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Neu: Digitale Schnitzeljagd am Hasenberg

Pressemitteilung des Caritasverbandes Remscheid

Im Rahmen des Jakobsjahres Lennep 2021 der Kirchengemeinde St. Bonaventura und Hl. Kreuz und den Lenneper Pilgerfreunden hat sich das Quartiersentwicklungsprojekt des Caritasverbandes Remscheid eine digitale Schnitzeljagd ausgedacht. Jung und Alt sind zum Spazieren am Hasenberg eingeladen. Begleitet mit einem kleinen Dialog des Pilgernden mit dem Remscheider Hasen. Bitte beachten Sie stets die aktuellen Witterungsumstände! Material und Infos zur Tour finden Sie ab dem 25. Juli auf der Homepage www.caritas-remscheid.de sowie bei opencaching.de unter „Jakob trifft den Hasen“. (Caroline Moll)

EWR wurden mit 300 Wallboxen beauftragt

Pressemitteilung der Stadtwerke Remscheid

E-Mobilität ist das Thema, das die Menschen in Remscheid nachhaltig elektrisiert. Ganz gleich, ob privat oder geschäftlich, ob als Mieter oder Eigentümer, ob für kleine, mittlere oder große Unternehmen – die Angebote der EWR zur E-Mobilität reichen von der E-Bike-Förderung über günstige Wallbox-Pakete bis zur professionellen Ladeinfrastruktur. Und das alles natürlich mit den passenden Ökostrom-Ladetarifen der EWR.

Besonders aktiv war die EWR in den letzten beiden Jahren bei der Installation privater Ladetechnik. Insgesamt wurde die Errichtung von rund 300 Ladepunkten bei der EWR beauftragt. Aufgrund der steigenden Modellvielfalt und Verfügbarkeit von Elektroautos geht der Bedarf an Ladetechnik weiter nach oben, und die Hersteller kommen an die Grenze ihrer Lieferkapazitäten. Wenn Kunden die Anschaffung einer Wallbox beabsichtigen, dann empfiehlt die EWR die frühzeitige Planung und Bestellung. Auf Wunsch wird auch ein Termin vor Ort vereinbart, um gemeinsam mit dem Interessenten die Gegebenheiten anzusehen und die technischen Möglichkeiten zu besprechen. Alle Infos findet man auf der EWR-Internetseite unter: www.ewr-remscheid.de/strom/leistungen/e-mobilitaet.

Pilgerstatue aus Stahl erinnert an Jakobsweg

Im Rahmen ihres  traditionelle Pilger- und Familienfest, das gesternVormittag am Gedenktag des Heiligen Jakobus mit einem ökumenischen Gottesdienst auf dem Alter Markt begann, weihten die Lenneper Pilgerfreunde den neuen Jakobusplatz an der Ecke Kölner Straße/Poststraße ein. Für den Platz waren eigens zwölf Stein-Stelen sowie eine Pilgerstatue aus Stahl angefertigt worden. Diese erinnert daran, dass die einstige Hansestadt Lennep an einem der Pilgerwege liegt, die nach Santiago de Compostela in Spanien führen, wo der Heilige St. Jakobus begraben sein soll. An der kleinen Feierstunde nahmen von Seiten der Politik auch Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und Lenneps Bezirksbürgermeister Rolf Haumann teil. Anschließend wurde das Pilger- und Familienfest auf dem Alter Markt fortgesetzt. Bei sonnigem Wetter! Dabei hatte der Wetterbericht Regen angekündigt 😉

Impf-Party: Bei Regen kam keine Stimmung auf

„Alle jungen Menschen ab 16 Jahren, die sich spontan die Corona-Schutzimpfung abholen möchten, sind herzlich dazu eingeladen“, hatte die Stadt Remscheid in einer Pressemitteilung geschrieben, die der Waterbölles am Freitag mit „Impf-Party mit DJ morgen im Stadtpark“ überschrieb. Doch die erhoffte Zielgruppe der unter 18-Jährigen für den Impfstoff BioNTech am Sonntag von 14 bis 18 Uhr vor der Konzertmuschel im Stadtpark blieb deutlich in der Minderheit. Vielmehr waren es zumeist junge Erwachsene über 20, die für eine Impfung mit BioNTech- oder Johnson&Johnson-Impfstoff gekommen waren – und natürlich, um sich von DJ „Klangmacher“ musikalisch unterhalten zu lassen.

