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Lüttringhauser Sternendorf erstrahlt zum 1. Advent

Pressemitteilung des Heimatbundes Lüttringhausen

49 Herrnhuter Sterne erstrahlen jetzt wieder im historischen Zentrum von Lüttringhausen und bilden gemeinsam mit der festlichen Anstrahlung der Lüttringhauser Stadtkirche und der kath. Kirche das stimmungsvolle „Lüttringhauser Sternendorf“. Bevor die Sterne durch eine Fachfirma aufgehängt wurden, hatten - wie jedes Jahr ehrenamtliche Helfer die Sterne kontrolliert und teilweise kleinere Reparaturen vorgenommen. Für die Anstrahlung der ev. Stadtkirche wurden 7 neue moderne und stromsparende LED-Scheinwerfer angeschafft, die die alten und in die Jahre gekommenen Strahler ersetzen. Das historische Kirchengebäude erstrahlt jetzt in einem besonders hellen Licht. Finanziert wird das „Sternendorf“ einschließlich der Anstrahlung der Kirchen seit Jahrzehnten über Spendensammlungen, die der Heimatbund Lüttringhausen organisiert. Ein vorweihnachtlicher Bummel durch das Sternendorf in den Abendstunden lohnt sich auf jeden Fall und lässt, gerade in der jetzigen Zeit, Vorfreude auf das Weihnachtsfest aufkommen. Bei allen Spenderinnen und Spendern bedankt sich der Heimatbund Lüttringhausen herzlich. (Peter Maar)

Voba-Kunden im Bergischen spendeten 10.500 Euro

Pressemitteilung der der Volksbank im Bergischen Land

Die Kundinnen und Kunden der Volksbank im Bergischen Land haben entschieden: je 4.000 Euro gehen als Spende an den Tierpark „Fauna“ in Solingen und den Verein „Kindertal“ in Wuppertal, 2.500 Euro erhält die Remscheider Tafel. „Als Bank, die hier in der Region zu Hause ist, möchten wir nicht nur für die Finanzen unserer Kunden da sein, sondern auch ihr Umfeld stärken“, erklärt Marktbereichsleiter Oliver Niehaus den Hintergrund. „In diesem Fall haben wir die Kunden direkt in die Entscheidung eingebunden.“

Für jeden Kunden, der seit April erstmals ein Depot bei der Union Investment eröffnete, spendet die Volksbank 15 Euro. Dabei entschieden die Kundinnen und Kunden selbst, welche der drei bergischen Einrichtungen ihre Unterstützung bekommen sollte. Oliver Niehaus übergab die aufgerundete Spende jetzt an „Kindertal“. Der Verein kümmert sich um Kinder und Jugendliche in Wuppertal, die an der Armutsgrenze leben. Seine Kollegen Eric Brühne und Oliver Wenzel besuchten die „Fauna“ und die Remscheider Tafel. So unterschiedlich die Ziele und Zwecke dieser drei Initiativen sind, so einig waren sich die Volksbanker: die Unterstützung der Volksbank -Kunden kommt hier gut an.

Patientenbesuche nur noch mit 2G+

Pressemitteilung des Sana-Klinikums Remscheid und der Sana Fabricius-Klinik

Für Besucherinnen und Besucher gilt am Sana-Klinikum Remscheid und der Sana Fabricius-Klinik ab Freitag, 26. November 2021, die sog. 2G+  Regel:  „Wir haben die Entscheidung vor dem Hintergrund des Infektionsschutzgesetzes und der stark ansteigenden Corona-Infektionszahlen getroffen, um die Gesundheit unserer Patientinnen und Patienten, unserer Beschäftigten und der Besucherinnen und Besucher zu schützen“, begründet Svenja Ehlers, Geschäftsführerin am Sana-Klinikum Remscheid, die neuen Einschränkungen.

Die 2G+ Regel bedeutet: Besucherinnen und Besucher müssen vollständig geimpft oder genesen sein und zusätzlich einen Antigen-Schnelltest vorlegen, der nicht älter als 24 Stunden sein darf. Unverändert bleibt die bereits bestehende eingeschränkte Regelung, dass  nur eine fest benannte Person zwischen 15 und 18 Uhr für maximal eine Stunde einen Patienten besuchen darf. In Ausnahmefällen kann der behandelnde Arzt aber außerhalb der genannten Uhrzeiten Besucher bei den Kollegen an der Information anmelden. Ines P. Grunewald, Geschäftsführerin der Sana Fabricius-Klinik: „Alle umfassenden Hygienemaßnahmen bleiben zudem selbstverständlich vollumfänglich in Kraft.

