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Neu: Podcast „Kultur untereinander“

von Sascha von Gerishem 

Corona ist Bremse und Katalysator zugleich. Während ganze Teile des etablierten Kulturbetriebes in Remscheid angeschlagen sind, sprießen -wie aus Trotz- neue Formate aus dem fruchtbaren Kulturboden: Podcast aus Remscheid: Kultur untereinander! Stephanie Hoffmann, in Remscheid als Schauspielerin, Autorin und Kolumnistin bekannt, hat einen Podcast mit Namen "Kultur untereinander" ins Leben gerufen. Hoffmann trifft sich mit Menschen, die in und für Remscheid Kultur schaffen, zu einem launigen Talk über Kunst, Kultur und das Leben. Gast der ersten Ausgabe ist Theaterautor und Theaterschauspieler Christian Wüster aus Remscheid-Lüttringhausen. Er ist Vorsitzender der Lüttringhauser Volksbühne, die in historischer Kulisse der Lütterkuser Heimatbühne mundartliches Theater präsentiert. Gemeinsam schwelgen Stephanie Hoffmann und Christian Wüster in gemeinsamen Erinnerungen und erörtern die Auswirkungen von Corona aufs Leben und den Kulturbetrieb. Der Podcast ist über die Plattformen Deezer, Podcast.de, Spotify, Apple-Podcast, Google-Podcasts und über www.kultur-untereinander.de kostenfrei abrufbar.

161 Millionen für Ganztagsangebote an Schulen

Pressemitteilung der Bezirksregierung Düsseldorf

Die Düsseldorfer Regierungspräsidentin Birgitta Radermacher hat die vom Land NRW bereitgestellten Fördermittel für Ganztags- und Betreuungsangebote an den Schulen im Regierungsbezirk bewilligt. Insgesamt erhalten die Schulträger (Kommunen und Ersatzschulträger) rund 161 Millionen Euro, um im kommenden Schuljahr verschiedene Betreuungsangebote zu finanzieren. Allen Trägern kann die Förderung in der von Ihnen beantragten Höhe überwiesen werden.

Mit rund 139 Millionen Euro fördert das Land die Angebote der Offenen Ganztagsschulen an den Grund- und Förderschulen (1. bis 4. Klassen) im Regierungsbezirk für das Schuljahr 2020/2021. Die Schulträger verzeichnen steigende Anmeldezahlen für den Offenen Ganztag, und im Vergleich zum Vorjahr konnte die Bezirksregierung sechs Prozent mehr Mittel bewilligen. „Die Ganztagsgrundschulen eröffnen Kindern mehr Bildungschancen und erleichtern Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf“, so Regierungspräsidentin Birgitta Radermacher. Mit dem Geld werden rund 97.000 Schulkinder in den etwa 817 Offenen Ganztagsschulen im Regierungsbezirk Düsseldorf gefördert. Zusätzlich wurden 521.000 Euro für verlässliche Betreuungsangebote an den Schulen im Primarbereich bewilligt. Diese Angebote sichern beispielsweise die Betreuung von Kindern vom Ende des Unterrichts über die Mittagszeit bis etwa 13 oder 14 Uhr.

Für die Sekundarstufe I (Klassen 5. bis 10.) an 426 weiterführenden Schulen im Regierungsbezirk wurden 21 Millionen Euro für Ganztags- und Betreuungsangebote im kommenden Schuljahr bereitgestellt. Regierungspräsidentin Birgitta Radermacher: „Durch die erfolgreiche Zusammenarbeit der Schulen mit den Trägern der Jugendhilfe sowie aus dem Kultur- und Sportbereich können die Betreuungs- und Ganztagsangebote für die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I auch in diesem Jahr weiter ausgebaut werden.“ Das Geld dient unter anderem der Finanzierung von Förderangeboten zum Schulunterricht, von Hausaufgabenbetreuung aber auch von Arbeits-gemeinschaften im Bereich Sport oder Musik sowie weitere künstlerische Angebote. Schulen, Eltern sowie Schülerinnen und Schüler haben vermehrt Interesse an solchen Angeboten. Dementsprechend sind die bewilligten Mittel im Regierungsbezirk um vier Prozent gestiegen.

