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Das Virus macht auch keinen Halt vor dem Osterhasen!

Signet der SPD Remscheid.Die traditionelle Ostereierverteilaktion des Ortsvereins Stadtmitte/Hasten am Ostersamstag vor dem Theo-Otto-Theater wird aus aktuellem Anlass abgesagt. “Es ist schade, dass wir diese Tradition in diesem Jahr absagen müssen. Die Gesundheit unserer Bürgerinnen und Bürgern geht jedoch vor“, so der Ortsvereinsvorsitzende Sebastian Thiel.

Der Ortsverein Stadtmitte/Hasten begrüßt, dass die Stadtverwaltung unter dem Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz in dieser Krisensituation besonnen handelt und eine sachliche und transparente Informationslage für die Bürgerinnen und Bürger in Remscheid liefert. „In Zeiten wie diesen ist der Zusammenhalt und die Umsichtigkeit gefragter als je zuvor“, so Thiel weiter. Trotz dieser schwierigen Situation wünscht der Ortsverein Stadtmitte/Hasten allen Bürgerinnen und Bürgern eine frohe Osterzeit.

Ostern gemeinsam singen, aber alle für sich zu Hause

AWO, SPD, ev. Und kath. Kirchengemeinden sowie „Lennep Offensiv“ rufen für Karsamstag, 11. April, zu einem gemeinsamen Singen auf – wobei allerdings alle Teilnehmer/innen unbedingt zu Hause bleiben sollen. „Es wäre wirklich viel zu schade, wenn das Gefühl der Zusammengehörigkeit der Lenneper an Ostern gänzlich der Corona-Krise zum Opfer fallen würde.“, finden Dela Kirchner und Daniel Pilz. „Wir haben überlegt, wie Lennep auch unter diesen Bedingungen die Osternacht gemeinsam erleben kann.“ Und da die beiden sowieso vorhaben, sich ab diesem Frühjahr verstärkt im Vorstand des SPD-Ortsvereins Lennep für „ihren“ Stadtteil einzusetzen, haben sie ihre Ideen gebündelt und in den Evangelischen und Katholischen Kirchengemeinden, bei Lennep Offensiv e.V. und der AWO Lennep tatkräftige Unterstützung gefunden. Daniel Pilz: „Wir wollten ohnehin neue Formate und Kooperationen in Lennep ausprobieren und dazu ermutigen, über den Tellerrand hinaus zu schauen. Warum also nicht direkt damit beginnen?“

„An verschiedenen Standorten in Lennep werden musikalische Duos unser gemeinsames Singen unterstützen. Bislang sind Posaunisten und Trompeter mit von der Partie – wir freuen uns ausdrücklich über jedes musikalische Instrumentenduo“, erzählt Daniel Pilz. „Zusammen mit dem Licht des Kirchturms und dem gemeinsamen Läuten der Kirchenglocken können wir trotz der Beschränkungen durch die Corona-Pandemie trotzdem das Wunder der Osternacht zusammen erleben.“ Alle Lennepere/innen sind herzlich einladen, sich an der gemeinsamen Feier zur Osternacht zu beteiligen und das Bestmögliche aus der derzeitigen Situation zu machen.

Die Noten und Texte der drei Lieder „Der Mond ist aufgegangen“ (für 20.30 Uhr), „Christ ist erstanden“ (20.40 Uhr) und  „Geh aus mein Herz“ (20.50 Uhr) sind online unter www.lenneper-ostersingen.de zu finden und können ausgedruckt werden. Außerdem können die Texte ab Gründonnerstag in der Ev. Stadtkirche Lennep und in der Kath. Kirche St. Bonaventura abgeholt werden.

„Wir haben einen Ablaufplan erstellt und werden alle notwendigen Informationen zur Lenneper Osternachtsfeier online und in den Medien veröffentlichen.“, berichtet Dela Kirchner. „Wir würden uns sehr freuen, wenn sich so viele Lenneper wie möglich beteiligen würden und der Gesang über die Grenzen des Ortsteils hinaus zu hören wäre. Jeder sollte dazu seinen Balkon oder ein Fenster nutzen.“ Die beiden Initiatoren des Singens wünschen sich als „tolle Unterstützung“, wenn diejenigen Lenneper, die die Lieder gut kennen, das Anstimmen bei sich zu Hause – auch als Orientierung für die Nachbarn – übernehmen würden.

Im Vorfeld wäre es schön, wenn selbst gemalte Ostergrüße gut sichtbar für Andere in den Fenstern platziert würden, so Dela Kirchner und Daniel Pilz. Und nach dem gemeinsamen Singen und dem Läuten der Glocken könnten dann um 21 Uhr die Osterlichter – am besten gut sichtbar und geschützt in einem Glas (auf den Balkonen oder am Fenster) entzündet werden. Weitere Informationen gibt es ab Donnerstag unter www.lenneper-ostersingen.de sowie unter www.facebook.com/LenneperOstersingen.

FCR ohne Acar Sar, Sahin Sezer und Safet Salahi

Pressemitteilung des FC Remscheid e.V.

Acar Sar tritt aus persönlichen Gründen von seinem Amt als 2. Vorsitzender des FC Remscheid e.V. zurück und macht somit den Weg frei für eine Neuausrichtung des Vereins. In einer persönlichen Erklärung Sars heißt es:

„Hier erkläre ich, Acar Sar, meinen Rücktritt als 2. Vorsitzender des FC Remscheid e.V. Nach dem Rücktritt von Lars Althoff als 1. Vorsitzender und der Aufnahme von Thorsten Greuling in den Vorstand als weiterer 2. Vorsitzender ist der Vorstand somit nach meinem Rücktritt Handlungsfähig. Ich möchte mit meinem Rücktritt den Weg frei machen für eine "Neuausrichtung" des Vereins. Der Schritt ist selbstverständlich wohl überlegt und im Vorfeld mit den handelnden Personen abgesprochen.

Ich wünsche dem Verein für die Zukunft selbstverständlich nur das Beste und bedanke mich, dass man mir in der Saison 2017/2018 in einer schier aussichtslosen Situation das Vertrauen geschenkt und das Traineramt übertragen hat. Ich bedanke mich selbstverständlich auch bei "meinen Jungs" die in dieser schwierigen Zeit den Weg mitgegangen sind.
sportliche Grüße
Acar Sar“

Der FC Remscheid e.V. bedankt sich bei Acar Sar ganz recht herzlich für seinen Einsatz und wünscht Ihm alles Gute, viel Erfolg für die Zukunft und vor allem Gesundheit. Ralf Niemeyer und Thorsten Greuling führen den Verein weiter

Nach dem Rücktritt von Acar Sar werden den Verein bis zur nächsten Jahreshauptversammlung Ralf Niemeyer (1. Vorsitzender) und Thorsten Greuling (2. Vorsitzender kom.) weiterführen. Unterstützt werden die beiden von Ralf Trögel (Schatzmeister) und Mike Zintner (Team-Manager). Vorrangiges Ziel ist vorerst den FCR gut durch die aktuelle Corona-Krise zu führen. Dies alleine ist eine große Herausforderung für das neue Vorstandsduo.

