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Konkrete Vorschläge zum neuen Handlungskonzept

Handlungskonzept zur Sicherheit ist auf dem Weg“, titelte der Waterbölles am 5. Mai. Bei dem von der CDU-Fraktion beantragten Handlungskonzept „Sicherheit und Ordnung in der Stadt“ auf der Basis eines Positionspapiers des Deutschen Städtetages warnte in der Ratssitzung am 3. Mai Rechtsdezernentin Barbara Reul-Nocke (CDU) vor einem Schnellschuss und riet zur Besonnenheit. Beschlossen wurde der Antrag gleichwohl mit großer Mehrheit. Auch die SPD stimmte dafür. Gestern nun legte sie mit einem Antrag nach, den der Ausschuss für Bürger, Umwelt, Klimaschutz und Ordnung am 19. Juni und der Rat der Stadt am 5. Juli behandeln werden. Danach soll die Verwaltung beauftragt werden, bei der Ausarbeitung eines neuen Sicherheitskonzeptes insbesondere folgende Anregungen zu berücksichtigen:

  • Einrichtung einer übergeordneten koordinierenden Stelle (Fachbereiche: Jugendhilfe, Soziales, Stadtentwicklung, Ordnung) in der Verwaltung, die im Wesentlichen die Aufgabe erhält zu analysieren, wo sich in Remscheid neue Schwerpunkte oder Orte gehäufter Bürgerbeschwerden ergeben
  • Analyse der tatsächlichen Defizite (bezogen auf Ortsteile)
  • Analyse hinsichtlich öffentlicher Aufenthaltsorte für alle Altersgruppen und ob diese ausreichend bekannt sind
  • Personelle Aufstockung im Bereich der Streetworker
  • „komplette“ Stadtsäuberung – Grundreinigung
  • Zusätzliche Standorte für Müllbehälter in Verbindung mit Aschenbechern
  • Einbinden der Bevölkerung zum Beispiel mit: o Patenschaften für Grünstreifen
  • Ausweitung des Picobello-Tags
  • Präventionsarbeit in Kindergärten, Kindertageseinrichtungen, Schulen, Jugendeinrichtungen
  • Aufklärung und Sensibilisierung für Hauseigentümer („Rund ums Haus“)
  • Überarbeitung der Ordnungssatzung
  • Prüfung der personellen wie materiellen Ausstattung des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) und deren Kosten.

Zur Begründung heißt es: „Fakten und Statistik – wie etwa, dass Remscheid eine der sichersten Städte in NRW ist – decken sich nicht immer mit dem eigenen Gefühl vor Ort. Besonders beim Thema Sicherheit spielt die subjektive Wahrnehmung eine große Rolle. Wir erkennen die gute Arbeit von Justiz, Polizei und Ordnungsbehörde, aber halten es für notwendig, früher präventive Maßnahmen zu ergreifen. Eine kriminalpräventive Planung und Entwicklung unserer Stadt alleine kann keine absolute Sicherheit garantieren. Wir können aber die Rahmenbedingungen zur Vermeidung von Straftaten oder Ordnungswidrigkeiten mitgestalten. Dazu wollen wir unseren Beitrag leisten, um die Grundlagen für öffentliche Sicherheit und Ordnung zu verbessern. Ähnlich wie in anderen Stadtverwaltungen sollte auch in der Stadt Remscheid eine zentrale Querschnittsstelle eingerichtet werden, die analysiert, wo neue Schwerpunkte, etwa für häufig auftretende Verunreinigungen, entstehen. In dieser Querschnittstelle sollten auch die Beschwerden der Bürgerinnen und Bürger ausgewertet werden, um aktuell auf neue Entwicklungen reagieren zu können.

