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Abgestorbene Bäume an der Baisieper Straße

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Im Bereich Baisieper Straße/Tente werden von Montag, 9. Dezember, bis Mittwoch, 11. Dezember, im Auftrag der Technischen Betriebe Remscheid (TBR) auf privaten Waldgrundstücken des Forstverbandes Remscheid  Bäume gefällt. Wegen Trockenheit und Borkenkäferbefall waren dort rund 35 Fichten und Lärchen abgestorben, die aus Gründen der Verkehrssicherheit dringend entfernt werden müssen. Wegen der besonders schwierigen Topografie kommt hierfür ein Spezialunternehmer voraussichtlich mit einem Fällbagger zum Einsatz. Die Baisieper Straße muss zwischen der Einfahrt zu den Hausnummern 2 bis 6 sowie ab der Einfahrt Grünental (Fahrtrichtung Innenstadt) voraussichtlich drei Tage lang von 8 bis 17 Uhr für den Verkehr komplett gesperrt werden. Außerhalb dieser Arbeitszeiten bleibt die Baisieper Straße befahrbar. Der angegebene Bereich sollte tagsüber weiträumig über die Intzestraße sowie über Grenzwall/Trecknase Lennep umfahren werden. Die TBR bitten Verkehrsteilnehmer mit Fahrtrichtung Innenstadt und Anwohner um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.

Neues Angebot für alle ÖPNV-Kunden in NRW

Pressemitteilung der Bahn AG

Seit gestern steht allen ÖPNV-Kunden in Nordrhein-Westfalen ein neues digitales Angebot zur Verfügung: Erstmalig können die Fahrscheine des NRW-Tarifs sowie die Verbundtickets des Aachener Verkehrsverbundes (AVV), des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR), des Verkehrsverbundes Rhein-Sieg (VRS) und Tickets des WestfalenTarifs in digitaler Form und aus einer Hand erworben werden. Möglich macht das die mobil.nrw-App, die Nahverkehrs-App der gleichnamigen Gemeinschaftskampagne des NRW-Verkehrsministeriums sowie der Verkehrsunternehmen, Zweckverbände, Verkehrsverbünde und  -gemeinschaften in Nordrhein-Westfalen.

Die mobil.nrw-App ist ab sofort kostenfrei bei Google Play und im Apple-App-Store erhältlich. Umgesetzt wurde sie in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn. „Mit der mobil.nrw-App schaffen wir jetzt den Generalschlüssel zum ÖPNV für 18 Millionen Nordrheinwestfalen“, erklärt Berthold Huber, Personenverkehrsvorstand der Deutschen Bahn. „Mit der Verzahnung der lokalen Tarif- und Angebotsvielfalt in einer App stärken wir insbesondere die klimafreundliche Schiene als Rückgrat des öffentlichen Nahverkehrs. Wir wollen Innovationspartner für die gesamte Branche sein, damit wir gemeinsam über die digitalen Kanäle noch mehr Menschen vom ÖPNV begeistern.“

Hendrik Wüst, Minister für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen:  „Mir der neuen App endet der Ticketverkauf nicht mehr an Verbundgrenzen. Hier sieht man wie Digitalisierung im ÖPNV geht und welcher Nutzen für Kunden daraus entsteht. Das macht den ÖPNV wieder ein Stück attraktiver. Die Landesregierung hat mit der App auch ein weiteres Projekt aus dem Koalitionsvertrag umgesetzt – ein landesweit einheitliches elektronisches Ticketingsystem. Mobil.NRW ist ein erster wichtiger Schritt. Weitere müssen folgen. Ziel muss ein elektronischer, verbundraumübergreifender und landesweiter Tarif sein. Das wird noch viel Arbeit, aber lohnt sich, weil es den ÖPNV für die Nutzer attraktiver macht.“

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Zum 150. Geburtstag Kuchen für die Kunden

