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Mathias Heidtmann begrüßt Sonderfonds für Kultur

Pressemitteilung der CDU

Der Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen verspricht „Zukunftsperspektiven durch Milliardenhilfen“. https://www.bundesregierung.de/breg-de/suche/sonderfondskulturveranstaltung-1917654. Diese Hilfe steht für Veranstaltungen mit bis zu 500 Personen ab dem 1. Juli und für Veranstaltungen mit bis zu 2.000 Personen ab dem 1. August zur Verfügung. Der zweite Baustein ist eine Ausfallabsicherung für größere Kulturveranstaltungen, die für die Zeit ab 1. September  geplant werden. „Mit diesem Programm sollen Risiken bei der Planung von Kulturveranstaltungen während der Corona-Pandemie finanziell abgesichert werden. Unsere Kulturbranche braucht einen Neustart. Daher regen wir an, dass sich der Ausschuss für Kultur und Weiterbildung mit diesem rund 2,5 Milliarden Euro schweren Sonderfonds intensiv beschäftigen möge“, sagt der kulturpolitische Sprecher der CDU-Fraktion Mathias Heidtmann, der eine entsprechende Anfrage für den Kulturausschuss auf den Weg gebracht hat.

„Die CDU-Fraktion begrüßt einen solchen Sonderfonds für die Kulturbranche unabhängig davon, dass dem zuständigen Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) von Experten offenkundig eine gewisse Halbherzigkeit und handwerkliche Mängel vorgeworfen werden. Wir sollten uns im Ausschuss daher erst einmal unvoreingenommen mit der Materie auseinandersetzen und durch die Kulturverwaltung prüfen lassen, inwiefern Remscheid von einem solchen Sonderfonds profitieren könnte und welche Vor- und Nachteile, Regularien etc. hiermit verbunden sind“, so Heidtmann.

Das Deutsche Röntgen-Museum öffnet wieder

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Wir freuen uns sehr, das Besucherinnen und Besucher das Deutsche Röntgen-Museum bald wieder erforschen dürfen. Ab heute ist der Besuch wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten möglich. Wir haben dabei alle erforderlichen Hygienemaßnahmen für einen sicheren Museumsrundgang getroffen. Bis auf weiteres müssen Museumsbesuche vorab telefonisch (RS 163384) oder schriftlich per E-Mail (info@roentgenmuseum.de">info@roentgenmuseum.de) angemeldet werden. Wir informieren Sie dann sehr gerne über alles Wissenswerte und vereinbaren gemeinsam ein entsprechendes Zeitfenster für Ihr Museumserlebnis.

Die zum Entdeckungstag der Röntgenstrahlen am 8. November 2020 fertiggestellte Sonderausstellung „Von Lennep in die Welt – Unterwegs mit Wilhelm Conrad Röntgen“ zeigt eine besondere Auswahl von Fotografien aus dem Nachlass des begeisterten Fotografen Wilhelm Conrad Röntgen. Das Scannen von Barcodes an den Bildern verlinkt zudem direkt zu unserer neuen öffentlich zugänglichen Datenbank. Die dort abgelegten Informationen ermöglichen tiefergehende Einblicke zu historischen und gegenwärtigen Kontexten. Ein weiteres Highlight ist die über das Förderprogramm „Neustart Kultur“ des Bundesbeauftragten für Kultur und Medien ermöglichte Sonderausstellung zur wissenschaftlichen Erforschung des Corona Virus SARS-CoV-2, das Anfang 2020 als Auslöser der Infektionskrankheit COVID-19 identifiziert werden konnte. Seine schnelle Verbreitung hat zu der bis heute andauernden weltweiten Pandemie geführt. Die Sonderausstellung ermöglicht einen interaktiven Einblick in die innere Struktur und Wirkungsweise des Virus, zeigt seine weltweite Verbreitung und die gesundheitlichen Auswirkungen insbesondere aus radiologischer Sicht. Frisch integriert ist ein Update zur Entwicklung bis Ende 2020.

In der Übergangszeit bieten wir weiterhin unsere kostenfreie sonntägliche digitale Live-Führung an. Den Link dazu finden Sie im Veranstaltungskalender der Website. Weitere, aktuelle Informationen finden Sie auch auf der Webseite des Museums unter www.roentgenmuseum.de.

Online-Fachtag zur kommunale Kulturpolitik

Pressemitteilung des Büros für Regionale Kulturpolitik Bergisches Land

Gute und erfolgreiche Kulturpolitik stellt die Weichen in der Kultur der nordrhein-westfälischen Städte und Gemeinden. Dafür engagieren sich ehrenamtlich tätige Kulturpolitikerinnen und –politiker in ihrer Stadt, Gemeinde oder Kreis. Erstmals können sich nun die Kulturpolitiker sowie alle an Kulturpolitik Interessierten auf einem Fachtag über kulturpolitische Gestaltungsmöglichkeiten und Unterstützungen des Landes Nordrhein-Westfalen informieren.

