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Das neue Spielzeitheft des Teo Otto Theaters ist da

Der neue Theater-Almanach.Pressemitteilung des Teo Otto Theaters

Inzwiwchen liegt das neue Spielzeitheft für die Saison 2019/2020 des Teo Otto Theaters vor. Ab September startet die neue Spielzeit wie gewohnt mit einem breiten Programm von Kindertheater bis Musical, von(klassischen) Konzerten und Schauspiel bis zu Tanztheater und Shows, Opern, Operetten und Komödien sind ebenso vertreten wie Lesungen. Es gibt in der neuen Saison einiges zu entdecken und feiern. So beginnen wir gleich am 4. September mit dem ersten Konzert des neuen GMD der Bergischen Symphoniker, Daniel Huppert. Außerdem begrüßen wir als neuen Programmverantwortlichen Sven Graf.

Die Theatersaison beginnt am 20. September mit einem großen Spektakel: Die „Rocky Horror Show“ verspricht einen Theaterbesuch der besonderen Art. Werfen Sie sich in Ihre gewagtesten High Heels und tanzen Sie den „Time Warp“ mit dem Ensemble des Theaters Hagen.

Im Oktober 2019 wird das Teo Otto Theater 65 Jahre alt. Das werden wir bei der „Nacht der Kultur“ auf italienische Art feiern. Weiterhin gibt es viele fantastische Musiktheater und Ballette, Schauspiele und Kindertheater. Wir organisieren Tanzworkshops, Einführungsvorträge und gründen im September die „Company Curiosity“, die ein Jahr lang unter der Leitung von Michèle Bialon einen Tanzabend erarbeitet und damit im Mai 2020 auf der Bühne stehen wird.

Wir freuen uns auf eine Saison mit alten Freunden, neuen Freunden, Spaß und Lachen, Nachdenklichem, Wunderschönen, Beeindruckendem, Unerwartetem, Langersehnten, großen Gefühlen, sanften Tönen, kleinen Gesten. Wie gesagt: es gibt viel zu entdecken; entdecken Sie Ihr Programm bei uns! Das Programmheft liegt ab sofort an vielen Stellen in Remscheid aus, auf der Website des Teo Otto Theaters gibt es außerdem eine digitale Version. Den Terminkalender auf unserer Website gibt es natürlich auch noch.
Der Kartenverkauf ist dieses Jahr zweigeteilt:

  • Am 24. Juli beginnt der Verkauf der September-Vorstellungen sowie der Reihe „ON FIRE!“ im Webshop (theaterticket.remscheid.de)
  • Am 27. August öffnet die Kasse. Ab dann können alle Vorstellungen dort und im Webshop erworben werden.

Juni: Hochsommerlich heiß und trocken

Pressemitteilung des Wupperverbandes

Hochsommerlich zeigte sich der Juni – zumal im Vergleich zum kühlen Mai. Der Monat war geprägt von wenig Regen, im letzten Drittel fiel gar kein Niederschlag. Dies zeigen die Auswertungen des Wupperverbandes. In der Kläranlage Solingen Burg lag der Wert bei 41 Liter pro Quadratmeter, üblich sind dort 102 Liter. An der Großen Dhünn-Talsperre in Wermelskirchen Lindscheid wurden 46 Liter gemessen, im Schnitt sind es 100 Liter. An der Bever-Talsperre in Hückeswagen wurden 50 Liter erreicht, im Schnitt sind es dort 97 Liter. In der Wuppertaler Kläranlage Buchenhofen fielen 43 Liter statt der durchschnittlichen 96 Liter.

Am meisten Niederschlag gab es an der Vorsperre Große Dhünn mit 56 Litern, Monatsmittel sind dort 100 Liter. Am wenigsten Regen wurde an der Brucher-Talsperre in Marienheide gemessen, nämlich 33 Liter. Vom 15. bis 18. Juni sowie vom 21. bis zum Ende des Monats regnete es überhaupt nicht. Am stärksten regnete es am 3 Juni: An der Großen Dhünn-Talsperre fielen 11 Liter. In Burg waren es 14 Liter.

