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getAppi.de siegt beim Gründerpreis 2019

Pressemitteilung der Stadtsparkasse Remscheid

Das Team des Röntgen-Gymnasiums hat es auf das Siegertreppchen ganz nach oben geschafft. Mit ihrem Produkt „getAppi.de“ haben die Teammitglieder Katherina Spieß, Shayan Ansari und Luca Jungke die Jury des Deutschen Gründerpreises für Schüler 2019 überzeugt. Bei der Siegerehrung der Stadtsparkasse Remscheid begeisterten die Gymnasiasten einmal mehr mit einer perfekten Präsentation. Die Teammitglieder, die in den vergangenen Monaten ihre Geschäftsidee für ein fiktives Unternehmen entwickelt hatten, unterstützt von RöGy-Lehrer Alexander Gropper und Unternehmenspaten Hans Werner Jungke, freuen sich nun über 500 Euro Preisgeld.

Der Deutsche Gründerpreis für Schüler ist Deutschlands größtes Existenzgründer-Planspiel, an dem seit 1999 über 80.000 Schülerinnen und Schüler teilgenommen haben. Ausgezeichnet werden die besten fiktiven Geschäftskonzepte von Schülerteams ab der 9. Klasse. Das RöGy-Team hat mit „getAppi.de“ eine digitale Lösung für die Vorbereitung von Abitur-Bällen entwickelt, die bei der Budgetplanung und Buchhaltung unterstützt und weitere hilfreiche Tipps für die Planung der Schulabschlussfeier bietet.
 

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Neue Aufsichtsratsmitglieder und eine Dividende

Pressemitteilung der Alexanderwerk AG

Im Rahmen der gestrigen Hauptversammlung der Alexanderwerk AG wurden – teilweise auf Vorschlag eines Aktionärs - Franz-Bernd Daum und Jürgen Kullmann zu Aufsichts-ratsmitgliedern bestellt. Der Wahlvorschlag des Aufsichtsrats, Thomas Mariotti zum Aufsichtsratsmitglied zu bestellen, wurde abgelehnt. Der Aufsichtsrat hat Franz-Bernd Daum zum Vorsitzenden und Jürgen Kullmann zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Gleichzeitig hat die Hauptversammlung auf Vorschlag eines Aktionärs beschlossen, für das Geschäftsjahr 2018 eine Dividende in Höhe von 0,83 Euo je dividendenberechtigter Stückaktie auszuschütten. Der Gewinnverwendungsvorschlag der Verwaltung wurde abgelehnt.

Schlemmermeile in diesem Jahr vom 28. bis 30. Juni

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Verwöhnen Sie Ihren Gaumen in einer gemütlichen und stilvollen Atmosphäre mit Ihrer Familie, Ihren Freunden und Gästen vom 28. bis 30. Juni auf Remscheids Schlemmermeile. Schlemmen Sie drei Tage lang unter freiem Himmel auf der Alleestraße. Genießer kommen bei der lokalen und regionalen kulinarischen Vielfalt der teilnehmenden Gastronomen auf ihre Kosten. Von kreativer Kochkunst eines exzellenten Sternekochs über mutige Trendsetter und moderner internationaler Köstlichkeiten bis hin zu Neuinterpretationen von den Klassikern der Deutschen Küche - die heimische Gastronomie hat viel zu bieten.

Signet der 'EssKULTour'.Restaurantzelte und Pavillons bieten Ihnen ein schattiges Plätzchen bei Sonnenschein oder schützen Sie bei bergischem „Drietwetter“. Genießen Sie ein Glas Wein, eine der vielen Biersorten oder andere Getränkespezialitäten – so lässt sich auf der Remscheider EssKULTour ein entspannter Tag verbringen!

essKULTour auf einen Blick

  • Freitag, 28. Juni, 18 bis 22 Uhr

  • Samstag 29. Juni, 12 bis 230 Uhr
    Late Night Shopping bis 22:00 Uhr
    Zieleinlauf der „Hasten Historic“ ab ca. 16.30 Uhr auf dem Theodor-Heuss-Platz
    „LIONS-Bällerennen“ um ca. 20 Uhr auf der Wiedenhofstraße
    großes Feuerwerk um ca. 22.30 Uhr

  • Sonntag 30. Juni, 12 bis 15 Uhr.

