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Austausch mit Japan vermittelte Einblicke

Pressemitteilung der Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH

Es war ein gegenseitiges Kennenlernen vergangene Woche in Japan: Der Standort Nordrhein-Westfalen stellte sich Wirtschaft, Vertretern von Forschung und Regierungsstellen in Japan vor – die Delegation aus NRW lernte vor Ort Unternehmen und Innnovationstrends kennen. Unter der Leitung des Ministers für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, Prof. Dr. Andreas Pinkwart bereiste eine 25-köpfige NRW-Delegation Tokyo, Fukushima, Kyoto und Osaka. „Es war eine sehr konzentrierte Reise mit einem eng getakteten Programm und einer Vielzahl von Eindrücken, die wir hier bei uns und in Kooperation mit dem Ministerium auswerten werden“, beschreibt Stephan A. Vogelskamp, Geschäftsführer der Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH seine Eindrücke.

Elektromobilität stand im Zentrum des Austausches auf dem German-Japanese-Smart-Mobility-Symposium zum Auftakt der Reise. Minister Pinkwart betonte auf der Veranstaltung, NRW mit Partnern aus Japan zum führenden Elektromobilitätsstandort in Europa weiterentwickeln zu wollen. Themen waren unter anderem der Ausbau der Ladeinfrastruktur, Autonomes Fahren, innovative Geschäftsmodelle und neue Fertigungskonzepte. In Gesprächsrunden mit japanischen Unternehmen ging es zudem um konkrete Möglichkeiten der Kooperation mit der Automobilindustrie.

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Wieder Adventsaktion für Kinder im Tannenhof

Pressemitteilung der Evangelischen Stiftung Tannenhof

Bereits zum dritten Mal unterstützt die Evangelische Stiftung Tannenhof die weltweit größte Geschenkaktion für Kinder in Not: „Weihnachten im Schuhkarton“ hat in 25 Jahren bereits über 146 Millionen Kinder in rund 150 Ländern beschenkt. „Wir freuen uns, diese tolle Aktion auch in diesem Jahr zu unterstützen“, betont Dietmar Volk, Kaufmännischer Direktor der Evangelischen Stiftung Tannenhof. Die Mitarbeiter der Stiftung wurden bereits über die Geschenkaktion für Kinder in Not informiert. „In den vergangenen Jahren haben neben unseren Mitarbeitern auch Patienten und Bewohner, Mitglieder der Kirchengemeinde sowie Bürger aus Remscheid, Wuppertal und Velbert Geschenkkartons zu uns gebracht.“. Aus diesem Grunde habe sich die Stiftung dazu entschieden, 2018 erneut als offizielle Abgabestelle tätig zu werden. Auch die Kindertagesstätte der Stiftung Tannenhof unterstützt die Aktion: Jede der vier Gruppen wird gemeinsam einen eigenen Geschenkkarton packen; zusätzlich wurden die Eltern über die Initiative informiert.

„Das bedeutet konkret, dass wir an unseren drei Standorten wieder Abgabestellen eingerichtet haben. So kann jeder schnell und einfach seine Geschenke bei uns vorbei bringen. Die Stiftung Tannenhof wird diese dann zu den Initiatoren der Aktion liefern“, erläutert Frau Spitzley, Mitarbeiterin der Evangelischen Stiftung Tannenhof. Sie organisiert wie in den Vorjahren den reibungslosen Ablauf von „Weihnachten im Schuhkarton“ innerhalb der Stiftung. „In diesem Jahr wurde Frau Spitzley von der Auszubildenden Frau Piccirillo unterstützt, die auch in ihrer Schule die Werbetrommel gerührt hat“, freut sich Volk über das Engagement seiner Mitarbeitenden. Gemeinsam mit Bewohnern des Bereichs Integration-Wohnverbund werden Mitarbeitende die Päckchen während ihrer Arbeitszeit entgegen nehmen.

