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Termine des Westdeutschen Tourneetheaters

Karten/Reservierungen unter Tel. RS 32285 oder E-mail info@wtt-remscheid.de">info@wtt-remscheid.de.

Veranstaltungen und Termine im Ev. Kirchenkreis

Montag, 21. Januar, 19.30 Uhr
Wein & Käse – Die Kiwis
Ort: Gemeindehaus (Johann-Sebastian-Bach-Str. 18)
Ein musikalischer Abend. Mitwirkende: Die „Kiwis“ (Kirchlich interessierte Weiber Initiative).

Gemeinsame Fahrt zum Kirchentag
Wer zusammen mit anderen Christen den Deutschen Evangelischen Kirchentag vom 19. bis 23. Juni  in Dortmund besuchen will, kann ein Angebot des Kirchenkreises Lennep nutzen. Organisiert wird die Buchung der Dauerkarten (98 Euro für Erwachsene, 54 Euro ermäßigt, Familienkarte 158 Euro), eine gemeinsame Fahrt im Reisebus und die Unterkunft im Gemeinschafts- oder Privatquartier. Es stehen Gemeinschaftsunterkünfte und in begrenzter Anzahl auch Privatunterkünfte zur Verfügung. Informationen zu diesem Angebot oder Anmeldungen direkt unter Tel. RS 9681113 oder per E-Mail an andrea.zimmermann@kklennep.de">andrea.zimmermann@kklennep.de. Anmeldeschluss ist der 4. Februar. Schon am Sonntag, 3. Februar, wird um 10 Uhr Mixed Generations, Remscheids größter Pop- und Gospelchor, in der Evangelischen Stadtkirche Lennep, Kirchplatz 3, unter der Losung „Was für ein Vertrauen“ mit, auf den Evangelischen Kirchentag einstimmen. (Katrin Volk,Referentin für Öffentlichkeitsarbeit)

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Denglisch humorvoll auf die Schippe genommen

Das passt: Im Foyer der Zentralbibliothek mit ihren vielen hundert Büchern singt der Verein Deutsche Sprache e.V. (VDS) von heute an bis zum 9. Februar das hohe Lied der deutschen Sprache. In einer Ausstellung mit Karikaturen von Friedrich Retkowski. Der ist Mitglied in dem 1979 in Dortmund gegründeten Verein, der inzwischen weltweit rund etwa 35.000 Mitglieder hat. Retkowski lebt und arbeitet in Hameln als Gebrauchsgraphiker und Karikaturist. In seinen Illustrationen zum Thema "Denglisch" nimmt er humorvoll und augenzwinkernd die Vorliebe der Deutschen auf die Schippe, alles und jedes auf Englisch ausdrücken zu wollen. Seine Motive finden sich vielfach in Publikationen über Anglizismen in unserer Sprache wieder – von der Tageszeitung über Zeitschriften bis zum Buch, teilweise auch im Ausland erschienen. Hinter dem Spott mit Gespür für Absurdes und Skurriles verbirgt sich die ernste Absicht des VDS, die deutsche Sprache als eigenständige Kultursprache zu erhalten und zu fördern.

Der Verein widersetzt sich insbesondere der fortschreitenden Anglisierung des Deutschen und der Verdrängung der deutschen Sprache aus immer mehr Bereichen des modernen Lebens. Und dieses Ziel habe auch die Regionalgruppe Bergisch Land, die die Ausstellung ausgerichtet hat, wie der Vorstand mit Jörg Peter Schundau als Vorsitzendem gestern auf einer Pressekonferenz im Foyer der Stadtbibliothek betonte. Der Verein wende sich nicht gegen die englische Sprache als solche, auch nicht gegen deren Verwendung im internationalen Sprachgebrauch, wohl aber gegen die Tendenz, die deutsche Sprache in Deutschland in der Alltagssprache durch englische Begriffe und Beschreibungen in der Werbung, in den Medien und in technischen Zusammenhängen usw. zu verdrängen. Das habe nichts mit rechtslastiger Deutschtümelei zu tun. Das „Denglisch", ein Sprachgemisch von Deutsch und Englisch, verleite zur Oberflächlichkeit und sei einfach nur hässlich und  der deutschen Sprache nicht würdig. Denn die sei schließlich so vielfältig und wortgewaltig wie kaum eine andere.

