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Kampagne „#IhrFehlt gegen Lehrermangel

Pressemitteilung der GEW Remscheid

Mit 20 lebensgroßen Figuren machte die Gewerkschaft Erziehung & Wissenschaft (GEW) gestern von 14 bis 15 Uhr am Alleecenter-Brunnen auf der Alleestraße auf den chronischen Lehrermangel aufmerksam. Dieser verhindert Bildungschancen unserer Kinder und Jugendlichen. Die Kampagne „#IhrFehlt für gute Schule“ kritisiert bis zum  22. September  in neun Städten die bestehende Schieflage und ihre Folgen. Die Aluminiumfiguren stehen symbolisch für die 4000 fehlenden Lehrkräfte in NRW. Allein 1.450 an den Grund- und mehr als 600 Lehrkräfte an den Förderschulen fehlen! Sie fehlen natürlich im Unterricht, aber auch bei der Klassenfahrt, beim Bilden von Persönlichkeiten, für die individuelle Förderung und insgesamt für gute Schule. Jede der 20 menschengroßen Figuren steht also symbolisch für die fehlenden Kolleg*innen in den Klassenzimmern.
„Lehrkräftemangel bedeutet ein Leben lang verpasste Chancen. Er verhindert, dass wir in kleineren Klassen verlässlich und individuell beste Bildung bieten können. Er verhindert, dass junge Menschen bestmöglich ihren Weg gehen können. Er verhindert echte Chancengleichheit und verstärkt die soziale Schieflage im Bildungssystem“, betont Ayla Çelik, Vorsitzende der GEW NRW. „Ausbaden müssen das die Schüler*innen, denn wir legen ihnen damit Steine in den Lebensweg. Ausbaden müssen es auch die Kolleg*innen mit hoher Belastung, großen Klassen und zusätzlichen Aufgaben. Viele Lehrkräfte gehen deshalb weit über ihre Grenzen, damit Kinder und Jugendliche nicht im Regen stehen. Sie springen dauerhaft in die Bresche. Das kann nicht gut gehen.“ (Ute Brocke)

Bodenschutzkalkung des Waldes beginnt wieder

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Voraussichtlich ab 24. September werden wieder Privat- und TBR-Wälder an der Neyetalsperre mittels Hubschrauber gekalkt. Bis zum 1. Oktober sollen dort ca. drei Tonnen kohlensaurer Magnesiumkalk, ein vollkommen natürlicher und unbehandelter Kalkmergel, pro o Hektar Waldboden auf einer Gesamtwaldfläche von rd. 200 ha ausgebracht werden. Trotz aller erfolgreichen Anstrengungen zur Luftreinhaltung in den vergangenen Jahrzehnten, u.a. durch Abgaskatalysatoren, Rauchgasentschwefelung, Rußpartikelfilter etc., sind die Schadstoffeinträge aus der Luft, insbesondere an Stickoxiden und Feinstäuben, nach wie vor viel zu hoch. Im Rahmen der seit mehr als 30 Jahren turnusmäßig durchgeführten Bodenschutzkalkungen soll die weiter voranschreitende Bodenversauerung der Waldböden sukzessive kompensiert werden. Dies dient neben dem eigentlichen Schutz der Wälder u.a. auch dem Boden- und damit dem Trinkwasserschutz.

Die ausgebrachte Menge von drei Tonnen je ha Waldfläche (d.h. 300 Gramm je qm) ist in Anbetracht der gemessenen Bodenversauerung eine eher homöopathische Dosis. Eine nachhaltige Verringerung der Bodenversauerung, die durch den sog. pH-Wert ausgedrückt wird, kann nur durch über Jahrzehnte kontinuierlich wiederkehrende Maßnahmen erreicht werden und durch die weitere Verringerung der Schadstoffeinträge erfolgreich wirken. Vor dem Hintergrund des immer weiter fortstreitenden Klimawandels, der dramatischen Waldschadenssituation auch im Bergischen Land und des dadurch dringend erforderlichen ökologischen Waldumbaus werden alle Anstrengungen konsequent fortgesetzt, die Bodenstandorte der kahlen, aufgerissenen und labilen Waldbestände im Zuge der Kompensationskalkung zu revitalisieren.

Die Waldkalkung führt unter anderem zu einer Verbesserung der Durchwurzelung insbesondere für die Feinwurzeln der Bäume. Dadurch kann die Anfälligkeit gegenüber Trockenstress bei Bäumen entscheidend verringert werden. Ansonsten sind langfristige Störungen des Ökosystems Wald und für Böden, Grund- und Oberflächengewässer zu befürchten. Eine turnusmäßig alle sieben bis zehn Jahre durchgeführte Bodenschutzkalkung – wie in Remscheid seit langem praktiziert – kann insofern einer weiteren Verschlechterung des gesamten Bodenzustands wirksam entgegenwirken und ist daher besonders gut auch für unser Trinkwasser. Das Stadtforstamt der Technischen Betriebe Remscheid weist darauf hin, dass es in der angegebenen Zeit in den betreffenden Waldgebieten zu Belästigungen durch Staub und Lärm kommen kann und bittet die Waldbesucher daher um Verständnis. Die entsprechenden Gebiete werden durch Schilder besonders gekennzeichnet. Die Maßnahme wird maßgeblich finanziell unterstützt durch Fördermittel des Landes NRW, vom Bund und der EU.

