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Ab Dienstag Ausgangssperre und Kontaktverbote

Zur Eindämmung des pandemischen Geschehens in Remscheid erlässt die Stadt Remscheid in Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium NRW morgen (12.4.) eine Allgemeinverfügung, mit der sie ein Bündel von zusätzlichen Corona-Schutzmaßnahmen anordnet. Hierzu gehören eine Ausgangssperre von 21 bis 5 Uhr morgens, eine verschärfte Kontaktbeschränkung im privaten Bereich, die Schließung von Park- und Sportanlagen und eine erweiterte Maskenpflicht im Auto. Die Allgemeinverfügung tritt am Dienstag (13.4.) in Kraft und gilt wie die aktuelle Coronaschutzverordnung NRW bis zunächst zum 18. April. Der Remscheider Covid-19-Krisenstab entschloss sich gestern (10.4.) zu diesen neuen einschneidenden Maßnahmen; die 7-Tages-Inzidenz von deutlich über 200 – 217,4 (Land NRW 125) – machte eine weitere Verschärfung der bestehenden Kontaktreduzierungen dringend erforderlich. Mit dem zeitversetzten Inkrafttreten der neuen Schutzreglungen ab Dienstag erhalten Gewerbetreibende, Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber Zeit, sich insbesondere auf die Ausgangssperre, beispielsweise für die Ausgabe einer Arbeitsgeberbescheinigung für nachts Tätige, vorzubereiten.

Nachstehend die Regelung im Einzelnen. Verstöße gegen die Regelungen können als Ordnungswidrigkeit mit einem Bußgeld geahndet werden.

Ausgangssperre

  • Zwischen 21 und 5 Uhr darf die eigene Wohnung oder das eigene Grundstück nicht mehr verlassen werden. Zu dieser Regel gibt es nur wenige Ausnahmen für Einzelpersonen:
  • zur Abwendung einer Gefahr für Leib, Leben oder Eigentum, insbesondere eines medizinischen oder veterinärmedizinischen Notfalls oder anderer medizinisch unaufschiebbarer Behandlungen,
  • zur Berufsausübung und zur Ausübung des Dienstes (Nachweis/Ausweis/Arbeitgeberbescheinigung ist in Verbindung mit einem amtlichen Lichtbildausweis mitzuführen),
  • zum Besuch von Ehegattinnen/Ehegattengatten, Lebenspartnerinnen/ Lebenspartnern sowie Partnerinnen/Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft in deren Wohnung oder sonstigen Unterkunft auch über Nacht,
  • zur Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechts,
  • zur unaufschiebbaren Betreuung unterstützungsbedürftiger Personen und Minderjähri­ger,
  • zur Begleitung Sterbender,
  • zur der Versorgung von Tieren oder
  • zu ähnlich gewichtigen und unabweisbaren Zwecken, die im Einzelfall glaubhaft nachgewiesen werden müssen.

Kontaktbeschränkung: Ab Dienstag gilt im privaten Bereich dieselbe Kontaktbeschränkung wie im öffentlichen Bereich: Ein Hausstand darf mit maximal mit einer anderen Person zusammenkommen. Dabei gelten Paare, auch wenn beide nicht im gleichen Haushalt leben, als ein Hausstand. Kinder aus einem der beiden Hausstände bis einschließlich 14 Jahren werden nicht mitgezählt. Diese Regelung gilt selbstverständlich nur außerhalb der Ausgangssperre.

Schließung der Parkanlagen und der Sportfreianlagen: Zur Reduzierung von Kontakten im Freien werden die Parkanlage Kuckuck, der Stadtpark und der Hardtpark gesperrt. Gesperrt werden außerdem die städtischen Sportfreianlagen – bislang erfolgte ihre Sperrung über die Ausübung des Hausrechtes – und die privaten/vereinseigenen Sportfreianlagen. Damit bleibt nur noch der Individualsport unter Beachtung der oben ausgeführten Kontaktbeschränkungen möglich.

Mitfahrer-Maskenpflicht: Ab Dienstag müssen Mitfahrerinnen und Mitfahrer bei Fahrten mit einer haushaltsfremden Person im privaten PKW eine medizinische Maske tragen. Hiervon sind Kinder bis 6 Jahre ausgenommen.

