Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

Neuer Doppelpack wegen vielfältiger Beziehungen?

Waterbölles-Kommentar

von Ulrike Kaiser*

Zum ersten Mal auf dem Frühstückstisch: Die "Solinger Bergische Morgenpost" aus dem Hause Rheinische Post. Solinger Morgenpost. Und das in Remscheid, wo der Remscheider General-Anzeiger rga die Führungsrolle beansprucht. Obwohl auch er inzwischen vom Verlagshaus Boll aus Solingen dirigiert wird.

Was ist aus dem ehemaligen Lenneper Kreisblatt/der Remscheider Stadtpost geworden, wo ich vor bald 50 Jahren einen großen Teil meines RP-Volontariates absolviert habe? Schon jetzt übernimmt die "Morgenpost" viele Beiträge aus dem rga, so dass man morgens stets ein Dejavu hat. Noch erscheinen der Solinger und der Remscheider Lokalteil als eigene Bücher im Blatt. Der geneigte Leser hat die Nachbarausgabe schon seit längerem ungefragt erhalten.

Dieser Schritt ist mit dem neuen Titel jetzt sichtbarer und effektiver geworden: Er muss nicht mehr individuell produziert und gedruckt werden. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass dies nicht das Ende eines einschneidenderen Konzentrationsprozesses ist.                                                                       
_________________________________________________________________________________________________________________
Chronist: Redaktion und Verlag suchten in der gestrigen Ausgabe, den neue „lokale Doppelpack“ den Leserinnen und Lesern schmackhaft zu machen: Ab sofort gebe es noch mehr Nachrichten, Nutzwert, Bewegendes und Unterhaltendes aus den beiden Nachbarstädten Remscheid und Solingen. Die beiden Großstädte hätten vielfältige Beziehungen, die in der Berichterstattung eine wesentliche Rolle spielten. Zitat: „Wir tragen so einer Entwicklung Rechnung, die sich im Alltag unserer Leser längst manifestiert hat: Familie, Freundschaften, Arbeitsverhältnisse, Einkaufs- und Freizeitverhalten machen nicht an Stadtgrenzen halt.

 

Kleine Bären als Trost für kleine Patienten

Die Freiwillige Feuerwehr Remscheid, Löscheinheit Morsbach, organisiert jedes Jahr eine Aktion, um für "Trostbären" zu sammeln.  Seit einem Jahr verwendet der Rettungsdienst in Remscheid Stofftiere aus dem Programm des schwedischen Möbelhauses IKEA. Als nun die Freiwillige Feuerwehr Morsbach Bären einkaufen wollte, fand die Aktion bei der Marketing- und Filialleitung bei IKEA Wuppertal ein offenes Ohr und ein offenes Herz: Sie spendete der Rettungswache 500 "Trostbären". Die plüschigen Helfer sollen den kleinen Patienten ein wenig Geborgenheit vermitteln, wenn sie nach einem Notfall im Rettungsdienst transportiert werden müssen. Denn oft wird in der Eile zu Hause vergessen, dem Kind das eigene geliebte Kuscheltier mitzugeben.

Die Mitarbeiter im Rettungsdienst erleben es immer wieder, dass verunsicherte Kinder durch die Plüschtiere ihre Angst verlieren. Auch manch älterem Patienten hat so ein Plüschtier den unvermeidlichen Transport schon wesentlich erleichtert. Im Durchschnitt wechseln so pro Woche zwei bis drei Bärchen seine Besitzer.

Aus offiziellen Mitteln ist eine solche Beschaffung leider nicht möglich. Und jeder Plüschbär darf auch nur einmal vergeben werden. Denn aus hygienischen Gründen ist es nicht möglich, gebrauchte Plüschtiere anzunehmen und zu verwenden. Daher freute sich die Feuerwehr sehr über die Firmenspende. Wer diesem Beispiel nacheifern möchte, kann sich unter Tel. RS 162320 an den Leiter der Feuerwehr Remscheid, Guido Eul-Jordan, wenden. (Karsten Funke-Kabus)

Der Treckerfreunde Remscheid e.V. muss umziehen

Die alte Straßenmeisterei des Landesbetriebs Straßen NRW, erbaut 1956, liegt 200 Meter von der Autobahnanschlussstelle Lennep entfernt gegenüber dem Gartencenter Kremer. 1993 hatte sie ausgedient. Damals wurde das ca.7.760m² große Gelände an die Stadt  Remscheid verkauft, die früheren Betriebsgebäude und das Wohnhaus blieben allerdings ungenutzt verfielen zusehends.

Neue Heimstatt für historische Trecker und Landmaschinen“, titelte der Waterbölles am 5. November 2012. Damals hatten die Treckerfreunde Remscheid e.V. die alte Wagenhalle der Straßenmeisterei angemietet, wie Vorsitzender Manfred Dörpfeld beichtete, um dort ihre  rund 100 historischen Trecker und Landmaschinen unterzustellen, die bis dahin nicht nur in Schuppen und Garagen  in Remscheid, sondern auch  in Wermelskirchen, Odenthal, Dabringhausen und Wuppertal standen. Der Verein muss sich nun nach einem neuen Domizil für ihre Oldtimer umsehen. Denn Gebäuden und Grundstück wollen sich zwei Investoren annehmen:  Der Lenneper Rechtsanwalt Arndt Krienen, CEO einer Aktiengesellschaft mit Sitz in Berlin, und Frederik Kappenstein.

Krienen ist auch Aufsichtsrat der Grillardor AG, die auf dem Gelände ein Restaurant betreiben will. Frederik Kappenstein leitet künftig das operative Geschäft von Grillardor. Die neue „Grillardor-Erlebniswelt“ ist mit rd. 2.270 qm Nutzfläche geplant. Oberhalb  sind zwei Wohngebäude mit rd. 1.500 qm Wohnfläche vorgesehen. Das ältere Wohnhaus soll erhalten bleiben. In dem neuen „Grillardor“–Projekt soll das Thema „Grillen“ vielfältig in Szene gesetzt werden mit dem Ziel einer Erlebniswelt (Gastronomie und Erlebniseinkauf / ständige Grillausstellung im Gastronomiebereich).

Wie der städtische Wirtschaftsförderer Ingo Lückgen dem Waterbölles auf Anfrage mitteilte, will sich die Stadtverwaltung „bei bzw. vor einem Verkauf der Liegenschaft mit dem Verein der Treckerfreunde ... bzgl. der Anforderungen an einen alternativen Standort und der Suche nach einem solchen austauschen.“

Langzeitarbeitslose 2019 verstärkt im Focus

Pressemitteilung der Agentur für Arbeit

Der Blick auf den Arbeitsmarkt im Bergischen Land zeigt zum Jahresende ein gemischtes Bild. Positiv lässt sich feststellen, dass die Beschäftigung weiterhin zugenommen und die Zahl der arbeitslosen Menschen abgenommen hat. Besonders erfreulich ist, dass junge Menschen und Langzeitarbeitslose in besonderem Maße vom Beschäftigungsboom profitieren konnten. Der hohe Anteil von ungelernten Arbeitslosen bleibt aber problematisch. Sechs von zehn Arbeitslosen haben keine abgeschlossene Berufsausbildung. Die Agentur für Arbeit Solingen-Wupper-tal hat ihre Aktivitäten und Fördermittel im Jahr 2018 daher ausgeweitert und wird dieses Engagement weiter fortsetzen. Die Aus- und Weiterbildung nimmt immer mehr an Bedeutung zu.

„Wir stellen zum Jahresende einen Anstieg bei der Arbeitslosigkeit im SGB III fest und die Meldung von Arbeitsstellen ist zuletzt deutlich zurückgegangen. Der Ar-beitsmarkt im Bergischen Städtedreieck hat in den letzten drei Monaten an Schwung verloren“, resümiert Martin Klebe, Leiter der Agentur für Arbeit Solingen- Wuppertal.  „Die Beschäftigung im Bergischen Städtedreieck ist mit einem weiteren Anstieg in das Jahr 2018 gestartet.“, so Ende März 2018 waren insgesamt 224.238 Menschen in den drei Städten sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Die Beschäftigung ist damit im Vergleich zum letzten Jahr um 5.240 Menschen oder 2,4 Prozent gestiegen. Im Vergleich zum Jahr 2014 sind 16.906 Personen oder 8,2 Prozent mehr beschäftigt. Die Beschäftigung ist damit erheblich stärker gestiegen als die 5.700 Personen, um die die Arbeitslosigkeit seitdem gesunken ist.

Fragen und Antworten zum Gewerbegebiet Gleisdreieck

Die Antworten der Verwaltung auf die Anfrage der CDU-Fraktion vom 27. November stehen heute auf der Tagesordnung der Bezirksvertretung Lennep. Die öffentliche Sitzung beginnt um 17.30 Uhr in der Hilda-Heinemann-Förderschule, Hackenberger Str. 117. Nachfolgend dokumentiert der Waterbölles dir Fragen und Antworten, die bereits zur Sitzung des Rates der Stadt am 6. Dezember vorlagen:

Welche Vereinbarungen wurden zwischen der Stadt Remscheid und den Nachbargemeinden Hückeswagen und Wermelskirchen geschlossen?
Am 17.05.2018 wurde eine Absichtserklärung durch die Städte Hückeswagen, Remscheid und Wermelskirchen unterzeichnet. Weiter soll eine Verwaltungsvereinbarung zur Kostenteilung für im Rahmen der Vorplanung zu erstellende Gutachten entsprechend der jeweiligen Flächenanteile unterzeichnet werden.

Welche Vorplanungen liegen vor?
Die Erschließung der Flächen erfolgt über eine durchgängige Verbindungsstraße von Wermelskirchen im Westen über Remscheid bis nach Hückeswagen im Osten (siehe Anlage

Welche weiteren Verfahrensschritte sind nun geplant?
Im Rahmen des Verfahrens zur Flächennutzungsplanänderung ist geplant Ende 2019, Anfang 2020 in allen drei Städten die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 1 sowie die frühzeitige Beteiligung der Behörden gemäß § 4 Abs. 1 BauGB durchzuführen. Im Anschluss folgt dann die förmliche Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 2 sowie die förmliche Beteiligung der Behörden gemäß § 4 Abs. 2 BauGB. Parallel zur förmlichen Beteiligung im Rahmen der Flächennutzungsplanänderung wird auf Regionalplanungsebene der Regionalplan geändert. Die Änderung des Regionalplanes Düsseldorf ist nötig, da ohne diese eine Änderung des Kölner Regionalplanes nicht möglich ist. Die Aufstellung des Bebauungsplanes kann im Parallelverfahren zur Flächennutzungsplanänderung oder in einem nachgelagerten Verfahren durchgeführt werden.

Welche Fachgutachten müssen eingeholt werden?
Der genaue Umfang und Detailierungsgrad der einzuholenden Fachgutachten ergibt sich aus der frühzeitigen Beteiligung der Behörden gemäß § 4 Abs. 1, Satz 1 BauGB. Nach aktuellem Kenntnisstand der Stadtverwaltung werden aber folgende Gutachten erstellt werden müssen:

  • Artenschutzgutachten (Vergabe 2019 geplant)
  • Prospektionsgutachten (Vergabe 2019 geplant)
  • Verkehrsgutachten (Vergabe 2019 geplant)
  • FFH-Vorprüfung (Vergabe 2019 geplant)
  • Geländemodellierung
  • Immissionsschutzgutachten
  • Entwässerungsgutachten
  • Niederschlagswasserkonzept
  • Klimagutachten
  • Eingriffs-Ausgleichsbilanzierung
  • Ausgleichflächenkonzept
  • Landespflegerischer Fachbeitrag

Auf Grundlage der Gutachten wird die Planung im Rahmen eines Umweltberichtes auf negative Auswirkungen auf die Umwelt überprüft und Maßnahmen vorgeschlagen um diese zu vermeiden oder auszugleichen.

Artikel vollständig lesen

Fünf 'Einfach-Besser-Busse' für Remscheid

Pressemitteilung der Stadtwerke Remscheid

Die Remscheider Verkehrsbetriebe schicken noch in diesem Jahr fünf neue Busse ins Remscheider Liniennetz mit ganz besonderen Ausstattungsmerkmalen. Die neuen Dreitürer sind dank der Außenbeklebung auch als „Einfach-Besser-Busse“ ab 19. Dezember erkenn-bar. Nach der Ausschreibung im März dieses Jahres hatte sich der Verkehrsbetrieb der Stadtwerke Remscheid für die Firma EvoBus entschieden und hat ca. 1,2 Millionen Euro in die neuen Busse investiert.

Bei den neuen Fahrzeugen kommt ein kompakter Motor mit 7,7 Liter Hubraum zum Einsatz. Beim Beschleunigen wird dieser durch einen Elektromotor (Mild Hybrid, 14 KW / 220 Nm), der zwischen dem Getriebe und dem Motor verbaut ist, unterstützt. Beim Bremsen oder im Schubbetrieb arbeitet der Elektromotor als Generator und speichert den so gewonnen Strom kurzzeitig in Kondensatoren, den so genannten Mild Hybrid Storages (MHS). Diese gespeicherte Energie wird beim Beschleunigen wiederverwendet.

Folgende Gründe sprechen für den Einsatz der Mild-Hybrid-Busse in Remscheid: ca. 8% weniger Sprit gegenüber den älteren Dreitürer- Modellen aus 2014; die Citaro Hybrid-Busse werden serienmäßig mit einer intelligenten Eco-Lenkung ausgestattet; diese wird nur bei Bedarf aktiviert und spart somit Kraftstoff; eine neu entwickelte reibungsoptimierte Hinterachse trägt ebenfalls zur Spritersparnis bei; ein positiver Nebeneffekt des Mild-Hybrid ist die Reduzierung von CO2 und NOx.

Die Anzahl älterer und mobilitätseingeschränkter Fahrgäste mit Rollstuhl und Rollator nimmt zu. Aber auch Fahrräder und Kinder-wagen sind immer häufiger in den Bussen unterwegs. Für die Neubeschaffung der fünf neuen Niederflurbusse hat sich der Verkehrsbetrieb für eine größere Sondernutzungsfläche für genau diese Zielgruppen entschieden. Diese Fläche befindet sich rechts neben der Mitteltür. Dank der s.g. Schwenkschiebetür in diesem Bereich, die nach außen entlang des Fahrzeugs öffnet, können bei Nichtnutzung der Sondernutzungsfläche Fahrgäste bequem auf vorhandenen Klappsitzen Platz nehmen.

Alle drei Türen an den neuen Bussen haben im unteren Bereich eine Einstiegskantenmarkierung in Form einer LED-Leiste mit grünen und roten LED. Bei geöffneter Tür leuchtet die Leiste grün und wenn sie schließt, leuchte sie rot. Diese optische Illumination zeigt den Fahrgästen, ob ein sicherer Ein- und Ausstieg möglich ist.

Darüber hinaus werden Fahrgäste ca. zwei Sekunden vor der Tür-schließung durch einen Piepton aufmerksam gemacht.

In den neuen Bussen sind jeweils fünf USB-Doppel-Ladesteckdosen an den Haltestangen verbaut, sodass Fahrgäste während der Fahrt ihre mobilen Geräte aufladen können.

WLAN-Netzverbindung: Ein weiterer Vorteil für Fahrgäste ist das kostenfreie WLAN an Bord, welches mit der Neubeschaffung der fünf Busse jetzt in insgesamt 11 Fahrzeugen des Verkehrsbetriebes vorhanden ist. Erstmals kommt bei Remscheider Bussen eine reine LED-Technik zum Einsatz, für die man sich nach Rücksprache mit Vertretern des Behindertenbeirates der Stadt entschieden hat. Auch bei eingeschränktem Sehvermögen ermöglichen die hellen amberfarbigen Anzeigen im Außenbereich der neuen Busse eine gute Erkennbarkeit der dargestellten Buchstaben und Ziffern.

Das neue Café von Steinbrink hat 35 Sitzplätze

Im Bild v. li. n. re. Wolfgang Steinbrink, Britta Reinhardt, Svenja Steinbrink, Burkhard Mast-Weisz, Radmila Lukic, Andreas Steinbrink, Bezirksbürgermeister Stefan Grote und Nico Steinbrink.Auch Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz kam zur Einweihung des neuen Bäckerei-Pavillon von Bäckermeister Wolfgang Steinbrink auf dem Johann-Vaillant-Platz / Zentralpunkt. Seit 1929 hat die Familie Steinbrink mit Brot und Backwaren zu tun. Inzwischen hat das Familienunternehmen insgesamt 42 Filialen in NRW, davon neun in Remscheid.  Das neue Café hat  auf 115 Quadratmetern  35 Sitzplätze. Mit dem Bau war (nach längerem Vorlauf) 2018 begonnen worden. Im Bild v. li. n. re. Wolfgang Steinbrink, Britta Reinhardt, Svenja Steinbrink, Burkhard Mast-Weisz, Radmila Lukic, Andreas Steinbrink, Bezirksbürgermeister Stefan Grote und Nico Steinbrink.

Best Practice aus dem Städtedreieck auf Symposium

Pressemitteilung der Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH

Das Bergische Städtedreieck präsentierte sich diese Woche zusammen mit acht weiteren Partnerverbänden aus Nordrhein-Westfalen bei der NRW.Bank. Sie stellten ihre neuen Projekte vor, die kleinen und mittleren Unternehmen helfen, Innovationen zu denken und umzusetzen. Auf dem sich anschließenden jährlichen Symposium der NRW.BANK wurde mit Bauer & Böcker außerdem ein gutes Praxisbeispiel für die Weiterentwicklung eines Unternehmens aus dem Städtedreieck skizziert.

So berichtete die Remscheider Unternehmerin Inga Bauer den Symposiumsteilnehmern, wie sie sich auf den Weg gemacht hat, um ihr Werkzeugunternehmen in die Zukunft zu überführen. Sie hat vor ein paar Jahren den Mut gefasst, sich ihr Unternehmen aus der Distanz, aus dem Blickwinkel der Berliner Unternehmens- und Forschungslandschaft anzuschauen.“ Ich wollte nicht mehr im, sondern am Unternehmen arbeiten, “ sagte sie. Es hat sich gelohnt, sie hat unter anderem in Kooperation mit der FGW Forschungsgemeinschaft Werkzeuge und Werkstoffe e. V. eine intelligente Arbeitslampe entwickelt - ein inspirierendes Beispiel.

Denn innovative Unternehmen zu unterstützen, das ist Ziel von Förderprogrammen des NRW-Wirtschaftsministeriums, die durch die NRW-Bank abgewickelt werden. Eins der Förderprogramme heißt „NRW.Innovationspartner“, für das auch die Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft zusammen mit Partnern den Zuschlag bekommen hat.

Unter der Moderation der BSW ist dazu ein Projekt auf die Beine gestellt worden, das kleineren und mittleren Unternehmen aus der Region Unterstützung für Weiterentwicklungen bietet. Die wichtigsten Fakten, Anlaufstellen, Beratungsmöglichkeiten sowie die Ansprechpartner in der Region sind zunächst einmal auf einer Plattform zusammengestellt worden: www.bergisch innovativ.de. Auf einer Matching-Plattform wird die Möglichkeit gegeben, vor Ort Geschäfts- und Kooperationspartner zu finden. Außerdem gibt ein Veranstaltungskalender Überblick über alle Aktionen zum Thema Innovation und Innovationsmanagement.

Im Vorfeld des Symposiums tauschten sich alle Fördernehmer von „NRW.Innovationspartner“ aus. Neben dem Städtedreieck schilderten die Metropole Ruhr und der Niederrhein im Rahmen einer Podiumsdiskussion Projektansätze, die sie auf den Weg gebracht haben. Für das Bergische Städtedreieck haben sich die Gründerschmiede Remscheid, die FGW Forschungsgemeinschaft Werkzeuge und Werkstoffe e. V., die Wirtschaftsförderung Solingen und die Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft in dem Projekt zu einem Partnerverbund zusammengeschlossen.

Adventlich entspannt feiern auf dem Alter Markt

Pressemitteilung von Lennep Offensiv e.V.

Am gestrigen Donnerstag um 18 Uhr startete wieder unser viertägiger Lenneper Weihnachtstreff. Auch in diesem Jahr wird das gemütliche und kulinarische Weihnachtsdorf auf dem oberen Alten Markt für eine heimelige Atmosphäre sorgen und den idealen Treffpunkt für nette Stunden in entspannter vorweihnachtlicher Stimmung bieten. Ein vielfältiges Angebot an Speisen und Getränken steht bereit und bildet die Grundlage für angenehme Unterhaltung. Für Stimmung sorgt zusätzlich das Programm auf der Altstadt-Bühne. Lennep Offensiv hat sich wieder einiges einfallen lassen, um für gute Laune zu sorgen.