Chef-Trainer Sahin Sezer und FCR gehen ab sofort getrennte Wege: Während der zwangsweisen Corona-Pause haben der FC Remscheid e.V. und Chef- Trainer Sahin Sezer die vergangenen vier Monate analysiert. Am Ende der Analyse stand fest, dass die sportlichen Ziele von Sahin Sezer und dem FC Remscheid e.V. nicht übereinstimmen. Im beiderseitigen Einvernehmen entschied man sich, die Zusammenarbeit ab sofort zu beenden. Auch mit Sahins Co-Trainer Safet Salahi wir die Zusammenarbeit mit sofortiger Wirkung beendet. Der FC Remscheid bedankt sich ausdrücklich bei Sahin Sezer und Safet Salahi für den hundertprozentigen Einsatz, den menschliche hervorragenden Umgang miteinander und die geleistete Arbeit in den letzten gut vier Monaten. Der FC Remscheid e.V. wünscht beiden weiterhin viel Erfolg für die Zukunft und vor allem Gesundheit. Wer den FC Remscheid e.V. in der kommenden Saison trainieren wird, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest.  

Remscheider Institutionen berichten oder laden ein

Schlossbauverein Burg a/d Wupper e.V. /360 Grad: Virtueller Osterspaziergang in Schloss Burg. Schloss Burg ist wegen Corona im Moment für den Publikumsverkehr geschlossen. Um allen Freunden der Schlossanlage einen Gang durch das Schloss – Rittersaal – Ahnensaal – Kemenate und Kapelle zu ermöglichen, hat der Schlossbauverein zusammen mit seinem digitalen Haus- und Hoflieferanten EXCIT3D eine virtuelle Alternative  geschaffen: Rufen Sie die Website www.Schlossburg360.de auf und betreten Sie das Schloss digital. Bewegen Sie sich virtuell mit der Computer-Maus oder mit dem Smartphone von Raum zu Raum, zoomen Sie auf die Wandbilder und die vielen Details. Über Ostern stellt der Schlossbauverein diese 360 Grad Tour kostenlos zur Verfügung. So haben alle die Gelegenheit, ohne Ansteckungsgefahr durch Schloss Burg zu lustwandeln. (Angereichert um viele Zusatzfunktionen wird dies in Zukunft ein wenig Geld kosten.) (Nadine Neuschäfer)

Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH / Webinare zu verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten. Die aktuelle Krisensituation geht an uns allen nicht spurlos vorbei. Sie ist mit extremen Unsicherheiten verbunden. Für Unternehmen gibt es derzeit einige Unterstützungsangebote. Aber welche? Darüber informieren jetzt Webinare. Angesichts der aktuellen Krisensituation bietet die NRW.Bank im Rahmen des Förderprojekts NRW.Innovationspartner Webinare für Unternehmen an. Dabei geht es um Unterstützungsmaßnahmen des Landes besonders zur kurzfristigen Liquiditätssicherung. An vier Terminen - am 9. und 20. April, jeweils um 10.30 Uhr und 15.30 Uhr - informieren Mitarbeiter der NRW.Bank über Finanzierungsangebote und die NRW.Soforthilfe und stehen für Rückfragen zur Verfügung. Interessierte Unternehmen sind herzlich eingeladen, sich über alle Möglichkeiten zu informieren. Die Teilnehmerzahl pro Seminar ist auf 85 begrenzt, eine Anmeldung ist erforderlich. Die genauen Termine und den Link zur Anmeldung finden Sie auf der Homepage der Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft (www.bergisches-dreieck.de).(Anette Kolkau)

F(l)air-Weltladen Lüttringhausen / Lieferservice. Sie wollen weiter den Fairen Handel unterstützen, - aber der F(l)air-Weltladen-Lüttringhausen hat geschlossen??! Kein Problem! Wir bieten Ihnen einen kostenlosen, fairen Lieferservice! Sie bestellen per Mail oder telefonisch, geben Ihren Namen, Ihre Telefonnummer und Ihre Adresse an und natürlich Ihre Bestellung. Wir sind regelmäßig im Weltladen, checken alle Kundenbestellungen, packen sie ein und liefern nach Rücksprache mit Ihnen aus. Sie erhalten die bestellten Waren mit Rechnung ganz bequem nach Hause, ins Büro etc…! - Möglicher Lieferbereich: Remscheid Wir freuen uns auf Ihre Bestellung! flair-weltladen@t-online.de">flair-weltladen@t-online.de,  Tel. RS 564016. Übrigens: Ihre Bestellung könnte auch ein Geschenkgutschein sein. Jetzt kaufen - später einlösen! Jede Bestellung hilft uns, den Weltladen durch diese Krisenzeit zu bringen!

Lüttringhauser Volksbühne / Die Bergischen Heimatspiele 2020 sind abgesagt! Alle Sommer-Aufführungen fallen dem Corona-Virus zum Opfer. Dazu heißt es auf der Homepage des Vereins: „Wir hoffen aber, dass wir uns im November  im Teo-Otto-Theater sehen können. (…) Durch die Absage fehlen uns leider die gesamten Einnahmen des Sommers 2020. Damit wir dennoch beruhigt die Saison 2021 planen können, suchen wir Sponsoren und private Spender, die unsere Arbeit unterstützen.“

„Das CaritasElternohr“ hört. In der jetzigen Ausnahmesituation sind weitestgehend alle Beratungs- und Anwesenheitsdienste in den Rückzug gegangen. Der Caritasverband Remscheid will trotz der momentanen Beschränkungen Menschen, die alleine, einsam oder alt sind und nicht besucht werden können, ein Gegenüber sein: „Deshalb organisieren wir unsere ‚Ohren‘ und werden telefonisch für all Anrufer und ihre Anliegen erreichbar sein. Konkret heißt das: Wir werden da sein, einfach zuhören, offene Fragen bestmöglich beantworten und im Bedarfsfall an aktuelle und bestehende Angebote innerhalb der Stadt Remscheid weitervermitteln.“ Erreichbar bleibt die Caritas Montag bis Freitatg von 12.30  bis 15 Uhr unter Telefon RS 491142. Nicht zu verwenchseln mit dem CaritasOHR; das hat die Nr. RS 491149.

Berufsbildungszentrum der Remscheider Metall- und Elektroindustrie GmbH / Jetzt ist Zeit für Zukunft. Zwar ist das BZI durch die Coronakrise derzeit geschlossen, trotzdem ist es gerade jetzt an der Zeit, sich über die Zukunft Gedanken zu machen. Denn Weiterbildung und Qualifizierung werden auch in und gerade nach der Krise ein wesentlicher Baustein für die berufliche Fortentwicklung und einen sicheren Arbeitsplatz sein. So können die Beratungen zum Bildungsscheck des Landes NRW und der Bildungsprämie des Bundes in gewohnter Qualität telefonisch oder per E-Mail durchgeführt werden. Gleiches gilt für die Beratung zur beruflichen Entwicklung des Landes NRW. „Hier bieten wir ein Telefongespräch oder eine Beratung mittels Video-Chat an“, erklärt Christina Bollenbeck, Leiterin der Weiterbildung im BZI. Interessenten können sich täglich zwischen 8 und 12 Uhr sowie nach Vereinbarung mit Christina Bollenbeck unter Tel. RS /9387131 oder per Mail c.bollenbeck@bzi-rs.de in Verbindung setzen.

