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Bökerhöhe feiert über die Jahreszeiten hinweg

Pressemitteilung des Bürgervereins Bökerhöhe

Von Freitag, 21., bis Sonntag, 23. September, feiert die Siedlung Bökerhöhe im 96. Jahr ihres Bestehens ihr traditionelles Sommerfest. So gerade eben noch fällt es in den Sommer, obwohl schon der Sonntag als Herbstanfang (3.54 Uhr) in der „falschen“ Jahreszeit liegt. Das gibt dem Bürgerverein Gemarke Bökerhöhe als Veranstalter die Gelegenheit, stilvoll und im Dunkeln auch etwas Gutes zu tun. In diesem Jahr wird es Freitag bei Einbruch der Dunkelheit einen großen Fackelumzug durch die Siedlung geben. Viel Altbewährtes und Neues erwartet die Besucher des Festes an den „drei tollen Tagen“ auf der Bökerhöhe. Mit den Einnahmen des Festes finanziert der gemeinnützige Verein seine Jugend- und Seniorenarbeit sowie die Pflege der Tradition in Remscheids ältester Stadtrandsiedlung.

Der Ablauf: Am Freitag, 21.9., beginnt das Fest mit der Platzeröffnung um 17.30 Uhr auf dem Festplatz an der Straße „Zur Bökerhöhe“. Die Losbude, das Schnorrrad, Dosenwerfen, der Imbiss und der Bierwagen laden zum Mitspielen, Gewinnen und Genießen ein. Um 19.30 Uhr startet der Fackelumzug am Ende der Damaschkestraße. Fackeln können im Vorfeld für drei Euro gekauft werden. Der Erlös geht auch 2017 wieder an die Aktion Lichtblicke. Begleitet wird der Zug vom Spielmannszug Remscheid. Er endet auf dem Festplatz. Ab 20 Uhr kommt dann die Musik von der Konserve aus „Studio B“.

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Termine des Westdeutschen Tourneetheaters

Karten/Reservierungen unter Tel. RS 32285 oder E-mail info@wtt-remscheid.de">info@wtt-remscheid.de.

Schatzkiste mit Musik, Comedy & Slapstick

Mit der neuen Kleinkunstbühne „Schatzkiste“ über dem Restaurant „Zum Landsknecht“ am Remscheider Markt, Elberfelder Straße 7, hat sich Dr. Volker Schatz (58), Chef der Schatz AG in Lennep,  einen lang gehegten Traum erfüllt. Der Theatersaal bietet rund 100 Gästen Platz. In der benachbarten Tiefgarage können die Theaterbesucher ihre Wagen kostenlos parken. Der Zugang zum Theater ist barrierefrei.

Pressemitteilung der „Schatzkiste“

Wort- und Gitarrenakrobatik trifft auf Videokunst. Brian O'Gott bietet am Donnerstag, 11. Oktober, um 20 Uhr in der „Schatzkiste“, Elberfelder Straße 7-9, feine Musik und Scherze, Kunst und Kalauer. Er spielt mit den Gesten der großen Stars, mit den Peinlichkeiten der Promis, mit schillernden Worten, anspruchsvoller Musik und flimmernden Zauberbildern. Bei aller Leidenschaft für handgemachte Musik locken ihn genauso die technischen Möglichkeiten der großen Kunst, er fährt Effekte auf, bei denen er das Genre der Kleinkunst in Richtung ganz große Kunst verlässt. Bei Brian O'Gott reichen sich Glitter und gute Handarbeit freundlich die Hand. Eintrittspreise: 25/28 Euro. (Dr. Volker Schatz)

