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Der Dezember brachte ersehnten Regen

Pressemitteilung des Wupperverbandes

Nach einer langen Phase der Trockenheit konnte der Dezember den Trend durchbrechen. Die Auswertungen des Wupperverbandes zeigen, dass die Werte an den Messstationen deutlich über dem Monatsmittel liegen. So fielen an der Bever-Talsperre in Hückeswagen 208 Liter pro Quadratmeter, üblich sind dort 146 Liter. An der Großen Dhünn-Talsperre in Wermelskirchen Lindscheid wurden 151 Liter gemessen, im Schnitt sind es 118 Liter. In der Kläranlage Solingen Burg lag der Wert bei 170 Liter, im Mittel sind es 147 Liter. In der Wuppertaler Kläranlage Buchenhofen fielen 151 Liter, durchschnittlich kommt diese Messstelle im Dezember auf 112 Liter Regen. Am meisten Niederschlag fiel in Kierspe an der Eickener Mühle, hier wurden ganze 220 Liter gemessen. Selbst an der sonst trockensten Station in der Kläranlage Leverkusen fielen 102 Liter, üblich sind dort 70 Liter.

Es regnete an vielen Tagen; lediglich sieben bis acht Tage waren niederschlagsfrei: 4. Dezember (in manchen Stationen), 12. bis 14. Dezember sowie 24. bis 27. Dezember, also war es an den Weihnachtstagen im Wuppergebiet trocken. An der Bever-Talsperre fiel mit fast 30 Litern am 2. Dezember am meisten Regen. In der Kläranlage Buchenhofen in Wuppertal war der 21. Dezember mit knapp 21 Litern der regenreichste Tag. Auch an der Großen Dhünn-Talsperre war es am selben Tag am nassesten, hier fielen 19 Liter. In Solingen Burg war die Spitze am 3. Dezember, an diesem Tag fielen dort 21 Liter.

Der Regen wirkte sich positiv auf die Talsperrenfüllstände aus: Die Wupper-Talsperre ist mittlerweile zu 60 Prozent gefüllt, Ende November lag der Füllstand noch bei 25 Prozent. Die Talsperre hat nun eine Füllmenge von knapp 15 Mio. Kubikmetern erreicht, so viel, wie der Wupperverband zurzeit einstauen kann. Rund 9,9 Mio. Kubikmeter Stauraum werden im Winter für den Hochwasserschutz frei gehalten. Die Bever-Talsperre ist derzeit zu 72 Prozent gefüllt. Ende November waren es noch 54 Prozent. Auch die Große Dhünn-Talsperre hat leicht zugelegt. Der Füllstand der Hauptsperre liegt mittlerweile bei 58 Prozent, Ende November waren es 56 Prozent. Aus Sicht des Wupperverbandes sind daher für die Flüsse und Talsperren weitere Niederschläge willkommen.

Mikrozensus: Statistiker befragen 80.000 Haushalte

Pressemitteilung von Information und Technik Nordrhein-Westfalen

Wie viele Familien mit Kindern gibt es in Nordrhein-Westfalen? Wie ist die Situation alleinerziehender Mütter oder Väter in unserer Gesellschaft? Wie viele Mütter sind berufstätig? Wie haben sich Vollzeitbeschäftigung und befristete Arbeitsverhältnisse entwickelt? Antworten auf diese und ähnliche von Politik, Wissenschaft und Medien häufig gestellten Fragen gibt der „Mikrozensus”. Aussagen wie: „In NRW gab es 2017 etwa 8,8 Millionen Privathaushalte, in denen 1,8 Millionen Familien mit minderjährigen Kindern lebten – darunter waren 327 000 Alleinerziehende” sind nur aufgrund der Ergebnisse des Mikrozensus möglich. Information und Technik Nordrhein-Westfalen befragt als Statistisches Landesamt jährlich rund 80.000 Haushalte in NRW. Die Befragungen sind gleichmäßig auf alle Wochen des Jahres verteilt. NRW-weit setzt das Statistische Landesamt 350 Interviewerinnen und Interviewer für die Befragungen der Haushalte ein. Die Interviewer kündigen ihren Besuch schriftlich an und legitimieren sich durch einen Ausweis. Um Datenschutz und statistische Geheimhaltung zu gewährleisten, sind sie zur strikten Verschwiegenheit verpflichtet.

