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1931 spielte im Stadttheater das „Arbeitsamtsorche­ster"

Stadtbücherei mit Bestell- und Abholservice

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Die Stadtbibliothek reduziert ihr Angebot auf die Möglichkeit der digitalen Vorbestellung und der kontaktfreien Medienbereitstellung in der Zentralbibliothek. Sie möchten Bücher, DVD, Spiele oder sonstige Medien entleihen, aber die Bibliothek ist für Kundinnen und Kunden geschlossen? Kein Problem, denn sowohl die Zentralbibliothek in der Scharffstraße als auch die Stadtteilbibliotheken in Lennep und Lüttringhausen bieten weiterhin einen Bestell- und Abholservice für Medien an!

Dieses Angebot funktioniert wie folgt: Bibliothekskundinnen und -kunden können zu den unten genannten Zeiten bis zu zehn Medien telefonisch oder per E-Mail in „ihrer“ Bibliothek (Zentralbibliothek oder Stadtteilbibliothek) vorbestellen und einen Abholtermin für die bestellten Medien vereinbaren. Grundsätzlich können alle am gewünschten Abholort verfügbaren Titel aus dem Online-Medienkatalog „webOPAC“ bestellt werden. Dieser ist im Internet unter www.remscheid.de/bibliothek einsehbar. Bei einer Bestellung von mehr als drei Medien wird gebeten, die Bestellung unter Angabe der Bibliotheks-Benutzernummer per E-Mail aufzugeben. Termine zur Abholung werden im 15 Minuten-Takt in der Zeit von Dienstag bis Donnerstag 11 bis 16.30 Uhr und Freitag von 11 bis 15 Uhr vergeben, wobei Wunsch-Abholtermine – falls irgend möglich – gerne berücksichtigt werden. Die Medienübergabe erfolgt kontaktlos, indem die Medien auf einem Medienwagen zur Abholung bereitgestellt werden – bei der Zentralbibliothek am Seiteneingang und bei den Stadtteilbibliotheken am Haupteingang. Bitte beachten: Um sicherzustellen, dass diejenigen, die die Medien abholen, tatsächlich dazu autorisiert sind, ist der Benutzungsausweis bei Abholung der Medien bereitzuhalten. Er ist dem Personal durch die Fensterscheibe vorzuzeigen. Die Zentralbibliothek und die Stadtteilbibliotheken Lennep und Lüttringhausen sind zu folgenden Zeiten zu erreichen: Dienstag bis Donnerstag 11 - 15 Uhr, Freitag 11-14 Uhr.

Harald Sellner sucht nach verschollenem Werk

Zwei Ausstellungen erinnern an Heinrich Neumann“, titelte der Waterbölles am 3. November 2006. Zwei Tage vorher wäre der Remscheider Künstler Heinrich Neumann (Foto links) 100 Jahre alt geworden, der Namensgeber der Heinrich-Neumann-Schule an der Engelbertstraße. Die städtische „Förderschule mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung und Schule für Kranke“ beherbergt Skulpturen, Bilder und Dokumente von Heinrich Neumann. Harald Sellner, pensionierter Lehrer der Heinrich-Neumann-Schule: „Das Werk "Der meineidige Osterhase" gehört nicht dazu. Ich weiß aber, dass es in einer Wohnung in Remscheid steht, aber nicht wo!“ Den / die Bewohner der Wohnung würde Sellner (mit Hilfe der Waterbölles-Leserschaft) gern ausfindig machen, um mit den Besitzern über das Werk sprechen zu können. Sachdienliche Hinweise zum Aufenthalt des Werks "Der meineidige Osterhase" erbittet Harald Sellner unter Tel. RS /3766592.

Dem Künstler Heinrich Neumann, geboren am 1.11.1906 und gestorben am 11. August 1989, hat die Förderschule eine eigene Internetseite gewidmet. Die Schule hält die Erinnerung an Neumann nicht zuletzt dadurch wach, dass sie ihre Schülerinnen und Schüler immer wieder zu eigener künstlerischer Arbeit animiert. 

