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Termine im Westdeutschen Tourneetheater (WTT)

Samstag 22. Januar 2022, um 19:30 Uhr
Sonntag 23. Januar 2022, um 16:00 Uhr
„Nathan der Weise“
Bühnenkollage nach dem dramatischen Gedicht von Gotthold Ephraim Lessing. Regie: Claudia Sowa

Das neue Jahr im WTT Schauspiel Remscheid steht kommende Woche im Zeichen Lessings. „Nathan der Weise“ ist für Erwachsene, wie Jugendliche (vor allem in Abiturjahrgängen) gleichermaßen geeignet. "Die Geschichte soll nicht das Gedächtnis beschweren, sondern den Verstand erleuchten", sagte Lessing selbst und sprach damit im Geiste der Aufklärung.
Das bekannte Ideendrama, welches aktueller nicht sein kann, schrieb Lessing 1778 vor dem Hintergrund eines religiösen Disputs. Die Publikation des Werks wurde ihm verboten und so beschloss er, auf seine alte Kanzel zurückzukehren - das Theater. Er schuf eine noch immer gültige Geschichte, die Fragen nach Toleranz, Respekt, Werten und Menschlichkeit in den Fokus nimmt und seither unzählige Aufführungen erfuhr. Auch im WTT gab es in der Vergangenheit einige. Doch im Hinblick auf die zunehmenden Terrorakte, die größtenteils ideologisch motiviert sind, ist es uns ein Anliegen, diesen Text in einer szenischen Lesung, versetzt mit Texten anderer Autoren, neu zu Gehör zu bringen.
Mit: Aydin Isik, Björn Lenz, Björn Lukas, Katrin Mattila
Musikalische Begleitung: Stefan Steinröhder

Frühschicht bei Tiffany /  im WTT

Freitag, 28. Januar, 19.30 Uhr
Frühschicht bei Tiffany
Komödie von Kerry Renard. Deutsch von Angela Burmeister. Regie: Björn Lenz, Claudia Sowa

Wegen der Corona-Pandemie hatten wir uns zu Silvester entschlossen, die spritzige Komödie zu verschieben. Nun gib es die Möglichkeit, das Stück zu sehen und etwas von der beschwingten Stimmung nachzuholen.
Chris, der seit zwei Jahren geschieden ist, lebt in einem kleinen Apartment in Lower East Side Manhattan. Sein ganzer Stolz ist der kleine Balkon, der zur Wohnung gehört. Hier sitzt der Journalist in jeder freien Minute und tippt an seinem ersten Roman. Oft ärgert sich Nachbar Bob darüber, der ein Stockwerk über Chris wohnt, weil der Computer ablehnt und noch immer auf seiner alten Schreibmaschine tippt, während Bob die Ruhe zwischen seinen zahlreichen Balkonpflanzen genießen möchte. Turbulent wird es, als die überaus attraktive Verkäuferin bei Tiffany (Amy) in das leerstehende Apartment neben Bob einzieht...
Mit Matthias Knaab, Björn Lukas und Alina Rohde

Preise: 15 € / zehn € ermäßigt . Ermäßigung erhalten SchülerInnen, Studierende, Auszubildende, Personen im Bundesfreiwilligendienst bis zum vollendeten 30. Lebensjahr, Personen mit Grundsicherung, Schwerbehinderte ab 80 % Schwerbehinderung. Entsprechende Ausweise sind bei Kauf bzw. Abholung bitte vorzulegen. Auf unserer Website finden Sie weiterführende Informationen zu unseren Veranstaltungen. www.schauspiel-remscheid.de.

Kartenreservierung: E-Mail info@schauspiel-remscheid.de">info@schauspiel-remscheid.de , Tel. RS 32285 oder online auf remscheid-live.de.

