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Budget für zwei weitere Beiräte in Aussicht

„In der Klausurtagung des Beirates für die Gleichstellung der Menschen mit Behinderungen am 11. November 2017 wurde u. a. ein Beschluss zur Gleichbehandlung der Beiräte in unserer Stadt gefordert. Die Fraktionen und Gruppen von SPD, GRÜNEN, FDP und W.i.R. unterstützen diese Forderung und halten eine Gleichbehandlung aller Beiräte für sinnvoll. Um die Arbeit des Behindertenbeirates und des Naturschutzbeirates sicherzustellen und ihre Arbeit entsprechend zu honorieren, muss diesen Beiräten, wie in den anderen, ein Budget zur Verfügung gestellt werden.“ So begründen die Fraktionen und Gruppen von SPD, GRÜNEN, FDP und W.i.R  ihren Antrag zur Sitzung des Haupt-, Finanz- und Beteiligungsausschusses am 21. Juni  und zur Sitzung des Rates am 5. Juli, „eine Gleichbehandlung der Beiräte sicherzustellen und für den Beirat für die Menschen mit Behinderungen und den Naturschutzbeirat ein Budget (zurzeit 7.000 Euro/jährlich) im Haushalt 2019/2020 einzustellen.“

Topf-Parade mit Stiefmütterchen im Südbezirk

Topf-Parade mit Stiefmütterchen im Remscheider Süden. Foto: Hans Georg MüllerAuf Mallorca wurde schon zweimal  das kleine Dörfchen Fornalutx oberhalb von Soller als schönstes Dörfchen gekürt . Auch da reihen sich Blumentöpfchen in Parade an den Hauswänden . Vielleicht hat die Hausbesitzerin im Remscheider Süden von dort die Anregung bekommen, ihr Stiefmütterchen gefällig und dekorativ zu präsentieren.    

Thomas Neuhaus strampelt vor Dienstantritt

Fahrradfahren ist gesund, aktiviert das Herz-Kreislauf-Systems, verbessert die Durchblutung und stärkt die Lungenfunktion und das das Immunsystem. Muskelpartien werden trainiert und die Gelenke dabei geschont. Fahrradfahren hebt die Stimmung an und baut Stress ab. Nicht zuletzt verbraucht das Strampeln auch bei elektrischer Unterstützung Kalorien, was gerade bei Menschen, die tagsüber viel an einem Schreibtisch sitzen, ganz hilfreich sein kann...

Das weiß auch der Personalrat der Remscheider Stadtverwaltung und ist deshalb mit dem Verwaltungsvorstand übereingekommen, die Beschäftigten beim Kauf eines privaten Pedelecs durch einen unverzinslichen Vorschuss zu unterstützen. Als einer der ersten machte von dieser gesundheitsfördernde Maßnahmen Sozial- und Sportdezernent Thomas Neuhaus Gebrauch, und so fährt er denn seit einigen Wochen, wenn das Wetter nicht gar zu „uselig“ ist, mit dem neuen Pedelec von seinem Haus an der Emilienstraße zum Rathaus, auf dem Kindersitz hinter ihm zumeist sein kleiner Sohn Oskar, den er auf diesem Weg noch schnell bei der Kita vorbeibringt. Und wie flott das mit dem E-Bike geht, zeigte Neuhaus gestern Nachmittag dem Waterbölles im Anschluss an ein Video-Interview.

Kita-Projekt für den Erhalt heimischer Wildbienen

Zu den Kindertagesstätten, die sich in Remscheid dem Projekt „Remscheid brummt“ angeschlossen haben, gehört auch die städtische Kita an der Lüttringhauser Straße in Lennep. Stadtverwaltung, Erzieherinnen und Erziehern, Eltern und Kindern geht es dabei am Erhalt und Fortbestand unserer heimischen Bienen. Und gestern konnte Ulf Venn, der Leiter der Lenneper Kita, quasi zur Initialzündung des Projektes (an einer zaghaft sprießenden neuen Wildblumenwiese) u. a. Sozialdezernent Thomas Neuhaus, die Projektkoordinatorin Britta Hartz- Sieckendieck, Leiterin der Kita an der Remscheider Straße in Lüttringhausen, und Reiner Malcher von den Technischen Betrieben Remscheid (TBR) begrüßen. Zusammen mit dem Biologen Jörg Liesendahl von der Naturschule Grund erzählten sie den Jungen und Mädchen, natürlich kindgerecht, was in den Remscheider Kitas - und gerne auch anderswo - für den Erhalt der heimischen Wildbienen getan werden kann (und sollte).