Zum Hintergrund: Seit Inkrafttreten der CoronaSchVO vom 5. März liegt die 7-Tages-Inzidenz im Stadtgebiet Remscheid über dem Wert von 100. Seit dem 26. März ist sie auf über 200 gestiegen. Die leicht sinkende Infektionslage nach Ostern war nur kurzfristig und eingeschränkten Test- und Meldeprozessen über die Osterfeiertage geschuldet. Die heutige 7-Tages-Inzidenz liegt bei 217,4.
Mutationen haben einen überdurchschnittlich hohen Anteil an den Neuinfektionen in der Stadt Remscheid. Hierbei ist die britische Variante B. 1.1.7 dominierend und verbreitet sich schneller als der Ursprungsvirus. Inzwischen ist die Mutation im gesamten Stadtgebiet flächendeckend nachgewiesen. Sie ist noch leichter von Mensch zu Mensch übertragbar, als die zuvor zirkulierende Variante, und weist eine höhere Reproduktionszahl auf, so dass ihre Ausbreitung schwerer einzudämmen ist.
Alle bisher von der Stadt Remscheid unternommenen Anstrengungen und veranlassten Maßnahmen (Maskenpflicht in der Innenstadt, Sperrung von Sportanlagen, Beibehaltung der Corona-Notbremse) haben bislang nicht zur Senkung des Inzidenzwerts unter den Wert von 100 geführt. Durch die ab Dienstag angeordneten Ausgangsbeschränkungen, Kontaktbeschränkungen, Parksperrungen und Sperrungen der städtischen und privaten Sportfreianlagen als weitere Maßnahmen werden private Zusammenkünfte weiter eingeschränkt, um Sozialkontakte zu reduzieren und mit ihnen einhergehende Infektionen zu senken. Die Mitfahrer-Maskenpflicht ist logische Ausweitung der geltenden Maskenpflicht in Bus und Bahn. Sie vermindert zumindest für den Fahrer die Corona-Ansteckungswahrscheinlichkeit.

Die Allgemeinverfügung der Stadt Remscheid: Sie ist gemäß § 16a der Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) des Landes Nordrhein-Westfalen vom 12. April in der ab 13. April geltenden Fassung zeitnah im Internetportal der Stadt Remscheid auffindbar.

Kontakt für Rückfragen: Corona-Hotline des Kommunalen Ordnungsdienstes, Tel. RS 169000, erreichbar Montag bis Freitag von 7 bis 22 Uhr, Samstag von 13.30 bis 22 Uhr. (Pressemitteilung der Stadt Remscheid)

Klinische Situation in Remscheid ist dramatisch

Die Inzidenzzahl ist heute auf 217,4 (Land NRW 125) gestiegen. Gestern lag sie noch bei  190,9. Die örtlichen Krankenhäuser meldeten 31 positive Fälle (zwölf mehr als gestern), darunter elf intensivpflichtige Behandlungen (neun beatmet). Laut Prof. Ulrich Sliwka, Ärztlicher Direktor der Remscheider Sana-Klinik, ist ein erheblicher Anstieg von Corona-Erkrankten im stationären Bereich zu verzeichnen. Der Anteil an jüngeren Patientinnen und Patienten, bei denen eine deutlich längere Verweildauer im klinischen Bereich festzustellen sei als bei dem anfänglich überwiegend hochaltrigen Patientenkreis, sei deutlich gestiegen. Man müsse davon ausgehen, dass in den nächsten Wochen die Intensivbettenkapazitäten ausgeschöpft seien, so der Mediziner.

Die aktuellen Infektionsgeschehnisse in Remscheid lassen sich zurzeit nicht auf bestimmte Einrichtungen oder bestimmte Orte eingrenzen beziehungsweise nicht auf ganz bestimmte, einzelne Aktivitäten im öffentlichen Raum zurückverfolgen. Insgesamt stellt sich die Virusverbreitung daher als diffus dar. Nachweislich findet aber ein großer Teil der Ansteckung im privaten Bereich statt.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 450 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Weiter herrscht ein diffuses Infektionsgeschehen, alle Altersgruppen sind betroffen. Damit gibt es insgesamt 4.752 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 4.162 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 140 Menschen sind leider verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 961 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Es gibt aktuell insgesamt 526 PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Corona-Variante und einen bestätigten Fall der südafrikanischen Variante. Die brasilianische Variante wurde bislang nicht in Remscheid nachgewiesen.

Prof. Dr. Heather Kaths erforscht den Radverkehr

Prof. Heather Kaths. Foto: Friederike von Heyden.