Beide Geschäftsführerinnen betonen: „Die Bürgerinnen und Bürger können sich darauf verlassen, dass wir vollumfänglich für ihre Gesundheit und Sicherheit sorgen. Wir verfolgen die wissenschaftliche Entwicklung ebenso genau wie die aktuellen Corona-Zahlen. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben in den vergangenen Monaten bewiesen, wie schnell sie in diesen Modus umschalten können, und ihnen gebührt unser großer Dank.“  (Katharina Stratos)

Impftermin im Zentrum Süd ab Montag buchbar

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Wer sich gegen Corona impfen lassen möchte, kann hierfür ab Mittwoch, 1. Dezember, ins Zentrum Süd, Rosenhügeler Straße 2-8 in 42859 Remscheid kommen. Zwischen 10 und 18 Uhr werden hier an jedem Wochentag (Montag bis Sonntag) Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfungen gegen Corona gesetzt. Der passende Termin lässt sich online über https://remscheid.impf-buchung.de/ ab Montag, 29. November, 9 Uhr, buchen. Wer keinen Internetanschluss besitzt, kann sich seinen Impftermin telefonisch über das Bergische ServiceCenter unter der Corona-Hotline (02191) 16-2000 sichern.

Nachdem das Land NRW entschieden hatte, die im Frühjahr in Betrieb genommenen lokalen Impfzentren zum 1. Oktober zu schließen und das Corona-Impfgeschehen hauptsächlich in die Hausarztpraxen zu verlegen, gibt es angesichts steigender Infektionszahlen und des enormen Impfdrucks jetzt den Strategiewechsel: Kreise und kreisfreie Städte müssen kurzfristig ein die Arztpraxen unterstützendes, dezentrales und regionales COVID-19-Impfangebot schaffen, das Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfungen nach aktueller STIKO-Empfehlung (STIKO = Ständige Impfkommission) umfasst.

Die Stadt Remscheid reagiert hierauf kurzfristig mit einer neuen Impfstelle, die am 1. Dezember im Zentrum Süd, Rosenhügeler Straße 2-8, in Betrieb geht. Drei Impfärzte sind dort sieben Tage in der Woche in bis zu drei Impfstraßen im Einsatz. Sie schaffen täglich bis zu 300 Spritzen und sollen vor allem bei den Auffrischungsimpfungen Tempo aufbauen.

Wer mit Termin zur Erst- oder Zweitimpfung kommt, erhält einen mRNA-Impfstoff (BioNTech oder Moderna, Erst- und Zweitimpfung notwendig). Die Auswahl des mRNA-Impfstoffes bestimmt sich vor Ort nach Verfügbarkeit. Personen ab 12 bis 29 Jahren werden laut STIKO-Empfehlung nur mit BioNTech geimpft. Moderna kommt erst ab dem 30. Lebensjahr zum Einsatz.

Die Auffrischungsimpfungen (Booster-Impfungen) kommen in erster Linie für Personen infrage, die 70 Jahre und älter sind, deren Immunität gegen Covid-19-Impfung aufgrund von Vorerkrankungen reduziert ist oder schnell nachlässt oder die regelmäßigen Kontakt haben mit gefährdeten Gruppen oder infektiösen Menschen. Aber auch für Personen, die diesen Gruppen nicht angehören, sind Auffrischungsimpfungen möglich. Wichtig ist nur, dass sie mindestens 18 Jahre alt sind – die STIKO sieht für Jugendliche unter 18 ausdrücklich keine Auffrischungsimpfung vor. Außerdem müssen mindestens fünf Monate nach der ersten vollständigen Impfserie mit BioNTech, Moderna oder AstraZeneca vergangen sein. Bei einer Grundimmunisierung mit dem Wirkstoff Johnson & Johnson reichen sogar schon vier Wochen.

Die Auffrischungsimpfungen erfolgen immer mit den mRNA-Impfstoffen BioNTech oder Moderna. Aber auch hierfür gilt die STIKO-Empfehlung: Personen unter 30 Jahren erhalten immer BioNTech. Moderna kann übrigens völlig bedenkenlos auch dann für eine Auffrischungsimpfung benutzt werden, wenn vorher BioNTech oder ein anderer Wirkstoff verabreicht wurde.