Die Große Dhünn-Talsperre verfügt zurzeit über einen Wasservorrat in der Hauptsperre von rund 50 Millionen Kubikmetern Wasser bzw. 69 Prozent. Das ist ein Füllstand, wie er in früheren Jahren auch schon vorkam. Vor einem Jahr war die Talsperre im Juni allerdings voller. In 2018 lag der Stauinhalt Mitte Juni bei 66 Millionen Kubikmetern Wasser. Der Speicherinhalt der beiden weiteren Trinkwassertalsperren des Wupperverbandes liegt bei 80 Prozent in der Kerspe-Talsperre und 83 Prozent in der Herbringhauser Talsperre.

Trotz der Hitze und Trockenheit steht für die Wasserwerke ein ausreichender Wasservorrat zur Verfügung. Ein akutes Knappheitsproblem besteht nicht. Aber ein bewusster und sensibler Umgang mit der kostbaren Ressource Wasser ist grundsätzlich ratsam. Hierzu kann jeder einen Beitrag leisten.

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Geld für Kulturarbeit mit älteren Menschen

Pressemitteilung des Instituts für Bildung und Kultur e.V.

Mit dem Förderfonds Kultur & Alter unterstützt das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen auch im kommenden Jahr Projekte, die innovative Formen der Kulturarbeit mit älteren Menschen erproben. Im Jahr 2020 stehen dafür - vorbehaltlich der Entscheidung des Landtags über den Haushalt - rund 100.000 Euro zur Verfügung. Der neue Förderschwerpunkt lautet: "Kulturteilhabe statt Ausgrenzung".

Das Risiko von Ausgrenzung betrifft verschiedene gesellschaftliche Gruppen unterschiedlich stark. Neben einer Behinderung oder geringer Bildung kann auch eine niedrige Rente zu Benachteiligungen in vielen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens führen - auch in Bezug auf kulturelle Teilhabe. "Einsamkeit im Alter hat oft auch mit Armut zu tun. Wenn aufgrund einer kleinen Rente das Geld fehlt, um am kulturellen Leben teilzunehmen, ein Museums-, Konzert- oder Theaterbesuch schlichtweg nicht bezahlbar ist, dann droht älteren Menschen der Ausschluss aus dem gesellschaftlichen Leben", sagte Kultur- und Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen. "Daher stellen wir mit dem Förderfonds 'Kultur & Alter' ab 2020 Projekte und Initiativen in den Fokus, die ökonomische, aber auch soziale und emotionale Barrieren der kulturellen Beteiligung abbauen."

Gefördert werden u. a. kulturelle Einrichtungen, die beispielsweise Mobilitätsangebote beim Besuch von Museen, Konzert- und Theaterhäusern oder Angebote inklusiver Unterstützung für Menschen mit unterschiedlichen Voraussetzungen entwickeln. Förderung erhalten zudem Projekte von besonderer künstlerischer Qualität, die älteren Menschen den aktiven Zugang zu Kunst und Kultur erleichtern.

Bewerben können sich nordrhein-westfälische Kulturschaffende, kommunale und freie Kulturinstitutionen sowie Einrichtungen der sozialen Altenarbeit, die in Zusammenarbeit mit Künstlerinnen und Künstlern oder Kultureinrichtungen ein künstlerisches Projekt mit älteren Menschen in Nordrhein-Westfalen umsetzen. Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 21. September 2019.