Ein wichtiger Bestandteil der Verkehrswende ist der Radverkehr. Wie dieser künftig gestaltet werden kann, wird nun in Wuppertal gelehrt und erforscht: Prof. Dr.-Ing. Heather Kaths ist die neue Stiftungsprofessorin für „Planungswerkzeuge für den Radverkehr der Zukunft“ an der Bergischen Universität. Erstmals fördert das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) an sieben Hochschulen Radverkehrs-Professuren. Konkret geht es darum, die Interessen von Radfahrer*innen künftig noch stärker zu berücksichtigen – von der Infrastrukturplanung über Mobilitätsmanagement bis zur fahrradfreundlichen Gesetzgebung. Das BMVI fördert die Einrichtung der Professur: Für die Zeit bis zum 31. Dezember 2023 erhält die Bergische Universität rund eine Million Euro.

Heather Kaths (35) studierte Bauingenieurwesen (Bachelor) an der kanadischen University of Calgary und Transportation Systems (Master) an der Technischen Universität München (TUM). Dort promovierte sie 2017. In ihrer Dissertation analysierte sie das Verhalten von Radfahrenden im urbanen Kontext und entwickelte daraus entsprechende Simulationsmodelle. In München war Kaths mehrere Jahre Wissenschaftliche Mitarbeiterin und leitete an der TUM zuletzt die Forschungsgruppe „Urban Traffic Simulation“. Im April kam sie nach Wuppertal.

Heather Kaths‘ Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Simulation, Reallabor und Transformation. Ihr Ziel ist es, Werkzeuge zu entwickeln, die Planung, Entwurf und Bewertung von funktional differenzierten, in sich geschlossene Radwegenetze mit hoher Leistungsfähigkeit ermöglichen. Um Praxiserfahrung und reale Erkenntnisse einzubringen, werden in Realexperimenten und in Reallaboren praxistaugliche, funktionierende Lösungsbeiträge entwickelt, erprobt und evaluiert. „Es ist an der Zeit, dass die Radverkehrsforschung in Bezug auf quantitative, experimentell fundierte Erkenntnisse zum motorisierten Verkehr aufschließt“, sagt Professorin Kaths.

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Jahrgänge 1942 und 1943 können Termine buchen

Pressemitteilung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW

Nach dem schnellen und erfolgreichen Start der Impfungen bei den 79-Jährigen startet nun landesweit die Terminvereinbarung zur Impfung gegen COVID-19 für zwei weitere Jahrgänge. Ab heute, Freitag, 9. April, können sich Menschen in Nordrhein-Westfalen mit den Geburtsjahrgängen 1942 und 1943 im Buchungssystem der Kassenärztlichen Vereinigungen für einen Impftermin anmelden. Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann: „Nordrhein-Westfalen macht weiter Strecke beim Impfen. Der Start der Impfungen für die 79-Jährigen war erfolgreich und viele 79-Jährige sind bereits geimpft worden. Daher können ab sofort die nächsten zwei Jahrgänge ihre Impftermine buchen. Damit machen wir den nächsten Schritt im Kampf gegen die Corona-Virus-Pandemie. Alle Menschen, die 79 Jahre und älter sind, können natürlich weiterhin Termine buchen.” Weitere Jahrgänge werden in Kürze freigeschaltet. Die Impfzentren sollten nicht ohne gültigen Termin aufgesucht werden, da die Zahl der dort vorhandenen Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.

Die Terminbuchung erfolgt über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigung online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer je Landesteil (Rufnummer (0800) 116 117 02 für Westfalen-Lippe und (0800) 116 117 01 für das Rheinland). Ein persönliches Informations- und Einladungsschreiben der Kommunen erhalten die betroffenen Personen der Jahrgänge 1942 und 1943 zeitnah, das Schreiben ist zur Impfanmeldung aber nicht notwendig. Die ersten Impfungen für die Jahrgänge 1942 und 1943 erfolgen je nach Verfügbarkeit von Terminen zeitnah. Paarbuchungen sind möglich. Das Alter des jeweiligen Lebenspartners spielt keine Rolle. Bei den Impfungen kommen je nach Verfügbarkeit die Impfstoffe der Hersteller BioNTech oder Moderna zum Einsatz.

Neu: "Tante Mary und das Wirtschaftswunder"

Neu in der Reihe „Mein Bergisches Land“ ist im Bergischen Verlag „Tante Mary und das Wirtschaftswunder -Eine Jugend im Bergischen“ des bekannten Lenneper Stadtführers Lothar Vieler. Jedes Jahr schickte ihm seine Patentante Mary aus Amerika einen langen Geburtstagsbrief, dem immer ein Zehn-Dollar-Schein beilag! Weihnachten erhielt die Familie Vieler zusätzlich Care-Pakete mit „exotischen“ Lebensmitteln wie Erdnussbutter und Dosensuppen. Mit großer Begeisterung wurden diese Pakete im Nachkriegsdeutschland ausgepackt!

