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Vögel und Kleintiere verbrannten in Zoohandlung

Gestern Abend gingen bei der Feuerwehr Remscheid mehrere Anrufe ein, die einen Brand an der Straße Neuenteich in Lennep meldeten. Daraufhin wurde die Feuerwehr um 20:12 Uhr dorthin entsandt. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatte sich der Brand im Bereich des vorderen linken Gebäudes der dortigen Zoohandlung bereits voll entwickelt. Die Flammen hatten die Dachhaut durchschlagen und Fenster im rückwärtigen Bereich bersten lassen. Zudem war in der gesamten Zoohandlung eine massive Rauchentwicklung festzustellen. Die Berufsfeuerwehr sowie die Löscheinheiten Lennep und Bergisch-Born bekämpften den Brand im Inneren des Gebäudes sowie zur Sichern der Dachhaut und zum Schutz der angrenzenden Gebäudeteile mittels zweier Drehleiter.

Nachdem die Flammen zurückgedrängt werden konnten, begann die Löscheinheit Lüdorf mit der Tierrettung. So konnten mehrere Kaninchen, Meerschweinchen und Mäuse gerettet werden. Die Tiere wurden im sicheren Bereich durch Feuerwehrkräfte mit Sauerstoff versorgt und beruhigt. Tierärzte und eine Amtstierärztin des Bergischen Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamtes untersuchten die geretteten Tiere, so dass diese im Anschluss in privat organisierte Unterkünfte gebracht werden konnten. Glücklicherweise befanden sich die Aquarien der Zoohandlung nicht im unmittelbar vom Brand betroffenen Bereich, so dass sie intakt blieben. Zur Sicherstellung der Sauerstoffzuführung über die Aquarienpumpen stellte die Feuerwehr die durch den Brand ausgefallene Stromversorgung wieder her.

Leider ist von einer größeren Anzahl verendeter Vögel und Kleintiere (Kaninchen, Hamster, Meerschweinchen, Mäuse und Ratten) auszugehen. Eine genaue Anzahl lässt sich gegenwärtig noch nicht abschätzen. Während des mehrstündigen Einsatzes – die Straße Neuenteich war in dieser Zeit voll gesperrt – wurde die Hauptwache durch die Löscheinheit Nord zur Sicherstellung des Grundschutzes besetzt. Das Deutsche Rote Kreuz stellte die Versorgung der Einsatzkräfte während des Einsatzes sicher. Die Brandursache ermittelt nun die Kriminalpolizei. (aus dem Bericht der Feuerwehr Remscheid)

Pkw-Fahrer meldete der Polizei Überfall

Gestern früh um 5.35 Uhr kam auf der Haddenbacher Straße zwischen Singerberger Hammer und Ronsdorfer Straße der Fahrer eines VW Polo aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Straße ab und prallte gegen einen abgestellten Opel Corsa. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Corsa stark beschädigt und auf die Straße geschoben. Als die Polizei eintraf, fand sie den Wagen mit laufendem Motor vor, der Fahrer aber war verschwunden. Etwa eine Stunde später meldete sich der 22 Jahre alte Fahrzeughalter des VW Polo bei der Polizei und gab an, kurz vor dem Verkehrsunfalls auf der Fichtenstraße von mehreren Männern überfallen und seines Fahrzeuges beraubt worden zu sein. Da die Beamten in seiner Atemluft Alkoholgeruch feststellten, musste er aufgrund der unklaren Geschehnisse eine Blutprobe abgeben. Er wurde zur Behandlung seiner leichten Verletzungen durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.

Während der Unfallaufnahme musste die Haddenbacher Straße komplett gesperrt werden. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von circa 20.000 Euro. Für die weiteren Untersuchungen des Unfallhergangs wurde der VW Polo sichergestellt. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Wuppertal unter der Rufnummer 0202 284 0 zu melden. (aus dem Polizeibericht)

