Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

Feuerwehr bekämpfte drei Brände zeitgleich

Gestern gegen 14.40 Uhr wurde Feuerwehr Remscheid alarmiert, dass es unterhalb des Tennisclubs an der Hägener Straße in einem Wald brenne. Der erste Zugang zur Einsatzstelle gestaltete sich schwierig. Letztendlich gelang dies über einen Forstweg von der Haddenbacher Straße aus. Vor Ort brannten Laub und Gehölz an mehreren Stellen auf einer Fläche von insgesamt circa 400 Quadratmetern. Die Besatzungen von zwei Tanklöschfahrzeugen der Berufsfeuerwehr begannen umgehend, die Flammen zu löschen. Die freiwillige Feuerwehr Nord stellte die Wasserversorgung sicher durch einen Pendelverkehr mit einem Tanklöschfahrzeug. Im weiteren Einsatzverlauf wurde vom Steinberg aus eine Wasserförderstrecke durch den Wald bis zu den Einsatzfahrzeugen gelegt. Insgesamt wurden drei C-Rohre und vier D-Rohre eingesetzt. Nach etwa zweieinhalb Stunden waren alle Glutnester gelöscht. Die Feuerwehr Remscheid war mit 25 Einsatzkräften und sieben Fahrzeugen vor Ort.

Zeitgleich kam es im Bereich Obergarschagen zu einem Brand auf einem Stoppelfeld von ungefähr 100 Quadratmetern. Den konnte die Löscheinheit Lennep schnell unter Kontrolle bringen. Des Weiteren kam es zu einem Papierkorbrand an der Sensburger Straße; der wurde von Löscheinheit Morsbach gelöscht. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Feuerwehr vermisste einen Rettungswagen

So lautet der Bericht der Feuerwehr Remscheid: "In der Nacht vom 9. auf den 10. Juli wurde der Rettungsdienst der Feuerwehr Remscheid mit einem RTW gegen 23.55 Uhr zu einem Einsatz in die Burger Straße gerufen, um einen Patienten von einem Altenwohnheim ins Sana-Klinikum zu transportieren. Als die Einsatzkräfte gegen ca. 0.30 Uhr zu ihrem Fahrzeug zurückkehrten, stellten sie fest, dass der Rettungswagen entwendet worden war. Eine sofortige Meldung an die Polizei über die Leitstelle der Feuerwehr Remscheid leitete eine Großfahndung ein. Als die Feuerwehr das Fahrzeug orten konnte, befand sich dieses bereits auf der Autobahn in Richtung Köln, wo es durch die Autobahnpolizei kurze Zeit später auf der A3 nahe der Ausfahrt Königsforst festgesetzt werden konnte. Der entwendete RTW konnte durch die Besatzung bei der Polizei abgeholt und nach einer gründlichen Überprüfung aller Rettungsmittel am Morgen wieder in Dienst genommen werden."

Was die Feuerwehr nicht mitteilt, die Leser/innen aber sicher interessieren würde: Wer hat den Wagen denn geklaut?? Die Nachfrage des Waterbölles läuft.

  • 10.55 Uhr: Auskunft der Polizei Wuppertal: Die Kölner Kollegen seien zuständig.
  • 10.57 Uhr: Auskunft der Polizei Köln; Man kläre mit Wuppertal ab, wer zuständig sei. Ich werde um 12.15 Uhr noch mal nachfragen.
  • Am Steuer des Wagens soll ein 40 Jahre alter Mann gesessen haben, alkoholisiert und ohne Führerschein, der von eben diesem Krankenwagen zuvor ins Sana-Klinikum gebracht worden sei, will die Bergische Morgenpost erfahren gebracht haben. Eine offizielle Pressemitteilung der Polizei gibt es zur Stunde, 12.16 Uhr, noch nicht. Die werde jetzt von Wuppertal geschrieben, teilt die Polizei Köln mit. Die Feuerwehr Remscheid hat um 12.20 Uhr einen Rückruf zugesagt.

