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Linienbus brannte lichterloh, Diesel floss in Bach

Heute um 8.21 Uhr wurde die Feuerwehr Remscheid alarmiert, dass in Reinshagen ein Gliederbus der Stadtwerke in hellen Flammen stehe und das Feuer auf ein Wohngebäude überzugreifen drohe. Bei Eintreffen des ersten Rettungswagens hatten alle Fahrgäste den Bus bereits verlassen. Die Feuerwehrleute evakuierten das vom Brand bedrohte Wohngebäude. Der Busfahrer wurde zur weiteren Abklärung in die Sana-Klinik transportiert. Zur Brandbekämpfung setzte die Feuerwehe drei C-Rohre und ein Schaumrohr ein. Ein Übergreifen der Flammen auf das Wohngebäude konnte verhindert werden, allerdings wurden durch den Brand Teile der Fassade und mehrere Fenster beschädigt. Die Fassade wurde vorsorglich mittels Motorsäge geöffnet, um kleinere Glutnester ablöschen zu können.

Aus dem Tank des Busses waren größere Mengen Dieselkraftstoff ausgelaufen, teilweise auch in die Kanalisation. Der ausgelaufene Kraftstoff wurde zwar mittels Bindemittel eingedämmt, und alle Kanaleinläufe wurden verschlossen, eine Verschmutzung des Regenwasserkanals durch Dieselkraftstoff und kontaminiertes Löschwasser konnte aber nicht verhindert werden. Weil der Regenwasserkanal direkt in den Tyroler Bach mündet, wurden im Verlauf des Baches mehrere Ölsperren gesetzt. Zusätzlich konnte ein Großteil des verunreinigten Wasser in einem Stauschacht des Baches aufgefangen und anschließend abgepumpt werden. An der Einsatzstelle konnte mit mehreren Pumpen ca. 700 Liter verunreinigtes Wasser aufgesaugt und in Auffangbehältern gesammelt werden. Ein Kran setzte den ausgebrannten Bus zum Abtransport auf einen Tieflader.

Um 16:16 Uhr kam es erneut zu einem Brandeinsatz. Am Johannisberg war auf dem Gelände einer Autowerkstatt ein in Brand geraten. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der Pkw im Vollbrand; er konnte mittels C-Rohr gelöscht werden.

Fahrradfahrer von Transporter schwer verletzt

Am heutigen Morgen kurz nach halb acht Uhr kam es auf der Dreherstraße zu einem Unfall, bei dem ein Fahrradfahrer von einem Kleintransporter erfasst wurde. Der 44-jährige Mann aus Wermelskirchen stürzte offenbar  zunächst ohne Fremdeinwirkung von seinem Fahrrad. Als er nach dem Sturz wieder aufstand, wurde er von dem Mercedes-Sprinter eines Remscheiders (42) erfasst und schwer verletzt. Der Radfahrer musste per Helikopter in ein Klinikum nach Köln transportiert und dort stationär weiter behandelt werden. Der Fahrer des Sprinters erlitt einen Schock. Während des Helikoptereinsatzes und der Unfallaufnahme waren um Unfallbereich Sperrungen und Umleitungen des Verkehrs notwendig. Der Sachschaden liegt bei circa 1.200 Euro.

Unfallflucht: Mutter und Sohn verletzt

Gestern gegen 7.35 Uhr war eine 30 Jahre alte Fußgängerin  mit ihren neun- und fünfjährigen Kindern an der Bungestraße unterwegs. Im Bereich des Wendebereichs erfasste ein Auto die Frau und den neunjährigen Jungen, wobei sie verletzt wurden. Anschließend verließ der Autofahrer die Unfallstelle. Bei dem Auto handelte es sich um einen goldfarbenen Kombi. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei unter Tel. 0202/284-0 zu melden. (aus dem Polizeibericht)

Verkehrssünder und Straftäter im Fokus der Polizei

Die Polizei spürte am Dienstag im Bergischen Städtedreieck  im Rahmen einer landesweiten Aktion gezielt  Straftäter und Verkehrsrowdys auf und hellte kriminelle  Strukturen weiter auf. Dazu wurden starke Kräfte aus  unterschiedlichen Fachbereichen zwischen 10 und 0 Uhr in  Wuppertal, Remscheid und Solingen eingesetzt. Uniformierte und zivile Polizisten kontrollierten Fahrzeuge auf den Straßen und Personen in  Gaststätten und in den Innerstädten.