Brandbombe an der Flurstraße entdeckt

Die Brandbombe aus dem zweiten Weltkrieg.Am Nachmittag des 2. Weihnachtsfeiertages war ein Remscheider mit einem Metalldetektor auf einem Wiesengrundstück unweit der Flurstraße unterwegs. Die Sonde meldete ihm einen metallischen Gegenstand. Er entfernte die darüber liegende Grasnarbe und legte den oberen Teil einer Brandbombe aus dem 2. Weltkrieg frei und alarmierte die Polizei, die vorsorglich die unmittelbare Einsatzstelle absperrte. Die Feuerwehr rückte ebenfalls zur Koordinierung der erforderlichen Maßnahmen mit einem Führungsdienst und einem Einsatzleitwagen aus. Die Vermutung, dass es sich um ein Relikt aus dem letzten Krieg handele, bestätigt sich. Daraufhin wurde der Kampfmittelräumdienst angefordert. Die Experten gruben die Bombe aus und brachten sie unter den üblichen Sicherheitsmaßnahmen zu ihrem Fahrzeug. Da die Brandbombe bereits durch den Abwurf "umgesetzt" worden war, war die Bergung unspektakulär, und eine Explosionsgefahr bestand nicht. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Vandalismus im P&R-Gebäude am Hauptbahnhof

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Vandalen wüten im P+R-Gebäude am Hauptbahnhof. Aufzug ist stillgelegt. Die Polizei ermittelt. Verstärkung der Sicherheitspräsenz an Silvester.

Am gestrigen späten Abend hat das städtische Gebäudemanagement – alarmiert von der Feuerwehr Remscheid, die einen entsprechenden polizeilichen Hinweis erhalten hatte – erhebliche Beschädigungen im P&R-Parkhaus Presover Straße festgestellt. Unbekannte haben mehrere Türen des Treppenhauses und des Aufzugs eingeschlagen und schwer beschädigt. In der 13. Etage bestand sogar die Gefahr eines Absturzes in den Aufzugsschacht. Der betriebstechnische Dienst hat den Aufzug sofort stillgelegt und die Absturzgefahr beseitigt. Wann der Aufzug wieder in Betrieb genommen werden kann, ist derzeit nicht absehbar.

Die Stadt Remscheid hat Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Weitere Erkenntnisse zum Tathergang oder zu dem oder den Tätern liegen nach Kenntnis der Stadtverwaltung bisher nicht vor. Der Kinobetreiber ist über den Vandalismus-Schaden informiert. Die Verwaltung hat die Sicherheitspräsenz rund um Silvester im Objekt nochmals deutlich verstärkt.

Ehrenbürgerschaft für Beate Wilding und Fred Schulz

Im nichtöffentlichen Teil der gestrigen Ratssitzung hat der Rat der Stadt nach Informationen des Waterbölles mit der erforderlichen Zwei-Drittel-Mehrheit beschlossen, der früheren Oberbürgermeisterin Beate Wilding (SPD) und ihrem Vorgänger Fred Schulz (CDU) in Würdigung ihrer besonderen Verdienste um das Wohl der Stadt Remscheid das Ehrenbürgerrecht das Ehrenbürgerrecht der Stadt Remscheid zu verleihen. Beide wurden noch am Abend von dem Beschluss in Kenntnis gesetzt und sollen sich überrascht und gerührt gezeigt haben. „Die Verleihung der Ehrenbürgerschaft findet in einem Festakt statt, zu dem nach Terminfestsetzung eingeladen wird“, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt Remscheid.

Angesichts der Tatsache, dass der frühere Oberbürgermeister Reinhard Ulbrich (SPD) sich aus der (sport-)politischen Arbeit noch nicht zurückgezogen hat und  als Vorsitzender des Sportbundes Remscheid und in der von ihm gegründeten „Denkerschmette“ weiterhin rührig ist, war seine Ehrenbürgerschaft gestern (noch) kein Thema.

Nach 1946 hat der Rat der Stadt Remscheid bisher vier Persönlichkeiten das Ehrenbürgerrecht verliehen. Es handelt sich hier um die Wiederverleihung des Ehrenbürgerrechts an Oberbürgermeister a. D. Dr. Walther Hartmann (1873-1964) im Jahre 1953. Am 16. Dezember 1995 wurde Alt-Oberbürgermeister Willi Hartkopf (1920-2004) das Ehrenbürgerrecht verliehen. Am 19. Juni 2000 beschloss der Rat der Stadt Remscheid die Verleihung des Ehrenbürgerrechts an Alt-Oberbürgermeister Peter Wolf (1923-2000). Zuletzt wurde das Ehrenbürgerrecht Staatsminister a. D. Gerd Ludwig Karl Ernst Lemmer aufgrund des Beschlusses des Rates der Stadt Remscheid vom 13. Dezember 2007 verliehen.

