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Pressemitteilungen der Stadt in aller Kürze

Das VHS-Programm des 1. Semesters 2019 ist veröffentlicht. Es liegt ab sofort in gedruckter Form an den bekannten Örtlichkeiten aus, beispielsweise im Kommunalen Bildungszentrum (Gebäude Bibliothek), im Rathaus, in der Sparkasse Remscheid sowie im Ämterhaus. Zusätzlich finden Interessierte das Programm im Internet auf der VHS-Homepage www.vhs.remscheid.de. Über diese Seite ist auch eine Online-Anmeldung möglich. Daneben gibt es folgende Anmeldemöglichkeiten: persönlich im Gebäude Bibliothek, Scharffstr. 4  6, telefonisch unter der Nummer (02191) 16 - 27 86, schriftlich unter Benutzung der Anmeldekarte (im Programmheft) sowie per E-Mail: Volkshochschule@remscheid.de">Volkshochschule@remscheid.de.

Adventsgeschichten in der Kinder- und Jugendbibliothek. Jeden Mittwoch ab 16 Uhr wird in der Kinder- und Jugendbibliothek, Scharffstr. 4-6,  eine halbe Stunde lang vorgelesen. Am 19. Dezember  liest Valeria Saieva Kindern zwischen vier und zehn Jahren Advents- und Weihnachtsgeschichten vor.

Bürgerdialog in Bergisch Born. Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz lädt Interessierte herzlich dazu ein, mit ihm am Donnerstag, 20. Dezember, in Bergisch Born ins Gespräch zu kommen. Von 16 bis 17.30 Uhr ist er bei der Löscheinheit Bergisch Born der Freiwilligen Feuerwehr Remscheid, Bergisch Born 158, anzutreffen. Außerhalb seines Dienstzimmers in lockerer Atmosphäre hofft der OB auf viele Anregungen, die zum guten Miteinander von Bürgern, Verwaltung und Politik beitragen.

Remscheider Weihnachtscircus übergibt Ehrenkarten. Der 2. Remscheider Weihnachtscircus (https://www.weihnachtscircus-remscheid.de/), der vom 21. Dezember  bis 6. Januar  auf dem Remscheider Schützenplatz gastiert, möchte bedürftigen Remscheider Haushalten einen kostenfreien Besuch des neuen Programms „Emotions – Circus on Stage“ ermöglichen. Circus-Direktor Stefan Ballack hat deshalb Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und Dr. Klaus Kahnert, stellvertretender Geschäftsführer des Jobcenters Remscheid, dreihundert Ehrenkarten überreichen.

Remscheider Turnverein / Hüpfburgen-Event. Der RTV-Remscheider Turnverein stellt in diesem Jahr eine fantastische Neuheit vor: die Turnhallen verwandeln sich in eine Hüpfburgenlandschaft! Unter dem Motto „Hüpf die Burg“ können Kinder aller Altersklassen toben, spielen und Spaß haben.  Bei absolut familienfreundlichen Preisen können sich sogar die kleinsten geschützt amüsieren: es wird nämlich einen  separaten Kleinkinderbereich geben. Für das leibliche Wohl wird natürlich auch gesorgt (es wird wieder die leckeren RTV-Waffeln geben!).  Die komplette 7-tägige Veranstaltung geht vom 27. Dezember bis zum 2. Januar mit verschiedenen Öffnungszeiten, die der RTV Internetseite entnommen werden  können. Der Veranstaltungsort Theodor-Körner-Straße 6 ist zentral gelegen und sehr gut mit dem Bus erreichbar. (Jan Christoph )

Städtische Dienststellen bleiben am 27. und 28. Dezember zu. Die Dienststellen der Stadtverwaltung Remscheid bleiben aus Gründen der Kostenersparnis am 27. und 28. Dezember – also am Donnerstag und Freitag nach Weihnachten – geschlossen. Alle Dienststellen sind ab Mittwoch, 2. Januar, wieder zu den üblichen Öffnungszeiten erreichbar. Ausgenommen von der Schließung sind