Vor Examen für nebenamtliche Kirchenmusiker

Matthias Müller, gerade 18 Jahre geworden und Abiturient am Gertrud-Bäumer-Gymnasium, hat beim kombinierten Regional- und Landeswettbewerb von „Jugend musiziert“ 2021 in Bonn-Beuel in seiner Altersgruppe einen 2. Preis erspielt u.a. mit Werken von Mendelssohn, Bach und P. Eben. In der St. Josef-Kirche in Beuel war die dortige große Oberlinger Orgel mit einem freistehenden Spieltisch am Altar eine besondere Herausforderung für die insgesamt 13 TeilnehmerInnen aus NRW. Matthias Müller ist Teilnehmer der regionalen C-Kirchenmusiker-Ausbildung in Velbert, die für sieben evangelische Kirchenkreise (darunter auch der Kirchenkreis Lennep) übergreifend zum C-Examen für nebenamtliche Kirchenmusiker im Juni 2021 führt. Er ist seit gut drei Jahren Schüler von Kirchenmusikdirektorin Ruth Forsbach.

Neu in der Liste des Immateriellen Kulturerbes

Maximilian Süss und  Martin und Sieglinde Haase von Haases Papierheater Remscheid.

Pressemitteilung von Sieglinde und Martin Haase, Haases Papierheater Remscheid

Gerne informieren wir Sie darüber, dass auf Initiative von Haases Papiertheater die Kulturform des Papiertheaters in die Liste des Immateriellen Kulturerbes Deutschlands aufgenommen wurde. Wir freuen uns sehr darüber und werden sicherlich, sobald es wieder möglich ist, mit Aufführungen, Ausstellungen und Workshops das Papiertheater weiter bekanntmachen. Anbei die offizielle Information der Kultusministerkonferenz:

Sehr geehrte Frau Haase,

wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass das „Papiertheater" in das Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen wurde. Dazu gratulieren wir Ihnen auch im Namen aller Mitglieder des Expertenkomitees Immaterielles Kulturerbe bei der Deutschen UNESCO-Kommission ganz herzlich. Das Expertenkomitee würdigt die kulturelle Ausdrucksform des Papiertheaters, welche in der Regel aus Tischbühnen besteht, die mit Figuren und Szenen aus Papier bespielt werden. Es handelt sich hierbei um eine darstellende Kunst mit langanhaltender Tradition in öffentlichen und privaten Räumen. Sie wird geprägt durch eine Mischung aus Darstellun­gen mit Nachdrucken sowohl historischer als auch moderner ästhetischer Formen und Geschichten.

Das Expertenkomitee hebt besonders hervor, dass die Trägergruppe einer Weiterentwicklung ihres Erbes in Reaktion auf gesellschaftliche Veränderungen und Herausforderungen grundsätzlich offen gegenübersteht. Workshops, Festivals und ein internationales Papier­theatertreffen bringen Spielende regelmäßig zusammen und fördern den Austausch des gemeinsamen immateriellen Kulturerbes.

Mit der Aufnahme in das Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes wird das „Papiertheater" unterwww.unesco.de/ike mit Text und Bild dargestellt. Die genannte Bezeichnung der Kulturform wird als verbindlich erklärt. Sie haben die Möglichkeit, für Ihre eigene Öffentlichkeitsarbeit unter bestimmten Bedingungen das Logo „Immaterielles Kulturerbe-Wissen. Können. Weitergeben" zu nutzen. Hierzu finden Sie in der Anlage einen Nutzungsleitfaden.

Artikel vollständig lesen

Termine im Westdeutschen Tourneetheater (WTT)

Freitag, 26. März, 19.30 Uhr
Samstag, 27. März, 19.30 Uhr
Kafkas Tiere im Live-Stream
Eine Premiere für das Westdeutsche Tourneetheater / Schauspiel Remscheid: Wir zeigen zum ersten Mal eine unserer Produktionen im Live-Stream. "Kafkas Tiere" ist ein Stück nach Texten von Franz Kafka und kann diesen beiden Abenden kostenfrei über unsere Website http://www.wtt-remscheid.de/content/ gestreamt werden. Björn Lukas spielt die Rolle des Mannes bereits seit einigen Jahren auf der Bühne. Grundlage der von Claudia Sowa erstellten Textbearbeitung ist Kafkas „Der Bau“, verdichtet mit Auszügen aus Erzählungen wie „Josefine oder das Volk der Mäuse“, „Eine kleine Fabel“ u.a.

