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Chaoten ohne viel Verstand waren wieder unterwegs

Das vor einigen Jahren von Remscheider Handwerk sanierte Toilettenhäuschen auf dem Schützenplatz ist erneut von Unbekannten heimgesucht worden. „Kaum ist die Toilettenanlage am Schützenplatz mit neuen Fenstern versehen und gereinigt worden, sieht diese nun so aus“, schrieb Carsten Flesche heute in der Waterbölles-Gruppe auf Facebook und lieferte diesen beiden eindrucksvollen Fotos dazu. Brunhilde Meiers Reaktion war spontan und richtig: „Da fehlen einem doch die Worte!?!?🤢“ Und Alexander Schmidt ging es kaum anders: „Ich bin schockiert, wie krank müssen Menschen sein, um eine solche Zerstörung anzurichten?! 🤮“ Da lag die Frage nach einer Videoüberwachung nahe. Aber nicht alles, was in Remscheid von Chaoten ohne viel Verstand werden könnte, kann untere ständige Beobachtung gestellt werden.

Treffen der Skoliose-Selbsthilfegruppe

Wir laden zum nächsten Info–Abend in Wuppertal ein!!

Termin: Dienstag den 21. Januar, von 18 bis 20 Uhr in der "Börse" Wolkenburg 100, Wuppertal-Elberfeld.

Wir informieren über Behandlungsmöglichkeiten der Skoliose und anderen Wirbelsäulenerkrankungen, konservativ und operativ. Wir möchten insbesondere Kinder, Jugendliche und deren Eltern ansprechen und einladen. Wichtig ist die Früherkennung und Einleitung einer gezielten Therapie. Unser Ziel ist es, Betroffene in einer Diskussionsrunde zum Erfahrungsaustausch anzuregen. Info unter:  www.skoliosegruppe-bergischland.de, Mail: shgbergischland@online.de. (Klaus Bothe).

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Patiententransportzug aus Remscheid mit acht Wagen

Foto: Feuerwehr RemscheidErst am heutigen Morgen um 5 Uhr waren alle Einsatzkräfte nach einer langen, kalten und schlaflosen Nacht wieder aus Düsseldorf, wo sie wegen eines Bombenfundes an einem überörtlicher Einsatz mit dem Deutschen Roten Kreuzes und der Johanniter Unfallhilfe teilgenommen hatten, zurück in Remscheid. Der vom Regierungspräsidenten in Düsseldorf angeforderte Patiententransportzug aus Remscheid hatte mit acht Rettungsdienstfahrzeugen hatte gestern 34 Personen aus dem Gefahrenbereich des Bombenfundes in Notunterkünfte evakuiert. Im Anschluss an die Entschärfung der zehn Zentner schweren Bombe wurden wiederum 29 Personen vom Rettungsdienst aus Remscheid in Ihre Wohnungen zurück transportiert. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Emil-Rittershaus Str.: Vier Verletzte bei Küchenbrand

Gestern gegen 18:47 Uhr rückte die Feuerwehr Remscheid zur Emil Rittershaus Straße aus, wo die Bewohnerin eines Wohnhauses Rauch bemerkt hatte. Bei Eintreffen der Feuerwehr befanden sich mehrere Personen vor dem Gebäude, der Rettungsdienst war bereits vor Ort. Aufgrund der ungewöhnlichen Architektur des Fachwerkgebäudes war die Lage nicht direkt zu erfassen und benötigte einen größeren Erkundungsaufwand. Dabei konnte der Brand in der Küche des ersten Hinterhauses lokalisiert werden. Dieser drohte auf andere Bereiche überzuspringen; der Rauch war bereits  ins Vorderhaus vorgedrungen. einer handelsüblichen Leiter ermöglichte Ein Anwohner zwei eingeschlossenen Personen die Flucht aus der Brandwohnung ins Freie, da Rauch eine Treppe innerhalb der Wohnung) als Rettungsweg bereits blockiert hatte.  Die Wohnung bleibt für die Mieter bis auf weiteres unbewohnbar. Glücklicherweise fand die Familie bei Bekannten eine vorübergehende Unterkunft. Zwei verletzte Kinder im Alter von zwölf und 14 Jahren sowie zwei Erwachsene kamen Patienten mit Verdacht auf Rauchgasinhalation zur Überwachung ins Sana-Klinikum Remscheid. Dem beherzten Eingreifen des Anwohners ist es zu verdanken, dass alle vier nicht weitaus schlimmer verletzt wurden.

