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Betrüger wollen Geld sammeln für das THW

Pressemitteilung des Technischen Hilfswerks (THW), Ortsverband Remscheid

Betrüger geben sich als Helfer des Technischen Hilfswerk (THW), Ortsverband Remscheid, aus und bitten um Geldspenden, beispielsweise für die Anschaffung eines Defibrillators. Im Visier der Betrüger stehen hauptsächlich ortsansässige Unternehmen. Wir als Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW), Ortsverband Remscheid, distanzieren uns klar von diesen Personen und stehen mit ihnen in keiner Verbindung. Seien Sie bei solch kuriosen Anfragen skeptisch! Scheuen Sie sich nicht, den Polizeinotruf 110 zu wählen und um Hilfe zu bitten. (Florian Berger, Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit)

Brand in Absauganlage an der Ritterstraße

Heute Morgen gegen 6 Uhr kam es  in einem Industriebetrieb an der Ritterstraße zu einem Brand in der Absauganlage eine Maschine. Mitarbeiter bemerkten dies und alarmierten die Leitstelle der Feuerwehr Remscheid. Der Löschzug der Berufsfeuerwehr sowie die Einheiten Lüttringhausen, Lennep, Nord, und Einsatzleitung der Freiwilligen Feuerwehr rückten daraufhin aus. Bei Eintreffen war das Untergeschoss bereits komplett verraucht, und im Bereich der Absauganlage schlugen Flammen aus der Fassade. Die Feuerwehr ging mit sechs Trupps mit Hohlstrahlrohren unter schwerem Atemschutz vor. Der Brandherd konnte schnell gefunden und das Feuer unter Kontrolle gebracht werden. Die Außenfassade musste geöffnet werden, um eine Ausbreitung des Brandes nach außen zu vermeiden. Vorsorglich wurden die angrenzenden Wohngebäude geräumt, konnten aber anschließend wieder freigegeben werden. Nach Abschluss der Brandbekämpfungsmaßnahmen wurden mit Überdruckbelüftungsgeräten die verrauchten Bereiche belüftet. Anschließend konnten die benachbarten Betriebsbereiche wieder freigegeben werden. Die angrenzende Bahnstrecke war während der Arbeiten gesperrt. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Küchenbrand war schnell unter Kontrolle

Gestern gegen 17.13 Uhr wurde die Leitstelle der Feuerwehr Remscheid durch mehrere Anrufer über eine Rauchentwicklung in der Elberfelder Straße informiert. Da nicht klar war, ob sich noch Personen in der vermeintlichen Brandwohnung befinden, wurden der Löschzug der Berufsfeuerwehr sowie die Einheit Nord der freiwilligen Feuerwehr alarmiert. Vor Ort drang dichter Rauch aus den durch die Brandwärme bereits zerplatzten Fenstern der Wohnung. Daraufhin wurde sofort ein Trupp unter Atemschutz zur Brandbekämpfung in das zweite Obergeschoss des Hauses geschickt. Glücklicherweise stellte sich heraus, dass die Bewohner das Haus schon verlassen hatten. Während der erste Trupp in der Wohnung mit den Löscharbeiten beschäftigt war, wurde auf der Straße eine Drehleiter in Stellung gebracht. Außerdem stellten die Kollegen der Löscheinheit Nord einen Sicherheitstrupp zum Schutz der eingesetzten Kräfte bereit. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Gegen 18.50 Uhr konnte der Einsatz beendet werden. Daran waren  insgesamt 39 Feuerwehrleute mit elf Fahrzeugen beteiligt. (aus dem Bericht der Feuerwehr Remscheid)

