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Teilen auf Facebook könnte ALDI nachdenklich machen

Die Mond-Akteure wollen nicht locker lassen“, schrieb der Waterbölles am 16. Juli und veröffentlichte ein Foto von einem weiteren Transparent, das bei ALDI den Wiederaufbau des „Blauen Mondes“ anmahnte. Vom ALDI-Parkplatz an der Burger Straße aus ist das Transparent gut zu erkennen, das Michael Nagy, Wolfgang Szaffenhauer sowie Rainer und Bernd-Schützeberg-Riet von der Bürgerinitiative auf der gegenüberliegenden Straßenseite aufgehängt haben, um den ALDI-Konzern daran zu erinnern: „Der Blaue Mond muss wieder leuchten!“
Jörg Schubert, Leiter des Fachdienstes Bauen, Vermessung, Kataster und Untere Denkmalbehörde, wunderte sich derweil: Nach der Demontage des Blauen Mondes habe ein Gutachter erklärt, gegen einen Wiederaufbau des stählernen Turmes gebe es keine Sicherheitsbedenken. Und nun führt ALDI genau diese ins Feld. Einen Kompromissvorschlag machte Prof. Dr. Horst Wessel: Um im Winter Gefahren für Passanten auf dem Parkplatz durch herunterfallendes Eis auszuschließen, könne der Turm in einem (abtgetrennten) Eckbereich des Platzes aufgebaut werden.
Hört sich nach einem guten Kompromiss an. Dagegen hätten sicher auch die „Mond-Akteure nichts. Und um den Entscheidern bei ALDI das Nachdenken zu erleichtern, haben sie an der Neuenkamper Straße inzwischen zwei weitere Transparente am Zaun des Mittelstreifens befestigt.

Übrigens: Der Waterbölles verlinkt alle Fotos der Bürgeraktion auf Facebook. Wetten, dass ALDI einlenken würde, wenn alle Remscheider, die auf Facebook mit eigenen Seiten vertreten sind, es ihm nachmachen und diese Fotos per Link auf ihren Seiten einstellen würden?!

Um die soziale Sicherheit ist es gut bestellt

Sozialdezernent Thomas Neuhaus im Waterbölles-Interview

Stadt und ARGE unterstützen 12.377 hilfebedürftige Bürger“, berichtete der Waterbölles am 8. September 2010. Diese verteilten sich damals auf 6.290 Bedarfsgemeinschaften. Heute sind es 5.847, also 443 weniger. Für den Remscheider Sozialdezernenten Thomas Neuhaus der Beweis dafür, dass auch Langzeitarbeitslose zurück auf dem Arbeitsmarkt gekommen sind. Das schmälert die Ausgaben der Stadt für die Sozialhilfe (SGB II). Im vergangenen Jahr gingen die städtischen Aufwendungen in diesem Bereich um vier Millionen zurück, und DIE Halbjahresbilanz 2018 lässt bis zum Ende des Jahres auf weitere Einsparungen hoffen. „Um die soziale Sicherheit in Remscheid ist es gut bestellt“, konstatierte Neuhaus folglich im Waterbölles-Interview. Der Arbeitsmarkt sei weiterhin aufnahmefähig. „Auch für Flüchtlinge!“, wie Neuhaus betonte. Und die soziale Sicherheit der Bürger mache sich auch in der Polizeistatistik bemerkbar: „Remscheid ist eine der sichersten Städte in Nordrhein-Westfalen!“

