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Bei Konflikten am Arbeitsplatz hilft keine Brechstange

Mit der Einsetzung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements verfolgt die Stadt Remscheid das Ziel, die Gesundheit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu erhalten oder wiederherzustellen. Dabei kommt neben den körperlichen auch den psychischen Arbeitsbedingungen eine hohe Bedeutung zu: Nicht gelöste Konflikte und destruktive Konfliktlösungen zwischen Beschäftigten gleicher oder unterschiedlicher Hierarchieebenen mindern auf Dauer die Effektivität und Qualität von Arbeitsleistungen und beeinträchtigen die physische und psychische Gesundheit der Beschäftigten.

Dienststelle und Personalrat gehen davon aus, dass betriebliche Konflikte nicht eskalieren müssen, sondern kollegiale Lösungswege offen stehen, um weitergehende Konsequenzen zu vermeiden. Dienststelle und Personalrat setzen sich dafür ein, dass eine möglichst frühzeitige Konfliktberatung in der Verwaltung ermöglicht wird. (...) Der Einsatz von Konfliktberaterinnen und -beratern entbindet die Führungskräfte nicht von ihrer Verantwortung, Konflikte wahrzunehmen und eine Lösung anzustreben.“

(aus der Dienstvereinbarung zur Stellung der Konfliktberater/innen in der Stadtverwaltung Remscheid zwischen der Stadtverwaltung Remscheid, vertreten durch den Oberbürgermeister, und dem Personalrat, vertreten durch den Personalratsvorsitzenden, vom 28. Mai 2015)

Im Rahmen des im Jahr 2004 eingeführten Betriebliche Gesundheitsmanagements steht  seit Oktober 2009 ein Team von sechs Konfliktberaterinnen und Konfliktberatern unterstützend bei Konfliktlösungen für die Kolleginnen und Kollegen der Stadtverwaltung Remscheid zur Verfügung.

Es gibt Jahre, da herrscht in der Stadtverwaltung Remscheid Friede, Freude, Eierkuchen. Und es gibt andere, da brodelt es unterschwellig, gibt es zwischen einzelnen Mitarbeitenden – aus welchen Gründen auch immer – soziale Konflikte, die am besten schnell gelöst werden, damit sie sich nicht hochschaukeln und eines Tages womöglich noch vor einem Arbeitsgericht landen. Solche Jahre mit hohem Beratungsbedarf in 30 bis 40 Fällen hat Helga Tolle in den vergangenen zehn Jahren schon erlebt. Nicht als Dipl.-Psychologin der Psychologischen Beratungsstelle der Stadt, sondern als Koordinatorin der Teams von Konfliktberaterinnen und -berater, über das die Stadt seit 2009 verfügt.

Als das Land NRW und die EU das Projekt „Konfliktberatung am Arbeitsplatz“ ins Leben riefen, gehörte die Stadt Remscheid zu den Kommunen, die die Chance erkannten, mit Hilfe geschulter Mitarbeiter/innen für eine bessere Kommunikation und damit für ein besseres Betriebsklima sorgen zu können. Und tatsächlich zeigte sich schnell, wie hilfreich es sein kann, wenn sich ein Kollege oder eine Kollegin aus einer anderen Abteilung unvoreingenommen sozialer Probleme annimmt. Die erscheinen in einer Kernverwaltung wie der der der Stadt Remscheid mit 1.500 Beschäftigten, Beamte und Angestellte, unvermeidbar. Da „knirscht“ es dann auch mal heftig unter Kollegen – nicht aus fachlichen Gründen, sondern weil es „menschelt“, weil sich beispielsweise der eine ungerecht behandelt fühlt und der andere das so gar nicht nachvollziehen will.

Die ersten Konfliktberater im Remscheider Rathaus schulte 1099 der Wirtschaftsmediator Hans Peter Hüsch aus Wolfratshausen. Einige Jahre später war ein Auffrischungsseminar fällig, und nachdem die Zahl der Konfliktberater/innen durch Pensionierung oder Fluktuation gesunken war, folgte jetzt mit neuen engagierten Kräften das zweite Einschulungsseminar. Es endete gestern mit der Übergabe von Urkunden durch Oberbürgermeister Burkard Mast-Weisz an Roland Wegmann, Susanne Smolka, Manuela Dücking, Gitta Dicke, Katrin Eutin und Alexandra Kriems (verhindert). Damit stehen in der Stadtverwaltung wieder elf Konfliktberater bereit.