Am Freitag sorgt DJ Basti Knaup für die musikalische Begleitung, und Samstag ertönt ab 20 Uhr Live-Musik! Am Samstag haben Oldtimer-Freunde ab ca. 16.30 Uhr die Möglichkeit, authentische und originalgetreue Veteranen beim Zieleinlauf der beliebten Rallye Hasten Historic des Automobil-Club Bergisch Land e.V. vor der einzigartigen Kulisse des Rathauses zu besichtigen. Hunderte bunte Bälle begeben sich um ca. 19-30 Uhr auf die 200 m lange „Rennstrecke“ in der Wiedenhofstraße beim LIONS-Bällerennen (tolle Preise für die zehn schnellsten Bälle. Und das Beste: Der Erlös wird einem guten Zweck gespendet!) Lose gibt es für je drei € bei Augenoptik Berghoff und der Hauptgeschäftsstelle der Stadtsparkasse Remscheid.

Bestecksets für die Restaurants sind für einen € an allen Gastronomieständen erhältlich. Nach ein- oder mehrfachem Gebrauch kann das Besteck in den aufgestellten Sammeltonnen zurückgegeben werden. Die Angebote der einzelnen Gastronomen im Detail finden Sie unter www.esskultour.info.

SPD-Fraktion hat für die ISG ein paar Fragen

In der Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung, Energieeffizienz und Verkehr am 27. Juni möchte die SPD-Fraktion gerne dem Vorsitzenden oder dem Geschäftsführer der Immobilien- und Standortgemeinschaft Alleestraße (ISG) ein paar Fragen stellen:

  • Was wurde im Sinne der Satzung (Ziele und Maßnahmen) bereits umgesetzt?
  • Welche Aktionen sind in naher Zukunft geplant?
  • Liegen der Stadt bereits Mittelverwendungsnachweise der ISG vor?

Begründung: Die am 15.2.2015 gegründete ISG habe sich dafür ausgesprochen, ein Konzept für die Alleestraße zu erstellen mit dem Ziel einer Aufwertung und eines Mehrwert für die Alleestraße und somit auch für Eigentümer, Mieter und Pächter. Entsprechend dem Satzungsbeschluss vom 1.1.2016 seien die Ziele und Maßnahmen u. a. zur Stabilisierung des Handelshandelsstandortes, Verbesserung der Aufenthaltsqualität, Vermeidung von Leerständen festgeschrieben worden. Zitat: „Die ISG hat sich als Träger der Maßnahmen verpflichtet, diese in enger Kooperation mit der Stadt umzusetzen und jährlich schriftlich über die Mittelverwendungsnachweise zu berichten.“

 

Schule fertig - und was dann?

Pressemitteilung der Bergischen IHK

Der Schulabschluss ist so gut wie in der Tasche – aber was mache ich dann? Diese Frage stellen sich derzeit viele junge Menschen, die in den nächsten Tagen ihre Schulzeit beenden. „Wer sich für eine berufliche Ausbildung entscheidet, wählt einen Karriereweg, der attraktive Einkommens- und Karriereperspektiven bietet“, so Carmen Bartl-Zorn, Leiterin des Geschäftsbereiches Aus- und Weiterbildung der Bergischen IHK. Es gibt derzeit noch sehr viele freie Ausbildungsstellen und damit hervorragende Möglichkeiten noch für dieses Jahr einen Ausbildungsplatz zu bekommen und seine Karriere zu starten. „Und das Beste daran ist, man verdient vom ersten Tag an Geld“, so Bartl-Zorn. Wer bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz Unterstützung benötigt, bekommt diese bei Miriam Schöpp, IHK-Beraterin für passgenaue Besetzung (T. 0202 2490-833, m.schoepp@bergische.ihk.de" target="_blank" title="externer Link">m.schoepp@bergische.ihk.de). Auch sind die freien Ausbildungsstellen unter www.ihk-lehrstellenboerse.de zu finden.

