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Italienische Operngala voll schöner Melodien

Pressemitteilung der Bergischen Symphoniker

Am Samstag, 8. Oktober, im Teo Otto Theater Remscheid und am 9. Oktober in der Festhalle Solingen findet jeweils um 19.30 Uhr die „Italienische Operngala“ mit den Bergischen Symphonikern unter der Leitung ihres Generalmusikdirektors Daniel Huppert statt. An diesem italienischen Konzertabend dreht sich alles um Amore. Gespickt mit den schönsten Melodien aus der Opernwelt – unter anderem von Rossini, Donizetti, Puccini und Verdi –wird es zugleich hochdramatisch, leidenschaftlich und romantisch. Wenn die Sopranistin Leonor Amaral, die Mezzosopranistin Sarah Mehnert und der Bariton Miljenko Turk unter der Leitung von Daniel Huppert gemeinsam mit den Bergischen Symphonikern eine Auswahl von Arien anstimmen, die die Herzen höher schlagen lassen. Karten für das Solinger Konzert sind erhältlich ab 24 € unter Tel. 0212 / 20 48 20 oder www.theater-solingen.de  und für das Remscheider Konzert zu 28 €; Jugendticket 6,50 €, unter Tel. RS 162650 oder theaterticket.remscheid.de. Nutzen Sie Ihre TheaterCard. (Manuela Scheuber)

Das Städtedreieck im Cabriobus entdecken

Pressemitteilung der Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH 

Ein Ferientag vor der Haustür: Mit dem Doppelstock-Cabriobus geht es am 9. und 16.Oktober quer durch das Städtedreieck zu vielen Highlights in der Region. Weitere Fahrten widmen sich Remscheid und Solingen. Eine Kooperation von Bergisches Land Tourismus Marketing e.V. und Dr. Tigges-Reisen. Auf dem Cabrio-Deck des Busses hat man einen wunderbaren Ausblick auf das, worüber gut ausgebildete Reiseführer berichten. Die Sehenswürdigkeiten von Remscheid, Solingen und Wuppertal, die auf den großen Touren angefahren werden: unter anderem Remscheid Lennep, Solingen Gräfrath und Schloss Burg sowie die Müngstener Brücke. Zwischendurch gibt es eine Kaffeepause mit Bergischen Waffeln – genug Zeit, um sich mit den Gästeführern auszutauschen.

Die Fahrt dauert fünf Stunden inkl. 45 Minuten Pause und kostet ab 39 €. Die Gästeführer sind durch den Bergisches Land Tourismus Marketing e.V. geschult. Sie verfügen über fundiertes Wissen zum gesamten Städtedreieck. Die Bergische Rundfahrt startet in Remscheid am Schützenplatz, Nähe Bismarckturm und in Solingen am Gründer- und Technologiezentrum., eine Anmeldung ist erforderlich.

Die Stadtrundfahrten durch Remscheid und Solingen dauern 90 Minuten und kosten ab 20 €, eine Anmeldung ist erforderlich. Die Termine: 09.10., 10 Uhr, Bergische Rundfahrt ab Remscheid 09.10., 16 Uhr, Stadtrundfahrt Remscheid 16.10., 10 Uhr, Bergische Rundfahrt ab Solingen 16.10., 16 Uhr, Stadtrundfahrt Solingen Weitere Informationen und Buchungen: www.bergische-touren.de oder per Telefon (0201 – 857956070).

Programm des Teo Otto Theaters im Oktober

Bild © Franziska StraussMittwoch, 5. Oktober, 19.30 Uhr
​Alles was sie wollen
Komödie von Matthieu Delaporte und Alexandre de La Patellière
Komödie am Kurfürstendamm

Lucie (Nora von Collande), eine erfolgreiche Theaterautorin, hat eine Schreibblockade. Bisher lieferte ihr missglücktes und chaotisches Privatleben den Stoff für ihre Stücke, doch jetzt ist sie glücklich und jegliche Inspiration zum Schreiben fehlt – das Papier bleibt weiß. Wenn irgendjemand sie doch nur ein bisschen unglücklich machen könnte.
Das Leben meint es gut mit ihr, und eine defekte Badewanne führt zu einer Begegnung mit Thomas (Herbert Hermann), ihrem Nachbarn. Beide könnten unterschiedlicher nicht sein: Sie rastlos und selbstbezogen, er in sich ruhend, etwas schwerfällig. Dennoch kommen die beiden einander näher und entwickeln einen gewagten Plan, um Lucies Kreativität wiederzubeleben.
Die beiden Autoren Matthieu Delaporte und Alexandre de La Patellière ("Der Vorname", "Das Abschiedsdinner") schaffen mit "Alles was Sie wollen" eine Komödie, die auf geschickte Weise aus der Urkraft der dramatischen Kunst, dem Spiel aus Illusion und Wirklichkeit, schöpft.
Karten 25 €, Jugendticket fünf €, TheaterCard.

