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Endspurt im Ferienprogramm "Natur"

Zum Ende der Sommerferien bietet die Natur-Schule Grund noch einmal unvergessliche Naturerlebnisse für Kinder im Grundschulalter. Die Kurse finden alle im Umfeld der Natur-Schule am Grunder Schulweg 13 in Remscheid-Grund statt, sie dauern jeweils von 10:00 - 13:00 Uhr. Der Teilnehmerbeitrag beträgt in allen Fällen 8,00 Euro je Kind.
Am Montag, dem 20.08.2018, startet das Wochenprogramm mit dem Kurs "Wir erforschen Wirbeltiere I", dem gleich am Dienstag, 21.08., der zweite Teil folgt. Die Kinder erforschen Fische, Amphibien, Reptilien, Vögel und Säugetiere, die Reihenfolge ist ggf. wetterabhängig. Wie und wo Wirbeltiere in Remscheid, Wuppertal und dem Bergischen Land leben, das erläutert der erfahrene Biologe Jörg Liesendahl.
Feste Schuhe (Gummistiefel?) und wetterfeste Kleidung sollten dabei sein! Und für eine kleine Pause zwischendurch bitte Essen und Trinken mitbringen. Anmeldung bis 17.08. (Teil I) bzw. 20.08. (Teil II).

Ganz besondere Säugetiere, nämlich die Fledermäuse, stehen am Freitag, 24.08., auf dem Programm. Dabei geht es u.a. um die besonderen Jagdstrategien der bei uns einheimischen Arten, die neben der bekannten Flugjagd auf Insekten u.a. auch die fußläufige Jagd auf Laufkäfer beinhalten.

Wer mag, kann dann am Samstag, dem 25.08., abends mit seiner Familie seine neuerworbenen Kenntnisse bei einer Fledermaus-Wanderung vorstellen. Hierzu erfolgt noch eine gesonderte Information. Oder eine Recherche unter www.remscheid-live.de, um weitere Inhalte für die jeweiligen Kurse zu erfahren.
 
Das Ferienprogramm endet mit den Kursen "Wir erforschen Pflanzen I" und "II" am Montag, dem 27.08., bzw. Dienstag, dem 28.08.2018. Die teilnehmenden Kinder lernen die einheimische Pflanzenwelt kennen und erforschen Aufbau, Blüten und Früchte einiger der über 300 Arten, die rund um die Natur-Schule wachsen.Verbindliche Anmeldungen für die Kurse mit Ausnahme der Montagskurse bitte immer bis einen Tag vorher mittags unter info@natur-schule-grund.de" target="_blank">info@natur-schule-grund.de oder 02191 3748239.

Die Sonnenbrille für die Kamera

Praktische Übungen mit Grau- (auch ND = Neutraldichtefilter genannt) und Grauverlaufsfiltern ermöglicht ein Fotokurs für Fortgeschrittene am Freitag,  17. August. ND-Filter werden z.B. in der Landschaftsfotografie (u.a. Wasser, Wolken) eingesetzt und blockieren einen Teil des einfallenden Lichts. Sie sind also für einen mehr künstlerischen Effekt bei Fotos verwendbar. Der Kurs mit Fotojournalist Peter Ralf Lipka beginnt um 18 Uhr in der Natur-Schule Grund und dauert ca. drei Stunden. Die Teilnahme kostet zwölf Euro pro Person. Um Anmeldung wird gebeten: Entweder über die Homepage des Anbieters (http://prl.photo/veranstaltungen/foto-workshop-fuer-fortgeschrittene-2018-08-17/), unter E-Mail  info@natur-schule-grund.de oder unter Tel. RS 3748239.

Ferienprogramm Natur: Wald, Wiese und Insekten

In der fünften Ferienwoche bietet die Natur-Schule Grund wieder Naturerlebnisse für Kinder im Grundschulalter. Die Kurse finden alle im Umfeld der Natur-Schule,Grunder Schulweg 13, statt und dauern jeweils von 10 bis 13 Uhr. Der Teilnehmerbeitrag beträgt in allen Fällen acht Euro je Kind.