Sofortprogramm: 1. Vertrag unter Dach und Fach

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Mit dem von der Landesregierung aufgelegten „Sofortprogramm zur Stärkung unserer Innenstädte und Zentren in Nordrhein-Westfalen“ soll dem Leerstand Paroli geboten werden. Über den sogenannten „Verfügungsfonds Anmietung“ werden beispielsweise junge Unternehmen, soziales Engagement und interessante Konzepte gefördert, so dass die Nutzenden nur noch einen Bruchteil der sonst üblichen Miete zahlen müssen. Für dieses Förderprogramm konnte Moritz Borge als Vermieter der Alleestraße 32 begeistert werden. Sein neuer Mieter ist Joachim Bollongino, Inhaber von 5th Avenue; er kam während des Corona-Lockdowns auf die Idee, seine Ware auch online über eBay anzubieten, und damit war er so erfolgreich, dass er beschloss, sein Angebot in der benachbarten ehemaligen Apotheke unabhängig von den 5th Avenue-Geschäften auszubauen. Wenn der Testlauf nach zwei Jahren Vertragslaufzeit für Joachim Bollongino positiv verläuft, kommt es sicherlich zur Freude aller Beteiligten zu einem regulären Mietvertrag.

Der Technische Beigeordnete Peter Heinze freut sich sehr über den gelungenen Vertragsabschluss, der den gegenwärtigen Aufwärtstrend auf der Alleestraße bestätigt. Zugleich hofft er, dass diese Nachricht eine positive Signalwirkung für den weiteren Verlauf des Sofortprogramms bedeutet. „Wir wollen mit dem Sofortprogramm gerne mehr Menschen unterstützen, sich auf der Alleestraße oder auch in der Altstadt Lennep zu verwirklichen. Die Eigentümerinnen und Eigentümer leerstehender Ladenlokale sowie potenzielle Mieterinnen und Mieter sind willkommen, gemeinsam mit uns die positive Entwicklung Remscheids fortzuführen.“

Hintergrund: Für das Förderprogramm des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung NRW hatte sich die Stadt Remscheid erfolgreich beworben und eine Förderung für die beiden Konzentrationsbereiche Innenstadt und Altstadt Lennep erhalten. Ein Förderbaustein ist der „Verfügungsfonds Anmietung“. Hierbei fungiert die Stadt Remscheid als Hauptmieterin und mietet beim Eigentümer ein Ladenlokal für 70 Prozent der Kaltmiete an. Interessierte haben dann die Möglichkeit, als Untermieter das Ladenlokal für 20 Prozent der bisherigen Altmiete zu beziehen. Die Mietdifferenz teilen sich das Land NRW und die Stadt Remscheid. Damit soll leerstehenden Ladenlokalen neue Ideen und Konzepte zugeführt werden, die in einem Zeitraum von bis zu zwei Jahren ausprobiert werden können. Bestenfalls entsteht hierdurch ein langfristiges Mietverhältnis. Die Gesprächspartner bei der Stadt Remscheid:

Hochwasservorsorge gemeinsam stärken

Pressemitteilung der Bergischen Industrie- und Handelskammer Wuppertal-Solingen-Remscheid

Die Oberbürgermeister der Städte Wuppertal, Solingen und Remscheid haben sich am 17. September mit dem Wupperverband zu einem gemeinsamen Abstimmungstermin getroffen, um das Hochwasserereignis vom 14. und 15. Juli zu bewerten und konkrete Arbeitspakete zur Optimierung des Hochwasserschutzes zu definieren. Ein zweites Treffen am gleichen Tag fand bei der Bergischen IHK statt. Die Stadtspitzen und der Wupperverband einigten sich auf wesentliche Punkte für das weitere Vorgehen: Die internen Informations- und Meldeketten sowie das Alarmsystem sollen unter der Nutzung digitaler Möglichkeiten kurzfristig verbessert werden. Außerdem soll ein Frühwarnsystem aufgebaut werden. Gleichzeitig soll ein nachhaltiges Wassermanagement entwickelt werden, das die zum Teil gegenläufigen Ziele der Talsperren des Wupperverbands einbezieht: Wasserbevorratung für Dürrephasen und Wasserrückhalt bei Hochwasserereignissen.

„Wir stehen gemeinsam in der Verantwortung und müssen eine ganzheitliche Lösung entwickeln“, betonte Remscheids Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz. IHK-Präsident Henner Pasch sagte, dass die bergische Wirtschaft mit der bekannten „Hands-on-Mentalität“ bereit sei, sich zu beteiligen. „Die Häufigkeit solcher Ereignisse nimmt zu. Die Wirtschaft im Bergischen Land will daher mit Fachwissen und Lösungsvorschlägen an der Seite der Städte und der Region stehen.“ Ein Aspekt kann das Konzept von Dr. Andreas Groß, Geschäftsführender Gesellschafter der Heinz Berger Maschinenfabrik GmbH & Co. KG und Vizepräsident der Bergischen IHK, sein. Groß stellte sein Konzept einer Überwachung der Pegelstände mit per Internet verbundenen Sensoren auf Basis eines lernfähigen Algorithmus am Abend bei der Bergischen IHK vor. Groß hatte das System kurz nach dem Schaden in seiner eigenen Fabrik entwickelt und bereits erste Sensoren entlang der Wupper angebracht.

