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Junger Mann durch Messerstich schwer verletzt

Auf der Honsberger Straße Ecke Martinstraße in Remscheid kam es gestern gegen 20.25 Uhr zu einer Messerstecherei, bei der ein Opfer schwer verletzt wurde. Vorausgegangen war ein verbaler Streit zwischen zwei Remscheidern und einer bisher unbekannten männlichen Person. Später eskalierte dieser Streit zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Hierbei zog nach derzeitigem Ermittlungsstand ein 24-jähriger Mann ein Messer und stach auf seinen 21- jährigen Kontrahenten ein. Durch den Stich erlitt dieser schwere Verletzungen, die ärztlich behandelt werden mussten. Lebensgefahr besteht zum jetzigen Zeitpunkt nicht. Im Nahbereich konnten die eingesetzten Polizeibeamten die tatverdächtige Person festnehmen. Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln wegen eines versuchten Tötungsdeliktes.

Schwerer Verkehrsunfall auf der A1 bei Blitzeis

Nach einem  Hagelschauer war die A1 heute Morgen  gegen 3.14 Uhr zwischen Lennep und Ronsdorf zu eher spiegelglatten Fläche geworden. In Folge dessen gab es einen leichteren Auffahrunfall auf der linken Fahrspur in Richtung Dortmund gegeben. Die beteiligten Personen hatten sich von der Fahrbahn gerettet, als ein weiterer Pkw auf der Überholspur auf die Unfallwagen auffuhr. Dieses Fahrzeug schleuderte danach auf die rechte Seite und blieb auf der Standspur liegen. Mit diesem Fahrzeug kollidierte sodann ein weiterer Pkw. Damit hatte sich die Fahrbahn in einTrümmerfeld verwandelt mit fünf an drei Unfällen beteiligten Fahrzeugen.

Die Feuerwehr Remscheid sperrte komplett alle Fahrspuren der A1 in Richtung Dortmund. Zwei Notärzte und vier Rettungswagenbesatzungen der Feuerwehr versorgten eine schwerstverletzte Person, eine Person mit mittelschweren Verletzungen und drei leicht verletzte Personen. Ein schwerst- bzw. mittelschwer verletztes Ehepaar  wurde mit Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Wuppertal gebracht. Fünf Personen wurden von der Feuerwehr in einem Mannschaftstransportwagen aufgewärmt und betreut. Neben diesen rettungsdienstlichen Tätigkeiten wurden Batterien abgeklemmt und auslaufende Flüssigkeiten mit Bindemitteln abgestreut. Die Unfallaufnahme und die Bergungsarbeiten nahmen sechs Stunden (bis etwa 9.15 Uhr) in Anspruch.  (aus dem Bericht der Feuerwehr Remscheid und der Polizei)

Brand in einer Nervenklinik der Stiftung Tannenhof

In in der geschlossenen Abteilung einer Nervenklinik der Stiftung Tannenhof an der Remscheider Straße kam es am vergangenen Freitag gegen 21:45 Uhr zu einem Brand in einem Patientenzimmer. Der Brand wurde durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr gelöscht. Bei dem Brand wurden vier Personen leicht und eine Person schwer verletzt (Rauchgasintoxikation). Alle Personen wurden zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser gebracht. Zur Brandursache und Schadenshöhe dauern die Ermittlungen der Kriminalpolizei noch an. (Bericht der Polizei)
Wie der WDR berichtete, ist das betroffene Klinikgebäude, in dem  sich bei Ausbruch des Feuers 62 Paienten befanden, vorerst unbewohnbar. Am Löscheinsatz waren 180 Feuerwehrleute beteiligt, darunter auch aus Solingen und Wuppertal.

