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E-Government: Behördengänge online erledigen

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Eine moderne öffentliche Verwaltung leistet einen wichtigen Beitrag für den wirtschaftlichen Erfolg Deutschlands. Dabei ermöglicht E-Government den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Unternehmen einen unkomplizierten und zeitlich unabhängigen Zugang zu den Leistungen des Staates. In vielen Fällen wird somit der Gang zur Behörde überflüssig. Darüber hinaus sorgen E-Government-Verfahren für mehr Transparenz und Effizienz und machen somit Prozesse schneller und kostengünstiger. Dabei entspricht der Gesetzgeber den jeweiligen Erwartungshaltungen mit rechtlichen Vorgaben wie beispielsweise dem Online-

Das, was sich viele Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen bereits seit langer Zeit wünschen, wird endlich wahr: Die Stadtverwaltung Remscheid wird digitaler! Seit kurzem ist nun auch das Serviceportal der Stadt Remscheid online. Verwaltungsdienstleistungen digital zu erledigen war bisher eher schwierig. Die Online-Dienstleistungen waren nur in geringer Anzahl vorhanden und wenn überhaupt, nur schwer zu finden oder nutzbar.

Mit unserem Serviceportal (https://serviceportal.remscheid.de) serviceportal.remscheid.de können nun immer mehr Online-Dienstleistungen an einem Ort („Single point of contact“) genutzt werden. Geburtsurkunde, Führungszeugnis, Wohngeld oder BAföG beantragen, Wohnsitz ummelden, Gewerbe anmelden, Bauantrag stellen, Auto abmelden, Trautermine online reservieren, etc. etc.? Das alles und vieles mehr wird bald zeitunabhängig und bequem von daheim oder unterwegs möglich sein bzw. ist teilweise schon möglich. Aktuell sind im Serviceportal bereits viele Online-Dienstleistungen aus unterschiedlichen Bereichen integriert, darunter auch Leistungen des WSP (Wirtschafts-Service-Portal.NRW), des Landes NRW sowie des Bundes. Weitere Online-Dienstleistungen werden sukzessive folgen. Sie sind bereits geplant und befinden sich aktuell in der Umsetzung.

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Provisorische Umleitung an der Konrad-Adenauer-Straße

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Am Montag, 10. Oktober, beginnt der Straßenbau in der Konrad-Adenauer-Straße zwischen der Einmündung Elberfelder Straße und der Wilhelm-Schuy-Straße. Die Straße erhält eine neue Fahrbahn. Hierfür wird die Straße zur Einbahnstraße in Richtung Teo Otto Theater, wobei der Verkehr in Teilen provisorisch über den Friedrich-Ebert-Platz geführt wird. Eine Zufahrt zur Wilhelm-Schuy-Straße wird von dort aus möglich sein. Die Arbeiten werden rund fünf Wochen in Anspruch nehmen.

Der gesamte Verkehr aus Richtung Theater/Alleecenter wird über die Scharffstraße zur Elberfelder Straße umgeleitet. Der Busverkehr nutzt gleichfalls diese Strecke, um zum Friedrich-Ebert-Platz zu gelangen. Angesichts der stark veränderten Verkehrsführung und des hohen Busverkehrs im Baustellenbereich werden alle Verkehrsteilnehmenden um erhöhte Aufmerksamkeit und Achtsamkeit gebeten.

Tag der Vereine 2023: Einladung zum Planungstreffen

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Im kommenden Jahr ist er wieder fest im Veranstaltungskalender installiert – der Tag der Vereine! Wenngleich erst für den 2. September 2023 vorgesehen – ein solches Event, an dem sich möglichst viele Aktive beteiligen sollen, will gut vorbereitet und geplant sein. Deshalb lädt das Stadtmarketing Vereine und Verbände für Dienstag, 18. Oktober, zum einem Planungstreffen ein zwecks eines ersten Austauschs von Wünschen und Vorstellung. Treffpunkt ist um 19 Uhr der Neue Lindenhof, Honsberger Str. 38.

Neues Innenstadtmanagement für die Stadt

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Anfang September hat das neue Innenstadtmanagement seine Arbeit für die Remscheider Innenstadt aufgenommen. Die Innenstadtmanagerinnen und -manager Kübra Akyazi, Julia Ostkamp und Matthias Gerke unterstützen die Stadt Remscheid bei der Umsetzung des Revitalisierungskonzeptes und kümmern sich um die Belange der Innenstadt. Hierbei fungiert das Innenstadtmanagement als Schnittstelle zwischen Gewerbetreibenden, Immobilieneigentümerinnen und Immobilieneigentümern, Innenstadtbesucherinnen und Innenstadtbesuchern, der Bewohnerschaft sowie der Fachverwaltung und Politik und ist Ansprechpartner für alle Interessierten, die mehr zur Entwicklung der Remscheider Innenstadt erfahren möchten. Neben Informations- und Öffentlichkeitsarbeit setzt sich das Innenstadtmanagement auch für eine Vernetzung von Innenstadtakteurinnen und Innenstadtakteuren ein und schafft Möglichkeiten zur Mitwirkung am Revitalisierungsprozess.

