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Düsseldorfer Traditionsrockband im Stadtpark

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Am Sonntag, 25. August, tritt um 16 Uhr die Düsseldorfer Traditionsrockband The Candidates mit Classic Rock vom Feinsten im Remscheider Stadtpark auf. Die Band um Werner Uhrmacher setzt sich aus aktiven und ehemaligen Berufsmusikern zusammen, die mit vielen nationalen Größen wie Kurt Edelhagen, Herbert Grönemeyer, Ireen Sheer, Tommy Engel, Peter Power, The Lords, Dieter Dierks und Wind auf der Bühne gestanden haben und heute insbesondere den Classic-Rock pflegen. The Candidates spielen an diesem Sonntagnachmittag Hits unvergessener Beat- und Rocklegenden aus den 1960er, 1970er, 1980er und den 1990er Jahren – pur und handgemacht. So wird der Auftritt zu einer einzigartigen Zeitreise durch 40 Jahre Musikgeschichte, wobei die Band die Stücke instrumental und vokal in Originaltonarten anbietet.

Pressemitteilungen der Stadt in aller Kürze

Ferienkurs „Faszinierender Blick ins Innere“ im Deutschen Röntgen-Museum für Kinder im Alter von neun bis zwölf Jahren. Bis Freitag, 23. August, bietet das Deutsche Röntgen-Museum den kostenfreien Ferienkurs „Faszinierender Blick ins Innere“ an. Er richtet sich an Kinder im Alter von neun bis zwölf Jahren. In diesem Sommerferienkurs sind die Kinder dazu eingeladen, an jedem Tag von 10 bis 13 Uhr einen Blick in den menschlichen Körper zu werfen. Erst wird auf die inneren Organe und das Skelett geschaut. Dann werden Modelle gebaut, die gemeinsam durchleuchtet werden.

Bilderbuchkino jetzt zweimal monatlich. Ab sofort bietet die Stadtteilbibliothek Lennep, Berliner Straße 9, zweimal im Monat Bilderbuchkino an. Der nächste Termin ist Mittwoch, 21. August, um 15 Uhr. Dann gibt’s für Kinder ab drei Jahren „Der kleine Waschbär Waschmichnicht“ von Britta Sabbag, der sich nicht gerne wäscht. Wer wissen will, ob sich der kleine Waschbär doch noch mit Wasser anfreunden kann, ist am 21. August in der Stadtteilbibliothek Lennep richtig. Der Eintritt ist frei.

Sommerspielaktion im Loborn. Am 21. und 22. August (Mittwoch/Donnerstag) veranstaltet der städtische Fachdienst Jugend jeweils von 14 bis 17 Uhr auf dem Freizeitgelände „Konsumterrassen“, Im Loborn (Rosenhügel), die nächste Sommerspielaktion als offenes und kostenfreies Angebot für Kinder mit vielen Spiel-, Sport- und Beschäftigungsmöglichkeiten wie Bastelaktionen, Hüpfburg und „Natur erleben mit allen Sinnen“. Kooperationspartner sind die Naturschule Grund, der Bürgerverein Rosenhügel und das Stadtteilbüro Rosenhügel. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Jedes Kind kann einfach kommen und mitmachen!

Wanderung zu Heilpflanzen des Sommers. Die Natur hat einiges für unsere Gesundheit zu bieten: Johanniskraut gegen Muskelverspannungen und leichte Depressionen, Mädesüß gegen Kopfschmerzen, Beinwell bei Verletzungen des Bewegungsapparates, Kamille gegen Entzündungen, Gänsefingerkraut bei Krämpfen, Hirtentäschel zum Stillen von Blutungen, Schafgabe bei Wundheilungsstörungen. Für jedes Leid ist ein Kraut gewachsen. Neben den Verwendungsmöglichkeiten werden die Erkennungsmerkmale der einzelnen Kräuter besprochen, um Verwechslungsgefahren auszuschließen. Entdecken Sie zusammen mit dem Heilpraktiker und Heilkräuterfachmann Torsten Salamon am Samstag, 24. August, 10 bis 13.45 Uhr die faszinierende Welt der Heilpflanzen. Bitte wetterfeste Kleidung, Getränke und Pausensnack mitbringen! Treffpunkt dieses VHS-Kurses ist die Naturheilpraxis Torsten Salamon, Joseph-Haydn-Str. 2, in Wermelskirchen. Entgelt: 35 Euro.

