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Dachstuhlbrand: Polizei sucht nach Ursache

Gestern wurde die Feuerwehr gegen 12.40 Uhr zu einem Dachstuhlbrand nach Lennep an die Poststraße gerufen. Es war unklar, ob sich noch Personen im Dachbereich aufhielten. Bei Eintreffen der Feuerwehr hatten die Bewohner das Haus bereits verlassen. Die Feuerwehr bekämpfte den Brand von außen über die Drehleiter und von innen über den Hausflur. Um an den Brandherd zu kommen, musste das Dach an mehreren Stellen mit der Motorsäge geöffnet werden. Auch Teile des Gesimses wurden weggenommen. Durch den Innenangriff konnte der Brand unter Kontrolle gebracht werden. Um zu verhindern, dass die Flammen auf das unmittelbar anschließende Nachbarhaus übergriffen, wurde dort vorbeugend über eine zweite Drehleiter ebenfalls das Dach geöffnet. So wurde ein Übergreifen des Brandes verhindert. Neben dem Löschzug der Berufsfeuerwehr und dem Rettungsdienst waren Einsatzkräfte der Löscheinheiten Lennep und Lüttringhausen eingesetzt. Die Löscheinheiten Bergisch Born und Lüdorf hatten die Hauptwache besetzt und mussten von dort zu einem Paralleleinsatz in die Innenstadt ausgerückt. Bei dem mehrstündigen Einsatz wurde die Poststraße für anderthalb Stunden für den Verkehr gesperrt. Die Fahrzeuge wurden über die Gartenstraße umgeleitet. Warum das Feuer in dem zu Renovierungsarbeiten eingerüsteten Gebäude ausbrach, ist unklar. Die Brandursachenermittlung wurde durch die Polizei aufgenommen. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Raubüberfall auf Goldhändler

Auf der Eisenstraße überfielen gestern  gegen 19.25 Uhr bislang unbekannte Täter einen 54-Jährigen und erbeuteten einen Koffer gefüllt mit Bargeld und Altgold. Als der Goldhändler aus seinem Auto ausstieg, bedrohten ihn plötzlich zwei Männer mit einer Schusswaffe und forderten ihn auf, seine Tasche herauszugeben. Der 54-Jährige kam der Aufforderung zunächst nicht nach, woraufhin einer der Männer mit einer Stange auf ihn einschlug. Die Täter ergriffen einen Koffer von der Rücksitzbank des Autos und flüchteten in einem silbernen Fahrzeug in Richtung Lenneper Straße, das ein dritter unbekannter Mann steuerte. Die Ermittlungen zu dem Trio dauern an. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 0202/284-0 zu melden. (aus dem Polizeibericht)

Fahranfänger war Führerschein schnell wieder los

Gestern führte die Nordenhamer Polizei zu unterschiedlichen Tageszeiten Geschwindigkeitsmessungen auf der Bundesstraße 212 (Nordenhamer Straße) in Stadland-Rodenkirchen durch. Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit in diesem Bereich beträgt 100 km/h. Ein 42-jähriger Fahranfänger aus Remscheid befuhr gegen 10.50 Uhr mit einem gerade erworbenen BMW die Bundesstraße 212 in Fahrtrichtung Brake. Er konnte durch die Beamten mit einer Geschwindigkeit von 185 km/h gemessen werden. Für eine solche Geschwindigkeitsüberschreitung sieht der Bußgeldkatalog ein dreimonatiges Fahrverbot, zwei Punkte im Fahreignungsregister Flensburg sowie 600 Euro Bußgeld vor. Der Fahrer befand sich mit seiner frischen Fahrerlaubnis noch in der Probezeit. (Pressemitteilung der Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch)

THW-Spezialisten aus Remscheid in Haltern im Einsatz

Das Technische Hilfswerk (THW), Ortsverband) Remscheid, wurde am Mittwochabend zur Überwachung eines einsturzgefährdeten Gebäudes an der Münsterstraße in Haltern am See gerufen. Nach einem Wohnungsbrand im Dachgeschoss des Hauses war das Gebäude einsturzgefährdet. Da ein Hausbewohner vermisst wurde, mussten vor der Personensuche zunächst Gebäudeteile mittels Baustützen durch die zusätzlich alarmierte Bergungsgruppe aus Remscheid gesichert werden.

Das THW Remscheid setzte das Einsatzsstellen-Sicherungssystem (ESS) ein, um die Hauswand des einsturzgefährdeten Gebäude millimetergenau zu beobachten. Diese Technik warnt im Fall eines möglichen Einsturzes die eingesetzten Rettungskräfte frühzeitig über ein Sirenensignal. Somit sind die eingesetzten Helfer während ihres Aufenthaltes im Gefahrenbereich beim Bau der Gebäudesicherung geschützt.

