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An Masern können alle erkranken

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Zum 1. März tritt das Masernschutzgesetz in Kraft. Ziele des neuen Gesetzes sind die Verbesserung des individuellen Masernschutzes, der Aufbau eines ausreichenden Gruppenschutzes („Herdenimmunität“) und der Schutz besonders anfälliger Personengruppen, die nicht selbst geimpft werden können. Masern sind keine harmlose Kinderkrankheit. An Masern können alle erkranken, die die Infektion noch nicht durchgemacht haben oder nicht ausreichend durch eine vollständige Impfung geschützt sind. Besonders gefährdet sind Säuglinge, die zu jung für eine Impfung sind, sowie Jugendliche und junge Erwachsene, bei denen eine oder gar beide Impfungen in der Kindheit versäumt wurden. Menschen mit geschwächter Abwehrlage, die selbst nicht gegen Masern geimpft werden können, Säuglinge und Erwachsene haben zudem ein höheres Risiko, bei einer Masern-Erkrankung Komplikationen zu entwickeln. (Über die Einzelheiten zur Umsetzung des Gesetzes informiert die Internetseite des Gesundheitsamtes unter https://remscheid.de/vv/produkte/2.53/146380100000021583.php#tab-links. Dort sind neben FAQs zum neuen Gesetz auch Vordrucke, Informationen zur Erkrankung und Impfung sowie hilfreiche Links hinterlegt.)

Das Masernschutzgesetz gilt für alle Personen, die nach 1970 geboren sind und in Einrichtungen zur Betreuung von Kindern, Flüchtlingen, in Schulen, sowie verschiedenen medizinischen Einrichtungen beschäftigt sind oder betreut werden. Durch das neue Gesetz werden den Einrichtungsleitungen und den Gesundheitsämtern zusätzliche Pflichten auferlegt. Aber auch der Personenkreis, der nicht von dem Gesetz betroffen ist, sollte es zum Anlass nehmen, seinen Masernimpfschutz zu überprüfen und zu vervollständigen. Denn die Erkrankung macht nicht vor den Toren einer Gemeinschaftseinrichtung oder medizinischen Einrichtung halt. In den westlichen Industrieländern führen Masern bei zehn bis zwanzig Prozent der Betroffenen zu Komplikationen, wobei die Häufigkeit mit zunehmendem Alter ansteigt, 1 von 1000 erkranken in der Folge lebensgefährlich.

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Starke Marktposition auch im Immobiliengeschäft

Pressemitteilung der Stadtsparkasse Remscheid

Die Stadtsparkasse Remscheid hat das vergangene Geschäftsjahr erfolgreich und wie erwartet abgeschlossen – „auch wenn wir mit den unverändert schwierigen Marktbedingungen zu kämpfen haben“, sagt Vorstandsvorsitzender Michael Wellershaus. Doch habe man sich trotz der anhaltenden Niedrigzinsphase weiterhin zukunftsfähig aufstellen und das Engagement für die Stadt festigen können. Die Bilanzsumme blieb mit über 1,6 Milliarden Euro stabil. „Auch im Bereich Immobilien verzeichnen wir Zuwächse. Wir konnten das gute Ergebnis aus 2018 in 2019 steigern“, sagt Herbert Thelen, stellvertretendes Vorstandsmitglied, hinsichtlich des Vermittlungsvolumens von über 15,5 Millionen Euro – ein Plus zum Vorjahr von 65 Prozent. „Alles in allem ist das Jahresergebnis unter den gegebenen Rahmenbedingungen ein guter Erfolg“, betont Michael Wellershaus.

Rund 75.000 Girokonten führt die Stadtsparkasse Remscheid. „Das bedeutet: Über die Hälfte der Remscheiderinnen und Remscheider hat eine Geschäftsverbindung zu uns“, sagt Herbert Thelen. Dies zeige, dass man dem Anspruch, nachhaltig in der Region da zu sein, gerecht werde. Das Vertrauen der Menschen in ihre Stadtsparkasse sei groß. „Wir sind der festen Ansicht, dass Regionalbanken auch in der Zukunft ihre Berechtigung haben. Das zu bieten, was die Menschen benötigen, daran arbeiten wir mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“, erklärt Vorstandsvorsitzender Wellershaus. Zudem sei man ein Garant für die Kreditversorgung der Remscheiderinnen und Remscheider sowie der hiesigen Wirtschaft. Insgesamt betrug das Kreditvolumen in 2019 knapp 1,2 Milliarden Euro. Im Vordergrund steht dabei nicht die kurzfristige Geschäftsbeziehung, sondern eine langfristige und nachhaltige Partnerschaft mit den Kundinnen und Kunden. Eine individuelle und seriöse Beratung sei auch in diesem Geschäftsbereich ein Selbstverständnis der Stadtsparkasse Remscheid. Niemand solle durch eine Finanzierung in Schwierigkeiten geraten, sollten die Zinsen eines Tages wieder steigen.