Remscheider Sport- und Familienfest fällt aus. „Mit großem Bedauern“ teilen die Stadtsparkasse Remscheid und der Sportbund Remscheid mit, dass das für den 16. Mai  im Remscheider Stadtpark geplante Sport- und Familienfest aufgrund der aktuellen Situation abgesagt werden muss. Die Gesundheit geht vor, darin sind sich Sparkasse und Sportbund einig.

Bundesverband spanischer sozialer und kultureller Vereine e.V. / Beratung vorübergehend ausgesetzt. Aufgrund der aktuellen Situation im Rahmen der Coronavirus-Infektion hat der Vorstand des Bundesverbandes spanischer sozialer und kultureller Vereine e.V. beschlossen, die persönliche Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer vorerst bis zum 19. April 2020 auszusetzen. Nichtsdestotrotz können sich interessierte Personen weiterhin telefonisch, postalisch, per Fax, per E-Mail und mittels der Facebook-Seite mit dem Verband in Verbindung setzen: José Ramón Álvarez Orzáez - Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer (MBE) – Tel. RS 42 15 31, Fax RS 42 14 32, Email:jose.alvarez@iree.org, Email: cfma@iree.org, Facebook: http://www.facebook.com/pages/Spanischer-Bundesverband-Coordinadora-Federal/307889802575173?sk=wall.

F(l)air-Weltladen-Lüttringhausen / Der Verkauf geht weiter, trotz Ladenschließung. Der Faire Handel in Remscheid geht weiter. Obwohl wir den F(l)air-Weltladen-Lüttringhausen vorübergehend schließen mussten, um uns an den Schutzmaßnahmen zu beteiligen, die die Pandemie des Corona-Virus erfordert. Sie können bei uns bestellen: · durch Einwurf eines Bestellzettels in den Briefkasten, Gertenbachstr. 17 · durch Zusendung einer Karte, eines Briefes mit Ihrer Bestellung · durch Anruf: Tel. 02191-564016 (AB) · per Mail: flair-weltladen@t-online.de oder · über die Homepage www.flair-weltladen.de, Buchhandlung; dort gibt es eine Kategorie „Bestellung“, die Sie als Mail direkt absenden können. Mittwochs und freitags zwischen 17 und 18 Uhr können Sie Ihre Ware am Weltladen abholen. Eine Rechnung liegt bei. Auf Wunsch liefern wir auch im Raum Lüttringhausen/Lennep Waren aus.

Ambulante Hospiz Remscheid e.V. / Terminabsagen wegen Corona‐Pandemie. Das Ambulante Hospiz Remscheid e.V. hat als Beitrag zur Verlangsamung der Ausbreitung des Corona Virus alle Aktivitäten des Hospizvereins, bei denen Menschen zusammen kommen, zunächst bis zum 19. April und die für den 25.April geplante Feier zum 25‐jährigen Bestehen abgesagt. Über einen Nachholtermin für die Jubiläumsfeier wird zu einem späteren Zeitpunkt entschieden. Davon betroffen sind die Angebote des Trauer-Cafés und des Trauerfrühstücks, das Kochen mit Trauernden und die Wanderungen mit Trauernden. Darüber hinaus werden auch alle internen Veranstaltungen wie z.B. die Hospiztreffen bis zum 19. April abgesagt. Anfragen zu Begleitungen können weiterhin im Hospizbüro gestellt werden.

Verkehrs- und Förderverein Lennep e.V. / Absage des Osterfeuers. Wegen der andauernden Gefährdungslage durch das Coronavirus hat sich der Verkehrs- und Förderverein Lennep e.V. heute entschlossen, das Osterfeuer, das am 11. April im Lennepe Bachtal abgebrannt werden sollte, abzusagen. Der Verein betont, dass das Risiko einer Übertragung für Besucher und auch die Helfer einfach zu groß sei. Eine Anfrage bei der Stadtverwaltung Remscheid bestätigte die Ansicht des Vereins, der sich auch auf einen Erlass des Gesundheitsministerium NRW gründet. Der Verkehrs- und Förderverein Lennep e.V. bedauert die Absage sehr, insbesondere weil bereits viel Geld und Arbeit in die Vorbereitungen geflossen ist. Der Verein plant, im Sommer eine Ersatzveranstaltung anzubieten. (Klaus Kreutzer)

Diakonie im Kirchenkreis Lennep / Die Diakonie-Corona-Hotline hilft. Unter dem Motto: „Wir sind für Sie da! – Die Diakonie-Corona-Hotline hilft!“ hat die Diakonie im Kirchenkreis Lennep eine extra eingerichtete Hotline unter Tel. RS 5916066. Sie istbis auf Weiteres von Montag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr erreichbar. Die Diakonie-Mitarbeiter*innen unterstützen durch Beratung und Vermittlung, bieten aber ausdrücklich keine gesundheitliche Beratung rund um Corona an. Mit der Telefon-Hotline will das Diakonie-Team einen Beitrag dazu leisten, der Vereinsamung  und Überforderung entgegenzuwirken und bei der Suche nach Unterstützung zu helfen. Die derzeitige Kontaktsperre bringt außerdem weitergehende Probleme, wie z.B. psychische oder emotionale, aber auch finanzielle Notlagen. Was also tun, woher bekomme ich Informationen, wer kann mir helfen? Diese und ähnliche Fragen können die Menschen ab sofort über diese Telefonhotline an das Beraterteam der Diakonie richten. In Kürze soll das Beratungsangebot auf die Städte Hückeswagen, Radevormwald und Wermelskirchen, ausgeweitet werden. Diese Kommunen gehören auch zum Einzugsbereich der Diakonie im evangelischen Kirchenkreis Lennep. (Florian Schäfer)

Lüttringhauser Turnverein / Jahreshauptversammlung auf unbestimmte Zeit verschoben / Maiwanderung fällt aus. Der LTV hat beschlossen, die traditionelle Maiwanderung in diesem Jahr ausfallen lassen. Aufgrund der Ereignisse der letzten Wochen war diese Entscheidung alternativlos. Der LTV trägt die Verantwortung für die Teilnehmer der beliebten Maiwanderung; er bedauert diese Entscheidung.
Der geschäftsführende Vorstand des LTV hat beschlossen, die auf den 24. April 2020 terminierte Jahreshauptversammlung auf unbestimmte Zeit zu verschieben. Auch diese Entscheidung war unausweichlich. Sobald es die Umstände wieder zulassen, werden wir eventuell über einen neuen Termin entscheiden.

NABU Remscheid / Krötensammeln im Eschbachtal. Im April unterstützt der NABU-Remscheid den RBN Wermelskirchen bei der Kontrolle eines Krötenzauns im Eschbachtal. Jedes Frühjahr wird je nach Witterung im März ein Krötenzaun aufgebaut und dann so lange betreut, bis die Amphibien durchgewandert sind. Bei der Betreuung werden die Tiere täglich morgens oder abends aus den hinterm Zaun eingegrabenen Eimern geholt bzw. von der Straße gesammelt und in Sammel-Eimern sicher in den Teich auf der anderen Straßenseite getragen. Wer Interesse hat ein bisschen mitzuhelfen, ist herzlich willkommen. Wer möchte, kann auch in die bestehende Whats-App-Gruppe aufgenommen werden. Unverbindliche Informationen: Anja Greins, 0163/3769442 (NABU Remscheid).

