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Der jüngste Vorstand in der Vereinsgeschichte

Pressemitteilung der Wählergemeinschaft in Remscheid e.V.

Nach viereinhalb Jahren trat Roland Kirchner als Vorsitzender der W.i.R. zurück, steht aber als Beisitzer dem nun sehr jungen Gremium weiterhin beratend zur Seite. Der erst 21jährige Jonathan Brützel wurde einstimmig zum neuer Vorsitzender gewählt. Kai Eric Gerber als sein Stellvertreter und Ina Garweg als Finanzbeauftragte wurden in ihren Ämtern bestätigt. Der Vorstand wird mit Lisa Alina Garweg als Beisitzerin vervollständigt. Alle Positionen wurden auf der in der vergangenen Woche stattgefunden Jahreshauptversammlung einstimmig beschlossen. Somit geht der jüngste Vorstand in der Vereinsgeschichte an den Start.

Schulministerin Gebauer zu Gast in Küppelstein

Pressemitteilung der Akademie der kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW

Im Rahmen der Tagung „Kulturelle Schulentwicklung – kokreativ ermöglichen, denken, gestalten“ besuchte NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer gestern die Akademie der Kulturellen Bildung. Zusammen mit der Akademie-Direktorin Prof. Dr. Susanne Keuchel und anderen Podiumsgästen diskutierte sie über das Programm „Kreativpotentiale und Lebenskunst NRW“, ein gemeinsames Projekt der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ), des Ministeriums für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen und der Stiftung Mercator.

Mit Blick auf die Erkenntnisse des Programms befasste sich die Transfer-Tagung der BKJ in Vorträgen und Innovationslaboren mit der Frage, wie der Stellenwert von Kultureller Bildung in Schulen, Kommunen und Kultureinrichtungen ausgebaut werden kann. In einem Podiumsgespräch zu Beginn diskutierten NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer mit Akademie-Direktorin und BJK-Vorsitzende Prof. Dr. Susanne Keuchel, Dr. Tobias Diemer von der Stiftung Mercator und dem Schüler und Jungschauspieler Pascal Ulrich, wie Kulturelle Bildung als Schulentwicklungsziel gestärkt und weitere Bündnisse für die Idee eines Lehrens und Lernens durch die Künste geschaffen werden können.

Ministerin Gebauer betonte, wie wichtig kulturelle Schulentwicklung als gesamtgesellschaftliche Aufgabe sei und verwies auf die enge Zusammenarbeit von drei NRW-Ministerien bei dieser Aufgabe. „Kulturelle Bildung hat in ihrer Vielseitigkeit einen breit gefächerten Platz in den Schulen in Nordrhein-Westfalen. Wir unterstützen Schulen dabei, verschiedene Angebote fest im Schulleben zu verankern und somit allen Schülerinnen und Schülern die Teilhabe am kulturellen Leben zu ermöglichen und ihre eigene Kreativität anzuregen“, sagte Yvonne Gebauer. Prof. Dr. Susanne Keuchel unterstrich die bereits gemachten Erfahrungen und bemerkte: „Aufgaben und Herausforderungen für Schulen sind in den letzten 20 Jahren mit Kultureller Bildung, Digitalisierung und Community Education stetig gewachsen. Zurzeit wird dies als Kraftakt und als Add-On gehandelt. Mit Blick auf die rasche gesellschaftliche Transformation wäre jetzt die Zeit, den Mut zu entwickeln und aus dem bestehenden System heraus Schule in ihren Verantwortlichkeiten, analogen wie digitalen Räumen und Aufgabenfeldern ganz neu zu denken.

Keine Entspannung: Immobilienpreise steigen weiter

Pressemitteilung des Gutachterausschusses für Grundstückswerte in der Stadt Remscheid

Der Umsatz des Remscheider Grundstücksmarktes ist zum dritten Mal in Folge gestiegen und erreichte mit 265 Millionen Euro den Höchststand der letzten Jahre. Insgesamt wechselten 1111 Immobilien und Grundstücke den Eigentümer.

Unbebaute Grundstücke: Rückgang der Anzahl der Kauffälle über unbebaute Grundstücke um ca. 19 Prozent.  Die Preise für unbebaute Grundstücke des individuellen Wohnungsbaus sind gegenüber dem Vorjahr ein weiteres Mal gestiegen. Einfamilienhausgrundstücke sind um rd. vier Prozent teurer geworden. Ein unbebautes Ein-/Zweifamilienhausgrundstück kostete im Jahr 2018 unabhängig von der Lage rd. 116.000 €.