Eingeklemmte Seniorin in Fahrertür. Gegen 17 Uhr musste die Feuerwehr Remscheid zu einem nicht alltäglichen Einsatz an der Sedanstraße ausrücken. Gemeldet wurde eine Person, die unter einem Fahrzeug eingeklemmt sein sollte. Es stellte sich heraus, dass eine ältere Pkw-Fahrerin versucht hatte, in einer Tiefgarage an der Sedanstraße ihr Fahrzeug über die Fahrerseite zu verlassen. Dabei hatte sich das Fahrzeug bewegt und war auf der Fahrerseite mit einem Stützpfeiler kollidiert. Dabei klemmte sich die Seniorin beide Beine zwischen Tür und Schwelle ein. Glücklicherweise hatte sie den Sender des Hausnotrufes bei sich und konnte so einen Hilferuf absetzen. Dier Feuerwehrleute verschoben den Pkw und befreiten so die  unverletzte Fahrerin. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Unfallflucht: Polizei sucht schwarzen Pickup

Am vergangenen Samstag gegen 16:05 Uhr fuhr eine 31-Jährige mit ihrem VW auf der Freiheitstraße. Als sie den Fahrstreifen wechselt, kam es zum Zusammenstoß mit einem bislang unbekannten Fahrzeug. Die Frau zog sich dabei eine leichte Verletzung zu. Ihr 38-jähriger Beifahrer blieb unverletzt. Bei dem flüchtigen Fahrzeug soll es sich um einen schwarzen Pickup-Transporter handeln. Am Fahrzeug der 31-Jährigen entstand ein Sachschaden in Höhe von circa 1000 Euro. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 0202/284-0 zu melden. (aus dem Polizeibericht)

In SONA-Presse brannten Öl- und Fett

Heute gegen 15.10 Uhr wurde die Feuerwehr Remscheid zu einem Pressenbrand auf das Betriebsgelände der Fa. SONA gerufen. In einer Maschinenhalle brannten in einer 1.600 Tonnen-Presse für Schmiedeteile Öl- und Fettrückstände. Gemäß der Alarm- und Ausrückeordnung wurden umfangreiche Einsatzkräfte alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war eine erhebliche Rauchentwicklung auf dem Gelände wahrnehmbar. Bei Eintreffen der Berufsfeuerwehr (BF) hatte die dortige Betriebsfeuerwehr bereits erste Maßnahmen zur Brandbekämpfung eingeleitet. Die Einsatzkräfte der BF nahmen sofort die Brandbekämpfung mit einem Trupp unter schwerem Atemschutz und einem weiteren Hohlstrahlrohr auf.

Gezielt konnte die Flammen am Hallendach mit Wasser bekämpft werden. Zeitgleich wurde eine Drehleiter vor dem großen Hallenkomplex in Stellung gebracht, da nicht auszuschließen war, dass sich oberhalb der Presse bereits Glutnester gebildet hatten. Die Dachfläche wurde mit einem weiteren Trupp unter Atemschutz und unter Zuhilfenahme einer Wärmebildkamera kontrolliert, und eine Brandausbreitung konnte aufgrund des Messergebnisses ausgeschlossen werden. Nachdem ein Großteil der Flammen gelöscht war, wurde die Presse an relevanten Inspektionsöffnungen und -klappen geöffnet und die dortigen Brandnester wurden gezielt abgelöscht. Das Umweltamt wurde zu Einsatzstelle beordert, um ggf. bei der Entsorgung von kontaminiertem Löschwasser zu unterstützen. Unterstützt wurden die Kräfte der Berufsfeuerwehr durch die Löscheinheit Nord, die bei der Herstellung der Wasserversorgung halfen. Nach dem Abkühlen der Presse konnte die Einsatzstelle den fachkundigen Mitarbeitern übergeben werden, die nun die Aufgabe haben, die Presse wieder instand zu setzen. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Zwei Überfälle kurz hintereinander

