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Mit der ganzen Familie auf Schatzsuche

Im Stadtpark, einem der „Schätze“ der Stadt Remscheid, begann heute eine  Schatzsuche, an der sich Groß und Klein noch bis zum  5. November beteiligen und auch etwas gewonnen können. Die Aktion wurde von den Technischen Betrieben Remscheid (TBR) ins Leben gerufen und gestern von Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, Markus Wolff (TBR), Sarah Knörr und Jens Peter Albrecht von der Agentur bürger albrecht partner, Annegret Calaminus vom Regionalen Bildungsbüro und dem "Marie Käfer“ vorgestellt, dem Maskottchen der Kampagne "Remscheid brummt!". Gemeinsam luden sie Familien und Schulklassen dazu ein, die „Schätze“ unserer Stadt zu entdecken. „Vor allem die Verbindung analoger und digitaler Medien verspricht eine spielerische und willkommene Abwechslung zum Alltag“, so Markus Wolff.

Foto: Lothar Kaiser Wer an der Schatzsuche teilnehmen möchte, braucht ein Handy mit QR-Code-Scanner , feste Schuhe und die Schatzkarte. Die bekommt man kostenlos in einigen Geschäften im Allee-Center, im Rathaus und in öffentlichen Einrichtungen wie z.B. der Stadtbibliothek und der VHS. Oder bei Lehrern und Lehrerinnen in der Schule. Die Schatzkarte verrät, wo sie alle neun Schatzinseln befinden und gibt Hinweise zur Lösung von kniffligen Aufgaben und Rätseln. Manche Schatzinseln verstecken sich ein bisschen besser als andere, aber alle Schatzinseln sind mit einem QR-Code gekennzeichnet. Wer dieses Schild vor Ort findet und in sein Handy einscannt, bekommt  eine spannende Aufgabe gestellt zu einem ganz besonderen Schatz unserer Stadt. Für jeden gefundenen Schatz gibt es einen Teil eines Satzes. Wer alle Aufgaben gelöst und den Satz komplett hat, kann an einem Gewinnspiel teilnehmen. Alle Schatzinseln befinden sich vom 1. Oktober bis zum 5. November an frei zugänglichen Orten, die keinen Eintritt kosten.. Und nicht vergessen, den Lösungssatz bis zum 5. November per E-Mail an diese Adresse zu schicken: gewinnspiel@schatzsuche-remscheid.de">gewinnspiel@schatzsuche-remscheid.de.

Veranstaltungen des Teo Otto Theaters im Oktober

Freitag, 2. Oktober, 19.30 Uhr
Kabaret
Hagen Rether In Kooperation mit dem Kulturzentrum Klosterkirche

Es wirkt wie Plaudern, ist aber aufs Schärfste durchdacht. Er enthüllt das Falsche und Fiese in unserer Welt. Ironisch und Zynisch. Hagen Rether bezieht Stellung, auch wenn sie unbequem ist. „Wir können die Welt nicht retten? Ja, wer denn sonst?“ Es ist kein klassisches Kabarett, was Hagen Rether seinem Publikum serviert, sondern eher ein assoziatives Spiel, ein Mitdenkangebot. In aller Ausführlichkeit verknüpft Rether Aktuelles mit Vergessenem, Nahes mit Fernem, stellt infrage, bestreitet, zweifelt. An zentralen Glaubenssätzen westlicher „Zivilisation“ rüttelt er gründlich, sogenannte Sachzwänge gibt er als kollektive Fiktionen dem Gelächter preis. Mit überraschenden Vergleichen verführt er das Publikum zum Perspektivwechsel – zu einem anderen Blick auf die Welt, in die Zukunft, in den Spiegel, auch unbequemer Wahrheit ins Auge. Und er ruft dazu auf, dass wir uns von unserer vielfach instrumentalisierten Angst und Wut befreien. Rethers LIEBE ist tragisch, komisch, schmerzhaft, ansteckend: Das ständig mutierende Programm mit dem immer gleichen Titel verursacht nachhaltige Unzufriedenheit mit einfachen Erklärungen und stiftet zum Selberdenken und -handeln an. Der Kabarettist plädiert leidenschaftlich für Aufklärung und Mitgefühl, gegen Doppelmoral und konsumselige Wurstigkeit: Wandel ist möglich – wenn wir wollen.
Vorverkaufsbeginn 25. August, Karten 2fünf Euro (Kat. 2); Jugendticket fünf Euro; Sonderveranstaltung. Dieser Termin muss leider corona-bedingt entfallen! (Infos zu bereits gekauften Tickets)