Abgefragt werden z. B. persönliche Merkmale wie Alter, Familienstand, Staatsangehörigkeit, Schulbesuch und Erwerbstätigkeit. Für den überwiegenden Teil der Fragen besteht eine Auskunftspflicht. Bei der Beantwortung der Fragen auf freiwilliger Basis hoffen die Statistiker auf hohe Beteiligung. Die Ergebnisse sind Basis für politische und wirtschaftliche Entscheidungen. Die einfachste und zeitsparendste Art der Auskunftserteilung ist das persönliche Interview. Die sorgfältig ausgewählten und intensiv geschulten Interviewer sind mit Laptops ausgestattet, um den Aufwand für die Befragten möglichst gering zu halten. Die Haushalte können aber auch selbst einen Fragebogen ausfüllen und diesen per Post an das Statistische Landesamt senden.

Der Mikrozensus wird seit 1957 jedes Jahr bei einem Prozent aller Haushalte im gesamten Bundesgebiet durchgeführt. Es handelt sich um eine sog. Flächenstichprobe, das heißt, es werden nach einem mathematischen Zufallsverfahren Straßenzüge bzw. Gebäude ausgewählt. Die Haushalte, die in diesen „ausgelosten” Gebäuden wohnen, werden vier Jahre lang befragt. In jedem Jahr wird zur Entlastung der Befragten ein Viertel der Haushalte durch andere ersetzt.

IHK hilft Unternehmen bei der Azubi-Suche

Pressemitteilung der Bergischen Industrie- und Handelskammer

„Passgenaue Besetzung“ heißt ein neues Angebot der Bergischen IHK, das Unternehmen dabei helfen soll, geeignete Azubis zu finden. Seit dem Jahreswechsel hilft IHK-Beraterin Miriam Schöpp (Tel. 0202 2490-833, m.schoepp@bergische.ihk.de) Unternehmen bei der Talentsuche. Gemeinsam mit den Personalverantwortlichen der Unternehmen erarbeitet die Beraterin ein Profil der jeweiligen Ausbildungsstelle sowie ein Azubi-Anforderungsprofil. Sie übernimmt die Bewerbersuche und trifft eine Vorauswahl. Die Unternehmen erhalten dann eine Vorschlagsliste mit geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern. Darüber hinaus unterstützt die IHK-Beraterin bei den Formalitäten rund um den Abschluss eines Ausbildungsvertrages. Das Programm „Passgenaue Besetzung – Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen bei der passgenauen Besetzung von Ausbildungsplätzen sowie bei der Integration von ausländischen Fachkräften“ wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Großes Stadtteilfest zu 650 Jahren Kremenholl

Gabriele Leitzbach.Pressemitteilung des Initiativkreises Kremenholl (IK) e.V.

Für den Stadtteil Kremenholl ist 2019 ein ganz besonderes Jahr, denn da feiert das Wohnquartier 650jähriges Bestehen! Am 1. Mai 1369 wurde der „Cremenholl“, Kri´emeln“ oder „Criemenholl“ erstmalig in einer Steuerurkunde erwähnt. An diesem Tag schloss Graf Wilhelm der II. von Berg mit seinen Untertanen zu Remscheid, sofern sie Land besaßen, einen Erbpachtvertrag ab. Und dem Hof Kremenholl gab es zu diesem Zeitpunkt nur einen Grundbesitzer namens Albrecht. Ihren endgültigen Namen erhielt „die in der Bodenmulde liegende Hofschaft“ dann im Jahr 1672.

