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Immer wieder gerne ins Deutsche Werkzeug-Museum

Donnerstag, 23. September, ab 19 Uhr
Wir drucken die Zukunft:
3D-Druck in industriellen Anwendungen

Bisher wurden alle Werkstücke zerspanend hergestellt, der neue Weg nennt sich additives Verfahren. Also nicht mehr abtragend, sondern aufbauend. Jetzt sagen wahrscheinlich viele, ach das kann doch jeder und die Drucker gibt es doch schon für einige hundert Euro zu kaufen. Doch was wir Ihnen an diesem Abend zeigen wollen, das spielt in einer anderen ganz eigenen Liga und geht darüber weit hinaus.
2017 hat die Firma Stöcker Metallbearbeitung den Innovationspreis des Fördervereins MannesmannHaus e.V. genau für Ihr Engagement und Ihre Kompetenz auf diesem Gebiet erhalten. Der absolute Spezialist auf diesem Gebiet, Arnd Meller, wird Ihnen am 23.09.2021, 19 Uhr im Deutschen Werkzeugmuseum in einem Vortrag die Vorgehensweise und die Möglichkeiten aufzeigen. An Beispielen aus der Praxis wird er auf die industriellen Anwendungen dieser innovativen Produktionsmethode eingehen. Sie werden staunen, wo sie ihre Anwendung findet und welche bahnbrechenden Lösungen gefunden wurden. Darüber hinaus wird er anhand weiterer mitgebrachter Beispiele die Möglichkeiten, die Bandbreite und die verschiedenen Methoden des 3-D-Drucks vorstellen - von Kunststoff über Kevlar verstärkte Kunststoffe bis zu ganz unterschiedlichen Metallen. Aluminium, Titan oder Werkzeugstahl sind nur einige Beispiele. Sie werden beeindruckt sein. Der Eintritt ist frei – Spenden sind erwünscht.
Zugelassen sind maximal 40 Personen; verpflichtend sind Abstandsregeln, Mund-Nasen-Schutz, 3-G-Nachweis. Anmeldung gerne über werkzeugmuseum-hiz@remscheid.de">werkzeugmuseum-hiz@remscheid.de oder Tel. RS 16 2519.

Donnerstag, 30. September,
Dienstag, 5. Oktober, jeweils 19 Uhr
Hugo Niebeling, ein „ausgezeichneter“ Regisseur (1931 - 2016)
Filmvortrag von Prof. Dr. Horst A. Wessel und Dr. Joachim Thommes

Er ist ein absoluter Kenner der Geschichte der Firma Mannesmann, 1. Vorsitzender des Fördervereins MannesmannHaus e.V. und 25 Jahre Leiter des Mannesmann-Archives: Prof. Dr. Horst A. Wessel. Er hat sich dem Leben und Werk des Regisseurs Hugo Niebeling beschäftigt, der bei Wirtschafts- und Industriefilmen, aber auch Musik- und Ballettfilmen neue Wege ging. Mit seinem experimentellen Kamera- und Schnittstil gilt Niebeling als Wegbereiter der modernen Musikvideo-Ästhetik. Aus dem umfangreichen Werk werden einige wenige Industrie-Filme, hauptsächlich zum Thema Mannesmann, vorgestellt.

Der Eintritt ist frei – Spenden sind erwünscht. Anmeldungen bis zum 29. September per E-Mail werkzeugmuseum-hiz@remscheid.de">werkzeugmuseum-hiz@remscheid.de oder Tel. RS 162519. (max. 40 Personen, Abstandsregeln, Mund-Nasen-Schutz, 3G-Nachweis)

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11. Sommerserenade von „Voices“ gleich zweimal

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Endlich ist es wieder soweit: Der Kinder- und Jugendchor „Voices“ der Musik -und Kunstschule Remscheid gibt am Freitag, 24. September, seine 11. Sommerserenade im Vaßbendersaal am Markt. Eintritt frei, aber nur mit 3G-Nachweis (geimpft, genesen, getestet)! Da die Plätze begrenzt sind, wird um Voranmeldung gebeten unter E-Mail  astrid@schmidtguitar.de">astrid@schmidtguitar.de.
Nach fast zweijähriger Pause, unzähligen Proben im Homeoffice und Kontaktsperren darf endlich wieder gesungen werden! Coronabedingt wird es zwei Sommerserenaden geben: eine Kinderchor-Sommerserenade um 16 Uhr und die Jugendchor-Sommerserenade um 19 Uhr. Der Kinderchor hat Lieder zur Geschichte von "Ritter Rost und das Gespenst" vorbereitet – mit vielen großen und kleinen Solistinnen und Solisten. Auch Solostücke auf dem Klavier und der Blockflöte hat der Kinderchor im Gepäck. Der Jugendchor singt mehrstimmige Werke aus Klassik, Gospel und Pop. Auch hier gibt es zahlreiche Solistinnen und Solisten. Am Klavier Anton Pembaur (16 Uhr) und Thomas Hilger (19 Uhr), musikalische Leitung: Astrid Ruckebier. Am Ausgang wird für die Arbeit der „Voices“ gesammelt.