  • das Deutsche Röntgen-Museum und das Deutsche Werkzeugmuseum,
  • das Jobcenter,
  • der Betrieb des Wertstoffhofs der Technischen Betriebe Remscheid (TBR) an der Solinger Straße (www.tbr-info.de/wertstoffhof.html) und
  • das Teo Otto Theater.
  • die Abfallsammlung und die Straßenreinigung

Die Not- und Bereitschaftsdienste

  • Im Standesamt steht nur zur Beurkundung von Sterbefällen jeweils von 8.30 bis 12 Uhr ein Notdienst zur Verfügung.
  • Die Friedhofsverwaltung ist von 9 bis 12 Uhr erreichbar. Auf den Friedhöfen werden Bestattungen zu den üblichen Zeiten (9 - 14 Uhr) durchgeführt.
  • Die Bereitschaftsdienste der Unteren Wasserbehörde, des Allgemeinen Sozialdienstes, der Wohnungsnotfälle, des Bürgerservices für eilige Personaldokumente sowie des Ärztlichen Dienstes können im Bedarfsfall über die Leitstelle der Feuerwehr unter der Rufnummer (0 21 91) 16 - 24 00 erreicht werden.

Stadtarchiv bleibt kurzfristig geschlossen. Das Stadtarchiv (Hastener Straße 100-102) bleibt in der Zeit vom 27. Dezember 2018 bis einschließlich 4. Januar 2019 aus organisatorischen Gründen geschlossen. Ab dem 8. Januar 2019 ist das Stadtarchiv wieder zu den regulären Öffnungszeiten für Interessierte da.

Spätere Termine/Veranstaltungen siehe nächste Seite:

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Fünf 'Einfach-Besser-Busse' für Remscheid

Pressemitteilung der Stadtwerke Remscheid

Die Remscheider Verkehrsbetriebe schicken noch in diesem Jahr fünf neue Busse ins Remscheider Liniennetz mit ganz besonderen Ausstattungsmerkmalen. Die neuen Dreitürer sind dank der Außenbeklebung auch als „Einfach-Besser-Busse“ ab 19. Dezember erkenn-bar. Nach der Ausschreibung im März dieses Jahres hatte sich der Verkehrsbetrieb der Stadtwerke Remscheid für die Firma EvoBus entschieden und hat ca. 1,2 Millionen Euro in die neuen Busse investiert.

Bei den neuen Fahrzeugen kommt ein kompakter Motor mit 7,7 Liter Hubraum zum Einsatz. Beim Beschleunigen wird dieser durch einen Elektromotor (Mild Hybrid, 14 KW / 220 Nm), der zwischen dem Getriebe und dem Motor verbaut ist, unterstützt. Beim Bremsen oder im Schubbetrieb arbeitet der Elektromotor als Generator und speichert den so gewonnen Strom kurzzeitig in Kondensatoren, den so genannten Mild Hybrid Storages (MHS). Diese gespeicherte Energie wird beim Beschleunigen wiederverwendet.

Folgende Gründe sprechen für den Einsatz der Mild-Hybrid-Busse in Remscheid: ca. 8% weniger Sprit gegenüber den älteren Dreitürer- Modellen aus 2014; die Citaro Hybrid-Busse werden serienmäßig mit einer intelligenten Eco-Lenkung ausgestattet; diese wird nur bei Bedarf aktiviert und spart somit Kraftstoff; eine neu entwickelte reibungsoptimierte Hinterachse trägt ebenfalls zur Spritersparnis bei; ein positiver Nebeneffekt des Mild-Hybrid ist die Reduzierung von CO2 und NOx.

