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Projekt Ökoprofit startet in nächste Runde

Pressemitteilung der Bergische Industrie- und Handelskammer Wuppertal-Solingen-Remscheid

Das Projekt Ökoprofit geht in die zwölfte Runde. Interessierte Unternehmen können sich am Donnerstag, 27. Januar, von 16 bis 17 Uhr bei einem Zoom-Meeting über die Teilnahme informieren. Das Projekt zeigt die Chancen und Möglichkeiten für Unternehmen, sich nachhaltig aufzustellen, Klimaschutz voranzubringen und gewinnbringend zu wirtschaften. Die elfte Projektrunde mit acht Betrieben aus Wuppertal, Solingen und Remscheid ist gerade zu Ende gegangen. „Die teilnehmenden Betriebe werden insgesamt etwa 1500 Tonnen CO2 durch Photovoltaikanlagen einsparen können“, erklärt Dr. Stefan Große-Allermann, Projektbeauftragter bei der Beratungsgesellschaft B.A.U.M Consult. „Durch zusätzliche Energieeffizienzmaßnahmen werden weitere etwa 400 Tonnen CO2 eingespart.“ Insgesamt könnten die Unternehmen jährliche Kosten in Höhe von fast einer halben Million Euro einsparen.

Die Teilnahme an der Online-Informationsveranstaltung am Donnerstag, 27. Januar, von 16 bis 17 Uhr, ist über folgenden Link möglich:
https://us02web.zoom.us/j/82448003499?pwd=ZzdrZG5EVGJyQkQ0Y0pVVlliUjJrZz09, Meeting-ID: 824 4800 3499 // Kenncode: 339185. Ökoprofit ist ein Projekt der Städte Wuppertal, Solingen und Remscheid, der Wirtschaftsförderungen, der Bergischen IHK, der Stiftung Zukunftsfähiges Wirtschaften und der Neue Effizienz gemeinnützige GmbH. Gefördert wird Ökoprofit durch das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen. Ansprechpartner bei der Bergischen IHK ist Volker Neumann, v.neumann@bergische.ihk.de">v.neumann@bergische.ihk.de, T. 0202 2490-305.

Besonderes Impf-Angebot von BeST am Sonntag

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Die Bergische-Schnell-Test-GmbH BeST öffnet als besonderes Angebot am Sonntag, 30. Januar, ihre Corona-Impfstelle im Remscheider Gesundheitshaus, Hastener Straße 15. Das terminfreie Impfangebot gilt für alle ab 12 Jahre von 9 und 17 Uhr. Es kommen Comirnaty von BioNTech und Spikevax von Moderna zum Einsatz. Im Angebot sind Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfungen. Alle Impfungen werden von Ärztinnen oder Ärzten durchgeführt. Der Zugang zur Impfstelle erfolgt über den Haupteingang, die Eingangshalle des Gesundheitshauses dient als Wartebereich. Unbedingt FFP2-Maske tragen, Abstand halten, Personalausweis mitbringen und Impfpass – sofern vorhanden – vorlegen! Bitte auch das Aufklärungsmerkblatt sowie den Anamnese- und Einwilligungsbogen möglichst ausdrucken, ausfüllen und mitbringen! Das BeST-Team bittet außerdem darum, vor dem Impftermin für Kinder und Jugendliche eine umfassende Beratung in der eigenen Hausarztpraxis einzuholen.

Forschungsprojekt: Wuppergebiet wird Modellregion

Pressemitteilung des Wupperverbandes

Im Wuppergebiet als Modellregion ein gemeinsames Hochwasser-Warnsystem zu schaffen – dies ist die Zielsetzung eines Forschungsprojektes, das der Wupperverband mit der Bergischen Universität Wuppertal, der Firma Berger, der Bergischen IHK sowie den Kommunen Wuppertal, Solingen und Remscheid gestartet hat. Ziel ist es, mittels Künstlicher Intelligenz (KI) unter Auswertung von Messwerten und der Nutzung von Wetterdaten bevorstehende Pegelstände entlang der Wupper vorherzusagen. Hierbei sollen insbesondere kurzfristige Prognosen, also eine Vorhersagezeit zwischen 90 Minuten bis zu einigen Stunden, erreicht werden.

Diese Vorhersagen sollen dann in Form von Warnungen, z. B. per App, an die lokale Bevölkerung weitergegeben werden. Grundlage hierfür ist die Vernetzung der Akteure mit ihren jeweiligen Sensoren. Der Wupperverband verfügt bereits über ein umfangreiches, etabliertes Pegel- und Niederschlagsmessnetz sowie hydrologische und hydraulische Modelle. Diese sollen nun um Prognosetools ergänzt werden.