Neues Badetuch des Stadtmarketings

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Mit „Air Remscheid“ ab in den Urlaub? Das ist ab sofort möglich – auf dem neuen Badetuch, das unser Stadtmarketing eigens kreiert hat für die schönsten Sonnenstunden im Jahr. Ein trendiger Blickfang! Ausgezeichnete Qualität aus dem Hause Möve. Das Badetuch ist vielseitig einsetzbar, ob zum Sonnen am Strand, See oder Freibad, als Unterlage in der Sauna, im Fitnessstudio, aber auch Zuhause zum Baden oder Duschen. Es punktet mit Gemütlichkeit sowie mit einem sommerlichen Motiv, das zum Verreisen und Entspannen einlädt. 80 x 160 cm, ca. 480 g/m² Veloursqualität, 100 % Baumwolle, bei max. 60 ° separat waschen. Das neue Badetuch mit der Artikelnummer 10007 ist ab sofort für 29,90 Euro incl. MwSt. beim Stadtmarketing, Alleestraße 6-8, 1. Etage, montags bis donnerstags von 9 bis 16 Uhr und freitags von 9 bis 13 Uhr erhältlich. Bestellbar auch über das Internet unter www.unser-remscheid.de.

 

Vortrag informiert über Arbeit der Verbraucherzentrale

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Sie haben einen Handy-Vertrag abgeschlossen und haben nunmehr das Gefühl, schlecht beraten worden zu sein? Oder Sie haben eine Reklamation, doch der Händler weigert sich, diese anzuerkennen? Dann sind Sie bei der Verbraucherzentrale Remscheid richtig. Damit Sie wissen, bei welchen Fragen Ihnen die Verbraucherzentrale mit Rat und Tat zur Seite stehen kann, bietet die Begegnungsstätte im Kommunalen Bildungszentrum gemeinsam mit der Verbraucherzentrale am Donnerstag, 19. Juli, eine Veranstaltung an. Um 19.30 Uhr wird Lydia Schwertner, die Leiterin der Verbraucherzentrale, Interessierten einen Einblick in die Arbeit der Verbraucherzentrale geben und ausführlich über deren Zweck und Struktur informieren.
Sie wussten nicht, dass die Verbraucherzentrale bei Problemen in den Bereichen Geld & Versicherung, Digitale Welt, Umwelt und Haushalt, Energie, Verträge & Reklamationen berät? Dann sollten Sie den Termin am Donnerstag nicht verpassen! Treffpunkt ist der Haupteingang der Musik- und Kunstschule, Scharffstr. 7-9. Die Teilnahme ist kostenfrei! Die Begegnungsstätte im Kommunalen Bildungszentrum freut sich auf alle Remscheiderinnen und Remscheider mit und ohne Migrationshintergrund.

Volksbank spendete für die Jugendfeuerwehr

Pressemitteilung der Volksbank im Bergischen Land

Im neuen Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Lüttringhausen ist immer noch Bedarf für die eine oder andere Ausstattung. Und so freut sich die Löscheinheit sehr über eine vierstellige Spende der Volksbank im Bergischen Land, die der Jugendfeuerwehr zugutekommt. Filialleiter Carsten Tillmanns besuchte die Jungen und Mädchen mit ihren Betreuern und ließ sich zeigen, wofür die Spende verwendet wird: unter anderem für multimediale Unterrichtsmittel und die Gestaltung des Jugendbereiches. „Hier kommt unsere Unterstützung gut an“, sagte Carsten Tillmanns. „Es ist beruhigend zu wissen, dass die Feuerwehr guten Nachwuchs hat.“

Die Mond-Akteure wollen nicht locker lassen

Vom ALDI-Parkplatz an der Burger Straße aus ist das Transparent gut zu erkennen, das Mitglieder der Bürgerinitiative am Samstag aufgehängt haben, um den ALDI-Konzern daran zu erinnern: „Der Blaue Mond muss wieder leuchten!“ Denn daran wollen die „Mond-Akteure“ festhalten. In diesem Fall waren aktiv Michael Nagy, Wolfgang Szaffenhauer sowie Rainer und Bernd-Schützeberg-Riet.

Am 5. Juli, vor der Ratssitzung, hatte die Bürgerinitiative das Transparent und seine Botschaft bereits den Kommunalpolitikern auf dem Rathausplatz in Erinnerung gebracht. Und in den nächsten Tagen sollen weitere Exemplare des Transparents an innerstädtischen Straßen wie der Hochstraße und der Neuenkamper Straße einen festen Platz auf den Mittelstreifen zwischen den Fahrbahnen bekommen.