Die Anzahl älterer und mobilitätseingeschränkter Fahrgäste mit Rollstuhl und Rollator nimmt zu. Aber auch Fahrräder und Kinder-wagen sind immer häufiger in den Bussen unterwegs. Für die Neubeschaffung der fünf neuen Niederflurbusse hat sich der Verkehrsbetrieb für eine größere Sondernutzungsfläche für genau diese Zielgruppen entschieden. Diese Fläche befindet sich rechts neben der Mitteltür. Dank der s.g. Schwenkschiebetür in diesem Bereich, die nach außen entlang des Fahrzeugs öffnet, können bei Nichtnutzung der Sondernutzungsfläche Fahrgäste bequem auf vorhandenen Klappsitzen Platz nehmen.

Alle drei Türen an den neuen Bussen haben im unteren Bereich eine Einstiegskantenmarkierung in Form einer LED-Leiste mit grünen und roten LED. Bei geöffneter Tür leuchtet die Leiste grün und wenn sie schließt, leuchte sie rot. Diese optische Illumination zeigt den Fahrgästen, ob ein sicherer Ein- und Ausstieg möglich ist.

Darüber hinaus werden Fahrgäste ca. zwei Sekunden vor der Tür-schließung durch einen Piepton aufmerksam gemacht.

In den neuen Bussen sind jeweils fünf USB-Doppel-Ladesteckdosen an den Haltestangen verbaut, sodass Fahrgäste während der Fahrt ihre mobilen Geräte aufladen können.

WLAN-Netzverbindung: Ein weiterer Vorteil für Fahrgäste ist das kostenfreie WLAN an Bord, welches mit der Neubeschaffung der fünf Busse jetzt in insgesamt 11 Fahrzeugen des Verkehrsbetriebes vorhanden ist. Erstmals kommt bei Remscheider Bussen eine reine LED-Technik zum Einsatz, für die man sich nach Rücksprache mit Vertretern des Behindertenbeirates der Stadt entschieden hat. Auch bei eingeschränktem Sehvermögen ermöglichen die hellen amberfarbigen Anzeigen im Außenbereich der neuen Busse eine gute Erkennbarkeit der dargestellten Buchstaben und Ziffern.

Meerforelle & Co. sind wieder unterwegs

Pressemitteilung des Wupperverbandes

Die Laichsaison der Wanderfische ist in vollem Gange. Wenn im Herbst die Temperaturen sinken, kehren z. B. Lachse und Meerforellen über den Rhein in die Nebenflüsse zum Laichen zurück, dorthin, wo sie selbst als Jungfische groß geworden sind. Auch die Bachforellen sind wieder aktiv und laichen. Wupper und Dhünn gehören zu den Flüssen, in die die Fische wieder zurückkehren. Bislang haben die Akteure der Fischereivereine im Stadtgebiet Wuppertal an verschiedenen Stellen, z. B. an der Kluse in Elberfeld, Laichgruben und laichende Meer- und Bachforellen gesichtet. An der Kontrollstation Auermühlenwehr an der Dhünn hat der Wupperverband bisher 14 Lachse gesichtet, ein Zeichen, dass die Rückkehr der Fische begonnen hat.

Die Voraussetzungen für die Salmoniden sind in den letzten Jahren immer besser geworden. In den vergangenen Jahrzehnten hat der Wupperverband in Kooperation mit seinen Mitgliedern, den Städten, Kreisen und Unternehmen, sowie den Fischereigenossenschaften und Fischereivereinen viel dafür getan, dass sich Wupper und Dhünn wieder positiv entwickeln konnten: vom Ausbau der Kläranlagen und der Verbesserung der Wasserqualität bis hin zu naturnahen Flussstrukturen und der Durchgängigkeit an Wehren.

Dadurch werden die Voraussetzungen geschaffen, dass sich die empfindlichen Fischarten wie z. B. Lachse wieder in den Flusssystemen Wupper und Dhünn heimisch fühlen. In Wuppertal wurden z. B. bereits mehr als 9 Kilometer Stadtfluss von Stadt Wuppertal und Wupperverband naturnah entwickelt. Bis 2025 sollen es 15 Kilometer sein. „Wir freuen uns, dass sich auch immer mehr ortsansässige Unternehmen mit viel Engagement in die Gewässerentwicklung einbringen, wie z. B. die Firma Vorwerk bei der Flussgestaltung in Laaken“, berichtet Dr. Marlene Liebeskind, Bereichsleiterin für Gewässerentwicklung beim Wupperverband. Geplant sind weitere Renaturierungen z. B. der Wupperabschnitt auf dem Werksgelände von Bayer in Wuppertal-Elberfeld.