Kräuterwanderung. Die Natur hat einiges für unsere Gesundheit zu bieten: Johanniskraut gegen Muskelverspannungen und leichte Depressionen, Mädesüß gegen Kopfschmerzen, Beinwell bei Verletzungen des Bewegungsapparates, Kamille gegen Entzündungen, Gänsefingerkraut bei Krämpfen, Hirtentäschel zum Stillen von Blutungen, Schafgabe bei Wundheilungsstörungen. Für jedes Leid ist ein Kraut gewachsen. Neben den Verwendungsmöglichkeiten werden in diesem VHS-Kurs am Samstag, 24. August, 10 bis 13.45 Uhr, in der Naturheilpraxis Torsten Salamon, Joseph-Haydn-Str. 2, in Wermelskirchen die Erkennungsmerkmale der einzelnen Kräuter besprochen, um Verwechslungsgefahren auszuschließen. Entdecken Sie zusammen mit dem Heilpraktiker und Heilkräuterfachmann Torsten Salamon die faszinierende Welt der Heilpflanzen. Bitte wetterfeste Kleidung, Getränke und Pausensnack mitbringen. Entgelt: 35 Euro.

Spätere Termine/Veranstaltungen siehe nächste Seite:

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1.100 Farbmalkästen für die Remscheider i-Dötze

Pressemitteilung der Stadtsparkasse Remscheid

Alle Remscheider Erstklässler werden zur Einschulung von der Stadtsparkasse Remscheid beschenkt und mit Farbmalkästen ausgestattet. Rund 1.100 Kästen werden dazu an die Remscheider Grundschulen verteilt, damit jedes „I-Dötzchen“ zum Schulstart mit seinem eigenen Malkasten kreativ werden kann. „Wir gratulieren allen Erstklässlern zur Einschulung und wünschen ihnen einen gelungenen Start. Mit unserem Geschenk wollen wir den Schulstart noch ein wenig mehr verschönern“, sagt Ann-Kristin Soppa, Abteilungsleiterin Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit.

 

 

Tanz-Flashmob am Heimat-Shoppen-Aktionstag

Pressemitteilung der Bergischen IHK

Am 13. und 14. September finden die diesjährigen Aktionstage zur Imagekampagne „Gemeinsam Heimat Shoppen“ der Bergischen IHK in Kooperation mit zahlreichen Medienpartnern statt – dieses Mal sogar in allen drei Städten des Bergischen Städtedreiecks.  Am zweiten Aktionstag, 14. September, lädt die Bergische IHK um 15 Uhr zu einem gemeinsamen Tanz-Flashmob am zentralsten Platz des Bergischen Städtedreiecks ein: vor den Wuppertaler Hauptbahnhof. Choreografisch begleitet wird die Aktion von Ben Wichert, Weltmeister im Hip Hop Freestyle und Inhaber des Wuppertaler Tanzstudios Urban Art Complex.
Auf den Internetpräsenzen und Social-Media-Kanälen der Bergischen IHK sowie von Gemeinsam Heimat Shoppen wird die Flashmob-Aktion mit einem modernen Imagefilm beworben, in dem zahlreiche Unternehmen, Sehenswürdigkeiten und bekannte Orte der drei Städte Wuppertal, Solingen und Remscheid vom Team des Tanzstudios Urban Art Complex dynamisch „betanzt“ werden. Hochauflösende Drohnenaufnahmen mit eindrucksvollen Bildern runden das Sehvergnügen ab. Der Film sowie mehrere Teaser-Videos sind im Auftrag der Bergischen IHK und dreier Sponsoren von Filmemacher Lukas Zecher, From Above Drone Productions, produziert worden. „Es ist toll, wie modern und unerwartet die Filmemacher und Tänzer unsere bergischen Unternehmen in Szene gesetzt haben“, freut sich Dr. Daria Stottrop, Verantwortliche für Gemeinsam Heimat Shoppen bei der Bergischen IHK. „Ich bin den drei Sponsoren dankbar, dass sie auf Anhieb begeistert waren, dieses Projekt mitzutragen“, so Stottrop weiter.

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Lenneper Schützenkönigin wurde Denise Cherubin

Pressemitteilung des Lenneper Schützenvereins 1805

Das gestrige Königs- und Prinzenschießen im Schützenhaus in Endringhausen hatte folgendes Ergebnis: Schützenkönigin wurde Denise Cherubin (auf dem Bild zweite von rechts), Schützenprinz wurde Luca Cherubin, Kronprinzessin Lea Schöngath (erste von rechts) und Adjutantin wurde Evelyn Großmann (vierte von rechts). Natürlich ist unser Schützenfest damit noch nicht zu Ende: Heute freuen wir uns auf den Empfang der auswärtigen Vereine um 15 Uhr am Röntgen-Museum, die Krönung der neuen Majestäten um 18 Uhr und natürlich noch auf einen gemütlichen Ausklang des Festes am Abend.