Lothar Vieler
"Tante Mary und das Wirtschaftswunder -Eine Jugend im Bergischen“
Kartoniert mit Klappen | 304 Seiten | 16 Euro | ISBN 978-3-96847-009-2.

Auf unterhaltsame Art nimmt Lothar Vieler die Leser mit zurück in seine Kindheit und Jugend in Lennep. Lässt die Leer/innen seine Abenteuer in den Trümmern und seine Tanzschulzeit miterleben, lässt sie bei seinen Streichen und den Dreharbeiten zu „Das Halstuch“ dabei sein. Was wäre nur aus diesem Fernseh-Straßenfeger geworden, wäre Lothar Vieler nicht zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen?

Detailliert schildert das Lenneper Original sein Umfeld und das Lennep der 50er- und 60er-Jahre. Gewürzt mit (vertrauten) bergischen Ausdrücken und ergänzt durch Wissenswertes über Lennep, schildert er verschiedene sehr persönliche Episoden, die mal spaßig sind, aber auch nachdenklich stimmen und berühren – die ganze Palette des Heranwachsens in der noch jungen Bundesrepublik eben. (Christiane Rahrbach)

Pressemitteilungen der Stadt in aller Kürze

Anstelle des Rates tagt am 22. April der Hauptausschuss. Die für Donnerstag, 22. April, vorgesehene Ratssitzung wird abgesagt. Stattdessen tagt am selben Tag um 17 Uhr der Hauptausschuss in der Aula der Albert-Einstein-Gesamtschule. Der Rat hatte in seiner konstituierenden Sitzung am 5. November 2020 beschlossen, dass der Hauptausschuss in Angelegenheiten, die der Beschlussfassung des Rates unterliegen, entscheiden kann, wenn und solange nach § 11 des Infektionsschutz- und Befugnisgesetzes eine epidemische Lage von landesweiter Tragweite festgestellt ist. Rechtsgrundlage hierfür ist § 60 Absatz 2 Gemeindeordnung NRW. Somit kann der Hauptausschuss alle Vorlagen, die für die Ratssitzung vorgesehen waren, beschließen.

Röntgen- und Werkzeugmuseum wieder geschlossen. Die Neuregelung zur Coronaschutzverordnung in Nordrhein-Westfalen und die anhaltend hohe Inzidenz in der Stadt Remscheid führen dazu, dass das Deutsche Röntgen-Museum und das Deutsche Werkzeugmuseum für die Öffentlichkeit wieder geschlossen werden müssen

Verkehrssicherung der Verbindungsstraße zwischen der Ortschaft Spelsberg und der Morsbachtalstraße. Im Bereich der Verbindungsstraße zwischen der Ortschaft Spelsberg und der Morsbachtalstraße werden im Auftrag der Technischen Betriebe Remscheid (TBR) umfangreiche Verkehrssicherungsmaßnahmen durchgeführt. Die außergewöhnlichen Witterungsbedingungen der letzten drei Jahre förderten nicht nur das Absterben ganzer Fichtenwälder durch den Borkenkäfer, sondern führten auch zu einer Schwächung der Vitalität der Rotbuchen. Zur Wiederherstellung der Verkehrssicherheit werden dort aus diesem Grund 15 Rotbuchen entfernt.
Eigentlich werden solche Arbeiten im Herbst und Winter durchgeführt, damit die Belange des Natur- und Artenschutzes ausreichend Berücksichtigung finden. Da der schlechte Gesundheitszustand bei den hier vorliegenden Bäumen erst in den letzten Wochen festgestellt wurde, kann die Verkehrssicherungsmaßnahme erst nach dem 1. März durchgeführt werden. Hierbei wird jeder Baum einzeln auf die Sicherung des Artenschutzes geprüft, so dass bei Vorhandensein von Brut- und Nistplätzen geeignete Maßnahmen getroffen werden. Zudem stimmen sich die Technischen Betriebe Remscheid mit der Unteren Naturschutzbehörde der Stadt vor und während der Maßnahme laufend ab.
Für eine fachgerechte und sichere Fällung kommt eine Forstspezialmaschine zum Einsatz. Dazu ist es erforderlich, dass die Verbindungsstraße zwischen der Ortschaft Spelsberg und der Morsbachtalstraße in der Zeit von jeweils 8 bis 16 Uhr für voraussichtlich vier Tage für den Verkehr gesperrt wird. Ortskundige werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren. Die TBR bitten Verkehrsteilnehmende um Verständnis für die entstehenden Behinderungen. Der für diese Woche angekündigten Start der Verkehrssicherungsmaßnahme  zwischen der Ortschaft Spelsberg und der Morsbachtalstraße wird witterungsbedingt auf die kommende Woche von Montag, 12. April, bis Donnerstag, 15. April, verschoben.