Die Wiederansiedlung der ehemals ausgestorbenen Fischarten in die Wupper und Dhünn erfolgt mit viel ehrenamtlichem Einsatz durch die Fischereivereine. „Bereits seit den 1990er Jahren ziehen die ehrenamtlich tätigen Fischereivereinsmitglieder Jungfische im Bruthaus auf und setzen sie im Frühjahr in die Wupper und Nebenflüsse aus“, so Helmut Wuttke vom Bergischen Fischerei-Verein 1889 e.V. Wuppertal (BFV). Einige Jahre wachsen die Fische in ihrem Heimatfluss heran und machen sich dann auf den langen Weg ins Meer, um 2 bis 4 Jahre später zum Laichen wieder in ihre ehemalige „Kinderstube“ zurückzukehren.

In 2018 hat der BFV insgesamt 245.000 Junglachse in die Wupper gesetzt. Auch der Sportangelverein SAV Bayer setzt sich mit viel Herzblut für die Wiederansiedlung der Wanderfische ein. In den letzten Jahren hat der SAV pro Jahr 30.000 bis 40.000 Lachsbrütlinge vom Landesumweltamt, Außenstelle Albaum, in die Dhünn und den Eifgenbach ausgebracht.

Ein Geschenk für kleine Alltagshelden

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Kinder suchtkranker und psychisch kranker Eltern sind tagtäglich mit nicht altersgemäßen Belastungen konfrontiert. Selbstbestimmtes Spielen kommt deshalb oft zu kurz. Mit einem Kunstprojekt möchte das Remscheider Netzwerk „Kleine Helden“ belasteten Kindern spielerische Erfahrungen ermöglichen und eine positive Selbstwahrnehmung stärken.

Milas Lieblingspuppe liegt seit Tagen unberührt in der Ecke. Die Siebenjährige hat heute noch viel zu erledigen: Das schmutzige Geschirr stapelt sich in der Küche, ihr kleiner Bruder hat Hunger und ihre Mutter braucht dringend ein Glas Wasser. Mila weiß, immer wenn Mama Kopfschmerzen hat, muss es schnell gehen. Das Mädchen holt routiniert Kopfschmerztabletten, ein Glas Wasser und einen feuchten Lappen. Jetzt kann sie sich um ihren Bruder und dann um den Abwasch kümmern.

Als Tochter einer Suchtkranken hat Mila schnell gelernt, Verantwortung für die Familie zu übernehmen. Ob es ihrer Mutter gut oder schlecht geht, kann sich schnell ändern. Mila ist auf diese Stimmungsschwankungen eingestellt und weiß, wie sie reagieren muss. Da sich ihre Eltern getrennt haben, hat die Grundschülerin ihr Leben voll und ganz auf die Bedürfnisse ihrer Mutter und ihres Bruders ausgerichtet. Wann sie zuletzt gespielt hat, weiß Mila nicht mehr. Wann sich jemand für sie persönlich Zeit genommen hat? Mila kann sich beim besten Willen nicht erinnern.