Bebaute Grundstücke: Rückgang der Anzahl der Kauffälle über bebaute Grundstücke um ca. sieben Prozent.  Geringe Verkaufszahlen von Ein- und Zweifamilienhäusern bei einer Preissteigerung von rd. Acht Prozent.

Wohnungs- und Teileigentum: Deutlicher Anstieg der Anzahl der Kauffälle um ca. 18 Prozent.  Gebrauchte Eigentumswohnungen wurden durchschnittlich zu sieben Prozent höheren Kaufpreisen veräußert. Für Neubauwohnungen wurden rd. 3.190 €/m² gezahlt.  Bei gebrauchten Immobilien richten sich die Kaufpreise unter anderem nach dem Baujahr. Eine nach Baujahren differenzierte Tabelle mit durchschnittlichen Kaufpreisen liegt für Ein- und Zweifamilienhäuser wie auch für Eigentumswohnungen im Grundstücksmarktbericht 2019 vor.  

Der Grundstücksmarktberichte und die Bodenrichtwertkarte des Gutachterausschusses ste-hen unter www.boris.nrw.de kostenfrei zur Verfügung. Die Geschäftsstelle des Gutachterausschusses für Grundstückswerte in der Stadt Remscheid befindet sich im Rathaus (Theodor-Heuss-Platz 1, Zimmer 153 bis 161).  

Badesaison an Talsperren startet am 15. Mai

Pressemitteilung des Wupperverbandes

Die Temperaturen sind zurzeit noch wenig sommerlich. Dennoch startet ab dem 15. Mai die Badesaison an den Badegewässern. Die Bever-, Wupper-, Brucher- und Lingese-Talsperre des Wupperverbandes sind offizielle Badegewässer nach EU-Richtlinie. Dort sind Badegäste herzlich willkommen. Der Wupperverband weist zur Sicherheit und zum Komfort aller Gäste an den Talsperren ausdrücklich auf die Baderegeln hin. An den eigens dafür gekennzeichneten Badestellen ist das Baden erlaubt, erfolgt aber auf eigene Gefahr. Schwimmer sollen sich in den mit Bojen gekennzeichneten Badebereichen aufhalten. Grundsätzliches Gebot für alle ist auch, Müll und Lärmbelästigung zu vermeiden.

In der Badesaison vom 15. Mai bis zum 15. September untersuchen die zuständigen Gesundheitsämter alle vier Wochen die Wasserqualität an den Badestellen. Die Informationen zu den Badestellen, Baderegeln und zur Qualitätsüberwachung sind auf der Homepage www.wupperverband.de in der Rubrik Service / Freizeit / Baden eingestellt. In der Sommersaison ist an der Bever-Talsperre auch wieder die seit Jahren bewährte Ordnungspartnerschaft aktiv. Diese besteht aus dem Oberbergischen Kreis, den Städten Wipperfürth und Hückeswagen, dem Forstamt Wipperfürth, dem Wupperverband und Anwohnervertretern. Die Ordnungspartnerschaft macht Kontrollfahrten in Sachen Sicherheit, z. B. zur Vermeidung von Brandgefahr durch Grillen und offenes Feuer.

Alle anderen Talsperren des Wupperverbandes, z. B. die Trinkwassertalsperren sowie die Ronsdorfer Talsperre, die Panzer Talsperre oder der Stausee Beyenburg sind keine Badegewässer. Dort ist das Baden nicht erlaubt. Eine Übersicht über alle Badegewässer in NRW bietet die Homepage des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW unter: http://db.badegewaesser.nrw.de/gewaessertab.php.

Jungen Franzosen das Bergische nähergebracht

Pressemitteilung des Röntgen-Gymnasiums

Es ist wieder so weit: Seit Donnerstagabend sind Schülerinnen und Schüler des Collège Sainte Geneviève aus Asnières-sur-Seine für eine Woche in Lennep. 25 Schüler des Rögy und zehn Schüler der Albert-Schweitzer-Realschule erwarteten gespannt die Ankunft. Am Freitag fuhren alle beteiligten Schüler gemeinsam nach Bonn, um die Stadt und das "Haus der Geschichte" zu erkunden. Natürlich gab es auch einen (sehr begrüßten) Abstecher zu Haribo, bei dem Taschengeld den Besitzer wechselte. So konnte man sich schon kennenlernen, bevor es ins Wochenende mit den Gastfamilien ging. Diesen gilt der herzliche Dank der Schulen dafür, dass sie den Gästen mit großem Einsatz das Bergische Land und die deutsche Sprache näherbringen.

