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Fest zum Weltkindertag wieder am Rathaus

Plakat der Stadt Remscheid zum Weltkindertag 2019.Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Unter dem Motto „Wir Kinder haben Rechte“ lädt der städtische Fachdienst Jugend, Abteilung Kinder- und Jugendförderung gemeinsam mit vielen Remscheider Einrichtungen und Vereinen für Sonntag, 22. September, zu einem bunten Kinder- und Familienfest auf den Theodor-Heuss-Platz gvor dem Rathaus ein. Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz wartet von 13 bis 18 Uhr an 35 Ständen ein vielfältiges Programm zum Spielen, Basteln und Bewegen auf die (kleinen) Gäste. Wasserspiele, Hüpfburgen, Kinderschminken, Kreatives, Sportliches und vieles mehr versprechen Spaß und Abwechslung für die ganze Familie. Auf der Bühne präsentieren junge Remscheider Gruppen ihr Können mit musikalischen und tänzerischen Darbietungen. Auch für das leibliche Wohl ist mit vielen Leckereien und Getränken gesorgt.

Der Weltkindertag geht auf eine Initiative der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1954 zurück und hat zum Ziel, jedes Jahr auf die Situation und die Bedürfnisse von Kindern weltweit aufmerksam zu machen. In diesem Jahr steht der Tag unter dem Motto „Wir Kinder haben Rechte“.

Kinder bis einschließlich 14 Jahre fahren am Weltkindertag auf allen Linien des öffentlichen Personennahverkehrs in NRW unentgeltlich. Zusätzlich bietet der VRS (Verkehrsverbund Rhein-Sieg) am 21. und 22. Septemnber (Kölner Weltkindertag-Fest) unentgeltliche Fahrten an, so dass auch auf Linien der Stadtwerke Remscheid Kinder bis 14 Jahre, die dieses Fest besuchen möchten, unentgeltlich befördert werden.

Informationsveranstaltung zu Studium für Ältere

Pressemitteilung der Universität Wuppertal

„Für ein Studium ist es nie zu spät“, sagt Christine T. Schrettenbrunner vom Zentrum für Weiterbildung an der Bergischen Universität. Kurz vor dem offiziellen Start des Wintersemesters findet am Montag, 30. September, eine Einführungsveranstaltung zum „Studium für Ältere“ an der Wuppertaler Hochschule statt. Um 14 Uhr informiert Christine Schrettenbrunner im Seminarraum K7 (Campus Grifflenberg, Gaußstr. 20, Gebäude K, Ebene 11) über das Studium, anschließend stehen erfahrene Senior-Studierende für individuelle Beratungsgespräche zur Verfügung. Alle Interessierten sind herzlich willkommen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Alt und Jung studieren an der Bergischen Uni gemeinsam in den gleichen Seminaren und Vorlesungen. Die Senior-Studierenden können Leistungsnachweise und ein Abschlusszertifikat erhalten oder ihr Studium interessengeleitet ohne Prüfungen planen, Begleitseminare unterstützen sie dabei. Die Kosten für das Studium betragen 100 Euro pro Semester.

„Dieses wissenschaftliche Weiterbildungsangebot bietet die Chance, lang gehegte Wünsche nach einem Studium zu verwirklichen oder sich neue Wissensgebiete anzueignen“, so Christine Schrettenbrunner, Koordinatorin des Studienprogramms. Das Studium für Ältere an der Bergischen Uni steht allen älteren Personen offen, die sich weiterbilden wollen. Es ist kein Mindestalter festgelegt und auf eine Hochschulzugangsberechtigung (Abitur) wird verzichtet. Das Studium umfasst ein breites Spektrum von Sozialwissenschaften und Geisteswissenschaften, weitere Fächer können ergänzend gewählt werden. Weitere Informationen unter www.zwb.uni-wuppertal.de.