Am Samstag, den 19. Juni 2021 von 10 bis 14.30 Uhr findet der Online-Fachtag Kommunale Kulturpolitik statt: Mit einem Referat zu gelingender Kulturpolitik, sechs Fachgruppen zu Themen wie Kulturförderung jenseits der Großstädte, kulturelle Bildung, freie Szene, Museen, Bibliotheken und interkommunale Kulturentwicklungsplanung haben die Teilnehmenden die Möglichkeiten, ihren Interessen gemäß sich zu informieren und auszutauschen. Den Abschluss bildet ein Podiumsgespräch zum Thema „Kulturelle Gestaltung und Sparzwang – ein Spagat“.

Veranstalter ist das Büro für Regionale Kulturpolitik Bergisches Land, eine Einrichtung des Landes Nordrhein-Westfalen und der bergischen Kommunen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung bis zum 13.5.2021 ist erforderlich unter Website oder an info@kultur-bergischesland.de. Bei Fragen wenden Sie sich an das Büro für Regionale Kulturpolitik Bergisches Land 02104/ 99-2071.

Werkzeugmuseum ist ab morgen wieder geöffnet

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Wir freuen uns, das Museum ab dem 2. Juni, 10 Uhr wieder für Sie öffnen zu dürfen. In den Ausstellungen haben wir sehr viel Platz, so dass Ihr Besuch nach Corona-Regeln unkompliziert und sicher stattfinden kann. Eine kleine Hürde gibt es allerdings – bitte melden Sie Ihren Besuch vorher an.

Seit dem 10. Dezember wartet die aktuelle Sonderausstellung „(K)Ein Kinderspiel… Früh übt sich, wer ein Meister werden will!“ auf Besucher. Alles war pünktlich fertig, aber leider konnten wir nicht mehr eröffnen. Insofern nutzen Sie jetzt die Chance und schauen Sie sich diese tolle Ausstellung an. Sie werden in Erinnerungen schwelgen, sich an den schönen Spielzeugen erfreuen, aber auch die sozialen Komponenten kennenlernen können. Aber ist das alles „Ein Kinderspielzeug“? Hat Spielzeug nur die Funktion Kinder zu unterhalten oder sie vor Langeweile zu bewahren? Nein, Kinder sollen auch etwas daran und damit lernen. Auch sollen sie Erfahrungen sammeln, mit anderen Kinder zusammen kooperativ handeln und gegebenenfalls ein großes Projekt gemeinsam fertigstellen. Auch sollen Fingerfertigkeit oder Ausdauer trainiert werden. Natürlich sind es alles „Kinderspielzeuge“, aber bestimmte Spielzeuge haben auch die Funktion, Kinder in eine bestimmte Richtung zu lenken oder anders ausgedrückt, sie zu konditionieren.

Wir hoffen, dass die Inzidenzzahlen weiter sinken werden, so dass wir Sie bald wieder zu unseren Veranstaltungen einladen können. Bitte melden Sie aktuell Ihren Besuch unter Nennung von Namen, Datum und Uhrzeit bei uns telefonisch (RS 162519) oder per E-Mail (werkzeugmuseum-hiz@remscheid.de) an.

Karte mit Fahrradtouren wurde neu aufgelegt

Pressemitteilung des Bergisches Land Tourismus Marketing e.V.

Der Bergisches Land Tourismus Marketing e.V. (BLTM) hat die aus dem Jahr 2017 stammende Fahrradtourenkarte komplett überarbeitet. Mit einer Auflage von 38.000 Exemplaren bereitet sich der BLTM auf den Restart nach Corona vor. Die Tourismusbranche, die wie kein anderer Wirtschaftszweig unter der Krise gelitten hat, obwohl sie selber nie zu den Verursachern steigender Inzidenzen gehörte, steht auch im Bergischen Städtedreieck in den Startlöchern. „Wie bereits auch unmittelbar nach dem Lockdown im vergangenen Jahr, werden 2021 insbesondere Outdoor-Angebote nachgefragt werden, da die Verunsicherung in der Bevölkerung, trotz steigender Impfzahlen, nach wie vor noch groß ist. Zeitgleich mit den sinkenden Inzidenzen in den drei Städten wollen wir daher auf die lange ersehnte und hoffentlich baldige Wiedereröffnung mit solchen Angeboten bestmöglich vorbereitet sein“ so Holger Piwowar, Geschäftsführer des BLTM. Auch bei der diesmaligen Neuauflage wurde der BLTM dankenswerterweise wieder vom Stadtdienst Vermessung und Kataster der Klingenstadt Solingen tatkräftig unterstützt. Die Fahrradtourenkarte, die komplett über Anzeigenschaltungen finanziert werden konnte, liegt an folgenden Ausgabestellen aus:

  • Remscheid: Rathaus Remscheid, Theodor-Heuss-Platz 1.
  • Solingen: bergisches Land Tourismus Marketing e.V., Kölner Str. 8.
  • Wuppertal: Wuppertal Touristik, Kirchstr. 16

Die Wuppertal Touristik, aktuell noch geschlossen, ist montags bis freitags von 10 bis 15 Uhr besetzt. Eine Abholung der Fahrradtourenkarte ist nach vorheriger Anfrage per Telefon (0202 563-2270 und -2180) oder per Mail wuppertaltouristik@wuppertalmarketing.de möglich. Darüber hinaus steht sie als Download auf den Internetseiten der Bergischen Drei unter https://www.bergisch-mal-drei.de/service bereit. (Holger Piwowar)

„Pink Screen“ zielt auf junge Fotografie und Gender

Pressemitteilung der Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW

Vom 20. bis 21. Mai fokussierte die Online-Tagung „Pink Screen“ auf die spannenden Fragen und Chancen rund um Inszenierung, Darstellung und Vermittlung von Geschlechteridentitäten. Die Fototagung streamte aus der Akademie der Kulturellen Bildung in Remscheid und vom NEXT! Festival der Jungen Photoszene in Köln. Porträts, Selbstporträts und Selbstdarstellungen haben als fotografisches Genre durch die Selfie-Kultur in den Sozialen Medien neue Relevanz erhalten und wirken sich auch auf die Inszenierung geschlechtlicher Identität aus. Die Online-Tagung näherte sich dem Thema Gender und Geschlechteridentitäten in der Fotografie mit medienwissenschaftlichen Beiträgen und kreativen Sessions, die auch von Jugendlichen gestaltet wurden. „Pink Screen“ ist eine gemeinsame Tagung der Akademie der Kulturellen Bildung und des Deutschen Kinder- und Jugendfilmzentrums / Deutscher Jugendfotopreis in Kooperation mit BDK – Fachverband für Kunstpädagogik, NEXT! Festival der Jungen Photoszene und der Musik- und Kunstschule in Remscheid.

In mehreren Online-Workshops, Vorträgen und einem Podiumsgespräch gab „Pink Screen“ Anregungen zu neuen Projekten und bot Gelegenheit für ausgiebigen fachlich-kollegialen Austausch. Den Blick richtete sie u.a. auf Themen wie Selbst- und Fremdwahrnehmung, Empowerment oder Körper- und Geschlechterinszenierungen in den Sozialen Medien. Dabei spürte „Pink Screen“ vor allem den Chancen für Positionsbestimmung und mehrdeutige Offenheit in der Fotografie nach. „Innerhalb der Kinder- und Jugendkultur zählt Fotografie zu den populärsten Medien. Zusammen mit dem Deutschen Kinder- und Jugendfilmzentrum präsentieren wir auf den Fachtagungen seit vielen Jahren die aktuellen Trends für Projekte zur Mediennutzung und Fotografievermittlung“, so Horst Pohlmann, Leiter des Fachbereichs Medien an der Akademie der Kulturellen Bildung.

LVR fördert Röntgen-Museum mit 38.000 Euro

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Der Kulturausschuss des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) hat am Mittwoch beschlossen, 13 ausgewählte Kulturprojekte zu fördern. Zu den geförderten Museen gehört auch das Deutsche Röntgen-Museum in Lennep. Die Fördersumme des LVR liegt bei 38.000 Euro. Hinzu kommen ein städtischer Eigenanteil und ein Zuschuss der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Deutschen Röntgen-Museums in Remscheid-Lennep e.V. in Höhe von jeweils 1.000 Euro. Schon seit 2004 positioniert der LVR das Röntgen-Museum mit Zuschüssen als naturwissenschaftlich-technisches Museum und außerschulische MINT-Bildungsort mit überregionaler Bedeutung. Ein wesentlicher Bestandteil dieses Prozesses ist die zielgruppenorientierte Neugestaltung der ständigen Ausstellungen. Den Abschluss des gemeinsam mit dem LVR entwickelten Masterplans bildet die Ausstellungseinheit zur modernen medizinischen Bildgebung und Onkologie. Mit den von der Stadt Remscheid finanzierten Umbaumaßnahmen wurde bereits begonnen. Mit der neuen Dauerausstellung zur modernen Radiologie und Onkologie und der geplanten Sanierung und energetischen Erneuerung des Museumsgebäudes soll der 2004 begonnene Masterplan im kommenden Jahr abgeschlossen sein.