Am morgigen Montag gibt es in der Mensa des Röntgen-Gymnasiums ein von den Eltern organisiertes "goûter" (Kaffeetrinken) mit süßen und herzhaften Köstlichkeiten. Besuche im Zoo von Wuppertal (diesmal ohne eine Fahrt mit der Schwebebahn) und in Köln mit der Besichtigung des Doms, des EL-DE-Hauses und des Museums Ludwig werden im Laufe der Woche vorgenommen. Am Abreisetag werden die Gäste am Unterricht in den jeweiligen Schulen teilnehmen. Der Abschiedsschmerz wird nicht so groß sein, da fünf Tage später der Gegenbesuch stattfindet. (Doris Hildebrand)

Kurzzeit- und Tagespflege entlastet Angehörige

Pressemitteilung der Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege Remscheid (AGW)

Die Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege Remscheid (AGW) macht auf die landesweite Initiative der Wohlfahrtsverbände aufmerksam. Mit der Pflege eines Angehörigen übernehmen Ehepartner/-innen, Kinder, Nachbarn und Freunde eine Aufgabe, die ihnen wichtig ist, sie aber auch belasten kann. Laut Pflegestatistik des Bundes wurden in NRW Ende 2017 rund 417.000 Pflegebedürftige, also mehr als zwei Drittel der insgesamt rund 770.000 Pflegebedürftigen, von Angehörigen gepflegt. Grund genug, die Leistung dieser Menschen mit dem „Internationalen Tag der Pflege“ am 12. Mai zu würdigen. Die Wohlfahrtsverbände in NRW rufen daher dazu auf, die Situation pflegender Angehöriger stärker in den Blick zu nehmen und weiter zu verbessern.

Die Pflege eines Angehörigen ist oft ein Vollzeitjob und für die Pflegenden mit Einschränkungen der eigenen Lebensführung verbunden. Häufig befinden sich pflegende Angehörige in psychischer Not und leiden unter Überforderung. Vielfach fehlt es dann an Zeit und Kraft, um die geeignete Unterstützungsform zu finden. Pflegende Angehörige benötigen daher leicht zugängliche Beratungsangebote und Transparenz über die vorhandenen Hilfen. Anstelle der klassischen „Komm-Struktur“ sind zugehende Beratungsangebote vorzuhalten. Unterstützung, Zusammenarbeit und Vernetzung von Hilfestrukturen müssen organisiert werden. Zudem müssen Pflege und Beruf besser vereinbart werden können.

Die Pflegestärkungsgesetze haben dafür gesorgt, dass pflegende Angehörige eine Reihe von Unterstützungsleistungen aus der Pflegeversicherung erhalten können. So gibt es beispielsweise einen Anspruch auf individuelle Pflegeberatung, auf Wunsch auch zuhause, durch die Pflegestützpunkte oder Pflegekassen. Für die konkrete Situation vor Ort und ein bedarfsgerechtes Angebot an Unterstützungsleistungen für pflegende Angehörige sind jedoch nach dem Alten- und Pflegegesetz Nordrhein-Westfalen die Kreise und kreisfreien Städte verantwortlich.

Die Mitarbeitenden in den Einrichtungen und Diensten der Freien Wohlfahrtspflege leisten mit hohem Einsatz individuell abgestimmte, maßgeschneiderte Unterstützung und Pflege. Gute Pflege ist vor allem Pflege im vertrauten Umfeld – oft mit Unterstützung durch ambulante Dienste. Gute Pflege findet auch in stationären oder teilstationären Einrichtungen statt. Besonders entlastend dabei für pflegende Angehörige: Kurzzeit-, Tagespflege, diese Angebote müssen weiter ausgebaut werden. Wichtig ist auch der Zugang zu Selbsthilfegruppen, wie z.B. die Remscheider Angehörigengruppe „Pflege und Demenz“.