Pressemitteilung der Volksbank
im Bergischen Land eG

Über ein Stück Geburtstagskuchen freuten sich gestern alle Kunden, die in einer der 24 Filialen der Volksbank im Bergischen Land vorbeischauten. Die Bank feierte ihren 150. Geburtstag –und in der Filiale in Barmen, wo am 2. Dezember 1869 die Geschichte der Volksbank in Wuppertal begann, schnitten der Vorstandsvorsitzende Andreas Otto und sein Vorstandskollege Lutz Uwe Magney die Torte an. In ihrer heutigen Form entstand die Volksbank im Bergischen Land 2017 durch die Fusion der Volksbank Remscheid-Solingen und der Credit- und Volksbank Wuppertal. Die Volksbank Remscheid-Solingen wäre am 4. Februar 2018 100 Jahre alt geworden und die Credit-und Volksbank am 2. Dezember 2019 150 Jahre. „Wir blicken stolz auf unsere 150jährige Vergangenheit zurück, schauen jedoch auch in die Zukunft, um diese im Sinne unserer Mitglieder und Kunden zu gestalten. Dazu gehört auch die Verlegung unserer Präsenz in Wuppertal-Barmen an einen neuen Standort im Herzen des Stadtteils“, sagte Magney. Die Geschichte der Vorgängerbanken haben die heutigen Volksbanker mit einem Doppeljubiläum gewürdigt und von Sommer 2018 bis Sommer 2019 unter dem Motto „Zeit ist mehr als Geld“ und mit vielen Aktionen zusammen mit den Kunden gefeiert. Mit der Geburtstagstorte am 2. Dezember fanden die Feierlichkeiten nun endgültig ihren Abschluss. „Ich bin sehr optimistisch, dass wir auch die nächsten 150 Jahre schaffen werden“, sagte Otto mit einem Augenzwinkern. „Die persönliche Betreuung der Kunden und der direkte Kontakt in den Filialen werden auch in Zukunft eine grundlegende Rolle für uns spielen.“

Arbeitslosigkeit erstmals über Vorjahresniveau

Pressemitteilung der Agentur für Arbeit

Zwar marginal – aber erstmals seit einigen Jahren ist die Arbeitslosigkeit im Bergischen Städtedreieck höher als im Vorjahresmonat. Aktuell sind 33 Personen mehr arbeitslos gemeldet als im November 2018. Ein leichter Anstieg zeichnet sich bei Menschen mit ausländischer Herkunft und solchen unter 25 Jahren ab.

Grundsätzlich ist die Nachfrage nach Arbeitskräften im Bergischen Städtedreieck mit rund 4.400 freien Stellen weiterhin hoch. Im Vergleich zum Vorjahr wurden der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal im bisherigen Jahresverlauf aber 2.400 weniger Stellen gemeldet.

Die Zahl der Betriebe, die sich zur Kurzarbeit beraten lassen, ist seit Sommer kontinuierlich angestiegen. So haben im November 24 Betriebe um eine entsprechende Beratung gebeten. Betroffen sind hauptsächlich der Automobilsektor und dessen Zulieferfirmen, aber auch der Metallbereich. Im Oktober 2019 sind 20 Anzeigen eingegangen, in denen 268 Personen von Kurzarbeit betroffen sein könnten. Im Oktober 2018 waren es sieben Anzeigen, in den 70 Personen gemeldet wurden. Die Daten der tatsächlichen Entwicklung – also, wie viele Personen zum Beispiel tatsächlich von Kurzarbeit betroffen sein werden, liegen erst zu einem späteren Zeitpunkt vor.

„Aktuell beobachten wir, dass viele Betriebe ihre Fachkräfte noch im Unternehmen halten. Es wird nur noch sehr gezielt eingestellt – das schließen wir aus dem Rück-gang bei den Stellenmeldungen und daraus, dass weniger Arbeitslose eine Arbeits-stelle aufnehmen. Unabhängig davon ist es für die Unternehmen unverändert schwierig, Fachkräfte zu finden. Die Qualifikationen der Bewerber und die Anforderungen der Unternehmen passen oft nicht direkt zusammen, so dass eine Vermittlung längere Zeit in Anspruch nimmt. Welche Qualifizierung die Unternehmen weiterbringt und wie diese unkompliziert und auch mit der Entwicklung von individuellen Lösungen den Mitarbeitenden zugänglich gemacht werden können, erklären unsere spezialisierten Qualifizierungsberaterinnen. Mit dem Qualifizierungschancengesetz haben wir sehr gute Fördermöglichkeiten. - der Impuls muss aber von den Unternehmen ausgehen. Ich wünsche mir, dass mehr Unternehmen von diesen Fördermöglichkeiten Gebrauch machen. Daher mein Appell an die Arbeitgeber: Kontaktieren Sie uns bitte!“, so Martin Klebe, Leiter der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal.