17. Dankeschön-Konzert im Teo Otto Theater

Pressemitteilung der Stadtwerke Remscheid

Die Gesellschaften Stadtwerke Remscheid, EWR, H2O und Park Service Remscheid GmbH gehören zu den Unternehmen in Remscheid, die auf eine lange Tradition und enge Verbundenheit mit der Stadt, den hier ansässigen Unternehmen und Menschen zurückblicken. Für das große Vertrauen möchte sich der Unternehmensverbund an dieser Stelle herzlich bedanken! Wie schon in 2013, 2015 und 2016 wurde für das 17. Dankeschön-Konzert in diesem Jahr wieder das stilvolle Ambiente des Teo Otto Theaters gewählt. Und weil die Kapazität in Remscheids „guter Stube“ geringer ist als in der großen Wagenhalle, heißt es am Freitag, 14. September, und am Samstag, 15. September, gleich zwei Mal „Welcome to Symphonic Stories“. In den beiden Abendvorstellungen – an beiden Tagen jeweils um 19:30 Uhr – haben die Stadtwerke einen außergewöhnlichen Leckerbissen zu bieten. Die Bergischen Symphoniker unter der Leitung des Generalmusikdirektors Peter Kuhn präsentieren in der Tradition der Konzert-Reihe für Remscheid ausgesuchte Highlights der Klassik und Klassiker der Filmmusik. Die Höhepunkte des Konzerts sind „Der Zauberlehrling“ von Paul Dukas, rezitiert von Peter Kuhn sowie „Die Scheherazade“ von Nikolai Rimski-Korsakow, begleitet von Aljona Voynova mit einer Sandmalerei-Projektion. Das ca. zweistündige Konzert soll damit nicht nur zu einem musikalischen, sondern auch zu einem optischen Erlebnis werden und wird sicherlich für Begeisterung sorgen.

Die Veranstaltungen finden am Freitag, den 14. September 2018 und am Samstag, den 15. September 2018 jeweils bei freiem Eintritt im Teo Otto Theater statt. „Das Konzert ‚Welcome to Symphonic Stories‘ ist unser Dankeschön an alle unsere Kunden und Geschäftspartner, die uns seit Jahren die Treue halten“, erklärt Prof. Dr. Thomas Hoffmann, Geschäftsführer des Stadtwerke Remscheid-Unternehmensverbundes. Die Konzerte beginnen jeweils um 19:30 Uhr. Einlass ist jeweils eine halbe Stunde vor Konzertbeginn und erfolgt nur gegen Vorlage eines Tickets. Bei beiden Veranstaltungen gibt es keine nummerierten Plätze, sondern freie Platzwahl im Parkett. Ein rechtzeitiges Erscheinen ist deshalb ratsam! Kostenlose Konzert-Tickets für beide Abendveranstaltungen erhalten Kunden am Freitag, den 7. September 2018 ab 18:00 Uhr ausschließlich im Teo Otto Theater. Das Theater öffnet bereits ab 17:00 Uhr. Pro Kunde sind maximal vier Tickets erhältlich. Da das Theater nur ca. 600 Besuchern Platz bietet, sollte man sich rechtzeitig die Eintrittskarten für seine Wunschvorstellung sichern!

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Immer wieder gerne ins Deutsche Werkzeug-Museum

12. September, 11 - 13 Uhr
Reparaturen-Café
 Bereits zum vierten Mal öffnet das Reparaturen-Café im DWM seine Pforten. In Kooperation mit dem diakonischen Werk des Kirchenkreises Lennep und den ehrenamtlichen Helfern des Reparaturen-Cafés veranstalten wir dieses hervorragende Angebot im Deutschen Werkzeugmuseum. Aus unserer Sicht ist es ja schon fast zwangsläufig, dieses im Werkzeugmuseum durchzuführen. Reparaturen ohne Werkzeug funktionieren nun mal nicht.Um was geht es? Sie haben einen kaputten Toaster oder Ihr Staubsauger hat den Geist aufgegeben – kein Problem. Kommen Sie vorbei, bringen Sie Ihr kaputtes Gerät mit und die Ehrenamtlichen werden sich der Sache annehmen. Vielleicht ist nicht alles zu reparieren, aber einen großen Teil werden sie wieder zum Laufen bekommen. Das Motto ist also: Nicht gleich wegwerfen, sondern vielleicht reparieren. Es heißt natürlich nicht umsonst ….Café, denn eine Tasse Kaffee gibt es selbstverständlich auch. Wir würden uns über Ihren Besuch freuen

13.09.2018, 19 Uhr
Feine Musterbücher und Kataloge
Geschichte, Herstellung, Notwendigkeit und die Geschichte der Firma Heinrich Böker

