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Neues Video über Lebensgefahr beim Sprayen

„Kein Graffiti ist Dein Leben wert"

Pressemitteilung der Bahn AG

Mit einem eindringlichen  Viderospot warnen DB und Bundespolizei vor den Gefahren, denen Graffiti-Sprayer:innen an Bahnanlagen ausgesetzt sind. Der neue Clip ist jetzt auf Social Media-Kanälen der DB zu sehen und soll gerade vor den Sommerferien Heranwachsende davor warnen, Bahnanlagen zu betreten. Dilara Ceviz und Jeff Dahlke, Präventionsbeauftragte der DB in NRW: „Graffiti ist nicht der Weg zum Ruhm, sondern kann tödlich enden. Denn wer Bahnanlagen betritt, bringt sich in Lebensgefahr. Wir als DB setzen daher auf Prävention - vor Ort, persönlich und über die Medien. Oft sind Unaufmerksamkeit und Unkenntnis Ursachen für selbstgefährdendes Verhalten. Jeder dieser Unfälle ist einer zu viel!“

Gerade Jugendliche unterschätzen aus Lichtsinn, Unwissenheit oder Übermut die Gefahren an Gleisanlagen oder Orten, wo Züge abgestellt werden. Das Sprühen von Graffiti, Abkürzen über die Gleise, Umgehen von Bahnschranken oder Klettern auf Güterzüge sind vermeidbare Gründe für Unfälle. Um auf diese Themen aufmerksam zu machen, informiert die DB gemeinsam mit der Bundespolizei online, per Social Media und durch ihre Präventionsteams über das richtige Verhalten an Bahnlagen. Das Motto: "Wir wollen, dass Du sicher ankommst". Jörg Ackmann, Polizeihauptkommissar und Präventionsbeamter der Bundespolizei in NRW: „Im Bereich der Gleisanlagen bestehen immer und grundsätzlich Gefahren, die von fahrenden oder auch stehenden Zügen und Waggons ausgehen. Bahnunfälle zu vermeiden ist nicht schwer: Bitte bleibt den Bahngleisen und den Abstellanlagen fern!"DB und Bundespolizei sorgen gemeinsam für mehr Aufmerksamkeit und Aufklärung. Aber auch Eltern, Lehrer:innen an Schulen und Mitarbeitende in weiteren Bildungseinrichtungen können helfen, falschem Verhalten vorzubeugen. Gerade jetzt vor den Sommerferien ist es wichtig, dass die Großen die Heranwachsenden bei diesem Thema sensibilisieren.

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Präsenztreffen in Wuppertal und Remscheid

Das nächste Treffen der Skoliose Selbsthilfegruppe ist am Mittwoch, 22. Juni, von 18 bis 20 Uhr in der "Börse", Wolkenburg 100,  in Wuppertal-Elberfeld.  Der nächste Termin in Remscheid: Mittwoch, 13. Juli, 18 Uhr, in den Räumen der Selbsthilfe, Alleestraße 61-63.

Bitte melden Sie sich an.

Skoliose ist eine Verkrümmung der Wirbelsäule mit gleichzeitiger Verdrehung. Sie tritt oft im Kindes- oder Jugendalter auf und muss deshalb frühzeitig therapiert werden. Gezielte Physiotherapie, eventuell Korsettversorgung sind die ersten Maßnahmen. Der operative Eingriff mit teilweiser Versteifung der Wirbelsäule ist nur bei sehr  weit fortgeschrittenen Verkrümmungen angesagt. Wir informieren über Therapeuten, Korsettbauer und Kliniken, konservativ und operrativ. Wir informieren aber auch über andere Wirbelsäulenerkrankungen wie Spinalkanalstenose und Bandscheibenschäden. Informationen unter www.bundesverband-skoliose.de  oder www.skoliosegruppe-bergischland.de. Tel. 02191-2092193  Handy: 015201722719  Mail: shgbergischland@online.de

