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Feuerstätte im Keller war nicht genehmigt

Vergangene Nacht mussten die Berufsfeuerwehr und die Löscheinheit Hasten zu einer unklaren Verrauchung in der Stockder Straße ausrücken.  Passanten hatten auf der Straße Brandgeruch und einen ausgelösten Heimrauchmelder bemerkt und umgehend die Feuerwehr gerufen.  Es stellte sich schnell heraus, dass die Ursache der Verrauchung eine nicht genehmigte Feuerstätte im Keller eines Mehrfamilienhauses war. Durch den unsachgemäßen Betrieb der Anlage waren große Mengen Rauch und Kohlenstoffmonoxid ins Frei gelangt und hatten den Keller und Teile des Treppenraumes verraucht.  Zwei Bewohner des Hauses wurden durch den Notarzt auf eine Kohlenstoffmonoxid-Vergiftung hin untersucht; glücklicherweise waren sie unverletzt.  Nach abschließender Belüftung des Wohnhauses konnten die Bewohner wieder zurück in ihre Wohnungen. Die Feuerwehr weist darauf hin, dass der Betrieb von Feuerstätten durch einen Bezirksschornsteinfeger genehmigt und abgenommen werden muss. Unsachgemäßer Betrieb kann durch das Entweichen von Atemgiften zu einer erheblichen Gefährdung von Menschen führen oder einen Brand verursachen. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Zurzeit keine Treffen der Skoliose-Selbsthilfegruppe

Leider können wir aufgrund der aktuellen Corona Massnahmen  keine Gruppentreffen anbieten. Gerne geben wir Auskunft per Telefon oder Mail: Tel. RS 2092193, E- Mail shgbergischland@online.de">shgbergischland@online.de.

Skoliose ist eine Verkrümmung der Wirbelsäule mit gleichzeitiger Verdrehung. Sie tritt oft im Kindes- oder Jugendalter auf und muss deshalb frühzeitig therapiert werden. Gezielte Physiotherapie, eventuell Korsettversorgung sind die ersten Maßnahmen. Der operative Eingriff mit teilweiser Versteifung der Wirbelsäule ist nur bei sehr  weit fortgeschrittenen Verkrümmungen angesagt. Wir informieren über Therapeuten, Korsettbauer und Kliniken, konservativ und operativ. Informationen unter www.bundesverband-skoliose.de  oder www.skoliosegruppe-bergischland.de.

 

 

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Bewohner aus stark verrauchter Wohnung gerettet

Durch einen ausgelösten Heimrauchmelder wurden gestern Bewohner eines Hauses an der Schüttendelle auf eine starke Rauchentwicklung aufmerksam und alarmierten die Feuerwehr. Ein Atemschutztrupp ging zur Brandbekämpfung in die stark verqualmte Wohnung.  In einem Nebenzimmer fanden die Feuerwehrleute einen schlafenden Bewohner vor. Er wurde mit einer Rauchgasinhalation dem Rettungsdienst übergeben und ins Krankenhaus gebracht. Ursache für den Brand war angebranntes Kochgut auf dem Herd. Im Anschluss an die Rettung der Person wurde die Wohnung mit einem Überdruckbelüftungsgerät von dem Rauch befreit.

Den Skihang auf dem Hohenhagen im Blick

Chaotische Verhältnisse wie in den oberbergischen Wintersportgebieten soll es auf dem Hohenhagen, wo zehn Zentimeter Schnee gefallen sind, nicht geben. In den sozialen Netzwerken spricht man schon davon: „Schnee und Rodeln gut am Hohenhagen!“ Bezirksbürgermeister Stefan Grote befürchtet deshalb, „dass ab Mittag und vor allem am Wochenende der Schneetourismus einsetzt Richtung Skihang.“

Zu viele Menschen auf zu einem Raum, das kann eine höhere Absteckungsgefahr (Corona) bedeuten. Darüber hat Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz mit der Polizei und dem Kommunalen Ordnungsdienst (KOD ) gesprochen.: „Beide werden das kontrollieren, wobei niemand etwas gegen einzelne Schlittenfahrer/innen hat. Wir müssen aber darauf achten, dass der Andrang n nicht zu groß wird!“ (Das Foto schoss Hans Georg Müller im Haenclever Busch auf Ehringhausen)