Der Schulung ging ein Auswahlverfahren voraus. Dazu hatten sich 15 Beschäftigte gemeldet (80 Prozent davon Frauen). Ausgewählt wurden fünf Frauen und ein Mann. Für Hans Peter Hüsch ein völlig normaler Verhältnis. Weil es Frauen leichter falle, über Probleme (die eigenen und die anderer) zu reden als Männer. Zu den Auswahlkriterien gehörte ein guter Leumund in der Belegschaft. Helga Tolle: „Wer Probleme lösen will, muss zuhören und sensibel nachfragen können, ruhig und unaufgeregt!“

Mit der Brechstange ist da nichts zu machen. Sätze wie „Kommen Sie vorbei und sorgen Sie für Ruhe“, hat Hans Peter Hüsch schon oft gehört, wenn er als freier Konfliktberater von einer Firma engagiert wurde. „Aber so läuft das nicht!“, berichtete er gestern auf der Pressekonferenz, zu der Oberbürgermeister mast-Weisz eingeladen hatte. Den Kontrahenten könne nicht diktiert werden, wie sie ihren Konflikt zu lösen hätten, sondern „das müssen sie schon selbst vereinbaren, wenn sie das Problem in Gesprächen herausgearbeitet haben“. Sehr häufig gehe es dabei darum, dass der/die  eine unter mangelnder Wertschätzung leide, verbunden mit Unter- oder Überforderung am Arbeitsplatz. Aufgabe des Beraters ist es in einem solchen Fall, erst einmal das Verständnis des/der anderen dafür zu wecken, dass der Kollege/die Kollegin sich in seinem/ihrem Denken, Fühlen und Handeln eingeschränkt fühlt. Erst anschließend kann dann besprochen werden, wie die Zusammenarbeit künftig offener, respektvoller und zielgerichteter werden kann. Und wenn die Gespräche aus Uneinsichtigkeit zu nichts führen? „Dann muss der/die Vorgesetzte ein Machtwort sprechen“, schließt Hüsch nicht aus.

Roland Wegmann weiß aus langjähriger Erfahrung in der Personalratsarbeit, wie wichtig es ist, dass am Arbeitsplatz nicht übereinander, sondern miteinander geredet wird. Das verhindere leider heutzutage häufig isolierte Arbeit am PC. „Je besser die Kommunikationsstruktur, desto weniger Probleme gibt es“, bestätigt Hans Peter Hüsch aus seiner langjährigen Arbeit als Konfliktberater. Aus dieser Aufgabe heraus verändere sich übrigens auch der Verhalten des Moderators selbst. „Das werden Sie über kurz oder lang auch in ihrem persönlichen Umfeld spüren, in der Familie oder im Verein!“, gab er den frisch ausgebildeten Konfliktberater/innen mit auf den Weg.

Roter Asphalt wird weiter in Schwarz repariert

In den Kreuzungsbereichen der Fichtenstraße weist der rötliche Asphalt schon seit längerem Risse und Löcher auf. Reparaturen sind nicht lange von Erfolg gekrönt, und gerade in der kühlen Jahreszeit können zügige Autofahrer auf der Fahrbahn leicht ins Rutschen geraten. Bezirksbürgermeister Stefan Grote sprach die „roten Zonen“ und ihre Macken kürzlich in der Bezirksvertretung Süd an, und zur Sitzung am 11. Dezember liegt nun die Antwort der Verwaltung vor. Zitat: „Die Verwaltung hat Kontakt zu ausführenden Firmen aufgenommen, um eine sinnvolle und wirtschaftliche Sanierungslösung zu finden. Leider konnte in 2019 noch keine abschließende Lösung gefunden werden. Dabei sind zum einen die Farblichkeit und zum anderen die technischen Probleme des Einbaus von Asphaltbeton, Gussasphalt oder Mastixasphalt zu berücksichtigen, die auch durch das in der Fichtenstraße vorhandene starke Gefälle besondere Beachtung erfordern. Es wird davon ausgegangen, dass in den nächsten Monaten eine Lösung gefunden wird und die Sanierung im nächsten Sommer erfolgen kann. Bis dahin wird die Verkehrssicherheit mit üblichem schwarzen Asphalt aufrechterhalten, sofern akute Schäden entstehen.“

Dienststellen bleiben am 23., 27. und 30. Dezember zu

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Die Dienststellen der Stadtverwaltung Remscheid bleiben aus Gründen der Kostenersparnis am 23. (Montag), 27. (Freitag) und 30. Dezember (Montag) geschlossen. Alle Dienststellen sind ab Donnerstag, 2. Januar, wieder zu den üblichen Öffnungszeiten erreichbar.  Die Öffentliche Bibliothek (Ausleihe inklusive Stadtteilbibliotheken) hat auch am Samstag, 28. Dezember geschlossen.