„Deutschland ist (D)englischland“, fasst der Verein seine Kritik in der Überschrift der Karikaturen-Ausstellung zusammen. Konkrete Beispiele aus dem täglichen Sprachgebrauch – Shuttlebus (Pendelbus), Airport (Flughafen), Sale (Verkauf), Helikopter (Hubschrauber) Info-Point (Information) – wurden in der Pressekonferenz genannt. Für viele Anglizismen gebe es einen deutschen (Gegen-)Begriff. Auf einer Internetseite des Vereins Deutsche Sprache e.V. lässt sich das in einem „Anglizismen-Index“ individuell herausfinden. Dieses aktuelle Nachschlagewerk ist als Orientierungshilfe für alle gedacht, die deutsche Texte mit englischen oder pseudoenglischen Ausdrücken nicht verstehen oder die in eigenen Texten englische Begriffe möglichst vermeiden wollen. Insgesamt sind in dem Index 7.500 Anglizismen aufgeführt, von denen 79 Prozent „voll funktionsfähige und verständliche Wörter aus der deutschen Sprache“ zu verdrängen drohten, wie der Verein kritisiert. Diese Anglizismen seien schlichtweg überflüssig.

Dem Regionalgruppe Bergisch Land im Verein Deutsche Sprache e.V. sind aktive Mitstreiter herzlich willkommen. Für Verdienste um die deutsche Sprache vergibt sie seit 2012 den „Bergischen Sprachpreis ‚Die Eule‘“.2014 erhielt Birgit Blumberg aus Hückeswagen-Kobeshofen für ihre „Fleisch- und Wurst“-Werbung in Reimform. Im vergangenen Jahr ging der Preis an den Wuppertaler „Rundschau“-Redakteur Roderich Trappe für seine regelmäßigen Sprachglossen, ein Jahr zuvor an Rainer Langelüddecke, den Geschäftsführer des Fachverbandes Werkzeugindustrie e. V. (FWI) in Remscheid. Begründung: Er habe sich „in deutlicher Weise dafür eingesetzt, die Verwendung der deutschen Sprache durch die EU und ihre Institutionen zu stärken.“ Denn die Dominanz des Englischen führe zu erheblichen Nachteilen gerade für kleine und mittelständische Unternehmen. Dabei habe die EU sich eigentlich zur Vielsprachigkeit in ihrem Gremien bekannt, so Jörg Peter Schundau gestern. Aber die Praxis sehe leider ganz anders aus.

Übrigens: Wer sich die Karikaturen von Friedrich Retkowski in aller Ruhe zuhause anschauen möchte, braucht nur seinen PC zu starten und die Internetseite https://vds-ev.de/denglisch-und-anglizismen/karikaturen/retkowski/ aufzurufen. Dort hat der VDS eine Bilderschau eingestellt, die automatisch abläuft.

Improvisations-Comedy trifft auf Kabarett

Mit der neuen Kleinkunstbühne „Schatzkiste“ über dem Restaurant „Zum Landsknecht“ am Remscheider Markt, Elberfelder Straße 7, hat sich Dr. Volker Schatz (58), Chef der Schatz AG in Lennep,  einen lang gehegten Traum erfüllt. Der Theatersaal bietet rund 100 Gästen Platz. In der benachbarten Tiefgarage können die Theaterbesucher ihre Wagen kostenlos parken. Der Zugang zum Theater ist barrierefrei.

