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Neue Kinderfeuerwehr heißt „Die Löschlöwen“

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Durch den demographischen Wandel wird es immer schwieriger, Kinder und Jugendliche für eine ehrenamtliche Tätigkeit zu begeistern. Um diesem Trend entgegen zu wirken, hat der Rat der Stadt Remscheid mit dem Beschluss vom 22. November 2018 die Gründung einer Kinderfeuerwehr zum 1. Januar 2019 beschlossen. Vierzig Jahre nach der Gründung der Jugendfeuerwehr Remscheid wird die neue Kinderfeuerwehr, die erste im Bergischen Städtedreieck, ihr erstes Gruppentreffen am 12. März veranstalten. Die Gruppenabende der „Löschlöwen“ werden im Gerätehaus der Löscheinheit Hasten, Oberhützer Straße 21, stattfinden. Betreut werden die Kinder während dieser Zeit durch besonders geschulte ehrenamtliche Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr, von denen mehrere eine pädagogische Ausbildung absolviert haben.
Um die Gruppentreffen flexibel und umfänglich gestalten zu können, wurde entsprechendes Material und ein Mannschaftstransportfahrzeug angeschafft, gefördert durch das Land. In die Kinderfeuerwehr können Kinder ab dem vollendeten sechsten Lebensjahr bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr eintreten, wobei ein Übertritt in die Jugendfeuerwehr mit dem vollendeten zehnten Lebensjahr möglich ist. Wer Gründungsmitglied werden möchte, kann sein Interesse ab sofort unter E-Mail
Feuerwehr@Remscheid.de">Feuerwehr@Remscheid.de  oder Tel. RS 162552 anmelden.

Erster Kongress für Schülerfirmen im Bergischen Land

Pressemitteilung der Universität Wuppertal

Nachhaltige Schülerfirmen bieten jungen Menschen die Chance, sich mit aktuellen und künftigen Fragestellungen der gesellschaftlichen Entwicklung auseinanderzusetzen. Möglichkeiten zur Gründung und zum Betrieb solcher Schülerfirmen werden am Dienstag, 19. Februar, bei einem Kongress auf dem Campus Freudenberg der Bergischen Universität Wuppertal vorgestellt (Hörsaalzentrum FZH, Rainer-Gruenter-Str.). Die Veranstaltung beginnt um 15 Uhr. Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und die interessierte Öffentlichkeit sind herzlich eingeladen. Auf dem Kongress werden zunächst Projekte regionaler Schülerfirmen vorgestellt. Im Anschluss daran stehen Vorträge und Podiumsdiskussionen auf dem Programm.

„Mit der Ausrichtung dieses Kongresses wollen wir der breiten Öffentlichkeit die Möglichkeiten nachhaltiger Schülerfirmen vorstellen. Aktuell wird hierzu ein schlagkräftiges regionales Netzwerk aufgebaut, welches Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte und Schulen insgesamt unterstützend zur Seite stehen möchte. Seitens der Bergischen Universität Wuppertal wird u.a. ein Zertifikatsprogramm entwickelt, das Schülerinnen und Schülern offensteht und den Erwerb von Leistungspunkten bereits zu Schulzeiten ermöglicht“, erklärt Organisator Wolfgang Kuhn, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft – Schumpeter School of Business and Economics der Bergischen Universität. „Nachhaltige Schülerfirmen im Bergischen Land“ ist ein Projekt der Bergischen Universität Wuppertal in Kooperation mit KURS 21 e.V. und dem Genossenschaftsverband – Verband der Regionen e.V. Gefördert wird das auf drei Jahre angelegte Vorhaben durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) mit einem Fördervolumen von knapp 125.000 Euro.

Vorlesewettbewerb am 18. Februar in der Bücherei

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Wer ist die beste Vorleserin oder der beste Vorleser der Stadt Remscheid? Beim Regionalentscheid des 60. Vorlesewettbewerbs des Deutschen Buchhandels treten die Siegerinnen und Sieger der Schulentscheide in Remscheid an. Er findet statt am Montag, 18. Februar, um 14.30 Uhr in der Zentralbibliothek an der Scharffstraße. Schüler und Schülerinnen der 6. Jahrgangsstufe lesen vorbereitete und unbekannte Texte vor, und eine Jury aus Bibliothekaren, Lehrern, Buchhändlern und Jugendlichen entscheidet über die Sieger. An den regionalen Entscheiden der Städte und Landkreise beteiligen sich bundesweit rund 7.000 Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen.