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Kundenbefragung erbrachte Note 2

Pressemitteilung Stadtwerke Remscheid

Die Qualität eines Produktes bzw. einer Dienstleistung entscheidet bei jedem Unternehmen über einen langfristigen und kontinuierlichen Geschäftserfolg. Wer wissen möchte, wie bei den Kunden die Qualität seiner Leistungen ankommt, muss diese erst einmal messen, am besten durch eine Kundenbefragung.

Ende 2019 beauftragte die EWR GmbH die Fa. management consult aus Mannheim, Privathaushalte im Versorgungsgebiet der EWR telefonisch zu befragen. Insgesamt wurden jeweils 200 Interviews mit Strom- bzw. Gaskunden geführt. Bei einer Skala von 1 (vollkommen zufrieden) bis 5 (unzufrieden) bewerteten die Kunden z.B. das Produktangebot, die Kundenberatung, das Informationsangebot, die Preiskommunikation, die Preiswahrnehmung, die Verständlichkeit der Rechnung, die Abschlagzahlungen, die Versorgungszuverlässigkeit, die telefonischen und schriftlichen Kontaktmöglichkeiten, das EWR-ServiceCenter im Allee-Center, das Beschwerdemanagement, die EWR-Internetseite, die Kundenzeitschrift, die Arbeit des Außen-dienstpersonals, das regionale Engagement sowie die Werbung.

Neben der EWR nahmen bundesweit zahlreiche Energieversorger und Stadtwerke an der Studie teil. Besonders gut schneidet die EWR bei den Produktangeboten, bei der Qualität von schriftlichen Kontakten sowie der Schnelligkeit der Antworten, bei Abschlagszahlungen und beim Beschwerdemanagement ab. In diesen Kategorien liegen die Ergebnisse der EWR besser als der Durchschnittwert aller anderen Teilnehmer. Die befragten Kunden bescheinigten der EWR GmbH mit einer Gesamtbenotung von 2 eine ausgezeichnete Servicequalität ihrer Dienstleistungen. Die Ergebnisse der Kundenbefragung spiegeln sich auch in unseren jährlichen Auszeichnungen als TOP-Lokalversorger in den Sparten Strom, Gas, Wasser und Wärme wieder. Weitere Infos unter ewr-remscheid.de/journal.

Projekt Vision–Gegenwart–Zukunft startet heute

Foto: Unter Wasser Fliegen e.V.Pressemitteilung der Kraftstation

„Vision - Gegenwart – Zukunft: Murales (Wandbild) Projekt“ ist der Titel des Projekts des Vereins "Unter Wasser Fliegen e.V.“ aus Wuppertal, das vom 10. bis 19. Juli täglich von 17 bis 20 Uhr in der Kraftstation, Honsberger Straße 2 für Jugendliche ab 16 Jahre kostenfrei stattfindet. Anmeldung unter E-Mail jugend@krafstation.de">jugend@krafstation.de oder Tel. RS 420003.

Das Graffiti- bzw. StreetArt-Projekt reicht über die Grenzen von Solingen, Wuppertal und Remscheid hinaus bis nach Kabul. Gemeinsam mit Jugendlichen aus dem Bergischen Städtedreieck, unterstützt durch verschiedene professionelle Graffiti Künstler*innen aus der Region und im Austausch mit dem Street Art Kollektiv „ArtLoards“ aus Kabul, sollen zwischen Juli und September neue Wandbilder (Murales) entstehen. Murales ist die spanische Bezeichnung für Wandmalerei im öffentlichen Raum. Oft spiegeln die Werke nationale, sozialkritische und historische Inhalte wider.

Dazu werden in jeder Stadt freie Wände ausgewählt und neugestaltet. In Remscheid startet das Projekt in der Kraftstation, „live und in Farbe“ unterstützt durch den Street Art Künstler Marko Leckzut. Die Teilnehmer*innen können Skizzen und konkrete Entwürfe für die Außenwände der Kraftstation und weitere Wände im Quartier Honsberg entwickeln. Außerdem werden in Outdoor-Übungen erste Versuche an den Wänden gemacht.

Die zweite Projektphase und der Abschluss des Projekts sollen, wenn die aktuelle Lage es zulässt, im September stattfinden. Zum Finale soll das Kollektiv im Herbst nach Remscheid kommen, um die finalen Wandbilder gemeinsam mit den Jugendlichen an die Wände zu bringen. Bis dahin sollen die Arbeit bereits live gestreamt werden. Einerseits kann sich hierdurch Publikum live zuschalten und es kann Kontakt zur Gruppe in Kabul gehalten werden.