Diese Funktion spielt insbesondere bei der Mitwirkung an der Umsetzung der Maßnahmen des Revitalisierungskonzepts eine wichtige Rolle. Um die Öffentlichkeit am Prozess teilhaben zu lassen, organisiert das Innenstadtmanagement Beteiligungsveranstaltungen und moderiert den Aufwertungsprozess des Öffentlichen Raums. Die Beratungsangebote und Revitalisierung der Innenstadt wird vom Innenstadtmanagement mit einer regelmäßigen Öffentlichkeitsarbeit begleitet. Frau Akyazi und Herr Gerke vom Innenstadtmanagement Remscheid werden vor Ort als direkte Ansprechpartnerinnen bzw. Ansprechpartner zur Verfügung stehen und freuen sich bereits bald ihren neuen Arbeitsplatz auf der Alleestraße beziehen zu können und mit Bürgerinnen und Bürgern, Gewerbetreibenden, Akteurinnen und Akteuren sowie Eigentümerinnen und Eigentümern in den Austausch zu kommen.

Remscheider Delegation auf der Expo-Real in München

Peter Heinze, Ina Scharrenbach und Burkhard Mast-Weisz. .Foto: Stadt RemscheidPressemitteilung der Stadt Remscheid

„Wir brauchen in 2023 wieder einen gemeinsamen bergischen Messestand in München“, so der Remscheider Oberbürgermeister Burkard Mast-Weisz zum Besuch einer sechsköpfigen Remscheider Delegation, die die Stadt Remscheid auf der Münchener Immobilienmesse EXPO-Real vertreten haben. Mit Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, Baudezernent Peter Heinze, Ingo Lückgen, Inga Schumacher und Joachim Karp (alle Wirtschaftsförderung) und dem Vorstandsvorsitzenden der Stadtsparkasse Remscheid, Michael Wellershaus, war die Stadt Remscheid auch ohne festen Messestand in München vertreten, um verschiedene Remscheider Projekte in die Immobilienbrachen zu kommunizieren. „Wir haben mit Entwicklern erstmalig über die „Neuen Quartiere“ in Lennep gesprochen und sind auf großes Interesse gestoßen“, erklärt Peter Heinze zu einem wichtigen Messethema. „Das sind Sondierungsgespräche, die dann konkretisiert werden, wenn die Planung mit der Bürgerschaft mehr Gestalt angenommen hat“, so Heinze.

Des Weiteren wurden rund um das Thema Einzelhandel fruchtbare Gespräche mit verschiedenen Anbietern und Projektentwickler geführt. „Hierbei standen der Lebensmittelhandel und Drogeriemärkte im Fokus“, stellt Ingo Lückgen fest. Mit Bauministerin Ina Scharrenbach wurden laufende städtebauliche Projekte wie die „Neuen Quartiere“, der Friedrich-Ebert-Platz und die Innenstadtentwicklung in Alt-Remscheid erörtert und deren Finanzierung vor dem Hintergrund der Energiekrise besprochen. Insgesamt ist festzustellen, dass nach der Corona-Krise die Immobilienmesse wieder stärker besucht wird und das „Verhandeln“ in Präsenz an Bedeutung zunimmt. Daher sind sich die Remscheider Messerbesucher einig, dass es großen Sinn macht, ab 2023 wieder als Aussteller mit einem eigenen Messestand in München die Potenziale und Projekte Remscheids zu präsentieren.

Das Städtedreieck im Cabriobus entdecken

Pressemitteilung der Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH 

Ein Ferientag vor der Haustür: Mit dem Doppelstock-Cabriobus geht es am 9. und 16.Oktober quer durch das Städtedreieck zu vielen Highlights in der Region. Weitere Fahrten widmen sich Remscheid und Solingen. Eine Kooperation von Bergisches Land Tourismus Marketing e.V. und Dr. Tigges-Reisen. Auf dem Cabrio-Deck des Busses hat man einen wunderbaren Ausblick auf das, worüber gut ausgebildete Reiseführer berichten. Die Sehenswürdigkeiten von Remscheid, Solingen und Wuppertal, die auf den großen Touren angefahren werden: unter anderem Remscheid Lennep, Solingen Gräfrath und Schloss Burg sowie die Müngstener Brücke. Zwischendurch gibt es eine Kaffeepause mit Bergischen Waffeln – genug Zeit, um sich mit den Gästeführern auszutauschen.

Die Fahrt dauert fünf Stunden inkl. 45 Minuten Pause und kostet ab 39 €. Die Gästeführer sind durch den Bergisches Land Tourismus Marketing e.V. geschult. Sie verfügen über fundiertes Wissen zum gesamten Städtedreieck. Die Bergische Rundfahrt startet in Remscheid am Schützenplatz, Nähe Bismarckturm und in Solingen am Gründer- und Technologiezentrum., eine Anmeldung ist erforderlich.

Die Stadtrundfahrten durch Remscheid und Solingen dauern 90 Minuten und kosten ab 20 €, eine Anmeldung ist erforderlich. Die Termine: 09.10., 10 Uhr, Bergische Rundfahrt ab Remscheid 09.10., 16 Uhr, Stadtrundfahrt Remscheid 16.10., 10 Uhr, Bergische Rundfahrt ab Solingen 16.10., 16 Uhr, Stadtrundfahrt Solingen Weitere Informationen und Buchungen: www.bergische-touren.de oder per Telefon (0201 – 857956070).

