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"Im gesamten Aufnahmeritual läuft etwas falsch!"

von Otto Mähler

Mitte April bekam meine Frau eine Einweisung ins Sana-Klinikum, um sich einer Kathederuntersuchung zu unterziehen. Es wurde der 2. Mai, 11 Uhr, terminiert. Um 10.30 Uhr fanden wir uns im Klinikum ein und hatten uns auf etwas Wartezeit eingerichtet. Nach ca. einer Stunde wurde meine Frau aufgerufen zur Blutentnahme, anschließend folgte wieder eine Wartezeit von ca. einer Stunde, dann der Aufruf zum Prozedere der Aufnahmeformalitäten. Wir wurden dann zur Station ZS 2 verwiesen, wo es im Aufnahmebereich keine Sitzmöglichkeit gab. Wir wurden, nachdem man uns mitgeteilt hatte, heute 33 Aufnahmen zu haben, in einem leeren Zimmer „geparkt“. Dort erschien dann eine nette Schwester, um einige Sachen zu erfragen und nach einer geraumen Zeit eine  (Assistenz-?)Ärztin, die als erstes fragte, weshalb wir denn so spät gekommen seien. Hier tat Aufklärung Not: Am früheren Morgen sei gar nichts los gewesen.

Meine Frau war zwischenzeitlich mit den Nerven schon ziemlich unten. Gegen 15.40 Uhr waren wir schließlich auf der Station BS 2. Dort wurden wir gefragt, wer uns denn geschickt hatte. – „Haben kein Zimmer für sie frei!“ Zum Glück bekam meine Frau dann doch noch ein Zimmer, da eine andere Dame vermutlich noch in der Warteschleife hing.

Fazit: In dem gesamten Aufnahmeritual läuft etwas falsch. Man möge mir jetzt bitte nicht mit Entschuldigungen kommen. Zum wiederholten Mal festgestellt, von anderen des Öfteren gehört. Es ist eine Katastrophe wie mit Patienten, die ja nicht zum Spaß kommen, umgegangen wird.

Sehr geehrter Sozialdezernent Thomas Neuhaus, ich bitte Sie, dies im Aufsichtsrat des Sana-Klinkums anzusprechen. Es geht mir nicht um uns, sondern um die Patienten im Allgemeinen. Sehr geehrter Herr Sill, lieber Lothar, vielleicht kann man dies auch im Sozialausschuss thematisieren; ich bin gerne bereit zu kommen.

Remscheider Motorshow am 26. und 27. Mai

Die Motorshow 2011 auf der Alleestraße. Fotos: Lothar Kaiser Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Die 16. Auflage der Remscheider Motorshow bietet in diesem Jahr  viele besondere Motorenhighlights. Hierfür sorgen die vielen unterschiedlichen Charaktere an Autos. Diese werden von Autohäusern aus Remscheid und dem Bergischen Land sowohl am Samstag, 26. Mai, von 10 bis 17 Uhr, als auch am Sonntag, 27. Mai, von 12 bis 18 Uhr auf der Alleestraße präsentiert. Mit mehr als 150 Fahrzeugen bieten die Teilnehmer wieder ein besonders vielfältiges Ausstellungsangebot aller Preis- und Leistungsklassen an. Gewinnspiele, umfassende Informationen und weitere Attraktionen garantieren einen interessanten Tag für alle Autofans. Am 27. Mai lädt dann ein verkaufsoffener Sonntag in der Remscheider Innenstadt zum Bummeln und Shoppen ein.

Auf dem Theodor-Heuss-Platz dreht sich am selben Wochenende alles um das Thema klimafreundliche Mobilität: Der Fachdienst Umwelt der Stadt Remscheid lädt zu einem bunten Mitmachprogramm während der Aktionstage "Mobil in Remscheid" ein. Interessierte können sich an Informationsständen beispielsweise über das Fahrradfahren oder die Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs erkundigen. Verschiedene Autohäuser präsentieren darüber hinaus Fahrzeuge mit emissionsarmen Antrieben. Ob Elektro-, Hybrid-, Wasserstoff- oder CNG-Erdgas-Auto – die Vielfalt der Fahrzeuge ist groß. Ihre eigene Beweglichkeit können alle Besucher in einem Bewegungsparcours testen, E-Bikes ausprobieren sowie das Fahren mit einem Segway erlernen.

Wachstum mit Wärmepumpen und Digital-Lösungen

Pressemitteilung der Vaillant Group

Der Heiz-, Lüftungs- und Klimatechnikspezialist Vaillant Group blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2017 zurück. Sowohl bei den Umsatzerlösen als auch beim Betriebsergebnis (EBIT) konnte das Remscheider Familienunternehmen das Niveau des Vorjahres übertreffen. Im Jahresverlauf stiegen die Umsatzerlöse der Vaillant Group auf 2.360 Millionen Euro und damit um rund vier Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bereinigt um Währungskurseffekte lag das Umsatzplus bei 8 Prozent. Das Betriebsergebnis (EBIT) belief sich auf 232 Mio. Euro, was einem Plus von rund acht Prozent entspricht. Zur positiven Geschäftsentwicklung trugen auch der erfolgreiche Ausbau des Wärmepumpengeschäfts, das Wachstum mit digitalen Produkten und Dienstleistungen sowie die dynamische Entwicklung des Unternehmens in außereuropäischen Wachstumsmärkten bei. Der Start in das laufende Geschäftsjahr verlief mit einem deutlichen Umsatz- und Ergebnisplus im ersten Quartal 2018 ebenfalls positiv. „Insgesamt blicken wir auf ein operativ und strategisch erfolgreiches Geschäftsjahr 2017 zurück“, kommentiert Dr.-Ing. Norbert Schiedeck, Vorsitzender der Vaillant Group Geschäftsführung, die Unternehmensentwicklung. „Es ist uns gelungen, unsere Wachstumsziele in einem teils herausfordernden wirtschaftlichen Umfeld zu realisieren.“

Sehr positiv verlief abermals das Geschäft im Wachstumsmarkt China, wo die Vaillant Group einen deutlichen Anstieg der Umsatzerlöse im zweistelligen Prozentbereich erzielen konnte. Zu dieser dynamischen Entwicklung trugen insbesondere der Absatz von hochwertigen Gas-Heizgeräten, Lüftungsanlagen und Zubehör bei. Auch in der Türkei, dem drittgrößten Markt der Vaillant Group, verzeichnete das Unternehmen ein deutliches Umsatzplus. Damit haben die großen außereuropäischen Märkte der Vaillant Group auch im Jahr 2017 einen wichtigen Anteil zur insgesamt positiven Geschäftsentwicklung beigetragen. In Zentraleuropa belief sich das Umsatzwachstum auf 3 Prozent.

Neben der weiteren Internationalisierung forciert die Vaillant Group ihre Marktpräsenz im Produktsegment Wärmepumpen und mit Systemen auf der Basis erneuerbarer Energien. „Im Jahresverlauf haben wir im Wärmepumpengeschäft zusätzliche Marktanteile gewonnen, unsere Produktionskapazität verdoppelt und unsere Vertriebsaktivitäten gestärkt“, so Dr.-Ing. Norbert Schiedeck. „Zudem werden wir unser Produktportfolio in den kommenden zwei Jahren weiter ausbauen, um die wachsende Kundennachfrage in verschiedenen Marktsegmenten zu bedienen. Unser Ziel ist es, mit Wärmepumpen langfristig eine ebenso starke Marktposition einzunehmen, wie im Geschäft mit effizienten Gas-Technologien.“

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Kampagne für mehr sozialen Wohnungsbau

Gemeinsam mit Schülerinnen der Sophie-Scholl-Gesamtschule stellten Mitarbeiterinnen des Caritas-Verbandes Remscheid heute vor dem Brunnen am Alleecenter Passanten die Jahreskampagne der Caritas gegen Wohnungslosigkeit vor („Jeder Mensch braucht ein Zuhause“). Und Caritas-Vorstand Sandra Engelberg setzte sich vor der Waterbölles-Kamera für mehr sozialen Wohnungsbau ein, während der Remscheider Sozialdezernent Thomas Neuhaus von den Schülerinnen interviewt wurde.

Personalentwicklungskonzept wegen Schlaglöchern

Der Rat der Stadt hat in seiner Sitzung am Donnerstag den Antrag der CDU-Fraktion auf den Weg gebracht, die Technischen Betriebe Remscheid (TBR)  kurz-, mittel- und langfristig personell so auszugestatten, „dass der Investitionsstau beim Thema Straßensanierungen nach und nach abgearbeitet werden kann.“ Die Verwaltung, soll hierzu zeitnah ein Personalentwicklungskonzept vorlegen und außerdem prüfen, wie durch Fremdvergaben an Ingenieurbüros oder Planer die Arbeit der Verwaltungsmitarbeiter arbeitsteilig unterstützt werden könne.

„Zur Sitzung des Haupt-, Finanz- und Beteiligungsausschusses am 12. April hat die CDU-Fraktion den Antrag gestellt, dass mehr Geld für Straßensanierungen im Haushalt bereitgestellt werden soll. Dieser Antrag hat eine grundsätzliche Diskussion über ein Thema angestoßen, das für die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt sehr wichtig ist. Bei jedem Schlagloch, durch das sie mit Auto, Bus oder Fahrrad fahren, werden sie daran erinnert, dass hier Einiges im Argen liegt“, beginnt die CDU ihre sch^riftliche Antragsbegründung. „Die Verwaltung hat uns – vereinfacht gesagt – mitgeteilt: Das Geld ist da, doch es fehlt am nötigen Personal! (...) Im Kern ging die Aussage der Fachverwaltung dahin, dass genug Geld zur Verfügung stünde, um dieses auch über Bundesprogramme abzurufen. Diese Aussage wurde in der Sitzung (des Betriebsausschusses am 10. April) allerdings dahingehend relativiert, dass eine höhere Ausgabe für Straßen das Betriebsergebnis schmälern würde. Dies ist aus unserer Sicht aber hinnehmbar, da wir den Überschuss bis auf Steuerrückerstattungen und Auflösen von Rückstellungen u.a. ja vorrangig aus Gebühren der Bürger erwirtschaften.“

TBR-Chef Michael Zirngiebl sagte am Donnerstag zur Ratssitzung am 5. Juli eine Vorlage zu, in der er auch auf die personellen Auswirkungen des geplanten umfänglichen Breitbandausbaus im Voprfeld der anbstehenden Haushaltsberatungen näher eingegangen wird. Das hatte zuvor Thomas Brützel (WiR) angeregt.

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Heute „Tag der Städtebauförderung“ & "MyViertel Fest"

„Alt-Remscheid, Stachelhausen und Honsberg neu erleben! Das geht am morgigen „Tag der Städtebauförderung“. Die Stadt Remscheid nimmt diesen Tag zum Anlass, um auf die Erfolge des Stadtumbaus hinzuweisen. Mehr als 20 Aktionen in der Innenstadt und in den Stadtteilen Stachelhausen und Honsberg sollen zeigen, wie vielfältig der Stadtumbau diese Gebiete verändert hat oder noch verändern wird. Interessierte sind dazu eingeladen, sich von 14 bis 19 Uhr vor und im Innenstadtbüro über die im nächsten Jahr geplante bauliche Umgestaltung von fünf Zugängen zur Innenstadt (Alleestraße) zu informieren: Scharffstraße, Fastenrathstraße, Wiedenhofstraße, Mandtstraße und Alte Bismarckstraße. Und gerne können sie dann neben Horst Kläuser auf dem Sofa Platz nehmen und ihre eigenen Ideen und Vorschläge nennen, festgehalten auf Video für eine spätere Dokumentation, die auch das beauftragte Planungsbüro zu sehen bekommen wird. Vielleicht fließt die eine oder andere Bürgeranregung ja in den Planungsprozess ein...

Kostenloser Shuttle-Bus Innenstadt – Honsberg
Friedrich-Ebert-Platz Bstg. D1 10:25 10:55 alle 15:25
Markt 10:26 10:56 30 Min. 15:26
Stachelhausen Bstg. D (Blumenstr.) 10:27 10:57 bis 15:27
Honsberger Str. 10:28 10:58   15:28
Parallelstr. 10:29 10:59   15:29
Lobachstr. 10:30 11:00   15:30
Thomasstr. 10:31 11:01   15:31
Honsberg Sportplatz 10:33 11:03   15:33
Kostenloser Shuttle-Bus Honsberg – Innenstadt
Honsberg Sportplatz 10:39 11:09 alle 15:39
Thomasstr. 10:39 11:09 30 Min. 15:39
Lobachstr. 10:40 11:10 bis 15:40
Parallelstr. 10:41 11:11   15:41
Honsberger Str. 10:43 11:13   15:43
Kremenholler Str. 10:44 11:14   15:44
Stachelhausen Bstg. A (Freiheitsstr.) 10:45 11:15   15:45
Papenberger Str. 10:46 11:16   15:46
Remscheid Hbf Bstg. A 10:49 11:19   15:49
Markt 10:50 11:20   15:50
Friedrich-Ebert-Platz Bstg. E 10:53 11:23   15:53

Der Aktionstag beginnt nicht am Markt, sondern bereits um 10 Uhr auf dem Honsberg mit kreativen (Mitmach-) Aktionen im Innenhof der Kraftstation, auf dem Richard-Heinrich-Platz, im Neuen Lindenhof und im Stadtteilpark an der Halskestraße. Schließlich bilden Stadtteile Stachelhausen und Honsberg seit 2007 einen Teil des Stadtumbaugebietes auf Grundlage eines städtebaulichen Entwicklungskonzepts. Getreu dem Motto „Alt-Remscheid neu erleben“ verdeutlichen mehrere Projekte, was sich dort seitdem getan hat. Dazu gehört u. a. neben einer öffentlichen Grünfläche mit Bouleplatz, dem Richard-Heinrich-Platz. Auch die Neuanlage von drei Aussichtspunkten und der Ausbau von zwei Wegeverbindungen im Landschaftsraum rund um Honsberg.

Das lässt sich morgen näher kennenlernen. Ein Picknick am „Langen Tisch“ gefällig, wo man die mitgebrachten Speisen mit anderen teilen kann? Möglich zwischen 11 bis 15 Uhr im Stadtteilpark an der Halskestraße! Oder Lust auf eine Schnitzeljagd mit neun Stationen zwischen Innenstadt und Honsberg, auf der Fragen richtig beantwortet werden müssen, um vielleicht ein Gemälde, eine besondere Spirituose oder Kino-Karten zu gewinnen.

„Fühle, rieche, schmecke, höre, sehe, liebe, liebe das Viertel“ bewerben Gastwirte, Gewerbetreibende und Anwohner der Alten Bismarckstraße das „MyViertelFest“, das morgen von 14 bis 22 Uhr auf der Alten Bismarckstraße und im Umfeld der Stadtkirche „Livemusik, köstliche Speisen, kühle Getränke, Kinderspiele, geschichtliche Zeitreisen, Workshops und vieles mehr“ verspricht, kurz: einen schönen Rahmen zum Austausch und zur Inspiration für die Umgestaltung der Alten Bismarckstraße. Sie ist der steilste Zugang zur Innenstadt Remscheids. Und die Anrainer  möchten die Vielfalt der Straße mit Gastronomie und Geschäften, der aktiven Stadtkirchengemeinde, den breiten Angeboten der Diakonie Remscheid, des Seniorenbüros und des Kaufhaus Remscheids sowie privaten Aktionen neu in Szene setzen.

Das komplette Programm auf der nächsten Seite:

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Slogan zum 1. Mai: „Solidarität, Vielfalt, Gerechtigkeit“

Seit 128 Jahren treffen sich organisierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer am 1. Mai zu Veranstaltungen wie der gestern Mittag vor dem Remscheider Rathaus. Sie tun dies, „ um ihren Zusammenhalt, zu demonstrieren und aufmerksam zu machen auf die Situation der Arbeit!“ Daran erinnerte auf der gestrigen Kundgebung zum „Tag der Arbeit 2018“  die Hauptrednerin Dr. Sabine Graf, stellvertretende Vorsitzende des DBG-Bezirks NRW, und fuhr fort „Das ist eine sehr lange Zeit!“ Sie hätte anfügen können: „Dabei sind den Gewerkschaften viele Mitstreiter abhandengekommen!“ Denn auch das war gestern beim Blick vom Podium unübersehbar: Erneut weniger Zuhörer und Transparente - wie schon in den vergangenen Jahren. Dabei belegen die Zahlen zur weit auseinanderklaffende Schere zwischen Arm und Reich, die der neue DGB-Stadtverbandsvorsitzenden Peter Lange schon am Vorabend beim „Arbeitnehmerempfang“ im Rathaus genannt hatte und die er gestern auf dem Theodor-Heuss-Platz wiederholte, dass das diesjährige Motto des DGB zum 1. Mai: „Solidarität, Vielfalt, Gerechtigkeit“ stimmig ist. Dafür spricht auch die politische Lage - in Deutschland wie international.

„Heute sind Krieg und Terror so nahe an unseren Alltag gerückt wie schon lange nicht mehr. Uns ist wieder bewusst geworden, dass Freiheit und Sicherheit keine Selbstverständlichkeit sind und dass Freiheit ohne Gerechtigkeit keinen Bestand hat. Keine Grenze dieser Welt wird uns je vor Terror und Gewalt schützen, solange Krieg, Ungerechtigkeit und Perspektivlosigkeit die Menschen anfällig machen für Hass und Gewalt, “ begann Dr. Sabine Graf ihrer Rede. „Und deswegen müssen wir als Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter die Lage der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer immer im Blick haben und unseren Beitrag dazu leisten, dass sie besser gegen Ausbeutung in der Arbeit geschützt werden. Und keiner soll sagen: ‚Wir können da gar nichts machen! ‘ Wir können, wenn wir wollen, auch wenn es sehr mühsam ist.“

Dabei stehe besonders ein Thema an: „Wie können wir die soziale Spaltung in unserem Land stoppen?“ Der Diskussion über die große Distanz zwischen oben und unten müsse sich die Gesellschaft stellen, und die Gewerkschaften müssten die Politik mit ihren Konzepten konfrontieren.

„Nordrhein-Westfalen ist ein weltoffenes, tolerantes und vielfältiges Bundesland, in dem Migranten und Zuwanderer bereits seit seiner Gründung einen festen Platz in unserer Gesellschaft haben“, fuhr die stellvertretende DBG-Landesvorsitzende fort, „Das friedliche und respektvolle Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Kultur, Herkunft und Religion ist bei uns seit Jahrzehnten gelebte Realität. Nicht aber ohne schreckliche Schattenseiten, eine Welle rassistisch motivierter Gewalt, die eingegraben ist in unser kollektives Gedächtnis!“ Und dann erinnerte sie an die Ausschreitungen von Rostock-Lichtenhagen, Hoyerswerda und den Brandanschlag von Mölln in den Jahren 1991 und 1992. Und an Solingen: „In der Nacht zum 29. Mai 1993 schwappte die Welle der Gewalt nach Nordrhein-Westfalen. Aus rassistischen Beweggründen wurde das Haus der Familie Genç in Solingen in Brand gesetzt. Bei dem Brand kamen fünf Menschen ums Leben: Gürsün Ince, Hatice Genç, Gülüstan Öztürk, Hülya und Saime Genç. Viele mehr wurden schwerverletzt. Unser Mitgefühl gilt heute und in Zukunft den Hinterbliebenen und Opfern. Der Brandanschlag von Solingen ist für uns bis heute, 25 Jahre danach, ein Symbol für Hass und Ausgrenzung und gleichzeitig eine Mahnung, weiterhin tätig für Vielfalt, Solidarität, Menschenwürde und Respekt zu streiten.“

Noch immer seien Rassismus und Ausgrenzung Realität in Deutschland. Die beispiellose Mord- und Terrorserie des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU), der zwischen 2000 und 2007 zehn Menschen zum Opfer fielen, sei da „nur ein weiterer erschütternder Ausschnitt. In der aktuellen gesellschaftlichen Debatte erleben wir, wie pauschale rassistische Abwertungen salonfähig werden und sich zur Grundlage von politischem Handeln entwickeln.“ Gegenüber Geflüchteten, Muslimen und allen, die angeblich anders seien, werde Misstrauen und Hass geschürt. Das nage an den Grundpfeilern der Demokratie. „Unsere Devise heißt auch zünftig ‚Respekt und Offenheit, statt Hass und Abschottung‘. Gemeinsam werden wir uns allen Bestrebungen entgegenstellen, uns zu spalten und Zwietracht zu sähen.“

Bei dieser gesellschaftlichen Debattenlage werde aber immer wieder übersehen, dass Integration tagtäglich gelingt, dass Vielfältigkeit und respektvolles, weltoffenes Zusammenleben der DNA Nordrhein-Westfalens seien. Dr. Sabine Graf: „Wir sind davon überzeugt, dass Solidarität und Zusammenhalt in Vielfalt der Schlüssel für eine gute Zukunft bleiben. Die Gewerkschaften haben zu den ersten Opfern der Nazis gehört. Auch deshalb engagieren wir uns mit allen Kräften gegen rechts. Viele von euch beteiligen sich daran. Danke euch dafür.“ Es gehe darum, gemeinsam dem Artikel 1 des Grundgesetzes eine starke Stimme zu verleihen: „All jenen, die spalten und ausgrenzen wollen, halten wir entschlossen entgegen: ‚Die Würde des Menschen ist unantastbar! ‘ Am besten funktioniert das über Bildung, Ausbildung und Arbeit!“

Der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften hätten hier bereits an vielen Stellen die Initiative ergriffen, so die Referentin. „Wir freuen uns darüber, dass die Zahl der Ausbildungsplätze gestiegen ist. Aber auch im vergangenen Ausbildungsjahr blieben noch 24.000 Bewerber/innen unversorgt. Und mehr als jeder vierte Auszubildende bricht seine Ausbildung ab.“ In diesem Zusammenhang zitierte sie die stellvertretende DGB-Vorsitzende Elke Hannack. Diese hatte gemahnte: „Wenn Betriebe über unbesetzte Ausbildungsplätze klagen, aber immer mehr Jugendliche den Sprung in Ausbildung nicht schaffen, nehmen gesellschaftliche Spannungen zu.“ Dass jeder Jugendliche einen Platz bekomme, sollte das Ziel aller Partner in der Berufsbildung sein. Das duale Berufsbildungssystem lebe vom Engagement der Gewerkschaften, der Arbeitgeber und der Regierungen in Bund und Ländern.

Auch die Arbeitszeit war ein Thema von Sabine Graf:  „Jahrzehntelang standen die Bedürfnisse der Arbeitgeber im Vordergrund, es wurde immer mehr, in kürzerer Zeit und flexibler gearbeitet. Jetzt gilt es, die Digitalisierung nutzen, um den Mensch wieder mehr in den Mittelpunkt zu rücken! Die Menschen brauchen mehr Freiheit, ihre Arbeitszeit auf ihre Bedürfnisse zuzuschneiden und sie brauchen mehr Schutz, um eine Entgrenzung der Arbeit zu verhindern! Das sind zwei Seiten einer Medaille!“ In jüngster Zeit hätten die Gewerkschaften das Thema wieder aufs Tableau gesetzt und viele Tarifverträge abgeschlossen – zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf, für alternsgerechtes Arbeiten oder für bessere Regelungen bei belastender Schichtarbeit: „Es geht um die Bezahlung von Wegezeiten an den Baustellen - und das ist vielleicht eine gute Stelle, unseren Kolleginnen und Kollegen der IG BAU unsere Solidarität zuzurufen. Die stehen gerade in einer ganz schwierigen Tarifrunde im Bauhauptgewerbe und haben die Schlichtung angerufen. Liebe Kolleginnen und Kollegen: Wir wünschen euch viel Erfolg und seid sicher: Ihr könnt euch auf die Solidarität unserer Gewerkschaftsfamilie verlassen! Das Arbeitszeitthema ist ein Schlüsselthema für die Zukunft. Wir brauchen Arbeitszeiten, die zum Leben passen! Und deshalb sage ich hier auch in aller Deutlichkeit: Finger weg vom Arbeitszeitgesetz. Ruhezeiten und Höchstarbeitszeiten – der Gesundheitsschutz der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind nicht verhandelbar!“ So trage gewerkschaftspolitisches Handeln entscheidend dazu bei, dass die Wirtschaft laufe. Denn wer dank guter Tarifverträge mehr Geld in der Tasche habe, stärke das die private Nachfrage und kurbele die Wirtschaft an.

„Der nächste dicke Brocken, der auf uns zukommt, ist die Rente“, fuhr die Referentin fort. „Die Rentenversicherung hat die größten Katastrophen des vergangenen Jahrhunderts überlebt. Zwei Weltkriege, Inflation und Währungsreform. Heute allerdings machen sich viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Sorgen, wie sie im Alter einigermaßen über die Runden kommen sollen. Und das oftmals zu recht, denn in Zukunft werden die Renten sinken. Eine Krankenschwester im öffentlichen Dienst bekommt heute nach 40 Jahren Arbeit eine Rente von 985Euro. Bleibt alles so wie es ist, dann bekommt eine Krankenschwester 2030 für dieselbe Lebensleistung nur noch 884 Euro. Allein dieses Beispiel zeigt, dass wir einen Kurswechsel in der Rentenpolitik brauchen. Und wir Gewerkschaften haben gute Vorschläge. Und die Politik hat verstanden, dass dies eine Chefsache für uns ist!“ Wer sein Leben lang hart gearbeitet habe, müsse von der Rente auch leben können. „Und wir können auch nicht einer verfehlten Rentenpolitik hinterhersparen, wovon denn auch, liebe Kolleginnen und Kollegen?“ Das Ziel einer guten Rente genieße deshalb für die Gewerkschaften höchste Priorität.

Ein weiteres Thema war für Dr. Sabine Graf die Krankenversicherung. Sie erinnert ihre Zuhörer daran: Vor elf Jahren sei die paritätische Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung durch Arbeitnehmer und Arbeitgeber abgeschafft. „Und seitdem, liebe Kolleginnen und Kollegen, zahlen wir Versicherte die Kostensteigerungen allein. Allein 2016 lag auf unseren Schultern ein Betrag von 14 Milliarden Euro. Das bedeutet bei einem Durchschnittseinkommen jährlich 350 € weniger im Portemonnaie. Und die Tendenz ist deutlich weiter steigend. Deshalb müssen wir zurück zur solidarischen, paritätischen Finanzierung der gesetzlichen Krankenkassen.“ Überhaupt spiele das Soziale in der Marktwirtschaft eine zu geringe Rolle: „Jedes fünfte Kind in Nordrhein-Westfalen wächst in Armut auf. Alleinerziehende Mütter und Väter haben zusammen mit Hartz IV-Empfängerinnen und Empfängern das größte Armutsrisiko. 140.000 Seniorinnen und Senioren müssen im Alter mit der schmalen Grundsicherung auskommen. Höchste Zeit für mehr Solidarität!“

Die Rednerin kam zum Schluss ihrer Rede „Wir Gewerkschaften sind bei vielen Themen gefordert, und wir können etwas bewegen. Der DGB bringt das mit seinem diesjährigen Motto zum Ausdruck: ‚Solidarität, Vielfalt, Gerechtigkeit‘.  Das macht uns stark und das, liebe Kolleginnen und Kollegen, darf uns ruhig auch stolz machen. Ich danke euch allen, dass ihr das unterstützt, als Gewerkschaftsmitglieder, als Betriebs- und Personalräte, als Mitglieder in der Selbstverwaltung unser Sozialversicherungen, als ehrenamtliche Vorstandsmitglieder und Delegierte, oder als Mitglieder in den Parlamenten. Ihr alle seid dabei, wenn es darum geht, unsere Arbeits- und Lebensbedingungen zu gestalten und zu verbessern. Es ist in der Tat so: Wir haben noch viel vor. Seid weiterhin energisch. Wir werden gebraucht! Danke, dass ihr gekommen seid. Glückauf!“

Offene Sprechstunde und Bewerbungsmappencheck

Pressemitteilung der Agentur für Arbeit

Wer einen Ausbildungsplatz sucht oder sich über die Berufswahl beraten lassen möchte, kann ohne Termin am Donnerstag, 3.Mai, von 14 bis 18 zur Berufsberatung in Remscheid, Solingen und Wuppertal kommen.In einer offenen Sprechstunde erhalten Jugendliche Tipps und Rat, können sich über Ausbildungsplätze informieren sowie im ‚Check‘ Tipps für die gelungene Bewerbung bekommen.
 
„Alle Jugendliche, die Gesprächsbedarf rund um die Berufswahl und Ausbildungsstellensuche haben, sind bei unserer offenen Sprechstunde der Berufsberatung herzlich willkommen. Unser Angebot richtet sich an alle Jugendlichen: An die, die sich zur Berufswahl beraten lassen möchten, an die, die Lernschwierigkeiten in ihrem Ausbildungsverhältnis haben, an Abiturienten, die einen Studienplatz suchen, an Studenten, die Alternativen zu ihrem derzeitigen Studium überlegen wollen oder auch junge Menschen, die sich in einer Notlage befinden, weil sie nach einem Praktikum nicht in die Ausbildung übernommen werden“, sagt Stefanie Petrick von der Berufsberatung der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal. „Kurzentschlossene können sich jederzeit an die Berufsberatung wenden. Wir wollen ihnen helfen und beraten individuell – egal, ob es um eine Ausbildungsstelle oder um die ersten Überlegungen zur Berufswahl geht“.Wer die offene Sprechstunde und den Bewerbungsmappencheck für Jugendliche nutzen möchte, kann sich am Empfang in Remscheid, Solingen oder Wuppertal melden. Die Anschriften lauten:
  • Agentur für Arbeit Remscheid, Bismarckstr. 8
  • Agentur für Arbeit Solingen, Kamper Str. 35
  • Agentur für Arbeit Wuppertal, Hünefeldstr. 3-17
„Man kann mit jeder Frage zu uns kommen. Dazu gehört genauso, dass wir die mitgebrachten Bewerbungsunterlagen checken, dass wir den Jugendlichen helfen, ihren passenden Beruf zu finden und sie auch unterstützen, sich auf Bewerbung oder Vorstellungsgespräch gut vorzubereiten“ sagt Stefanie Petrick.
„Mit einer guten Vorbereitung und einer gelungenen, der Stelle angemessenen Bewerbung“ ist die Teamleiterin der Berufsberatung überzeugt, „hat man gute Chancen auf den Ausbildungsplatz in seinem Traumberuf – und damit auf einen guten Start ins Berufsleben“.  Bei Fragen zu der Veranstaltung stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des BiZ Solingen unter Telefon 0212 2355-290 zur Verfügung.

Deutliche Zahlen zur Schere zwischen Arm und Reich

Der DGB-Stadtverbandsvorsitzende Peter Lange. Foto: LOthar KaiserIn der evangelischen Stadtkirche beginnt heute um 8.30 Uhr Der "Ökumenische 1 .Mai-Gottesdienst 2018", zu dem in guter Tradition wieder der „Arbeitskreis Ökumenischer Gottesdienst für Arbeitnehmer/Innen“ eingeladen hat. Die Dialogpredigt halten Pfarrer Hans-Günther Korb, Diakon Heinz Braun und Pastor André Carouge in Anlehnung an das Motto der Gewerkschaft: "Vielfalt - Gerechtigkeit - Solidarität!" Mitverantwortlich für die Gestaltung des Gottesdienstes zeichnen CDA, EAK, Gewerkschaften, KAB und Kolping. Die Kollekte ist in diesem Jahr für das Kinder- und Jugendhospiz Burgholz bestimmt. Der Arbeitskreis "Ökumenischer 1 .Mai-Gottesdienst" besteht seit mehr als 20 Jahren. Evangelische, freikirchliche und katholische Christen, Gewerkschaftler, Menschen aus allen Bevölkerungsschichten - mit und ohne Migrationshintergrund - bilden einen aktiven Kreis von ca. zwölf Personen. Sie gestalten gemeinsam mit den Geistlichen den Gottesdienst zum „Tag der Arbeit“. „Grundlage des Gottesdienstes ist das jährlich wechselnde Gewerkschaftsmotto“, sagt Mitinitiator Uwe Schabla.

Nach dem Gottesdienst formiert sich gegen 10 Uhr vor der Kirche  der Demonstrationszug zum Theodor-Heuss-Platz. Wo dann um 11 Uhr die 1.Mai-Kundgebung beginnen wird. Die Hauptrede hält dabei – im Anschluss an die Begrüßung durch den neuen DGB-Stadtverbandsvorsitzenden Peter Lange (52), IG Metall Gewerkschafter und Mitglied des Betriebsrats in einem Remscheider Automobilzulieferer (Foto rechts), und nach einem Grußwort von Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz die stellvertretende Vorsitzende des DBG-Bezirks NRW, Dr. Sabine Graf. Die gebürtige Hildenerin war bis 2009 Geschäftsführerin der Arbeitnehmergruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Im Anschluss an die Kundgebung findet vor dem Rathaus bis 17 Uhr ein Maifest mit Kulturprogramm, Aktionsständen und Angeboten an diversen Speisen und Getränken statt. Der DGB-Stadtverband Remscheid widmet die Spenden-Einnahmen dieses Kulturfests  dem Projekt des EMA-Gymnasiums zur Schaffung einer dauerhaften Gedenkstätte im früheren Pferdestall der Polizeiwache.

Peter Lange gehörte auch beim gestrigen Arbeitnehmerempfang zu den Rednern. Eindrucksvoll waren die Zahlen, mit denen er die weit auseinanderklaffende Schere zwischen Arm und Reich belegte. Aber lesen Sie selbst. Der Waterbölles dokumentiert die Rede nachfolgend:

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Fast 5.000 offene Stellen im Städtedreieck

Pressemitteilung der Agentur für Arbeit

„Der Arbeitsmarkt im bergischen Städtedreieck benötigt qualifizierte Fachkräfte. Wir haben deshalb unsere Anstrengungen noch einmal verstärkt und das Angebot an beruflichen Weiterbildungsmaßnahmen um weitere 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr erhöht. Mehr Anstrengungen wünsche ich mir allerdings auch von den Unternehmen im Städtedreieck. Angesichts vieler un– und angelernter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollte deutlich mehr Aufmerksamkeit auf die berufliche Weiterbildung gelegt werden. Mit unserem Förderprogramm „Weiterbilden – Weiterkommen“ können attraktive Förderangebote auch für Beschäftigte angeboten werden. Ich bin sicher, dass sich in vielen Betrieben entsprechende Potenziale vorhanden sind“, betont Martin Klebe, Chef der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal.

Im bergischen Städtedreieck sank die registrierte Arbeitslosigkeit im April auf nun 26.318 arbeitslose Frauen und Männer. Damit sind aktuell 548 Menschen weniger arbeitslos als im März und 2.555 weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote für die drei Städte sankt von 8,3 Prozent im März auf aktuell 8,1 Prozent (April 2017: 9,0 Prozent). In Remscheid sind 4.418 Menschen arbeitslos gemeldet, 31 weniger als im März und 562 weniger als im April vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote sank von 7,7 Prozent im März auf aktuell 7,6 Prozent (2017:8,5 Prozent). Es meldeten sich in Remscheid 899 Personen im April neu oder erneut arbeitslos und 942 Menschen konnten ihre Arbeitslosigkeit beenden. Die Remscheider Arbeitgeber meldeten im April 303 freie Arbeitsstellen. Insgesamt werden in Remscheid damit 1.136 Arbeitskräfte gesucht, das sind 42 Stellen oder 3,8 Prozent mehr als vor einem Jahr.

Insgesamt sind im bergischen Städtedreieck aktuell 4.934 freie Stellen gemeldet. Das sind 413 Stellen mehr als vor einem Jahr (+9,1 Prozent). 4.407 und damit 89,3 Prozent aller Stellen sind unbefristet, 582 Stellen oder 11,8 Prozent werden in Teilzeit angeboten. Besonders gesucht sind Fachleute aus den Bereichen Metallerzeugung, -bearbeitung, Metallbau, Medizinische Gesundheitsberufe, Maschinen- und Fahrzeugtechnikberufe sowie Mechatronik-, Energie- und Elektroberufe. In Remscheid werden derzeit unter anderem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Bereichen Produktion & Fertigung, Verkehr, Logistik Schutz & Sicherheit sowie Gesundheit, Soziales & Erziehung besonders gesucht.