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Asphaltsanierung auf dem Hohenhagen ab 6. Juli

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Die Straßen Hohenhagen und Hohenhagener Straße erhalten vom 6. Juli (kommender Montag) bis 27. Juli neue Fahrbahndecken. Wegen der Streckenlänge und mit Rücksicht auf die vielen gewerblichen Anliegerinnen und Anlieger wird der Baubereich in drei Teilabschnitten nacheinander bearbeitet. In der gesamten Bauzeit werden die Fichtenstraße und in Teilen die Hohenhagener Straße zu Sackgassen.

Während der Arbeitszeiten, insbesondere bei Fräs- und Asphaltarbeiten, wird die Zufahrt in den jeweilige Arbeitsbereich voll gesperrt. Außerdem gilt im Arbeitsbereich montags bis samstags von 7 bis 18 ein Halteverbot. Der Sanierungsplan sieht diesen Ablauf vor, sofern es zu keinen witterungsbedingten Verzögerungen kommt:

  1. Der 1. Bauabschnitt ist für den Zeitraum 6. bis 11. Juli vorgesehen. Er beginnt an der Weißenburgstraße und endet am Kreisverkehr „Am alten Flugplatz“. Hier endet die Fichtenstraße an der Einmündung der Weißenburgstraße und wird zur Sackgasse.
  2. Im 2. Bauabschnitt wird vom 13. bis zum 21. Juli der Bereich vom Kreisverkehr „Am alten Flugplatz“ bis zur Hauptzufahrt der Firma Edscha saniert. Hier wird die Hohenhagener Straße auf Höhe der Firma Edscha zur Sackgasse. Die Anlieferungen für die gewerblichen Anliegerinnen und Anlieger wird bis auf die Zeit der Asphaltarbeiten garantiert.
  3. Als 3. und letzter Abschnitt wird der Bereich zwischen der Hauptzufahrt Edscha bis zur Kreuzung Lenneper Straße bearbeitet. Die Zufahrt zum Bereich Hohenhagen ist dann nur noch über die Fichtenstraße möglich. Für die Anlieger der Karl-Kahlhöfer-Straße und der Ueberfelder Straße wird eine Umleitung über die Straßen „Auf dem Langerfeld“ – Wüstenhagener Straße – „Vor dem Anger“ eingerichtet. Die Bauzeit ist für die Zeit vom 22. bis zum 27. Juli geplant.

Die Anwohnerschaft wird separat über die Einrichtung der einzelnen Bauabschnitte und die Erreichbarkeit ihrer Grundstücke informiert. Der Busverkehr wird in Teilen großräumig umgeleitet. Zu den Buslinien und den dazu eingerichteten Umfahrungen informieren die Stadtwerke Remscheid über Aushänge an den Haltestellen und auf ihrer Homepage www.stadtwerke-remscheid.de. Für benötigte Ersatzhaltestellen in der Metzer Straße und in der Sedanstraße werden Haltverbote eingerichtet.

Pressemitteilungen der Stadt in aller Kürze

Fahrspursperrungen auf der Neuenkamper Brücke wegen Instandsetzungsarbeiten. Im Zuge der Instandsetzungsarbeiten an der Neuenkamper Brücke kommt es ab Dienstag, 7. Juli, in beiden Fahrtrichtungen der Neuenkamper Straße zu Einschränkungen. Zur Durchführung der Arbeiten, die voraussichtlich bis 17. Juli dauern, wird die jeweils linke Fahrspur in beiden Fahrtrichtungen gesperrt. Mit Verkehrsbeeinträchtigungen ist zu rechnen.

Hatha-Yoga mit und ohne Vorkenntnisse. Dieses VHS-Kurs 6 x montags ab 6. Juli, 16 bis 17.30 Uhr, im Ämterhaus, Raum 227, Elberfelder Str. 32, wendet sich an Yogaschülerinnen und -schüler mit und ohne Vorkenntnisse. Praktiziert werden Asanas (Körperhaltungen), Pranayama (Atemlenkung), Kriyas (Reinigungstechniken) und Meditation. Philosophische Einblicke runden die Praxis ab. Aus hygienischen Gründen ist das Umziehen vor Ort vor und nach dem Kurs derzeit nicht möglich. Bitte kommen Sie bereits in bequemer Kleidung zum Kurs. Bringen Sie bitte auch eine eigene Yogamatte und bei Bedarf Decke und Kissen mit. Kursleitung: Peggy Mügge. Entgelt: 35,40 Euro.

