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Anka Zink kommt in die Schatzkiste

Mit der Kleinkunstbühne „Schatzkiste“ über dem Restaurant „Zum Landsknecht“ am Remscheider Markt, Elberfelder Straße 7, hat sich Dr. Volker Schatz (58), Chef der Schatz AG in Lennep,  einen lang gehegten Traum erfüllt. Der Theatersaal bietet rund 100 Gästen Platz. In der benachbarten Tiefgarage können die Theaterbesucher ihre Wagen kostenlos parken. Der Zugang zum Theater ist barrierefrei.

Anka Zink. Pressemitteilung der „Schatzkiste“

26 September, 20 Uhr (Einlass 19.30 Uhr)
Wo pin ich – Comedy 4.1

Nach dem gelungenen Start von Theater „Schatzkiste“ und Restaurant „Meine Kleine“ geht es weiter mit der Show von Anka Zink. „Wo pin ich“ ist der zweite Wurf von Anka Zink zum Thema Mensch und moderne Medien. Überwogen im ersten Teil Neugier und Begeisterung, so ist das Thema jetzt die Faszination des Möglichen. Die Zukunft hat begonnen, und zwar mit einer Lüge: Ja ich habe die allgemeinen Geschäftsbedingungen gelesen. Lüge eins! Und verstanden. Lüge zwei! Der moderne Mensch hat zwei gesellschaftliche Verpflichtungen: 1. Du sollst konsumieren und 2. Du sollst Daten liefern.

Am besten online! Das kann kompliziert werden: Wie hieß noch mal mein Password? Wo muss ich das Häkchen setzen? Wo den Pin eingeben? Habe ich überhaupt schon gepinnt oder gerade gepennt? Unser Gehirn haben wir in unser Smartphone outgesourct. Selbst Denken wird zur Glückssache. Wir daten online und pflegen unser virtuelles „Ich“, bis wir zu uns selber „Sie“ sagen. Wir arbeiten im Homeoffice und flirten mit unserem Rasenmäher-Roboter, statt mit unserem smarten Kollegen aus der Kaffeeküche, der uns längst vergessen hat und dem wir nur noch über Google Tracking auflauern können.

Vom Fax bis zum Fingerabdruck-Pin: Anka Zinks Streetview auf das normal verkabelte Leben im 21. Jahrhundert funktioniert ganz oldschool: Mit dem Wort, das die Dinge auf den Punkt bringt und den Lachmuskeln keine Pause gönnt. Anka Zink reflektiert das Leben im Netz und fragt sich, ob es Netzstrumpfhosen bald als App gibt, ob man selbstfahrende Autos auch auf „Besoffen“ programmieren kann. Ob Multitasking schizophren macht, ob wir bei so viel Nähe unser i-Phone vor Erkältungen schützen müssen und ob es mit dem richtigen Vibrationstool auch untenrum glücklich macht. Ob sich die Arbeitswelt 4.0 schneller ausbreitet als der Islam und wie hoch die Dunkelziffer derer ist, die aus dem Netz nicht mehr zurückkehren.
Eintrittspreise: VVK 19 bis 22 Euro zzgl. VVK-Gebühr, AK 24 bis 27 Euro. (Dr. Volker Schatz)

Veranstaltungen des Teo Otto Theaters im September

Mittwoch, 25. September, 19:30 Uhr
2. Philharmonisches Konzert „Romantischer Tauchgang“
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847): Konzert-Ouvertüre „Meeresstille und glückliche Fahrt“ op. 27
Robert Schumann (1810-1856): Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op. 129
Alexander von Zemlinsky (1871-1942): „Die Seejungfrau“ (Phantasie nach Hans Christian Andersen)
Isang Enders, Violoncello. Bergische Symphoniker/ Georg Fritzsch, Leitung
Karten ab 24,- €; Jugendticket 6,50 €

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Fünf Bäume zeigten sich bei 'RS United' fröhlich-bunt

„Null Toleranz bei Gewalt, Null Toleranz bei Rassismus und Extremismus! Null Toleranz gegenüber Intoleranz!“ hieß es am Samstag beim 5. Jugendkulturfestival „RS UNITED“ im Remscheider Stadtpark. Die letzte Veranstaltung im Rahmen des „Remscheider Sommers“ präsentierte die „Arbeitsgemeinschaft offene Kinder- und Jugendarbeit“ (AGOT e.V.) dort von 16 bis 22 Uhr, und die meist jugendlichen Festivalbesucher*innen erlebten („umsonst und draußen“) ein buntes Bühnen- und Mitmachprogramm mit den verschiedensten Aktionen.

Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt. Das Rack n Roll Billard Café war mit einem Getränkewagen vor Ort, und an einem anderen Stand bot die AIDS Hilfe Wuppertal (alkoholfreie) Cocktails, Pommes und Würstchen an. Künstlerisch können sich die Besucher*innen bei einer Graffiti-Aktion austoben. Wer Lust hatte, konnte sich in der Selfie-Area an einem Streetart-Projekt der Remscheider Künstlerin Ute Lennartz-Lembeck beteiligen, die mit technischer Hilfe auch für die bunte Woll-Einkleidung von fünf Bäumen gesorgt hatte. Das Festival wurde bei strahlendem Sonnenschein von den E-DANCERN und der Newcomer-Band THE eröffnet, da hielt sich die Zahl der Zuschauer noch in Grenzen. Das änderte sich aber bald.

Das Programm der Interkulturellen Woche

Die Interkulturelle Woche will in weit mehr als 500 Städten und Gemeinden  in Deutschland ein buntes Zeichen dafür setzen, wie es gelingen kann, zusammen zu leben und weiter zusammen zu wachsen. In Kooperation mit weiteren Akteur*innen bietet in Remscheid die Integrationsagentur des Caritasverbandes (Maria Münstermann und Veronika Heiligmann vom Fachdienst für Integration und Migration) vom 22. bis 29. September den Besucher/innen spannende Veranstaltungen. Den Auftakt bildet das arabisch-deutsche Theaterstück „Isaak und der Elefant Abul Abbas“ am 22.September. Ein Highlight sei die Lesung „Daughters and Sons of Gastarbeiters“ am 28. September, so die Veranstalter. Und den Abschluss mit Preisverleihung bildet das interkulturelle Fußballturnier am 29. September in Honsberg. Nachfolgend eine Programmübersicht.

Sonntag, 22., und Montag, 23. September
Isaak und der Elefant Abul Abbas
Ort: Im Johannessaal, Papenberger Str. 14b,
Ein arabisch-deutsches Stück des Puppentheaters bubales aus Berlin.
Inhalt: Der jüdische Handelsmann Isaak soll ein Geschenk des Kalifen Harun ar-Raschid an Karl den Großen von Bagdad nach Aachen bringen. Das Geschenk ist ein weißer Elefant namens Abul Abbas. Die gefährliche Reise dauert zwei Jahre. Isaak und Abul Abbas müssen viele Abenteuer bestehen und entdecken dabei ihre kulturellen Unterschiede und Gemeinsamkeiten. Dauer ca. 60 Minuten, Eintritt frei.
Am Sonntag um 15 Uhr für Groß und Klein ab sechs Jahren und am Montag jeweils um 8.30 und 10 Uhr für Grundschulen (Anmeldungen unter Tel. RS 6944 70 15 oder E-Mail v.heiligmann@caritasverbandremscheid.de)

Dienstag, 24. September, 14 bis 16 Uhr
Donate your Stereotype
Straßenaktion vor dem Alleecenter
in Kooperation mit dem Internationalen Bund und vielfalt.viel wert. Kommen Sie vorbei und mit uns ins Gespräch. Bringen Sie einen lästigen Stereotyp mit, den Sie loswerden möchten und erhalten Sie im Gegenzug eine kleine Inspiration aus aller Welt!