Erstmals voll digitales Azubi-Dating

Pressemitteilung der Bergischen IHK

In Zeiten der Corona-Pandemie ist alles etwas anders… Die üblichen Last-Minute-Bewerber-Datings zur Besetzung noch freier Ausbildungsplätze sind in der bisherigen Form als Präsenzveranstaltungen nicht möglich, aber nicht alternativlos: Die Partner des regionalen Ausbildungskonsenses Bergisches Städtedreieck organisieren deshalb erstmals ein „Bergisches Azubi-Bewerber-Dating: voll digital“ vom 27. Juli bis 21. August. Auf der Internetplattform können Unternehmen ab jetzt freie Ausbildungsplätze und Termine für Online-Vorstellungstermine einstellen. Die Plattform ist unter bergische.ihk.de, Dokumentennummer 4841580 für die Unternehmen freigeschaltet.

Jugendliche auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz können ab dem 20. Juli die von den Unternehmern eingestellten Termine buchen. Nach nur drei Klicks ist der Termin für einen Telefon- oder Videoanruf mit dem Unternehmen vereinbart und der Ansprechpartner oder die Ansprechpartnerin aus dem Wunschausbildungsbetrieb meldet sich dann zum gewünschten Zeitpunkt. Im persönlichen Gespräch wird geklärt, ob man zueinander passt, ganz unabhängig davon wo man gerade ist, ob im Urlaub oder im Homeoffice. Dabei gilt - wie auch in den letzten Jahren: In nur wenigen Minuten kann hier erfolgreich die Grundlage für einen Ausbildungsvertrag gelegt werden.

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Neunte Verordnung zum Schutz vor dem Corona-Virus

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Es gibt aktuell zwei Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden. Bis heute gibt es insgesamt 246 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 244 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 226 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. Es befindet sich in Remscheid kein COVID-19-Patient in stationärer Behandlung.

Bis 15. Juli zum gilt die 9. Verordnung zur Änderung von Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Corona-Virus SARS-CoV-2. Sie untersagt Großveranstaltungen bis mindestens zum 31. Oktober (§ 13 Absatz 4). Alles zum Corona-Virus in Remscheid unter www.remscheid.de/corona.

HipHop-Workshop für Jugendliche über Suchtvorbeugung

Pressemitteilung des Diakonisches Werkes im Kirchenkreis Lennep

Vom 13. bis 15. Juli findet im Jugendzentrum „Die Schlawiner“ in Lüttringhausen, Klausen 22, ein HipHop-Workshop als Gemeinschaftsaktion des Diakonisches Werkes im Kirchenkreis Lennep und des Jugendzentrums „Die Schlawiner“ statt. HipHop gehört zur Jugendkultur; mit Hilfe jugendsprachlicher Texte werden Versmaße und Rhythmusgefühl gefördert, selbstbewusst vorgetragene, ausdrucksstarke Refrains entstehen. Im Sprechgesang können Jugendliche ihren Gefühlen, Ängsten sowie Träumen Ausdruck verleihen und in ihrem Identitätsfindungsprozess gestärkt werden. Zielgruppe sind ca. 13- bis 18-jährige Mädchen und Jungen (mind. vier, max. zehn Personen).

Während des Workshops setzen sich die Jugendlichen textlich und musikalisch mit einem Thema aus dem Bereich „Suchtvorbeugung“ auseinander. Dabei reflektieren sie z.B. ihr eigenes (Konsum-)Verhalten sowie ihre Beobachtungen im sozialen Umfeld. Themen können die Auseinandersetzung mit jeglichen Suchtstoffen bzw. Verhaltenssüchten sein, aber auch allgemein positive Lebens- und Verhaltensweisen. Sie diskutieren u.a. Ursachen für die Entstehung von Süchten und werden von Fachkräften über Risiken missbräuchlichen Verhaltens informiert.

Der insgesamt fünfstündige Workshop ist Teil der Landeskampagne NRW – „Sucht hat immer eine Geschichte“ und wird in Zusammenarbeit mit Bernd Liebetrau, Fachkraft für Suchtprävention des Diakonischen Werkes, Felix Sedlicky vom Jugendzentrum „Die Schlawiner“ und dem HipHop-Dozenten Keith Powell aus Dortmund in zwei Schritten organisiert:

  1. Die Jugendlichen erarbeiten im Jugendtreff die Grundlage eines Songtextes zu einem sie ansprechenden Thema. In diesem Fall soll es um Alkohol gehen.
  2. Zusammen mit dem Workshopleiter werden die Texte angepasst, geprobt und der Song aufgenommen, fertig produziert und zur Verfügung gestellt.

