Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

Abgabefrist für Projektanträge endet am 29. Mai

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Bis Mittwoch, 29. Mai, können Bürgerinnen und Bürger, Vereine oder Gewerbetreibende noch Gelder für Projekte in der Innenstadt beantragen. Dann endet die aktuelle Antragsfrist für den Quartiers- und den Verfügungsfonds, mit denen unterschiedliche Aktionen im Programmgebiet Innenstadt umgesetzt werden können. Projektanträge nimmt das Innenstadtmanagement im Objekt Markt 13 entgegen.

Mit dem Verfügungsfonds können vor allem Maßnahmen umgesetzt werden, die zur Belebung des Einzelhandels beitragen, das Stadtbild aufwerten und den öffentlichen Raum mitgestalten. Dabei kann es sich beispielsweise um Sitzmöglichkeiten, Begrünung oder Beleuchtung handeln. Der Verfügungsfonds fördert bis zu fünfzig Prozent der Projektkosten.

Der Quartiersfonds fördert insbesondere Maßnahmen, die aus bürgerschaftlichem Engagement entstehen, das Miteinander fördern, kulturelle oder künstlerische Ideen verfolgen, die Beteiligung an der Stadtentwicklung unterstützen oder allgemein eine Verbesserung der Innenstadt anstreben. Kosten bis 2.500 Euro je Projekt können gefördert werden. Die Mittel für die beiden Fonds werden vom Bund, Land NRW und der Stadt Remscheid kofinanziert.

Wichtiger Hinweis: Projektideen müssen mit zeitlichem Vorlauf mit dem Innenstadtmanagement vorbesprochen werden. Innenstadtmanager Jonas Reimann unterstützt bei der Antragsstellung. Eine Terminvereinbarung wird empfohlen unter Tel. RS 4644890 oder E-Mail innenstadtmanagement-rs@stadt-handel.de">innenstadtmanagement-rs@stadt-handel.de. Das nächste Treffen des Innenstadtbeirats findet am Mittwoch, 19. Juni, um 18.30 Uhr statt.

Schnelles Internet für Industrie- und Gewerbegebiete

Pressemitteilung der Stadtwerke Remscheid

Breitband gehört mittlerweile ebenso wie Strom, Gas und Wasser zu einer umfassenden Versorgung. Aus diesem Grund startete die EWR GmbH bereits im Jahr 2013 mit dem Pilotprojekt „Jägerwald“ ihren Einstieg in die Breitbandtechnologie für Gewerbegebiete. Die Verlegung von Glasfaserkabeln diente dazu, sich mit einem neuen Markt der modernen Datenübertragung mittels Lichtwellenleiter (Glasfaserkabel) vertraut zu machen und erste Erfahrungen in diesem neuen Geschäftsfeld zu sammeln. Glasfaserleitungen, die bis ins Haus gelegt werden, haben gegenüber anderen Medien die Vorteile höchster Übertragungsraten sowohl im Upload als auch im Download, schnellerer Reaktionszeit und geringer Störanfälligkeit. Die EWR GmbH baute in den letzten Monaten ihr Engagement als Dienstleister für Glasfaserinfrastruktur, mit dem Anschluss weiterer Remscheider Industriekunden an das schnelle Datennetz, aus. Mittlerweile beliefert die EWR rund 128 Industrie- und Gewerbekunden in Zusammenarbeit mit RGI (RS Gesellschaft für Informationstechnik mbH & Co. KG aus Remscheid) mit schneller Datentechnik. Dazu wurden im Stadtgebiet insgesamt 132 km Glasfaserkabel von der EWR verlegt.

Bereits seit dem Ende der 90-iger Jahre hat diesbezüglich die EWR schon die Weichen für die Datennetzzukunft gestellt, denn bei Baumaßnahmen der Versorgungsleitungen wurden in der Regel Leerrohre mit verlegt, um den Breitbandausbau vorzubereiten und danach weiter voranzutreiben. Die EWR war und ist damit der Entwicklung weit voraus. Nunmehr profitierten von der neuen Datennetz-Infrastruktur vor allem Firmen in den Gebieten Jägerwald, Am Eichholz, Auf dem Knapp, Großhülsberg, Morsbachtalstraße und Karlstraße, die an das schnelle Datennetz angeschlossen wurden. „Mit diesen Anschlüssen haben wir Gewerbe- und Industriekunden die Möglichkeit erschlossen, ihre Datenkommunikationsbedarfe mit echtem High-Speed und mit einer hohen Zukunftssicherheit zu verwirklichen. Gerade im Zeitalter von Digitalisierung, IoT (Internet of Things) und Industrie 4.0 ist dies ein wichtiger Standortfaktor und ein Infrastrukturmerkmal für die lokale Wirtschaft in und rund um Remscheid“, so Mike Giera, Geschäftsbereichsleiter Netze bei der EWR GmbH. In den kommenden Monaten plant die EWR, weitere Industrie- und Gewerbegebiete mit der neuen und schnellen Glasfaserinfrastruktur zu versorgen. Im neuen Gewerbegebiet Kipperstraße starten dazu in diesem Jahr die ersten Arbeiten mit der Verlegung von Glasfaserkabeln.