Am Montag, 13. August, startet das Wochenprogramm mit dem Kurs "Wir erforschen den Wald I". Welche Pflanzen, Tiere und Pilze dort zu finden sind, das erläutert der erfahrene Biologe Jörg Liesendahl. Feste Schuhe (Gummistiefel?) und wetterfeste Kleidung sollten dabei sein! Und für eine kleine Pause zwischendurch bitte Essen und Trinken mitbringen. Anmeldung bis 11. August.

Dienstags lautet das Motto "Wir erforschen wirbellose Tiere I". Tausendfüßer, Asseln, Würmer und die zahllosen Insektenarten sind  dann das Thema. Bis zu 15 Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren werden die Welt der Wirbellosen erforschen, Tiere bestimmen, malen und viel Spannendes lernen. Dabei gibt es an diesem Kurstag natürlich andere Arten als am 15. August bei "Wir erforschen wirbellose Tiere II" am Mittwoch..

In Fortsetzung des Kurses vom Montag heißt es am Donnerstag, 16. August, wieder: "Wir erforschen den Wald II". Hierbei werden ebenfalls andere Tiere, Pflanzen und Pilze sowie andere Waldstrukturen für Abwechslung sorgen.

Das Ferienprogramm "Natur" für Kinder beschließt dann für diese Woche der Kurs "Wir erforschen die Wiese" am Freitag, 17. August. Welche Pflanzen und Tiere dort zu finden sind, erläutert Biologe Jörg Liesendahl. Zu sehen sind u.a. Heuschrecken, interessante Spinnen und viele andere Tiere. Gummistiefel und wetterfeste Kleidung sollten wie immer dabei sein! Und für eine kleine Pause zwischendurch bitte Essen und Trinken mitbringen. Bitte keine kurzen Hosen oder Kleider anziehen!

Verbindliche Anmeldungen für die Kurse mit Ausnahme des Montagskurses bitte immer bis einen Tag vorher mittags unter E-Mail info@natur-schule-grund.de" target="_blank">info@natur-schule-grund.de oder Tel. RS 3748239.

Kräuterapotheke auf der Wiese

Zu den Sommermonaten gehört, dass wir uns viel draußen in der Natur aufhalten. Der oft übermütige Bewegungsdrang besonders von Kindern führt schnell zu kleinen Verletzungen und Blessuren.Die Natur bietet viele Pflanzen für „Die Erste Hilfe“. Breit- und Spitzwegerich helfen wunden und müden Füßen und sind ein hervorragendes Mittel gegen Insektenstiche. Hirtentäschel wirkt blutstillend, Sauerampfer kühlend und abschwellend, Schafgarbe desinfizierend.Bei einem Kräuterseminar mit Kräuterfachfrau Christel Heuer können Interessierte die Anwendung dieser Kräuter genauer kennen lernen. Im praktischen Teil des Workshops erstellen die TeilnehmerInnen Tinkturen für den Vorrat. Der Workshop findet am Montag, 20. August, um 19.30 Uhr in der Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13, und wird ca. zwei bis 2,5 Stunden dauern. Der Teilnehmerbeitrag beträgt zwölfEuro zuzüglich einer Materialkostenumlage in Höhe von 4,00 - 6,00 Euro.Wegen Teilnehmerbegrenzung ist eine Anmeldung bis Freitag, 17. August., 12 Uhr, unbedingt erforderlich: info@natur-schule-grund.de oder Tel. RS 3748239.

Alte Stadtgärtnerei, Treffpunkt für Blumenfreunde

Pressemitteilung der Arbeit Remscheid gGmbH

Am Sonntag, 26. August, zwischen 11 und 16 Uhr öffnen wir erstmals die Tore der Alten Stadtgärtnerei und laden die Anwohnerinnen und Anwohner des Stadtparkes sowie alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein, sich einen Eindruck von dem zu machen, was sich bisher auf dem Gelände getan hat und was dort zukünftig möglich sein könnte. Das Team der Alten Stadtgärtnerei lädt alle ein, sich die ständig wachsende Pflanzen- und Blütenpracht aus der Nähe anzuschauen und eine Zeitlang dort zu verweilen. Darüber hinaus wollen wir die Beetbereiche vorstellen, die ab dem kommenden Jahr für die Remscheiderinnen und Remscheider zur Verfügung stehen werden, die Lust darauf haben, eine eigene kleine Parzelle anzumieten, um diese dann mit kundiger Beratung und in guter Gesellschaft zu „beackern“. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Unsere Produktionsschule „Catering & Eingemachtes“ wird, unterstützt von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Arbeit Remscheid, mit ihrem bewährten Service sowie mit Kaffee, Kuchen und Gegrilltem aufwarten (Ralf Barsties).