In unserer Stadt muss den präventiven Maßnahmen zur Verhinderung von Störungen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung ein höherer Stellenwert eingeräumt werden. Gemeinsame Sicherheitskonzepte und Handlungsstrategien mit der Polizei vor Ort und der Ordnungsbehörde müssen weiterentwickelt werden. Erste Schritte für präventive Tätigkeiten sind Aufklärungsarbeit und Gespräche an Schulen, in Jugendtreffs oder in Kitas. So sollten die Fachbereiche Stadtentwicklung, Sozialpolitik, Kinder- und Jugendhilfe, Schul- und Bildungspolitik wie auch die Arbeitsmarktpolitik gemeinsam präventive Handlungsfelder erarbeiten. So können die speziellen Kompetenzen aufeinander abgestimmt und die Tätigkeiten koordiniert werden.

Kommunale Ordnungsdienste sind ein Baustein im Gefüge der Sicherheitsstruktur, es darf aber nicht dazu führen, dass Landesaufgaben auf die Kommunen verlagert werden. Straf- und Gewalttaten zu verhindert ist in erster Linie der Polizei und der Justiz des Bundes und der Länder zugewiesen. Mehr Sauberkeit zu erreichen oder das Sicherheitsempfinden aller Bürgerinnen und Bürgern zu verbessern, gelingt nicht alleine durch Debatten in politischen Gremien oder durch das Verfassen von Konzeptpapieren.

Ein wichtiger Baustein muss es daher sein, dass sich die Bürgerinnen und Bürger aktiv einbringen können. Diese Angebote sollten vereinfacht oder ausgebaut werden. Wer öffentliche Grünflächen vor seinem Haus/Grundstück selbst mitpflegen möchte, dem sollte es so einfach wie möglich gemacht werden. Die stadtweite Aktion Picobello sollte ausgeweitet werden. Denn wenn wir regelmäßig gemeinsam ein Zeichen gegen Vermüllung setzen, machen wir es den „Verschmutzern“ schwerer. Nur wenn viele Bereiche sauberer und aufgeräumt sind, ergeben höhere Ordnungsgelder für Verunreinigungen Sinn.

Wir müssen uns gemeinsam mit allen Bürgerinnen und Bürgern für ein besseres Erscheinungsbild in unserer Stadt stark machen. Nur so kann ein Gefühl entstehen, dass sich die Menschen in Remscheid wohlfühlen und weiterhin Stolz auf unsere Stadt sind.“

Nächtlicher Einbruch ins Remscheider Rathaus

Einen Schreck in der Morgenstunde erlebten heute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung, als sie im Rathaus ihren Dienst antraten: Im Zeitraum von gestern Abend (12.6.2018, 21 Uhr) bis heute Morgen (13.6.2018, 6.10 Uhr) waren Unbekannte – vermutlich über ein Garagendach und durch ein Toilettenfenster – in das Gebäude eingestiegen und hatten im Erdgeschoss und in der zweiten Etage acht Türen aufgebrochen und erheblichen Schaden angerichtet. Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz erstattete bei der Polizei Anzeige gegen Unbekannt. Die Kripo besichtigten die Zimmer, in denen die Einbrecher gehaust hatten: Mineralwasserflaschen wurden über Schreibtischen und PC ausgegossen, eine Kaffeemaschine und ein älterer Beamer wurden entwendet. Zu Bruch ging eine Vitrione mit Gegenständen aus der türkischen Partnerstadt Kirsehir. Mast-Weisz: “Für die Mitarbeiter war das fast so schlimm wie ein Einbruch in die eigene Wohnung!“

Die Ermittlungen der Kripo zur Schadenshöhe, die beträchtlich sein dürfte, und zum Umfang der gestohlenen Gegenstände dauern an. Die Polizei bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise machen können über verdächtige Fahrzeuge oder Personen rund ums Rathaus, sich unter Tel. (02 02) 2 840 zu melden.