Mit rund 600.000 Teilnehmern jährlich ist der 1959 ins Leben gerufene Vorlesewettbewerb Deutschlands größter Lesewettstreit. Er wird vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels-Stiftung veranstaltet und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Öffentliche Aufmerksamkeit für das Kulturgut Buch zu erregen, Leselust zu wecken und die Lesekompetenz von Kindern zu stärken, gehört zu den zentralen Anliegen des Vorlesewettbewerbes. Die Etappen führen über Stadt-/Kreis-, Bezirks- und Länderebene bis zum Bundesfinale am Mittwoch, 26. Juni, in Berlin. Die über 600 Regionalwettbewerbe werden von Buchhandlungen, Bibliotheken, Schulen und anderen kulturellen Einrichtungen organisiert. Alle teilnehmenden Kinder erhalten vom Börsenverein eine Urkunde und einen Buchpreis, außerdem einen Buchpreis der lokalen Buchhandlungen sowie einen Gutschein für eine Theateraufführung im Teo-Otto-Theater. Der aktuelle Stand des 60. Vorlesewettbewerbs sowie alle Infos, Termine und Teilnehmerschulen finden sich auf der Internetseite www.vorlesewettbewerb.de.

Pressemitteilungen der Stadt in aller Kürze

"Hilfen innerhalb von Einrichtungen" eingeschränkt. Der Bereich „Hilfen innerhalb von Einrichtungen“ (Sozialhilfe und Pflegewohngeld) im Verwaltungsgebäude Alleestraße 66, ist zur Zeit wegen krankheits- und urlaubsbedingter personeller Engpässe nur eingeschränkt erreichbar. Die Stadt bittet darum, Anträge möglichst per Post einzureichen. Persönliche Vorsprachen sind nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung unter den Rufnummern RS 163760 und 163343 möglich. Außerdem ist mit längeren Bearbeitungszeiten zu rechnen. Hierfür wird um Verständnis gebeten.

Pflegeberatung „Vollstationäre Pflege und Eigenanteil zu den Kosten“. Das ist das Thema bei GUT BERATEN am Montag, 18. Februar, von 10 bis 11.30 Uhr in der städtischen Pflegeberatung, Alleestraße 66. Was kostet die Pflege in einer vollstationären Einrichtung und wie wird sie finanziert? Antworten erhalten Interessierte in einem Vortrag mit anschließender Gesprächsrunde.

Qigong-Schnupperkurs. „Qigong“ bedeutet "Pflege der Lebensenergie", und hat in China eine lange Tradition. Im alten China entwickelten die Menschen eine Vielzahl von Übungen, die überwiegend mit fließenden und langsamen Bewegungen durchgeführt werden. Ziel dieser Übungen ist es, Körper, Geist und Seele in Harmonie zu bringen und damit positiv auf die Gesundheit zu wirken. Am Dienstag, 19. Februar, 11.15 bis 12.45 Uhr, beginnt im Ämterhaus, Raum 227, Elberfelder Str. 32, ein VHS-Kurs, der 12 x dienstags stattfinden soll. Die Kursleitung hat Andrea Knorr. Entgelt: 59 Euro.

Spanisch-Intensivkurs für Anfänger ohne Vorkenntnisse. Dieser VHS-Kurs 15 x dienstags ab 19. Februar, jeweils 18.30 bis 20.45 Uhr, im Röntgen-Gymnasium, EG / 032 (vormals Pavillon II, Raum 1), Röntgenstr. 12,  richtet sich an alle, die keine oder sehr geringe Spanischkenntnisse haben und schnell Fortschritte machen möchten. Praxisnahe Übungen und die freie Konversation werden von Anfang an gefördert. Kursleitung: Maria Dolores Heckmann. Entgelt: 141,75 Euro.

