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81-Jährige bei Zusammenstoß schwer verletzt

Gegen 10 Uhr kam es gestern auf der Ronsdorfer Straße zwischen Remscheid und Wuppertal-Ronsdorf zu einem schweren Verkehrsunfall. Als – nach ersten Erkenntnissen – ein 57-Jähriger mit seinem Tesla zwei vor ihm fahrende Fahrzeuge überholte, stieß er mit dem entgegenkommenden Pkw einer 59-Jährigen frontal zusammen. Diese erlitt bei dem Zusammenstoß schwere Verletzungen und musste vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden. Bei dem Versuch, vor dem Zusammenstoß nach rechts auszuweichen, war der Tesla noch gegen den Pkw eines 81-Jährigen geprallt. Während der Unfallaufnahme musste die Remscheider Straße für den Verkehr gesperrt werden. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von circa 16.000 Euro. (aus dem Polizeibericht)

Pkw hatte flüssigen Sauerstoff geladen

Heute gegen 14:42 Uhr wurde die Feuerwehr Remscheid zu einem unbekannten Gasaustritt aus einem Pkw gerufen. Der Kleintransporter stand auf dem Parkplatz eines Möbelhauses an der Neuenkamper Straße. Vor Ort berichteten Passanten, das Gas dringe aus dem Laderaum des Kleintransporters, woraufhin sie dessen Türe geöffnet hätten. Da der Kleintransporter nicht mit einer Gefahrgutkennzeichnung versehen war und der Gasaustritt deutlich zu spüren war, sperrte die Feuerwehr den Bereich um den Parkplatz großräumig ab. Die Neuenkamper Straße musste für ca. eine halbe Stunde in Fahrtrichtung Innenstadt ebenfalls komplett gesperrt werden. Ein Trupp nahm unter Atemschutz ein Mehrgasmessung vor und stellte im Wagen erhöhte Sauerstoffwerte fest. Dieses Messergebnis bestätigte der mittlerweile eingetroffene Fahrer; er habe verflüssigten Sauerstoff geladen. Wie genau es zu dem Gasaustritt kommen konnte, ist noch unklar. Verletzt wurde durch den Gasaustritt niemand. Unterstützt wurde der Gefahrgutzug der Berufsfeuerwehr durch die Löscheinheiten Nord und Lennep der freiwilligen Feuerwehr. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Kellerbrand machte Haushälfte unbewohnbar

Gegen 21:26 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr gestern zu einem Kellerbrand am Sonnenhof gerufen. Anwohner einer Doppelhaushälfte hatten das Feuer glücklicherweise frühzeitig bemerkte und sich in Sicherheit gebracht., Es war in einem für Modellbau genutzten Raum ausgebrochen und hatte darin alles zerstört. Bei Eintreffen der Feuerwehr hatte sich der massive Rauch schon im gesamten Gebäude ausgebreitet. Durch eine rasche Brandbekämpfung und die Entrauchung des Gebäudes konnte weiterer Schadens vermieden werden. Durch die große Hitzeentwicklung im Bereich des Kellers dauerten die Nachlöscharbeiten noch geraume Zeit an. Die Haushälfte bleibt für die Bewohner vorerst unbewohnbar. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Sattelzug verlor aus Tank große Mengen Diesel

Gegen 18 Uhr wurde gestern der ABC-Zug der Berufsfeuerwehr Remscheid zu einer Firma an die Bliedinghauser Straße gerufen. Dort war bei Verladearbeiten der vollgetankte Treibstofftank einer Zugmaschine beschädigt worden, so dass große Mengen Dieselkraftstoff ausliefen. Geistesgegenwärtig hatten Mitarbeiter des Betriebes Barrieren mit Bindemittel errichtet, damit der Kraftstoff nicht in einen Abfluss für Regenwasser laufen konnte. Bei Eintreffen der Feuerwehr liefen immer noch große Mengen Diesel aus. Es gelang jedoch in wenigen Schritten, das Leck mit Dichtkissen abzudichten. Zur Sicherheit wurde der Kraftstoff des Tanks mit einer Fasspumpe in einen anderen Behälter umgefüllt. Der ausgelaufene Diesel mit Bindemittel abgestreut. Der Fahrer verbrachte mit seinem Sattelzug mit leerem Tank die Nacht an der Einsatzstelle und wurde heute vom speditionseigenen Abschleppdienst abgeholt.