Kabarettist Sascha Korf.  © Sascha KorfPressemitteilung der „Schatzkiste“

Am Donnerstag,  17. Januar, um 20 Uhr (Einlass 19.30 Uhr) tritt der Kabarettistin Sascha Korf in der Schatzkiste, Elberfelder Straße 7-9, auf. Schlagfertig und urkomisch entzündet Sascha Korf ein Feuerwerk der Sprache! Denn darum geht es Sascha Korf. Ums Sprechen! Die Menschen haben verlernt, miteinander zu reden. Alle kommunizieren nur noch mit Statusmeldungen und Emojis. Wir können uns millimetergenau orten lassen, unsere Schritte und Pulsfrequenz zählen lassen oder unser Leben lang Fantasy-Serien streamen. Und das in Sekunden. Wir schaffen es aber inzwischen nicht mehr, Freunde zum Geburtstag persönlich anzurufen, den neuen Nachbarn Brot und Salz zum Einzug zu schenken, oder dem Fremden zu sagen, dass sich seine Sprache schön anhört.

Der Wahl-Kölner tritt den Kampf gegen das Verstummen an: Sein Programm ist die pure Kommunikation. Und zwar zwischen Publikum und ihm. Sascha Korf hat auch viel zu erzählen: Er echauffiert sich über das aktuelle politische Geschehen, diskutiert über Online-Supermärkte ohne Regale, Hotlines mit kalten Ratschlägen oder Burn-Out-Pilger mit Navi und Luxuszelten. Eintrittspreise: VVK 19 bis 22 Euro zzgl. VVK-Gebühr, AK 24 bis 27 Euro. (Dr. Volker Schatz)

Kabarettisin Dagmar Schönleber. © Dagmar SchönleberAm Donnerstag,  31. Januar, um 20 Uhr (Einlass 19.30 Uhr) tritt die Kabarettistin Dagmar Schönleber in der Schatzkiste, Elberfelder Straße 7-9, auf. „ Respekt“ ist ihr Programm überschrieben. Respekt – alle fordern ihn, niemand hat ihn zu verschenken, und angeblich ist er nicht käuflich. Aber wer hat ihn denn wirklich verdient? Was, wenn die Oma, der man in der Bahn den Sitzplatz anbietet, ein Nazi ist? Wie reagieren, wenn Eltern beim Fußballturnier den Schiri verprügeln, weil der eigene Sohn gefoult hat? Und reicht nicht manchmal eine gute Mischung aus Toleranz und Ignorieren? Getrieben vom Wunsch nach Ordnung und Revolution zeigt Dagmar Schönleber, dass die beste Aussicht nicht von der Wetterlage abhängt, sondern von einem klaren Kopf.

In einer Zeit, in der Trolle immer realer und die Politiker immer ungeheuerlicher werden, macht sie sich auf die Suche nach den Anfängen des richtigen Umgangs, und blickt auf die Zukunft des Miteinanders im Durcheinander. Ein Abend zwischen Anstand und Aufstand, Etikette und Ekstase, Knigge und Knast. Dabei gilt wie immer: Die Lebensweisheiten sind frei, während die Gitarre Akkordarbeit leistet. Respekt! Eintrittspreise: Vorverkauf 19 bis 22 Euro zzgl. VVK-Gebühr, Abendkasse 24 bis 27 Euro. (Dr. Volker Schatz)

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5. Philharmonisches Konzert kommt „ganz nonchalant“

Pressemitteilung der Bergischen Symphoniker

Am Dienstag, 15. Januar, im Großen Konzertsaal des Theater und Konzerthauses Solingen und am 16. Januar  im Teo Otto Theater in Remscheid, jeweils um 19.30 Uhr, findet das nächste Philharmonische Konzert der Bergischen Symphoniker unter der Leitung von Generalmusikdirektor Peter Kuhn statt. Dieses Konzert ist ganz dem Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart gewidmet. Als experimentierfreudiges musikalisches Wunderkind, als ein vor Kreativität und Schaffensdrang übersprudelnder Komponist und als depressiv gestimmter aber nicht weniger genialer Künstler am Ende seines kurzen Lebens. Wir begleiten den Komponisten mit drei ganz unterschiedlichen Werken auf eine Reise mit der Familie nach London, in seine Geburtsstadt Salzburg und nach Wien, wo er 1791 starb.