Eine absolvierte duale Ausbildung kann für Studieninteressierte ohne Abitur auch als Sprungbrett für eine spätere Hochschulbildung dienen: Wer erfolgreich eine mindestens zweijährige Ausbildung absolviert und drei oder mehr Jahre Praxiserfahrung in diesem Beruf hat, dem stehen in NRW grundsätzlich alle Studiengänge offen. Dies gilt auch, wenn nach der Ausbildung Kinder erzogen oder ein Angehöriger gepflegt wurde, denn diese Zeit wird als Berufspraxis anerkannt. Für Studiengänge, die der Ausbildung fachverwandt sind, ist eine direkte Einschreibung möglich; bei Studiengängen, die nicht der bisherigen Berufspraxis entsprechen, ist ein Probestudium oder eine Zulassungsprüfung erforderlich. Meister/innen oder vergleichbar Qualifizierte – also Personen mit Berufsausbildung und Aufstiegsfortbildung – haben grundsätzlich die Möglichkeit, sich für ein Studium einzuschreiben. Sofern sie die jeweils verlangten Zugangsvoraussetzungen erfüllen, haben sie Zugang zu allen Studiengängen an sämtlichen Universitäten und Fachhochschulen in NRW. „Das Programm Passgenaue Besetzung - Unterstützung von KMU bei der passgenauen Besetzung von Ausbildungsplätzen sowie bei der Integration von ausländischen Fachkräften“ wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Ev. Gemeindezentrum soll Wohnbebauung weichen

„Ich hätte gerne gewusst, wie die Pläne mit dem Gebäude der evangelischen Kirche an der Philipp-Melanchthon-Straße aussehen. Können sie mir etwas dazu sagen? Mein Mann und ich sind vor ca. drei Monaten in die Philipp-Melanchthon-Straße gezogen und hören hier jede Menge Gerüchte. Ich hätte aber gerne gewusst, was los ist“, schrieb dem Waterbölles in der vergangenen Woche eine Leserin.“ Das war schnell recherchiert: Das Gemeindezentrum, das die Lutherkirchengemeinde in den 1960-er Jahren gebaut hatte, soll abgerissen werden. Für das Gelände interessiert sich ein Investor, der dort barrierefreie Wohnungen bauen lassen will. Der notarielle Vorvertrag werde heute unterzeichnet, war zu erfahren. Allerdings gibt es einen Vorbehalt: Die Genehmigung des Verkaufs durch das Kirchenamt der evangelischen Kirche mit Sitz in Hannover steht noch aus. Die gute Nacht für die Anwohner ist jedenfalls: Die Auferstehungs-Kirchengemeinde, in der die Luther-Gemeinde  inzwischen aufgegangen ist, hat sich für eine Folgenutzung entschieden, die zu der ruhigen Stichstraße passen dürfte.

Modernste Technik für die Aus- und Weiterbildung

Mit zahlreichen Handwerkern, Nachbarn, Mitarbeiter/innen sowie Vertretern von Rat und Verwaltung feierten die Verantwortlichen des Remscheider Berufsbildungszentrums (BZI) heute Mittag auf der Baustelle Wüstenhagener Straße das Richtfest  des Neubaus der Ausbildungswerkstätte.  Der Dank von BZI-Geschäftsführer Michael Hagemann (Foto rechts) galt dem Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Land NRW, die den Neubau maßgeblich gefördert hatten. Die Altgebäude werden abgerissen; dort werden 130 neue Parkplätze entstehen. Für den Neubau wurden Nachbargrundstücke gekauft. Damit erstreckt sich der Bildungscampus des BZI mit modernster Technik für die Aus- und Weiterbildung nunmehr über eine Fläche von mehr als 15.000 Quadratmetern. In dem Neubau werden 360 Werkstattplätze in den Ausbildungsbereichen Metall, Elektro und Steuerungstechnik und 144 Unterweisungsplätze in fünf Theorieräumen entstehen. Bezogen werden soll der Neubau im Februar 2020.

