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Neue Ampelanlage an der „EMMA“ ab 27. Juni

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Mit Beginn der Schulferien wird mit dem Bau einer ampelgesicherten Fußgängerquerung am Emma-Herwegh-Gymnasium (EMMA) im Bereich der Elberfelder Straße 39 begonnen. Hierzu wird im ersten Abschnitt der Gehweg direkt an der Schule gesperrt und eine Umleitung für die Fußgänger durch den Tunnel und die Ampelanlage an der Ausfahrt des Allee-Center-Parkhauses ausgeschildert. In den folgenden Abschnitten wird der Gehweg auf der gegenüberliegenden Seite gesperrt und entsprechend umgebaut. Auch hier werden die Fußgänger durch den Tunnel und die Ampelanlage an der Ausfahrt des Allee-Center-Parkhauses umgeleitet. Danach erfolgt der Umbau der Mittelinsel in der Elberfelder Straße.

Während der Baumaßnahme muss im ersten Bauabschnitt eine Fahrspur Richtung Hasten gesperrt werden. Hierbei kann es zu Rückstauungen auf der Elberfelder Straße kommen. Ortskundige werden gebeten, den Bereich besonders während der Berufsverkehrszeiten weiträumig – beispielsweise über die Nordstraße oder Freiheitsstraße – zu umfahren. In den weiteren Bauabschnitten wird es zu einer Sperrung einer Fahrspur in Richtung Bahnhof kommen. Die gesamte Baumaßnahme soll in den Schulferien NRW vom 27. Juni bis zum 9. August erfolgen.

Kulturfonds fördert 19 Projekte im Städtedreieck

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Der Bergische Kulturfonds fördert in diesem Jahr in einer Höhe von insgesamt 46.000 Euro 19 herausragende Projekte von Nachwuchskünstler:innen aus Wuppertal, Remscheid und Solingen. Ermöglicht wird der Fonds durch Spenden von regionalen Unternehmen und Privatpersonen. Langjährige Hauptsponsoren sind die Firma Knipex sowie die Firmen E/D/E und Vaillant. Für diese kontinuierliche Förderung danken Matthias Nocke, Kulturdezernent der Stadt Wuppertal, sowie die Leitungen der Kulturbüros der Städte des Bergischen Dreiecks den Sponsoren ganz besonders, denn durch sie werden die künstlerische Projekte erst ermöglicht.
Der Bergische Kulturfonds wird seit 2011 einmal jährlich im Frühjahr für künstlerische Projekte von Kulturschaffenden im Alter bis zu 40 Jahren ausgeschrieben und stellt damit eine explizite Nachwuchsförderung der Freien Kulturszene im Bergischen Land dar.

Die siebenköpfige Jury hat sich für die Förderung von 16 Wuppertaler und zwei Remscheider Projekten sowie einem Solinger Projekt junger Kulturschaffender entschieden. Drei dieser Projekte sind als Bergische Kooperation zwischen allen Städten angelegt. Für eine Förderung ausgewählt wurden Vorhaben aus unterschiedlichen künstlerischen Sparten, darunter Kunstausstellungen, integrative und partizipative Tanz- und Theaterprojekte, Filme, Veranstaltungsformate wie Konzertreihen und Hörspielreihen. Insgesamt waren 22 Projektanträge eingereicht worden, davon 19 aus Wuppertal. Die beiden Remscheider Projekte sind „FreiVersumSpace – OpenGL Plattform“ der Marcel Haupt-Gruppe „#5630 – Das sind wir in Remscheid“  und „Tanzt jetzt!“ von Joy Kammin.

Ökologischen Wandel der Blühflächen an Straßen

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Aufmerksamen Beobachterinnen und Beobachtern ist es sicher nicht entgangen Die Verkehrsinseln blühen in diesem Jahr nicht so bunt und auffällig wie in den zurückliegenden fünf Jahren. Für die Technischen Betriebe Remscheid (TBR), die die Flächen betreuen, ist dies jedoch kein Makel. Im Gegenteil, es handelt sich um den in diesem Frühsommer beginnenden Wandel der Flächen hin zu mehr heimischen und damit für die Insektenwelt wertvolleren Pflanzenbeständen.