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Azubis bauten Nistanlage für Wildbienen

Pressemitteilung der Volksbank im Bergischen Land

Arbeitshandschuhe statt Schlips und Anzug, Freiluft-Baustelle statt Schreibtisch – die Volksbank-Azubis des dritten Ausbildungsjahres erlebten jetzt einen ganz besonderen Arbeitstag. Zusammen mit Reiner Malcher und seinen Kollegen von den Technischen Betrieben Remscheid (TBR) bauten sie auf dem TBR-Gelände an der Lenneper Straße ein Bienenhotel für erdnistende Bienen. Für die etwa 90 Quadratmeter große Anlage wurden rund 40 Tonnen Sand bewegt, die Azubis bauten Trockenmauern und stapelten Totholzhaufen, pflanzten Kräuter und Blumen, damit die Bienen später auch Futter finden. Für die Stadt Remscheid ist es nach der Anlage von Blühflächen und dem Aufhängen von kleineren Bienenhotels ein weiterer Schritt, mit dem Projekt „Remscheid brummt“ dem Insektensterben entgegenzuwirken. Und für die Auszubildenden der Volksbank im Bergischen Land war es der praktische Abschluss ihres Jahresprojekts, den sie selbst organisiert hatten. Interessierte können sich die Wildbienen-Anlage bei den TBR anschauen. Sie ist ein Pilotprojekt, sagt Reiner Malcher, dem weitere folgen sollen. Schließlich nisten 75 Prozent aller heimischen nestbauenden Bienenarten im Erdboden.

Jeder Ausbildungsjahrgang der Volksbank bearbeitet in seinem Abschlussjahr selbstständig ein besonderes Projekt. Der Jahrgang 2016 hatte sich zum Ziel gesetzt, Nachhaltigkeit voranzutreiben und durch weniger Papierverbrauch die Umwelt zu schonen. Die jungen Banker wollten ihr Kunden für das elektronische Postfach begeistern: Kontoauszüge und Mitteilungen werden auf digitalem Weg an die elektronischen Postfächer geschickt – das spart Papier, und weil sich das Postfach im geschützten Bereich des Online-Bankings befindet, ist es auch besonders sicher, erklärt Anna Siegers.

Und wo kommen die Bienen ins Spiel? Die Kunden müssen der Freischaltung des Postfachs zustimmen. Zu Beginn des Projektes hatten die Azubis angekündigt, für jede Freischaltung einen Euro für „Remscheid brummt“ zu spenden. Aufgerundet konnten sie bei ihrem Arbeitseinsatz einen Scheck über 1.000 Euro übergeben. Der Praxistag mit den TBR sei dem Wunsch entsprungen, auch selbst etwas für den Umweltschutz zu tun, sagt Clara Schröder. Viel Spaß hat es obendrein gemacht.

 

 

Einladung zum Sparen mit Eisbär Mats

Pressemitteilung der Stadtsparkasse Remscheid

Zur Jugendsparwoche lädt die Stadtsparkasse Remscheid auch in diesem Jahr ins Kundencenter Alleestraße und in alle Geschäftsstellen ein. Vom 29. Oktober bis 2. November 2018 können die Spardosen geplündert und das Münzgeld auf die Konten eingezahlt werden. Dabei sind die Einzahlungen für Minderjährige kostenlos. Erstmals unterstützt die Stadtsparkasse im Rahmen der Jugendsparwoche drei gemeinnützige Zwecke in Remscheid, die Kinder und Jugendliche im Blick haben. Für jede Einzahlung werden fünf Euro anteilig an die Ärztliche Kinderschutzambulanz Bergisch Land e. V., an Möhrchen e. V. sowie an den Ortsverband Remscheid des Deutschen Kinderschutzbundes gespendet. „Diese drei Organisationen leisten ganz wichtige und hervorragende Arbeit für die Kinder in unserer Stadt. Die möchten wir auf diesem Weg gerne fördern“, betont Sparkassen-Sprecher Markus Kollodzey.