30 Minuten Qigong mit der VHS am Arbeitsplatz. Schultern und Nacken sind verspannt. Die Konzentration und die Energie haben einen Tiefpunkt erreicht, doch der Nachmittag verlangt volle Einsatzkraft. Nun ist es an der Zeit, die Kräfte auf äußerer und innerer Ebene zu mobilisieren. Qigong ist eine effektive Möglichkeit, dies in kurzer Zeit mit wenig Aufwand zu erreichen. Gezielte Bewegungsübungen, die auch sitzend ausgeführt werden können, lockern Muskeln und Gelenke. Kurze Energieübungen bringen zu gleichen Teilen einen Entspannungsmoment und die dringend benötigte frische Energie. Die Übungen sind leicht zu erlernen und können nach einiger Zeit immer dann eingesetzt werden, wenn sie benötigt werden. Kursleitung: Andrea Knorr. Termine: 9x mittwochs ab Mittwoch, 14. April, 12.30 bis 13 Uhr, o n l i n e. Entgelt: 30 Euro.

Qigong mit der VHS am Feierabend. Der Arbeitstag mit seinen beruflichen und familiären Anforderungen liegt hinter Ihnen. Körper, Geist und Seele sind strapaziert, die Energie ist aufgebraucht. Es ist Zeit wieder bei sich selbst anzukommen. Den Körper und seine äußere Begrenzung bewusst wahrzunehmen, den Geist zur Ruhe kommen zu lassen und gleichzeitig noch einmal die Energie für die Stunden des Feierabends zu aktivieren. Mit Qigong ist das ganz bequem zu Hause möglich. Kursleitung: Andrea Knorr. Termine: 3x mittwochs ab Mittwoch, 14. April, 18.30 bis 19.15 Uhr, o n l i n e. Entgelt: 15 Euro.

Onlinekurs der VHS in Italienisch (A1, geringe Vorkenntnisse). Dieser VHS Kurs 11 x donnerstags ab 15. April, 19 bis 20.30 Uhr, o n l i n e  (Zoom Webinar) richtet sich an Teilnehmende mit geringen Vorkenntnissen, die die Grundlagen der italienischen Sprache erlernen möchten. Für diesen Online-Kurse ist es erforderlich, dass Sie sich in der vhs.cloud als Kursteilnehmerin/ Kursteilnehmer registrieren: https://www.vhs.cloud/wws/9.php#/wws/registrierung-kursteilnehmende.php. Bitte nehmen Sie die Registrierung über den Browser Chrome bereits vor Kursbeginn vor und teilen Sie der VHS Remscheid Ihren Log-In Namen nach der Anmeldung mit, um am Kurs teilnehmen zu können. Kursleitung: Miriam Giusti. Entgelt: 83,60 Euro.

Onlinekurs der VHS in Rhetorik. Wer durch Reden überzeugt, erreicht seine Ziele leichter. Die besondere Herausforderung liegt darin, den Spannungsbogen so zu gestalten, dass das Publikum zunächst emotional berührt ist und schließlich der Funke der Begeisterung überspringt. Kursleitung: Dipl.-Phys. Christoph Dahms. Termine: 2 x montags, 19. und 26. April,18 bis 21 Uhr, o n l i n e  (Zoom-Webinar). Entgelt: 52,40 Euro. Zielgruppe: Menschen, die ihr Auftreten vor Gruppen verbessern möchten.

Onlinekurs der VHS in Spanisch (A1, Auffrischungskurs). In diesem Kurs 9 x montags ab 26. April, 18 bis 19.30Uhr, werden die Grammatikbausteine der Niveaustufe A1 wiederholt und gefestigt. Er eignet sich ideal für alle, die ihre Kenntnisse im Spanischen auffrischen und sich für die Stufe A2 fit machen möchten. Bitte beachten Sie: Der Kurs findet über Zoom statt. Eine vorherige Registrierung oder ein Download von Zoom sind nicht notwendig. Nach Anmeldung erhalten Sie den Zugangslink von uns per E-Mail. Voraussetzungen: Sie benötigen eine gültige Mailadresse, eine stabile Internetverbindung sowie funktionierende Kamera und Mikrofon an Ihrem Endgerät (Laptop, PC, Tablet oder Smartphone). Kursleitung: Maria Dolores Heckmann. Entgelt: 68,40 Euro.