Ist Remscheid Jugend impfmüde (geworden)? Das lässt sich auch nach dem verhaltenen Echo auf diese Impfangebot der Kinder- und Jugendförderung der Stadt Remscheid nicht zweifelsfrei sagen. Genauso gut kann es auch am Wetter gelegen haben: Regen hatte der Wetterbericht vorhergesagt, und der setzte auch schon bald ein und verkürzte die Reihen der Wartenden vor dem Impfzelt, in dem die Impfärztin Kira Decius und die medizinische Fachangestellte Isabel Silva für Impfungen und Schnelltests bereit standen. Viel hatten sie an diesem verregneten Nachmittag nicht zu. Insgesamt seien 52 Impfungen vorgenommen wurden, hieß es anschließend von Seiten der Stadt – zumeist an 20- bis 25-Jährigen.

Schade, dass dieser Impf-Party der gewünschte Erfolg nicht beschieden war. Auch wegen der zahlreichen Helferinnen und Helfer, die sich zum Dienst an dieser guten Sache bereiterklärt hatten. Dazu gehörten die MIDZ-Buddys („Mitdenkzentrale für klares Rauschen“), die über Suchtgefahren gerne viele Jugendliche informiert hätten. Und dazu gehörte auch das Team der Produktionsschule „Catering & Eingemachtes", (Arbeit Remscheid gGmbH). Das war mit seinem neuen Imbisswagen zum Stadtpark gekommen, um der erwarteten großen Schar von Impfwilligen in Partystimmung Snacks und Getränke anbieten zu können. Doch Regen und Partystimmung passen irgendwie nicht zueinander...

Immer wieder gerne ins Deutsche Werkzeug-Museum

Mittwoch, 4. August, 14.30 Uhr
„Altes Eisen rostet nicht“
Werbung der letzten 70 Jahre aus Funk und Fernsehen

„Altes Eisen rostet nicht“ ist aus dem Veranstaltungskalender des Deutschen Werkzeugmuseums nicht mehr wegzudenken. Es hat sich durch die qualitätsvollen Vorträge, die guten Gespräche sowie den leckeren Kuchen zu einer hervorragenden Veranstaltung entwickelt. Die Senioren treffen sich an jedem ersten Mittwoch im Monat im Deutschen Werkzeugmuseum zu einem gemütlichen Nachmittag. Aber nicht nur das, sondern niveauvolle Vorträge, Exkursionen und Führungen bilden den kulturellen Rahmen. Es ist ein offener Kreis und wir freuen uns über jeden interessierten Senior mit der Maßgabe 60+. Selbstverständlich ist für Kaffee und Kuchen gesorgt.

Für diesen Nachmittag verspricht Markus Heip einen kurzweiligen Ausflug in die Welt der Werbung, angefangen bei historischem Spielzeug bis zu noch bekannten Werbeikonen von Haribo und Persil. Amüsante Unterhaltung zum Schmunzeln ist garantiert. Der Eintritt beträgt 2,50 €, Kaffee und Kuchen werden separat abgerechnet.

Bitte beachten: Zugelassen sind maximal 20 Personen; verpflichtend sind Abstandsregeln, Mund-Nasen-Schutz; Vortrag mit Ohrhörern, Anmeldepflicht. Anmeldung bis 3. August per E-Mail unter werkzeugmuseum-hiz@remscheid.de">werkzeugmuseum-hiz@remscheid.de oder Tel. RS 16 2519.

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Freibad-Saison 2021 steht auf der Kippe

Die Saison 2021 im Freibad Eschbachtal war vor zwei Wochen angelaufen – der offizieller Start war am 26. Juni – da war das Bad auch schon wieder geschlossen. Starkregen und Hochwasser hatten das Gelände in einen einzigen großen See verwandelt, der auch die Liegenwiese neben dem Nichtwimmerbecken gut zwanzig Zentimeter bedeckte. „Starker Dauerregen lässt Flüsse und Talsperren steigen“, hatte der Waterbölles an diesem Tag um 18.40 Uhr eine aktuelle Pressemitteilung des Wupperverbandes überschrieben. „Örtlich kann es zu Überflutungen kommen“, hieß es darin. Und die Hiobsbotschaft war schon kurzer Zeit später im Eschbachtal bittere Realität geworden: “Land unter“ auf dem Gelände des Freibad Eschbachtal! „Fäkalien flossen ins Nichtschwimmerbecken“, titelte der Waterbölles um 20.15 Uhr (Fotos rechts), da dauerte das Unwetter noch an. Das ganze Ausmaß des Schadens wurde erst am nächsten Tag deutlich: Auch im großen Schwimmerbecken eine einzige braune Brühe. Die schwimmt da heute noch. Und die Frage, die sich am 26. Juni viele Remscheider stellten – „Ist die bevorstehende Freibadsaison, wenn auch mit einiger Verzögerung, noch zu retten?“ – lässt sich auch jetzt noch nicht endgültig beantworten. Entscheidend wird sein, ob ein Kanal so verstopft ist, dass es geöffnet werden muss. Das entscheide sich erst in der nächsten Woche, sagte Martin Sternkopf, der Leiter des städtischen Sportamtes, gestern im Interview.