PC-Grundwissen mit Internet-Kurzeinführung für Seniorinnen und Senioren. Aufgrund der hohen Nachfrage bietet die Volkshochschule Remscheid einen zusätzlichen Kurs an für alle, die sich bisher vor der Benutzung eines Computers gescheut haben. Dieser richtet sich 5 x dienstags ab 19. Februar, jeweils 9 bis 12 Uhr, im Ämterhaus, Raum 129, Elberfelder Str. 32, an alle Seniorinnen und Senioren, die den praktischen Umgang mit dem Computer in Ruhe und Gelassenheit mit Gleichgesinnten Schritt für Schritt erlernen möchten. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, in einer entspannten Lernumgebung mehr Sicherheit im Umgang mit dem Computer zu entwickeln und erste Kenntnisse in Word und im Internet für die persönliche Verwendung im privaten Bereich zu erwerben. Vorkenntnisse: keine. Kursleitung: Birgit Dominicus. Entgelt: 96 Euro.

Spätere Termine/Veranstaltungen siehe nächste Seite:

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Hangrutsch in Wuppertal führt zu Umleitungen

Pressemitteilung der Bahn AG

Wegen eines Hangrutsches zwischen Wuppertal Hbf und Wuppertal-Vohwinkel ist ein Gleis bis auf Weiteres nicht zu befahren. Deshalb wird die ICE-Linie 10 aus Richtung Berlin nach NRW über die Ruhrschiene mit Haltausfällen in Hagen und Wuppertal umgeleitet. Die Züge der ICE-Linie 10 aus NRW in Richtung Berlin fahren planmäßig. Zusätzlich gibt es eine Einschränkung im Nahverkehr: Die S-Bahn-Linie 9 endet wochentags bis 19 Uhr bereits in Wuppertal-Vohwinkel.

Der Hang ist im Bereich Wuppertal, Zoologischer Garten, auf einer Länge von etwa 20 Meter abgerutscht. Sachverständige der Deutschen Bahn und externe Gutachter waren heute vor Ort und haben die Schäden begutachtet. In Abstimmung mit einem Geologen muss dann in den nächsten Tagen entschieden werden, welche Reparaturmaßnahmen notwendig sind. Wir bitten die Reisenden um Verständnis für die Beeinträchtigungen. (Kirsten Verbeek)

Frank Dehnke weitere fünf Jahre Vorstandsvorsitzender

Pressemitteilung der Stadtsparkasse Remscheid

Der Rat der Stadt Remscheid hat Frank Dehnke für weitere fünf Jahre als Vorstandsvorsitzenden der Stadtsparkasse Remscheid bestätigt und folgte damit dem einstimmigen Beschluss des Sparkassen-Verwaltungsrates. Damit sprachen die Politikerinnen und Politiker dem Vorstandsvorsitzenden erneut ihr Vertrauen aus und setzten sich gleichzeitig für Kontinuität an der Spitze des Sparkassen-Vorstands ein. Frank Dehnke tritt am 1. April  seine nunmehr dritte Amtszeit an. „Ich freue mich, dass ich mit diesem Vertrauensbeweis im Rücken gemeinsam mit meinen Vorstandskollegen Michael Wellershaus und Herbert Thelen den erfolgreich eingeschlagenen Weg  fortsetzen kann“, sagt der 49-Jährige. 

Am 1. Januar 2011 wurde Frank Dehnke erstmals nach 21 Monaten als Vorstandsmitglied zum Sparkassenvorstandsvorsitzenden bestellt, eine erste Vertragsverlängerung beschloss der Rat der Stadt Remscheid im Juni 2013. Den schwierigen Rahmenbedingungen mit der anhaltenden Nullzinsphase und einer wachsenden Regulatorik zum Trotz hat der Vorstand die führende Marktposition der Stadtsparkasse Remscheid festigen und ausbauen können. Gleichzeitig macht Frank Dehnke immer wieder deutlich, dass er den Schwerpunkt seiner Arbeit im Einsatz für die Menschen und Unternehmen in Remscheid sieht. Sie sollen sich mit ihren Bankangelegenheiten vertrauensvoll an die Stadtsparkasse Remscheid wenden können. Als wichtige Partnerin für den Mittelstand sei die Remscheider Sparkasse ein Garant für Wachstum und sichere Arbeitsplätze, so Dehnke.
Ehrenamtlich engagiert sich Frank Dehnke unter anderem im Lions Club Remscheid, als Vorsitzender der Stiftergemeinschaft „Gut für Remscheid“ und als Vorstand im kommunalen Arbeitgeberverband NRW. (Ann-Kristin Soppa)

