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Immer wieder gerne ins Deutsche Werkzeug-Museum

16. November bis voraussichtlich März 2019
An's Licht geholt ...
Fotografisch-künstlerische Blicke auf verborgene Schätze des Museums

Freitag, 30. November, 17
Museum im Dunkeln
Nun wird es abends schon wieder früh dunkel. Das ist nicht so schön, aber für eine unserer Veranstaltungen ist es perfekt. Diese ist fast schon zu einem richtigen Klassiker geworden – die Hauptperson auf alle Fälle: Balduin Keks. Am Freitag, 30. November, um 17 Uhr heißt es wieder „Museum im Dunkeln“. Mal ein Museum im Dunkeln erleben, ist schon etwas Besonderes. Aber dabei auch noch vom Nachtwächter geführt zu werden und alle seine Aufgaben erläutert zu bekommen, das hat man nicht jeden Tag. Ganz verrückt wird es, wenn der Nachtwächter auch noch Balduin Keks heißt und ein Hund ist. Dieses Angebot von Markus Heip richtet sich natürlich besonders an die Kinder, aber auch für Erwachsene ist das sehr spannend – eigentlich für die ganze Familie perfekt geeignet. Bitte melden Sie sich unter Tel. RS 162519 oder per E-Mail (Werkzeugmuseum-Hiz@remscheid.de) bis spätestens 28. November an.

Nachfolgend die Jahresübersicht:

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Termine des Westdeutschen Tourneetheaters

Karten/Reservierungen unter Tel. RS 32285 oder E-mail info@wtt-remscheid.de">info@wtt-remscheid.de.

Veranstaltungen des Teo Otto Theaters im November

Foto: Mike König.Freitag, 16. November, 19.30 Uhr
Talkshow mit Horst Kläuser: Kall nit - talk!

Leider müssen wir die Talkshow mit Horst Kläuser am 16. November aus gesundheitlichen Gründen absagen. Herr Kläuser muss wegen einer Knochenfraktur operiert werden, so dass er am 16. November noch nicht wieder soweit „auf den Beinen“ ist, um die Talkshow zu moderieren. Wir informieren selbstverständlich alle Kunden und Partner und nehmen gekaufte Karten zurück. Über die Vorgehensweise erhalten alle Kunden eine Information Wir senden Horst Kläuser die besten Genesungswünsche und hoffen ihn bald wieder (die nächste Talkshow ist am 1. Februar 2019) auf dem grünen Sofa als Gastgeber begrüßen zu dürfen. (Constanze Mandt, Teo Otto Theater)

 

 

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Engelsuche in Stachelhausen und Honsberg

Die Fotografen Maria und Hans Georg Müller sind dieser Tage in Stachelhausen und Honsberg  mit einem fast mannshohen Flügelpaar (konstruiert von Katja Wickert) unterwegs und suchen Menschen, die sich kurzzeitig in einen "Engel" verwandeln wollen.

Die Idee dazu hatte die Theatertherapeutin, Regisseurin und Schauspielerin Frohmut Annemone Klemm( gerade einige Monate auf dem Honsberg tätig): Zur Weihnachtszeit sollen  auf der Wiese zwischen Halskestraße und Siemensstraße in einem „Friedenszelt“, einer Jurte, etwa 50 "Engel-Fotos" ausgestellt werden. Vom 16. bis 26. Dezember wird die Jurte geöffnet sein, also auch am Heiligabend. Jedermann ist dort willkommen; insbesondere richtet sich die Einladung an einsame Anwohner. In der Jurte soll musiziert, gesungen, vorgelesen und geklönt werden. Sie wird auch eine Anlaufstätte für die Honsberger Adventsänger sein. Die Aktion wurde möglich gemacht durch das Planungsbüro "Stadtkinder" des Stadtumbaumanagments Stachelhausen und Honsberg der Stadt Remscheid.