Remscheid hat eine Gesamtgrundfläche von 74,6 km², von der der Stadtteil Kremenholl lediglich 0,96 km² für sich in Anspruch nimmt. Genau diese Tatsache erklärt auch das diesjährige Motto unseres 23. Kremenholler Stadtteilfestes am 14. und 15. September: „Kleiner Stadtteil ganz groß – 650 Jahre Kremenholl!“ „Geplant ist das Erstellen einer Festschrift zum Quartiersfest“, berichtet die Vorsitzende Gabriele Leitzbach (Foto links). Gleichzeitig weist sie darauf hin, dass man sich im IK über die finanzielle Unterstützung der Bezirksvertretung in diesem Kontext sehr freut, da dieser Betrag die Druckkosten deckt und explizit im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit für Planungssicherheit sorgt. Die eigentliche und sehr zeitintensive Arbeit im Vorfeld, wie das Schreiben der Artikel, das Erstellen des Layouts, der Kontaktaufbau zu den Werbepartnern und die oftmals umfangreichen Recherchen und spannenden Gespräche mit Kremenholler BürgerInnen, erfolgen nach wie vor durchweg ehrenamtlich und in der Freizeit des IK-Vorstandes!

“Nicht zu vergessen ist auch die Verteilung der Festschrift im Stadtteil. Wir haben den Anspruch, dass jeder Kremenholler kurz vor dem Fest ein druckfrisches Exemplar in den Händen hält!“, fügt Arndt Köhler, ihr Stellvertreter hinzu! „Der gesamte Vorstand ist dafür bei Wind und Wetter mehrere Stunden auf dem Kremenholl unterwegs“, ergänzt die Vorsitzende voller Stolz und mit einem Schmunzeln.

Der Jubiläumscharakter im kommenden Jahr zieht sich durch die geplanten Veranstaltungen wie der sprichwörtliche „rote Faden“ durch eine aufregende Geschichte…

Am 24. März findet von 11 bis 15 Uhr in Kooperation mit der Kinder-und Jugendwerkstatt „echt Kremig“ e.V. in der Bernhardstraße 1 der nunmehr 14. Kremenholler Frühjahrsempfang statt. „Das ist ein etwas anderer Stadtteilempfang, und er dient als Auftaktveranstaltung zu einem ereignisreichen und spannenden Jahr im hiesigen Wohnquartier!“, betont Arndt Köhler.

Am 3. Mai besucht das Lille Kartofler Figurentheater mit dem Märchenstück „Rumpelstilzchen“ die Kremenholler Kinder. Treffpunkt ist hierfür ab 15 Uhr die Schulaula des Käthe Kollwitz Berufskolleg (Schulgebäude Kremenholl / Tersteegenstraße 1-5). „Bei uns ist der Eintritt für Kinder grundsätzlich frei, aber eine Voranmeldung ist dringend erforderlich!“, betont die Vereinsvorsitzende.

Am 6. Mai öffnet die „Kremenholler Flohkiste“ bei hoffentlich strahlendem Sonnenschein wieder ihre Türen. Und auch hier steht ein Jubiläum im Fokus: seit nunmehr zehn Jahren ist der Treffpunkt für „jung“ und „alt“ auf dem Spielplatz Bogenstraße im jährlichen Angebot des Initiativkreises fest verankert – „Wir für uns – 10 Jahre Kremenholler Flohkiste!“ „Ich freue mich sehr darüber, dass auch das AGOT-Spielmobil wieder „mit im Boot“ sitzt und bei unseren Terminen vor Ort dabei ist!“, verkündet Gabi Leitzbach, die dieses Projekt als Spielplatzpatin und Pädagogin in Zusammenarbeit mit Marita Lauer ehrenamtlich gestaltet. Die Saisontermine: 20.05. / 03.06. / 24.06.

Am 11. Mai geht es beim Boule-Turnier wieder „hart aber herzlich“ zu: Kremenholl vs. Honsberg. Treffpunkt ist der Richard-Heinrich-Platz „auf dem Honsberg“, und gekämpft wird um den vom IK gestifteten Wanderpokal. Selbstverständlich sind alle Spiel- und Sportbegeisterte als Teamplayer Herzlich willkommen!

Den Jahresabschluss bildet ein besonderes „Schmankerl“, das Comedy Battle am 28. September zwischen Carmela de Feo und Helmut Sanftenschneider. Sie liefern sich das erste Word Wrestling der Welt… Stattfinden wird es im großen Saal des „Neuen Lindehofes“ (Honsberg). Bitte beachten Sie bei allen Veranstaltungen die Pressehinweise und Plakate oder besuchen Sie uns einfach unter www.ik-kremenholl.de!

