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80-jähriger Motorradfahrer schwer verletzt

Schwere Verletzungen zog sich ein 80-jähriger Motorradfahrer aus Duisburg zu, als er gestern um 17.15 Uhr), auf der Solinger Straße (B229) in Remscheid verunglückte. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der Mann mit seinem Zweirad in den Gegenverkehr und kollidierte dort mit dem BMW eines 23-jährigen Solingers und anschließend mit einem Nissanfahrer (30). Noch vor Ort musste der Motorradfahrer ärztlich versorgt werden. Zur weiteren Behandlung wurde er durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Gesamtschaden von circa 14.000 Euro. Während der Unfallaufnahme musste die Straße gesperrt werden, was zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen führte. (aus dem Polizeibericht)

Gestern zwei Schwerverletzte bei Unfällen

  • An der Einmündung "Am alten Flugplatz"/Otto-Lilienthal-Weg verletzte sich gestern Nachmittag gegen 16.30 Uhr ein fünfjähriges Mädchen schwer. Das Kind war auf einem Fahrrad und in Begleitung ihrer Mutter auf der Straße "Am alten Flugplatz" unterwegs. In Höhe der Einmündung Otto-Lilienthal-Weg verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrrad und stieß mit dem Chevrolet eines 49-jährigen Remscheiders zusammen. Durch den Zusammenstoß stürzte das Kind und verletzte sich schwer. Der Rettungsdienst brachte es zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.
  • Ein Autofahrer stieß gestern gegen 19.15 Uhr auf der Straße Vieringhausen in Richtung Güldenwerth mit seinem Wagen aus bislang ungeklärter Ursache frontal gegen einen geparkten Pkw. Durch die Wucht des Aufpralls überschlug sich das Auto des 23-Jährigen und blieb auf dem Fahrzeugdach liegen. Der abestelle Pkw wurde gegen eine Mauer und eine Hecke eines Wohnhauses geschoben. Der Remscheider verletzte sich schwer und musste zur stationären Behandlung in eine Klinik gebracht werden. Sein Wagen wurde abgeschleppt. Es entstand circa 10.000 Euro Sachschaden. (aus dem Polizeibericht)

Schüsse in die Luft bei Hochzeitskonvois

Fast zeitgleich meldeten Zeugen der Polizei in Wuppertal und in Remscheid gestern Mittag zwischen 14 Uhr und 15 Uhr voneinander unabhängig verdächtige Schussgeräusche. Auf der Wortmannstraße in Wuppertal-Elberfeld und UF der Salemstraße in Remscheid hatten Angehörige von Hochzeitsgesellschaften aus Autokonvois heraus in die Luft geschossen. In beiden Fällen konnte die Polizei die Kolonnen stoppen und kontrollieren. In Wuppertal gab sich der Schütze zu erkennen und händigte den Beamten freiwillig seine Schreckschusspistole aus. In Remscheid hatte sich ein Fahrer vor Eintreffen der Einsatzkräfte entfernt. Die Ermittlungen hierzu dauern an. Die Polizei fertigte Strafanzeigen. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0202/284-0 bei der Polizei zu melden. (aus dem Polizeibericht)

Unbekannte Person auf Parkbank verbrannt

In den frühen Morgenstunden des heutigen Tages (2:00 Uhr) meldeten Zeugen einen Brand an der Konrad-Adenauer-Straße. Anwohner hatten das Feuer entdeckt und Polizei und Feuerwehr informiert. Im Verlauf der Löscharbeiten fanden die Einsatzkräfte auf einer Parkbank eine leblose männliche Person. Eine Ermittlungskommission soll nun die Identität des Verstorbenen und die Hintergründe des Brandgeschehens klären. Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Brand gemacht haben oder Hinweise zur Identität des Verstorbenen geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei Wuppertal unter der Rufnummer 0202-284-0 in Verbindung zu setzen. (Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft Wuppertal und Polizei)