Zum Beschluss des Rates den beiden ehemaligen Oberbürgermeistern Fred Schulz und Beate Wilding die Ehrenbürgerrechte zu verleihen erklärt, Sven Wolf, Fraktionsvorsitzender der SPD: „„Es erfüllt meine Fraktion und mich mit Stolz, dass unsere ehemalige Oberbürgermeisterin Beate Wilding diese Würdigung zu Teil wird. Ihr Einsatz für unsere Stadt, das Gespür für die Menschen hat ihr stets viele Sympathien entgegengebracht. Beate sprach mit den Menschen auf Augenhöhe und hatte stets ein offenes Ohr. Bei zahlreichen Gesprächen und Begegnungen durfte ich Beate erleben und begleiten. Hier habe ich selber nicht nur unglaublich viel gelernt, sondern auch direkt erlebt, wie sie auf unterschiedlichste Menschen zuging. Sie sprach die Menschen direkt an und überwand so manche Hürde. Nachdem sie erste Oberbürgermeisterin unserer Stadt war, wird sie nun auch erste Ehrenbürgerin in der Geschichte Remscheids. Das ist eine wunderbare Anerkennung für die vielen starken, und engagierten Frauen, die sich in unserer Stadt einbringen, Gewerkschaften vorstehen, Unternehmen lenken oder Behörden leiten.
Zugleich gratulieren wir Herrn Fred Schulz ganz herzlich zu dieser besonderen Würdigung. Meine Fraktion und ich schätzten die gute Zusammenarbeit während seiner Amtszeit. Für mich selbst war er der erste Oberbürgermeister, dem ich in meiner ersten Wahlperiode im Rat begegnen durfte, der mir daher natürlich in ganz besonderer Erinnerung ist.“

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Tote und Verletzte nach einem Brand in Hochhaus

Nach Medienberichten nach hat es in Remscheids Partnerstadt Prešov am vergangenen Freitag – ausgelöst durch eine Gasexplosion – einen verheerenden Brand in einem Hochhaus gegeben, bei dem mindestens sieben Menschen ihr Leben verloren und es viele Verletzte gab. In einem Brief an an Bürgermeisterin Andrea Turcanova hat Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz seiner Bestürzung über die Tragödie Ausdruck verliehen und seine Verbundenheit erklärt:

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin Turcanova,
mit Entsetzen habe ich die Nachricht von der Gasexplosion in einem Hochhaus in Prešov gelesen. Ich möchte Ihnen die Verbundenheit und tiefe Anteilnahme aus Ihrer Partnerstadt Remscheid versichern. Dieses Ereignis hat uns alle sehr betroffen gemacht. Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen der Opfer, unsere besten Genesungswünsche allen, die bei dieser Katastrophe verletzt wurden.

Den Beschäftigten aller Hilfsdienste danke ich für ihren engagierten Einsatz. Ohne sie wäre das Ausmaß der Katastrophe sicherlich noch größer gewesen. Ich wünsche Ihnen viel Kraft für die sicherlich auch für Sie als Stadtoberhaupt sehr belastende Situation und grüße Sie sehr herzlich.
In Verbundenheit
Ihr
Burkhard Mast-Weisz

Linienbus brannte lichterloh, Diesel floss in Bach

Heute um 8.21 Uhr wurde die Feuerwehr Remscheid alarmiert, dass in Reinshagen ein Gliederbus der Stadtwerke in hellen Flammen stehe und das Feuer auf ein Wohngebäude überzugreifen drohe. Bei Eintreffen des ersten Rettungswagens hatten alle Fahrgäste den Bus bereits verlassen. Die Feuerwehrleute evakuierten das vom Brand bedrohte Wohngebäude. Der Busfahrer wurde zur weiteren Abklärung in die Sana-Klinik transportiert. Zur Brandbekämpfung setzte die Feuerwehe drei C-Rohre und ein Schaumrohr ein. Ein Übergreifen der Flammen auf das Wohngebäude konnte verhindert werden, allerdings wurden durch den Brand Teile der Fassade und mehrere Fenster beschädigt. Die Fassade wurde vorsorglich mittels Motorsäge geöffnet, um kleinere Glutnester ablöschen zu können.