Berufsberatung und Bewerbungsmappencheck

Pressemitteilung der Agentur für Arbeit

Wer einen Ausbildungsplatz sucht oder sich über die Berufswahl beraten lassen möchte, kann ohne Termin am Donnerstag, 10. Januar, von 14 bis 18 Uhr zur Berufsberatung in Wuppertal, Hünefeldstraße 3-17, kommen. In einer offenen Sprechstunde erhalten Jugendliche dort ´Tipps und Rat, können sich über Ausbildungsplätze informieren sowie im ‚Check‘ Tipps für die gelungene Bewerbung bekommen.

„Alle Jugendlichen, die Gesprächsbedarf rund um die Berufswahl und Ausbildungsstellensuche haben, sind bei unserer offenen Sprechstunde der Berufsberatung herzlich willkommen. Unser Angebot richtet sich an alle Jugendlichen: An die, die sich zur Berufswahl beraten lassen möchten, an die, die Lernschwierigkeiten in ihrem Ausbildungsverhältnis haben, an Abiturienten, die einen Studienplatz suchen, an Studenten, die Alternativen zu ihrem derzeitigen Studium überlegen wollen oder auch junge Menschen, die sich in einer Notlage befinden, weil sie nach einem Praktikum nicht in die Ausbildung übernommen werden“, sagt Stefanie Petrick von der Berufsberatung in Wuppertal. „Kurzentschlossene können sich jederzeit an die Berufsberatung wenden. Wir wollen ihnen helfen und beraten individuell – egal, ob es um eine Ausbildungsstelle oder um die ersten Überlegungen zur Berufswahl geht. Man kann mit jeder Frage zu uns kommen. Dazu gehört genauso, dass wir die mitgebrachten Bewerbungsunterlagen checken, dass wir den Jugendlichen helfen, ihren passenden Beruf zu finden und sie auch unterstützen, sich auf Bewerbung oder Vorstellungsgespräch gut vorzubereiten. Mit einer guten Vorbereitung und einer gelungenen, der Stelle angemessenen Bewerbung hat man gute Chancen auf den Ausbildungsplatz in seinem Traumberuf – und damit auf einen guten Start ins Berufsleben“.

Sinkende Arbeitslosigkeit und weniger Arbeitsstellen

Pressemitteilung der Agentur für Arbeit

„Zum Jahresende hat sich die Arbeitslosigkeit insgesamt erneut reduziert. Im Rechtskreis des SGB III ist sie allerdings im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Saisonbedingt ist im Januar mit einem Anstieg der Arbeitslosigkeit zu rechnen, da zum Jahresende üblicherweise viele befristete Arbeitsverträge auslaufen. Der Arbeitsmarkt im Bergischen Städtedreieck hat in den vergangenen drei Monaten an Schwung verloren, das wird insbesondere durch die Rückgänge der Stellenmeldungen deutlich“, resümiert Katja Heck, Geschäftsführerin Operativ der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal. Verglichen mit den jeweiligen Werten aus Dezember 2017 haben sich die Stellenzugänge in Remscheid, Solingen und Wuppertal verringert. Am stärksten zeigt sich diese Entwicklung in Wuppertal. Die Arbeitslosenquoten verringerten sich gegenüber dem Vorjahresmonat im gesamten Bezirk der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal. Die Spanne der Quoten reichte im Dezember von 6,9 Prozent in Remscheid bis 7,7 Prozent in Wuppertal. Im Dezember 2017 betrug die Arbeitslosenquote in Remscheid noch acht Prozent. Aktuell sind in Remscheid 4.121 Menschen arbeitslos gemeldet, 502 (10,9 Prozent) Personen weniger als im Dezember 2017.