Wuppertals Oberbürgermeister Prof. Uwe Schneidewind zeigte sich überzeugt: „Das System von Dr. Groß kann ein wichtiger Baustein für ein Hochwasserwarnsystem sein.“ Solingens Oberbürgermeister Tim Kurzbach erklärte: „Es ist wichtig, dass wir jetzt als Region auftreten und gemeinsam an einer Lösung arbeiten.“ Georg Wulf, Vorstand des Wupperverbands, und dessen Stellvertreter Thomas Klein kündigten an, schnellstmöglich sinnvolle Standorte für weitere Sensoren entlang der Wupper und der Zuflüsse zu definieren, um einen ersten Schritt zur Installation des Systems zu machen und so die bestehenden Pegel des Wupperverbandes zu ergänzen.

Auch eine nachhaltige Weiterentwicklung der Hochwasserprävention soll künftig stärker im Fokus stehen. Dies bedarf einer wassersensiblen Stadtplanung und einer Sensibilisierung der Bevölkerung zu den Themen Risiken von Hochwasser und Starkregen sowie Eigenvorsorge. Alle Beteiligten sagten zu, ihre Fachstellen zur schnellen Umsetzung der Arbeitsvorhaben einzubinden - unter Einbeziehung von Dr. Groß und der Bergischen IHK.

Energieberater: „Die Kraft der Sonne nutzen!“

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Die Stadt Remscheid und die Klima-Allianz Remscheid e.V. unterstützen die Bürgerinnen und Bürger beim Umstieg auf Solarenergie und kooperieren dazu mit der Energieberatung der Verbraucherzentrale. Als Privathaushalt der eigene Stromversorger zu werden ist heute auf vielfältige Weise möglich. Ob mit dem kompakten Stecker-Solargerät am Balkon oder der Photovoltaikanlage auf dem Hausdach. Verbraucherinnen und Verbraucher können aktiv etwas für den Klimaschutz tun, ihren eigenen Solarstrom nutzen, unabhängiger vom Energieversorger werden und dabei langfristig Geld sparen. Wie das geht und was zu beachten ist, zeigt die Verbraucherzentrale NRW. Aktuell werden nur drei Prozent der Stromerzeugung im bevölkerungsreichsten Bundesland mit Solarstrom abgedeckt. Dabei entspricht das Sonnenpotenzial in NRW fast der Hälfte des heutigen Stromverbrauchs im Land. Eine gute Gelegenheit für Verbraucherinnen und Verbraucher, Teil einer klimaschützenden Energiewende zu werden. Und das Charmante daran – alle können mitmachen, ob auf dem Balkon, der Terrasse oder dem Hausdach.

„Aller Anfang ist leicht. Nicht alle Verbraucherinnen und Verbraucher haben die Möglichkeit, sich direkt eine große Photovoltaikanlage auf ihr Eigenheimdach zu bauen. Mitmachen und die Sonne ins Haus holen können aber alle. Welche Möglichkeiten im Einzelfall machbar sind, erfahren die Verbraucherinnen und Verbraucher beim Eignungs-Check-Solar," so Lydia Schwertner, Leiterin der Verbraucherzentrale NRW in Remscheid. Beim Eignungs-Check Solar besucht eine Energieberaterin oder ein Energieberater die Verbraucherinnen und Verbraucher zu Hause und prüft, ob das Gebäude für eine Photovoltaik-Anlage und/oder Solarthermie-Anlage geeignet ist. Die Fachkraft ermittelt die ungefähr benötigte Größe und den voraussichtlichen Ertrag der Anlage. Außerdem gibt sie Hinweise zu eventuell erforderlichen baulichen oder technischen Voraussetzungen. Die Ergebnisse werden in einem Bericht dokumentiert. Hier finden die Ratsuchenden auch Informationen zu Kosten und Fördermöglichkeiten. „Photovoltaik- und Solarthermie-Anlage sind eine „saubere“ Möglichkeit, Strom und Wärme für seinen Haushalt zu erzeugen“, erläutert Wieland Hoppe vom Fachdienst Umwelt der Kommune Remscheid. Er rät deshalb den Remscheiderinnen und Remscheidern, diese unabhängige Unterstützung zu nutzen.

Die Klima-Allianz übernimmt die Kosten für die ersten 20 Anmeldungen zum Eignungs-Check Solar. Die Ratsuchenden bezahlen zunächst das Entgelt von regulär 30 Euro und erhalten es rückwirkend von der Stadt Remscheid zurückerstattet. Informationen und Anmeldung über: Fachdienst Umwelt der Kommune Remscheid, Herr Wieland Hoppe, Tel. RS 162601, E-Mail klimaschutz@remscheid.de. Anmeldungen werden vom 18.10. bis 19.11.2021 unter den unten genannten Kontaktdaten angenommen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erklären sich bereit, dass ihre Daten zur Abwicklung der Beratung an die Verbraucherzentrale übermittelt werden. Die Beratungen erfolgen bis 5.Dezember 2021, die Interessenten erhalten ein Protokoll der Beratung.