89 Personen mussten sich wegen des Verdachts der  Eigentums- und Straßenkriminalität kontrollieren lassen. Drei von  ihnen wurden festgenommen. Eine Schusswaffe konnte sichergestellt  werden. Sieben Strafanzeigen, unter anderem wegen Delikten der  Straßenkriminalität, wurden vorgelegt. Als ein Mann wegen eines  Ladendiebstahls auffiel, stellte sich bei der Kontrolle seines  Fahrzeugs heraus, dass er Einbruchswerkzeug mit sich führte. Ihn  erwarten ebenfalls eine Strafanzeige und die Fragen der Ermittler.

Beamte der Verkehrspolizei führten an zehn Standorten Kontrollen durch. Dabei kam es zu 233 Fahrzeug- und 234 Personenkontrollen. Bei 87  Fahrzeugen kam es zu Beanstandungen. Insgesamt wurden 63  Verwarnungsgelder erhoben und Ordnungswidrigkeiten festgestellt. Wegen  strafrechtlicher Verstöße im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr   erfolgten vier Strafanzeigen. Darüber hinaus lag gegen vier kontrollierte Personen ein Haftbefehl vor. Kriminaldirektor Robert Gereci: "Mit dem  Einsatz bin ich sehr zufrieden. Mit solchen Schwerpunktaktionen und Nadelstichen sorgen wir für ein sicheres Bergisches Städtedreieck.  Kein Straftäter darf das Gefühl haben, unentdeckt zu bleiben."  

Hier Einbrüche, dort Aktionen zur Verkehrssicherheit

Einbrecher stahlen Schmuck: .wischen dem 20.und dem 25. November hebelten Unbekannte ein Fenster eines Hauses am Eibenweg auf. Sie durchwühlten sämtliche Schränke und Schubladen und stahlen Schmuck.
Der guten Sicherung der Fenster und Türen ist es zu verdanken, dass Einbrecher am Sonntag an einer Wohnung am Hagedornweg scheiterten. Sie versuchten mehrfach ein Fenster und eine Balkontür aufzuhebeln. Diese hielten der Gewaltanwendung stand, und die Täter mussten ohne Beute fliehen.
Nach dem Überklettern einer Balkonbrüstung und dem Einschlagen einer Fensterscheibe drangen am Montag unbekannte Täter in ein Haus an der Geschwister-Scholl-Straße ein. Sie entwendeten nach bisherigem Erkenntnisstand geringe Mengen Schmuck. Die beiden Personen wurden durch eine Zeugin bei Tatausführung beobachtet. Sie waren etwa 175 Zentimeter groß, von schlanker Statur und dunkel gekleidet. Die Polizei bittet Zeugen sich unter der Telefonnummer 0202/2840 zu melden.

Verkehrssicherheitsaktion "Siehst du mich?" Im Jahr 2018 verunglückten in Remscheid, Solingen und Wuppertal 194 (Vorjahr 205) Kinder im Straßenverkehr; 84 davon als Fußgänger, 30 Kinder als Radfahrer, 76 als Mitfahrer plus 6 Weitere. Sichthindernisse, parkende Fahrzeuge, plötzliches Betreten der Fahrbahn, diese Begleitumstände überfordern Kinder besonders häufig - dies zeigt die Auswertung aller Kinderunfälle.
Unter dem Motto "Siehst du mich?" möchte die Polizei in einer Verkehrssicherheitsaktion Kinder, Eltern, Fahrzeugführer und die Öffentlichkeit vor Kindertagesstätten und Grundschulen über die Gefahren für Kindern im Straßenverkehr informieren und mit verschiedenen kreativen Beiträgen das Unfallrisiko mindern. Noch bis Freitag, 29. November, werden Kinder vor Kindertageseinrichtungen und Grundschulen stehen und vorbeifahrende Autofahrer fragen: „Siehst Du mich?“ Mit Beginn der dunklen Jahreszeit ist helle und reflektierende Kleidung besonders wichtig. Daher tragen die Kinder leuchtende Kleidung, halten selbstgemachte Plakate hoch und machen mit einer Vielzahl anderer Aktionen auf sich aufmerksam.

