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Unbekannte richten Schaden in Kiosk an

In der Zeit 17./18. Oktober zwischen 20 und 12.30 Uhr drangen unbekannte Randalierer in einen Kiosk am Carl-Grüber-Weg ein, indem sie eine Zugangstür aufhebelten. Im Inneren gossen sie vorgefundenes Speiseöl über den gesamten Fußboden und das Inventar. Außerdem schalteten sie sämtliche Sicherungen aus, so dass der Inhalt der Kühltruhen abtaute. Auf ihrer Flucht nahmen die Täter noch einige Süßigkeiten mit sich. Der Gesamtschaden wird auf circa 3.000 Euro geschätzt. Zeugen werden gebeten sich unter der Rufnummer 0202/284-0 beim zuständigen Kriminalkommissariat zu melden. (aus dem Polizeibericht)

Brand in Industriebetrieb an der Ringstraße

In den frühen Morgenstunden lief bei der Leitstelle der Feuerwehr die Brandmeldeanlage eines Industriebetriebes an der Ringstraße auf. Diese entsandte daraufhin eine Gruppe der Berufsfeuerwehr sowie den C-Dienst. Vor Ort stellten sie fest, dass eine Lagerhalle vollständig verraucht war. Nachgefordert wurden wurde eine weitere Gruppe der Berufsfeuerwehr, ein Abrollbehälter, Sonderlöschmittel sowie die Freiwillige Feuerwehr. Der Brandherd im Bereich einer Fräsmaschine wurde schnell gefunden und unter Einsatz von Sonderlöschmitteln wie Schaum und Pulver gelöscht. Da große Teile der Lagerhalle und der angrenzenden Fertigungshalle verraucht waren, wurden Überdruckbelüftungsgeräte zur Entrauchung und weitere Trupps unter Atemschutz zum Schaffen von Abluftöffnungen eingesetzt. Nach Abschluss der Arbeiten wurden die Bereiche wieder für die Arbeiter freigegeben. Für den Zeitraum der Löscharbeiten war die Ringstraße voll gesperrt. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Am Markt brannte eine Balkonfassade

Gestern es gegen 20.40 Uhr wurde der Feuerwehr Remscheid von einem Anwohner am Markt gemeldet, dass am  gegenüberliegenden Haus die Balkonfassade einer Dachgeschosswohnung brenne. Mit der Drehleiter wurde umgehend mit der Brandbekämpfung mittels eines handgeführten Strahlrohrs begonnen, so dass bereits nach kurzer Einsatzdauer "Feuer unter Kontrolle" gemeldet werden konnte. Eine offen stehende Balkontüre hatte zu einer leichten Verqaulmung der Wohnung geführt, in der sich nach unmittelbarem Durchsuchen der Wohnung keine Personen aufhielten. Weitere Einsatzkräfte hatten sich bereits mit Türöffnungswerkzeug an der Wohnungstür bereitgehalten. Nachdem die Wohnung rauchfrei und die Schieferfassade teilweise geöffnet und mittels Wärmebildkamera kontrolliert worden war, konnte die Einsatzstelle von der Feuerwehr verlassen werden. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Vermisstenfall heute bei ‚Aktenzeichen XY...ungelöst‘

Seit dem 23. Juli 2016 wird die damals 15-jährige Leonie G. aus Remscheid vermisst. Die Such- und Fahndungsmaßnahmen der Polizei verliefen bisher erfolglos. Diese weist in dem Zusammenhang auf einen Beitrag in der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY...ungelöst" hin, der den Sachverhalt und die bekannten Hintergründe zu Leonies Verschwinden beleuchtet. Die Sendung wird am heute um 20.15 Uhr ausgestrahlt. Damit verbunden ist die Möglichkeit, während und nach der Sendung Hinweise telefonisch an die Polizei weiterzugeben. (Polizei Wuppertal)