Das Konzert beginnt mit der kleinformatigen zehnminütigen Symphonie Nr. 1 in Es-Dur, die1765 in London zur Uraufführung kam. Es folgt eines der bedeutendsten Werke Mozarts die Sinfonia concertante für Violine, Viola und Orchester Es-Dur, die er 1779 in seiner Geburtsstadt Salzburg komponierte, in die er nach dem Tod seiner Mutter zurückkehrt war. Mozarts geniale kompositorische Raffinesse zeigt sich beim Zusammenspiel der Soloinstrumente mit den Orchesterstimmen: die Bratsche wird von den tiefen Streichern begleitet, die Violine von den hohen Streichern ohne Bass. Und so wie sich die beiden Soloinstrumente abwechseln, ergibt sich auch zwischen den Violinen und Bratschen des Orchesters einen feinsinnigen Dialog, der von den Bläserstimmen weitergeführt wird. Mit der Symphonie Nr. 39 Es-Dur beenden die Bergischen Symphonikern das Konzert mit diesen drei Werken von Wolfgang Amadeus Mozart. Einführungsvorträge zu beiden Konzerten hält Katherina Knees jeweils um 18.45 Uhr. Karten für das Solinger Konzert sind erhältlich ab 24 € unter der Telefonnummer 0212 / 20 48 20, für das Remscheider Konzert ab 24 €; Jugendticket 6,50 € unter Tel. RS 162650. (Manuela Scheuber)

Immer wieder gerne ins Deutsche Werkzeug-Museum

Bis voraussichtlich März 2019
An's Licht geholt ...
Fotografisch-künstlerische Blicke auf verborgene Schätze des Museums
In einem Museum befindet sich ein Großteil der Exponate im Magazin. In unserem Fall ist dies das Gedächtnis der Entwicklung der Werkzeuge. Die beiden Fotografen Frauke Fuck und Heinz-Eberhard Boden haben tagelang besondere Objekte fotografiert und diese damit „Ans Licht geholt". Die anschließende künstlerische Bearbeitung hat den Exponaten eine ganz besondere Ausstrahlung gegeben. Dem setzen wir die Originale in einem Spannungsbogen entgegen und zur Seite. Somit entsteht eine außergewöhnliche Symbiose aus künstlerischer Darstellung und ”knallharter" Dokumentation.
Fotografin Frauke Fuck, 1965 geboren, aufgewachsen und bis heute fest verwurzelt im Bergischen Land. Die Fotografie gibt ihr die Möglichkeit, ihrer Leidenschaft für die Natur und andere schöne Dinge Ausdruck zu verleihen. Sie möchte andere Menschen mit ihren Bildern berühren und auch einen kleinen Beitrag zum Erhalt der Natur leisten. Es geht ihr nicht um die allgemeine Dokumentation, vielmehr sucht sie die Ästhetik im Detail. Ihre Arbeiten sind klassisch, verträumt und künstlerisch bis hin zur Verfremdung. Neben der Natur ist ihr das Alltägliche eine weitere Leidenschaft; es erscheint ihr mit seinen vielen Kleinigkeiten viel zu schön, um übersehen zu werden.
Dr. Heinz-E. Boden, 1949 bei Aachen geboren, wohnt seit 1983 in Remscheid. Der romovierte Ingenieur ist seit 50 Jahren leidenschaftlicher Amateurfotograf. Interesse an fast allen Gebieten der Fotografie und ausgeprägter Forscherdrang. Digitale Fotografie seit dem Jahr 2000. Mit seinen Fotografien will er den Betrachter emotional erreichen, Geschichten erzählen und Zeugnis ablegen. Bei jeder Art von Bearbeitung ist es sein Ziel, die Bilder für den Betrachter faszinierender und aussagekräftiger zu machen. Er erfreut sich aber auch am ‚spielerischen‘ Umgang mit Farben, Formen und Kompositionen. Weil er mit der Fotografie nicht seinen Lebensunterhalt verdienen muss, genießt er beim Schaffen große Freude und Freiheit.