Im ganzen Bundesgebiet gibt es 20 Spezialteams mit einem solchen System. In Nordrhein-Westfalen ist das System in den THW Ortsverbänden Hürttgenwald, Beckum und Remscheid stationiert. Die Außenwand des einsturzgefährdeten Hauses wurde durch den THW Ortsverband Gelsenkrichen mit einem speziellen Abstützsystem (ASH) gesichert Weiteres Material für die Deckenabstützung lieferten die Ortsverbände Wuppertal und Schwelm. Erst um 3.30 Uhr war der Einsatzt für den Ortsverband Remscheid beendet. (Florian Berger, THW)

Dieselkraftstoff floss in den Morsbach

Die Berufsfeuerwehr Remscheid sowie die Freiwilligen Feuerwehren Nord und Hasten waren am frühen Abend damit beschäftigt, ausgelaufenen Dieselkraftstoff auf dem Morsbach zu binden. Zu diesem Unglück war es gekommen, weil ein Bus sich auf dem Friedrich-Ebert-Platz einen Tank beschädigt hatte. Daraufhin flossen ca. 150 Liter Dieselkraftstoff ungehindert in die Kanalisation. Der einsetzende Regen verstärkte das Abfließen des Kraftstoffes weiter. Erste Geruchsbelästigungen sowie Schlieren konnten auf dem Regenrückhaltebecken an der Hägener Mühle ausgemacht werden. Die Feuerwehr brachte an dieser Stelle sofort eine Ölsperre ein. Anhand eines Einsatzplanes wurden weitere Ölsperren auf einer Strecke von ca. vier Kilometern eingesetzt. Letztlich konnte im Bereich des Gründerhammers das mit Dieselkraftstoff vermischte Wasser "eingeholt" und eine weitere Ölsperre im Bereich der Gerstau so eingebracht werden, dass die weitere Ausbreitung des Diesels gestoppt werden konnte. Das Umweltamt überprüft nun den weiteren Verlauf der Morsbach auf Verschmutzungen und legt ggf. noch weitere Punkte für Sperren fest. Bleibt zu hoffen, dass der Fischbestand sowie die weitere Natur keinen Schaden nehmen.  (aus dem Bericht der Feuerwehr von Thorsten Bussmann)

Fußgänger vorsätzlich angefahren?

Gestern Abend gegen 22 Uhr kam es auf der Blumenstraße zu einem schweren Unfall. Ein 24 Jahre alter Mann zu Fuß auf dem Gehweg in Richtung Markt unterwegs, als ihn ein Auto erfasste. Dabei zog er sich schwere, nicht lebensbedrohliche Verletzungen zu und musste vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden. Nach ersten Erkenntnissen hatte ein zunächst Unbekannter sein Fahrzeug absichtlich auf den Gehweg gelenkt, um den Remscheider anzufahren. Die Polizei geht von einem versuchten Tötungsdelikt aus und hat eine Mordkommission eingesetzt. Hintergrund der Tat könnte ein zurückliegender Konflikt zwischen den Beteiligten sein. Die Ermittlungen dauern zur Stunde an. (aus dem Polizeibericht)

Brand in Leerstand neben Bahnhofsgebäude Lennep

In dieser Nacht gegen 3:18 Uhr wurde der Feuerwehr ein Brand in einem leerstehenden Gebäude neben dem alten Bahnhofsgebäude in Lennep gemeldet. Aus bislang ungeklärter Ursache war dort im 1.Obergeschoss Unrat in Brand geraten. Dieser konnte von der Löscheinheit Lennep mit Hilfe von zwei Drehleitern und handgeführtem Strahlrohr unter Kontrolle gebracht werden. Die Brandursachenermittlung wurde von der Polizei aufgenommen. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

80-jähriger Motorradfahrer schwer verletzt

Schwere Verletzungen zog sich ein 80-jähriger Motorradfahrer aus Duisburg zu, als er gestern um 17.15 Uhr), auf der Solinger Straße (B229) in Remscheid verunglückte. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der Mann mit seinem Zweirad in den Gegenverkehr und kollidierte dort mit dem BMW eines 23-jährigen Solingers und anschließend mit einem Nissanfahrer (30). Noch vor Ort musste der Motorradfahrer ärztlich versorgt werden. Zur weiteren Behandlung wurde er durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Gesamtschaden von circa 14.000 Euro. Während der Unfallaufnahme musste die Straße gesperrt werden, was zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen führte. (aus dem Polizeibericht)