Aus dem Tank des Busses waren größere Mengen Dieselkraftstoff ausgelaufen, teilweise auch in die Kanalisation. Der ausgelaufene Kraftstoff wurde zwar mittels Bindemittel eingedämmt, und alle Kanaleinläufe wurden verschlossen, eine Verschmutzung des Regenwasserkanals durch Dieselkraftstoff und kontaminiertes Löschwasser konnte aber nicht verhindert werden. Weil der Regenwasserkanal direkt in den Tyroler Bach mündet, wurden im Verlauf des Baches mehrere Ölsperren gesetzt. Zusätzlich konnte ein Großteil des verunreinigten Wasser in einem Stauschacht des Baches aufgefangen und anschließend abgepumpt werden. An der Einsatzstelle konnte mit mehreren Pumpen ca. 700 Liter verunreinigtes Wasser aufgesaugt und in Auffangbehältern gesammelt werden. Ein Kran setzte den ausgebrannten Bus zum Abtransport auf einen Tieflader.

Um 16:16 Uhr kam es erneut zu einem Brandeinsatz. Am Johannisberg war auf dem Gelände einer Autowerkstatt ein in Brand geraten. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der Pkw im Vollbrand; er konnte mittels C-Rohr gelöscht werden.

Fahrradfahrer von Transporter schwer verletzt

Am heutigen Morgen kurz nach halb acht Uhr kam es auf der Dreherstraße zu einem Unfall, bei dem ein Fahrradfahrer von einem Kleintransporter erfasst wurde. Der 44-jährige Mann aus Wermelskirchen stürzte offenbar  zunächst ohne Fremdeinwirkung von seinem Fahrrad. Als er nach dem Sturz wieder aufstand, wurde er von dem Mercedes-Sprinter eines Remscheiders (42) erfasst und schwer verletzt. Der Radfahrer musste per Helikopter in ein Klinikum nach Köln transportiert und dort stationär weiter behandelt werden. Der Fahrer des Sprinters erlitt einen Schock. Während des Helikoptereinsatzes und der Unfallaufnahme waren um Unfallbereich Sperrungen und Umleitungen des Verkehrs notwendig. Der Sachschaden liegt bei circa 1.200 Euro.

Unfallflucht: Mutter und Sohn verletzt

Gestern gegen 7.35 Uhr war eine 30 Jahre alte Fußgängerin  mit ihren neun- und fünfjährigen Kindern an der Bungestraße unterwegs. Im Bereich des Wendebereichs erfasste ein Auto die Frau und den neunjährigen Jungen, wobei sie verletzt wurden. Anschließend verließ der Autofahrer die Unfallstelle. Bei dem Auto handelte es sich um einen goldfarbenen Kombi. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei unter Tel. 0202/284-0 zu melden. (aus dem Polizeibericht)

Verkehrssünder und Straftäter im Fokus der Polizei

Die Polizei spürte am Dienstag im Bergischen Städtedreieck  im Rahmen einer landesweiten Aktion gezielt  Straftäter und Verkehrsrowdys auf und hellte kriminelle  Strukturen weiter auf. Dazu wurden starke Kräfte aus  unterschiedlichen Fachbereichen zwischen 10 und 0 Uhr in  Wuppertal, Remscheid und Solingen eingesetzt. Uniformierte und zivile Polizisten kontrollierten Fahrzeuge auf den Straßen und Personen in  Gaststätten und in den Innerstädten.

89 Personen mussten sich wegen des Verdachts der  Eigentums- und Straßenkriminalität kontrollieren lassen. Drei von  ihnen wurden festgenommen. Eine Schusswaffe konnte sichergestellt  werden. Sieben Strafanzeigen, unter anderem wegen Delikten der  Straßenkriminalität, wurden vorgelegt. Als ein Mann wegen eines  Ladendiebstahls auffiel, stellte sich bei der Kontrolle seines  Fahrzeugs heraus, dass er Einbruchswerkzeug mit sich führte. Ihn  erwarten ebenfalls eine Strafanzeige und die Fragen der Ermittler.