Doch selbstverständlich sollen auch die jungen Kunden für ihren Spareifer belohnt werden. In diesem Jahr können sie zwischen dem Plüschtier Eisbär „Mats“, dem KNAX-Memo-Spiel und einem Kugelschreiber wählen. Zudem gibt es ein weiteres Highlight: Am Weltspartag (Dienstag, 30. Oktober) ist Comic-Zeichner Roberto Freire von 14 bis 18 Uhr im Kundencenter Alleestraße zu Gast und wird sich beim Zeichnen über die Schulter schauen lassen. Gerne erstellt er für die jungen Sparkassen-Besucher ihre persönliche Comiczeichnung, die mit nach Hause genommen werden darf. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

„Uns als Stadtsparkasse ist die Jugendsparwoche sehr wichtig. Damit möchten wir der jungen Generation den Wert des Sparens nahebringen, der auch in der anhaltenden Niedrigzinsphase seine Berechtigung hat. Denn wer regelmäßig etwas zurücklegt, sorgt vor und kann sich nach entsprechender Zeit einen größeren Wunsch erfüllen. Diese Botschaft möchten wir vermitteln“, erklärt Markus Kollodzey. Der Weltspartag war auf dem 1. Internationalen Sparkassenkongress (Weltvereinigung der Sparkassen) im Oktober 1924 in Mailand von Vertretern aus 29 Ländern beschlossen worden und wurde von den europäischen Sparkassen am 31. Oktober 1925 erstmalig begangen.

Svenja Ehlers leitet Sana-Klinikum ab 1. April

Svenja Ehers.Pressemitteilung des Sana-Klinikums Remscheid

Wechsel in der Geschäftsführung des Sana-Klinikums Remscheid: Dr. Holger Praßel verlässt das Sana-Klinikum Remscheid auf eigenen Wunsch und im Einvernehmen mit dem Unternehmen zum 30. März 2019, um sich neuen beruflichen Herausforderungen , zu stellen, unter anderem als selbstständiger Unternehmensberater. Svenja Ehlers übernimmt den Staffelstab von Dr. Holger Praßel.  „Dr. Holger Praßel hat das Sana-Klinikum Remscheid in den letzten Jahren zu einem seriösen, erfolgreichen Gesundheitsversorger für die Remscheiderinnen und Remscheider und darüber hinaus auch im Bergischen Land gemacht, das mit seinen spezialisierten Fachabteilungen über die Stadtgrenzen hinaus geschätzt wird und dessen Patienten- und Geburtenzahlen weiter steigen. Wir danken ihm für die geleistete Arbeit und wünschen ihm weiterhin alles Gute für seinen zukünftigen beruflichen Weg“, so Christian Engler, Regionalgeschäftsführer der Region NRW.

Svenja Ehlers wird neue Geschäftsführerin des Hauses an der Burger Straße. Die 46-Jährige kann auf zahlreiche Erfahrungswerte im Krankenhauswesen sowie in der Leitung von Gesundheitseinrichtungen blicken. Neben leitenden Tätigkeiten bei Agaplesion und der Universitätsmedizin Göttingen war sie zuletzt als kaufmännische Direktorin und Prokuristin am Klinikum Kassel, dem größten kommunalen Krankenhaus der Maximalversorgung in Hessen, tätig. Ehlers wird bereits zum 1. November antreten, damit ein reibungsloser Übergang ermöglicht werden kann. (Barbara Skondras)

Dienststellen der Stadt bleiben am 2. November zu

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Die Dienststellen der Stadtverwaltung Remscheid bleiben aus Gründen der Kostenersparnis am Freitag, 2. November, geschlossen.

Ausgenommen von der Schließung sind

  • die städtischen Kindertageseinrichtungen, sofern keine Schließungszeiten mit den jeweiligen Elternräten vereinbart wurden,
  • das Deutsche Röntgen-Museum und das Deutsche Werkzeugmuseum,
  • die Musik- und Kunstschule,
  • die Öffentliche Bibliothek (Ausleihe inklusive Stadtteilbibliotheken),
  • das Jobcenter,
  • der Betrieb des Wertstoffhofs der Technischen Betriebe Remscheid (TBR) an der Solinger Straße (www.tbr-info.de/wertstoffhof.html) und · das Teo Otto Theater.

