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THW-Schreitbagger machte Weg für Feuerwehr frei

Pressemitteilung des Technischen Hilfswerks, Ortsverband Remscheid

Das Technische Hilfswerk (THW) unterstützt die Sicherungsarbeiten bei einem Großbrand in Velbert. Nach einer Verpuffung ist die Halle einer Firma, die Metalle recycelt, stark einsturzgefährdet. Während mit einem Einsatzstellen-Sicherungs-System die Stabilität der Konstruktion überwacht wird, beurteilen Baufachberater die Statik und beraten die Einsatzleitung. Da die brennende Halle nicht betreten werden konnte, wurde mittels Betonkettensäge ein Zugang für einen weiteren Löschangriff geschaffen. Beteiligt waren gut 50 Ehrenamtliche aus den Ortsverbänden Düsseldorf, Hattingen, Heiligenhaus, Ratingen, Remscheid, Übach-Palenberg, Velbert, Witten und Wuppertal.

Am Mittwochmorgen war das THW durch die Feuerwehr Velbert alarmiert worden. Der Brand hatte die Statik der Halle massiv geschädigt. Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig, da es sich bei dem Brandgut um Aluminiumspäne handelte. Zum Löschen musste daher durch die Feuerwehr Salz eingesetzt werden. Damit dieses in die einsturzgefährdete Halle eingebracht werden konnte, kam die Einsatzrettungsspinne (Schreitbagger) aus Remscheid zum Einsatz, die mittels Fernsteuerung aus sicherer Entfernung bedient werden kann. (Daniel Claus)

Vier Leichtverletzte bei Zusammenstoß

Heute um 11 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Verkehrsunfall auf der Königstraße gerufen. Bei dem Zusammenstoß zweier Pkw hatten sich Fahrzeuginsassen leicht verletzt, die vom Rettungsdienst versorgt werden mussten. Eine Mutter mit zwei  Kindern kam zur weiteren Behandlung ins Sana-Klinikum Remscheid und eine Person ins städtische Krankenhaus Solingen. Die Feuerwehr kümmerte sich um ausgelaufene Betriebsmitteln. Während der Maßnahmen musste die Königstraße in Höhe Hausnummer 100 kurzzeitig durch die Polizei voll gesperrt werden. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Küchenbrand in Dachgeschosswohnung

 

Um 20:20 Uhr wurde die Feuerwehr Remscheid heute zu einem Brand  an der Eichenstraße gerufen. In einem Mehrfamilienhaus war es im Dachgeschoss zu einem Brand in der Küche gekommen. Der Brand wurde durch einen Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr gelöscht. Zusätzlich wurde mittels Drehleiter die Dachhaut kontrolliert und das Gebäude mittels Überdruckbelüftungsgerät entraucht. Eine Person wurde mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation ins Sana-Klinikum transportiert. Die Dachgeschosswohnung ist nach vorläufig unbewohnbar. Die Bewohner sind von Nachbarn aufgenommen worden. Unterstützt wurden die Kräfte der Berufsfeuerwehr durch die Löscheinheit Nord. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

THW-Spezialteam nach Gebäudeeinsturz im Einsatz

Pressemitteilung des Technischen Hilfswerks (THW), Ortsverband Remscheid 

Gestern stürzte in einem Innenhof im Düsseldorfer Stadtteil Friedrichstadt ein mehrstöckiges Gebäude bei Bauarbeiten ein. Das Haus aus den 50er Jahren sollte umgebaut werden. Die Suche nach zwei vermissten Bauarbeitern gestaltet sich schwierig. Drei THW Helfer aus Remscheid sind mit dem ESS (Einsatzstellen-Sicherungssystem) zur Unterstützung der Einsatzkräfte vor Ort. Mit dem System werden einsturzgefährdete Gebäudeteile millimetergenau beobachtet. Das Einsatzstellen-Sicherungssystem warnt im Fall eines möglichen Einsturzes die eingesetzten Rettungskräfte frühzeitig über ein Sirenensignal. Somit sind die eingesetzten Helfer während ihres Aufenthaltes im Gefahrenbereich bei der Personensuche geschützt.

Im ganzen Bundesgebiet gibt es 20 Spezialteams mit einem solchen System. In Nordrhein-Westfalen ist das System in den THW Ortsverbänden Hürtgenwald, Beckum und Remscheid stationiert. Seit gestern um 16 Uhr sind vier THW Helfer aus dem Ortsverband Remscheid in Düsseldorf im Einsatz. Heute werden sie durch zwei andere THW Helfer aus Remscheid und zwei Helfer aus dem Ortsverband Hürtgenwald mit einem zusätzlichen Messgerät abgelöst.