Bei den Geldanlagen verzeichnete die Stadtsparkasse Remscheid im Privatkundengeschäft ein Wachstum von mehr als 23 Millionen Euro. Dabei wählen viele Kundinnen und Kunden allerdings nach wie vor das Tagesgeldkonto. „Unser Ziel muss es aber sein, den Menschen durch unsere Beratung Alternativen zum Tagesgeldkonto aufzuzeigen“, erklärt Michael Wellershaus. Bei der Anlage in Wertpapieren arbeitet die Vermögensverwaltung der Sparkassen sehr gut mit der Frankfurter Bankgesellschaft zusammen. Bis Ende 2019 konnte ein Volumen von rd. 29 Millionen Euro eingeworben werden. Das ist eine deutliche Steigerung im Vergleich zu 2018 (ein Volumen von etwa 18 Millionen Euro).

Das digitale Angebot der Stadtsparkasse Remscheid wird stetig weiterentwickelt. So ist das mobile Bezahlen mit Apple Pay zu einem beliebten Produkt avanciert. „Dem Anspruch unserer Kunden, ihre Bankgeschäfte flexibel zu erledigen, werden wir mit einem modernen, leistungsstarken und sicheren Online-Banking gerecht“, sagt Herbert Thelen. Gleichzeitig sei fundierte, kompetente und individuelle Beratung das, was die Stadtsparkasse Remscheid auszeichne – sowohl im Kundencenter an der Alleestraße und den Geschäftsstellen als auch im telefonisch oder per Chat zu erreichenden Kundenservicecenter. „Unsere hoch qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind unser wichtigstes Erfolgskapital. Sie sind der Garant für unseren wirtschaftlichen Erfolg“, betont Michael Wellershaus. Daher setzt die Stadtsparkasse Remscheid weiterhin auf eine bedarfsgerechte Ausbildung in den Berufen Bankkaufmann/- frau, Versicherungskaufmann/-frau, IT-Kaufmann/-frau und Kaufmann/ Kauffrau für E-Commerce.

Das Jahr 2019 in Zahlen

  • Bilanzsumme per 31.12.2019: 1.610 Millionen Euro
  • Kreditvolumen: 1.170 Millionen Euro
  • Anlagevermögen: 1.671 Millionen Euro
  • Giro- und Tagesgeldkonten: 75.000
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: 313 (davon 19 Auszubildende)
  • 17 Geschäftsstellen und SB-Standorte
  • Förderung von 280 gemeinnützigen Projekten mit rund 500.000 Euro

Als Ausbildungsunternehmen bleibt die Stadtsparkasse Remscheid beliebt und hat eine ungebrochen große Anzahl an Bewerberinnen und Bewerbern. Auch in diesem Jahr haben alle Jungangestellten ein Übernahmeangebot bekommen. Die Stadtsparkasse Remscheid ist und bleibt der größte Förderer von gemeinnützigen Projekten vor Ort. Mit rund 500.000 Euro wurden rund 280 Projekte im letzten Jahr unterstützt. Die Zusagequote lag bei rund 94 Prozent. Ohne diese Unterstützung ließen sich viele Vorhaben der Remscheider Vereine, Schulen, Kindertagesstätten und weiterer gemeinnütziger Initiativen nicht verwirklichen.

„Die Zeiten für Banken und Sparkassen, aber auch für die Gesellschaft werden nicht leichter. Da machen wir uns nichts vor“, sagt Michael Wellershaus. Die aktuell guten Geschäftsergebnisse müssten das Fundament für eine gesicherte Zukunft sein, was notwendige wirtschaftliche Entscheidungen einschließe. Die Stadtsparkasse Remscheid nehme die Sorgen der Menschen ernst, etwa wenn es um ihre Altersvorsorge geht – das ist unter anderem ihr Auftrag. Sparkassen wurden nicht zur Gewinnmaximierung gegründet, sondern um wirtschaftliche und soziale Teilhabe zu ermöglichen. Diese Bedeutung nehme gerade in Zeiten großer gesellschaftlicher Umbrüche wieder zu, erklärt der Vorstandsvorsitzende. So sei man sowohl für die Bevölkerung als auch für den Mittelstand vor Ort ein verlässlicher Partner in Zeiten eines härter werdenden globalen Wettbewerbs.