"Frohe Ostern" in Lennep schon seit gestern

Pressemitteilung von Lennep Offensiv e.V.

Vorösterliche Stimmung herrscht in Lennep schon seit dem gestrigen Mittwoch. Aktive von Lennep Offensiv hatten sich am Kreishaus platziert, um die Passanten mit einem bunten Osterei zu begrüßen. Am Ostersamstag wird Lennep Offensiv ab 10 Uhr am Alten Markt präsent sein, um den Marktbesuchern einen Ostergruß anzubieten. "Mit dieser kleinen Geste wollen wir allen Lennepern und auswärtigen Besuchern zeigen, dass in Lennep etwas Besonderes geboten wird", kommentiert der Vereinsvorsitzende Thomas Schmittkamp mit einem Augenzwinkern. "Aber unabhängig davon lohnt es sich immer, in Lennep einzukaufen." (Foto: Lennep Offensiv e.V.)

Pressemitteilungen der Stadt in aller Kürze

Erster Sonder-Nachmittag im städtischen Pass- und Meldewesen am 8. Mai. Um den vielen Terminwünschen vor den Sommerferien Rechnung zu tragen, bietet der städtische Bürgerservice am Mittwoch, 8. Mai, einen Sonder-Nachmittag für Angelegenheiten des Melde- und Passwesens außerhalb der regulären Öffnungszeiten an. Die Zusatztermine werden von 14 bis 16 Uhr freigeschaltet. Sie sind wie gewohnt online via www.remscheid.de, über das Bergische ServiceCenter unter Tel. RS 162200 oder während der Öffnungszeiten direkt bei der Info-Theke im Ämterhaus am Friedrich-Ebert-Platz buchbar.

Ampelanlage Elberfelder Straße wird ab 23. April umgebaut. Nach Ostern ist auf der Elberfelder Straße mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen: Vom 23. April (Dienstag) bis voraussichtlich 3. Mai (Freitag) wird die Ampelanlage in Höhe der Einfahrt zum Parkhaus des Allee-Centers im Auftrag der Technischen Betriebe Remscheid (TBR) umgebaut. Sie erhält neue Steuergeräte und wird auf LED umgerüstet. Außerdem sind kleinere Tiefbauarbeiten an einem Standmast geplant. Für die Arbeiten wird der Verkehr in Richtung Hauptbahnhof vor der betroffenen Kreuzung auf zwei Fahrspuren mittels gelber Fahrbahnmarkierung über die Rechtsabbiegerspur geleitet.

Nachteinsatz an der Brücke Diepmannsbacher Straße. An der Brücke Diepmannsbacher Straße werden in den Nächten ab kommendem Sonntag (14. April) bis voraussichtlich Donnerstag (18. April) Montagearbeiten ausgeführt. Die nächtlichen Arbeitszeiten sind dem Umstand geschuldet, dass der Zugverkehr innerhalb des Fahrplans uneingeschränkt stattfinden muss. In den Zugpausen zwischen 0.30 und 4.50 Uhr werden nicht mehr benötigte Betonschalungselemente demontiert und Haltevorrichtungen für die städtische Versorgung mit Gas und Wasser über den Gleisen montiert. Für die Geräuschentwicklung, die mit der Nachtarbeit einhergeht, wird um Verständnis gebeten.

Spätere Termine/Veranstaltungen siehe nächste Seite:

Artikel vollständig lesen

Müllabfuhrtermine für vor und nach Ostern

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Wegen der Osterfeiertage verschiebt sich die Abfuhr von Restmüll, Bioabfall, Papier und Gelber Tonne/Gelber Sack. Hier die Änderungen im Überblick.