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Kulturdialog per Videokonferenz am 25. Mai

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Stadtdirektor und Stadtkämmerer Sven Wiertz sowie Claudia Sowa, Intendantin des Westdeutschen Tourneetheaters, laden interessierte Kulturschaffende zum nächsten Remscheider Kulturdialog per Videokonferenz für Dienstag, 25. Mai, um 18 Uhr ein. Im Mittelpunkt steht die Frage „Wie finden Kunst und Kultur gerade statt und wie wird es weitergehen?“. Themenvorschläge sind beispielsweise Erfahrungen mit digitalen, hybriden und analogen Formaten, künstlerische Konzepte und Veranstaltungsformate, Rezeption (Wünsche der Nutzenden, Mehrwert für die Nutzenden),  Erlösmodelle (Einmalpreise, ABOs, Freemium), Supporttickets, Spendenaufrufe und Antragsmüdigkeit. Gewünscht ist vor allem, dass die Beteiligten an diesem Abend über Erfahrungen, Probleme und Lösungsmöglichkeiten ins Gespräch kommen. Interessierte sind herzlich zur Teilnahme eingeladen und erhalten den Zutrittslink zur Konferenz nach einer E-Mail an kulturfoerderung@remscheid.de">kulturfoerderung@remscheid.de.

Videotechniker streamt künftig die Theaterkultur

Im Nachgang zu dem vom Rat der Stadt am 25. Februar beschlossenen Stellenplan 2021/2022 möchte die Verwaltung noch eine weitere Stelle einrichten, befristet vom 1. Juni 2021 bis 30. Mai 2024. Als Folge der neuen (Pandemie-)Anforderungen an die technische Umsetzung von Vorstellungen im Teo Otto Theater soll zum Jahresgehalt von rund 52.000 Euro ein Veranstaltungstechniker der Fachrichtung Video- und Tontechnik eingestellt werden für die Aufnahme und Wiedergabe von Bild und Ton sowie das Streamen von Veranstaltungen und die bild- und tontechnische Aufbereitung der Beiträge für Onlineplattformen wie YouTube (mittlerweile auf einem theatereigenen Channel). So könne das Teo Otto als kulturelle Einrichtung handlungsfähig und im Remscheider Kulturleben präsent bleiben, heißt es im Beschlussvorschlag zur Sitzung des Hauptausschusses am 20. Mai.

„In den zurückliegenden Monaten konnten bereits zahlreiche Erfahrungen gesammelt und vorzeigbare Projekte realisiert werden: Die seit vielen Jahren traditionell in der Vorweihnachtszeit stattfindende Produktion ‚Rocking around the X-mas tree‘ konnte im Dezember 2020 in ihrer ersten digitalen Fassung eine Reichweite von über 8.000 Zuschauenden erzielen. Mit ‚Kall nit – Corona!‘ Mitte Februar  und ‚Kall nit – Stell Dich!‘ Anfang Mai  wird das beliebte Talk-Konzept von und mit Horst Kläuser zu einem erfolgreichen Online-Format weiterentwickelt, das u.a. mit spezifischen Remscheid-Bezügen aus dem diffusen allgemeinen Onlineangebot heraussticht und seinen lokalen und regionalen Interessentenkreis erschließt. Dazu zählen weiterhin die qualitativ hochwertigen digitalen Konzertangebote der Bergischen Symphoniker sowie beispielsweise das im April erfolgreich durchgeführte Projekt ‚Die Zeitmaschine‘).“

Die neuen Angebotsformen würden weiter etabliert bleiben und ausgebaut werden, auch wenn die gegenwärtige für die Kultureinrichtungen stärkste Phase der coronabedingten Einschränkungen überwunden sein werde, meint die Verwaltung. Und bei allen digitalen Angeboten sei es nicht damit getan, das Geschehen auf der Theaterbühne einfach abzufilmen und online zu stellen, sondern darüber hinaus müsse auch „den gewachsenen Ansprüchen an die bildschirmgerechte Bearbeitung und eine damit einhergehende adäquate technische und künstlerisch-kreative Qualität“ Rechnung getragen werden. Hierfür externes Know-How einzukaufen, würde schon für eine einzige digitale Theatervorstellung einen Betrag im unteren, meist jedoch im mittleren vierstelligen Bereich kosten.