Bild © Marc McGarraghyDonnerstag, 6. Oktober, 19.30 Uhr
Iness Mezel Duo
Stimmen der Berberfrauen

Es ist eine alte Welt, in der Wasser und Erde verehrt werden und Männer und Frauen eine natürliche Kraft teilen, die so alt ist wie die Zeit. Es ist eine Welt, die auf der Berber-Kosmologie basiert, in der die nordafrikanischen Traditionen Gleichgewicht und Frieden fördern. Iness Mezel schreibt eigene Lieder mit starken und engagierten Texten in Tamazight, die diese uralten Mythen heraufbeschwören, als die Natur heilig war. Sie erzählen von der Intensität des Lebens, der Wichtigkeit, frei zu sein, dem Zustand der Frauen, ihrem Streben nach Unabhängigkeit und ihrem rebellischen Geist.
Die Imazighen, unter dem Begriff "Berber" bekannt, sind die größte ethnische Minderheit in Nordafrika. Ihre Kultur litt und leidet noch immer unter Unterdrückung und Unsichtbarkeit. Es ist eine mündliche Kulturtradition mit eigener Sprache, Schrift (Tamazight) und Musik, in der Frauenstimmen, begleitet von einer Bendir-Rahmentrommel, eine bedeutende Rolle spielen.
Iness Mezel, Gesang;Nora Abdoun, Bendir, Qaraqeb, Perkussion
Oberes Foyer, Karten 15 €, Jugendticket fünf €.

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Termine im Westdeutschen Tourneetheater (WTT)

Freitag 30. September, um 19.30 Uhr (PREMIERE)
Samstag 1. Oktober, um 19.30 Uhr

AUSZEIT
Komödie von Manfred Schild

Die drei Freunde Arthur, Leo und Felix verbringen ihr jährliches Angler-Wochenende im Wald. Die Pandemie ist Vergangenheit, jetzt geht das Leben wieder so richtig los. Davor wollen sich die drei Naturburschen beim Fischen und vertrauten Männerritualen entspannen. Aber wie soll das „Danach“ aussehen? So wie früher, in Stress, Profitzwang und Hektik? Arthur und Leo drängen schon bald zur Rückkehr in die Stadt. Felix verweigert die gemeinsame Abreise und bleibt im Wald. Er beobachtet die Tiere, jobbt für eine Bäuerin und nimmt sich, allen Apellen vonseiten seiner Kumpel zum Trotz, eine Auszeit. Aber es wäre nicht Felix, würde hinter dieser Aktion nicht noch ein anderes Motiv stecken. Eine erfrischende Drei-Männer-Komödie, die sich bei aller Unterhaltsamkeit brisanten gesellschaftlichen Fragen stellt.
Mit: Björn Lenz, Björn Lukas, Thomas Ritzinger
Regie: Claudia Sowa, Regieassistenz: Leoni Jonczik.
Karten 15 € / zehn € ermäßigt.

Bund fördert Umbau der Alten Feuerwache mit 591.000 Euro

Die Alte Feuerwache in Lüttringhausen. Foto: Sascha von Gerishem.Den Umbau der Alten Feuerwache in Lüttringhausen zum neuen Domizil für die Stadtteilbibliothek will der Bund mit rund 591.000 Euro fördern. Darüber informierten heute die bergischen Bundestagsabgeordneten Jürgen Hardt (CDU), Anja Liebert (Grüne)  und Manfred Todtenhausen (FDP). Die Entscheidung war im Haus­halts­ausschuss des Deutschen Bundestages gefallen, der über die Verteilung der  Fördergelder aus dem Bundesförderprogramm „KulturInvest 2022“ für Kultureinrichtungen von nationaler Bedeutung entscheidet.