 

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Polizei verhinderte Einbruch in Autohaus

Ein Zeuge alarmierte gestern gegen 23 Uhr die Polizei und meldete zwei Männer, die auf dem Gelände eines Autohauses an der Straße Am Anger verschiedene KFZ-Teile zusammensuchten und zum Abtransport bereitlegten. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte versuchten die Diebe zu flüchten. Die Beamten stellten einen der Männer (33 Jahre alt), als er versuchte, über das Zufahrtstor der Firma zu klettern und nahmen ihn vorläufig fest. Sein Komplize (32 Jahre) flüchtete zunächst über angrenzende Gebäudedächer. Polizisten nahmen den Mann kurze Zeit später im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung vorläufig fest. Nach Abschluss der ersten polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden Männer von der Polizeiwache Remscheid entlassen. (aus dem Polizeibericht)

Bundespolizei vollstreckt drei Haftbefehle auf einmal

Am Dienstag überprüfte die Bundespolizei um 12.45 Uhr einen 36-jährigen Letten am Bahnhof in Gronau nach erfolgter Einreise aus den Niederlanden. Bei einer fahndungsmäßigen Überprüfung seiner Personalien in den polizeilichen Datenbeständen wurde bekannt, dass gegen ihn drei Haftbefehle vorliegen. Die Staatsanwaltschaft Wuppertal suchte dann Mann, da er durch das Amtsgericht Remscheid zu drei Monaten Freiheitsstrafe wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verurteilt worden war. Die Staatsanwaltschaft Münster suchte ihn, da das Amtsgericht Gronau wegen Diebstahl einen Strafbefehl erlassen hatte. Hiernach hat der Mann eine Geldstrafe von 750 Euro zu zahlen oder eine Ersatzfreiheitsstrafe von 75 Tagen zu verbüßen. Und ebenfalls mit Haftbefehl suchte die Staatsanwaltschaft Münster den 36 - Jährigen, beruhend auf einem Strafbefehl des Amtsgerichtes Gronau. In diesem Fall hatte der Mann wegen gemeinschaftlichem Diebstahl eine Geldstrafe von 1800 Euro zu zahlen oder eine Ersatzfreiheitsstrafe von 180 Tagen zu verbüßen. Der Lette konnte die Geldstrafen nicht zahlen und wurde zur Verbüßung der Freiheitsstrafen in die Justizvollzugsanstalt gebracht. (aus dem Polizeibericht)

Einsätze wegen Knallkörpern und Zigarettendieben

Knallkörper verursachten größeren Polizeieinsatz: Gestern Vormittag gegen 9.30 Uhr meldeten Anwohner des Honsbergs, dass eine Person mit einer Waffe aus dem Fenster eines Mehrfamilienhauses an der Honsberger Straße geschossen habe. Um eine Gefährdung auszuschließen, sperrte die Polizei den Nahbereich ab. Angeforderte Spezialeinsatzkräfte konnten den 37-jährigen Mann in seiner Wohnung sichern. Dabei zog er sich eine leichte Verletzung zu. Der Rettungsdienst brachte ihn vorsorglich in ein Krankenhaus, wo der Mann hinsichtlich einer psychischen Erkrankung untersucht wird. Erste Ermittlungen deuten darauf hin, dass Knallkörper die vermeintlichen Schussgeräusche verursacht haben.