Zimmerbrand in einem Wohngebäude an der Unterhützer Straße. Heute gegen 20.08 Uhr rückte die Feuerwehr Remscheid zur Unterhützer Straße 51 im Stadtteil Hasten aus. Eine Bewohnerin des Wohnhauses hatte Rauch im Treppenraum und dazu einen piepsenden Rauchmelder bemerkt und die Feuerwehr, alarmiert. Diese die entsprechend dem Meldebild umfangreiche Einsatzkräfte in Marsch setzte. Nach Eintreffen der Berufsfeuerwehr wurden insgesamt drei Personen dem Notarzt zugeführt, da diese augenscheinlich Rauchgase eingeatmet hatten. Nach kurzer Untersuchung konnten die Hausbewohner dann aber an der Einsatzstelle verbleiben. Als weitere Maßnahmen wurde eine umfangreiche Überdruckbelüftung durchgeführt und der Brandherd mit einer Wärmebildkamera lokalisiert. Dieser lag im Bereich einer Neonröhre in einem Rolladenkasten. Dieser wurde geöffnet; die Brandnester konnten mit einem Kleinlöschgerät abgelöscht werden.

Geldautomat gesprengt. Unbekannte haben heute am frühen Morgen gegen 4.45 Uhr den Geldautomat im „Brückencenter“ am Remscheider Hauptbahnhof gesprengt. Der Geldautomat war in der Vergangenheit schon einige Male von Kriminellen heimgesucht worden. Schon kurz nach dem Alarm trafen Polizei und Feuerwehr im „Brückencenter“ ein, da waren die Ganoven aber schon geflüchtet. (Info der Feuerwehr)

Räuber stachen mit Messer zu. In der Nacht von Samstag auf Sonntag (gegen 00:10 Uhr verletzten zwei Unbekannte einen 17-Jährigen auf der Hastener Straße. Der junge Mann befand sich zu Fuß auf dem Heimweg, als er in Höhe der Bushaltestelle "Schöne Aussicht" von hinten durch zwei Personen angegriffen wurde. Die Männer schlugen und traten ihn. Außerdem verletzten sie ihn mit einem Messer am Arm. Die Räuber forderten von dem am Boden liegenden Jugendlichen seine Wertgegenstände und durchsuchten ihn. Ohne Beute verließen die Täter den Tatort. Eine Personenbeschreibung liegt bislang noch nicht vor. Das verletzte Opfer musste nach Erstversorgung am Tatort durch einen Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei sucht dringend nach Zeugen. Diese können sich unter der Rufnummer 0202/284-0 bei der Kriminalpolizei melden. (aus dem Polizeibericht)

Vögel und Kleintiere verbrannten in Zoohandlung

Gestern Abend gingen bei der Feuerwehr Remscheid mehrere Anrufe ein, die einen Brand an der Straße Neuenteich in Lennep meldeten. Daraufhin wurde die Feuerwehr um 20:12 Uhr dorthin entsandt. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatte sich der Brand im Bereich des vorderen linken Gebäudes der dortigen Zoohandlung bereits voll entwickelt. Die Flammen hatten die Dachhaut durchschlagen und Fenster im rückwärtigen Bereich bersten lassen. Zudem war in der gesamten Zoohandlung eine massive Rauchentwicklung festzustellen. Die Berufsfeuerwehr sowie die Löscheinheiten Lennep und Bergisch-Born bekämpften den Brand im Inneren des Gebäudes sowie zur Sichern der Dachhaut und zum Schutz der angrenzenden Gebäudeteile mittels zweier Drehleiter.

Nachdem die Flammen zurückgedrängt werden konnten, begann die Löscheinheit Lüdorf mit der Tierrettung. So konnten mehrere Kaninchen, Meerschweinchen und Mäuse gerettet werden. Die Tiere wurden im sicheren Bereich durch Feuerwehrkräfte mit Sauerstoff versorgt und beruhigt. Tierärzte und eine Amtstierärztin des Bergischen Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamtes untersuchten die geretteten Tiere, so dass diese im Anschluss in privat organisierte Unterkünfte gebracht werden konnten. Glücklicherweise befanden sich die Aquarien der Zoohandlung nicht im unmittelbar vom Brand betroffenen Bereich, so dass sie intakt blieben. Zur Sicherstellung der Sauerstoffzuführung über die Aquarienpumpen stellte die Feuerwehr die durch den Brand ausgefallene Stromversorgung wieder her.

