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Britta und Peter Wurm-Stiftung fördert Röntgen-Museum

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Ab sofort bietet das Deutsche Röntgen-Museum wieder digitale Rallyes rund um den Nobelpreis und seine Träger:innen an. Es gibt auch eine analoge Rallye zum Nobelpreis für Kinder im Museum! So funktioniert die Teilnahme: Laden Sie sich die kostenlose Actionbound-App auf Ihr Smartphone oder Ihr Tablet, scannen Sie den auf unserer Website veröffentlichten, passenden QR-Code und schon kann es losgehen. Viel Vergnügen wünscht das Team Museumspädagogik!

Die Britta und Peter Wurm Stiftung fördert das neue Projekt „Der Gläserne Mensch - Radiologisches Sehen lernen“ im Deutschen Röntgen-Museum. Radiologisches Sehen muss gelernt werden. Dies gilt für Museumsbesucher:innen genauso wie für angehende Studierende der Medizin, selbst wenn sie sich nicht für die Fachrichtung Radiologie entscheiden sollten. In der neuen Dauerausstellung des Museums werden Besucher:innen, Student:innen und Schüler:innen spielerisch und unter Berücksichtigung der historischen Entwicklung der Radiologie an das besondere radiologische Sehen herangeführt. Der “Gläserner Mensch” bildet ab Mai kommenden Jahres wieder den Auftakt zu dem neu gestalteten Ausstellungsbereich “Moderne Medizinische Bildgebung”. Das besondere Exponat soll aber nicht nur Blickfang und Bezugspunkt sein. Als Idle-Animation führt sie alle Museumsbesucher:innen an das radiologische Sehen heran. Die Animation läuft im Loop zeitlich abgestimmt mit dem Aufleuchten der inneren Organe im Gläsernen Menschen und zeigt zu jeder Körperregion passende radiologische Bilder mit kurzen Beschreibungen und diagnostischen Erklärungen.

In einer weiteren Ausbaustufe kann der “Gläserne Mensch” auch als AR-Modell Zuhause oder in der Schule benutzt werden. Als Microsite innerhalb des Museumsauftritts konzipiert, kann nach dem Museumsbesuch oder auch unabhängig davon, radiologisches Sehen spielerisch gelernt und vertieft werden. Mit unserer neuen Projektpartnerin, der Universität Witten-Herdecke, ist geplant, für Studierende der Medizin eine ergänzende App “Der Gläserner Mensch - Radiologisches Wissen: Gestern-Heute-Morgen” gemeinsam zu entwickeln. Unter Berücksichtigung der wesentlichen historischen Entwicklungen der Nutzung von Röntgenstrahlen in der Medizin sollen Studierende damit an die Geschichte der radiologischen Bildgebung herangeführt werden und dabei selber entdecken, wie sich die medizinische Bildgebung mit ionisierenden und nicht-ionisierenden Strahlen von den Anfängen bis heute entwickelt hat und was zukünftig möglich sein wird. Wir freuen uns deshalb sehr, dass die Remscheider Britta und Peter Wurm-Stiftung dieses interessante, spannende und auch nachhaltige Projekt mit unterstützt.

„Lokal Europa“: Interaktives Theater in der Akademie

Pressemitteilung der Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW

Das Los hat entschieden – Europa legt sein Schicksal vertrauensvoll in die Hände des Publikums! Am 16. Dezember ab 19 Uhr werden Zuschauer*innen vor Ort in der Akademie der Kulturellen Bildung und Online vor dem heimischen Computer Entscheidungsträger*innen großer Beschlüsse. Beim interaktiven Theaterstück „Lokal Europa“ des Brachland-Ensembles bestimmt das Publikum einen Abend lang über die Geschicke der Europäischen Union. Anmeldung: https://kulturellebildung.de/OP356. Kosten: fünf € - Schüler*innen, Studierende und Menschen mit geringem Einkommen können kostenfrei teilnehmen.