Mit dem blauen Cabrio-Doppeldeckerbus durch Remscheid. Die drei Stadtmarketingorganisationen von Remscheid, Solingen und Wuppertal, die Münsteraner Stadtrundfahrten GmbH und der Bergisches Land Tourismus Marketing e.V. gehen am Freitag, 4-.Juli, mit ihrem neuen blauen Cabrio-Doppeldeckerbus, der „Bergischen Rundfahrt“ und den Stadtrundfahrten durch Remscheid, Solingen und Wuppertal in den Publikumsbetrieb. Die örtlichenb Touren ab Remscheid finden statt jeden 2. Sonntag im Monat von 16 bis 18 Uhr (am 12. Juli, 9. August, 13. September und 11. Oktober). Startpunkt ist der Bismarckturm am Remscheider Stadtparks. Einen Einblick in die Remscheider Industrie bieten die Unternehmen Wurm GmbH & Co. KG, die Feilenfabrik Ernst Ehlis und das Unternehmen Vaillant GmbH. Erleben Sie außerdem die Historie Remscheids, wenn Sie am Adolf-Clarenbach-Denkmal, dem Deutschen Werkzeugmuseum und dem Deutschen Röntgen-Museum vorbeikommen. Die letzte Station ist das Remscheider Sana-Klinikum. Ein ausgebildeter Stadtführer, der die Gäste während der Tour im Bus begleiten wird, vermittelt über eine Lautsprecheranlage Informationen über die Sehenswürdigkeiten der Stadt Remscheid. Die „Bergische Rundfahrt“ (des Bergisches Land Tourismus Marketing e.V.) führe vorbei an alten bergischen Fachwerkhäusern und durch die abwechslungsreiche Remscheider Landschaft, so die Veranstalter.

Niederländisch kompakt für die Reise. Leve de vakantie! Nutzen Sie Ihren Urlaub doch einmal, um in diesem VHS-Kurs 10 x montags bis freitags, 6. bis 17. Juli, jeweils von 10 bis 11.30 Uhr im Ämterhaus, Raum 134, intensiv Niederländisch für die Reise zu lernen. Beim nächsten Urlaub im schönen Nachbarland können Sie dann garantiert erste kleine Gespräche auf Niederländisch führen. Kursleitung: Detlef Grass. Entgelt: 46 Euro.

Die Gesundheitslage hat sich verändert. Es gibt aktuell zwei (zuvor drei) Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden. Bis heute gibt es damit insgesamt 244 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 242 (zuvor 241) Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 224 (zuvor 223) Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. Es befindet sich in Remscheid kein COVID-19-Patient in stationärer Behandlung. Alles zum Corona-Virus in Remscheid unter www.remscheid.de/corona.

Jetzt wieder Gartenabfallsammlungen an der Solinger Straße. Mit Ferienbeginn ist die Gartenabfallsammlung in der Woche von Montag bis Freitag wieder zurück auf dem Wertstoffhof an der Solinger Straße. Auf dem Schützenplatz findet seitdem die Sammlungnur noch samstags statt (dann nicht auf dem Wertstoffhof).  Die dezentralen Grünabfallsammlungen in den einzelnen Stadtteilen können noch nicht stattfinden, weil die Einhaltung der Corona-bedingten Hygienevorschriften und Abstandsregelungen derzeit nur auf dem Wertstoffhof und auf dem Schützenplatz gewährleistet werden kann. Die Öffnungszeiten für Grünabfall

  • Wertstoffhof: montags, mittwochs, donnerstags, jeweils 8 bis 15:45 Uhr, dienstags 8 bis 17:45 Uhr und freitags 8 bis 13:45 Uhr. Die Technischen Betriebe Remscheid (TBR) bitten, die Nutzung des Wertstoffhofes auf das unbedingt notwendige Maß zu beschränken.
  • Schützenplatz: samstags 9 bis 16 Uhr. Außerhalb der Öffnungszeiten dürfen an der Annahmestelle Schützenplatz keine Abfälle abgelagert werden.

Abfallanlieferungen, die nicht von Remscheider Bürgerinnen und Bürgern stammen, werden sowohl am Wertstoffhof wie auch samstags auf dem Schützenplatz ausnahmslos abgewiesen.

Motivation und Ziele entwickeln. Die coronabedingten Einschränkungen werden weniger. Für manchen ist dies ein guter Zeitpunkt, um für sich persönliche und berufliche Ziele zu entwickeln und damit mehr Gesundheit, Zufriedenheit und Glück. Der VHS-Kurs beginnt am Dienstag, 28. Juli, 18 bis 21 Uhr, im Ämterhaus, Raum 226, Elberfelder Str. 32, und wird von Andrea Budde. Entgelt 19 Euro. Darin sind drei Euro an Materialkosten enthalten. Bitte ein Getränk mitbringen!
Achtsamkeit alltagstauglich. In diesem Kurs am Dienstag, 4. August, bis Donnerstag, 6. August, jeweils 18 bis 21 Uhr, im Ämterhaus, Raum 128, Elberfelder Str. 32, erleben die Teilnehmer unter Leitung von Andrea Budde, wie sie Achtsamkeit leicht, lebendig und praktikabel in Ihrem Alltag einbauen und so gelassener werden können. Ein Beitrag zur Gesundheit. Im Entgelt von 51 Euro sind drei Euro an Materialkosten enthalten. Bitte ein Getränk mitbringen.