Samstag, 3. Oktober, 11 Uhr
Festakt zum Tag der Deutschen Einheit
Bergische Symphoniker

Sonntag, 4. Oktober, 16 Uhr
Die unendliche Geschichte
Kinder- und Jugendtheater Junges Theater Bonn
Fantasy-Schauspiel nach dem Roman von Michael Ende (ab 7 Jahre)
Mobbing. Bastian hat in dieser Welt keinen Platz. Deshalb flieht er in eine andere. Doch die Kindliche Kaiserin ist krank und das Nichts droht alles zu verschlingen. Kann der Held Antréju diese Welt retten?
Was wäre die Welt ohne Fantasie? Welche Bedeutung haben Theater und Literatur für unser Leben in einer zunehmend digitalen Welt? Wie würden Menschen miteinander umgehen, wenn sie sich keine Geschichten mehr erzählen könnten? Der Roman „Die unendliche Geschichte“ ist ein Vorreiter moderner Fantasy-Geschichten wie Harry Potter. Sie erschien allerdings schon 1979 und rangiert fast sechzig Wochen lang auf den Bestsellerlisten. „Die unendliche Geschichte“ entwickelte sich zu einem Kultbuch und begeistert noch heute junge und alte Leser auf der ganzen Welt.
Das Junge Theater Bonn (JTB) hat Michael Endes Roman „Die unendliche Geschichte“ in einer völlig neuen Bühnenbearbeitung produziert und mit enormem Aufwand auf die Bühne gebracht.
An der Inszenierung wirken das gesamte Profiensemble des JTB, mehrere Puppenspieler sowie professionell angeleitete Kinder mit.
Bastian Balthasar Bux wird ständig von seinen Klassenkameraden geärgert und flüchtet daher oft in die Welt der Bücher. Durch Zufall landet er in einem alten Antiquariat. Dort stößt er auf „Die unendliche Geschichte“. Das Buch erzählt vom Land Phantásien, das in riesiger Gefahr schwebt. Immer größere Teile des Landes werden vom Nichts verschlungen und seine Herrscherin, die Kindliche Kaiserin, leidet an einer mysteriösen Krankheit. Alle Hoffnung liegt auf Atréju, der ein Menschenkind finden soll, das der Kindlichen Kaiserin einen neuen Namen geben kann: Denn nur das kann sie und Phantásien jetzt noch retten.
Vorverkaufsbeginn 25. August, Karten zehn 10 Euro; Jugendticket fünf Euro; Familienticket
Mittwoch, 7. Oktober, 19.30 Uhr
Gott
Sprechtheater Euro-Studio Landgraf
Schauspiel von Ferdinand von Schirach
Es wird Zeit. Mein Leben war schön, nun soll es enden. Doch darf ich das selbst entscheiden? Und was sagen andere dazu? Doch irgendjemand muss eine Entscheidung treffen…
Hoch aktuell: Im April 2020 kam Ferdinand von Schirachs zweites Theaterstück zeitgleich am Düsseldorfer Schauspielhaus und am Berliner Ensemble zur Uraufführung.
In Remscheid wird sich kurz darauf eine grandiose Besetzung (Ernst Wilhelm Lenik, Karin Boyd, Klaus Mikoleit, Frank Voss) einer der umstrittensten Fragen der Menschheitsgeschichte nähern. Unser Tod soll nicht erschrecken, er soll andere nicht behelligen, er soll selbst bestimmt und friedlich sein. Können wir diese Entscheidung für uns treffen und auf Beistand hoffen? Also: Wahltod statt Qualtod? Ferdinand von Schirach widmet sich erneut einem Thema von höchster gesellschaftspolitischer Relevanz. Er stellt Fragen, die die menschliche Freiheit, Autonomie und Selbstbestimmung betreffen. Fragen, die im Spannungsfeld von Moral, Christentum und Politik seit Jahren unterschiedlich und leidenschaftlich diskutiert werden. So gehört „Gott“ in ganz Deutschland zu den wichtigsten neuen Stücken der kommenden Spielzeit.
Wie schon in „Terror“ kann der Zuschauer seine moralischen und ethischen Wertvorstellungen im Hinblick auf die im Grundgesetz garantierte Würde des Menschen und die moralische Verantwortung jedes einzelnen überprüfen. Dieses Mal tagt unter Einbeziehung des Publikums der Deutsche Ethikrat, der im Falle eines älteren, doch gesunden Mannes die Frage nach dem Recht auf einen selbstbestimmten Tod berät. Hierzu werden Experten: Ein Anwalt, ein Arzt und ein Bischof. Die Entscheidung liegt aber beim Publikum.
Vorverkaufsbeginn 25. August, 25 Euro (Kat. 2); Jugendticket fünf Euro; Wahlabo