Für Johnson & Johnson-Grundimmunisierte gilt wegen der verkürzten Auffrischungsfrist eine Besonderheit bei der Terminbuchung: Haben Sie Ihre Impfung mit Johnson & Johnson vor mehr als fünf Monaten erhalten, dann können Sie den Auffrischungstermin unter https://remscheid.impf-buchung.de/ buchen. Wenn Ihre Impfung mit Johnson & Johnson zwischen vier Wochen und fünf Monaten zurückliegt, buchen Sie bitte telefonisch einen Termin über das Bergische ServiceCenter unter Tel. RS 162000.

Wie immer gilt: Mund-Nasenschutz tragen, Abstand halten, Personalausweis mitbringen und Impfpass – sofern vorhanden – vorlegen! Bitte bringen Sie die passenden Unterlagen (Aufklärungsbogen und Anamnese-/Einwilligungsbogen) ausgefüllt mit. Sie finden Sie hier zum Download. Kinder und Jugendliche in der Altersklasse 12 bis 15 Jahre müssen von mindestens einer erziehungsberechtigten Person begleitet werden. Außerdem muss die Einverständniserklärung im Aufklärungsbogen und Anamnese-/Einwilligungsbogen von mindestens einer erziehungsberechtigten Person unterschrieben sein (ab dem 16. Lebensjahr ist beides nicht mehr erforderlich.)

Nach der Impfung wird in der Impfstelle eine Impfbescheinigung ausgegeben. Der passende QR-Code für den digitalen Impfpass (zum Beispiel CoronaWarnApp oder CovPassApp) ist gegen Vorlage der Impfbescheinigung und eines Ausweisdokumentes in zahlreichen Apotheken kostenfrei erhältlich.

Erden Ankay-Nachtwein für Engagement geehrt

Erden Ankay-Nachtwein. Foto: Lothar KaiserPressemitteilung der SPD

Die stellvertretende Vorsitzende der SPD Ratsfraktion Erden Ankay-Nachtwein ist anlässlich des 25. Jubiläums des Landesintegrationsrates NRW für ihr außergewöhnliches, langjähriges Engagement geehrt worden. Auf Einladung des NRW-Landtagspräsidenten André Kuper und des Landesintegrationsratsvorsitzenden Tayfun Keltek waren zahlreiche Gäste im Düsseldorfer Landtag zusammenkekommen, um den „Geburtstag“ des Landesintegrationsrates zu feiern und verdienstvolle Mitglieder zu ehren. Als Festrednerin sprach die ehemalige Bundestagspräsidentin Prof. Dr. Rita Süssmuth. Sie dankte Tayfun Keltek und allen anderen Mitgliedern des Landesintegrationsrates für ihren unermüdlichen Einsatz für gegenseitige Verständigung: „Sie haben bei allen Rückschlägen nicht aufgegeben. Halten Sie durch und machen Sie so weiter.“

Der Fraktionsvorsitzende der NRW-SPD ,Thomas Kutschaty, griff in seiner Rede eine politische Forderung des Landesintegrationsrates auf: „Ich bin davon überzeugt, dass Teilhabe ein wesentliches Element unserer Demokratie ist und der gesellschaftliche Zusammenhalt erst durch gleiche Rechte richtig gestärkt wird.“ Kutschaty versprach, sich weiterhin für das Wahlrecht auf kommunaler Ebene und die Einführung der doppelten Staatsbürgerschaft einzusetzen.

Erden Ankay-Nachtwein ist 1951 in der türkischen Stadt Izmir geboren. Die pensionierte Grundschullehrerin ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Seit 1990 ist sie SPD-Mitglied. Seit 2010 gehört sie mit einer kurzen Unterbrechung dem Rat der Stadt Remscheid an. Seit 2014 ist sie Vorsitzende des Integrationsrates der Stadt Remscheid.