Mittwoch, 25. September, 19 Uhr (Einlass 18.30 Uhr)
27. Interreligiöses Friedensgebet "Tatsächlich Frieden“
Ort: In der Gedenk- und Bildungsstätte Pferdestall, Martin-Luther-Straße
Der Arbeitskreis Interreligiöser Dialog, Remscheid, lädt herzlich ein.  (Hinweis: Da das Polizeigelände ein Sicherheitsbereich ist, bitten wir Sie, bei Ihrem Besuch den Zugang über die Treppe gegenüber der Hausnummer 61 der Martin-Luther-Straße)

Donnerstag, 26. September, Beginn 9 Uhr (Ende ca. 16 Uhr)
Salut – Salam – Sing
Ort: Kraftstation, Honsberger Straße 2,
Interkulturelle Kinderlieder für den Spracherwerb nutzen
2. Veranstaltungsreihe „Diversität und Spracherwerb“ für pädagogische Fachkräfte in Kita/FZ, OGS und Grundschule. Eine Fortbildung vom Kommunalen Integrationszentrum mit Hayat Chaoui (Sängerin, Gesangspädagogin).
Anmeldung bis 13. September bei joby.joppen@remscheid.de">joby.joppen@remscheid.de  oder claudia.goencueoglu@remscheid.de">claudia.goencueoglu@remscheid.de

Freitag, 27. September, Tag des Flüchtlings
Sin Nombre - Zug der Hoffnung
Filmvorführung für Jugendliche In der Kraftstation, Honsberger Straße 2
Kino mit Popcorn und Eis. Der Eintritt ist frei!
10 Uhr Schulveranstaltung mit Anmeldung bei v.heiligmann@caritasverbandremscheid.de">v.heiligmann@caritasverbandremscheid.de oder Tel. RS 69447015
18 Uhr Kino für Alle

Samstag, 28. September, 18 Uhr
Daughters and Sons of Gastarbeiters
Ich bin Gastarbeiterkind, du auch?

Ort: Innenstadtmanagement, Markt 13,
Eine kostenfreie Veranstaltung der Integrationsagenturen in Kooperation mit vielfalt.viel wert, der Deutsch-Italienischen Gesellschaft in Remscheid e.V. und dem Bundesverband spanischer sozialer und kultureller Vereine e.V.
Die Zeit der Gastarbeit ist lang vorbei, aber das Leben der Gastarbeiter*innen ist nach wie vor kaum präsent. Die Kinder und Kindeskinder der «ersten Generation» lassen in Erzählungen die Geschichten ihrer Eltern und Großeltern aufleben und verleihen damit einer Generation, die in Vergessenheit geraten ist, eine Stimme. Zugleich verarbeiten sie durch ihr Schreiben die eigene Lebensgeschichte.
Es lesen Çiçek Bacik, Marcello Buzzanca, Manuel Gogos, Özlem Yilmazer und Ozan Ata Canani aus ihren Familiengeschichten, begleitet von Musik, Illustrationen, Film und Fotos.

Sonntag, 29.September, 11 Uhr
„Tournoi interculturel de football 2019 à Remscheid“
Interkulturelles Fußballturnier

Ort: Die Sportanlage Honsberg, Engelsberg 1,
Gemeinsam mit dem Migrantenverein Guinée Unie e.V. und weiteren Kooperationspartnern organisieren wir am Sonntag 29. September, ein interkulturelles Fußballturnier. Interessierte Fußballmannschaften von jungen Erwachsenen sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Wir freuen uns auch über zahlreiche Besucher*innen auf der Tribüne und über eine Kleinigkeit für das bunte Buffet. Getränke können mitgebracht oder vor Ort käuflich erworben werden. Der Eintritt ist frei!

Hauptsache, im Club 'Fortasie' macht alles viel Spaß

„Eltern-Taxen“ der besonderen Art steuern einmal in der Woche von der Gemeinschaftsgrundschule Dörpfeld (Struck) aus das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium am Ebertplatz an, und fahren dort zwei knapp zwei Stunden auch wieder vor, um acht Grundschülerinnen  und -schüler der 4. Klasse wieder abholen. In der EMA bilden sie seit Mai zusammen mit zwei Fünftklässlern des Gymnasiums den „Fortasie", ihren neuen, von der Stiftung Lesen geförderten  Leseclub. Für den Namen hatten sie sich selbst entschieden  eine Mischung aus „Fortnite", ein bei Kindern beliebtes Videospiel, und „Fantasie".