Dank für Einsatz und Engagement im Ehrenamt

Im Bild von links nach rechts: Andreas Hackländer (Stellv. Löscheinheitsführer und Sprecher der FF Remscheid), Helmut Schröder, Rene Schröder, Carina Sackermann, Jan Gläsker, Gianni Guiarascio, Robin Wilsdorf, Frederik Albrecht, Gregor Jan Steppuhn, Sebastian Schulz, Andreas Fischer, Rolf Schrichten, Marius Mannel, Tobias Müller, Katharina Kresse (Stellv. Leiterin der Feuerwehr) und Christian Wette (Löscheinheitsführer).Pressemitteilung der Freiwilligen Feuerwehr Lennep

Am vergangenen Samstag nahm die stellv. Leiterin der Feuerwehr Remscheid, Katharina Kresse auf dem diesjährigen Kameradschaftsabend der Freiwilligen Feuerwehr Lennep mehrere Ehrungen und Beförderungen vor – für die ehrenamtlich tätigen Einsatzkräfte ein Zeichen der besonderen Wertschätzung ihrer Arbeit. Zusätzlich ist in der heutigen Zeit eine Auszeichnung für 70-jährige Mitgliedschaft schon ein besonderes Zeichen für die Treue zur Feuerwehr.

Folgende Kameraden wurden befördert: Der Feuerwehrmannanwärter Marius Mannel zum Feuerwehrmann. Gianni Guarascio, Gregor Jan Steppuhn und Sebastian Schulz wurden vom Feuerwehrmann zum Oberfeuerwehrmann befördert. Unterbrandmeister Jan Gläsker zum Brandmeister, Oberbrandmeister Andreas Fischer zum Hauptbrandmeister und Andreas Hackländer vom Hauptbrandmeister zum Brandinspektor.

Folgende Feuerwehrangehörige wurden geehrt: Die Oberfeuerwehrmänner Gianni Guarascio und Robin Wilsdorf erhielten für zehn Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr die Sonderauszeichnung des Verbandes der Feuerwehren (VdF) NRW in Bronze. Unterbrandmeisterin Carina Sackermann und Unterbrandmeister Rolf Schrichten erhielten für 25 Jahre aktive Mitgliedschaft das Feuerwehrehrenzeichen des Landes NRW und die Ehrennadel der Stadt Remscheid in Silber. Für die 70 - jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr Remscheid erhielt der Unterbrandmeister a. D. Helmut Schröder die goldene Ehrennadel vom Verband der Feuerwehren NRW und das Strahlrohr in Gold der Feuerwehr Remscheid. Des Weiteren erhielten nachträglich Oberfeuerwehrmann Tobias Müller und Unterbrandmeister Jan Frederik Albrecht die Fluthelfermedaille des Landes NRW. Unterbrandmeister Rene Schröder wurde von der Einsatzabteilung in die Unterstützungsabteilung überführt. (Elvira Rogawski)

Der neue Mindestlohn hilft auch in Remscheid

Sven Wolf (MdL, SPD).Pressemtteilung des SPD-Landtagsabgeordneten Sven Wolf

Seit dem 1. Oktober gilt in Deutschland ein höherer Mindestlohn von zwölf Euro pro Stunde. „In ganz NRW werden 1,3 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ein Plus auf dem Lohnzettel haben. Die Erhöhung des Mindestlohns auf zwölf Euro ist für uns eine Frage des Respekts. Denn wer hart arbeitet, soll auch davon leben können“ so Sven Wolf, Landtagsabgeordneter für Remscheid und Radevormwald. „Für viele Unternehmen in unserer Region war eine gute Bezahlung auch schon vor Oktober eine klare Sache. Bei Gesprächen mit vielen Unternehmen in den vergangenen Wochen, etwa auf der Eisenwarenmesse, wurde immer wieder klar: wer gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möchte, der muss auch gut bezahlen. Für den traditionellen Bergischen Unternehmer ist das keine Frage. Denn inzwischen fehlen überall händeringend Arbeitskräfte. Das gelingt am besten mit mehr Mitbestimmung und Tarifbindung. Wir müssen aber auch den Arbeitsmarkt einfacher und schneller für Arbeitskräfte aus anderen Ländern öffnen. Unser Industriestandort im Bergischen ist darauf dringend angewiesen.“

Wolf erinnert dabei an die weiteren Initiativen der SPD-Landtagsfraktion in Düsseldorf: „Gute Löhne gibt es vor allem dann, wenn Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände miteinander Tarifverträge abschließen. Deshalb wollen wir in Nordrhein-Westfalen bei öffentlichen Vergaben die Tariftreue stärken. Ebenso wichtig ist ein ,Bündnis für Tariftreue‘ zwischen Landesregierung und Tarifpartnern, um nach geltendem Recht mehr Tarifverträge für allgemeinverbindlich zu erklären. Die Erhöhung des Mindestlohns zeigt: Bessere Löhne sind möglich, machen wir also weiter.“