Manfred Todtenhausen: „Nach den bisherigen Planungen der Stadt soll die neue Stadtteilbibliothek den klassischen Bibliotheksbetrieb, aber auch einladende Bereiche zum Verweilen, darunter auch einen Außenbereich, und einen multifunktionalen Veranstaltungsraum umfassen. Besucherinnen und Besucher sollen die Möglichkeit haben, an modernen, digitalen Arbeitsplätzen zu recherchieren und zu lernen. Auch eine 24-Stunden-Rückgabe, wie sie es bereits an der Zentralbibliothek gibt, sieht das Konzept vor. Mit einem Aufzug, der die beiden Etagen verbinden wird, und einer behindertengerechten Sanitäranlage kann das Gebäude barrierefrei gestaltet werden. Eine Schätzung aus dem vergangenen März geht von Baukosten in Höhe von 936.200 Euro aus.“ Der Umbau der Alten Feuerwache biete die Chance, eine moderne und barrierefreie Stadtteilbibliothek an einem zentralen Ort in Lüttringhausen zu schaffen. Gleichzeitig könne damit das denkmalgeschützte Gebäude der ehemaligen Feuerwache saniert werden. Gerade unsere Kulturlandschaft habe wegen der Auswirkungen der Corona-Pandemie besonders leiden müssen. „Daher bin ich froh, dass wir in diese Einrichtungen investieren und sie für die Zukunft aufstellen können. Mit dem Umzug der Stadtteilbibliothek ist nicht nur eine räumliche Verlagerung, sondern auch eine inhaltliche Neukonzeption verbunden. Bibliotheken sind heute vielfach nicht mehr nur Bücherausleiheinrichtungen, sondern sie können ‚Dritte Orte‘, also offene, gemeinsame Orte der Kommunikation, sein. Damit kommen wir dem Anliegen, Kultur einer möglichst breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, näher. Nicht zuletzt auch das ehrenamtliche Engagement der ‚Lütteraten‘, des Fördervereins, hat diese Entwicklung für die Stadtteilbibliothek in Lüttringhausen möglich gemacht“,  so Todtenhausen.

Anja Liebert: „Ich freue mich, dass mit Geld aus Berlin hier vor Ort wichtige Stadtteilarbeit vorangetrieben werden kann.“ Das Gebäude war 1928/29 errichtet worden und ist seit 1990 als Denkmal eingetragen. Das LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland unterstützt das Projekt. Zum einen werde somit ein sonst nur schwer nutzbares Baudenkmal erhalten, zum anderen werde es baulich nur wenig verändert, so Liebert. „Rund 18 000 Medien - darunter Print-, audiovisuelle und digitale Medien, Dash-Roboter, Bee Bots und vieles mehr - sollen für die neue Nutzung in dem Denkmal Platz finden. Die Stadtteilbibliothek soll Menschen aller Altersklassen ansprechen. Zudem ist ein (Winter-)garten als Aufenthaltsort geplant, in dem auch regelmäßig Veranstaltungen stattfinden sollen.“ In einer Ausstellung soll außerdem auf die Historie des Gebäudes eingegangen werden. Bis 2017 war die Freiwillige Feuerwehr Lüttringhausen an der Richard-Koenigs-Straße 1 aktiv.

23. Lüttringhauser Gespräche widmen sich Humor

Im November finden zum 23. Mal die Lüttringhauser Gespräche statt. Die Veranstaltungsreihe ist eine Kooperation der Ev. Kirchengemeinde bei der Stiftung Tannenhof, der Kath. Pfarrgemeinde St. Bonaventura/Heilig Kreuz, der Ev. Kirchengemeinde Lüttringhausen und des Katholischen Bildungswerkes Wuppertal/Solingen/Remscheid. Mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort werden Themen von gesellschaftlicher Bedeutung öffentlich diskutiert. Beabsichtigt ist keine neue Wiederholung von gängigen Argumenten, sondern differenzierte Meinungsbildung, wobei die eigenen Fragen und Erkenntnisse ins Gespräch eingebracht werden können.