Ausgenommen von der Schließung sind

  • am 23. Dezember die städtischen Kindertageseinrichtungen, sofern keine Schließungszeiten mit den jeweiligen Elternräten vereinbart wurden,
  • am 27. Dezember das Deutsche Röntgen-Museum und das Deutsche Werkzeugmuseum,
  • das Teo Otto Theater,
  • das Jobcenter und
  • der Betrieb des Wertstoffhofs der Technischen Betriebe Remscheid (TBR) an der Solinger Straße (www.tbr-info.de/wertstoffhof.html).
  • Auch für die Abfallsammlung und die Straßenreinigung gilt uneingeschränkter Dienstbetrieb.

Im Standesamt steht nur zur Beurkundung von Sterbefällen jeweils von 9 bis 12 Uhr ein Notdienst zur Verfügung. Die Friedhofsverwaltung ist von 9 bis 12 Uhr erreichbar. Auf den Friedhöfen werden Bestattungen zu den üblichen Zeiten (9 - 14 Uhr) durchgeführt. Die Bereitschaftsdienste der Unteren Wasserbehörde, des Allgemeinen Sozialdienstes, der Wohnungsnotfälle sowie des Ärztlichen Dienstes können im Bedarfsfall über die Leitstelle der Feuerwehr unter Tel. RS 162400 erreicht werden. Gleiches gilt für den Bürgerservice, allerdings nur am 27. Dezember und nur für eilige Personaldokumente.

Studieren, aber was? – Schülerinfotage 2020

Pressemitteilung der Universität Wuppertal

Abi – und dann? Diese Frage beschäftigt Hunderte von Schüler*innen jedes Jahr. Einen ersten Einblick in das vielfältige Studienangebot der Bergischen Universität geben die traditionellen Schülerinfotage an der Wuppertaler Hochschule. Vom 13. bis 24. Januar können sich Schüler*innen zwei Wochen lang über die mehr als 100 Studiengänge an der Bergischen Uni informieren. Den Auftakt macht in diesem Jahr die Informatik mit einem Vortrag von Prof. Dr. Matthias Bolten zum Thema „Suchen und Finden – vom Umgang mit Datenmengen in der Informatik“ am Montag, 13. Januar, um 14.30 Uhr in Hörsaal 10 auf dem Campus Grifflenberg (Gebäude L, Ebene 10).

In insgesamt 35 Veranstaltungen erhalten Schüler*innen Infos über Studieninhalte, mögliche Fächerkombinationen, Bachelor- und Master-Abschlüsse sowie Zukunfts- und Arbeitsmarktperspektiven aus erster Hand. Studierende und Lehrende stellen zusammen mit Mitarbeiter*innen der Zentralen Studienberatung Studiengänge und Fächer an der Bergischen Uni vor, zeigen Räumlichkeiten und beantworten Fragen. Kurzvorträge, Präsentationen und Laborbesichtigungen vermitteln den Schüler*innen vor Ort einen lebendigen Eindruck von Lehre und Forschung an der Bergischen Universität. Alle Details zum Programm der Schülerinfotage unter
https://www.zsb.uni-wuppertal.de/de/fuer-schuelerinnen-und-schueler/schuelerinfotage.html. Den Auftakt zu den Schülerinfotagen bildet – wie jedes Jahr – der „Bergische Primanertag: Oberstufe trifft Studium und Praxis“ im Carl-Fuhlrott-Gymnasium Wuppertal. Er findet diesmal am 11. Januar statt. Die Schülerinfotage sind Teil der NRW-weit durchgeführten „Wochen der Studienorientierung“, die vom 13. Januar bis 7. Februar stattfinden. Alle Infos zu den landesweiten „Wochen der Studienorientierung“ unter http://zsb-in-nrw.de/.

Digitalisierung von Leistungen im Bürgerservice

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Endlich ist sie da – die offizielle Zulassung des vorzeitigen Maßnahmenbeginns der Bezirksregierung Düsseldorf im Vorgriff auf die Förderzusage des Landes-Nordrhein Westfalen zur so genannten „Digitalen Modellregion“, um die sich Remscheid Mitte 2019 gemeinsam mit Solingen und Wuppertal beworben hat. Remscheid erhält aus dem Fördertopf insgesamt knapp 1,8 Millionen Euro und kann mit der Zulassung des vorzeitigen Maßnahmenbeginns frühzeitig zum 2. Dezember in die Digitalisierung der Stadtverwaltung einsteigen. Einen Eigenanteil von zehn Prozent bei einem Gesamtvolumen der Maßnahmen von knapp zwei Millionen Euro trägt sie selbst.

Mit der Förderung kann die Stadtverwaltung unmittelbar mit Digitalisierungsprozessen im Bereich E-EGovernment starten und im Vergleich zu digitalen mobilen Angeboten im interkommunalen Vergleich aufholen. Denn unabhängig davon, dass die Digitalisierung von kommunalen Dienstleistungen gesetzlich eingefordert wird, kommt die Digitalisierung den Erwartungen der Kundinnen und Kunden entgegen. Längst wird gewünscht, unabhängig von Öffnungszeiten und mobil die Dienstleistungen der Verwaltungen nutzen zu können. Digitalisierung bietet die Chance, Kundinnen und Kunden bestmöglichen Service zu bieten.