Und die Fantasie ist es, die in dem Leseclub aufblüht. Leider fänden Kinder heutzutage in den eigenen Familien kaum noch Lese-Vorbilder. „Vielleicht gerade mal in den Ferien“, so Rainer Schulz, der neue Leiter des AMA-Gymnasiums. Als er sich im Frühjahr bei Judith Flohr, der Leiterin der Gemeinschaftsgrundschule (GGS) Dörpfeld, vorstellte, war die Idee des Leseclubs schnell geboren. Den dringenden Bedarf hätten sie beide gleich gesehen: Lesen regt die Phantasie an, fördert Empathie, die Fähigkeit, die Gefühle anderer Menschen zu erspüren. „Und die EMA hat die geeigneten Räume dafür!“ Im Selbstlernzentrum des Gymnasiums treffen sich die Schüler der EMA und der GGS Dörpfeld seit Mai. Und schon zeigt sich der Bedarf nach einem weiteren Leseclubs. Aber die Gründung eines zweiten Clubs sei nicht so einfach, sagte Schulz. Die Stiftung Lesen aus Mainz hat seit 2013 bundesweit 465 Leseclubs eingerichtet, damit Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren in ihrer Freizeit mehr Freude am Lesen gewinnen („Denn nur wer gerne liest, wird später gut lesen können und dadurch Chancen auf Erfolg in Schule und Beruf haben!“). Dass der Leseclub in der EMA recht schnell eröffnet werden konnte, habe daran gelegen, dass es in Remscheid bislang noch keinen Club gegeben habe. Zwei Leseclubs am gleichen Ort seien allerdings die Ausnahme von der Regel.

„Der Förderantrag war acht Seiten lang“, erinnert sich Katja Krempel. Lehrerin an der EMA. Aber dann sei alles recht schnell gegangen. Die Förderung des Projektes, für das der Verein Die Verlässliche die Trägerschaft übernommen  hat zwecks Verwaltung der Fördergelder,  ei nun  für drei Jahre gesichert (mit Option auf weitere zwei Jahre). Das von der Stiftung bereitgestellte Startkapital: 5.000 Euro. Da die EMA in ihren nagelneuen Selbstlernzentrum hinter der Mensa bereits über eine gemütliche Sitzecke und Bücherregale verfügte, konnte dieses Geld, abgesehen von meinem  zusätzlichen Regal und eigen Sitzsäcken zum Hineinkuscheln, zum größten Teil in Bücher und Kinder-Zeitschriften (z.B. „Wendy“ oder „StarWars“ investiert werden). Und erst kürzlich fragte die Stiftung in Remscheid, was noch auf der Wunschliste stehe, und lieferte weitere  fünf Pakete á 20 Bücher. Denn die Jungen und Mädchen sollen in „ihrem“ Club ihre Lieblingsbücher, Zeitschriften und Spiele vorfinden.

Dinah Langenbach, die Betreuerin des neuen Leseclubs in der EMA. Foto: Lothar KaiserDie Betreuung der angehenden „Leseratten“ hat Dinah Langenbach übernommen. Sie studiert noch in Wuppertal „auf Magister“, hat an der EMA 2017 ihr Praxissemester absolviert und derzeit dort einen Vertrag über 6,5 Wochenstunden für den Deutsch-Unterricht von jungen Flüchtlingen, die an den regulären Unterricht erst herangeführt werden müssen. Ihr Engagement im Leseclub – anderthalb Stunden in der Woche – ist ehrenamtlich. Damit gehört sie zu den rund 1.000 von der Stiftung speziell pädagogisch geschulten Leseclub-Betreuer/-innen, ohne die die Clubs gar nicht hätten aus der Taufe gehoben werden können. Längst haben die Betreuer die Erfahrung gemacht, dass die Kinder bei regelmäßiger Teilnahme zunehmend Freude am gemeinsamen Lesen bekommen und selbst zunächst sehr schwache Leser den Mut finden, innerhalb der Leseclub-Gruppe laut vorzulesen, teilte die Stiftung Lesen mit.