Heute Zimmerbrand und Unfall auf der A1

Zimmerbrand an der Knusthöhe: Gegen 9.03 Uhr kam es heute an der Knusthöhe zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus. Durch einen heißen Föhn entzündete sich der Kern einer Matratze. Die Löschversuche des Anwohners blieben erfolglos, worauf er die Feuerwehr alarmierte. Die entzündete Matratze konnte von der Feuerwehr aus der betroffenen Wohnung geborgen und im Freien abgelöscht werden. Die betroffene Brandwohnung blieb bewohnbar.

Verkehrsunfall auf der A1: Gegen 10.45 Uhr kam es heute auf der A1 in Fahrtrichtung Dortmund zu einem Verkehrsunfall. In Folge eines geplatzten Reifens geriet ein Fahrzeug außer Kontrolle und kollidierte mit der mittleren Fahrbahnbegrenzung. Die 65-jährige Beifahrerin musste mit leichten Verletzungen notärztlich behandelt werden. Während der Unfallaufnahme kam es zu massiven Verkehrsbehinderungen. Zeitweise musste die Autobahn voll gesperrt werden, um das beschädigte Fahrzeug von der linken Spur zu bergen. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

SPD Remscheid trauert um Elfriede Korff

Pressemitteilung der SPD

Mit tiefer Trauer und Bestürzung haben wir die Nachricht vom plötzlichen Tod unserer Parteifreundin und Genossin Elfriede Korff erhalten. Christine Krupp, Parteivorsitzende der SPD: „Elfriede Korff gehörte über 23 Jahren unserer Partei an, wirkte mit und engagierte sich für die Gestaltung sozialdemokratischer Politik in unserer Heimatstadt.“

Seit 2002 engagierte sich Elfriede Korff kommunalpolitisch, und von 2004 bis 2014 gehörte sie unserer Ratsfraktion an. Willensstark und schlagfertig setzte sie sich für die Belange in unserer Stadt ein. Sie war Mitglied in verschiedenen Ausschüssen und im Aufsichtsrat der Bergischen Symphoniker. Darüber hinaus war sie 15 Jahre im Beirat für die Gleichstellung der Menschen mit Behinderungen.

„Wir trauern um eine ambitionierte Politikerin, die sich in den ganzen Jahren ihrem Südbezirk auf vielfältige Weise verbunden fühlte, so bis zuletzt als Mitglied der Bezirksvertretung Süd“, ergänzt der Fraktionsvorsitzende Sven Wolf. „Wir sind ihr zu Dank verpflichtet. Ihr plötzlicher Tod hinterlässt eine große Lücke, die nur schwer zu schließen sein wird. Unsere Gedanken und unsere tiefempfundene Anteilnahme sind bei ihrer Familie und ihrem Ehemann“.

Versuchter Raub und Brand in EWR-Trafo

Zu einem Raubversuch kam es gestern um 10.20 Uhr auf der Trasse des Werkzeugs in der Nähe der Hastener Straße. Das Opfer, eine 86-jährige Remscheiderin, war auf dem Weg zum Einkaufen, als sie einen Mann hinter sich in ihre Richtung laufen hörte. Der Mann versuchte der Frau die Handtasche zu entreißen. Die Frau verteidigte sich und stürzte zu Boden, behielt jedoch ihre Handtasche. ihre Handtasche in der Hand. Der Täter flüchtete ohne Beute.
Die Remscheiderin erlitt leichte Verletzungen und wurde von einer Passantin versorgt. Eine Personenbeschreibung konnte nicht gegeben werden. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls. Diese haben die Möglichkeit, sich unter der Rufnummer 0202/284-0 bei der Polizei zu melden.  (aus dem Polizeibericht)