Verschiebung der KreaConvention auf den 3. und 4. Juli 2021. Die Entscheidung, die KreaConvention – die Kulturbörse im Bergischen Land – ein weiteres Mal zu verschieben, ist allen an der Vorbereitung Beteiligten nicht leichtgefallen. Aufgrund der unklaren Lage hinsichtlich der Entwicklung des Infektionsgeschehens in der Pandemie und den damit verbundenen Auflagen sowie mangelnder Vorbereitungsmöglichkeiten der Kulturschaffenden durch das Kontaktverbot ist eine Verlegung jedoch alternativlos. Das Teo Otto Theater als Veranstaltungsort hat einen Ausweichtermin zum Ende der Spielzeit 2020/21 am 3. und 4. Juli 2021 gefunden. Die Kulturschaffenden, die sich bereits für den Septembertermin 2020 angemeldet haben, erhalten hierüber eine individuelle Benachrichtigung. Auch der für den 2. Juni geplante Kulturdialog in den Räumlichkeiten der Rotation muss verschoben werden. Ein neuer Termin wird demnächst bekannt gegeben.

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Siebenschläfertag lässt nichts Gutes erwarten

"Das Wetter am Siebenschläfertag noch sieben Wochen bleiben mag," lautet eine alte Bauernregel. Das lässt nichts Gutes erwarten für diesen Sommer. Denn das Wetter am 27. Juni, dem Siebenschäfertag, war eher „durchwachsen“, freundlich am Vormittag und stürmisch und regnerisch am Nachmittag. Den Tag der Eröffnung des Freibades im Eschbachtal machte die Stadt Remscheid aber auch in diesem Jahr nicht vom Wetter abhängig; lange genug hatte sie schließlich auf die Eröffnung der Freibadsaison 2020 warten müssen. Die im Februar begonnenen Instandsetzungsarbeiten hatten sich durch Lieferengpässe bei Ersatzteilen erheblich verzögert. Und dann scheiterte die ursprüngliche Planung, das Freibad früher zu öffnen, noch an „coronabedingten Hemmnissen“, so die Stadtverwaltung. Zuletzt hatten noch die Endabnahme der in den vergangenen Wochen vorgenommenen Bau- und Sanierungsmaßnahmen sowie die finale Überprüfung der Wasserqualität gefehlt.

„Nach positivem Abschluss sämtlicher Prüfungen zu baulichen Anpassungen, Wasserqualität und Corona bedingten Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen startet das Freibad Eschbachtal startet am Donnerstag, 2. Juli, die Freibadsaison 2020“, teilte die Stadt  am 29. Juni endlich offiziell mit. Eine Eröffnung ganz ohne Badegäste. Wetterbedingt. Und auch am Freitag und Samstag sah es kaum anders aus. Da kamen gerade mal sechs Schwimmerinnen, die zu den Stammgästen des Remscheider Freibades gehören.

„Waldkrönchen" mit Platz für 110 Kinder in sechs Gruppen

Rhein-Brot-Fabrik weicht sechs KiTa-Gruppen“, berichtete der Waterbölles am 13. April 2019. Gestern nun wurde auf dem einstigen Fabrikgelände Arturstraße 3 in Hasten das Richtfest gefeiert. und ab Januar 2021 sollen in der neuen  KiTa „Waldkrönchen" 110 Kinder in sechs Gruppen betreut werden. "Doppelt so viele Eltern haben ihr Interesse angemeldet“, verrieten gestern Vertreter des Investors, der SIGNA aus Köln, und des KiTa-Betreibers, der Step Kids KiTas gGmbH (Berlin/(Wuppertal). Auch wenn die gestrige Feier mit Bergischer Kaffeetafel angesichts von Corona-Beschränkungen eher klein ausfiel, war die Freude der Teilnehmer über den Baufortschritt doch groß. In dem Rohbau der neuen Kindertagesstätte geht es nun an den Einbau der Fenster und die Gestaltung der Innenräume.

Die Sanierung der alten Brache sei wegen der beengten Straßenverhältnissen in dem dicht besiedelten Quartier unterhalb der Edelhoffstraße schwierig, hatte es im April vergangenen Jahres geheißen. Daran knüpfte gestern Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz a. Er zollte Architektin Theresa Hegener, Klaus Feldmann, Vertreter des Bauträgers epb, und allen übrigen Beteiligten seinen „Respekt für die Erfüllung Ihrer anspruchsvollen Aufgaben“. Und der Remscheider Dachdecker- und Klempnermeister Frank Hermann verwies in seinem Richtspruch darauf, dass daran auch zahlreiche Handwerker beteiligt waren und sind. (kleines Foto oben rechts)