Die in den vergangenen Jahren wiederholte Bearbeitung der Flächen hat gezeigt, dass sich an den – unter anderem infolge der hohen Strahlungsintensität durchaus als extrem zu bezeichnenden – Standorten verschiedene heimische Pflanzen eingestellt haben. Natürlich sind weiterhin auch noch einige der bisher auch ausgesäten nordamerikanischen Prärie-Arten anzutreffen. Erfreulicherweise etablieren sich nun aber auch Arten wie die Flockenblume, die Distel, Schafgarbe, Mohn, Kornblume, Natternkopf, Wegwarte, Kleearten, Färberwaid, Resede, Steinkraut, Klappertopf und Margeriten. Leider fallen nicht alle dieser Pflanzen aufgrund ihrer Größe und Blütenfarbe so unmittelbar ins Auge wie beispielsweise der jetzt blühende Natternkopf, der Klappertopf oder die Margerite.

Die sich abzeichnende positive ökologische Entwicklung auf den Flächen hat in ihrer Deutlichkeit selbst die Fachleute in diesem Frühjahr überrascht. Die Technischen Betriebe werden die Entwicklung weiter begleiten und mit Mähintervallen im Sommer und Herbst unterstützen sowie, falls erforderlich, mit weiteren begleitenden Maßnahmen fördern. Auf diese Weise werden sich auf den mehr als dreißig im Stadtgebiet verteilten Flächen in den kommenden Jahren erstmals klassische Blumenwiesen im wahrsten Sinne des Wortes entwickeln lassen.

„Offenes Ohr“ auf der Baustelle des Quartiersplatzes

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Der Sommer steht vor der Tür … Und das Stadtumbaumanagement verlegt seine Sprechzeit nach draußen! Am 29. Juni, 6. Juli, 3. August und 10. August (das ist immer ein Mittwoch) zwischen 12 und 15 Uhr können Interessierte Tobias Dohle und Daniela Gaspar vom Team auf der Fläche des Quartiersplatzes direkt an der Kraftstation antreffen. Besuchen Sie sie gerne, wenn Sie sich beispielsweise über den Quartiersplatz informieren möchten oder wenn Sie eine Idee zur Verschönerung der Stadtteile haben. Kommen Sie mit Ihnen ins Gespräch! Das Team freut sich auf Ihren Besuch. Wenn Sie keine Möglichkeit haben, zu den Sprechzeiten zu kommen, Sie aber trotzdem Kontakt aufnehmen möchten, können Sie auch gerne einen Termin mit dem Stadtumbaumanagement vereinbaren.  Sie erreichen es montags bis freitags telefonisch unter Tel. RS 2091277/-78 oder per E-Mail stadtumbau-rsh@stadt-kinder.de">stadtumbau-rsh@stadt-kinder.de.

Zeugnis-Telefon für Eltern und Schüler*innen

Pressemitteilung der Bezirksregierung Düsseldorf

Ein weiteres Schuljahr mit besonderen Herausforderungen für Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte geht zu Ende. Anlässlich Ausgabe der Zeugnisse an weiterführenden Schulen am Freitag, 24. Juni, bietet die Bezirksregierung Düsseldorf ‒ neben den Sorgentelefonen von Städten und sozialen Einrichtungen ‒ wieder das Zeugnis-Telefon an.

Das Zeugnistelefon zu Fragen aus den Schulformen Realschule, Gymnasium, Gesamtschule, Sekundarschule und Gemeinschaftsschule sowie Berufskolleg ist unter 0211 / 475 - 4002 an folgenden Tagen erreichbar:

  • Freitag, 24. Juni
  • Montag, 27.Juni
  • Dienstag, 28. Juini

jeweils in der Zeit von 10 bis 12 Uhr und von 13 bis 15 Uhr.

In den Grundschulen hat die Ausgabe der Zeugnisse bereits Anfang der Woche begonnen. Zu Fragen aus den Schulformen Grundschule, Hauptschule und Förderschule ist das Zeugnistelefon der Bezirksregierung bei den jeweiligen Schulämtern der zehn kreisfreien Städte sowie der fünf Kreise im Regierungsbezirk Düsseldorf eingerichtet, in Remscheid unter Tel. RS 16-2543. Von dieser zentralen Rufnummer aus werden eingehende Anfragen an Ansprechpersonen weitervermittelt, die Auskünfte zu Zeugnisfragen geben können. 