Spiel, Entspannung, Zeit und Raum für sich selbst, ohne Familie – das ist für Mila Luxus und zugleich ihr größter Wunsch. Das Remscheider Netzwerk „Kleine Helden“ weiß um diesen Bedarf von Kindern suchtkranker und psychisch kranker Eltern. In dem Netzwerk arbeiten Fachkräfte unterschiedlicher Berufsgruppen zusammen, um die Lebenssituation der Kinder nachhaltig zu verbessern.In enger Kooperation mit den Eltern, den begleitenden Erziehungshilfen sowie mit der Musik- und Kunstschule der Stadt Remscheid ist es dem Netzwerk gelungen, ein Projekt ins Leben zu rufen, das die Bedürfnisse vielfach belasteter Grundschulkinder in den Mittelpunkt stellt. Träger des Projektes ist das Diakonische Werk des Kirchenkreises Lennep. Eigenmittel seitens des Diakonischen Werkes, der Heilpädagogisch-therapeutischen Praxis Katrin Binner sowie der Stadt Remscheid tragen im Wesentlichen zur Umsetzung bei. Gefördert wird das Projekt von der Koordinationsstelle Kinderarmut des LVR-Landesjugendamtes Rheinland (Landschaftsverband Rheinland) sowie mit Mitteln der gemeinnützigen Auridis-Stiftung. Durch künstlerisches Gestalten, Musik und Tanz lernen die Kinder, sich neu zu erleben. Der geschützte Raum erlaubt es ihnen, gemeinsam Spaß zu haben und den Alltag zu vergessen. Die erfahrenen Tanz- und Musiktherapeutinnen Irmela Boden und Deborah Mayer leiten das Projekt, begleitet von zwei pädagogischen Fachkräften. Von den Herbstferien bis in die Weihnachtszeit finden mehrere Treffen statt, an denen rund zehn Kinder teilnehmen.

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Best Practice aus dem Städtedreieck auf Symposium

Pressemitteilung der Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH

Das Bergische Städtedreieck präsentierte sich diese Woche zusammen mit acht weiteren Partnerverbänden aus Nordrhein-Westfalen bei der NRW.Bank. Sie stellten ihre neuen Projekte vor, die kleinen und mittleren Unternehmen helfen, Innovationen zu denken und umzusetzen. Auf dem sich anschließenden jährlichen Symposium der NRW.BANK wurde mit Bauer & Böcker außerdem ein gutes Praxisbeispiel für die Weiterentwicklung eines Unternehmens aus dem Städtedreieck skizziert.

So berichtete die Remscheider Unternehmerin Inga Bauer den Symposiumsteilnehmern, wie sie sich auf den Weg gemacht hat, um ihr Werkzeugunternehmen in die Zukunft zu überführen. Sie hat vor ein paar Jahren den Mut gefasst, sich ihr Unternehmen aus der Distanz, aus dem Blickwinkel der Berliner Unternehmens- und Forschungslandschaft anzuschauen.“ Ich wollte nicht mehr im, sondern am Unternehmen arbeiten, “ sagte sie. Es hat sich gelohnt, sie hat unter anderem in Kooperation mit der FGW Forschungsgemeinschaft Werkzeuge und Werkstoffe e. V. eine intelligente Arbeitslampe entwickelt - ein inspirierendes Beispiel.

Denn innovative Unternehmen zu unterstützen, das ist Ziel von Förderprogrammen des NRW-Wirtschaftsministeriums, die durch die NRW-Bank abgewickelt werden. Eins der Förderprogramme heißt „NRW.Innovationspartner“, für das auch die Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft zusammen mit Partnern den Zuschlag bekommen hat.

Unter der Moderation der BSW ist dazu ein Projekt auf die Beine gestellt worden, das kleineren und mittleren Unternehmen aus der Region Unterstützung für Weiterentwicklungen bietet. Die wichtigsten Fakten, Anlaufstellen, Beratungsmöglichkeiten sowie die Ansprechpartner in der Region sind zunächst einmal auf einer Plattform zusammengestellt worden: www.bergisch innovativ.de. Auf einer Matching-Plattform wird die Möglichkeit gegeben, vor Ort Geschäfts- und Kooperationspartner zu finden. Außerdem gibt ein Veranstaltungskalender Überblick über alle Aktionen zum Thema Innovation und Innovationsmanagement.