12.23 Uhr, die Pressemitteilung der Polizei Wuppertal ist im Netz: "In der vergangenen Nacht (10.07.2019, 00:30 Uhr), entwendete ein zunächst unbekannter Dieb auf der Burger Straße in Remscheid einen Rettungswagen. Als die Rettungsdienst-Mitarbeiter eine Person in ein Seniorenheim begleiteten, nutzte der Mann seine Chance und fuhr mit dem Fahrzeug weg. Eine Ortung ergab einen Standort in Köln. Dort konnten Kölner Polizisten, auch mit Hilfe eines Hubschraubers, einen 40-Jährigen antreffen, der für den Diebstahl des Fahrzeugs verantwortlich ist. Da der polizeibekannte Mann unter dem Einfluss von Drogen und Alkohol stand, musste er eine Blutprobe abgeben. Ihn erwarten eine Strafanzeige und die Fragen der Kriminalpolizei. Der Rettungswagen befindet sich inzwischen wieder im Dienst der Remscheider Feuerwehr."

13.30 Uhr: Und das hier ist nun – nach einem erneuten Telefongespräch mit der Feuerwehr – die (hoffentlich) ultimative Version des bisher noch fehlenden Verlaufs des Geschehens: Zwei Stunden vor dem Diebstahl des Rettungswagens hatte die Feuerwehr den 40-Jährigen vom Hauptbahnhof zum Sana-Klinikum gebracht. Zum Zeitpunkt des späteren Einsatz des Rettungswagens an gleicher Stelle (da musste eine Bewohnerin des benachbarten Altenheims ins Krankenhaus gebracht werden) war der Mann gerade entlassen worden. Ihm kam dann offenbar die spontane Idee, den Wagen für die Fahrt nach Hause zu benutzen.

Leblosen Mann aus der Wuppertalsperre geborgen

Gestern gegen 15.30 Uhr kam es zu einem größeren Einsatz an der Wuppertalsperre im Bereich der Krähwinkler Brücke. Dort wurde ein Schwimmer als vermisst gemeldet. Im Rahmen der Suche von Feuerwehr und Polizei, bei der auch ein Hubschrauber zum Einsatz kam, bargen die Kräfte eine leblose Person. Der 25-jährige Mann aus Remscheid verstarb noch an der Einsatzstelle. Um die Todesumstände zu klären, hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen.

Schwerverletztes Kleinkind. Zu einem tragischen Unglücksfall kam es gestern Abend um 20.10 Uhr auf der Obertalstraße. Dort hatte ein Familienvater in einem Zimmer des Hauses einen Eimer mit heißem Wasser auf dem Boden abgestellt, um Reinigungsarbeiten vorzunehmen. Als er für einen kurzen Augenblick die angrenzende Küche aufsuchte, krabbelte seine elf Monate alte Tochter zu dem Eimer und wollte sich daran hochziehen. Dabei kippte der Eimer um und das heiße Wasser ergoss sich auf das Kind, welches schwere Verbrühungen erlitt. Es wurde noch in der Wohnung durch einen Notarzt behandelt und anschließend zur weiteren Behandlung mittels Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik in Bochum gebracht. Nach derzeitigem Kenntnisstand besteht keine Lebensgefahr. (aus dem Polizeibericht)

Treffen der Skoliose-Selbsthilfegruppe

Am Dienstag 25.Juni, von 18 bis 20 Uhr findet der nächste Infoabend der Skoliose-Selbsthilfegruppe (SHG) für das Bergische Land in Remscheid im Seniorenzentrum "Alloheim", Burger Straße 193,statt. Wir möchten alle von Skoliose Betroffenen ansprechen und einladen, vor allem aber auch Eltern von betroffenen Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit bieten, sich über Skoliose zu informieren. Selbstverständlich sind auch Kinder und Jugendliche eingeladen, an unserer Gesprächsrunde teilzunehmen. Wir informieren über Behandlungsmaßnahmen der Skoliose und anderen Wirbelsäulenerkrankungen, konservativ und operativ; Orthopäden, Physiotherapeuten, Rehakliniken und operative Kliniken.