IHK sieht bergische Zusammenarbeit in großer Gefahr

Pressemitteilung der Bergischen IHK

„Mit großer Sorge verfolgen wir die Verhandlungen und Auseinandersetzungen um die bevorstehende Ratssitzung in Wuppertal am kommenden Montag. Bei dieser sollte aus unserer Sicht unbedingt die Klage der Stadt Wuppertal gegen das Designer-Outlet-Center (DOC) in Remscheid zurückgenommen werden.“  Mit diesen Worten wenden sich jetzt Thomas Meyer, Präsident der Bergischen IHK, und IHK-Hauptgeschäftsführer Michael Wenge in einem Brief an die Vorsitzenden der Wuppertaler Stadtratsfraktionen. Nach Angaben der IHK habe es bei den Gesprächen in den letzten Tagen erhebliche Fortschritte gegeben, ein Kompromiss sei in greifbarer Nähe. Es sei weitgehend Einigkeit darüber erzielt worden, die für den Wuppertaler Einzelhandel möglicherweise kritischen Sortimente im Bereich Bekleidung, Schuhe, Lederwaren sowie Glas, Porzellan und Sportartikel nochmals zu reduzieren. Es gehe jetzt lediglich noch um 325 Quadratmeter Sportartikel, wo sich der Investor an bestehende Verträge gebunden sehe und es nicht möglich erscheine, die Verkaufsfläche noch weiter zu Lasten des DOCs zu reduzieren.

„Auch wir vertreten die Ansicht, dass das DOC keinesfalls ‚ausbluten‘ darf“, machen die IHK-Vertreter deutlich. Es wäre fatal, wenn wegen dieses kleinen Deltas bei ansonsten weitgehender Einigkeit alle Errungenschaften der bergischen Zusammenarbeit aus den letzten Jahren aufs Spiel gesetzt würden. Die Wirtschaftsvertreter befürchten auch, dass bei einer Fortsetzung des Streits der Ruf des Städtedreiecks bei der Landesregierung und weit darüber hinaus extrem leiden würde. Auch die regionale Akquise von Fördergeldern werde bei einem Ende der Zusammenarbeit dann nahezu unmöglich sein. Die aktuelle Vorlage für die morgige Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses sei dagegen ein durchsichtiger Versuch, das Verfahren zulasten der Stadt Remscheid weiter zu verzögern. „Bitte ziehen Sie die Klage gegen diese für das gesamte Bergische Städtedreieck und für die Gewinnung von Kaufkraft für unsere Region so wichtige Einrichtung in Remscheid umgehend zurück“, so der abschließende dringende Appell von Meyer und Wenge.

16 Infostände am Tag der Pflege

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

In Remscheid leben aktuell rund 4.500 als pflegebedürftig eingestufte Personen mit einem individuellen Hilfebedarf. Rund 77 Prozent der pflegebedürftigen Remscheiderinnen und Remscheider werden von privaten Pflegepersonen – in der Regel Angehörige – zuhause versorgt und/oder durch ambulante Pflegedienste. Vielfach werden auch niedrigschwellige haushaltsnahe Dienstleitungen wie beispielsweise das Zubereiten von Mahlzeiten oder die Pflege des Haushalts benötigt und in Anspruch genommen. Lediglich rund 23 Prozent der betroffenen Menschen leben in Remscheid in einem Pflegeheim, also stationär.

Für Betroffene und Angehörige ist es äußerst wichtig, sich über das vielfältige Hilfeangebot in unserer Stadt informieren zu können. Hierfür steht in Remscheid ein breites Angebot an Beratungsstellen zur Verfügung – unter anderem die Pflegeberatung und die Wohnberatung der Stadt Remscheid. All diese Beratungsstellen und auch verschiedene örtliche Anbieter, Dienstleister und Institutionen rund um das Thema der Pflege und Versorgung werden sich am diesjährigen „Remscheider Tag der Pflege 2019“ Mittwoch, 25. September, ab 10 Uhr im Allee-Center Remscheid vorstellen. Ein informatives Rahmenprogramm wird zwischen 11 und 16 Uhr angeboten. Themenschwerpunkte sind Schlaganfall, Ausbildung in der Pflege, Beratung und Vorsorge sowie Bewegung / Mobilität / Aktivität. Schirmherr der von Ralf Noll moderierten Veranstaltung ist der Sozialdezernent Thomas Neuhaus.