Pressemitteilungen der Stadt in aller Kürze

Basketball  am 27. Februar von 9 bis 14 Uhr. Ein Turnier der besonderen Art wird am Donnerstag, 27. Februar, in der Sporthalle Hackenberg, Hackenberger Straße 107, ausgetragen. Denn beim Remscheider „Spieltreff Basketball“ steht nicht die Leistung, sondern der Spaß im Vordergrund. Am Ende des Turniers werden deswegen auch nicht die besten Leistungen prämiert; vielmehr erhalten alle Kinder eine Urkunde und können mit etwas Glück Basketbälle gewinnen – denn die Teilnahme und das Sammeln von Erfahrungswerten ist das Turnierziel. Gespielt wird außerdem in gemischten Mannschaften. Am 21. Remscheider „Spieltreff Basketball“ nehmen rund 450 Spielerinnen und Spieler in 44 Mannschaften aus 16 Grundschulstandorten teil. Damit richtet Remscheid wieder den größten Spieltreff in ganz NRW aus. Das Sportevent ist außerdem die größte Remscheider schulübergreifende Schulsportveranstaltung und eine der teilnehmerstärksten Remscheider Jugendsportveranstaltungen.

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung. Für den Fall plötzlicher schwerer Erkrankung ist es sinnvoll, rechtzeitig eine Patientenverfügung zu verfassen und eine Vorsorgevollmacht zu erteilen. Was dabei zu beachten ist und wie man selber rechtssicher vorsorgt, das alles soll in dieser Veranstaltung aufgezeigt werden. Weitere Themen sind die rechtlichen Aspekte rund um Betreuung und Organspende. Referent in diesem VHS-Kurs am Mittwoch, 19. Februar, 18.30 bis 20.45 Uhr, im Ämterhaus, Raum 128, Elberfelder Str. 32, ist Rechtsanwalt Martin R. Haas. Entgelt: zwölf Euro. Voranmeldung unbedingt erforderlich!

Wege aus Umwelt- und Klimakrise. Wenige Slogans haben das Jahr 2019 so geprägt wie die Hauptforderung der jugendlichen Umweltbewegung "Hört auf die Wissenschaft!". Doch was die Wissenschaft eigentlich sagt, bleibt für weite Teile der Bevölkerung unverständlich. Simon Wehden, Neuabsolvent des Studienganges Umweltwandel und Management der Universität Oxford, will an der VHS in zwei Vorträgen Schlüsselkonzepte vermitteln, mit deren Hilfe die aktuelle Debatte verfolgt und mitgestaltet werden kann. Dabei wird gezielt mit gängigen Fehlinformationen aufgeräumt und es werden neue, spannende Denkansätze aufgezeigt.
Im ersten Vortrag stehen das Verständnis des Umweltwandels und der Klimakrise im Vordergrund. Wie steht es um die Lebens- und Zivilisationsgrundlagen auf diesem Planeten und wie ist es überhaupt dazu gekommen? Warum ist diese Frage wichtig? Wie funktionieren Erdsystemprozesse wie der Treibhauseffekt und die Erderwärmung. Welche Konsequenzen birgt der globale Umweltwandel? Was ist ein Klimabudget und warum braucht es negative Emissionen? Der zweite Vortrag widmet sich der Frage, wie der Umweltkrise begegnet werden kann. Welche Transformationen sind für einen Umbau der globalen Ordnung hin zur Nachhaltigkeit notwendig? Welche Steuerungsmechanismen existieren für welche Probleme und wie funktionieren sie? Welche Hebel haben Bürgerinnen und Bürger in der Hand und wie sind diese sinnvoll zu bedienen? Termine: Mittwoch, 19. Februar und 11. März, jeweils von 18.15 bis 20.30 Uhr, im Foyer der Zentralbibliothek, Scharffstr. 4 – 6. Eintritt frei (Spende erbeten). Anmeldung unter Tel.163491.

Weiberfastnacht im Rathaus. Oberbürgermeister Mast-Weisz heißt alle Remscheider Närrinnen und Narren herzlich willkommen zur Weiberfastnachtsfete am Donnerstag, 20. Februar, im Kleinen Sitzungssaal des Rathauses Remscheid. Traditionell übernehmen dann ab 11.11. Uhr die Remscheider Möhnen das Regiment. Wie in jedem Jahr sorgt ein bunter Programmmix für karnevalistische Stimmung. Fürs leibliche Wohl gibt’s wie gewohnt einen Thekenbetrieb mit Kaltgetränken und kleinen Häppchen zu günstigen Preisen. Alle Jecken können sich auf eine schwungvolle Party mit Tanz, mitreißenden Rhythmen und phantasievollen Kostümierungen freuen. Veranstaltungsende ist 14 Uhr.