Remscheider Feuerwehr hatte eine ruhige Nacht

Insgesamt verlief die Silvesternacht für die Feuerwehr Remscheid ruhig. Zwischen 0 und 6 Uhr morgens hatte sie 14 Rettungsdiensteinsätze sowie den Brand eines Müllcontainers. Beide Tage des Jahreswechsels starteten jedoch mit Verkehrsunfällen. Am 31. Dezember ereigneten sich auf der BAB1 im Zeitraum von 5.50 bis 8 Uhr aufgrund von winterlichen Witterungsverhältnissen drei Unfälle. Bei jedem Unfall musste ein Fahrzeuginsasse vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Heute Morgen gegen 3.48 Uhr ereignete sich auf der Barmer Straße ein weiterer Verkehrsunfall. Ein Pkw war gegen zwei am Straßenrand abgestellte Fahrzeuge gefahren. (aus dem Bericht der Feuerwehr Remscheid)

Brand einer Halle an der Neuenkamper Straße

Gegen 18:45 Uhr bemerkte eine Autofahrerin im Bereich des Fitness-Centers an der Neuenkamper Straße eine Rauchentwicklung und setzte einen Notruf zur Feuerwehr ab. Daraufhin entsendete die Leitstelle den Löschzug der Berufsfeuerwehr zur vermeintlichen Einsatzstelle. Vor Ort wurde eine starke Rauchentwicklung in einem Hallenkomplex festgestellt und durch den Zugführer sofort eine Alarmerhöhung veranlasst. Im Bereich der mittleren Halle brannte es im Dachbereich. Die nachgeforderten Kräfte verteilten sich entsprechend an der Neuenkamper Straße und der Ulmenstraße. Es war nicht auszuschließen, dass aufgrund der Beschaffenheit der Dachkonstruktionen (Dachpappendächer auf Holzbretter mit verschachtelten Holzständerwerken) sowie der unübersichtlichen Nutzung der Hallen der gesamte Komplex ein Raub der Flammen werden könnte.

Zwei Drehleitern mit Wenderohren wurden in Stellung gebracht sowie mehrere Riegelstellungen aufgebaut, um die angrenzenden Gebäudeteile, Wohnhäuser sowie das dortige Autohaus im Falle eines Vollbrandes zu schützen. Ein Trupp ging unter schwerem Atemschutz im Inneren der Hallen vor. Durch den massiven Wassereinsatz konnte der sich entwickelnde Vollbrand – eine Giebelseite war bereits durchgebrannt – gestoppt werden. Es wurden mehrere Gasflaschen in Sicherheit gebracht, die eine nicht unerhebliche Gefahr für die Feuerwehrleute darstellten.

Nachdem die ersten Flammen niedergeschlagen waren, konnte die weitere Dachhaut im Bereich der Brandstelle vorsichtig geöffnet werden. Dazu mussten umfangreiche Teile des Daches und der Konstruktion entfernt bzw. freigelegt werden. Auch hier musste umsichtig und unter größter Vorsicht gearbeitet werden. Erschwerend kam hinzu, dass Teile der Hallen vermietet und nicht alle zugänglich waren. Hier mussten sich die Einsatzkräfte zur Kontrolle der Bereiche gewaltsam Zugang verschaffen. Letztendlich konnten alle Brandnester lokalisiert, freigelegt und abgelöscht werden.  