Trafohaus brannte. Am heutigen Nachmittag kam es an einem Trafohaus der EWR im Bereich des so genannten Endverschlusses zu  einem Kurzschluss, der zu einer Entzündung führte. Bei Eintreffen der Feuerwehr stieg bereits Brandrauch aus dem im Wohngebiet Durchsholz liegenden Trafohaus. Der Zugang konnte gewaltsam geöffnet werden, um ein Ausbreiten des Brandes auf benachbarte Gebäudeteile mittels Kohlendioxidlöscher zu verhindern. Erhebliche Gefahr bestand hier durch die hohe anliegende Spannung, was ein besonders umsichtiges Vorgehen der Einsatzkräfte erforderte. Durch den Brand wurde die Stromversorgung der Ortschaft Durchsholz gestört. Die Mitarbeiter der EWR, die noch während der Löscharbeiten eintrafen, leiteten direkt Maßnahmen ein, um die Energieversorgung zeitnah wieder zu gewährleisten. Glücklicherweise wurde bei dem Einsatz niemand verletzt. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Heute Öl-Einsatz auf der Wupper-Vorsperre

Pressemitteilung des Wupperverbandes

An der Wupper-Vorsperre, der größten Vorsperre der Wupper-Talsperre, in Hückeswagen gab es heute einen Einsatz. Ein Bürger hatte morgens Ölschlieren auf der Vorsperre gesehen und den Talsperrenbetrieb des Wupperverbandes informiert. Die Untere Wasserbehörde des Oberbergischen Kreises sowie der Kanalbetrieb und das Ordnungsamt der Stadt Hückeswagen waren ebenfalls vor Ort. Die Untere Wasserbehörde hat Untersuchungen aufgenommen. Der Talsperrenbetrieb des Wupperverbandes hat in der Vorsperre Ölsperren gesetzt. Eine Ölsperre befindet sich nahe der blauen Brücke, eine weitere am Überlauf zur Hauptsperre. Das Öl wird mit Bindemittel aufgefangen. Außerdem hat der Talsperrenbetrieb den Wasserstand in der Vorsperre zum Schutz der Hauptsperre um 20 Zentimeter gesenkt. Eine kleine Menge Öl ist aus der Vorsperre in die Hauptsperre gelangt. Nach dem Absetzen am Ufer, kann diese mit Bindemittel aufgenommen werden. Der Talsperrenbetrieb wird die Entwicklung weiter beobachten. Bislang konnte der Betrieb keine schädlichen Auswirkungen auf Fauna und Flora beobachten.

Getriebeöl einer Diesellok lief ins Gleisbett

Die Feuerwehr Remscheid wurde am gestern kurz vor 15 Uhr zum Hauptbahnhof Remscheid gerufen:  Auf dem Gleis fünf sollte eine Diesellok größere Mengen Getriebeöl verlieren. Nach dem Eintreffen musste, um ein sicheres Arbeiten zu gewährleisten, zunächst die Sperrung der Gleise drei und vier veranlasst werden. Hierdurch kam es im Personennahverkehr zu Verzögerungen. Der Feuerwehr gelang es, Reste des austretenden Öls aufzufangen. Der Großteil des Öls des ca. 400 Liter umfassenden Getriebes lief jedoch in das Gleisbett. Um ein weiteres Eindringen in das Erdreich zu verhindern, wurde in Absprache mit dem Umweltamt und dem Notfallmanager der deutschen Bahn die Schadensstelle mit Ölbindemittel abgestreut und anschließend mit einer Plane gegen Witterung und Regen gesichert. Die Einsatzstelle wurde für weitere Maßnahmen an den DB-Notfallmanager übergeben. Nach dem Einsatz konnten die Gleise drei und vier wieder freigegeben werden. Das Gleis fünf bleibt weiterhin gesperrt. Insgesamt war die Feuerwehr mit fünf Fahrzeugen und 14 Einsatzkräften vor Ort. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Polizei warnt erneut vor dreisten Betrügern