Unter dem Titel „Das Schwere leicht gesagt – Humor als Brücke zum Verstehen?“ widmen sich die Gespräche in diesem Jahr den Chancen, über einen humoristischen Zugang Krisen, Lebensumbrüche und Leiderfahrungen zu reflektieren und zu überwinden. Neben psychologischen und theologischen Erkundungen soll auch herausgestellt werden, das die befreiende Kraft des Lachens uns helfen kann, den Widrigkeiten des Lebens zu trotzen und ihnen etwas entgegen zu setzen. Die Referentinnen und Referenten aus Religion und Wissenschaft gehen diesen Fragen an drei Abenden auf den Grund und stehen für das Gespräch mit dem Lüttringhauser Publikum zur Verfügung:

  • 8.11.2022 Humor – Eine befreiende Weise des Widerstands? Facettenreichtum des Humors und seine existentielle Dimension Dr. theol. Dr. h.c. Peter Bukowski
  • 15.11.2022 Wir sind doch alle Schwestern und Brüder... Humorvolle Betrachtungen aus dem Kabarett Helga Siemens-Weibring
  • 22.11.2022 Wenn der Mensch lacht, ist er leicht wie ein Engel Heitere und besinnliche Geschichten über die befreiende Kraft der anderen Perspektive Diakon Willibert Pauels

Kremenholler Comedy- und Kleinkunstpreis am 12.11.

Achtung, unbedingt vormerken oder“ Save The Date“, wie es neudeutsch auch heißt! Der Kremenholler Kleinkunstpreis ist zurück und der Kartenvorverkauf startet am 1. Oktober

Nach einem dem Lockdown geschuldeten Ausfall der regulär geplanten Show des bei Nachwuchskünstlern und dem bergischen Publikum gleichermaßen beliebten Comedy- und Kleinkunstformats steigt der Initiativkreis Kremenholl e.V. mit der nunmehr 8. Ausgabe als einer „Best-Of KCK“ Edition am 12 .November im Neuen Lindenhof wieder in den Ring bester Unterhaltung!

Mit Vera Deckers, Özgür Cebe und Erasmus Stein werden drei fantastische Comedians, die dem Remscheider Publikum nicht nur durch ihre Auftritte auf früheren Veranstaltungen des KCK bekannt sein werden, die Bühne im „Neuen Lindenhof“ übernehmen. „Wir hoffen, dass der Saal toben und sich das Publikum in Lachkrämpfen winden wird“. Mit dieser Verlautbarung schauen die veranstaltenden IKler voraus. Sie haben sich sachkundig gemacht, „Lachkrämpfe“ machen glücklich. „Und somit bieten wir zumindest den Freunden des KCK die erforderliche Medizin, um den Corona Mief und die Zeiten kultureller Quarantäne aus den Körpern zu treiben!“.

Neben ihren Solo-Auftritten und Gastspielen in Mixed Shows auf Kleinkunst- und Theaterbühnen haben sich die drei zwischenzeitlich auch als Moderator:innen, Redner:innen und Schauspieler:innen, auch in bekannten TV-Serien betätigt.  Dank ihrer Auftritte in den durch TV-Ausstrahlungen und Social-Media-Plattformen bekannten Shows, wie Quatsch Comedy Club, Nightwash etc., waren die drei Comedians auch zu Zeiten des Lockdowns zumindest virtuell präsent.

Moderiert wird der KCK traditionell von Helmut Sanftenschneider, dem Partner und auch künstlerischen Beraters des IK. Moderation und Zwischenspiele des selbst mehrfach mit hochkarätigen Preisen ausgezeichneten Künstlers sind eigentlich ein weiterer Programmpunkt und zusätzliches Highlight der Veranstaltung. Auch die Showtanz Darbietungen der Remscheider Formation „dancelicious“ im Rahmenprogramm werden sich mehr als „nur“ Tanzeinlagen erweisen. Wer die drei Comedians auf einer Remscheider Bühne nicht verpassen möchte, muss den Termin unbedingt in den Terminkalender eintragen. Besser noch wäre es, gleich Karten im Vorverkauf zu sichern. Eintrittskarten können ab dem 1. Oktober per E-Mail an koehler@ik-kremenholl.de">koehler@ik-kremenholl.de oder unter Tel. RS 463473 angefordert werden. Wer mehr als vier Karten erstehen möchte, muss die Vorverkaufsstelle des IK zwingend telefonisch kontaktieren. (Karten: VVK: 22 €,  bei Versand zzgl. 1,50 Euro;  Abendkasse 25 €).