SommerUni zu Besuch bei der Vaillant Group

Pressemitteilung der Vaillant Group

Die Vaillant Group öffnete im Rahmen der SommerUni 2018 einen Tag lang ihre Türen für Schülerinnen ab der zehnten Klasse und gab Einblicke in den Arbeitsalltag von Ingenieurinnen im Unternehmen. Ziel war es, junge Frauen für technische Berufe zu begeistern. Beim Besuch der Vaillant Group haben 25 junge Frauen die Bereiche Produktentwicklung, Produktionstechnik und Nachhaltigkeitsmanagement kennengelernt. In kleinen Gruppen hatten die Teilnehmerinnen außerdem die Möglichkeit zum Austausch mit den dort arbeitenden Ingenieurinnen. Eine Präsentation der Studienangebote und Ausbildungsberufe des Unternehmens rundete das Programm ab. „Die Vorstellung der einzelnen Berufsfelder hat den Schülerinnen einen authentischen Einblick in den Alltag unserer Ingenieurinnen gegeben. Wir freuen uns, wenn wir die Teilnehmerinnen damit für einen naturwissenschaftlichen oder technischen Ausbildungsweg begeistern können“, so Marion Storch, Diplom-Ingenieurin und Sustainability Managerin Vaillant Group.

Die SommerUni ist eine Initiative der Bergischen Universität Wuppertal. Sie zeigt Berufsperspektiven und Karriereaussichten in Naturwissenschaft und Technik für Frauen auf. Am Exkursionstag besuchen die Teilnehmerinnen ein Unternehmen ihrer Wahl und erleben so neben dem Alltag an der Universität auch die Arbeitswelt im Unternehmen.

Pfandflaschen und -dosen für den guten Zweck

Pressemitteilung des Berufsbildungszentrums der Remscheider Industrie (BZI)

Das Berufsbildungszentrum der Remscheider Industrie (BZI) fördert seine Azubis, Lehrgangsteilnehmer und Studenten nicht nur in fachlicher Hinsicht, sondern setzt immer wieder auch Akzente zur Bewusstseinsförderung von gesellschaftlicher Verantwortung. So stellte die Bildungseinrichtung in ihren Werkstätten gut sichtbar nun mehrere Tonnen auf, in denen leere Plastikflaschen und Dosen eingeworfen werden können. „Schon vor dem offiziellen Start der Sammelaktion kamen 150 Flaschen zusammen“, berichtete BZI-Mitarbeiter Florian Berg, der die Idee fürs konzertierte Flaschensammeln gemeinsam mit seiner Kollegin Jeannine Mastroiacovo entwickelt hatte.

Aufgefallen war, dass die Flaschen und Dosen zuvor häufig im Gebäude liegengelassen wurden. „Mit den zentralen Sammelstellen bringen wir den Umweltgedanken ins Spiel und unterstützen außerdem wohltätige Zwecke vor Ort“, erklärt der Initiator. Denn in regelmäßigen Abständen wird der Flaschen- und Dosenpfand eingelöst, um mit den Einnahmen gemeinnützige Arbeit bzw. soziale Projekte in Remscheid zu fördern. Um möglichst große Aufmerksamkeit für die Aktion zu erzielen, gestaltete Florian Berg die Tonnen mit flotten Sprüchen und wurde dabei überaus kreativ: „Du bist pfandtastisch“, „Flasche leer hilft voll“ oder „Du und ich zusammen für die Kids“ steht zum Beispiel auf den Sammelbehältern geschrieben. 