Die Digitalisierung von Prozessen bei der Stadtverwaltung Remscheid als Dienstleister für Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen, Vereine, andere Behörden und Institutionen gilt als ein Schlüsselprojekt für die Gesamtverwaltung und bedeutet eine große Herausforderung. Um dieser Herausforderung gerecht zu werden, gibt es seit 1. März 2019 den Fachdienst Digitalisierung mit den Abteilungen E-EGovernment und Smart City. Der neue Fachdienst unter Leitung von Arnd Zimmermann kümmert sich seitdem um die Anforderungen zur Digitalisierung aus diversen Bereichen der Verwaltung, insbesondere um die strategische Ausrichtung in den anstehenden Digitalisierungsprozessen. Das operative Geschäft übernimmt dabei der städtische Fachdienst Interne Dienste / Informationstechnologie. Er wird von Lars Fastenrath geführt und ist für den Aufbau und den Betrieb nötiger Basis-Informationsstrukturen zuständig. Sie sind Voraussetzung dafür, dass Digitalisierungsmaßnahmen überhaupt umgesetzt werden können.

Die ersten Schritte werden jetzt sein, die im Onlinezugangsgesetz (OZG) definierten Leistungen umzusetzen und Basisbausteine für die E-EGovernment-Infrastruktur im Bereich „Bürger, Sicherheit und Ordnung“ mit Schwerpunkt „Bürgerservice“ aufzubauen. Hierzu gehören beispielsweise die Einführung eines einheitlichen digitalen Aktenplans, die elektronische Akte, ein einheitliches Dokumenten-Managementsystem, die Digitalisierung der Posteingangs- und Postausgangsbearbeitung, ein Service-Portal und eine „Remscheid-App“. Parallel dazu werden anlassbezogene weitere Digitalisierungsmaßnahmen umgesetzt.

Abgestorbene Bäume an der Baisieper Straße

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Im Bereich Baisieper Straße/Tente werden von Montag, 9. Dezember, bis Mittwoch, 11. Dezember, im Auftrag der Technischen Betriebe Remscheid (TBR) auf privaten Waldgrundstücken des Forstverbandes Remscheid  Bäume gefällt. Wegen Trockenheit und Borkenkäferbefall waren dort rund 35 Fichten und Lärchen abgestorben, die aus Gründen der Verkehrssicherheit dringend entfernt werden müssen. Wegen der besonders schwierigen Topografie kommt hierfür ein Spezialunternehmer voraussichtlich mit einem Fällbagger zum Einsatz. Die Baisieper Straße muss zwischen der Einfahrt zu den Hausnummern 2 bis 6 sowie ab der Einfahrt Grünental (Fahrtrichtung Innenstadt) voraussichtlich drei Tage lang von 8 bis 17 Uhr für den Verkehr komplett gesperrt werden. Außerhalb dieser Arbeitszeiten bleibt die Baisieper Straße befahrbar. Der angegebene Bereich sollte tagsüber weiträumig über die Intzestraße sowie über Grenzwall/Trecknase Lennep umfahren werden. Die TBR bitten Verkehrsteilnehmer mit Fahrtrichtung Innenstadt und Anwohner um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.

"Wir sind EMA' auf fünf Faltblättern informativ dargestellt

Die einen setzen auf emotionale Werbung, andere auf sachliche Information. Öffentlichkeitsarbeit im weitesten Sinn ist beides, und beides ist aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Die einen betreiben sie offensiv, die anderen eher zurückhaltend. Das gilt für die drei bergischen Großstädte (offensiv Wuppertal und Solingen, defensiv Remscheid). Das gilt in wachsendem Maße aber auch für unser Bildungssystem, speziell für die weiterführenden Schulen, die Gymnasien und Gesamtschulen. Früher wurden Grundschüler zumeist auf die Schule geschickt, von der die Eltern im Freundes- oder Bekanntenkreis Positives gehört oder an der sie vielleicht sogar selbst gute Erfahrungen gemacht hatten. Darauf will sich heutzutage kaum noch eine Schule verlassen, sondern macht lieber gleich Werbung, besser: Öffentlichkeitsarbeit in eigener Sache. Zum Beispiel das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium am Friedrich-Ebert-Platz. FünfFaltblätter hat die Schule bislang herausgegeben, mit denen sie sich und ihre Stärken präsentiert.