Ölmühle 7a Sonntagnacht: Das reinste Chaos

Teich des "Hammers am Esel" wurde 1926 zugeschüttet“, titelte waterboelles.de am 23. März 2016. Der unterhalb dieses Teiches an der Haddenbacher Straße in Remscheid gelegene einstige Schleifkotten aus dem Jahr 1666 steht heute noch – als schmuckes Wohnhaus Ölmühle 7a. Das blühte förmlich auf, als der Anstreichermeister Lothar Schlurmann dort einzog und Hand anlegte. In dem liebevoll restaurierten Fachwerkhaus würde das Ehepaar Margit und Lothar Schlurmann gerne seinen Lebensabend verbringen. Doch kurz nach dem Wolkenbruch vom vergangenen Sonntag sah es zunächst so aus, als würde das Haus in den Fluten des sonst so harmlosen Müggenbaches untergehen. Denn vor der Haustüre staute sich das Wasser 80 bis 90 Zentimeter hoch. Ein Glück, dass die  Türe  mit ihren drei Riegeln und guter Gummierung standhielt. Ein Glück auch, dass die Feuerwehr mit dem Auspumpen des Kellers begann (hier war das Wasser durch einen kleinen Schacht seitlich eingedrungen), bevor es von dort ins Erdgeschoss des Hauses laufen konnte. „Es war das reinste Chaos“, sagte Lothar Schurmann dem Waterbölles gestern Nachmittag.

„Abweichungen vom Fahrplan" leicht untertrieben

Straßensperrung in Unterburg (seit Monaten), Straßensperrung zwischen Gerstau und Cronenberg (ab Montag), und jetzt das: Streckensperrung für den Müngstener (S 7) für die nächsten vier bis sechs Wochen zwischen Remscheid und Solingen.

Das bestätigte dem Waterbölles soeben Julia Limia y Campos, die Pressesprecherin des Streckenbetreibers Abellio, nachdem in den Medien zuvor widersprüchliche Meldungen aufgetaucht waren. In der Nacht war ein mit drei Mitarbeitern und einem Fahrgast besetzter Zug In einer Kurve einachsig aus den Gleisen gesprungen und schwer beschädigt liegengeblieben. Starkregen hatte mehrere Versorgungsleitungen, die sonst unter den Gleisen verlaufen, an die Oberfläche gedrückt. Die Leitungen hätten quer über den Gleisen gelegen, berichtete Julia Limia y Campos, und ein Baum habe die Gleise ebenfalls blockiert. Erst am Nachmittag habe Abellio den havarierten Triebwagen bergen können.

Ein Ersatzverkehr mit Bussen wurde eingerichtet. Die Abellio-Verkehrsmeldung von Abellio im Internet von 15:22 Uhr las demgegenüber sich noch etwas kryptisch: „Wegen einer Störung an der Streckeninfrastruktur kommt es auf dem Streckenabschnitt zwischen Remscheid und Güldenwerth zu Abweichungen vom Fahrplan.“

Jugendliche beraubten 77 Jahre alte Rentnerin

Am Samstagnachmittag beraubten zwei Jugendliche in Remscheid eine Seniorin auf der Brunnengasse. Gegen 14.15 Uhr entrissen die beiden einer 77-Jährigen ein Schlüsselmäppchen mit Bargeld. Anschließend flüchteten sie über eine Treppe in Richtung Neustraße. Beschreibung: ca. 14 Jahre alt, blondes Haar, schlank, dunkel gekleidet. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Remscheid unter der Telefonnummer 0202 / 2840 entgegen. (aus dem Polizeibericht)