In Remscheid sind aktuell 4.134 Menschen arbeitslos gemeldet, 29 (0,7 Prozent) mehr als im Oktober 2019 und fünf Personen (0,1 Prozent) weniger als im November 2018. Die Arbeitslosenquote steigt geringfügig auf sieben Prozent (wie im November 2018), im Oktober 2019 betrug sie 6,9 Prozent. betrug die Arbeitslosenquote 7,0 Prozent. Im November  meldeten sich 1.106 Personen neu oder erneut arbeitslos, 1.081 Menschen konnten ihre Arbeitslosigkeit beenden. Vergleicht man die Zahlen der Stellenzugänge, so wurden im November 116 (33,6 Prozent) weniger als vor einem Jahr gemeldet. Der Agentur für Arbeit wurden seit Jahresbeginn im Vergleich zum Vorjahr 376 (11,1 Prozent) weniger neue Stellen gemeldet.

Besonders gesucht sind in Remscheid derzeit Fachkräfte und Helfer in folgenden Berufsgruppen: Metallerzeugung, -bearbeitung und Metallbau, Maschinen- und Fahrzeugtechnikberufe; Schutz, Sicherheits- und Überwachungsberufe; Verkaufsberufe; Mechatronik, Energie- und Elektroberufe, Verkehr, Logistik. Trotz der deutlichen Stellenrückgänge in den Berufsbereichen der Metallerzeugung, -bearbeitung und Metallbau sowie in der Logistik wird auch in diesen Berufsgruppen weiterhin nach Fachkräften gesucht.

Aktuell sind 368 junge Menschen von Jugendarbeitslosigkeit betroffen - im Vergleich zum Vormonat 26 (6,6 Prozent) weniger. Gegenüber dem Vorjahresmonat ist die Jugendarbeitslosigkeit aber um 16 Personen (4,5 Prozent) gestiegen. Die Langzeitarbeitslosigkeit ist im Vergleich zum Vorjahresmonat weiter gesunken. Aktuell sind 1.459 Menschen von Langzeitarbeitslosigkeit betroffen, 351 Personen (19,4 Prozent) weniger als vor einem Jahr.

Bundeshaushalt 2020: Viel Unterstützung für Kommunen

Pressemitteilung des CDU-Bundestagsabgeordneten Jürgen Hardt

Der Bundestagsabgeordnete für Solingen, Remscheid, Wuppertal II, Jürgen Hardt (CDU), informiert über den Bundeshaushalt für 2020, der am heute verabschiedet wird:

Nachdem wir in dieser Woche im Bundestag die einzelnen Haushaltstitel debattiert und abgestimmt haben, zeichnet sich für die morgige Schlussabstimmung eine klare Mehrheit ab. Folgende Aspekte des Haushaltes erscheinen mir besonders wichtig:

  • Der Gesamthaushalt in Höhe von 362 Milliarden Euro sieht Rekordinvestitionen in Höhe von 43 Milliarden Euro vor und stärkt damit die Wachstumskräfte und die Infrastruktur.
  • Im siebten Jahr in Folge macht der Bund keine neuen Schulden. Die gesamtstaatliche Schulden­quote (Bund, Länder, Kommunen, Sozialversicherungen) sinkt erstmals wieder unter 60 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) entsprechend der Maastricht-Kriterien der EU.
  • Der kommunal­freundliche Kurs des Bundeshaushalts wird fortgesetzt. Rund 32 Milliarden Euro stehen mit direktem oder indirektem kommunalen Bezug zur Verfügung. Schwerpunkt ist hier der Sozialbereich: Ausbau der Kinderbetreuung, Sanierung der Schulen, Digitalpakt, Grundsicherung im Alter, Kosten der Unterkunft und Heizung, vollständige Übernahme des BAföG, Gute-Kita-Gesetz.