Pressemitteilungen der Stadt in aller Kürze

Sven Wolf (MdL, SPD) / Mitglied im Fanclub von Borussia Mönchengladbach. „Es war für mich eine Ehrensache, dass ich dabei war und mit weiteren Kolleginnen und Kollegen des Landtags Gründungsmitglied des Fanclub Borussia geworden bin. Fußball verbindet auch über politische Grenzen hinweg. Eine besonders Freude war es, dass der Präsident Rolf Königs, der Geschäftsführer Stephan Schippers und unser Maskottchen ‚Jünter‘ uns im Landtag bei Gründung zur Seite standen“ berichtet der Sven Wolf, Abgeordneter für Remscheid und Radevormwald. „Rolf Königs schilderte uns nochmal eindrücklich den Weg unserer Borussia heraus aus schwierigen finanziellen Zeiten hin zum familienfreundlichen Fussballclub vom Niederrhein.“ (Foto: Carlos Albuquerque, pixel&korn)Remscheider Theatertreff / Schauspiel "Dunkle Mächte". Der  Theatertreff am Montag 10. Oktober, erwartet um 10.30 Uhr im  oberen Foyer des Teo Otto Theaters Christian Scholze, den Dramaturg des Westfälischen Landestheaters Castrop-Rauxel zu Referat und Diskussionsrunde über  das Schauspiel "Dunkle Mächte" von Sinab El Masrar. Die Aufführung dieses Stückes im Teo Otto Theater ist am Dienstag, 8. November, um 10.30 Uhr.

Förderverein WohnQuartier / Stadtteilcafé auf dem Hohenhagen. Nach der Corona - Krise findet endlich wieder ein Stadtteilcafé im ev. Gemeindezentrum an der Eschenstraße statt – am 16. Oktober zwischen 14.30 und 17 Uhr. Der Förderverein „WohnQuartier Hohenhagen“ und die Nachbarschaftsgruppe „Treppenhaus und Gartenzaun“ laden dazu herzlich ein. Bei leckerem Kuchen und Kaffee  freuen wir uns auf ein gemütliches Beisammensein und einen schönen Nachmittag. Jeder Gast ist uns herzlich willkommen. (Eberhard Schulze)

Ferienkurs: „Achtsamkeit lernen in einer schweren Zeit“. In diesem VHS-Kurs vom 11. bis 13. Oktober, jeweils 10 - 13 Uhr, im Ämterhaus, Raum 226, Elberfelder Str. 32, erleben Sie, wie Sie in der heutigen Zeit angesichts Corona-Pandemie, Kriegsangst und Furcht vor den Folgen des Klimawandels Achtsamkeit in Ihrem Alltag installieren können und trotz alledem gelassener aus sich und Ihrer Mitte heraus leben können. Vielleicht bewundern Sie Menschen, die nichts so schnell aus der Ruhe bringt, die Antworten haben, die irgendwie um sich und ihr Leben zu wissen scheinen... Vielleicht suchen Sie Halt und Ankerpunkte in einem schnellen und bewegten Leben... Mit erlebnisorientierten Methoden der Psychosynthese entdecken Sie den Zugang zur Achtsamkeit und nehmen Übungen mit, die Sie in Ihrem täglichen Leben einbauen können. Ein Beitrag zu Ihrer Gesundheit - präventiv und heilend! Kursleitung: Andrea Budde. Entgelt: 51 Euro.

PC-Grundwissen für Seniorinnen und Senioren. Sie haben sich bisher vor der Benutzung eines Computers gescheut, möchten sich entsprechende Kenntnisse nun aber doch aneignen? Dann sind Sie in diesem VHS-Kurs 5x samstags, ab 15. Oktober, jeweils von 9 bis 12 Uhr, im Ämterhaus, Raum 129, goldrichtig. Er richtet sich an alle Seniorinnen und Senioren, die den praktischen Umgang mit dem Computer in Ruhe und Gelassenheit mit Gleichgesinnten Schritt für Schritt erlernen möchten. Die wichtigsten Grundbegriffe werden vermittelt und anhand praktischer Übungen vertieft. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, in einer entspannten Lernumgebung mehr Sicherheit im Umgang mit dem Computer zu entwickeln und erste Kenntnisse in Word und im Internet für die persönliche Verwendung im privaten Bereich zu erwerben. VORKENNTNISSE: Keine. Kursleitung: Gunter Galli. Entgelt: 96 Euro.

Experiment Form und Farbe. Bleistift, Kohle, Aquarell, Ölkreide, einfache Drucktechniken, vielleicht sogar alles gemischt - in diesem VHS-Kurs 8x montags, Beginn 17. Oktober, jeweils 10 - 12.15 Uhr, im Ämterhaus, Raum 134, Elberfelder Str. 32, experimentieren wir mit allen Materialien, die Freude bereiten und die wahrscheinlich in jedem Haushalt zu finden sind. Am Beispiel verschiedener Kunstschaffender erschließen wir uns neue Farbwelten, Kombinationen und Techniken. Sie sollten Freude am kreativen Arbeiten mitbringen – sowie Papier, Wasser- oder Aquarellfarbe, Pinsel und Bleistifte. Weiteres Material wird beim ersten Kurstermin besprochen. Kursleitung: Anna Katrin Matzek. Entgelt: 64,80 Euro.