„Daran geht man nicht einfach so vorbei. Die Tonnen fallen ins Auge“, sagt BZI-Geschäftsführer Michael Hagemann, der sich sehr über das Engagement seiner Mitarbeitenden freut und die Idee gerne unterstützt hat. Eine erste Bilanz: Binnen drei Monaten wurden rund 540 Flaschen und Dosen gesammelt und fachgerecht entsorgt. Alleine daraus können schon 135 Euro gespendet werden. Bis Ende des Jahres soll zunächst weitergesammelt werden. Bis dahin wird auch der Spendenzweck festgelegt.

Beruflicher Erfolg durch IHK-Weiterbildung

Pressemitteilung der bergischen IHK

„Weiterbildung ist der Schlüssel für eine erfolgreiche berufliche Zukunft.“ Das betonte Jörg Heynkes, Vizepräsident der Bergischen IHK, gestern bei der Ehrung von 71 erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen von IHK-Weiterbildungsprüfungen. Im Rahmen einer Feier in der IHK-Hauptgeschäftsstelle Wuppertal überreichte er ihnen ihre Urkunden, Meisterbriefe und Zeugnisse. Bestanden hatten 22 Technische Betriebswirte und jeweils 13 Geprüfte Bilanzbuchhalter, Personalfachkaufleute und Industriemeister der Fachrichtung Metall sowie neun Industriemeister der Fachrichtung Leit- und Sicherungstechnik – Eisenbahn.

„Diesen Erfolg haben Sie sich hart erarbeitet“, betonte Heynkes. Sich einer neuen Herausforderung zu stellen und sie erfolgreich zu meistern, stärke auch das Selbstwertgefühl. Dem Bewusstsein ‚Ich habe es geschafft!‘ folge die Erkenntnis, noch mehr leisten zu können. „Weiterbildung wird so auch zu einem Stück Lebensqualität“, so der IHK-Vizepräsident. Anschließend zeigte Heynkes im Rahmen einer beeindruckenden Präsentation, wie sehr sich Gesellschaft und Arbeitswelt in den nächsten Jahren durch die immer umfassendere Digitalisierung ändern werden. Er ermunterte deshalb die Absolventinnen und Absolventen, neuen Aufgaben und Herausforderungen auch künftig offen gegenüberzustehen, um diese so meistern zu können. Die Namen der erfolgreichen Prüfungsteilnehmer aus Remscheid, die sich mit einer Bekanntgabe gegenüber den Medien einverstanden erklärt haben:   

  • Geprüfter Industriemeister Leit- und Sicherungstechnik: Oliver Jähne.
  • Geprüfte Bilanzbuchhalterin: Olga Fromm, Annika Händeler.
  • Geprüfter Technischer Betriebswirt: Hakan Akkaya,  Alexander Caevskij,  Mustafa Düman,   Sascha Giorgio,  Marcel Kellner,  Christian Küster,  Christian Schmidt,  Hakan Yesilay,    
  • Geprüfter Personalfachkauffrau: Ricarda Tellmann.  

Ferienjobs: Man muss auch die Regeln kennen!

Pressemitteilung des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Region Düsseldorf-Bergisch Land

Die Sommerferien stehen vor der Tür – und viele Schülerinnen und Schüler suchen einen Ferienjob. Eigentlich eine gute Sache: Die Arbeit hilft, das Taschengeld aufzubessern und gewährt gleichzeitig Einblicke in die Arbeitswelt. Der DGB gibt Tipps, damit alles gut läuft!