Zigarettendiebe in Untersuchungshaft: Am vergangenen Freitag gegen 19 Uhr kam es in einem Discountmarkt an der Burger Straße in Remscheid zum Diebstahl von Tabakwaren. Mitarbeiter des Marktes bemerkten ein geöffnetes Fenster in einem Lagerraum und das Fehlen einer Vielzahl von Zigarettenpackungen. Zeitgleich beobachteten Zeugen zwei Männer, die mehrere Kartons über den Zaun eines benachbarten Grundstücks reichten. Die Polizei nahmen die beiden verdächtigen Männer nach kurzer Flucht in Tatortnähe fest. Sie führten Zigaretten im Wert von mehreren tausend Euro und ein Messer mit sich. Die Verdächtigen (27 und 35 Jahre) wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Wuppertal einem Haftrichter vorgeführt. Dieser ordnete Untersuchungshaft an. (aus dem Polizeibericht)

Wichtige Informationen des Wahlamtes zur Landtagswahl

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Unsere Wahlkoordinatorin Cordula Post hat für Sie noch ein paar Informationen zusammengetragen, die im Rahmen der Vorwahl-Berichterstattung von Interesse sein könnten.

  • Änderung Wahllokal: Im Stimmbezirk 1092 – Holz – musste das Wahllokal aus der Hauptschule Hölterfeld, Unterhölterfelder Str. 50, in die Kita Hölterfeld, Unterhölterfelder Str. 48a, ausweichen. Grund hierfür sind die Schutzsuchenden aus der Ukraine, die in der Turnhalle untergebracht sind. Das Wahllokal wurde zur Kantine umfunktioniert. Am Wahlsonntag werden vom Wahlamt entsprechende Hinweisschilder aufgestellt. Trotz der Änderung sind weiterhin alle Wahllokale barrierefrei erreichbar.
  • Corona: Es besteht keine Maskenpflicht im Wahllokal, aber Maskenempfehlung und ein Hygienekonzept. Die bis zum 27. Mai geltende Corona-Schutzverordnung ordnet keine Maskenpflicht für Wahlräume an. Aber auch ohne diese Pflicht sollen die allgemeinen Verhaltensregeln zu Abstand, Hygiene und Masken in allen Lebensbereichen eigenverantwortlich und solidarisch beachtet werden. So wird in Innenräumen weiterhin das Tragen einer FFP2-Maske oder einer medizinischen Maske empfohlen. Zum Schutz der Wahlhelfenden wird das Wahlamt – wie bereits zur Kommunal- und Bundestagswahl – weiterhin Spuckschutzwände, FFP2-Masken und Desinfektionsmittel zur Verfügung stellen. Die Wahlvorstände sind angehalten, weiterhin für entsprechende Belüftung der Räumlichkeiten sowie das Desinfizieren der Kugelschreiber in den Wahlkabinen Sorge zu tragen. Im Eingangsbereich des Wahllokals sollen Hinweisschilder aufgehängt werden, die das Tragen einer Maske und die Einhaltung des Mindestabstands empfehlen. Niemand sollte sich länger als nötig im Wahllokal aufhalten. Gerne können auch wieder eigene Kugelschreiber mitgebracht werden.
  • Repräsentative Wahlstatistik: In den Stimmbezirken 1032 (Steinberger Straße), 1092 (Holz) und 4252 (Großhülsberg) wird die repräsentative Wahlstatistik durchgeführt. Die Wählenden sind in bestimmte Geburtsjahresgruppen aufgeteilt. Jede Wählerin, jeder Wähler bekommt einen Stimmzettel, auf dem oben links die Geburtsjahresgruppe aufgedruckt ist. Das Wahlgeheimnis ist selbstverständlich gewährleistet.
  • Hochrechnungen und Analysen: Die Forschungsgruppe Wahlen e.V. führt für das ZDF Hochrechnungsstichproben durch. Vor den Stimmbezirken 1032 (Steinberg) und 1052 (Honsberg) werden Wählende nach der Wahl zu ihrem Abstimmungsverhalten befragt. Für die ARD wird die Umfrage durch die Kantar GmbH vor dem Wahllokal 1092 (Holz) durchgeführt.
  • Briefwahlunterlagen/Wahlscheine: Noch bis zum heutigen 11. Mai um 12 Uhr können Wahlscheine online beantragt werden. Danach kann noch im Briefwahlbüro im Ämterhaus gewählt werden. Am Freitag, 13. Mai sogar bis 18 Uhr! Ansonsten während der Öffnungszeiten des Bürgerservices.
  • Plötzliche nachgewiesen Erkrankung am Wahltag: Hier liegt der Fokus auf plötzlich und nachgewiesen – also bestenfalls mit Attest. (Wir haben aber auch schon Fotos geschwollener Knöchel akzeptiert.) In diesen Fällen können Angehörige mit schriftlicher Vollmacht der/des Erkrankten im Wahlamt am Wahlsonntag bis 15 Uhr noch Briefwahlunterlagen beantragen und abholen. Außerdem sollte in der Vollmacht ein Hinweis auf die Erkrankung und die Beantragung der Briefwahlunterlagen aufgenommen werden. Die Ausübung des Wahlrechts durch einen Dritten (Vertreter) ist unzulässig.
  • Ersatzausstellung beantragter, aber nicht zugegangener Wahlscheine: Am Samstag, 14. Mai, ist das Wahlamt von 8 bis 12 Uhr geöffnet. Sollte der Wahlschein mit den Briefwahlunterlagen nicht zugegangen sein (Versicherung an Eides statt), kann dann im Wahlamt bis 12 Uhr noch ein neuer Wahlschein erteilt werden.  