Erhebliche Verkehrsbeeinträchtigungen durch Unfall

Am heutigen Freitagvormittag ereignete sich auf der Freiheitsstraße in Höhe der Hausnummer 70 ein Verkehrsunfall. Vier Fahrzeuginsassen von zwei Pkw mussten vom Rettungsdienst der Feuerwehr versorgt werden; wovon zwei zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus kamen. Zudem übernahm die Feuerwehr die Absicherung der Einsatzstelle und kümmerte sich um ausgelaufenes Betriebsmitteln. In dieser Zeit musste die Freiheitsstraße kurzzeitig vollgesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen. Insgesamt waren sechs Einsatzfahrzeuge mit 16 Kräften der Berufsfeuerwehr vor Ort. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Öl in Regenrückhaltebecken des Lobachs

Die Feuerwehr Remscheid wurde heute Mittag zu einer Umweltgefährdung im Bereich des Lobachs gerufen. Aus ungeklärter Ursache war dort Öl in ein Regenrückhaltebecken geflossen. Von dort aus breitete sich der Ölfilm talwärts bis ins Hammertal aus. Im Rahmen der Amtshilfe für das Umweltamt wurden mehrere Ölsperren gesetzt. Um den Ölfilm in den Regenrückhaltebecken aufzunehmen wurden spezielle Ölbindetücher ausgebracht. In dem Bereich des Lobachs kam es zeitweise zu einer Geruchsbelästigung. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Warnung vor Betrügern und dubiosen Haustürgeschäften

Pressemitteilung der Stadtwerke Remscheid

Zurzeit sind in Remscheid wieder dubiose Personen unterwegs, die mit zweifelhaften und verdeckten Verkaufsmethoden am Werk sind, um an sensible Kundendaten zu gelangen oder sich Zugang zu Wohnungen zu verschaffen. Die EWR erhält kontinuierlich Hinweise besorgter Bürger. Hier einige sehr gängige Methoden von Betrügern:

  • Anrufe mit Drohungen oder Abfrage sensibler Daten: Bürger werden von Personen angerufen, die sich als Mitarbeiter der EWR GmbH ausgeben. Die Rufnummer ist dabei unterdrückt und der Name des dubiosen Anrufers wird auf Nachfrage auch nicht genannt. Der zweifelhafte Anrufer fordert ausstehende Zahlungen ein und droht massiv mit Anwälten und Gerichtsvollziehern. Oder es wird versucht, sensible Daten, wie z.B. Zählernummern und/oder Bankverbindungen, abzufragen.
  • Rechnungen für angebliche Wartungsarbeiten an Stromzählern mit Bankkonto im Ausland: Kunden erhalten per Post gefälschte Rechnungen eines scheinbaren Energiedienstleisters. Die Rechnungen sind für angebliche Wartungs-arbeiten am Stromzähler ausgestellt und enthalten zugleich einen Überweisungsträger, mit dem die Betroffenen aufgefordert werden, Geld für entstandene Servicekosten am Stromzähler auf ein Bank-konto im Ausland zu überweisen. Die EWR rät: Ab mit den Rechnungen in den Papierkorb!
  • Zweifelhafte Personen wollen Zugang zu Energiezählern: Fremde Personen klingeln an der Wohnungstür und versuchen, sich unter falschem Vorwand Zugang zu den Energiezählern zu verschaffen. Dabei geben sie an, im Auftrag oder in Zusammenarbeit mit dem lokalen Versorger zu arbeiten. Sie versuchen dann, mit Hilfe der Zählernummer und dem Kundennamen neue Energielieferverträge zu initiieren, obwohl die betroffenen Kunden ihre bestehenden Vertrags-werke weder gekündigt noch neue unterschrieben haben.
  • Falsche Energieberater unterwegs: Dubiose Personen klingeln an Wohnungstüren. Verschiedene Gründe werden als Vorwand genannt, um sich Zugang zu den Zählern zu verschaffen: Der Verbrauch müsste kontrolliert werden, er sei entweder zu hoch, es würde zu viel für die Energie gezahlt, es müsste über-haupt etwas überprüft werden oder man habe schlichtweg seine Vertragsverlängerung versäumt. Die Bürger werden dann bedrängt, sensible Kundendaten Preis zu geben.
  • Wachsam sein : Die EWR legt Wert auf die Tatsache, dass sich grundsätzlich jeder Mitarbeiter, der zu Kunden an die Haustür kommt, ausweisen kann. Und auch bei Anrufen wird immer eine Telefonnummer angezeigt. Dies ist auch gesetzlich vorgeschrieben. Im Zweifel klärt ein kurzer Anruf bei der EWR GmbH unter der kostenfreien Hotline 0800 0 164 164 (montags bis freitags jeweils von 8 bis 18 Uhr) auf, ob der Mitarbeiter von der EWR ist! Weitere Infos unter ewr-remscheid.de/journal.

