Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

Lkw beschädigt Bäume und Straßenlaternen

Ein 70-Jähriger bog gestern gegen 15 Uhr mit seinem Lkw vom Gelände des Wertstoffhofs nach links auf die Solinger Straße ab, ohne zuvor seinen Kippauflieger wieder abgesenkt zu haben. Dabei riss der aufgerichtete Auflieger ein Stromkabel mit, so dass sich zwei Straßenlaternen verbogen und eine davon auf einen abgestellten Pkw stürzte. Der Solinger bemerkte den Unfall zunächst nicht und setzte seine Fahrt fort. Auf der Solinger Straße beschädigte der Lkw daher noch zwei Bäume und riss große Äste auf die Straße. Zeugen machten den Lkw-Fahrer auf die Beschädigungen aufmerksam, der daraufhin sein Fahrzeug wendete und zur Unfallstelle zurückkehrte. (aus dem Polizeibericht)

63-jähriger Zweiradfahrer schwer verletzt

Ein 29-Jähriger fuhr gestern mit seinem Auto auf der Rosenhügler Straße in Remscheid in Richtung Bismarckstraße, als ein entgegen kommender Roller aus unbekannter Ursache mit seinem Mercedes zusammenstieß. Der 63-jährige Zweiradfahrer stürzte auf die Fahrbahn und verletzte sich schwer. Rettungskräfte brachten ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt. An der Unfallstelle erschienen mehrere Schaulustige, die sich nur nach mehrfachen Aufforderungen der Polizisten entfernten. (aus dem Polizeibericht)

Buschwerk und Unrat brannten in Lüttringhausen

Gegen 15:49 Uhr ging bei der Leitstelle Remscheid die Meldung über einen Flächenbrand auf dem ehemaligen Gelände der Schule am Schützenplatz in Lüttringhausen ein. Aufgrund der extremen Wetterlage rückten daraufhin der Löschzug der Berufsfeuerwehr mit der Waldbrandkomponente sowie die Einheiten Lennep, Lüttringhausen und Nord der Freiwilligen Feuerwehr Remscheid aus. Bei Eintreffen wurde brennender Unrat auf dem Gelände vorgefunden. Das Feuer hatte sich auf das angrenzende Buschwerk ausgebreitet. Die Fläche des Brandes erstreckte sich auf ca. 50 m². Von mehreren Seiten gingen Trupps, darunter ein Trupp unter Atemschutz, mit insgesamt einem C- und zwei D-Rohren zur Brandbekämpfung vor und hatten das Feuer schnell unter Kontrolle. Bereits gegen 8:30 Uhr war die Walbrandkomponente der Berufsfeuerwehr sowie die Einheiten Lüdorf und Bergisch Born der Freiwilligen Feuerwehr zu einer gemeldeten Rauchentwicklung an die Krähwinkler Brücke ausgerückt. Bei Eintreffen konnte jedoch kein Feuer festgestellt werden. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Einbrecher flüchteten über die Werkzeugtrasse

Polizeieinsatz am Holscheidsberg: Gestern gegen 17 Uhr kam es zu einem größeren Polizeieinsatz am Holscheidsberg. Bei einer Verkehrskontrolle stellten  die Beamten fest, dass der 22-jährige Fahrer eines VW unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Ihm wurde auf der Polizeiwache eine Blutprobe entnommen. Als die Beamten den 26 Jahre alten Mitfahrer kontrollieren  wollten, versuchte dieser zu fliehen,  leistete Widerstand und verletzte zwei Polizisten leicht. Den Remscheider erwartet nun eine Strafanzeige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Die Beamten fanden im Wagen und bei einigen Insassen Betäubungsmittel und stellten diese sicher. Vier Männer (27, 20, 26, 22) nahmen die Beamten vorläufig fest. Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen und entließ die Remscheider heute nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen.