Onlinekurs der VHS in Spanisch (A1, geringe Vorkenntnisse). Dieser VHS-Kurs 9x mittwochs ab 28.April, 18 bis 19.30 Uhr, richtet sich an Teilnehmende ohne bzw. mit sehr geringen Vorkenntnissen, die die Grundlagen der spanischen Sprache erlernen möchten. Der Kurs : 9x mittwochs ab 28. April, 18 bis 19.30 Uhr, findet über Zoom statt. Eine vorherige Registrierung oder ein Download von Zoom sind nicht notwendig. Nach Anmeldung erhalten Sie den Zugangslink von uns per E-Mail. Voraussetzungen: Sie benötigen eine gültige Mailadresse, eine stabile Internetverbindung sowie funktionierende Kamera und Mikrofon an Ihrem Endgerät (Laptop, PC, Tablet oder Smartphone). Kursleitung: Maria Dolores Heckmann. Entgelt: 68,40 Euro.
Allgemeine Hinweise zum Anmeldeverfahren: Nähere Auskünfte erteilt die Geschäftsstelle des Kommunalen Bildungszentrums der Stadt Remscheid, Abteilung Weiterbildung (VHS), Scharffstr. 4-6, 42853 Remscheid, unter Tel. RS 162786 oder Telefax RS 163273.

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Der Gendermedizin mehr Aufmerksamkeit widmen

Pressemitteilung des Sana-Klinikums Remscheid

ng von Nebenwirkungen gibt es nach Geschlechtern meist keine unterschiedliche Betrachtung, ebenso wenig bei der Dosierung. Unterschieden wird gemeinhin nur nach Alter, außerdem finden Schwangere Berücksichtigung. Dabei weiß man heute, dass Frauen und Männer verschieden auf Medikamente reagieren, verschieden von Krankheiten betroffen sind und genauso unterschiedliche Symptome aufweisen.

„Die Gendermedizin gerät zunehmend ins Blickfeld der Öffentlichkeit, und das muss auch so sein“, sagt Professor Dr. Burkhard Sievers, Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Nephrologie und Intensivmedizin am Sana-Klinikum Remscheid. Er ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Geschlechtsspezifische Medizin e.V. (DGesGM) und wurde gerade mit der Zusatzqualifikation Gendermediziner DGesGM® ausgezeichnet. Dass die Gendermedizin bisher noch keine ausreichende Beachtung gefunden habe, sei unverständlich, da doch mehr als die Hälfte der Bevölkerung Frauen seien, sagt Professor Sievers. „Der Frauenanteil in medizinischen Studien ist im Vergleich zu den männlichen Probanden geringer. Zudem fehlt häufig eine Unterscheidung, in welcher hormonellen Phase sich die teilnehmenden Frauen befinden.“

Die Kardiologie sei recht führend, wenn es um die Gendermedizin gehe, erläutert der Kardiologe. Herz-Kreislauf-Erkrankungen seien in der Bevölkerung sehr verbreitet. „Wir erleben täglich in Klinik und Praxis, dass Frauen und Männer unabhängig von Risikofaktoren wie Diabetes, Übergewicht oder Bluthochdruck unterschiedliche Symptome haben.“

An einem Herzinfarkt sterben in Deutschland jährlich mehr als 20.000 Frauen. Viele Todesfälle ließen sich vermeiden, würden die Symptome des Herzinfarktes bei Frauen richtig erkannt. Bei einem Herzinfarkt haben Frauen häufig eher unspezifische Beschwerden wie Luftnot, Mattigkeit und Leistungsschwäche, auch Oberbauchbeschwerden. Auch wenn diese Krankheitszeichen mit anderen Erkrankungen in Verbindung gebracht werden können, müsse man hellhörig werden, wenn sich Frauen mit derlei Befindlichkeitsstörungen in der Notaufnahme oder beim Hausarzt vorstellen.

Auch Herzrhythmusstörungen würden von Patientinnen oft anders wahrgenommen als von Männern. Eine gründliche Anamnese mit gezielter Frage nach individuellen Risikofaktoren und im Verdachtsfall auch weiterführende Untersuchungen wie ein Herzultraschall oder ggf. eine Herzkatheteruntersuchung müssten vorgenommen werden. „Gerade Frauen mit ihrer mitunter Zwei- und Dreifachbelastung gehen nicht gleich zum Arzt, weil sie ihre Beschwerden nicht mit einer Herzerkrankung in Verbindung bringen. Da geht dann wertvolle Zeit verloren.“ Auch sei bekannt, dass Frauen nicht so stringent behandelt würden wie Männer. Die Behandlung mit blutverdünnenden und blutdrucksenkenden Medikamenten zum Beispiel müsse generell maßgeschneidert sein. „Mehr und mehr geht es weg von dem Prinzip ´ein Medikament für alle` hin zu einer individualisierten Therapie“, so Professor Sievers.