Jeder 5. Arbeitslose rutscht direkt in Hartz IV

Pressemitteilung des DGB-Stadtverbands Remscheid

Der DGB in Remscheid mahnt für die Zeit nach der Bundestagswahl Reformen am Arbeitsmarkt an. „Ein höherer Mindestlohn und ein verbesserter Schutz bei Arbeitslosigkeit gehören für uns dringend in jeden neuen Koalitionsvertrag“, so der Vorsitzende des DGB in Remscheid, Peter Lange. Konkret fordert der DGB einen verbesserten Versicherungsschutz bei Arbeitslosigkeit. „Nicht das ungeliebte Hartz-IV-System sondern die Arbeitslosenversicherung muss wieder der Standard werden, der das Risiko bei Arbeitslosigkeit im Regelfall absichert“, fordert Lange. „Dazu müssen mehr Arbeitslose einen Anspruch auf Arbeitslosengeld erhalten und das Geld wenn nötig auch länger gezahlt werden, insbesondere an langjährig Beschäftigte.“

Wie löchrig der soziale Schutz für Arbeitslose ist, zeigten die aktuellen Daten für Remscheid der Agentur für Arbeit. 234 Personen mussten sich im August neu arbeitslos melden. Davon hatten 53 oder 22,6 Prozent keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld und sind direkt im Hartz-IV-System gelandet. Aber auch für diejenigen, die Arbeitslosengeld erhalten, ist der Schutz vielfach unzureichend, weil die Unterstützung nicht lange genug gewährt wird. So läuft in Remscheid innerhalb eines Jahres bei 631 Arbeitslosen der Anspruch auf Arbeitslosengeld aus, bevor ein neuer Arbeitsplatz gefunden wird oder die Betroffenen in Altersrente wechseln. Das sind 23,7 Prozent aller Fälle, bei denen der Arbeitslosengeldbezug endet.

Gerade die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie wichtig eine verlässliche soziale Absicherung in Krisenzeiten für die Menschen ist. „Das geht am besten mit einer gestärkten Arbeitslosenversicherung, mit klaren, verbrieften Leistungsansprüchen, guten Förderangeboten und ohne abschreckende Bedürftigkeitsprüfung“, so Lange.

Die SPD berät Sportvereine bei der Coronahilfe

Pressemitteilung der SPD

Seit gestern können Sportvereine eine finanzielle Coronahilfe bei der Landesregierung NRW beantragen. Um die Auszahlung zu beschleunigen, bietet die SPD allen Remscheider Sportvereinen Unterstützung bei der Antragstellung an. Michael Büddicker, sportpolitischer Sprecher der SPD: „Ich freue mich sehr, dass die so dringend benötigte Coronahilfe für Sportvereine nun endlich da ist. Auch in Remscheid haben die Vereine sehr unter der Pandemie gelitten und viele Mitglieder verloren. Gerne helfe ich persönlich dabei die wichtige Arbeit der vielen Vereine in unserer Stadt zu stärken und den Betrieb trotz geringerer Einnahmen wieder auf das ursprüngliche Niveau anzuheben.“

Im Rahmen des Programms „Coronahilfe Breitensport NRW“ kann jeder Sportverein auf Antrag eine Hilfszahlung in Höhe von bis zu 30 Euro pro verlorenes Mitglied erhalten. Abzüglich eines Sockelbetrages von 1.000 Euro wird die Hälfte des so errechneten Betrages zur Milderung der Einnahmeverluste sofort ausgezahlt. Gewinnt der Verein Mitglieder zurück, wird dies im Frühjahr 2022 mit einer entsprechenden Auszahlung der zweiten Hälfte honoriert. Die Mittel können ab sofort über das Förderportal des Landessportbundes NRW unter www.foerderportal.lsb-nrw.de beantragt werden.

Pressemitteilungen der Stadt in aller Kürze

Teo Otto Theater der Stadt Remscheid / Absage von „Kall' nit - Stell dich! " am 24. September. Leider müssen wir die Veranstaltung Kall' nit - Stell dich! von Horst Kläuser mit dem Terrorismusexperten Peter R. Neumann am Freitag, 4. September, um 19.30 Uhr im Teo Otto Theater der Stadt Remscheid absagen. Alle Kundeninnen und Kunden die bereits Eintrittskarten für die Veranstaltung erworben haben bekommen diese erstattet. Durch die kurzfristige Berufung von Herrn Neumann in das Zukunftsteam von Armin Laschet ist eine zusätzliche Teilnahme am Talk mit Horst Kläuser leider nicht mehr möglich. Ob es einen Ausweichtermin geben wird ist aktuell nicht bekannt.