Bisherige, vorübergehende Entflechtungsmittel z.B. für ÖPNV, soziale Wohnraumförderung und Hochschulbau sind jetzt durch den neuen Bund-Länder-Finanzausgleich mit 3,5 Milliarden Euro in der Umsatzsteuerverteilung enthalten, werden also nicht gekürzt!

Der Bundeshaushalt ist auch ein Bekenntnis zur sozialen Verantwortung: Mehr als die Hälfte der Mittel werden für die Soziale Sicherung aufgewendet. Der höchste Einzeltitel im Haushalt ist der Zuschuss zur Gesetzlichen Rentenversicherung in Höhe von 101,8 Milliarden Euro (28,1 Prozent des gesamten Bundeshaushalts). Dies sichert Rentensteigerungen auch in 2020, stellt aber gleichwohl eine erhebliche Belastung des Bundeshaushalts dar, die in den kommenden Jahren noch weiter steigen wird.

  • Die Verteidigungsausgaben steigen mit über 45 Milliarden Euro (12,5 Prozent des gesamten Bundeshaushalts) auf 1,41 Prozent des BIP. Die Mittel fließen in die Besoldung von Soldaten und Zivilisten, in bessere Ausrüstung und höhere Aufwendungen für die NATO.
  • Die Bundesmittel für die Industrielle Gemeinschafts­forschung (IGF), ein Anliegen der mittelständischen Industrie im Wahlkreis, steigen um 6,5 Prozent auf 180 Millionen Euro. Forschungsförderung kommt so nicht nur Großunternehmen, sondern auch Familienunternehmen im Bergischen Land zugute.
  • Sowohl das Denkmalschutzsonderprogramm als auch das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ werden auch im Haushaltsjahr 2020 fortgesetzt. Ich werde mich bei beiden Programmen wieder für Fördermittel für den Wahlkreis einsetzen, etwa für das Freibad Eschbachtal.

Im Blick auf die Zinsentwicklung und die Altschulden der Bergischen Kommunen steht die Zusage, dass der Bund offen ist für eine Beteiligung an Konzepten, in denen Kommunen, Bundesländer und der Bund die finanzielle Handlungsfähigkeit überschuldeter Kommunen wiederherstellen. Die Oberbürgermeister der Region und die Abgeordneten sprechen hier mit einer Stimme. Nun ist Bundesfinanzminister Olaf Scholz am Zuge, gemeinsam mit den Ländern konkrete Vorschläge zu unterbreiten. Mit den Festlegungen des Bundeshaushalts 2020 bin ich insgesamt sehr zufrieden. Jetzt muss es darum gehen, dass wir für unsere Region auch möglichst viel daraus machen.

Zivile Seenotrettung von Flüchtenden

Pressemitteilung des evangelischen Kirchenkreis Lennep

Nach wie vor ertrinken Menschen im Mittelmeer. „Kein Mensch sollte auf der Flucht an den Außengrenzen der Europäischen Union sterben“, so die gemeinnützige Initiative sea-watch e.V., die sich neben weiteren Lebensrettern der zivilen Seenotrettung von Flüchtenden verpflichtet. Auch die Ökumenische Initiative Wipperfürth / Radevormwald, Initiatorin des Aufrufs „Seenotrettung im Mittelmeer“, hat sich diesem Grundsatz verschrieben. Dabei arbeitet sie zusammen mit christlichen Einrichtungen aus Radevormwald; beteiligt sind: der evangelische Kirchenkreis Lennep und die beiden evangelischen Radevormwalder Gemeinden, reformiert und lutherisch, sowie die Diakonie im Kirchenkreis als in Radevormwald zuständiger Organisation für die Flüchtlingsberatung. Sie alle zeigen Solidarität mit Initiativen und Vereinen, um mit finanzieller Unterstützung den Organisationen der Seenotrettung und der Entsendung von Rettungsschiffen ihre lebensrettende Arbeit zu ermöglichen. Pfarrer i.R. und 1. Vorsitzender der Initiative, Peter Hennecke, der die Initiative ins Leben rief, suchte und fand christliche Einrichtungen in Radevormwald, die die Spendenaktion #schickteinschiff (https://seebruecke.org/ekd-schickteinschiff/) unterstützen.