Ein Abend über Rosen, Rotwein und Rrrrrrrrr

Mit der Kleinkunstbühne „Schatzkiste“ über dem Restaurant „Zum Landsknecht“ am Remscheider Markt, Elberfelder Straße 7, hat sich Dr. Volker Schatz (58), Chef der Schatz AG in Lennep,  einen lang gehegten Traum erfüllt. Der Theatersaal bietet rund 100 Gästen Platz. In der benachbarten Tiefgarage können die Theaterbesucher ihre Wagen kostenlos parken. Der Zugang zum Theater ist barrierefrei.

Heinz Gröning.Pressemitteilung der „Schatzkiste“

Es geht wieder los in der Schatzkiste, , Elberfelder Straße 7-9. Am Donnerstag, 23. September, um 20 Uhr (Einlass 19.30 Uhr) tritt der Kabarettist Heinz Gröning mit seinem Programm „Der perfekte Mann – Eine Laughstory“ in der Schatzkiste auf. Karten sind auf der Homepage der Schatzkiste erhältlich oder in den Vorverkaufsstellen von Remscheid-Live. Alle Besucher müssen die 3G-Regel beachten und einen Nachweis über eine vollständige Impfung, über eine Genesung oder über einen negativen Test vorweisen, der nicht älter als 48 Stunden ist.

Komplett in den Wahnsinn treibt er seine Frau durch seine bloße Anwesenheit - Heinz Gröning alias der unglaubliche Heinzzzzzzz. Denn er weiß: „Ein Mann, der sich selbst überwunden hat ist stark. Ein Mann der es mit seiner Frau aufnimmt - der lügt. "DER PERFEKTE MANN" ist Beziehung für Fortgeschrittene. Ein romantischer Abend über Rosen, Rotwein und Rrrrrrrrr. Der Komiker mit dem abgeschlossenen Medizin-Studium kehrt zurück zu den Wurzeln unserer Existenz. Was macht gemeinsames Lachen mit einem Paar? Lustig und beherzt erläutert er urkomische Fakten zur Wirkung des Humors. In diesem Programm untersucht er gründlich, was die großen Dichter, Denker und Philosophen zu diesem Thema gedichtet, gedacht und philosophiert haben. Er setzt das Ergebnis in einen größeren gesellschaftlichen Zusammenhang und kommt so voller Niveau und sehr intelligent unseren kleinen, alltäglichen Verrücktheiten auf die Schliche. Neue unerwartete Lösungswege wollen gegangen werden, die vielleicht der Auftakt zu einem persönlichen Happy End sein können.
Eintrittspreise: VVK 19 bis 22 Euro zzgl. VVK-Gebühr, AK 24 bis 27 Euro. (Dr. Volker Schatz)

Multikulturelles Zusammenleben im Blick

Pressemitteilung des AGOT e.V.

Allen Unwägbarkeiten und Hindernissen zum Trotz präsentiert der AGOT e.V. am 18. September wieder ein „RS UNITED FESTIVAL“, das sechste seit 2014 – aus den bekannten Corona-Gründen allerdings in kleinerem Rahmen, im schönen Garten der Gelben Villa. Einlass ist um 18 Uhr. Von 19 bis 22 Uhr erwartet die Festivalbesucher:innen ein buntes Bühnen- und Mitmachprogramm. Der Eintritt ist frei; es gelten die 3G-Regeln. Die Nachwuchsband THE CUBE eröffnet das Festival musikalisch. Um 20 Uhr folgt die Gruppe LIONESS.  Den krönenden Abschluss des Abends bildet dann das Künstlerkollektiv NDRA. Von Rock, Pop über Reggae, Soul, R&B und Rap ist in diesem Jahr wieder einiges dabei!