Software hilft bei Bekämpfung von Einbrüchen

Pressemitteilung der Polizei Wuppertal

SKALA - das "System zur Kriminalitätsanalyse und Lageantizipation" - ein computergestütztes Werkzeug zur Erstellung von Prognosen für mögliche Einbruchs-Tatorte - wurde in den vergangenen Jahren bereits in mehreren Polizeibehörden in Nordrhein-Westfalen getestet. Das Fazit fiel positiv aus und ergänzt nunmehr auch die Arbeit der Polizei im Bergischen Städtedreieck bei der präventiven Bekämpfung von Wohnungseinbrüchen. Das Landeskriminalamt NRW stellt dem Pplizeipräsidium Wuppertal dazu wöchentlich Daten zu sogenannten "Hot Spots" zur Verfügung. Dies sind Bereiche, in denen eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für Einbrüche besteht. Sie werden ermittelt, indem die Auswertesoftware auf Informationen zurückgreift, welche die Polizei zum einen selbst gewinnt: aktuelle Tatorte, Tatzeiten und Vorgehensweisen. Zum anderen fließen frei verfügbare Informationen, beispielsweise Sozio- und Infrastrukturdaten in die Prognose ein. Dadurch gelingt es der Polizei, ihre Maßnahmen, wie zum Beispiel Präsenzstreifen und Fahrzeugkontrollen, besser abzustimmen und effizienter einzusetzen.

SKALA ergänzt die Aufklärungsarbeit des für Wuppertal, Remscheid und Solingen zuständigen zentralen Wohnungseinbruchs-Kommissariats (KK14). Polizeipräsident Markus Röhrl: "Im Bergischen Städtedreieck ist die Anzahl der Wohnungseinbrüche im vergangenen Jahr gesunken, und auch in diesem Jahr erwarten wir rückläufige Fallzahlen. Ziel ist eine steigende Aufklärungsquote. Wir werden konsequent alle Möglichkeiten ausschöpfen, um Einbrüche zu verhindern und Einbrecher hinter Schloss und Riegel zu bringen. SKALA wird uns hierbei sinnvoll unterstützen."

Im Stadtgebiet Wuppertal verzeichnete die Polizei von Januar bis Oktober 2018 419 Wohnungseinbrüche, das sind 94 weniger als im gleichen Zeitraum des Jahres 2017 (-18,32 Prozent), die Aufklärungsquote stieg dabei auf 19,57  Prozent (2017 14,62 Prozent). In Remscheid sank die Zahl im Vergleichszeitraum um 21 Fälle auf insgesamt 73 (-22,34 Prozent) bei einer Aufklärungsquote von 16,44 Prozent (2017 15,96 Prozent) und in Solingen sank die Zahl der Wohnungseinbrüche in diesem Zeitraum um 63 Fälle auf insgesamt 149 (-29,72 Prozent) bei einer Aufklärungsquote von 10,07 Prozent (2017 12,74 Prozent).

Damit die Party nicht in der Klinik endet

Pressemitteilug des Sana-Klinikums Remscheid

Feuerwerk gehört zu Silvester genauso dazu wie Sekt, Raclette und gute Vorsätze. Und dabei gilt: Je auffälliger, bunter und lauter, desto besser. Egal ob der Eigenantrieb dafür ist, alte Geister zu vertreiben, das neue Jahr einzuläuten, seinen Glücksstern in eine vermeintlich bessere Position zu bugsieren oder einfach nur der profane Spaß am Böllern – die Gründe für das Zünden von Raketen, Böllern und Co. sind vielfältig. Doch aus Spaß und Freude kann schnell bitterer Ernst werden. „Vor allem dann, wenn auch noch Alkohol und Leichtsinn mit im Spiel sind“, weiß Dr. med. Yang Chul Böring, leitender Arzt der Zentralen Notaufnahme am Sana Klinikum Remscheid.

Alle Jahre wieder das gleiche Bild: Während die meisten von uns fröhlich und unbeschwert feiern, kommen andere – teils schwerverletzt – mit Blaulicht ins Krankenhaus. „Die kritischste Phase für die Notaufnahmen in deutschen Kliniken ist der Zeitraum zwischen 24 Uhr in der Silvesternacht und 8 Uhr am Neujahrsmorgen. Leider ist dies für uns seit vielen Jahren gelebte Praxis, weswegen wir unser Team in diesem Zeitraum immer aufstocken um mit ausreichend Mitarbeitern für den Notfall gerüstet zu sein“, erklärt der Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, Intensiv- und Notfallmedizin.