Spätere Termine/Veranstaltungen siehe nächste Seite:

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Vorrunden für S-Cup 2020 wurden ausgelost

Gruppe A 

Gruppe B 

Gruppe C 

Gruppe D 

KGS Franziskus

GGS Eisernstein

GGS Mannesmann

GGS Daniel-Schürmann

GGS Siepen

GGSFreiherr-v.-Stein

GGS Dörpfeld

GGS Am Stadtpark

GGS Steinberg

KGS Franziskus (Lü.)

GGS Reinshagen

GGS Walther-Hartmann

GGS Adolf-Clarenbach

GGS Hackenberg

KGS Menninghausen

GGS Kremenholl

   

GGS Hasten

 

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz findet unter Beteiligung von 17 Grundschulstandorten am Samstag, 21. März, und am Samstag, 9. Mai, der Sparkassen-Cup 2020 statt. Veranstaltet wird dieses jährliche Hallenfußballturnier vom städtischen Fachdienst Sport und Freizeit und der Stadtsparkasse Remscheid. Gespielt wird um die Hallenfußball-Stadtmeisterschaft der Remscheider Grundschulen.

Die Spiele der Vorrunde finden am 21. März parallel in zwei Dreifachsporthallen statt. Die Gruppen A und B spielen von 8.15 bis 11.30 Uhr in der Sporthalle Hackenberg, die Gruppen C und D von 8.20 bis 12.20 Uhr in der Sporthalle Neuenkamp. Das Catering in der Sporthalle Hackenberg übernimmt der Schulverein der KGS Franziskus, das Catering in der Sporthalle Neuenkamp der Schulverein der GGS Walther-Hartmann.

Die Auslosung der Vorrundengruppen erfolgte in der Geschäftsstelle des Ausschusses für den Schulsport in der Stadt Remscheid. Sie ergab nachstehende Einteilung.

Der Spielmodus aus den letzten Jahren hat sich bewährt und wird beibehalten. In den Vorrundengruppen spielt „Jeder gegen Jeden“. Die vier Erst- und Zweitplatzierten jeder Gruppe qualifizieren sich für die Endrunde. Dort spielen sie am 9. Mai in der Sporthalle Neuenkamp in zwei Vierergruppen „Jeder gegen Jeden“. Nach den Gruppenbegegnungen spielen die Gruppenersten gegen die Zweiten der anderen Gruppe das Halbfinale. Die beiden Verlierer der Halbfinale sind die Drittplatzierten des Turniers. Die Sieger spielen im Endspiel um den Turniersieg.

Auf Wolf Lüttinger soll Sven Chudzinski folgen

Pressemitteilung der FDP Remscheid

Nachdem die Freien Demokraten im Jahr 2018 bereits den Kreisvorstand verjüngt und mit Torben Clever einen neuen Vorsitzenden gewählt haben, soll nun auch im Remscheider Stadtrat der Staffelstab weitergegeben werden. So stellte sich Wolf Lüttinger nach 25 Jahren nicht mehr zur Wahl auf den vorderen Listenplätzen der FDP-Reserveliste für den Rat der Stadt. Die Kandidaten der FDP werden vielmehr von Sven Chudzinski (Foto links) in den Wahlkampf geführt, der in seiner Bewerbungsrede auch die Ziele für die Wahl deutlich machte: die Wiedererlangung der Fraktionsstärke und möglichst eine Verdoppelung der Mandate. Der 33jährige Risikocontroller der Volksbank im Bergischen Land stellte klar, mit welchen Themen er um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler werben will: Stärkung des Wirtschaftsstandortes durch die Ausweisung neuer Baugebiete für Gewerbe und Wohnraum, die Digitalisierung der Verwaltung und die Stärkung des Ehrenamtes in der Stadt.

Auf Listenplatz 2 schicken die Freien Demokraten den erfahrenen Kommunalpolitiker Philipp Wallutat ins Rennen, der die FDP bereits seit vielen Jahren erfolgreich im Rat und im Kulturausschuss vertritt. Der 42jährige Geschäftsführer der Ratsgruppe will sich vor allem für die weitere Konsolidierung des Haushalts einsetzen und die in den letzten Jahren gewonnenen Gestaltungsräume effizient nutzen, um Remscheid dauerhaft auf finanziell sicherere Beine zu stellen.