Die einstudierten Raps werden von den Dozenten professionell aufgezeichnet und später als Datei zur Verfügung gestellt. Der Song sowie ein Foto werden auf der Homepage der Landeskampagne „Sucht hat immer eine Geschichte“ (www.suchtgeschichte.nrw.de) veröffentlicht. (Katrin Volk)

Kirche auf dem Campingplatz an der Bevertalsperre

Pressemitteilung des Evangelischen Kirchenkreis Lennep

Die Zeltkirche „Kirche unterwegs“ lädt zu Andachten ein und will mit jungen Campern am Nachmittag ins Gespräch kommen. Wind, Wellen und kostbare Augenblicke zum Innehalten:  Das finden Besucher, wenn sie am nächsten Freitag, 10. Juli, um 18 Uhr, auf dem Campingplatz an der Bevertalsperre das Zelt von „Kirche unterwegs“ besuchen. Das weiße Zelt auf der Wiese, direkt an den Ufern der Bevertalsperre, ist dann weit geöffnet, die Holzbänke erlauben genügend Abstand zum Nachbarn, und das von Kindern selbstgestaltete Kreuz ist der Blickfang im Pavillon. Darunter eine Kerze in einer schönen Glasschale. Die Andachten sind zwanglos, sie laden zum Nachdenken und Mitreden ein. Für Pfarrerin Annette Cersovsky aus dem Vorbereitungsteam ist es wichtig, dass die Besucher dabei „zur Ruhe kommen und einfach da sein können“.

Dass „Kirche unterwegs“ auf dem Campingplatz an der Bevertalsperre auch in diesem Jahr wieder sein kann, ist vor allem Denise Steeger und ihrem Team zu verdanken. Sie führt fort, was vor vielen Jahren als „Camping-Seelsorge“ des Kirchenkreises Lennep begonnen hatte. In den Sommerferienwochen lädt sie und ihr Team ehrenamtlich von Dienstag bis Freitag von 15 bis 19 Uhr zusätzlich im angrenzenden Kreativzelt Kinder und Jugendliche ein, beim Malen und sich Ausprobieren ins Gespräch zu kommen.

Die ausgebildeten Sozialpädagogen und Erzieher wollen für Camper und Tagesgäste in dem Camping-Park da sein und ihnen zuhören. „Das ist so ein schöner Ort, um ins Gespräch zu kommen, über seine Nöte zu reden  und über Gott und die Welt nachzudenken“, findet auch Christin Nitsch, die ebenfalls zum „Kirche unterwegs“-Team an der Bevertalsperre gehört. Pfarrerin Annette Cersovsky ist froh, dass  trotz der erschwerten Bedingungen in diesem Sommer das „Kirche unterwegs“- Angebot zustande kommen konnte und die Organisatoren Unterstützung von Pfarrern gleich aus mehreren Kirchengemeinden im Kirchenkreis Lennep erhalten. „So können wir jeden Freitag eine schöne Abend-Andacht mit Segensworten und klangvoller Musik anbieten, in der wir die Weite, die besondere Atmosphäre am Wasser und die Bedürfnisse der Menschen aufnehmen können.“
Die Freitagabend-Andachten, jeweils um 18 Uhr:

  • 10. Juli:  Pfarrerin Kristiane Voll, Ev. Kirchengemeinde Lüttringhausen
  • 17. Juli:  Pfarrer Reimund Lenth, Ev. Kirchengemeinde Hückeswagen
  • 24. Juli:  Pfarrer Dr. Volker Lubinetzki, Ev. Kirchengemeinde Wermelskirchen
  • 31. Juli:  Prädikantin Sabine Rossi, Ev. Adolf-Clarenbach-Kirchengemeinde Remscheid
  • 7. August: Pfarrerin Almuth Conrad, Ev. Kirchengemeinde Wermelskirchen

Um 18 Uhr immer freitags geht es los (entweder auf der Wiese oder im Zelt).
Die Adresse fürs Navi ist 
Großberghausen 18, 42499 Hückeswagen. Vom Parkplatz aus geht es durch die Schranke geradeaus bergab bis ans Wasser und dann den Hauptweg entlang nach links. Auf der rechten Seite beginnt nach fünf Minuten Fußweg die Zeltwiese, da kann man unseren Wagen dann schon sehen. (Katrin Volk)