Klar, dass auch die Mitgliedschaft im Leseclub der EMA / GGS Dörpfeld nichts mit Unterricht im eigentlichen Sinne zu tun hat. Im Club ist alles freiwillig, nichts vorgegeben. Hauptsache, dass es Spaß macht, betonte Dinah Langenbach. So sei beispielsweise ihr Vorschlag, gemeinsam eine eigene Geschichte zu schreiben, bei den Kindern zunächst nicht so gut angekommen, sondern erst in der Version „Wir basteln ein Comic“. Wobei die hierfür erfundenen Figuren dann natürlich auch eine eigene Geschichte brauchten...

Meistens beginnt die angehende Lehrerin, die sich ihr Referendariat an der EMA wünscht, ein Clubtreffen mit einem Spiel „zum Auflockern“. Gestern war es anders, denn da war neben Lokaljournalisten auch Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz gekommen. Und der las den Kindern vor – aus dem Kinder-Krimi „Ein Fall für Kwiatkowski“ des früheren Remscheider Lokalreporter Jürgen Banscherus. Der OB entpuppte sich dabei als talentierter Vorleser und hatte sehr schnell die gespannte Aufmerksamkeit seiner jungen Zuhörer/innen. Sie (und auch der Verwaltungschef) hätten es gerne gehabt, wenn er noch eine Viertelstunde weiter gelesen hätte,  doch das ließ der zeitliche Rahmen nicht zu. „Darf ich das Buch denn übers Wochenende mitnehmen!?“, fragte der OB die Kinder. „Ich möchte doch zu gerne wissen, wie die Geschichte ausgeht!“ Die Ausleihe wurde ihm gerne gewährt. Er lese ohnehin in seiner Freizeit viel mehr als er fernsehe, bekannte der OB. „Mal abgesehen vom Fußball!“

Kabarett für Senioren mit den Schirmspitzen

Zu einer Aufführung der Kabarettgruppe „Die Remscheider Schirmspitzen“ („Best Of“) hatte der Förderverein Schatzkiste e. V. gestern aufd Initiative von Inge Brenning vom Seniorenbeirat der Stadt Remscheid Bewohner des Altenheims Clarenbach in das neue Kleinkunsttheater am Remscheider Markt eingeladen. Finanziell unterstützt wurde die Aktion durch die Stadtsparkasse Remscheid und den Rotary Clubs Remscheid, der auch in Verbindung mit dem Haus Clarenbach den Bring- und Holdienst übernahm. Deren Spenden sowie die Unterstützung durch die ehrenamtlichen Helfer ermöglichen es dem gemeinnützigen Förderverein, die Kosten für die Veranstaltung zu übernehmen und den Senioren den freien Eintritt zu der Veranstaltung zu ermöglichen. Das Seniorenkabarett „Remscheider Schirmspitzen“ präsentierte sein neues Programm mit erfrischenden Songs und Sketchen und spießte dabei den Sinn und Unsinn unseres Alltags auf – die großen Spitzen nach „oben“, gegen die „Großen“ und die kleinen Spitzen gegenüber den „Kleinen“. Das Ensemble besteht inzwischen seit zehn Jahren.

Veranstaltungen und Termine im Ev. Kirchenkreis

Seniorentanz im Vaßbendersaal
Samstag, 21. September, 15 Uhr
Ort: Vaßbendersaal (Ambrosius-Vaßbender-Platz)
Heute laden wir wieder alle jung gebliebenen SeniorInnen zum Tanztee in den Vaßbendersaal ein. Bei Kaffee, Kuchen und Dieter an der Musik wird das Tanzbein geschwungen.
Mitwirkende: Klaus-Dieter Wiedenhoff & Citybrunch-Team. Verzehr: Kuchen 2 €, Kaffee 1 €

Come into His Presence – Jahreskonzert des Gospel Train
Samstag, 21. September, 17 Uhr
Ort: Pauluskirche Hasten (Büchelstraße 47)
Mitwirkende: Franz Pembaur (Piano), Jürgen Larmann (Moderation), Gospel Train, Christiane Beilborn (Leitung). Eintritt: Spende

Auszeit-Gottesdienst
Sonntag, 22. September, 11 Uhr
Ort: Ev. Adolf-Clarenbach-Kirche (Reinshagener Str. 11)
Die Auszeit im September wird ein ganz besonderer Gottesdienst, denn wir feiern 10 Jahre Auszeit in der Evangelischen Adolf-Clarenbach-Kirchengemeinde. Zu diesem Anlass haben wir uns natürlich etwas einfallen lassen: Das Thema lautet „Glück“ und als Mitwirkende konnten wir das Ehepaar Annedore und Martin Wirth mit Pantomime und Cello gewinnen. Die Predigt hält Werner Brück. Seien Sie gespannt auf dieses Jubiläums-Highlight.
Mitwirkende: Auszeit-Team, Annedore Wirth (Pantomime), Martin Wirth (Cello), Westside-Preachers (Musik).