Einbrecher fuhren über Rot: In der Nacht zu gestern fiel Polizeibeamten gegen 1.40 Uhr ein Mercedes auf, der das Rotlicht einer Ampel auf der Straße Im Bruch überfuhr. Als die Polizisten dem Wagen folgten, sprangen plötzlich Fahrer und Beifahrer aus dem Auto und flüchteten zu Fuß über die Trasse desWerkzeugs in Richtung Kremenholl. Der Mercedes rollte führerlos weiter und prallte gegen eine Gebäudemauer. Die Beamten stellten fest, dass der Wagen kurz vorher aus einem Autohaus am Papenberg entwendet worden war. Dort hatten die Täter zuvor eine Fensterscheibe der Büroräume eingeschlagen und mehrere Fahrzeugschlüssel an sich genommen. Sie fuhren anschließend mit dem gestohlenen Mercedes vom Hof des Autohändlers. Erste Ermittlungen ergaben, dass es sich bei den Einbrechern um ein polizeibekanntes Duo handeln könnte. Die Täter sollen sich mit Fahrrädern dem Autohaus genähert haben, bevor sie dort einstiegen. Zeugenhinweise zu dem Einbruch und den flüchtigen Dieben, nimmt das Kriminalkommissariat Remscheid unter der 0202-284-0 telefonisch entgegen.
Bei einem Einbruchsversuch blieb es an einer Jugendeinrichtung an der Waldhofstraße. Dort versuchten Unbekannte in der Zeit vom 31. Juli, 21 Uhr, bis zum 1. August, 9.55 Uhr, die Eingangstür aufzuhebeln. (aus dem Polizeibericht)

Rund 30.000 Euro Sachschaden bei zwei Unfällen

Seat überschlug sich: Ein Unfall mit drei Verletzten ereignete sich am gestrigen Abend gegen 23 Uhr auf der Borner Straße. Ein 22-jähriger Clio-Fahrer aus Wuppertal und ein 23-jähriger Seat-Fahrer aus Remscheid fuhren hintereinander auf der Borner Straße in Richtung Lennep. Nach Angaben von Zeugen überholten die beiden zunächst einen Mazda. Als sie direkt ein weiteres Auto überholen wollten, fuhr der Seat auf den Clio auf, kam nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich mehrfach und landete auf dem Gehweg. Dabei verletzte sich der 23-Jährige schwer und musste zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Seine 21-jährige Beifahrerin und der Clio-Fahrer erlitten bei dem Unfall leichte Verletzungen. Der Sachschaden beziffert sich auf etwa 25.000 Euro. Es liegen Hinweise auf einen Fußgänger am Fahrbahnrand vor, der möglicherweise die Fahrer mit einer Taschenlampe anleuchtete. Zeugen werden gebeten, sich mit dem Verkehrskommissariat in Remscheid unter der Rufnummer 0202/284-0 in Verbindung zu setzen.

Kradfahrer übersehen: Schwere Verletzungen erlitt gestern, gegen 17.15 Uhr ein Motorradfahrer bei einem Unfall auf der Lüttringhauser Straße. Ein 73-jähriger Opel-Fahrer aus Schwerte fuhr von einem Grundstück auf die Fahrbahn und übersah dabei den Zweiradfahrer. Es kam zum Zusammenstoß, wobei der 47-jährige Motorradfahrer gegen die Windschutzscheibe des Opels und dann zu Boden geschleudert wurde; er musste zur stationären ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 5000 Euro. (aus dem Polizeibericht)

Wer hat die Randale im Rosenpark beobachtet

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

In der Nacht zu Freitag haben Unbekannte im Lenneper Rosenpark ihr Unwesen getrieben und eine Parkbank massiv beschädigt (Waterbölles: Man könnte auch sagen "abgefackelt"). Die Stadt Remscheid hat als Geschädigte gestern Strafanzeige gestellt. Die Polizei ermittelt nun gegen Unbekannt. Zur Klärung des Falls bittet die Behörde um sachdienliche Hinweise unter der Rufnummer 0202/284-0.