Auch für die Abfallsammlung und die Straßenreinigung gilt uneingeschränkter Dienstbetrieb. Alle Dienststellen sind ab Montag, 5. November, wieder zu den üblichen Öffnungszeiten erreichbar.

Not- und Bereitschaftsdienste:

  • Die Friedhofsverwaltung ist von 8.30 bis 12.30 Uhr erreichbar. Auf den Friedhöfen werden Bestattungen zu den üblichen Zeiten (9 - 14 Uhr) durchgeführt.
  • Die Bereitschaftsdienste der Unteren Wasserbehörde, des Allgemeinen Sozialdienstes, der Wohnungsnotfälle sowie des Ärztlichen Dienstes können im Bedarfsfall über die Leitstelle der Feuerwehr unter der Rufnummer (0 21 91) 16 - 24 00 erreicht werden.

Gedenken an die Opfer der so genannten Polenaktion

Pressemitteilung des Vereins zur Erforschung der sozialen Bewegungen im Wuppertal e.V.

Mindestens 13 Remscheider waren unter den etwa 200 polnischen Juden und Jüdinnen aus dem Bergischen Land, die am 28. Oktober 1938 verhaftet und über die polnische Grenze nach Bentschen/Zbąszyń abgeschoben wurden. Das kleine Grenzstädtchen Zbąszyń musste über Nacht zehntausend Menschen aufnehmen. Auf Anordnung von Heinrich Himmler hatte am 27. Oktober 1938 der Düsseldorfer Regierungspräsident den Polizeipräsidenten angewiesen, alle polnischen Juden mit gültigem Pass in „Abschiebehaft“ zu nehmen und vor dem 29. Oktober über die Grenze abzuschieben. Zum Gedenken an die Opfer der sogenannten Polenaktion 1938 sprechen am 28. Oktober um 15 Uhr am Mahnmal auf dem Steinbecker Bahnhof in Wuppertal-Elberfeld u.a. Josef Neumann (MdL, SPD) und Richard Aronowitz (London). Veranstalter ist der Verein zur Erforschung der sozialen Bewegungen im Wuppertal e.V. in Kooperation mit SJD – Die Falken KV Bergisch Land und Umbruch.

 In Wuppertal vollstreckte die Schutzpolizei ein Schreiben des Wuppertaler Polizeipräsidenten: „Auf Grund des § 5 Ziff. 1 der Ausländerpolizeiverordnung (….) verbiete ich Ihnen den weiteren Aufenthalt im Reichsgebiet. Das Aufenthaltsverbot wird im Wege des Transports über die deutsche Reichsgrenze durchgeführt. (…) Sie werden darauf hingewiesen, dass Sie ohne besondere Erlaubnis nicht mehr in das Reichsgebiet zurückkehren dürfen.“ Die „Polenaktion“ war die erste große Deportation von Juden und Jüdinnen in Deutschland. Bis zu 17.000 polnische Juden und Jüdinnen wurden reichsweit mit der Reichsbahn an die Grenze deportiert. Viele der ausgewiesenen Juden und Jüdinnen starben nach dem deutschen Überfall auf Polen in den Ghettos und Vernichtungslagern. Nach den bisherigen Recherchen starben mindestens 82 von 200 der aus Wuppertal Abgeschobenen während des Zweiten Weltkrieges. Andere konnten vor dem Kriegsausbruch ins Ausland flüchten oder wurden wie die etwa 100 Kinder mit einem Kindertransport nach England gerettet. Andere Ausgewiesene erhielten die Erlaubnis, zur Abwicklung ihrer Geschäfte nach Deutschland zurückzukehren, um dann gemeinsam mit ihren Familien das Land zu verlassen. Auf der Gedenkveranstaltung möchten wir einzelne Lebenswege beschreiben.