Zusammen mit Büro- und Sozialräume hat der Neubau eine Nutzfläche von 5500 Quadratmetern. Darauf wies in seinem Grußwort Dr. Marcus Jankowski hin, der Vorsitzende des Arbeitgeber-Verband Remscheid u. Umgebung e.V., Mitgesellschafter des BZI. Anerkennende Worte sprachen auch Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, der CDU-Bundestagsabgeordnete Jürgen Hardt und Jan Wilhelm Arntz (Vizepräsident der Bergischen Industrie- und Jan Wilhelm Arntz. Foto: Lothar KaiserHandelskammer, Foto unten rechts). „Wir als IHK sind sehr stolz, mit dem erweiterten und modernisierten BZI bald eine der besten Ausbildungsstätten für die Grund- und Weiterbildung von Industrie-Fachkräften bundesweit vorweisen zu können. Gilt das BZI doch schon heute als Vorbild für viele Bildungsstätten seiner Art. Doch der Weg bis hierhin war lang, herausfordernd und streckenweise sehr beschwerlich. Mut, Kreativität und eine gehörige Portion Fleiß, unermüdlich gebündelt und konsequent gelenkt in die richtige Richtung. Diese Faktoren haben das BZI dorthin gebracht, wo es heute steht“, erklärte Arntz. „Ich glaube, Remscheid und seinen Bürgern sind sich oft nicht bewusst, welch eine Perle sie mit dem heutigen BZI in ihren Stadtgrenzen beheimaten und welches Entwicklungspotential sich über das BZI auch für die Stadt selbst noch erschließen lässt. Aber so ist das mit dem Propheten im eigenen Lande...!“

Neues Online-Angebot für die Kunden des Jobcenters

Pressemitteilung der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal

Für die Kundinnen und Kunden des Jobcenters Remscheid gibt es ab sofort ein neues Online-Angebot. Jetzt können sie, zusätzlich zu ihren bisherigen Zugangskanälen, online die Weiterbewilligung von Leistungen beantragen und Veränderungen mitteilen. Geschäftsführer Dirk Faust zu dem neuen Angebot: „Das Jobcenter ermöglicht erstmalig seinen Kundinnen und Kunden, über den Online-Kanal z. B. den Weiterbewilligungsantrag einzureichen. Das ist ein wichtiger Schritt, denn es erleichtert den Kunden, uns die relevanten Informationen und Unterlagen online zukommen zu lassen und sie können dies zeit- und ortsunabhängig tun. Außerdem sparen sie Porto oder Fahrkosten.“

Mit dem Start werden in der ersten Ausbaustufe Veränderungsmitteilungen, Weiterbewilligungsanträge und ein zielgruppenspezifisches Informationsangebot zugänglich gemacht. Weitere Funktionen und Verbesserungen sollen kontinuierlich folgen. Möglich wird dieses neue Online-Angebot durch das Projekt „GE-ONLINE“ der Bundesagentur für Arbeit (BA), das die Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes für die Kundinnen und Kunden der gemeinsamen Einrichtungen realisiert. Dieses Gesetz aus dem Jahr 2017 verpflichtet Verwaltungen zur Digitalisierung von Dienstleistungen.

Beim Projekt wurden kontinuierlich Kundinnen und Kunden verschiedener Jobcenter befragt und so an der Entwicklung beteiligt. Dadurch konnten wichtige Erkenntnisse erlangt werden, die in die kundenfreundliche Ausgestaltung des Angebots eingeflossen sind. Weitere Informationen finden Sie unter www.jobcenter-remscheid.de oder unter www.jobcenter.digital. ( Claudia John)

