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Drei Verletzte bei Kollision im Gegenverkehr

Gestern gegen 13.20 Uhr kam es auf der Straße Ehringhausen zu einem schweren Verkehrsunfall. Nach derzeitigem Ermittlungsstand geriet eine 19-jährige Solingerin mit ihrem Opel Corsa in den Gegenverkehr und prallte mit einem entgegenkommenden Bus der Stadtwerke zusammen. Sowohl die Fahrerin als auch ihre 17-jährige Beifahrerin wurden durch den Zusammenstoß in dem Kleinwagen eingeklemmt. Ein zufällig vor Ort befindlicher Feuerwehrmann und eine weitere Zeugin betreuten die Verletzten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Dieser befreite die beiden Frauen aus ihrem vollständig zerstörten Fahrzeug und brachte sie zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Im Linienbus erlitt eine 37-Jährige (Fahrgast) leichte Verletzungen. Die 59-jährige Busfahrerin blieb unverletzt. Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf etwa 30.000 Euro. (aus dem Polizeibericht)

Anklage wegen des Tatverdachts von Sexualstraftaten

Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Wuppertal

Die Staatsanwaltschaft Wuppertal hat Anklage zum Landgericht Wuppertal gegen einen 32 Jahre alten Mann aus Remscheid erhoben. Er ist nach dem Ergebnis der Ermittlungen hinreichend verdächtig, u.a. Sexualstraftaten zum Nachteil eines zu Beginn der Taten acht Jahre alten Jungen sowie eines weiteren 17 Jahre alten männlichen Opfers begangen zu haben. Die Ermittlungen waren durch Erkenntnisse des Bundeskriminalamtes in Gang gekommen, nach denen über den Internetdienst „Instagram“ Kinderpornodateien verbreitet worden waren, die dem Angeschuldigten zugeordnet werden konnten.

Die weiteren, von hier aus geführten Ermittlungen führten zu einer Hausdurchsuchung bei dem Tatverdächtigen, bei der mehrere Datenträger sichergestellt werden konnten. Intensive Anschlussermittlungen, insbesondere bei der Auswertung von Chatnachrichten des Angeschuldigten führten rasch zur Erhärtung des Tatverdachts. Der Angeschuldigte wurde daraufhin am 25. Juni vorläufig festgenommen. Am Folgetag erging auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl.

Der zuständige Strafkammer am Landgericht Wuppertal liegt ein Antrag auf Eröffnung des Hauptverfahrens vor, über den noch zu entscheiden ist. Für den Fall einer Verurteilung droht dem Angeschuldigten eine empfindliche Freiheitsstrafe. (Baumert, Oberstaatsanwalt)

Schwerer Raub nach Hammerschlägen auf Kopf und Hand

Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft und der Polizei

Am 28. September gegen 22.15 Uhr kam es auf der Rosenhügeler Straße zu einem schweren Raub. Ein 46-jähriger Remscheider wurde im Eingangsbereich seines Wohnhauses zum Opfer der Tat, als er von der Arbeit nach Hause kam. Der mutmaßliche Täter, ein 38 Jahre alter Remscheider,  bedrohte nach bisherigen Erkenntnissen sein Opfer zunächst mit einem Messer und einem Hammer, bevor er ihm mit dem Hammer auf den Kopf und auf die Hand schlug. Danach entriss er dem 46-Jährigen seine Tasche. Der Tatverdächtige flüchtete und ließ sein blutendes Opfer zurück. Er konnte jedoch kurze Zeit später im Nahbereich des Hauses von Polizeibeamten mitsamt Beute und Tatwerkzeugen aufgegriffen werden.

Im Vorfeld der Tat - gegen 21.45 Uhr – waren die beiden Männer bereits zu in einem Supermarkt aufeinander getroffen, als der Tatverdächtige versuchte, dort  etwas zu stehlen, und daraufhin durch das spätere Opfer des Ladens verwiesen wurde. Nach jetzigem Ermittlungsstand verfolgte der Tatverdächtige den 38-Jährigen anschließend auf dessen Nachhauseweg.