Auf den weiteren Plätzen folgen der Kreisvorsitzende Torben Clever, Dr. Axel. Kolodziej , Bernd Schaub, Sven Stamm und Dorothea Schlächter. „Wir haben uns dazu entschlossen, mit Ausnahme von Philipp Wallutat, ausschließlich neue Gesichter in den Rat und die Bezirksvertretungen entsenden zu wollen, die bisher noch kein kommunalpolitisches Mandat ausgeübt haben. Davon erhoffen wir uns frischen Wind und neue Impulse für die Arbeit im Rat und den Bezirksvertretungen“, so der Kreisvorsitzende Torben Clever.

In der BV Alt-Remscheid gehen Sven Stamm und Philipp Wallutat als Spitzenkandidaten ins Rennen, im Südbezirk Sven Chudzinski und Mathias Hubert. Für die BV Lennep kandidieren auf den ersten beiden Plätzen Torben Clever und Bernd Schaub, in Lüttringhausen Dr. Axel Kolodziej und Vanessa Arntzen.

Schülervertretung des GBG besuchte den Landtag

Pressemitteilung des SPD-Landtagsabgeordneten Sven Wolf

Schon länger angedacht war ein Gespräch der Schülervertreterinnen und Schülervertreter des Gertrud-Bäumer-Gymnasiums mit dem Landtagsabgeordneten Sven Wolf. Im Rahmen einer Düsseldorf-Exkursion nutzen die rund 30 Schülerinnen und Schüler mit Schulsprecherin Aliya Queiser und Schulsprecher Luca Vetter sowie den Lehrkräften Susanne Eickhoff, Dimitri Hieronimus und Sebastian Laule nun am Freitag die Gelegenheit zum Besuch des Landtags Nordrhein-Westfalen. Wegen der Vorgänge in Thüringen nahm die Themen „Demokratie“ und „Regierungsbildung“ in der Diskussion einen großen Raum ein.

Die Schüler wollten die persönliche Meinung des Abgeordneten hören. „Ich befand mich grad auf dem Rückweg von einem Polizeikongress, als ich die Meldungen am Mittwoch gesehen habe“, erzählte Sven Wolf. „Ich war entsetzt und habe eine geraume Zeit darüber nachgedacht, was es für mich persönlich bedeuten würde, wenn sich eine Entwicklung wie zur Zeit der Übernahme des Faschismus in Deutschland wiederholen würde. Ich habe eine gute Erinnerung an  Familienerzählungen, und es hat etwas sehr Beklemmendes, sich das zu vergegenwärtigen. Dazu darf es nie wieder in Deutschland kommen. Solche aktuelle Ereignisse haben immer Vorrang und bringen auch schon einmal den Tagesablauf eines Abgeordneten durcheinander“, betonte Sven Wolf.

Wichtig war es den Schülerinnen und Schülern, zu wissen, was mit den Forderungen der Initiative „Fridays for future“ passiert. „Am Anfang war das überall Thema, aber jetzt hört man nichts mehr davon. Passiert da denn was?“, wollten die Jugendlichen wissen. „Das ist in vielen Ausschüssen des Stadtrats beraten worden“, berichtete Sven Wolf. „Die zehn Punkte sind ein gutes Vorbild für andere Städte und Gemeinden, weil sie nicht nur abstrakte Zielbeschreibung sind, sondern sehr konkret. Und sie umfassen sogar Punkte, die statt von der Stadtverwaltung zum Beispiel von den Eltern beizutragen sind – Stichwort: Eltern-Taxis. Bei manchen Punkten wie den Wasserspendern, erschließt sich mir selbst nicht, warum das so eine lange Diskussion ist. Oft geht es darum, die Kosten in den städtischen Haushalt einzuplanen oder in zukünftigen Ausschreibungen zu berücksichtigen.“

Der Abgeordnete berichtete, was zu einzelnen Punkten von der Stadtverwaltung an den Stadtrat zurückgemeldet worden ist, und gab einen Überblick über die Umweltpolitik des Landes Nordrhein-Westfalen. Das habe sich im Jahr 2011 im Dialog mit vielen Beteiligten auf den Weg gemacht, um im Jahr 2013 das erste Klimaschutzgesetz eines  Bundeslandes zu verabschieden.

 

Kurze Vorschau auf das Programm der Klosterkirche

Das Programm der Klosterkirche bietet kulturelle Highlights für jeden Geschmack, vom aktuellen politischen Kabarett bis zu TV-bekannten Comedy-Stars, vom Klavierkonzert bis zur Soul-Party, von der Offenen Bühne bis zum Kindertheater.