Orgelkonzert
Sonntag, 22. September, 18 Uhr
Ort: Lutherkirche (Martin-Luther-Straße 59 a)
Charles-Marie Widor: Die 10 Orgelsymphonien,
9. Symphonie Gothique in c-Moll op. 70,
Josef Rheinberger: Sonate Nr. 3 in G-Dur op. 88.
So unterschiedlich die beiden Werke auch angelegt sind, verbindet sie die gemeinsame Basis des gregorianischen Chorals. Rheinberger wählt für sein Werk den achten Psalmton, Widor den Weihnachtshymnus „Puer natus est“. Diese Gegenüberstellung verleiht dem Abend einen besonderen Reiz.  Mitwirkender: Jörg Martin Kirschnereit (Orgel). Eintritt: Spende

Tangoyim – Klezmer und jiddische Lieder
Sonntag, 22. September, 18 Uhr
Ort: Evangelische Stadtkirche Remscheid (Markt)
Das Duo Tangoyim nimmt den Zuhörer mit auf eine Reise durch die jüdische Musik, von der versunkenen Welt des osteuropäischen Shtetl bis ins Amerika der 20er Jahre. Mit Geige, Bratsche, Klarinette, Akkordeon und Gesang interpretiert Tangoyim traditionelle Klezmermelodien, jiddische Lieder und jiddische Tangos. Mal traurig, mal heiter, und oft mit einem Augenzwinkern erzählen die Lieder von vergangener Liebe, vom glücklosen Straßensänger, von tanzenden Rebbes und singenden Chassidim, von der jüdischen Hochzeit und von der Emigration nach Amerika. Zwischen den Liedern runden wehmütige Klezmermelodien und Tänze voller Lebensfreude das Programm ab. Mitwirkende: Stefanie Hölzle (Geige, Klarinette, Bratsche, Gesang), Daniel Marsch (Akkordeon, Gesang). Eintritt acht €.

 

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Immer wieder gerne ins Deutsche Werkzeug-Museum

Freitag, 20. September, 16 Uhr
Von Mäusen, Machern und Museen
Themenführung, Markus Heip

Mittwoch, 25. September, 19 Uhr
Wir drucken die ZukunftBisher wurden alle Werkstücke zerspanend hergestellt, der neue Weg nennt sich additives Verfahren. Also nicht mehr abtragend, sondern aufbauend. Jetzt sagen wahrscheinlich viele, ach das kann doch jeder, und die Drucker gibt es doch schon für einige hundert Euro zu kaufen. Doch was wir Ihnen an diesem Abend zeigen wollen, das spielt in einer anderen ganz eigenen Liga und geht darüber weit hinaus.
2017 hat die Firma Stöcker Metallbearbeitung den Innovationspreis des Fördervereins MannesmannHaus e.V. genau für Ihr Engagement und Ihre Kompetenz auf diesem Gebiet erhalten. Der absolute Spezialist auf diesem Gebiet, Arnd Meller, wird Ihnen in seinem Vortrag anhand eines ganz konkreten Beispiels die Vorgehensweise und die Möglichkeiten aufzeigen. Viele Menschen restaurieren sich sehr gerne einen Oldtimer, aber nicht immer bekommt man noch die Ersatzteile und an dieser Stelle bieten sich die Methoden des 3D-Drucks an. Darüber hinaus wird er anhand weiterer mitgebrachter Beispiele die Möglichkeiten, die Bandbreite und die verschiedenen Methoden des 3-D-Drucks vorstellen - von Kunststoff über mit Kevlar verstärkte Kunststoffe bis zu ganz unterschiedlichen Metallen. Aluminium, Titan oder Werkzeugstahl sind nur einige Beispiele. Sie werden beeindruckt sein. Der Eintritt ist frei – Spenden sind erwünscht.