‚Weihnachten im Schuhkarton‘ für Kinder in Not

Pressemitteilung der Evangelischen Stiftung Tannenhof

"Weihnachten im Schuhkarton" ist die weltweit größte Geschenkaktion für bedürftige Kinder. Bereits zum vierten Mal beteiligt sich daran die Evangelische Stiftung Tannenhof . Auch ohne großen Aufruf wurden dieses Jahr wieder Spenden für die Aktion entgegengenommen. „Herzlichen Dank allen Spendern“ sagte Dietmar Volk, Kaufmännischer Direktor der Stiftung. So konnte sich die Stiftung über eine Großspende der Firma SOPP Industrie GmbH freuen. Zusätzlich wurden weitere Kartons stiftungsintern gesammelt, so dass schließlich Mercedes Spitzley als Mitarbeiterin der Stiftung Tannenhof und Initiatorin der Aktion der letzten Jahre mit einem voll beladenen Kofferraum die Geschenke zur großen Sammelstelle nach Hückeswagen bringen konnte. Von dort aus werden sie, mit einer Zwischenstation in Berlin, von den Verantwortlichen der Geschenkaktion direkt zu den bedürftigen Kindern gebracht, denen dadurch eine große Weihnachtsfreude und ein paar glückliche Momente beschert werden.

Erneuerbare Energien für Solarstrom nutzen

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Sie spielen schon länger mit dem Gedanken, Ihren Strom mit Photovoltaik selbst zu erzeugen, oder Sie überlegen, die Fenster oder die Heizung in Ihrer Immobilie auszutauschen? Im Rahmen der Sanierungstage Remscheid haben Remscheider Eigentümer die Möglichkeit, sich unabhängig und kostenlos bei der Energieberatung der Verbraucherzentrale beraten zu lassen: Am Donnerstag, 28. November, bieten die Verbraucherzentrale NRW und die Stadt Remscheid von 10 bis 16 Uhr im Wartebereich des Bürgerbüros im Dienstleistungszentrum (Elberfelder Str. 36, 1. Etage) Energieberatung für private Haushalte an. In den Beratungsgesprächen informiert ein Experte über die gesetzlichen Vorgaben und Fördermittel für energetische Sanierungsvorhaben und erklärt außerdem, wie das eigene Hausdach zur Stromtankstelle für das Elektroauto wird. Auf einem Modellparcours mit ferngesteuerten Autos kann es zudem zu einem spannenden Rennen zwischen den Ratsuchenden kommen. Ein ferngesteuertes Auto muss schnellstmöglich und sicher durch den Parcours zur Ladestation am Haus gefahren werden. Die Beratung ist dank der Bundesförderung für Energieberatung der Verbraucherzentrale kostenfrei. Noch bis zum 29. November ist im Wartebereich des Bürgerbüros die Wanderausstellung „Energetische Gebäudemodernisierung“ zu sehen - von der Dämmung eines Gebäudes über den Einsatz erneuerbarer Energien bis zur klimafreundlichen Strom- und Wärmeproduktion am eigenen Haus.

Für den ersten Platz in Pyhsik gab es 1000 Euro

Pressemitteilung des Röntgen-Gymnasiums

Bei der Verleihung des Bergischen Physikpreises 2019 am Sonntag in der Lenneper Klosterkirche gab es für das RöGy mehrfach Grund zur Freude. Annika Seidel belegte mit ihrer Arbeit „Relative Schwächung von Röntgenstrahlung in Abhängigkeit von der Knochendichte zur Diagnostik von Osteoporose und deren Graduierung am Modell salzsäurebehandelter Lammwirbelkörper“ den zweiten Platz und konnte sich über 750 € freuen. Marcel Leonhardt kann dieses Jahr nach seinen erfolgreichen Teilnahmen in den beiden letzten Jahren (2017 Platz 3, 2018 Platz 2) über den 1.Platz jubeln. Er schrieb über „Die Physik der Wasserrakete“ und erhält 1000 € Preisgeld. Diese Auszeichnung sicherte dem RöGy zudem den Schulpreis in Höhe von 500 €. Mit drei so erfolgreichen Platzierungen bei dem Wettbewerb schaffte er einen neuen Rekord, was vor ihm noch keinem Teilnehmer gelungen ist. Insgesamt nahmen in diesem Jahr fünf SchülerInnen des RöGy teil. (Doris Hildebrand)

Qualifizierungskurs zur Hospizarbeit abgeschlossen

Pressemitteilung des Ambulanten Hospiz Remscheid e. V.

