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Immer wieder gerne ins Deutsche Werkzeug-Museum

Dienstag, 20. August, von 11 bis 12.30 Uhr
Fahrrad kaputt?
Tipps und Tricks zur Fahrradreparatur gibtTorsten Kosela vom Fahrradgeschäft Hasten
Am Dienstag, 20. August, könnt Ihr von 11 bis 12.30 Uhr im Deutschen Werkzeugmuseum unter der fachkundigen Leitung von Torsten Kosela vom Fahrradgeschäft Hasten das Flicken von Reifen und damit verbundene Tricks erlernen. Dies hilft, wenn das Fahrrad nach dem Winter mit platten Reifen aus dem Keller geholt wird oder auch unterwegs bei einer Fahrradtour. Du kannst Dir selber helfen und musst nicht auf Hilfe warten. Ihr könnt aber sicher sein, dass es noch viel mehr Tricks vom Fachmann gibt. Weißt Du, wie man ein Lager einstellt, die Kette kürzt oder das Licht repariert? Nein, dann kannst Du hier ganz viel lernen.
Dieses Angebot passt hervorragend in unser ständiges Programm, da es für Besucher, die mit dem Fahrrad kommen und eine Panne haben, im Museum schon seit Jahren Hilfe gibt: Ein kleines Reparatur-Set enthält unter anderem Material zur Behebung von Reifenschäden und das dafür nötige Werkzeug, Ersatzventile, Schutzhandschuhe sowie eine Abdeckplane. Für alle, die auf ihrer Tour von schlechtem Wetter überrascht werden, liegt für die Weiterfahrt außerdem ein Regenponcho bereit. Dieser Service ist kostenlos, über eine kleine Spende an den Förderkreis würde sich das Museum jedoch freuen. Eine Anmeldung ist nicht nötig, die Materialkosten betragen vier Euro.

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Sommerferien-Endspurt in der Natur-Schule Grund

Die Natur-Schule Grund geht in den Sommerferien-Endspurt. In der letzten Woche und sogar noch bis zum letzten Tag der Ferien gibt es tolle Ferienkurse für Kinder zwischen sechs und 12 Jahren. Alle Kurse finden vormittags zwischen 10 und 13 Uhr in der Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13, statt.Für alle Kurse ist eine frühzeitige Anmeldung dringend zu empfehlen unter E-Mail info@natur-schule-grund.de oder Tel. RS 3748239. Die Kosten liegen je Termin und Kind zwischen acht und zehn Euro.

Am Montag, 19. August, lautet das Motto für die jungen NaturforscherInnen: "Wir erforschen die Wiese". Und einen Tag darauf (20.8.): "Wir erforschen den Wald". Beide Kurse leitet der Biologe Jörg Liesendahl und es gibt Pflanzen, Tiere und vielleicht auch Pilze zu sehen.Von Mittwoch, 21.8., bis Freitag, 23.8., bietet Tobias Marsch Experimentieren für Kinder an. Die Kurse am Mittwoch und Donnerstag gehören dabei unmittelbar zusammen und können nur als Ganzes gebucht werden. Das Thema: "Eis aus unserem Garten" deutet schon an, dass Früchte gesammelt und verarbeitet werden, so dass am 2. Tag leckeres selbstgemachtes Eis genascht werden kann.Am Freitag werden die Kinder dann ein eigenes Kräutersalz herstellen. Wegen des Material-Bedarfs sind diese Kurse geringfügig teurer. Zum Ende der Ferien gibt es noch zwei weitereKurse: Jörg Liesendahl führt am Montag, 26.8., in die Welt der Fledermäuse ein, und am Dienstag, 27.8., geht es noch einmal in die Wälder an der Natur-Schule Grund.

Frauenkräuter in der Natur-Schule Grund

Der August ist traditionell die Zeit der Frauen, die in diesem Monat die besten, reifen Kräuter für den Vorrat sammeln können. Für Frauen gibt es aber auch besondere Kräuter, die bei speziellen Frauenbeschwerden helfen, so z.B. Frauenmantel, Gänsefingerkraut, Rotklee, Salbei u.a.In einem Praxisseminar der Natur-Schule Grund lernen die TeilnehmerInnen „Frauenkräuter“ kennen. Im praktischen Teil mischen sie dann unter Anleitung von Kräuter-Fachfrau Christel Heuer eine entspannende Salbe.Das Praxisseminar findet am Montag, 26. August, um 19.30 Uhr in der Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13, statt und kostet zwölf Euro zuzüglich einer Materialkostenumlage von ca. fünf Euro.Wegen begrenzter Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung bis Donnerstag, 22.8., 13 Uhr, unbedingt erforderlich. Die Natur-Schule nimmt Anmeldungen ab sofort entgegen: Telefonisch unter RS 3748239 oder per E-Mail unter info@natur-schule-grund.de.

Im Kochtopf liegt ein Feuerwerk in Rot

Tomaten aus aktueller bergischer Ernte. Foto: Hans Georg Müller.Die Gärtnerin freut sich über ihre üppige Tomaten-Ernte: Ananas-Fleischtomaten, Buschtomaten der Sorte Solanum lysopersicum (auch "Fuzzy Wuzzy" genannt) und verbesserte Cherrytomate der Sorte „SweetMillion", jetzt „Gourmelto“ genannt, warten - schon mit Brühpulver gewürzt - im Kochtopf darauf, zu einer köstlichen Tomatencremesuppe zu werden. Alle selbst angebauten Früchte sind übrigens zuckersüß. Denn weil die Früchte erst mit der Vollreife geerntet wurden, konnten sie Traubenzucker ansammeln. Das kann der Einzelhandel mit früher (unreif?) geernteten Tomaten nicht bieten.

Natur-Schule Grund jetzt auch auf Instagram

Screenshot der ersten Einträge bei Instagram
Screenshot der ersten Einträge bei Instagram

In der Natur-Schule Grund werden immer mehr Medien genutzt, um die Informationen der Umweltbildungsstation in die Öffentlichkeit zu bringen. Ganz aktuell hinzugekommen ist ein Instagram-Account: https://www.instagram.com/naturschule_grund/.Mit diesem Projekt der beiden neuen Freiwilligen im Ökologischen Jahr (FÖJ) will die Natur-Schule stärker als bisher auf die alltäglichen Ereignisse vor Ort hinweisen. So sind aktuell z.B. Schnappschüsse aus den Ferienprogrammen der Einrichtung zu sehen, aber auch lustige oder einfach nur schöne Eindrücke aus dem Garten.

Hannah Heymel und Henrik Salomon werden den Account pflegen, und Jörg Liesendahl, Pädagogischer Leiter der Natur-Schule Grund, freut sich schon auf ganz viele "Follower". Schließlich, so Liesendahl, habe auch schon die facebook-Seite eine wichtige neue Kommunikationsform mit Freundinnen und Freunden der Einrichtung möglich gemacht.

Innenstadt braucht Brunnen für ein besseres Klima

Zur Sitzung der Bezirksvertretung Alt-Remscheid am 27. August und zur Sitzung des Haupt-, Finanz- und Beteiligungsausschusses am 5. September hat die SPD-Fraktion einen Antrag zur  Wiederinbetriebnahme der außer Betrieb befindlichen Brunnen gestellt, konkret: Die Verwaltung möge prüfen, ob eine Wiederinbetriebnahme dieser Brunnen erfolgen könne und welche Mittel hierfür einmalig und dann dauerhaft erforderlich seien.

Zur Begründung heißt es: „Die zunehmende Hitze aufgrund des Klimawandels bekommen insbesondere die Städte zu spüren. Für Menschen, die vor allem in der zugebauten Innenstadt wohnen, sind die Temperaturen jenseits der 35 Grad oftmals ein Graus. Vor allem in unserer dicht bebauten Innenstadt sammelt sich die Hitze und es entstehen sogenannte „HotSpots“ (Wärmeinseln). Auch in der Nacht sinken die Temperaturen durch die Bebauung und den Asphalt kaum ab. Bei großer Hitze sehen wir die Unterschiede zwischen Innenstadt und Außenstadt besonders stark. Da hilft nur eine Klimaanlage, und diese findet sich in Form von Wasserbrunnen im Stadtgebiet wieder. Brunnen verbessern das Klima in der Innenstadt und sind ein wichtiges Element im öffentlichen Raum. Gerade an heißen Tagen können sie wohltuend sein und verbessern das Kleinklima. Doch nicht nur die Luft kühlt ab, auch Mensch und Tier können sich selbst im Brunnen abkühlen. Je größer die Wasserfläche, desto größer die Verdunstungsrate. So lässt sich zunehmend lokal eine höhere Abkühlung erreichen. Stadtplaner müssen sich neu orientieren, um sich zu wappnen. Das heißt: Mehr Grün, mehr Wasserstellen, weniger Beton!“

Einmal im Monat auch eine Ernährungssprechstunde

Angela Göltsch.

Pressemitteilung der Agentur für Arbeit

Eine individuell auf die persönliche Situation abgestimmte Ernährung steigert Wohlbefinden, Leistungsfähigkeit und Lebensfreude! Im Rahmen der Arbeits- und Gesundheitsförderung bietet Diplom-Oecotrophologin Angela Göltsch jeden 3. Montag zwischen 12 und 15.15 Uhr eine kostenlose Ernährungsberatung für Kundinnen und Kunden der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal im Berufsinformationszentrum (BiZ) in Wuppertal, Hünefeldstraße 10a, an. Unter der Telefonnummer 0151 505 88 691 kann ein Beratungstermin für den 19. August direkt mit Frau Göltsch abgestimmt werden. Eine Anmeldung zu der Veranstaltung ist unbedingt erforderlich!

Prächtige Kakteenblüte mit elf Zentimetern Durchmesser

Die Kaktee ist eigentlich unscheinbar. Aber die Blüte fällt dafür umso mehr auf. Die Rede ist von Selenicereus, einer Pflanzengattung aus der Familie der Kakteengewächse (Cactaceae). Ihr botanischer Name ist von Selene, der Mondgöttin in der griechischen Mythologie, abgeleitet und nimmt auf die in der Nacht geöffneten Blüten Bezug. Mehrere Arten der Gattung werden wegen ihrer großen, nachts geöffneten Blüten „Königin der Nacht“ genannt. Die Pflanze auf diesem Foto blühte nach 20 Jahren erstmals wieder in der Nacht zu Freitag auf der Fensterbank der Remscheider Malerin Christa Schwandrau auf. Ehemann und Fotograf Jan Schulte hat den Durchmesser der Blüte gemessen: stolze elf Zentimeter.

Der Juli war sehr trocken und extrem heiß

Pressemitteilung des Wupperverbandes

Der Juli war im Wuppergebiet sehr trocken und heiß. Regen gab es an den Messstellen im Wuppergebiet nur an neun bis elf Tagen. So blieben die Regenmengen auch im Juli wieder deutlich unter dem Durchschnitt. Damit war der Juli der vierte Monat in Folge mit Regenmengen unter dem Durchschnitt. Die Temperaturen waren weitgehend hochsommerlich und kletterten am 25. Juli sogar über die 40 Grad-Marke. Dies zeigen die Auswertungen des Wupperverbandes.
In der Wuppertaler Kläranlage Buchenhofen fielen 21 Liter pro Quadratmeter statt der durchschnittlichen 101 Liter. In der Kläranlage Solingen Burg lag der Wert bei 25 Liter, üblich sind dort 111 Liter. An der Bever-Talsperre in Hückeswagen wurden 33 Liter erreicht, im Schnitt sind es dort 116 Liter. An der Großen Dhünn-Talsperre in Wermelskirchen Lindscheid wurden 37 Liter gemessen, im Schnitt sind es 108 Liter.

Sehr heiß war es am 25. Juli. Die Temperaturen kletterten auf bis zu 42,2 Grad Celsius in Wuppertal-Barmen, 39,7 Grad Celsius an der Großen Dhünn-Talsperre und 41,3 Grad in Leverkusen.
Laut DWD wurde mit 42,6 °C in Lingen im Emsland der alte deutsche Spitzenwert um mehr als zwei Grad übertroffen.

Siefen und kleine Bäche können bei Trockenheit wenig bis gar kein Wasser führen. Die Wupper und die Dhünn erhalten in Trockenphasen Wasser aus den Talsperren am Oberlauf. Diese so genannte Niedrigwasseraufhöhung ist eine zentrale Aufgabe der Talsperren. Der Wupperverband gibt aus der Wupper-Talsperre im Verbund mit Bever-, Brucher- und Lingese-Talsperre, so viel Wasser ab, dass am Wuppertaler Pegel mindestens 3,5 Kubikmeter pro Sekunde fließen. Dies sorgt dafür, dass ausreichend Wasser in der Wupper ist und unterstützt das Ökosystem, das im dicht besiedelten Tal der Wupper vielen menschlichen Nutzungen unterliegt.

Aus der Trinkwassertalsperre Große Dhünn wird in Trockenphasen Wasser an die Dhünn abgegeben. Die Talsperre hatte sich in den Wintermonaten langsamer gefüllt als die Wupper- oder die Bever-Talsperre. Daher hatte der Wupperverband vorsorglich schon Anfang des Jahres beantragt, die Wasserabgabe an den Unterlauf der Dhünn zu reduzieren. So soll der Wasservorrat in der Trinkwassertalsperre geschont werden. Am Pegel der Dhünn in Leverkusen fließen weiterhin mindestens 700 Liter pro Sekunde. Die Bezirksregierung hat im Juni erneut eine entsprechende Ordnungsverfügung erteilt. So kann der Wupperverband auch im Zeitraum Ende Juni bis Ende August die reduzierte Wasserabgabe an die Dhünn beibehalten.

Zu gefährlich und zu schade für die Tonne

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Elektro- und Elektronikgeräte enthalten Gefahr- und Wertstoffe. Sie gehören daher nicht in den Restmüll. Vor allem Lithium-Ionen-Akkus, die sich zum Beispiel in Handys, Laptops und Elektrowerkzeugen befinden, können schon durch einfache mechanische Beschädigungen (Fallenlassen oder Verbiegen) zu Kurzschlüssen mit Brandfolge führen. Entsorgen Sie deshalb Ihre Elektro- und Elektronikgeräte kostenlos über die Technischen Betriebe Remscheid (TBR). Hierzu können Sie die Sperrmüllabfuhr (Kleingeräte ab fünf Stück) oder den Wertstoffhof, Solinger Straße 14, nutzen. Einzelne Kleingeräte (bis zur Größe eines Föhns oder Toasters) können kurz vor der Leerung auf der Restmülltonne zur Abholung bereitgelegt sowie am Müllfahrzeug oder bei der mobilen Gartenabfallsammlung abgegeben werden. Ferner stehen Ihnen auch einige Elektro-Sammelcontainer im Stadtgebiet zur Verfügung (weitere Informationen unter tbr-info.de).

Seit August 2016 sind auch die Vertreiber und Händler von Elektrogeräten mit einer Verkaufsfläche von über 400 Quadratmetern verpflichtet, Altgeräte zurückzunehmen. Diese Händler müssen bei einem Verkauf eines neuen Elektrogerätes an Sie als Endnutzer ein „Altgerät der gleichen Geräteart“ kostenlos zurücknehmen. Darüber hinaus sind alle „Elektrokleingeräte unter 25 Zentimeter Kantenlänge“ unabhängig von einem Neukauf ebenfalls kostenlos zurückzunehmen.

Vor der Abgabe von Elektro- und Elektronikgeräten sind Altbatterien und Akkumulatoren, die nicht fest verbaut sind, von den Geräten zu trennen und den Batteriesammelsystemen zuzuführen. Überall dort, wo man Batterien kaufen kann, dürfen verbrauchte Batterien und Akkus zurückgeben werden. Dies gilt auch für Autobatterien. Natürlich ist auch eine kostenlose Abgabe auf dem Wertstoffhof der Technischen Betriebe Remscheid (TBR) möglich. Akkus von Elektrofahrrädern und -rollern werden kostenfrei von den Vertreibern zurückgenommen – eine Annahme auf dem Wertstoffhof erfolgt in diesem Fall nicht.

Ausstellung "Am anderen Ende der Welt" ab 13. 8.

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

In der Zentralbibliothek, Scharffstraße 4-6, ist von Dienstag, 13. August, bis Samstag, 14. September, eine Ausstellung mit Foto-Impressionen von Neuseeland zu sehen. Dorthin waren 2018 der Fotograf und Maler Udo Straßmann und seine Frau gereist. Der Remscheider Fotograf, der sich auf seinen Reisen sowohl für die Landschaften als auch für die Menschen und ihre Kultur interessiert, war von dem Inselstaat im südlichen Pazifik fasziniert. Seine ausdrucksstarken Aufnahmen geben einen Einblick in die Vielfalt neuseeländischer Naturschönheiten und zeigen auch einzelne Porträts von Einheimischen. Zusätzlich präsentiert Udo Straßmann am Mittwoch, 11. September, um 18.30 Uhr seinen Video-Film über Neuseeland. Der Eintritt ist frei. Die Öffnungszeiten der Ausstellung: Dienstag 11 bis 19 Uhr, Mittwoch und Donnerstag 11 bis 18 Uhr, Freitag 11 bis 19 Uhr und Samstag 11bis 13 Uhr.

Anders als bei Australien wohnt Neuseeland nicht erst seit den Filmszenen des Auenlandes aus dem Film „Herr der Ringe“ eine Faszination inne, die sich seit der ersten Besiedlung durch die Maoris bis in die heutige Zeit für Jugendliche mit „Travel & Work“ und Naturbegeisterte hinzieht. Dabei gibt es die Naturschönheiten in einer Fülle, die ihresgleichen sucht: tief eingeschnittene Fjorde, die Gebirgswelt der neuseeländischen Alpen mit ihren bis fast zur Tasmansee reichenden Gletschern, subtropische Regenwälder mit endemischer Flora und Fauna, eine schottisch-irisch anmutende Landschaft mit Schafen und Rindern, Vulkane und Küstenlandschaften. Hinzu kommt eine sehr herzliche Bevölkerung - zusammengesetzt aus Auswanderern aller Herren Länder - die gelernt hat, in Respekt miteinander umzugehen. Die Vielfältigkeit des Landes kann in dieser Foto-Ausstellung nur angedeutet werden - weitere Einblicke finden Interessierte auf seiner Homepage https://ustra-fotografie.de/reisen/ neuseeland-2018/.