Der Geschädigte wurde medizinisch vor Ort und ambulant im Krankenhaus versorgt. Er erlitt durch die Schläge Platzwunden am Kopf sowie eine Verletzung an der Hand. Der Tatverdächtige wurde festgenommen und am gestern dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Den Tatverdächtigen erwartet nun ein Strafverfahren wegen schweren Raubes, für den das Gesetz Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren vorsieht. (aus dem Polizeibericht)

Brand in einem Entsorgungsfahrzeug der TBR

Gegen 15 Uhr kam es heute in einem Entsorgungsfahrzeug der TBR zu einem Brand. Nachdem Mitarbeiter mehrere "Explosionen" im Inneren des Fahrzeuges gehört hatten, war das Feuer ausgebrochen. Bei Eintreffen der Feuerwehr drang bereits dichter Rauch aus dem Fahrzeug, und Flammen schlugen aus der Trommel im rückwärtigen Bereich. Um ein Übergreifen der Flammen auf das gesamte Fahrzeug zu verhindern, musste der gesamte Inhalt des Müllwagens auf einem Betriebsgelände entleert werden. Unglücklicherweise war das Fahrzeug fast komplett mit Restmüll gefüllt. Über die TBR wurde ein Container und ein Verladefahrzeug angefordert, um den Restmüll entsorgen zu können. Zum Ablöschen von Glutnester im Müllberg blieb die Freiwillige Feuerwehr Lüttringhausen vor Ort. Das Entsorgungsfahrzeug blieb dank des schnellen Eingreifens unbeschädigt. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Küchenbrand an der Hindenburgstraße

Gegen 10:13 Uhr wurde die Feuerwehr Remscheid heute zu einem Küchenbrand an die Hindenburgstraße gerufen. In der Leitstelle waren mehrere Anrufe aufgrund des Alarms eines  Rauchmelders im Haus Nr. 45 und Rauch aus einem geöffneten Fenster eingegangen. Da unklar war, ob sich noch Menschen in der Brandwohnung befinden würden, rückte die Berufsfeuerwehr mit einem Löschzug, dem Rettungsdienst und der Freiwilligen Feuerwehr Hasten aus. In der Küche der Wohnung brannten Gegenstände auf einer unbeabsichtigt eingeschalteten Herdplatte und die darüberliegende Dunstabzugshaube. Nach ersten Löschmaßnahmen wurden unter schwerem Atemschutz die Rettungswege im Treppenraum mit einem Rauchschutzvorhang in Verbindung mit einer Überdruckbelüftung gesichert. Der Brandherd konnte schnell abgelöscht werden. So wurde ein Übergreifen der Flammen auf die gesamte Kücheneinrichtung vermieden. Danach wurde die Wohnung noch weiter belüftet, so dass der Inhaber sie wieder betreten konnte. Durch die schnelle Alarmierung und das rasche Eingreifen der Feuerwehr konnte größerer Schaden vermieden werden. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Verkehrsunfall auf der A1 vor der Raststätte

Foto: Polizei Wuppertal.Gegen 7.25 Uhr ging bei der Feuerwehr der Notruf über einen Verkehrsunfall mit sieben beteiligten Pkw auf A1 in Fahrtrichtung Köln ein. Vor der Raststätte Remscheid war aus bislang ungeklärter Ursache unterhalb der Autobahnbrücke zum Zusammenstoß der Wagen gekommen, bei dem einige Insassen verletzt wurden. Auch kam es zu stärkeren Karosserieschäden und dem Auslaufen von Betriebsmittel. Zwei Personen wurden zur Behandlung und weitere sechs Personen zur medizinischen Abklärung in umliegende Krankenhäuser in Wuppertal, Wermelskirchen und Remscheid transportiert. Von dem Unfall waren die gesamten Fahrstreifen betroffen. Das erforderte eine Komplettsperrung der A1, um die Rettungsarbeiten nicht zu gefährden. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Den ersten Informationen zufolge fuhren drei Pkw auf dem Beschleunigungsstreifen der Anschlussstelle Remscheid in Richtung Köln. Der Fahrer des ersten Wagens versuchte vor einem auf dem rechten Fahrstreifen fahrenden Lkw einzuscheren, brach diesen Vorgang jedoch vorzeitig ab. Danach scherte er hinter dem Lkw auf den rechten Fahrstreifen ein. Die beiden nachfolgenden Pkw, die bereits hinter diesem Lkw aufgefahren waren, mussten stark abbremsen. Dies führte im nachfolgenden Verkehr zu einer Art Kettenreaktion, in deren Verlauf weitere Pkw ausweichen mussten und schließlich kollidierten. . Der Sachschaden wird auf circa 80.000 Euro geschätzt. Die A1 in Richtung Köln blieb aufgrund der Unfallmaßnahmen bis gegen 11 Uhr gesperrt. Der Verkehr staute sich zeitweilig auf mehrere Kilometer zurück und wurde an der Anschlussstelle Remscheid abgeleitet. (aus dem Bericht der Polizei Wuppertal)

Tag bei der Feuerwehr wieder einsatzreich

Am Morgen gegen 11 Uhr rückte die Feuerwehr zur Johanniskirche an der Hohenhagener Straße aus. Dort befand sich eine Taube in Notlage, für die jedoch leider jede Hilfe zu spät kam. Gegen 12 Uhr rückte dann der Löschzug der Berufsfeuerwehr zur Stockder Straße aus. Dort hatte ein Heimrauchmelder angeschlagen. Vor Ort fanden die Einsatzkräfte eine verrauchte Wohnung aufgrund eines Schwelbrandes vor. Verletzt wurde glücklicherweise niemand, der Heimrauchmelder hatte frühzeitig Alarm geschlagen.