Festnahme nach schwerer Brandstiftung in Mehrfamilienhaus

Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft und Polizei Wuppertal

In der Nacht zu Sonntag kam es gegen 1.27 Uhr zu einem Dachstuhlbrand eines Mehrfamilienhauses an der Freiheitstraße. Ein Bewohner des Hauses alarmierte die Feuerwehr, als er Hilferufe seines 46-jährigen Nachbarn aus dessen Wohnung hörte und zeitgleich der Rauchmelder im Hausflur auslöste. Die Einsatzkräfte konnten den 46-Jährigen hinter seiner Wohnungstür auffinden und aus der Brandwohnung retten. Zur ambulanten Behandlung seiner Rauchgasvergiftung brachten Rettungskräfte den Mann in ein Krankenhaus. Bereits am Einsatzort äußerte der Wohnungsmieter, dass er den Brand in seiner Wohnung zwar bemerkt habe, sich aber zunächst dagegen entschlossen habe, etwas zu tun, da er beabsichtigte habe, durch das Feuer sich und die anderen Hausbewohner zu töten. Der bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getretene 46-Jährige wurde vor Ort vorläufig festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Wuppertal wurde gegen ihn gestern ein Haftbefehl erwirkt.

Trickbetrüger erbeuteten Goldschmuck und Bargeld

Täglich melden Bürgerinnen und Bürger im Bergischen Städtedreieck der Polizei Anrufe von Trickbetrügern, die in unterschiedlichster Art und Weise versuchen, sich das Vertrauen der Betroffenen zu erschleichen, um an Bargeld oder Wertgegenstände zu gelangen. Vor Ostern kam es in Remscheid, Solingen und Wuppertal wieder vermehrt zu derartigen Anrufen. Auch wenn die Angerufenen in den meisten Fällen richtig reagierten und das Telefongespräch beendeten, gelang es den Betrügern in zwei Fällen, ihre Opfer zu täuschen.

In Solingen wurde eine 80-Jährigen von einer Frau angerufen, die sich als ihre ausgab. Die Trickbetrügerin schilderte der Seniorin glaubhaft, sie habe einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht und brauche nun dringend Bargeld für eine Kaution, um aus dem Polizeigewahrsam entlassen zu werden. Die 80-Jährige telefonierte über mehrere Stunden mit der Trickbetrügerin und übergab zum Ende des Gesprächs Goldschmuck in einer Stofftasche an eine ihr unbekannte Frau.