Für diese Aufgabe sei auf dem Arbeitsmarkt qualifiziertes Personal allerdings kaum zu akquirieren. Das Theaterteam habe deshalb in Zusammenarbeit mit dem Fachdienst Personal und Organisation in den zurückliegenden Monaten „die entsprechende Zusatzqualifikation einer ursprünglich über Bedarf ausgebildeten Fachkraft für Veranstaltungstechnik betrieben“,  und die könne inzwischen die digitale Formatierung weitgehend verantwortlich koordinieren. Auf diese Weise ist eine interne Besetzung der Videosparte möglich.“

Stadtteilbibliothek Lennep zwei Tage ohne Service

Pressemitteilung Stadt Remscheid

Aus aktuellem Anlass wird der Bestell- und Abholservice in der Stadtteilbibliothek Lennep einmalig am Freitag, 14. Mai, sowie ab 19. Mai mittwochs nicht möglich sein. An diesen Tagen kann aber der Bestell- und Abholservice in der Zentralbibliothek sowie in der Stadtteilbibliothek Lüttringhausen genutzt werden. Die Stadtteilbibliothek Lennep ist weiterhin dienstags, donnerstags und freitags in der Zeit von 11 bis 15 Uhr telefonisch und per E-Mail erreichbar. Des Weiteren ist auch das Online-Angebot – die „Onleihe“ – für Leserinnen und Leser mit gültigem Bibliotheksausweis nutzbar. Die Onleihe bietet bisher knapp 25.000 Medien für jedes Alter und es kommen regelmäßig Neuheiten hinzu.

Neue Website und umfangreiche Broschüre

Pressemitteilung des Arbeitskreises Bergische Museen

Seit gestern ist die neue Website der Bergischen Museen www.bergischemuseen.de online. Sie stellt 21 Museen im Bergischen Land und ihr zweites Gemeinschaftsprojekt, das Themenjahr „Alles in Bewegung“, vor. Das Projekt setzt die 2019 begonnene Zusammenarbeit der Museen im Bergischen Land fort. Das Themenjahr wird durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und dem Landschaftsverband Rheinland gefördert und durch acht Träger- und Fördervereinen Bergischer Museen unterstützt. Mit Wiedereröffnung der Museen erwartet die Besucherinnen und Besucher ein buntes Programm rund um die Mobilität von Menschen, Dingen und Ideen. Neben Sonderausstellungen wird es unter anderem Aktionstage, geführte Rad- und Wandertouren, einen Podcast, Vorträge und Kabarett geben. 

Frisch erschienen ist außerdem die umfangreiche Broschüre zum Themenjahr. Auf 62 Seiten im handlichen A5-Format mit Übersichtskarte präsentiert sie kurz und bündig die bergischen Museen und ihre Angebote. Die Broschüre ist bei allen teilnehmenden Museen erhältlich und kann kostenlos auf der Website heruntergeladen werden (www.bergischemuseen.de/presse-medien/).

Alle 21 bergischen Museen stellen sich in den nächsten Wochen außerdem auf den Social Media-Plattformen des Netzwerks vor – mit eigens dafür produzierten Kurzclips sowie weiteren Informationen zu den Häusern. Sie möchten Lust machen, die Museen virtuell und hoffentlich bald auch wieder analog zu besuchen.
Hashtag: #allesinBewegung, Facebook: www.facebook.com/BergischeMuseen
Instagram: www.instagram.com/bergischemuseen. (Dr. Katrin Hieke, Geschäftsstelle AK Bergische Museen)

VHS-Sommerprogramm mit neuen Kursangeboten

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Die sinkenden Inzidenzzahlen der vergangenen Tage lassen hoffen, dass in der Sommerzeit wieder deutlich mehr VHS-Kurse starten können, als dies bislang in diesem Jahr der Fall war. Deshalb hat das Team der VHS mit aller Kraft daran gearbeitet, ein abwechslungsreiches attraktives VHS-Sommerprogramm für die Monate Juni bis August auf den Weg zu bringen. Dieses Programm, das mit rund 100 Angeboten aus allen VHS-Bereichen aufwartet, soll nun für Interessierte zur Anmeldung freigegeben werden.

Um für alle Eventualitäten gewappnet zu sein, besteht das Sommerprogramm aus einer Mischung von Online-Angeboten, die bequem von zu Hause aus wahrgenommen werden können, aus ganz neuen Outdoor-Angeboten, die im Garten der Musik- und Kunstschule in der Scharffstraße stattfinden sollen, und Präsenzveranstaltungen, von denen wir hoffen, dass diese im Sommer zumindest in Kleingruppen durchgeführt werden können.