Fachwerkhaus Kölner Str. 31 & 33 drohte Einsturz



Womöglich war das Fachwerkhaus Kölner Straße 31 & 33 schon seit längerer Zeit einsturzgefährdet, und die Bewohner konnten oder wollten es nicht sehen. Tatsache ist jedenfalls, dass sich Mitarbeiter der städtischen Bauaufsicht am Donnerstag in dem Haus umsahen und durchhängende Balken für sie nur einen Schluss zulassen: Dieses Haus ist einsturzgefährdet und muss sofort geräumt werden. Seitdem ist das Haus unbewohnt (die Bewohner kamen in der Nachbarschaft in einer anderen Wohnung unter), und auch der Hochzeitsmoden-Laden in Parterre darf vorläufig nicht wieder geöffnet werden. Gestern gegen 16 Uhr (Foto) war die Kölner Straße in Fahrtrichtung Trecknase noch gesperrt, um den Stadtwerken Remscheid die Möglichkeit zu geben Versorgungsleitungen für Strom und Gas zu dem Haus zu sperren.

Gegen 12 Uhr hatten Feuerwehr und Technisches Hilfswerk die Fahrbahnhälfte vor dem Fachwerkhaus in Beschlag genommen und mit Sicherungsarbeiten begonnen: Wegen der massiven Baumängel im Bereich des Dachstuhls musste dieser durch zusätzliche Balken ab Kellerdecke abgestützt werden. Zitat aus dem Bericht der Remscheid: „ Die vorgefundenen Baumängel üben einen solchen negativen Einfluss auf die Gesamtstatik des Hauses aus, dass ein Teileinsturz der Dachkonstruktion droht.“ Um den zu verhindern, stützten Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks Remscheid nicht nur die Holzbalkendecken bis zum Kellergeschoß ab, sondern auch die gefährdeten Pfetten und Sparren im Dachstuhl. Dazu mussten die benötigten Holzbalken vor Ort zurechtgeschnitten werden, um sie dann im Inneren des Hauses fachgerecht verbauen zu können. Da die Arbeiten teilweise auf der Straße erfolgen mussten, hatte die Kölner Straße halbseitig gesperrt werden müssen. Für die Busse der Stadtwerke und auch den Individualverkehr bedeutete Wartezeiten bzw. Umleitungen.

Polizei sucht Zeugen eines tätlichen Angriffs

Am  vergangenen Samstag, 13. Juli, zwischen 0 und 4 Uhr attackierte ein Unbekannter im Bereich der Bushaltestelle "Carl-Klein-Straße" auf der Emil-Nohl-Straße in Lennep eine 39-jährige Frau. Er stieß sie zu Boden und schlug ihr mehrfach auf den Kopf. Dann flüchtete er. Die verletzte Frau musste mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden; eine Personenbeschreibung des Unbekannten konnte sie nicht abgeben. Die Kriminalpolizei sucht dringend Zeugen des nächtlichen Vorfalls. Diese können sich unter der Rufnummer 0202/2840 melden. (aus dem Polizeibericht)

Im Parkhaus des Alleecenters brannte ein Pkw

Gegen 15.28 Uhr setzte gestern eine Passantin einen Notruf ab, dass es im Parkhaus des Alleecenters zu einer starken Rauchentwicklung aufgrund eines Pkw-Brandes komme. Da es sich um ein großes Parkhaus mit mehreren hundert Parkplätzen handelt, alarmierter die Leitstelle der Feuerwehr Remscheid neben der Berufsfeuerwehr auch die Freiwilligen Feuerwehren Hasten und Morsbach. Vor Ort wurde auf der stark verrauchten Ebene 3 (Zugangsbereich zum Allkauf) ein Trupp unter schwerem Atemschutz über den Treppenraum mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung eingesetzt. An der nordöstlichen Seite (Zufahrt) wurde eine Drehleiter in Stellung gebracht und ein weiterer Trupp zur Brandbekämpfung – ebenfalls unter Atemschutz mit 2. C-Rohr – in die Ebene 3 gebracht. Weil höherliegende Teile des Parkhauses ebenfalls leicht verraucht waren, wurden alle Zugänge durch den Sicherheitsdienst verschlossen, um sicherzustellen, dass sich Autobesitzer, die das Parkhaus verlassen wollten, nicht in Gefahr begaben.