Freitag, 27. September, 18 Uhr
Hopfen und Malz, Gott erhalt' s!
Bierverkostung. Deutsches Reinheitsgebot bis ist das wichtig?
Andreas Arens ist der einzige Biersommelier im Bergischen Dreieck, und wir freuen uns, ihn für eine weitere Bierverkostung haben gewinnen zu können. Viele trinken Bier und haben ihre Lieblingssorte, aber wie kommt es eigentlich zu diesem speziellem Geschmack? Was darf in Deutschland im Bier drin sein?
An diesem Abend steht das Deutsche Reinheitsgebot im Vordergrund. Was ist das? Seit wann gibt es das? Ist es nötig? Ist es noch zeitgemäß? Schmecken auch andere Biere? Das sind die Fragen, die an diesem Abend beantwortet werden. Natürlich nicht in einem trockenen Vortrag, sondern mit bestimmt sehr süffigen Beispielen. Wir werden auch versuchen, bei einer Blindverkostung rauszuschmecken, ob es das Reinheitsgebot erfüllt. Schauen wir mal, ob es klappt.
Lassen Sie sich auf einen Abend mit ganz unterschiedlichen Bieren ein. Auch die Brauereien werden wir kaum kennen. Andreas Arens wird viele Geheimnisse lüften und uns mit auf eine besondere Entdeckungsreise nehmen. Freuen Sie sich auf einen spannenden und bierseligen Abend. In toller Atmosphäre werden wir mit Andreas Arens auf eine Reise durch die Welt der Biere nach deutschem Reinheitsgebot (und auch ohne) gehen. Die Kosten für diese Veranstaltung betragen pro Person 25 €.
Ganz wichtig!! Bitte melden Sie sich unter Tel. RS 162519 oder per E-Mail (Werkzeugmuseum-Hiz@remscheid.de) bis spätestens 25. September zu der Veranstaltung an.

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Termine im Westdeutschen Tourneetheater (WTT)

Kartenreservierung unter Tel. RS 32285 oder E-Mail info@wtt-remscheid.de">info@wtt-remscheid.de. (Bea Lange)

RS-UNITED-Festival 2019 hat viel zu bieten

„Null Toleranz bei Gewalt, NullToleranz bei Rassismus und Extremismus! Null Toleranz gegenüber Intoleranz!“ heißt es am Samstag, 21. September, wieder auf dem Jugendkulturfestival „RS UNITED“ im Remscheider Stadtpark. Im Rahmen des „Remscheider Sommers“ präsentiert die „Arbeitsgemeinschaft offene Kinder- und Jugendarbeit“ (AGOT e.V.) dort zum fünften Mal das Festival mit eben dieser Botschaft.

Von 16 bis 22 Uhr erwartet die Festivalbesucher*innen („umsonst und draußen“) ein buntes Bühnen- und Mitmachprogramm. Mit verschiedensten Aktionen sind hier „Kein Mensch ist Illegal“, „#jungesnrw – Perspektiven vor Ort“, „FiveSeven – Anlaufstalle für junge Menschen“, Team Ferox mit einer Parcours Show, E-Sport Bergisch Land mit einem Playstationturnier und die „AGOT e.V.“ selbst mit weiteren Ständen und Aktionen vertreten.

Das Nachmittagsprogramm soll insbesondere auch Familien und jüngere Besucher*innen ansprechen. Für ausreichend Bewegung sorgt hierzu das Sportamt der Stadt Remscheid. Ein Walter Walk Field und ein Riesentrampolin können ausprobiert werden.

Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt. Das Rack n Roll Billard Café ist mit einem Getränkewagen vor Ort, außerdem gibt es (alkoholfreie) Cocktails von der AIDS Hilfe Wuppertal und einen Stand mit Pommes und Würstchen. Künstlerisch können sich die Besucher*innen bei einer Graffiti-Aktion austoben. Als Highlight gibt es in diesem Jahr außerdem die Selfie-Area – ein Streetart-Projekt mit der Künstlerin Ute Lennartz-Lembeck.