Sicherlich gibt es viele Fragen zu Therapien, Korsett und als letzte Möglichkeit auch die Operation. Wir bemühen uns, Ihnen die gewünschten Informationen zu geben. Skoliose ist eine seitliche Verbiegung mit gleichzeitiger Rotation der Wirbelsäule. Es gibt mehrere Ursachen, sie kann im Wachstum bei Kindern auftreten, bei Mädchen häufiger als bei Jungens. Eine frühzeitige Erkennung und gezielte fachliche Therapie kann eine Verschlechterung verhindern, oder gar eine Verbesserung der Verkrümmung erreichen. Info unter: www.skolioseselbsthilfe.de,  www.bundesverband-skoliose.de,  Mail: shgbergischland@online.de">shgbergischland@online.de. (Klaus Bothe)

 

Artikel vollständig lesen

Anzeigen wegen Pyrotechnik bei Hochzeitskorso

Am Samstag, 15. Juni, gegen 14.50 Uhr kontrollierte die Polizei  auf der Adlerstraße in Remscheid mehrere Fahrzeuge eines  Hochzeitskorsos. Dessen Teilnehmer waren zuvor durch  Lärmbelästigung und das Zünden von Pyrotechnik aufgefallen. Insgesamt konnten noch sechs Fahrzeuge und deren Insassen durch die Polizei  überprüft werden. Die Beamten haben die Ermittlungen aufgenommen und  eine Strafanzeige gefertigt.  In einem ähnlich gelagerten Sachverhalt auf der Lenneper Straße in  Remscheid schritt die Polizei am Samstag  gegen 19.30 Uhr gegen mehrere Teilnehmer eines weiteren Hochzeitskorsos ein.  Dabei war es laut Zeugenaussagen zuvor zu mehreren gefährlichen  Verkehrssituationen gekommen. Im Rahmen dieses Einsatzes  kontrollierten die Beamten vierzehn Fahrzeuge und deren Insassen und  fertigten eine entsprechende Strafanzeige. (aus dem Polizeibericht)  

Raubüberfall auf Tank- und Raststätte Remscheid

Die Autobahntankstelle Remscheid-West (Richtungsfahrbahn Köln) ist am frühen Donnerstagmorgen von bewaffneten Tätern überfallen worden. Um kurz nach 3 Uhr blickte der Kassierer in den Lauf einer Schusswaffe. Vier vermummte Täter betraten den Verkaufsraum der Tankstelle und bedrohten den Mann. Einer stand an der Tür Schmiere, während sich die anderen am Kasseninhalt und den Zigaretten bedienten. Mit der Beute verließen die Täter die Tankstelle, Hinweise auf ein Fluchtauto liegen noch nicht vor. Die vier Personen waren überwiegend schwarz gekleidet und maskiert. Zwei waren etwa 180 cm groß und schlank. Die Kreispolizeibehörde des Rheinisch-Bergischen Kreises sucht nun Zeugen, die die vier Personen vor oder nach der Tat im Umfeld der Tank- und Rastanlage beobachtet haben. Hinweise bitte unter 02202 205-0. (aus dem Polizeibericht)

Giftige Eichenprozessionsspinner auch in Remscheid

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Eine aufmerksame Bürgerin hat gestern Nachmittag einen vermeintlichen Befall mit Eichenprozessionsspinnern gemeldet. Eine Inaugenscheinnahme durch das Fachpersonal der Technischen Betriebe bestätigte diesen Fund: An einem Baum wurden ca. 30 Raupen entdeckt. Diese wurden fachgerecht von der Feuerwehr Remscheid entfernt. Weitere Bäume im Umfeld waren nicht befallen. Das Areal wird nun über die Feiertage auf einen weiteren Befall geprüft um ggfs. entsprechend handeln zu können.