Der gegenwärtige Sternenhimmel

Die Venus prangt im Mai als strahlender Abendstern im Westen. Doch das Regiment der Nacht übernimmt der Gigant Jupiter. In den frühen Morgenstunden leisten ihm erst Saturn, dann auch noch Mars Gesellschaft, bis der Morgen dämmert. Den derzeit hellsten vier Planeten am Sternenhimmel hat der Bayrische Rundfunk eine interessante Internetseite gewidmet. Wer sich dafür interessiert, klickt bitte hier.

Frühlings- und Sommertage im April

Pressemitteilung des Wupperverbandes

Trotz der Wärme lagen die Niederschlagsmengen im April im Durchschnitt, dies zeigen die Aufzeichnungen des Wupperverbandes. So fielen an der Bever-Talsperre 81 Liter pro Quadratmeter, im Mittel sind es 83 Liter. An der Großen Dhünn-Talsperre in Wermelskirchen waren es 73 Liter, üblich sind 71 Liter. In Klärwerk Solingen-Burg waren es 68 Liter. Dort fielen etwas weniger als im Schnitt, denn dieser beträgt 76 Liter. Am niederschlagreichsten war die Messstation Krebsöge an der Wupper-Talsperre mit 106 Litern. Im Klärwerk Leverkusen war die niederschlagsärmste Station mit 63 Litern, im Mittel sind es 51 Liter. Am meisten Regen fiel am 10. April. Im Klärwerk Buchenhofen in Wuppertal wurden 22 Liter gemessen. An der Bever-Talsperre waren es 20 Liter und im Klärwerk Burg 17 Liter. Vom 6. bis 9. April fiel kein Regen, ebenso vom 16. bis 21. April. Laut Information des Deutschen Wetterdienstes (DWD) war es der wärmste April seit Wetteraufzeichnung 1881. In NRW war es im Durchschnitt 12,8 °C warm, das langjährige Mittel liegt bei 7,9 °C. Auch schien die Sonne mit 190 Stunden häufiger als im Mittel, das bei 148 Stunden liegt, so der DWD.

Ins scheinbare Rundlingsdorf führten viele Wege

von Dr. Wilhelm R. Schmidt

Die schon im Mittelalter sehr günstige Verkehrslage Lenneps ist häufig und immer wieder beschrieben worden. Die Lage war geografisch so günstig, weil Lennep jeweils zwei Tagesreisen von Köln und Dortmund entfernt an der frühmittelalterlichen Fernhandelsstraße nach Magdeburg lag. Weiterhin gab es schon früh neben dieser Süd-Nord-Verbindung auch eine West-Ost-Verbindung über Altena bis Soest. Schon daran erkennt man, dass Lennep niemals ein so genannter Rundling war, auch wenn dies bis in die Gegenwart immer wieder leichtfertig  behauptet und abgeschrieben wird. In ein Rundlingsdorf  führt nämlich immer nur ein Weg hinein und derselbe auch wieder hinaus. Auch der in Lennep unvergessene Heimatforscher Egon Viebahn, den viele von uns auch über seine markanten Stadtführungen noch im Gedächtnis haben, widmete sich dem Thema Fernstraße, was u.a. in dem Band „Historische Schauplätze  in Wuppertal, Solingen und Remscheid (Born Verlag Wuppertal 1990, Hrsg. Klaus Goebel) seinen Niederschlag fand. Viebahn hob dabei vor allem den Aspekt des Zustands der damaligen Fernwege  hervor und nannte seinen Beitrag, den wir im Folgenden unverändert zitieren, „Durch Morast und Staub“:

„Am 10. November 1225 wurde der Reichsverweser des deutschen Kaisers, Erzbischof Engelbert von Berg, der auch die Grafschaft Berg regierte, in einem Hohlweg bei Gevelsberg ermordet. Es war ein persönlicher Racheakt seines Neffen Friedrich von Isenburg. Die Leiche wurde auf dem Weg nach Schloss Burg durch die Ortschaft Lennep über die heutige Schwelmer und Kölner Straße gebracht. Das klingt so. als ob der Stellvertreter des Staufenkaisers Friedrich II. im Dickicht naher westfälischer Wälder vom Wege abgekommen sei. Nein: Engelbert befand sich auf einer Hauptverkehrsader des alten Reiches, der Route von Lübeck zur damaligen Welthandelsstadt Brügge im heutigen Belgien.

Auch derart bedeutende Verbindungen waren damals unbefestigt, nicht anders als Feldwege es heute sind. Hangstrecken wurden zu Hohlwegen, weil Pferdehufe und Wagenräder die Erde lockerten und Niederschläge sie zu Tal spülten. Lennep war Rastpunkt an der Strecke von Köln nach Dortmund, wo die Straße auf den Hellweg traf. Die Ansiedlung wuchs zwischen 1230 und 1260 aus „Wilder Wurzel" durch Sammeln von Vorrechten zur Stadt, die schließlich gebündelt ein Stadtrecht darstellten.