Die Hallen mussten zeitweise mit einer Überdruckbelüftung rauchfrei gehalten werden. Letztendlich konnte der Hallenkomplex samt Inventar (in erster Linie Kraftfahrzeuge jeglicher Couleur und jeglichen Alters) durch den beherzten und schnellen Einsatz der Feuerwehr, gerettet werden. Unterstützt wurden die Kräfte der Berufsfeuerwehr durch die Löscheinheiten Nord sowie Hasten, die den Auftrag hatten, die Abschnitte mit Löschwasser zu versorgen, um dann anschließend auch die Brandbekämpfung mit weiteren Trupps unter Atemschutz aufzunehmen. Die Polizei untersucht nun kriminaltechnisch die genaue Brandursache und den Verlauf des Brandes. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Wohnungsinhaber überlebte Zimmerbrand nicht

Um 0.23 Uhr wurde die Feuerwehr heute zu einem verrauchten Treppenraum an die Reinshagener Straße gerufen. Der Notruf war bei der Leitstelle aufgrund eines ausgelösten Heimrauchmelders in Verbindung mit einer Rauchentwicklung eingegangen Da unklar war, ob sich noch Menschen im Gebäude befinden würden, rückte die Berufsfeuerwehr mit einem Löschzugzusammen mit dem Rettungsdienst und den Freiwilligen Feuerwehren Hasten und Morsbach, zur Einsatzstelle aus; es handelte sich um einen Zimmerbrand.

Zwei Bewohner hatten sich selbst in Sicherheit bringen können; ein weiterer wurde vermisst. Sofort wurden zwei Trupps unter schwerem Atemschutz zur Menschenrettung und dem Absuchen der Wohnung und des Treppenraumes eingesetzt. Der Wohnungsinhaber wurde nach kurzer Zeit in seiner Wohnung gefunden. seine sofort eingeleitete Reanimation verlief leider erfolglos.

Die Trupps konnten anschließend den Brandherd lokalisieren und die brenn enden Einrichtungsgegenstände schnell ablöschen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung und einer erhöhten Kohlenmonoxid-Konzentration nahmen die Belüftungsmaßnahmen noch einige Zeit in Anspruch. Das Wohngebäude bleibt aber weiterhin bewohnbar. Die Polizei ermittelt nun die genaue Ursache des Brandes und des Todes des Bewohners der Wohnung. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Unbekannte drohten mit Messer und Flasche

Junger Mann wurde niedergeschlagen. Am Donnerstag gegen 21:30 Uhr kam es in Remscheid zu einem versuchten Raub. Vier oder fünf bislang Unbekannte hielten einen 18-jährigen Fußgänger auf der Remscheider Straße an und verlangten Geld von ihm. Dazu  drohten sie mit einem Messer und schlugen ihm ins Gesicht und eine  Flasche auf den Kopf. Dabei zog der junge Mann sich leichte  Verletzungen zu. Ohne Beute flüchteten die Straftäter in Richtung  Bushaltestelle Tannenhof. Der erste Täter ist circa 16 bis 19 Jahre alt und trug eine dunkle  Winterjacke, eine dunkle Jogginghose und eine weiße Mütze. Ein Zweiter ist ebenfalls 16 bis 19 Jahre alt. Er hat ein längliches  Gesicht und eine dunklere Hautfarbe. Er trug eine dunkle  Oberbekleidung mit Kapuze und einen dunklen Mund-Nasen-Schutz. Die Polizei bittet Zeugen sich unter der Rufnummer 0202/284-0 zu  melden.

Aggressiver Mann verursacht größeren Polizeieinsatz. Am Donnerstag  gegen 10.50 Uhr verursachte ein 34-jähriger Mann an der Humboldtstraße einen größeren Polizeieinsatz. Nach einer familieninternen Auseinandersetzung zeigte er sich aggressiv gegenüber den eingesetzten Polizisten. Dabei drohte er ihnen mit einem Messer und zog sich dann in seine Wohnung zurück. Um eine weitere Gefahr ausschließen zu können, mussten Spezialkräfte eingesetzt werden, die ihn überwältigten. Dabei wurde niemand verletzt. In der Folge konnte der Mann unter Begleitung der Polizei einem Krankenhaus zugeführt werden. Die Umstände, die zu dem Verhalten des Remscheiders führten, müssen nun geklärt werden. (Waterbölles: Warum musste der Mann denn ins Krankenhaus, wenn niemand verletzt worden war?)