Zu einer Brandmeldeanlage An der Walter-Freitag-Straße wurde die Berufsfeuerwehr zusammen mit den Löscheinheiten Lennep und Lüttringhausen gegen 13 Uhr gerufen. Bei Eintreffen der Feuerwehr konnte jedoch Entwarnung gegeben werden. Die Brandmeldeanlage hatte lediglich aufgrund von ausgetretenem Wasserdampf angeschlagen (Fehlalarm).

Am Nachmittag rückten dann Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr sowie der Löscheinheit Nord zu einem Flächenbrand am Rande des Steinbruchgeländes Hohenhagen aus, wo ca. 50 Quadratmeter Wiesenfläche aus ungeklärter Ursache Feuer gefangen hatten. Aufgrund zahlreicher eingegangener Notrufe waren mehrere Fahrzeuge alarmiert worden. Die Feuerwehr konnte das Feuer mit drei Strahlrohren sowie einem Löschrucksack schnell unter Kontrolle ablöschen.

Nahezu zeitgleich wurden weitere Kräfte der Berufsfeuerwehr zu auslaufendem Kraftstoff auf einem Gelände an der Straße Auf dem Knapp alarmiert. Dort hatte sich ein Lkw bei einem Rangiervorgang seinen Tank aufgerissen, so dass Dieselkraftstoff austrat. Die Einsatzkräfte dichteten den Tank ab und streuten den bereits ausgelaufenen Diesel ab. So konnte ein Eindringen des Kraftstoffes in das Erdreich verhindert werden.

Zudem bis 18 Uhr insgesamt 43 Rettungsdiensteinsätze und Krankentransporte durch die Feuerwehr und die Hilfsorganisationen durchgeführt. Aufgrund der sehr warmen Witterungsverhältnisse stellte jeder Einsatz an sich eine besondere Herausforderung für alle eingesetzten Einsatzkräfte dar. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Mutmaßliche Einbrecher festgenommen

Presseerklärung von Staatsanwaltschaft und Polizei

In den vergangenen Wochen kam es in Remscheid vermehrt zu Einbrüchen. Die Täter drangen in Wohnungen, aber auch in Schulen und Jugendeinrichtungen ein. Insbesondere in den Jugendeinrichtungen verursachten sie durch Vandalismus einen hohen Sachschaden. Darüber hinaus gelangten sie über "auf Kipp" gestellte Fenster in Wohnungen. Aus zwei Wohnungen stahlen die Einbrecher Autoschlüssel und fuhren anschließend mit den Fahrzeugen herum. Einen Mazda setzten sie nach ihrer Spritztour in einem Wald in Brand. Am 10. September konnten im Rahmen einer Fahndung zwei Tatverdächtige an der Hügelstraße gegen 4.40 Uhr von Remscheider Polizisten festgenommen werden. Die 15- und 18 Jahre alten jungen Männer werden verdächtigt, für eine Vielzahl von Einbrüchen verantwortlich zu sein. Insbesondere der 18-Jährige ist bereits erhebliche polizeilich in Erscheinung getreten. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der 18-Jährige einem Haftrichter, mit dem Ziel ihn der Untersuchungshaft zuzuführen, vorgeführt. Dieser ordnete seine Inhaftierung an. Der 15-Jährige wurde gegen Auflagen von einer Untersuchungshaft verschont. Die umfangreichen Ermittlungen dauern weiterhin an. (Oberstaatsanwalt Wolf-Tilman Baumert)

Schwer verletzte 94-jährige bei Wohnungsbrand

Gegen 5.12 Uhr wurden Berufsfeuerwehr, Freiwillige Feuerwehr und Rettungsdienst heute zu einem Brand an der Mozartstraße gerufen. Nachbarn hatten einen Heimrauchmelder gehört und die Rettungskräfte verständigt. Aus der Wohnung, in der eine Matratze in Brand geraten war, konnte bei massiver Verrauchung eine 94-jährige Frau bewusstlos gerettet werden. Sie wurde vor Ort notärztlich versorgt und sodann mit schweren Rauchgasverletzungen ins Sana-Klinikum gebracht. Die Entscheidung, ob die Weiterbehandlung in einer Spezialklinik fortgeführt werden muss, steht zurzeit noch aus. Die Löschmaßnahmen stellten sich als problemlos dar. Für eine Brandursachenermittlung wurde die Wohnung an die Polizei übergeben.  (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Zwei Verletzte bei Verkehrsunfall auf der Barmer Straße