 „Im Rahmen unserer diesjährigen Information zum „Internationalen Tag der Pflege“ wollen wir auch die guten Leistungen unserer Pflegekräfte hervorheben“, sagt Sandra Engelberg, Sprecherin der AGW Remscheid. „In unseren teilstationären Einrichtungen und ambulanten Pflegediensten in Remscheid unterstützen wir pro Jahr rund 900 pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen.“ (Mehr Informationen zur Initiative und den Aktionen vor Ort: www.wir-fuer-sie-in-nrw.de)

THW-Spezialisten aus Remscheid in Haltern im Einsatz

Das Technische Hilfswerk (THW), Ortsverband) Remscheid, wurde am Mittwochabend zur Überwachung eines einsturzgefährdeten Gebäudes an der Münsterstraße in Haltern am See gerufen. Nach einem Wohnungsbrand im Dachgeschoss des Hauses war das Gebäude einsturzgefährdet. Da ein Hausbewohner vermisst wurde, mussten vor der Personensuche zunächst Gebäudeteile mittels Baustützen durch die zusätzlich alarmierte Bergungsgruppe aus Remscheid gesichert werden.

Das THW Remscheid setzte das Einsatzsstellen-Sicherungssystem (ESS) ein, um die Hauswand des einsturzgefährdeten Gebäude millimetergenau zu beobachten. Diese Technik warnt im Fall eines möglichen Einsturzes die eingesetzten Rettungskräfte frühzeitig über ein Sirenensignal. Somit sind die eingesetzten Helfer während ihres Aufenthaltes im Gefahrenbereich beim Bau der Gebäudesicherung geschützt.

Im ganzen Bundesgebiet gibt es 20 Spezialteams mit einem solchen System. In Nordrhein-Westfalen ist das System in den THW Ortsverbänden Hürttgenwald, Beckum und Remscheid stationiert. Die Außenwand des einsturzgefährdeten Hauses wurde durch den THW Ortsverband Gelsenkrichen mit einem speziellen Abstützsystem (ASH) gesichert Weiteres Material für die Deckenabstützung lieferten die Ortsverbände Wuppertal und Schwelm. Erst um 3.30 Uhr war der Einsatzt für den Ortsverband Remscheid beendet. (Florian Berger, THW)

App ermöglicht ab sofort mobilen Ticketkauf

Pressemitteilung des Verkehrsverbundes Rhein-Rhein (VRR)

Seit Mitte April 2019 Fahrgäste wieder direkt über die VRR-App Tickets für Bus und Bahn erwerben. Die neue App-Version des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr bietet daneben nach wie vor alle bewährten Funktionalitäten rund um die Fahrt mit Bus und Bahn: die Fahrplanauskunft, den Abfahrtsmonitor, eine Übersicht über aktuelle Verkehrsmeldungen aus dem Nahverkehrsnetz sowie die Favoriten-Funktionen. „Mit der neuen Version unserer App, die durchschnittlich rund 30 Millionen Fahrten im Monat beauskunftet, verbessern wir den Service für Nahverkehrskunden in der Region“, erklärt José Luis Castrillo, Vorstand des VRR. „Fahrgäste können sich nicht nur umfassend informieren, sondern nun auch wieder mobil ihre Tickets kaufen. Damit wird die App zum persönlichen digitalen Reisebegleiter mit sämtlichen relevanten Funktionalitäten rund um die Fahrt mit Bus und Bahn.“ Die Verkaufsfunktion ist ab sofort in der App verfügbar. Die neue Version der Applikation steht kostenlos im App-Store von Apple und im Google-Play-Store als Download zur Verfügung. Nutzer, die die VRR-App bereits auf ihrem Smartphone installiert haben, müssen lediglich das aktuelle Update installieren.

Für den Ticketkauf benötigen Fahrtgäste ein Kundenkonto bei der Rheinbahn AG. Das kommunale Verkehrsunternehmen ist Vertriebspartner in der VRR-App und wickelt die Abrechnung über HandyTicket Deutschland mit dem Fahrgast ab. Interessierte können sich in nur wenigen Schritten registrieren und dann die Kauffunktion in der VRR-App nutzen. Nutzer können den Startbildschirm an ihren persönlichen Bedarf anpassen und zwischen dem Abfahrtsmonitor, der Fahrplanauskunft und der zuletzt genutzten Anwendung individuell wählen. Zudem besteht die Möglichkeit, den persönlichen Bereich der App individuell zu gestalten: Fahrgäste können wichtige Start- oder Zielorte und bevorzugte Linien definieren. Ist die GPS-Position bekannt, zeigt die App direkt die nächsten Abfahrtszeiten in der Nähe und die entsprechenden Ankunftszeiten am Zielort an. Hier finden sich auch die Hinweise zu den oft genutzten Linien. Je nach besserer Lesbarkeit können Nutzer in der Verbund-App zwischen einer grafischen Ansicht der Fahrten und einer Listenansicht wählen. Somit können Fahrgäste die App nicht nur individuell gestalten, sondern sie erhalten auch schnell Zugriff auf die wichtigsten Funktionen und Informationen.