Der Titel der aktuellen Sonderausstellung lautet „Werkzeuge ganz fein und elegant. Historische Musterbücher und Kataloge“. Heutzutage werden Werkzeuge wie andere Waren häufig über das Internet verkauft. Anfragen von Kunden können innerhalb von Sekunden beantwortet werden und der Ort, das Land oder der Kontinent spielen dabei keine Rolle. Das war früher ein wenig anders. Die Hersteller und die Händler mussten häufig lange Reisen auf sich nehmen und Ihre Waren entweder per Musterkoffer, Katalog oder Musterbuch anbieten. Wir zeigen Ihnen die Herstellung, die Druckereien sowie die ganze Bandbreite dieser außergewöhnlichen Exponate - von sachlich informativ bis ästhetisch ansprechend.
Als Begleitprogramm werden uns am Donnerstag, 13. September, ab 19 Uhr Klaus R. Schmidt und Gösta Mennenöh in Form eines Vortrags mit auf eine Reise durch die Musterbücher und Kataloge nehmen. Seit wann gibt es Musterbücher, wie wurden sie in den verschiedenen Jahrzehnten hergestellt, welche Druckereien gab es und was sind eigentlich Klischees? Anhand der verschiedenen Werbemittel werden die unterschiedlichsten Firmen Remscheids und des bergischen Landes vorgestellt. Wie haben sich der Verkauf von Werkzeugen und die benötigten Hilfsmittel in den letzten 100 – 200 Jahren verändert?
Am Beispiel der Firma Heinrich Böker wird der aktuelle Geschäftsführer, Gösta Mennenöh, die Entwicklung der Firma seit dem 18. Jahrhundert darstellen, die Märkte aufzeigen und die Gründung von Dependancen präsentieren. Auch der Handel mit langen Seereisen und mit Musterkoffer wird bestimmt Thema sein. Der Eintritt ist frei – Spenden sind erwünscht.

Nachfolgend die Jahresübersicht:

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Zum Abschluss ein Lenneper Trachtenabend

Die Alpenstürmer.Samstag, 15 September, ab 18 Uhr
Die Abschlussveranstaltung „Lenneper Trachtenabend“
Bühnenbeirat, www.lennep.de
Zum Abschluss des Lenneper Sommers und zur Einstimmung auf die Oktoberfestzeit haben die Vereine des Bühnenbeirates den 1. Lenneper Trachtenabend organisiert. Für die musikalische Unterhaltung konnten die „Alpenstürmer“, die in Lennep schon bestens bekannt sind, verpflichtet werden. Passend dazu werden Getränke und Schmankerl angeboten. Natürlich ist dies eine schöne Gelegenheit, um ein entsprechendes Outfit zu tragen...

Jürgen Drews beim 2. Eschtival im Eschbachtal

Einige Tage lang war es für eingefleischte Fans des auch nach Jahren beim deutschen Publikum immer noch beliebten und sympathischen Sängers eine Zitterpartie: Kommt er, oder kommt er nicht? Doch Jürgen Drews kam. Mit seiner Band. Ihr gestriger Auftritt beim 2. Eschtival im Freibad Eschbachtal war der erste nach einem kurzen, aber kritischen Krankenhausaufenthalt. Und Stefan Grote, dem Vorsitzenden des Fördervereins, fiel ein Stein von Herzen, als die Ungewissheit ein Ende hatte. Was wäre die deutsche Schlagerlandschaft ohne Jürgen Drews? Auch nach mehr als 40 Jahren springt der Funken über, wenn er auf die Bühne kommt. Seine Mega-Hits wie „Ein Bett im Kornfeld", „Barfuß durch den Sommer", „Himbeereis zum Frühstück“ und „Wir zieh'n heut' Abend auf's Dach" sind längst zu Schlager-Kult-Klassikern geworden. (Den Kalauer im Titel des Videos mögen die Fans mir verzeihen)

Rund 700 Zuschauer hatte Jürgen Drews heute Abend, etwa halb viel wie die „Höhner“ am Vorabend. Aber das dürfte in der Hauptsache der zeitweiligen Unklarheit des Gastspiels geschuldet sein. Wobei, wenn man den Erfolg von Köbes Underground im Vorjahr berücksichtigt, die Remscheider, jüngere wie ältere, eine besondere Vorliebe für Kölner Karnevalsbands zu haben scheinen. Kein Wunder also, dass der Förderverein für das kommende Jahr wieder die Kölner Köbesse unter Vertrag genommen hat. Und zusätzlich den (von Funk und Fernsehen) bekannten Kölner Sänger und Muntermacher Bernd Stelter.