  • Restmüll, Bioabfall und Papier Am Donnerstag (18.4.) wird die Leerung vom Karfreitag (19.4.) vorgeholt. Am Samstag (20.4.) und am Ostermontag (22.4.) erfolgen keine Leerungen. Die Abfuhrtage verschieben sich ab Ostermontag (22.4.) jeweils auf den nächsten Wochentag (Leerung vom Montag am Dienstag, Leerung vom Dienstag am Mittwoch, Leerung vom Mittwoch am Donnerstag, Leerung von Donnerstag am Freitag, Leerung vom Freitag am Samstag).
  • Gelbe Tonne/Gelber Sack: Am Samstag (20.4.) wird die Abfuhr vom Karfreitag (19.4.) nachgeholt. Am Ostermontag (22.4.) erfolgt keine Abfuhr. Die Abfuhrtage verschieben sich ab Ostermontag (22.4.) jeweils auf den nächsten Wochentag (Leerung vom Montag am Dienstag, Leerung vom Dienstag am Mittwoch, Leerung vom Mittwoch am Donnerstag, Leerung von Donnerstag am Freitag, Leerung vom Freitag am Samstag). Alle geänderten Abholtermine finden Interessierte aktualisiert in ihrem persönlichen Abfuhrkalender passend zur Adresse unter www.tbr-info.de/abfuhrkalender.
  • Wertstoffhof/Gartenabfallsammlung: Der Wertstoffhof ist am 19. April (Karfreitag) und am 22. April (Ostermontag) geschlossen. Am Samstag (20.4.) ist der Wertstoffhof von 8 bis 13.45 Uhr geöffnet. Die Gartenabfallsammlung findet an den Standorten Wanderparkplatz Durchsholz und Parkplatz Stadion Reinshagen von 9 bis 16 Uhr statt.

Senioren zum Pedelec-Training eingeladen

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

„Mobil bleiben, aber sicher“ ist das Motto eines Fahrsicherheitstrainings, zu dem die Polizei Wuppertal und die Verkehrswacht Remscheid Pedelec-Neulinge und Radfahrende ab 55+ für Donnerstag, 25. April, ab 9 Uhr einladen. Das kostenfreie Sicherheitstraining dauert dreieinhalb Stunden und wird mit dem eigenen Pedelec auf einem freien Platz absolviert. Welcher das ist, erfahren Interessierte bei der Anmeldung unter den Rufnummern RS 591600 oder 3749263 bzw. E-Mail info@verkehrswacht-remscheid.de">info@verkehrswacht-remscheid.de.

Das Training soll helfen, Unfälle, Stürze und Verletzungen zu vermeiden. Im Rahmen des Trainings fahren die Teilnehmenden um Hütchen, überfahren Rampen, lernen sicheres Bremsen – kurzum: Es werden fahrpraktische Übungen aus allen Bereichen des Radfahrens durchgeführt. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Ein verkehrssicheres Rad sowie ein Fahrradhelm sind Voraussetzung für die Teilnahme. Der städtische Fachdienst Umwelt setzt sich für eine klimafreundliche Mobilität ein und unterstützt das Sicherheitstraining.

Heynkes bringt Europa ins Klassenzimmer

Pressemitteilung der Bergischen IHK

Ob Brexit oder Europawahl – 2019 werden entscheidende Weichen für die Zukunft der Europäischen Union gestellt. Damit Europa auch für die jüngere Generation ein Stück näher rückt, organisiert die Bergische IHK am 9. Mai einen EU-Projekttag mit Schülerinnen und –schülern im Berufskolleg Barmen. IHK-Vizepräsident Jörg Heynkes wird mit den jungen Menschen über Europa sprechen. „Gerade für mich als Unternehmer ist der gemeinsame Binnenmarkt mit seinem freien Verkehr von Waren, Dienstleistungen und Arbeitskräften einer der größten Erfolge der EU“, betont Heynkes. „Er ist eine wichtige Voraussetzung für Wachstum und macht aus Europa ein internationales wirtschaftliches Schwergewicht“, so der Wuppertaler Unternehmer weiter. Er wird außerdem über die herausragenden technologischen Entwicklungen berichten, die in den kommenden Jahren unsere Gesellschaft massiv verändern werden. Er wird ausführlich über die mit dieser „Digitalen Transformation“ verbundenen Chancen und Risiken für Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und unser aller Lebenswirklichkeit sprechen.
Die Bergische IHK will den Auszubildenden auch zeigen, welche Vorteile die EU für sie ganz persönlich hat. Denn in einem zunehmend globalisierten Arbeitsumfeld werden gute berufliche Qualifikationen und Fremdsprachenkenntnisse immer wichtiger. Die EU bietet Auszubildenden und jungen Fachkräften durch Austauschprogramme wie ERASMUS+ auch die Chance, Lern- und Arbeitserfahrung im EU-Ausland zu sammeln. „Die Jugendlichen können so im beruflichen Umfeld andere Länder und Kulturen kennenlernen und wichtige persönliche Erfahrungen sammeln, die sie beruflich weiterbringen können“, erklärt Heynkes.
Trotz aller Vorteile gibt es auch viel Kritik an der Europäischen Union. Deshalb soll der EU-Projekttag auch Gelegenheit bieten, darüber zu sprechen. „Viele Erfolge der europäischen Integration werden heute leider als selbstverständlich wahrgenommen und finden daher in der öffentlichen Diskussion nur selten statt. „Wir sollten mehr darüber reden, wie sich jeder von uns einbringen und Europa so mitgestalten kann. Genau das möchte ich im am 9. Mai mit den jungen Menschen besprechen“ so Heynkes.