Geistlose Vandalen wüteten in Lenneper Jugendzentrum

Aus dem Polizeibericht: ´“ Im Tatzeitraum 3. Juli, 15.45 Uhr, bis 4. Juli, 15.30 Uhr, drangen Unbekannte in ein Gebäude an der Wallstraße in Lennep ein. Durch eine aufgebrochene Tür gelangten sie ins Innere und hebelten dort mehrere Zwischentüren auf. Indem die Täter eine Rigipswand durchbrachen, verursachten sie einen hohen Sachschaden. Die Beute bestand aus mehreren Elektronikartikeln."

Und das sagen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Welle: „Normalerweise, wenn man am Samstagmittag von der Kollegin einen Anruf bekommt, denkt man erstmal an nichts Negatives. An der sonderbaren Stimmlage merkte man schon, dass etwas Ungewöhnliches passiert sein muss. Sie berichtete von einem Einbruch, den sie in diesem Ausmaß noch nicht gesehen hatte. Nachdem die Kriminalpolizei das Haus verlassen hatte, bin auch ich in die Welle gefahren, um die Lage zu begutachten. Was für ein Schock und Entsetzen! Wir spürten die Wut und Aggressivität, mit der Teile des Hauses und des Mobiliars in Trümmer gelegt worden waren. Es war ein Bild der blinden und vorsätzlichen Verwüstung, der mutwilligen Zerstörung, das wir so noch nicht gesehen hatten. Wir fragten uns immer wieder, mit welcher Intention man so etwas macht. Wir waren wütend und zornig, dass man wahllos und für uns grundlos Mobiliar, Technik und nicht nur Fenster und Türen ,sondern sogar auch Mauerwerk im wahrsten Sinne zerlegt hat. Wer macht denn so etwas? Was war der Grund für diese sinnlose Tat?

Die Enttäuschung und die Wut sind noch nicht verflogen. Aber wir lassen diejenigen, die unsere Arbeit und die Angebote schätzen und sich daran erfreuen, nicht im Stich, deshalb führen wir das Sommerferienprogramm nach dem ersten Schock und der notwendigen Aufräumaktíon mit kleinen Einschränkungen weiter.

Markus Adloff-Gürschke, Vassilios Chatzigogoudis, Stephanie Dobke, Tonino Dobke, Anna Lena Friedrich, Edith Fritzsche, Sadika Hadzic Martin Janzen, Alen Lukas, Zbigniew Pluszynski, Ramona Schösse, Paula Szupicki, Eduard Volk

Einbrüche auch in Gemeindehaus und Kita

Indem sie mit einem Ziegelstein ein Fenster im Erdgeschoss zerstörten, brachen in der Zeit vom 5. Juli, 23.45 Uhr, bis 6. Juli, 6.50 Uhr, bislang Unbekannte in das evangelisches Gemeindehaus an der Büchelstraße auf Hasten ein. Im Gebäude durchsuchten sie mehrere Räume sowie Schränke. Zu einer möglichen Beute gibt es bislang keine Erkenntnisse.

Einen Fernseher erbeuteten Einbrecher zwischen dem 4. und dem 5. Juli aus einem Haus an der Dörperhöhe. Die Straftäter schlugen eine Terrassentür ein und durchsuchten sämtliche Räume nach Wertgegenständen. Ob sie neben dem Fernseher weitere Beute machten, ist bislang unklar.

Zwischen dem 3. Juli, 17.30 Uhr, und dem 6. Juli, 7 Uhr, wurden die provisorischen Containerräume einer Kita auf dem Schützenplatz in Remscheid zum Ziel von Einbrechern. Die bislang unbekannten Täter entwendeten eine Digitalkamera sowie ein Laptop und flüchteten anschließend unerkannt. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden, und warnt: „Schützen Sie Ihr Eigentum. Lassen Sie sich von der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 0202/284-1801 zum Thema Einbruchschutz beraten.“ (aus dem Polizeibericht)

Verdacht auf multiple schwere Verletzungen

Zwischen Remscheid und der Raststätte Remscheid kam es heute gegen 8.40 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall. Zwei Pkw kollidierten auf nasser Fahrbahn und kamen auf der linken und der mittleren Fahrspur zum Stehen. Trümmerteile lagen auf allen Fahrspuren, verteilt auf eine Länge von ca. 50 Metern. Eintreffen der Feuerwehr hatten die beiden Fahrer bereits ihre Wagen verlassen, die Fahrerin musste allerdings vom Rettungsdienst mit Verdacht auf multiple schwere Verletzungen in das Sana-klinikum Remscheid gebracht werden. Der andere Fahrer war bei dem Zusammenstoß unverletzt geblieben. Die Feuerwehr entfernte die Unfallfahrzeuge und die Trümmerteile von den Fahrbahnen und nahm ausgelaufene Betriebsmittel auf. In dieser Zeit blieb die Autobahn voll gesperrt. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Festnahme wegen Verdacht auf Kindesmissbrauch