Schnellrestaurant nach Brand geschlossen

Gegen 18:24 Uhr ging in der Leitstelle der Feuerwehr Remscheid gestern ein Notruf aus einem Schnellrestaurant am Jägerwald ein. Dort war die Abluftanlage einer Fritteuse in Brand geraten. Daraufhin rückte der Löschzug der Berufsfeuerwehr aus. Bei Eintreffen hatten sich alle Personen bereits ins Freie begeben. Ein Trupp ging unter schwerem Atemschutz mit Feuerlöscher zur Brandbekämpfung vor und löschte das Feuer, das sich auf die Fritteuse ausgebreitet hatte. Mit einer Wärmebildkamera wurde die Anlage kontrolliert. Anschließend wurde mit Überdruckbelüftungsgerät das Restaurant belüftet. Zur Kontrolle der Abluftanlage auf dem Dach wurde von der Lenneper Straße aus eine Drehleiter eingesetzt. Bei Löschversuchen hatte ein Mitarbeiter Rauch eingeatmet. Er wurde zur Beobachtung mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Das Restaurant  wurde bis auf weiteres geschlossen. (aus dem Bericht der Feurwehr)

Rehe und Wildschweine legten Verkehr lahm

Polizisten haben gestern Nachmittag die Bundesautobahn 1 in Höhe der Anschlussstelle Wermelskirchen in beide Richtungen voll gesperrt. Grund war eine konkrete Gefährdung des fließenden Verkehrs durch eine Wildschweinrotte und eine Gruppe Rehwild. Laut der Expertenmeinung der Jagdaufsichtsberechtigten hatten die Wildtiere mehrere Zaunelemente in Autobahnnähe überwunden. Die Tiere lagen in unmittelbarer Nähe der Fahrspuren. Die Fachleute erklärten den Autobahnpolizisten, dass ein Vertreiben der Rotte aufgrund der räumlichen Gegebenheiten nicht möglich sei. Die Jagdaufseher beschrieben es als unausweichlich, die Tiere erlegen zu müssen. In Zusammenarbeit mit der zuständigen Autobahnmeisterei wurden daraufhin die beiden Fahrbahnen um 17 Uhr auf eine Spur reduziert und die Geschwindigkeit auf 60 km/h begrenzt. Später wurde die A 1 in diesem Teilstück voll gesperrt. Den auflaufenden Verkehr leitete die Polizei ab. Um 18.35 Uhr wurde die Sperrung wieder aufgehoben und beide Richtungsfahrbahnen wieder für den Verkehr freigegeben. Jagdaufsichtsberechtigte hatten zuvor zwei Mal die in Höhe der Anschlussstelle Wermelskirchen liegende und direkt an die A 1 grenzende Grünfläche durchkämmt. Den Jägern gelang es, die Wildschweine, Füchse und das Rehwild von der Autobahn wegzutreiben. Vier Rehe wurden von den Jäger erlegt. Nach ersten Ermittlungen war es den Tieren offenbar durch defekte Stellen am Wildschutzzaun gelungen, in die Nähe der Autobahn zu gelangen. Die Ausbesserungen der Zaunanlagen übernimmt die zuständige Stelle zeitnah. Die maximale Staulänge betrug 15 Kilometer. (aus dem Polizeibericht)

12.500 Euro Schaden bei Kettenreaktion

Ein größerer Verkehrsunfall mit zwei Leichtverletzten ereignete sich gestern gegen 15.30 Uhr auf der Bliedinghauser Straße. Nachdem eine 31- jährige Remscheiderin mit ihrem Skoda auf einen vorausfahrenden VW-Fahrer (34, ebenfalls Remscheider) aufgefahren war, schleuderte dieser gegen einen aus der Seitenstraße kommenden Hyundai. Durch den Aufprall kollidierte der VW außerdem noch mit einem geparkten Audi, der wiederum auf einen geparkten Nissan geschoben wurde. Die 31-jährige Beifahrerin des VW und der Hyundai-Fahrer (49, aus Wipperfürth) erlitten durch den Unfall leichte Verletzungen. Zwei Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden, da sie nicht mehr fahrtüchtig waren. Die Schadenshöhe wird auf circa 12.500 Euro geschätzt. (aus dem Polizeibericht)