Die Stadt Remscheid organisiert diese Veranstaltung gemeinsam mit dem Allee-Center Remscheid. An 16 Ständen können sich Interessierte beraten lassen – beispielsweise über Hilfsmittel, Beratungsangebote, haushaltsnahe Dienstleistungsangebote, ambulante Pflegedienste, Tagespflege, Kurzzeitpflege und vollstationäre Pflege. Auch das Thema der Ausbildungsmöglichkeiten in der Pflege wird ein wichtiger Schwerpunkt sein.

Nachtfrequenz19, das Fest der Jugendkultur

Pressemitteilung der Stradt Remscheid

Die Nacht der Jugendkultur kehrt zurück nach Remscheid. Vom 28. auf den 29. September feiern Jugendliche in ganz Nordrhein-Westfalen die „Nachtfrequenz19 – Nacht der Jugendkultur“, und auch Remscheid ist mit einem Live-Painting-Event ab 10 Uhr und einer Party im MKS-Garten ab 18 Uhr dabei. Der Eintritt ist frei, inklusive Getränke und Snacks. Auf dem Gelände der Musik- und Kunstschule (MKS) werden ab 10 Uhr acht großformatige Leinwände bemalt; sie werden abends bei Snacks und DJ-Musik versteigert.

Wer zwischen 16 und 26 Jahren alt ist, kann sich ab sofort für eine der acht Leinwände (200 x 100 cm) bewerben. Die Leinwände, Acrylfarben und Pinsel sowie Sprühdosen werden kostenfrei zur Verfügung gestellt. Interessierte schicken einfach eine Skizze/Entwurf in Din A4 mit den eigenen Kontaktdaten unter dem Stichwort „aRtelier“ per Post an die Musik-und Kunstschule Remscheid, Scharffstraße 4-6, 42853 Remscheid. Alternativ können Entwürfe in den Kunsträumen der MKS dienstags bis donnerstags von 15 bis 18 Uhr abgeben werden. Bewerbungsschluss ist der 25. September.

Drei Monate die Vorzüge von Bus und Bahn testen

Pressemitteilung des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR)

Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) und die kommunalen Verkehrsunternehmen informieren wie bereits in den Vorjahren mit einer breit angelegten SchnupperAbo-Kampagne über die Vorteile von Ticketabos für Bus und Bahn. Die Kampagne richtet sich insbesondere an Fahrgäste, die den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) bereits regelmäßig mit einem Monatsticket nutzen, sowie Pendlerinnen und Pendler, die überwiegend mit dem Auto im Verbundraum unterwegs sind. Mit dem SchnupperAbo können Interessierte die Vorzüge einer Dauerkarte für Bus und Bahn drei Monate intensiv testen.

Nahverkehrskunden können wahlweise das Ticket2000, das Ticket1000, das YoungTicketPLUS oder das BärenTicket als dreimonatiges Probe-Abonnement bei einem der VRR-Verkehrsunternehmen abschließen – und zwar zum 1. Oktober, 1. November oder 1. Dezember 2019. VRR-Kunden sind mit einem SchnupperAbo im Vergleich zu einer regulären Monatskarte besonders kostengünstig mit Bus und Bahn unterwegs. So sparen sie beispielsweise beim Ticket2000 in der Preisstufe A1 im Vergleich zum Monatsticket 9,09 Euro, in der Preisstufe D monatlich sogar 22,90 Euro. Nach Ablauf der drei Probemonate haben die Fahrgäste schließlich die Möglichkeit, das jeweilige Ticket weiter zu nutzen. Dafür müssen sie nichts tun, denn es behält weiterhin seine Gültigkeit. Ansonsten genügt eine formlose Kündigung bis zum Zehnten des dritten Testmonats und das SchnupperAbo endet.