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Neue Ausstellung im Wülfing-Museum in Dahlerau

Eine Fotoausstellung über „Frühes Bauen in Lennep und an der Wupper –  Vier Generationen Bauunternehmung Schmidt“ ist ab Sonntag, 4. Oktober, im Wülfingmuseum in Radevormwald-Dahlerau a. d. Wupper zu sehen (Tel. RS 6922851, E-Mail )info@wuelfing-museum.de">info@wuelfing-museum.de. Die Öffnungszeiten: Sonntag, 11 bis 17 Uhr, Dienstag und Samstag, 10 bis 12 Uhr. Der Aussteller, Dr. Wilhelm R. Schmidt M.A., geboren 1947 am Lenneper Mollplatz, bemüht sich seit 1989 um das Lebenswerk seines Lenneper Urgroßvaters Albert Schmidt (1841-1932). Im Tuchmuseum richtete er bislang acht Ausstellungen zu verschiedenen Lennep-Themen aus. Weitere Ausstellungen wurden in der e Lennep und im Rathaus Lüttringhausen realisiert. Die Ausstellung in Dahlerau läuft zunächst bis Ostern 2021

Traditionell ist vor allem der Lenneper Baumeister, Architekt, Ingenieur und Talsperrenbauer Albert Schmidt als wichtiger Partner der Lenneper Industrieherren Hardt, Schürmann, Hilger, Karsch, Schröder u.a. bekannt. Es finden sich aber seit einiger Zeit vermehrt auch Dokumente über seinen Vater Christian Schmidt (1805-1865), der bereits in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts an der Wupper und in Lennep ein großes Baugeschäft mit Zimmerei und Ziegelei betrieb. Die Ausstellung in Dahlerau umfasst 20 Tafeln mit Bild- und Textinformationen, die dem Lenneparchiv Schmidt, dem Tuch- und dem Wülfing-Museum sowie neueren Aufsätzen aus einem 2016 veröffentlichten Sammelband zur Bergischen Industriekultur entstammen. Außer Christian Schmidt gilt die Ausstellung vor allem dessen Sohn Albert Schmidt, der in seiner Jugend über eine längere Zeit die Geschäfte mit seinem Vater zusammen betrieb, sowie Arthur Schmidt, der ab 1903 seinen Vater Albert Schmidt im Lenneper Baugeschäft ablöste. Die Zusammenarbeit der Lenneper Bauunternehmung mit den Wupperfabriken erstreckte sich insgesamt bis in die 1960er Jahre.

 

Casting-Aufruf für ein Theater- und Filmprojekt für Jugendliche

Flyer der Kraftstation.Pressemitteilung des Soziokulturellen Zentrums „Kraftstation“

Das Teo-Otto-Theater, Der Neue Lindenhof und die Kraftstation bieten ab 1. Oktober  ein neues multimediales Theater- und Filmprojekt für Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren an. Wer interessiert ist reinzuschnuppern, kann am Donnerstag 1. Oktober, um 14 Uhr oder um 16 Uhr an einer kostenfreien Probe in der Kraftstation, Honsberger Str. 2, teilnehmen. Die Projektleiter Ani Crusius/Theater und Kai Kotzyba/Medien werden dann erste Einblicke in das Projekt geben.

Thematisch wird es um die große Frage gehen, was im Leben wichtig ist. Was bedeuten Freunde und Familie? Und was wäre, wenn nichts im Leben wirklich wichtig wäre? Wenn nichts eine Bedeutung hätte? Weder Liebe, Familie, Freundschaft und Schule?

Wer Lust hat, sich mit diesen Fragen zu beschäftigen, erste Bühnenerfahrungen sammeln und Filmsequenzen drehen und schneiden möchte, ist hier genau richtig! Gemeinsam wollen wir ein Theaterstück entwickeln und auf die Bühne bringen. Im Sommer 2021 feiern wir hoffentlich die Premiere. Auf Grund der aktuellen Corona-Situation wird dringend dazu geraten, sich vorab anzumelden unter Tel. RS 420003. (Christin Pomp, Leitung Jugendkulturbereich)

Casting | 1. Oktober | 14 Uhr | 16 Uhr | kostenfrei | 16 bis 18 Jahre | Kraftstation | Anmeldung: E-Mail  kultur@krafstation.de">kultur@krafstation.de

Immer wieder gerne ins Deutsche Werkzeug-Museum

30. September, 17 Uhr
FLOTT – Sonderausstellung & Werksbesichtigung
„FLOTT – Bohrmaschinen der Extraklasse“, die aktuelle Sonderausstellung des Deutschen Werkzeugmuseums, reflektiert den Zeitraum von 1854 - 2019. 165 Jahre Tradition und noch in Familienbesitz. Grund genug auf die Geschichte der Firma und die Entwicklung der Bohrmaschine zu blicken. Vom Drillbohrer über Bohrwinden, von der Regulator-Bohrmaschine über elektrische Bohrmaschinen bis zu digital gesteuerten Standbohrmaschinen erstreckt sich die Entwicklungsreihe. Auch heute gibt es keinen Stillstand, sondern ständige Innovationen zeichnen die Firma aus und machen sie zum Technologieführer bei den industriellen Bohrmaschinen. Als Begleitprogramm zu der Sonderausstellung bieten wir unterschiedliche Aktionen an. Ein ganz besonderes Highlight ist eine Kombination aus Besichtigung der Sonderausstellung und exklusiver Besichtigung der Firma Flott im Böker-Bau. Am Mittwoch, 30. September, 17 Uhr, werden Jan Peter Arnz als Geschäftsführender Gesellschafter und der Museumsleiter, Dr. Andreas Wallbrecht, mit einer Einführung in die Sonderausstellung „FLOTT – Bohrmaschinen der Extraklasse“ beginnen. Anschließend gibt Jan Peter Arnz einen Einblick in die Firma. Der imposante und unter Denkmalschutz stehende Böker-Bau, die Herstellung der verschiedenen Bauteile sowie die Montage der unterschiedlichen Bohrmaschinenmodelle sind dabei nur einige Facetten. Ich kann Ihnen eine informative und spannende Besichtigungstour versprechen. Bitte melden Sie sich bis zum 28. September an, die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen: werkzeugmuseum-hiz@remscheid.de oder Tel. RS 162519.

3. Oktober, um10, 12 und 14 Uhr
Türen auf und Segel gesetzt
Auch in diesem Jahr öffnet das Deutsche Werkzeugmuseum wieder am Tag der Deutschen Einheit (Samstag, 3. Oktober) seine Türen besonders für die Kids. An diesem Feiertag werden die Segel gesetzt, die Anker gelichtet und die Besucher mitgenommen auf eine Reise zum vergrabenen Piratenschatz auf einer Insel mitten im Pazifik. Kokosnuss-Palmen säumen die Felsenküste und den weißen Sandstrand der „Cocosinsel“. Bevor die Schiffsreisenden allerdings an Land dürfen, um den sagenhaften Kirchenschatz von Lima mit seiner leuchtenden Madonna zu suchen, werden die Schatzsucher des Großseglers von ‚Kapitän Balduin Keks‘ und seiner Mannschaft über die großen Gefahren der Schatzsuche aufgeklärt.
Dies ist eine tolle Aktion für Eltern und Kinder. Geschichten erzählen, bis sich die Balken biegen, seine eigene Schatzsucherausrüstung basteln und das Deutsche Werkzeugmuseum gemeinsam erkunden, machen in der Gruppe erst richtig Spaß. Melden Sie sich bis zum 30. September unter Tel. RS 162519 oder unter E-Mail werkzeugmuseum-hiz@remscheid.de">werkzeugmuseum-hiz@remscheid.de an; es gibt nur die obigen drei Zeitfenster. Das große Spiel-Spaß-Geschichten-Bastelabenteuer für die ganze Familie mit Markus Heip und Annette Babetzki  ist kostenfrei, erfordert jedoch einige Sicherheitsvorkehrungen. Pro Termin sind nur zwölf Teilnehmer möglich.

Dienstag, 6. Oktober, 19 Uhr
Mit Arnold Mannesmann (1812 – 1881) auf Geschäftsreisen in West- und Südwesteuropa
Vortrag von Prof. Dr. Horst A. Wessel

Jeder denkt bei dem Namen Mannesmann als erstes an die nahtlosen Rohre. In diesem Zusammenhang denkt man natürlich an die Namen Reinhard und Max Mannesmann. Doch an diesem Abend geht es um Arnold Mannesmann aus der vorherigen Generation. 1833, gerade volljährig, musste er in der Firma Verantwortung übernehmen. In dem gleichen Jahr trat er eine Geschäftsreise nach Luxemburg und Belgien an, machte dort gute Abschlüssen und baute dauerhafte Geschäftskontakte auf. Hierbei standen Feilen und Werkzeugstähle im Vordergrund. Sie können sicher sein, dass das kein langweiliger und trockener Technikvortrag wird, denn Prof. Dr. Wessel ist dafür bekannt, auch schwierige Inhalte sehr unterhaltsam und locker zu präsentieren. Prof. Dr. Horst A. Wessel ist ein absoluter Kenner der Geschichte der Firma Mannesmann, 1. Vorsitzender des Fördervereins MannesmannHaus e.V. und 25 Jahre Leiter des Mannesmann-Archives.

7. Oktober, 14.30 Uhr
Altes Eisen rostet nicht, Seniorentreff mit Tiefgang
„Josua Hasenclever - Erinnerungen aus meinem Leben“

Markus Heip nimmt Sie mit auf eine Reise durch das Leben des bekannten Stahl- und Eisenhändlers Josua Hasenclever (1783 – 1853). Sie dürfen gespannt sein auf zahlreiche Überraschungen, die in der Biographie des berühmten Remscheider Exportkaufmanns zu finden sind. Sie werden sich wundern, wieviel er gereist ist, wen er alles getroffen und welche Verhandlungen er geführt hat. Am Ende des Vortrags wird jedem Zuhörer klar sein, warum Remscheid schon vor vielen hundert Jahren zum Zentrum der Werkzeugindustrie avancierte.
Max. 20 Personen, Abstandsregeln, Mu-Na-Schutz, Vortrag mit Ohrhörern,
Anmeldepflicht Anmeldung bis 5. Oktober über werkzeugmuseum-hiz@remscheid.de">werkzeugmuseum-hiz@remscheid.de oder Tel. RS 162519.Der Eintritt beträgt 2,50 €, Kaffee und Kuchen werden separat abgerechnet.

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Termine im Westdeutschen Tourneetheater (WTT)

WTT Tel. RS 32285 oder E-Mail info@wtt-remscheid.de">info@wtt-remscheid.de (Bea Lange)

Fotos: WTT.ONLINE auf der Homepage www.wtt-remscheid.de und dem YouTube-Kanal des WTT von Samstag 15. August, bis Sonntag 30. August
"Der Sandmann“
Bühnenfassung und Regie: Thomas Ritzinger, nach E.T.A. Hoffmann
Es spielen Jonas Herkenhoff (Nathanael) und Thomas Ritzinger (Sandmann
Eigentlich hätte im WTT am 2. Mai die Premiere von „Der Sandmann“ (nach E.T.A. Hoffmann) stattfinden sollen. Durch Corona bestand die Sorge, dass die Produktion abgesagt werden muss. Nun haben wir, das WTT Schauspiel Remscheid, eine Möglichkeit gefunden, das Stück zu Ende zu proben.
Ursprünglich war unsere Fassung für vier Schauspieler*innen konzipiert. Damit wir aber die Abstände und Hygienemaßnahmen einhalten können, hat Thomas Ritzinger seine Bühnenfassung und sein Regiekonzept komplett neu gestaltet, so dass es nun eine Version für zwei Schauspieler geben kann. Auch werden wir das Stück zunächst online veröffentlichen – zum Start der neuen Spielzeit, komplette als Video. Wir hoffen, dass es dann im Herbst eine Live-Premiere geben kann, müssen das allerdings an die Gegebenheiten anpassen. Geplant: Erste Live-Vorstellung am Donnerstag 24. September,um 19.30 Uhr im WTT. Weitere Termine auf www.wtt-remscheid.de/content/spielplan/

Die Sanierung des Kirchturms ist abgeschlossen

Pressemitteilung der Evangelischen Stiftung Tannenhof

Geschafft - das Gerüst ist abgebaut, der Kirchturm saniert, und eine neue Uhr wurde montiert. Auch der Anstrich des Turmes ist erfolgt, und ab Sonntag, pünktlich zum Erntedankfest, läuten die vertrauten Kirchenglocken wieder. Vor einem Jahr haben wir berichtet, dass die Kirche der Stiftung dringend saniert werden muss. Die aggressivste Form des holzzerstörenden Hausschwamm-Pilzes hatte sowohl die Pfetten der Dachkonstruktion des Turmes als auch des Kirchenschiffs befallen. Die Stiftung Tannenhof beauftragte die Sanierung des Kirchturms und ließ dafür die Glocke des Turms außer Betrieb nehmen. Während der Bauzeit lief der Kirchenbetrieb normal weiter, lediglich das Läuten wurde von einer sogenannten kleinen „Notglocke“, die neben der Kirche aufgestellt war, übernommen.

Die Sanierungsarbeiten waren eine Herausforderung für die Fachleute. Einige weitere Schäden traten erst während der Baumaßnahme zu Tage und mussten immer wieder zwischen den Fachbetrieben, dem Architekturbüro, dem Bauherrn und der Denkmalbehörde neu beurteilt und abgestimmt werden. Auch der neue Anstrich des Kirchturms wurde lange diskutiert, so Dietmar Volk, Kaufmännischer Direktor der Stiftung. Doch dann fiel die Entscheidung, bei der bestehenden Farbgebung zu bleiben und den allseits bekannten Orientierungspunkt der Stiftung beizubehalten.

2. Philharmonisches Konzert „zu später Stunde“

Pressemitteilung der Bergischen Symphoniker

Für Dienstag, 29. September, im Großen Konzertsaal des Theater und Konzerthauses Solingen und am Mittwoch, 30. September, im Teo Otto Theater Remscheid jeweils um 19.30 Uhr laden die Bergischen Symphoniker zu ihrem 2. Philharmonischen Konzert ein. Mit seiner “Kleinen Nachtmusik” Piccola musica notturna, Pantomimischer Tanz nach einem Gedicht von Manuel Machado, hat der italienische Komponist Luigi Dallapiccola das 20. Jahrhundert um ein atmosphärisch dichtes, kleines, feines Stück bereichert, das voller Klangschönheit steckt. Maurice Ravels Konzert für Klavier und Orchester G-Dur zeigt unter anderem harmonische Einflüsse von der seiner Begeisterung für die Jazzmusik, die der französische Komponist in den späten Schaffensjahren auf einer Amerika-Tournee für sich entdeckte. Und Franz Schuberts Symphonie Nr. 6, seine „Kleine C-Dur Symphonie“, ist ein echtes Kleinod des reichen romantischen Oeuvre, das er der Musikwelt in seinem kurzen Leben hinterlassen hat. Am Pult steht Kevin John Edusei. Der Solist ist Fabio Martino. Der Einführungsvortrag findet ab diesem Konzert wieder wie gewohnt um 18.45 Uhr mit Katherina Knees statt.

Karten für das Solinger Konzert sind erhältlich ab 24 € zurzeit nur unter der Telefonnummer 0212 / 20 48 20 oder an der Theaterkasse, für das Remscheider Konzert zu 28 €; Jugendticket 6,50 €, unter Tel.RS 16 26 50 oder E-Mail theaterticket.remscheid.de. Da die Abos für eine Saison ausgesetzt werden, müssen auch interessierte Abonnenten Karten an der Theaterkasse oder im Webshop erwerben. (Manuela Scheuber)

Hoffmann und Feicht bringen Kunst in die Stadt

In der ehemaligen Apotheke Alleestraße 112 gegenüber der Dünkeloh-Klinik haben die befreundeten Künstler Thomas Hoffmann ( Malerei) und Dorota Feicht (Bildhauerei) ein Atelier eröffnet. Es ist freitags und samstags und nach Vereinbarung geöffnet. Dort kann man dann den Künstlern bei ihrem Schaffen über die Schulter schauen – und die Werke auch erwerben.