Nutzung der Sportplätze in den Sommerferien

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Irritationen gibt es offensichtlich bei der Frage, ob die Remscheider Sportplätze während der anstehenden Sommerferien geschlossen sind. Hierauf reagiert der städtische Fachdienst Sport und Freizeit mit den folgenden Hinweisen:

Alle von der Stadt Remscheid betriebenen Sportplätze bleiben während der sogenannten Schließungszeit (1. bis 3. Ferienwoche, Urlaubszeit der Mitarbeiter:innen)  für den Individualsport geöffnet. Das heißt, dass die Plätze von jeder und jedem genutzt werden können, auch von den Vereinssportler:innen. Sie haben allerdings in dieser Zeit kein Vorrecht bei der Nutzung, weswegen auch keine Nutzungsgebühren erhoben werden, es gilt sich also zu arrangieren. Desweitern sind in dieser Zeit die Sanitärgebäude geschlossen, das Flutlicht kann nicht genutzt werden und die Anlagen werden nicht gepflegt. Eine Ausnahme stellt nur der Kunstrasen Jahnplatz dar. Für ihn gibt es den politischen Beschuss, dass er ohne begleitendes Personal nicht genutzt werden darf. Die Freizeitsportanlagen neben dem Kunstrasenfeld sind für alle Sportler:innen geöffnet.

Für ein gesichertes Fußballtraining der Leistungsteams (1. Mannschaften) mit allen sanitären Anlagen steht den Vereinen auf Antrag das Stadion Reinshagen und – wegen des Naturrasens eingeschränkt – das Röntgen-Stadion zur Verfügung. Kontakt : Doris Hermann vom Fachdienst Sport und Freizeit, Abteilung Schulsport, Sportmanagement und Freizeit, Tel. RS 163613, E-Mail Doris.Hermann@remscheid.de">Doris.Hermann@remscheid.de.
Besuchen Sie doch auch das Freibad Eschbachtal! Alle wichtigen Informationen für einen Besuch des ältesten Binnenfreibads in Deutschland finden Interessierte
hier.

Kein Geld in Sicht für ambitionierte Nachhaltigkeitsstrategie

Seit dem Grundsatzbeschluss des Rates der Stadt vom 26. September 2019 arbeiteten Vertreter/innen von Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Ratsfraktionen und -gruppen gemeinsam mit der Verwaltung sehr engagiert an einer umfassenden „Nachhaltigkeitsstrategie für den Konzern Stadt Remscheid“. In der Ratssitzung am vergangenen Montag wurde sie mit großer Mehrheit beschlossen. Die Verwaltung spricht von einem ambitionierten und zielführenden Handlungsprogramm, einem „Leitbild für die künftige Entwicklung der Stadt Remscheid zu einer nachhaltig lebenswerten Stadt für alle Remscheiderinnen und Remscheider“. Man habe darin insgesamt fünf Leitlinien, 23 strategische Ziele, 60 operative Ziele sowie 122 konkrete Einzelmaßnahmen erarbeitet und abgestimmt. Das Handlungsprogramm stelle „den Beginn eines dauerhaften Prozesses dar, um die Stadt Remscheid für die kommenden Generationen nachhaltig zukunftsfähig zu gestalten“. Die Verwaltung werde diesen Prozess „als Impulsgeberin beständig begleiten, verstetigen, bewerten und falls notwendig neu ausrichten“. Er könne aber nur gelingen „als Gemeinschaftsaufgabe von Verwaltung, Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und den Bürgerinnen und Bürgern“.

Von den Fachdiensten, die für die einzelnen Maßnahmen verantwortlich sind, werden halbjährlich Berichte erwartet (Controlling). Für 2025 ist eine erste Gesamtbilanzierung vorgesehen, die die Grundlage für die erste Fortschreibung der Nachhaltigkeitsstrategie im Jahr 2026 bilden soll. Mit Hilfe der Nachhaltigkeitsstrategie und eines Handlungsprogrammes sei die Stadt Remscheid in der Lage, „die Umsetzung der Agenda 2030 vor Ort systematisch zu unterstützen und eine ökologisch, wirtschaftlich und sozial nachhaltige Entwicklung voranzutreiben, die auch die Bedürfnisse künftiger Generationen berücksichtigt“.

