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Pressemitteilungen der Stadt in aller Kürze

Kulturwerkstatt e.V. - Verein für kulturelle Bewegung / Kunstprojekt „Stille Post“. Das Kunstprojekt „Stille Post“ ist zu Gast in der Ins Blaue Art Gallery, Siemensstraße 21  Kuratiert von Sabina Flora / Köln und Norbert Bücker / Recklinghausen, geht das Projekt nach einem erfolgreichen Start 2017 in die 2. Runde. Geflüsterte Worte werden von Ohr zu Ohr weitergegeben.... oder eine Zeichnung, Collage, Malerei, Musik werden von einem Künstler zum anderen weitergereicht. Der Zauber des Projektes entsteht durch die Verknüpfung aller Arbeiten miteinander. Jede ist individueller Ausdruck und doch mit allen anderen verbunden. Am Tag der Ausstellungseröffnung (Sonntag, 21. Oktober, 15 Uhr) finden die Arbeiten von 2018 erstmalig zusammen und führen in chronologischer Reihenfolge das Projekt von 2017 weiter. Von den 50 Künstlern werden zur Eröffnung viele anwesend sein. (Katja Wickert)

Bauarbeiten auf der Königstraße in Höhe Herderstraße. Auf der Königstraße ist in Höhe der Herderstraße vom 22. bis voraussichtlich 26. Oktober mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Die Deutsche Telekom AG verlegt in der 43. Kalenderwoche ihre Leitungen in den Bürgersteig der Herderstraße und weiter über die Königstraße hinweg bis zur anderen Straßenseite. Hierfür wird eine halbseitige Sperrung der Fahrbahn notwendig – einmal tal- und einmal bergwärts (Reihenfolge steht noch nicht fest). Der Verkehr wird jeweils mit Hilfe einer Ersatzampel, die im Kreuzungsbereich Herderstraße/Königstraße aufgestellt wird, an der Baustelle vorbeigeführt.

Vorübergehende Lenneper Marktverlegung in Lennep. Weil im Zuge der Kanalerneuerung in der Lenneper Altstadt große Baufahrzeuge über die Wetterauer Straße abfahren müssen, zieht der Lenneper Wochenmarkt bis 23. Januar 2019 mittwochs an die Wupperstraße auf den Parkplatz vor dem Rosengarten um. Samstags findet der Wochenmarkt wie gewohnt in der Lenneper Altstadt auf dem Alter Markt statt.

Gasleitungsarbeiten in der Hastener Straße. Auf der Hastener Straße wurden bisher von der Firma Bohlen & Doyen Vorarbeiten zur Neuverlegung von Gasleitungen getätigt. Bis voraussichtlich 21. Dezember werden nun in der Straße im ersten und zweiten Abschnitt neue Gasleitungen verlegt, abschnittsweise auf einer Länge von bis zu 130 Metern. Dazu wird die Fahrbahn Richtung Remscheid Innenstadt gesperrt und der Verkehr jeweils über die bestehende Fahrbahn Richtung Wuppertal und über den Parkstreifen talwärts rechts an der Baumaßnahme vorbei geführt. Durch die Bauarbeiten kann es zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommen.

Spätere Termine/Veranstaltungen siehe nächste Seite:

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Fußball Circus Benefiz-Turnier am 25. Oktober

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz kicken am Donnerstag, 25. Oktober, von 18 bis 22 Uhr in der Sporthalle Neuenkamp zwölf Mannschaften für einen guten Zweck – darunter auch eine Mannschaft der Stadtverwaltung mit dem Beigeordneten Thomas Neuhaus, eine Mannschaft der Remscheider Politik, eine des Jugendrats, eine des Sana-Klinikums und eine der Circus-Familie Casselly. Die Höhe des zu zahlenden Startgeldes, das vollständig als Spende an den Verein Praxis ohne Grenzen e.V. geht, bestimmt jede Mannschaft selbst. Beim Schätzspiel am Rande des Turniers können gespendete Sachpreise gewonnen werden, unter anderem ein Menü in einen Spitzen-Restaurant, eine Fensterreinigung, eine Thermoskanne und Künstler/Schulfarben-Sets. Für das leibliche Wohl sorgt das Lokale Bündnis für Familie und das Kanne-Café im Sana-Klinikum.