Arbeiten auf der Bornefelder Straße (B 237). Auf Verkehrsbehinderungen müssen sich leider Verkehrsteilnehmende von Montag, 17. Oktober, bis voraussichtlich Freitag, 11. November, auf der Bornefelder Straße (B 237) einstellen. In Höhe der Hausnummern 48 bis 50 wird in diesem Zeitraum ein Kanalanschluss hergestellt. Weil sich das Baufeld nicht täglich zurückbauen lässt, kommt dabei rund um die Uhr eine Baustellenampel zum Einsatz. In Stoßzeiten ist deswegen mit Stau zu rechnen. Hierfür wird um Verständnis gebeten.

Computersicherheit in Kleingruppenkurs gewinnen. Der Computer ist Teil unseres alltäglichen Lebens. In diesem VHS-Kurs lernen Sie 2x montags, ab 17. Oktober, jeweils von 18 bis 20.15 Uhr , im Ämterhaus, Raum 129, den Computer, sein Betriebssystem und Ihre Dateien sowie Daten zu schützen. Auch ein Thema: Online Banking und sicheres Einkaufen im Netz. Die Kursgröße beläuft sich auf drei bis maximal fünf Teilnehmende. Kursleitung: Gunter Galli. Entgelt: 57,60 Euro.

Geld anlegen mit ETF. Wer in Zeiten von Null- und Minuszinsen nach Anlagealternativen sucht, stößt regelmäßig auf den Begriff ETF. Aber was genau verbirgt sich eigentlich hinter diesen drei Buchstaben? Diplom-Kaufmann Holger Jünke erklärt am Dienstag, 18 Oktober, 18 - 21 Uhr, in diesem Online-Seminar, was Sie zu diesem Finanzprodukt wissen müssen: Sie werden lernen, welche Eigenschaften ETF haben und wie sie sich von klassischen Investmentfonds unterscheiden. Zudem erhalten Sie Anregungen zur Entwicklung einer Anlagestrategie für Einsteiger und zur Auswahl von ETF, die zu dieser Strategie passen können. WICHTIG: Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie weitere Informationen sowie einen Link, mit dem Sie zu einem Videochat gelangen. Entgelt: 20 Euro.

Russisch in der Kleingruppe (A1). Dieser VHS-Kurs 6x mittwochs ab 19. Oktober, jeweils von 18 bis 19.30 Uhr im Ämterhaus, Raum 231, richtet sich an Interessenten ohne Vorkenntnisse, die in einer Kleingruppe die russische Sprache kennenlernen möchten. Kursleitung: Alla Rachmatova. Entgelt: 55,20 Euro.

Umgang mit Smartphones und -Tablets für Seniorinnen und Senioren. Haben Sie vor Kurzem ein neues Smartphone oder Tablet erworben oder geschenkt bekommen? Dann bietet Ihnen dieser VHS-Kurs 4x mittwochs, ab 19. Oktober, jeweils von 10 bis 12.15 Uhr , im Ämterhaus, Raum 129, einen Überblick über die wichtigsten Funktionen und konkrete Hilfestellung bei der Benutzung Ihres Gerätes. Bringen Sie Ihr Gerät bitte zum Kurs mit! Die Möglichkeit zur WLAN-Nutzung ist gegeben. Sie sollten außerdem bereits ein eingerichtetes Benutzerkonto haben, die dazugehörigen Benutzernamen und Passwörter kennen und in der Lage sein, auf einem PC über einen Browser eine Ihnen gehörende E-Mail-Adresse abzurufen. Kursleitung: Michael Jaschinski. Entgelt: 57,60 Euro.

Schnupperkurs in Deutscher Gebärdensprache. Dieser VHS-Kurs (online) am Samstag, 22.Oktober, 10 bis 11.30 Uhr, soll einen ersten Einblick in die Welt der Deutschen Gebärdensprache vermitteln. Die gehörlose Dozentin Inge Reusch-Rauchbach bringt Sie mit dem Grundwortschatz für den Alltag in Kontakt und macht mit praktischen Übungen die visuell-gestische Kommunikation für Sie erlebbar. Der Kurs richtet sich an Teilnehmende ohne Vorkenntnisse, die in Kontakt zu Gehörlosen stehen und die non-verbale Kommunikationsform für private oder berufliche Zwecke erlernen möchten. Bei dem Termin wird ein Dolmetscher zur Unterstützung dabei sein. Entgelt: 12,60 Euro.

Elterncafé „Fit für die Schule“ mit arabischer Übersetzung. Möglich für Eltern von Vorschulkindern mit und ohne Förderbedarf ist auch eine Teilnahme am kostenfreien Elterncafé „Fit für die Schule“, das die Psychologische Beratungsstelle im Familienzentrum/in der Kindertageseinrichtung Paulstraße, Paulstraße 12, am Donnerstag, 27. Oktober, von 9 bis 11.30 Uhr mit arabischer Übersetzung anbietet. Inhaltlich wird es dabei um diese Themen gehen: Wie sieht die Welt meines Kindes gerade aus? Wie kann mein Kind gefördert und unterstützt werden? Was ist mein Job als Elternteil eines Schulkindes? Wie können Kinder stark und selbstbewusst werden? Natürlich gibt es auch praktische Tipps und Anregungen. Interessierte werden gebeten, sich für das Elterncafé bis Mittwoch, 19. Oktober, in der Kita Paulstraße per Mail unter KTEPaulstrasse@remscheid.de">KTEPaulstrasse@remscheid.de oder unter Tel. RS 790244 anzumelden. Angegeben werden kann gleichfalls, ob eine Kinderbetreuung gewünscht ist.

