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Mit der ganzen Familie auf Schatzsuche

Im Stadtpark, einem der „Schätze“ der Stadt Remscheid, begann heute eine  Schatzsuche, an der sich Groß und Klein noch bis zum  5. November beteiligen und auch etwas gewonnen können. Die Aktion wurde von den Technischen Betrieben Remscheid (TBR) ins Leben gerufen und gestern von Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, Markus Wolff (TBR), Sarah Knörr und Jens Peter Albrecht von der Agentur bürger albrecht partner, Annegret Calaminus vom Regionalen Bildungsbüro und dem "Marie Käfer“ vorgestellt, dem Maskottchen der Kampagne "Remscheid brummt!". Gemeinsam luden sie Familien und Schulklassen dazu ein, die „Schätze“ unserer Stadt zu entdecken. „Vor allem die Verbindung analoger und digitaler Medien verspricht eine spielerische und willkommene Abwechslung zum Alltag“, so Markus Wolff.

Foto: Lothar Kaiser Wer an der Schatzsuche teilnehmen möchte, braucht ein Handy mit QR-Code-Scanner , feste Schuhe und die Schatzkarte. Die bekommt man kostenlos in einigen Geschäften im Allee-Center, im Rathaus und in öffentlichen Einrichtungen wie z.B. der Stadtbibliothek und der VHS. Oder bei Lehrern und Lehrerinnen in der Schule. Die Schatzkarte verrät, wo sie alle neun Schatzinseln befinden und gibt Hinweise zur Lösung von kniffligen Aufgaben und Rätseln. Manche Schatzinseln verstecken sich ein bisschen besser als andere, aber alle Schatzinseln sind mit einem QR-Code gekennzeichnet. Wer dieses Schild vor Ort findet und in sein Handy einscannt, bekommt  eine spannende Aufgabe gestellt zu einem ganz besonderen Schatz unserer Stadt. Für jeden gefundenen Schatz gibt es einen Teil eines Satzes. Wer alle Aufgaben gelöst und den Satz komplett hat, kann an einem Gewinnspiel teilnehmen. Alle Schatzinseln befinden sich vom 1. Oktober bis zum 5. November an frei zugänglichen Orten, die keinen Eintritt kosten.. Und nicht vergessen, den Lösungssatz bis zum 5. November per E-Mail an diese Adresse zu schicken: gewinnspiel@schatzsuche-remscheid.de">gewinnspiel@schatzsuche-remscheid.de.

Einen wertschätzenden Tarifabschluss gefordert

Pressemitteilung des DGB-Stadtverbands Remscheid

Der DGB gratuliert Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz zu seiner Wiederwahl. Dies verbindet der DGB mit der Bitte, dass er sich bei der Arbeitsgeber-Verhandlungsgruppe für einen zügigen, anständigen und wertschätzenden Tarifabschluss einsetzen möge. Doch auch der Stadtrat darf aus DGB-Sicht nicht untätig bleiben. Die Mandatsträger sollen den OB auffordern, aktiv zu werden. „Vor wenigen Monaten noch waren die Kolleginnen und Kollegen des Öffentlichen Dienstes, z.B. in den Krankenhäusern und Pflegeheimen, in den Gesundheitsämtern und Verwaltungen, im ÖPNV Heldinnen und Helden und wurden von Politik und Öffentlichkeit gefeiert und beklatscht. Davon ist in der laufenden Tarifrunde leider nichts mehr zu spüren. Das ist sehr schade‘‘, so der DGB-Stadtverbandsvorsitzende Peter Lange.

Die Arbeitgeber haben bisher der Gewerkschaft ver.di kein Angebot vorgelegt. Das Argument der Arbeitgeber, dass die Forderung nach 4,8 Prozent mehr Gehalt wegen der Corona-Krise nicht finanzierbar ist, ist für den DGB nicht schlüssig. Die Politik muss in den nächsten Monaten die Vermögenden verstärkt an der Finanzierung des Gemeinwesens beteiligen. Dazu gehören eine effektive Besteuerung großer Erbschaften und die Wiedereinführung der Vermögenssteuer. Seit deren Aussetzung 1996 entgehen dem Staat rund 20 Milliarden Euro jährlich. All dieses Geld fehlt zur Finanzierung der sozialen Infrastruktur und für eine bessere Bezahlung der Beschäftigten in den systemrelevanten Berufen.

,,Die Verzögerungstaktik der Arbeitgeber eskaliert vollkommen unnötig die Situation. Schließlich wollte die Arbeitgeberseite das Angebot der Gewerkschaft, die Tarifrunde zu verschieben, nicht annehmen. Offensichtlich erhoffte man sich eine bessere Verhandlungsposition durch die Corona-Pandemie. Mit Wertschätzung hat das nichts zu tun‘‘, so Lange.