Veranstaltungen und Termine im Ev. Kirchenkreis

Sonntag, 9. September, 18 Uhr
Duo-Abend – In diesem Moment
Ort: Gemeinde- und Stadtteilzentrum (Eschenstraße 25)
Heute laden wir Sie zu einem Duo-Abend in das Stadtteil- und Gemeindezentrum „Esche“ ein. Anja und Christoph Spengler präsentieren ihr neues Duo-Programm mit dem Titel „In diesem Moment“. Sie erzählen von besonderen Momenten im Leben: Momente, die man gern festhalten möchte, die aber vergangen sind; Momente, die man vielleicht auch lieber vergessen möchte - oder Momente, die unser Leben verändern könnten.
Auf dem Programm stehen neben dem titelgebenden Song von Roger Cicero auch „A Moment Like This“, „Get On Your Feet“, „Happy“, „When We Were Young“ und viele andere. Im Anschluss laden wir Sie ein, noch bei einem Glas Wein und etwas Gebäck den Abend nachwirken zu lassen. Mitwirkende: Anja Spengler (Gesang), Christoph Spengler (Klavier). Eintritt: Spende

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Begegnung mit Kunst und Kultur auf dem Honsberg

Mit dem Reisebus aus Leverkusen kamen am Sonntag fast 50 ausländische Mitarbeiter eines Großkonzerns zum Honsberg. Ein Treffen, auf dem Mitarbeiter und ihre Familien aus Brasilien, Spanien, Russland, USA, Indien, Korea und anderen Ländern sich näher kommen sollten. Arrangiert hatte es Petra Motte. Die Wermelskirchenerin hat sich auf interkulturelles Training spezialisiert („MOVASIS“). Und die Plattform dafür bot in diesem Fall der Honsberger Verein" Ins Blaue".

Mit einem Besuch des Honsberger Bunkers startete die Aktion. Nach einem rustikalen Mittagessen war für die Kleinsten der Spielplatz an der Halskestraße der richtige Platz zum Toben. Nebenan auf einer Wiese zeigte die Künstlerin Godana Karawanke den Kindern, wie man Türschilder malt. Zwischen Siemens- und Halskestraße verriet Entertainer Diego erwachsenen Gästen, wie man Capoera tanzt. Andere gingen auf eine Graffit-Fototour durch den Stadtteil, begleitet von den Remscheider Fotografen Marie und Hans-Georg Müller, und besuchten die Kunstausstellung in der Siemensstraße 21, wo die Künstler Simone Kirsch, Eva Zimmerbeutel, Katja Wickert und auch die beiden Fotografen ihre Arbeiten ausstellen. Sodann weihte Graffitikünstler Marko Leckzut  die zum Schutz vor der Lackfarbe weiß vermummten Kinder und Erwachsene in die Kunst des Sprayens ein. Für Petra Motte war es die 28. Aktion dieser Art, durch die nordrhein-westfälische Firmen ihren ausländischen Mitarbeitern ein Stück Heimat geben wollen.

„Tag des offenen Denkmals“ am 9. September

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Seit 25 Jahren wird in Deutschland der „Tag des offenen Denkmals“ ausgerichtet. Mittlerweile ist die Aktion am zweiten Septembersonntag zu einem festen Termin in jedem Kulturkalender geworden. Einen Blick hinter sonst verschlossene Türen zu werfen, Parks und archäologische Grabungen zu besichtigen, an den vielerorts angebotenen Sonderführungen, Vorträgen und Rahmenprogrammen teilzunehmen – das mobilisiert Jahr für Jahr Millionen Bürgerinnen und Bürger.Das Motto in diesem Jahr bezieht sich explizit auf das „Europäische Kulturjahr 2018“. In ganz Deutschland beteiligen sich während des gesamten Jahres die unterschiedlichsten Kultureinrichtungen, Museen, Schulen und, Bürgerinitiativen am Kulturerbe-Jahr. Mit dem gewählten Motto ist der „Tag des offenen Denkmals“ ein wichtiges Highlight in diesem Zusammenhang.

Marmor aus Italien, Farbpigmente aus dem Orient, Tapisserien aus Flandern, Fliesen aus Delft – dies sind Beispiele für besondere, teilweise exotische Materialien, die über Ländergrenzen und Sprachbarrieren hinweg verhandelt wurden. Diese Güter nutzten Handwerker/innen und Künstler/innen nicht nur wegen ihrer herausragenden Qualität, ihre Verwendung belegte zugleich eindrucksvoll den Reichtum, Geschmack und die Weltgewandtheit ihrer Besitzer/innen. Auch „einfachere“ Materialien wie Bauholz, Steine oder Ziegel kauften Bauherren/innen, Architekten/innen und Handwerker/innen überregional ein, sobald sie von besonderem Rang sein sollten. Im Remscheider Stadtgebiet konnten wieder engagierte Denkmaleigentümerinnen und Denkmaleigentümer gewonnen werden, die ihre Gebäude der Öffentlichkeit zugänglich machen.