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Nachtfrequenz19, das Fest der Jugendkultur

Pressemitteilung der Stradt Remscheid

Die Nacht der Jugendkultur kehrt zurück nach Remscheid. Vom 28. auf den 29. September feiern Jugendliche in ganz Nordrhein-Westfalen die „Nachtfrequenz19 – Nacht der Jugendkultur“, und auch Remscheid ist mit einem Live-Painting-Event ab 10 Uhr und einer Party im MKS-Garten ab 18 Uhr dabei. Der Eintritt ist frei, inklusive Getränke und Snacks. Auf dem Gelände der Musik- und Kunstschule (MKS) werden ab 10 Uhr acht großformatige Leinwände bemalt; sie werden abends bei Snacks und DJ-Musik versteigert.

Wer zwischen 16 und 26 Jahren alt ist, kann sich ab sofort für eine der acht Leinwände (200 x 100 cm) bewerben. Die Leinwände, Acrylfarben und Pinsel sowie Sprühdosen werden kostenfrei zur Verfügung gestellt. Interessierte schicken einfach eine Skizze/Entwurf in Din A4 mit den eigenen Kontaktdaten unter dem Stichwort „aRtelier“ per Post an die Musik-und Kunstschule Remscheid, Scharffstraße 4-6, 42853 Remscheid. Alternativ können Entwürfe in den Kunsträumen der MKS dienstags bis donnerstags von 15 bis 18 Uhr abgeben werden. Bewerbungsschluss ist der 25. September.

„Queen Classical“ am 21. 9. in der Wagenhalle

Pressemitteilung der EWR GmbH

Die Queen-Tribute-Band „MerQury“ und die Bergischen Symphoniker präsentieren die legendären Rocksongs von Queen in der Remscheider Wagenhalle  an der Neuenkamper Straße am Samstag, 21. September. Das kostenlose Konzert beginnt um 19 Uhr, der Einlass ist ab 18 Uhr.  Wie in den vergangenen Jahren sind auch diesmal freiwillige Spenden für die Ärztliche Kinderschutzambulanz Bergisch Land willkommen; hierfür stehen eigens einige Spendenbehälter bereit. Aufgrund der begrenzten Besucherkapazität der Wagenhalle (bis zu 3.000 Sitzplätze) bitten die Organisatoren um rechtzeitiges Kommen.

Die Tribute-Band „MerQury“ und die Bergischen Symphoniker unter der Leitung des neuen Generalmusikdirektors Daniel bieten den Besuchern mit „QUEEN CLASSICAL“  ein musikalisches Erlebnis der Extraklasse. Für den neuen Generalmusikdirektor der Bergischen Symphoniker, Daniel Huppert, ist das der zweite öffentliche Auftritt in Remscheid. Jeder kennt die fantastischen Rocksongs der Band Queen. Freddy Mercury war einer der charismatischsten Sänger in der Geschichte der Rockmusik – und ein begnadeter Entertainer. Die Musik der Band bewegte sich souverän zwischen allen Stilen, von Hardrock über gefühlvolle Balladen und glitzernde Popsongs bis zu operettenhaften Großkompositionen. MerQury, als weltweit etablierte Queen-Tribute Band, widmet sich seinem musikalischen Vermächtnis auf besondere Weise:

Großartige Werke aus dem Repertoire von Queen werden mit den Klassik-Adaptionen des Barcelona-Albums zu einem außergewöhnlichen sinfonischen Erlebnis verwoben. In der Show trifft die Rockband mit den Musikern und dem Chor der Bergischen Symphoniker sowie mit der Sopranistin Sandra Danyella zusammen und verschmilzt die besten Elemente von Klassik und Rock zu einem einzigartigen neuen Sound. „Es ist für uns wieder eine große Freude, ein musikalisches Top-Ereignis nach Remscheid zu holen. Wir freuen uns mit allen Remscheiderinnen und Remscheidern auf einen begeisternden Abend mit echten Rock-Classicals“, so Prof. Dr. Thomas Hoffmann, Geschäftsführer des Stadtwerke Remscheid Verbunds.

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