Herbstbelebung der bergischen Arbeitsmarkt

Pressemitteilung der Agentur für Arbeit

„Die starken Zugänge zur Arbeitslosigkeit zu Beginn der Pandemie normalisieren sich im September sowohl im Rechtskreis SGB II als auch im Rechtskreis SGB III. Aktuell ist aber die Arbeitslosigkeit in Solingen und Wuppertal noch immer um rund 30 Prozent höher als vor einem Jahr, in Remscheid um circa 20 Prozent. Die Abgänge aus Arbeitslosigkeit waren in allen drei Städten des Bergischen Städtedreiecks jeweils größer als die Zugänge in Arbeitslosigkeit. So ist der Bestand an Arbeitslosen im September in Remscheid, Solingen und Wuppertal im Vergleich zum Vormonat gesunken.

Mit dem Ende des Sommers kehrt aber auch die Dynamik in den Arbeitsmarkt zurück. So konnten im abgelaufenen Monat über 1.900 zuvor Arbeitslose eine Beschäftigung aufnehmen, das sind fast 400 mehr als im September 2019 und rund 550 mehr als im August 2020. Die Entwicklung des Stellenangebots im Städtedreieck war hingegen uneinheitlich. Während die Stellenzugänge im Wuppertal gegenüber August deutlich zulegen konnten, blieben sie in Remscheid leicht und in Solingen deutlich unter Vormonatsniveau“, beschreibt Martin Klebe, Leiter der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal die aktuelle Situation auf dem Arbeitsmarkt im Bergischen Städtedreieck.

Im Vergleich zum August ist die Arbeitslosigkeit um 1.076 (-3,2 Prozent) auf 32.340 Personen gesunken. Gegenüber dem Vorjahr waren 7.432 (+29,8 Prozent) mehr Menschen arbeitslos gemeldet. Im September 2020 ist die Arbeitslosigkeit im Bergischen Städtedreieck im Rechtskreis des SGB III mit einer Zunahme von rund 53 Prozent im Vergleich zum Vor-jahr erneut stärker gestiegen als im Rechtskreis des SBG II (+19,2 Prozent). Die Arbeitslosenquote ist nun wieder einstellig und beträgt aktuell 9,8 Prozent, vor einem Jahr lag sie bei 7,6 Prozent. „Das Geschehen am Ausbildungsmarkt hat sich auf Grund der erschwerten Bedingungen zeitlich nach hinten verschoben. Der saisonübliche Rückgang der Jugendarbeitslosigkeit wird sich deshalb bis Jahresende ausdehnen,“ so der Agenturleiter.

Die Arbeitslosenquoten erhöhten sich gegenüber dem Vorjahresmonat im gesamten Bezirk der Agentur für Arbeit Solingen – Wuppertal. Dabei reichte die Spanne der Quoten im September von 8,1 Prozent in Remscheid bis 10,8 Prozent in Wuppertal. Die Nachfrage nach Arbeitskräften ist im Bergischen Städtedreieck um 10,5 Prozent (-103 Stellen) niedriger als im September 2019. Im Vergleich zum Vormonat wurden 51 (-5,5 Prozent) weniger neue Stellen im Bergischen Städtedreieck gemeldet. Bei den neu gemeldeten Stellengesuchen handelt es sich zu einem großen Teil um Stellen der Arbeitnehmerüberlassungen. Es werden aber auch Stellen aus dem Gesundheits- und Sozialwesen (Arzt- und Zahnarztpraxen) sowie im Verarbeitenden Gewerbe (Herstellung von Metallerzeugnissen; Herstellung von chemischen Erzeugnissen) und im Einzelhandel gemeldet.

„Es ist wichtig, dass sich unsere Kunden schnell und unkompliziert ausweisen können. Nach aktueller Gesetzeslage ist eine persönliche Identitätsprüfung bei der Agentur für Arbeit notwendig, um einen Anspruch auf Arbeitslosengeld geltend zu machen. Wegen der pandemiebedingten Schließung der Geschäftsstellen für persönliche Vorsprachen war diese Voraussetzung zeitweise ausgesetzt, muss jetzt aber nachgeholt werden. Noch bis zum Jahresende gibt es die Möglichkeit, diese erforderliche Identitätsprüfung über ein Selfie-Ident-Verfahren per App bequem von zu Hause vorzunehmen. Das erspart die ansonsten notwendige persönliche Vorsprache bei der Arbeitsagentur und ist zeitgemäß. Selbstverständlich hat der Datenschutz oberste Priorität. Es muss aber niemand von sich aus aktiv werden, denn wir melden uns bei den für dieses Verfahren in Frage kommenden Kundinnen und Kunden! Die Nutzung des Verfahrens ist freiwillig, die persönliche Identitätsprüfung muss aber, wie gesagt, zwingend erfolgen, um Arbeitslosengeld weiter beanspruchen zu können. Deshalb meine dringende Bitte an unsere Kundinnen und Kunden, die ein solches Schreiben von uns erhalten, dieses Angebot zu nutzen“, erläutert Martin Klebe. (Weitere Infos zum „Selfie-Ident-Verfahren“ unter: https://www.arbeitsagentur.de/selfie-ident. Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Online-Identifikation finden Sie hier.)