Anknüpfend an die Projektreihe aus 2015 („Null Toleranz bei Gewalt, Rassismus und Extremismus! Null Toleranz bei Intoleranz!)“ und die Festivals im Stadtpark sowie im Jugendzentrum „Die Welle“ in Lennep werden durch die Träger der AGOT e.V. in jugendkulturellen Projekten verschiedene Blickwinkel eines multikulturellen Zusammenlebens beleuchtet, um das Bewusstsein für politische Themen zu schärfen, tolerante Haltungen zu unterstützen und einen Beitrag zur Gewalt- und Extremismusprävention zu leisten. Neben dem Musikprogramm mit regionalen Künstler*innen finden von 19 bis 22 Uhr viele weitere Mitmachaktionen statt. Beispielsweise wird der Jugendrat in diesem Jahr eine FOTOBOX als Selfie –Area im Gepäck haben. Mit von der Partie sind ferner die AIDS Hilfe Remscheid, die BUDDIES und die städtischen STREETWORKER. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.

Das Festival „RS UNITED FESTIVAL – wir leben das“ versteht sich als Veranstaltung von und mit Jugendlichen für Jugendliche. Dies bedeutet, dass in alle Planungsphasen Besucher:innen der Einrichtungen eingebunden werden.

Demokratisches Verhalten, solidarisches Handeln und die Übernahme von Verantwortung in vielen Bereichen, gewaltfreie Konfliktlösung, Engagement für Vielfalt, Respekt und Menschenwürde sowie die Unterstützung der Entwicklung von jungen Menschen zu mündigen, kritikfähigen und gesellschaftsfähigen Persönlichkeiten durch Bildungsangebote sind wesentliche Stichworte, die in der Kinder- und Jugendarbeit in Remscheid zentrale Bedeutung haben. Diese Ziele und Werte der Erziehung junger Menschen sind gesetzlicher Auftrag der Jugendhilfe und somit ebenfalls der AGOT e.V.

Charity-Konzert mit Maya Fadeeva erst 2022

Pressemitteilung des Rotary-Club Remscheid

Das bereits für 2020 geplante Konzert des Rotary Club Remscheid muss leider erneut verschoben werden. Aufgrund der momentan immer noch geltenden Corona- bzw. Abstandsregeln kann die Veranstaltung nicht wie geplant am Samstag, 25. September mit 200 Gästen im KundenCenter der Stadtsparkasse Remscheid stattfinden. „Gemeinsam mit Maya Fadeeva sind wir sehr traurig, nochmals verschieben zu müssen. Leider macht die Coronaschutzverordnung die Nutzung für die geplante Gästezahl nicht möglich,“ erklärt Gabi Marx vom Rotary Club. „Das zweite Album der Künstlerin – ‚That’s my style‘ – ist gerade erschienen. Nun müssen wir uns noch etwas gedulden, bevor Maya live nach Remscheid kommt.“

Der Sozialfonds Rotary Club Remscheid e.V. als Veranstalter verschiebt die Veranstaltung auf Samstag, 18. Juni. Alle gekauften Tickets behalten selbstverständlich ihre Gültigkeit. Alternativ werden die Tickets auch rückerstattet. Da es sich um eine Charity-Veranstaltung handelt, würde sich der Veranstalter sehr freuen, wenn sich weiterhin möglichst viele Teilnehmer den Spendeneintritt nicht zurückerstatten ließen, damit dieser in jedem Fall dem guten Zweck für Demenzkranke zugutekommen kann.

Hat die Corona-Pandemie „Couch-Potatoes“ erschaffen?

Das Freibad, eine „tolle Konzert-Location““, titelte der Waterbölles am 4. September 2017. Über dieses Lob der Kölner Gruppe „Köbes Underground“ freute sich damals Bezirksbürgermeister Stefan Grote, der Vorsitzende des Fördervereins Freibad Eschbachtal e. V., und nahm die Kölner Kultband gleich wieder unter Vertrag für das 3. Eschtival („Dat Freibad rockt“) am 5. September 2020. Dass daraus nichts wurde, lag weder an dem einen noch an den anderem, sondern an Corona. Erst am 25. Juni war klar: “Das 3. Eschtival (2021) steigt am 11. September“. Und dazu konnte Grote gestern rund 400 Besucher:innen begrüßen, die meisten zwischen 30 und 50.