Beim Lichterfest auch Gäste vom Weihnachtscircus

Das Lichterfest 2018 auf der Hindenburgstraße ist für den 27. November terminiert. Von 16.30 bis 20 Uhr soll die Straße wieder im Lichterglanz erstrahlen. Dafür wollen die 27 teilnehmenden Vereinen, Einzelhändlern, Gastronomen und Anwohner sorgen. Die beliebte  Open- Air- Andacht der Evangelischen Auferstehungsgemeinde mit Pfarrer Ulrich Wester und dem Posaunenchor findet um 18 Uhr im Hof der EPE-Malerwerkstätten, Hindenburgstraße 60, statt oder – bei schlechtem Wetter – in der Werkstatt, wie Constanze Epe im Gemeindebrief „Gemeinsam“ der Evangelischen Auferstehungs-Kirchengemeinde schreibt.

Beim Lichterfest auf der Hindenburgstraße erwartet die Besucher ein breites Spektrum an kulinarischen, kulturellen und unterhaltsamen Aktionen. Dröhnende Musikboxen, Bierbuden und karussells wird man vergeblich suchen. Die besinnliche Stimmung bei Kerzenschein und Feuertöpfen steht auch in diesem Jahr im Mittelpunkt. Für  diesem Jahr haben sich Gäste vom "Remscheider Weihnachtscircus" angekündigt.

Kinder- und Jugendbuchausstellung noch bis 17. 11.

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Auch in diesem Jahr lädt das Kommunale Bildungszentrum Remscheid, Abteilung Kinder- und Jugendbibliothek (Scharffstraße 4-6, 1. Untergeschoss), wieder zur jährlichen Jugendbuchausstellung ein. Aus dem riesigen Markt der deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteratur wurden mehr als 500 Titel ausgewählt. Sie sollen dazu verleiten, die Bücher in die Hand zu nehmen, sie anzuschauen, ein wenig darin zu blättern und sich vielleicht ganz und gar darin zu vertiefen. Vorgestellt werden die Neuerwerbungen des Jahres sowie die mit dem „Deutschen Jugendliteraturpreis 2018“ ausgezeichneten Titel. Für alle Altersstufen von zwei bis 14 Jahren gibt es „Lesefutter". An den Vormittagen können sich Schulklassen und Kindergartengruppen außerhalb der Öffnungszeiten nach Terminabsprache durch die Ausstellung führen lassen. Öffnungszeiten: Dienstag 11 bis 19 Uhr, Mittwoch und Donnerstag 11 bis 18 Uhr, Freitag 11 bis 19 Uhr, Samstag 11 bis 13 Uhr.

An drei Tagen 49 Lesungen im Stadtgebiet

Pressemitteilung von 378meter.de und „Die Welle“

Nach dem vielversprechenden Auftakt mit dem Remscheider Lesefestival lädt  378meter.de  nun gemeinsam mit dem Lenneper Jugendzentrum „Die Welle“ vom 16. bis 18. November erstmals zu einem Lesefestival–Wochenende in allen Remscheider Stadtteile ein. Buchwürmer und Lesemuffel können an verschiedenen Orten von Poesie über Belletristik und Krimi bis hin zu regionalen Werken die Vielfalt und Wertigkeit von Büchern in spannenden Lesungen live und kostenfrei erleben: Ein Wochenende voller Lesungen in ganz Remscheid!

  • Und hier ist das Programm:

 

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Informationsabend zur lokalen Kulturförderung

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

In Kooperation mit der Koordinierungsstelle der Regionalen Kulturpolitik (RKP) lädt das Kulturmanagement der Stadt Remscheid für den 20. November um 17.30 Uhr in die Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW e.V., Küppelstein 34, zu einem Informationsabend zur lokalen Kulturförderung ein. Dabei erfahren Kulturschaffende und Kulturinteressierte, welche finanzielle Unterstützung es in Remscheid vom Land NRW über das Förderprogramm der RKP und über das Förderprogramm der Stadt Remscheid gibt. Im Anschluss lädt das Koordinierungsbüro der Regionalen Kulturpolitik Bergisches Land die Teilnehmenden zu einer weiteren Veranstaltung ein, dem „Kulturtöddern“. Es beginnt um 19 Uhr mit dem Kennenlernen der Akademie, die ihre Aufgaben beschreibt und darüber informiert, welche Arbeitsstellen und Verbände in dieser großen Bildungseinrichtung zu finden sind. Ende dieser Veranstaltung ist um 21 Uhr. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine Anmeldung bis zum 7. November per E-Mail an heike.michel@remscheid.de">heike.michel@remscheid.de oder per Post an die Stadt Remscheid, Fachdienst Kulturmanagement, Alleestraße 6-8 in 42853 Remscheid, erforderlich. Interessierte geben bitte in der Anmeldung an, welche Veranstaltung sie besuchen möchten.