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Adventlich entspannt feiern auf dem Alter Markt

Pressemitteilung von Lennep Offensiv e.V.

Am gestrigen Donnerstag um 18 Uhr startete wieder unser viertägiger Lenneper Weihnachtstreff. Auch in diesem Jahr wird das gemütliche und kulinarische Weihnachtsdorf auf dem oberen Alten Markt für eine heimelige Atmosphäre sorgen und den idealen Treffpunkt für nette Stunden in entspannter vorweihnachtlicher Stimmung bieten. Ein vielfältiges Angebot an Speisen und Getränken steht bereit und bildet die Grundlage für angenehme Unterhaltung. Für Stimmung sorgt zusätzlich das Programm auf der Altstadt-Bühne. Lennep Offensiv hat sich wieder einiges einfallen lassen, um für gute Laune zu sorgen.

Eröffnet wurde der Lenneper Weihnachtsreff durch Bezirksbürgermeister Markus Kötter (re. im kleinen Bild rechts) und unseren 1. Vorsitzenden Thomas Schmittkamp (Mitte) sowie Stadtführer und Weihnachtstreff-Moderator Lothar Vieler (links). Auf das Lenneper Bläser Ensemble der ev. Kirchengemeinde Lennep folgte ab 19.30 ein Wunschkonzert mit DJ Micha zu Gunsten der Lenneper Festbeleuchtung.

Heute, am Freitag, wird von 16.20 bis 16.50 Uhr die „Tanzetage“ unter der Leitung von Sabina Fröhler und Claudia Kothen auftreten und ab 18.30 Uhr die bekannte Coverband „Van Anderen“.

Am Samstag ist von 15.30 bis 16.30 Uhr „Die Welle“ auf der Lenneper Altstadtbühne zu Gast. Einen Höhepunkt des Bühnenprogramms bildet am Samstag ab 19 Uhr der Auftritt von Andy Lee mit Rock'n'Roll, Rockabilly und Countrymusik vom Feinsten.

Am verkaufsoffene Sonntag werden die Lenneper Geschäfte in der Altstadt von 13 bis 18 Uhr geöffnet sein und ihren Kunden vor dem Hintergrund des Weihnachtstreffs spezielle Angebote und einige Überraschungen präsentieren. Auf der Bühne sind dann von 13.15 bis 14.15 Uhr das Duo HonigMut (Singer/Songwriter) zu sehen und zu hören. Von 15 bis 15.30 Uhr wird der bekannte Familienchor „bona voce“ unter der Leitung von Herrn Vallo mit weihnachtlichen Gesängen das Publikum unterhalten. In der Zeit von 15.30 bis 16.30 Uhr werden hochwertige Weihnachtsbäume zu Gunsten der Kirchturmbeleuchtung versteigert – mittlerweile schon eine schöne Tradition. Den Abschluss des Bühnenprogramms bildet dann von 16.30 bis 18.30 Uhr das gemeinsame Singen von bekannten deutschen und englischen Weihnachtsliedern mit Oliver Hanf („Sing it together!“). Lassen Sie sich die Gelegenheit nicht entgehen, in angenehmer Umgebung nette Menschen zu treffen und adventlich entspannt etwas zu feiern. Lennep Offensiv und die beteiligten Vereine laden herzlich dazu ein.

Remscheid freut sich auf sein neues Kino

Remscheid freut sich auf das "Kino mit Gleisanschluss"“, titelte der Waterbölles am 10. Juni 2016, nachdem tags zuvor im „Bahnhofsgarten“ am Remscheider Hauptbahnhof die Bauarbeiten für einen Kino-Neubau begonnen hatten. Im Herbst 2017 solle das neue Multiplex-Kino der CineStar-Gruppe eröffnet werden, hieß es damals. Später dann wurde daraus „Ende 2018“. Und dieser Termin, auf den Remscheids Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz gewettet hatte, wird nun eingehalten, rechtzeitig vor den Festtagen.