Der OB war zusammen mit Sozialdezernent Thomas Neuhaus, Egbert Willecke, Leiter des Fachdienstes Jugend, und KiTa-Entwickler Werner Grimm zum Richtfest gekommen. Ferner konnten Stepke-Geschäftsführer Dr. Kurt Berlin und die Stepke-Regionalleiterin für NRW Mitte, Jutta Thomas, auch drei Kommunalpolitiker begrüßen –  die stellvertretende Bezirksbürgermeisterin Beatrice Schlieper (Grüne), Gabi Leitzbach ()SPD), Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses, und Ottmar Gebhardt (CDU). Sie stellten lobend fest dass auf dem rückwärtigen Teil des KiTa (heute noch eine Geröllwüste) Grünflächen entstehen werden; das werde den Stadtteil aufwerten.

„Stepke steht für eine individuelle Betreuung der Kinder durch gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In jeder Einrichtung wird den Kindern ein entwicklungsförderndes und spannendes Raumkonzept sowie eine alltagsintegrierte Sprachförderung in einer sprachanregenden Umgebung geboten“, sagte Stepke-Geschäftsführer Dr. Kurt Berlin. Um die hohe Qualität der Angebote zu sichern, setze das Unternehmen auf einen hohen Personalschlüssel, Fachberatungen und Weiterbildung.

„Der Bau einer Kindertagesstätte hat für eine Stadt immer auch Symbolkraft, denn er zeugt von Zuversicht, Wachstum und ,was für mich ganz wichtig ist, er ist ein Zeichen für Familienfreundlichkeit!“, betonte Gabi Leitzbach. „Genau diese Familienfreundlichkeit ist oftmals ein entscheidender Standortfaktor für Familien und für ortsansässige Unternehmen, die ja ebenso für ihre Mitarbeiter  und Mitarbeiterinnen ausreichend und gute KiTa-Plätze benötigen. Nur so gewinnen Unternehmen qualifiziertes Fachpersonal und können es auch halten!“ Der Bau einer KiTa sei somit immer auch eine Investition in die Zukunft einer Stadt, denn er unterstützt nachfolgende Generationen und Familien nachhaltig. Für Stepke und die neue KiTa Waldkrönchen“ sei es jetzt „ganz wichtig ist, qualifiziertes Fachpersonal zu akquirieren. Wir wissen alle, dass es daran aktuell in vielen sozialen Bereichen mangelt. Deshalb fordere ich an dieser Stelle alle Träger – und ich spreche damit durchaus auch die kommunalen Träger an – ganz viel auszubilden. Da stehen jetzt alle maßgeblich Beteiligten in der Verantwortung ihren Arbeitsauftrag, Städte familienfreundlich zu gestalten, sehr ernst zu nehmen!“

In den KiTas von Stepke in NRW und Berlin/Brandenburg kümmern sich ca. 500 pädagogische Mitarbeiterinnen um fast 2000 Kinder im Alter von sechs Wochen bis sechs Jahren. Eltern, die ihre Kinder in einer Stepke-KiTa anmelden möchten, finden das Anmeldeformular online unterwww.stepke-KiTas.de. Online sind auch die aktuellen Stellenanzeigen für pädagogische Fachkräfte ausgeschrieben.

Vorsorgliche Verhaltensregeln bei Blaualgen in Talsperren

Gemeinsame Pressemitteilung der Stadt Remscheid, des Oberbergischen Kreises und des Wupperverbandes

Hohe Temperaturen und viel Sonne – dies sind ideale Bedingungen für das Wachstum von Algen. Daher weisen die Gesundheitsämter des Oberbergischen Kreises sowie der Stadt Remscheid und der Wupperverband vorsorglich darauf hin, dass sich in den Talsperren wieder Blaualgen in unerwünschtem Ausmaß entwickeln können. Blaualgen kommen natürlicherweise im Gewässer vor. Bei Massenentwicklungen führen sie jedoch zu Problemen.

Blaualgen sind Bakterien (Cyanobakterien), die das Wasser blaugrün (cyan) färben und sich auf der Gewässeroberfläche ansammeln können. Zurzeit gibt es keine Beeinträchtigung durch Blaualgen, das Baden in den offiziellen Badegewässern des Wupperverbandes – Wupper-, Bever-, Lingese- und Brucher-Talsperre – ist an den offiziellen Badestellen uneingeschränkt möglich. Die regelmäßigen Untersuchungen der Gesundheitsämter an den Badestellen zeigen eine sehr gute Wasserqualität. Sollten dennoch plötzlich Blaualgen an Talsperren auftreten, erkennt man dies an geringen Sichttiefen, einer deutlichen Trübung des Wassers oder den typischen blaugrünen Schlieren. Wenn diese Anzeichen auftreten, sollte der Kontakt mit dem Wasser vermieden werden.