Im Vorfeld des Symposiums tauschten sich alle Fördernehmer von „NRW.Innovationspartner“ aus. Neben dem Städtedreieck schilderten die Metropole Ruhr und der Niederrhein im Rahmen einer Podiumsdiskussion Projektansätze, die sie auf den Weg gebracht haben. Für das Bergische Städtedreieck haben sich die Gründerschmiede Remscheid, die FGW Forschungsgemeinschaft Werkzeuge und Werkstoffe e. V., die Wirtschaftsförderung Solingen und die Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft in dem Projekt zu einem Partnerverbund zusammengeschlossen.

Neuer Ratgeber für Veranstalter in Remscheid

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Veranstalterinnen und Veranstalter von Events müssen heute mehr denn je Multitalent sein: Sie müssen zahlreiche Entscheidungen treffen, eine Reihe von Gesetzen und Vorschriften beachten und vor allen Dingen die Finanzierung sicherstellen. Der Veranstaltungsratgeber soll Sie auf diesem manchmal stressigen, aber immer spannenden Weg unterstützen. Es gibt eine Vielzahl von Veranstaltungsarten und -formen, auf die natürlich im Einzelfall nicht eingegangen werden kann. Der Ratgeber für Veranstalterinnen und Veranstalter soll über einige entscheidende Aspekte informieren. Neben dem grundsätzlichen Leitfaden finden sich in dieser Broschüre auch eine Sammlung von Kontaktadressen der Personen, die bei der Umsetzung einer Veranstaltung helfen können. Online ist der Ratgeber mit Ergänzungen und Antragsformularen im Internet unter https://remscheid.de/Remscheid_Tourismus/stadtmarketing/Ratgeber-fuer-Veranstalter/146380100000086888.php (rechts unten auf der Seite bei „Download“) verfügbar. In gedruckter Form ist er beim Stadtmarketing (Alleestraße 6-8, 42853 Remscheid) sowie im Rathaus Remscheid (Theodor-Heuss-Platz 1, 42853 Remscheid) kostenfrei erhältlich.

Adventlich entspannt feiern auf dem Alter Markt

Pressemitteilung von Lennep Offensiv e.V.

Am gestrigen Donnerstag um 18 Uhr startete wieder unser viertägiger Lenneper Weihnachtstreff. Auch in diesem Jahr wird das gemütliche und kulinarische Weihnachtsdorf auf dem oberen Alten Markt für eine heimelige Atmosphäre sorgen und den idealen Treffpunkt für nette Stunden in entspannter vorweihnachtlicher Stimmung bieten. Ein vielfältiges Angebot an Speisen und Getränken steht bereit und bildet die Grundlage für angenehme Unterhaltung. Für Stimmung sorgt zusätzlich das Programm auf der Altstadt-Bühne. Lennep Offensiv hat sich wieder einiges einfallen lassen, um für gute Laune zu sorgen.

Eröffnet wurde der Lenneper Weihnachtsreff durch Bezirksbürgermeister Markus Kötter (re. im kleinen Bild rechts) und unseren 1. Vorsitzenden Thomas Schmittkamp (Mitte) sowie Stadtführer und Weihnachtstreff-Moderator Lothar Vieler (links). Auf das Lenneper Bläser Ensemble der ev. Kirchengemeinde Lennep folgte ab 19.30 ein Wunschkonzert mit DJ Micha zu Gunsten der Lenneper Festbeleuchtung.

Heute, am Freitag, wird von 16.20 bis 16.50 Uhr die „Tanzetage“ unter der Leitung von Sabina Fröhler und Claudia Kothen auftreten und ab 18.30 Uhr die bekannte Coverband „Van Anderen“.

Am Samstag ist von 15.30 bis 16.30 Uhr „Die Welle“ auf der Lenneper Altstadtbühne zu Gast. Einen Höhepunkt des Bühnenprogramms bildet am Samstag ab 19 Uhr der Auftritt von Andy Lee mit Rock'n'Roll, Rockabilly und Countrymusik vom Feinsten.