Aus gegebenem Anlass warnt die Wuppertaler Polizei erneut vor  Betrügern, die sich als falsche Polizeibeamte ausgeben und von  arglosen Bürgern Wertgegenstände erschwindeln. In den vergangenen Tagen ist es erneut zu mehreren Betrugshandlungen  im Bergischen Städtedreieck gekommen. Die Masche der Verbrecher ist  nicht neu. Sie geben sich am Telefon als Polizeibeamte/Staatsanwälte  aus und möchten Wertgegenstände der Opfer in behördliche Obhut  nehmen. Besonders dreist: Sie gaukeln vornehmlich älteren Menschen  vor sie vor bevorstehenden Einbrüchen schützen zu können. Im konkreten Fall ergaunerten die Täter am 22. Oktober die Ersparnisse einer 90-jährigen Frau aus Remscheid. Sie brachten sie in langen Telefonaten dazu, einen Beutel mit Geld bereitzustellen, um  diesen durch einen Kurier abholen zu lassen. Das gutgläubige Opfer  händigte eine Tasche mit 10.000 Euro Bargeld aus. In einem anderen Fall händigte ein älteres Ehepaar (80/85 Jahre) aus Remscheid den Tätern am 23. Oktober eine Geldkassette mit  Bargeld aus. Sie waren angewiesen worden, die Kassette mit Bargeld vor  die Tür zu stellen, um die vermeintlichen Einbrecher anzulocken und  diese auf frischer Tat festnehmen zu können. Die Ehefrau sah noch  einen kleinen jungen Mann, wie dieser die Kassette an sich nach und  floh. Die Schadenssumme in diesem Fall liegt bei 19.500 Euro.

Den weitaus höchsten Schaden hatte ein 73-Jähriger in  Wuppertal-Ronsdorf. Er übergab an zwei Tagen (22./23. Oktober) jeweils Bargeld in Höhe von insgesamt 66.000 Euro. Zeugenhinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0202/284-0 entgegen. Die Polizei warnt eindringlich vor dieser fiesen Masche: Seien Sie skeptisch und bitten Sie Nachbarn, Angehörige oder Freunde in solchen Situationen  um Rat und Hilfe. Beenden sie das Telefonat mit dem vermeintlichen  Betrüger und wenden sie sich an die Polizei! (aus dem Polizeibericht)  

Tankstellen-Räuber hat Termin beim Haftrichter

Die Polizei konnte in der Nacht vom 21. auf den 22. Oktober in Remscheid einen 21-jährigen Remscheider festnehmen, der kurz zuvor eine Tankstelle an der Schüttendelle überfallen hatte. Um Bargeld zu erpressen hatte der Täter dort eine Handfeuerwaffe auf die Kassiererin gerichtet und war nach Herausgabe des Geldes geflüchtet. Dank Zeugenaussagen konnte der Mann in der Nähe des Tatortes von Polizisten gestellt und vorläufig festgenommen werden. Die unter Schock stehende Kassiererin wurde durch Rettungssanitäter versorgt. Der Tatverdächtige wird dem Haftrichter vorgeführt.

Im Rahmen seines Dienstes an einer Verkehrskontrollstelle auf der Neuenkamper Straße in Remscheid erlitt ein 23-jähriger Remscheider Polizeibeamter eine Bissverletzung. Zusammen mit mehreren Kollegen überprüfte der Polizist am 18. Oktober den Straßenverkehr, als eine 32-jährige Fiat-Fahrerin ihm in den Arm biss. Die Remscheiderin steht im Verdacht, unter Betäubungsmitteln ihr Fahrzeug geführt zu haben. Der Polizist wurde leicht verletzt; er konnte seinen Dienst fortsetzen. Die Autofahrerin musste neben einer Blutprobe auch ihren Führerschein abgeben.
Von der Beißattacke abgesehen zieht die Polizei ein positives Fazit der mehrstündigen Kontrollaktion. Neben etwa sechzig Verwarngeldern schrieben die Beamten fünf Ordnungswidrigkeiten- und sechs Strafanzeigen. Bei sieben Fahrerinnen und Fahrern bestand zudem der Verdacht des Betäubungsmittelkonsums vor Fahrtantritt. Den betroffenen Personen wurde eine Blutprobe entnommen. (aus dem Polizeibericht)