               

Erstes Come-together der Sparkassen-Azubis 2020

Pressemitteilung der Stadtsparkasse Remscheid

Trotz der coronabedingten Einschränkungen ermöglichte die Stadtsparkasse Remscheid ihren neuen Auszubildenden ein erstes, herzliches Willkommen und knüpfte damit an die Tradition der Vorjahre an. In diesem Jahr fand das „First-Come-Together“ in den Tagungsräumen der Sparkassen-Hauptstelle an der Alleestraße statt. Dort begrüßte Ausbildungsleiterin Jutta Fricke vier junge Damen und vier junge Herren, die im August bei der Stadtsparkasse Remscheid ins Berufsleben starten werden. Sieben der künftigen Azubis werden zu Bankkaufleuten ausgebildet, einer strebt den Beruf des „Kaufmanns für Digitalisierungsmanagement“, ehemals IT-Kaufmann, an.

Während ihres ersten Zusammentreffens lernten sich die jungen Leute kennen und erfuhren von Jutta Fricke wichtige Details zum Ausbildungsbeginn. Interessant war auch das Gespräch mit Özlem Büyükodabasi aus dem dritten Lehrjahr, die in wenigen Monaten ihre Prüfung zur Bankkauffrau absolvieren wird. Sie konnte ihren neuen Kolleginnen und Kollegen viele gute Tipps zur Ausbildung geben und von ihren Erfahrungen berichten.

„Ich freue mich sehr, dass wir inmitten der besonderen Umstände, in denen wir uns alle befinden, unser neues Ausbildungsjahr willkommen heißen. Unsere neuen Auszubildenden werden natürlich auch schon mit den Maßnahmen vertraut gemacht, die wir als Stadtsparkasse zur Pandemie-Bekämpfung ergriffen haben“, sagt die Ausbildungsleiterin. Dass die Sparkasse uneingeschränkt an der Ausbildung festhalte, sei gerade in den aktuellen Zeiten ein gutes Signal für junge Menschen in Remscheid und der Region. „Damit geben wir Zukunftschancen“, betont Jutta Fricke und verweist in diesem Zusammenhang auf die vielen Möglichkeiten der berufsbegleitenden Weiterbildung nach der Ausbildung. Auch für das nächste Jahr sucht die Stadtsparkasse Remscheid wieder Auszubildende. Das Online-Bewerberportal auf der Internetseite www.stadtsparkasse-remscheid.de ist für den Ausbildungsstart 2021 geöffnet.

Ausbildungsleiterin Jutta Fricke (r.) und Özlem Büyükodabasi aus dem dritten Lehrjahr (l.) gaben den künftigen Azubis einen ersten Einblick. Foto: Stadtsparkasse Remscheid

Parkplatz fällt zur Hälfte für Schulcontainer weg

Pressemitteilung von Bezirksbürgermeister Stefan Grote

Während der anstehenden Brandschutzmaßnahmen in der Sophie-Scholl-Gesamtschule sollen auf dem angrenzenden Schotterparkplatz  sechs Schulcontainer für den Zeitraum von ca. zwei Jahren aufgestellt werden. Bereits im Vorfeld habe ich darauf hingewiesen, dass durch die Nutzung des Schotterplatzes für Container zahlreiche Parkplätze wegfallen werden. Die Anwohner und insbesondere das Diakoniezentrum Hohenhagen und der Nahversorger ALDI werden Parkplatznöte bekommen. Nach vielen Gesprächen werden nun Vorschläge von mir umgesetzt: Nur die Hälfte des Parkraums wird für die Schulcontainer in Anspruch genommen. Im Vorfeld werden Gespräche mit den Anwohnern stattfinden. Auch auf Anregung von mir wird gleichzeitig die Schulleitung gebeten darauf hinwirken, dass die Oberstufenschüler für die Zeit der Maßnahmen auf ihre Autos verzichten. So werden alle Betroffenen eingebunden, und als Bezirksbürgermeister kann ich den Umbaumaßnahmen nun entspannt entgegensehen!