Der März war überdurchschnittlich nass

Pressemitteilung des Wupperverbandes

Der März setzte dem frühlingshaften Februarwetter erstmal ein Ende: Bis zum 17. März regnete es täglich. Auch wenn es danach weitestgehend trocken war, zeigen die Auswertungen des Wupperverbandes, dass die Regenmengen an den Messstationen im März insgesamt deutlich über dem Monatsmittel lagen.  So fielen an der Bever-Talsperre in Hückeswagen circa 191 Liter pro Quadratmeter, im Schnitt sind es dort 95 Liter. Damit war der März 2019 an dieser Messstelle ähnlich nass wie der März 1998. Damals fielen 200 Liter. An der Großen Dhünn-Talsperre in Wermelskirchen Lindscheid wurden 131 Liter gemessen, im Schnitt sind es 88 Liter. In der Kläranlage Solingen Burg lag der Wert bei 147 Liter, im Mittel sind es 106 Liter. In der Wuppertaler Kläranlage Buchenhofen fielen 139 Liter Regen, 84 Liter sind es dort durchschnittlich.

Einen vergleichbar nassen März hatte es an diesen drei Messstellen zuletzt 2009 gegeben. Damals brachte es die Messstelle Lindscheid auf 156 Liter, Buchenhofen auf 155 Liter und Burg auf 164 Liter Niederschlag pro Quadratmeter. Am meisten Niederschlag fiel in Krebsöge am Damm der Wupper-Talsperre mit satten 203 Litern. Am wenigsten Regen wurde an der generell niederschlagärmsten Station in der Kläranlage Leverkusen gemessen, und zwar 96 Liter. Durchschnittlich fallen hier im März 62 Liter. Am stärksten regnete es am 15. März. An der Bever-Talsperre waren es fast 30 Liter, im Klärwerk Buchenhofen und an der Großen Dhünn-Talsperre waren es 26 Liter und in Solingen Burg konnten 25 Liter verzeichnet werden.
Der Deutsche Wetterdienstzog als Bilanz, dass der März erneut zu warm war: „Damit erlebte Deutschland bereits zum dritten Mal in diesem Jahrhundert zwölf zu warme Monate in Folge. Im 20. Jahrhundert waren es nie mehr als neun Monate in Folge.“ Auch Stürme prägten den März, zu nennen sind hier „Bennet“ (4.3.) und „Eberhard“ (10.3.).

Zu Ostern das restliche „Geld“ verschenken

Euro-Scheine als Souvenir.Pressemitteilung der des Bergisches Land Tourismus Marketing e.V.

Man kann zwar nicht mit ihm nicht bezahlen. Aber als Souvenir und als Sammlerstück haben die Geldscheine einen ganz individuellen Wert. Es sind Scheine mit allem, was dazugehört: gedruckt auf echtem Europapier, 135 mm × 74 mm groß, und sie verfügen über die üblichen Sicherheitsmerkmale wie Wasserzeichen, Hologramm, transparentes Fenster, Kupferstreifen und eine individuelle Seriennummer. Der Bergisches Land Tourismus Marketing e.V. hat noch Restbestände, die sich sicherlich gut als „eckiges Osterei“ im Nest machen. Die 0-Euro-Scheine kosten drei Euro pro Stück. Sie sind im Büro des Bergisches Land Tourismus Marketing e.V. in der Kölner Straße 8 in Solingen (Bürozeiten: montags bis donnerstags 9 bis 16 Uhr und freitags 9 bis 15 Uhr) erhältlich oder können auch bequem per E-Mail oder telefonisch bestellt werden (birth@die-bergischen-drei.de; 0212/88160673). Die Scheine werden dann gerne zur Abholung reserviert oder auf dem Postweg (gegen Erstattung der Versandkosten) verschickt.