Beamte der Verkehrspolizei führten an zehn Standorten Kontrollen durch. Dabei kam es zu 233 Fahrzeug- und 234 Personenkontrollen. Bei 87  Fahrzeugen kam es zu Beanstandungen. Insgesamt wurden 63  Verwarnungsgelder erhoben und Ordnungswidrigkeiten festgestellt. Wegen  strafrechtlicher Verstöße im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr   erfolgten vier Strafanzeigen. Darüber hinaus lag gegen vier kontrollierte Personen ein Haftbefehl vor. Kriminaldirektor Robert Gereci: "Mit dem  Einsatz bin ich sehr zufrieden. Mit solchen Schwerpunktaktionen und Nadelstichen sorgen wir für ein sicheres Bergisches Städtedreieck.  Kein Straftäter darf das Gefühl haben, unentdeckt zu bleiben."  

Hier Einbrüche, dort Aktionen zur Verkehrssicherheit

Einbrecher stahlen Schmuck: .wischen dem 20.und dem 25. November hebelten Unbekannte ein Fenster eines Hauses am Eibenweg auf. Sie durchwühlten sämtliche Schränke und Schubladen und stahlen Schmuck.
Der guten Sicherung der Fenster und Türen ist es zu verdanken, dass Einbrecher am Sonntag an einer Wohnung am Hagedornweg scheiterten. Sie versuchten mehrfach ein Fenster und eine Balkontür aufzuhebeln. Diese hielten der Gewaltanwendung stand, und die Täter mussten ohne Beute fliehen.
Nach dem Überklettern einer Balkonbrüstung und dem Einschlagen einer Fensterscheibe drangen am Montag unbekannte Täter in ein Haus an der Geschwister-Scholl-Straße ein. Sie entwendeten nach bisherigem Erkenntnisstand geringe Mengen Schmuck. Die beiden Personen wurden durch eine Zeugin bei Tatausführung beobachtet. Sie waren etwa 175 Zentimeter groß, von schlanker Statur und dunkel gekleidet. Die Polizei bittet Zeugen sich unter der Telefonnummer 0202/2840 zu melden.

Verkehrssicherheitsaktion "Siehst du mich?" Im Jahr 2018 verunglückten in Remscheid, Solingen und Wuppertal 194 (Vorjahr 205) Kinder im Straßenverkehr; 84 davon als Fußgänger, 30 Kinder als Radfahrer, 76 als Mitfahrer plus 6 Weitere. Sichthindernisse, parkende Fahrzeuge, plötzliches Betreten der Fahrbahn, diese Begleitumstände überfordern Kinder besonders häufig - dies zeigt die Auswertung aller Kinderunfälle.
Unter dem Motto "Siehst du mich?" möchte die Polizei in einer Verkehrssicherheitsaktion Kinder, Eltern, Fahrzeugführer und die Öffentlichkeit vor Kindertagesstätten und Grundschulen über die Gefahren für Kindern im Straßenverkehr informieren und mit verschiedenen kreativen Beiträgen das Unfallrisiko mindern. Noch bis Freitag, 29. November, werden Kinder vor Kindertageseinrichtungen und Grundschulen stehen und vorbeifahrende Autofahrer fragen: „Siehst Du mich?“ Mit Beginn der dunklen Jahreszeit ist helle und reflektierende Kleidung besonders wichtig. Daher tragen die Kinder leuchtende Kleidung, halten selbstgemachte Plakate hoch und machen mit einer Vielzahl anderer Aktionen auf sich aufmerksam.

Heute Zimmerbrand und Unfall auf der A1

Zimmerbrand an der Knusthöhe: Gegen 9.03 Uhr kam es heute an der Knusthöhe zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus. Durch einen heißen Föhn entzündete sich der Kern einer Matratze. Die Löschversuche des Anwohners blieben erfolglos, worauf er die Feuerwehr alarmierte. Die entzündete Matratze konnte von der Feuerwehr aus der betroffenen Wohnung geborgen und im Freien abgelöscht werden. Die betroffene Brandwohnung blieb bewohnbar.

Verkehrsunfall auf der A1: Gegen 10.45 Uhr kam es heute auf der A1 in Fahrtrichtung Dortmund zu einem Verkehrsunfall. In Folge eines geplatzten Reifens geriet ein Fahrzeug außer Kontrolle und kollidierte mit der mittleren Fahrbahnbegrenzung. Die 65-jährige Beifahrerin musste mit leichten Verletzungen notärztlich behandelt werden. Während der Unfallaufnahme kam es zu massiven Verkehrsbehinderungen. Zeitweise musste die Autobahn voll gesperrt werden, um das beschädigte Fahrzeug von der linken Spur zu bergen. (aus dem Bericht der Feuerwehr)