden im Amt bestätigt. Ein besonderer Dank geht an Rainer Hoffmann, der nach sechs Jahren sehr fruchtbarer Arbeit als erster Vorsitzender aus gesundheitlichen Gründen nicht wieder für dieses Amt kandidierte- Sein Rückblick auf die zahlreichen Projekte der IG-Hasenberg in 2018 und der Ausblick von Ralf Genniges auf Planung und Ziele für 2019 wurden von der Versammlung mit lebhaftem Beifall aufgenommen. Die IG-Hasenberg hat inzwischen mehr als 160 Mitglieder und freut sich ganz besonders darüber, dass vermehrt auch jüngere Menschen den Weg in die Interessengemeinschaft finden.

Paul-Volkmann-Chor / Vorsitzende im Amt bestätigt. Auf seiner Jahreshauptversammlung hat der Paul-Volkmann-Chor seine 1. Vorsitzende blieb Birgit Schochow im Amt bestätigt. 2. Vorsitzende ist jetzt Elfi Scherer, 1.Kassiererin blieb Erika Pohle, ebenso blieben als 2. KassiererinInge Picks, die 1. Schriftführerin Marga Burkert und die 2.Schriftführerin Erika Osenberg im Amt.

Ersatz für wegfallende Parkplätze. Die Ratsgruppe der W.i.R. hatte in der Bezirksvertretung Alt-Remscheid beantragt, die Verwaltung möge prüfen, ob vor dem derzeitigen Geschäft „Kleiner Laden“ an der Hindenburgstraße ein oder zwei weitere Parkplätze geschaffen werden könnten. Begründung: Die Verkehrsbesprechung habe am 22.11.2018 beschlossen, an der Ausfahrt der Hindenburgstraße in die Wilhelmstraße rechtseitig 2 Parkplätze wegfallen zu lassen, damit der Kreuzungsbereich besser eingesehen werden könne. Dadurch aber werde die Parksituation auf der Hindenburgstraße und der näheren Umgebung noch angespannter als sie zum jetzigen Zeitpunkt schon ist. Wie in der gestrigen Sitzung bekannt wurde, hat die Prüfung ergeben, dass die beantragten Parkplätze möglich sind. Alexander Ernst von der WiR freute sich.

Bergische Industrie- und Handelskammer. IHK-Azubis drehten Film über ihre Ausbildung. Wer könnte besser erklären, wie gut eine Ausbildung bei der Bergischen IHK ist, als die Azubis selbst? Das war der Hintergrund für den Film „Ausbildungsplatz gesucht? – Bewirb Dich bei uns!“, der von den IHK-Auszubildenden mit konzipiert wurde und in dem sie nun als Hauptdarsteller auftreten. Marcel Lingscheidt, Maurice Maurer und Nina Höller, alle Auszubildende zum Kaufmann/frau für Büromanagement, sowie Abdolfazl Ghanbari und Nils Hansen, Auszubildende zum Fachinformatiker für Systemintegration, zeigen, warum eine Ausbildung bei der Bergischen IHK eine gute Grundlage für eine erfolgreiche Berufskarriere ist. Der Film ist auf dem YouTube-Kanal der Bergischen IHK unter https://www.youtube.com/user/BergischeIHK und auf der Webseite www.bergische.ihk.de, Dokumentennummer 4459042 abrufbar. Die IHK freut sich immer über Bewerbungen. Ansprechpartnerin für die kaufmännische Ausbildung ist Pamela Aleksijew, p.aleksijew@bergische.ihk.de, Tel. 02022490 202, für die technische Ausbildung ist es Thorsten Werz t.werz@bergische.ihk.de, Tel. 0202 2490 222.

Bergische IHK / Neuer IHK-Ausbildungsatlas erschienen. „Hier ist einiges für dich drin“ heißt es zurecht im neuen Ausbildungsatlas 2019/20 der Bergischen IHK. Die druckfrische Publikation enthält mehr als 500 Adressen von Ausbildungsbetrieben in Wuppertal, Solingen und Remscheid. Auf mehr als 160 Seiten werden außerdem circa 160 Berufe kurz und knapp, aber eingängig vorgestellt. Um neugierig zu machen, erhielt jede Berufsbeschreibung eine augenzwinkernde Zusatzüberschrift – da wird etwa der Änderungsschneider zum „#Scherenhändchen“ und der Zweiradmechatroniker zum „#Easyrider“. Jede Beschreibung enthält zudem einen QR-Code, der direkt zu einer ausführlichen Berufsbeschreibung im Internet führt. Im Atlas bekommen die Schulabgänger außerdem viele wichtige Tipps für ihren Weg zum Ausbildungsplatz. Die Druckversion kann bei der Bergischen IHK unter Telefon 0202 2490-801 (Gabriele Eikholz), E-Mail: g.eikholz@bergische.ihk.de">g.eikholz@bergische.ihk.de bestellt werden. Eine PDF- und eine Datenbank-Version gibt es unter https://www.bergische.ihk.de/aus_weiterbildung/Azubi-Finder/Ausbildungsatlas/3445192.

Führung durch den Pferdestall, Martin-Luther-Straße 61, im Innenhof der Polizeiwache. Vielen Remscheiderinnen und Remscheidern ist nicht bewusst, welche Geschichte sich hinter dem unscheinbaren Pferdestall im Innenhof der Polizeiwache am Qimpert Platz (Uhlandstraße) verbirgt. Während des zweiten Weltkrieges wurde der Pferdestall vom NS Regime für seine Zwecke missbraucht. Daher hat sich eine Gruppe junger Menschen entschieden, die Geschichte des Gebäudes aufzuarbeiten und als Gedenk- und Bildungsstätte diesen Ort als Mahnmal zu nutzen. Um in Erinnerung zu halten was nicht vergessen werden darf und ein Bewusstsein für die Geschichte der eigenen Stadt zu stärken. Interessierte Personengruppen ab fünf Personen können sich gerne zur Absprache eines Termins für eine Führung im Pferdestall durch die von den Schülern des EMA Gymnasiums erstellten Ausstellungen per E-Mail an die Schule (emagym@gmx.de) wenden. Wenn eine Telefonnummer oder eine Mailadresse bei der Anfrage angegeben wird, so wird sich ein Guide zur Vereinbarung eines geführten Besuchstermins bei den interessierten Personen melden.

Wupperverband / Sanierung von Straße und Gehweg auf dem Staudamm der Wuppertalsperre abgeschlossen. Im Auftrag des Wupperverbandes wurden auf dem rund 320 Meter langen Staudamm der Wupper-Talsperre die Straße und der Gehweg saniert. Die Arbeiten konnten nun abgeschlossen und die Straße wieder freigegeben werden. Der Bus fährt wieder die normale Route. Es handelt sich um eine Anliegerstraße, die nur von Anliegern und Bussen befahren werden darf. Die Arbeiten hatten im November begonnen. Die Fahrbahndecke hatte einige Schadstellen und wurde daher stellenweise instand gesetzt. Der Gehweg auf der Wasserseite des Staudamms wurde auf der gesamten Länge komplett erneuert