Bald Corona-Impfungen von Kindern ab 5

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Die Stadt Remscheid bereitet Impfungen für Kinder ab 5 Jahren vor. Am 25. November hat die europäische Arzneimittelbehörde Ema die Zulassung für einen Corona-Impfstoff für diese Altersgruppe erteilt. Die Stadt Remscheid bestellt jetzt Impfstoffe und bereitet mit Hochdruck die Impfungen vor. Die Auslieferung der Impfstoffe soll in Deutschland in der Weihnachtswoche beginnen. Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz: „Ich freue mich sehr über die Zulassung. Im Kampf gegen Corona können wir eine weitere Flanke schließen und allen Schulkindern eine Impfung anbieten. Wir werden in unseren beiden städtischen Kinderarztpraxen mit den Impfungen von Kindern mit Vorerkrankungen beginnen und natürlich allen Kindern anbieten, sobald die STIKO-Empfehlung vorliegt.“

Krisenstabsleiter und Beigeordneter Thomas Neuhaus: „Wir nehmen unsere Aufgabe als Betreiber des kinderärztlichen MVZ gerne an und stehen in Kontakt mit den weiteren Kinderarztpraxen in Remscheid, um möglichst alle bei den Impfungen der Kinder mit im Boot zu haben. Darüber hinaus bereiten wir gerade eine zusätzliche Impfmöglichkeit extra für Kinder ab 5 Jahren vor. Hier können dann auch Kinder geimpft werden, die an anderer Stelle keine Möglichkeit finden.“ Nach aktuellem Planungsstand wird die zusätzliche Impfmöglichkeit bereits Anfang Januar öffnen. Die Stadt Remscheid veröffentlicht die Details hierzu, sobald sie erarbeitet sind.

Bei vollem Theatersaal strengere 2G-plus-Regel

Pressemitteilung des Teo Otto Theaters der Stadt Remscheid

Aufgrund die steigenden Infektionszahlen reagiert das Teo Otto Theater mit folgenden Maßnahmen:

  • Der ab Dezember wieder mit 600 Plätzen vollständig bestuhlte und verkaufte Saal wird bis auf Weiteres erneut auf maximal 300 Plätze verkleinert. Für diese Veranstaltungen gilt weiterhin die 2G-Regel. Es wird ein Impf- bzw. Genesungszertifikat und zusätzlich ein Lichtbildausweis (Personalausweis, Führerschein, o.ä.) für den Einlass benötigt. Wir bitten um Verständnis, dass hierbei strenge Kontrollen und ggf. bei Nichtvorhandensein entsprechender Dokumente auch Abweisungen erfolgen.
  • Vorstellungen, die bereits über 300 verkaufte Tickets aufweisen, werden auf der vollen Saalkapazität belassen: Für diese Veranstaltungen gilt jedoch die strengere 2G-plus-Regel. D.h. zusätzlich zu den oben beschriebenen Kontrollen wird auch ein zertifizierter Schnelltest (Bürgertest) erforderlich, der nicht älter als 24 Stunden sein darf. Möglich ist auch die Vorlage eines negativen PCR-Testergebnisses, wobei dieser Test bis zu 48 Stunden zurückliegen kann. Ohne einen negativen Testnachweis kann der Eintritt nicht gewährt werden. Die betroffenen Karteninhaberinnen und –inhaber werden von uns gesondert informiert. Selbstverständlich besteht eine Rückgabemöglichkeit für bereits gekaufte Eintrittskarten.
     

Bei diesen Produktionen handelt es sich um

– 04. Dez. 2021:           OnFire#14 – Swinging Christmas
– 18. Dez. 2021:            Rockin‘ around the X-mas tree
– 31. Dez. 2021:            Night of the Dance

Alle gekauften Karten behalten somit ihre Gültigkeit, die Saalkapazität ist auch in unserem Onlineshop ab sofort entsprechend angepasst. (Lutz Heinrichs – Sven Graf)

Dämmung sorgt für geringe Energiekosten

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Draußen wird es von Woche zu Woche kälter. Der Winter steht vor der Tür, und im Haus wird es erst richtig warm, wenn die Heizung auf Hochtouren läuft. Heizung auf Hochtouren heißt aber gleichzeitig auch hohe Energiekosten. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, über Sanierungsmaßnahmen nachzudenken, die im kommenden Sommer umgesetzt werden können. „In schlecht gedämmten Gebäuden sind die Wärmeverluste oftmals enorm“, erklärt Dr. Wieland Hoppe vom Fachdienst Umwelt der Stadt Remscheid. Wärme geht in unsanierten Gebäuden mit alten Fenstern, kalten Kellerdecken, zugigen Dächern und ungedämmten Wänden verloren. „Mit guten Bauteilen und deren Wärmedämmung lassen sich nicht nur Energie- und Heizkosten sparen, auch das Wohnklima und der Wert der Immobilie steigen.“