Zwei Parkour-Workshops am Hauptbahnhof

Parkour an der Presover Straße (aus dem Archiv)

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Auf der Parkour-Anlage am Hauptbahnhof finden an den Dienstagen 20. und 27. August von 17 bis 19 Uhr kostenlose Workshops für Parkour-Sportler*innen und Interessierte statt: „Jump’n Run Summer“. Die Veranstaltung am Dienstag, 27. August, „Jump’n Run Girls“, richtet sich ausschließlich an weibliche Interessierte und Sportlerinnen. Parkour-Trainer*innen zeigen den  Teilnehmer/innen, was auf der Anlage und darüber hinaus möglich ist. Die Anlage steht an diesen Tagen auch zum freien Training zur Verfügung. Musik sorgt für die nötige Atmosphäre. Die Veranstalter freuen sich auf die Teilnehmenden und hoffen auf trockenes Wetter. Bei Regen muss die Veranstaltung leider ausfallen. Das Risiko, sich bei der Nutzung der nassen Anlage zu verletzten, wäre dann zu groß. Kontakt für mehr Informationen: Stadt Remscheid, Fachdienst Jugend, Marcel Gratza, Tel. RS 162416, Mobil: 015116246785, E-Mail marcel.gratza@remscheid.de">marcel.gratza@remscheid.de.

Forschertage für neugierige Bürgerinnen und Bürger

Pressemitteilung der Universität Wuppertal

Die umfangreichste Vorlesungsreihe für Bürgerinnen und Bürger des Bergischen Landes bietet die Fakultät für Wirtschaftswissenschaft – Schumpeter School of Business and Economics der Bergischen Universität am 12. und 13. September. Alle Interessierten können sich von 10 bis 17 Uhr in über 50 unterschiedlichen Kursen am Hauptcampus über verschiedenste Themen informieren. Alle Veranstaltungen sind kostenfrei. Eine Anmeldung ist ab sofort über www.wuppertallive. de möglich.

Themen auf dem Hauptcampus Grifflenberg werden u.a. sein: „Lohnt sich eine Eheschließung aus steuerlichen Gründen?“, „Wo bitte kann ich meinen Mann und die Kinder steuerlich absetzen?“, „Von Kraken und Zwiebeln – was Meerestiere und Gartengemüse mit Datenschutz und IT-Sicherheit zu tun haben“, „Medizinische Versorgungen in Pflegeeinrichtungen“, „Der Schlaf und seine Einflüsse auf unsere psychische Gesundheit“, „Investition in Bildung – Wirkung unbekannt?“ oder „Warum sich Banker nicht anders verhalten als eine Horde Antilopen“. Außerdem bietet das Sprachlehrinstitut Schnupperkurse in Spanisch, Italienisch, Niederländisch und weiteren Sprachen an. Es gibt einen „Historischen Spaziergang“ mit dem Uniarchivar und eine Bibliotheksführung mit Blick über Wuppertal. Das detaillierte Programm und weitere Informationen unter https://www.transfer.uni-wuppertal.de/de/veranstaltungenaktivitaeten/ forschertage.html. (Uwe Blass)

36,9 Prozent der Schüler/innen mit Zuwanderungsgeschichte

900.000 und damit mehr als ein Drittel (36,9 Prozent) der Schülerinnen und Schüler an den allgemeinbildenden und beruflichen Schulen (ohne Freie Waldorfschulen und Weiterbildungskollegs) in Nordrhein-Westfalen hatten im Schuljahr 2018/19 eine Zuwanderungsgeschichte. Das waren 1,6Prozentpunkte mehr als im Schuljahr 2017/18 (35,3 Prozent). Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, verzeichneten die Städte Duisburg (53,2 Prozent) und Gelsenkirchen (53,1 Prozent) landesweit die höchsten Anteile. In den Kreisen Borken (19,7 Prozent) und Coesfeld (16,0 Prozent) waren die Quoten am niedrigsten.