Kurzarbeit im Bergischen Städtedreieck: Die Möglichkeit der Inanspruchnahme von Kurzarbeitergeld trägt maßgeblich dazu bei, dass die Arbeitslosigkeit nicht stärker gestiegen ist und zurzeit saisonal sogar zurückgeht. Mit der Verlängerung der Bezugsdauer hat die Bundesregierung Unternehmen und Arbeitnehmerschaft Planungssicherheit über das Jahresende hinaus gegeben. Entsprechend liegt auch für die Agentur für Arbeit Solingen Wuppertal die Priorität auf der Sicherstellung einer möglichst zeitnahen Gewährung von Kurzarbeitergeld. Dies erfordert freilich, dass ein Teil der hierzu benötigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihre eigentlichen Aufgaben in der Arbeitsvermittlung nicht oder nur teilweise zur Verfügung stehen. "Wir werden diese Unterstützung bis Jahresende sukzessive zurückfahren, um wieder volle Handlungsfähigkeit zu erlangen", erläutert Martin Klebe die Perspektive für die kommenden Wochen und Monate.

Von Anfang März bis Ende August sind im Agenturbezirk insgesamt 6.383 Anzeigen auf Kurzarbeit für 97.943 Personen eingegangen. In den letzten drei Monaten wurden sehr viel weniger Anzeigen gestellt als zu Beginn des Lockdowns. Sofern die Verbreitung des Corona-Virus nicht ansteigt, ist in den kommenden Monaten mit einem weiteren Rückgang der neu gestellten Anzeigen zu rechnen. Die angezeigte Kurzarbeit betrifft alle Branchen. Am stärksten von Kurzarbeit betroffen sind der Einzelhandel; das verarbeitende Gewerbe (Metall- und Elektro- und Stahlindustrie), die Gastronomie; das Baugewerbe und das Gesundheitswesen – aber auch sonstige Dienstleistungen, private Haushalte.

Der Arbeitsmarkt in Remscheid

Aktuell sind in Remscheid 4.849 Personen arbeitslos gemeldet, das sind 134 Personen oder 2,7 Prozent weniger als im Vormonat. Im Vergleich zum September des Vorjahres sind dies 788 Personen (+19,4 Prozent) mehr. Die Arbeitslosenquote beträgt 8,1 Prozent. Vor einem Jahr belief sie sich auf 6,8 Prozent (+1,3 Prozentpunkte). Im September meldeten sich 729 Personen neu oder erneut arbeitslos, 863 Menschen konnten ihre Arbeitslosigkeit beenden. Von Anfang März bis Ende August sind in Remscheid insgesamt 1.260 Anzeigen auf Kurzarbeit für 21.467 Personen eingegangen.

Im September  wurden der Agentur für Arbeit Remscheid 237 neue Stellen gemeldet, 14 (-5,6 Prozent) weniger als im Vormonat. Somit wurden seit Jahresbeginn im Vergleich zum Vorjahr 693 (-26,9 Prozent) weniger neue Stellen gemeldet. Im Bestand befinden sich nun insgesamt 896 offene Stellen. Das sind 69 mehr als im August und 332 weniger als im Vorjahresmonat.

Jugendarbeitslosigkeit: Aktuell sind 436 junge Menschen unter 25 Jahren von Jugendarbeitslosigkeit betroffen – im Vergleich zum August sind dies 37 Jugendliche (-7,8 Prozent) weniger. Gegenüber dem Vorjahresmonat ist die Jugendarbeitslosigkeit um 73 Personen (+20,1 Prozent) gestiegen.

Langzeitarbeitslose: Die Zahl der Langzeitarbeitslosen ist im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen. Aktuell sind 1.765 Menschen von Langzeitarbeitslosigkeit betroffen, das sind 275 (18,5 Prozent) mehr als vor einem Jahr. Von den Langzeitarbeitslosen werden 88,8 Prozent (1.567 Personen) in der Grundsicherung betreut.