Gestern zwei Schwerverletzte bei Unfällen

  • An der Einmündung "Am alten Flugplatz"/Otto-Lilienthal-Weg verletzte sich gestern Nachmittag gegen 16.30 Uhr ein fünfjähriges Mädchen schwer. Das Kind war auf einem Fahrrad und in Begleitung ihrer Mutter auf der Straße "Am alten Flugplatz" unterwegs. In Höhe der Einmündung Otto-Lilienthal-Weg verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrrad und stieß mit dem Chevrolet eines 49-jährigen Remscheiders zusammen. Durch den Zusammenstoß stürzte das Kind und verletzte sich schwer. Der Rettungsdienst brachte es zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.
  • Ein Autofahrer stieß gestern gegen 19.15 Uhr auf der Straße Vieringhausen in Richtung Güldenwerth mit seinem Wagen aus bislang ungeklärter Ursache frontal gegen einen geparkten Pkw. Durch die Wucht des Aufpralls überschlug sich das Auto des 23-Jährigen und blieb auf dem Fahrzeugdach liegen. Der abestelle Pkw wurde gegen eine Mauer und eine Hecke eines Wohnhauses geschoben. Der Remscheider verletzte sich schwer und musste zur stationären Behandlung in eine Klinik gebracht werden. Sein Wagen wurde abgeschleppt. Es entstand circa 10.000 Euro Sachschaden. (aus dem Polizeibericht)

Schüsse in die Luft bei Hochzeitskonvois

Fast zeitgleich meldeten Zeugen der Polizei in Wuppertal und in Remscheid gestern Mittag zwischen 14 Uhr und 15 Uhr voneinander unabhängig verdächtige Schussgeräusche. Auf der Wortmannstraße in Wuppertal-Elberfeld und UF der Salemstraße in Remscheid hatten Angehörige von Hochzeitsgesellschaften aus Autokonvois heraus in die Luft geschossen. In beiden Fällen konnte die Polizei die Kolonnen stoppen und kontrollieren. In Wuppertal gab sich der Schütze zu erkennen und händigte den Beamten freiwillig seine Schreckschusspistole aus. In Remscheid hatte sich ein Fahrer vor Eintreffen der Einsatzkräfte entfernt. Die Ermittlungen hierzu dauern an. Die Polizei fertigte Strafanzeigen. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0202/284-0 bei der Polizei zu melden. (aus dem Polizeibericht)

Unbekannte Person auf Parkbank verbrannt

In den frühen Morgenstunden des heutigen Tages (2:00 Uhr) meldeten Zeugen einen Brand an der Konrad-Adenauer-Straße. Anwohner hatten das Feuer entdeckt und Polizei und Feuerwehr informiert. Im Verlauf der Löscharbeiten fanden die Einsatzkräfte auf einer Parkbank eine leblose männliche Person. Eine Ermittlungskommission soll nun die Identität des Verstorbenen und die Hintergründe des Brandgeschehens klären. Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Brand gemacht haben oder Hinweise zur Identität des Verstorbenen geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei Wuppertal unter der Rufnummer 0202-284-0 in Verbindung zu setzen. (Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft Wuppertal und Polizei)

Kollision bei Engelsburg /Forsten: Fünf Verletzte

Heute Mittag wurden der Rüstzug der Berufsfeuerwehr Remscheid sowie die Einheiten Bergisch Born und Lüdorf der Freiwilligen Feuerwehr Remscheid zu einem Verkehrsunfall zwischen Engelsburg und Forsten gerufen. Dort waren zwei Pkw auf der Landstraße kollidiert. Ein  Wagen blieb danach auf der Seite liegen. Die Insassen der beiden Pkw – zwei Mädchen im Alter von 17 Monaten bzw. neun Jahren, ein Junge im Alter von elf Jahren, ein Mann(50) und eine Frau (30) – wurden dabei schwer verletzt. Bei Eintreffen der Feuerwehr waren alle Personen bereits aus den Fahrzeugen befreit, so dass sich die Feuerwehr auf die Sicherung der Fahrzeuge durch Abstreuen von auslaufenden Betriebsmitteln und die Sicherstellung des Brandschutzes konzentrieren konnte, während der Rettungsdienst die Versorgung der Verletzten übernahm. Insgesamt waren fünf Rettungswagen und zwei Notärzte vor Ort, darunter ein Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug aus dem Oberbergischen Kreis. Die Patienten wurden nach der Erstversorgung in die Krankenhäuser Remscheid und Wuppertal Barmen verbracht. Während der Arbeiten und der Unfallaufnahme war die Straße zwischen Bergisch Born und Forsten voll gesperrt. (aus dem Bericht der Feuerwehr Remscheid)