Unwetter führte zu zahlreichen Feuerwehreinsätzen

In der vergangenen Nacht zog ab ca. 10 Uhr ein Unwetter über Remscheid, das zu zahlreichen Einsätzen der Feuerwehr Remscheid mit insgesamt 95 Kräften führte. Dabei handelte es sich vornehmlich um vollgelaufene Keller, überflutete Straßen und einige umgestürzte Bäume. Aufgrund der hohen Anzahl an Notrufen wurde ein Vollalarm für die Freiwillige Feuerwehr ausgelöst, so dass schließlich alle Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr sowie Kräfte der Berufsfeuerwehr eingesetzt wurden. Insgesamt wurden ca. 50 Einsätze abgearbeitet. Die Feuerwehr geht davon aus, dass ggf. noch einzelne Einsatzstellen in den nächsten Stunden gemeldet werden, wenn die Remscheider Bürger eventuelle Wasserschäden in ihren Häusern bemerken. Positiv ist anzumerken, dass einige Bürger sich einige Zeit nach ihrem Notruf noch einmal in der Leitstelle der Feuerwehr meldeten und mitteilten, dass die Feuerwehr nicht mehr erforderlich sei. So konnten zahlreiche unnötige Einsatzfahrten vermieden werden.

Am Gründerhammer stand ein Keller ca. 1,50 Meter hoch unter Wasser. Er wurde mit einem hohen Kräfteansatz leergepumpt. An der Elberfelder Straße wurde eine Kfz-Werkstatt von Wassermassen durchspült. Mehrere Autos wurden ineinander geschoben und eine Innenwand herausgedrückt. Ein Abellio-Zug geriet in einen Erdrutsch und streifte einen Baum, woraufhin er einachsig entgleiste. Der Zug war zum Glück nur mit drei Mitarbeitern und einem Fahrgast besetzt. Verletzt wurde niemand. Bei diesem Unwetter variierten die Niederschlagsmengen offenbar sehr. Die meisten Einsätze wurden in der Innenstadt, in Vieringhausen, Morsbach und Kremenholl verzeichnet. In einigen Stadtteilen wurden gar keine Einsätze gemeldet. Personenschäden sind derzeit nicht bekannt. (nach dem Bericht der Feuerwehr)

Feuerwehr: "Großbrand im Industriehof Flügel!"

Um 14.33 Uhr ging bei der Leitstelle der Feuerwehr Remscheid am Samstag ein Alarm ein, dass im Industriehof Flügel in einem Bürogebäude ein Brand ausgebrochen sei. Darauf rückten nach den Vorgaben der  Alarm- und Ausrückeordnung der Löschzug der Berufsfeuerwehr sowie die Löscheinheiten Nord, Lennep, Hasten und Morsbach aus. Bereits auf der Anfahrt war schon eine große Rauchsäule weithin sichtbar. Bei Eintreffen wurde klar, dass das Bürogebäude im Vollbrand stand. Unverzüglich wurden zwei Brandabschnitte gebildet, um ein Übergreifen des Feuers auf den angrenzenden holzverarbeitenden Betrieb zu verhindern. Sechs Löschtrupps gingen unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor.  Mittels einer Wärmebildkamera wurden Glutnester ausfindig gemacht und abgelöscht. Um ca. 17 Uhr war der Einsatz der Feuerwehr beendet. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Im Bericht der Polizei ist ergänzend vom Bürogebäude einer Feuerwerksfabrik die Rede. Die Feuerwehr habe den Brand schnell unter Kontrolle gebracht und so das Übergreifen der Flammen auf andere Gebäude verhindert. „Das betroffene Bürogebäude brannte komplett aus; Personen kamen durch das Feuer jedoch nicht zu Schaden. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei zur Brandursache und zur Schadenshöhe dauern an.“