Familienzentrum Klausen / Lütterkuser Kreativmarkt. Das neu zertifizierte Familienzentrum Klausen lädt wieder zum bunten Kreativmarkt ein. Er findet am Samstag, 19. November, in der Kindertagesstätte „Sterntaler“ statt. Von 11 bis 16 Uhr kann dort dann Selbsthergestelltes, wie zum Beispiel Kleidung, Gestricktes, Weihnachtliches, Holzdekorationen sowie Karten, Verpackungen und andere Dinge aus Papier, Perlen und Holz, ausstellen und zum Kauf angeboten werden. Haben wir Ihr Interesse geweckt und Sie möchten daran teilnehmen? Anmeldungen und Info bei: Simone Mundorf, Tel. RS 5648114 oder E-Mail s.mundorf@caritasverbandremscheid.de">s.mundorf@caritasverbandremscheid.de.

Zwei weitere Kurse „Umgang Smartphone und Laptop“. Wegen hoher Nachfrage bietet das städtische Seniorenbüro in Kooperation mit der Volkshochschule zwei weitere kostenlose Kurse „Ersteinrichtung und Umgang mit dem Laptop“ an. Sie finden jeweils an einem Samstag statt, und zwar am 26. November und am 10. Dezember von 14 bis 16 Uhr im Seniorenbüro, Alte Bismarckstraße 4. Pro Kurs stehen sechs Plätze zur Verfügung. Anmeldungen werden ab sofort im Seniorenbüro unter Tel. RS 4645350 entgegengenommen.

Schließungstag“ der OGS in Remscheid. Mit Ende der Schulzeit am Donnerstag, 22. Dezember, endet in diesem Jahr auch das Angebot der Offenen Ganztagsschulen (OGS) in Remscheid. Die Schließungszeit der OGS wird somit um einen Tag nach vorne verlegt. Ab dem 2. Januar 2023 ist die OGS je nach angemeldetem Bedarf und Voranmeldung für die Ferienbetreuung wieder geöffnet. Die Remscheider OGS ist für die Eltern eine zuverlässige Partnerin, die ein umfangreiches Betreuungsangebot mit ausgedehnten Betreuungszeiten während der Schul- und Ferienzeiten anbietet. Insbesondere in den letzten Jahren unter pandemiebedingten Vorgaben sind von den OGS bei der Aufrechterhaltung des Betreuungsangebots sowohl inhaltlich als auch zeitlich große Anstrengungen unternommen worden. Mit diesem zusätzlich festgelegten Regenerationstag möchte die Stadt Remscheid gegenüber den Partnerinnen und Partnern in und um Schule ihren Dank aussprechen.

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Ja sagen zur Mitverantwortung für unsere Stadt

Wenn am Anfang einer Feierstunde im Teo Otto Theater die Europahymne („Ode an die Freude“, das Finale der 9. Symphonie von Ludwig van Beethoven) und am Ende die Natioalhymne („Lied der Deutschen“ von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben) gespielt wird, kann es sich nur um den Festakt zum Tag der Deutschen Einheit handeln. Das hat Tradition, ebenso wie die Rede des Stadtoberhaupts. Die begann Burkhard Mast-Weisz diesmal mit einem Rückblick auf den Jahresbeginn: „Anfang dieses Jahres hatten wir alle die Hoffnung, dass mit dem langsamen Rückgang der Corona-Zahlen ein Stück Normalität einkehren würde. Seit dem Überfall von Putins Armeen auf die Ukraine Ende Februar wissen wir, dass nicht Entspannung, sondern Krise – zumindest für dieses Jahr – der Normalzustand ist.​ Unsere Stadtgesellschaft steht vor großen Herausforderungen. Die explodierenden Energie- und Lebenshaltungskosten führen viele Familien an den Rand der Belastbarkeit, viele auch darüber hinaus. Industrie und Handwerk klagen über Kostensteigerungen, die sie nicht mehr an ihre Kunden weitergeben können. Manche Unternehmen haben bis heute keinen Energievertrag für das kommende Jahr. Die Lage ist bedrohlich, eine Lösung kann es nur in Düsseldorf und vor allem in Berlin geben.  Alle Verantwortlichen unserer Stadt aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft warnen vor den Auswirkungen für den Arbeitsmarkt, den Wirtschaftsstandort, den sozialen Frieden in unserer Stadt. Oberbürgermeister aus ostdeutschen Bundesländern berichteten mir von immer größer werdenden Demonstrationen, bei denen neben besorgten Menschen sich immer mehr politische Trittbrettfahrer einmischen, die nicht nur unseren Staat, unsere Demokratie in Frage stellen, sondern die einen anderen Staat haben wollen.“