„Danke für die Einladung“, sagte der Karnevalist, Komiker, Schauspieler, Sänger und Moderator Bernd Stelter, der den Abend eröffnete. „Endlich Publikum!“ 1.000 Menschen hätte es sein dürfen. Im Vorverkauf wären von den erlaubten 1000 Eintrittskarten noch 730 zu haben gewesen. Denn von den Karten für das Konzert in vergangenen Jahr waren 270 nicht zurückgegeben worden; sie hatten ihre Gültigkeit für das 3. Eschtival (2021) behalten. Lag’s am Wetterbericht (wie Freitagabend bei der Quimper-Lasershow auf dem Rathausplatz), dass die Besucherzahl hinter den Erwartungen zurückblieb? Noch eher als an konkurrierenden Veranstaltungen wie dem „Park Food Festival“ im Remscheider Stadtpark oder der Herbstkirmes in Wermelskirchen! Denn auch deren Veranstalter wurden gestern nicht überrannt.  Könnte es sein, dass die Corona-Pandemie aus vielen Menschen bequeme „Couch-Potatoes“ gemacht hat?

Konzert zum Internationalen Tag des Friedens

Pressemitteilung des Caritasverbandes Remscheid e.V.

Der palästinensisch-syrische Pianist Aeham Ahmad erlangte 2014/2015 internationale Bekanntheit durch seine Auftritte im Flüchtlingslager Jarmuk. Ein als „Pianist in den Trümmern“ während des Bürgerkriegs in Syrien! Inzwischen lebt er in Deutschland. Durch die Intensität seiner Lieder und die Virtuosität seines Klavierspiels begeistert Aeham Ahmad die Zuschauer auf seinen zahlreichen Konzerten. Neben Stücken von Beethoven und Mozart trägt er eigene Kompositionen, fröhliche und traurige Lieder gegen Krieg, Hunger, Gewalt und Ausgrenzung vor. Flexibilität ist für ihn, der das Improvisieren und Zusammenführen von Stilrichtungen in der Musik liebt, der Königsweg. Selbst so bekannte Melodien wie "Die Gedanken sind frei" erlangen in diesem Zusammenspiel eine ungeahnte Bedeutung.

Aeham Ahmad erhielt 2015 in Bonn den erstmals verliehenen Internationalen Beethovenpreis für Menschenrechte, Frieden, Freiheit, Armutsbekämpfung und Inklusion. Nach seinem erfolgreichen Buch »Und die Vögel werden singen – Ich der Pianist aus den Trümmern«, das in mehrere Sprachen übersetzt wurde, erscheint aktuell mit »Taxi Damaskus« sein zweites Buch.

Sein Konzert am 21. September zum Internationalen Tag des Friedens beginnt um 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr)  in der Lenneper Klosterkirche, verbunden mit einer Lesung aus „Und die Vögel werden singen“. Eintritt frei (3G!). Anmeldung erforderlich unter https://caritas.erzbistum-koeln.de/remscheid-cv/anmeldung.

 

Tag des offenen Denkmals auch in Remscheid

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Die Denkmalbehörde der Stadt Remscheid beteiligt sich auch in diesem Jahr wieder am „Tag des offenen Denkmals“. Er findet am Sonntag, 12.September, statt und steht bundesweit unter dem Motto "Sein & Schein – in Geschichte, Architektur und Denkmalpflege".

Der Schein trügt, Mehr Schein als Sein oder Die Welt urteilt nach dem Scheine – viele Sprichwörter greifen das Verhältnis von Täuschung und Realität auf. Ob Magie, Historienfilme oder das Berliner Schloss im Wiederaufbau, in vielen Lebensbereichen begegnet man einer „vorgetäuschten“ Wirklichkeit. Nicht erst seit Social Media wird mit den Wahrnehmungen gespielt. Was in der Antike beginnt, findet in der Kunst und Architektur des Barocks seinen Höhepunkt und strahlt bis in die Gegenwart. Deshalb wird dazu aufgefordert, sich am Tag des offenen Denkmals mit Illusionen, Täuschungen und der Originalität von Denkmalen zu beschäftigen. Das „Sein“ steht dabei an erster Stelle, denn ohne Original und Materialität gibt es weder Täuschung, Retusche noch Rekonstruktion. Denkmale können nur dann Geschichten erzählen, wenn die Spuren der Historie zu erkennen sind. Vor Ort und digital kann dem auf den Grund gegangen werden.