Berufsbildungszentrum der Remscheider Metall- und Elektroindustrie GmbH / Geschlossen vom 16. März bis 19. April. Die Corona-Krise macht auch vor dem BZI nicht halt. Wir richten uns nach dem Erlass der Landesregierung NRW, demnach bleibt das BZI bis Sonntag, 19. April, geschlossen. Veranstaltungen finden in diesem Zeitraum ebenso nicht statt. Damit schützen wir die Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, unserer Auszubildenden und Schulungsteilnehmerinnen und -teilnehmer und tragen dazu bei, die Infektionsketten zu durchbrechen. Auch unsere für Dienstag, 17. März, geplante Veranstaltung „Ohne Frauen keine Technik“, fällt aus.

Steffenshammer e.V. / Wegen Corona geschlossen. Aufgrund des Coronavirus–Risikos bleibt auch  der Steffenshammer bis auf weiteres für Besucher geschlossen. Wir bitten um Verständnis!

Sportbund Remscheid e.V. / Jahreshauptversammlungen verschoben. Da zu unser aller Bedauern nicht nur die Sportvereine, sondern auch der Sportbund dem Coronavirus seinen Tribut zollen muss, verschieben wir die Jahreshauptversammlungen von Sportjugend und Sportbund von Freitag, 20. März, auf Dienstag, 28. April. Die Sportjugend tagt an diesem Tag ab 18 Uhr, der Sportbund ab 19Uhr (sofern Corona das zulässt). Sportbund und Stadt Remscheid stehen im engen Austausch über die den organisierten Sport betreffenden Maßnahmen, um die problematische Situation für die Vereine so erträglich wie möglich zu halten.

Lüttringhauser Turnverein / Alle sportlichen Aktivitäten eingestellt. Die Stadt Remscheid hat am 13. März bekanntgegeben, dass alle Schulen, Kitas, Bäder und auch Sporthallen bis zum 19. April  geschlossen bleiben. Der Vorstand des Lüttringhauser Turnverein hat in seiner Sitzung am 13. März beschlossen, dass neben der Geschäftsstelle des Lüttringhauser Turnvereins und des Billardraumes auch das SPOZ an der Remscheider Str. 150-160 geschlossen wird. Bei dringenden Fällen ist der LTV unter der Telefonnummer 02191 / 793 4988 oder per mail vorstand@ltv1869.de">vorstand@ltv1869.de zu erreichen. Ob die für den 24. April 2020 terminierte Jahreshauptversammlung stattfinden wird, wird in zwei Wochen seitens des LTV bzw. der Stadt Remscheid entschieden. Sollte das Veranstaltungsverbot über den 19. April andauern, wird die Jahreshauptversammlung auf unbestimmte Zeit verschoben.

Bergische Industrie- und Handelskammer / Wegen Corona-Virus IHK-Prüfungen abgesagt. Die IHK-Organisation sieht sich angesichts der aktuellen Lage gezwungen, die bundeseinheitlichen Zwischen- und Abschlussprüfungen Teil 1 in allen Ausbildungsberufen bis einschließlich zum 24. April abzusagen. Auch alle Weiterbildungsprüfungen und Prüfungen der Zusatzqualifikationen, die im Zeitraum vom 16. März bis einschließlich 24. April 2020 stattfinden sollten, werden abgesagt. Dies betrifft ebenfalls die Ausbildereignungs-Prüfungen (AdA). Nach aktuellem Stand sind Sach- und Fachkundeprüfungen von dieser Regelung noch nicht betroffen.
Die Prüfungen werden zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. Aktuell kann noch nicht mitgeteilt werden, wann dies der Fall sein wird. Im Einklang mit den für die Pandemie-Bekämpfung zuständigen Behörden werden neue Termine festgesetzt, sobald sich die Risikoeinschätzung wieder verbessert. Nach vorsichtiger Prognose wird dies frühestens im April der Fall sein können.
Die Bergische IHK bittet um Verständnis, dass in der Zwischenzeit weder sie noch der DIHK oder die Aufgabenerstellungseinrichtung (AkA, DIHK-Bildungs-GmbH, PAL, ZFA, ZPA) genaue Details mitteilen können. Deshalb bittet sie, möglichst von direkten Anfragen abzusehen. Aktuelle Informationen stellt die Bergische IHK auf ihrer Webseite und den sozialen Medien zur Verfügung. Den Prüfungsteilnehmern wird empfohlen, sich dort regelmäßig zu informieren.

Eine herzliche Bitte an alle Vereine und Institutionen, die diese Rubrik nutzen.
Vergessen Sie zum Datum Ihrer Veranstaltung bitte nicht den Tag. Also nicht “am 31. März”, sondern “am Sonntag, 31. März”. Die Leserinnen und Leser des Waterbölles, die sich für Ihre Veranstaltung interessieren, werden es Ihnen danken. Die Jahrszahl können sie dafür gerne weglassen, es sei denn, der Termin wäre erst nach dem 31. Dezember
.

 


Kurzmeldungen zu späteren Terminen siehe nächste Seite:

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Die Lenneper Brunnen sprudeln wieder

Der Gänsebrunnen in Lennep ist wieder in Betrieb. Foto: Lennep Offensiv.

Pressemitteilung von Lennep Offensiv e.V.

Ein weiteres Zeichen, dass das Leben in Lennep - trotz Corona - weitergeht: Die Lenneper Brunnen sprudeln seit dieser Woche wieder. Der Löwenbrunnen, das Pumpenplätzchen und der Gänsebrunnen am Gänsemarkt wurden aus dem Winterschlaf erweckt und wieder in Gang gesetzt. Lenneper Brunnen e.V., ein Schwesterverein von Lennep Offensiv, ließ die Brunnen nach der Winterpause mit Hilfe der Firma Hesselbach wieder herrichten und will somit ein Stück Normalität in Lennep demonstrieren. „Wir lassen unsere Lebensqualität nicht mehr als unbedingt nötig von dem Virus beeinflussen“ meint der Vereinsvorsitzende Thomas Schmittkamp dazu. Neben dem Kirchturm, der jeden Abend vom 20:30 bis 20:40 Uhr erleuchtet wird, sollen die Brunnen den Lennepern und ihren Besuchern etwas Frohsinn in außergewöhnlichen Zeiten vermitteln.