Ruhe nach Antrag auf Denkmal-Förderung

Zur Sitzung der Bezirksvertretung Lennep am 28. September liegt die Antwort der Verwaltung auf die Fragen der CDU-Fraktion zur Zukunft der ehemaligen Bank-Filiale an der Kölner Straße vor („Kein schöner Anblick am Tor zur Lenneper Altstadt“): „Das Baudenkmal wurde im Jahr 2020 von der heutigen Eigentümerin erworben. Am 5.5.2020 wurde die denkmalrechtliche Genehmigung für Instandsetzungsarbeiten am Gebäudeäußeren und Bestandsuntersuchungen im Gebäudeinneren erteilt. Die Genehmigung ist bestandskräftig und besitzt noch Gültigkeit. In den Jahren 2020/2021 wurden Arbeiten durchgeführt. Im Sommer 2022 wurde das Gerüst an der Eingangsseite entfernt. Derzeit ruht die Baustelle.
Trotz ihrer Ankündigung im April 2022 ist die Eigentümerin für Vorgespräche zur künftigen Nutzung bis heute noch nicht auf die Bauverwaltung zugekommen. Für die notwendige Nutzungsänderung sind insbesondere die denkmalrechtliche Genehmigung und eine Baugenehmigung unentbehrlich. Der Antrag für das Denkmalförderungsprogramm des Landes NRW wurde bei der Bezirksregierung Düsseldorf für das Jahr 2022 gestellt. Ein Ortstermin mit der Bezirksregierung fand am 24.11.2021 statt. Die Bezirksregierung teilte der Denkmalbehörde bisher nicht mit, ob Fördermittel bewilligt werden.“

"Eine Kabarettshow, die man schmecken kann!"

Mit der Kleinkunstbühne „Schatzkiste“ über dem Restaurant „Zum Landsknecht“ am Remscheider Markt, Elberfelder Straße 7, hat sich Dr. Volker Schatz einen lang gehegten Traum erfüllt. Der Theatersaal bietet rund 100 Gästen Platz. In der benachbarten Tiefgarage können die Theaterbesucher ihre Wagen kostenlos parken. Der Zugang zum Theater ist barrierefrei.

Tobias Sudhoff. Fotos © Stefan Mager.Pressemitteilung der „Schatzkiste“

Am Donnerstag, 22. September, um 20 Uhr (Einlass 19.30 Uhr)  tritt der Kabarettist Tobias Sudhoff in der "Schatzkiste", Elberfelder Straße 7-9, mit seinem Programm „Iss was!?“ auf, der „ersten Kabarettshow, die man schmecken kann". Als spritziger Ex-Sterne-Küchenchef begibt er sich auf eine Reise durch den großen Küchenkosmos der Sinnlichkeit in virtuellen Zeiten. Das Publikum ist schon da – doch Sudhoff erwartet heute Abend Gäste! Mit Herd und Seele, zwischen Riesling Kabinett und Kabarett erzählt er von seiner ganz persönlichen Genussphilosophie. Wenn er sein Publikum mit allen Sinnen betört, sogar Häppchen serviert und die Menschen mitswingen und -wippen, wenn das Gelächter über intelligenten Humor in manch geradezu kindlicher Freude an Unsinn gipfelt, dann erleben die Menschen im Saal: „Genuss pur“.

Eintrittspreise: VVK 19 bis 22 Euro zzgl. VVK-Gebühr, AK 24 bis 27 Euro.  (Dr. Volker Schatz)

United bei "April"-Wetter und niedriger Temperatur

Fotos: Lothar Kaiser

Ein Musik-Festival wie das von „RS United“ bedarf vieler fleißiger Hände. Da ist es dann schade, wenn die Zahl der Besucherinnen und Besucher überschaubar bleibt. Doch bei einstelliger Temperatur am Abend (neun Grad um 19.30 Uhr), vor allem aber bei einem ständigen Wechselspiel aus blauem Himmel und wolkenbruchartigen Regenfällen wie im April blieben selbst eingeschworene Fans der einen oder anderen Musikgruppe lieber zu Hause. „Open Air“ im September in Remscheid bleibt trotz Klimawandel eben immer noch ein Risiko… (Wie war noch der alte Gärtnerspruch? „Nur die Harten kommen in den Garten!“)