„Unternehmerschule“ startet in die zweite Runde

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Unter dem Motto „Aus der Praxis für die Praxis“ hat die Stadt Remscheid 2018 unter Federführung des Netzwerks Integrative Wirtschaftsförderung e.V. (NIW) und mit Unterstützung der Stadtsparkasse Remscheid eine Unternehmerschule im Bergischen Land etabliert. Holger Schlichting, Geschäftsführer der Organisationsberatung PRAXISFELD GmbH aus Remscheid, ist fachlicher Leiter der Schule. Im November startet die zweite Runde. Zuvor findet am 18. September mit Eröffnung durch Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz von 18 bis 20 Uhr eine kostenfreie Auftakt- und Informationsveranstaltung in den Tagungsräumen der Stadtsparkasse Remscheid, Alleestr. 76-88, statt. An diesem Abend erhalten die Teilnehmer der ersten Runde der Unternehmerschule auch ihre Abschlusszertifikate. Gespräche zwischen „alten“ und „neuen“ Teilnehmenden ermöglichen den Erfahrungsaustusch.

Die Unternehmerschule richtet sich an Inhaber, Geschäftsführer, Nachfolger und Gründer kleiner und mittelständischer Unternehmen mit dem Ziel, diese Unternehmen als wichtiges wirtschaftliches Rückgrat zu professionalisieren und in ihrer Führungs-, Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit zu stärken“, erklärt Schulleiter Holger Schlichting. Dabei setzt er auf das bewährte Konzept des NIW, das sich seit über zehn Jahren als nachhaltig erfolgreich erwiesen hat und aus dem allein in NRW mittlerweile 32 Schulstandorte hervorgegangen sind. „Viele Firmeninhaber glänzen mit enormen Fachwissen und kreativen, innovativen Ideen. Doch die Rolle als Chef und Entwickler des eigenen Unternehmens wird häufig unterschätzt“, weiß Schlichting aus seiner Beratungsarbeit zu berichten, denn „Unternehmer sein“ stehe normalerweise auf keinem Lehrplan.

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Verhalten und Notfallvorsorge bei Starkregen

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

In den nächsten Tagen bekommen einige Bewohnerinnen und Bewohner in Remscheid-Mitte und Remscheid-Nord Post von der Uni Potsdam und der Stadt Remscheid mit einer Umfrage zum Thema „Starkregen“. 2018 gab es verschiedene Starkregenereignisse in Remscheid, und die sollen mit einer Umfrage aufgearbeitet werden. Die Stadtverwaltung bittet um rege Teilnahme!

Intensive Regenereignisse, die lokal begrenzt innerhalb kurzer Zeit abregnen, werden Starkregen genannt. Dazu kommt es in jüngster Zeit häufiger. Folgen können wild abfließendes Oberflächenwasser bis hin zu sogenannten Sturzfluten sein, die zu erheblichen Schäden führen können. Im Gegensatz zu Hochwasser an Flüssen ist der genaue Ort und Zeitpunkt von Sturzfluten in Folge von Starkregen kaum vorhersagbar. Im vergangenen Jahr gab es bei den Regenereignissen viele betroffene Personen und Gebäude – und in Remscheid-Nord und -Mitte relativ häufig. Daher wird vor allem dort der Fragebogen an die Haushalte verteilt.

Die Befragung erfolgt anonym, und es gibt drei Wege zur Beteiligung: Entweder mit der Umfrage, die in Papierform im Briefkasten gelandet ist (ein kostenfreier Rücksendeumschlag liegt bei) oder per Telefon unter der Rufnummer 0521 / 5242-215 oder online. Dazu scannt man den QR-Code ein, der auf der Umfrage abgedruckt ist und kann am heimischen PC oder Tablet die Umfrage ausfüllen.

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Neu: Chefarzt der Kinderklinik und Pflegedirektorin

Pressemitteilung des Sana-Klinikums Remscheid

Mit Dr. Ansgar Thimm und Jasmin Shmalia sind seit Anfang Juli zwei Führungspositionen im Sana Klinikum Remscheid für den Bereich der Kinderklinik und den Bereich der Pflege neu besetzt. Die Kinderklinik und der Pflege- und Funktionsdienst des Sana Klinikums Remscheid sind seit dem 01. Juli unter einer neuen Führung: Dr. Ansgar Thimm hat die Funktion als Chefarzt der Kinderklinik, Jasmin Shmalia die der Pflegedirektorin übernommen. Damit stärkt und erweitert das Sana Klinikum Remscheid sein Leistungsangebot im medizinischen und pflegerischen Bereich. „Mit Jasmin Shmalia und Dr. Ansgar Thimm haben wir zwei hochqualifizierte Führungspersönlichkeiten gewonnen, die mit ihrer breiten Expertise und Fachkenntnisse im Rahmen der Weiterentwicklung des Klinikums auf das bisher Erreichte aufbauen und ihre Bereiche zukünftig weiter ausbauen können“, freut sich Svenja Ehlers, Geschäftsführerin am Sana Klinikum Remscheid. Im Bereich der Kindermedizin solle zukünftig die Kinderendokrinologie und –diabetologie neu aufgebaut werden. „Dr. Ansgar Thimm verfügt auch in diesem Bereich über eine sehr hohe  Expertise. Die Kinderendokrinologie und –diabetologie beschäftigt sich mit Hormonstörungen und Diabetes im Kindes- und Jugendalter, und komplettiert damit das sehr gute medizinische Angebot im Bereich der Kinder- und Jugendmedizin im Sana Klinikum Remscheid“, so die Geschäftsführerin weiter.

Neben der Expertise in der Kinderendokrinologie und –diabetologie bringt Dr. Thimm als neuer Chefarzt auch langjährige Erfahrung im Bereich der Allgemeinpädiatrie, Neonatologie, Kinderintensivmedizin und Kinder- und Jugendpsychosomatik mit. Unter anderem arbeitete Dr. Thimm mehrere Jahre in England, wo er seine Prüfung für das Royal College of Paediatrics and Child Health ablegte. Zuletzt verantwortete der Mediziner die ärztliche Leitung der Kinderendokrinologie und –diabetologie sowie der diabetologischen/ endokrinologischen Ambulanz am Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke, wo er zuvor auch als Oberarzt die ärztliche Leitung der Kinder- und Jugendpsychosomatik innehatte. Dem gebürtig aus Hamburg stammenden, 51-jährigen Familienvater von zwei Kindern ist eine intensive Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Ärzten und dem ambulantem Versorgungsnetz in der Region und den Kollegen im Sana Klinikum Duisburg wichtig.

Auch die neue Pflegedirektorin Jasmin Shmalia wechselt von dem Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke in das Sana Klinikum Remscheid. Dort war sie seit 2014 Pflegedirektorin und Leitung des Pflege- und Funktionsdienstes. „Mit Jasmin Shmalia als neues Mitglied in der Betriebsleitung verstärken wir das Managementeam des Sana Klinikums Remscheid“, berichtet Svenja Ehlers. „Mit ihr konnten wir eine hochqualifizierte Führungspersönlichkeit gewinnen, die mit viel Gespür für die Region und die Menschen die Zusammenarbeit mit den unterschiedlichsten Bereichen und Berufsgruppen koordiniert und leitet“, erklärt Ehlers weiter. Jasmin Shmalia startete als gebürtige Solingerin ihre berufliche Laufbahn im Bereich der Kardiologie im Städtischen Klinikum Solingen, erst als Kranken- und Gesundheitspflegerin, danach als Stationsleitung. „Mir ist es wichtig, die pflegerische Qualität im Sana Klinikum Remscheid weiterzuentwickeln. Die große Herausforderung dem Fachkräftemangel zu begegnen und Menschen für den tollen Pflegeberuf an unserem Standort zu begeistern, ist für mich ebenfalls von großer Bedeutung.“ Als gebürtig aus dem Bergischen Stammende kenne ich die Region sehr gut und freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit meinen neuen Kolleginnen und Kollegen.“, erklärt die 40 jährige Mutter dreier Kinder. (Barbara Skondras)

Gespeist aus Quellen auf Remscheider Stadtgebiet

Pressemitteilung des SPD-Ortsvereins Lennep

Der SPD-Ortsverein Lennep hatte sich in den vergangenen Jahren das Thema „Wasser in der Region Remscheid“ auf die Tagesordnung geschrieben. Nach der Panzertalsperre und der Wuppersperre folgte nun in der 3. Veranstaltung die Herbringhauser Trinkwasser-Talsperre (erbaut 1898 - 1901 und saniert 2015 - 2017), die zwar auf Wuppertaler Stadtgebiet liegt, jedoch hauptsächlich aus Quellen auf Remscheider Stadtgebiet gespeist wird.

Schlagworte wie: Klimawandel, Trinkwasser, Regulierung der Wupper, heiße und trockene Sommer, Gülle auf den Feldern und dem gesunkenen Grundwasserspiegel, erhöhte Waldbrandgefahr und die Privatisierung des Trinkwassers, waren der Auslöser, das Thema weiter zu vertiefen und aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten, sich zu informieren und zu diskutieren, so Jürgen Kucharczyk der Vorsitzende des SPD Ortsvereins RS Lennep. Und schließlich sei Wasser eine der wichtigsten Lebensgrundlagen für den Menschen.

Kompetent geführt wurde die 17 -öpfige Gruppe, die nicht nur aus Mitgliedern des Ortsvereins bestand, von Talsperrenmeister Oliver Breitenbach vom Wupperverband. Die vielen Fragen der Teilnehmer beantwortete er kompetent und ausführlich. In der Diskussion – über die Auswirkungen des heißen Sommers 2018 und eine eventuelle Privatisierung der Wasserwirtschaft in Deutschland - waren sich alle Anwesenden einig: Wasser ist eines der höchsten Naturgüter für die Menschen und muss, wie im Grundgesetz festgeschrieben, auch für künftige Generationen in staatlicher / öffentlicher Hand bleiben.

Den Höhepunkt der Informationsveranstaltung bildete die Führung von Breitenhbach durch die technischen Anlagen und den Sicherheitsstollen im Damm der Herbringhauser Talsperremit Informationen zur technischen Steuerung der Ein- und Aus- und Überläufe der Talsperre und dem Verbund mit der Kerspetalsperre. „Wir durften einen interessanten und gelungenen Besichtigungstermin erleben, der uns einen außerordentlichen Einblick in die Struktur, Technik und Aufgaben der Herbringhauser Talsperre ermöglichte. Insbesonder auch zu den grundlegenden Sanierungsmaßnahmen von 2002 bis 2006. Wir werden das Thema Wasserversorgung und Talsperren weiterhin auf unserer Agenda haben“, so der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Lennep, Jürgen Kucharczyk.

25. Juli: Diskussion mit Bundesminister Hubertus Heil

Pressemitteilung des SPD-Unterbezirk Remscheid und der Arbeiterwohlfahrt (AWO). Remscheid

Für Donnerstag, 25. Juli, um 14 Uhr laden die Arbeiterwohlfahrt und die Remscheider SPD ins Deutsche Werkzeugmuseum, Cleffstraße 2 – 6, ein. Hubertus Heil, Bundsesminister für Arbeit und Soziales, wird dort nach einer kurzen Führung von Museumsleiter Dr. Andreas Wallbrecht durch das Museum in einem Vortrag der Frage nachgehen, was SPD und AWO als „Brüder und Schwestern im Geiste“ heute noch zum Zusammenhalt unserer Gesellschaft beitragen können. An den Vortrag wird sich eine Diskussion anschließen mit Christine Krupp, Vorsitzende der Remscheider SPD; Rainer Bannert, Geschäftsführer der Arbeiterwohlfahrt Remscheid; Anne Marie Faßbender, Vorsitzende von „Remscheid Tolerant“; Burkhard Mast-Weisz, Oberbürgermeister der Stadt Remscheid, und Gabriela Pires-Rodrigues, Leiterin einer AWO-Einrichtung. Die Moderation übernimmt Axel Mersmann, Pfarrer der ev. Auferstehungsgemeinde. Die Veranstaltung ist offen für Interessierte. Anmeldungen sind erbeten unter Tel. RS 4600622 oder E-Mail UB.Remscheid.NRW@spd.de">UB.Remscheid.NRW@spd.de.

Hintergrund: Die Gründung der Arbeiterwohlfahrt jährt sich am 13. Dezember diesen Jahres zum 100. Mal. Damit nimmt die AWO unter den Wohlfahrtsverbänden in Deutschland gleich in mehrerer Hinsicht eine Sonderstellung ein. Unter dem Leitgedanken „Hilfe zur Selbsthilfe“ verficht die „AWO“ seit ihrer Gründung aktiv den Gedanken der Solidarität, wonach Menschen, die vorübergehend in Not geraten sind, dabei geholfen werden soll wieder ein selbstbestimmtes Leben führen zu können. Dieser Gedanke war für die Arbeiterwohlfahrt von den verwandten Werten wie Demokratie, Toleranz, Gleichberechtigung und Vielfalt nicht zu trennen. So kam es nicht von ungefähr, dass die Initiative zur Gründung der Arbeiterwohlfahrt von einer Frau ausging: der Sozialdemokratin Marie Juchacz, die am 19. Februar 1919 als erste Frau in einem deutschen Parlament sprechen konnte (Zu Beginn der Veranstaltung am 25. Juli wird Ursula Wilberg Texte von und über Marie Juchacz lesen). Die Einführung des Wahlrechts für Frauen, am 30. November 1918 beschlossen und bei der Wahl zur Weimarer Nationalversammlung am 19. Januar 1919 erstmals praktiziert, war ein wichtiger Meilenstein zur Etablierung der Demokratie in Deutschland und auf dem Weg zur Gleichberechtigung von Frauen und Männern.

Nach der Familienphase zurück in den Beruf

Pressemitteilung der Agentur für Arbeit

Am Mittwoch, 10. Juli, gibt es in der Agentur für Arbeit in Remscheid, Bismarckstr. 8, wieder umfangreiche Tipps und Informationen zum erfolgreichen (Wieder-) Einstieg in den Beruf nach der Erziehungs- oder Pflegezeit. Die dreistündige Veranstaltung beginnt um 9 Uhr im Raum 501 (5. Etage im Rundbau). Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Chancen, nach einer familienbedingten Unterbrechung wieder ins Berufsleben zurückzukehren, haben sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Zunehmend suchen Unternehmen nach qualifizierten und motivierten Beschäftigten. Frauen und Männern, die ihre berufliche Tätigkeit für die Betreuung und Erziehung von Kindern oder der Pflege von Angehörigen unterbrochen haben und nun wieder in den Beruf zurückkehren wollen, kommen diese Rahmenbedingungen entgegen.

Angela Grote-Beverborg von der Agentur für Arbeit berät seit vielen Jahren Wiedereinsteigende nach Familienzeit. Sie gibt in ihrer Veranstaltung viele Anregungen und Antworten auf häufig gestellte Fragen. „Häufig ist es gar nicht bekannt, wie die Agentur für Arbeit den Wiedereinstiegsprozess begleiten und unterstützen kann“, berichtet Angela Grote-Beverborg „Das geht von individueller Beratung und der Vermittlung von Arbeitsstellen über die Finanzierung von Fortbildungen bis hin zu Umschulungen in neue Arbeitsbereiche. Die Agentur für Arbeit bietet zudem eine hervorragende E-Learning- Plattform für unsere Kundinnen und Kunden, auf der sie sich von kaufmännischen und EDV-Anwendungen über Bewerbungstraining bis hin zu intensiven Sprachkursen weiter-bilden können. Und das bei eigener Zeiteinteilung, mit Erfolgszertifikat und kostenlos.“

In der Veranstaltung spricht die Expertin über die Rahmenbedingungen für einen erfolgreichen (Wieder-) Einstieg und stellt u. a. das Informations- und Förderangebot der Agentur für Arbeit vor, gibt einen Einblick in die Möglichkeiten der Job- Börse und das umfangreichen E-Learning-Angebot der Agentur für Arbeit und beantwortet natürlich auch die Fragen der Teilnehmenden. Interessierte können ohne Anmeldung an der Informationsveranstaltung teilnehmen. Die Veranstaltung dauert drei Stunden.

Wer macht mit bei der Nacht der Kultur und Kirchen

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Mit einem eindrucksvollen und erlebnisreichen Wochenende will Remscheid auch in diesem Jahr über die Stadtgrenze hinaus punkten. Am Vortag des Röntgenlaufs, der traditionell viele lauffreudige Gäste in unsere Stadtteile und auf die Laufstrecken lockt, findet am Samstag, 26. Oktober, die 15. Auflage der „Vaillant-Nacht der Kultur und Kirchen in Remscheid“ statt. Wer sich an dieser Veranstaltung mit einem Beitrag beteiligen möchte, wird gebeten, sich jetzt anzumelden.

Bei der „Vaillant-Nacht der Kultur und Kirchen in Remscheid“ wird – unter Federführung des Stadtmarketings –  auf die bewährte Zusammenarbeit mit Vereinen, Gruppierungen und Einzelpersonen gesetzt, die Kunst und Kultur an interessanten Remscheider Örtlichkeiten präsentieren. Wie bereits im vergangenen Jahr wird die diesjährige „Vaillant-Nacht“ keinem besonderen Motto unterstellt. Weil der Event-Abend von Einfallsreichtum, Kreativität, künstlerischer und kultureller Vielschichtigkeit und Andersartigkeit lebt, ist wieder ausdrücklich Vielfalt gewünscht!

Das Remscheider Stadtmarketing ist aktuell darum bemüht, möglichst viele Akteure der letzten „Vaillant-Nächte“ um ihre diesjährige Beteiligung zu bitten. Ein erstes Rundschreiben mit Anmeldebogen hat es bereits versandt. Allerdings sind dem Stadtmarketing nicht alle potentiell Interessierten bekannt und auch Adressen haben sich zwischenzeitlich geändert. Deswegen ruft das Stadtmarketing mit dieser Presseinformation auch öffentlich dazu auf, jetzt ein Teilnahmeinteresse an der „Vaillant-Nacht der Kultur und Kirchen in Remscheid“ 2019 unter der E-Mail-Adresse stadtmarketing@remscheid.de">stadtmarketing@remscheid.de anzumelden.

Offene Sprechstunde und Bewerbungsmappencheck

Pressemitteilung der Agentur für Arbeit

Wer einen Ausbildungsplatz sucht oder sich über die Berufswahl beraten lassen möchte, kann ohne Termin am Donnerstag, 11. Juli, von 14 bis 18 zur Berufsberatung in Remscheid, Solingen und Wuppertal kommen. In einer offenen Sprechstunde erhalten Jugendliche Tipps und Rat, können sich über Ausbildungsplätze informieren sowie im ‚Check‘ Tipps für die gelungene Bewerbung bekommen. Zusätzlich steht von 14 bis 18 Uhr im Berufsinformationszentrum (BiZ) Solingen Miriam Schöpp vom Projekt „Passgenaue Besetzung“ der IHK Solingen-Wuppertal für die Beratung von Jugendlichen zur Verfügung. Das Projekt „Passgenaue Besetzung“ der IHK Wuppertal hat sich zum Ziel gesetzt, kleine und mittlere Unternehmen bei der Besetzung von Ausbildungsplätzen zu unterstützen. Momentan werden für folgende Berufe Auszubildende gesucht:

  • Kaufleute im Groß- und Außenhandel
  • Kaufleute für Büromanagement
  • Kaufleute im E-Commerce
  • Kaufleute für Versicherungen und Finanzen
  • Sport- und Fitnesskaufleute
  • Maschinen- und Anlagenführer/-innen
  • Industriemechaniker/-innen
  • Zerspanungsmechaniker/-innen
  • Fachkräfte für Lagerlogistik/ Fachlageristen