Migranten suchen zunehmend Rat bei pro familia

Pressemitteilung von pro familia

Wir möchten Sie hiermit herzlich einladen, sich über unsere Arbeit im letzten Jahr zu informieren. Schwerpunkt: Vernetzung Über 111.000 Menschen erreicht die pro familia jährlich in Nordrhein Westfalen einer unserer über 30 Beratungsstellen oder bei einer unserer vielfältigen Veranstaltungen. Wir treffen auf Menschen jeden Alters, jeder Religion, Schichtzugehörigkeit oder sexuellen Orientierung. Unsere Klient*innen treten mit unterschiedlichen Anliegen an uns heran. In unserem Bestreben ihre Themen möglichst zufriedenstellend zu bearbeiten, arbeiten wir multiprofessionell und schauen immer wieder „über den Tellerrand“ hinaus. Ein Schlüssel dazu heißt „Netzwerkarbeit“. Das bedeutet Zusammenarbeit. Ein wichtiges Netzwerk, mit dem die pro familia im vergangenen Jahr in ganz NRW zusammen gearbeitet hat, ist das Netzwerk der „Frühen Hilfen“. Institutionen, die sich mit schwangeren Frauen und Familien mit Kindern bis drei Jahren beschäftigen, wirken bei den „Frühen Hilfen“ mit. U.a. sind das niedergelassene Ärzt*innen, das Gesundheitsamt, Hebammen, Schwangerschaftsberatungsstellen, Kliniken, die Jugendhilfeträger und psychiatrische Einrichtungen. Auch in Remscheid ist die pro familia Kooperationspartner im Netzwerk „Frühe Hilfen“.

Eine der neueren Herausforderungen der pro familia und ihrer Netzwerkpartner*innen stellen die deutlich gestiegenen Anfragen von Menschen mit Migrationshintergrund oder Personen, die sich noch im Asylverfahren befinden, dar. Die Zusammenarbeit mit dem Sozialamt, dem Jobcenter und Dolmetscher*innen etc. ist unabdingbar, um den Klient*innen eine adäquate Hilfestellung bieten zu können. Gerade vor dem Hintergrund fehlender Sprachkenntnisse ist es häufig nicht ausreichend, Hilfesuchende nur an entsprechende Institutionen weiter zu verweisen. In Remscheid hat das kommunale Integrationszentrum der Stadt ein ehrenamtliches Dolmetschernetzwerk zusammengestellt, auf welches Einrichtungen bei Bedarf zugreifen können.

Weiterhin gibt es durch unsere Angebote der Verhütungs-, Schwangeren- und Konfliktberatung bereits seit vielen Jahren eine gute Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Arztpraxen. Es ist unerlässlich sich gegenseitig über Angebote und Änderungen zu informieren. Bundesweit gibt es z.B. immer häufiger Schwierigkeiten mit der ärztlichen Versorgung im Falle eines Schwangerschaftsabbruches. Hier müssen Beratungsstellen informiert sein, um den sowieso oft schon überforderten Klientinnen verlässliche Praxen und Kliniken nennen zu können, die einen Abbruch durchführen. In Remscheid ist die Situation der Versorgung beim medikamentösen sowie operativen Abbruch seit Jahren kontinuierlich gewährleistet. An dieser Stelle ein Dank an die entsprechenden Praxen für diese leider nicht selbstverständliche Leistung.

Zum Thema Verhütungsmittel besteht seit Jahren eine gute Kooperation mit der Stadt. Sie finanziert den von uns verwalteten Verhütungsmittelfonds und unterstützt damit hilfebedürftige Frauen und Familien. Im Jahr 2019 wurde das Budget des Fonds erhöht. Wir freuen uns, dass nun noch mehr Frauen eine selbstbestimmte verantwortungsbewusste Familienplanung ermöglicht werden kann. Auch um über Angebote wie dieses zu informieren, nutzen wir das Remscheider Netzwerk.

Eine weitere Kooperation unter der Leitung der Stadt Remscheid stellte 2019 das Präventionsprojekt „Wertevermittlung und Prävention sexualisierter Gewalt in der und durch die Jugendhilfe“ dar. Hier arbeitete die pro familia eng mit unterschiedlichen Trägern zusammen, um Jugendliche in Remscheider Schulen über das Thema Sexualisierte Gewalt aufzuklären und zu sensibilisieren. Das Kind im Falle einer Trennung nicht aus den Augen zu verlieren, sondern die Rolle als Eltern weiterhin gut auszuführen, steht im Fokus des Netzwerkes Kind im Blick. Regelmäßig werden Elternkurse nach einem speziell entwickelten Konzept unter der Leitung extra dafür ausgebildeter Fachpersonen zu diesem Thema angeboten. Die Durchführung wäre einer Beratungsstelle alleine nicht möglich. Dies ist ein besonders gutes Beispiel dafür, wie wichtig Netzwerkarbeit ist.

Zu Kooperieren und Kontakte zu knüpfen ist unverzichtbar und wichtig. Im Jahr 2019 konnte auf einer Veranstaltung so z.B. auch das Remscheider Seniorenbüro auf unsere Angebote, Fähigkeiten und Themen aufmerksam werden und gemeinsam einen Abend unter dem Titel „Liebe im Alter“ gestalten. Nach einem Impulsvortrag unserer Psychologin Kerstin Hohs fand ein sehr lebendiger Austausch zwischen den Teilnehmer*innen statt. Qualität

Nochmals gestiegen ist die Zahl der Beratungen zu sozialrechtlichen Themen während der Schwangerschaft (Elterngeld (+), Mutterschutz etc.) angestiegen. Der Bedarf ist enorm und die Beratungen sehr umfangreich. Um trotzdem möglichst vielen Anfragen gerecht zu werden, finden unsere Infonachmittage nun noch häufiger statt. Beratungsfälle, sortiert nach Erstanlass (Übersicht ohne Gruppenveranstaltungen) 31 Personen haben das ehrenamtliche Angebot der rechtl. Information zu Trennung und Scheidung, durch unsere Fachanwältin Fr. Schneider, in Anspruch genommen.

(pro familia Beratungsstelle Remscheid Winkelstr. 2a, 42853 Remscheid remscheid@profamilia.de Tel: 02191 / 973303, Fax: 02191 / 973304 www.profamilia.de Büro- und Anmeldezeiten: Mo – Do: 9:00 Uhr – 13:00 Uhr / Di + Do: 15:00 Uhr –18:00 Uhr Zum Erhalt unserer Arbeit sind wir auf Spenden angewiesen. Wir freuen uns über Ihre Unterstützung! Stadtsparkasse Remscheid IBAN DE 06 3405 0000 0000 0107 77 – WELADEDRXXX)

Die Corona-Krise meistern mit Solidarität

Christine Krupp, die Vorsitzende des SPD-Unterbezirk (UB) Remscheid, ihre drei Stellvertreter Nico Falkenberg, Stefanie Bluth und Ralf Gassen sowie Geschäftsführer Antonio Scarpino sind die Unterzeichner eines Briefes, den gegenwärtig alle Remscheider Parteimitglieder erhalten. Ausführlich gehen sie darin auf die Corona-Krise / SARS-CoV-2-Pandemie ein, die dazu geführt hat, dass in Remscheid seit dem 13. März das öffentliche und private Leben weitgehend ruht. Zitat: „Bund und Länder haben in den vergangenen Wochen drastische Maßnahmen beschlossen mit dem Ziel, die Ausbreitung dieses hochgefährlichen Virus zu verlangsamen. Wir werden noch einige Zeit mit großen Einschränkungen leben müssen: Impfstoffe werden entwickelt, und allen Erkrankten soll schnell und umfassend geholfen werden, ohne dass unser Gesundheitssystem überfordert wird. Das erfordert große menschliche und finanzielle Anstrengungen - aber auch Zeit.“