Polizei stoppte Autotransporter auf dem Weg nach Portugal. Am Dienstag meldete eine aufmerksame Autofahrerin gegen  15 Uhr der Polizei Remscheid einen Autotransporter, der während der Fahrt mehrfach auf der Straße aufgesetzt sei und dabei Funken geschlagen habe. Kurz darauf stoppte ein Motorradpolizist den Transporter auf der  Bliedinghauser Straße. Bei einer gemeinsamen Kontrolle mit dem  Verkehrsdienst stellten die Beamten fest, dass die sechs Fahrzeuge  mit unbrauchbaren Gurten unfachmännisch gesichert waren und die  Auffahrschiene des Transporters auf die Fahrbahn aufschlug. Die  Polizisten begleiteten den Lkw-Fahrer zu einem nahegelegenen Autohändler,  bei dem der 48-Jährige noch weitere Fahrzeuge hatte aufladen  wollen. Dort konnte der Portugiese die Autos neu auf seinen  Transporter aufladen und erhielt funktionsfähige Spanngurte für die  Sicherung. Nach der Zahlung einer Sicherheitsleistung durfte er die  Heimreise nach Portugal antreten. Die Polizisten fertigten  Ordnungswidrigkeitenanzeigen. (aus dem Polizeibericht)   

Pavillon brannte lichterloh, Lkw war undicht

 Pavillonbrand in der Hentzenallee. Gegen 5:45 Uhr musste heute ein Löschzug der Berufsfeuerwehr Remscheid zur Hentzenallee ausrücken. Dort stand ein Pavillon im hinteren Garten eines Doppelhauses in Vollbrand. Alle Bewohner des Doppelhauses hatten das Gebäude verlassen und befanden sich in Sicherheit. Mit einem Trupp unter Atemschutz ging die Feuerwehr über den Eingang zum Garten zur Brandbekämpfung vor und konnte das Doppelhaus vor einem Übergreifen der Flammen schützen. Allerdings hatten durch die starke Wärmeentwicklung die Fensterscheiben zum Garten Risse und Sprünge erlitten. Die Reste des abgebrannten Pavillons wurden abgelöscht und nach ausgiebiger Kontrolle der Fassade und des Gebäudes konnten die Bewohner ihre Häuser wieder betreten.

 Lkw verliert an der Raststätte Ost Flüssigkeit. Um 15 Uhr wurde gestern der Gefahrgutzug der Berufsfeuerwehr Remscheid zur Raststätte Remscheid-Ost an der A! gerufen. Dort sei aus einem Lkw eine bläuliche Flüssigkeit ausgelaufen. Nach Aussage des Raststättenpersonals hatte der auf dem Parkplatz kurz gehalten und danach seine Fahrt fortgesetzt.  Die bläuliche Flüssigkeit war auf mehreren Spuren der Raststätte und auf dem LKW-Stellplatz zurückgeblieben. Es handelte sich um mehrere Liter einer pH-neutralen Flüssigkeit, die einen leichten Geruch nach Farbe oder Haftgrund abgab. Um eine Ausbreitung der Flüssigkeit zu vermeiden, wurden die Zufahrten und mehrere Fahrspuren der Raststätte gesperrt und die Flüssigkeitslache mit Bindemittel eingedämmt. Zeitgleich traf die Feuerwehr Wermelskirchen ein, welche die bläuliche Spur ab der Auffahrt Wermelskirchen bis zur Raststätte verfolgt hatte. Ihr wurde der weitere Einsatz überlassen. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Jugendlicher bei Unfall schwer verletzt

Gestern Abend gegen 18.30 Uhr kam es auf der Lenneper Straße zu einer Kollision zwischen einem Fußgänger und einem Seat. Eine 54-jährige Fahrerin aus Remscheid war mit ihrem Fahrzeug auf der Lenneper Straße in Richtung Zentralpunkt unterwegs, als ein 16-jähriger Fußgänger auf die Fahrbahn trat. Bei dem Zusammenstoß erlitt der Fußgänger schwere Verletzungen und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Das Verkehrskommissariat in Remscheid hat die Ermittlungen zum Unfallhergang und der Ursache aufgenommen. Hierzu werden Zeugen des Unfalls gesucht. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0202/284-0 entgegen. (aus dem Polizeibericht)