Die meisten Blaualgenarten sind für den Menschen harmlos (sie führen bei Zerfall lediglich zu einem unangenehmen Geruch). Einige können jedoch Toxine (Giftstoffe) bilden, die Einfluss auf die Gesundheit haben können. Bei hohen Konzentrationen der Blaualgen können bei Menschen u.a. Symptome wie allergische Reaktionen, Hautreizungen oder Ohrenschmerzen, bei Verschlucken Übelkeit, Durchfall und Erbrechen auftreten. Besonders Kleinkinder und empfindliche Menschen sollten den Kontakt mit Blaualgen meiden.

Da in den vergangenen Jahren Blaualgen in Talsperren des Wupperverbands auftraten, rät der Verband den Badegästen, aufmerksam zu sein, da Blaualgen-Ansammlungen von Wellen- und Windbewegungen verteilt und wieder aufgelöst werden können und das Auftreten unberechenbar ist. Die Gesundheitsämter und der Wupperverband werden die Entwicklung in den Badegewässern kontinuierlich beobachten. Informationen zur Badegewässerqualität im Oberbergischen Kreis finden Sie auf www.obk.de/badegewaesser, Informationen über die Wasserqualität an der Badestelle der Wupper-Talsperre auf //1%40kailo%2Ede@sslmailpool.ispgateway.de:993/fetch%3EUID%3E.INBOX%3E186367">https://remscheid.de/vv/produkte/2.53/146380100000021297.php#tab-links.

154 Millionen Euro für bergische Unternehmen

Pressemitteilung der Bergischen IHK

Im Rahmen der Corona-Soforthilfe sind 154 Millionen Euro an Unternehmen aus dem Bergischen Städtedreieck ausgezahlt worden. Insgesamt mehr als 15.000 Anträge bergischer Unternehmen auf die Soforthilfe seien durch die Bezirksregierung bewilligt worden. Über 90 Prozent der Mittel entfielen dabei auf kleine Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten.

"Gerade viele Solo-Selbstständige und Kleinstunternehmen standen plötzlich und unverschuldet vor den Trümmern ihrer wirtschaftlichen Existenz. Die NRW-Soforthilfen waren hier ein erstes wichtiges Instrument, um das Überleben vieler Unternehmen in unserer Region vorerst zu sichern", so Thomas Grigutsch, Geschäftsführer der Bergischen IHK. Im Regierungsbezirk Düsseldorf stellte die Dienstleistungsbranche die größte Gruppe der Antragsteller, gefolgt von Handel (13 Prozent), Handwerk (11 Prozent) und Gastgewerbe (9 Prozent).

In wenigen Tagen werde ein weiteres Hilfeprogramm aus dem Konjunkturpaket des Bundes starten, so Grigutsch. Die ersten Anträge für die sogenannte „Überbrückungshilfe“ können demnach ab Mitte der kommenden Woche gestellt werden. Antragsberechtigt sind hier Unternehmen aller Branchen mit massiven Umsatzeinbrüchen von mindestens 60 Prozent. Es sind Zuschüsse zu den Fixkosten von bis zu 80 Prozent für die Monate Juni bis August möglich. Die Antragstellung ist ausschließlich über Steuer- und Wirtschaftsprüfer möglich.

Begleitend zu den Soforthilfen bietet die Bergische IHK ihren Mitgliedsunternehmen Hilfestellung zum Antragsverfahren über die dafür eingerichtete Corona-Hotline. Seit Anfang März wurden hierüber mehr als 6.000 Anrufer betreut. Die Hotline ist täglich von 8 bis 16:45 Uhr (freitags bis 15 Uhr) unter der Telefonnummer 0202 2490-555 erreichbar. „Auch die Überbrückungshilfe wird nicht allen Unternehmen helfen können und auch das Antragsverfahren ist deutlich aufwändiger geworden. Aber trotzdem ist das Geld für viele Unternehmen lebensnotwendig, um diese unverschuldete Krise überstehen zu können. Deshalb bewerten wir die Überbrückungshilfe, bei deren Ausgestaltung die IHK-Organisation mit am Verhandlungstisch saß, insgesamt positiv“, so Grigutsch.

Helfer zur Kommunalwahl im September gesucht

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Zur reibungslosen Durchführung der Kommunalwahl am 13. September und eine möglicherweise folgende Stichwahl des Oberbürgermeisters oder der Oberbürgermeisterin am 27. September sucht die Stadt Remscheid noch rund 200 Freiwillige, die das Ehrenamt des Wahlhelfers oder der Wahlhelferin übernehmen. Die Wahlhelfer/innen werden den verschiedenen Wahllokalen zugeteilt. Morgens um 7.30 Uhr beginnt die Wahlvorbereitung. Bis 18 Uhr – dem Ende der Wahl – beaufsichtigen sie jeweils zu dritt vormittags und nachmittags die Stimmabgabe. Abends treffen alle Helfende im Wahllokal zusammen, um gemeinsam die Stimmen auszuzählen.