Kollision bei Engelsburg /Forsten: Fünf Verletzte

Heute Mittag wurden der Rüstzug der Berufsfeuerwehr Remscheid sowie die Einheiten Bergisch Born und Lüdorf der Freiwilligen Feuerwehr Remscheid zu einem Verkehrsunfall zwischen Engelsburg und Forsten gerufen. Dort waren zwei Pkw auf der Landstraße kollidiert. Ein  Wagen blieb danach auf der Seite liegen. Die Insassen der beiden Pkw – zwei Mädchen im Alter von 17 Monaten bzw. neun Jahren, ein Junge im Alter von elf Jahren, ein Mann(50) und eine Frau (30) – wurden dabei schwer verletzt. Bei Eintreffen der Feuerwehr waren alle Personen bereits aus den Fahrzeugen befreit, so dass sich die Feuerwehr auf die Sicherung der Fahrzeuge durch Abstreuen von auslaufenden Betriebsmitteln und die Sicherstellung des Brandschutzes konzentrieren konnte, während der Rettungsdienst die Versorgung der Verletzten übernahm. Insgesamt waren fünf Rettungswagen und zwei Notärzte vor Ort, darunter ein Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug aus dem Oberbergischen Kreis. Die Patienten wurden nach der Erstversorgung in die Krankenhäuser Remscheid und Wuppertal Barmen verbracht. Während der Arbeiten und der Unfallaufnahme war die Straße zwischen Bergisch Born und Forsten voll gesperrt. (aus dem Bericht der Feuerwehr Remscheid)

Fettbrand in Küche eines Mehrfamilienhauses

Gestern Abend des rückten Berufsfeuerwehr und Rettungsdienst zu einem Mehrfamilienhaus in der Kölner Straße in Lennep aus, wo Fett in einem Kochtopf in Brand geraten war. Bei dem Versuch, den Brand zu löschen, hatte sich eine Bewohnerin an den Händen verletzt. Sie wurde sofort vom Notarzt behandelt und dann ins Sana Klinikum gefahren. Bei Eintreffen der Feuerwehr war das Feuer zwar bereits erloschen, die Wohnung jedoch stark verraucht. Die Einsatzkräfte setzten einen Überdrucklüfter ein, um die Wohnung vom Rauch zu befreien.

Zuvor, gegen 19.30 Uhr, waren Einheiten der Berufsfeuerwehr und der Löscheinheit Nord zu einer Tankstelle an der Burger Straße ausgerückt. Dort war ein Pkw gemeldet worden, aus dem Gas austrete. Es handelte sich aber sich lediglich um einen technischen Defekt des Fahrzeuges; Gas trat nicht aus. (aus dem Bericht der Feuerwehr Remscheid)

Sturmtief Eberhard verursacht mehrere Einsätze

Foto: GeorgLembeck.Pressemitteilung der Feuerwehr Remscheid

Heute kam es im Remscheider Stadtgebiet zwischen 13.45  bis 19 Uhr zu 78 Einsätzen mit etwas mehr als 80 Einsatzkräften durch das Sturmtief Eberhard. Teils schwere Orkanböen mit teilweise anhaltendem Dauerregen sorgten für umgestürzte Bäume (z. B. auf der Haddenbacher Straße, herabfallende Dachziegel und demolierten Straßenschilder sowie Stromleitungen. Zur Beseitigung der Sturmschäden war die Berufsfeuerwehr mit beiden Drehleitern sowie alle freiwilligen Löscheinheiten im Einsatz. Glücklicherweise kam es zu keinem Einsatz mit Verletzten. Für den weiteren abendlichen Verlauf hofft die Feuerwehr auf ein Abklingen und kein weiteres Ansteigen des Unwetters.

Schwerer Unfall von Radfahrer und Fußgängerin

Am gestrigen Samstag gegen 13.30 Uhr überquerte eine 67jährige Frau an der Grün zeigenden Fußgängerampel die Fahrbahn der Neuenkamper Straße in Richtung Metzer Straße. Ein 54jähriger Radfahrer, der die Neuenkamper Straße in Richtung Lennep befuhr, übersah die Fußgängerin, und es kam zum Zusammenstoß. Der genaue Unfallhergang ist Gegenstand weiterer polizeilicher Ermittlungen. Beide Unfallbeteiligte wurden zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Für den Zeitraum von etwa 30 Minuten entstand während der Unfallaufnahme ein Rückstau in Richtung Lennep. (aus dem Polizeibericht)

Wieder zwei Verkehrsunfälle auf der A1

Die Berufsfeuerwehr Remscheid und die Löscheinheit Lennep wurden heute zweimal auf die Autobahn A1 alarmiert. Gegen 7.20 Uhr geriet ein Pkw in Fahrtrichtung Dortmund kurz vor der Abfahrt Remscheid ins Schleudern, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Der Fahrer konnte sich selbst befreien, so dass die Einsatzkräfte sich auf die Sicherung des Fahrzeuges konzentrieren konnten. Der Rettungsdienst versorgte den Fahrer medizinisch und brachte ihn ins SANA-Klinikum.