Wegen Legionellen kein Duschen in Hackenberg

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Im Rahmen einer routinemäßigen Kontrollmessung durch das städtische Gebäudemanagement sind aktuell an wechselnden Zapfstellen der Sportanlage Hackenberg erhöhte Legionellen-Werte festgestellt worden. Die Messwerte lagen dabei mit 3100/KBE (koloniebildende Einheiten) deutlich über dem Schwellenwert von 100KBE/100ml (dem sogenannten Prüfwert 1), ab dem Maßnahmen gegen die erhöhten Werte erforderlich sind. Eine starke Wertüberschreitung (ab 10.000 KBE/100ml) liegt zwar nicht vor, aus Gründen der Gesundheitsvorsorge hat der städtische Fachdienst Gesundheit jedoch eine vorübergehende Nutzungseinschränkung (Duschverbot) empfohlen. Mit sofortiger Wirkung hat der städtische Fachdienst Sport und Freizeit daher die Nutzung der Duschen bis auf weiteres untersagt, damit erforderliche Sanierungsmaßnahmen der Hausinstallationen schnellstmöglich durchgeführt werden können. Da ohnehin eine dreiwöchige Schließung aufgrund der bevorstehenden Ferien geplant ist, soll in dieser Zeit die gesetzlich vorgeschriebene Gefährdungsanalyse erfolgen. Weitere Schritte – Sanierung, Umbau beziehungsweise teilweise Nutzung unter Einsatz endständiger Filter – werden zeitnah geklärt. Die Nutzung der Sportflächen ist ohne Einschränkung weiterhin gegeben. Die Schulen und Vereine als Nutzer der Sporthalle Hackenberg wurden umgehend über den aktuellen Sachstand informiert.

Nächtlicher Angriff und drei Verletzte bei Schlägerei

Junge Frau in Remscheid angegriffen. Sonntagnacht gegen 2.30 Uhr, kam es an der Herder Straße in Remscheid zu einem Angriff auf eine junge Frau. Die Remscheiderin war auf dem Weg nach Hause, als ein Unbekannter sie von hinten ergriff und festhielt. Die 21-Jährige drehte sich um und trat dem Mann zwischen die Beine. Dadurch gelang ihr die Flucht. Später stellte sie den Verlust ihrer Halskette fest. Der Täter ist circa 20 bis 25 Jahre alt, 180 cm groß und hatte ein südländisches Äußeres. Er hatte eine schmale Figur, war leicht gebräunt und hatte dunkles Haar. Bekleidet war er mit einem einfarbigen T-Shirt und einer langen dunklen Hose. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0202 / 284 - 0 entgegen.

Schlägerei an Kräwinklerbrücke. Zu einer Auseinandersetzung unter mehreren Männern kam es am Sonntagabend gegen 21.15 Uhr am Badesee an der Kräwinklerbrücke in Remscheid. Aus bislang unklarer Ursache geriet eine Gruppe von sechs Männern aus Radevormwald mit einer etwa zehnköpfigen Gruppe ausländischer Mitbürger aneinander. Der Streit entwickelte sich zu einer Schlägerei, bei der die sechs Männer leicht verletzt wurden. Während Zeugen die Polizei informierten, flüchteten die Kontrahenten. Als die Beamten eintrafen, stießen sie auf die sechs Männer (23 bis 37 Jahre), die alkoholisiert waren und äußerst aggressiv auftraten. Einer von ihnen hatte sich zwischenzeitlich eine Luftdruckpistole besorgt. Weil die Männer andere Besucher der Badestätte einschüchterten, sich weiter aggressiv verhielten und ausländerfeindliche Parolen äußerten, sprachen die Polizisten Platzverweise auf. Drei der Männer mussten vorläufig festgenommen werden, weil sie weiter pöbelten, die anderen zogen von dannen. Die Waffe wurde sichergestellt. Mehrere Strafanzeigen (u. a. wegen Körperverletzung, Verstoß gegen das Waffengesetz, Bedrohung, Verdacht der Volksverhetzung) wurden eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an. Die drei festgenommenen Radevormwalder (32, 34 und 36 Jahre) wurden nach Ausnüchterung aus dem Gewahrsam entlassen werden. (aus dem Polizeibericht)