Eröffnet wurde der Lenneper Weihnachtsreff durch Bezirksbürgermeister Markus Kötter (re. im kleinen Bild rechts) und unseren 1. Vorsitzenden Thomas Schmittkamp (Mitte) sowie Stadtführer und Weihnachtstreff-Moderator Lothar Vieler (links). Auf das Lenneper Bläser Ensemble der ev. Kirchengemeinde Lennep folgte ab 19.30 ein Wunschkonzert mit DJ Micha zu Gunsten der Lenneper Festbeleuchtung.

Heute, am Freitag, wird von 16.20 bis 16.50 Uhr die „Tanzetage“ unter der Leitung von Sabina Fröhler und Claudia Kothen auftreten und ab 18.30 Uhr die bekannte Coverband „Van Anderen“.

Am Samstag ist von 15.30 bis 16.30 Uhr „Die Welle“ auf der Lenneper Altstadtbühne zu Gast. Einen Höhepunkt des Bühnenprogramms bildet am Samstag ab 19 Uhr der Auftritt von Andy Lee mit Rock'n'Roll, Rockabilly und Countrymusik vom Feinsten.

Am verkaufsoffene Sonntag werden die Lenneper Geschäfte in der Altstadt von 13 bis 18 Uhr geöffnet sein und ihren Kunden vor dem Hintergrund des Weihnachtstreffs spezielle Angebote und einige Überraschungen präsentieren. Auf der Bühne sind dann von 13.15 bis 14.15 Uhr das Duo HonigMut (Singer/Songwriter) zu sehen und zu hören. Von 15 bis 15.30 Uhr wird der bekannte Familienchor „bona voce“ unter der Leitung von Herrn Vallo mit weihnachtlichen Gesängen das Publikum unterhalten. In der Zeit von 15.30 bis 16.30 Uhr werden hochwertige Weihnachtsbäume zu Gunsten der Kirchturmbeleuchtung versteigert – mittlerweile schon eine schöne Tradition. Den Abschluss des Bühnenprogramms bildet dann von 16.30 bis 18.30 Uhr das gemeinsame Singen von bekannten deutschen und englischen Weihnachtsliedern mit Oliver Hanf („Sing it together!“). Lassen Sie sich die Gelegenheit nicht entgehen, in angenehmer Umgebung nette Menschen zu treffen und adventlich entspannt etwas zu feiern. Lennep Offensiv und die beteiligten Vereine laden herzlich dazu ein.

DM-Filialen spendeten an Kinder- und Jugendhilfe

Am vierten Donnerstag im November feiern die US-Amerikaner Thanksgiving. Der Anlass entspricht dem deutschen Erntedank – nur in XXL. Thanksgiving ist in den USA so wichtig wie bei uns das Weihnachtsfest. Es ist der Tag, an dem Familien zusammenkommen. Der Freitag danach ist ein Brückentag. An dem schwärmen viele Menschen aus, um die ersten Weihnachtseinkäufe zu machen. Das Gewimmel in den Straßen und die „schwarzen Zahlen“ der Händler prägten den Begriff „Black Friday“. Im vergangenen Jahr machte die Drogeriekette „dm“ aus diesem Tag erstmals bundesweit einen Tag des Gebens („.Giving Friday“ – und ließen fünf Prozent des Tagesumsatzes gemeinnützige Projekten in der jeweiligen Region zukommen. 2017 kamen so 1.422.739,85 Euro zusammen.

In Remscheid machten in diesem Jahr, am 23. November, fünf Prozent des Tagesumsatzes in den vier Remscheider DM-Filialen 3.022 € aus. Sie wurden gestern in der DM-Filiale am Schützenplatz in Lüttringhausen von Claudja Custniç (Filialleiterin DM Lüttringhausen), Günter Dahl (Filialleiter DM Lennep), Korinna Beyer (Filialleiterin DM Allee-Center) und Patricia Offermann (Filialleiterin DM Hasten) in Form eines Schecks an die Kinder- und Jugendhilfe „Die Schlawiner“ e.V. übergeben, vertreten durch Geschäftsführer Richard Ulrich. Er bedankte sich herzlich für die großzügige Spende, die Kindern und Jugendlichen zugutekommen wird.