Um den rund 700.000 Nutzern der VRR App perspektivisch weitere attraktive Services zu bieten, wird der VRR zusätzliche Dienste in seine App integrieren, beispielsweise ein Fahrrad-Routing. In einer ersten Ausbaustufe werden sowohl einzelne Teile einer Wegstrecke als auch komplette Punkt-zu-Punkt-Verbindungen als Fahrrad-Verbindungen ausgegeben. Zusätzlich integriert der VRR die Boxen von DeinRadschloss als Points of interest (POI) in die Fahrplanauskunft. In den weiteren Ausbaustufen sollen dann auch B&R- und P&R-Plätze sowie Sharing-Angebote in die Auskunft aufgenommen werden.

EWR: Klimaschutz praxisnah und vor Ort

Pressemitteilung der Stadtwerke Remscheid

Unser Leben ist voller Energie: Wir essen und trinken, wir duschen und kochen und backen, wir hängen vor dem Fernseher ab und hängen die Wäsche auf. Das ganz normale Leben, für unsere Familie und für die meisten Menschen hier bei uns in Remscheid. Dazu gehört natürlich auch Strom. Für die EWR ist es besonders wichtig, dass man mit immer weniger Stromverbrauch aus nachhaltiger Produktion die Umwelt schützen kann. Sparsamer und rationeller Energieeinsatz sowie die ressourcenschonende und klimaverträgliche Bereitstellung von Energie gewinnen deshalb ständig an Bedeutung. Nachhaltigkeit bestimmt auch zunehmend unser Mobilitätsverhalten. Hier setzen die Stadtwerke Remscheid und die EWR auf einen umweltfreundlichen ÖPNV sowie auf die Förderung von Elektromobilität.

Die von der EWR nachhaltig erzeugte Energie liefern Blockheizkraftwerke (BHKWs), acht Photovoltaikanlagen1), 21 Windkraftanlagen/ Windparks1) sowie eine Wasserkraftanlage an der Eschbachtalsperre. Die EWR betreibt insgesamt 20 BHKW (Stand: April 2019) in einer Leistungsbandbreite von 1 kW bis 1.200 kW (elektrisch). Unter den BHKWs befinden sich zwei Anlagen, bei denen Biomethangas zum Einsatz kommt. Eines dieser Biogas-BHKWs befindet sich im H2O, denn was wäre ein Sauna- und Badeparadies ohne angenehme Wärme und warmes Wasser? Allein das Biogas-BHKW im H2O produzierte in 2018 CO2-neutral rund 7,5 Mio. kWh Strom und ca. 8 Mio. kWh Wärme. Durch den Einsatz von Biomethan statt Erdgas werden insgesamt jährlich ca. 5.000 Tonnen CO2 eingespart. Es ist somit ein passgenaues Beispiel für eine gelungene Kombination von Ökonomie, Umweltschutz sowie regenerativer Energieerzeugung hier vor Ort.

„Rechnet man dieses Engagement in der regenerativen Energieerzeugung zusammen, dann produziert der Stadtwerke Remscheid Verbund ca. 64,1 Mio. kWh Öko-Strom pro Jahr für ca. 18.300 Haushalte in Remscheid. Das sind rund 5.300 Haushalte mehr als zum Jahresbeginn 2018. Durch die Steigerung der Anzahl der versorgten Haushalte mit erneuerbaren Energien konnte die CO2-Einsparung um über 40 Prozent, d. h. auf rund 38.000 Tonnen pro Jahr gesteigert werden“, so Prof. Dr. Thomas Hoffmann, Geschäftsführer der EWR GmbH.

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Freibad zunächst vorrübergehend geöffnet

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Gut vorbereitet startet das Freibad Eschbachtal am kommenden Freitag, 10. Mai, in die Freibadsaison 2019. Allerdings vorerst nur für zwei Stunden, denn das Wetter ist denkbar schlecht angesagt. Das Anschwimmen für Mutige, die sich ins kühle Nass trauen, findet um 11.11 Uhr statt. Der Eintritt an diesem Tag ist frei.