Corona: Bundeswehr-Einsatz vor Ort hat begonnen

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 118 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 517 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 380 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 Menschen sind leider verstorben. Das RKI meldet auf dieser Basis für Remscheid eine Wocheninzidenz von 57,7 (gestern 65,8). Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 708 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen, davon fünf als Reiserückkehrende. Die Krankenhäuser vermelden aktuell sechs positive Fälle in stationärer, aber nicht intensivpflichtiger Behandlung. Das Gesundheitsamt der Stadt Remscheid wird in der aktuellen Corona-Situation im Bereich Kontaktpersonennachverfolgung und Abstrich-Entnahme durch zehn Einsatzkräfte der Bundeswehr unterstützt.

Corona-Quarantänemaßnahmen in Schulen

  • Alexander-von-Humboldt Realschule: Für ein Kind der Jahrgangsstufe 6 der AvH liegt ein dringender Infektionsverdacht vor. Zur Vorsicht wurde die komplette Klasse 6b zunächst bis einschließlich kommenden Freitag (2.10.) unter Quarantäne gestellt. Sobald das Testergebnis des vermutlich infizierten Kindes vorliegt, wird eine endgültige Entscheidung getroffen.
  • GGS/OGS Hackenberg: Für ein Kind der GGS Hackenberg liegt ein positives Testergebnis vor. In der Folge wurde für die 56 Kinder der Montessori-Klassen Ma und Mb und 3 Lehrkräfte eine häusliche Quarantäne bis zum 9.10. angeordnet.

Politische Meinungsäußerung von Ralf Krüger war zulässig

Bezirksbürgermeister Stefan Grote ist fassungslos“, titelte der Waterbölles am 13. August, nachdem die CDU in der Sitzung der Bezirksvertretung Süd am Vortag die Wiederwahl des Schiedsmannes Ralf Krüger für den Schiedsamtsbezirks Süd hatte platzen lassen. Auch bei anderen Kommunalpolitikerinnen und -politikern (außerhalb der CDU) stieß das damals auf Unverständnis. Inzwischen liegt im Ratsinformationssystem der Stadt das Protokoll dieser BV-Sitzung vor.

Zitat: „Auf Bitten von Herrn Grote erhält Herr Krüger Gelegenheit, über seine Tätigkeit als Schiedsmann im Schiedsamtsbezirk 2 – Remscheid Süd zu berichten. Herr Schabla wie auch Frau Rühl zeigen sich irritiert darüber, dass sich Herr Krüger nach ihren Erkenntnissen in einem im Internet abrufbaren Statement mit Bild und dem Untertitel „Ich wähle SPD. Was wählst du?“ für die Unterstützung der Partei SPD bei den anstehenden Kommunalwahlen ausgesprochen habe. Eine solche öffentliche Äußerung als Werbung für eine politische Partei stehe ihrer Meinung nach im krassen Widerspruch zu dem Amt eines Schiedsmannes, der nach ihrem Wissen und nach ihrem Verständnis in seinem Verhalten besondere Sorgfalt darauf verwenden müsse und darauf zu achten habe, dass er in jedem Falle absolute Neutralität wahrt.

Im weiteren Verlauf der Aussprache, bei der Herr Krüger seiner tiefen Empörung über diesen von ihm als völlig ungerechtfertigt empfundenen Angriff auf seine Person Ausdruck verleiht, bittet Frau Dr. Bluth die Verwaltung um ihre rechtliche Beurteilung und hierbei um Beantwortung der Frage, ob und inwieweit das Bekenntnis einer Privatperson, die auch als Schieds-person tätig ist, zu einer politischen Partei im Widerspruch steht zu dem Schiedsamt. Von dem Ergebnis dieser Rechtsauskunft der Verwaltung macht Frau Dr. Bluth ihre Entscheidung in der Sache selbst abhängig.

Nachdem es der Verwaltung nicht möglich ist, hierzu ad hoc eine erschöpfende rechtliche Beurteilung und Stellungnahme abzugeben, schlägt Frau Dr. Bluth vor, die Angelegenheit heute zu vertagen und die Verwaltung zugleich aufzufordern, bis zur nächsten Sitzung in einer ergänzenden Berichterstattung im Einzelnen darzulegen, ob und gegebenenfalls in welchem Umfang und auf welcher rechtlichen Grundlage eine mit dem Schiedsamt betraute Person in ihrer Freiheit, ihre persönlichen politischen Ansichten nach außen hin kundzutun und zu vertreten, eingeschränkt ist. Herr Grote stellt daraufhin diesen Vorschlag zur Abstimmung. Ergebnis: Ja 8, Nein 2.