Änderung des Procedere mit Schulquarantänen

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Auch wenn ihre Ansteckung nachweislich nur im Einzelfall im schulischen Kontext stattfindet: Die Fallzahlen von positiv getesteten Schülerinnen und Schülern in Schulen sind in den vergangenen Tagen sprunghaft angestiegen. Gleichzeitig zeigen sich erste Engpässe in der Bestätigung von positiven Schnelltests mittels PCR. Nach der neuen Test- und Quarantäneverordnung des Landes gilt außerdem zwischenzeitlich auch ohne bestätigende PCR-Testung für eine Person mit einem positiven Schnelltest eine 10-tägige Isolierungspflicht. Eine besondere Anordnung der Behörde ist für die Isolierung nicht mehr erforderlich, es genügt der Testnachweis.

Angesichts dieser Situation stellt das Remscheider Gesundheitsamt sein Verfahren in Bezug auf Quarantänen im schulischen Kontext um. Das bedeutet:
Im Falle einer bestätigten Infektion bei einer Person im Klassen- oder Kursverband – einschließlich Lehrkräften und sonstigem Personal –, meldet die jeweilige Schule wie bisher auch die positive Testung dem Gesundheitsamt. Neu ist, dass alle negativ getesteten Personen die Schule weiterhin besuchen können. Nur die infizierte Person erhält eine behördliche Isolationsanordnung. Das heißt: Die bisherige Praxis, ganze Gruppen und Klassen in Quarantäne zu setzen, wird aufgegeben.

Die positiv getesteten Schülerinnen und Schüler erhalten von ihrer Schule einen Testnachweis. Sie dürfen am 7. Tag der Quarantäne einen Schnelltest in einem Testzentrum durchführen und die Schule am Folgetag wieder besuchen, wenn dieser negativ ist. Sind im Einzelfall weitere Quarantänemaßnahmen notwendig, entscheidet hierüber das Gesundheitsamt.

Freitestung bei bereits angeordneter Quarantäne: Die Umstellung des Procedere bedeutet aber auch: Alle Schülerinnen und Schüler – einschließlich Lehrkräften und sonstigem Personal – , die sich aktuell als nicht Infizierte in angeordneter Gruppenquarantäne befinden, können sich an diesem Wochenende in den offiziellen Teststellen freitesten und mit negativem Testergebnis am kommenden Montag wieder die Schule besuchen..

Kita-Kinder gehen weiter in Gruppenquarantäne: Die beschriebene Abkehr von der Gruppenquarantäne findet vorerst keine Anwendung auf Kindertageseinrichtungen, weil sie aktuell anstelle des beaufsichtigten Schnelltests die weniger sicheren Selbsttests zu Hause einsetzen.

Fahrplanausfälle wegen Virus-Erkrankungen

Pressemitteilung der Stadtwerke Remscheid

Aufgrund der aktuellen Lage in Bezug auf Corona hat der Verkehrsbetrieb der Stadtwerke Remscheid GmbH einen überdurchschnittlich hohen Krankenstand im Fahrdienst zu verzeichnen, der nicht kompensiert werden kann. Diese angespannte Personallage führt dazu, dass das Fahrplanangebot temporär eingeschränkt werden muss. Sichergestellt ist der Schülerbusverkehr inkl. der E-Wagen-Fahrten. Die geplanten Fahrtausfälle für den Folgetag werden bis 16.00 Uhr auf der Homepage https://www.stadtwerke-remscheid.de und auf dem SR-Facebook-Kanal - https://www.facebook.com/SR.Remscheid - kommuniziert. Die SR empfiehlt Fahrgästen, sich dort vorab zu informieren und bittet um Verständnis.

Viele Ausbildungsplätze sind unbesetzt geblieben

Pressemitteilung der Agentur für Arbeit

Die Bilanz der Ausbildungspartner zum Ausbildungsjahr 2021 fällt gemischt aus. So hat sich die Zahl der abgeschlossenen Ausbildungsverträge gegenüber dem Vorjahr nach vorläufigen Berechnungen um rund 130 erhöht. Die Bergische IHK konnte bis zum 31. Dezember 2021 2058 neue Ausbildungsverträge; ein Plus von 4 Prozent (Vorjahr minus 11,8 Prozent) verzeichnen. Die Kreishandwerkerschaft Solingen – Wuppertal kommt auf 589 (Vorjahr 520 / ein Plus von 13,3 Prozent) eingetragene Ausbildungsverträge, die Kreishandwerkerschaft Remscheid auf 154 (Vorjahr 167). Wie im Vorjahr sind viele Ausbildungsplätze unbesetzt geblieben.