Alles fängt damit an, dass Dimitri, Bruder von Kneipenchefin Leni, sich mit der allabendlichen Lieferung extrem günstigen makalowischen Hühnerfilets verspätet. Ein Blick in den News-Kanal bestätigt die Befürchtung: Makalowien hat beim Export von billigem Hühnerfleisch getrickst und ein Handelskrieg zwischen der EU und Makalowien sorgt für kalte Küche. Hühnerfilet ist erstmal aus, was bleibt, ist Wut im Bauch. Aber auf wen? Die da oben? Die da drüben? Also verfassen die resolute Wirtin und ihr Kneipenteam ein Schreiben an die EU. Die Antwort folgt sogleich: Macht es doch selber! Gesagt getan. Die Kneipe ist ab sofort offizielle Vertretung des Europäischen Parlaments und soll über die Geschicke Europas bestimmen.

„Lokal Europa“ ist ein interaktives Theaterstück und Planspiel, bei dem das Publikum die Fäden in der Hand hat. Zuschauer*innen vor den heimischen Bildschirmen und ein Publikum vor Ort können in den Rollen des EU-Parlaments und der europäischen Bevölkerung den Verlauf des Abends entscheidend mitgestalten, miteinander kommunizieren und die Entscheidungen im Kneipenparlament maßgeblich beeinflussen. Dank verschiedenster Verzweigungen kann der Abend zahlreiche unterschiedliche Entwicklungen nehmen, die von den Schauspieler*innen aufgegriffen und weitergesponnen werden. Somit wird die Vorstellung zu einem einzigartigen, individuellen Erlebnis für beide Seiten.

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Heute Konzerte des Kinder- und Jugendchors „Voices“

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Der Kinder- und Jugendchor „Voices“ der Musik- und Kunstschule Remscheid gibt am Samstag, 11. Dezember, sein Weihnachtskonzert. Aufgrund von Corona zwar nur mit begrenztem Publikum. Sie können trotzdem dabei sein, das Konzert wird live gestreamt. „Voices“ singt also in Ihrem Wohnzimmer und hofft, mit dem Musical "Von Fremden in der Nacht" (Kinderchor) sowie klassischen und poppigen Weihnachtsliedern und wunderschönen Solobeiträgen aus Reihen des Chores (Jugendchor) ein bisschen weihnachtliche Stimmung zu verbreiten. Den Kinderchor hören Sie um 16 Uhr hier und den Jugendchor um 19 Uhr hier. Wir freuen uns über viele Livestream-Gäste!

Internationales Bergisches Gitarrenfestival 2022 ist klar

Pressemitteilung der Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW

Das Internationale Bergische Gitarrenfestival ist zurück! Vom 4. bis 9. Januar 2022 können angehende und gestandene Gitarrist*innen an der Akademie der Kulturellen Bildung in Remscheid wieder ihre Fähigkeiten am Instrument ausbauen. Abends heißt es „Bühne frei!“ für internationale Stars der Gitarrenszene. Nach der pandemiebedingten Absage in 2020 beginnt  das Jahr 2022 wieder musikalisch: Seit über vier Jahrzehnten gehört das Internationale Bergische Gitarrenfestival an der Akademie der Kulturellen Bildung zu den frühen Highlights des Jahres. Mit einem abwechslungsreichen Konzert- und Kursprogramm können Profi- und Amateur-Gitarrist*innen beim Festival die stilistische Vielfalt der Gitarre erkunden und ihr Know-how erweitern. Der Zutritt zu den Konzerten richtet sich nach den aktuellen Regeln der Coronaschutzverordnung NRW, die sich kurzfristig ändern können. Aufgrund der begrenzten Kapazitäten sind derzeit nur noch Rest-Tickets für das Festival und die Konzerte erhältlich. Anmeldungen zum Festival inkl. aller Workshops und Konzerte: kulturellebildung.de/M253  