Philharmonisches Konzert mit Hornist Pascal Deuber

Pressemitteilung der Bergischen Symphoniker

Am Dienstag, 27. September, in der Festhalle Solingen-Ohligs und am Mittwoch, 28. September, im Teo Otto Theater Remscheid jeweils um 19.30 Uhr, dirigiert Alexander Merzyn, Generalmusikdirektor des Staatstheaters Cottbus, das 2. Philharmonischen Konzert der Bergischen Symphoniker. Der russische Komponist Michail Iwanowitsch Glinka, Begründer der russischen Nationaloper, schrieb schrieb die Opern „Ein Leben für den Zaren“ und „Ruslan und Ljudmilla“, deren Ouvertüre das Konzert eröffnen. Reinhold Glière wurde knapp 20 Jahre nach Michail Glinkas Tod in Kiew geboren, und auch er spielte im Musikleben der damaligen Sowjetunion eine zentrale Rolle. Seine Spezialität waren unter anderem Solokonzerte für ungewöhnliche Instrumente wie Harfe, Stimme und auch Horn, wie die Konzertbesucher mit dem Werk für Horn und Orchester B-Dur op. 91 eindrucksvoll erleben werden. Die Hornisten verdanken Reinhold Glière ein äußerst anspruchsvolles, vor allem aber melodienreiches Konzert, das den Solisten mit einer knapp halbstündigen Aufführungsdauer  und einem enormen Tonumfang vor große Herausforderungen stellt. Mit Pascal Deuber, Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe, steht ein exzellenter Solist vor dem Orchester, der Glières Konzert bis ins letzte Detail zum Leben erwecken wird. Seit September 2019 ist er Solohornist beim Bayerischen Staatsorchester an der Bayerischen Staatsoper.

Mit der Symphonie Nr. 1 in B-Dur op. 38 aus der Feder von Robert Schumann steht nach der Pause ein Werk auf dem Programm, das an romantischer Klangschönheit keine Wünsche offenlässt. Karten für das Solinger Konzert sind erhältlich ab 24 € unter der Tel. 0212 / 20 48 20 oder www.theater-solingen.de – Nutzen Sie Ihre TheaterCard, für das Remscheider Konzert zu 28 €; Jugendticket 6,50 €, unter der Tel. RS 162650 oder theaterticket.remscheid.de. (Manuela Scheuber)

"Viertelklang" hat sich vierfach etabliert

Presseimitteilung der Stadt Remscheid

Auch in diesem Jahr findet wieder das Bergische Musikfestival „Viertelklang“ der Städte Heiligenhaus, Remscheid, Velbert und Wuppertal statt. Es hat sich in der Bergischen Region etabliert und präsentiert mit seinem breit gefächerten Crossover-Programm die starke Musikszene der Region. Das Besondere an „Viertelklang“ ist, dass neben bekannten Locations auch in solchen, die sonst nicht immer der Kultur gehören, Künstler auftreten und mehrere Kurzkonzerte von etwa 30 bis 40 Minuten geben. Die Zuschauer ziehen durch das Viertel, treffen sich, tauschen sich aus, entdecken Künstler und Orte.

In Remscheid geht Viertelklang mit Unterstützung der Vaillant GmbH bereits in die neunte Runde und bringt diesmal zwei Premieren mit! Zum ersten Mal findet das Festival am Samstag, 10. September, ab 19 Uhr rund um den Remscheider Markt und die Alte Bismarckstraße statt. Im Herzen Remscheids ist viel los und an diesem Abend noch ein bisschen mehr. Hier, „im Viertel“, wurde Viertelklang herzlich aufgenommen, und wir sind dankbar für die Unterstützung der Anlieger, der Gastronomen und des Vereins „My Viertel“. Ohne so viel Unterstützung wäre Viertelklang im „My Viertel-Revier“ nicht möglich gewesen; ein ganz besonderer Dank gilt den Locations, die uns bereitwillig ihre Türen öffnen!

Die zweite Premiere ist, dass zum ersten Mal auch eine Poetry Slammerin zum Programm gehört. Jana Goller hat nämlich neben starken Worten auch Rhythmus in ihren Texten. Daneben gibt es viel Musik, von Singer-Songwriter-Pop, Jazz, jiddischen Liedern über klassische Gitarrenmusik und barocke Streichkonzerte zu Lesungen und Samba. Viertelklang lädt einfach dazu ein, sich treiben zu lassen. Die Konzerte finden in der Stadtkirche, dem Vaßbendersaal, dem Werkstattatelier der Diakonie, der Yogalounge „Lieblingsjetzt“, dem Ladenlokal Markt 13 und outdoor statt. Entdecken sie dieses kleine und feine Festival im kleinen und feinen Viertel! Karten können online unter www.remscheid-live.de gekauft werden; Restkarten wird es an der Abendkasse (Markt 13, ab 18.15 Uhr) geben.