Gegen 18.30 Uhr kollidierten zwei Pkw in Fahrtrichtung Köln kurz hinter der Auffahrt Remscheid. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte glich die Fahrbahn einem Trümmerfeld und ließ Schlimmes befürchten. Doch die Fahrzeuge hatten der Kollision standgehalten, so dass sich alle Beteiligten nur leicht verletzt aus den Pkw hatten befreien können. Ein Fahrer musste mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gefahren werden. Durch die Feuerwehr wurde die Einsatzstelle weiträumig abgesichert, der Brandschutz wurde sichergestellt und der betroffene Bereich ausgeleuchtet. Beide Einsatzstellen wurden nach Beendigung der Einsatztätigkeiten der Polizei übergeben, die nun die genauen Unfallhergänge ermittelt. (aus dem Bericht der Feuerwehr Remscheid)

Acht Verletzte bei zwei Unfällen auf der A1

Samstag: Die Berufsfeuerwehr Remscheid und die Löscheinheit Lennep wurden gestern um 17.53 zu einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A1 alarmiert. In Höhe der Auffahrt Lennep in Fahrtrichtung Köln waren zwei Pkw zusammengestoßen. Ein Pkw, der mit vier Insassen besetzt war, hatte sich in Folge der Kollision überschlagen und war auf dem Dach liegen geblieben. Der zweite Pkw war mit zwei Insassen besetzt. Bei dem Unfall wurden alle sechs beteiligten Personen verletzt; sie mussten in umliegende Krankenhäuser transportiert werden. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle weiträumig ab und streute auslaufende Betriebsstoffe ab. Insgesamt waren fünf Rettungswagen, zwei Notärzte und der leitende Notarzt im Einsatz.

Sonntag: Die Berufsfeuerwehr Remscheid und die Löscheinheit Lennep wurden heute um 1428 Uhr erneut zu einem Verkehrsunfall auf der A1 alarmiert. Hinter der Auffahrt Lennep in Fahrtrichtung Köln waren drei Pkw mit fünf Insassen zusammengestoßen. Bei diesem Unfall wurden drei Personen verletzt; sie wurden in das Sana-Klinikum Remscheid und das Klinikum Wuppertal gebracht. Insgesamt waren neben dem Hilfezug der Berufsfeuerwehr zwei Rettungswagen und ein Notarzt im Einsatz. (aus dem Bericht der Feuerwehr Rmscheid)

BZI-Projekt: Betriebliche Ausbildung in Bewegung

Berufsbildungszentrum der Remscheider Metall- und Elektroindustrie GmbH (BZI)

Technische Fachkräfte sind der entscheidende Wettbewerbs- und Zukunftsfaktor für Unternehmen der Bergischen Region. Mit dem Projekt „Betriebliche Ausbildung in Bewegung“, im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms „JOBSTARTER plus“ gefördert, möchte das Berufsbildungszentrum der Remscheider Industrie (BZI) Klein- und Kleinstunternehmen motivieren, Ausbildungsplätze zu schaffen. Ebenso unterstützen wir Betriebe dabei, ihr Ausbildungsengagement zu erhöhen. Damit leistet das BZI einen wichtigen Beitrag, um langfristig dem steigenden Fachkräftemangel in Handwerk, Industrie, Handel und Dienstleistung entgegenzuwirken. Dazu gehören unter anderem das Erstellen von Anforderungsprofilen, die Akquise, Vorauswahl und Vorschläge geeigneter Bewerberinnen und Bewerber sowie die Erschließung neuer Ausbildungspotenziale auch aus Zielgruppen, die bislang wenig berücksichtigt werden.

„Zu diesen zählen beispielsweise Geflüchtete genauso wie junge Frauen, die bei der technischen Berufsausbildung nach wie vor nicht so im Fokus stehen“, erläutert die Projektverantwortliche Gerda Becker. Ferner werden die Betriebe zu den gesetzlichen Beschäftigungsbedingungen beraten. Genauso erhalten sie Unterstützung bei der Schaffung von Ausbildungsplätzen und Ermittlung des betrieblichen Bedarfs an Auszubildenden. Dies ist gerade für die Unternehmen, die noch nie oder schon lange nicht mehr ausgebildet haben, besonders wichtig. Kommt es zu einem Ausbildungsverhältnis, werden Arbeitgeber und Azubi im ersten Ausbildungsjahr durch die Fachberater des BZI weiterhin unterstützt. Und letztlich gibt es auch Fort- und Weiterbildungsangebote für die Unternehmen sowie Sprach- und Förderangebote für die Auszubildenden. Für nähere Informationen steht Gerda Becker, Telefon RS 9387129, E-Mail g.becker@bzi-rs.de">g.becker@bzi-rs.de, den Unternehmen und potenziellen Auszubildenden gerne zur Verfügung. (Michael Hagemann)