„Das gesamte Festival-Team beobachtet ständig die Entwicklungen, die Gitarre und E-Gitarre in ihren so unterschiedlichen Facetten auf der Bühne und in der Vermittlung vollziehen. So sind auch für das kommende Festival wieder einig  spannende inhaltliche und personelle Neuerungen zu erwarten“, sagt Prof. Alfred Eickholt, Mitorganisator aus dem Dozent*innen-Team. Das Programm reicht 2022 von Einzelunterricht über Ensemble-Workshops bis zu kompakten Kursen für Improvisation oder Technik der Konzertgitarre. Katharina Majorek vermittelt in ihrem Workshop die Grundlagen für gelungenes Songwriting. Christoph Sapp, der als Toningenieur bei Konzerten für guten Sound sorgt, lädt die Gitarrist*innen zum Rhythmustraining ein und leitet einen kompakten Kurs zur Schulung der eigenen Wahrnehmung. Darüber hinaus gibt er als erfahrener Schlagzeuglehrer auch Hilfestellung zu Bandproben und zum Abmischen von Konzerten.

 

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Philharmonisches Konzert mit Dorothee Oberlinger

Pressemitteilung der Bergischen Symphoniker

Die Bergischen Symphoniker laden zu ihrem 5. Philharmonischen Konzert am Dienstag, 14. Dezember, im Großen Konzertsaal des Theater und Konzerthauses Solingen und am Mittwoch, 15. Dezember, im Teo Otto Theater ein –  jeweils um 19.30 Uhr. Die Einführungsvorträge von Katherina Knees beginnen um 18.45 Uhr. Karten für das Solinger Konzert sind erhältlich ab 24 € unter Tel. 0212 / 20 48 20 oder www.theater-solingen.de und für das Remscheider Konzert zu 28 €; Jugendticket 6,50 €, unter Tel. RS 162650 oder theaterticket.remscheid.de.

Unter der Leitung von Dorothee Oberlinger, prominente Expertin in Sachen „Alte Musik“, die zugleich als Solistin (Blockflöte) agiert, geben die Bergischen Symphoniker ein facettenreiches Barockkonzert. Zu hören sind acht zeitlos schöne Werke von sieben Komponisten des 17. und 18. Jahrhunderts. mit acht grandiosen Kompositionen, die voll zeitloser Schönheit stecken und die faszinierende Fülle von Klangfarben enthalten, die die europäische Musikwelt der Barockzeit ausgemacht hat.

Dorothee Oberlinger (* 2. September 1969 in Aachen), Ehrenbürgerin ihrer Heimatstadt Aachen und Trägerin des Bundesverdienstkreuzes Erster Klasse., ist Blockflötistin, Ensembleleiterin, Dirigentin, Festivalintendantin und Hochschulprofessorin und gehört heute zu den einflussreichsten Persönlichkeiten im Bereich der Alten Musik, preisgekrönt mit Musikpreisen wie dem Echo Klassik, dem Diapason d’Or, dem ICMA Award, dem Opus Klassik und dem Telemannpreis, den sie in 2020 als erste Frau erhielt. Als Solistin arbeitet sie seit 2002 mit ihrem Ensemble 1700 sowie mit Barockensembles und internationalen Orchestern. Nach ihren Studienjahren in Köln, Amsterdam und Mailand gab sie ihr internationales Debut 1997 mit dem 1. Preis im Wettbewerb SRP/ Moeck U.K. in der Wigmore Hall. Seit 2004 ist sie Professorin an der Universität Mozarteum Salzburg. Sie ist Intendantin der Barock-Festspiele Bad Arolsen und seit 2018 der Musikfestspiele Potsdam Sanssoucis.

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Über die kulturelle und religiöse Vielfalt in NRW