Gesucht werden zehn bis zwölf Kunstwerke

„Plakataktion ‚Offene Galerie – Wir sind Remscheid!‘“, titelte der Waterbölles am 2. Juli. Die Kunst auf örtlichen Plakatwänden hatte sich Tessa Ziemßen einfallen lassen, die ein Atelier auf dem Honberg, Siemensstr. 19, hat. Die Fa. Ströer hatte damals acht Künstler/innen und der Bürgerstiftung Remscheid die großen Plakatflächen im Remscheider Straßenbild kostenfrei zur Verfügung gestellt. Nunmehr hat Tessa Ziemßen vom Kulturbüro der Stadt ein weiteres Angebot für eine Ausstellung von Remscheider Kunstwerken im öffentlichen Raum erhalten. Gesucht werden zehn bis zwölf bildende Künstler/innen, die mindestens ein plakatfähigen Foto beisteuern möchten. Genre: Malerei und Bildhauerei. Sie können sich bis zum 24 September, 12Uhr,  per E-Mail kunst@tessa-ziemssen.de">kunst@tessa-ziemssen.de anmelden. Die Reihenfolge der eingehenden Mails entscheidet über Teilnahme.

Die klare Botschaft: "Mensch ist Mensch"

Das fertige Graffiti an der Wand der Kraftstation. Foto: Lothar Kaiser

Das Video zum Projekt „Vision, Gegenwart, Zukunft“

Kraftstation: Murales wächst mittels Spraydosen“, titelte der Waterbölles am 15. September. Da gab es noch viel zu tun für Belinda Tillmanns, Meysam Ebrahimi, Pakiza Habibi, Rahmatullah Hasani, Sekriya Sadat und Joshua Faßbender an dem neuen Graffiti des Soziokulturellen Zentrums „Kraftstation“. Doch zur Vernissage am Donnerstagabend war das Produkt des bergischen Jugendprojekts „Vision, Gegenwart, Zukunft“ fertig und fand, gut ausgeleuchtet, bei den Besucherinnen und Besuchern großen Anklang.

Kraftstation: Murales wächst mittels Spraydosen

Die Kraftstation Remscheid, das InterJU Solingen, das Projekt „Genera(k)tionen“ der AWO Aqua Solingen, das Nachbarschaftsheim Wuppertal e. V., die Else-Lasker-Schüler-Gesamtschule Wuppertal und das Wichernhaus Wuppertal sind die Kooperationspartner bei dem „Murales-Projekt“, für das in dieser Woche in den drei bergischen Großstädten unter dem Motto „Vision, Gegenwart, Zukunft“ großflächige Graffiti-Wandbilder (span. „Murales“) entstehen. Kollektiv gestaltet werden sie unter Anleitung junger Graffiti-Künstler von Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Heimat der meisten von ihnen ist Afghanistan, weshalb auch künstlerische Verbindungen zu Kabul bestehen, wie die Projektleiterin Kordula Lobeck de Fabris dem Waterbölles am Sontag auf dem Hof der Kraftstation berichtete. An der einst weißen Außenwand des Soziokulturellen Zentrums an der Honsberger Straße „wächst“ mittels Spraydosen seit dem vergangenen Donnerstag eines der drei „Murales“. Die Teilnehmer dort sind Belinda Tillmanns, Meysam Ebrahimi, Pakiza Habibi, Rahmatullah Hasani, Sekriya Sadat und Joshua Faßbender. Bis Donnerstag muss das Wandbild fertig sein. Denn dann beginnt um 20 Uhr die Vernissage, verbunden mit einer Lichtaktion (ab 20.30 Uhr) Interessierte Besucher werden um Anmeldung per E-Mail pomp@kraftstation.de">pomp@kraftstation.de gebeten.