Nachfolgend der Bericht der Feuerwehr von heute, 15.25 Uhr:

Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr und die Freiwilligen Feuerwehren aus Lüttringhausen, Lennep und Nord, sowie die Sondereinsatzgruppe Einsatzleitung. Kurz vor Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte, noch außerhalb des Klinikgeländes, starker Brandrauch wahrgenommen werden. Das Erdgeschoß des Neubaus „Jochen Klepper Haus“ war komplett verraucht. Eine Person befand sich im Brandbereich und schrie um Hilfe. Zu Anfang der Einsatzlage war unklar, ob sich noch weitere Personen in dieser Brandetage befanden. Die Angestellten der Klinik waren jedoch so schnell und effektiv bei der Evakuierung, dass alle drei Etagen des Gebäudes, bei Eintreffen der Feuerwehr nahezu geräumt waren.

Mit drei Trupps unter Atemschutz ging die Feuerwehr mit drei C-Rohren zur Menschenrettung und Brandbekämpfung vor. Die Feuerwehr musste dabei mehrere Türen und ein Fenster zur Entrauchung gewaltsam öffnen. Dies erwies sich im geschlossenen Bereich der Klinik als sehr schwierig.

(...) Für den Rettungsdienst ...wurden ... mehrere Rettungswagen, Notarzt und Leitender Notarzt sowie auch gezielt Rettungskräfte aus Wuppertal, aus Solingen und dem Oberbergischen Kreis eingesetzt. Zwei Einsatzeinheiten vom DRK und Johanniter-Unfallhilfe wurden zusätzlich durch die Leitstelle der Stadt Remscheid alarmiert und ebenfalls im Rettungsdienst eingesetzt. Mehr als 60 Patienten wurden ... versorgt und untersucht. Eine Patientin kam mit schweren Rauchgasverletzungen und Brandverletzungen in die Überdruckkammer nach Düsseldorf, Drei Patienten kamen mit leichteren Rauchgasverletzungen in das Sana Klinikum nach Remscheid. Unter den Verletzten befanden sich auch Mitarbeiter der Klinik Tannenhof.

Alle anderen Patienten wurden in verschiedenen Gebäuden der Klinik untergebracht, da alle drei betroffenen Etagen des Neubau Jochen Klepper Haus nicht mehr bezogen werden konnten. Dieses war eine logistische Meisterleistung der Klinikmitarbeiter, die tatkräftig durch Einsatzkräfte vom DRK und JUH unterstützt wurden.

Rentnerbank im Lobachtal nur scheinbar weg

Die Sitzbank ist wieder da - doch wie lange?“, fragte der Waterbölles am 13. Mai 2017. Im Lobachtal, nahe den Lobach-Seen, hatte die Stadt Remscheid damals eine neue Sitzbank aufgestellt, nachdem die „alte“, die noch gar nicht so alt war, ein halbes Jahr vorher gestohlen worden  war. Der Ersatz kostete den Steuerzahler mit Montage knapp 1000 Euro – und war - in gleicher Machart - nur unzureichend mit zwei dünnen Flacheisen gegen Diebstahl gesichert. Da reichte also ein passender Schraubenzieher... Und siehe da: Vergeblich suchten in dieser Woche diese Vierbeiner das städtische Sitzmöbel. Es war mit einem Brecheisen von ungeliebten Zeitgenossen aus seiner spärlichen Befestigungen gelöst worden. Doch das fiel einer Spaziergängerin auf; sie verständigte das Ordnungsamt. Und prompt stellte der Kommunale Ordnungsdienst die Bank sicher, bevor sie von den „Klaubälgen“ abtransportiert werden konnte, und die Wegschranke wurde ordnungsgemäß verschlossen. Nett sitzen könnte man auch auf einem dicken Baumstamm (locker 1/2 Tonne schwer) den das Forstamt nur wenige Meter an die Stelle holen müsste, an der die Sitzbank stand. Aber das schrieb der Waterbölles im Mai 2017 schon einmal vergeblich.