Die beiden Löschtrupps konnten den Brand bereits nach wenigen Minuten löschen. Zu Hilfe kam der Feuerwehr der Umstand, dass der brennende Pkw nicht in einer Parkbucht, sondern auf der Auffahrtspur an günstiger Stelle stand. Nachdem auch der angrenzende Treppenraum durch einen weiteren Trupp unter Atemschutz kontrolliert und mittels Überdruck belüftet worden war, konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Die Aufräumarbeiten beschäftigten die Feuerwehr noch eine gute Stunde, da der Pkw geborgen und auslaufende Betriebsstoffe abgestreut werden mussten. Mehrere abgestellte Fahrzeuge müssen sicherlich eine Grundreinigung erfahren, da sich auf ihnen der Brandrauch niedergeschlagen hat. Die genaue Brandursache ermittelt nun die Polizei. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Nach Unfall mussten zwei Pferde umgeladen werden

Gestern am frühen Abend wurde der Rüstzug der Berufsfeuerwehr Remscheid sowie die Einheit Lennep zu einem Verkehrsunfall an der Auffahrt Lennep der Autobahn (A1) in Fahrtrichtung Dortmund gerufen. Beteiligt an dem Unfall waren ein SUV und ein Pkw mit einem Anhänger, in dem sich zwei Pferde befanden. Die Fahrerin des SUV, der in einem Graben auf der Seite gelandet war, hatte sich bis zum Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bereits selbstständig aus dem Fahrzeug befreit. Die Kräfte der Feuerwehr übernahmen die Sicherung der Einsatzstelle, während der Rettungsdienst die Fahrerin versorgte. Für den Pkw-Fahrer war die Weiterfahrt aufgrund eines Schadens am Anhänger nicht möglich. Aus Sicherheitsgründen wurde das Gespann von der Berufsfeuerwehr bis zur nächsten Ausfahrt begleitet, wo die Pferde für den weiteren Transport in einen Ersatzanhänger umgeladen wurden. Insgesamt waren neben dem Rüstzug der Berufsfeuerwehr noch zwei Rettungswagen und ein Notarztwagen vor Ort. Die SUV-Fahrerin wurde nach der Erstversorgung ins Krankenhaus transportiert. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Feuerwehr bekämpfte drei Brände zeitgleich

Gestern gegen 14.40 Uhr wurde Feuerwehr Remscheid alarmiert, dass es unterhalb des Tennisclubs an der Hägener Straße in einem Wald brenne. Der erste Zugang zur Einsatzstelle gestaltete sich schwierig. Letztendlich gelang dies über einen Forstweg von der Haddenbacher Straße aus. Vor Ort brannten Laub und Gehölz an mehreren Stellen auf einer Fläche von insgesamt circa 400 Quadratmetern. Die Besatzungen von zwei Tanklöschfahrzeugen der Berufsfeuerwehr begannen umgehend, die Flammen zu löschen. Die freiwillige Feuerwehr Nord stellte die Wasserversorgung sicher durch einen Pendelverkehr mit einem Tanklöschfahrzeug. Im weiteren Einsatzverlauf wurde vom Steinberg aus eine Wasserförderstrecke durch den Wald bis zu den Einsatzfahrzeugen gelegt. Insgesamt wurden drei C-Rohre und vier D-Rohre eingesetzt. Nach etwa zweieinhalb Stunden waren alle Glutnester gelöscht. Die Feuerwehr Remscheid war mit 25 Einsatzkräften und sieben Fahrzeugen vor Ort.

Zeitgleich kam es im Bereich Obergarschagen zu einem Brand auf einem Stoppelfeld von ungefähr 100 Quadratmetern. Den konnte die Löscheinheit Lennep schnell unter Kontrolle bringen. Des Weiteren kam es zu einem Papierkorbrand an der Sensburger Straße; der wurde von Löscheinheit Morsbach gelöscht. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Feuerwehr vermisste einen Rettungswagen