Wer zum ersten Mal bei einer Wahl hilft, kann an einer freiwilligen Schulung teilnehmen. Außerdem erhält jede Wahlhelferin und jeder Wahlhelfer per Post gemeinsam mit der offiziellen Berufung zu dieser Funktion einen Leitfaden, der ausführlich über die Wahldurchführung informiert. Unerfahrene werden zudem von erfahrenen Kolleginnen und Kollegen unterstützt. Wahlhelfer/in kann jede Person werden, die selbst für die Kommunalwahl wahlberechtigt ist. Dafür muss sie am Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet haben und die deutsche Staatsbürgerschaft oder die EU-Bürgerschaft haben. Alle Freiwilligen erhalten als Wahlvorsteher oder Wahlvorsteherin 60 Euro. Schriftführer und Schriftführerinnen erhalten 50 Euro genauso wie stellvertretende Wahlvorsteher und stellvertretende Wahlvorsteherinnen. Als stellvertretender Schriftführer und stellvertretende Schriftführerin gibt es 40 Euro. Dieser Betrag steht auch der Beisitzerin und dem Beisitzer zu.

Kontakt: Interessierte können sich telefonisch beim Wahlamt der Stadt Remscheid unter der Tel. RS 16 3716, E-Mail Sylvia.Zimmermann@remscheid.de">Sylvia.Zimmermann@remscheid.de oder Fax RS 1613277 melden. Das Wahlamt der Stadt Remscheid freut sich auf viele Freiwillige und bedankt sich schon jetzt für jede tatkräftige Unterstützung.

Durchs Städtedreieck oder speziell durch Remscheid

Vor dem Bismarckturm an Remscheider Stadtpark machte gestern der blaue Cabrio-Doppeldeckerbus Station, mit dem die drei Stadtmarketingorganisationen von Remscheid, Solingen und Wuppertal, die Münsteraner Stadtrundfahrten GmbH (Veranstalter) und der Bergisches Land Tourismus Marketing vom 4. Juli an eine „Bergische Rundfahrt“ durch alle drei Städte, aber auch Stadtrundfahrten durch Remscheid, Solingen und Wuppertal anbieten werden. Die Touren ab Remscheid finden statt jeden 2. Sonntag im Monat von 16 bis 18 Uhr (am 12. Juli, 9. August, 13. September und 11. Oktober). Und Startpunkt ist der Bismarckturm , wo sich gestern Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und Sarah Eichhorst vom Stadtmarketing den Bus mit seinem (bei Sonnenschein geöffneten) Oberdeck von Holger Piwowar zeigen ließen, dem Geschäftsführer des Bergisches Land Tourismus Marketing e.V. (BLTM). Z

ur Stadtrundfahrt durch Remscheid gehören Haltestationen bei der Wurm GmbH & Co. KG in Haddenbach, der einstigen die Feilenfabrik Ernst Ehlis im Eschbachtal und der Vaillant GmbH am Zentralpunkt, am Adolf-Clarenbach-Denkmal in Lüttringhausen, dem Deutschen Werkzeugmuseum auf Hasten und dem Deutschen Röntgen-Museum in Lennep. Die letzte Station ist das Remscheider Sana-Klinikum. Lars Johann, ausgebildeter Stadtführer und vielen Remscheider/innen durch seinem Führungen bekannt, wird den Gäste während der Bustour über eine Lautsprecheranlage Informationen über die Sehenswürdigkeiten der Stadt Remscheid vermitteln.

Die großen „Bergische Rundfahrten“ ab Solingen, Gründerzentrum, Grünewalder Str. 29-31, sind für jeden 3. Sonntag des Monats (19. Juli, 16. August, 20. September, 18. Oktober) geplant, für Wuppertal, Haltestelle Kluse/Dessauer Straße, für jeden 1. Sonntag des Monats (5. Juli, 2. August, 6. September, 4. Oktober).  Für die fünfstündige „Bergische Rundfahrt“ durch alle drei Großstädte (mit Imbiss und Getränk in Haus Müngsten) wurden Stadtführer speziell geschult. Dazu gehören Sabine Brauner, Johannes Beumann, Jennifer Cox und Oliver Steffens (alle Wuppertal) sowie Andreas Frie (Remscheid).  Sie waren bei der gestrigen Vorstellungsrunde mit „an Bord“.

Die Fahrkartenpreise: Kinder 6-14 Jahre: 18 € Erwachsene (ab 15 Jahre) 36 Euro, ermäßigt 34 € .Die Ermäßigung gilt für Schülerinnen, Auszubildende und Studierende bis 26 Jahre mit entsprechendem Nachweis sowie mobilitätseingeschränkte Personen und Gruppen ab zehn Personen. Die Fahrten finden ab einer Mindestteilnehmerzahl von 25 Personen statt. Gruppen bis max. 70 Personen  können den Bus auch für Charterfahrten mieten für Stadtrundfahrten in Wuppertal, Remscheid oder Solingen. Die zweistündige Fahrt unter qualifizierter Führung in Deutsch oder Englisch kostet pauschal 600 € Euro incl. MwSt. Weitere Informationen und die Onlinebuchung finden Sie hier: https://bergische-touren.de/bergische-rundfahrt/.