Deckensanierung in der Stephanstraße ab Montag. Die Stephanstraße erhält eine neue Asphaltdecke. Außerdem werden einige Straßenabläufe saniert. Für die Arbeiten sind drei Wochen angesetzt. Vorausgesetzt, das Wetter spielt mit. Die Stephanstraße wird in diesen drei Wochen für die Allgemeinheit voll gesperrt. Außerdem gilt auf beiden Straßenseiten ein absolutes Halteverbot. Nur für die Anwohnerschaft wird täglich von 17 bis 7 Uhr das Halteverbot aufgehoben und die Straße geöffnet. Das gilt nur nicht für die Dauer der Asphaltarbeiten zum Abschluss der Deckensanierung, weil der Belag 24 Stunden auskühlen muss und solange nicht befahren werden darf.Die Josefstraße wird vorübergehend zur Sackgasse. Der Busverkehr wird durch die Fischerstraße und Ewaldstraße umgeleitet. Hierzu müssen punktuell Halteverbotsbereiche in beiden Straßen eingerichtet werden. Die Stadtwerke richten Ersatzhaltestellen ein und informieren über Änderungen zu Buslinien und eingerichteten Umfahrungen in ihren Aushängen. Bauablauf und Busverkehr dürfen nicht durch Falschparkende behindert werden. Ihnen droht der Abschleppdienst.

Aktionswoche im Alleecenter statt Fest zum Weltkindertag. Leider muss wegen der Corona-Pandemie auch in diesem Jahr das traditionelle Fest zum Weltkindertag auf dem Rathausplatz ausfallen. Um den Tag dennoch zu würdigen, gibt es bis Samstag, 25. September, im Allee-Center eine kleine Plakatausstellung zu den Kinderrechten. Außerdem halten an diesen Tagen unterschiedliche Remscheider Kinder- und Jugendinstitutionen auf der Freifläche gegenüber dem Bekleidungsgeschäft H&M eine Reihe von Spielangeboten für Kinder bereit: Montag bis Freitag von 15 bis 18 Uhr, Samstag von 11 bis15 Uhr. Den offizielle Startschuss zur Aktionswoche gibt Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz vor Ort am Montag um 15 Uhr.

Jetzt anmelden für den 14. Bergischen Müllsammeltag „picobello“. Coronabedingt wurde der klassische Frühjahrsputz in den Oktober verlegt. Wir hoffen auf goldenes Wetter und eine rege Beteiligung aller Bürger*innen sowie der Vereine, Schulen, Kindertagesstätten sowie Firmen. Jeder ist eingeladen! Bei der gemeinschaftlichen Putz- und Aufräumaktion, die in diesem Jahr bereits in die 14. Runde geht, greifen Remscheider Freiwillige gemeinsam zu Handschuhen und Müllbeuteln und säubern ihre Umgebung von allem, was da nicht hingehört. Schulen und Kindertageseinrichtungen können bereits einen Tag vorher - also am 1. Oktober - auf Müllsammeltour gehen. Die Technischen Betriebe Remscheid (TBR) sorgen auch in diesem Jahr für die nötige Logistik, geben Handschuhe und Müllsäcke an die Helfer:innen aus und fahren den gesammelten Müll in Sondertouren ab. Zeigen Sie uns gern Ihren Einsatz und das Ergebnis Ihrer Arbeit: in den sozialen Medien unter #picobellors oder mit der Markierung von @stadt_remscheid. Weitere Informationen finden alle Interessierten hier: www.remscheid.de/picobello.

Pilzkundliche Exkursion in den Wald am Grenzwall. Östlich oberhalb des Grenzwalls gedeihen neben Fichtenforsten auch Laubmischwälder, die von der Rotbuche dominiert sind und totholzreich sind, so dass wir dort eine große Artenzahl höherer Pilze erwarten können. Auf unserem Streifzug am Samstag, 25. September, 14 bis 17 Uhr – Treffpunkt ist die der Straße "im Alten Berge" (gegenüber Haus Nr. 21)– werden wir nicht nur wichtige Speisepilze und ihre giftigen Doppelgänger untersuchen, sondern uns auch mit der Ökologie und Lebensweise der Pilze vertraut machen und Pilze auf verschiedenen Substraten beobachten. Exemplarisch werden wir auch den Gebrauch eines Bestimmungsbuchs üben. Je nach Wetter kann das Pilzaufkommen unterschiedlich sein. Bitte bringen Sie mit: festes Schuhwerk, witterungsgerechte Bekleidung, Regenschutz, Taschenmesser, Körbchen oder Stoffbeutel, wenn vorhanden: Lupe, Bestimmungsbuch, Fotoapparat. Kursleitung: Dr. Regina Thebud-Lassak. Entgelt 15 Euro.