Städtedreieck greift tief in den Topf der EU

Pressemitteilung der Bergischen IHK

Das Bergische Städtedreieck war im Jahr 2018 wieder äußerst erfolgreich bei der Bewerbung um EU-Fördermittel: Nahezu 40 Euro pro Einwohner konnte die Region aus den unterschiedlichen Förderprojekten der Europäischen Union gewinnen. Damit liegt das Städtedreieck wie im Vorjahr an zweiter Stelle in Nordrhein-Westfalen, wird nur von der Region Aachen übertroffen und lässt die Nachbarregionen Köln/Bonn, Niederrhein und sogar das Ruhrgebiet deutlich hinter sich.

Michael Wenge, Hauptgeschäftsführer der Bergischen IHK, der die Region im Begleitausschuss für das EFRE-Programm (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung) beim Wirtschaftsministerium in Düsseldorf vertritt, freut sich ebenso wie Stefan Vogelskamp, Geschäftsführer der Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH, über dieses positive Ergebnis: „Bei allen Prioritätsachsen, also Forschung und Innovation, Förderung von Klein- und Mittelbetrieben, Klimaschutz und Stadtentwicklung liegt das Bergische Städtedreieck auf dem zweiten oder dritten Platz aller Regionen in Nordrhein-Westfalen. Im Bereich Stadtentwicklung sind wir sogar mit deutlichem Abstand an der Spitze“, unterstreicht Wenge. Das Projekt „Digitale Modellregion“ sei in dieser Aufstellung gar nicht enthalten, weil es aus anderen Töpfen finanziert werde. Für den IHK-Hauptgeschäftsführer ist dieses positive Ergebnis auch ein deutliches Zeichen für die insgesamt doch sehr erfolgreiche Zusammenarbeit der drei Kommunen, wenn es um die gemeinsame Akquise von Fördergeldern geht. „Diesen Weg müssen wir konsequent fortsetzen und dürfen uns dabei nicht von kleineren Differenzen abbringen lassen!

Jetzt fördern, statt immer nur fordern

Pressemitteilung des DGB Remscheid

Zu den Arbeitsmarktzahlen der Bundesagentur für Arbeit für den Monat Januar hat heute Peter Lange, Vorsitzender des DGB-Stadtverbands Remscheid, Stellung genommen: „Um das Problem der verfestigten Langzeitarbeitslosigkeit in Remscheid in den Griff zu bekommen, setzt das Jobcenter Remscheid das neue Teilhabechancengesetz der Bundesregierung, das seit dem 1.1.2019 in Kraft ist, zügig um. Dazu müssen aber auch die Betriebe handeln. Mit den Programmen werden durch großzügige Lohnkostenzuschüsse, Weiterbildungsförderung und Coaching gute Voraussetzungen geschaffen, Langzeitarbeitslosen den Wiedereinstieg ins Arbeitsleben zu ermöglichen und Fachkräftesicherung zu verbessern. Die Zeit der Ausreden ist vorbei.“

Nach Daten des Bremer Instituts für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ) stehen dem Jobcenter Remscheid in diesem Jahr über 9,5 Mio. Euro für „Leistungen zur Eingliederung nach dem SGB II" zur Verfügung. Das sind rund 1,5 Mio. Euro mehr als im Vorjahr. Der DGB unterstützt das Jobcenter in Remscheid, die Mittel zielgenau einzusetzen: „Die zusätzlichen Mittel sind zunächst nicht zweckgebunden. Sie müssen aber bei den Personen ankommen, die der Gesetzgeber dafür vorsieht und zwar nach den entsprechenden Kriterien, wie z.B. tariflicher Entlohnung und der Vermeidung von Verdrängungseffekten am Arbeitsmarkt. Diese neue Gesetzgebung ist eine gute Chance, Langzeitarbeitslose wieder in gute Arbeit zu führen“, so Lange.