Mittwoch, 19. Februar, 20 Uhr
Springmaus Improvisationstheater „Janz Jeck2, das Karnevalsprogramm
Janz Jeck – so wie das Leben überhaupt, so ist auch das Karnevals-Special der Springmaus. Denn: am närrischen Treiben scheiden sich mitunter die Geister: da treffen die organisierten Jecken auf die Menschen, die nicht verstehen können, warum man ausgerechnet an den „tollen Tagen“ so verrückt sein soll: „Ich kann immer lustig sein!“ Janz Jeck ist sozusagen ein Miagrationsförderprogramm für Karnevalsjecken und für Menschen, die Pocken kriegen, wenn sie ‘ne Kamelle nur von weitem sehen. Wer noch keine Ahnung vom Karneval hat, erhält hier eine durchschlagende Einführung in die Rituale und Besonderheiten des Karnevals. Dafür lernen dann die Stippeföttche-Spezialisten den Wert von improvisiertem Humor kennen.Alle wichtigen Fragen des Karnevals werden aufgegriffen: Als was geht man dieses Jahr? Wie soll ich das Kostüm machen? Wer ist verantwortlich, wenn mir ‘ne Kamelle an den Kopp knallt, wie bereitet man sich auf die Zugteilnahme richtig vor.
Seien Sie dabei, wenn der dreiköpfige Springmaus-Elferrat mit viel Tempo und Spontaneität durch den Abend improvisiert! Beim Impro-Karneval der Springmaus haben Sie endlich die Chance, "eimol Prinz zo sin". Das Springmaus-Festkomitee lässt jeden in die Bütt. Neben Improvisationen und Sketchen, deren Pointen auch ohne Rakete zünden, steht vor allem eines auf dem Programm: Musik! Kreieren Sie gemeinsam das Mottolied des Abends! Hören Sie bekannte Karnevalshits in der Reggae-, Heavy Metal- oder Rap-Version! Und erleben Sie, dass nach Aschermittwoch nicht alles vorbei sein muss. (www.springmaus.com)
Preisgruppe I 21 /16.80 Euro (erm) im Vorverkauf, 23 /18.40 Euro (erm) an der Abendkasse
Preisgruppe II 19 /15.20 Euro (erm) im Vorverkauf, 23 /18.40 Euro (erm) an der Abendkasse
Preisgruppe III 17 /13.60 Euro (erm) im Vorverkauf, 23 /18.40 Euro (erm) an der Abendkasse

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Regionalentscheid zum 61. Vorlesewettbewerb

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Wer ist die beste Vorleserin oder der beste Vorleser der Stadt Remscheid? Beim Regionalentscheid des 61. Vorlesewettbewerbs des Deutschen Buchhandels lesen die Siegerinnen und Sieger der Schulentscheide in Remscheid um die Wette. Der Regionalentscheid findet statt am Montag, 17. Februar, um 14.30 Uhr  im Foyer der Zentralbibliothek des Kommunalen Bildungszentrums, Scharffstraße 4-6. Die Regionalwettbewerbe werden von Buchhandlungen, Bibliotheken, Schulen oder anderen kulturellen Einrichtungen organisiert. Alle teilnehmenden Kinder erhalten vom Börsenverein eine Urkunde und einen Buchpreis, außerdem einen Buchpreis der lokalen Buchhandlungen sowie einen Gutschein für eine Theateraufführung im Teo-Otto-Theater. Das Bundesfinale ist am 24. Juni in Berlin.

An den mehr als 600 regionalen Entscheiden der Städte und Landkreise beteiligen sich bundesweit rund 7.000 Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen. Mit circa 600.000 Teilnehmern jährlich ist der 1959 ins Leben gerufene Vorlesewettbewerb einer der ältesten und größten Schülerwettbewerb Deutschlands. Er wird von der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels veranstaltet und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Ziele des Vorlesewettbewerbs sind, die Begeisterung für Bücher in die Öffentlichkeit zu tragen, Freude am Lesen zu wecken sowie die Lesekompetenz von Kindern zu stärken. Der Wettbewerb wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

IHK-Ehrenpräsident Friedhelm Sträter 70 Jahre alt

Pressemitteilung der Bergischen IHK

Friedhelm Sträter, Ehrenpräsident der Bergischen IHK, feierte vor wenigen Tagen seinen 70. Geburtstag im Kreis seiner Familie und zahlreicher Wegbegleiter. Der 1950 in Solingen geborene, gelernte Industriekaufmann übernahm 1968 nach dem Tod seines Vaters den väterlichen Betrieb, die Sträter Stanzerei GmbH. Neben seinem unternehmerischen Wirken war Friedhelm Sträter ehrenamtlich in außerordentlicher Weise engagiert. Von 1989 bis 2013 war er Mitglied der IHK-Vollversammlung. Von 1993 bis Mitte 1997 war er IHK-Vizepräsident und von 1997 bis 2013 war er Präsident der Bergischen Industrie- und Handelskammer Wuppertal-Solingen-Remscheid. Darüber hinaus wirkte er viele Jahre beispielsweise im Bezirksausschuss Solingen oder im Ausschuss für Industrie, Technologie und Umwelt mit und setzte sich intensiv für den Solingen-Schutz ein. Sämtliche Ämter übte er stets mit viel „Herzblut“ aus.