Das Handlungsprogramm nennt insgesamt 123 Maßnahmen. Nicht alle sind neu, ihre Umsetzung sei jedoch ohne zusätzliches Personal bis zum Jahr 2030 nicht darstellbar, so die Verwaltung. Zitat: „Für die Einrichtung von zusätzlichen Stellen stehen aufgrund der aktuell dramatischen und
risikobehafteten Entwicklung der Haushaltslage der Stadt Remscheid keine Mittel zur Verfügung. Ebenso können keine zusätzlichen Sach-/Transfermittel im Haushalt zur Verfügung gestellt werden. (…) Auch im Sinne einer ökonomischen Nachhaltigkeit ist es daher notwendig, die Einrichtung von Stellen zunächst aufzuschieben.“

Das klingt, als ob der Traum von einer auch für künftigen Generationen noch lebenswerten Stadt so schnell nicht Realität werden könnte. Die neue Nachhaltigkeitsstrategie der Stadt – nur eine Utopie? Wohl auch, um diesem Eindruck entgegenzutreten, verwies die Verwaltung in der Ratssitzung auf jene im Konzept beschriebenen Maßnahmen, die sie auch ohne zusätzliches Personal und ohne zusätzliche Sach-/Transfermittel umsetzen könne und werde. Nur ein kleiner Trost!?
Die Lenkungsgruppe hat in den Ferien die Aufgabe, die am Donnerstag noch nicht behandelten Ergänzungsanträge der Ratsgruppen und -fraktionen zu bewerten und zur Beschlussfassung synoptisch darzustellen. Wird also die Ratssitzung nach der Sommerpause, am 8. September, einen Silberstreif der Hoffnung bringen? Was Stadtkämmerer Sven Wiertz am Donnerstag zur Finanzmisere der Stadt darlegte, sprach dafür leider nicht, von einer Sanierung des Stadtparkteichs für 1,2 Millionen Euro ganz zu schweigen.

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An der Panzertalsperre müssen Fichten fallen

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Im Bereich des Rundwegs an der Lenneper Panzertalsperre werden voraussichtlich ab Montag, 27. Juni, über mehrere Tage im Auftrag der Technischen Betriebe Remscheid (TBR) umfangreiche forstliche Verkehrssicherungsmaßnahmen durchgeführt. Aufgrund der extrem trockenen Witterung und der Massenvermehrung des Borkenkäfers in den vergangenen Jahren sind leider auch in diesem Bereich viele alte Fichten abgestorben. Sie werden nun gefällt, bevor sie auf die gerne und viel genutzten Wanderwege stürzen oder den Schutzzaun am Talsperren-Gewässer beschädigen.

Für eine fachgerechte und sichere Fällung kommen Spezialmaschinen, die sogenannten Fällkrane, zum Einsatz. Hierfür wird der Rundweg jeweils kurzfristig für Waldbesuchende gesperrt. Die Einrichtung einer Umleitung am Rundweg selbst ist leider nicht möglich. Die TBR bitten daher um Verständnis für die zeitweisen Einschränkungen. Der Klarheit halber weisen sie außerdem darauf hin, dass das Betreten des Waldes zum Zwecke der Erholung immer auf eigene Gefahr geschieht.

Ein Tieflader lieferte gestern den Abbruch-Bagger an

Bereits vor einigen Monaten erwarb die Stadt Remscheid das Grundstück Konrad-Adenauer-Straße 9. Die Tage der „City-Lounge“ auf dem ehemaligen Tankstellengelände schon seit langem geschlossen, sind nun gezählt. Gestern lieferte ein Tieflader einen Abbruchbagger an. Der wird das Gebäude in den nächsten Tagen einreißen und den Platz ebnen. Hölzerne Teile des Baus hatte die Josef Robers GmbH im Auftrag der Stadt Remscheid schon in der vergangenen Woche zum Abtransport zusammengetragen. Kurzfristig soll die freigewordene Fläche zur Baustelleneinrichtung und als Lagerstätte im Rahmen der Bauarbeiten am neuen Friedrich-Ebert-Platz dienen. Langfristig ist angedacht, das Grundstück zu einem Teil für eine neue, barrierefreie Wegeverbindung zwischen Alleestraße und Friedrich-Ebert-Platz umzugestalten.

Eschbach: Geröll und Schotter werden beseitigt

Pressemitteilung des Wupperverbandes

Der Wupperverband startet ab dem 27. Juni mit Arbeiten im Eschbach in Solingen-Unterburg. Dann wird eine Firma Geröll und Schotter aus dem Bachbett räumen, das der Eschbach bei dem extremen Hochwasser am 14. Juli 2021 mit sich geführt hatte. Durch den ebenfalls extrem hohen Wasserstand in der Wupper wurde der Eschbach im Unterlauf zurückgestaut. So wurde auch das Geröll ausgebremst und hat sich im Unterlauf des Bachs abgelagert. Damit das Bachbett wieder die Tiefe zurückbekommt, die der Wupperverband durch die Hochwasserschutzmaßnahme erzielt hatte, kommt nun ein kleiner Bagger zum Einsatz, um schrittweise ca. 1.300 m³ Material zu entfernen.
Die Eschbachstraße bleibt durchgängig befahrbar. Eine Ampelregelung ist wegen der Fahrbahneinschränkung nicht notwendig. Im Bereich der wandernden Baustelle kann auf Sicht um die Fahrbahnverengung herumgefahren werden. Die Arbeiten beginnen in Höhe der Eschbachstraße 114 und werden in Fließrichtung bis zur Brücke Schlossbergstraße ausgeführt.