WTT Tel. RS 32285 oder E-Mail info@wtt-remscheid.de">info@wtt-remscheid.de (Bea Lange)

Ehrlich-Brothers-Fanclub überbrachte Spende

Pressemitteilung des Rotationstheaters Lennep

2003, fast dreizehn Jahre nach Gründung des Rotationstheaters, waren dort zahlreiche Künstler zu Gast: Theaterschauspieler, Musiker, Puppenspieler, Kabarettisten und Comedians. Damals probierten einige ihre neuen Programme aus. Mario Barth, Johann König oder Isabel Varell gehörten dazu. Hinzu kamen zwei junge Zauberer aus Ostwestfalen, die ihr

aktuelles Programm ebenfalls vor dem kleinen, aber sachverständigen Lenneper Publikum ausprobieren wollten, um dann, sie waren bereits deutsche Vizemeister der Zauberei, zur Weltmeisterschaft der Magie in Den Haag zu gehen – die sie prompt gewannen: Die Brüder Andreas und Christian Reinelt alias Chris Joker und Andy McJoy, wie sie sich nannten, wurden im gleichen Jahr als „Ehrlich Brothers“ weltberühmt.

Nach fast 18 Jahren haben wir nun wieder Kontakt mit dem Duo – indirekt durch zwei Vereinsmitglieder des „Ehrlich Brothers Fanclub“, die vor zwei Jahren bei einer Zaubervorstellung zu Gast im Rotationstheater waren und total begeistert davon. Sie haben das Rotationstheater als würdigen Empfänger für die seit einigen Jahren beliebte Weihnachtsspende des Fanclubs vorgeschlagen. Und am vergangenen Wochenende kamen vier Vereinsmitglieder aus ganz Nordrhein-Westfalen ins Rotationstheater, um die Geldspende in Höhe von 1900 Euro zu überreichen. Das war mehr, als sich die Ideengeberinnen in dieser Corona-Zeit erhofft hatten! Es ist sehr schön zu erfahren, dass die Kleinkunstbühnen in Zeiten wie diesen nicht übersehen werden! (Reintraut Schmidt-Wien)

Interessante Gespräche online bei Musik

Pressemitteilung von Maximilian Süss, „KuK ma!“

Am Samstag, 20. März, von15 Uhr bis gegen 21.30 Uhr findet der zweite Online-Tag von „Vaillant Kunst und Kultur in Remscheid“ statt. Wir präsentieren den ganzen Tag über Künstlerinnen und Künstler aus Remscheid live und stellen ihre Projekte vor. Das verspricht interessante Gespräche. Durch die Sendung führen wieder Stephanie Hoffmann und Maximilian Süss. Der Video-Stream wird auf dem YouTube-Kanal von „KuK ma!“ und bei Facebook zu sehen sein. Wir werden den Link zeitnah auf www.kuk-remscheid.de posten. Unsere Gäste am Samstag:

  • Ute Lennartz-Lembeck (Reinschauen lohnt sich! https://www.ute-lennartz-lembeck.de) wird uns den ganzen Tag mit ihrer Kunst begleiten. Sie wird live in der Sendung ein Projekt vorstellen und gestalten. Was genau es sein wird, wird noch nicht verraten. Am Ende des Tages werden wir das fertige Kunstwerk präsentieren.
  • Martina und Michael Sieber präsentieren ihre vielseitigen Aktivitäten rund um die Kunst und die Kultur. Fotografie, Malerei und Musik, gespickt mit vielen tollen Anekdoten.
  • Florian Kurz wird uns mit seiner Musik unterhalten und uns aus dem Leben als Singer Songwriter berichten.
  • Steffanie Bieletzki von der Honsberger Kulturinitiative ins Blaue und dem dort ansässigen “Das Kombinat” erzählt von den bereits erreichten Zielen und neuen Projekten und Vorhaben auf dem Honsberg.
  • Hakan Eren kennen die meisten als kreativen Ballonkünstler, der sich weit jenseits der Schwerter und Dackel bewegt. Er wird uns live ein paar besondere Kreationen zeigen, aber wir sprechen auch über sein sonstiges künstlerisches Schaffen, das es auch in sich hat.
  • Das DUO „Heart Devils“ (Joachim Heinemann und Rolf Kaudelka) präsentiert handgemachten Akustik-Rock‘nRoll und Country Musik vom Feinsten und begeistern ihr Publikum regelmäßig mit ihrer Spielfreude. Zum Abschluss des Tages gibt das Duo ein Konzert. Wir freuen uns auf einen kurzweiligen Tag mit guter Unterhaltung.