Mit der vierten Auflage des Benefiz-Fußballturniers "Remscheider Fußball Circus" wollen die Organisatoren neben dem Spaß am Sport einen möglichst hohen Erlös für "Praxis ohne Grenzen e.V." und damit für die medizinische Versorgung bedürftiger Menschen ohne jede Krankenversicherung erzielen. Die Veranstalter freuen sich auf ein spannendes Turnier in schöner Atmosphäre und viele Gäste.

SPD will mit Eltern über Spielplatz sprechen

Pressemitteilung der SPD

Der SPD Ortsverein Remscheid-Lüttringhausen hat sich in den vergangenen Monaten  die Spielplätze in Lüttringhausen angeschaut. Dabei kam heraus, dass sich die Mehrheit der Spielplätze im Stadtteil „ in einem desolaten und unzumutbaren Zustand befinden “, so der Ortsvereinsvorsitzender Björn Gottschalk. „Gerade im Ortskern fehlt es an adäquaten und attraktiven Spielmöglichkeiten für die jüngsten unserer Gesellschaft. “ In der Sitzung der Bezirksvertretung Lüttringhausen vom 10. Oktober  erhielt die SPD Fraktion in der Bezirksvertretung eine schriftliche Antwort der Stadtverwaltung auf eine Anfrage der Fraktion. In dieser heißt es unter anderem, dass der Stadt jährlich 40 000 Euro zur Verfügung stünden, um alle Remscheider Spielplätze instand zu halten. „ Dies lässt den Eindruck erwecken, dass die Kinder in unserer Stadt keine Lobby hätten „ so der stellvertretende Bezirksbürgermeister Jürgen Heuser in der Sitzung der BV.

Der SPD Ortsverein Lüttringhausen und die SPD Fraktion in der BV wollen nun mit den Eltern, aber vor allem auch mit den Kindern ins Gespräch kommen, um gemeinsam die Spielplätze im Dorf unter Lupe zu nehmen, zu schauen, ob man auf kleinere Spielflächen unter 400 qm verzichten kann und ob sich eine geeignete Flächen für einen neuen, zentralen und flächenmäßig ausreichenden Spielplatz in der Ortsmitte auftut. „ Dazu wollen wir alle interessierte Eltern, Kinder und Mitbürgerinnen und Mitbürger am Samstag den 27.Oktober 2018 um 11 Uhr zum Spielplatz an der Adolf-Clarenbach-Straße einladen, um mit uns über das Thema zu diskutieren und ihre Ideen mit einzubringen „ so Gottschalk und Heuser.

Schatzkiste mit Musik, Comedy & Slapstick

Mit der neuen Kleinkunstbühne „Schatzkiste“ über dem Restaurant „Zum Landsknecht“ am Remscheider Markt, Elberfelder Straße 7, hat sich Dr. Volker Schatz (58), Chef der Schatz AG in Lennep,  einen lang gehegten Traum erfüllt. Der Theatersaal bietet rund 100 Gästen Platz. In der benachbarten Tiefgarage können die Theaterbesucher ihre Wagen kostenlos parken. Der Zugang zum Theater ist barrierefrei.

Jürgen H. Scheugenpflug.Pressemitteilung der „Schatzkiste“

Donnerstag, 22. November, 20 Uhr, (Einlass 19.30 Uhr)
„MännerLeiden – locker bleiben“
So heißt das neue Programm von Kabarettist und Schatzkiste-Intendant Jürgen H. Scheugenpflug. Es umschreibt die tragikomische Geschichte alternder Männer, die trotz altersbedingter Einschränkungen den Humor nicht verloren haben. Wozu auch? Es sind doch vorrangig Frauen, die uns auszuhalten haben. Wir Männer haben schließlich Hobbys. Und unseren Urologen, der hilft, wenn es mal nicht so läuft. Und dann diagnostiziert, dass im Alter zwar der Dämon der Triebe nachlässt, das Verlangen aber bleibt. Denn Mann schaut noch immer tollen Frauen hinterher, weiß aber nicht mehr genau, warum! Eintrittspreise: Parket 25 Euro, Sperrsitz 28 Euro. (Dr. Volker Schatz)