Anfang des Jahres war nicht absehbar, wie sich die Pandemielage bis September entwickeln würde. Daher konnte für das Remscheider Stadtgebiet kein Programm in gewohnter Art zusammengestellt werden. Umso erfreulicher ist es, dass zwei Denkmäler kurzfristig der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

  • Wohnhaus, Königstraße 188, Öffnungszeiten: 10 bis 16 Uhr
  • Geburtshaus Wilhelm Conrad Röntgen, Gänsemarkt 1, Öffnungszeiten: 11 bis 16 Uhr.

Den Denkmaleigentümer:innen hierfür ein herzliches Dankeschön! Mehr zum „Tag des offenen Denkmals“ finden Sie unter www.tag-des-offenen-denkmals.de.

Konzert mit Valentino Woriltzsch & Christopher Park

Pressemitteilung der Bergischen Symphoniker

Am Mittwoch, 8. September, um 19.30 Uhr findet das 1. Meisterkonzert im oberen Foyer des Teo Otto Theater statt. Das Duo Valentino Woriltzsch (Violoncello) und Christopher Park (Klavier) spielen zwei Sonaten für Klavier und Violoncello von Ludwig van Beethoven und eine Sonate von César Franck. Ein sehr schönes Programm, um die Reihe der Meisterkonzerte wieder zu starten. Valentino Worlitzsch zählt zu den erfolgreichsten Cellisten seiner Generation und überzeugt regelmäßig nicht nur internationale Fachjurys, sondern auch das Publikum mit seinem Spiel: So gewann er unter anderem den Preis des Deutschen Musikwettbewerbs nebst Publikumspreis und zwei Sonderpreisen, den 1. Preis und zwei Sonderpreise beim Internationalen Musikwettbewerb »Pacem in Terris« Bayreuth.
Christopher Park haben schon bedeutende Klangkörper engagiert, darunter die Wiener Symphoniker, das SWR-, hr-, NDR- und WDR-Sinfonieorchester, DSO Berlin, Orquesta Nacional de España, Seoul Philharmonic, Shanghai Symphony, English Chamber Orchestra, Hungarian National Philharmonic, Münchner und Bamberger Symphoniker. Er eröffnete den ersten Klavierabend in der jungen Geschichte der Elbphilharmonie Hamburg . Seit 2021 ist er Professor an der Norwegischen Musikhochschule Oslo. Karten für das Remscheider Konzert sind erhältlich für 20 € / fünf € unter der Tel. RS 16 26 50. (Manuela Scheuber)

8. Viertelklang wieder in der Lenneper Altstadt

Ort

19 Uhr

20.15 Uhr

21.30 Uhr

22:30 Uhr

Röntgen Museum

Muscutt/
Flussrauschen

 

Muscutt/Flussrauschen

 

Klosterkirche

 

 

Justin Michael Klever

 

Tanzsaal Rotationstheater

 

Blejwas & Conrad

 

baff!

Die Welle

baff!

j@zzonline

 

Fiesta Poets

Stadtkirche Lennep

 

Fiesta Poets

sixty1strings

 

Aula Freiherr-vom-Stein-Schule

Streichtrio
2. Version

Remscheider DIS-Harmoniker

TURN

 

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Das Musikfestival Viertelklang findet in diesem Jahr bereits zum achten Mal in Remscheid statt. Mit seinem breit gefächerten Cross-Over-Programm präsentiert es am Freitag, 17. September, erneut an verschiedenen Veranstaltungsorten in der Lenneper Altstadt die starke Musikszene der Region. Durch die zeitliche Taktung der einzelnen Konzerte wandern die Besucher von einem Konzert, von einem Kulturort, zum nächsten. Abhängig von der Besucherkapazität der einzelnen (Kultur-)Orte werden parallele Veranstaltungen angeboten. So kann man von einem Ort zum nächsten schlendern und sich das Konzertprogramm für den Abend selbst zusammenstellen. Das Konzept Viertelklang sieht vor, Gewohntes aufzubrechen und Überraschungen einzubauen. Ein Stadtviertel wird durch Viertelklang zum Kulturraum. Tickets sind im Vorverkauf für zwölf € / sechs € (ermäßigt: Schüler, Studenten mit gültigem Ausweis) auf Remscheid-Live.de oder in den regionalen Vorverkaufsstellen. Es berechtigt als Kombiticket auch zur kostenfreien Nutzung des ÖPNV bis in die frühen Morgenstunden.
Bitte beachten Sie, dass es aufgrund der Corona-Pandemie begrenzte Plätze gibt und der Zutritt nur für Geimpfte, Genesene oder Getestete mit entsprechendem Nachweis erlaubt ist. Die Hygienemaßnahmen während der Veranstaltung richten sich nach den aktuellen Vorgaben der Behörden.