Im Etat 502.170 Euro für Verluste bei Trecknase-Ausbau

Im Vorgriff auf den noch festzustellenden Jahresabschluss 2017 muss die Stadt Remscheid überplanmäßige Rückstellungen in Höhe von 502.169,90 € bilden „zur Abdeckung der Drohverluste bei der Straßenbaumaßnahme Trecknase“. So nachzulesen in der Beschlussvorlage, mit der sich der Haupt-, Finanz- und Beteiligungsausschuss am 31. Januar beschäftigen wird. Das Thema ist der letzte Punkt im öffentlichen Teil der Sitzung. „Die Rückstellung wird zunächst in voller Höhe der entstandenen Schäden gebildet (Bruttoprinzip des kommunalen Haushaltsrechtes). Ein Teil der Schadensumme (ca. 167.000 €) muss im Rahmen der Endabrechnung vom Landesbetrieb Straßen NRW ausgeglichen werden“, heißt es in der Vorlage.

Hintergrund: In den Jahren 2016 bis 2018 wurde die Trecknase, eine der zentralen Kreuzungen Remscheids, umgebaut. Hierzu wurde im November 2016 der Auftrag zur Ausführung der Arbeiten an die Fa. Pohl Erdbewegungen GmbH, Hilden, vergeben. „Nach erheblichen Differenzen mit der ausführenden Baufirma und festgestellten Mängeln wurde der Vertrag mit der Fa. Pohl am 16. Oktober 2017 gekündigt. Um die Baumaßnahme leistungsgerecht abschließen zu können, mussten nach der Kündigung des Auftrages und der Neuvergabe der Arbeiten die von der Fa. Pohl bereits ausgeführten Gewerke  aufgrund erheblicher Mängel teilweise zurückgebaut werden. Durch diese Mängelbeseitigung und durch die hiermit verbundenen erheblichen zeitlichen Verlängerung der Baumaßnahme ist der Stadt Remscheid ein Schaden in Höhe von 502.000 € entstanden. Dieser Schaden wurde auch im Insolvenzverfahren der Fa. Pohl entsprechend angemeldet. Ob in diesem Verfahren ein Ausgleich des Schadens erfolgen wird, muss abgewartet werden“, so die Verwaltung. 

Im Einzelnen setzt sich die Schadenssumme wie folgt zusammen:

  • 140.765,63 € – bereits geleistete Zahlungen für Leistungen, die mängelbehaftet waren oder im Zuge der Schadenbeseitigung entfernt werden mussten:                                                                           
  • 52.604,90 € – Kosten der Verkehrssicherung während der Zeit des Baustillstands und der Mängelbeseitigung
  • 215.117,20 € –  Kosten Mängel- und Schadensbeseitigung         
  • 30.310,48 € – Gutachterkosten und Ingenieurleistungen
  • 83.371,66 € – 19 Prozent Umsatzsteuer.

Ergibt abzüglich anteiliger Vertragserfüllungsbürgschaft von 20.000 € die erforderliche Rückstellung in Höhe von 502.169,90 €.

Zu den haushaltsrechtliche Voraussetzungen heißt es in der Vorlage: „Nach § 36 Abs. 3 GemHVO sind Rückstellungen für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften und aus laufenden Verfahren zu bilanzieren, sofern der voraussichtliche Verlust nicht geringfügig sein wird. Mit der pflichtigen Teilnahme am Stärkungspakt NRW ist die Stadt Remscheid bekanntermaßen zu einer restriktiven Haushaltsausführung verpflichtet, so dass die Sachbudgets grundsätzlich keinen Spielraum für größere, nicht vorhersehbare Aufwendungen enthalten. (...) Der im Entwurf des Jahresabschlusses 2017 ausgewiesene Jahresüberschuss in Höhe von 3.711.060,83 Euro beinhaltet die notwendige Rückstellung in Höhe von 502.170 Euro für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften und aus laufenden Verfahren ... noch nicht. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses 2017 war die konkrete Schadenshöhe noch nicht bekannt, so dass die Rückstellungsbildung auf das jetzige Prüfungsverfahren verschoben wurde.“