Der Unterbezirksvorstand der Remscheider SPD war am Mittwoch erstmals via Telefonkonferenz zusammengekommen. Bei diesem Telefonat hatten Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und Stadtdirektor/ Kämmerer Sven Wiertz, die beide zum Krisenstab der Stadt Remscheid gehören, über die aktuelle Lage vor Ort berichtet. Und Sven Wolf (MdL) hatte über Beschlüsse des Landtags NRW zur Abmilderung der ökonomischen Folgen der Krise für Kommunen, Beschäftigte und Familien informiert. Der UB-Vorstand: „Es ist beruhigend zu wissen, dass in Remscheid die Zusammenarbeit von Stadtverwaltung, Feuerwehr, Polizei und Gesundheitsbehörden bestens funktioniert. Ebenso erfreulich ist die enge Abstimmung mit Unternehmen und Gewerkschaften, um die Folgen für die Wirtschaft und die Beschäftigten möglichst einzudämmen!“

Überwältigend sei die große Hilfsbereitschaft der Remscheiderinnen und Remscheider untereinander und füreinander, heißt es in dem Schreiben an die Parteimitglieder weiter. Dies sei in zahlreichen Initiativen sichtbar geworden – „von Einkaufshilfen für Seniorinnen und Senioren sowie für chronisch Kranke bis hin zu Initiativen, die alleinlebenden Menschen über telefonische Seelsorge Wege aus der Vereinsamung aufzuzeigen. So wird eindrucksvoll deutlich: Remscheid hält zusammen! Wir als Unterbezirksvorstand der Remscheider SPD stehen solidarisch hinter unserer Stadtspitze. Alt-Kanzler Helmut Schmidt hat einmal gesagt, dass sich in einer Krise der Charakter eines Menschen beweise. Unsere Genossen Burkhard Mast - Weisz und Sven Wiertz haben, gemeinsam mit den anderen Mitgliedern in der Stadtspitze, Charakter bewiesen - Remscheid ist bei Ihnen in guten Händen! Auch in den kommenden Wochen gelten Sorge und Aufmerksamkeit erst einmal vollkommen der Gesundheit unserer Remscheider Mitbürgerinnen und Mitbürger. Wir bitten Euch auch weiterhin, so wie es das Robert-Koch-Institut empfiehlt, den direkten Kontakt zu Euren Mitmenschen auf das absolut Notwendige zu reduzieren.“

Solidarität sei in dieser Zeit das Gebot der Stunde, so der UB-Vorstand. „Gebt auf Euch und Eure Gesundheit acht, vergesst darüber aber bitte nicht, die zu unterstützen, die schwächer und gefährdeter sind. Indem Ihr auf „Hamsterkäufe" von Hygiene-Artikeln verzichtet, unterstützt Ihr die Arbeit der vielen Beschäftigten im Gesundheits- und Pflegebereich, die unbedingt auf diese Artikel angewiesen sind. Die Beschäftigten in Kliniken, Alters- und Pflegeheimen sowie bei den Pflegediensten leisten in dieser herausfordernden Situation absolut außergewöhnliches - Sie verdienen unser aller Unterstützung und unseren Respekt!“

Leider sei noch nicht absehbar, wann wieder so etwas wie Normalität einkehren werde. Deshalb habe man die Ortsvereine und Arbeitsgemeinschaften zu Telefonkonferenzen ermuntert. Uns auch die Arbeit am Kommunalwahlprogramm der Remscheider SPD, die zu Beginn dieses Jahres begonnen hatten, würden fortgesetzt, ebenfalls in Telefonkonferenzen. Denn: „Wir wollen so viel Normalität wie möglich in diesen Zeiten erreichen - ohne die Augen vor den Folgen der Corona-Pandemie zu verschließen. (…) Diese Zeiten stellen uns vor bislang nicht erahnte Herausforderungen. Es gibt jedoch keinen Grund zu resignieren. Krisen sind lösbar, auch wenn der Weg zur Krisenlösung noch nicht sichtbar ist. Gut ist, dass wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten hierfür einen Kompass haben, der uns den Weg weist: Solidarität! Gerechtigkeit! Gleichheit!“

Der FC Remscheid sagt allen Helfern Dank

Pressemitteilung des FC Remscheid e.V.

Es sind schwere Zeiten für die Bürger- und Bürgerinnen unserer Heimatstadt. In Zeiten der Corona-Krise kommt das öffentliche Leben immer mehr zum Erliegen, die Menschen bleiben zu Hause, Familien rücken zusammen – und jeder versucht, sich irgendwie in der neuen Situation einzurichten. Auch wir mussten unseren kompletten Trainings- und Spielbetrieb im Junioren- und Seniorenbereich einstellen. Als ranghöchster Fußballverein in unserer Stadt ist es uns daher ein großes Bedürfnis, sich bei ALLEN Helfern in dieser schwierigen Zeit zu bedanken. Bei allen Ärzten, Arzthelfern- und Arzthelferinnen, beim Paketboten, Postboten, bei Lkw-Fahrern, bei allen Lebensmittelgeschäften, bei den Kassierern und Kassiererinnen, bei der Feuerwehr und bei allen Menschen, die in dieser schwierigen Lage die Versorgung von uns allen am Laufen halten. Hier möchte der FC Remscheid ein großes Dankeschön übermitteln. Alle diese Menschen leisten aktuell hervorragende Arbeit! Sie sind für uns aktuell die Helden des Alltags!  

Als Dankeschön stellt der FC Remscheid für das erste Meisterschaftsspiel nach der Corona- Krise, wann auch immer dieses Spiel stattfinden kann, 100 Freikarten zur Verfügung. Jeder Helfer kann sich unter der Email Adresse info@fcremscheid.de (unter der Angabe Name/Beruf ) eine „Dankeschön-Karte“ sichern. Am Spieltag selber wird der Verein mit großer Sicherheit im Stadion eine weitere Dankeschön-Aktion organisieren. Des Weiteren unterstützt der FC Remscheid e.V. die Aktion Remscheid.LOVE, eine überparteiliche und überkonfessionelle Plattform, die bei der Organisation von Nachbarschaftshilfen unterstützt. Bürger*innen, die Hilfe benötigen, um etwa Einkäufe zu erledigen, weil sie in Quarantäne sind, zu den Risikogruppen gehören oder aus anderen Gründen derzeit das Haus nicht verlassen können, finden telefonisch Hilfe. Die folgenden Rufnummern sind von Montag bis Samstag von 10-13 Uhr erreichbar: Alt-Remscheid 93 47 19 21, Lennep und Lüttringhausen 93 47 19 22, Remscheid-Süd 93 47 19 23.

Die Aktion wird u.a. von unserer Aktion Muteinander, von der kath. Kirchengemeinde St. Bonaventura und Heilig Kreuz und von der Stadt Remscheid aktiv unterstützt. Unter Tel.  01575 7555558 können Sie sich ebenfalls in die-Datenbank der Helfenden eintragen lassen.  Zusammengefasst gibt es Wichtigeres als den Fußball. An dieser Stelle möchten wir aber nochmal deutlich darauf hinweisen, dass die Gesundheit der gesamten Gesellschaft im Vordergrund unseres Handels steht. In diesen schweren Zeiten geht es nur gemeinsam. Gemeinsam können wir den Corona-Virus besiegen und weiteren Schaden verhindern. (FC Remscheid e.V., Geschäftsstelle, Vorstand und Geschäftsführung)

Auch in Krisenzeiten ein Tipi mitgestalten

Pressemitteilung des Caritasverbands Remscheid e.V.