„Wir sind EMA“ sind die pädagogischen Angebote überschrieben, „getragen durch eine engagierte Schulgemeinschaft, machen sie die EMA zu einer besonderen Schule mitten in Remscheid und zu einem Ort, an dem individuelles Lernen und Leben von Gemeinschaft Hand in Hand gehen “ und wo „alle Kinder und Jugendliche gemäß ihrer Talente begleitet, gefördert und gefordert“ (Zitat) werden. Das ist für das Lehrerkollegium erfolgreiches Lernen. Und dafür seien eine gute Atmosphäre und eine funktionierende Gemeinschaft unerlässlich. Und dafür sind wiederum soziale Kompetenzen unerlässlich. Die gilt es zu schulen: „Während in der Klasse 5 zunächst die Stärkung der Klassengemeinschaft und Konfliktlösungsstrategien im Mittelpunkt stehen, geht es in den Folgejahren unter anderem um Fragen des Umgangs mit digitalen Medien, Möglichkeiten der Gewalt- und Suchtprävention u.v.m. Eine weitere Säule der Lernzeit ist die individuelle Förderung - sowohl für Schülerinnen und Schüler mit Unterstützungsbedarf in den Kernfächern als auch für Schülerinnen und Schüler mit besonderen Begabungen.“

Die EMA war nach eigenen Angaben „vor vielen Jahren eine der ersten Schulen, die in allen Klassenräumen mit interaktiven Smartboards ausgestattet war. Im vergangenen Jahr kamen ein Selbstlernzentrum und mehrere Tablet-Klassensätze, die in jedem Fachunterricht eingesetzt werden können. Zur Vermittlung von Medienkompetenz gehöre auch die Schulung im Umgang mit digitalen Medien bei gleichzeitiger kritischer Auseinandersetzung mit Inhalten und Formen digitalen Konsums, heißt es in dem Flyer weiter.

Kinder der Klassen 5 und 6 haben Bereits seit mehr als zwanzig Jahren die Möglichkeit, Musikunterricht auf Streichinstrumenten zu erhalten (alternativ zum „normalen" Musikunterricht). Dabei unterrichtet eine Musiklehrerin der EMA gemeinsam mit einer Instrumentalpädagogin der Musik- und Kunstschule Remscheid im Team. Die Instrumente werden vom Förderverein der Schule gestellt. Nach dem Motto „spielend Musik lernen" im Rahmen des „normalen" zweistündigen Musikunterrichts pro Woche Instrumentalunterricht auf einem selbst ausgewählten Streichinstrument (Geige, Bratsche, Cello oder Kontrabass). Ihre Musiklehrer sind Jennifer Nipshagen (Instrumentalpädagogin der MKS) und Barbara Jansen. Sie unterrichten im Team. Die Kinder müssen keine musikalischen Vorerfahrungen (z.B. Notenkenntnis, Beherrschung eines Instrumentes etc.) mitbringen und sollten Anfänger auf dem zu lernenden Instrument sein. Erwartet wird jedoch die verbindliche Teilnahme an dieser Gruppe für zwei Jahre. In dieser Zeit können die Schüler/innen ihr Instrumente mit nach Hause nehmen. Für den Unterricht und die Miete der Instrumente zahlen sie ca. 28 Euro pro Monat.

Zum Üben zu Hause muss nicht mehr Zeit aufgewendet werden als für andere Hausaufgaben. In der Regel fällt es den Schülerinnen und Schülern bei diesem Unterrichtsmodell leicht, „am Ball zu bleiben", weil sich alle Streicher-Kinder den gleichen Herausforde­rungen stellen und sich gegenseitig motivieren. Die Kinder erfahren zudem, dass Musikmachen eine be­sondere Art des Kommunizierens ist. So wirkt sich diese Unterrichtsform sehr positiv auf das soziale Miteinander innerhalb der Klasse aus. Die Kinder lernen, aufeinander zu hören, und sie erkennen schnell, warum es sich lohnt, sich rücksichtsvoll zu verhalten.

Im Mittelpunkt der musikalischen Förderung stehen die Freude am Musikmachen, das Musikerlebnis in der Gemeinschaft und die Stärkung des Selbstwertgefühls. Die Schülerinnen und Schüler werden von den im Streicher-Unterricht erworbenen Kompetenzen im täglichen Unterricht- auch in anderen Fächern - profitieren. Das Konzentrationsvermögen wird verstärkt gefördert, außerdem wird die Feinmotorik geschult und somit die eigene Körperwahrnehmung verbessert. Durch die Auftritte in der Öffentlichkeit erfahren die Schülerinnen und Schüler eine Würdigung ihres eigenen musikalischen Tuns.