Das Multiplex-Kino Cinestar Remscheid präsentierte sich auf der heutigen Pressekonferenz mit (im Bild v. re. n. li.) Kino-Leiter Jörg Bender, Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, Cinestar-Geschäftsführer Oliver Fock, Investor Oliver Kropp, Geschäftsführer der familieneigenen Unternehmensgruppe Kropp mit Sitz in Großenlüder im Landkreis Fulda/Hessen, und Peter Heinze, Technischer Beigeordneter der Stadt Remscheid, als ein Millionen-Objekt mit voll digitalisierten Projektionsstandards und herausragender Tontechnik in zwei größeren und vier kleineren Kinosälen auf zwei Etagen mit insgesamt 1.094 Sitzplätzen. Am Abend zeigt sich das neue Kino den zahlreichen geladenen Gäste auf  einer Premieren-Party.

Die ersten regulären Filmvorführungen wird es am morgigen Donnerstag, 13. Dezember, geben. Für Samstag, 15. Dezember, hat  Theaterleiter Jörg Bender einen „Tag der offenen Tür" geplant und für Sonntag, 16. Dezember, ein Kinderfest mit Vorführungen des Films „Der kleine Drache Kokosnuss 2".

Übrigens: Die alte Remscheider Bahnhofsuhr wurde nach dem Gebäudeabriss eingelagert und wird derzeit wieder in Gang gesetzt. Sie soll, wie der OB heute verriet, an der Außenfassade des neuen Kinos angebracht werden.

Lenneper Weihnachtstreff und Adventskalender

Lenneper Adventskalender 2018

In diesem Jahr möchten wir den Bewohnern und Kunden in Lennep wieder etwas Besonderes bieten - den Lenneper Adventskalender. Vom 1. bis zum 24. Dezember wird täglich um 18 Uhr (am Wochenende z.T. abweichende Zeiten) in jeweils einem anderen Geschäft/Institution ein „Adventskalendertürchen" aufgemacht. Das heißt, ein Fenster ist weihnachtlich geschmückt, und vor der Tür wird vom Geschäft eine kleine adventliche Vorführung gezeigt: ein Weihnachtslied oder ein Gedicht oder ein kleines Krippenspiel, oder... Das Ganze wird etwa 20 Minuten (manchmal auch länger) dauern. Der Gedanke kommt ursprünglich von kirchlicher Seite und soll den adventlichen Gedanken inmitten der Weihnachtshektik wieder zur Geltung bringen. Er kommt, wie die Erfahrungen zeigen, aber auch in der „weltlichen" Variante sehr gut an. Es dient dem persönlichen Kontakt, dem Kennenlernen und dem geselligen Beisammensein, wenn man sich in dieser Form zwanglos treffen kann und miteinander ins Gespräch kommt.

Pressemitteilung von Lennep Offensiv e.V.

Der Lenneper Weihnachtstreff 2018, das gemütliche kulinarische Weihnachtsdorf findet vom 13. bis 16.Dezember auf dem Oberen Alter Markt statt. Der gesellige Treffpunkt bietet ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm mit Livemusik von Donnerstag bis Sonntag. Am 3. Advent haben die Geschäfte für Sie in der Zeit von 13 bis 18 Uhr geöffnet und locken mit tollen Aktionen. Vereine, Dienstleister und Gastronomen bieten beim Weihnachtstreff ein vielfältiges kulinarisches Angebot an Speisen und Getränken.

Freitag,  14. Dezember
16.20 bis 16.50 Uhr
‚Tanzdarbietungen
der „Tanzetage“ , die sich für den Lenneper Weihnachtstreff etwas ganz Besonderes ausgedacht hat.

17.30 bis 17.25 Uhr
Weihnachtlichen Klänge
des Röntgen-Gymnasium und der Grundschule Franziskus
Es ist mittlerweile schon zur einer schönen Tradition geworden, dass die Schüler des Röntgengymnasium und die Schüler der Grundschule Franziskus den Lenneper Weihnachtstreff mit weihnachtlichen Klängen bereichern. Lassen wir uns überraschen, was sie gemeinsam mit Ihren Lehrern dieses Jahr wieder liebevoll für den Lenneper Weihnachtstreff in mehrmonatiger Arbeit liebevoll einstudiert haben.