Waterbölles: 2019 soll es in der „Schatzkiste“ statt zehn 20 Kabarett-/Comedy-Aufführungen gegen. Und mehr als das: die Gaststätte „Landsknecht“ im Erdgeschoss wollen Martine und Volker Schatz zu einem gehobenen Restaurant mit moderner Architektur und 60 Sitzplätzen barrierefrei umbauen lassen. Fertigstellung voraussichtlich Ende März des kommenden Jahres.

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III. Europaforum der Remscheider SPD

Pressemitteilung des SPD-Unterbezirks

Urheberrechte dürfen auch in der digitalen Welt nicht ausgehöhlt werden, und Upload-Filter gefährden die Meinungsfreiheit, denn Algorithmen sind nicht in der Lage, eine Urheberrechtsverletzung von einer legalen Verwendung von geschützten Werken zu unterscheiden. Fälschlicherweise herausgefilterte Inhalte erscheinen damit gar nicht erst online. Das Europa-Parlament hat am 12. September 2018, für ein neues Urheberrecht gestimmt und beginnt nach dieser Entscheidung die Trilog-Verhandlungen mit dem Rat über die Richtlinie zur Urheberrechtsreform. Über mögliche Auswirkungen von Entscheidungen zum Thema Urheberrecht und Upload-Filter möchte die Remscheider SPD am Donnerstag, 22. November um 18 Uhr im MK-Hotel am Willy-Brandt-Platz diskutieren mit Petra Kammerevert (Foto), Europa-Abgeordnete und Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Bildung im EU-Parlament, sowie Lothar Leuschen, stv. Chefredakteur der Westdeutschen Zeitung. Auch interessierte Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Da die Parkmöglichkeiten vor Ort begrenzt sind, weist die SPD auf das Park-and-Ride-Parkhaus am Hauptbahnhof hin. (Christine Krupp, Antonio Scarpino)

Jobcenter soll Alleinerziehende qualifizieren

Pressemitteilung des DGB-Stadtverbandes Remscheid

45 Prozent der Alleinerziehenden in Nordrhein-Westfalen sind auf Hartz IV angewiesen. Das ist deutlich mehr als in jeder anderen Familienform. Alleinerziehende verfügen im Schnitt seltener über eine berufliche Ausbildung als andere Hartz-IV-Bezieher. In Remscheid haben Zirka 90 Alleinerziehende in Hartz IV im März 2018 keinen Schulabschluss (21%), ca. 300 keinen Berufsabschluss (79%). Der Remscheider DGB-Vorsitzende Peter Lange fordert deshalb einen verstärkten Einsatz für die Qualifizierung von Alleinerziehenden durch die Jobcenter: „Die fehlenden Abschlüsse können durch die Situation bedingt sein. Wenn das Kind oder die Kinder vor oder während einer Ausbildung geboren werden, dann ist der Abschluss nicht immer einfach. Ein Abschluss ist jedoch das A und O am Arbeitsmarkt. Arbeitslose Alleinerziehende brauchen mehr Unterstützung – egal, ob sie ihren Schulabschluss nachholen, eine Ausbildung machen oder sich beruflich weiterbilden wollen.