Auch sportliche Talente finden an der EMA umfangreiche Angebote. Im Rahmen von Sport-Modulen können Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 7 ihre motorischen Grundfertigkeiten schulen und zudem zahlreiche Sportarten kennenlernen und ausprobieren. Ein bis zwei Stunden zusätzlichen Sport am Nachmittag wird angeboten. So können die Schüler/innen beispielsweise Rudern, Kanu, Tennis, Golf oder Flagfootball testen. Außerschulische Lernorte und die Teilnahme an externen Sportveranstaltungen ergänzen das breite Sportangebot. Wer privat Leistungssport betreibt, kann beim Stundenplan mit Rücksicht auf Trainingszeiten (bspw. beim Schwimmfrühtraining) und Wettkampfterminen rechnen.

In den Jahrgangsstufen 9 und 10 steht ein Differenzierungskurs an, um die sportlichen Fähigkeiten zu vertiefen. In der Oberstufe können die Schüler/innen dann einen Sportleistungskurs wählen. Ob Röntgenlauf oder 24-Stunden-Lauf, Stadt-, Bezirks- oder Landesmeisterschaften, Einbindung des Freizeitsports oder Unterstützung des Leistungssports – das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium ist immer sportlich unterwegs. Zitat aus dem Flyer „Wir sind sportlich“: „Wir folgen dem Grundsatz, talentierten Sportlerinnen und Sportlern optimale Rahmenbedingungen zu bieten und Stundenpläne, Klassenarbeiten und weitere schulorganisatorische Angelegenheiten in Einklang mit dem Leistungssport zu bringen. Die Schülerinnen und Schüler, deren Eltern sowie unsere Lehrkräfte arbeiten stets gemeinsam daran, dass Leistungssport und schulische Leistungen Hand in Hand gehen.“

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Ladesäulen für E-Autos nach neuem Konzept

In Kooperation mit der EWR GmbH erarbeitet die Stadtverwaltung ein Lade-Infrastrukturkonzept für Elektrofahrzeuge und Pedelecs für das Stadtgebiet Remscheid. Dafür hat die Stadt auf der Grundlage der „Förderrichtlinie Elektromobilität“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur Fördermittel eingeworben; der Zuwendungsbescheid über max. 100.000 Euro liegt inzwischen vor. Die Stadt erhält demnach 80.000 Euro; und den notwendigen Eigenanteil in Höhe von max. 20.000 Euro übernimmt die EWR GmbH.

Mit dem Lade-Infrastrukturkonzept soll ein Beitrag zur notwendigen Energiewende auch im Bereich des Straßenverkehrs geleistet werden, um den CO2-Ausstoß sowie die NOX- und Feinstaubemissionen in Remscheid nachhaltig zu senken. Das Konzept sei somit ein wichtiger Ansatzpunkt für die künftige Entwicklung, heißt es in der Vorlage der Verwaltung zu den Dezember-Sitzungen der vier Bezirksvertretungen. Und weiter: „Neben der Darstellung der technischen und örtlichen bzw. infrastrukturellen Möglichkeiten soll das Lade-Infrastrukturkonzept grundlegend und objektiv die Rolle der E-Mobilität in kurz- und langfristiger Perspektive darstellen und sich auf die individuelle Situation in Remscheid beziehen. Das Konzept soll damit einerseits konkrete strategische und maßnahmenbezogene Ergebnisse liefern, aber andererseits auch umfassend aufklären und realistische Handlungsperspektiven und -optionen beschreiben.“ So soll das Konzept etwa Aussagen treffen für Bürgerinnen und Bürger (Eigentümer, Mieter), Unternehmen (Kunden, Mitarbeiter), Fuhrparkbetreiber und öffentliche/halböffentliche Stellflächen.

Dem soll eine Beteiligungsphase vorausgehen.  In einem Workshop sollen im Februar 2020 Mandatsträger, Vertreter von Unternehmen und Institutionen sowie Vertreter von Marketingräten/Interessensgemeinschaften die Möglichkeit erhalten, Standorte für Ladesäulen für Elektrofahrzeuge und Pedelecs zu benennen. Jede Bezirksvertretung kann aus den eigenen Reihen bis zu vier Personen benennen, die vom Fachdienst Umwelt zu der Veranstaltung eingeladen werden. Auf den Workshop folgt die Prüfungsphase zur Netzverträglichkeit bei der EWR GmbH (ob Ladepunkte an den vorgeschlagenen Örtlichkeiten geschaffen werden können). Auch soll festgelegt werden, in welcher Reihenfolge die Ladesäulen an den ausgewählten Standorten installiert werden.

Neues Angebot für alle ÖPNV-Kunden in NRW

Pressemitteilung der Bahn AG

Seit gestern steht allen ÖPNV-Kunden in Nordrhein-Westfalen ein neues digitales Angebot zur Verfügung: Erstmalig können die Fahrscheine des NRW-Tarifs sowie die Verbundtickets des Aachener Verkehrsverbundes (AVV), des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR), des Verkehrsverbundes Rhein-Sieg (VRS) und Tickets des WestfalenTarifs in digitaler Form und aus einer Hand erworben werden. Möglich macht das die mobil.nrw-App, die Nahverkehrs-App der gleichnamigen Gemeinschaftskampagne des NRW-Verkehrsministeriums sowie der Verkehrsunternehmen, Zweckverbände, Verkehrsverbünde und  -gemeinschaften in Nordrhein-Westfalen.