Beschluss: Die Bezirksvertretung vertagt die Angelegenheit der Wiederwahl des Schiedsmannes Ralf Krüger im Schiedsamtsbezirk 2 – Remscheid-Süd auf ihre folgende Sitzung. Zugleich bittet die Bezirksvertretung die Verwaltung darum, bis zur folgenden Sitzung der Bezirksvertretung in einer ergänzenden Berichterstattung im Einzelnen darzulegen, ob und gegebenenfalls in welchem Umfang und auf welcher rechtlichen Grundlage eine mit dem Schiedsamt betraute Person in ihrer Freiheit, ihre persönlichen politischen Ansichten nach außen hin kundzutun und zu vertreten, eingeschränkt ist.“ (Ende des Zitats aus dem Sitzungsprotokoll.

Am 7. Oktober steht die Wiederwahl von Ralf Krüger erneut auf der Tagesordnung der BV Süd. Seine gegenwärtige Amtszeit endet am 13. Oktober. Krüger ist seit dem 14. Oktober 2015 als Schiedsmann im Bezirk Süd tätig – und bereit, das Amt für eine weitere Amtsperiode von fünf Jahren zu übernehmen. „Die Verwaltung empfiehlt in Absprache mit dem Amtsgericht Remscheid die Wiederwahl von Herrn Krüger“, heißt es in der Beschlussvorlage. Im Anhang findet sich die Stellungnahme des Amtsgerichts Remscheid als Aufsichtsbehörde für die Schiedspersonen, unterzeichnet von Amtsgerichtsdirektor Dr. Peter Lässig, um die die Stadtverwaltung gebeten hatte.  Dr. Lässig schreibt:: „Für die Beurteilung, ob ein inner- oder außerdienstliches Verhalten vorliegt, ist der Zusammenhang zum konkret-funktionellen Amt, hier also dem Schiedsamt, entscheidend (Beck-Onlinekommentar-Werres, § 33 BeamtStG, Rn. 21). Ein solcher Zusammenhang der Äußerung einer politischen Meinung der Schiedsperson – hier dem Post: “Ich wähle SPD. Was wählst du?“ auf einem privaten Internet-Account – zur Schiedsamtstätigkeit besteht erkennbar nicht, so dass von einem außerdienstlichen Verhalten auszugehen ist. Aber auch ein etwaiger Einfluss auf die Amtstätigkeit durch die private Äußerung ist hier nicht ersichtlich, so dass aufsichtliche Maßnahmen nicht veranlasst sind. Im Übrigen dürfte es sich aber auch unter Anwendung allgemeiner beamtenrechtlicher Gesichtspunkte um eine zulässige Äußerung gehandelt haben."

Allgemein merkt der Amtsgerichtsdirektor weiter an:

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Pressemitteilungen der Stadt in aller Kürze

Kein Hundeschwimmen am kommenden Wochenende. Mit Blick auf die aktuelle Coronalage hat sich der Förderverein Freibad Eschbachtal in Kooperation mit der Stadtverwaltung dazu entschieden, das Hundeschwimmen auch am kommenden Wochenende (3./4.10.) auszusetzen. Eine Info zu weiteren Hundeschwimmaktionen in diesem Herbst folgt

Wochenmarkt wird vorverlegt. Wegen des Feiertages am Samstag, 3. Oktober, wird der Wochenmarkt auf dem Theodor-Heuss-Platz auf Freitag, 2. Oktober, vorgezogen. Als Marktzeit gilt unverändert 7 bis 13 Uhr. Der Wochenmarkt auf der Alleestraße fällt an diesem Freitag aus, die Händler sind auch auf dem Rathausplatz anzutreffen. Wegen des Feiertages fällt der Lenneper Wochenmarkt auf dem Alter Markt aus.

Standesamt nimmt Infotelefon 163811 in Betrieb. Das Remscheider Standesamt erweitert seinen Service. Für Fragen rund um das Standesamtswesen steht es ab dem 1. Oktober montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr telefonisch unter der Rufnummer RS 16 - 38 11 zur Verfügung. Weiter wird empfohlen, gezielte Anfragen per E-Mail an standesamt@remscheid.de">standesamt@remscheid.de zu richten. Darüber hinaus ist das Standesamt über das Bergische Service-Center mit Sitz in Wuppertal unter Tel. RS 1600 erreichbar.