Zu Unrecht sei die Außenwanddämmung in den vergangenen Jahren in die Kritik geraten. „Sicher ist das Wärmedämmverbundsystem mit Polystyrol das Verbreitetste. Wer jedoch anders als im Standardsystem dämmen möchte, kann auf eine Vielfalt von alternativen Dämmstoffen zurückgreifen. Mittlerweile gibt es für alle Dämmmaßnahmen geeignete ökologische Materialien aus nachwachsenden Rohstoffen, die auch mit Blick auf den Brandschutz problemlos einsetzbar sind“, so Dr. Hoppe. „Einige Arbeiten, wie die Dämmung der Kellerdecke, können Hausbesitzer oftmals selbst erledigen. Größere Maßnahmen wie die Dämmung des Dachs oder der Austausch der Fenster sollten immer von Fachbetrieben durchgeführt werden.“

Um das persönliche, finanzielle und gebäudespezifische Optimum zu finden, ist eine individuelle und umfassende Energieberatung mit einem individuellen Sanierungskonzept dringend zu empfehlen. Informationen zu Beratungsmöglichkeiten finden Interessierte bei ALTBAUNEU unter www.alt-bau-neu.de/remscheid. Die Stadt Remscheid ist Mitglied im landesweiten Netz ALTBAUNEU, das durch die EnergieAgentur.NRW koordiniert und vom NRW-Wirtschaftsministerium unterstützt wird. Energieeffizienz und Wärmenutzung sind zentrale Themen des Netzwerks, das neben der Sanierung von Altbauten auch über die individuellen Angebote zur Energieberatung informiert. Nähere Informationen gibt es unter www.alt-bau-neu.de/remscheid.

Ein „Meisterkonzert“ mit vielen Evergreens

Pressemitteilung der Bergischen Symphoniker

Am Mittwoch, 1. Dezember, um 19.30 Uhr findet das 2. Meisterkonzert im oberen Foyer des Teo Otto Theater statt. Esa bring t mit „CHERRY ON THE CAKE“ unvergesslichen Hits der 1920er - 1960er Jahre ins Teo Otto Theater. Sechs Damen präsentieren mit Saxophon, Klarinette, Klavier, Akkordeon, Schlagzeug und Tuba einen einzigartigen Sound mit Groove-Garantie. Langjährige Erfahrung in der Salon-, Tanz- und Unterhaltungsmusik, leuchtende Kostüme und ihre mitreißende Bühnenpräsenz machen diese professionelle Damenband zu einer echten Augen- und Ohrenweide. Von Walzer, Tango und Foxtrott bis hin zu Charleston, Cha-Cha und Boogie-Woogie: „CHERRY ON THE CAKE“ werden Sie mit ihren schwungvollen Arrangements entführen in die goldenen Zeiten unsterblicher Evergreens! Lassen auch sie sich von den schwungvollen Melodien der sechs Musikerinnen verzaubern. Karten für das Konzert sind erhältlich zu 20 € (fünf €) unter der Tel. RS 162650. (Manuela Scheuber)

Preis beim Wettbewerb für kulturelle Bildungskonzepte

Pressemitteilung der SPD

Die Stadt Remscheid ist aus dem Landeswettbewerb „Kommunale Gesamtkonzepte für Kulturelle Bildung“ zusammen mit fünf weiteren Kommunen als Gewinnerin hervorgegangen – und das schon zum zweiten Mal. Im Rahmen einer Preisverleihung am Dienstag, 16. November, in Köln überreichte Kulturministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen Mitgliedern des Arbeitskreises Kulturelle Bildung ein Preisgeld in Höhe von 15.000 Euro. Bereits 2019 war Remscheid für seine kulturelle Bildungsarbeit ausgezeichnet worden.