Jugendrat Remscheid / Jugend fragt – Politik antwortet. Am Sonntag, 26. September, entscheidet sich, wer nach Berlin gehen wird. Mit dem Projekt „Wertevermittlung, Demokratiebildung und Prävention“, initiiert durch Stadt Remscheid in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft der offenen Kinder- und Jugendarbeit und dem Jugendrat Remscheid, sollen junge Menschen motiviert werden, ihr Wahlrecht zu nutzen. Auf jugendgerechte Weise können Jugendliche einen Einblick in die Wahlinhalte der einzelnen Parteien bzw. Kandidatinnen und Kandidaten bekommen und zur Bundestagswahl informiert werden. Der Jugendrat Remscheid und die Arbeitsgemeinschaft der offenen Kinder- und Jugendarbeit haben in diesem Zusammenhang ausgewählte Direktkandidatinnen und Direktkandidaten für den Wahlkreis 103 zu den „Instaviews“ eingeladen. Denn für viele junge Menschen ist es ganz spannend, die Kandidatinnen und Kandidaten aus ihrem direkten Wahlkreis zu erleben und mit ihnen in den Austausch zu kommen. Die „Instaviews“ werden über den offiziellen Instagram-Account des Jugendrats Remscheid (@jugendrat_remscheid) live gestreamt. (Maria Münstermann)

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung. Für den Fall plötzlicher schwerer Erkrankung ist es sinnvoll, rechtzeitig eine Patientenverfügung zu verfassen und eine Vorsorgevollmacht zu erteilen. Was dabei zu beachten ist und wie man selber rechtssicher vorsorgt, das alles soll in dieser VHS-Veranstaltung am Mittwoch, 29. September, 18.30 bis 20.45 Uhr, im Ämterhaus, Raum 226, Elberfelder Str. 32, aufgezeigt werden. Weitere Themen sind die rechtlichen Aspekte rund um Betreuung und Organspende. Voranmeldung unbedingt erforderlich! Referent ist Rechtsanwalt Martin R. Haas. Entgelt zwölf Euro.

Geldanlage und Finanzstrategie im Ruhestand. Wenn der Ruhestand da ist oder immer näher rückt, wird es Zeit, die Weichen für eine neue Finanzplanung zu stellen, um das Leben als Pensionär*in genießen zu können. Aber wie genau soll man dabei vorgehen? Holger Jünke, Diplom-Kaufmann mit langjähriger Erfahrung als Produktmanager einer großen Bank gibt Ihnen am Donnerstag, 30. September, bzw. Freitag, 1. Oktober, jeweils 10 bis 13 Uhr, online über Zoom wertvolle Tipps, wie Sie einen Finanzplan für den Lebensabend erstellen können. Zudem werden Sie erfahren, in welchen Fällen es sich lohnen kann, als Rentner*in noch etwas hinzuzuverdienen. Und auch die Frage, ob Sie im Bereich Versicherungen Ballast abwerfen können, wird behandelt. Entgelt 40 Euro.

Bibliothek ab sofort dienstags wieder bis 19 Uhr geöffnet. Die Zentralbibliotheksowie die Stadtteilbibliothek Lüttringhausen sind wieder dienstags bis 19 Uhr geöffnet. Damit soll insbesondere auch Berufstätigen die Möglichkeit gegeben werden, nach der Arbeit noch einmal die Bibliothek aufzusuchen, im Bestand zu stöbern und Medien auszuleihen. Wir bitten zu beachten, dass in Entsprechung der aktuellen Coronaschutzverordnung des Landes NRW auch weiterhin eine Mund-Nasen-Bedeckung beim Besuch der Bibliotheken vonnöten ist. Die aktuellen Öffnungszeiten der Öffentlichen Bibliothek sind damit wie folgt:
Zentralbibliothek: Di. 11 bis 19 Uhr, Mi. bis Fr.: 11 bis 17 Uhr, Sa. 10 bis 13 Uhr.
Stadtteilbibliothek Lüttringhausen:
Di.: 14 bis 19 Uhr, Mi.: 14 bis 17 Uhr, Do. und Fr.: 11 bis 17 Uhr, Sa. 10 bis 12 Uhr.
Stadtteilbibliothek Lennep: Di. und Mi.: 14 bis 17 Uhr, Do. und Fr.: 11 bis 17 Uhr, Sa. 10 bis 12 Uhr. Die Bibliotheken freuen sich auf Ihren Besuch!

Fotos von Dietmar Wehr in der Zentralbibliothek. In der Remscheider Stadtbibliothek ist bis 2. Oktober die Ausstellung „LEBENSMITTEL / BASIC FOOD“ von Dietmar Wehr zu sehen. Der Wuppertaler Künstler und Musiker Dietmar Wehr beschäftigt sich seit einigen Jahren mit organischen Lebensmitteln. Seine Wertschätzung lebenserhaltender Nahrungsmittel offenbart sich in den liebevollen Portraits, die er beispielsweise von Pilzen, Kohlköpfen oder Pastinaken gefertigt hat. Die großformatigen Arbeiten zeigen die Schönheit oder auch das Bizarre dieser Pflanzen und vermitteln den Eindruck einer gewissen würdevollen Präsenz. Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten der Bibliothek besucht werden. An folgenden Samstagen wird Dietmar Wehr von 10 bis 13 Uhr vor Ort sein und Fragen zu seinen Fotos beantworten:11., 18. und 25. September.