SommerUni für Schülerinnen im Juli

Pressemitteilung der Universität Wuppertal

Spannende Einblicke in unterschiedliche Studiengebiete und moderne Berufsfelder zu geben, das ist das Ziel der 22. bundesweiten SommerUni für junge Frauen in Naturwissenschaft und Technik. Sie findet vom 1. bis 5. Juli an der Bergischen Universität Wuppertal statt. Abiturientinnen und Schülerinnen ab der Jahrgangsstufe 10 können sich ab sofort unter www.sommer.uni-wuppertal.de anmelden. Die Anmeldung ist bis zum 9. Juni möglich. „Heute gibt es eine so große Zahl an Studiengängen und Ausbildungsberufen wie nie zuvor. Die richtige Studien- und Berufsentscheidung zu treffen ist daher nicht einfach. Die SommerUni will Schülerinnen am Übergang Schule – Studium/Beruf dabei unterstützen, sich einen guten Überblick über die natur- und technikwissenschaftlichen Studien- und Berufsmöglichkeiten zu verschaffen und die eigenen Neigungen auch praktisch zu erproben“, so Dipl.-Päd. Ursula Skraburski, die Koordinatorin der SommerUni.

Die SommerUni bietet Schülerinnen ein umfangreiches Veranstaltungsangebot mit über 90 Einzelveranstaltungen – eine Vielzahl von Vorlesungen, Seminaren, Laborexperimenten, Workshops und Gesprächen mit Professorinnen und Professoren. Themen sind dabei u.a.: Künstliche Intelligenz (KI), Architekturgeschichte, Unfallforschung, Elektromikroskopie, Ökologie der Tiere, Atmosphärenforschung, Arbeitsmedizin, Robotik, technischer Explosionsschutz, Meeresbiologie, mathematische Streckenplanung, Windkraft, Ökonometrie oder auch Design. Exkursionen zu namhaften Unternehmen in Wuppertal und der Region stehen ebenfalls auf dem Programm (u.a. Vaillant, Knipex, Bayer, Lanxess und Ford). Erstmals können in diesem Jahr auch die Werkstätten der Wuppertaler Schwebebahn besucht werden.

Die Teilnehmerinnen können sich einen individuellen Stundenplan zusammenstellen und eine Woche lang ins MINT-Studium schnuppern. Dabei lautet das Motto: Informieren, Ausprobieren, Entdecken, Erforschen. Begleitet werden die SommerUni-Teilnehmerinnen von studentischen Tutorinnen, die selber ein MINT-Fach studieren und ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Gewährt werden spannende Einblicke in unterschiedlichste Studiengebiete und moderne, zukunftsfähige Berufsfelder. „Speziell in den Natur- und Technikwissenschaften werden Methoden und Verfahren entwickelt, erforscht und erprobt, die ganz praktisch zur Klimaverbesserung und zum Umweltschutz beitragen können. Die Aufnahme eines MINT-Studiums kann daher die Grundlagen bieten, sich mit diesen Themen später auch beruflich zu beschäftigen“, so Ursula. Anmeldung und weitere Informationen unter www.sommer.uni-wuppertal.de.

Lenneper Lions spenden 12.500 Euro aus Kalender

Pressemitteilung des Lions Club Remscheid -  Wilhelm Conrad Röntgen

Der Adventskalender des Lenneper Lions Clubs wurde 2018 zum 12. Mal für einen guten Zweck verkauft. Er bestand wieder aus vier Komponenten: dem bergischen Motiv, Tee, Los für eine Tombola mit Preisen im Gesamtwert von ca. 8.000 Euro – und kommt im Reinerlös komplett guten Zwecken in Remscheid zugute. Viele Remscheider Unternehmer und Einzelhändler tragen durch ihre Geld- und Sachspenden zur Verwirklichung des Kalenderprojekts bei.

Das machte nicht nur den Lions Club Remscheid „Wilhelm Conrad Röntgen“ glücklich: 12.500 Euro erbrachte der jüngste Verkauf des Lions-Adventskalenders – eine Summe, die nun als Spende an zwei Remscheider Förderschulen geht. Präsident Willi Birrenbach (2.v. li.) und Mit-Initiatorin Cornelia Heynen übergaben sie jetzt an Christian Jansen (li. im Bild), stellvertretender Schulleiter der Hilda-Heinemann-Schule, und Karl-Richard Ponsar (rechts) vom Deutschen Kinderschutzbund Remscheid.