Der Altstadtkern, ein Oval von etwa 375 mal 325 Metern, ist heute - auch ohne Stadtmauer – bestens auszumachen Wer vom Norden an den Rhein wollte, benutzte im Hoch- und Spätmittelalter weitgehend diesen Streckenverlauf. Das brachte Leben und Arbeit. Der Ortshandel florierte, solange Frieden herrschte. Oft marschierten Kriegsscharen durch den Morast oder den Staub der Heerstraße. Es ist denkbar, dass Karl der Große seine Franken im Jahre 775 über diese nächste Verbindungslinie von Köln zur Sigiburg (Hohensyburg bei Hagen) ziehen ließ, wo die heidnischen Sachsen eine heute noch in Resten vorhandene Befestigung besaßen. Karl nahm das Bollwerk.

Römermünzen aus der Zeit nach 353 grub man in Vogelsang bei Gevelsberg aus, unmittelbar an unserer Straße! Zogen Römer darüber? Es muss Spekulation bleiben. Belegt aber ist neben vielen anderen Ereignissen, dass im Jahre 1475 Osnabrücker Krieger die Straße benutzten, die zusammen mit anderen Einheiten des Reiches von Köln aus das belagerte Neuss befreien sollten. Noch 1735 wälzte sich eine Soldatenschar aus Lippe-Detmold über die damals immer noch nicht gepflasterte Strecke. Bis zur Reformation wallfahrten Pilger über die Straße. Sie wollten nach Santiago de Compostela in Spanien. In einem Pilgerwegeverzeichnis wird zwischen Köln und Dortmund nur Lennep angegeben. Der vom 14. Jahrhundert an benutzte Seeweg von Brügge um Dänemark zur Ostsee ließ den Verkehr auf dem Landweg nach und nach schwächer werden. Mit der Entdeckung Amerikas (1492) und dem Niedergang der Hanse im 16. Jahrhundert setzte sich dieser Trend fort. Um 1600 war die Straße nur noch eine unter vielen. Für Lennep besaß sie die Funktion eines Geburtshelfers, ohne sie hätte es keine „älteste und führnehmste bergische Hauptstadt Lennep“ gegeben, wie die Stadt in Urkunden des 17 und 18. Jahrhunderts genannt wird. "

Soweit der Beitrag von Egon Viebahn. Was er den Lennepern vor ca. dreißig Jahren populär in Erinnerung brachte, wurde vom Historiker Gerd Helbeck im Jahre 2011 in einem wissenschaftlichen Aufsatz ausführlich beleuchtet. In Heft 3 des 61. Jahrgangs der Zeitschrift Romerike Berge legte er „Neue Überlegungen zur Frühgeschichte der Stadt Lennep“ vor, wobei er sich -u.a.- mit dem Lenneper Stadtgrundriss, den historischen Problemen von Versorgung und Entsorgung und eben auch der Bedeutung des durch Lennep führenden Fernhandels- und PIlgerweges beschäftigt. Dort heißt es zu Beginn: „Wie alle mittelalterlichen Städte entstand Lennep inmitten einer agrarischen Umgebung als Ort des Handels und des Handwerks. Diese Städte benötigten in jedem Fall eine Straße als Ausgangspunkt ihrer Entstehung und Entwicklung. Für Lennep besteht kein Zweifel, dass dies nur die Straße von Köln nach Dortmund am Hellweg gewesen sein kann, die ein Stück der für den Fernhandel sehr bedeutsamen Verbindung zwischen Nordostdeutschland und der Rheinmetropole darstellte … Diese Fernhandelsstraße führte im Bereich Lennep vom Kölner Tor durch die Wetterauer und Berliner Straße und verließ die ummauerte Stadt durch das Schwelmer Tor“.

Schon seit geraumer Zeit betreibt der Verein „Lennep Offensiv“ in Lenneps Berliner Straße eine offizielle Stempelstelle für die Pilger des historischen Jakobswegs und knüpft damit an Lenneps mittelalterliche Tradition an. Genau hier an der gegenwärtigen Stempelstelle dürften wohl auch die frühen Pilger und Handelsleute vor vielen Jahrhunderten vorbei gekommen sein, denn der direkte Weg von der Kölner über die Schwelmer Straße entstand nach Gerd Helbeck ja als zweite Durchgangsstraße erst später bei der Stadterweiterung. Gleich neben dem heutigen Lennepladen musste man in früher Zeit einen der beiden Quellbäche der Lennepe überwinden. Sein Wasser floss im offenen Bett vom Gänsemarkt her in die nicht ohne Grund so genannte Bachgasse. Das wurde erst 1883 bei der Erneuerung der Kanalisation wieder bekannt, als man genau dort frühe Knüppeldämme ausgrub, über die schon unsere Ahnen und die Pilger trockenen Fußes des Weges ziehen konnten. (Wie sehr das Wasser Lenneps Stadtbild beeinflusste, kann man übrigens auch hier nachlesen:  https://www.lennep.eu/lenneps-unterwelt-baeche-teiche-und-kanaele/.)