In Wuppertal versicherten unbekannte Betrüger einer 96-Jährigen Seniorin am Telefon, dass ihre persönlichen Daten auf einer Liste aufgeführt seien, die bei einem kürzlich festgenommenen Mann aufgefunden worden sei. Bei der Liste würde es sich um eine Auflistung möglicher Einbruchsziele handeln. Die Trickbetrüger brachten die Dame dazu, Goldschmuck und Bargeld in eine Stofftasche zu verpacken und im Aufzug des Mehrfamilienhauses abzulegen, von wo aus sie von einer unbekannten Person abgeholt wurden.

Achtung:

  • Bei einem Anruf der echten Polizei erscheint NIE die 110 in Ihrem Telefondisplay!
  • "Rate mal, wer dran ist!" Achtung! Enkeltrick! Echte Familienangehörige melden sich mit Namen!  Trickbetrüger lassen Sie raten!
  • Wenn die falsche Polizei, Staatsanwaltschaft oder Anwälte nach Geld oder Wertsachen fragen: SOFOR auflegen!
  • Lassen Sie sich nicht ausfragen! Die echte Polizei fragt NIE nach Kontostand, Bank-/Kreditkartendaten, Passwörtern und PIN.
  • Fordert man Sie auf, im laufenden Telefonat 110 zu wählen oder sich von dem Anrufer mit 110 verbinden zu lassen: Legen Sie sofort auf!
  • Warten Sie unbedingt das Freizeichen ab. Wählen Sie 110 selbst!
  • Lassen Sie keine Unbekannten in Ihre Wohnung!
  • Übergeben Sie NIEMALS Geld oder Wertsachen an unbekannte Personen!
  • Sind Sie Opfer geworden? SOFORT die Polizei informieren!

Die Polizei bittet zudem Angehörige oder nahstehende Personen, mit älteren Menschen über die verschiedenen Methoden der Trickbetrüger zu sprechen. (aus dem Polizeibericht)

Zwei Feuer und mehrere Sturmeinsätze

Gestern Nachmittag musste die Feuerwehr Remscheid gleich mehrere Male ausrücken. Gegen 16:20 Uhr ging es für die Einsatzkräfte in den Stadtteil Zentralpunkt, wo in einem Hinterhof das Holztor einer Garage brannte. Durch die starke Rauchentwicklung konnte die Einsatzstelle schnell lokalisiert und das Feuer gelöscht werden. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Der Sachschaden beschränkte sich auf das Garagentor.

Etwa drei Stunden später, gegen 19:30 Uhr, ging bei der Leitstelle der Feuerwehr Remscheid der nächste Notruf ein. Ebenfalls im Stadtteil Zentralpunkt drang diesmal Rauch aus der Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses. Beim Eintreffen der Feuerwehr hatten bereits alle Bewohner das Haus verlassen. Während diese durch den Rettungsdienst betreut wurden, konnten die Feuerwehrleute zügig das Feuer zu löschen. Zugleich setzte die Feuerwehr einen Hochleistungslüfter ein, um eine weitere Rauchausbreitung im Gebäude zu verhindern. Das Feuer in der Erdgeschosswohnung konnte auf diese Weise schnell gelöscht werden. Sie ist aufgrund der Brandschäden nicht mehr bewohnbar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Drei Bewohner der Dachgeschosswohnung hatten beim Verlassen des Gebäudes so viel Brandrauch eingeatmet, dass Sie vorsorglich zur Kontrolle ins Krankenhaus gebracht wurden.