Sein Augenmerk war beharrlich auf die Stärkung und Profilierung der Wirtschaftsregion Bergisches Städtedreieck gerichtet. Als langjähriger Vizepräsident der Vereinigung der Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen (IHK NRW) in Düsseldorf und Mitglied des Vorstands des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) in Berlin setzte er sich nachdrücklich für die Interessen der Region und ihrer mittelständisch geprägten Wirtschaft ein. Unvergessen bleiben seine Verdienste um das Zusammenwachsen im Bergischen Städtedreieck und seine gelebte Vision von der Bergischen Großstadt. Ferner engagierte sich Friedhelm Sträter ehrenamtlich in den Vorständen und Präsidien zahlreicher industrieller Verbände und Vereinigungen, insbesondere im Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung (WSM), wo er einige Jahre das Amt des Vizepräsidenten bekleidet hat.

Friedhelm Sträter war langjähriges Mitglied und Förderer der Wirtschaftsjunioren Solingen e.V., wo er für sein herausragendes Engagement vor einigen Jahren zum Ehrenmitglied ernannt wurde. Überdies hat er auch die höchste Auszeichnung des Wirtschaftsjunioren- Weltverbandes „Junior Chamber International“ (JCI) erhalten und wurde als „Senator“ ausgezeichnet. Für seinen langjährigen Einsatz für die Bergische Universität Wuppertal wurde Friedhelm Sträter im Jahr 2008 außerdem zum „Ehrenbürger der Universität“ ernannt. Im Jahr 2006 erhielt Friedhelm Sträter für sein Wirken um die Region das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, im Jahr 2012 wurde er dann sogar mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet.

Im Januar regnete es etwas weniger als im Mittel

Pressemitteilung des Wupperverbandes

Das graue Wetter setzte sich auch im Januar fort. An zahlreichen Tagen regnete es. Regenpausen dauerten meist nicht länger als ein bis drei Tage. Dennoch lag der Monats-Niederschlag unter dem Durchschnitt. Dies ergeben die Auswertungen des Wupperverbandes. Recht nah am Mittel lag der Wert in der Kläranlage Buchenhofen in Wuppertal. Hier waren es 88 Liter pro Quadratmeter, üblich sind dort 96 Liter. An der Bever-Talsperre fielen 114 Liter, im Durchschnitt sind es 137 Liter. An der Großen Dhünn-Talsperre in Wermelskirchen-Lindscheid wurden 81 Liter gemessen, langjähriges Mittel sind dort 107 Liter. In der Kläranlage Solingen-Burg lag der Wert bei 85 Liter, hier sind es sonst 133 Liter. Am meisten Regen fiel mit 128 Litern in Schmitzwipper an der Lingese-Talsperre. Die niederschlagsärmste Messstelle im Wuppergebiet war erneut die Station an der Kläranlage Leverkusen: 39 Liter wurden hier erfasst, 68 Liter sind es im Langzeitmittel. Der Deutsche Wetterdienst stuft den Januar als zu mild und zu trocken ein. Auch Schnee gab es deutschlandweit kaum.

Spaß mit zwei „MultitaskingMusicMakers“

Mit der Kleinkunstbühne „Schatzkiste“ über dem Restaurant „Zum Landsknecht“ am Remscheider Markt, Elberfelder Straße 7, hat sich Dr. Volker Schatz (58), Chef der Schatz AG in Lennep,  einen lang gehegten Traum erfüllt. Der Theatersaal bietet rund 100 Gästen Platz. In der benachbarten Tiefgarage können die Theaterbesucher ihre Wagen kostenlos parken. Der Zugang zum Theater ist barrierefrei.

Pressemitteilung der „Schatzkiste“

Am Donnerstag, 13, Februar, 20 Uhr (Einlass 19.30 Uhr) treten die Musikkabarettisten „Peter und der Wolfram“ (Peter Funda und Wolfram Cramer von Clausbruch) als „MultitaskingMusicMakers“ in der Schatzkiste auf.