Naturschule Grund: "Wir beobachten Gartenvögel"

Begleitend zur Aktion des Naturschutzbundes "Stunde der Gartenvögel" bietet die Natur-Schule Grund die Möglichkeit, die Vogelwelt im Gelände der Natur-Schule zu beobachten und kennenzulernen. Ergänzend gibt es Informationen u.a. zu folgenden Fragen: Wie verhalten sich Vögel, die in unseren Gärten leben? Und wovon ernähren sie sich? Kann ich gezielt Vögel in meinem Garten ansiedeln? Die Veranstaltung am Freitag, 11. Mai, richtet sich an Erwachsene jeden Alters und Kinder bzw. Jugendliche ab ca. zehn Jahren. Die Aktion beginnt um 15:Uhr und dauert ca. zwei Stunden. Die TeilnehmerInnen dürfen gerne ein Fernglas und ihr Lieblingsbestimmungsbuch mitbringen.Die Teilnahme kostet sechs Euro für Erwachsene und drei Euro für Kinder bis 15 Jahren.Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich: info@natur-schule-grund.de" target="_blank">info@natur-schule-grund.de, 02191 3748239 oder über die facebook-Seite der Natur-Schule unter www.facebook.com/Umweltbildungsstation.remscheid/

Remscheider Motorshow am 26. und 27. Mai

Die Motorshow 2011 auf der Alleestraße. Fotos: Lothar Kaiser Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Die 16. Auflage der Remscheider Motorshow bietet in diesem Jahr  viele besondere Motorenhighlights. Hierfür sorgen die vielen unterschiedlichen Charaktere an Autos. Diese werden von Autohäusern aus Remscheid und dem Bergischen Land sowohl am Samstag, 26. Mai, von 10 bis 17 Uhr, als auch am Sonntag, 27. Mai, von 12 bis 18 Uhr auf der Alleestraße präsentiert. Mit mehr als 150 Fahrzeugen bieten die Teilnehmer wieder ein besonders vielfältiges Ausstellungsangebot aller Preis- und Leistungsklassen an. Gewinnspiele, umfassende Informationen und weitere Attraktionen garantieren einen interessanten Tag für alle Autofans. Am 27. Mai lädt dann ein verkaufsoffener Sonntag in der Remscheider Innenstadt zum Bummeln und Shoppen ein.

Auf dem Theodor-Heuss-Platz dreht sich am selben Wochenende alles um das Thema klimafreundliche Mobilität: Der Fachdienst Umwelt der Stadt Remscheid lädt zu einem bunten Mitmachprogramm während der Aktionstage "Mobil in Remscheid" ein. Interessierte können sich an Informationsständen beispielsweise über das Fahrradfahren oder die Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs erkundigen. Verschiedene Autohäuser präsentieren darüber hinaus Fahrzeuge mit emissionsarmen Antrieben. Ob Elektro-, Hybrid-, Wasserstoff- oder CNG-Erdgas-Auto – die Vielfalt der Fahrzeuge ist groß. Ihre eigene Beweglichkeit können alle Besucher in einem Bewegungsparcours testen, E-Bikes ausprobieren sowie das Fahren mit einem Segway erlernen.

Bäume fällen mitten in der Nistzeit!?

Fotos: Hans Schulte.Von Hans Schulte, Anwohner der Siedlung „Vorm Berg“

Am vergangenen Freitag hat ein Remscheider Gartenbaubetrieb im Bereich Vorm Berg–Verbindung Dominicusstraße–Volkeshaus im Auftrag der Stadt eine Baumfällaktion durchgeführt, die nicht nachzuvollziehen ist. Es wurde wegen zwei trockener Bäume eine ökologische Nische für Singvögel (die zurzeit brüten) völlig zerstört. Die offenbar unsachgemäße Ausführung der Arbeit spottet für mich jeder Beschreibung. Durch den Einsatz der schweren Geräte wurde auch der Asphaltweg erheblich beschädigt und ist somit für Fußgänger gefährlich geworden. Ich bitte Stadtförster Markus Wolf von den Technischen Betrieben Remscheid (TBR), dieses Desaster zu besichtigen, um sich ein Bild zu verschaffen, wie gleichgültig in diesem Fall mit der Natur umgegangen wurde.