Pressemitteilung des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration

Nordrhein-Westfalen ist vielfältig und weltoffen. Dies gilt auch für die Religionsgemeinschaften in unserem Land. Der Interreligiöse Kalender 2022 informiert über die wichtigsten Feiertage von 13 Religionsgemeinschaften. Er gibt nicht nur einen Überblick, wann welche der Gemeinschaften ihre religiösen Feste begehen, sondern erläutert auch die Hintergründe der Feiertage. Neben den Festtagen unterschiedlicher christlicher Konfessionen führt der Kalender auch die Festtage von Juden, Muslimen, Aleviten, Bahhái, Buddhisten, Hindus und der ezidischen Glaubensgemeinschaft (Jesiden) auf. Der Interreligiöse Kalender 2022 ist kostenlos erhältlich, sowohl als Wandkalender im DIN A 1-Format als auch in einer digitalen Version für mobile Endgeräte und elektronische Kalendersysteme. In diesem Jahr besteht erstmals die Möglichkeit, beim Download einzelne oder alle Religionsgemeinschaften auszuwählen. Daneben gibt ein Informationsblatt auf der Website des Integrationsministeriums Hinweise, wie man Menschen anderer Religionen zu ihren Festen angemessen begegnen kann.
Bestellt werden kann der Interreligiöse Kalender 2022 kostenlos über die Internetseite des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (
www.chancen.nrw/interreligioeser-kalender) oder telefonisch bei NRW direkt, Tel. 0211/837-1001 (Bitte die Veröffentlichungsnummer 1046 (VÖ.-Nr. 1046) angeben). Alternativ kann der Kalender auf der Internetseite auch über den abgebildeten QR-Code heruntergeladen werden.

Auszüge aus Originaltexten von Friedrich Engels

Pressemitteilung des Wupperverbandes

Die Ausstellung „Produktivkraft Fluss: Friedrich Engels und die Zukunft postindustrieller Flüsse“ in der Kunsthalle Barmen verknüpft das Wirken von Engels mit der Entwicklung der Wupper. Mit zwölf großformatigen Fotosequenzen in fünf Räumen macht der in Düsseldorf lebende Künstler Bernard Langerock die Kräfte der Wupper, z. B. Fließkraft, Wasserkraft, im Zusammenhang mit ihrer industriellen und postindustriellen Entwicklung sichtbar.  Am Sonntag, 12. Dezember, findet um 15 Uhr ein Rundgang mit Lesung statt. Dr. Inka Hobus (Wupperverbandsgesellschaft für integrale Wasserwirtschaft mbH) erläutert das Ausstellungskonzept. Hans-Werner Otto liest in jedem Raum Auszüge aus Originaltexten von Friedrich Engels.  Die Veranstaltung in der Kunsthalle Barmen, Geschwister-Scholl-Platz 4 -6 in Wuppertal, dauert ca. 60 Minuten Sowohl die Teilnahme am Rundgang als auch generell der Besuch der Ausstellung sind kostenlos.
Wer am Rundgang teilnehmen möchte, bucht vorab online ein kostenloses Ticket für den Ausstellungsbesuch.  Die Tickets für den Ausstellungsbesuch gibt es unter
//1%40kailo%2Ede@sslmailpool.ispgateway.de:993/www.wuppertal-live.de">www.wuppertal-live.de. Es gilt die 2-G-Regelung (geimpft oder genesen). Außerdem ist auf die Abstands- und Hygieneregeln zu achten und ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz zu tragen.  Der Katalog zur Ausstellung ist vor Ort oder über den Bergischen Verlag erhältlich: //1%40kailo%2Ede@sslmailpool.ispgateway.de:993/www.bergischerverlag.de">www.bergischerverlag.de  Alle Infos zur Ausstellung und zur Lesung sind unter //1%40kailo%2Ede@sslmailpool.ispgateway.de:993/www.wupperverband.de">www.wupperverband.de zu finden.  Die Ausstellung läuft bis zum 9. Januar 2022.

Bei vollem Theatersaal strengere 2G-plus-Regel

Pressemitteilung des Teo Otto Theaters der Stadt Remscheid

Aufgrund die steigenden Infektionszahlen reagiert das Teo Otto Theater mit folgenden Maßnahmen:

  • Der ab Dezember wieder mit 600 Plätzen vollständig bestuhlte und verkaufte Saal wird bis auf Weiteres erneut auf maximal 300 Plätze verkleinert. Für diese Veranstaltungen gilt weiterhin die 2G-Regel. Es wird ein Impf- bzw. Genesungszertifikat und zusätzlich ein Lichtbildausweis (Personalausweis, Führerschein, o.ä.) für den Einlass benötigt. Wir bitten um Verständnis, dass hierbei strenge Kontrollen und ggf. bei Nichtvorhandensein entsprechender Dokumente auch Abweisungen erfolgen.
  • Vorstellungen, die bereits über 300 verkaufte Tickets aufweisen, werden auf der vollen Saalkapazität belassen: Für diese Veranstaltungen gilt jedoch die strengere 2G-plus-Regel. D.h. zusätzlich zu den oben beschriebenen Kontrollen wird auch ein zertifizierter Schnelltest (Bürgertest) erforderlich, der nicht älter als 24 Stunden sein darf. Möglich ist auch die Vorlage eines negativen PCR-Testergebnisses, wobei dieser Test bis zu 48 Stunden zurückliegen kann. Ohne einen negativen Testnachweis kann der Eintritt nicht gewährt werden. Die betroffenen Karteninhaberinnen und –inhaber werden von uns gesondert informiert. Selbstverständlich besteht eine Rückgabemöglichkeit für bereits gekaufte Eintrittskarten.
     

Bei diesen Produktionen handelt es sich um

– 04. Dez. 2021:           OnFire#14 – Swinging Christmas
– 18. Dez. 2021:            Rockin‘ around the X-mas tree
– 31. Dez. 2021:            Night of the Dance

Alle gekauften Karten behalten somit ihre Gültigkeit, die Saalkapazität ist auch in unserem Onlineshop ab sofort entsprechend angepasst. (Lutz Heinrichs – Sven Graf)

Beuys, oder: Wagnis einer emotionalen Annäherung

Pressemitteilung der Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW

Der 100. Geburtstag von Joseph Beuys im Jahr 2021 war reich an Würdigungen und kritischen Betrachtungen einer der weltweit einflussreichsten Künstlerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. In wenigen Wochen geht das „Joseph-Beuys-Jahr 2021“ zu Ende. Es stellt sich die Frage: Was bleibt? Welches sind die Lehren für die Nachwelt? Gibt es ein Fazit? Der Remscheider Künstler H. O. Schmidt und der Musiker Dieter Kreidler präsentieren mit „100 Jahre Joseph Beuys – Wagnis einer emotionalen Annäherung“ eine filmische Auseinandersetzung mit dem umstrittenen Fluxus-Künstler, Erneuerer der Kunst und Umweltaktivisten. Für 26. November um 19 Uhr lädt die Akademie der Kulturellen Bildung in ihrer Reihe „Meet the Artist“ zu einem Künstlergespräch mit H. O. Schmidt, Dieter Kreidler und Kurator Peter Köster über Beuys und sein Wirken ein. Neben dem Film über Beuys sind werden auch einige der im Film verhandelten Werke von H.O. Schmidt zu sehen sein. Das Künstlergespräch findet unter 3G-Bedingung statt. Einlass nur nach vorheriger Anmeldung (begrenzte Platzzahl) unter: https://kulturellebildung.de/OP355. Der Eintritt ist frei. (Torsten Schäfer)

Kerim Pamuk über die Grill-Sucht der Morgenländer

Mit der Kleinkunstbühne „Schatzkiste“ über dem Restaurant „Zum Landsknecht“ am Remscheider Markt, Elberfelder Straße 7, hat sich Dr. Volker Schatz einen lang gehegten Traum erfüllt. Der Theatersaal bietet rund 100 Gästen Platz. In der benachbarten Tiefgarage können die Theaterbesucher ihre Wagen kostenlos parken. Der Zugang zum Theater ist barrierefrei.

Pressemitteilung der „Schatzkiste“

Am Donnerstag, 25. November, um 20 Uhr (Einlass 19.30 Uhr) tritt in der Schatzkiste, Elberfelder Straße 7-9. der Kabarettist Kerim Pamuk mit seinem Programm „ERLEUCHTET & VERSTRAHLT“ auf. Eingeklemmt zwischen Weltuntergangspropheten und „Alles super, weiter so!“-Deppen spricht er über den wahren ersten Artikel des Grundgesetzes: „Die Reservierung des Deutschen ist unantastbar!“ und den durschlagenden Erfolg von Kinderyoga. Über die Krimi-Sucht, die Abend- und die Grill-Sucht der Morgenländer. Er erzählt von Wagners frischfröhlichen Kurzopern und abgewaschenen Yoghurtbechern, die wir nach Malaysia schicken. Es geht um liebe deutsche Waffen als Exportschlager und Thai-Massagen als Importschlager.