Die mobil.nrw-App ist ab sofort kostenfrei bei Google Play und im Apple-App-Store erhältlich. Umgesetzt wurde sie in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn. „Mit der mobil.nrw-App schaffen wir jetzt den Generalschlüssel zum ÖPNV für 18 Millionen Nordrheinwestfalen“, erklärt Berthold Huber, Personenverkehrsvorstand der Deutschen Bahn. „Mit der Verzahnung der lokalen Tarif- und Angebotsvielfalt in einer App stärken wir insbesondere die klimafreundliche Schiene als Rückgrat des öffentlichen Nahverkehrs. Wir wollen Innovationspartner für die gesamte Branche sein, damit wir gemeinsam über die digitalen Kanäle noch mehr Menschen vom ÖPNV begeistern.“

Hendrik Wüst, Minister für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen:  „Mir der neuen App endet der Ticketverkauf nicht mehr an Verbundgrenzen. Hier sieht man wie Digitalisierung im ÖPNV geht und welcher Nutzen für Kunden daraus entsteht. Das macht den ÖPNV wieder ein Stück attraktiver. Die Landesregierung hat mit der App auch ein weiteres Projekt aus dem Koalitionsvertrag umgesetzt – ein landesweit einheitliches elektronisches Ticketingsystem. Mobil.NRW ist ein erster wichtiger Schritt. Weitere müssen folgen. Ziel muss ein elektronischer, verbundraumübergreifender und landesweiter Tarif sein. Das wird noch viel Arbeit, aber lohnt sich, weil es den ÖPNV für die Nutzer attraktiver macht.“

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Funbox: Neue Skateranlage hat schon viele Fans

Nicht nur Skater aus Remscheid und dem Bergischen Land, sondern auch aus Köln und Düsseldorf wetteiferten gestern in der zu einer vielseitigen stationären Skateranlage umgebauten „Funbox“ an der Ringstraße in Lennep um hochwertige Preise. Mit diesem großen Contest, organisiert durch den städtischen Fachdienst Sport und Freizeit (Martin Sternkopf, Markus Dobke), den Fachdienst Jugend (Egbert Willecke, Michael Ketterer) und die Skater selbst, wurde die Freizeitanlage, in der auch die Bogenschützen trainieren können, gestern wiedereröffnet. Mit dabei auch Sportdezernent Thomas Neuhaus und Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz. Zusammen mit seinem Team aus dem Rathaus und früheren Mitgliedern des Jugendrates, die sich für die Halle stark gemacht hatten, weihte der OB die die 600 Quadranten große Sportfläche ein.

„Als erstes Fazit lässt sich feststellen, dass der Umbau bei den Hauptnutzern noch besser als erwartet angenommen wird und sich der Bekanntheitsgrad der Funbox auch über die Stadtgrenzen von Remscheid hinaus positiv entwickelt“, teilte die Verwaltung dem Sportausschuss bereits am 20. November mit. Die Funbox steht weiterhin dem Schulsport zur Verfügung, im Besonderen geeignet für das im Lehrplan vorgesehene Bewegungsfeld „Fahren, Rollen, Gleiten.“

So gut die weltweit agierende Fachfirma Schneestern GmbH die neue Skater-Anlage gestaltet hat – in die Mikrophon-Anlage muss die Stadt noch investieren. Auch wegen des fehlenden Schallschutzes dröhnt jeder Ton derart durch den Raum, dass die Rede des Oberbürgermeisters kaum zu verstehen war.

Auch der Hauptausschuss stimmte für grüne Dächer

Knapp zwei Drittel der Dächer sind zu begrünen“, berichtete der Waterbölles am 8. November. Der Bebauungsplan Nr. 668 für das Gebiet „Am Schützenplatz“ in Lüttringhausen, ein Schulstandort, schreibt für die Hauptbaukörper, Garage, Carports und die Gemeinschaftsgaragen „ extensive Gründächer“ vor mit einer Substratschicht von mindestens acht Zentimetern für Gräser, bodendeckenden Gehölze, Wildkräuter und Stauden oder – ersatzweise - Photovoltaikanlagen. Die Mehrheit der Mitglieder des Bauausschusses begrüßte diese Auflage. Dagegen kritisierte in einem im RGA-Kommentar Axel Richter, damit mache die Verwaltung (jungen) Bauwilligen das Leben schwer. Das wiederum rief Peter Maar auf den Plan, den Ehrenvorsitzenden des Lüttringhauser Heimatbundes. In seinem Leserbrief an den Waterbölles heißt es: „Ich bin überzeugt davon, dass die Stadt bei der Vermarktung der Baugrundstücke mit einer großen Nachfrage rechnen kann, gerade auch von jungen Familien, zumal ökologisch ausgerichtetes Bauen auch gefördert wird.“ Von einer ‚Gängelung junger Menschen‘ könne folglich keine Rede sein. Man sollte meinen, damit seien die Positionen hinreichend dargestellt. Doch der Haupt- und Finanzausschuss hatte gestern Lust aufs Debattieren; vielleicht, weil die Tagesordnung so mager war.