Die VRR-Tickets für Vielfahrer bieten zahlreiche Vorteile. Abonnenten sparen nicht nur bares Geld, sondern auch Zeit und Aufwand: Der Kauf einzelner Tickets und das damit oftmals verbundene Warten im KundenCenter entfallen. Darüber hinaus sind die unterschiedlichen Abos jederzeit monatlich kündbar. Benötigt ein Fahrgast vor Ablauf der ersten zwölf Monate das Ticket nicht mehr, berechnet das Verkehrsunternehmen lediglich die Differenz zum entsprechenden Monatsticket ab dem Startmonat des SchnupperAbos. Somit zahlt er nie mehr als den Preis einer Monatskarte. Außerdem ist eine Änderung der Preisstufe jederzeit für den Folgemonat kostenlos möglich. Informationen zum SchnupperAbo: https://www.schnupperabo.vrr.de/

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Aktionswoche zur klimafreundlichen Mobilität

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Vom 14. September bis zum 22. September dreht sich in Remscheid alles um das Thema Mobilität. So hat der Fachdienst Umwelt der Stadt Remscheid im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche ein buntes Mitmachprogramm organisiert, das dazu einlädt, die vielen Facetten der klimafreundlichen Mobilität kennenzulernen und zu erleben. Das Programm richtet sich an unterschiedliche Zielgruppen und soll zeigen, dass nachhaltige Mobilität möglich ist, Spaß macht und praktisch gelebt werden kann.

Dazu gehört ein Fahrradtraining sowohl für die Bürgerinnen und Bürger als auch für interessierte Mitarbeitende der Stadt Remscheid. Bei einer „Bewegten Mittagspause“ haben letztere zudem im Rahmen einer Stadtführung die Möglichkeit, einen Einblick in die Geschichte der Stadt Remscheid sowie der Mobilität zu erhalten. Ferner können Unternehmen im Rahmen einer Informationsveranstaltung erfahren, wie sie ihre betriebliche Mobilität zukunftsfähig und klimaschonend gestalten, Fahrzeuge mit alternativen Antrieben besichtigen und das Fahren mit einem Pedelec testen. Für die Zielgruppe der Senioren gibt es bei dem Rollatorentag der Stadtwerke Remscheid GmbH Informationen über klimafreundliche Formen der Mobilität und auch die Jüngsten kommen nicht zu kurz.

Beim Weltkindertag auf dem Theodor-Heuss-Platz können alle interessierten Kinder in einem sogenannten „Verkehrsschilderwald“ ihr Wissen über Verkehrsschilder testen und Preise gewinnen. Für die teilnehmenden Kindertagesstätten und Schulen an der Kindermeilenkampagne gibt es zudem die Möglichkeit, das Musical „Abgeschnallt“ zu dem Thema Verkehrssicherheit zu besuchen, das den Kindern spielerisch sowohl die Problematik der Eltern-Taxis als auch das richtige Verhalten im Straßenverkehr vermittelt. Auch die Kampagne STADTRADELN wird erneut aufgegriffen. So wird die Abschlussveranstaltung zu der Kampagne ebenfalls während der Europäischen Mobilitätswoche stattfinden; die aktivsten Teams und Einzelradelnden wird Oberbürgermister Mast-Weisz für ihr Engagement ausgezeichnet.

Als Begleitaktion gibt es zudem ein sogenanntes „Ampelquiz“. Nach dem Motto „Warten und Raten“  werden hierzu an ausgewählten Fußgängerampeln Schilder angebracht, die alle zu Fuß Gehenden zum Mitraten einladen und die Wartezeit an der Ampel verkürzen sollen. Pro Ampel gibt es dabei ein Schild mit einer Frage zur Mobilität; die jeweilige Antwort befindet sich ebenfalls auf dem Schild. Insgesamt gibt es zwölf unterschiedliche Fragen; diese sind vom 12. bis 26. September an 72 Fußgängerampeln im gesamten Remscheider Stadtgebiet zu finden und machen so auf die Europäische Mobilitätswoche aufmerksam. (Beispiel: „Wann und wo wurde die erste Ampel in Remscheid in Betrieb genommen?“)

Die Stadt Remscheid beteiligt sich damit erstmalig an der Europäischen Mobilitätswoche, die auf Initiative der Europäischen Kommission jährlich vom 16. bis 22. September stattfindet. Die Kampagne bietet den Kommunen in ganz Europa seit 2002 eine Plattform, um den Menschen vor Ort die komplette Bandbreite nachhaltiger Mobilität näher zu bringen. In diesem Jahr beteiligen sich an der Aktionswoche 2.600 Kommunen aus 48 Ländern (nähere Informationen unter http://www.mobilityweek.eu). In der vom Stadtrat beschlossenen gesamtstädtischen Mobilitätsstrategie verpflichtet sich die Stadt Remscheid u.a. zur Umsetzung von Informations- und Motivationskampagnen zur klimafreundlichen Mobilität. Ziel ist es, das Thema nachhaltige Mobilität mit Spaß und Begeisterung voran zu bringen und ein Zeichen für den Klimaschutz zu setzen.

 ADHS birgt auch positive Eigenschaften

Pressemitteilung des Sana-Klinikums Remscheid

 Das Sana-Klinikum Remscheid lädt für Dienstag, 17. September, um 18 Uhr zum nächsten Patientenseminar in sein „Forum Ovale“, Burger Straße 11, ein. PD Dr. med. Gerhard Hapfelmeier informiert dann als Chefarzt des Zentrums für Seelische Gesundheit am Sana- Klinikum über das Aufmerksamkeitsdefizit (Hyperaktivitätssyndrom / ADHS). In Deutschland sollen zwischen drei und sechs Prozent der Kinder und Jugendlichen von ADHS betroffen sein. Typische Symptome sind Unkonzentriertheit, impulsives Verhalten und erhöhte Ablenkbarkeit. „Nach dem aktuellen Forschungsstand geht ADHS mit einer veränderten Signalübermittlung im Gehirn einher“, erklärt Hapfelmeier. „Dadurch werden Informationen und Reize bei ADHS-Betroffenen anders verarbeitet und es fällt ihnen unter anderem schwerer, sich zu konzentrieren. Doch nicht nur neurobiologische Faktoren, auch psychosoziale Einflüsse spielen eine Rolle, wenn es um die Ausprägung und Beeinflussung von ADHS-typischen Merkmalen geht.“

Die Abgrenzung zwischen einem auffälligen oder einfach nur lebhaften Verhalten eines Kindes und dem, was als ADHS bezeichnet wird, sei auch für Fachleute oft schwierig. Zumal ADHS auch nicht immer nachteilhaft sein muss, sondern im Gegenteil oft mit positiven Eigenschaften und Fähigkeiten verbunden ist. Die Anzahl von ADHS-Diagnosen ist vor längerem stark gestiegen, stagniert in der jüngeren Vergangenheit aber. Die Skepsis gegenüber dieser Diagnose ist bei vielen Menschen dennoch geblieben. Hapfelmeier: „Oft werden Diagnose, Therapienotwendigkeit oder Therapieformen in Bezug auf ADHS – teilweise auch zu Recht – kritisch hinterfragt. Leider gibt es auch viele Missverständnisse und viel Halbwissen über ADHS. Behauptungen beispielsweise, wonach ADHS eine von der Pharmaindustrie geschaffene psychiatrische ‚Modediagnose‘ sei oder Menschen in der Psychiatrie generell nur mit Medikamenten ‚vollgestopft‘ und süchtig gemacht werden, stimmen so natürlich nicht.“ In seinem Patientenseminar „Was ist eigentlich ADHS, Gibt es das überhaupt?“ gewährt der Chefarzt Einblicke in die klinische Kinder- und Jugendpsychiatrie und klärt über ADHS sowie über Vorbehalte gegenüber Diagnose und Therapie von ADHS auf.

Mit der rollenden Gehhilfe sicher im ÖPNV

Pressemitteilung der Stadtwerke Remscheid

Wie steigt man mit einem Rollator sicher in den Bus ein und wieder aus? Wie bewegt man sich am sichersten im fahrenden Bus, wenn man mobilitätseingeschränkt ist? Das und vieles mehr können Teilnehmer und Teilnehmerinnen beim Rollatortag am Mittwoch, 18. September, von 9 bis 14 Uhr im Vaßbendersaal am Markt lernen. Zu dem Sicherheitstraining laden die Stadtwerke Remscheid gemein-sam mit 13 lokalen Partnern ein. Dafür wird vor dem Vaßbendersaal u.a. ein Bus stehen und ein kleiner Trainingsparcours aufgebaut. Dort können die Teilnehmer/-innen einen sicheren und souveränen Umgang mit der Gehhilfe üben - im Allgemeinen und im ÖPNV speziell. Dazu gehören das Einsteigen, Bremsen und Kurvenfahren genauso wie das Bewältigen von Bordsteinen und das sichere Hinsetzen und Aufstehen.

„Viele Menschen gewinnen durch ihre Gehhilfen wieder ein Stück Freiheit und Mobilität zurück“, so Nicole Druschke, die bei den Stadtwerken u.a. die Sicherheitstrainings durchführt. „Aber nach unserer Erfahrung gibt es auch immer wieder Unsicherheiten, wie man sich mit einer fahrbaren Gehhilfe in Bussen richtig verhält, um sicher ans Ziel zu kommen. Viele Menschen meiden öffentliche Verkehrsmittel aus Angst vor Unfällen dann ganz. Darum ist es uns wichtig, Ängste abzubauen.“ Oftmals passieren Unfälle auch schlicht aus Unwissenheit, beispielsweise, wenn der Rollator während der Fahrt als Sitzgelegenheit genutzt wird.

Seit 2015 initiieren die Stadtwerke alle zwei Jahre den Rollatorentag, um den Besuchern einen umfassenden Überblick rund um das Thema Mobilität zu bieten, damit die Nutzer/innen von Gehhilfen eine möglichst lange und eigenständige Mobilität haben. Gleichzeitig soll so auch die Öffentlichkeit für die besonderen Bedürfnisse von mobilitätseingeschränkten Fahrgästen sensibilisiert werden.

„Queen Classical“ am 21. 9. in der Wagenhalle

Pressemitteilung der EWR GmbH

Die Queen-Tribute-Band „MerQury“ und die Bergischen Symphoniker präsentieren die legendären Rocksongs von Queen in der Remscheider Wagenhalle  an der Neuenkamper Straße am Samstag, 21. September. Das kostenlose Konzert beginnt um 19 Uhr, der Einlass ist ab 18 Uhr.  Wie in den vergangenen Jahren sind auch diesmal freiwillige Spenden für die Ärztliche Kinderschutzambulanz Bergisch Land willkommen; hierfür stehen eigens einige Spendenbehälter bereit. Aufgrund der begrenzten Besucherkapazität der Wagenhalle (bis zu 3.000 Sitzplätze) bitten die Organisatoren um rechtzeitiges Kommen.

Die Tribute-Band „MerQury“ und die Bergischen Symphoniker unter der Leitung des neuen Generalmusikdirektors Daniel bieten den Besuchern mit „QUEEN CLASSICAL“  ein musikalisches Erlebnis der Extraklasse. Für den neuen Generalmusikdirektor der Bergischen Symphoniker, Daniel Huppert, ist das der zweite öffentliche Auftritt in Remscheid. Jeder kennt die fantastischen Rocksongs der Band Queen. Freddy Mercury war einer der charismatischsten Sänger in der Geschichte der Rockmusik – und ein begnadeter Entertainer. Die Musik der Band bewegte sich souverän zwischen allen Stilen, von Hardrock über gefühlvolle Balladen und glitzernde Popsongs bis zu operettenhaften Großkompositionen. MerQury, als weltweit etablierte Queen-Tribute Band, widmet sich seinem musikalischen Vermächtnis auf besondere Weise:

Großartige Werke aus dem Repertoire von Queen werden mit den Klassik-Adaptionen des Barcelona-Albums zu einem außergewöhnlichen sinfonischen Erlebnis verwoben. In der Show trifft die Rockband mit den Musikern und dem Chor der Bergischen Symphoniker sowie mit der Sopranistin Sandra Danyella zusammen und verschmilzt die besten Elemente von Klassik und Rock zu einem einzigartigen neuen Sound. „Es ist für uns wieder eine große Freude, ein musikalisches Top-Ereignis nach Remscheid zu holen. Wir freuen uns mit allen Remscheiderinnen und Remscheidern auf einen begeisternden Abend mit echten Rock-Classicals“, so Prof. Dr. Thomas Hoffmann, Geschäftsführer des Stadtwerke Remscheid Verbunds.

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Ausbildungsberufe bei der Deutschen Bahn

Pressemitteilung der Agentur für Arbeit

Wer sich über die Möglichkeiten einer Ausbildung bei der Deutschen Bahn informieren möchte, ist am Donnerstag, 19. September, um 14.30 Uhr zu einem Vortrag von Stephanie Schmengler von der Deutschen Bahn im Berufsinformationszentrum (BiZ) Wuppertal, Hünefeldstr.10a, herzlich eingeladen. Folgende Berufsausbildungen werden auf der Veranstaltung vorgestellt: Elektroniker/in für Betriebstechnik, Industriemechaniker/in und Fachkraft für Lagerlogistik. Interessierte können am 19. September ohne Anmeldung ins BiZ Wuppertal kommen. Fragen zu der Veranstaltung beantworten gerne die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des BiZ unter Tel. 0202 2828-460.

Zwei Konzerte von „Jugend spielt Klassik“

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Am vergangenen Wochenende hat in Remscheid-Lennep der Wettbewerb „Jugend spielt Klassik“ stattgefunden. Die Fachjury war von dem hohen musikalischen Niveau der jungen Musizierenden aus der Region Bergisch Land und dem Umkreis sehr beeindruckt. Alle Ergebnisse finden sich online unter www.jugend-spielt-klassik.de. Grandiose Leistungen ließen sich am Samstag (7.9.) in der Sonderwertung für junge Studierende erleben. Die Entscheidung für die insgesamt drei ersten Preise und die damit verbundenen Orchesterauftritte mit den Bergischen Symphonikern entschied die Jury einstimmig.

Am kommenden Wochenende gibt es Gelegenheit, die Besten des diesjährigen Wettbewerbs „Jugend spielt Klassik“ beim Preisträgerkonzert im Remscheider Teo Otto Theater und beim Kammerkonzert in Solingen auf Schloss Burg zu hören. Die beteiligten Akteure versprechen ein fulminantes Konzerterlebnis. Im Teo Otto Theater präsentieren sich am Samstag die Preisträgerinnen der Sonderwertung für junge Studierende. Ab 19.30 Uhr tragen Luisa Gehlen (Klarinette), Anna-Marie Schäfer (Saxophon) und Rachel Doubijanski (Klavier) Werke von Weber, Glasunow und Schumann vor. Begleitet werden sie von den Bergischen Symphonikern, deren neuer Generalmusikdirektor Daniel Huppert Schirmherr des Wettbewerbs ist. Dank der großzügigen Unterstützung durch Sponsoren werden die drei Musikerinnen an diesem Abend auch Urkunden und Geldpreise erhalten. Eintrittskarten sind online und an der Theaterkasse zu einem Preis von fünf Euro erhältlich.

Am Sonntag, 15. September, stellen sich um 18 Uhr die besten Preisträgerinnen und Preisträger der Musikschulen im Kammerkonzert im Rittersaal auf Schloss Burg vor. An diesem Abend ist der Eintritt frei.