Staatsanwaltschaft und Polizei konnten am 25. Juni an seinem Wohnsitz in Remscheid einen 32-jährigen Mann festnehmen, gegen den der dringende Tatverdacht besteht, einen heute 13-jährigen Jungen mehrfach schwerwiegend sexuell missbraucht zu haben. Im Mai war ein Hinweis der Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime Nordrhein-Westfalen (ZAC NRW) bei der Staatsanwaltschaft in Wuppertal eingegangen, wonach der Beschuldigte über den Internetdienst "Instagram" kinderpornografisches Material hochgeladen haben dürfte. Nach einer ersten Sichtung des Materials wurde ein entsprechendes Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Bei einer sodann am 23. Juni wegen des Anfangsverdachts des Besitzes kinderpornografischer Schriften und des ("einfachen") sexuellen Missbrauchs von Kindern richterlich angeordneten Wohnungsdurchsuchung in den Räumen des Tatverdächtigen sowie an seinem Arbeitsplatz in Hückeswagen konnten verschiedene Datenträger sichergestellt

werden. Eine erste Sichtung der Daten durch das Fachkommissariat des Polizeipräsidiums Wuppertal ergab sich der dringende Tatverdacht sowohl in der Vergangenheit geschehener schwerer Missbrauchstaten als auch eines unmittelbar bevorstehenden weiteren Missbrauchs. Mehrere Beamte hatten  Chatverläufe und Bilder bis tief in die Nacht gesichtet. Bei einer Verurteilung erwartet den Tatverdächtigen eine Freiheitsstrafe von mindestens zwei Jahren bis zu fünfzehn Jahren,.(aus dem Polizeibericht)

Dachgeschoss an der Büchelstraße brannte lichterloh

Gegen 14:54 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr, die Löscheinheiten Morsbach und Hasten sowie die Löscheinheit Nord heute zu einem Gebäudebrand an der Büchelstraße gerufen. Ein Vollbrand in einer Dachgeschosswohnung hatte sich auf den gesamten Dachstuhl ausgedehnt. Bei Eintreffen der Rettungskräfte schlugen bereits meterlange Flammen aus der Dachhaut und den Fenstern der Wohnung. Alle Bewohner des Hauses hatten sich bereits vor Eintreffen der Kräfte selbst in Sicherheit bringen können. Eine Bewohnerin der Brandwohnung erlitt leichte Verletzungen durch Rauchgase. Durch die enorme Rauchentwicklung waren Teile der Hastener Straße bis in die Edelhoffstraße derart verraucht, dass Anwohner irrtümlicherweise einen weiteren Brand an der Arthurstraße vermuteten, was einen Paralleleinsatz der Feuerwehr auslöste.

Der Brand an der Büchelstraße wurde über zwei Drehleitern mit Wenderohre bekämpft. Zeitgleich bekämpften zwei Trupps die Flammen von innen und mit einem weiteren Rohr vo0n außen. So konnte ein Übergreifen der Flammen auf das angrenzende Gebäude verhindert werden. Bei der Innenbrandbekämpfung erlitt ein Feuerwehrmann Verbrennungen im Rückenbereich, die jedoch vor Ort behandelt werden konnten. Wegen der enormen Hitzeentwicklung im Dachbereich und verdeckten Glutnestern waren die Nachlöscharbeiten schwierig. Über beide Drehleitern musste noch bis in die Abendstunden die Dachhaut abgetragen werden. Die Löscheinheit Lennep übernahm als Ablösung der ersten Einsatzkräfte die Nachlöscharbeiten.

Während Löscharbeiten musste die Feuerwehr zu ihrer eigenen Sicherheit das Gebäude stromlos schalten. Dies betraf dann auch einen ein Teil des gesamten Straßenzuges. Aber och während der laufenden Maßnahmen konnten die Anwohner wieder mit Strom versorgt werden. Um ein erneutes Aufflackern des Brandes zu verhindern blieb am Abend eine Brandschau der Einsatzstelle nötig. Das Gebäude ist bis auf Weiteres unbewohnbar. Für zwei Bewohner organisierte die Feuerwehr eine Unterkunft in einem Remscheider Hotel. Die übrigen Bewohner fanden selbst eine Übernachtungsmöglichkeit. (aus dem Bericht der Feuerwehr)