Gerade in dieser weltweiten Krisenzeit erleben wir dieses Gefühl als existentiell. Ein gemeinsames Projekt zu erarbeiten, bei dem jeder einzelne wichtig ist, sich zu einem weltweiten Gesamtgefüge verbindet, kann trösten. Das Tipi-Projekt gibt es mittlerweile seit 8 Jahren, es erweitert sich stetig und ist international. Es gibt dieses Projekt mittlerweile in vielen deutschen Städten, aber auch in Kenia, Taipeh, New York, Spanien, Belgien, Italien und in der Schweiz. Weltweit arbeiten tausende Menschen mit und verbinden sich so zu einer vielfältigen Gemeinschaft.

Die Tipis werden in Handarbeit hergestellt und bestehen aus vielen bunten gestrickten oder gehäkelten Quadraten, die am Schluss zusammengefügt werden. So entsteht ein farbenfrohes Kunstwerk, dass idealerweise mit der Unterstützung von vielen tatkräftigen Helfern zu einem Ganzen wird. Ein buntes Dach, dass zugleich ein Symbol unserer vielfältigen Gesellschaft ist. Andrea Schara von Vielfalt. Viel wert. des Caritas Verbandes Remscheid hat gemeinsam mit der Remscheider Künstlerin Ute Lennartz-Lembeck Anfang des Jahres erneut ein Tipi-Projekt ins Leben gerufen. Es sind bereits viele bunte, teilweise gemusterte Quadrate in fleißiger Handarbeit entstanden.

„Eigentlich hatten wir geplant, dass wir mit vielen Menschen zusammenkommen und gemeinsam stricken und häkeln und darüber in einen Austausch und in Kontakt kommen. So vielfältig und bunt wie die Quadrate, die entstehen, sollten die Kontakte sein. Nun hat uns der Corona-Virus einen Strich durch die Rechnung gemacht.“ Trotzdem und gerade jetzt soll das Projekt fortgeführt werden. Die Läden sind geschlossen, die Menschen sitzen Zuhause, teilweise, auch aufgrund der Kontaktsperre alleine. Dies ist gerade eine ideale Chance vielen dieser Menschen die Möglichkeit zu geben sich an einem Gemeinschaftsprojekt zu beteiligen und Teil eines Großen und Ganzen zu werden. „Da wir nicht persönlich in engen Kontakt kommen können, gehen wir nun andere Wege.“ Wer gerne handarbeitet und noch Wollreste zu Hause hat, soll zu Strick- oder Häkelnadel greifen und mitgestalten. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Jeder kann sich beteiligen so wie er „gestrickt ist“!

Die Größe der Quadrate soll 15cm x 15cm sein. Die Fäden sollen bitte vernäht sein. Dies ist eine Einladung für alle! Ein Einstieg in das Projekt ist jederzeit möglich. Männer dürfen sich übrigens auch sehr gerne an dem Projekt beteiligen. So begegnen wir gemeinsam der Krise! Das Kunst-Tipi hat eine hohe symbolische Bedeutung, die nicht erklärt werden muss und sofort erfahrbar ist. Ein Zelt steht für Schutz, Gastfreundschaft, ist mobil, die Farbgebung folgt der eines Regenbogens, dem Symbol für Frieden. Aufgestellt steht man in einen meditativen Raum, der sofort positive Emotionalität spürbar werden lässt. Am Ende passt alles zusammen! Das Tipi wird nach der Krise als „Symbol der Gemeinschaft“ und als „Dach der Vielfalt“ aufgestellt und so physisch für die Öffentlichkeit erlebbar gemacht. Es soll Teil eines internationalen Tipi-Dorfes werden und später mit seiner Symbolkraft als „Caritas- Vielfalt- Tipi“ in die Welt versendet werden. Mehr über das Tipi-Projekt und die Künstlerin Ute Lennartz-Lembeck erfahren Sie auf der Homepage www.ute-lennartz-lembeck.de. Für Fragen stehen Ute Lennartz-Lembeck ute.lennartz@gmail.com und Andrea Schara a.schara@caritasverbandremscheid.de gerne zur Verfügung.

 Normalerweise besteht ein Tipi aus Acrylwolle, die wetterunabhängig ist. Auf Grund der Situation werden aktuell andere Wege beschritten und jegliches Material ist zugelassen. Alle Wollreste und Material, was Zuhause vor Ort ist, darf verwendet werden. Es darf verwendet werden, was da ist. So entsteht ein besonderes, sehr persönliches Tipi, mit dem ein Zeichen gesetzt werden soll. Einige Wollknäuel sind noch bei der Caritas zu erfragen. Die fertigen Quadrate können (nach vorheriger Ankündigung unter Tel. RS 4911-0) in der Blumenstraße 9 abgegeben werden oder per Post z.Hd. A. Schara dorthin gesendet werden. (Andrea Schara, Fachdienst: Integration und Migration, a.schara@caritasverbandremscheid.de)

Earth Hour: Morgen gehen die Lichter aus

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Am Samstag, 28. März, gehen von 20.30 bis 21.30 Uhr rund um den Globus die Lichter aus. Während der Earth Hour werden unzählige Privatpersonen zuhause die Lampen ausknipsen als Zeichen für den Klimaschutz – auch in Remscheid! Die Earth Hour ist eine symbolische Aktion, die zum Nachdenken anregen soll – weit über die 60 Minuten hinaus. Schließlich geht kann Klimaschutz an 365 Tagen im Jahr gelebt werden. Es kommt auf den Beitrag jedes Einzelnen an – und sei der Beitrag noch so klein. Dauerhafter Klimaschutz ist notwendig um die bereits jetzt absehbaren Folgen des Klimawandels zu mildern.

Die Beleuchtung von bekannten Gebäuden und Sehenswürdigkeiten wird am Aktionstag ausgeschaltet. Bürgerinnen und Bürger, Gewerbe, Handel, Dienstleistung, Handwerk sind ebenfalls aufgerufen, eine Stunde auf Beleuchtung – bei Büro- und Geschäftsgebäuden und privat zu Hause – zu verzichten. In Remscheid sind sicherlich viele Gebäude ohne Beleuchtung in der Aktionsstunde! Diese Mitglieder und Partner der Klima-Allianz Remscheid e.V. machen mit:

  • Geschäftsstelle der Fraktion Bündnis90/Die Grünen, Konrad-Adenauer-Str. 21
  • Rathaus Remscheid, Theodor-Heuss-Platz 1
  • Stadtsparkasse Remscheid, Alleestr. 76-88
  • Stadtverwaltung, Dienstleistungszentrum, Elberfelder Str. 32-36
  • Teo Otto Theater, Konrad-Adenauer-Str. 31
  • Verbraucherzentrale NRW, Beratungsstelle Remscheid, Alleestr. 32
  • Volksbank im Bergischen Land, Hauptverwaltung Tenter Weg 1-3 und 24 Filialen
  • Zentralbibliothek / Kommunales Bildungszentrum, Scharffstr. 4-6

Die Aktion will auf die Bedrohung der weltweiten Artenvielfalt durch den Klimawandel aufmerksam machen, und dass mit deren Verlust auch die menschlichen Lebensgrundlagen gefährdet sind. Die Earth Hour findet dieses Jahr bereits zum vierzehnten Mal statt. Ihren Anfang nahm die Aktion im Jahr 2007 in Sydney. In den darauffolgenden Jahren breitete sie sich über die gesamte Welt aus. Mittlerweile wird die „Stunde der Erde“ auf allen Kontinenten in über 180 Ländern begangen. Weltweit nehmen mehr als 7.000 Städte teil, allein in Deutschland waren es 398 im vergangenen Jahr.