Am verkaufsoffene Sonntag werden die Lenneper Geschäfte in der Altstadt von 13 bis 18 Uhr geöffnet sein und ihren Kunden vor dem Hintergrund des Weihnachtstreffs spezielle Angebote und einige Überraschungen präsentieren. Auf der Bühne sind dann von 13.15 bis 14.15 Uhr das Duo HonigMut (Singer/Songwriter) zu sehen und zu hören. Von 15 bis 15.30 Uhr wird der bekannte Familienchor „bona voce“ unter der Leitung von Herrn Vallo mit weihnachtlichen Gesängen das Publikum unterhalten. In der Zeit von 15.30 bis 16.30 Uhr werden hochwertige Weihnachtsbäume zu Gunsten der Kirchturmbeleuchtung versteigert – mittlerweile schon eine schöne Tradition. Den Abschluss des Bühnenprogramms bildet dann von 16.30 bis 18.30 Uhr das gemeinsame Singen von bekannten deutschen und englischen Weihnachtsliedern mit Oliver Hanf („Sing it together!“). Lassen Sie sich die Gelegenheit nicht entgehen, in angenehmer Umgebung nette Menschen zu treffen und adventlich entspannt etwas zu feiern. Lennep Offensiv und die beteiligten Vereine laden herzlich dazu ein.

Die Abfuhrtermine während der Weihnachtsfeiertage

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Aufgrund der Weihnachtstage verschieben sich diverse Abfuhren von Papier, Restmüll, Gelber Tonne und Bioabfall.

  • Papier, Restmüll und Bioabfall: Die Leerung vom Montag, 17.12.2018, erfolgt bereits am Samstag, 15.12.2018. Ab Montag, 17.12.2018, werden die Müllbehälter jeweils einen Tag früher geleert (Leerung vom Dienstag bereits am Montag, Leerung vom Dienstag bereits am Mittwoch usw.). Am Freitag, 21.12.2018, wird die Leerung vom Montag, 24.12.2018 (Heilig Abend), vorgezogen. Am Samstag, 22.12.2018, wird die Leerung vom Dienstag, 25.12.2018 (1. Weihnachtstag), vorgeholt. Am Montag, 24.12.2018 (Heilig Abend), und an den Weihnachtsfeiertagen (Dienstag, 25.12.2018 und Mittwoch, 26.12.2018) erfolgen keine Leerungen. Nach den Weihnachtsfeiertagen erfolgt die Leerung jeweils einen Tag später (Leerung vom Mittwoch, 25.12.2018, am Donnerstag, Leerung vom Donnerstag am Freitag, Leerung vom Freitag am Samstag).
  • Gelbe Tonne/gelber Sack: Die Leerung vom Montag, 24.12.2018, erfolgt bereits am Samstag, 22.12.2018. Am 24.12.2018 wird die Leerung vom Dienstag, 25.12.2018, vorgezogen. Nach den Weihnachtsfeiertagen erfolgt die Leerung jeweils einen Tag später (Leerung vom Mittwoch, 25.12.2018, am Donnerstag, Leerung vom Donnerstag am Freitag, Leerung vom Freitag am Samstag).
  • Der Wertstoffhof ist am 24.12.2018 (Heilig Abend), an beiden Weihnachtsfeiertagen (25.12.2018 und 26.12.2018) und am 31.12.2018 (Silvester) sowie Neujahr (01.01.2019) geschlossen. Neu: Ab dem 04.01.2019 ist freitags die Öffnungszeit um 2 Stunden bis 13:45 Uhr verlängert worden.
  • Müllabfuhr an Neujahr und Weihnachtsbaum-Abholtermine: Wegen des Feiertages Neujahr am 1. Januar 2019 werden alle Abholtermine in der ersten Kalenderwoche des neuen Jahres um einen Tag verschoben. Die für Dienstag, 1. Januar, vorgesehenen Abfuhren werden am Mittwoch, die für Mittwoch dann am Donnerstag usw. durchgeführt.
    Auch die Weihnachtsbaum-Abholtermine stehen fest:  Lennep am 7. und 8. Januar, Lüttringhausen am 9. und 10. Januar und  Alt-Remscheid am 12. Januar (nur abgeschmückte Bäume werden mitgenommen. Bäume von über zwei Meter Länge sind in der Mitte durchzusägen).