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Pressemitteilungen der Stadt in aller Kürze

Bauarbeiten auf der Königstraße in Höhe Herderstraße. Auf der Königstraße ist in Höhe der Herderstraße vom 22. bis voraussichtlich 26. Oktober mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Die Deutsche Telekom AG verlegt in der 43. Kalenderwoche ihre Leitungen in den Bürgersteig der Herderstraße und weiter über die Königstraße hinweg bis zur anderen Straßenseite. Hierfür wird eine halbseitige Sperrung der Fahrbahn notwendig – einmal tal- und einmal bergwärts (Reihenfolge steht noch nicht fest). Der Verkehr wird jeweils mit Hilfe einer Ersatzampel, die im Kreuzungsbereich Herderstraße/Königstraße aufgestellt wird, an der Baustelle vorbeigeführt.

Talsperrenschau. Die Bezirksregierung Düsseldorf kontrolliert am kommenden Dienstag, 23. Oktober, die Eschbachtalsperre (Eigentum EWR GmbH, Betriebsführung durch den Wupperverband), die Panzer-Talsperre (Wupperverband) und die Ronsdorfer Talsperre (Wupperverband).
Bei der Talsperrenschau wird die Funktionstüchtigkeit der Anlagen geprüft. Die Bezirksregierung kontrolliert dabei den Zustand der Staumauern bzw. Absperranlagen, die Betriebseinrichtungen – wie z. B. Verschlüsse, Schieber und Ventile, Messeinrichtungen der Talsperren und die erhobenen Messdaten. Bei der Kontrolle der Ablassorgane kann der Wasserstand in den unterhalb liegenden Gewässern kurzfristig ansteigen. Am 23. Oktober sollten deshalb die Anlieger und Nutzer der Gewässer besonders aufmerksam sein. Die Talsperrenschau beginnt um 9 Uhr an der Eschbachtalsperre. Es handelt sich um keine für Bürgerinnen und Bürger offene Veranstaltung.

Bauarbeiten auf der Kreuzbergstraße ab 24. Oktober. Die EWR GmbH verlegt ab 24. Oktober Starkstromleitungen in den Bürgersteig der Kreuzbergstraße und weiter über die Kreuzbergstraße hinweg auf die andere Straßenseite. Bis zum 5. Dezember ist in Höhe der Hausnummer 8 mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Für die Verlegearbeiten im Bürgersteig wird zunächst der Gehweg zwischen Bäckerei Beckmann und Metzgerei Nolzen gesperrt. Fußgänger werden über den Parkplatz gleitet. Dort fällt Parkfläche dann teilweise weg. Für die anschließenden Arbeiten muss die Kreuzbergstraße abwechselnd halbseitig gesperrt werden. Der Verkehr wird in dieser Zeit mit Hilfe einer Ersatzampel an der Baustelle vorbeigeführt. Wann der Ampeleinsatz für insgesamt rund drei Tage startet, ist noch ungewiss.

Vorübergehende Lenneper Marktverlegung in Lennep. Weil im Zuge der Kanalerneuerung in der Lenneper Altstadt große Baufahrzeuge über die Wetterauer Straße abfahren müssen, zieht der Lenneper Wochenmarkt bis 23. Januar 2019 mittwochs an die Wupperstraße auf den Parkplatz vor dem Rosengarten um. Samstags findet der Wochenmarkt wie gewohnt in der Lenneper Altstadt auf dem Alter Markt statt.

Gasleitungsarbeiten in der Hastener Straße. Auf der Hastener Straße wurden bisher von der Firma Bohlen & Doyen Vorarbeiten zur Neuverlegung von Gasleitungen getätigt. Bis voraussichtlich 21. Dezember werden nun in der Straße im ersten und zweiten Abschnitt neue Gasleitungen verlegt, abschnittsweise auf einer Länge von bis zu 130 Metern. Dazu wird die Fahrbahn Richtung Remscheid Innenstadt gesperrt und der Verkehr jeweils über die bestehende Fahrbahn Richtung Wuppertal und über den Parkstreifen talwärts rechts an der Baumaßnahme vorbei geführt. Durch die Bauarbeiten kann es zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommen.