Ausbildung um ein halbes Jahr verkürzt

Pressemitteilung der Volksbank im Bergischen Land

Im Rekordtempo durch die Ausbildung: Die Volksbank im Bergischen Land freut sich über drei junge Kollegen, die ihre Ausbildung bereits nach zwei statt zweieinhalb Jahren erfolgreich beendet haben. Marvin Walter, Michael Goller und Jakob Koblischke bestanden gestern ihre abschließenden mündlichen Prüfungen und werden in der kommenden Woche ihre Arbeit als Bankkaufleute in den Filialen Hilden, Remscheid-Lennep und Burscheid beginnt. „Sie werden alle Ihren Weg machen“, ermutigte Vorstandsvorsitzender Andreas Otto seine jungen Kollegen und versprach: „Wir werden Sie dabei nicht allein lassen. Bei uns im Haus finden Sie viele Möglichkeiten, sich zu entwickeln.“ Sein Vorstandskollege Lutz Uwe Magney wünschte den drei Ex- Azubis vor allem Freude an der Arbeit, „denn was man mit Spaß macht, macht man auch gut“.

Ramona Fresen, die die Ausbildung im Haus begleitet, und Personalchef Thomas Willczek würdigten die besondere Leistung der drei. Ihnen fehlte durch die Verkürzung ein kompletter Berufsschulblock, den Stoff haben sie sich selbst erarbeitet. Für die Ausbildungsjahre 2019 und 2020, die jeweils im August starten, hat die Volksbank im Bergischen Land noch freie Plätze. Interessenten melden sich unter Tel. RS 699-1602 oder E-Mail ramona.fresen@voba-ibl.de">ramona.fresen@voba-ibl.de bei Ramona Fresen.

Gute Taten beendeten das Jubiläumsjahr

Pressemitteilung der Volksbank im Bergischen Land

„Zeit ist mehr als Geld“ – dieses Motto nehmen die Mitarbeiter der Volksbank im Bergischen Land zum Abschluss ihres Jubiläumsjahres wörtlich und setzen sich ganz praktisch für den guten Zweck ein. Auch in Remscheid waren die Volksbanker an vielen Orten aktiv. Für einen Besucherrekord beim Awo-Seniorentreff im Lindenhof sorgte ein Team der Remscheider Firmenkundenbetreuer. Rund 65 Senioren folgten der Einladung zum Waffelessen und Bingospielen. Sieben Volksbanker hatten bei „Kaffee & mehr“ alle Hände voll zu tun. Ihre Kollegen, die an dem Nachmittag nicht dabei sein konnte, hatten sich mit der Zubereitung von Waffelteig und Einkäufen an der Aktion beteiligt. „Das hat uns selbst genauso viel Spaß gemacht wie den Besuchern, so dass wir die Aktion unabhängig vom Bankjubiläum gerne noch einmal wiederholen möchten“, erzählt Firmenkundenreferentin Janine Held.

Filialleiterin Barbara Fleischmann und ihr Kollege Julian Lieber aus der Filiale Hasten besuchten die Hastener Altenhilfe und verbrachten eine kurzweiligen Nachmittag mit einigen Bewohnern. Das Team der Filiale Lennep um Filialleiter Jérôme Scheibel begleitete einen Waldpächter bei der Waldpflege. Schweißtreibend wurde es beim Team der Filiale Alleestraße, das vom Private-Banking-Kollegen Christoph Strunk unterstützt wurde. Adam Reichel, Derin Vardar und Carina Eckhardt nahmen sich des vernachlässigten Schulgartens der Heinrich-Neumann-Schule am Standort Gewerbeschulstraße an und brachten die Beete wieder auf Vordermann. In einem zweiten Schritt werden sie Gemüse und Kräuter pflanzen – danach übernehmen die Schüler der OGS das Projekt.

In allen 14 Städten des Geschäftsgebietes beteiligten sich viele Filialen und interne Fachabteilungen an dem Aktionsmonat. „Das Engagement für unsere Region ist uns ein Herzensanliegen“, sagt Volksbank- Vorstand Andreas Otto. „Das möchten wir im Rahmen unseres Jubiläums einmal auf besondere Weise zeigen.“ Zwölf Monate lang hat die Volksbank im Bergischen Land seit Juni 2018 mit ihren Kunden Jubiläum gefeiert. Jeder Jubiläumsmonat stand unter einem eigenen Motto und schaffte Gelegenheiten zur Begegnung mit den Kunden und den Menschen der Region. Mit dem Aktionsmonat geht eine intensive Zeit zu Ende, die doch manchen Anfang geschaffen hat. Denn das Schönste für die Volksbanker waren die vielen Gespräche, kleine und große Begegnungen – das verbindet.