     

DM-Filialen spendeten an Kinder- und Jugendhilfe

Am vierten Donnerstag im November feiern die US-Amerikaner Thanksgiving. Der Anlass entspricht dem deutschen Erntedank – nur in XXL. Thanksgiving ist in den USA so wichtig wie bei uns das Weihnachtsfest. Es ist der Tag, an dem Familien zusammenkommen. Der Freitag danach ist ein Brückentag. An dem schwärmen viele Menschen aus, um die ersten Weihnachtseinkäufe zu machen. Das Gewimmel in den Straßen und die „schwarzen Zahlen“ der Händler prägten den Begriff „Black Friday“. Im vergangenen Jahr machte die Drogeriekette „dm“ aus diesem Tag erstmals bundesweit einen Tag des Gebens („.Giving Friday“ – und ließen fünf Prozent des Tagesumsatzes gemeinnützige Projekten in der jeweiligen Region zukommen. 2017 kamen so 1.422.739,85 Euro zusammen.

In Remscheid machten in diesem Jahr, am 23. November, fünf Prozent des Tagesumsatzes in den vier Remscheider DM-Filialen 3.022 € aus. Sie wurden gestern in der DM-Filiale am Schützenplatz in Lüttringhausen von Claudja Custniç (Filialleiterin DM Lüttringhausen), Günter Dahl (Filialleiter DM Lennep), Korinna Beyer (Filialleiterin DM Allee-Center) und Patricia Offermann (Filialleiterin DM Hasten) in Form eines Schecks an die Kinder- und Jugendhilfe „Die Schlawiner“ e.V. übergeben, vertreten durch Geschäftsführer Richard Ulrich. Er bedankte sich herzlich für die großzügige Spende, die Kindern und Jugendlichen zugutekommen wird.

Leider keine Abstriche bei den Kita-Gebühren

Pressemitteilung des SPD-Landtagsabgeordneten Sven Wolf

„Die Landesregierung hangelt sich von einem Rettungspaket zum nächsten. Aber substanzielle Verbesserungen? Fehlanzeige. Eine wesentliche Verbesserung für Familien in unserem Land wäre die vollständige Abschaffung der Kita-Gebühren“, meint der Landtagsabgeordnete Sven Wolf. „Aber die lehnt die Landesregierung ab. Im heutigen Plenum haben wir einen entsprechenden Antrag für eine beitragsfreie KiTa vorgelegt. CDU und FDP  - auch Jens Nettekoven - haben dagegen gestimmt. Wir brauchen die gebührenfreie KiTa. Das entlastet die Familien und schafft gleiche Chancen für alle Kinder auf die frühkindliche Bildung.“

Das fordern auch mehr als 55.000 Eltern in Nordrhein-Westfalen, die sich an der Online-Petition „Abschaffung der KiTA-Gebühren in NRW“ (Open Petition) beteiligt haben. Auch „Beitragsfreie KiTa-Plätze – für ganz Deutschland“ (change.org) setzt sich mit über 70.000 Mitunterzeichnenden für Gebührenfreiheit ein. „Es muss das Ziel sein, möglichst früh Ungleichheiten bei den Bildungschancen zu verringern und alle Bildungspotenziale zu nutzen. Beitragsfreiheit ist elementar, um Aufstieg durch Bildung ein realistisches Versprechen werden zu lassen. Zudem wird dadurch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gestärkt. Es kann nicht sein, dass der Wohnort der Eltern darüber entscheidet, welche Kitagebühren sie bezahlen. Durch die Beitragsfreiheit, wie bereits im letzten Kindergartenjahr vor der Einschulung praktiziert, können einheitliche Lebensverhältnisse im Land geschaffen werden.“, so Wolf.