Auf Gewitter und Starkregen vorbereitet

Pressemitteilung Wupperverbands

Nach dem Hochwasser durch flächendeckenden extremen Starkregen in der letzten Woche sind für die kommenden Tage erneut Gewitter und Schauer, örtlich mit Starkregen, vorhergesagt. Der Wupperverband hat in den letzten Tagen vorsorglich Platz in den Talsperren geschaffen. In den Brauchwassertalsperren am Oberlauf der Wupper steht insgesamt ein Stauvolumen von mehr als 5 Mio. Kubikmetern zur Verfügung. Es wird vorsorglich auch noch weiterhin Wasser aus den Talsperren abgegeben, um Puffer für Regenmengen zu schaffen. Dennoch kann es bei Starkregen zu einem Anstieg der Pegel kommen. Denn auch seitliche Nebengewässer unterhalb von Talsperren können der Wupper oder den Bächen viel Wasser zuführen. Die Staudämme und Staumauern des Wupperverbandes sind sicher und voll in Funktion.

Für das kommende Wochenende ist beim Wupperverband in allen Bereichen – Talsperren, Kläranlagen, Gewässerbetrieb, Hydrologie - Bereitschaft gesetzt. Die Hydrologin vom Dienst wird die Situation in Sachen Niederschläge und Pegel beobachten. Im Bedarfsfall erfolgen dann aktuelle Situationsanalysen über das Hochwasserportal und Informationen an die zuständigen Stellen.

Durch das Hochwasser am 14. Juli haben sich Unmengen von Baumstämmen, Treibgut und Geröll in der Wupper und ihren Nebenbächen gesammelt. Die Wassermassen haben in Teilen auch Bachläufe und Uferbereiche geschädigt. Der Gewässerbetrieb kontrolliert seit dem Hochwasser mit allen verfügbaren Kräften die Bachläufe und einschlägige Stellen, z. B. Rechen vor Gewässer-Verrohrungen, nimmt Schäden und Verstopfungen auf und bearbeitet sie nach Priorität. Diese Arbeiten werden noch viel Zeit beanspruchen. Da die Gewässer noch viel Treibgut enthalten, kann dies bei Starkregen zu Problemen führen.
Wenn am kommenden Wochenende durch Starkregen Probleme an Gewässern, z. B. durch Verstopfungen, entstehen sollten, kann dies über die Nummer 0202 583-0 dem Wupperverband gemeldet werden. Der Wupperverband rät, sich bei Starkregen nicht in der Nähe von Gewässern aufzuhalten. Anlieger an Bächen sollten besonders aufmerksam sein.

Stadt meldet weitere Straßensperrungen

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Die Flutkatastrophe vom 14./15. Juli und die dabei entstandenen Schäden führen zu weiteren Straßensperrungen und -beschränkungen. Hier ein Überblick:

  • Die Verbindungsstraße zwischen Dörpmühle und Dörper Steg (Goldenbergshammer) wurde im Bereich der Einmündung auf die K2 bei Dörpmühle wegen einer Fahrbahnunterspülung gesperrt.
  • Die Zufahrt von der August-Erbschloe-Straße zum Lenhartzhammer wurde wegen einer Fahrbahnunterspülung und Böschungsabrutschung für den Fahrverkehr gesperrt.
  • In der Straße Gockelshütte wurde die Fahrbahn zum Teil ausgespült. Die Straßenmeisterei konnte hier eine provisorische Instandsetzung vornehmen, so dass die Straße nicht gesperrt werden musste. Es wird jedoch um entsprechende Vorsicht  in diesem Bereich der Straße gebeten.
  • Durch das Hochwasser wurde die Straßenböschung im Bereich der Straße Neuplatzer Weg zum Teil beschädigt. Als Sofortmaßnahme wurde die Straße an mehreren Stellen eingeengt.
  • Wegen Ausspülungen an der Böschung bei der Einmündung der Straße Ölmühle in die Haddenbacher Straße bleibt die Fahrbahn weiterhin eingeengt.
  • Wegen Ausspülungen der Böschung ist der Verbindungsweg von Ehringhausen nach Hüttenhammer im Bereich oberhalb der Brücke Hammertal in Höhe von Haus Nr. 3 stark geschädigt. Die Technischen Betriebe haben den betroffenen Straßenrand in Höhe Haus Nr. 3 auf rund 5 Meter Länge mit Absperrschranken und Baken gesichert. Die Standsicherheit der Straßenböschung ist in dem vorgenannten Bereich nur noch eingeschränkt gegeben. Daher wird der Verbindungsweg von der Zufahrt Ehringhausen bis zur Brücke Hammertal bei Haus Nr. 3 für LKW gesperrt und ein Gewichtsbeschränkung auf 3 Tonnen aufgestellt. Die Zufahrt von Hüttenhammer aus bis zur Brücke Hammertal ist für LKW weiterhin möglich.
  • Die Brücke Prangerkotten  bleibt wegen starker Unterspülungen eines Widerlagers weiterhin gesperrt.

Die Technischen Betriebe Remscheid (TBR) bitten im Bereich von Brücken, Böschungen und erkennbaren Fahrbahnschäden um besondere Achtsamkeit.

Diskussionen mit fünf Bundestagskandidat*innen

Weitermachen wie bisher ist keine Option. Allein die ökologische Krise drängt zu zielgerichtetem und schnellem Handeln. Wird uns der Übergang zu einer solaren, ressourcenleichteren Wirtschaft gelingen? Wie können wir den Wandel sozial gestalten? Diese Fragen werden in den Diskussionen mit den fünf bergischen Bundestagskandidat*innen eine Rolle spielen, zu die Ökumenische Initiative Lüttringhausen e.V. (Flair-Weltladen-Lüttringhausen) ins Kath. Jugendfreizeitheim der Pfarrgemeinde St. Bonaventura und Hl. Kreuz, Richard-Pick-Str. 4, in Lüttringhausen einlädt. Die Termine:

Samstag, 21. August, 11 bis 12 Uhr
Dr. Robert Weindl, FDP
Moderation: Sven Schlickowey, RGA

Samstag, 28. August, 11 bis 12 Uhr
Jürgen Hardt, CDU
Moderation: Stefanie Bona, Lüttringhauser Anzeiger

Samstag, 4. September, 11 bis 12 Uhr
Ingo Schäfer, SPD
Moderation: Matthias Schmid, Rheinischer Dienst für Internationale Ökumene - Bergisches Land

Samstag, 11. September, 11 bis 12 Uhr
 Silvia Vaeckenstedt, Bündnis 90/Die Grünen
Moderation: Horst Kläuser, Chefreporter des WDR i.R.

Samstag, 18. September, 11 bis 12 Uhr
 Shoan Vaisi, Die Linke
Moderation: Jürgen Sokoll, Fachpromotor für Fairen Handel und nachhaltiges Wirtschaften im Eine-Welt-Landesnetzwerk NRW

Benefizspiel zu Gunsten der Hochwasseropfer

Pressemitteilung des FC Remscheid e.V. 

Der FC Remscheid e.V.  hat kurzfristig ein Benefizspiel gegen die U23 von Borussia Mönchengladbach (Regionalliga West) zu Gunsten der geschädigten Hochwasseropfer in der Umgebung Remscheids organisiert. Das Spiel findet am Mittwoch, 4. August, um 18 Uhr im Röntgen-Stadion statt. Der Eintritt beträgt für Erwachsene zehn €, für Kinder im Alter von acht bis 16 Jahre drei €, bis sieben Jahre ist der Eintritt frei. Vor und während des Spiels werden Kinder noch mit Spardosen für die Flutopfer sammeln. Einen Vorverkauf gibt es nicht; die Kassen werden ca. eine Stunde vor Spielbeginn geöffnet sein.