Bebauungsplan Nr. 660 – Gebiet Schüttendelle, Vieringhausen, Rosenstraße – liegt aus. Der Haupt-, Finanz- und Beteiligungsausschuss der Stadt Remscheid beschloss am 10. September 2020, den Entwurf des Bebauungsplans Nr. 660 erneut öffentlich auszulegen. Mit diesem Bebauungsplan soll ein städtebaulicher Rahmen entwickelt werden, in dem die bestehende Nutzungsmischung zwischen Wohnen und Gewerbe verträglich und zukunftsfähig gestaltet werden kann. Die erneute Offenlage des Bebauungsplans Nr. 660 mit Begründung einschließlich zugehöriger Anlagen und den nach Einschätzung der Gemeinde wesentlichen, bereits vorliegenden umweltbezogenen Stellungnahmen findet bis einschließlich Freitag, 15. Oktober, statt. Die Unterlagen sind auf dieser Internetseite der Stadt Remscheid einzusehen: https://remscheid.de/BP-660 oder im Fachdienst Stadtentwicklung, Verkehrs- und Bauleitplanung, Ludwigstraße 14, 2. Obergeschoss, aber nur nach vorheriger Terminvereinbarung unter der Tel. RS 162453 und unter Einhaltung der dann gültigen Schutzmaßnahmen (Hygiene-Vorschriften).

14. Bergischer Müllsammeltag am 2. Oktober. Auch in diesem Jahr heißt es wieder: „Remscheid wird picobello“. Coronabedingt wurde der klassische Frühjahrsputz in den Oktober verlegt. Wir hoffen auf goldenes Wetter und eine rege Beteiligung aller Bürger*innen sowie der Vereine, Schulen, Kindertagesstätten sowie Firmen. Jeder ist eingeladen! Bei der gemeinschaftlichen Putz- und Aufräumaktion, die in diesem Jahr bereits in die 14. Runde geht, greifen Remscheider Freiwillige gemeinsam zu Handschuhen und Müllbeuteln und säubern ihre Umgebung von allem, was da nicht hingehört. Schulen und Kindertageseinrichtungen können bereits einen Tag vorher – also am 1. Oktober – auf Müllsammeltour gehen. Die Technischen Betriebe (TBR) sorgen wie in den Jahren zuvor für die nötige Logistik, geben Handschuhe und Müllsäcke an die Helfer aus und fahren den gesammelten Müll in Sondertouren ab. Zeigen Sie uns gern Ihren Einsatz und das Ergebnis Ihrer Arbeit: in den sozialen Medien unter #picobellors oder mit der Markierung von @stadt_remscheid. Weitere Informationen finden alle Interessierten unter www.remscheid.de/picobello. Wer sich an der Müllsammelaktion aktiv zu beteiligen, kann sich bis zum 22. September beim Remscheider Stadtmarketing anmelden: stadtmarketing@remscheid.de" title="mailto:stadtmarketing@remscheid.de mailto:stadtmarketing@str.de">stadtmarketing@remscheid.de.

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Corona: Gut vorbereitet sein auf Herbst und Winter!

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Mit steigenden Impfquoten gegen Corona und zunehmender Grundimmunität in der Bevölkerung fallen coronabedingte Kontaktbeschränkungen zunehmend weg. Jedoch ist die Pandemie noch nicht zu Ende. Und selbst wenn, so wird Corona zu einer endemischen Erkrankung, die unter besonders empfänglichen Personen zu lokalen, unter Umständen auch heftigen Ausbrüchen führen kann. Neue Mutationen werden zudem auftreten und für Impfdurchbrüche sorgen.

Derzeit ist bekannt, dass die vollständig Geimpften einen Schutz gegen die Erkrankung oder schwere Verläufe haben. Der Schutz ist jedoch in erster Linie individuell. Auch Geimpfte können das Virus weitergeben, selbst wenn sie selbst asymptomatisch sind bei einer Infektion! Der Herbst und Winter sind zudem auch Zeiten der alljährlichen Influenzaepidemie, die in der letzten Saison aufgrund der praktizierten Corona-Schutzmaßnahmen praktisch nicht stattgefunden hat. Aufgrund dessen muss mit einer geringeren Widerstandsfähigkeit (Resilienz) gegen die diesjährige Influenza gerechnet werden, vor allem bei den vulnerablen Gruppen. Es gilt daher: Das Infektionsgeschehen erfordert weiterhin Aufmerksamkeit, und es muss damit gerechnet werden, dass die Anforderungen an den Infektionsschutz weiterhin hoch bleiben werden!

Damit uns ein so unerfreulicher Winter wie der vergangene erspart bleibt, sollten folgende Maßnahmen beachtet werden:

  • Impfschutz gegen Corona überprüfen und gegebenenfalls komplettieren!
  • Geimpfte Erwachsene sind der beste Schutz vor Erkrankungen bei Kindern unter zwölf Jahren, die noch nicht geimpft werden können!
  • Impfung gegen Grippe nicht vergessen!
  • Ganz wichtig: Weiterhin ist Beachtung der AHA-Regeln notwendig!
  • Auf regelmäßige, gründliche Lüftung von Räumen achten!
  • Vorsicht bei Kontakten zu ungeimpften Risikogruppen, auch wenn man selbst geimpft ist!
  • Je nach Lage im Herbst/Winter wird eine individuell verantwortete Reduktion der Kontakte nötig sein, somit ist jede und jeder Einzelne gefragt!