Je nach Schulform unterschieden sich die Anteile der Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte an der jeweiligen Gesamtschülerzahl: An Hauptschulen war die Quote mit 56,8 Prozent am höchsten, gefolgt von Real- (47,3 Prozent) und Grundschulen (43,6 Prozent). Als Personen mit Zuwanderungsgeschichte gelten in der Schulstatistik Schüler, die im Ausland geboren und nach Deutschland zugewandert sind und/oder Schüler, von denen mindestens ein Elternteil im Ausland geboren und nach Deutschland zugewandert ist und/oder deren Verkehrssprache in der Familie nicht Deutsch ist.

Neuregelung des Landes führt zu Mehrbelastung

Pressemitteilung des SPD-Landtagsabgeordneten Sven Wolf

Seit dem 1. Juli  ist das Landesamt für Finanzen in NRW durch ein Gesetz von CDU und FDP zentral dafür zuständig, staatliche Unterhaltsvorschüsse bei säumigen Elternteilen wieder einzutreiben. Die Grundidee dabei: Größere Kapazitäten sollen zu einer schnelleren Bearbeitung der Anträge führen und die Zahlungsforderungen gegen säumige Eltern effektiver verfolgt werden. Das sollte vor allem die Städte und Gemeinden entlasten, die durch die Ausweitung des Anspruchs auf Unterhaltsvorschuss nicht mehr nur für Kinder bis zum 12., sondern nunmehr bis zum 18. Lebensjahr in Vorleistung gehen.

Entgegen vollmundiger Behauptungen der Landesregierung hat die Neuregelung aber in fast allen Kommunen mit eigenem Jugendamt zu einer Mehrbelastung bei den kommunalen Ausgaben geführt. Das gilt auch für die Stadtverwaltung Remscheid: Lagen die kommunalen Ausgaben für den Unterhaltsvorschuss 2016 hier noch bei 822.036,16 Euro, so sind sie im Jahr 2018 auf 1.211.979,75 Euro gestiegen. Das geht aus der Antwort von Finanzminister Lutz Lienenkämper auf eine Kleine Anfrage der SPD-Fraktion im Landtag NRW hervor. Hintergrund dabei ist die Einführung einer sogenannten „Altfallregelung“, durch die die Kommunen auf allen Fällen sitzen geblieben sind, die vor dem 1. Juli 2019 registriert worden waren. Noch im April hatte Lienenkämper in einer ersten Antwort behauptet, dass sich durch die Abwicklung bestehender Altfälle „bei den Kommunen weder Mehraufwand noch […] Mehrkosten“ ergeben hätten.

Dazu Sven Wolf: „Wie aus der jetzt nachgereichten Aufstellung hervorgeht, sind bei den Kommunen Mehrkosten in Höhe von insgesamt 32 Millionen Euro entstanden. Für Remscheid sind die Kosten um rund 390.000 Euro gestiegen. Der Finanzminister hatte den Landtag ursprünglich also falsch informiert. Jetzt muss die Landesregierung zähneknirschend zugeben, dass die von ihr versprochene Entlastung in den meisten Fällen zu einer Mehrbelastung geworden ist. Die Fallzahlen und damit auch die Altfälle steigen durch die Leistungsausweisung deutlich an. Damit hat sich die Landesregierung selbst entlarvt.“

988 Jahre alte Münze jetzt auf Schloss Burg

Pressemitteilung des Schlossbauvereins Burg a/d Wupper e.V.

.Die Geschäftsführung und die Museumsleitung sind erfreut und stolz, dass es ihnen gelungen ist, die bisher älteste bekannte Münze aus der Familie der Grafen von Berg für das Museum zu erwerben. Sie ist rund 988 Jahre alt. Es handelt sich um einen Denar Bruno II. von Berg als Erzbischof von Köln (1131 – 1137). Die Münze konnte jetzt vom Schlossbauverein durch Vermittlung des Münzzentrums Rheinland in Solingen-Ohligs erworben werden.

Die Münze ist erstklassig erhalten und hat beste Referenzen. Sie gehörte ursprünglich dem Kölner Stadtbaumeister Karl Band, dessen große Köln-Sammlung wurde 1986 im Münzzentrum (damals noch in Köln) versteigert und das Stück wanderte in die Sammlung der Privatbank Sal-Oppenheimer. Diese Sammlung wurde im Rahmen der Liquidation Oktober 2018 in einer Auktion aufgelöst, wo Heinz-W. Müller die Münze erwarb und jetzt Schloss Burg zum Einkaufspreis unter Hinzufügung einer Spende überlässt. Sie soll in der Ausstellung schon im Vorgriff auf das neue Museumskonzept einen Ehrenplatz bekommen. Das Museum besitzt eine umfangreiche Münzsammlung, die wieder zur Geltung kommen soll. Alle frühen bergischen Münzen sind äußerst selten und kommen nur bei Auflösung alter Sammlungen auf den Markt. Die meisten liegen in Fachmuseen in Deutschland und Europa.