Dem müssten „wir uns in aller Klarheit und Eindeutigkeit entgegenstellen“, fuhr der OB fort. Gerade der 3. Oktober und die Erinnerung an die Nacht vom 9. auf den 10. November 1989, als durch friedlichen Protest die Mauer zwischen den beiden deutschen Staaten fiel und die Wiedervereinigung möglich wurde, müssten uns mahnen. Frieden und Freiheit seien keine Selbstverständlichkeiten. Frieden und Freiheit müssten engagiert erkämpft und immer wieder unterstützt und gepflegt werden. "Das ist eine Aufgabe von uns allen. Niemand sollte sich dieser Verantwortung entziehen!“ Die neuen Träger der Bürgermedaille der Stadt Remscheid, die der Rat der Stadt ihnen zugesprochen hatte als „wichtiges Zeichen dafür, dass Engagement und Einsatz für den sozialen Zusammenhalt unserer Stadt gesehen und wertgeschätzt werden“, so Burkhard Mast-Weisz, hätten zu dieser Mitverantwortung für unsere Stadt Ja gesagt: Bernhard Ruthenberg, Friederike Pohl und Kai Mosner:

  • „Herr Mosner bewirkt mit mehreren Aktivitäten Positives für unsere Stadt. Mit diversen Aktionen sammelt er immer wieder Spenden für verschiedenen Institutionen, wie das Tierheim, die Kinderschutzambulanz und das Kinderhospiz Burgholz. In der letzten Aktion in der Corona-Krise wurden zusammen mit Elias El Gorchi und der Firma Kotthaus Gesichtsmasken angefertigt und verkauft, deren Erlös auch gespendet wurde. Aus dieser Aktion entstand die Bewegung ‚Wir sind Remscheid‘, der sich schon einige Bürger angeschlossen haben. Das stärkt alles den Zusammenhalt der Remscheider Bürger in der Krise. Als DJ-Duo Ferryn & Moses unterstützt er die Disco ‚Tanzfabrik‘, um dessen Erhalt er sich auch für unsere Jugend einsetzt. Als Geschäftsführer eines Telekommunikationsladens auf der Alleestraße setzt er sich seit Jahren für eine Verbesserung dieser Straße ein. Als Gründer und Administrator der Facebook-Gruppe „Remscheider unter Remscheidern“ mit über 21.000 Mitgliedern administriert er eine Gruppe, die für die Stadt nicht unbedeutend ist. Dort werden Aktionen und Termine veröffentlicht und verbreitet. Auch vieles rund um Remscheid wird dort kommuniziert. Die digitalen Foren sind in unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken“, so der Oberbürgermeister.
  • „Frau Pohl setzt sich über Jahrzehnte hinweg für Menschen mit Behinderungen / Erkrankungen ein. Sie unterstützt nicht nur Ihren Mann, der die MS-Selbsthilfegruppe leitet, sondern zeigt hohen Einsatz für die Menschen mit Behinderung und kümmert sich vielfältig um deren Lebenssituationen. Dabei hat sie immer ein offenes Ohr. Manche haben Frau Pohl auch schon einmal als leidenschaftliche Sprecherin der Behinderten erlebt. Sie trägt Handlungsnotwendigkeiten mit sehr viel Nachdruck vor. Dafür nimmt sie auch regelmäßig teil an den Sitzungen der Bezirksvertretungen und andere Gremien. Ihr Ziel ist eine Stadtentwicklung, die die Lebenslage von Menschen mit Behinderung proaktiv in den Mittelpunkt aller Planungen stellt. Von diesem Weg lässt sie sich auch nicht abbringen, sondern kämpft mit großer Hartnäckigkeit dafür. Diesem Engagement kann man sich kaum entziehen.“
  • „Herr Ruthenberg ist 68 Jahre alt, Dachdecker im Ruhestand, und hilft wo er kann, völlig uneigennützig und ehrenamtlich. Er fährt schon langjährig den Bürgerbus. Er setzt sich für Naturschutz ein, im Rahmen dessen ist er als Imker tätig. Er hilft seit Jahren in Bosnien und leistet dort Aufbauhilfe. Dafür opfert er selbstverständlich seit zig Jahren seinen Urlaub. Dort kommt ihm seine Fähigkeit als Handwerker natürlich sehr entgegen. An der Tatsache, dass er immer wieder dort hinfährt, erkennt man, dass sein Engagement keine Eintagsfliege ist, sondern sehr nachhaltig über viele Jahre wirkt. So ist Bernhard – nicht lange reden, sondern schauen, wo Hilfe nötig ist und anpacken. Gerade in der Zeit nach dem 14. Juli letzten Jahres hat er viel Privates zurückgestellt und ist als Helfer an die Ahr gefahren. Er hat vor Ort gearbeitet, hat viel Rigips-Schrauben, Innenputz und Werkzeug rangeschleppt und war dort wochenlang tätig, um den Menschen zu helfen. Wir kennen doch alle die Bilder aus dem vergangenen Jahr und die schrecklichen Auswirkungen dieser Unwetterkatastrophe.“

Die Menschen an der Ahr waren und sind auf Unterstützung angewiesen, genauso wie unsere Bürgerinnen und Bürger im Morsbachtal und an anderen Stellen unserer Stadt, so der OB weiter. „Ich bin glücklich darüber, dass wir viele Menschen in unserer Stadt haben, die wie Frau Pohl, Herr Mosner und Herr Ruthenberg Zeit und Energie für andere quasi spenden. Dieses Miteinander müssen wir pflegen und unterstützen, dann können wir mit viel Vertrauen in die Zukunft unserer Stadt schauen.
Einigkeit und Recht und Freiheit, mit diesen Worten beginnt unsere Nationalhymne. Wie wichtig diese Worte sind, spüren und erleben wir in diesen Tagen. Lassen Sie uns jetzt diese Hymne singen, in der Überzeugung, alles dafür zu tun, um unsere so wertvolle Demokratie zu schützen und zu bewahren vor Intoleranz, Ausgrenzung und Hass. Wir stehen gemeinsam für Einigkeit und Recht und Freiheit. Herzlichen Dank."