„Frauen mit COVID-19 erkranken häufiger als Männer an schweren Atemwegsinfektionen, die Sterblichkeit ist bei den Männern aber dennoch höher als bei den Frauen, sagt der Kardiologe. Patientinnen älter als 50 Jahre mit COVID-19 Infektion profitierten erheblich von einer Östrogentherapie, hier reduzierte sich der fatale Verlauf der Infektion um 50 Prozent.

Infos zur Internationalen Eisenwarenmesse 2022

Pressemitteilung der Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH

Sie findet nur alle zwei Jahre statt, passt genau zu den Unternehmen im Städtedreieck und ihren Produkten und musste 2020 corona-bedingt aussetzen: die Internationale Eisenwarenmesse (BSW). Jetzt ist sie für das Frühjahr 2022 geplant. Wer sich dann auf dem BSW-Gemeinschaftsstand präsentieren möchte, kann sich in wenigen Tagen, am 20. April, darüber mehr erfahren.

Für die nächste Internationale Eisenwarenmesse, die vom 6. bis 9. März 2022 in Köln stattfinden wird, plant die Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft GmbH gemeinsam mit den Wirtschaftsförderungen aus Remscheid, Solingen und Wuppertal nun zum achten Mal die Organisation eines Gemeinschaftsstandes für Unternehmen aus der Werkzeugbranche. Das Konzept des Gemeinschaftsstandes hat sich in den Jahren 2006 bis 2018 bewährt und wird beibehalten. Insgesamt haben so bereits mehr als 100 Unternehmen aus der Region gemeinsam auf der Internationalen Eisenwarenmesse ausgestellt – auf einem ca. 320 qm großen Stand in einer stark frequentierten Halle.

Wer interessiert ist, ist herzlich eingeladen zu einer Informationsveranstaltung am 20. April um 16 Uhr. Dann werden das Messekonzept und erste Kostenkalkulationen online/digital vorgestellt. Anmeldungen bitte bei Anne Gebuhr, gebuhr@bergische-gesellschaft.de, Fax: 0212/881606-86. Das Angebot richtet sich nicht nur an Werkzeugproduzenten im klassischen Sinn, sondern auch an Unternehmen, die in der Werkzeugbranche ihre Kunden haben und diese auf der Messe besuchen und an den Gemeinschaftsstand einladen möchten.

Unfallgeschehen auf der A1 bei Remscheid

Pressemitteilung des CDU-Landtagsabgeordneten Jens Peter Nettekoven

In einem Brief an den Landtagsabgeordneten Jens-Peter Nettekoven hatte der Düsseldorfer Polizeipräsident vor mehr als fünf Monaten eine Analyse des Unfallsgeschehens am 16. September 2020 in Aussicht gestellt und zudem auf eine laufende Überprüfung der seitens der Unfallkommission angeordneten Maßnahmen zur Unfallvermeidung auf diesem Streckenabschnitt der A1 hingewiesen. Nachdem bis heute keine Ergebnisse der Prüfungen veröffentlicht worden sind, hat sich der Remscheider CDU-Landtagsabgeordnete in dieser Angelegenheit heute erneut an den Düsseldorfer Polizeipräsidenten gewandt und sich nach dem aktuellen Sachstand erkundigt: „Die Remscheider Bürgerinnen und Bürger haben ein Recht darauf zu erfahren, zu welchen Ergebnissen die Überprüfung der bisher unternommenen Anstrengungen der Polizeibehörde gekommen ist und in welchem Umfang künftig weitere Maßnahmen getroffenen werden, um den Schutz aller Verkehrsteilnehmer an dieser Gefahrenstelle nachhaltig zu erhöhen. Damit wird dem berechtigten Sicherheitsempfinden unserer Bürgerinnen und Bürger Rechnung getragen und zugleich ihr Vertrauen in die Wirksamkeit der polizeilichen Unfallpräventionsmaßnahmen gestärkt“, sagt Nettekoven.