Bereits in den Morgenstunden des gestrigen Tages musste der Hilfeleistungszug der Berufsfeuerwehr zu einem Betriebsunfall in einer Großbäckerei an der Karl-Karlhöfer Straße ausrücken. Fort war ein Mitarbeiter einer mit seiner Hand in eine Maschine geraten. Der eingeklemmte Mitarbeiter konnte er mit Hilfe eines hydraulischen Rettungsgerätes befreit werden; er wurde umgehend rettungsdienstlich versorgt, bevor er schwer verletzt ins Sana-Klinikum gebracht wurde. (aus dem Bericht der Feuerwehr Remscheid)

Erhöhte Alarmstufe wegen Waldbrandgefahr

Gestern Abend gegen 20 Uhr fiel einem Läufer im Wald bei "Küppelstein" ein unsachgemäß entzündetes Feuer unterhalb eines Masten der Überlandleitung auf, das auf Teile der trockenen Umgebung überzugreifen drohte. Für die Feuerwehr war die frühe Brandmeldung ein Glücksfall; sie konnte den  Brand in dem schwer zugängliche mit Kleinlöschgeräten löschen, so dass größerer Schaden vermieden wurde. Derzeit ist die Waldbrandgefahr aufgrund der lang anhaltenden Trockenperiode groß. Deshalb hat die Feuerwehr Remscheid Anzahl der Einsatzkräfte und Fahrzeuge der angespannten Lage angepasst und rückt vorsorglich mit erhöhter Alarmstufe aus. In diesem Fall waren  es die Löscheinheiten Morsbach und Hasten, die den Einsatz der Berufsfeuerwehr unterstützten. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Feuerwehr Remscheid hilft bei Moor-Brand

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Gegen 12.30 Uhr rückten heute Einsatzkräfte der Feuerwehr Remscheid zur Hauptfeuerwache Wuppertal aus, um sich dort mit weiteren Einheiten der Feuerwehren Wuppertal und Solingen zu treffen und als Bereitschaft 5 im Rahmen der überörtlichen Hilfe nach Niederkrüchten im Kreis Viersen zu fahren. Dort brennen seit Montag ca. 35 Hektar Wald- und Moorfläche im deutsch-niederländischen Grenzgebiet. Dort sollen die vor Ort eingesetzten Kräfte abgelöst werden. Weitere Informationen folgen.

22.4.:
Abschlussbericht: 129 Kräfte der Freiwilligen- und der Berufsfeuerwehr der drei bergischen Großstädte waren mit 33 Fahrzeugen im Einsatz. Unter Leitung von Branddirektor Sebastian Wagner (stellv. Leiter der Feuerwehr Solingen) hatte die Bereitschaft einen eigenen Einsatzabschnitt von 3.000 mal 1.000 Metern zugewiesen bekommen. Hauptaufgabe war die Wasserförderung aus offenen Gewässern und die Brandbekämpfung.

Brand in Kleingartenanlage an der Baisieper Straße

Gegen 21.39 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr, die Löscheinheit Nord und die Löscheinheit Lennep gestern zu einem Brand in einer Kleingartenanlage an der Baisieper Straße gerufen. Aus unbekannter Ursache war es dort auf einer Parzelle zu einer Brand gekommen. Bei Eintreffen der Feuerwehr drohten die Flammen auf zwei angrenzende Gartenhäuschen überzuschlagen. Ein im direkten Umfeld stehender Baum hatte bereits im Bereich der Krone Feuer gefangen. Mittels zweier Strahlrohren konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden. Der entstandene Schaden auf die angrenzenden Hütten blieb gering. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Zwei Maschinen brannten in der Haster Aue

Gegen 1 Uhr rückten die Berufsfeuerwehr und die Freiw. Feuerwehr Hasten heute zu einem Brand in einer Firma in der Haster Aue aus. Bei Eintreffen standen zwei Maschinen in Vollbrand, und die ganze Werkshalle war mit dichtem Rauch gefüllt. Alle Mitarbeiter waren bereits außerhalb des Gebäudes in Sicherheit, als die Feuerwehr mit insgesamt 4 Trupps unter schwerem Atemschutz, zwei Hohlstrahlrohren sowie Löschschaum zur Brandbekämpfung vorging und den Brand der Maschinen eindämmte. Es dauerte jedoch einige Zeit, bis alle Glutnester gefunden und gelöscht waren und die Einsatzstelle wieder den Betriebsleitern übergeben werden konnte. (aus dem Bericht der Feuerwehr) Der Sachschaden soll bei 1,5 Millionen Euro liegen.

Kleiner Brand in Regenrohr des Ämterhauses

Wegen starken  Brandgeruchs wurde die Feuerwehr heute , um 9.21 Uhr ins Ämterhaus an Friedrich-Ebert-Platz gerufen. Daraufhin rückten ein Löschzug der Berufsfeuerwehr sowie die Löscheinheiten Hasten und Morsbach der Freiwilligen Feuerwehr aus. Bei ihrem Eintreffen war das gesamte Gebäude bereits geräumt. In großen Teilen des Gebäudes konnte ein starker Brandgeruch wahrgenommen werden. Bei der Erkundung konnten auf dem Dach des Gebäudes Rauchfahnen festgestellt werde, die aus zwei Regenwassereinläufen aufstiegen. Die Lüftungsanlage hatte den  Brandgeruch im Gebäude verbreitet. Es stellte sich heraus, dass es in einem Regenwassereinlauf aus ungeklärter Ursache zu einem kleinen Brand gekommen war. Das Feuer wurde mittels Kleinlöschgerät abgelöscht. Nach rund einer Stunde konnten alle Mitarbeiter das Dienstleistungszentrum wieder betreten.  (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Gartenlaube und ein Autoteilelager brannten