„Alle Jugendliche, die Gesprächsbedarf rund um die Berufswahl und Ausbildungsstellensuche haben, sind bei unserer offenen Sprechstunde der Berufsberatung herzlich willkommen. Unser Angebot richtet sich an alle Jugendlichen: An die, die sich zur Berufswahl beraten lassen möchten, an die, die Lernschwierigkeiten in ihrem Ausbildungsverhältnis haben, an Abiturienten, die einen Studienplatz suchen, an Studenten, die Alternativen zu ihrem derzeitigen Studium überlegen wollen oder auch junge Menschen, die sich in einer Notlage befinden, weil sie nach einem Praktikum nicht in die Ausbildung übernommen werden“, sagt Stefanie Petrick von der Berufsberatung der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal. „Kurzentschlossene können sich jederzeit an die Berufsberatung wenden. Wir wollen ihnen helfen und beraten individuell – egal, ob es um eine Ausbildungsstelle oder um die ersten Überlegungen zur Berufswahl geht“.

Wer die offene Sprechstunde und den Bewerbungsmappencheck für Jugendliche nutzen möchte, kann sich am Empfang in Remscheid, Solingen oder Wuppertal melden. Die Anschriften lauten:

  • Agentur für Arbeit Remscheid, Bismarckstr. 8,
  • Agentur für Arbeit Solingen, Kamper Str. 35,
  • Agentur für Arbeit Wuppertal, Hünefeldstr. 3-17,

„Man kann mit jeder Frage zu uns kommen. Dazu gehört genauso, dass wir die mitgebrachten Bewerbungsunterlagen checken, dass wir den Jugendlichen helfen, ihren passenden Beruf zu finden und sie auch unterstützen, sich auf Bewerbung oder Vorstellungsgespräch gut vorzubereiten“ sagt Stefanie Petrick. „Mit einer guten Vorbereitung und einer gelungenen, der Stelle angemessenen Bewerbung“ ist die Teamleiterin der Berufsberatung überzeugt, „hat man gute Chancen auf den Ausbildungsplatz in seinem Traumberuf – und damit auf einen guten Start ins Berufsleben“.

Rassismus fängt auch bei uns im Kopf an

Pressemitteilung Stadt Remscheid

Am Donnerstag kamen mehr als 20 Interessenten aus unterschiedlichen Bereichen wie zum Beispiel der Stadtverwaltung und den freien Trägern zusammen, um die Veranstaltungsreihe „Es ist auch unser Remscheid. Rassismus fängt im Kopf an.“ aus 2018 fortzuführen. Auf Einladung des Kommunalen Integrationszentrums (KI) hatten sich die Multiplikatorinnen und Multiplikatoren im vergangenen Jahr in einer vierteiligen Workshopreihe über den Rassismus an sich, seine Geschichte und Wirkungsmechanismen, den Antimuslimischen Rassismus und über Handlungsmöglichkeiten für Betroffene und Engagierte informiert. Das KI hatte die Teilnehmenden dafür fit machen wollen, andere Menschen in unserer Stadtgesellschaft dazu anzuregen, sich aktiv mit Rassismus auseinander zu setzen und gegen ihn anzutreten. Diesem Ziel waren die Teilnehmenden ein Stück näher gekommen – so die Bilanz der Beteiligten im November 2018 – verbunden mit der Bitte, die begonnene aktive und professionell angeleitete Auseinandersetzung mit Rassismus nicht abreißen zu lassen und den eigenen rassismuskritischen Blick weiter zu schärfen. Gelegenheit hierzu gab es vorgestern in einem „Empowerment- und Sensibilisierungsworkshop“ im Ämterhaus unter der Moderation von Ilka Simon und Sandra Karangwa vom AntiDiskriminierungsBüro Köln (Öffentlichkeit gegen Gewalt e.V.).

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