Dabei geht es bis 24 Uhr sogar noch verhältnismäßig ruhig zu. Patienten, die bis dahin  „silversterbedingt“ in die Notaufnahme kommen, haben meist nur Schnittverletzungen, weil sie beispielsweise zu heftig mit ihrem Tischnachbar angestoßen haben, unter Alkoholeinfluss gestürzt sind oder in eine Schlägerei verwickelt waren. „Gerade bei Schnittverletzungen, die durch zerbrochenes Glas entstanden sind, verzeichnen wir am Jahreswechsel regelmäßig einen rasanten Anstieg im Vergleich zum Rest des Jahres. Besonders die dünnwandigen Sektgläser mit ihren feinen Stilen bilden hier eine zusätzliche Gefahrenquelle“, sagt der Mediziner.

Mit den ersten Raketen und Böllern, die dann um Mitternacht gezündet werden, ändern sich die Verletzungsbilder jedoch schlagartig: „Verbrennungen, Knalltraumata, Augenverletzungen und Platzwunden durch herabstürzende Raketenteile. Im schlimmsten Fall kann es auch zu abgerissenen Fingern kommen, was aber zum Glück nur sehr selten vorkommt“, so Dr. Böring. Um Verbrennungen an Händen und Gesicht, Verletzungen des Auges und der Augenlider, Gehörschäden und Knalltraumata zu vermeiden, ist daher große Vorsicht beim Abbrennen von Feuerwerkskörpern geboten. Geht doch mal etwas schief, ist Eile angesagt – gerade bei Verletzungen am Auge, die an Silvester durch Funkenflug, Splitter oder Bleigießen ausgelöst werden können. Ist das Auge verletzt, ist unverzüglich ärztliche Hilfe aufzusuchen, da sich die Heilungschancen deutlich verschlechtern, je länger es bis zur Behandlung dauert.

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Lennep Offensiv e.V. bleibt auch 2019 am Ball

Pressemitteilung des Lennep Offensiv e.V.

  • Lenneper Festbeleuchtung: Gemeinsam mit unserem gemeinnützigen Partnerverein „Lenneper Lichter e.V.“ sorgen wir für den Betrieb, die Erhaltung und die Instandsetzung der Lenneper Festbeleuchtung am Kirchturm, damit Lennep in der Adventszeit und zu besonderen Anlässen Einwohner und Besucher in strahlendem Glanz begrüßen kann. Spenden sind herzlich willkommen.
  • Lenneper Brunnen:  In Zusammenarbeit mit einem Remscheider Fachbetrieb kümmern wir uns darum, dass die Lenneper Brunnen am Bismarckplatz, am Pumpenplätzchen und am Gänsemarkt sprudeln können.
  • Lennep Laden: Unser Verkaufsladen in der Berliner Straße 5 bietet Souvenirs, Lennep-Artikel und Informationen zu Veranstaltungen, Kultur und Geschäftswelt für Lenneper und Auswärtige. Außerdem ist er Stempelstelle für Jakobspilger und stellt auch Pilgerausweise aus. Unser Lennep Laden ist von Montag bis Samstag geöffnet.
  • Lenneper Stammtisch: Wir treffen uns einmal im Monat zu Information, Meinungsaustausch und zwangloser Unterhaltung. Alle Lenneper und Freunde Lenneps sind dazu herzlich eingeladen. (Jeden letzten Donnerstag im Monat, 19 Uhr. Der Ort wird aktuell bekannt gegeben.)
  • Lenneper Altstadtfest : Alle zwei Jahre am ersten Wochenende im September verwandeln wir die Altstadt in einen riesigen Trödelmarkt mit kulinarischen Spezialitäten, Live- Programm auf der Bühne und vielen Begegnungsmöglichkeiten.
  • Lenneper Weihnachtstreff: Unser Angebot für alle, die dem Vorweihnachtsstress für einige Stunden entgehen wollen. Der Alter Markt wird für Vier Tage im Advent ein gemütlicher Treffpunkt mit verschiedenen Attraktionen.
  • Lenneper Adventskalender: Lenneper Bürger, Organisationen, Gastronomen oder Einzelhändler öffnen jeden Tag an einer anderen Stelle ein Adventskalender-Türchen und präsentieren den Zuschauern eine kleine Überraschung.
  • Weihnachtsbaum-Aktion: Zur Adventszeit verschönern wir das Stadtbild mit mehr als 200 Weihnachtsbäumen und sorgen mit den Anliegern für deren Schmuck.
  • Geschäftswelt: Wir initiieren und fördern gemeinsame Aktivitäten der Lenneper Geschäfte, wie verkaufsoffene Sonntage, lange Einkaufsabende und spezielle Aktionen.
  • Kooperationen: Als Mit-Organisator oder unterstützend arbeiten wir bei Veranstaltungen mit anderen Vereinen oder Institutionen zusammen: Röntgen-Classic, Puppenspiel-Festival, Jazz in der Kirche und, und, und ... Weitere Infos auf unserer Internetseite www.lennep-offensiv.de.