Gestern Abend wurden der Leitstelle der Feuerwehr Remscheid Explosionen sowie der Brand einer Gartenlaube an der Stachelhauser Straße gemeldet. Daraufhin rückte ein Löschzug aus, bestehend aus Berufsfeuerwehr und der Einheit Hasten der Freiwilligen Feuerwehr. Schon auf der Anfahrt war von der Lenneper Straße aus eine schwarze Rauchwolke zu sehen, so dass nach Eingang weiterer Anrufe zusätzlich noch der B-Dienst und die Einheit Morsbach alarmiert wurden. Bei Eintreffen an der Brandstelle stellte sich heraus, dass auf dem Gelände eines Autohändlers an der Treppenstraße ein Stapel Reifen sowie sonstige Autoteile in Vollbrand standen. Das Feuer hatte bereits auf Teile einer angrenzenden Gartenlaube übergegriffen. Zum Zeitpunkt des Ausbruchs befanden sich keine Personen auf dem Gelände. Bewohner des Nachbargrundstückes hatten zunächst versucht, mit einem Gartenschlauch ihr Gebäude zu schützen, hatten sich dann aber aufgrund von Knallgeräuschen in Sicherheit gebracht.

Ein Löschtrupp ging unter schwerem Atemschutz mit einem Hohlstrahlrohr zur Brandbekämpfung vor, ein weiterer schützte mit einem Hohlstrahlrohr unter Atemschutz das angrenzende Wohngebäude. Es stellte sich heraus, dass die Knallgeräusche von brennenden Autoreifen platzenden Spraydosen herrührten. Etwa zehn Minuten nach Eintreffen war das Feuer gelöscht. (aus dem Bericht der Feuerwehr Remscheid)

Feuer in 4.500m² Unterholz schnell unter Kontrolle

Aus dem Waldgebiet unterhalb der Wermelskirchener Straße (oberhalb des Eschbachtals) stieg heute Nachmittag Rauch auf. Die Meldung über einen Waldbrand ging gegen 15 Uhr bei der Leitstelle der Feuerwehr Remscheid ein. Nach dem die ersten Einsatzkräfte vor Ort eingetroffen waren und eine stärkere Rauchentwicklung im Unterholz festgestellt hatten, wurden weitere Einsatzkräfte alarmiert. Zur Waldbrandbekämpfung hält die Feuerwehr Remscheid bei einigen Löscheinheiten der Freiwilligen Feuerwehr Tanklöschfahrzeuge vor, die geländegängig sind und für eine solche Einsatzsituation das benötigte Material und vor allen Dingen genügend Wasser mitführen. So konnte der Brand im Unterholz auf einer Fläche von 4.500 m² zwischen der Wermelskirchener Straße und dem Waldweg, der nach Schlepenpohl führt, schnell unter Kontrolle gebracht werden. Die Wermelskirchener Straße war für die Zeit der Löscharbeiten komplett gesperrt. In den Abendstunden wird durch die Freiw. Feuerwehr Nord der Bereich nochmals kontrolliert. Derzeit besteht eine mittlere Waldbrandgefahrenlage. (aus dem Bericht der Feuerwehr Remscheid)

Aus Leck in Waschturm lief Lauge aus

Gestern gegen 20:10 Uhr alarmierten Mitarbeiter der Fa. Leistritz in der Lempstraße die Feuerwehr, da es zu einem Leck in einem Waschturm für Werkstücke gekommen war; mehrere tausend Liter Natronlauge seien ausgelaufen. Die Berufsfeuerwehr ließ sofort die betroffene Halle räumen und setzte einen Trupp unter schwerem Atemschutz mit Messgeräten zur Erkundung ein. Nach den ersten Erkundungsergebnissen handelte es sich um eine wässrige Natronlauge (Beize), die zum Waschen von Werkstücken eingesetzt wird. Der pH-Wert lag um ca. zwei Punkte über dem Mittelwert von Wasser (Neutralwert = ph 7), was einem kräftigen Waschmittelzusatz gleichkam. Daraufhin konnten sich die betroffenen Mitarbeiter selbst reinigen und mussten nicht medizinisch behandelt werden. Unterstützt wurden die Einsatzkräfte durch die Löscheinheit Nord, die sich bei derartigen Einsätzen um die Reinigung der Einsatzkräfte (Dekontamination) kümmert. Das Umweltamt regelt nun im Einvernehmen mit dem zuständigen Beauftragten der Fa. Leistritz die die Beseitigung der Lauge. (aus dem Bericht der Feuerwehr)