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CDU-Fraktion für mehr Prävention und Information

Pressemitteilung der CDU

Die dunkle Jahreszeit ist die ‚klassische‘ Zeit für Wohnungseinbrüche. Ein Wohnungseinbruch schädigt die Betroffenen oft nicht nur finanziell, sondern vor allem auch seelisch. Denn es handelt sich hierbei um eine Grenzüberschreitung. Es findet nicht nur ein Einbruch in eine Wohnung oder ein Haus statt, sondern auch in eine Seele. Daher dürfen die langfristigen psychischen Folgen dieser Art der Kriminalität nicht vernachlässigt werden“, sagt der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Alexander Schmidt. „Genau wie die Polizei im Bergischen Städtedreieck möchten wir, dass sich die Menschen in ihren eigenen vier Wänden sicher fühlen. Daher muss die Einbruchskriminalität in Remscheid, Solingen und Wuppertal laufend beobachtet werden. Um Einbrüche möglichst zu vermeiden, sind Prävention und Information besonders wichtig. Hierzu gibt es beispielsweise das Instrument des Einbruchsradars. Auf der Internetseite der Polizei findet sich ein Überblick, wo in Remscheid eingebrochen wird. Wohnungseinbrüche und versuchte Einbrüche der zurückliegenden Wochen in den einzelnen Stadtteilen sind dort verzeichnet. Auch mit klassischen Pressemitteilungen informiert unsere Polizei über das Geschehen. Auch mit weiteren Informationskampagnen wie Aktionswochen oder Info-Ständen berät die Polizei die Bürgerinnen und Bürger.“

Nach den Daten des Statistischen Landesamtes seien die Remscheiderinnen und Remscheider etwas älter als der Landesdurchschnitt in NRW. Ältere Menschen hätten oft – verständlicherweise – ein besonderes Interesse daran, in den eigenen vier Wänden sicher leben zu können. „Insofern sind wir der Ansicht, dass ein Mehr an Prävention und Information zum Thema Wohnungseinbrüche im Interesse der hier lebenden Bevölkerung ist“, meint Schmidt.

Kehrmaschine und Hochdruckreiniger gegen Taubendreck

Ärgerlicher Dauerbrenner: Taubenkot in der Unterführung“, titelte der Waterbölles am 19. November 2021, nachdem die CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Süd auf Probleme mit Taubendreck auf dem Gehweg der Unterführung Bismarckstraße aufmerksam gemacht hatte. „Kein neues Thema, aber immer noch eklig!“, befand damals Bezirksbürgermeister Stefan Grote. De Anfrage der CDU hat die Verwaltung inzwischen beantwortet. Demnach ist die Deutsche Bahn (BD) rechtlich nicht verpflichtet, „in irgendeiner Weise tätig zu werden und überlässt dies den Straßenbaulastträgern (hier der Stadt Remscheid/TBR).“

Die Vorschläge der DB gegen wilde Tauben beschränken sich auf Spikes, Netze und Vogelattrappen. Da es sich an der Unterführung aber um eine Fachwerkkonstruktion handele, sei die Lösung mittels Spikes oder Vogelattrappen nicht zielführend, da es dann immer noch Lücken für die Tauben gebe, so die Verwaltung. Denkbar wären allenfalls Netze. Allerdings müssten diese für die jährliche Brückenkontrollen, einfache Brückenprüfungen und Hauptprüfungen jeweils vorübergehend entfernt und ihre Halterung regelmäßig kontrolliert werden. Bei Reparaturen und Korrosionsschutzmaßnahmen an der Konstruktion müssten die Netze ebenfalls demontiert werden. Das Problem dabei: „Da die Durchfahrtshöhe der Unterführung relativ gering ist, könnten sich relativ schnell Gegenstände sowie Vögel im Netz verfangen. Auch durch die Nichteinhaltung des Lichtraumprofils könnten sich Fahrzeugladungen im Netz verfangen. In all diesen Fällen wären mehr oder weniger umgehend Sofortmaßnahmen zur Verkehrssicherheit erforderlich, um den Verkehrsfluss auf der Straße zu gewährleisten. Insofern sei aus Sicht der Fachverwaltung von der Anbringung eines Netzes dringend abzuraten. Die Kosten für mögliche Netze sowie alle Folgekosten zuzüglich von Mehraufwendungen, welche die DB für die erschwerte Durchführung ihrer Aufgaben in Rechnung stellen würde, könnten derzeit nicht beziffert werden, seien aber „nicht zu unterschätzen“. Aus diesen Gründen haben sich die Technischen Betriebe Remscheid (TBR) im Juli 2021 entschlossen, einen anderen Weg zu gehen: Sie setzen zusätzlich zur wöchentlichen (Trocken-) Reinigung der Gehwege an der Unterführung auch noch eine Kehrmaschine und einen Hochdruckreiniger ein, der den Bereich nass reinigt. Die TBR: „Der wöchentliche Aufwand hierfür beläuft sich auf ca. 30 bis 45 Minuten und wird von der Stadt Remscheid als Straßenbaulastträger monatlich mit ca. 250 € bezahlt.“