Seit der unfassbaren Flutkatastrophe in NRW und Rheinland-Pfalz sind erst wenige Tage vergangen und das Ausmaß der Verwüstung ist nur ansatzweise überschaubar. Unbeschreibliche Schicksale und tragische Verluste gilt es in den Gebieten zu beklagen. Die Bilder aus den Regionen Erftstadt, Ahrweiler oder Bad Münstereifel wirken immer noch unreal. Auch direkt vor unserer Haustür gab es massive Schäden, sei es in den Gebieten der Morsbach und Gerstau, in Unterburg (Remscheider und Solinger Seite) oder in Wuppertal- Beyenburg direkt an der Remscheider Stadtgrenze, um nur einige Gebiete zu nennen. Das altehrwürdige Remscheider Freibad im Eschbachtal stand ebenfalls komplett unter Wasser. Die Schäden gehen in die Millionen. Doch es gibt auch positive Aspekte, die tagtäglich zumindest ein wenig Hoffnung in der dramatischen Lage aufkommen lassen: Die Hilfsbereitschaft und das Engagement unzähliger Bürger und Bürgerinnen ist beispiellos – unter ihnen sind auch viele FCR-Fans. Auch der FC Remscheid e.V. möchte helfen und spenden. Der Verein freut sich daher sehr, dass die „jungen Fohlen“ spontan zugesagt haben, für ein Benefizspiel ins Remscheider Röntgen-Stadion zu kommen. Ein tolles Zeichen der Mannschaft von Trainer Heiko Vogel. Das ist keine Selbstverständlichkeit, da die U23 der Borussia kurz vor dem Saisonstart steht. Sicherlich wissen die Borussen auch, dass es gerade in Remscheid und Umgebung eine Vielzahl von VFL-Fans gibt. Einige Borussen-Fanclubs sind in Remscheid angesiedelt und organisiert. Wie zum Beispiel die „Lenneper Fohlen“ oder der Fanclub „Sieper Borussen Remscheid“.

Der FC Remscheid e.V. möchte es auch nicht versäumen, den Feuerwehrleuten, den Mitarbeitern von THW und anderen Organisationen sowie den zahlreichen freiwilligen Helferinnen sowie Helfern zu danken, die unermüdlich im Einsatz für die Menschen sind. (Thorsten Greuling)

Bürgerhilfe wird morgen im Rathaus ausgezahlt

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Remscheider Haushalte, die bei der Flutkatastrophe am 14./15. Juli zu Schaden gekommen sind, erhalten am morgigen Samstag, 24. Juli, im Remscheider Rathaus eine unbürokratische Soforthilfe in Höhe von maximal 3.500 Euro. Von 11 bis 16 Uhr können Betroffene in Raum 221 die Soforthilfe beantragen. Die Mittel stammen aus dem Soforthilfepaket, das das Landeskabinett am 22. Juli für von der Unwetterkatastrophe betroffene Gruppen beschlossen hat.

Die Bürgerhilfe wird unmittelbar mit einem Mindestbetrag von 1.500 Euro (für die antragstellende Person) und einem Höchstbetrag von 3.500 Euro pro Haushalt (500 Euro für jede weitere Person im Haushalt) gewährt. Das Geld ist als erste finanzielle Überbrückung gedacht, um beispielsweise eine vorübergehende akute Notlage bei der Unterkunft oder bei der Beschaffung von Haushaltsgegenständen zu bewältigen.

Die Betroffenen müssen lediglich versichern, dass ihnen im eigenen Haushalt ein Schaden von mindestens 5.000 Euro entstanden ist, der nach eigener Einschätzung nicht durch Versicherungsleistungen ersetzt wird. Außerdem müssen sie das geschädigte Wohnobjekt gemietet haben oder als Eigentümerin oder Eigentümer selbst bewohnen. Das passende Antragsformular erhalten Betroffene gemeinsam mit der Richtlinie zur Soforthilfe und einer FAQ-Liste (s. Anlage) vor Ort. Wichtig außerdem: Der Personalweis ist mitzubringen, damit Meldeadresse und Schadensgebiete in Remscheid abgeglichen werden können.

Geschädigte Personen, denen eine persönliche Antragstellung nicht möglich ist, können hierfür jemanden bevollmächtigen. Hier gilt die Regel: Die Geschädigten müssen in jedem Fall selbst den Antrag unterschreiben. Weitere Anträge auf Soforthilfe ab Wochenbeginn können an der Pforte des Rathauses Remscheid abgegeben oder in den Außenbriefkasten rechts neben dem Haupteingang eingeworfen werden. Über die Soforthilfe wird umgehend entschieden.

Mit dem Soforthilfepaket hilft die Landesregierung NRW nicht nur Privatpersonen. Drei weitere Gruppen erhalten unbürokratische Soforthilfen:

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