Heute Morgen gegen 5. 20 Uhr ereignete sich im Kreuzungsbereich Barmer Straße / Linde ein Verkehrsunfall. Daraufhin wurden das Hilfeleistungslöschfahrzeug sowie der C-Dienst und Rettungskräfte der Berufsfeuerwehr Remscheid entsandt. Die Fahrerin (63 Jahre) befand sich leicht verletzt außerhalb des Fahrzeuges, der Fahrer des zweiten PKW (44 Jahre) saß noch im Fahrzeug und hatte Verletzungen, die eine schonende Rettung erforderlich machten. Die Feuerwehr unterstützte bei der Rettung des Patienten und sicherten die Einsatzstelle. Die Patientin wurde in ein Wuppertaler und der Patient in ein Remscheider Krankenhaus gebracht. Die Einfahrt Linde aus der Barmer Straße war während der Arbeiten und der Unfallaufnahme gesperrt. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Corona: Grundschule Hasenberg dicht bis 26. August

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Zwanzig Lehrerinnen und Lehrer sowie OGS- und sonstige Schulbeschäftigte der Gemeinschaftsgrundschule Hasenberg treten ab heute eine 14-tägige häusliche Quarantäne an, weil sie in Verdacht stehen, sich auf einer außerschulischen Veranstaltung am Dienstag, 11. August, mit dem Coronavirus angesteckt zu haben. Ohne sie kann der Schulbetrieb nicht aufrecht erhalten werden. Aus diesem Grund schließt die Stadt Remscheid als Schulträger in Abstimmung mit dem Schulamt die Grundschule bis inklusive Mittwoch, 26. August. Auch die OGS wird für diesen Zeitraum geschlossen.  

Eine Lehrkraft der Gemeinschaftsgrundschule Hasenberg hatte sich gestern im Rahmen des freiwilligen 14-tägigen Testangebots für Lehrerinnen und Lehrer auf Corona testen lassen. Das positive Testergebnis wurde heute mittgeteilt; die Lehrkraft weist keinerlei Krankheitssymptome auf. Seitdem befindet sie sich in Quarantäne. Ein Ansteckungsrisiko im Schulbetrieb für Schülerinnen und Schüler hat es Dank Abstandsregelungen und Maskenpflicht nicht gegeben. Die Lehrkraft war nicht im Unterricht eingesetzt.

Den betroffenen Lehrerinnen und Lehrern wird empfohlen, sich gegen Ende der Isolation im Testzentrum des Gesundheitsamtes auf Covid 19 testen zu lassen. Die Frage einer eventuellen Notbetreuung wird derzeit im Schulministerium NRW geklärt. Für die 164 Schülerinnen und Schüler wird statt des Präsenzunterrichtes nun Distanzunterricht erteilt. Für dreizehn der betroffenen Personen ist das örtliche Gesundheitsamt zuständig – sie sind Remscheider.

THW-Schreitbagger machte Weg für Feuerwehr frei

Pressemitteilung des Technischen Hilfswerks, Ortsverband Remscheid

Das Technische Hilfswerk (THW) unterstützt die Sicherungsarbeiten bei einem Großbrand in Velbert. Nach einer Verpuffung ist die Halle einer Firma, die Metalle recycelt, stark einsturzgefährdet. Während mit einem Einsatzstellen-Sicherungs-System die Stabilität der Konstruktion überwacht wird, beurteilen Baufachberater die Statik und beraten die Einsatzleitung. Da die brennende Halle nicht betreten werden konnte, wurde mittels Betonkettensäge ein Zugang für einen weiteren Löschangriff geschaffen. Beteiligt waren gut 50 Ehrenamtliche aus den Ortsverbänden Düsseldorf, Hattingen, Heiligenhaus, Ratingen, Remscheid, Übach-Palenberg, Velbert, Witten und Wuppertal.

Am Mittwochmorgen war das THW durch die Feuerwehr Velbert alarmiert worden. Der Brand hatte die Statik der Halle massiv geschädigt. Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig, da es sich bei dem Brandgut um Aluminiumspäne handelte. Zum Löschen musste daher durch die Feuerwehr Salz eingesetzt werden. Damit dieses in die einsturzgefährdete Halle eingebracht werden konnte, kam die Einsatzrettungsspinne (Schreitbagger) aus Remscheid zum Einsatz, die mittels Fernsteuerung aus sicherer Entfernung bedient werden kann. (Daniel Claus)