Kein Gemeinschaftsstand auf der Eisenwarenmesse 2021

Pressemitteilung der Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH

Die Metallbetriebe, die sich auf dem Gemeinschaftsstand des Bergischen Städtedreiecks präsentieren wollten, haben sich gegen eine Messepräsenz ausgesprochen. Denn derzeit können sie nicht einschätzen, ob die Teilnahme an der Internationalen Eisenwarenmesse 2021 erfolgversprechend sein wird. Die Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft (BSW) als Organisatorin des Gemeinschaftsstandes hat daher die Teilnahme an der Messe im Frühjahr 2021 abgesagt.

Die alle zwei Jahre stattfindende Messe war im Februar auf Grund der Corona-Krise abgesagt und auf das Frühjahr 2021 verschoben worden. Zum 8. Mal wären dann rund zehn bergische Unternehmen aus der Werkzeug- und Metallbranche auf einem Gemeinschaftsstand präsent gewesen, den die BSW gemeinsam mit den Wirtschaftsförderungen der Städte Remscheid, Solingen und Wuppertal organisiert hatte. Die vielen wertvollen, internationalen Messe-Kontakte, der internationale Austausch wurden durch die rasante Ausbreitung des Corona-Virus unmöglich.

„Die Eisenwarenmesse ist dialogbezogen – der direkte Kontakt zu den Geschäftspartnern ist auf dieser Messe sehr ausgeprägt. Niemand kann zurzeit abschätzen, ob im Frühjahr tatsächlich so ein Austausch in gewohnter Form stattfinden kann“, so Lutz Ahr, Organisator des Gemeinschaftsstandes bei der BSW. Damit ist nicht sicher, ob die Messeziele erreicht werden können.

Die mittel- bis langfristigen Auswirkungen der Corona-Krise auf die Metallbetriebe im Städtedreieck sind im Augenblick noch nicht abzuschätzen. In der aktuellen Situation ist es für Unternehmer sehr risikobehaftet, in eine Messepräsentation zu investieren, wenn der Erfolg nicht kalkulierbar ist. Wie viele der internationalen Aussteller und Besucher im nächsten Frühjahr nach Köln kommen könnten, ist noch nicht abzuschätzen. Leider haben zu diesem Zeitpunkt bereits einige der namhaften Aussteller abgesagt. Nur alle zwei Jahre findet die Eisenwarenmesse statt. Für die Werkzeughersteller ist die Messe eine wichtige Präsentations-, Dialog- und Informationsplattform. Daher ist geplant, erst bei einer Neuauflage der Messe im Jahr 2022 wieder dabei zu sein. (Anette Kolkau)

Oliver Teubler ist neuer Präsident der Lenneper Lions

Pressemitteilung des Lions Clubs Remscheid „Wilhelm Conrad Röntgen“

Ein Jahr lang wird der Rechtsanwalt Oliver Teubler an der Spitze des Lions Clubs Remscheid „Wilhelm Conrad Röntgen“ stehen, Benefizaktionen begleiten und das Jahresprogramm organisieren. Er übernimmt dieses Amt unter komplett anderen Vorzeichen als alle seine Vorgängerinnen und Vorgänger in dem 2004 gegründeten Club, denn Corona sorgt auch bei den Lions für viele Fragezeichen. Welche Aktionen geplant werden können, wie Clubtreffen aussehen dürfen – all das wird sich auch noch in den kommenden Monaten oft erst kurzfristig sagen lassen. „Trotz der Unwägbarkeiten versuchen wir aber, das zu planen, was geplant werden kann“, sagt Oliver Teubler. Fest steht, dass es auch in diesem Jahr einen Lions-Adventskalender geben wird (die letztjährige Aktion hat 16.000 Euro an Spendengeldern für Remscheider Projekte erbracht), die Vorbereitungen laufen schon auf Hochtouren.

Oliver Teubler übernimmt das Amt turnusgemäß von Dr. Thomas Büsser, der bereits vorgemacht hat, wie man eine Gemeinschaft auch in Zeiten zusammenhält, in denen die persönlichen Treffen coronabedingt ausfallen mussten: mit viel Herz und Leidenschaft in regelmäßigen E-Mail-Botschaften, virtuellen Clubtreffen und am Ende einer Ämterübergabe unter Einhaltung aller Abstandsregeln in der Klosterkirche, wo der Club zu Hause ist. Gemeinsam wollen die knapp 40 Lions auch unter besonderen Vorzeichen den Zweck ihres Clubs umsetzen: soziales Engagement für Projekte in ihrer Heimatstadt mit einem besonderen Blick auf das Wohlergehen von Kindern und Jugendlichen.