Herbstferienangebote 2020 auf der Homepage der Stadt. Auch für die Herbstferien haben viele Akteurinnen und Akteure attraktive Angebote für Kinder und Jugendliche geplant. Die Übersicht der Angebote mit den wesentlichen kompakten Informationen sind auf der Startseite der Homepage der Stadt Remscheid zu finden: https://remscheid.de/leben/medienpool/dokumente020/Uebersichtsliste_Herbstferienangebote_in_Remscheid_2020.pdf. Vor dem Hintergrund des aktuellen Infektionsgeschehens und dem nicht absehbaren Verlauf sind Aktualisierungen und Änderungen jederzeit möglich. Auch kommen noch einzelne Angebote von Trägern hinzu. Es empfiehlt sich also, die Übersicht mehrmals einzusehen und sich auch bei den Trägern über mögliche Aktualisierungen zu informieren.

Das freut den Waterbölles: Stadtmarketing verkauft neue Buchstütze „Waterbölles“. Mal wieder liegen die Bücher umgekippt im Bücherregal? Es ist an der Zeit für eine Buchstütze im Stil der Remscheider Wahrzeichen. Endlich werden Ihre Romane, Taschen- oder Kochbücher alle beisammengehalten. Ab sofort ist neben dem Remscheider Löwen ein weiteres Motiv erhältlich: der Remscheider Waterbölles. Als nützliches Highlight für Ihr Bücherregal, schönes Mitbringsel für Ihre Liebsten oder nettes Geschenk! Zusammen mit dem Rathausturm prägt der Waterbölles charakteristisch die Silhouette der Stadt. Mit seinem Fassungsvermögen von 1500 m³ ist er an das Leitungsnetz der Eschbachtalsperre angeschlossen und stellt zusammen mit den drei weiteren Wassertürmen im Stadtgebiet die Trinkwasserversorgung von Remscheid sicher. Kaufen können Sie die Buchstütze ab sofort beim Stadtmarketing der Stadt Remscheid (Mo - Do: 9 – 15 Uhr und Fr: 9 – 12 Uhr in der Alleestr. 6-8) und in der ErlebBar (Mo – Sa: 11 – 22 Uhr in der Hindenburgstr. 8): Buchstütze (Art. Nr.: 2006.2) aktuell: 15,50 € ( 13,36 € netto, 16% MwSt.); regulär: 15,90 € ( 13,36 € netto, 19% MwSt.).

Tanzen mit dem „inneren Kind“. Kennen Sie das Gefühl, wieder mal nicht gut genug zu sein, nicht liebenswert genug zu sein, nicht zu reichen? Dann tanzen Sie mit Ihrem "inneren Kind". In kraftspendender und liebevoller Gemeinschaft von Frauen begegnen Sie sich selbst in diesem VHS-Kurs am Samstag, 3. Oktober, von 11 bis 17 Uhr im Ämterhaus, 2. Etage, Raum 227, über verschiedene Bewegungsrituale, angeleiteten und freien Tanz. HKiT ® ist eine körperorientierte Methode, um in guten Kontakt mit sich selbst zu kommen und aus diesem Kontakt heraus Bewegungen von innen nach außen entstehen zu lassen. Entdecken und erforschen Sie Ihre eigenen Bewegungsimpulse, schenken Sie Ihrem "inneren Kind" die liebevolle Aufmerksamkeit, die es braucht, damit es Sie Ihr volles Potential entfalten lässt. Die Bewegung löst Ihre inneren und äußeren Verspannungen und Blockaden. Dieser Workshop findet barfuß oder auf Socken statt. Bitte bringen Sie Stifte und Papier, eine Decke/Unterlage, bequeme Kleidung, dicke Socken, eine kleine Stärkung für die Pause und alles mit, was Sie für Ihr Wohlbefinden und für einen behaglichen Workshop benötigen. Kursleitung: Mirian Pastor-Wilkesmann. Entgelt: 36 Euro. 

Ein besonderes Angebot für Schulklassen im Deutschen Röntgen-Museum. Nach den Herbstferien  bietet das Röntgen-Museum Schulklassen jeweils an Montagen in der Zeit von 10 bis 13 Uhr mit der exklusiven und alleinigen Nutzung des Museums einen besonderen Service in Corona-Zeiten an. Da das Museum montags für die Allgemeinheit geschlossen ist, kann sich eine Schulklasse in dieser Zeit frei im Haus bewegen und das Museum mit den unterschiedlichen iPad Rallyes selber erkunden. Hierzu stehen folgende Biparcours-Entdeckertouren zur Verfügung:

  • Klassenstufe 3 und 4:  Reise durchs Museum mit Fritz
  • Klassenstufe 5 und 6:  Röntgen-Rätsel-Rallye Chamäleon
  • Klassenstufe 7 und 8:  Röntgen-Rätsel-Rallye Fische
  • Klassenstufe 9 und 10: Röntgen-Rätsel-Parcours