Die Klima-Allianz Remscheid e.V. bewirbt in Remscheid die Earth Hour. Tipps zum Energie sparen und Klimaschutz finden sich auf der Homepage der Allianz: www.klima-allianz-remscheid.de.

Corona-Pandemie macht an keiner Grenze halt

Pressemitteilung des SPD-Unterbezirks Remscheid

Die Remscheider SPD unterstützt eine Spendenaktion für den Aufbau eines Feldhospitals in der vom Corona-Virus stark gebeutelten norditalienischen Provinz Bergamo (eine dreiviertel Stunde östlich von Mailand); sie ist von der Corona-Pandemie mit am stärksten betroffen. Bilder von Lastkraftwagen der italienischen Armee, die Särge mit Verstorbenen zu Krematorien in andere Provinzen Italiens abtransportieren mussten, haben in der vergangenen Woche über die Medien auch in Deutschland für Betroffenheit gesorgt. „Die Szenen in Bergamo sind einfach nur schrecklich. Wir können froh und dankbar sein, dass es uns in Remscheid in Bezug auf die Ausbreitung der Krankheit bis jetzt weniger hart getroffen hat, auch wenn die Lage auch hier immer noch größte Vorsichtsmaßnahmen bedarf. Umso mehr gilt es nun denen zu helfen, die es gerade dringend brauchen.“ sagt die stellv. Vorsitzende der Remscheider SPD, Stefanie Bluth.

Die Lage in Norditalien, insbesondere in den Regionen Lombardei (Mailand), Emilia-Romagna und Veneto (Venedig) ist dramatisch. In der Zwischenzeit haben mit Sachsen und Bayern die ersten Bundesländer Intensivpatienten aus Norditalien aufgenommen, weil das Gesundheitssystem in Italien zu implodieren droht. „Das sind erste wichtige Zeichen der Solidarität über Ländergrenzen hinweg, die wir sehr begrüßen!“ meint die Vorsitzende der Remscheider SPD, Christine Krupp.

 In Bergamo ist der Aufbau eines Feldhospitals in Planung. Dieses Feldhospital ist dringend notwendig, weil die Krankhäuser in Bergamo und Umgebung die hohe Anzahl an Patienten nicht mehr aufnehmen können. Das in Bergamo in Planung befindliche Feldhospital wird das größte seiner Art in Europa sein. Hier werden Ärzte und medizinisches Personal aus ganz Italien sowie aus mehreren Ländern arbeiten. „Der Unterbezirksvorstand der Remscheider SPD möchte, in guter sozialdemokratischer Tradition, Solidarität mit den Menschen in dieser Region Italiens zeigen, wo insbesondere viele Seniorinnen und Senioren zu den Opfern dieses hochgefährlichen Virus werden.“ betont der Geschäftsführer der Remscheider SPD, Antonio Scarpino, der in den vergangenen sechs Monaten mehrere Male in Bergamo war.

Die Schwesterpartei der SPD in Bergamo und Umgebung, die ‚Partido democratico‘, hat eine Spendenaktion unter den eigenen Mitgliedern gestartet und sammelt bis zum 5. April Spenden für den Aufbau des Feldhospitals. Christine Krupp: „Der Unterbezirksvorstand der Remscheider SPD möchte die Menschen in Bergamo unterstützen und ruft die eigene Mitgliedschaft dazu auf, für die Realisierung des Feldhospitals Geld zu spenden. „Wir möchten mit der Beteiligung an der Spendenaktion unserer italienischen Schwessoterpartei ein kleines Zeichen für internationale Solidarität setzen. Jeder Betrag hilft!“, betont die Vorsitzende der Remscheider SPD, Christine Krupp. (Kontoinhaber: PARTITO DEMOCRATICO, IBAN: IT84 S0 3111 1110 8000 000 0002 58, Verwendungszweck: Donazione a Favore dell’Ospedale“ – „Solidarietà da Remscheid“.)

“ Unter dem nachfolgenden Link auf der Internetpräsenz des ‚Partito democratico‘ von Bergamo und Umgebung gibt es Informationen zu dieser Aktion: https://pdbergamo.it/2020/03/22/il-pd-bergamasco-raccoglie-fondi-per-lospedale-da-campo/. „Das Corona-Virus macht vor keinen Ländergrenzen halt und hat uns in aller Dramatik vor Augen geführt, dass kein Land allein mit dieser enormen Herausforderung fertig werden kann.  Die aktuelle Pandemie hat gezeigt, dass Solidarität mehr denn je gebraucht wird – innerhalb unseres Landes wie über Ländergrenzen hinweg.“ unterstreicht der stellv. Vorsitzende der Remscheider SPD, Ralf Gassen.

 

Telefonische Beratungen bleiben bestehen

Pressemitteilung von pro familia Remscheid

Aufgrund der besonderen Maßnahmen, die zur Eindämmung der Corona-Pandemie bundesweit ergriffen werden, wird den Menschen Außerordentliches zugemutet. Unsicherheit und ein Gefühl von Ohnmacht können bedrängende Gefühle auslösen oder verstärken. Wenn soziale Kontakte fehlen und Isolation notwendig ist, kann dies zu einer situationsbedingten, vorübergehenden depressiven Verstimmung führen. Dies betrifft nicht nur psychisch erkrankte Menschen. Doch an wen soll sich ein „gesunder“ Mensch, der sich von den Stressoren der Pandemie hoch belastet fühlt, wenden? Niedergelassene Psychotherapeut*innen haben zurzeit kaum freie Kapazitäten. Die ausgebildeten Fachkräfte der pro familia Beratungsstelle Remscheid bieten besorgten Menschen in der aktuellen Krisenlage telefonische Beratung an. Unser Ziel ist es, zeitnah und professionell zu entlasten. Unverändert stehen wir für Beratungen im Schwangerschaftskonflikt zur Verfügung. Für Fragen zu sozialrechtlichen Themen wie z.B. Elterngeld (+), Elternzeit und/oder bei Fragen zu finanziellen Hilfen in der aktuellen Situation hat unsere Sozialarbeiterin ihre Telefonsprechstunde ausgeweitet. Die genauen Zeiten können Sie der Homepage www.profamilia.de/remscheid entnehmen. Zur Terminvereinbarung kontaktieren Sie uns in jedem Fall ausschließlich telefonisch unter Tel. RS 973303 (Mo – Do: 9 bis 13 Uhr).