Vor allem müssen die finanziellen Rahmenbedingungen während der Weiterbildung verbessert werden. Wir brauchen einen Zuschlag auf Arbeitslosengeld oder Hartz IV, wenn eine Weiterbildung gemacht wird, damit sich der Abschluss der Weiterbildung mehr lohnt als ein kurzfristiger Job im Niedriglohnbereich. Das könnte politisch auch sehr schnell beschlossen werden, wenn der Zuschlag noch ins laufende Gesetzgebungsverfahren zum ‚Qualifizierungschancengesetz‘ aufgenommen wird. Die Praxis zeigt auch, dass Teilzeit-Ausbildungen am besten geeignet sind, um berufliche Fortschritte und Kinderbetreuung unter einen Hut zu bekommen. Arbeitsagenturen und Jobcenter haben das erkannt, sollten dieses Instrument aber noch stärker fördern, Unternehmen sollten sich stärker öffnen.“

Das passt: Grünbedachung und Solarenergie

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Die Arbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energien Bergisch Land (AG EEBL) stellte vor wenigen Tagen auf der Kläranlage Kohlfurth des Wupperverbandes mehr als 40 Fachleuten die erfolgreiche Kombination von Gründächern und Solarenergie vor. Der Klimawandel wird im Laufe dieses Jahrhunderts insbesondere in den Städten für eine Erhöhung der sommerlichen Wärmebelastung und zur Ausbildung sogenannter Wärmeinseln führen. Die daraus resultierenden gesundheitlichen Probleme betreffen besonders ältere Menschen und kleine Kinder. Dachbegrünungen tragen neben anderen geeigneten Maßnahmen zur Milderung dieser Effekte bei, indem sie der sommerlichen Überhitzung entgegenwirken und Regenwasser zurückhalten. So werden die Folgen des Klimawandels in der Stadt abgemildert.

Die positive Wirkung einer Dachbegrünung besteht unter anderem darin, dass im Sommer eine Aufheizung der darunterliegenden Räume abgemildert wird. Anders als ein Bitumendach, das bis zu 80 Grad Celsius heiß werden kann, erwärmt sich eine extensive begrünte Dachfläche auf maximal 35 Grad Celsius. Vor Anlage einer Dachbegrünung müssen die Statik, der allgemeine bauliche Zustand des Daches (dicht, nicht sanierungsbedürftig und mit guter Wärmedämmung) sowie eventuelle Anforderungen aus dem Denkmalschutz beachtet werden. Möglich ist eine Kombination von Gründächern, Photovoltaik-Anlagen und  Regenrückhaltesystemen, die bis zu 80 Liter je Quadratmeter Regenwasser speichern können und somit auch einen Beitrag zur Minderung der Auswirkungen von Regenereignissen und zur Abkühlung der Lufttemperatur beitragen.

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Jetzt Petition zum Offenen Ganztag unterschreiben

Pressemeldung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes NRW, Kreisgruppe Remscheid

Die Offenen Ganztagsschulen in ganz NRW brauchen dringend eine spürbare finanzielle Verbesserung. Auch in Remscheid müssen Kinder unter teilweise prekären Bedingungen betreut werden. Zu wenig Personal, schlecht ausgestattete Räume – und genug Plätze für die zu betreuenden Kinder gibt es auch nicht. So verfügen nur einzelne OGSen in Remscheid über genügend Betreuungsräume, es fehlt Schallschutz, es gibt keine Mensen, keine oder selten kleine Differenzierungsräume für Förderangebote und sehr selten Ruheräume für die kleinen Erstklässler. Bei gut einem Drittel der Standorte fehlen Sporthallen oder Bewegungsräume. Die chronische Unterfinanzierung des Offenen Ganztages hat dazu geführt, dass die gebildeten Kinder-Gruppen in der Regel zu groß sind. Gleichzeitig ist dann nicht das erforderliche Personal von der Anzahl her vorhanden. Ausgebildete Fachkräfte wandern zunehmend ab in bessere Arbeitsbedingungen, z.B. in KiTas, in denen sie auch besser bezahlt werden können. Dieses führt in der pädagogischen Arbeit zu einem zunehmenden Qualitätsverlust in der Förderung und Betreuung der Grundschulkinder. 