Robuste Galloways für bergische Bachtäler

Galloways am Papenberg. Foto Daniel-Paar.Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Im Rahmen einer Wiesen- und Weidenbörse stellt die Untere Naturschutzbehörde Kontakte zwischen Nutzerinnen und Nutzern sowie Eigentümerinnen und Eigentümern her, damit die Grünflächen kontinuierlich und naturverträglich bewirtschaftet werden können. Auf diese Weise wurden schon viele brachliegende Wiesen vermittelt, und weitere Interessierte sind willkommen.

Ein Beispiel für eine gelungene Vermittlung ist die Beweidung durch robuste Galloway-Rinder. Seit nunmehr zehn Jahren arbeitet die Untere Naturschutzbehörde Halter Daniel Paar zusammen, der diese Tiere hält. Über die Jahre hat sich eine erfolgreiche Galloway-Beweidung unter anderem in den Bereichen Ehlishammer, Schildsiepen und Holz und am Linkläuer Bach etabliert. Begonnen hat alles am Kremenholler Bach. Spätestens alle zwei Jahre kommt eine neue Weidefläche dazu. Seit Ostern stehen drei Tiere auf einer neuen Weide im Bereich Papenberg (Foto). Dort gab es auch schon ersten Nachwuchs.

Nur ein unbefriedigender Zwischenbescheid

Gutachten bis zur Falschinformation verändert?“, fragte der Waterbölles am 29. Februar.  Zuvor war bekannt geworden, dass das von der Stadt Wuppertal in Auftrag gegebene Gutachten zu der Frage, ob der Rat der Stadt die Klage Wuppertals gegen das Designer Outlet-Center (DOC) in Lennep auch wieder (DOC) zurückziehen könne, womöglich vom Leiter des Rechtsamtes der Stadt Wuppertal in mehreren Passagen im Nachhinein geändert worden ist. WZ und RGA hatten berichtet,  ec gebe in einem Schriftstück „eindeutige Hinweise darauf, dass ganze Passagen im Nachhinein geändert worden sind. So sollen Textstellen markiert worden sein, die ihrem Sinn nach von den Rechtsgutachtern auf Anweisung des Amtsleiters inhaltlich in ihr Gegenteil verkehrt wurden.“

Seitdem wartete Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz auf eine offizielle Stellungnahme der Stadt Wuppertal. Inzwischen hat er eine Antwort seines Wuppertaler Kollegen Andreas Mucke erhalten., Es ist allerdings lediglich ein unbefriedigender Zwischenbescheid, wie sich aus der Lektüre ergibt:

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, lieber Herr Kollege Mast-Weisz, mir ist bewusst, dass zu dem im Betreff genannten Themenkomplex, den wir erfreulicherweise im vergangenen Winter einvernehmlich zwischen unseren Städten zu einer Lösung bringen konnten, nicht nur in Remscheid noch einige offene Fragen zum davor gelaufenen Verwaltungsverfahren bestehen.

Der Rat der Stadt Wuppertal hatte daher bereits in seiner Sitzung am 18. November 2019 mit sehr großer Mehrheit entschieden, eine Sonderprüfung durch unser Rechnungsprüfungsamt, insbesondere im Hin-blick auf die Beauftragung der rechtlichen Beratungsleistungen im Zusammenhang mit der Klage gegen das geplante DOC in Remscheid-Lennep, in Auftrag zu geben.

Diese Untersuchung konnte bis dato noch nicht abgeschlossen werden. Zum einen handelt es sich um einen Vorgang von erheblicher Komplexität, zum anderen konnte zumindest ein maßgeblich beteiligter städtischer Mitarbeiter aufgrund eines mehrmonatigen krankheitsbedingten Ausfalls erst kürzlich zu den bisherigen Erkenntnissen und Fragestellungen des Rechnungsprüfungsamtes Stellung nehmen, was nun wiederum ausgewertet werden muss. Die coronabedingten Einschränkungen, die uns alle in den vergangenen Monaten beeinträchtigt haben, führten im Übrigen zu weiteren Verzögerungen, so dass dem hiesigen Stadtrat und dem zuständigen Gremium (Rechnungsprüfungsausschuss) noch keine Ergebnisse oder ein Abschluss-bericht vorgelegt werden konnten.

Ich darf versichern, dass auch seitens der Stadt Wuppertal ein erhebliches Interesse da-ran besteht, diesen Vorgang so bald wie möglich zum Abschluss zu bringen und zeitnah alle noch offenen Fragen zu klären.