Ausstellung „Die Versöhnung mit der Natur...!“

Die Kulturwerkstatt Ins Blaue e.V. startet ins neue Jahr mit einer Ausstellung von Irena Paskali. De Kölnerin arbeitete auf dem Honsberg im vergangenen Jahr drei Monate lang im Rahmen des NRW-Stipendiums in einem Gastatelier. Ihre Ausstellung „Die Versöhnung mit der Natur...!“ wird am Sonntag, 23. Januar, um 16 Uhr eröffnet. Die Begrüßungsansprache hält Prof. Rolf Sachsse. Die Ausstellung wird bis zum 6. Februar jeweils sonntags  zwischen 16 und 18 Uhr in der Ins Blaue Art Gallery, Siemensstraße 23. zu sehen sein sowie nach Vereinbarung über Tel. 015126886535.

„Ins Blaue“ ist ein gemeinnütziger Zusammenschluss von Künstler:innen, Musiker:innen und Kreativen aller möglicher Sparten. Gegründet 2015 aus einem Impuls heraus, dem Leerstand im Remscheider Stadtteil Honsberg entgegen zu wirken und das Viertel mit Kunst und guten Ideen zu füllen, ist der Verein buchstäblich Ins Blaue hinein entstanden. Neben von Vereinmitglieder:innen genutzten Ateliers, zu mietende Veranstaltungsräumen und einer eigenen Galerie werden gemeinschaftlich Aktionen, Konzerte, Festivals, Ausstellungen, Graffitis, Tanz und Theater organisiert und zelebriert.
Inzwischen fest im Honsberg etabliert, versteht sich Ins Blaue als kommunikative und experimentierfreudige Gemeinschaft, die Menschen miteinander verbindet, zum Ideenaustausch anregt und gemeinsam kreative Projekte entwickelt. (Katja Wickert)

Sportbund bietet Schulungen für Corona-Antigentests

Pressemitteilung des Sportbundes Remscheid e.V.

Aufgrund der aktuellen Corona-Lage und der damit verbundenen Regelungen besteht weiterhin eine Testpflicht für Sportler*innen zur Teilnahme am Vereinssportbetrieb, sofern diese noch keine Booster-Impfung haben. Um zukünftig auch offizielle Testungen im Verein durchführen zu können, bietet der Sportbund Schulungen für Corona-Antigentests im Sportverein an. Dank der freundlichen Unterstützung von Dr.  Volker Peinke (Mannschaftsarzt der IGR Remscheid und Facharzt für Innere Medizin) können in den kommenden Wochen folgende Schulungstermine in den Räumlichkeiten des Sportbundes stattfinden:

  • Donnerstag, 20. Januar, 15 bis 16.30 Uhr, Anmeldefrist: 18. Januar
  • Donnerstag, 20. Januar 17.30 bis 19 Uhr, Anmeldefrist: 18. Januar
  • Montag, 24. Januar, 19 bis 20.30 Uhr, Anmeldefrist: 21. Januar
  • Freitag, 28.Januar 16 bis 17.30 Uhr, Anmeldefrist: 26. Januar.

Die Dauer der kostenlosen Schulung beträgt 90 Minuten. Sie ist ausschließlich für Mitgliedsvereine (und deren Mitglieder) des Remscheider Sportbundes vorgesehen. Teilnahmevoraussetzung ist 2G+ (tagesgültigen Antigentest oder Booster-Impfung). Pro Termin können maximal zehn Personen teilnehmen – daher ist eine Anmeldung Pflicht.

Die neuen Quarantäne- und Isolationsregeln

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Für alle Neufälle gelten seit dem 12. Januar in Remscheid die neuen Quarantäne- und Isolationsregeln nach dem Bund-Länder-Beschluss vom 7. Januar. Zugunsten der Aufrechterhaltung der kritischen Infrastruktur und des Infektionsschutzes für insbesondere vulnerable Personengruppen haben Bundeskanzler Olaf Scholz und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 7. Januar Anpassungen der Quarantäne- und Isolationsregelungen beschlossen. Im Kern geht es hierbei um Verkürzungen der Isolation (für Infizierte) und Quarantäne (für Kontaktpersonen) sowie Ausnahmen von der Quarantänepflicht für Personen mit vollständigem Impfschutz durch Auffrischungsimpfung und für frisch Geimpfte und Genesene. Weil der Landesgesetzgeber noch Zeit benötigt, um die neuen Regelungen in einer fortbeschriebenen Quarantäneverordnung umzusetzen, empfiehlt Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann den NRW-Gesundheitsbehörden, bereits jetzt entsprechend der Beschlüsse vom 7. Januar zu verfahren.