Leider ist von einer größeren Anzahl verendeter Vögel und Kleintiere (Kaninchen, Hamster, Meerschweinchen, Mäuse und Ratten) auszugehen. Eine genaue Anzahl lässt sich gegenwärtig noch nicht abschätzen. Während des mehrstündigen Einsatzes – die Straße Neuenteich war in dieser Zeit voll gesperrt – wurde die Hauptwache durch die Löscheinheit Nord zur Sicherstellung des Grundschutzes besetzt. Das Deutsche Rote Kreuz stellte die Versorgung der Einsatzkräfte während des Einsatzes sicher. Die Brandursache ermittelt nun die Kriminalpolizei. (aus dem Bericht der Feuerwehr Remscheid)

Pkw-Fahrer meldete der Polizei Überfall

Gestern früh um 5.35 Uhr kam auf der Haddenbacher Straße zwischen Singerberger Hammer und Ronsdorfer Straße der Fahrer eines VW Polo aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Straße ab und prallte gegen einen abgestellten Opel Corsa. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Corsa stark beschädigt und auf die Straße geschoben. Als die Polizei eintraf, fand sie den Wagen mit laufendem Motor vor, der Fahrer aber war verschwunden. Etwa eine Stunde später meldete sich der 22 Jahre alte Fahrzeughalter des VW Polo bei der Polizei und gab an, kurz vor dem Verkehrsunfalls auf der Fichtenstraße von mehreren Männern überfallen und seines Fahrzeuges beraubt worden zu sein. Da die Beamten in seiner Atemluft Alkoholgeruch feststellten, musste er aufgrund der unklaren Geschehnisse eine Blutprobe abgeben. Er wurde zur Behandlung seiner leichten Verletzungen durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.

Während der Unfallaufnahme musste die Haddenbacher Straße komplett gesperrt werden. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von circa 20.000 Euro. Für die weiteren Untersuchungen des Unfallhergangs wurde der VW Polo sichergestellt. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Wuppertal unter der Rufnummer 0202 284 0 zu melden. (aus dem Polizeibericht)

Brandbombe an der Flurstraße entdeckt

Die Brandbombe aus dem zweiten Weltkrieg.Am Nachmittag des 2. Weihnachtsfeiertages war ein Remscheider mit einem Metalldetektor auf einem Wiesengrundstück unweit der Flurstraße unterwegs. Die Sonde meldete ihm einen metallischen Gegenstand. Er entfernte die darüber liegende Grasnarbe und legte den oberen Teil einer Brandbombe aus dem 2. Weltkrieg frei und alarmierte die Polizei, die vorsorglich die unmittelbare Einsatzstelle absperrte. Die Feuerwehr rückte ebenfalls zur Koordinierung der erforderlichen Maßnahmen mit einem Führungsdienst und einem Einsatzleitwagen aus. Die Vermutung, dass es sich um ein Relikt aus dem letzten Krieg handele, bestätigt sich. Daraufhin wurde der Kampfmittelräumdienst angefordert. Die Experten gruben die Bombe aus und brachten sie unter den üblichen Sicherheitsmaßnahmen zu ihrem Fahrzeug. Da die Brandbombe bereits durch den Abwurf "umgesetzt" worden war, war die Bergung unspektakulär, und eine Explosionsgefahr bestand nicht. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Vandalismus im P&R-Gebäude am Hauptbahnhof

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Vandalen wüten im P+R-Gebäude am Hauptbahnhof. Aufzug ist stillgelegt. Die Polizei ermittelt. Verstärkung der Sicherheitspräsenz an Silvester.

Am gestrigen späten Abend hat das städtische Gebäudemanagement – alarmiert von der Feuerwehr Remscheid, die einen entsprechenden polizeilichen Hinweis erhalten hatte – erhebliche Beschädigungen im P&R-Parkhaus Presover Straße festgestellt. Unbekannte haben mehrere Türen des Treppenhauses und des Aufzugs eingeschlagen und schwer beschädigt. In der 13. Etage bestand sogar die Gefahr eines Absturzes in den Aufzugsschacht. Der betriebstechnische Dienst hat den Aufzug sofort stillgelegt und die Absturzgefahr beseitigt. Wann der Aufzug wieder in Betrieb genommen werden kann, ist derzeit nicht absehbar.

Die Stadt Remscheid hat Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Weitere Erkenntnisse zum Tathergang oder zu dem oder den Tätern liegen nach Kenntnis der Stadtverwaltung bisher nicht vor. Der Kinobetreiber ist über den Vandalismus-Schaden informiert. Die Verwaltung hat die Sicherheitspräsenz rund um Silvester im Objekt nochmals deutlich verstärkt.