Für Wohnhaus bestand keine akute Einsturzgefahr

Gestern gegen 17.20 Uhr wurde der Hilfeleistungszug der Feuerwehr Remscheid zur Burger Straße gerufen, weil ein LKW gegen eine Hauswand gerollt sei. Aus dem Wagen liefen Betriebsmittel aus, und eine Betonstütze des Wohnhauses sei beschädigt worden. Nach Eintreffen konnte das Gebäude zunächst provisorisch mit Baustützen abgesichert werden. Durch einen hinzugezogenen, fachkundigen Kollegen der Bauaufsicht konnte eine akute Einsturzgefahr des Gebäudes ausgeschlossen werden, so dass die Bewohner im Haus verbleiben konnten. Insgesamt war die Feuerwehr mit zwölf Kräften und vier Fahrzeugen etwa eine Stunde vor Ort im Einsatz. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Zwei Räuber und zwei Schwerverletzte

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen der Autobahnpolizei Düsseldorf befuhr gestern um 11 Uhr eine 26 Jahre alte Frau aus Olpe mit ihrem Pkw die A 1 in Fahrtrichtung Köln. Kurz vor der Anschlussstelle Remscheid-Lennep kam sie aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich mit ihrem Auto. Dabei verletzte sich die Fahrerin schwer; sie wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeführt. Gegen 13.10 Uhr konnten alle Fahrspuren wieder freigegeben werden. Der Verkehr staute sich bis dahin bis auf eine Länge von acht Kilometern.

82-Jährige bei versuchtem Raub verletzt. Am 22.11.um 18.40 Uhr kam es an der Lockfinker Straße zu einem versuchten Raub. Als es klingelte, öffnete eine 82-jährige Frau die Wohnungstür. Sie wurde unvermittelt von einem Mann ins Gesicht geschlagen und dabei verletzt. Der Täter forderte Bargeld von der Seniorin, die jedoch laut um Hilfe rief. Der Täter flüchtete ohne Beute. Er wird als circa 1.65 bis 1.70 m groß und schlank beschrieben. Er hat dunkle bis schwarze Haare und trug während der Tat dunkle Kleidung mit weißer Aufschrift. Die Geschädigte wurde rettungsdienstlich behandelt und ins Krankenhaus gebracht. Zeugen werden gebeten, sich unter Tel. 0202 / 2840 bei der Polizei zu melden.

Raub im Treppenhaus. Am Abend des 22.11. gegen 20 Uhr kam es in einem Mehrfamilienhaus an der Rosenhügeler Straße zu einem Raub. Als ein 55-jähriger Mieter in seine Wohnung zurückkehrte, griff ihn ein bislang Unbekannter an. Nach einer kurzen Auseinandersetzung nahm der Täter Bargeld, fragte nach Drogen und lief in der Folge weg. Der Räuber soll 20 bis 30 Jahre alt und 160 cm groß sein. Er trug eine schwarze Jacke und eine schwarze Wollmütze. Mutmaßlich ist er osteuropäischer Herkunft. Die Polizei bittet Zeugen sich unter Tel. 0202/2840 zu melden.

Pedelec-Fahrer schwer verletzt. Am vergangenen Samstag (21.11.), gegen 17.05 Uhr, zog sich ein Pedelec-Fahrer in Remscheid schwere Verletzungen zu. Aus noch ungeklärter Ursache stürzte der 62-Jährige mit seinem Gefährt im Bereich der Straße Fürberg. Dabei erlitt er mehrere Verletzungen am Oberkörper und am Kopf. Der von unbeteiligten Zeugen alarmierte Rettungsdienst brachte den Mann ins Krankenhaus. Die Polizei bittet Zeugen des Unfalls sich unter Tel. 0202/2840 zu melden. (aus dem Polizeibericht)