Es handelte sich um den ersten Fund von Eichenprozessionsspinnern in Remscheid. Es ist aber nicht auszuschließen, dass auch an anderen Stellen des Stadtgebietes Eichenprozessionsspinner vorhanden sind. Bei vermeintlichen Sichtungen wird dringend darum gebeten, umgehend die Feuerwehr zu informieren, damit schnellstmöglich eine fachkundige Entfernung erfolgen kann. Eine Berührung der Tiere sollte unter allen Umständen vermieden werden.

Zum Schutz vor unangenehmen Folgen sollte man Raupen und Nester niemals berühren und in befallenem Areal Nacken, Hals, Arme und Beine bedecken. Zudem sollte man sich unterhalb befallener Bäume nicht ins Gras oder auf den Boden setzen. Wer mit den Härchen in Kontakt gekommen ist, sollte die betroffenen Körperstellen gründlich abspülen und zum Arzt gehen, falls Beschwerden auftreten. Bei schweren allergischen Reaktionen mit Asthma und Atemnot sollte der Rettungsdienst gerufen werden. Wichtig ist es darauf zu achten, kontaminierte Kleidung schnell zu wechseln und bei mindestens 60 Grad zu waschen.

Hintergrund: Der Eichenprozessionsspinner ist ein Nachtfalter. Er liebt die Wärme und bevorzugt freistehende und von der Sonne beschienene Eichen. Im Mai schlüpfen die Raupen, die sich tagsüber in Nestern verstecken und abends in einer Prozession vom Nest in die Baumkrone wandern. Dort fressen sie die Blätter. Berührt man die Gifthaare, können unangenehme Reaktionen wie Juckreiz, Atembeschwerden und Augenreizungen die Folge sein. Und selbst dann, wenn die Nester entfernt sind, ist die Gefahr nicht ganz gebannt: Die feinen Haare können weit fliegen, sich festsetzen und nach längerer Zeit noch Beschwerden auslösen. Auch Haustiere können empfindlich auf die Raupenhaare reagieren.

Diebstähle auf dem neuen Spielplatz Lennepebachtal

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Nach wiederholtem Diebstahl auf dem Spielplatz Lennepebachtal ruft das Team der städtischen Jugendförderung dazu auf, verdächtige Beobachtungen auf der gerade neu gestalteten Spielfläche zu melden. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter Tel. 0202 / 2840 entgegen.  

Anfang Januar haben Unbekannte eine Hängematte im Wert von eintausend Euro entwendet. Als nächstes verschwanden Mitte März ein Schaukelsitz mit Kette im Wert von neunzig Euro und Mitte Mai ein Schaukelsitz mit Aufhängung im Wert von einhundertfünfzig Euro. Ohne Beute gingen die oder der Täter ein paar Tage später aus, als sie offensichtlich bei einem Diebstahlversuch gestört wurden.

Als Geschädigte hat die Stadt Remscheid in allen Fällen Strafanzeige gestellt. Das Verfahren vom 3. Januar hat die Staatsanwaltschaft zwischenzeitlich eingestellt, weil der oder die Täter nicht ermittelt werden konnten. In allen anderen Fällen ermittelt sie weiter gegen Unbekannt.

19-jährige Beifahrerin starb an der Unfallstelle

Gestern gegen 3.29 Uhr befuhr ein 22-jähriger BMW-Fahrer mit seiner 19jährigen Beifahrerin die Unterhützer Straße in Richtung Edelhoffstraße. Etwa in Höhe der Hausnummer 36 geriet er aus bislang ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab. Er fuhr über den Gehweg durch eine Hecke mit Metallpollern und kam hinter einer Mauer zum Stillstand. Die Beifahrerin erlitt tödliche Verletzungen, der Fahrer wurde schwer verletzt und wird derzeit intensivmedizinisch in einem Krankenhaus versorgt. Es entstand ein Schaden in Höhe von etwa 50.000 Euro. Die Ermittlungen hinsichtlich der Unfallursache dauern an. Zeugen des Verkehrsunfalles werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. (aus dem Polizeibericht)