Das 7. Philharmonische Konzert ist abgesagt

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Das Team des Teo Otto Theaters bereitet sich weiter auf die Wiederaufnahme des Spielbetriebs zum frühestmöglichen Zeitpunkt vor. Dies wird nach heutigem Stand frühestens nach Ostern sein. Den Beginn des Vorverkaufs und die Öffnung der Theaterkasse wird derzeit für den 6. April geplant. Über die dann geplanten Veranstaltungen für die restliche Spielzeit wird zeitnah informieren.

Das für den 24. März geplante 7. Philharmonische Konzert mit den Bergischen Symphonikern kann leider nicht stattfinden. Mit den Proben und übrigen verbindlichen Vorbereitungen für Orchester und Solisten – inklusive des damit einhergehenden zusätzlichen finanziellen Aufwands - hätte spätestens gestern begonnen werden müssen. Eine verbindliche Entscheidung über die Genehmigung des Spielbetriebs ist jedoch nicht vor dem 22. März – zwei Tage vor dem Konzerttermin und damit zu spät – zu erwarten.

Noch gibt es in Remscheid keine funktionierende Teststruktur. Frühestens Mitte der Woche ist mit einem Testangebot für die Remscheider Bevölkerung bzw. das Konzertpublikum zu rechnen. Welche Kapazitäten dann tatsächlich bereitstehen, ist noch nicht absehbar. Selbsttests sind derzeit noch nicht in ausreichender Zahl erhältlich. Es fehlt außerdem eine klare und eindeutige Regelung, auf welche Art und Weise das Publikum einen negativen Selbst- oder Eigentest bei der Einlasskontrolle nachweisen kann. Der Vorverkauf wäre zwar online über den Webshop möglich. Damit einhergehen müssten jedoch bereits klare und verbindliche Erläuterungen und Vorgaben hinsichtlich des erforderlichen tagesaktuellen Schnelltests. Ein strukturierter Vorverkauf könnte erst wenige Tage vor dem Konzert – und damit zu spät- beginnen. Theater und Orchester bedauern ausdrücklich, dass der Spielbetrieb erst nach Ostern beginnen kann.

Eine tagesaktuelle Umfrage unter anderen Theater- und Konzerthäusern in NRW hat ergeben, dass auch die folgenden Häuser nicht vor Ostern (teilweise sogar erst im Mai) wieder öffnen werden: Bielefeld, Bochum, Bonn, Detmold, Dortmund, Duisburg, Essen, Hagen, Köln, Krefeld, Münster, Recklinghausen, Solingen, Wuppertal. In Remscheid planen auch die Klosterkirche, das Rotationstheater, die Schatzkiste und das WTT keinen Spielbetrieb vor Ostern.

Das Teo Otto Theater ist gut vorbereitet auf die Wiederaufnahme des Spielbetriebs. Das Hygiene- und Infektionsschutzkonzept wurde seit Oktober weiter fortgeschrieben. Im Zuschauerraum ist der Sicherheitsabstand von 1,50 m nach allen Seiten sichergestellt, nach vorn und hinten beträgt er aufgrund der ausgebauten Sitzreihen sogar 1,90 m. Zur Erhöhung der Sicherheit für das Publikum wurde außerdem eine zusätzliche Beleuchtung der Stufen im Saal installiert. Wir sind überzeugt, dass die von uns getroffenen Vorkehrungen – auch auf der Grundlage der im vorigen Jahr gewonnenen Erfahrungen beim Umgang mit der Corona-Pandemie – unser Haus weiterhin zu einem für alle Beteiligten sicheren Ort machen. Wir hoffen sehr, unser verehrtes Publikum nun bald wieder im Teo Otto Theater begrüßen zu können.

Kommission soll Kulturausschuss zum HIZ beraten

Einstimmig haben die Mitglieder des städtischen Kulturausschusses am Dienstag dem Rat der Stadt empfohlen, eine Kommission ins Leben zu rufen, die sich mit der Vorbereitung und Begleitung von Entscheidungen über die Umsetzung und Weiterentwicklung der Gesamtkonzeption des Historisches Zentrum in den einzelnen Konzeptionsbausteinen (einer davon bezieht sich auch ausdrücklich auf das Haus Cleff) sowie der Begleitung der Baumaßnahme befassen soll. Die Kommission kann Empfehlungen für den Kulturausschuss aussprechen, hat aber keine eigene Entscheidungsbefugnis. Grundlage ihrer Arbeit sollen die in zwei Drucksachen vorgestellte und beschlossene Gesamtkonzeption des Historischen Zentrums (HIZ) sein (vgl. Drs. Nr. 15/1525 vom 7.6.2016 und Drs. 15/5972 vom 11.3.2019). Indem die Arbeit der Kommission nicht auf Haus Cleff begrenzt werde, könne der späteren „Bildung einer möglicherweise Vielzahl von Kommissionen für die einzelnen Konzeptbausteine vorgebeugt werden“.