Nach reiflicher Prüfung des Für und Wider ist das Remscheider Gesundheitsamt dieser Empfehlung gefolgt und setzt die neuen Quarantäne- und Isolationsbeschlüsse seit dem 12. Januar bei Neufällen um. Die neuen Regeln zu Isolation (Infizierte) und Quarantäne (Kontaktpersonen) sind in der nachstehenden Abbildung (Quelle: Bundesregierung) beschrieben. Rückwirkende Änderungen für Fälle, die vor diesem Datum festgestellt wurden, nimmt das Gesundheitsamt nicht vor.

Jetzt vier Ladestationen für E-Autos in der Rathaus-Tiefgarage

In der PSR-Tiefgarage unter dem Rathausplatz nimmt die EWR vier Ladestationen der neuen Generation in Betrieb. Besitzer von E-Autos können die neue Technik testen und bis Ende März ihr Fahrzeug kostenfrei aufladen. „Künftig wird es vergünstigte Tarife für unsere EWR-Kunden geben“, kündigten gestern bei einer Pressekonferenz vor Ort Stadtwerke-Geschäftsführer Dr. Thomas Hoffmann und Klaus Zehrtner (Leiter Energiedienstleistungen) an. „Strom- oder Gas-Kunden der EWR laden den Strom für ihre E-Autos künftig günstiger als Nichtkunden, und Bezieher von der EWR Ökostrom werden ihn noch preiswerter laden können. Nachhaltigkeit macht sich so bezahlt!“

Das gemeinsam mit der Stadt entwickelte und vom Rat der Stadt Remscheid im vergangenen Jahr genehmigte „öffentliche Ladesäulenkonzept" nimmt damit sichtbare Formen an. Zwei Ladestationen in der Tiefgarage wurden modernisiert: Insgesamt vier Ladepunkten stehen dort ab sofort allen E-Auto-Nutzer:innen zur Verfügung. Eine weitere Ladestation mit zwei Ladepunkten ist auf dem Gelände des Autohauses Aurego an der Lenneper Straße 166 in Betrieb genommen worden. Des Weiteren beschäftigt sich die EWR aktuell mit der Umsetzung bzw. Modernisierung von zwei Standorten (H2O und Möbelmarkt Knappstein), die öffentlich zugänglich sein werden. Bis Ende 2022 sollen weitere sechs Standorte mit 24 Ladepunkten folgen. Die Ladestationen der EWR werden als AC-Ladestationen ausgeführt, an denen Strom mit einer Ladeleistung von maximal 22 Kilowatt (kW) an ein Elektrofahrzeug übertragen werden kann.

Was ist neu an den EWR-Ladestationen? Um ein E-Fahrzeug an einer EWR-Ladestation komfortabel mit Ökostrom aufzuladen, laden Autobesitzer eine kostenlose App über den App- oder GooglePlay-Store herunter („ChargePoint“), registrieren sich und richten ein Nutzerkonto ein, um sich mit dem ChargePoint-Netzwerk verbinden zu können. Ohne Nutzerkonto ist aber auch ein sogenanntes Ad-hoc-Laden möglich. Zudem steht den Fahrern die Telefon-Hotline (069) 9530 7383, rund um die Uhr 24/7 zur Verfügung. Die Öffnungszeiten der PSR-Tiefgarage am Rathaus (Einfahrt Fastenrathstraße) sind Montag bis Samstag von 5 bis 21 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 8 bis 19 Uhr. Die Ladestation auf dem Gelände der Fa. Aurego, Lenneper Str. 166, ist rund um die Uhr zugänglich.

Um eine Batterie von 20 auf 80 Prozent ihrer Kapazität aufzuladen, sind drei bis vier Stunden erforderlich. Danach bekommt der Autobesitzer automatisch eine E-Mail, damit er den Platz an der Station für einen Nachfolger freimachen kann. Dafür hat er eine gewisse Karenzzeit. Sollte er diese nicht einhalten, fällt ein weiteres Entgelt an, wie Tim Folger von der EWR gestern erläuterte. Infos rund um das Laden von Elektrofahrzeugen findet man auf der EWR-Internetseite unter www.ewr-remscheid.de/ladestationenoder über die kostenlose Hotline 0800 0 164 164 (montags bis freitags jeweils von 8 bis 18 Uhr).