Im Hinblick auf das demnächst bevorstehende Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Legitimität von Sanktionen im Hartz IV-System betont der Gewerkschafter: „Bei den neuen Förderinstrumenten muss das Prinzip der Freiwilligkeit gelten. Wir lehnen Sanktionen ab, weil sie die verfassungsrechtliche Vorgabe verletzen, wonach ein menschenwürdiges Existenzminimum zu gewährleisten ist. Statt die Betroffenen mit Forderungen zu belasten, gibt es jetzt gute Möglichkeiten, sie zu fördern.“ (Guido Grüning)

Förderung von Arbeitnehmern und Arbeitgebern

Pressemitteilung des Berufsbildungszentrums der Industrie (BZI)

Mit dem seit 1. Januar 2019 gültigen Qualifizierungschancengesetz reagiert die Bundesregierung auf den strukturellen Wandel und öffnet die Förderung der beruflichen Weiterbildung. Wurden bislang nur an- und ungelernte sowie ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in kleinen und mittelständischen Unternehmen mit Fördermitteln unterstützt, werden nun Weiterbildungskosten für Beschäftigte aller Betriebsgrößen anteilig gefördert. Ebenso erhält der Arbeitgeber einen Zuschuss zum Arbeitsentgelt während der Zeit der Weiterbildung.

Mit dem neuen Gesetz soll die Weiterbildung insbesondere bei solchen Arbeitnehmern gefördert werden, deren berufliche Tätigkeiten durch neue Technologien ersetzt werden können oder die in sonstiger Weise vom Strukturwandel betroffen sind. Die Qualifizierungsoffensive des Bundes soll gerade vor dem Hintergrund der Digitalisierung neue Chancen in der Arbeitswelt eröffnen. Genauso können Menschen profitieren, die eine berufliche Weiterbildung in einem Engpassberuf anstreben, also in einem Beruf, in dem Fachkräftemangel herrscht. Für weitere Fragen rund um das neue Förderinstrument steht das Berufsbildungszentrum der Industrie (BZI) gerne zur Verfügung. Kontakt: Marc Kalbitz, Tel. RS 938719, E-Mail m.kalbitz@bzi-rs.de">m.kalbitz@bzi-rs.de oder Christina Bollenbeck, Tel. RS 938731, E-Mail c.bollenbeck@bzi-rs.de">c.bollenbeck@bzi-rs.de. (Michael Hagemann)

Sascha Odina hat seinen Trainer-Vertrag verlängert

Trainer Sascha Odina.

Pressemitteilung des SSV Bergisch Born

Die wohl mithin wichtigste Personalie für die kommende Saison ist geklärt. Sascha Odina wird auch über die aktuelle Spielzeit hinaus Trainer beim SSV Bergisch Born bleiben. Odina sowie der Verein waren sich schnell einig und wollen nun mittelfristig ein Spitzenteam aufbauen.  Es fühlt sich für beide Seiten richtig an. Es passt aus meiner Sicht einfach sehr gut. Das ganze Drumherum im Verein ist zielorientiert und bestens strukturiert. Ungeachtet dessen ist es in Born aber nach wie vor sehr familiär. Jeder hilft jedem. Egal ob Senioren- oder Jugendabteilung. Darüber hinaus war mir sehr wichtig, dass sowohl Ralf Janz als Betreuer wie auch Marcel Fuchs als TW-Trainer weiter dabei bleiben. Beide sind für uns sehr wichtig und tragen folglich auch nicht unerheblich zum Gesamterfolg bei.“, so Sascha Odina.

„Sascha passt perfekt zu uns passt. Er hat in den vergangenen 18 Monaten sehr vieles bewegt und für sportliche Erfolge gesorgt. Gleichwohl wollen wir auf Kontinuität setzen. Wir sind mit seiner Arbeit sehr zufrieden und bei der Mannschaft hat er eine tolle Akzeptanz. Dazu hat er den Mut, junge Spieler einzubauen“ heißt es in der Erklärung vom Sportvorstand Carlos Dantas.

Mittelfristig darf es nun noch ein bisschen mehr sein. „Wir wollen uns Schritt für Schritt zu einer Spitzenmannschaft in der Bezirksliga entwickeln und unsere Strukturen noch weiter ausbauen“, sagt Dantas. Damit das zu schaffen ist, gehört natürlich eine entsprechende Kaderplanung dazu. Die für die kommende Saison ist bereits mit „Hochdruck“ angelaufen, so Odina. „Natürlich möchte man schnellstmöglich die gesamte Mannschaft beisammen haben. Auf der anderen Seite werden wir aber sicher auch die eine oder andere Stelle offenlassen, falls sich eine gute Gelegenheit ergibt.“