Der Sound einer ganzen Band umgesetzt von nur zwei Musikern? Wer sagt, nur Frauen können mehrere Dinge auf einmal machen, Männer hingegen nur eins? Mit diesem Vorurteil räumen die beiden Musiker Peter Funda und Wolfram Cramer von Clausbruch hör- und sichtbar deutlich auf! Bekannte Lieder und vertraute Instrumentals in akustischer Vielfalt, gespickt mit Humor und kurzweiliger Unterhaltung versprechen ein einzigartiges Konzerterlebnis. Eigene Kompositionen mit eingängigen Melodien runden das Programm stilvoll ab.

WerPeter Funda und Wolfram Cramer von Clausbruch © Wolfram Cramer von Clausbruch. der beiden Herren ist nun wofür zuständig? Das ist schwer zu sagen, denn die Bälle werfen sie sich immer wieder gegenseitig zu; dabei gibt es nicht nur Musik, sondern zwischendurch wird auch gezaubert, jongliert und allerlei Klamauk getrieben. Und das ist nicht zu übersehen: Spaß haben die beiden auch noch dabei!

Eintrittspreise: VVK 19 bis 22 Euro zzgl. VVK-Gebühr, AK 24 bis 27 Euro. (Dr. Volker Schatz)

Freiluftkurse 2020 für Kinder und Jugendliche

Pressemitteilung des Reinshagener Turnerbundes

Auch in diesem Jahr finden wieder die beliebten Freiluftkurse des Reinshagener Turnerbundes statt. Die Angebote des Fahrrad- und des Laufkurses richten sich an Kinder und Jugendliche, die nicht in der Stube hocken wollen. Raus in die Natur und diese sporttreibend erkunden.  Weg von Smartphone, Tablet oder PC sich radelnd oder laufend auspowern, lautet das Motto des Reinshagener Turnerbundes. Beide Kursangebote richten sich auch an Teilnehmer mit Handicap und finden vom 28. April bis Ende September immer dienstags zwischen 19.15 und 20:15 Uhr statt. Treffpunkt ist die Sporthalle der Grundschule Reinshagen, „Am Schimmelbuschweg“. Die Kosten betragen 30 Euro für Nichtmitglieder, Vereinsmitglieder können kostenfrei teilnehmen.

Der integrative Laufkurs für Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 16 Jahren vermittelt die Grundlagen zum ausdauernden Laufen in der Natur. Die Übungseinheiten unter fachkundiger Anleitung finden zunächst im Stadion Reinshagen statt. Mit zunehmender Kursdauer und Fitness der Teilnehmer werden die Einheiten dann in die Wälder rund ums Stadion verlegt. Die Teilnehmer mit und ohne Handicap werden im Kursverlauf auf eine Teilnahme am Röntgenlauf 2020, der Ende Oktober stattfindet, vorbereitet.  

Bei der 17. Auflage des Fahrradkurses für Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 16 Jahren setzt der Reinshagener Turnerbund auf Altbewährtes. Die Remscheider Polizei ist wieder mit im Boot und wird in Sachen verkehrssicheres Fahrrad und richtigem Sitz des Fahrradhelmes aufklären. Die Mountainbiker des RV Adler werden an einigen Übungsabenden das Techniktraining für die fortgeschritten Kursteilnehmern übernehmen. Zudem vertraut der Reinshagener TB auf sein erfahrenes Übungsleiterteam, das den Teilnehmern den sicheren Umgang mit dem Fahrrad auf Nebenstraßen und in den Reinshagener Wäldern vermitteln will. Für die Teilnahme wird stabil Fahrradfahren, ein Fahrradhelm und ein verkehrssicheres Fahrrades werden vorausgesetzt. Der Fahrradkurs ist integrativ ausgeschrieben, Teilnehmer mit Handicap sind willkommen.

Der Fahrradkurs beginnt am Dienstag 28. April. Treffpunkt ist die Skaterfläche an der  Sporthalle West. Gefahren wird in der Zeit von 17 bis 18 Uhr (die Fortgeschrittenen bis 18.30 Uhr). Die Kosten betragen 60 Euro für Nichtmitglieder und 30 Euro für Vereinsmitglieder.

Anmeldungen für beide Kurse sind ab sofort möglich. Anmelden kann man sich bei Kursleiter Stephan Schürmann per Mail unter schuermann-ms@t-online.de">schuermann-ms@t-online.de oder an der Geschäftsstelle des RTB unter reinshagenertb@freenet.de">reinshagenertb@freenet.de. Weitere Infos zu den Sportangeboten des Reinhagener Turnerbundes finden sich im Internet unter www.rtb-1910.de oder können in der Geschäftsstelle unter Tel. RS 696922 erfragt werden.