Dr. Julia Abel leitet den Fachbereich Literatur

Pressemitteilung der Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW

Dr. Julia Abel hat zum 1. November die Leitung des Fachbereichs Literatur & Sprache an der Akademie der Kulturellen Bildung übernommen. Mit neuen Angeboten zur Literatur in der Migrationsgesellschaft und populären Formen des Erzählens will sie künftig zusätzliche Akzente im Programm des Fachbereichs setzen. Dr. Julia Abel studierte Germanistik, Philosophie, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Bildungswissenschaften sowie Deutsch als Zweitsprache in Bochum, Wuppertal und Paris. Seit 2002 lehrte und forschte sie als Dozentin für Literaturwissenschaft und -didaktik an der Bergischen Universität Wuppertal und war zudem im Bereich der Lese- und Sprachförderung für DaZ-Schüler*innen an Grundschulen tätig. Sie ist Autorin und Herausgeberin zahlreicher wissenschaftlicher und journalistischer Texte, u.a. eines Lehrbuchs zum Thema „Comics und Graphic Novels“ und eines Sonderbandes der Zeitschrift Text+Kritik zu „Literatur und Migration“. Von 2015 bis 2017 war sie im Vorstand des Zentrums für Erzählforschung (ZEF). Zudem ist sie Gründungsmitglied des DFG-Netzwerks Lyrikologie und des International Network for the Study of Lyric (INSL).

„Literatur ist für mich Sprache in Hochform. Literatur ist aber auch unser Zugang zu neuen Welten und Sichtweisen auf unsere Welt. Sie trainiert unsere Fähigkeit, empathisch fremde Perspektiven einzunehmen, sie bietet Zuflucht vor der Welt, verbindet uns aber auch mit der Welt“, erklärt Dr. Julia Abel. „Einer meiner Schwerpunkte an der Akademie der Kulturellen Bildung wird im Themenfeld Literatur und Migration liegen. Ich möchte dazu einladen, intensiver darüber nachzudenken, was Literatur in der Migrationsgesellschaft von heute leisten kann.“ Den seit Jahren gut etablierten Schwerpunkt Erzählen möchte sie an der Akademie weiter ausbauen, z. B. um populäre Formen des Erzählens wie Comics und Graphic Novels erweitern, die noch stärker an die heutigen Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen angebunden sind.

Absurd oder einfach gedankenlos

von Beatrice Schlieper, Fraktionssprecherin der Grünen im Rat der Stadt Remscheid

Der /die zukünftige/r Programmverantwortliche des Teo Otto Theaters verwaltet Mängel, um die eigene Stelle mit zu finanzieren. So knapp auf den Punkt bringen könnte man den Antrag der CDU zur Änderung des Stellenplans auf Einrichtung einer vollen Stelle für die künstlerische Programmgestaltung im Teo Otto Theater, der gestern im  Kulturausschuss verabschiedet werden sollte. Auch wenn die Antragsteller eine alleinige berufliche Präsenz für das Theater als zwingend notwendig ansehen, wurde der Antrag nicht verabschiedet. Gut so. Denn finanziert werden soll die Aufstockung der vorhandenen 20-Stunden-Stelle aus dem Gastspieletat! Zu kurz gedacht. Denn ein bespieltes Haus lebt nun einmal von Gastspielen. Was sich die Kulturverantwortlichen der CDU dabei gedacht hatten, als sie den Antrag auf den Weg  brachten, wurde gestern nicht deutlich. Der Antrag wurde von der CDU vertagt.