Der Hilda-Heinemann-Schule (Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung) fehlten noch 5.000 Euro zum Kauf einer sogenannten Rolli-Schaukel. Mit der Lions-Spende kann die Schule nun ein Projekt verwirklichen, das in der Region einmalig ist, sagt Christian Jansen: „Das Tolle ist, das Kinder, die im Rollstuhl sitzen, diese Schaukel nicht nur selbstständig nutzen können, sondern auch mit anderen Kindern zusammen schaukeln können.“ Hoffentlich noch bis zum Sommer soll die Schaukel in Betrieb genommen werden.

Der Deutsche Kinderschutzbund bietet am Standort Gewerbeschulstraße (früher Karl-Kind-Schule) der Heinrich-Neumann-Schule (Förderschule mit den Förderschwerpunkten emotionale und soziale Entwicklung) eine Übermittagsbetreuung für Schüler ab 13 Jahren an. Das Land zahle dafür zwar die Personalkosten, erläuterte Ponsar, aber nicht die Sachkosten – und die Eltern der Schüler können dafür nicht alleine aufkommen. Für die Förderschüler und ihre Entwicklung ist dieses Angebot, das vor allem kreative Angebote umfasst, aber ebenso wichtig und wertvoll wie für jüngere Kinder. Zur Aufrechterhaltung dieses Angebots ist der Kinderschutzbund auf Spenden angewiesen – und kann sich nun 7.500 Euro von den Lions freuen.  

pro familia: Mehr sozialrechtliche Fragen als früher

Pressemitteilung von pro familia Remscheid

Wir freuen uns, Ihnen unseren Jahresbericht 2018 vorlegen zu können. Lesen Sie, was uns regional und bundesweit im letzten Jahr beschäftigt hat. pro familia ist die Deutsche Gesellschaft für Familienplanung, Sexualpädagogik und Sexualberatung Die Grundlagen unserer Beratungen sind im Schwangerschaftskonfliktgesetz (§ 2 SchKG) vorgeschrieben und umfassen alle eine Schwangerschaft mittelbar und unmittelbar berührenden Themen. Dazu gehören unter anderem: Beratung zu rechtlichen, finanziellen, medizinischen und sozialen Hilfen; Pränataldiagnostik; Kinderwunschberatung; Familienplanung und Verhütungsberatung; Sexualpädagogik; Sexualberatung und Paarberatung Außerdem beraten wir im Falle eines Schwangerschaftskonfliktes (§§ 5 / 6 SchKG und § 219 StGB).

Im letzten Jahr mussten wir uns mit der Frage beschäftigen, in welchem Umfang wir unser Angebot im Bereich der „P+S Beratungen“ aufrechterhalten können. Hintergrund war die defizitäre Situation der Beratungsstelle aufgrund der nicht ausreichenden Finanzierung des Landes und der fehlenden Anpassung der kommunalen Mittel. Unser Eigenanteil aus Spenden und Einnahmen konnte das Defizit nicht ausgleichen. Wir freuen uns nun sehr, dass der Rat der Stadt entschieden hat, den Zuschuss für pro familia zu erhöhen und damit einen wichtigen Bestandteil der Beratungslandschaft in Remscheid sichert.

Der Verband und die einzelnen Beratungsstellen verfolgten gespannt den Prozess um die Ärztin Kristina Hänel bzw. den §219a StGB. Der §219a StGB und seine juristische Auslegung führen dazu, dass es Frauen schwer gemacht wird, ihr Recht auf Information wahrzunehmen. Es darf nicht veröffentlicht werden welche/r Ärzt*in bzw. Gesundheitseinrichtung einen Schwangerschaftsabbruch durchführt und wer welche Abbruchmethode anbietet. Auch der derzeit diskutierte Kompromiss sieht dies nicht vor und reglementiert Ärzt*innen weiterhin. Genauere Informationen zu den angebotenen Methoden sollen Frauen z.B. auf Listen der Bundesärztekammer einsehen können. Niederschwellig ist das leider nicht! So wohlwollend der Entwurf auf den ersten Blick gemeint ist, so bleiben doch wichtige Aspekte des Informationsrechts unberücksichtigt. pro familia hält diesen Entwurf für einen halbherzigen Schritt und fordert weiterhin die Streichung des § 219a StGB.

Artikel vollständig lesen