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Einmal im Monat auch eine Ernährungssprechstunde

Angela Göltsch.

Pressemitteilung der Agentur für Arbeit

Eine individuell auf die persönliche Situation abgestimmte Ernährung steigert Wohlbefinden, Leistungsfähigkeit und Lebensfreude! Im Rahmen der Arbeits- und Gesundheitsförderung bietet Diplom-Oecotrophologin Angela Göltsch jeden 3. Montag zwischen 12 und 15.15 Uhr eine kostenlose Ernährungsberatung für Kundinnen und Kunden der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal im Berufsinformationszentrum (BiZ) in Wuppertal, Hünefeldstraße 10a, an. Unter der Telefonnummer 0151 505 88 691 kann ein Beratungstermin für den 19. August direkt mit Frau Göltsch abgestimmt werden. Eine Anmeldung zu der Veranstaltung ist unbedingt erforderlich!

Der Juli war sehr trocken und extrem heiß

Pressemitteilung des Wupperverbandes

Der Juli war im Wuppergebiet sehr trocken und heiß. Regen gab es an den Messstellen im Wuppergebiet nur an neun bis elf Tagen. So blieben die Regenmengen auch im Juli wieder deutlich unter dem Durchschnitt. Damit war der Juli der vierte Monat in Folge mit Regenmengen unter dem Durchschnitt. Die Temperaturen waren weitgehend hochsommerlich und kletterten am 25. Juli sogar über die 40 Grad-Marke. Dies zeigen die Auswertungen des Wupperverbandes.
In der Wuppertaler Kläranlage Buchenhofen fielen 21 Liter pro Quadratmeter statt der durchschnittlichen 101 Liter. In der Kläranlage Solingen Burg lag der Wert bei 25 Liter, üblich sind dort 111 Liter. An der Bever-Talsperre in Hückeswagen wurden 33 Liter erreicht, im Schnitt sind es dort 116 Liter. An der Großen Dhünn-Talsperre in Wermelskirchen Lindscheid wurden 37 Liter gemessen, im Schnitt sind es 108 Liter.

Sehr heiß war es am 25. Juli. Die Temperaturen kletterten auf bis zu 42,2 Grad Celsius in Wuppertal-Barmen, 39,7 Grad Celsius an der Großen Dhünn-Talsperre und 41,3 Grad in Leverkusen.
Laut DWD wurde mit 42,6 °C in Lingen im Emsland der alte deutsche Spitzenwert um mehr als zwei Grad übertroffen.

Siefen und kleine Bäche können bei Trockenheit wenig bis gar kein Wasser führen. Die Wupper und die Dhünn erhalten in Trockenphasen Wasser aus den Talsperren am Oberlauf. Diese so genannte Niedrigwasseraufhöhung ist eine zentrale Aufgabe der Talsperren. Der Wupperverband gibt aus der Wupper-Talsperre im Verbund mit Bever-, Brucher- und Lingese-Talsperre, so viel Wasser ab, dass am Wuppertaler Pegel mindestens 3,5 Kubikmeter pro Sekunde fließen. Dies sorgt dafür, dass ausreichend Wasser in der Wupper ist und unterstützt das Ökosystem, das im dicht besiedelten Tal der Wupper vielen menschlichen Nutzungen unterliegt.

Aus der Trinkwassertalsperre Große Dhünn wird in Trockenphasen Wasser an die Dhünn abgegeben. Die Talsperre hatte sich in den Wintermonaten langsamer gefüllt als die Wupper- oder die Bever-Talsperre. Daher hatte der Wupperverband vorsorglich schon Anfang des Jahres beantragt, die Wasserabgabe an den Unterlauf der Dhünn zu reduzieren. So soll der Wasservorrat in der Trinkwassertalsperre geschont werden. Am Pegel der Dhünn in Leverkusen fließen weiterhin mindestens 700 Liter pro Sekunde. Die Bezirksregierung hat im Juni erneut eine entsprechende Ordnungsverfügung erteilt. So kann der Wupperverband auch im Zeitraum Ende Juni bis Ende August die reduzierte Wasserabgabe an die Dhünn beibehalten.