Es folgte ein Konzert der Bergischen Symphoniker unter Leitung von Daniel Huppert, darin das „Konzert in G für Akkordeon und Orchester von das Bernhard Molique (1802–1869) mit Maciej Frąckiewicz (Foto rechts). Der Träger zahlreicher Musik-Preise und -Auszeichnungen gilt als einer der wichtigsten jungen Virtuosen auf seinem Instrument. Für dieses hat er schon viele moderne Komponisten inspiriert; bis jetzt wurden für ihn mehr als 90 neue Werke geschrieben. (Foto Bürgerehrung oben rechts: Hans Georg Müller)

Herbst-Highlights in der Stadtbibliothek

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Für den Herbst hat sich das Team der Öffentlichen Bibliothek im Kommunalen Bildungszentrum, Scharffstraße 4-6, einige Highlights überlegt, die den Bibliotheksbesuch für Groß und Klein zum Erlebnis machen. Nach der großen Nachfrage im vergangenen Herbst findet dort auch in diesem Jahr wieder eine Halloweenaktion statt – ebenso in den Zweigstellen Lennep und Lüttringhausen. Auch dieses Mal gibt es Taschen mit Spiel, Spaß, Süßigkeiten und gruseligen Bastelaktionen. Aufgrund der großen Beliebtheit wird für die Taschen um Voranmeldung unter Tel. RS16-2336 oder persönlich in der jeweiligen Bibliothek gebeten. Abgerundet wird die Halloweenaktion am 29. Oktober um 19.45 Uhr im Rahmen der Vaillant Nacht der Kultur und Kirchen mit einer gruseligen Lesung für mutige Kinder in der Kinder- und Jugendabteilung der Zentralbibliothek Remscheid.

Für den 7. Oktober lädt die Bibliothek zur kostenfreien Lesung von Jo Schuttwolf und Miri Smith ein. Jo Schuttwolf studierte Philosophie und Pädagogik auf Lehramt und arbeitete später in der Werbebranche. Die exotischen Eindrücke aus der Werbewelt wurden in seinem Roman "U-Turn – Irgendwann kommt jeder an" verarbeitet. Und darum geht es: Manchmal gerät das Leben aus den Fugen und die Einkaufsfahrt zum nächsten MediaMarkt wird zu einem abenteuerlichen Trip nach Andalusien. Das ist die Geschichte von Tom. Und dann sind da noch Andy, der durchgeknallte Werbetexter, und Juana, die spanische Biologiestudentin. Alle drei werden gehörig vom Schicksal herausgefordert. Und am Ende treffen sie aufeinander – in der Wüste von Tabernas. Dort naht die Katastrophe, aber wie so oft im Leben kann man das auch anders sehen.

Hinter dem Pseudonym Miri Smith versteckt sich die Wuppertaler Autorin Miriam Schmidt. Nach ihrem Oecotrophologie-Studium war sie zunächst als Rezeptentwicklerin für Kochbücher und Magazine tätig. Miri Smith wird aus dem zweiten Band der Elsy-Moore-Reihe lesen. Inhalt: Nervenaufreibender hätte das neue Jahr für die Dorfbewohner von Stricktony nun wirklich nicht beginnen können. Ein Wasserschaden legt nicht nur die beliebte Leihbibliothek lahm, sondern das gesamte Gemeindezentrum gleich mit. Als dann der Sprössling eines reichen Bauunternehmers während der Renovierungsarbeiten bei einem Unfall ums Leben kommt, ist das kleine Dorf vollends in Aufregung.

Senkung der LVR-Umlage käme Kommunen zugute

Pressemitteilung der SPD

Die Koalition aus CDU und SPD in der Landschaftsversammlung des LVR (Landschaftsverband Rheinland) fordert einen Nachtragshaushalt, um eine Senkung der Umlage zu erreichen. Auch Jürgen Kucharczyk, Mitglied der Landschaftsversammlung für Remscheid, unterstützt diese Forderung: Denn dadurch würden alle im LVR vertretenen Kommunen deutlich entlastet: „Bereits bei der Verabschiedung des Doppelhaushaltes 2022/23 haben wir angekündigt, dass wir bei einer positiven Entwicklung der Planungsgrundlagen eine Senkung der Umlage an den LVR einfordern werden. Erfreulicherweise ist diese Entwicklung nun eingetreten, da die Umlagen der Mitgliedskommunen an den LVR höher ausfallen und der Landschaftsverband zudem mehr Zuweisungen durch das Land erhalten wird. Wir fordern die Kämmerin des LVR, Renate Hötte, daher nun dazu auf, einen Nachtragshaushalt einzubringen. Damit könnten wir für Remscheid eine Entlastung von mehreren hunderttausend Euro erreichen und die Einsparungen dem städtischen Haushalt zur Verfügung stellen. Dies wäre angesichts der klammen Stadtkasse eine enorme Entlastung für unsere Stadt und ein wichtiges Signal in der aktuellen herausfordernden Situation.“