So lautet der Bericht der Feuerwehr Remscheid: "In der Nacht vom 9. auf den 10. Juli wurde der Rettungsdienst der Feuerwehr Remscheid mit einem RTW gegen 23.55 Uhr zu einem Einsatz in die Burger Straße gerufen, um einen Patienten von einem Altenwohnheim ins Sana-Klinikum zu transportieren. Als die Einsatzkräfte gegen ca. 0.30 Uhr zu ihrem Fahrzeug zurückkehrten, stellten sie fest, dass der Rettungswagen entwendet worden war. Eine sofortige Meldung an die Polizei über die Leitstelle der Feuerwehr Remscheid leitete eine Großfahndung ein. Als die Feuerwehr das Fahrzeug orten konnte, befand sich dieses bereits auf der Autobahn in Richtung Köln, wo es durch die Autobahnpolizei kurze Zeit später auf der A3 nahe der Ausfahrt Königsforst festgesetzt werden konnte. Der entwendete RTW konnte durch die Besatzung bei der Polizei abgeholt und nach einer gründlichen Überprüfung aller Rettungsmittel am Morgen wieder in Dienst genommen werden."

Was die Feuerwehr nicht mitteilt, die Leser/innen aber sicher interessieren würde: Wer hat den Wagen denn geklaut?? Die Nachfrage des Waterbölles läuft.

  • 10.55 Uhr: Auskunft der Polizei Wuppertal: Die Kölner Kollegen seien zuständig.
  • 10.57 Uhr: Auskunft der Polizei Köln; Man kläre mit Wuppertal ab, wer zuständig sei. Ich werde um 12.15 Uhr noch mal nachfragen.
  • Am Steuer des Wagens soll ein 40 Jahre alter Mann gesessen haben, alkoholisiert und ohne Führerschein, der von eben diesem Krankenwagen zuvor ins Sana-Klinikum gebracht worden sei, will die Bergische Morgenpost erfahren gebracht haben. Eine offizielle Pressemitteilung der Polizei gibt es zur Stunde, 12.16 Uhr, noch nicht. Die werde jetzt von Wuppertal geschrieben, teilt die Polizei Köln mit. Die Feuerwehr Remscheid hat um 12.20 Uhr einen Rückruf zugesagt.

12.23 Uhr, die Pressemitteilung der Polizei Wuppertal ist im Netz: "In der vergangenen Nacht (10.07.2019, 00:30 Uhr), entwendete ein zunächst unbekannter Dieb auf der Burger Straße in Remscheid einen Rettungswagen. Als die Rettungsdienst-Mitarbeiter eine Person in ein Seniorenheim begleiteten, nutzte der Mann seine Chance und fuhr mit dem Fahrzeug weg. Eine Ortung ergab einen Standort in Köln. Dort konnten Kölner Polizisten, auch mit Hilfe eines Hubschraubers, einen 40-Jährigen antreffen, der für den Diebstahl des Fahrzeugs verantwortlich ist. Da der polizeibekannte Mann unter dem Einfluss von Drogen und Alkohol stand, musste er eine Blutprobe abgeben. Ihn erwarten eine Strafanzeige und die Fragen der Kriminalpolizei. Der Rettungswagen befindet sich inzwischen wieder im Dienst der Remscheider Feuerwehr."

13.30 Uhr: Und das hier ist nun – nach einem erneuten Telefongespräch mit der Feuerwehr – die (hoffentlich) ultimative Version des bisher noch fehlenden Verlaufs des Geschehens: Zwei Stunden vor dem Diebstahl des Rettungswagens hatte die Feuerwehr den 40-Jährigen vom Hauptbahnhof zum Sana-Klinikum gebracht. Zum Zeitpunkt des späteren Einsatz des Rettungswagens an gleicher Stelle (da musste eine Bewohnerin des benachbarten Altenheims ins Krankenhaus gebracht werden) war der Mann gerade entlassen worden. Ihm kam dann offenbar die spontane Idee, den Wagen für die Fahrt nach Hause zu benutzen.