Ampel-Spitze: Zukunft des RöLab gesichert

Pressemitteilung von SPD, Grünen und FDP

„Das ist gut angelegtes Geld“, stellt Sven Chudzinski erfreut fest, nachdem der FDP-Fraktionsvorsitzende zwei Stunden gemeinsam mit seinen Ampel-Kollegen Sven Wolf (SPD) und David Schichel (GRÜNE) unter der fachkundigen Anleitung von Anna Kätker und Museumsdirektor Dr. Uwe Busch im RöLab experimentiert hat. Das Schülerlabor von Röntgenmuseum und -Gymnasium gibt es seit zehn Jahren. Maßgeblichen Anteil daran, dass man mit Anna Kätker eine eigene Fachkraft für das Labor einstellen konnte, hat die Entscheidung der Ampel-Koalition, das Geld für diese Stelle im letzten Haushaltsbegleitbeschluss bereitzustellen.

Das RöLab ist dank vieler Spenden und Fördergelder hervorragend ausgestattet, sodass hier Schüler und Studenten – oder auch mal Fraktionsvorsitzende – spannende Versuche durchführen können. So konnten die Politiker bei ihrem Besuch etwa amüsiert beobachten, wie sie mit einem Vakuumgerät einen Schokokuss zum Platzen bringen. Die Koalitionspartner bestaunten Klangfiguren und wie sie mit Hilfe eines Röntgengerätes Fledermäuse in Verpackungen erkennen, sahen woran man gefälschte Geldscheine erkennt und erzeugten Blitze.

Im gemeinsamen Gespräch machte Dr. Uwe Busch deutlich, wie viel man bereits mit diesem ungewöhnlichen Ort erreicht habe, dass es aber wichtig sei, jetzt auch für Beständigkeit zu sorgen. „Wir müssen dem RöLab jetzt eine verlässliche Perspektive geben“, so der Direktor des Deutschen Röntgen-Museums. Er stieß dabei auf offene Ohren der Politiker. „Wir müssen jetzt sehen, dass wir auch das Gebäude samt Anbau so erstrahlen lassen, dass es mit dem Innenleben mithalten kann“, erklärte Schichel und wurde ergänzt von Sven Wolf: „Es ist wichtig, dass die Zukunft des RöLab so finanziert ist, dass das Vorzeigeprojekt unabhängig von Spenden und Fördergeldern existieren kann.“

Benefiz-Konzerte im Teo Otto Theater am 6. und 7. 9.

Pressemitteilung der der Akademie der Kulturellen Bildung

Lässt sich der Zufall choreographieren? Wie klingt wohl Bulgarien? Welche Geschichten haben Menschen zu erzählen, die uns unterwegs begegnen? Wie sind Männer wirklich? Ist die Welt noch zu retten? Und was hat das alles mit Musik und Bewegung zu tun? Diesen Fragen spüren die Teilnehmer*innen der Masterclass "EMP High Performance" der Akademie der Kulturellen Bildung in ihren Abschlussvorstellungen nach. Die musikalischen Abende „vonwegenbewegen – musikerleben“ finden am 6. und 7. September jeweils um 19:30 Uhr im Teo Otto Theater Remscheid statt. Die Erlöse der Benefiz-Konzerte gehen an die Flutopferhilfe.

Drei Jahre lang waren die zehn Künstler*innen aus dem ganzen Bundesgebiet nach NRW gereist, um sich an der Akademie für Kulturelle Bildung in Remscheid in Elementarer Musikpädagogik (EMP) fortzubilden. Gemeinsam erforschten sie in intensiven Arbeitswochen die vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten und Verknüpfungen von Musik, Sprache, Stimme und Bewegung. Herbert Fiedler (Leiter des Fachbereichs Musik, Akademie der Kulturellen Bildung) und die Tanzpädagogin Jana Schmück entwickelten ein völlig neues Konzept für die bereits seit Jahren erfolgreiche Ausbildung in EMP, das nun erstmals umgesetzt wurde.

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