Förderung von überbetrieblichen Lehrgängen

Pressemitteilung der Bergischen IHK

Um die fachpraktische Ausbildung in gewerblich-technischen Berufen trotz des Lockdowns sicherzustellen, hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales gemeinsam mit IHK NRW ein neues Hilfsprogramm erarbeitet, mit dem seit dem 1. April  überbetriebliche Lehrgänge gefördert werden. Denn viele Unternehmen stehen derzeit vor der Herausforderung, die bestehenden Ausbildungsverhältnisse trotz Corona-Eindämmungsmaßnahmen in gewohnt hoher Qualität fortzuführen. „Insbesondere die berufspraktische Ausbildung gestaltet sich schwierig, wenn ein Unternehmen vom Lockdown betroffen ist“, sagt Carmen Bartl-Zorn, Geschäftsführerin für den Bereich Aus- und Weiterbildung bei der Bergischen IHK. Auch gelte: Je technischer der Ausbildungsberuf, desto schwieriger sind Ausbildungsinhalte ohne betriebliche Praxis zu vermitteln. „Die für die Prüfung notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten können von den Auszubildenden nicht mehr in jedem Fall ausreichend erworben werden, sodass die Ausbildungsabschlüsse bedroht sind“, so Bartl-Zorn weiter.

Interessierte Unternehmen erhalten Informationen rund um das Lehrgangsangebot bei der BZI Berufsbildungszentrum der Metall- und Elektroindustrie gGmbH, Wüstenhagener Str. 18 - 26, 42855 Remscheid. Ansprechpartner sind Geschäftsführer Alexander Lampe, erreichbar unter T. 02191-9387-123, a.lampe@bzi-rs.de, sowie Ausbildungsleiter Thomas Knipper, T. 02191-9387-400, t.knipper@bzi-rs.de">t.knipper@bzi-rs.de. Weitere Informationen sowie das konkrete Lehrgangsangebot sind unter www.bergische.ihk.de, Dok.-Nr. 4726510, zu finden.

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Jahrgang 1941: 720 Impftermine mit BioNTech frei

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Das Remscheider Impfzentrum macht darauf aufmerksam, dass für die gestern gestartete Impfung des Geburtsjahrgangs 1941 aktuell noch 720 Termine zu haben sind. Gestern Mittag wurde das zusätzliche Terminangebot freigeschaltet. Bekanntermaßen ist heute landesweit die Terminvereinbarung für Personen, die zwischen 70 und 80 Jahre alt sind, über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigungen online www.116117.de und telefonisch über die Rufnummer (0800) 116 117 01 gestartet. Die ersten Impfungen sind ab Donnerstag, 8. April, möglich. Geimpft wird im Remscheider Impfzentrum (Wallburgstraße 29). Die Einladungen sind genauso wie die Freischaltung der Buchungsmöglichkeiten jahrgangsweise beginnend mit dem Geburtsjahrgang 1941 erfolgt.

Stokvis Tapes GmbH kommt nach Remscheid

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Die Stokvis Tapes Deutschland GmbH, einer der global führenden Hersteller von maßgeschneiderten, kunden-individuellen Klebeband-, Dichtungs-, Schutz- und Geräuschdämmungsprodukten und Teil des weltweit tätigen Illinois Tool Works Konzerns (ITW) aus den USA, wird ihren Firmensitz von Wuppertal nach Remscheid verlagern. Dies teilt der örtliche Business Unit Manager Simon Gehrdt mit: „Auf der Suche nach einem neuen Standort in der Region sind wir vor gut anderthalb Jahren auf die Immobilie der Fa. Dönges am Jägerwald aufmerksam geworden. Wir freuen uns nach konstruktiven Verhandlungen mit dem Eigentümer auf den Umzug nach Remscheid.“

Ende April werden die fast 100 Mitarbeiter der Firma in das Gewerbeobjekt in Remscheid einziehen. Der bisherige Standort in Wuppertal bot Stokvis nicht die notwendigen Erweiterungskapazitäten; das Unternehmen wächst derzeit trotz Corona und stellt Personal ein. Ken Schmidt als Vertreter des Grundstückseigentümers freut sich, „dass wir nach dem Umzug unserer Firma nach Wermelskirchen den Standort am Jägerwald nun langfristig vermieten konnten.“

Begleitet wird der Verlagerungsprozess nach Remscheid durch die städtische Wirtschaftsförderung. Auch dort herrscht große Freude, wie Ingo Lückgen bestätigt: „Die Entscheidung der Firma Stokvis zeigt einmal mehr die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Remscheid. Trotz des bekannten Mangels an Gewerbeflächen ist es wiederholt gelungen, die Ansiedlung in einer Bestandsimmobilie umzusetzen. Wir begrüßen die Firma Stokvis herzlichst in Remscheid.“