Für die neuen Ladestationen interessierten sich gestern auch Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weist und Sven Wolf (MdL), Vorsitzender des Aufsichtsrates der Stadtwerke Remscheid. Beide fahren bereits – hybrid - mit Strom, und die Stadt will ihre Dienstwagen mit und mit auf E- bzw. Hybrid-Autos umstellen, wie der OB berichtete. Die Stadtwerke haben inzwischen schon 16 Elektro- und Hybridfahrzeuge in Betrieb genommen. Geschäftsführer Dr. Thomas Neuhaus: „Elektro-Mobilität ist unser zentrales Zukunftsthema!“ Sven Wolf geht davon aus, dass die Zahl der Neuanmeldungen von E-Autos in zwei Jahren schon über der von Autos mit Verbrennungsmotoren liegen wird. Für die EWR bedeute das, Ladestationen auch in anderen Parkhäusern in der Innenstadt zu installieren, so Klaus Zehrtner. Er rechnet im Übrigen auch mit weiteren Unternehmen in Remscheid, die auf ihren Mitarbeiter-Parkplätzen E-Ladesäulen installieren lassen werden. Zehn größere Firmen, darunter Vaillant, haben das bereits getan.

Immense unentschuldigte Fehlzeiten von Schüler:innen

Die Ratsfraktion der Linken thematisiert in einer Anfrage zur Sitzung des Schulausschusses am 19. Januar  einen Bericht der (schul-)psychologischen Beratungsstelle in der Sitzung des Jugendhilfeausschusses am 24. November, wonach im vergangenen Jahr in Remscheid unentschuldigte Fehlzeiten von Schüler:innen immens zugenommen haben. Besonders vor dem Hintergrund, dass viele Schülerinnen und Schüler in den letzten eineinhalb Jahren durch Pandemie und Distanzlehre ohnehin mit dem Unterrichtsstoff zurück lägen, müsse dieser Entwicklung mit konkreten Maßnahmen begegnet werden, so die Linken. Sie haben die Verwaltung gebeten, dem Schulausschuss folgende Fragen schriftlich zu beantworten.:

  1. War der Stadtverwaltung die immense Zunahme unentschuldigter Fehlzeiten von Remscheider Schülerinnen und Schülern aller Schulformen bereits vor dem Vortrag der (schul-) psychologischen Beratungsstelle in der Sitzung des Jugendhilfeausschusses am 24.11.2021 bekannt?
  2. Konnten bereits Ursachen für den Anstieg unentschuldigter Fehlzeiten Remscheider Schülerinnen und Schüler evaluiert werden? Falls ja, zu welchem Ergebnis hat die Ursachenforschung geführt, ist ein Zusammenhang mit der sozio-ökonomischer Herkunft der Schüler:innen denkbar, können Pandemie und Distanzlehre diese Entwicklung begünstigt haben, gibt es bestimmte Bezirke, in denen die Anzahl der Schüler:innen, die unentschuldigt dem Unterricht fern bleiben, besonders hoch ist?
  3. Hat die Stadtverwaltung entsprechende Maßnahmen ergriffen, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken bzw. sind derartige Maßnahmen in Planung? Wenn ja, um welche Maßnahmen handelt es sich konkret?

Im Zentrum Süd mehr Impftermine mit BioNTech

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Eine kurzfristig eingetroffene Sonderlieferung von 100 Vials des BioNTech-Impfstoffes sorgt in den kommenden Tagen für ein zusätzliches Impfangebot in der städtischen Impfstelle Zentrum Süd. Anstatt der täglichen rund 100 Impfdosen stehen nun in den kommenden Tagen rund 250 Dosen BioNTech zur Verfügung – solange der Vorrat reicht. Erst-, Zweit- und Auffrischungs-Impftermine sind online über https://remscheid.impf-buchung.de/ buchbar.

Eine weitere Meldung aus der städtischen Impfstelle gibt es zum Kinderimpftag am Samstag, 15. Januar. Von den insgesamt 288 Erstimpfterminen für Kinder von fünf bis elf Jahren sind noch 28 frei. Erstimpftermine für die Kleinen sind im städtischen Buchungssystem buchbar: Zur Online-Terminbuchung Kinderimpfung. Die Zweittermine im Abstand von drei Wochen werden automatisch mitgebucht. Mehr Informationen zur Corona-Kinderimpfung gibt es hier, alles zum Corona-Virus in Remscheid unter www.remscheid.de/corona.