Trockener und heißer Juli ohne Rekorde

Pressemitteilung des Wupperverbandes

Der Hochsommer hatte Deutschland im Juli im Griff. Der Ferienmonat präsentierte sich von einer besonders sonnigen und heißen Seite. Dies zeigen auch die Wetteraufzeichnungen des Wupperverbandes. So fielen zum Beispiel an der Bever-Talsperre nur 26 Liter Regen pro Quadratmeter, üblich sind in diesem Monat 115 Liter. Hier war es der niederschlagärmste Juli seit 1955, damals fielen nur 19 Liter. In Wuppertal, im Klärwerk Buchenhofen war es sogar der niederschlagärmste Juli seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1937, denn hier fielen lediglich 23 Liter, Durchschnitt sind dort 95 Liter. In Wermelskirchen an der Großen Dhünn-Talsperre waren es 30 Liter, 109 Liter fallen dort im Mittel. Einen so trockenen Juli gab es zuletzt 1994 mit ebenfalls nur 30 Litern Regen. Im Klärwerk Solingen-Burg fielen 34 Litern, statistisch sind es sonst 113 Liter. In1982 war hier zuletzt in einem Juli so wenig Regen zu verzeichnen, damals waren es 32 Liter. Am wenigsten regnete es an der Messstation Klärwerk Leverkusen mit nur 9 Litern im gesamten Monat. Durchschnittlich fallen dort 78 Liter. Am meisten Niederschlag fiel mit 46 Litern in Neumühle am Zulauf der Großen Dhünn-Talsperre. Viele Tage waren niederschlagsfrei. Am meisten regnete es am 9. und 10. Juli. Am 9. Juli fielen in Buchenhofen 14 Liter, am 10. Juli fielen in Lindscheid an der Großen Dhünn-Talsperre 13 Liter.

Auch war der Juli sehr heiß. Allerdings gab es in jüngster Vergangenheit bereits heißere Tage. Am Klärwerk Leverkusen wurden am 26. Juli 37,9° C gemessen; in 2012 am 19. August waren hier 38,3° C das Maximum. In Wuppertal-Barmen wurden in der Spitze am 26. Juli 36,6° C gemessen, am 2. Juli 2015 waren es allerdings 36,8° C gewesen. An der Bever-Talsperre wurden als Maximum 34,5° C am 27. Juli gemessen, am 2. Juli 2015 war es mit 35,5° C noch heißer gewesen. Vielen Menschen hat allerdings die lang anhaltende Hitze zu schaffen gemacht. Laut DWD war es der zweitsonnenscheinreichste Juli seit Beginn der Aufzeichnungen 1951.

Dank des nassen Winters sind die Talsperren des Wupperverbandes bei der momentanen Trockenheit gut gefüllt. Die Hauptsperre der Trinkwassertalsperre Große Dhünn hat zurzeit einen Füllstand von rund 80 Prozent. Die Brauchwassertalsperre Wupper-Talsperre ist zu 62 Prozent gefüllt, die Bever-Talsperre liegt derzeit bei 84 Prozent.

Grundlagen der Nah- und Makrofotografie

Die Makrofotografie ist ein sehr anspruchsvolles Teilgebiet der Fotografie und gerade für Anfänger und Hobbyfotografen aufgrund der oft teuren Ausrüstung nicht einfach zu erschließen. Es gibt aber neben der Makrofotografie mit der Nahfotografie einen interessanten Übergangsbereich, der viel zu selten in Kursen und Workshops thematisiert wird. In einem Workshop mit dem Fotojournalisten Peter Ralf Lipka lernen die TeilnehmerInnen Nah- und Makrofotografie kennen, um selbst zu entscheiden, was für sie interessanter ist.
Mit der Makrofotografie steigen die Ansprüche an Kamerafixierung, Motivausleuchtung und überhaupt Motivfindung. Schnell werden die Teilnehmer erkennen, dass sie bei der Makrofotografie ein Problem mit der Schärfentiefe bekommen und dafür technische Hilfen benötigen. Die Teilnehmer werden lernen, warum man bei der echten Makrofotografie nicht um eine Kamera mit Vollformatsensor herum kommt und warum das Equipment für Makrofotografie so umfangreich und teuer ist. Aber es werden auch preiswerte Alternativen und Hilfsmittel vorgestellt, die dem Anfänger und Hobbyfotografen trotz geringem Budget die gewünschten Bilder liefern.Der Kurs findet statt am Dienstag, 14. August., um 19 Uhr in der Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13.. Der Teilnehmerbeitrag beträgt zwölf Euro.Um Anmeldung wird gebeten: Entweder über die Homepage des Anbieters (http://prl.photo/veranstaltungen/nsg-2018-08-9sl8-01/) oder unter info@natur-schule-grund.de" target="_blank">info@natur-schule-grund.de oderTel. RS 3748239.
 

Grüne überrascht über „Klimawandel“ bei der CDU

Leserbrief der Fraktion der Grünen im Rat der Stadt Remscheid

Mit großer Überraschung haben wir die Forderung des Lenneper Bezirksbürgermeisters und CDU-Mitglieds Markus Kötter, eine Debatte über den kommunalen Klimaschutz zu führen, zur Kenntnis genommen. Dazu erklärt die Fraktionssprecherin Beatrice Schlieper: „Wir freuen uns sehr, dass die CDU nach vielen Jahren der Untätigkeit nun ein weiteres grünes Kernthema für sich entdeckt hat. Nach dem sie sich neuerdings für den Radverkehr einsetzt, will die CDU jetzt den kommunalen Klimaschutz gestalten. Wir hoffen, dass dieses Umdenken nun auch aktiv Einzug in die Remscheider Politik halten wird. In der Klima-Allianz Remscheid sind die Mitglieder der CDU jedenfalls herzlich willkommen.“

Susanne Fiedler, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion, ergänzt: „Neben der Freude über den „Klimawandel“ in der CDU, beschäftigt uns allerdings die Frage, ob die CDU in den letzten Jahren geschlafen hat. Das Umweltamt sowie die Klima-Allianz Remscheid beschäftigen sich schon lange intensiv mit den Folgen des Klimawandels und den daraus entstehenden Handlungsnotwendigkeiten. Nur zwei Punkte von vielen: Im Februar 2014 wurde die Umsetzung des integrierten Klimaschutzkonzeptes im Rat beschlossen. Außerdem arbeiten die Städte Remscheid, Solingen und Wuppertal gemeinsam mit der RWTH Aachen an der Umsetzung einer gemeinsamen Klimaanpassungsstrategie („BESTKLIMA“). Über die Fortschritte wird im Umweltausschuss regelmäßig berichtet. Vielleicht haben die anwesenden CDU’ler da nicht aufgepasst. Wir sind aber gerne bereit, uns, wie von Herrn Kötter vorgeschlagen, auch mit der Klimaanalyse des LANUV auseinanderzusetzen.“

Bewässerungsaktion von Jugendfeuerwehr und THW

Gestern starteten das Technische Hilfswerk (THW) Remscheid und die Jugendfeuerwehr der Stadt Remscheid eine gemeinsame Hilfsaktion. Sie gilt der durstenden Natur. Bewässert wird auch noch heute und morgen die Grünanlage am den Quimperplatz, der kleinen Hardtpark in Lennep und das Umfeld des Rathauses Lüttringhausen nebst den Bäumen an der oberen Gertenbachstraße. „Mit der dreimaligen Wassergabe an drei aufeinanderfolgenden Tagen wird den Bäumen und Grünanlagen gezielt bei der problematischen Wetterlage geholfen“, hatte die Stadt Remscheid am Donnerstag in einer Pressemitteilung angekündigt. Die Rosenbeete im Kleinen Hardtpark bekamen allerdings kein Wasser ab. „Das gehört nicht zu unserem Auftrag. Wir sollen uns nur um die Bäume kümmern“, sagte ein Feuerwehrmann dem Waterbölles auf dessen Nachfrage. Im Video: Kevin Laubach von der Jugendfeuerwehr Lennep und Daniel Kwiaton von der Feuerwehr Lüttringhausen.

Badevergnügen an bergischen Talsperren

Pressemitteilung des Wupperverbandes

Der Sommer zeigte sich bisher in Sachen Sonnenschein von seiner allerbesten Seite. Mit dem Start der Sommerferien haben daher die Talsperren des Wupperverbandes hohen Zulauf. Damit das Baden und die Freizeitnutzung an den Talsperren für alle ein ungetrübtes und sicheres Vergnügen ist, sollten alle Freizeitgäste die Regeln einhalten und Rücksicht auf ihre Mitmenschen und die Natur nehmen. Die Bever-, Wupper-, Brucher- und Lingese-Talsperre des Verbandes sind offizielle Badegewässer. Dort sind Badegäste herzlich willkommen. Der Wupperverband weist zur Sicherheit und zum Komfort aller Gäste an den Talsperren ausdrücklich auf die Baderegeln hin. An den eigens dafür gekennzeichneten Badestellen ist das Baden erlaubt, erfolgt aber auf eigene Gefahr. Schwimmer sollen sich in den mit Bojen gekennzeichneten Badebereichen aufhalten. Grundsätzliches Gebot für alle ist auch, Müll und Lärmbelästigung zu vermeiden.

In der Badesaison vom 15. Mai bis zum 15. September untersuchen die zuständigen Gesundheitsämter alle vier Wochen die Wasserqualität an den Badestellen. Die Informationen zu den Badestellen, Baderegeln und zur Qualitätsüberwachung sind auf der Homepage www.wupperverband.de in der Rubrik Service / Freizeit / Baden eingestellt. Alle anderen Talsperren des Wupperverbandes, z. B. die Trinkwassertalsperren sowie die Ronsdorfer Talsperre, die Panzer Talsperre oder der Stausee Beyenburg sind keine Badegewässer. Dort ist das Baden nicht erlaubt. Darüber hinaus gilt für alle Talsperren, dass das Springen von Staumauern oder Staudämmen sowie von Brücken in die Talsperre lebensgefährlich und daher verboten ist. Die Gefahr besteht hier u.a. darin, dass der Wasserstand in den Talsperren schwankt sich auf dem unebenen Talsperrengrund z. B. Steine befinden können.

An warmen Tagen erfreut sich Grillen großer Beliebtheit. In der Natur kann dies allerdings zu Problemen führen. Daher ist grundsätzlich an den Talsperren des Wupperverbandes das Grillen und Feuer machen verboten. Auf den offiziellen Campingplätzen ist Grillen jedoch möglich. Aufgrund der lang anhaltenden Trockenheit ist Feuer momentan besonders gefährlich und erhöht die Gefahr von Bränden.

Trotz stetig verbesserter Wasserqualität ist die Wupper als stark von menschlichen Nutzungen geprägter Fluss in einem Ballungsraum kein Badegewässer. Zum Beispiel wird aus Kläranlagen gereinigtes Abwasser in die Wupper geleitet. Bei starken Niederschlägen können außerdem Abschläge aus Regenüberlaufbecken, die der Kanalisation als Entlastung dienen, in die Wupper und ihre Nebenbäche gelangen. Bis zu 90 Prozent der im Abwasser enthaltenen Bakterien und Viren werden im Reinigungsprozess der Kläranlage entfernt, so dass das gereinigte Wasser immer noch eine gewisse Menge davon enthält. Dies gilt nicht nur für die Wupper, sondern allgemein für Flüsse, in die Abläufe von Kläranlagen münden. Dies muss jeder bedenken, der in einem Fluss badet.