Solange die Außentemperatur die 20 Grad-Marke nicht erreicht, bleibt das Freibad aus Kostengründen vorübergehend geschlossen. Auch in diesem Jahr sind im Freibad Eschbachtal verschiedene Veranstaltungen geplant. Ende August gibt´s das Eisenmännchen, im September läuft die Schiffsparade und zum Saisonende sind wieder Hunde im Becken erlaubt. Übrigens: Wer noch Interesse an einer Tätigkeit als Rettungsschwimmer hat, kann sich gerne unter Tel. RS 388601 beim Team des Freibads melden.

„Mosaik“ mit Zukunftswerkstätten im Mai und Juni

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

In den vier Quartieren Hohenhagen, Rosenhügel, Hasenberg und Honsberg veranstaltet das Projektteam „Mosaik“ der Stadt Remscheid und der Technischen Universität Dortmund im Mai und Juni Zukunftswerkstätten. Darin möchte das Team mit den Teilnehmenden die Erkenntnisse aus der seit 2017 laufenden Forschung diskutieren und Ideen und Vorstellungen für künftige Entwicklungen im Quartier aufnehmen. Ziel ist es, gemeinsam mit Bewohnern und Aktiven lokale Strategien zu entwickeln und Handlungsvorschläge für die Quartiere zu erarbeiten. Die Veranstaltungen sind kostenfrei, für Essen und Trinken ist gesorgt.

  • Hohenhagen: Samstag, 11. Mai, 10 bis 14 Uhr, Stadtteilzentrum „Die Esche“, Eschenstraße 25.
  • Rosenhügel: Samstag, 18. Mai, 10 bis 14 Uhr, Stadtteilbüro Rosenhügel, Stephanstraße 1.
  • Hasenberg: Samstag, 25. Mai, 10 bis 14 Uhr, BBZ Hasenberg, Hasenberger Weg 13a.
  • Honsberg: Samstag, 29. Juni, 10 bis14 Uhr, Neuer Lindenhof, Honsberger Straße 38.

Kontakt: Meika Sternkopf, Projektbüro MOSAIK, Markt 13, Tel. RS 5910980, Telefax RS 464489-6, E-Mail meika.sternkopf@remscheid.de">meika.sternkopf@remscheid.de.

Der April war trocken und frühlingshaft

Pressemitteilung des Wupperverbandes

Insbesondere in der Monatsmitte war der April – und somit auch Ostern - weitgehend regenfrei. Nur in der ersten und letzten Woche fiel Niederschlag. Die Auswertungen des Wupperverbandes zeigen, dass die Regenmengen an den Messstationen im Wuppergebiet im April insgesamt deutlich unter dem Monatsmittel lagen. Während Sonnenschein und wenig Regen im April bereits für gut gefüllte Biergärten und Ausflugsstimmung sorgten, waren Trockenheit und Waldbrandgefahr in den bergischen Wäldern die Kehrseite der Medaille. So fielen an der Bever-Talsperre in Hückeswagen circa 33 Liter pro Quadratmeter, im Schnitt sind es dort 83 Liter. An der Großen Dhünn-Talsperre in Wermelskirchen Lindscheid wurden 30 Liter gemessen, im Schnitt sind es 69 Liter. In der Kläranlage Solingen Burg lag der Wert bei 25 Liter, im Mittel sind es 67 Liter. In der Wuppertaler Kläranlage Buchenhofen fielen 27 Liter Regen, 72 Liter sind es dort durchschnittlich.

Am meisten Niederschlag fiel in Kierspe an der Eickener Mühle mit 36 Litern. Am wenigsten Regen wurde an der Station Güldenwerth in Remscheid gemessen, und zwar 21 Liter. Am stärksten regnete es am 27. April. An der Bever-Talsperre waren es elf Liter, in der Kläranlage Buchenhofen sechs Liter. An der Großen Dhünn-Talsperre und in Solingen Burg konnten sieben Liter verzeichnet werden. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) stellt heraus, dass mit April nun der 13. Monat in Folge wärmer war als im Durchschnitt. Seit 1881 seien noch nicht so viele Monate hintereinander zu warm gewesen. Eine Tabelle mit den Niederschlagsdaten finden Sie auf unserer Homepage: http://www.wupperverband.de/internet/web.nsf/id/li_de_pm_niederschlag_april_2019.html