Zum Röntgen-Rätsel-Parcours kann auch noch das Praktikum zur Umweltradioaktivität im Schülerlabor RöLab gebucht werden. Für die Buchung ist eine verbindliche Anmeldung erforderlich. Die allgemeinen Hygienebestimmungen des Museums müssen eingehalten werden. Das Museumsteam freuen uns auf Euren Besuch! Ansprechpartnerin: Birgit Dömling, Tel. RS 163408, E-Mail birgit.doemling@remscheid.de">birgit.doemling@remscheid.de.

Festakt zum Tag der Deutschen Einheit. Am 3. Oktober (11 Uhr) findet im Teo Otto Theater zum Tag der Deutschen Einheit der jährliche Festakt und ein Konzert der Bergischen Symphoniker statt. Der Eintritt ist selbstverständlich frei; auf Grund der momentan geltenden Regeln und Beschränkungen müssen aber Platzkarten mit Namen und Kontaktdaten der Besucher ausgegeben werden. Diese Karten können ab dem 15. September (10 Uhr) an der Theaterkasse des Teo Otto Theaters abgeholt werden. Pro Person werden zwei Karten ausgegeben, dabei muss der Name der Besucher angegeben werden.
Wir reservieren die Karten selbstverständlich auch eine Woche lang für unsere Kunden (maximal bis zum 2.10.). Wir bitten darum, dass alle Interessierten Ihre Karten bereits vorab bestellen und abholen. In unserem Webshop (theaterticket.remscheid.de) bieten wir ein kleines Kontingent an. Diese Karten sind ausschließlich zum Selbstausdrucken („Ticketdirect“) und bis maximal 2. Oktober erhältlich (sollte das Kontingent vorher ausverkauft sein, sind die Restkarten an der Theaterkasse erhältlich). Diese Einschränkungen dienen zur Organisation und der Einhaltung aller Hygieneauflagen, die in dieser Zeit für das Theater gelten und die eine Ansteckung vermeiden sollen. (Constanze Mandt)

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IHK verschiebt Jahresempfang 2021

Pressemitteilung der Bergischen IHK

Der traditionell im Januar stattfindende Jahresempfang („Neujahrsempfang“) der Bergischen IHK wird 2021 wegen der Corona-Pandemie in den Juni verschoben. Das hat das IHK-Präsidium jetzt nach intensiver Diskussion in seiner jüngsten Online-Sitzung beschlossen. Der IHK-Jahresempfang ist mit mehr als 1.000 Gästen der mit Abstand größte Wirtschaftsempfang im Bergischen Städtedreieck. Auch die Regionalempfänge in Remscheid und Solingen finden nicht wie geplant statt. Obwohl rein rechtlich alle Veranstaltungen durchführbar gewesen wären, war das IHK-Präsidium mehrheitlich der Ansicht, dass damit – insbesondere angesichts der steigenden Infektionszahlen – ein falsches Signal gesendet worden wäre. Zudem hätten die geltenden Hygiene- und Abstandsregelungen deutlich eingeschränkte Kontaktmöglichkeiten bedeutet, was dem Prinzip dieser Empfänge – dem entspannten Austausch und Netzwerken – widersprochen hätte.

 „Der jetzt geplante Sommerempfang gibt uns die Möglichkeit, in der Historischen Stadthalle Wuppertal und dem dazugehörigen Gartengelände die konstituierende Sitzung der Vollversammlung mit dem Präsidentenwechsel und einem anschließenden größeren Empfang ideal zu verbinden“, so IHK-Hauptgeschäftsführer Michael Wenge. Die IHK hoffe, dass zu diesem Zeitpunkt auch die entsprechenden Regeln eine entspanntere Veranstaltung ermöglichen. Auch für die Empfänge in Remscheid und Solingen sollen Alternativen gefunden werden.

Arbeitssitzungen, wie beispielsweise die Sitzungen der Vollversammlung oder der verschiedenen Ausschüsse, sollen in den nächsten Monaten dagegen weiter als Präsenzsitzungen mit den entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen durchgeführt werden.

Trauerbeflaggung zu Ehren von Wolfgang Clement

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Remscheid nimmt heute Beflaggung am Rathaus Remscheid, am Lüttringhauser Rathaus, am Standort Feuerwehr Remscheid (Auf dem Knapp 23) und am Teo Otto Theater vor. Europaflagge, Bundesflagge und Landesdienstflagge werden auf Halbmast gesetzt. Minister Herbert Reul hat diese Trauerbeflaggung zu Ehren von Ministerpräsident a.D. Wolfgang Clement angeordnet. Der ehemalige Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, Staatsminister und Bundesminister war am Sonntag im Alter von 80 Jahren verstorben.