Haben wir noch Spaß am ewigen Kreislauf von Erblöden und Verblöden? Sind wir so geworden, wie wir sein wollten? Was macht das Leben mit uns und was wir mit dem Leben? Kerim Pamuk zieht Bilanz, persönlich, politisch und manchmal panisch. Er präsentiert komisch und böse einen Abend zwischen optimistischer Resignation und pessimistischer Euphorie. Lachseminare, Eishotels oder Schwimmen mit Forellen: Der Turbolader der Comedy hat alles probiert, um sein Publikum davon zu berichten und um stellvertretend zu schauen, was davon wirklich glücklich macht.

Eintrittspreise: VVK 19 bis 22 Euro zzgl. VVK-Gebühr, AK 24 bis 27 Euro. Das Restaurant ist geöffnet. (Dr. Volker Schatz)

Adventskonzert von Orchester und Chor

Pressemitteilung der Bergischen Symphoniker

Der Chor der Bergischen Symphoniker  und der neue Chorleiter Witolf Werner, freischaffender Dirigent, freuen sich sehr, nach der langen Zwangspause endlich wieder gemeinsam mit dem Orchester ein Konzert präsentieren zu können. Adventliche Klänge können Sie erleben am Samstag, 27. November, um 19.30 Uhr im Teo Otto Theater und am Sonntag, 28. November, um 18 Uhr in der St. Joseph Kirche in Solingen. Auf dem Programm stehen u.a. »Verleih uns Frieden gnädiglich« und »Wie der Hirsch schreit« von Felix Mendelssohn, »Lied an den Mond« aus der Oper »Rusalka« von Antonìn Dvořák und viele weitere vorweihnachtliche Überraschungen. Die Solistin des Abends ist die Sopranistin Christiane Linke. Karten zu jeweils 18 Euro sind für das Solinger Konzert erhältlich unter der Telefon 0212 / 20 48 20 und für das Remscheider Konzert (Jugendticket 6,50 €) unter Tel. RS 162650. (Manuela Scheuber)

Zum Vorlesen in vier Klassen der Grundschule Reinshagen

Pressemitteilung des SPD-Landtagsabgeordneten Sven Wolf

„Die Pinguin-Klasse wollte gerne eine Geschichte aus dem Buch ‚Sonntag, Montag, Sternentag‘ hören. Also habe ich von der Erfinderin Nora vorgelesen, die einen Drachen basteln kann, der Feuer speit. Dann hat sie sich vor dem neuen Nachbarsjungen im Bauch vom Drachen versteckt", berichtet der Remscheider Landtagsabgeordnete Sven Wolf. Er  besuchte gestern die Grundschule Reinshagen aus Anlass des bundesweiten Vorlesetags. Seit 2004 ist diese gemeinsame Initiative von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung Deutschlands größte Vorlese-Aktion. Das diesjährige Motto lautet: „Freundschaft und Zusammenhalt".Von einer seltsamen Flasche, die Hugo in einem Teich findet und vor seinem Hauslehrer, der „alten Pfeife", verstecken muss, handelt das Buch „Hugo und Big Dschi", aus dem Wolf gleich in zwei Klassen vorlas - der vierten Klasse, den „Füchsen", und der dritten Klasse, den „Eulen". Sven Wolf: „Was Hugo, der pompös plaudern lernen muss, noch so für merkwürdige Dinge mit der Flasche anfängt und wen er dabei kennenlernt, war so spannend, dass besonders die Eulen-Klasse immer noch mehr von Hugo hören wollte." Aber auf ihn wartete ja auch noch eine zweiten Klasse. Für die „Bären" las er aus dem Buch „Beste Freunde und ein tolles Abenteuer" die Geschichte von Hilde vor, die so gern ein Abenteuer erleben möchte und dafür ein richtiges Ritterschwert vom Biber genagt bekommt.

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