Kaminbrand in Reihenhaus am Hasenberg

Gestern gegen 17:56 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem einen Kaminbrand in einem Reihenhaus an der Rudolf-Stosbergstraße gerufen. Durch die starke Hitzestrahlung des Kaminzuges war es zu einer Ausbreitung des Brandes auf die Zwischendecke des Flachdachs gekommen. Durch schnelles Öffnen der Dachhaut im Bereich des Kaminzuges und zwei Dachseiten konnte der Brand glücklicherweise auf ein geringes Maß reduziert und das Dach gehalten werden. Durch die Löscharbeiten ließ sich ein Wasserschaden nicht gänzlich vermeiden. Die Eigentümer kommen die Nacht bei Bekannten unter. Zum Einsatz kamen eine Löschgruppe der Berufsfeuerwehr sowie eine Gruppe der Löscheinheit Lennep. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Treffen der Skoliose-Selbsthilfegruppe

Am Dienstag, 25. September, findet der nächste Infoabend der Skoliose-Selbsthilfegruppe (SHG) für das Bergische Land in Remscheid im Seniorenzentrum "Alloheim", Burger Straße 193,    von 18 bis 20 Uhr statt. Wir möchten alle von Skoliose Betroffenen ansprechen und einladen, vor allem aber auch Eltern von betroffenen Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit bieten, sich über Skoliose zu informieren. Selbstverständlich sind auch Kinder und Jugendliche eingeladen, an unserer Gesprächsrunde teilzunehmen. Sicherlich gibt es viele Fragen zu Therapien, Korsett und als letzte Möglichkeit auch die Operation. Wir bemühen uns, Ihnen die gewünschten Informationen zu geben. Skoliose ist eine seitliche Verbiegung mit gleichzeitiger Rotation der Wirbelsäule. Es gibt mehrere Ursachen, sie kann im Wachstum bei Kindern auftreten, bei Mädchen häufiger als bei Jungens. Eine frühzeitige Erkennung und gezielte fachliche Therapie kann eine Verschlechterung verhindern, oder gar eine Verbesserung der Verkrümmung erreichen. Wir bieten Informationen über konservative und operative Therapien und Erfahrungsaustausch an. Info unter: www.skolioseselbsthilfe.de,  www.bundesverband-skoliose.de,  Mail: shgbergischland@online.de">shgbergischland@online.de. (Klaus Bothe)

 

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Sieben Verletzte bei Wohnungsbrand

In der Freiheitstraße ist es am frühen Samstagabend zu einem Brand in einer Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses gekommen. Unverzüglich wurde die Leitstelle der Feuerwehr Remscheid durch Passanten informiert. Es rückte der Löschzug der Berufsfeuerwehr und die Freiwilligen Feuerwehr Hasten sowie der Rettungsdienst nebst Notarzt aus. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte hatten alle Bewohner das Gebäude bereits verlassen. Der Brand war durch das beherzte Eingreifen einer Nachbarin vor Eintreffen der Feuerwehr gelöscht worden.  Sieben Personen, die Rauchgas inhaliert hatten, wurden durch zwei Notärzte und den nachalarmierten leitenden Notarzt untersucht. Bei drei verletzen Personen, darunter eine schwangeren Frau und ein dreijähriges Kind, waren die Rauchgasinhalationen so massiv, dass sie mit Rettungswagen ins Krankanhaus gebracht  werden mussten. Bei den anderen vier leicht verletzten Personen waren nach notärztlicher Untersuchung die Messergebnisse so unauffällig, dass diese wieder in ihre Wohnungen zurück konnten. Die Freiheitstraße war bei diesem Einsatz in Fahrtrichtung Bahnhof für den Verkehr durch die Polizei gesperrt worden. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen aufgenommen. (aus dem Bericht der Feuerwehr)