Gleichwohl muss ich angesichts der beschriebenen Umstände um Verständnis bitten, dass eine gründliche Aufarbeitung die entsprechende Zeit in Anspruch nimmt. Selbstverständlich werde ich im Anschluss auch die Stadt Remscheid hinsichtlich der dort aufgeworfenen Aspekte informieren, soweit dies die grundsätzliche Nichtöffentlichkeit des Prüfungsvorganges zulässt.
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Mucke“

Alter Wasserturm braucht Aussichtsplattform

Zur Sitzung der Bezirksvertretung Süd am 12. August hat die SPD-Fraktion den Antrag gestellt, die Verwaltung möge prüfen, ob der Wasserturm an der Intzestraße für eine sinnvolle Freizeitnutzung erschlossen, neugestaltet und als Aussichtsplattform zugänglich gemacht könne. Nachfolgend einige ergänzende Vorschläge aus dem Antrag:

  • Der Wasserturm wird um eine Aussichtsplattform ergänzt, die von Besuchern erstiegen werden kann.
  • Der Wasserturm wird auch über die neu geplante Stichstraße (Intzestraße – Lenneper Straße) erschlossen.
  • Der Tank des Wasserturms wird hinsichtlich einer Nutzung als Event- oder Ausstellungsfläche geprüft.
  • Andere Wassertürme in Remscheid werden hinsichtlich ihrer Nachnutzbarkeit geprüft.

In der Begründung heißt es: „In der aktuellen Phase der Planung und dem Bau der Stichstraße von der Intzestraße zur Lenneper Straße bietet sich eine einmalige Gelegenheit für die Nach- und Neunutzung eines Kleinods des Südbezirks. Denn der bestehende alte Wasserturm kann durch eine kluge Nach- und Neunutzung einen wichtigen Impuls für die Attraktivitätssteigerung des Südbezirks liefern. In seiner ursprünglichen Form wird der o.g. Wasserturm aktuell nicht mehr genutzt. Seine Technik dient nur noch zum Druckausgleich im Wassernetz.“ Es wäre zu schade, die exponierte Lage dieses Wahrzeichen des Südbezirks mit seiner eindrucksvollen Architektur nicht für die Naherholung der Remscheiderinnen und Remscheider zu nutzen.

„Eine Aussichtsfläche zu installieren sei technisch möglich. Von dort hätte mein einen wunderbaren Ausblick über den Remscheider Süden hinaus. Neben dem neugestalteten Kuckucks würde man eine weitere Attraktion für den Stadtteil und seine Besucher schaffen“, so die SPD in der BV Süd. „Eine Einbindung in ein Fahrradwegenetz ließe eine nachhaltige Erschließung zu. Zudem hält ein schlaues Ausnutzen der aktuell betriebenen Planungen und des Umbaus der Stichstraße den Aufwand für dieses Projekt in Grenzen.“ Auch wenn sich der Wasserturm nicht direkt im Eigentum der Stadt Remscheid befindet, ließen sich die Planungen gemeinsam mit den Stadtwerken, einer städtischen Tochter, realisieren.

Freibad eröffnet am 2. Juli die Badesaison

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Nach positivem Abschluss sämtlicher Prüfungen zu baulichen Anpassungen, Wasserqualität und Corona bedingten Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen steht fest: Das Freibad Eschbachtal startet am Donnerstag, 2. Juli, die Freibadsaison 2020. Die ursprüngliche Planung, das Freibad früher zu öffnen, scheiterte an Corona bedingten Hemmnissen. So hatten sich die im Februar begonnenen Instandsetzungsarbeiten durch Lieferengpässe bei Ersatzteilen erheblich verzögert. Dann musste ein anlagenbezogenes Konzept zur Eröffnung des Freibads Eschbachtal unter Zugrundelegung der Hygiene- und Infektionsschutzstandards nach Coronaschutzverordnung erarbeitet werden. Und zuletzt fehlten noch die Endabnahme der in den vergangenen Wochen vorgenommenen Bau- und Sanierungsmaßnahmen sowie die finale Überprüfung der Wasserqualität.

Jetzt steht dem Badevergnügen nichts mehr im Weg: Am 2. Juli öffnet das Freibad Eschbachtal seine Tore, wenn auch Corona bedingt mit einer Vielzahl von Einschränkungen. Informationen über die aktuell geltenden Bedingungen für den Besuch im Freibad Eschbachtal und zum Ticketkauf finden Interessierte auf www.remscheid-live.de, www.remscheid.de und www.freibad-eschbachtal.de. Übrigens: Das Freibad bleibt so lange geöffnet, wie sommerliche Temperaturen vorherrschen. Auf das Ende der Badesaison können sich die Hundebesitzer und Hunde freuen – das Hundeschwimmen ist wie in Vorjahren im Anschluss an die Badesaison geplant.