Dachstuhlbrand: Polizei sucht nach Ursache

Gestern wurde die Feuerwehr gegen 12.40 Uhr zu einem Dachstuhlbrand nach Lennep an die Poststraße gerufen. Es war unklar, ob sich noch Personen im Dachbereich aufhielten. Bei Eintreffen der Feuerwehr hatten die Bewohner das Haus bereits verlassen. Die Feuerwehr bekämpfte den Brand von außen über die Drehleiter und von innen über den Hausflur. Um an den Brandherd zu kommen, musste das Dach an mehreren Stellen mit der Motorsäge geöffnet werden. Auch Teile des Gesimses wurden weggenommen. Durch den Innenangriff konnte der Brand unter Kontrolle gebracht werden. Um zu verhindern, dass die Flammen auf das unmittelbar anschließende Nachbarhaus übergriffen, wurde dort vorbeugend über eine zweite Drehleiter ebenfalls das Dach geöffnet. So wurde ein Übergreifen des Brandes verhindert. Neben dem Löschzug der Berufsfeuerwehr und dem Rettungsdienst waren Einsatzkräfte der Löscheinheiten Lennep und Lüttringhausen eingesetzt. Die Löscheinheiten Bergisch Born und Lüdorf hatten die Hauptwache besetzt und mussten von dort zu einem Paralleleinsatz in die Innenstadt ausgerückt. Bei dem mehrstündigen Einsatz wurde die Poststraße für anderthalb Stunden für den Verkehr gesperrt. Die Fahrzeuge wurden über die Gartenstraße umgeleitet. Warum das Feuer in dem zu Renovierungsarbeiten eingerüsteten Gebäude ausbrach, ist unklar. Die Brandursachenermittlung wurde durch die Polizei aufgenommen. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Raubüberfall auf Goldhändler

Auf der Eisenstraße überfielen gestern  gegen 19.25 Uhr bislang unbekannte Täter einen 54-Jährigen und erbeuteten einen Koffer gefüllt mit Bargeld und Altgold. Als der Goldhändler aus seinem Auto ausstieg, bedrohten ihn plötzlich zwei Männer mit einer Schusswaffe und forderten ihn auf, seine Tasche herauszugeben. Der 54-Jährige kam der Aufforderung zunächst nicht nach, woraufhin einer der Männer mit einer Stange auf ihn einschlug. Die Täter ergriffen einen Koffer von der Rücksitzbank des Autos und flüchteten in einem silbernen Fahrzeug in Richtung Lenneper Straße, das ein dritter unbekannter Mann steuerte. Die Ermittlungen zu dem Trio dauern an. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 0202/284-0 zu melden. (aus dem Polizeibericht)

Fahranfänger war Führerschein schnell wieder los

Gestern führte die Nordenhamer Polizei zu unterschiedlichen Tageszeiten Geschwindigkeitsmessungen auf der Bundesstraße 212 (Nordenhamer Straße) in Stadland-Rodenkirchen durch. Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit in diesem Bereich beträgt 100 km/h. Ein 42-jähriger Fahranfänger aus Remscheid befuhr gegen 10.50 Uhr mit einem gerade erworbenen BMW die Bundesstraße 212 in Fahrtrichtung Brake. Er konnte durch die Beamten mit einer Geschwindigkeit von 185 km/h gemessen werden. Für eine solche Geschwindigkeitsüberschreitung sieht der Bußgeldkatalog ein dreimonatiges Fahrverbot, zwei Punkte im Fahreignungsregister Flensburg sowie 600 Euro Bußgeld vor. Der Fahrer befand sich mit seiner frischen Fahrerlaubnis noch in der Probezeit. (Pressemitteilung der Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch)