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Treffen der Skoliose-Selbsthilfegruppe

Am Dienstag 25.Juni, von 18 bis 20 Uhr findet der nächste Infoabend der Skoliose-Selbsthilfegruppe (SHG) für das Bergische Land in Remscheid im Seniorenzentrum "Alloheim", Burger Straße 193,statt. Wir möchten alle von Skoliose Betroffenen ansprechen und einladen, vor allem aber auch Eltern von betroffenen Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit bieten, sich über Skoliose zu informieren. Selbstverständlich sind auch Kinder und Jugendliche eingeladen, an unserer Gesprächsrunde teilzunehmen. Wir informieren über Behandlungsmaßnahmen der Skoliose und anderen Wirbelsäulenerkrankungen, konservativ und operativ; Orthopäden, Physiotherapeuten, Rehakliniken und operative Kliniken.

Sicherlich gibt es viele Fragen zu Therapien, Korsett und als letzte Möglichkeit auch die Operation. Wir bemühen uns, Ihnen die gewünschten Informationen zu geben. Skoliose ist eine seitliche Verbiegung mit gleichzeitiger Rotation der Wirbelsäule. Es gibt mehrere Ursachen, sie kann im Wachstum bei Kindern auftreten, bei Mädchen häufiger als bei Jungens. Eine frühzeitige Erkennung und gezielte fachliche Therapie kann eine Verschlechterung verhindern, oder gar eine Verbesserung der Verkrümmung erreichen. Info unter: www.skolioseselbsthilfe.de,  www.bundesverband-skoliose.de,  Mail: shgbergischland@online.de">shgbergischland@online.de. (Klaus Bothe)

 

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Erst Grundsatzbeschluss, dann vorbereitende Untersuchung

Waterbölles-Kommentar

Als erste Bezirksvertretung hat gestern die von Alt-Remscheid einstimmig beschlossen, dem Rat der Stadt die „Einleitung einer vorbereitenden Untersuchung im Bereich Alleestraße mit dem Ziel einer förmlichen Festlegung eines Sanierungsgebietes“ zu empfehlen. Zugleich soll der Kämmerer ermächtigt werden, hierfür im Haushaltsjahr 2020 Aufwendungen in Höhe von bis zu 140.000 € überplanmäßig bereitzustellen. Den Vorschlag, für die Alleestraße ein solches Sanierungsgebiet festzulegen, hatte die Verwaltung am 28. März selbst gemacht, um so die „Alleestraße als Hauptzentrum der Stadt Remscheid langfristig in seiner zentralörtlichen Funktion zu stärken" und, Zitat, „die vorhandenen Potentiale (u.a. Aufenthaltsqualitäten und Grünstrukturen) ... als Mittelpunkt des öffentlichen Lebens wieder neu aufkommen zu lassen“, zugleich aber auch wegen zurückläufigem Einzelhandel „parallele Nutzungen wie Kultur, Freizeit, Sport und Gastronomie insgesamt zu unterstützen“. Gefördert werden solle aber auch der Einzelhandel, „soweit es sich um perspektivisch nachhaltige und qualitätsvolle Angebote handelt“. Das klingt nach einer Quadratur des Kreises, die schon viele vergeblich versucht haben. Denn auch das soll ein Ziel sein: „Als Wohnstandort ist die Alleestraße in der Qualität ihrem Potential nach aufzuwerten.“

Die Verwaltung empfiehlt, die Sanierungsmaßnahme in kurz-, mittel- und langfristige Sparten zu gliedern, um sie „schnellst möglich in Angriff nehmen zu können". Doch woraus genau diese Sanierungsmaßnahme bei zeitgleich möglich reibungslos fortdauernden Stadtumbaumaßnahmen des Revitalisierungskonzeptes bestehen soll, ist noch abzuklären. Die Verwaltung werde „einen Vorschlag für die Inhalte einer Voruntersuchung / Leistungsbeschreibung erarbeiten, der in einem öffentlichen Beteiligungsprozess fortentwickelt werden soll“, heißt es in der Beschlussvorlage. Dass darin auch auf die "Zeitplanung der Maßnahmen zur Revitalisierung der Innenstadt" (DS 15/6264) verwiesen wird, könnte nur jemanden hoffen lassen, der diese Mitteilungsvorlage (***) nicht gelesen hat. So aber ist nicht ausgeschlossen, dass die Sanierungsmaßnahme Rat, Verwaltung zwar nicht bis zum St. Nimmerleinstag, aber doch etliche Jahre beschäftigen wird. Ob das der Alleestraße gut tun wird?

(***) "Das Konzept zur Revitalisierung der Innenstadt hatte der Rat der Stadt in seiner Sitzung am 18. Juni 2015 einstimmig ... beschlossen. Darin war der Zeit- und Kostenplan „zwar integriert, er wurde aber nicht explizit durch Beschlussfassung festgelegt. Der Rat beschloss auf der Grundlage eines Änderungsantrages vielmehr, dass die Umsetzung einzelner Maßnahmen nach Beschlussfassung durch den Rat und die Bezirksvertretung erfolgt, ferner, dass  die Maßnahmen und Handlungsfelder unter Beteiligung der Öffentlichkeit kontinuierlich anzupassen und weiterzuentwickeln sind und das Konzept entsprechend fortzuschreiben ist. Diese Beschlussfassung ermöglichte, dass der komplexe Stadtumbau in der Innenstadt nicht durch ein vorab festgelegtes, statisches Planungsinstrument in seiner Flexibilität eingeschränkt wird, sondern dass während des Umbauprozesses auf sich verändernde Rahmenbedingungen und Möglichkeiten (z.B. private Investitionen, Bereitstellung öffentlicher Mittel, Ergebnisse von Beteiligung, politische Diskussion) eingegangen werden kann, ohne die Notwendigkeit, Veränderungen der Zeit- und Kostenplanung im Einzelnen vorab jeweils beschließen zu lassen. (...)
Das Konzept zur Revitalisierung der Innenstadt hat den Charakter eines Masterplans, dessen komplexes Maßnahmenpaket in einem mehrjährigen Prozess umzusetzen ist. Eine verlässliche Zeitplanung ist daher aus Sicht der Verwaltung unseriös. Die Zeitplanung dient vielmehr zur Orientierung." (aus:
(DS 15/6264)

Wochenrückblick vom 9. bis 16. Juni 2019

Gewöhnungsbedürftig: Biere wurden in 0,1l-Gläser gezapft

Zum „Hopfenfest“ auf dem Rathausplatz hatte der kommerzielle Veranstalter aus Bochum Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz bewegen können. Vielleicht hätte der vorher besser mal einen Blick in die Liste mit den Mietpreisen für die Container und die übrigen Konditionen geworfen. Andererseits: Dass Veranstalter solcher Events meist finanziell auf der sicheren Seite stehen, die Betreiber der einzelnen Stände (Container) aber nicht, weil vom Wetter abhängig, ist nicht neu. Bleibt noch die Frage, wie es den Besucher/innen gefallen hat. Die Biere wurden in 0,1l-Gläsern ausgeschenkt, damit die Gäste die Möglichkeit hatten, unterschiedliche Biere zu probieren. Das hatte für Bierkenner durchaus Sinn. Aber was kostete denn eine solche Probier-Portion? Ich weiß es nicht. Weil dieses „Fest“ glatt an mir vorbeigegangen ist.

Wochenrückblick vom 3. bis 9. Juni 2019

 

Kindergarten Hasten hofft auf erfolgreiches Crowdfunding

Nachdem der alte evangelische Kindergarten Hasten, Moltkestraße 13, vor nunmehr 22 Jahren (1997) abgerissen worden war, entstand dort, teilweise auf dem Fundament des alten, ein Neubau für vier Gruppen gleich 75 Kinder. Monika Hesse kennt beide Häuser. Denn sie leitet den Kindergarten seit dem 1. September 1982, und unter den 75 Jungen und Mädchen, die ihn gegenwärtig besuchen, sind fünf, deren Mütter oder Väter sich dort selbst als kleine Kinder sehr wohl gefühlt haben. Ein solches Wiedersehen mit „den Kleinen von Einst“ erlebte Monika Hesse auch in früheren Jahren schon einige Male. Auch mit Katrin Kremer. Sie ist jetzt die Kassiererin im neuen Förderverein des ev. Kindergartens Hasten e.V. Der wurde am 17. November vergangenen Jahres gegründet (1. Vorsitzende Stefanie Runge, 2. Vorsitzender Tobias Lüttenberg), hat mittlerweile 23 Mitglieder, bekam im März die Bestätigung der Gemeinnützigkeit durch das örtliche Finanzamt und kann sich seitdem um Sponsoren bemühen für sein erstes großes Projekt: Die Gestaltung eins abwechslungsreichen, pädagogisch sinnvollen und anregenden Außengeländes.

Pläne dafür gab es schon 1997. Doch leider konnten sie damals nur teilweise realisiert werden, so dass sich im Zentrum des Außengeländes eine relativ große, ungenutzte Freifläche befindet, ein schattiger kleinere Erdhügel. Der soll nun zur "Großen Bewegungsbaustelle" werden. Kein Spielgerät im klassischen Sinn, sondern ein „Spielraum mit Spielwert", wo die Kinder selbst Hand anlegen und aus bereitgestellten Materialien Buden und Verstecke bauen können, ein Raum zum Konstruieren und Gestalten, zum Probieren, Scheitern und Neuanfangen und zum Stolz auf das sein, was man letztendlich geschafft hat. Und darum herum sollen sich weitere Spielgeräte gruppieren, etwa eine Hütte für „nachdenkliche Architekten“, eine „Tankstelle mit Werkstatt“, eine „Fischerhütte“ und ein „Kükenbach“ (beides für den U3-Bereich). Die Erzieherinnen und Erzieher hatten Ideen für nachhaltige, kreative Spielgeräte gesammelt und diese an die „Spiel-Werkstatt Jens Jürgensen“ aus Detmold herangetragen. Dort rechtete man und nannte als Preis für die "Großen Bewegungsbaustelle" 4637,43 €. Alles im allem wird die Neugestaltung des Außengelände aber rund 20.000 Euro kosten, einen neuen Anstellraum für Spielgeräte inclusive.

Woher das Geld nehmen? Die evangelische Kirchengemeinde Hasten hat zwar Geld angespart, aber das reicht gerade für ein „Puppenhaus“ auf dem Außengelände. Gut also, dass Volksbank und Stadtsparkasse das Projekt ebenso unterstützen wollen wie engagierte Eltern und andere Anwohner des Hasten, die sich dem Gemeinwohl verpflichtet fühlen und dafür auch einen finanziellen Beitrag erübrigen können. Auch plant der Förderverein Waffelverkäufe (15. Und 21.6.) und einen Frauen- und Kindersachentrödel (7.9.) und hofft darauf, beim Sommerfest des Kindergartens am 29. Juni weitere Förderer gewinnen zu können.

Angelaufen ist am 4. Juni das Crowdfunding-Projekt bei der Volksbank für das Bergische Land. Von der in diesem Rahmen erbetenen Summe von 4.637 Euro für die „Baustelle“ haben Unterstützer bisher 1.015 Euro zugesagt. Sofern in 87 Tagen, am 3. September, die Gesamsumme erreicht ist, kann in Detmold das benötigte Baumaterial bestellt werden. Eltern, Verwandte und Freunde der Kita  wollen dann unter Anleitung des Herstellers selbst Hand anlegen und die neue Bewegungsbaustelle aufbauen.

"Wenn alles klappt, können wir das neue Außengelände zum Erntedankfest am 6. Oktober einweihen", zeigten sich gestern im Gespräch mit dem Waterbölles Monika Hesse und Katrin Kremer optimistisch. Erzieher/innen und Kitas-Eltern wissen: Bewegung im Freien ist für Kinder enorm wichtig. Aber viele Kinder bewegen sich immer weniger. Weil freie Flächen zum Toben, Ausprobieren und Spielen weniger werden bzw. dafür ungeeignet sind. Deshalb soll es für die Kinder des evangelischen Kindergarten Hasten neue Bewegungsspiele und Stationen geben, die ihnen Räume bieten zur motorischen und kreativen Entfaltung bieten.
Sie halten das für unterstützenswert? Dann beteiligen Sie sich doch an der Crowdfunding-Aktion oder überweisen eine Spende an die Förderverein des Evangelischen Kindergartens Hasten e. V. bei der Stadtsparkasse Remscheid-Hasten,  IBAN: DE51 3405 0000 0012.

Acht Thesen zu einer Partei ohne Ortsvereine

Zwei SPD-Mitglieder mit zusammen mehr als 70 Jahren Mitgliedschaft in der SPD haben sich aus aktuellem Anlass Gedanken über die Zukunft der Partei gemacht: Michael Brenner und Michael Konken. Letzteren kenne ich gut, denn er war viele Jahre Bundesvorsitzender des Deutschen Journalistenverbandes. Mit ihren Themen wollen sich beide nicht aus ihrer sozialdemokratischen Grundeinstellung verabschieden; sie wollen vielmehr „zur Diskussion anregen, um neue, erfolgreiche Weichen für die Zukunft zu stellen“. Ihre Thesen (siehe unten) gelten der Zukunft der Sozialdemokratie – wohlgemerkt: ohne die alte Partei. Zitat: „Die Sozialdemokratie ist unser BIOS, nicht aber mehr die desolate Partei. Sie hat so keine Zukunft mehr. Seit Jahren wenden sich immer mehr Wähler von der SPD ab. Junge Menschen werden nicht mehr erreicht, die Wählerbasis liegt bei den über 60-jährigen, die langsam wegsterben. Trotzdem macht man weiter wie bisher.“ Die folgenden Thesen verstehen die Verfasser nicht als Analyse, sondern als einen „realistischer Blick in die Zukunft“. Der Waterbölles stellt sie zur Diskussion (die nach langjährigen Erfahrungen in den Ortsvereinen der SPD wahrscheinlich wieder nicht stattfinden wird):

  • „Die SPD muss sich neu gründen. Das Godesberger Programm ist keine Basis mehr. Schluss mit dem Gedankengut des 19. und 20. Jahrhunderts, Schluss mit der Litanei der Arbeiterpartei und ihrer Erfolge, die lange zurückliegen. Ein neues Grundsatzprogramm "SPD 4.0" muss geschaffen, Schritte und Ziele einer modernen Zukunftsvision enthalten. Für eine sozialdemokratische Politik ist eine alte SPD nicht zwingend notwendig, eher hinderlich.
  • Schluss mit den miefigen Ortsvereinsritualen. Die Zeit solcher Zusammenkünfte ist überholt, locken keine jungen Menschen. Videoschaltungen, Kommunikation über Social Media sind die Zukunft.
  • Ortsvereine werden abgeschafft, eine neue straffe Gliederung muss geschaffen werden, in der sich jedes Mitglied medial einbringen kann, an der alle Mitglieder sich bei Abstimmungen und Wahlen beteiligen können.
  • Altergrenze für Parteiämter: Die Altersgrenze wird auf 65 Jahre festgeschrieben, damit junge Parteimitglieder nachrücken können.
  • Einmalige Wiederwahl für alle Partei und Regierungsämter sind in der sich schnell wandelnden Welt ausreichend und genug. Es gibt keine Ämterhäufung, auch nicht politisches Mandat und Parteienfunktion.
  • Zentrale, regelmäßige Informationsveranstaltungen, die auch in den sozialen Medien übertragen werden, auch für die Öffentlichkeit zugänglich.
  • Zentral sind Zukunftsthemen einer Gesellschaft. Die Rückbesinnung in die Vergangenheit führt ins konzeptionelle Nichts.
  • Politische Themen sind die Zukunftssicherung und Themen, die das Volk dikutiert. Es muss wieder mehr "dem Volk aufs Maul geschaut werden".

Wer so hirnlos sein Umwelt verschandelt...

Es ist die x-te Aufnahme in der Reihe „Das wöchentliche Müll-Chaos“ (an einer Sammelstelle für Papier und Glas im Remscheider Stadtgebiet). Diesmal wieder: Die Container an der unteren Fichtenstraße. Wieder mit viel Pappe in dem Containern und darum herum. Und mit einem Kinderwagen! Kurz blitzte der Gedanke auf, mal in den Containern nachzusehen... Denn wer so hirnlos sein  Umwelt verschandelt, dem wäre womöglich zuzutrauen... Aber das habe ich dann doch als zu abwegig verworfen.

Wochenrückblick vom 27. Mai bis 2. Juni 2019

Wie man Autokäufer werden kann, ohne es zu wissen

Die Waterbölles-Glosse

Ich bin unter die Autoverkäufer gegangen. Mein freundlicher Nachbar machte mich gestern darauf aufmerksam. Ich hatte davon bis dahin noch gar nichts gewusst. Geht nicht? Geht! Tippen Sie doch einfach mal in Ihren Internetbrowser bei Google “Autoankauf+Remscheid“ ein. Zu den dann angegebenen Fundstellen dürfte „AUTOANKAUF REMSCHEID“ gehören. Ein Klick darauf, und es öffnet sich ein Stadtplan von Remscheid. Darauf die Einträge von 19 vermeintlichen (oder tatsächlichen) Autoankäufern. Namentlich werden sie nicht genannt, wohl aber ihre Standorte. Und dazu gehören auch mehrere Adressen auf dem Hohenhagen.

Eine Adresse davon ist meine. Aber ich habe gar kein Interesse daran, Autos anzukaufen. Und die darunter angegebene Handy-Nummer gehört auch nicht mir, sondern einem Mann aus Ratingen. Woher ich das weiß? Ich habe dort angerufen. Ja, er kaufe Autos, war seine Antwort. Aber wie seine Nummer unter meine Adresse gekommen sei, das wisse er auch nicht. Sagte er und versprach, das „zu checken“ und mich gleich zurückzurufen. Das ist jetzt mehr als 36 Stunden her. Ich glaube nicht, dass er sich wieder melden wird.

Gestern war ich bei der Kriminalpolizei am Quimper-Platz, um mich schlau zu machen. Aber der Experte hat mich beruhigt: So etwas komme öfter vor. Eine Fehlschaltung von Google. Nichts Kriminelles. Und ein Verstoß gegen das Datenschutzgesetz sei die Nennung einer Straße nebst Hausnummer auch nicht. Denn um personenbezogene Daten nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) handele es sich erst, wenn auf der Internetseite neben dem Standort auch mein Name genannt werde.

Also werde ich wohl auf absehbare Zeit ein anonymer Autoankäufer bleiben. Und den Ratinger wünsche ich unter seiner Handynummer viele Anrufe, am besten um Mitternacht. Vielleicht greift er ja den Ball auf und schreibt mal an Google. Die freuen sich bekanntlich über jede Beschwerde und kümmern sich sofort darum.

Wochenrückblick vom 20. bis 26. Mai 2019

 

Wochenrückblick vom 13. bis 19. Mai 2019