Waltraud Bodenstedt von der Wählergemeinschaft W.i.R. stieß das Thema an: Gerade für die jungen Familien seien die Kosten für ein begrüntes Dach eine zusätzliche Hürde. Das könne im Bebauungsplan zwar als wünschenswert erwähnt, aber keinesfalls vorgeschrieben werden. Zustimmung Alexander Schmidt (CDU): „Ökologisch ist das sinnvoll, aber es ist nicht sozial!“ Weil es das Bauen einfach teurer mache. Und da müsse die Stadt Remscheid, wie Karl Heinz Humpert (CDU)anmerkte, auch die Konkurrenzsituation mit den Nachbarkommunen berücksichtigen.

Jürgen Kucharczyk (SPD) verstand die Aufregung nicht. Auflagen seien in Bebauungsplänen doch an der Tagesordnung, zum Beispiel was die Dachform angehe. Und eine ökologische Dachbegrünung als unsozial zu bezeichnen, sei einfach unverschämt. Grüne Dächer seien für den Naturschutz und den Klimaschutz gleichermaßen gut, ergänzte Philipp Wallutat (FDP). Zustimmung von Fritz Beinersdorf (Linke): „Bauen heißt in die Zukunft investieren!“ Gerade junge Leute wissen das und legen Wert auf Nachhaltigkeit“, betonte Bezirksbürgermeister Otto Mähler (SPD).

„Was kostet ein begrüntes Dach überhaupt?“ stellte schließlich Bernd Quinting die Frage, mit der die Diskussion sinnvoll hätte beginnen können. Der Technische Beigeordnete Peter Heinze war gestern auf einer Dienstreise, also fragte Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz den Architekten York Edelhoff (SPD). Seine Antwort: „Etwa 5.000 bis 10.000 Euro für 150 Quadratmeter!“

Einem Beschluss des Ausschusses stand danach keine weitere Wortmeldung mehr im Wege. Dafür: SPD, FDP, Grüne und Linke. Dagegen: CDU und W.i.R. Kurz gesagt: 11: 9! Der Bebauungsplan in der Fassung der Verwaltung war damit beschlossene Sache.

Starke Nachfrage nach Ladetechnik für E-Autos

„Die EWR GmbH als Infrastrukturdienstleisters für Ladetechnik hat bislang von Privat- und Gewerbekunden Aufträge für mehr als 70 Ladepunkte erhalten“, berichtet Prof. Dr. Thomas Hoffmann, Geschäftsführer der EWR GmbH. Im Vergleich zum Vorjahr habe sich die Anzahl der Ladepunkte verfünffacht. Dabei geht es nicht nur um die Ladetechnik allein, sondern in der Regel auch um weitergehende Dienstleistungen (spezielle Öko-Fahrstromangebote, Abrechnung, Zugangsberechtigungen, Lastmanagementkonzepte bei der Betankung, Kundenhotline, Entstörungsservice).

Ziel der EWR sind des Weiteren zusätzliche öffentliche Ladepunkte in Remscheid sowie die Modernisierung bestehender Säulenstandorte. Neben den Standorten PSR-Tiefgarage Rathaus (zwei Ladepunkte), Innenstadt Friedrich-Ebert-Platz (zwei Ladepunkte) und EWR Neuenkamper Straße (zwei Ladepunkte) bestehen seit diesem Jahr fünf öffentliche bzw. halböffentliche Ladesäulenstandorten bzw. sind für 2020 vorgesehen:

  • Öffentlich: Hackenberg, Freizeitbad H2O (6 Ladepunkte in Vorbereitung)
  • Öffentlich: Lennep, Röntgenmuseum (2 Ladepunkte in Vorbereitung)
  • Öffentlich: Lüttringhausen, Rathaus (2 Ladepunkte in Vorbereitung)
  • Halböffentlich: Möbelmarkt Knappstein (2 Ladepunkte, in Betrieb)
  • Halböffentlich: GEWAG, Emil-Nohl-Straße (2 Ladepunkte, in Betrieb)

Bei Fragen zur Elektromobilität oder Installation neuer Ladetechnik stehen die Techniker der EWR GmbH gern zur Verfügung: Tel. RS 164542.