Zwölf Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Radevormwald, Remscheid und Wermelskirchen haben den Hospiz-Befähigungskurs abgeschlossen und ihre Zertifikate erhalten. Ein gutes halbes Jahr hatten sie sich an fünf Wochenenden und acht Abenden mit den Bedürfnissen schwerkranker Menschen und ihrer Angehörigen beschäftigt. Dabei spielte auch die Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen von Sterben, Tod und Abschied eine wichtige Rolle. Es ging darum, wie sterbende Menschen auf ihrem letzten Weg begleitet werden können - mit Einfühlungsvermögen, Respekt und dem nötigen Wissen. Den Kurs leiteten Marina Weidner und Marlene Brockhaus (Koordinatorinnen der Hospizgruppen Radevormwald und Remscheid). Ein neuer Kurs beginnt im Mai 2020. Interessierte Männer und Frauen können sich gerne melden unter Tel. RS 46 47 05c oder E-Mail info@hospiz-remscheid.de">info@hospiz-remscheid.de.

Neuer Geldautomat für Honsberg und Kremenholl

Pressemitteilung der Stadtsparkasse Remscheid

Kundencenter schließt am 26. November bereits um 16.30 Uhr: Wegen einer Personalversammlung schließt das Kundencenter Alleestraße 76 – 88 der Stadtsparkasse Remscheid am Dienstag, 26. November, bereits um 16.30 Uhr. Die Selbstbedienungsbereiche sind wie gewohnt geöffnet. Auch das Kundenservicecenter steht unter der Telefonnummer 0 21 91/16-60 zur Verfügung. Wir bitten um Verständnis für die Einschränkungen und sind am Mittwoch, 27. November, wieder wie gewohnt für unsere Kundinnen und Kunden zur Stelle.

Neuer Geldautomat ist in Betrieb: Am Wochenende hat die Stadtsparkasse Remscheid einen neuen Geldautomaten in Betrieb genommen. Auf dem Grundstück des Supermarktes Erciyes, Alexanderstraße 43 – 45, kann der Automat von Montag bis Samstag, 8 bis 20 Uhr, genutzt werden. Der überdachte Geldautomat befindet sich gut sichtbar direkt am Parkplatz des Geschäftes. Wir freuen uns, diesen weiteren Service anbieten zu können, der gerade für unsere Kundinnen und Kunden in den Stadtteilen Honsberg und Kremenholl eine wohnortnahe Versorgung mit Bargeld sicherstellt.

Internationaler Tag gegen Gewalt gegen Frauen

Pressemitteilung der Fraktion DIE LINKE im Rat der Stadt Remscheid

Der 25. November ist der internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. Gewalt gegen Frauen und Mädchen findet weltweit und in allen gesellschaftlichen Schichten in Form von körperlicher, seelischer und sexualisierter Gewalt tagtäglich statt. Trotz der Betroffenheit von so vielen Menschen wird dieser gesellschaftliche Missstand in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen. „Deshalb brauchen wir diesen Tag!“, folgert Brigitte Neff-Wetzel, frauenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Rat der Stadt Remscheid: „Häusliche Gewalt ist nach wie vor ein Thema auch in Remscheid: 2018 wurden laut Polizei 273 Strafanzeigen wegen häuslicher Gewalt erstattet.

Für viele Frauen und Mädchen in Deutschland und auch in Remscheid sind Frauenhäuser wichtige Orte, um der Gewalt zu entkommen. Es darf nicht sein, dass es immer wieder vorkommt, dass Frauen abgewiesen werden müssen, weil kein Platz im Frauenhaus mehr frei ist. Unsere sozialen Strukturen müssen so ausgebaut werden, dass alle betroffenen Frauen Zugang zu gesicherten Schutzräumen haben. Ebenso wichtig ist es, das Thema Gewalt gegen Frauen öffentlich zu diskutieren, mit unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen Ursachen und Folgen zu erforschen und vor allem präventive Maßnahmen durchzusetzen.