Um das Land zum Handeln zu bewegen, hat die Freie Wohlfahrtspflege NRW eine Online-Petition gestartet: openpetition.de/!jbqsn. Die Freie Wohlfahrtspflege fordert eine spürbare finanzielle Verbesserung für die Offenen Ganztagsschulen. Sie brauchen höhere Etats und eine einheitliche Förderung in ganz NRW. Der Offene Ganztag muss ausgebaut werden. Alle Kommunen müssen gleichermaßen den Ganztag fördern und eine gute Bildung, Erziehung und Betreuung sicherstellen. Ein Landesgesetz muss für gute qualitative Standards sorgen. Offene Ganztagsschulen (OGS) sollen Kindern über den regulären Unterricht hinaus umfassende Angebote zur Bildung, Erziehung und Betreuung bieten. Gleichzeitig unterstützen OGS-Angebote durch Öffnungszeiten bis in die Nachmittagsstunden viele Familien in der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Vor einem Jahr zogen 2.500 Schüler/-innen, Eltern und Betreuungskräfte vor den Landtag und forderten: „Gute OGS darf keine Glückssache sein!“. Ein Jahr später startet die Freie Wohlfahrtspflege NRW nunmehr eine Online-Petition – denn kaum etwas hat sich bisher verbessert.

Im Paritätischen Wohlfahrtsverband Remscheid leisten rund 40 gemeinnützige Organisationen sowie Initiativen des bürgerschaftlichen Engagements mit 80 Diensten und Einrichtungen Hilfe in allen Feldern sozialer Arbeit. drei Mitgliedsorganisationen organisieren den Offen Ganztag an 17 Schulen in Remscheid. Aktuelle Informationen zum Paritätischen in Remscheid finden Sie im Internet www.remscheid.paritaet-nrw.org. (Ute Feldbrügge)

Verkauf des 12. Lions-Adventskalenders beginnt

Pressemitteilung des Lions Club Remscheid - Wilhelm Conrad Röntgen

Gutes tun für Kinder und Jugendliche in Remscheid – das hat sich der Lions Club Remscheid „Wilhelm Conrad Röntgen“ seit seiner Gründung im Jahr 2004 auf seine Fahnen geschrieben und bekommt dafür mit seinem Adventskalender jedes Jahr rund 13.000 Euro zusammen. Der Verkauf des Kalenders 2018 beginnt am Mittwoch, 31. Oktober, kündigen Joachim Marx, der Motor hinter der Aktion, und der amtierende Präsident Willi Birrenbach an. Der Erlös des Adventskalenderverkaufs kommt in diesem Jahr zwei Remscheider Förderschulen zugute. Der Hilda-Heinemann-Schule wollen die Lions den Kauf einer Rollstuhl-Schaukel ermöglichen, an der Heinrich-Neumann-Schule fließt die Unterstützung in die Ü13-Übermittagbetreuung am Standort der ehemaligen Karl-Kind-Schule.

Wie immer ziert auch in diesem Jahr ein bergisches Motiv den mit Tee gefüllten Kalender im A3-Format. Diesmal ist es das Remscheider Rathaus im Abendlicht an einem Schneetag. Einmal mehr hat der Remscheider Fotograf Gerd Krauskopf eines seiner Fotos den Lions unentgeltlich für ihre Benefiz-Aktion zur Verfügung stellt.

Mit dem Kauf des Kalenders tun die Kunden nicht nur den Remscheider Schulen etwas Gutes, ein Kalender-Besitzer kann auch selbst gewinnen. Jeder der 3000 Kalender fungiert dank einer Nummer als Los, insgesamt verbergen sich über 170 Sachpreise im Gesamtwert von rund 8.000 Euro hinter den Türchen. Die Gewinnnummern werden über die Vereinshomepage www.lionsclub-lennep.de veröffentlicht. Viele Remscheider Unternehmer und Einzelhändler tragen durch ihre Geld- und Sachspenden zur Verwirklichung des Kalenderprojekts bei.