Keine der oben genannten „Public Health“-Maßnahmen bietet als Einzelmaßnahme ausreichend Schutz; nur das Zusammenspiel dieser Maßnahmen kann die Entwicklung der Pandemie positiv beeinflussen (Multikomponentenansatz). Alles zum Corona-Virus in Remscheid unter www.remscheid.de/corona.

11. Sommerserenade von „Voices“ gleich zweimal

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Endlich ist es wieder soweit: Der Kinder- und Jugendchor „Voices“ der Musik -und Kunstschule Remscheid gibt am Freitag, 24. September, seine 11. Sommerserenade im Vaßbendersaal am Markt. Eintritt frei, aber nur mit 3G-Nachweis (geimpft, genesen, getestet)! Da die Plätze begrenzt sind, wird um Voranmeldung gebeten unter E-Mail  astrid@schmidtguitar.de">astrid@schmidtguitar.de.
Nach fast zweijähriger Pause, unzähligen Proben im Homeoffice und Kontaktsperren darf endlich wieder gesungen werden! Coronabedingt wird es zwei Sommerserenaden geben: eine Kinderchor-Sommerserenade um 16 Uhr und die Jugendchor-Sommerserenade um 19 Uhr. Der Kinderchor hat Lieder zur Geschichte von "Ritter Rost und das Gespenst" vorbereitet – mit vielen großen und kleinen Solistinnen und Solisten. Auch Solostücke auf dem Klavier und der Blockflöte hat der Kinderchor im Gepäck. Der Jugendchor singt mehrstimmige Werke aus Klassik, Gospel und Pop. Auch hier gibt es zahlreiche Solistinnen und Solisten. Am Klavier Anton Pembaur (16 Uhr) und Thomas Hilger (19 Uhr), musikalische Leitung: Astrid Ruckebier. Am Ausgang wird für die Arbeit der „Voices“ gesammelt.

Wahlen am 26. 9. unter Pandemiebedingungen

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Das Team des Remscheider Wahlamtes macht nochmals ausdrücklich auf die besonderen Regelungen aufmerksam, die zum Schutz der Wähler:innen und ehrenamtlich tätigen Wahlhelfenden vor einer Ansteckung mit COVID-19 in den Urnenwahllokalen der Stadt Remscheid gelten – auf Grundlage der aktuellen Coronaschutzverordnung sowie des Hygienekonzepts.

  • AHA + L-Regelungen: In den Wahllokalen gelten die AHA + L-Regelungen (Abstand, Hygiene, med. oder FFP2-Maske, Lüften). Beachten Sie hierzu auch die am Wahllokal angebrachten Hinweisschilder. Zum Schutze aller ist bereits auf den Zuwegungen zum Wahllokal ein medizinischer Mundschutz oder eine FFP2-Maske zu tragen. Außerdem stehen in den Wahllokalen Hand-Desinfektionsmittel zur Verfügung. Bitte beachten Sie auch am Wahltag die Abstandsregelung von 1,5 Metern. Dem Wahlvorstand in Urnenwahllokalen werden zum Schutz Plexiglaswände zur Verfügung gestellt. Durch das Aufstellen dieser Schutzwände entfällt für die Mitglieder des Wahlvorstands die Maskenpflicht.
  • Ausnahmen von der Maskenpflicht: Wahlberechtigte, die durch ein ärztliches Attest von der Maskenpflicht befreit sind, können im Wahllokal wählen. Es ist jedoch notwendig, das Attest mitzubringen und auf Verlangen dem Wahlvorstand vorzuzeigen. Liegt kein ärztliches Attest vor und tragen Wahlberechtigte dennoch keine medizinische Maske, wird der Wahlvorstand zum Eigenschutz aber auch zum Schutz anderer Wahlberechtigter regelmäßig von seinem Recht Gebrauch machen, Wahlberechtigten des Wahllokals zu verweisen.
  • Einmalhandschuhe, Desinfektionstücher: Gerne stellen wir Ihnen im Wahllokal bei Bedarf Einmalhandschuhe und Desinfektionstücher zur Verfügung.
  • Wahlkabinen: Die Wahlkabinen werden regelmäßig desinfiziert.
  • Stifte: Die in den Wahllokalen ausliegenden Stifte werden nach einmaliger Benutzung desinfiziert. Gerne können Sie einen eigenen Kugelschreiber (keinen Bleistift!) zur Wahl mitbringen.

Die Onlinebeantragung von Briefwahlunterlagen endet am Mittwoch, 22. September. Denn danach ist eine Zustellung der Briefwahlunterlagen nicht mehr gesichert. Wer möchte, kann aber weiterhin im Direktwahlbüro im Ämterhaus zu den Öffnungszeiten des Bürgerservices wählen – am Freitag, 24. September, sogar durchgehend von 7.30 bis 18 Uhr. Oder natürlich am Wahltag persönlich im Wahllokal.