Die Kommission soll sich wie folgt zusammensetzen: Aus dem Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Weiterbildung (zugleich Kommissionsvorsitz), jeweils einem von den Fraktionen und Gruppen benannten Mitglied, dem Stadtdirektor und Stadtkämmerer als zuständigem Fachdezernenten, je einer Vertreterin bzw. einem Vertreter der Verwaltung aus dem Fachdezernat Finanzen und Kultur, dem Gebäudemanagement zuzüglich externer, beauftragter Dienstleister,  dem Kulturmanagement, dem Historischen Zentrum, je einer Vertreterin bzw. einem Vertreter des Förderkreis Deutsches Werkzeugmuseums e. V., des Verein der Freunde und Förderer des Stadtmuseums Haus Cleff e. V. und des Landschaftsverbandes Rheinland (Museumsberatung) sowie anlassbezogen weiteren Verwaltungsbereichen.

Die von der Verwaltung am vergangenen Dienstag vorgeschlagene Kommission soll von der Abteilung Kulturförderung des Fachdienstes 1.46 (Teo Otto Theater und Kulturförderung) - in Abstimmung mit dem Ausschussvorsitzenden zu Kommissionssitzungen „mindestens zweimal jährlich und sowie anlassbezogen nach Notwendigkeit oder bei entscheidenden Abschnitten bzw. Meilensteinen“ eingeladen werden.

Zu Gast in der privaten Galerie von „M & M“

Im Rahmen seines Projektes „Kunst und Kultur in Remscheid“ traf Maximilian Süss jetzt Martina und Michael Sieber. Sie haben in ihrem Haus an der Emilienstraße mit ihren Kunstwerken eine private Galerie eingerichtet. Und die Kunst von Martina Sieber und die Foto-Kunst von Michael Sieber kann man sogar besichtigen.  „Das war ein spannender und beindruckender Vormittag in der Galerie Sieber“, sagt Maximilian Süss nach dem Video-Dreh für YouTube.
Derzeit arbeitet das Ehepaar Sieber („M & M") das sich schon 1984, vier Jahre nach ihrer Hochzeit, in ihrer Freizeit der Musik verschrieb, an einer CD mit selbst getexteten und komponierten Liedern in deutscher Sprache. Sollte die Corona-Pandemie eines Tages – möglichst bald! – Geschichte sein, würden Martina (Gesang, Akkordeon) und Michael Sieber (Gitarre) die Songs gerne einmal live mit ihrer Band „Jazzlight“ präsentieren, der auch Kai Balke (Klavier), Susanne Balke (Saxofon, Gesang), Veit Diederichs (Bass), Ulrike Nestier (Saxofon) und Markus Wolff (Drums) angehören.
(KuK ma! Kamera und Schnitt des Interviews: Jan Christoph Heinsch; Moderation: Maximilian Süss; Musik mit freundlicher Unterstützung von Martina und Michael Sieber sowie https://www.musicfox.com)

Schreibbegeisterte vollendeten drei Geschichten

Pressemitteilung  des Westdeutschen Tourneetheaters / Schauspiel Remscheid

Im Januar haben wir, das Westdeutsche Tourneetheater / Schauspiel Remscheid, für unser Publikum ein Projekt gestartet, um ihm die Wartezeit auf den nächsten Theaterbesuch zu verkürzen. Dazu hatten wir den Anfang einer Geschichte geschrieben, die darauf wartete, von Schreibbegeisterten beendet zu werden. Die drei besten Geschichten stehen nun fest und können ab Sonntag, 21. März, von Interessierten, Freunden und Familie kostenfrei auf YouTube und unserer Website als Videos in Videos begutachtet werden. Gelesen werden die Geschichten, die dann auch alle als pdf-Text zum Download zur Verfügung stehen, von unseren Schauspielern. Der Text von „Das Monster Michelangelo“ steht jetzt bereits auf www.wtt-remscheid.de/content/programm/mitmachen/mitmach-geschichte/ (Thomas Ritzinger)