554 Personen auf Verdacht in häuslicher Quarantäne

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 116 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 508 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 373 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 Menschen sind leider verstorben. Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid eine Wocheninzidenz von 72,1 (wie gestern). Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 554 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen, davon drei als Reiserückkehrende. Die Krankenhäuser vermelden aktuell sechs positive Fälle in stationärer, aber nicht intensivpflichtiger Behandlung.

Gestern hat das Gesundheitsamt den positiven Testnachweis eines Mitgliedes einer bislang noch nicht betroffenen Klasse 10 der Albert-Einstein-Gesamtschule erhalten. Es hat letztmalig am Freitag, 25. September, die Schule besucht. Dies bedeutet für die betroffene Klasse und die betroffenen Lehrkräfte mit Wohnsitz in Remscheid eine zweiwöchige häusliche Quarantäne.

Kein Ersatztermin für die blaue Tonne

von  Volker Grünberg

Letzten Dienstag wurde die Müllabfuhr bestreikt, weshalb unsere blaue Tonne nicht geleert wurde. Auf Nachfrage hieß es am Mittwoch, dass man sich einen Ersatztermin überlege, möglicherweise diese Woche. Heute bekam ich die Auskunft, dass es keinen Ersatztermin gibt.
Ich finde Streiks in Ordnung, wenn sie den Arbeitgeber treffen. Wenn der Arbeitgeber seinen Schmerz an seine Kunden weitergibt, finde ich das nicht in Ordnung. Anbieterwechsel wie beim Strom ist nicht möglich, oder?

Demnächst Kaffee, Bier und Werkzeuge im Angebot?

Mit Landeshilfe neues Leben in leeren Ladenlokalen“,  titelte waterboelles.de am 25. September. Tags zuvor hatte der Rat der Stadt die Verwaltung beauftragt, aus dem Sofortprogramm des Landes "zur Stärkung unserer Innenstädte und Zentren in NRW" Fördermittel in Millionenhöhe zu beantragen, um die 32 in der Remscheider Innenstadt und die 24 in Lennep leerstehenden Ladenlokale beleben zu können. Jedenfalls zunächst jedes fünfte – späterer gerne auch weitere – sollen angemietet und an Remscheider Bürgerinnen und Bürger bzw. Institutionen und Vereine mit einer interessanten Geschäftsidee zu einem günstigen Preis untervermietet werden. Eine gute Idee, zu der der Waterbölles noch ein paar Fragen an den Technischen Beigeordneten Peter Heinze hatte (siehe Video).

Neun neue Bürgerlotsen werden jetzt eingewiesen

Dank an Grundschul-Eltern für wichtigen Lotsendienst“ titelte der Waterbölles am 10. Januar 2019. Otto Mähler, der Vorsitzende der Kreisverkehrswacht Remscheid, und Polizeihauptkommissar Michael Brandenstein von der Polizeiinspektion Remscheid (Verkehrsunfallprävention) hatten ins Deutsche Werkzeugmuseum eingeladen, um den Eltern für ihren Lotsendienst zu danken. Sie wurden von Mähler gebeten, in Elternkreisen für diesen Einsatz zu werben. Denn der sei unter Umständen auch an anderen Grundschulen in Remscheid sinnvoll, in denen man sich dazu bislang noch nicht entschlossen habe.

Bürgerlotsen und Bürgerlotsinnen helfen an Grundschulen Schülerinnen und Schülern beim sicheren Überqueren der Straßen. Die Ausbildung übernehmen Polizeibeamte der Verkehrssicherheitsberatung. Die notwendige Bekleidung steuert die Verkehrswacht Remscheid bei. In diesem Jahr sah es jedoch zunächst so aus, als könnten wegen der Corona-Pandemie an den drei Lotsen-Grundschulen in Remscheid keine neuen Bürgerlotsen ausgebildet werden.

Weil keine Elternabend in den Schulen stattfanden, an denen die Polizei für diesen wichtigen Dienst hätte werben können! Ein Personalengpass ergab sich insbesondere für die Gemeinschaftsgrundschule Walther-Hartmann. Aber dann kamen dort doch noch zwei Elternabende für die 1. und 2. Klassen zustanden, auf der Werbung für den Lotsendienst möglich war. Und so konnten neun neue Lotsinnen und Lotsen gefunden werden. Sie bekommen in dieser Wochenende ihre Einweisung.