Parkmöglichkeiten im Bereich der touristischen Attraktionen von Solingen-Unterburg werden durch die Arbeiten nicht beansprucht. Für Baustelleneinrichtung und –andienung wird ein Platz am Busbahnhof genutzt. Wenn das Wetter mitspielt und der Bach eine niedrige Wasserführung hat, dauern die Arbeiten rund sechs Wochen. Sie sind verkehrsbedingt werktags jeweils zwischen 8.30 und 15.30 Uhr geplant. Es handelt sich um eine kleine Baustelleneinrichtung, die sowohl optisch als auch verkehrstechnisch nur eine geringfügige Beeinträchtigung darstellt. In dem Bereich, in dem jeweils aktuell gearbeitet wird, werden etwa zwei Lkw-Längen der Eschbachstraße zur Baustellenandienung benötigt. Der kleine Bagger wird von dort aus täglich in das enge Bachbett ein- und ausgehoben, und das ausgebaggerte Geröll wird abtransportiert. Die Arbeiten erfolgen „in der fließenden Welle“. Eine Wasserhaltung im Eschbach oder andere Vorrichtungen sind nicht erforderlich. Projektleitung und Baufirma werden frühzeitig die Anlieger in den jeweiligen Abschnitten informieren.

Bergisches Schul-Technikum bietet Ferienprogramm

Pressemitteilung der Universität Wuppertal

Seit mehr als zehn Jahren bietet das zdi-Zentrum BeST Bergisches Schul-Technikum mit Sitz an der Bergischen Universität Wuppertal Kindern und Jugendlichen spannende Kurse zu Themen aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT). Auch für die bevorstehenden Sommerferien haben die Verantwortlichen wieder ein vielfältiges Programm mit kostenlosen Angeboten entworfen. Im Programm finden sich Kurse zu den Themen Künstliche Intelligenz, Virtual Reality und Metallverarbeitung sowie weitere spannende Projekte in Kooperation mit Firmen wie Vorwerk, Wiesemann & Theis und Gebrüder Becker. Ferienprogramm und Infos zur Anmeldung: www.zdi-best.de/kursuebersicht/.

Das zdi-Zentrum BeST, gerade vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW mit dem zdi-Qualitätssiegel 2022 ausgezeichnet, ist Teil der großen Gemeinschaftsoffensive „Zukunft durch Innovation.NRW (zdi)“ zur Förderung des naturwissenschaftlichen und technischen Nachwuchses. Trotz der pandemiebedingten Herausforderungen hat das BeST auch im vergangenen Jahr mehr als 400 Schüler*innen ermöglicht, in Kursen vor Ort oder online praktische Erfahrungen in den MINT-Fächern zu sammeln. Ein Vorteil: Sogar Gäste aus dem Ausland hatten durch das Onlineangebot die Möglichkeit, teilzunehmen. Dieses Engagement ist nun mit dem diesjährigen zdi-Qualitätssiegel belohnt worden.

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Die TBR zur Entsorgung von Gartenabfällen

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Seit Juni ist die Abgabe von Gartenabfällen nicht mehr auf dem Schützenplatz, sondern nur auf dem Wertstoffhof innerhalb der Öffnungszeiten möglich – für Anlieferungen mit dem PKW ohne Termin. Anlieferungen von Grünabfällen mit Anhängern und großen Transportern – das betrifft insbesondere Gewerbetreibende – können auf dem Wertstoffhof nur mit Termin entgegengenommen werden. Hier geht´s zur Terminvereinbarung. Grünabfallanlieferungen, die nicht von Remscheider Bürgerinnen und Bürgern stammen, werden ausnahmslos abgewiesen. Die mobilen Gartenabfallsammlungen in den Stadtbezirken werden samstags in den Monaten Juli, August, September und Oktober angeboten.