19.30 bis 22.30 Uhr
Coverband Van Anderen
Anfangs als Remscheider Schulband gegründet und bei verschiedenen Schulpartys erprobt spielen die VAN ANDEREN im Frühjahr 1993 ihren ersten großen, öffentlichen Gig in der Klosterkirche Remscheid. Nachdem verschiedene Bandmitglieder wegen des Studiums die Band verließen, rocken sie nunmehr seit mehr als zehn Jahren in der nahezu gleichen Besetzung weit über die Stadtgrenzen Remscheids hinaus.

Samstag, 15. Dezember
15.30 bis 16.30 Uhr
Darbietung „Die Welle“
Die Welle gGmbH hat sich für den Lenneper Weihnachtstreff etwas ganz Besonderes ausgedacht.

19.30 bis 22.30 Uhr
Andy_Lee_-_Solo
Piano-Rock'n'Roll mit Andy Lee. Andy Lee, Aushängeschild für Tasten-Power in Vollendung und guter Laune-Garantie. Sein Programm: Rock'n'Roll, Rockabilly und Country vom Feinsten.

Sonntag, 16. Dezember (verkaufsoffen)
13.15 bis 14.15 Uhr
HonigMut – Singer/Songwriter Duo
Seit über drei Jahren spielt sich das Singer/Songwriter & Cover Duo, Melina Fuhrmann & Nando Andreas, in die Herzen ihrer Zuhörer. Mit ihren eigenen Liedern, die meist von der Liebe, dem Leben und Gefühlen handeln, aber auch mit Coverstücken in Eigeninterpretationen, passend auf sie abgestimmt.

15.30 bis 16 .30 Uhr
Familienchor „bona voce“
Heute setzt sich Bona Voce aus etwa 16 Männern und Frauen im Alter von ca. 17 bis 70 Jahren zusammen. Jeder, der gerne singt, ist herzlich willkommen. Das Repertoire umfasst moderne Kirchenlieder, Gospels, afrikanisches Liedgut sowie etliche Popsongs. Ihr Auftritt beim Lenneper Weihnachtstreff hat Tradition.

15.30 bis 16.35 Uhr
Versteigerung  von Weihnachtsbäumen
Es ist schon zur einer schönen Tradition geworden, dass hochwertige Weihnachtsbäume zu Gunsten der Kirchturmbeleuchtung versteigert werden.

16.30 bis 18.30 Uhr
Sing it together! - Gemeinsam singen mit Oliver Hanf
Wer gerne singt, ist hier willkommen: Es werden bekannte Evergreens, Gassenhauer und Hits von u.a. Nena, Udo Jürgens, NDW, den Toten Hosen, Schlager oder auch Charts deutsch und englisch und vielen anderen Ohrwürmern gespielt. Oliver Hanf ist der Gründer der Jim Rockford Band und mitverantwortlich für die bekannte „Soulshakeparty“ in der Klosterkirche in Lennep

Paul-Volkmann-Chor lädt zum Weihnachtskonzert ein

Pressemitteilung des Paul-Volkmann-Chors

Unter dem Motto „…..dann ist Weihnachtszeit“ findet am Sonntag,  16. Dezember, um 17 Uhr in der Versöhnungskirche, Burger Str. 23, das diesjährige Weihnachtskonzert des Paul-Volkmann-Chors statt. Mitwirkende sind Petra Rützenhoff-Berg am Klavier, der MGV Alemannia Vohwinkel e.V. und Nina Hürter als Moderatorin. Die Musikalische Gesamtleitung hat Frau Simone Bönschen-Müller. Der Eintritt beträgt zwölf Euro. Einlass ist um 16:30 Uhr. Karten können reserviert werden unter www.paul-volkmann-chor.de oder Tel. RS 927434.