Ursula Wilberg, kulturpolitische Sprecherin der SPD: „Wir freuen uns sehr und sind stolz, dass unser Gesamtkonzept für Kulturelle Bildung erneut gewürdigt wurde. Die Auszeichnung ist ein toller Erfolg für Remscheid und Lohn für die unermüdliche Arbeit aller Beteiligten.“ „Kulturelle Bildung trägt bei Kindern und Jugendlichen dazu bei, durch die Beschäftigung mit der Kunst eine eigene Persönlichkeit zu entwickeln“, betont der SPD-Fraktionsvorsitzende Sven Wolf. „Für uns hat die Förderung von kulturellen Bildungsprojekten daher einen enorm hohen Stellenwert. Dass Remscheid nun schon zum zweiten Mal beim Wettbewerb des Landes gewonnen hat, zeigt, dass wir mit unseren Projekten auf dem richtigen Weg sind.“ Seit 2007 würdigt das Land NRW mit dem Wettbewerb besonderes kommunales Engagement in der kulturellen Bildung. Ausgezeichnet werden etwa Konzepte, die durch Vernetzung von Ämtern, freien Künstlerinnen und Künstlern sowie Kultur-, Jugend- und Bildungseinrichtungen an der Qualität ihrer kulturellen Bildungslandschaften arbeiten. Kindern und Jugendlichen soll so dauerhaft Zugang zur kulturellen Bildung ermöglicht werden.

Beuys, oder: Wagnis einer emotionalen Annäherung

Pressemitteilung der Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW

Der 100. Geburtstag von Joseph Beuys im Jahr 2021 war reich an Würdigungen und kritischen Betrachtungen einer der weltweit einflussreichsten Künstlerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. In wenigen Wochen geht das „Joseph-Beuys-Jahr 2021“ zu Ende. Es stellt sich die Frage: Was bleibt? Welches sind die Lehren für die Nachwelt? Gibt es ein Fazit? Der Remscheider Künstler H. O. Schmidt und der Musiker Dieter Kreidler präsentieren mit „100 Jahre Joseph Beuys – Wagnis einer emotionalen Annäherung“ eine filmische Auseinandersetzung mit dem umstrittenen Fluxus-Künstler, Erneuerer der Kunst und Umweltaktivisten. Für 26. November um 19 Uhr lädt die Akademie der Kulturellen Bildung in ihrer Reihe „Meet the Artist“ zu einem Künstlergespräch mit H. O. Schmidt, Dieter Kreidler und Kurator Peter Köster über Beuys und sein Wirken ein. Neben dem Film über Beuys sind werden auch einige der im Film verhandelten Werke von H.O. Schmidt zu sehen sein. Das Künstlergespräch findet unter 3G-Bedingung statt. Einlass nur nach vorheriger Anmeldung (begrenzte Platzzahl) unter: https://kulturellebildung.de/OP355. Der Eintritt ist frei. (Torsten Schäfer)

Fairer Marktstand auf dem Wochenmarkt am 4. 12.

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Remscheid ist seit 2016 eine von 700 Fairtrade-Towns in Deutschland und setzt sich damit aktiv für den Fairen Handel ein. Dass Engagement für den Fairen Handel auch in Zeiten von Corona möglich ist, möchte die Steuerungsgruppe der Fair-Trade-Town Remscheid in Zusammenarbeit mit dem F(l)air Weltladen Remscheid gerne mit einem Aktionsstand am Samstag, 4. Dezember, auf dem Remscheider Wochenmarkt Theodor-Heuss-Platz zeigen. Im Angebot sind Faire Bananen, Fairer Glühwein, Faire Schokolade und Faire Geschenkideen, die sich ganz besonders als Weihnachtsüberraschung eignen. Zum Aufwärmen werden Faire Suppen angeboten.

Aus der Aktion „Süß statt bitter“, die der Rheinische Dienst für Internationale Ökumene ins Bergische Land bringt, stammen Orangen ohne Gift und Sklaverei von „SOS Rosamo“. Wer sie kauft, unterstützt das Projekt, das auf die Situation der Geflüchteten in Italien aufmerksam macht. Insbesondere Produzierende aus Ländern des globalen Südens sind durch die Corona-Pandemie schwer getroffen. Schlechte Gesundheitssysteme, mangelnde Hygiene-Möglichkeiten und das Wegbrechen von Arbeitsplätzen stellen die Menschen vor enorme Herausforderungen. Deswegen ist es gerade jetzt besonders wichtig, sich solidarisch zu zeigen und alles dafür zu tun, um den Fairen Handel als sichere Einnahmequelle für die Produzentinnen und Produzenten zu erhalten. Kommen Sie gerne vorbei und unterstützen Sie damit den Fairen Handel!

Übrigens: Wer sich für den Fairen Handel in Remscheid einsetzen möchte, ist herzlich zum Mitmachen eingeladen. Die Steuerungsgruppe freut sich über neue Mitglieder und Interessierte und steht für ein erstes Kennenlernen am Aktionsstand auf dem Wochenmarkt zur Verfügung.