Auf Bewerberseite hat sich die Zahl der unversorgten Jugendlichen zum Stichtag 30.9.2021 gegenüber dem Vorjahr wieder verringert. Ursächlich hierfür ist neben dem nahezu konstanten Ausbildungsplatzangebot vor allem ein erneuter spürbarer Rückgang der Bewerberinnen und Bewerber. Im sog. 5. Ausbildungsquartal (Okt. – Dez. 2021) ist es immerhin gelungen, von den 342 unversorgt Gebliebenen Ende September noch 207 Jugendlichen eine Anschlussperspektive zu verschaffen. Die 135 nicht vermittelten Jugendlichen wurden in das laufende Ausbildungsjahr übernommen.

Im bereits seit einigen Monaten laufenden Ausbildungsjahr verstärken sich die Anzeichen, dass der Ausbildungsmarkt mit längerfristigen Folgen der Pandemie rechnen muss. So konnten durch die Lock – Down – Phasen in den vergangenen zwei Jahren weite Teile der Berufsorientierung wie die vielfältigen Informationsangebote der Berufsberatung und vor allem die Berufsfelderkundungen und Praktika zum Teil gar nicht oder nur sehr eingeschränkt durchgeführt werden. In den aktuellen Schulabgangsklassen zeigt sich, dass viele Schülerinnen und Schüler hinter dem zu diesem Zeitpunkt üblichen Stand ihrer Entwicklung zurückstehen.

Die unverändert hohen Herausforderungen für die Organisation und Aufrechterhaltung des Betriebs an den Schulen bleiben nicht ohne Auswirkung auf die Nutzung der Beratungsangebote durch die Schülerinnen und Schüler. Vor allem in den Abschlussjahrgängen steht noch stärker als sonst die Vorbereitung auf die Prüfungen im Fokus der Jugendlichen. Auch berichten die Beratungsfachkräfte von einer erhöhten Anzahl von Jugendlichen mit psychischen Problemen. Erschwerend kommt hinzu, dass die Zahl der Schulabgänger in den kommenden Jahren weiter zurückgehen wird und sich so das Potenzial für den dringend benötigten Fachkräftenachwuchs weiter verringert.

„Es wird mithin mehr denn je darum gehen, die Jugendlichen frühzeitig und im besten Fall persönlich zu erreichen, für die immer besser werdenden Möglichkeiten im Ausbildungsmarkt auch bei den Eltern zu werben und die Unterstützungsmöglichkeiten am Übergang Schule Beruf kontinuierlich weiterzuentwickeln und zu intensivieren“ sind sich Carmen Bartl-Zorn, Geschäftsführerin der Bergischen IHK Wuppertal-Solingen-Remscheid (IHK), Sascha Bomann, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Solingen-Wuppertal, Fred Schulz, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Remscheid und Martin Klebe, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal, einig. „Am allerwichtigsten wird es jedoch sein, dass wir alle gemeinsam mit den Lehrerinnen und Lehrern, den kommunalen Koordinierungen, den Jobcentern, den Verbänden und Gewerkschaften an einem Strang ziehen, um möglichst schnell die Folgen der Pandemie zu überwinden. Die Ziele sind unverändert - jedem Schulabgänger eine tragfähige Anschlussperspektive zu verschaffen und die verfügbaren Ausbildungsstellen soweit als möglich mit einem passenden Bewerber zu besetzen“, betonen die Vertreter des örtlichen Handwerks, der IHK und der Agentur für Arbeit. (Kerstin Dette)

Neun neue Bankkaufleute bei der Volksbank

Pressemitteilung der Volksbank im Bergischen Land

Vom Azubi zum festangestellten Bankmitarbeiter – diesen Wechsel haben neun Mitglieder des Volksbank-Ausbildungsjahrgangs 2019 jetzt gewissermaßen über Nacht vollzogen. Nach den erfolgreich bestandenen mündlichen Prüfungen begann für Agnieszka Borkowski, Ahmet Demirelli, Döne Er, Greta Hinz, Nida Kasim, Anton Krafczyk, Madeleine Losse, Joshua Raab und Lucas Sambill der Arbeitsalltag gleich am nächsten Morgen. Die Volksbankvorstände gratulierten ihren jungen Kolleginnen und Kollegen. „Schön, dass Sie bei uns bleiben“, sagte Vorstandsvorsitzender Andreas Otto und betonte: „Das Wichtigste in unserem Haus sind Sie: die Menschen, die für andere Menschen, unsere Kunden, da sind.“

„Es macht Spaß, sein gesamtes Berufsleben bei der Volksbank im Bergischen Land zu verbringen“, befand ein Kollege Lutz Uwe Magney, der nach 50 Jahren als Volksbanker Ende des Monats in den Ruhestand geht. „Sie können hier viel erreichen“, ergänzte Christian Fried mit einem Lächeln – er gehört 27 Jahre nach seiner eigenen Lossprechung als Azubi nun zum Vorstand der Bank. Auch Ramona Fresen, die diesen Ausbildungsjahrgang begleitete, ist stolz auf ihre Schützlinge, schließlich war bei ihnen ein Großteil der Ausbildungszeit von den Einschränkungen der Corona-Pandemie geprägt. Dass eine Auszubildende, mit einem sehr guten Abschlusszeugnis abgeschlossen hat, freut die Ausbildungsleiterin besonders. Im nächsten Ausbildungsjahrgang der Volksbank im Bergischen Land, der im August startet, sind noch Plätze frei. Interessenten wenden sich unter 02191 699-1602 oder ramona.fresen@voba-ibl.de an Ramona Fresen.

Neu: Bienenfutterautomat an beliebtem Wanderweg

Am Montag wurde auf der Wiese an der Burger Kirche ein Bienenfutterautomat aufgestellt – eine auf den ersten Blick ungewöhnliche Kooperation zwischen dem Badminton Club Burg und der Evangelischen Kirchengemeinde. Pfarrerin Almuth Conrad weiß: „Das ist natürlich nur ein Mini-Schritt in Richtung Wiederaufbau. Er zeigt, dass wir die Burger Kirche neu aufbauen und einfach mal neue Sachen ausprobieren wollen. In diesem Jahr ist übrigens auch geplant, eine Wildblumenwiese aus der Kirchwiese zu machen. Wir freuen uns, wenn Bienen und andere Insekten hier neue Lebensräume finden.“

Der Bienenfutterautomat wurde vom Badminton Club Burg aufgestellt. Der Vorsitzende Thorsten Rudolph freut sich über das unkomplizierte Miteinander und natürlich den Standort des Bienenfutterautomaten am viel genutzten Wanderweg zwischen Müngstener Brücke und Unterburg. „Wir sind froh, dass wir der Natur etwas Gutes tun können. Gerade nach dem Hochwasser wollten wir ein Zeichen setzen. Zugleich ist es schön, zum Neuanfang der Burger Kirche etwas beizutragen.“

Wem der Bienenfutterautomat vertraut vorkommt, liegt goldrichtig! Es ist ein alter Kaugummiautomat, der aus gebrauchten Teilen wiederaufgebaut wurde und so besonders nachhaltig ist. Angeschafft wurde der Bienenfutterautomat aus Mitteln des Verfügungsfonds der Stadt Solingen. Jetzt ist es natürlich noch zu früh, um ihn mit Futterkapseln zu bestücken. Aber der Frühling kann kommen.

Erste Bilanz zu Abellio: Betrieb stabil

Gemeinsame Pressemitteilung von NVR, NWL und VRR

Nach dem Start der ersten Phase des mehrstufigen Übergangsfahrplans ziehen die Aufgabenträger im nordrhein-westfälischen Schienenpersonennahverkehr (SPNV), der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR), der Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) und der Nahverkehr Rheinland (NVR), eine zufriedenstellende Zwischenbilanz: Der Schienenpersonennahverkehr funktioniert weiterhin stabil und bietet Fahrgästen ein zuverlässiges Angebot, das aufgrund des gemeinsam mit den Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) erstellten Übergangsfahrplans erfolgreich umgesetzt wird. Auch weiterhin ist die Mobilität von Fahrgästen auf den bislang von Abellio betriebenen Linien gewährleistet: Auf allen Linien können Nahverkehrskunden bestehende Parallelverkehre oder eingerichtete Alternativangebote nutzen. Eine vorübergehende Anpassung auf einzelnen bislang von Abellio bedienten Linien ist notwendig, um die Umsetzung der anstehenden Betriebsübergänge auf die drei Folgeverkehrsunternehmen DB Regio, National Express und VIAS Rail sicherzustellen. Der Übergangsfahrplan soll mit Betriebsschluss am 27. Februar 2022 enden.

Der bis dahin geltende Übergangsfahrplan beinhaltet je nach betroffener Linie den vorübergehenden Einsatz von abweichenden Fahrzeugen, Reduzierungen im Fahrplantakt oder Schienenersatzverkehre. So fahren seit dem 8. Januar auf der Linie RB 40 ersatzweise Schnellzugwagen, auf der Linie RE 11 werden zwischen Essen und Kassel seit 17. Januar Doppelstockzüge und Schnellzugwagen im Zwei-Stunden-Takt eingesetzt, die pro Zug Kapazitäten von 250 bis 300 Sitzplätzen bieten. Alle Ersatzzüge werden mit Zugbegleitern besetzt.

Ebenfalls seit 17. Januar gibt es Abweichungen vom Regelfahrplan auf den Linien RB 46, S 7 und RB 35. Die RE 49 verkehrt seit dem 10. Januar vorübergehend nicht. Auf allen genannten Linien können Nahverkehrskunden bestehende Parallelverkehre oder eingerichtete Alternativangebote nutzen. Die Verstärkerfahrten der Linie RE 19 werden im Zeitraum 17. Januar bis 27. Februar mit Ersatzzügen durchgeführt. Die regulären RE 19-Taktverkehre werden weiterhin mit Regelfahrzeugen bedient.  Ab 1. Februar ersetzen Busse im Abschnitt Letmathe – Iserlohn die Züge der Linien RE 16 und RB 91. Sämtliche Einschränkungen gelten bis zum Betriebsende am 27. Februar, ab dem Betriebsstart am 28. Februar soll wieder nach dem regulären Fahrplankonzept gefahren werden.

Des Weiteren ist im Abschnitt Düsseldorf – Dortmund die Nutzung einzelner IC- und EC-Züge des Fernverkehrs der Deutschen Bahn auch für Nahverkehrskunden möglich. Eine Übersicht der freigegebenen Fernverkehrszüge sowie alle relevanten Informationen rund um den Übergangsfahrplan finden sich unter: www.mobil.nrw/betreiberwechsel. Fahrgästen wird generell empfohlen, sich zeitnah vor Fahrtantritt über die aktuelle Situation zu informieren. Auch kurzfristige Fahrplanänderungen und Störungen werden in den elektronischen Fahrplanauskünften und auf zuginfo.nrw angezeigt.

Die Aufgabenträger weisen in diesem Zusammenhang noch einmal auf die immensen Dimensionen dieser Aufgabe in ihrer Gesamtheit hin: Es müssen rund 1.000 Abellio-Mitarbeitende in die drei übernehmenden EVU eingeführt und in ihre neuen Arbeitsplätze eingearbeitet werden. Allein das nimmt pro Person zwei bis drei Tage in Anspruch. Die Mitarbeitenden durchlaufen unternehmensindividuelle Schulungen, werden in die Systeme ihres jeweiligen neuen Arbeitgebers eingewiesen und erhalten ihre neuen Arbeitsmittel. Parallel dazu müssen die bislang von Abellio eingesetzten 120 Triebzüge auf ihre neuen Anforderungen in Werkstätten vorbereitet werden. Dazu werden diese nicht nur technisch umgerüstet, teilweise werden auch Umbauten und Softwareumstellungen vorgenommen. (Dino Niemann)

Der H2O-Bäderbetrieb in Zeiten von Corona

Pressemitteilung des H2O Sauna- und Badeparadies

„Das Jahr 2021 war geprägt durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie. Wie schon in 2020 mussten sowohl das H2O als auch das Sportbad über mehrere Monate hinweg schließen “, berichtet Prof. Dr. Thomas Hoffmann, Geschäftsführer der H 2O GmbH. Diese Zeit von Januar bis Juni wurde erneut genutzt, um Reparaturen an technischen Anlagen sowie umfangreiche Renovierungsmaßnahmen durchzuführen. Zudem konnte die Überdachung der Außengastronomie in der Saunalandschaft sowie die Erneuerung des Kaminrondells fertig gestellt werden. Das geschmackvolle Mobiliar und das moderne Farbkonzept in der Saunagastronomie bietet jetzt noch mehr „Wohlfühlqualität“ an. In den Sommerferien konnten Remscheider Kinder und Jugendliche erstmals kostenlos das Schwimmangebot im H2O nutzen – als kleines „Bonbon“ nach den Entbehrungen, die der Lockdown zuvor mit sich brachte. „Man konnte den Kindern und Jugendlichen die Freude, sich endlich wieder freier bewegen zu können, in den Augen ablesen“, sagt Betriebsleiter Christian Liese. Aufgrund der guten Resonanz wurde die Aktion – gemeinsam mit der Stadt Remscheid - auch in den Herbst- und Winterferien angeboten. Die Besucherzahlen in 2021 lagen im H2O mit rd. 165 Tsd. unter den Planwerten. Allerdings relativiert sich der Eindruck, wenn man bedenkt, dass die Bäder das gesamte erste Halbjahr komplett geschlossen waren. „Unter den verschärften Regelungen der immer wieder aktualisierten Coronaschutzverordnung des Landes NRW und den dadurch bedingten Einschränkungen für Bäder und Saunabetriebe kann sich die Besucherfrequenz insgesamt durchaus sehen lassen. Unter den für uns gültigen Rahmenbedingungen sind wir mit den Besucherzahlen sehr zufrieden“, informiert Prof. Dr. Hoffmann.

Dies zeigt erneut, wie beliebt das Lenneper Sauna- und Badeparadies in Remscheid und Umgebung ist. Zu beobachten war, dass sich die Besucher gefreut haben, nach sechsmonatiger Schließung endlich wieder schwimmen oder saunieren gehen zu können. Selbst die strenge „2G+-Regelung“ in den Winterferien hatte kaum Auswirkungen auf die guten Tagesbesucherzahlen. Das Spa2O wurde nach der Eröffnung im Sommer 2021 auch wieder sehr gut angenommen. Man konnte beobachten, dass sich viele Gäste nach so einer langen Zeit der „Abstinenz“ wieder etwas gönnen wollten und ihr Saunaerlebnis mit einer wohltuenden Massage oder Beauty-Behandlung abgerundet haben. „Durch die Möglichkeit der Onlinebuchung konnten die Gäste sich ihren eigenen perfekten und erholsamen Wellness-Tag zusammenstellen“ stellt Betriebsleiter Christian Liese fest. Im Sportbad am Park fanden die alljährlichen Wettkampf -Veranstaltungen statt, wie beispielsweise der Sparkassen-Cup oder die Deutsche Kurzbahnmeisterschaft für Sportler mit Behinderung. Das Hygienekonzept wurde von allen Beteiligten hervorragend umgesetzt und die SG Remscheid hat erneut durch das große Engagement vieler ehrenamtlicher Helfer zum Erfolg der Veranstaltungen beigetragen. „Für 2022 ist zu hoffen, dass die Corona-Pandemie überwunden werden kann und der Betrieb in den Bädern der H 2O GmbH wieder in den „Normalmodus“ zurückfindet. Vor allem für die Kinder mit Schwimmdefiziten wäre das von größter Bedeutung“, wünscht sich Geschäftsführer Prof. Dr. Thomas Hoffmann.

Pressemitteilungen der Stadt in aller Kürze

Gelassenheit im Umgang mit "komplizierten" Menschen. Der nervige Nachbar, der arrogante Chef, der egoistische Kollege oder auch die Kollegin, die wir um ihr Auftreten beneiden,…Wir alle kennen das – Menschen, die uns erregen, die wir bewundern, die uns faszinieren, mit denen wir hadern, die wir ablehnen. Oft bereitet uns der Umgang oder die Zusammenarbeit mit diesen Menschen Stress. Doch genau hier schlummert ein Potential, der sogenannte Schatten ruft - eine Ressource, die wir zur Zeit nicht leben. In diesem VHS-Seminar am Samstag, 29. Januar, 10 bis 18 Uhr, in den Allee Arkaden, Alleestr. 13-19, Raum 21, werden die Teilnehmer:innen mit lebendigen Methoden der Psychosynthese nicht gelebte Potentiale entdecken, die unser Leben bereichern. Die Begegnung mit diesen Menschen wird stressfreier und leichter. Im Entgelt von 43 Euro sind drei Euro an Materialkosten enthalten. Bitte ein Getränk mitbringen! Kursleitung: Andrea Budde.

Stadt Remscheid sucht Beschicker:innen für den Wochenmarkt Hasten. Diese aktuelle Nachricht aus dem Stadtmarketing ist sehr schade: Weil dem Wochenmarkt Hasten auf dem Richard-Lindenberg-Platz die Beschickerinnen und Beschicker fehlen, fällt er bis auf Weiteres aus. Seit Januar ist auch der letzte Händler nicht mehr vor Ort. Deswegen ruft das Stadtmarketing jetzt öffentlich dazu auf, sich als Händlerin oder Händler an der Rettung des Hastener Wochenmarkts zu beteiligen. Wer den zentral gelegenen Markt auf dem Richard-Lindenberg-Platz regelmäßig freitags von 7 bis 13 Uhr bestücken möchte, wird herzlich gebeten, sich zu melden. Die passende Ansprechpartnerin beim Stadtmarketing ist Constanze Mandt. Sie ist telefonisch unterTel. RS 163655 oder per E-Mail unter stadtmarketing@remscheid.de">stadtmarketing@remscheid.de erreichbar. Informationen zu den Remscheider Wochenmärkten finden Interessierte hier.

Zwei Sonntags-Führungen im Deutschen Röntgen-Museum. Angesichts der starken Nachfrage in den vergangenen Wochen verdoppelt das Team des Deutschen Röntgen-Museums sein Angebot: Ab sofort gibt es die beliebten Sonntags-Führungen um 14.30 und um 16 Uhr. Pro Führung sind maximal acht Personen zugelassen. Interessierte melden sich bitte vorab telefonisch unter Tel. RS 163384 an. Die Kosten für die Führung betragen fünf Euro für Erwachsene und ein Euro pro Kind. Weitere Veranstaltungen können Interessierte dem Veranstaltungskalender unten auf der Homepage des Deutschen Röntgen-Museums entnehmen.

Teo Otto Theater / Programmänderung am 31. März. Aufgrund von Einreisebeschränkungen können die "Steppe Sons" nicht im Teo Otto Theater auftreten, stattdessen wird das "A.G.A. Trio" für das Konzert vom Klangkosmos bei uns zu Gast sein. Der Vorverkauf sowie für alle weiteren Vorstellungen bis Ende der Spielzeit beginnt am 1. Februar. Ein Vorstellungsbesuch ist weiterhin mit einem 2G-Nachweis möglich. Für unseren separaten Gastronomiebereich im oberen Foyer gilt die strengere 2G-Plus-Regel. Bitte beachten Sie auch die geltende FFP2-Maskenpflicht und unsere aktuellen Corona-Hinweise (Corona-Infos (teo-otto-theater.de)). Tickets sind an unserer Theaterkasse (theaterkasse@remscheid.de/ Tel. RS 162650) und in unserem Webshop (theaterticket.remscheid.de) erhältlich.

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Antrag auf Konzept für Gesundheitsamt der Zukunft

Pressemitteilung der CDU

„Die CDU-Fraktion tritt für eine zukunftsfähige Gesundheitsversorgung in Remscheid ein. Leider steht unsere Stadt bei den Gesundheitsdaten im NRW-Vergleich aktuell noch schlecht da. Hier müssen wir besser werden“, erläutert der gesundheitspolitische Sprecher der Remscheider Christdemokraten, Dietmar Volk. „Der AOK-Gesundheitsreport und die aktuelle pandemische Situation (Corona) sind Anlass genug, um ein Remscheider Gesundheitsamt der Zukunft als medizinische Dienstleistungs- und Bildungseinrichtung der Stadt in zentraler Lage zu schaffen.“

Laut Robert Koch-Institut (RKI) ist das „Gesundheitsamt vor Ort (…) eine zentrale Säule für den Schutz der Gesundheit der Bevölkerung“. Leistungsfähige lokale Gesundheitsbehörden seien überall auf der Welt „das Rückgrat aller Bemühungen um die Gesundheit der Bevölkerung“. – „Wir sind der Ansicht, dass wir ein Gesundheitsamt in Remscheid schaffen sollten, das für die Erfüllung der bestehenden Aufgaben, der Herausforderungen im Zusammenhang mit der derzeitigen Pandemie und der künftigen, neuen Aufgaben gewappnet ist. Dazu sind entsprechende Voraussetzungen räumlicher, personeller und finanzieller Art zu schaffen. Auch der Digitalisierung kommt in einem solchen Konzept eine hohe Bedeutung zu“, stellt der CDU-Fraktionsvorsitzende Markus Kötter fest.

„Das Gesundheitsamt der Zukunft sollte mehr sein als das ‚klassische‘ Gesundheitsamt, wie wir es aus der Vergangenheit kenne. Es sollte auch zugleich eine Bildungseinrichtung sein – ein Ort, an dem sich Menschen aus unterschiedlichen Berufen innerhalb des Gesundheitswesens begegnen, um gemeinsam zu lernen, zu lehren und zu leben. Die unterschiedlichen Akteurinnen und Akteure des Gesundheitswesens sollten hier zusammengebracht und vernetzt werden“, so Volk.

„Gesundheit und Pflege sind ein sehr wichtiges Thema. In einer alternden Stadt – und Remscheid hat noch eine etwas ältere Bevölkerung als der Landesdurchschnitt – werden diese Themen immer wichtiger. Daher gehört das Remscheider in die Mitte unserer Stadt, nicht in die Peripherie. Wir bitten daher die Verwaltung in einem ersten Schritt, ein Konzept für ein künftiges Remscheider Gesundheitsamt vorzulegen, das die Fragen nach dem Standort, den Leistungen, dem Personal und den Finanzen beantwortet“, sagt Kötter.

Die Denkerschmette läuft auf Sparflamme

Die Remscheider Denkerschmette bietet auf Grund der aktuellen Corona-Situation zwar keine größeren Veranstaltungen an, allerdings finden einige unserer Stammtische in regelmäßigen Abständen weiterhin statt. Am Donnerstag 27. Januar, um 18.30 Uhr trifft sich unser Skat-Stammtisch zum Karten kloppen. Die Skatrunde findet im zweiwöchigen Rhythmus statt. Jeden letzten Mittwoch im Monat trifft sich um 18.30 Uhr der Plattkaller-Stammtisch in der Denkerschmette zum Klönen und Töttern. Der nächste Plattkaller-Stammtisch findet am 26. Januar statt. Alle aktuellen Termine sind auch auf unserer Homepage remscheiderdenkerschmette.de zu finden. Anmeldungen und Rückfragen können gerne unter info@remscheiderdenkerschmette.de">info@remscheiderdenkerschmette.de oder Tel. RS 589202 erfolgen. Wir freuen uns immer über neue interessierte Gäste und Teilnehmer. Natürlich gelten bei allen stattfindenden Veranstaltungen und Treffen immer die aktuellen Corona Regel, d.h. zur Zeit finden alle Treffen mit 2G+ Regelung statt. (Maximilian Süss, 1. Vorsitzender)