9,90 Euro kostet ein Kalender. Er wird an fünf Tagen im Allee-Center zu den Öffnungszeiten der Geschäfte verkauft: vom 31. Oktober bis 3. November sowie am 9. und 10. November. Am Samstag, 17. November, stehen die Lions zum Kalenderverkauf vor Edeka Rötzel in Hasten und eine Woche später am Lenneper Edeka-Standort. Unterstützung erfahren die Lions-Mitglieder auch von Geschäftsleuten in Lennep, Lüttringhausen und der Innenstadt, bei denen die Kalender ebenfalls ab November gekauft werden können. Feste Verkaufsstellen sind in Lennep: Modehaus Johann, Kölner Straße 12, der Laden von Lennep Offensiv, Berliner Straße 5, Modehaus Rüggeberg, Bahnhofstraße 14, Edeka Rötzel, Kölner Straße 38-40, und Hautnah Kosmetik, Rotdornallee 2; in Lüttringhausen: Juwelier Hertel, Gertenbachstraße 41, sowie in der Innenstadt: Optik Kind, Alleestraße 71, Optik Berghoff, Alleestraße 64, Feinkost-Wajos im Allee-Center und Edeka Rötzel, Königstraße 203. Die Ausgabe der Gewinne findet – sofern sie nicht bei den Sponsoren selbst abgeholt werden – im Modehaus Johann in Lennep statt.

Bergische Wirtschaft weiter in der Hochkonjunktur

Pressemitteilung der bergischen Industrie- und Handelskammer

„Die bergische Wirtschaft läuft noch auf vollen Touren!“ So fassten gestern Thomas Meyer, Präsident der Bergischen Industrie- und Handelskammer (IHK), und IHK-Hauptgeschäftsführer Michael Wenge die Ergebnisse der jüngsten IHK-Konjunkturumfrage zusammen. Daran hatten sich diesmal mehr als 440 Unternehmen mit fast 25.000 Beschäftigten beteiligt. „Aktuell sprechen 90 Prozent von einer guten oder befriedigenden Situation“ so Meyer und Wenge. Der Geschäftslageindex als Differenz der Antworten „gut“ und „schlecht“ halte sich auf einem sehr guten Wert von plus 34.

Vergleiche man die Konjunkturlage in den drei Bergischen Großstädten miteinander, bleibe es bei Unterschieden: Der Lageindex liege in Remscheid bei plus 40, in Wuppertal bei plus 34 und in Solingen bei plus 31. Grund hierfür seien die lokal unterschiedlichen wirtschaftlichen Schwerpunkte. „Die Solinger Industrie ist stark auf die schwächelnden Autohersteller ausgerichtet, während Wuppertal viele erfolgreiche Dienstleistungs- und Großhandelsunternehmen hat. Remscheid profitiert von einer äußerst erfolgreichen Exportindustrie – insbesondere im Bereich Maschinenbau“ erläuterten die IHK-Chefs.

Insgesamt aber läuft die bergische Industrie hervorragend, das zeigt der Branchenvergleich. Mit einem Index von plus 45 liegt die Branche wieder vor den Sonstigen Dienstleistungen mit plus 41. An dritter Stelle liegen jetzt die Kreditinstitute mit plus 29. Das Verkehrsgewerbe fällt mit einem deutlich abgesackten Wert von plus 20 auf den vierten Platz zurück, gefolgt vom Handel mit einem Indexwert von 18.

Tendenziell gewinne das Inlandsgeschäft zunehmend an Bedeutung. Das hängt mit der guten deutschen Konjunktur und der steigenden Kaufkraft der Konsumenten zusammen. „Neben den Umsätzen haben sich auch die Erträge vieler Betriebe aufwärts entwickelt. Dank der guten Ertragslage können die Unternehmen ihre Investitionen in höherem Maße mit eigenen Mitteln finanzieren“ so Meyer und Wenge. Trotz der Unsicherheit bezüglich möglicher kommender Handelsrestriktionen (Strafzölle, harter Brexit) bleibe die bergische Wirtschaft insgesamt gelassen und optimistisch. Die Mehrheit der Unternehmen wolle mehr investieren und zusätzliches Personal einstellen. Allerdings fehlten mittlerweile oftmals die geeigneten Bewerber, und zwar über alle Qualifikationsniveaus hinweg. „Die bergischen Betriebe werden auch aus diesem Grund ihre eigenen Ausbildungsanstrengungen deutlich erhöhen“, betonten Meyer und Wenge abschließend.