Ferienjobs gibt es in allen erdenklichen Branchen, und dabei gibt es durchaus auch gefährliche Arbeiten. Die sind aber für Kinder und Jugendliche tabu. „Im Jugendarbeitsschutzgesetz ist geregelt, unter welchen Bedingungen Kinder und Jugendliche arbeiten dürfen“, erklärt Sigrid Wolf, Geschäftsführerin der DGB-Region Düsseldorf-Bergisch Land. Ferienjobs müssen leichte Tätigkeiten sein: zum Beispiel Gartenarbeit, Zeitung austragen oder Botengänge. Schwere körperliche oder gefährliche Tätigkeiten sind für Jugendliche verboten. Auch mit Gefahrenstoffen hantieren oder Akkord arbeiten ist untersagt. Bis einschließlich dem 14. Lebensjahr ist arbeiten verboten. Aber: Wenn die Eltern zustimmen, dürfen Kinder ab 13 Jahre bis zu zwei, in der Landwirtschaft drei Stunden täglich zwischen 8 und 18 Uhr arbeiten. Wer zwischen 15 und 17 Jahre alt ist, gilt als Jugendlicher. Für sie gibt es beim Jobben in den Ferien weniger Einschränkungen. Schulpflichtige dürfen nicht länger als vier Wochen im Jahr in den Ferien jobben, denn die sind in erster Linie zur Erholung da.

Die Arbeitszeit von acht Stunden am Tag und 40 Stunden die Woche darf nicht überschritten werden, auch nicht der Arbeitszeitraum zwischen 6 bis 20 Uhr. Ausnahmen gelten für Schülerinnen und Schüler, die bereits 16 Jahre alt sind. Sie dürfen z.B. in Gaststätten bis 22 Uhr und in Mehrschicht-Betrieben bis 23 Uhr arbeiten, allerdings nicht an Wochenenden. Aber auch hier gibt es wieder Ausnahmen, wie zum Beispiel Sportveranstaltungen. Ebenso im Jugendarbeitsschutzgesetz geregelt sind die Ruhepausen von unter 18-Jährigen. Wer viereinhalb bis sechs Stunden am Tag arbeitet, hat Anspruch auf mindestens 30 Minuten Pause. Bei mehr als sechs Stunden sind es 60 Minuten.

Mit dem Mindestlohngesetz haben Ferienjobber, die älter als 18 Jahre sind, Anspruch auf 8,84 Euro je Stunde. Das gilt auch, wenn der Ferienjob als geringfügige Beschäftigung (bis zu 450 Euro/Monat) ausgeübt wird. Bei Geringfügigkeit dürfen maximal 51 Stunden im Monat gearbeitet werden. Für unter 18-Jährige ohne abgeschlossene Berufsausbildung gilt das Mindestlohngesetz hingegen nicht – eine gesetzliche Lücke, die vom DGB vehement kritisiert wird. Hier sollte man die Lohnhöhe ganz genau im Blick haben, wenn der Arbeitsvertrag unterzeichnet wird: „Auch Ferienjobs müssen fair bezahlt werden. Zwar sind keine Beiträge zur Sozialversicherung fällig, Steuern jedoch schon, wenn der Lohn über dem monatlichen Lohnsteuerfreibetrag von 750 Euro brutto liegt“, so Wolf. Dabei werden die Steuern normalerweise im nächsten Jahr erstattet, wenn man beim Finanzamt einen Antrag stellt. Dafür benötigt der Arbeitgeber in jedem Fall die elektronische Lohnsteuerkarte – auch die erhält man beim Finanzamt.

Auf jeden Fall sollte jede Schülerin und jeder Schüler nur mit einem Vertrag in der Hand einen Ferienjob beginnen. Der muss vorher abgeschlossen werden und ganz klar Aufgaben, Arbeitszeiten und den Lohn regeln. Und was passiert, wenn sich einer verletzt? Während des Ferienjobs sind Schülerinnen und Schüler bei der Unfallversicherung des Arbeitgebers versichert. Dieser Schutz beginnt ab dem ersten Arbeitstag und gilt auch für den Weg zur Arbeit und zurück nach Hause. Und wenn Arbeitgeber sich nicht an die Gesetze halten? Dann sollte man zusammen mit den Eltern was dagegen tun. Am besten wendet man sich in solchen Fällen an die Aufsichtsbehörden – in der Regel sind das örtliche Gewerbeaufsichtsämter oder die Ämter für Arbeitsschutz. Arbeitgeber, die gegen gesetzliche Bestimmungen verstoßen, müssen mit heftigen Geldbußen rechnen.