Darüber hinaus sorgte das Wetter für mehrere kleinere Sturmeinsätze im Stadtgebiet. Wahlplakate, Absperrgitter und ein umgekippter Baum mussten gesichert werden. Verglichen mit den vergangenen Sturmeinsätzen verlief der Tag in dieser Hinsicht jedoch für die Remscheider Feuerwehrleute ruhig. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Zimmerbrand an der Burger Straße

Heute gegen 14 Uhr wurde die Feuerwehr Remscheid zu einem Zimmerbrand in die Burger Straße gerufen. Bewohner des Wohnhauses Burger Straße 176 hatten Brandrauch, bemerkt, der  aus den Fenstern einer Wohnung im 1. Obergeschoss drang. Da noch unklar war, ob sich Personen in der Brandwohnung befanden, wurde unverzüglich der Löschzug der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr Nord sowie der Rettungsdienst entsandt. Vor Ort befanden sich mehrere Personen auf den Balkonen und vor dem Gebäude. Der Treppenraum war durch die offenstehende Tür der Brandwohnung bereits verraucht. In dieser befand sich noch der Wohnungseigentümer, der sich ebenfalls auf den Balkon gerettet hatte. Sofort wurde vor dem Gebäude eine Drehleiter in Stellung gebracht um ggf. eine Menschenrettung durchführen zu können. Zeitgleich ging ein Trupp unter Atemschutz zur Brandbekämpfung mit 1. Hohlstrahlrohr vor und bekämpfte den Brand im Schlafzimmer. Ferner wurde ein weiterer Trupp unter Atemschutz der Löscheinheit Nord zum Absuchen des Treppenraumes und zur Schaffung einer Belüftungsöffnung eingesetzt. Glücklicherweise konnte der Brand schnell gelöscht werden, so dass keine weiteren Wohnungen in Mitleidenschaft gezogen wurden. Der Eigentümer der Brandwohnung konnte dann sicher gerettet werden, wurde vom Rettungsdienst untersucht und anschließend mit Verdacht auf einer Rauchgasvergiftung in das Sana-Klinikum gebracht. Alle anliegenden Wohnungen wurden kontrolliert und belüftet, so dass alle Hausbewohner in ihre Wohnungen zurückkehren konnten. Die Polizei untersucht nun die genaue Brandursache. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Handtaschenraub scheiterte

Bei einem versuchten Handtaschenraub am vergangenen Samstag gegen 17 Uhr auf der Kreuzbergstraße in Remscheid wurde eine 85-jährige Remscheiderin verletzt. Sie befand sich auf der Kreuzbergstraße in Höhe der Zufahrt zu einem Discountmarkt aus Richtung Haltestelle "Lüttringhausen" kommend, als sich ihr ein Täter von hinten näherte und versuchte, ihr eine Tasche zu entreißen. Der Frau gelang es, ihre Tasche festhalten, dabei stürzte sie jedoch  zu Boden und erlitt Verletzungen. Der Räuber floh ohne Beute. Er befand sich eventuell in Begleitung weiterer männlicher Personen. Zeugen kümmerten sich um die verletzte Frau und versuchten, die Verfolgung der Verdächtigen aufzunehmen. Einer Zeugin beschrieb den Täter als 20 bis 25 Jahre alt und auffallend groß (etwa 1,90 bis zwei  Meter) mit sehr dünner Figur; er habe weiße Sneaker getragen. Zur Klärung des Sachverhaltes und Ergreifung des Täters sucht das Kriminalkommissariat in Remscheid nach Zeugen der Tat. Hinweisgeber können sich unter der Rufnummer 0202/284-0 an die Polizei wenden. (aus dem Polizeibericht)

Öl floss in die Morsbach

Gestern 8.08 Uhr, wurde die Feuerwehr wegen eines Ölaustritts in die Morsbach zum Gründerhammer 5 gerufen. Um die weitere Ausbreitung des Öls zu verhindern, wurden Abdichtmaterialien in die Austrittsöffnungen eines Zuflussrohres eingesetzt. Zusätzlich wurden mehrere Ölsperren mittels Ölschlängel im Bereich des Gründerhammer, der Gerstau und der Bärenkuhle errichtet, um bereits ausgelaufenes Öl abzufangen. Das Umweltamt und die Polizei übernahmen die Ermittlung des bislang unbekannten Verursachers. (aus dem Bericht der Feuerwehr)