Wasser vom „kleinen Hammer“ lief in Keller

Gestern hatte die Feuerwehr Remscheid mehrere Einsätze, aber nicht waren alle auf das angesagte Unwetter zurückzuführen: Gegen 11 Uhr kam es auf der Straße Singerberger Hammer verlor eine Fahrerin aus noch unklarer Ursache die Kontrolle über ihren Ford Fiesta, geriet in den Gegenverkehr geriet und kollidierte mit einem Sattelzug. Die junge Fahrerin  und ihre drei Mitfahrerinnen, 22, 29 und 31 Jahre, wurden dabei leicht verletzt und mussten zur ärztlichen Behandlung in Krankenhäuser gebracht werden. Für die Dauer der Unfallaufnahme und der anschließenden Reinigungsarbeiten war die Straße bis etwa 14 Uhr Gesperrt.
Um 14:40 Uhr musste ein Löschzug zu einem aktivierten Heimrauchmelder an der Burger Straße ausrücken. Durch den Alarm konnte dort ein angebranntes Kochgut noch rechtzeitig entdeckt und Schlimmeres verhindert werden.
 Gegen 16:21 Uhr wurde die Leitstelle Remscheid alarmiert, dass Garage und Keller eines Wohnhaus in der Gerstau voll Wasser liefen, weil durch enormen Starkregen. der Bach "Kleinen Hammer" oberhalb des Hauses über die Ufer getreten war. Grund: Vor dem Durchlass in den Morsbach hatten angeschwemmte Steine und Baumstämme den Bach aufgestaut. Mittels Sägewurde er wieder freigelegt Tauchpumpen beförderten das bis zu 50 Zentimeterhoch stehende Wasser aus dem Innenhof der Wohngebäude in den Morsbach. (nach Bericht der Feuerwehr)

Feuerwehr löschte brennende Photovoltaikanlage

Um 21.10 Uhr lief bei der Leitstelle der Feuerwehr Remscheid gestern ein Alarm der Brandmeldeanlage eines Gewerbebetriebs an der Karl-Kahlhöfer-Straße ein. Die Berufsfeuerwehr rückte mit einem Löschzug aus. Beim Eintreffen konnte man bereits Flammen auf dem Dach sehen. Es wurde ein C-Rohr über die Drehleiter eingesetzt Nach wenigen Minuten war der Brand gelöscht. Die Einsatzstelle wurde an den Firmeninhaber und den Betriebselektriker übergeben. Die Belegschaft konnte ihre Arbeit wieder aufnehmen. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Feuerwehr RS leistete Nachbarschaftshilfe

Das Wasser schoss nur so aus den Regenrohren. Foto: Lothar KaiserDurch lokale Unwetter mit Starkregen kam es gestern landesweit zu zahlreichen Einsätzen für Feuerwehr, Polizei und Hilfsorganisationen. Die Stadt Remscheid blieb weitgehend von Schäden verschont. Der Leitstelle Remscheid wurden lediglich drei Einsatzlagen gemeldet, die von den Einsatzkräften schnell abgearbeitet wurden. Die Stadt Wuppertal dagegen war von den lokalen Unwettern sehr stark betroffen. Dort wurden Regenmengen von bis zu 100 l/m² gemessen (Quelle: DWD); es wurden 900 Einsatzlagen gemeldet.

Im Rahmen der nachbarschaftlichen Hilfe entsandte die Remscheider Feuerwehr einen Löschzug zur Unterstützung in die Nachbarstadt. Dieser setzte sich aus Kräften der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr mit den Löscheinheiten Nord und Hasten zusammen. Die 24 Einsatzkräfte aus Remscheid wurden zur Schadensbeseitigung in einem Kaufhaus in der Innenstadt von Elberfeld eingesetzt. Dort waren die Verkaufsräume im Untergeschoss auf einer Fläche von 6.000 Quadratmeter ca. 45 Zentimeter hoch mit Schmutzwasser vollgelaufen. Gegen 3 Uhr heute Morgen erfolgte die Ablösung der Wuppertaler Einsatzkräfte, die dort schon seit Stunden tätig waren. Von der Remscheider Feuerwehr wurden sechs Tauchpumpen eingesetzt. Unterstützt wurde die Feuerwehr in dem Bereich von dem Technischen Hilfswerk aus Hattingen mit vier weiteren Pumpen. Gegen 9 Uhr konnte der Einsatz beendet werden. (aus dem Bericht der Feuerwehr)