Drei Motorradfahrer verunglückten am Samstag

Gegen 18 Uhr war am Samstag ein 43-Jähriger mit seinem Motorroller auf der Bismarckstraße in Richtung Zentralpunkt unterwegs. An der  Kreuzung zur Loborner Straße bemerkte er zu spät, dass ein vor ihm  fahrender Ford an der roten Ampel anhielt. Der Roller prallte auf das Heck des Fords, der Fahrer stürzte und verletzte sich schwer. Ein  Krankenwagen brachte ihn zur stationären Behandlung in ein  Krankenhaus. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 3.000 Euro.

Etwa eine Stunde später, gegen 19 Uhr, verlor eine 36-Jährige auf  der Rosenhügeler Straße die Kontrolle über ihren Motorroller. In  einer Rechtskurve stieß sie frontal gegen den Renault eines  entgegenkommenden 44-Jährigen und verletzte sich dabei leicht.  Während der Unfallaufnahme ergab sich der Verdacht, dass die Fahrerin unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stehen könnte. Sie musste  daher auf der Wache eine Blutprobe abgeben.

Gegen 19.20 Uhr wollte ein 30-Jähriger mit seinem Polo auf der  Baisieper Straße wenden. Dabei achtete er nicht auf eine 17-jährige  Motorradfahrerin, die zur selben Zeit die Baisieper Straße befuhr und kollidierte mit dieser. Durch die Wucht des Zusammenstoßes  wurde die junge Frau gegen einen weiteren Pkw geschleudert. Sie  erlitt schwere Verletzungen, ein Rettungswagen brachte sie zur  stationären Behandlung in eine Klinik. Den entstandenen Sachschaden  schätzten die Beamten auf ca. 20.000 Euro. Die Baisieper Straße wurde für die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt.  

Schlüsseldienstmasche: Tatverdächtiger festgenommen

Seit Anfang des Monats meldeten mehrere Bürgerinnen und Bürger des Bergischen Städtedreiecks einen Betrüger, der mit der sogenannten Schlüsseldienstmasche auftrat. Der Mann gab vor, ein neuer Nachbar zu sein der sich ausgeschlossen habe und dringend Geld für den Schlüsseldienst benötige. In vielen Fällen ging der Betrüger leer aus, in einigen Fällen händigten hilfsbereite Menschen Geld aus. Dabei erbeutete der Täter mehrere tausend Euro. Entsprechende Taten wurden aus Wuppertal, Solingen und Remscheid, Mettmann, Düsseldorf und Neuss gemeldet. Die umfangreichen Ermittlungen der Kriminalpolizei führten zu einem 48-jährigen Wuppertaler, der bereits wegen zahlreicher gleichartiger Delikte aufgefallen und deswegen auch zu Haftstrafen verurteilt worden war. Es besteht der Verdacht, dass er nach Ende seiner Inhaftierung im März  wieder mit seiner alten Betrugsmasche aktiv geworden ist. Auf Antrag der Wuppertaler Staatsanwaltschaft erließ das zuständige Amtsgericht Haftbefehl gegen den Beschuldigten. Gestern gegen 6.30 Uhr vollstreckten Beamte der Wuppertaler Kripo den Haftbefehl und zugleich einen Durchsuchungsbeschluss. Der mutmaßliche Betrüger konnte an seiner Wohnanschrift in Wuppertal festgenommen werden. Bei der Durchsuchung stellten die Polizisten offenbar gestohlene Ausweise und Dokumente sicher, die auf weitere Taten hindeuten. Die umfangreichen Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an. (aus dem Polizeibericht)