Spätere Termine/Veranstaltungen siehe nächste Seite:

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Fußball Circus Benefiz-Turnier am 25. Oktober

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz kicken am Donnerstag, 25. Oktober, von 18 bis 22 Uhr in der Sporthalle Neuenkamp zwölf Mannschaften für einen guten Zweck – darunter auch eine Mannschaft der Stadtverwaltung mit dem Beigeordneten Thomas Neuhaus, eine Mannschaft der Remscheider Politik, eine des Jugendrats, eine des Sana-Klinikums und eine der Circus-Familie Casselly. Die Höhe des zu zahlenden Startgeldes, das vollständig als Spende an den Verein Praxis ohne Grenzen e.V. geht, bestimmt jede Mannschaft selbst. Beim Schätzspiel am Rande des Turniers können gespendete Sachpreise gewonnen werden, unter anderem ein Menü in einen Spitzen-Restaurant, eine Fensterreinigung, eine Thermoskanne und Künstler/Schulfarben-Sets. Für das leibliche Wohl sorgt das Lokale Bündnis für Familie und das Kanne-Café im Sana-Klinikum.

Mit der vierten Auflage des Benefiz-Fußballturniers "Remscheider Fußball Circus" wollen die Organisatoren neben dem Spaß am Sport einen möglichst hohen Erlös für "Praxis ohne Grenzen e.V." und damit für die medizinische Versorgung bedürftiger Menschen ohne jede Krankenversicherung erzielen. Die Veranstalter freuen sich auf ein spannendes Turnier in schöner Atmosphäre und viele Gäste.

SPD will mit Eltern über Spielplatz sprechen

Pressemitteilung der SPD

Der SPD Ortsverein Remscheid-Lüttringhausen hat sich in den vergangenen Monaten  die Spielplätze in Lüttringhausen angeschaut. Dabei kam heraus, dass sich die Mehrheit der Spielplätze im Stadtteil „ in einem desolaten und unzumutbaren Zustand befinden “, so der Ortsvereinsvorsitzender Björn Gottschalk. „Gerade im Ortskern fehlt es an adäquaten und attraktiven Spielmöglichkeiten für die jüngsten unserer Gesellschaft. “ In der Sitzung der Bezirksvertretung Lüttringhausen vom 10. Oktober  erhielt die SPD Fraktion in der Bezirksvertretung eine schriftliche Antwort der Stadtverwaltung auf eine Anfrage der Fraktion. In dieser heißt es unter anderem, dass der Stadt jährlich 40 000 Euro zur Verfügung stünden, um alle Remscheider Spielplätze instand zu halten. „ Dies lässt den Eindruck erwecken, dass die Kinder in unserer Stadt keine Lobby hätten „ so der stellvertretende Bezirksbürgermeister Jürgen Heuser in der Sitzung der BV.

Der SPD Ortsverein Lüttringhausen und die SPD Fraktion in der BV wollen nun mit den Eltern, aber vor allem auch mit den Kindern ins Gespräch kommen, um gemeinsam die Spielplätze im Dorf unter Lupe zu nehmen, zu schauen, ob man auf kleinere Spielflächen unter 400 qm verzichten kann und ob sich eine geeignete Flächen für einen neuen, zentralen und flächenmäßig ausreichenden Spielplatz in der Ortsmitte auftut. „ Dazu wollen wir alle interessierte Eltern, Kinder und Mitbürgerinnen und Mitbürger am Samstag den 27.Oktober 2018 um 11 Uhr zum Spielplatz an der Adolf-Clarenbach-Straße einladen, um mit uns über das Thema zu diskutieren und ihre Ideen mit einzubringen „ so Gottschalk und Heuser.