Leblosen Mann aus der Wuppertalsperre geborgen

Gestern gegen 15.30 Uhr kam es zu einem größeren Einsatz an der Wuppertalsperre im Bereich der Krähwinkler Brücke. Dort wurde ein Schwimmer als vermisst gemeldet. Im Rahmen der Suche von Feuerwehr und Polizei, bei der auch ein Hubschrauber zum Einsatz kam, bargen die Kräfte eine leblose Person. Der 25-jährige Mann aus Remscheid verstarb noch an der Einsatzstelle. Um die Todesumstände zu klären, hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen.

Schwerverletztes Kleinkind. Zu einem tragischen Unglücksfall kam es gestern Abend um 20.10 Uhr auf der Obertalstraße. Dort hatte ein Familienvater in einem Zimmer des Hauses einen Eimer mit heißem Wasser auf dem Boden abgestellt, um Reinigungsarbeiten vorzunehmen. Als er für einen kurzen Augenblick die angrenzende Küche aufsuchte, krabbelte seine elf Monate alte Tochter zu dem Eimer und wollte sich daran hochziehen. Dabei kippte der Eimer um und das heiße Wasser ergoss sich auf das Kind, welches schwere Verbrühungen erlitt. Es wurde noch in der Wohnung durch einen Notarzt behandelt und anschließend zur weiteren Behandlung mittels Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik in Bochum gebracht. Nach derzeitigem Kenntnisstand besteht keine Lebensgefahr. (aus dem Polizeibericht)

Treffen der Skoliose-Selbsthilfegruppe

Am Dienstag 25.Juni, von 18 bis 20 Uhr findet der nächste Infoabend der Skoliose-Selbsthilfegruppe (SHG) für das Bergische Land in Remscheid im Seniorenzentrum "Alloheim", Burger Straße 193,statt. Wir möchten alle von Skoliose Betroffenen ansprechen und einladen, vor allem aber auch Eltern von betroffenen Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit bieten, sich über Skoliose zu informieren. Selbstverständlich sind auch Kinder und Jugendliche eingeladen, an unserer Gesprächsrunde teilzunehmen. Wir informieren über Behandlungsmaßnahmen der Skoliose und anderen Wirbelsäulenerkrankungen, konservativ und operativ; Orthopäden, Physiotherapeuten, Rehakliniken und operative Kliniken.

Sicherlich gibt es viele Fragen zu Therapien, Korsett und als letzte Möglichkeit auch die Operation. Wir bemühen uns, Ihnen die gewünschten Informationen zu geben. Skoliose ist eine seitliche Verbiegung mit gleichzeitiger Rotation der Wirbelsäule. Es gibt mehrere Ursachen, sie kann im Wachstum bei Kindern auftreten, bei Mädchen häufiger als bei Jungens. Eine frühzeitige Erkennung und gezielte fachliche Therapie kann eine Verschlechterung verhindern, oder gar eine Verbesserung der Verkrümmung erreichen. Info unter: www.skolioseselbsthilfe.de,  www.bundesverband-skoliose.de,  Mail: shgbergischland@online.de">shgbergischland@online.de. (Klaus Bothe)

 

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Anzeigen wegen Pyrotechnik bei Hochzeitskorso

Am Samstag, 15. Juni, gegen 14.50 Uhr kontrollierte die Polizei  auf der Adlerstraße in Remscheid mehrere Fahrzeuge eines  Hochzeitskorsos. Dessen Teilnehmer waren zuvor durch  Lärmbelästigung und das Zünden von Pyrotechnik aufgefallen. Insgesamt konnten noch sechs Fahrzeuge und deren Insassen durch die Polizei  überprüft werden. Die Beamten haben die Ermittlungen aufgenommen und  eine Strafanzeige gefertigt.  In einem ähnlich gelagerten Sachverhalt auf der Lenneper Straße in  Remscheid schritt die Polizei am Samstag  gegen 19.30 Uhr gegen mehrere Teilnehmer eines weiteren Hochzeitskorsos ein.  Dabei war es laut Zeugenaussagen zuvor zu mehreren gefährlichen  Verkehrssituationen gekommen. Im Rahmen dieses Einsatzes  kontrollierten die Beamten vierzehn Fahrzeuge und deren Insassen und  fertigten eine entsprechende Strafanzeige. (aus dem Polizeibericht)