Hier schon einmal ein paar Termine für das neue Jahr:

  • Frühlingsfest: Lennep blüht auf mit verkaufsoffenem Sonntag am 7. April, 11 bis 18 Uhr
  • Sommerfest auf dem Alter Markt mit verkaufsoffenem Sonntag am 30. Juni, 11 bis 18 Uhr
  • Kartoffelfest auf dem Alter Markt mit verkaufsoffenem Sonntag am 10. September, 11 bis 18Uhr
  • Lenneper Adventskalender von Samstag, 1. Dezember, bis zum Montag, 24. Dezember, jeweils ab 18 Uhr
  • Lenneper Weihnachtstreff vom 12. bis 15. Dezember mit verkaufsoffenem Sonntag am 15. Dezember – Donnerstag  18 bis 22 Uhr, Freitag 16 bis 23 Uhr; Samstag 15 bis 23 Uhr; Sonntag13 bis 19 Uhr.

 

Die Abfuhrtermine bis zum neuen Jahr

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Aufgrund der Weihnachtstage verschieben sich diverse Abfuhren von Papier, Restmüll, Gelber Tonne und Bioabfall.

  • Papier, Restmüll und Bioabfall: Die Leerung vom Montag, 17.12.2018, erfolgt bereits am Samstag, 15.12.2018. Ab Montag, 17.12.2018, werden die Müllbehälter jeweils einen Tag früher geleert (Leerung vom Dienstag bereits am Montag, Leerung vom Dienstag bereits am Mittwoch usw.). Am Freitag, 21.12.2018, wird die Leerung vom Montag, 24.12.2018 (Heilig Abend), vorgezogen. Am Samstag, 22.12.2018, wird die Leerung vom Dienstag, 25.12.2018 (1. Weihnachtstag), vorgeholt. Am Montag, 24.12.2018 (Heilig Abend), und an den Weihnachtsfeiertagen (Dienstag, 25.12.2018 und Mittwoch, 26.12.2018) erfolgen keine Leerungen. Nach den Weihnachtsfeiertagen erfolgt die Leerung jeweils einen Tag später - Leerung vom Donnerstag am Freitag, Leerung vom Freitag am Samstag).
  • Gelbe Tonne/gelber Sack: Nach den Weihnachtsfeiertagen erfolgt die Leerung jeweils einen Tag später (Leerung vom Donnerstag am Freitag, Leerung vom Freitag am Samstag).
  • Der Wertstoffhof bleibt noch am 31.12.2018 (Silvester) sowie Neujahr (01.01.2019) geschlossen. Neu: Ab dem 4. Januar ist freitags die Öffnungszeit um zwei Stunden bis 13:45 Uhr verlängert worden.
  • Müllabfuhr an Neujahr und Weihnachtsbaum-Abholtermine: Wegen des Feiertages Neujahr am 1. Januar werden alle Abholtermine in der ersten Kalenderwoche des neuen Jahres um einen Tag verschoben. Die für Dienstag, 1. Januar, vorgesehenen Abfuhren werden am Mittwoch, die für Mittwoch dann am Donnerstag usw. durchgeführt.Auch die Weihnachtsbaum-Abholtermine stehen fest:  Lennep am 7. Januar, Lüttringhausen am 9. und  Alt-Remscheid am 12. Januar (nur abgeschmückte Bäume werden mitgenommen. Bäume von über zwei Meter Länge sind in der Mitte durchzusägen).