Stadtplaner: Alleestraße als Allee nicht wahrnehmbar

112 Seiten umfasst das neue Beleuchtungskonzept für die Alleestraße, den Markt und die Alte Bismarckstraße, das die Stadtverwaltung jetzt als „Lichtmasterplan“ zur den nächsten Sitzungen der Bezirksvertretung Alt-Remscheid (18. Juni), Bauausschuss (25. Juni), Entwicklungsausschuss (27. Juni) und Rat der Stadt (4. Juli) vorgelegt hat. Eine kurze Durchsicht ergab, dass die Stadtplaner im Rathaus in einem Punkt – den drei Pavillons in der Fußgängerzone – auf gleicher Wellenlänge liegen mit dem Stadt- und Immobilienentwickler Edgar Neufeld aus Bochum , den die ISG Alleestraße hinzugezogen hatte (siehe Waterbölles vom23. Mai: „Ein heißes Eisen an einem Abend reichte offenbar“).

An diesem Abend hatte Neufeld gleich mehrfach erklärt, die Pavillons stünden dem Gebot „Sehen und gesehen werden“ diametral entgegen. Das liest sich jetzt in dem neuen Konzeptpapier der Stadt in größerer Deutlichkeit so: „Drei Gastronomie- Pavillons, jeweils im Einmündungsbereich der Nachbarstraßen der Alleestraße, unterbrechen die Achse. Die Einkaufszone ist großzügig dimensioniert und dreigliedrig aufgeteilt: fahrgassenähnliche Mitte, beidseitige Baumstreifen und Ausgleichsstreifen entlang der Bebauung – allerdings ist diese Qualität durch die mittig in der Achse platzierten Pavillons nicht wahrnehmbar. Eine Allee lebt von einer uneingeschränkten Sichtbarkeit. Die jetzige Zerteilung durch die Pavillons kann u.a. einer der Gründe für die Frequenz- Behinderung sein. (...) Alleestraße nicht als Allee wahrnehmbar (Pavillons, keine Lichtführung möglich).“

Bei einer neuen Beleuchtung der Achse Alleestraße-Markt-Alte Bismarckstraße gehen die Planer von Kosten in Höhe von rd. 561.000 € aus (brutto, inkl. Leuchtmittel, Zubehör und Installation ab Leitungsauslass am Montageort, jedoch ohne Kosten der Ausführungsplanung). Im Revitalisierungskonzept ist von rd. 728.000 € (incl. Planungskosten) die Rede. Die Verwaltung beabsichtigt, die Ausführungsplanung für die Alte Bismarckstraße in 2019 und für die Alleestraße in 2020 auszuschreiben. Von einem Abriss der drei Pavillons ist in dem Konzeptpapier allerdings nicht die Rede.

... und einen Meter Popcorn für die Freiwillige Feuerwehr

Schon gegen 10 Uhr gab es gestern in der Umgebung Hindenburgstraße kaum noch eine Parkmöglichkeit. Die Sonne strahlte auf unzählige Remscheider/innen in Schnupperlaune, eingestimmt auf Trödel aller Art.  gestimmte Trödelgemeinde. Und was lockte da nicht alles an den vielen Stände  – Antikes, kitschiges und viel  Selbstgemachtes. Wie wär’s mit einer Fünf-Megapixel-Digitalkamera für zwei Euro. Noch immer im Trödelangebot: Kameras aus der guten alten Dialogzeit. Gaumenkitzel versprachen Fisch und allerlei Türkisches. Aber auch dicke fanden Abnehmer. Bratwurst . Und die Freriwillige Feuerwehr Morsbach kaufte zur Stärkung während der Wache Popcorn im Meterpaket.