Zimmerbrand in Alloheim an der Burger Straße

Gestern Abend ging gegen 20 Uhr ein automatischer Brandalarm aus einer Pflegeeinrichtung an der Burger Straße bei der Feuerwehr ein.  Darauf rückten gemäß Alarm- und Ausrückeordnung der Rettungsdienst, der Löschzug der Berufsfeuerwehr sowie die Löscheinheit Nord aus.  In einem Bewohnerzimmer war es zu einem Brand gekommen, der vor Eintreffen der Feuerwehr von den Pflegekräften bereits gelöscht werden konnte.  Der Bewohner erlitt schwere Verletzungen durch das Einatmen der Brandgase. Er wurde von einem Notarzt behandelt und in eine Spezialklinik nach Köln gebracht. Die Feuerwehr unterstützte die Rettung aus dem Gebäude mit der Drehleiter.  Von der Feuerwehr wurden die angrenzenden Stationen auf Raucheintritt überprüft. Die auf den Nachbarstationen befindlichen Personen wurden angewiesen, in ihren Zimmern zu bleiben, bis mittels Lüftern die Rauchfreiheit hergestellt worden war.  Fünf Mitarbeiterinnen der Pflegeeinrichtung wurden mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung im Sana Klinikum untersucht.  Die Burger Straße war bis zum Einsatzende um ca. 210 Uhr gesperrt.  Die Polizei hat die Ursachenermittlung aufgenommen. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Nächtliche DRK-Übung auf dem Schützenplatz

Gestern ab 19 Uhr stellte das DRK Remscheid auf dem Remscheider Schützenplatz in einer groß angelegten Übung seine Einsatzfähigkeit unter Beweis und überprüfte die im Katastrophenschutz eingebundene Einsatzeinheit. Diese besteht im Katastrophenfall aus insgesamt 33 Helferinnen und Helfer, im Einzelnen einer Betreuungsgruppe, einer Sanitätsgruppe mit Arzt und einer Fachgruppe Technik und Sicherheit und verfügt über zwei Krankenwagen und einen Einsatzleitwagen. Bei einer so genannten Großschadenslage wird die Einheit zur Unterstützung der Berufsfeuerwehr herangezogen. Sie übernimmt dann unter anderem die Verpflegung und Betreuung von Betroffenen, das Ausleuchten einer Einsatzstelle inklusive der Inbetriebnahme eines provisorischen Stromnetzes mittels Stromersatzerzeugern. Auch die medizinische Unterstützung an einem Behandlungsplatz mit sanitätsdienstlicher Versorgung zählt zu ihren Aufgaben. Die Einsatzstärke und -fähigkeit werde einmal im Jahr überprüft, teilte das DRK Remscheid mit.

Gestern bewaffneter Überfall auf Tankstelle

Am gestrigen Freitag gegen 19.08 Uhr überfielen zwei unbekannte Männer die BFT-Tankstelle an der Solinger Straße. Ein Täter forderte unter Vorhalt einer Schusswaffe von dem Kassierer die Herausgabe von Bargeld. Währenddessen bedrohte ein zweiter Täter einen an den Getränkekühlschränken stehenden Kunden, indem er ihm ein Messer an die Halsseite hielt. Anschließend flüchteten beide Täter mit erbeutetem Bargeld und Zigaretten vom Tankstellengelände in östliche Richtung. Die Täter werden wie folgt beschrieben: Beide ca. 25 bis 30 Jahre alt, ca. 180 cm groß, dunkel gekleidet, vermutlich ein deutscher und ein türkischstämmiger Täter, beide trugen einen Vollbart und schwarze Tücher um den Kopf. Zeugen werden gebeten, sachdienliche Hinweise der Polizei unter Tel. 0202 /2840 zu melden. (aus dem Polizeribericht)

Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus

Um 7.40 Uhr lief heute in der Leitstelle der Berufsfeuerwehr Remscheid ein Notruf aus der Klein-Becker- Straße in Remscheid ein. Umgehend setzten sich der Löschzug der Berufsfeuerwehr, Rettungsdienst nebst Notarzt und die Löscheinheiten Hasten und Morsbach der freiwilligen Feuerwehr in Bewegung. Vor Ort war Rauch aus einer Wohnung im zweiten Obergeschoss sichtbar. Im 2. OG war es aus bislang ungeklärten Gründen zu einem Wohnungsbrand gekommen, der Eigentümer der Wohnung hatte bereits seine Wohnung verlassen und nahm die Feuerwehr in Empfang. Unverzüglich gingen zwei Trupps unter Atemschutz mittels Rauchschutzvorhängen mit zwei C-Rohren in die Brandwohnung vor, nachdem die Wohnungstüren gewaltsam geöffnet worden waren. Im Verlauf der Brandbekämpfung mussten Lüftungsöffnungen geschaffen werden.

Da zeitweise das Treppenhaus leicht verraucht war und sich eine Familie an den Fenstern im 3. OG bemerkbar machte, wurden vier Personen über eine Drehleiter aus ihrer Wohnungen ins Freie verbracht und durch den Rettungsdienst versorgt. Die übrigen Bewohner hatten ihre Wohnungen bereits verlassen. Bei keinem wurde eine erhöhte Rauchgasintoxikation gemessen, alle blieben unverletzt.  Mittels Überdruckbelüftung wurde das Wohngebäude entraucht. Die betroffene Brandwohnung ist momentan nicht mehr bewohnbar, der Eigentümer kam jedoch bei Bekannten unter. Für die Zeit des Einsatzes war die Freiheitstraße bis auf eine Fahrspur für den Verkehr durch die Polizei gesperrt worden. Die weitere Brandursachenermittlung läuft durch die Polizei. (aus dem Bericht der Feuerwehr Remscheid)

Unbekannte richten Schaden in Kiosk an

In der Zeit 17./18. Oktober zwischen 20 und 12.30 Uhr drangen unbekannte Randalierer in einen Kiosk am Carl-Grüber-Weg ein, indem sie eine Zugangstür aufhebelten. Im Inneren gossen sie vorgefundenes Speiseöl über den gesamten Fußboden und das Inventar. Außerdem schalteten sie sämtliche Sicherungen aus, so dass der Inhalt der Kühltruhen abtaute. Auf ihrer Flucht nahmen die Täter noch einige Süßigkeiten mit sich. Der Gesamtschaden wird auf circa 3.000 Euro geschätzt. Zeugen werden gebeten sich unter der Rufnummer 0202/284-0 beim zuständigen Kriminalkommissariat zu melden. (aus dem Polizeibericht)

Brand in Industriebetrieb an der Ringstraße

In den frühen Morgenstunden lief bei der Leitstelle der Feuerwehr die Brandmeldeanlage eines Industriebetriebes an der Ringstraße auf. Diese entsandte daraufhin eine Gruppe der Berufsfeuerwehr sowie den C-Dienst. Vor Ort stellten sie fest, dass eine Lagerhalle vollständig verraucht war. Nachgefordert wurden wurde eine weitere Gruppe der Berufsfeuerwehr, ein Abrollbehälter, Sonderlöschmittel sowie die Freiwillige Feuerwehr. Der Brandherd im Bereich einer Fräsmaschine wurde schnell gefunden und unter Einsatz von Sonderlöschmitteln wie Schaum und Pulver gelöscht. Da große Teile der Lagerhalle und der angrenzenden Fertigungshalle verraucht waren, wurden Überdruckbelüftungsgeräte zur Entrauchung und weitere Trupps unter Atemschutz zum Schaffen von Abluftöffnungen eingesetzt. Nach Abschluss der Arbeiten wurden die Bereiche wieder für die Arbeiter freigegeben. Für den Zeitraum der Löscharbeiten war die Ringstraße voll gesperrt. (aus dem Bericht der Feuerwehr)