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Randalierer beschädigte Autos auf der Peterstraße

In der Nacht (22.1.) alarmierten Anwohner der Peterstraße gegen 0.39 Uhr die Polizei. Sie hatten beobachtet, wie ein unbekannter junger Mann die Straße entlang lief und mehrere abgestellte Fahrzeuge beschädigte. er Täter trat vor die Außenspiegel und Türen der Autos, zwei Spiegelgläser zerbrachen. Als der Randalierer die Anwohner an den Fenstern bemerkte, flüchtete er in Richtung Nordstraße. Er war circa 15 bis 20 Jahre alt, etwa 170 cm groß und war bekleidet mit einer dunkelblauen Jacke und einem weißen Kapuzenpullover. Die Kriminalpolizei bittet Zeugen, die Hinweise zu dem jungen Mann geben können, sich telefonisch unter Tel. 0202 2840 zu melden. (aus dem Polizeibericht) 

Stellungnahme zu Hackenberg und Neuenkamp

Pressemitteilung des Sportbundes Remscheid e.V.

Anknüpfend an die Diskussion im Sportausschuss, den Antrag der SPD, Grünen und FDP und die zurzeit laufenden Gespräche schlägt der Sportbund Remscheid (SBR) folgendes Vorgehen vor:

  • Aufgrund der unklaren Situation DOC, die sich noch über Jahre hinziehen kann, halten wir es für sinnvoll, die bestehende Stadionplanung am Hackenberg solange ruhen zu lassen, bis die Entscheidung DOC endgültig ist. Stattdessen sollte so schnell wie möglich der Ascheplatz in einen Kunstrasenplatz umgewandelt werden Die SG Hackenberg kann dann endlich wieder einen ordentlichen, ruhigen Sportbetrieb gewährleisten und braucht keinen weiteren Mitgliederschwund in erheblichem Ausmaß zu befürchten. Für Leichtathletik und Rasensport steht nach wie vor das noch vorhandene Röntgenstadion zur Verfügung. Dies sollte den Anforderungen entsprechend gepflegt und -wenn machbar-verbessert werden. Sobald die Entscheidung über das DOC endgültig gefallen ist, wird aufgrund der dann vorhandenen sportlichen und finanziellen Situation neu entschieden. Bleibt die derzeitige Planung des Sportzentrums Hackenberg bestehen, wird sie in Teilbereichen oder wird sie komplett aufgegeben?
  • Parallel zur Sportstättenentwicklung Lennep wird der Sportstättenumbau Neuenkamp aufgrund der vorhandenen Planung (Kunstrasen und Leichtathletik) wie bisher weiter vorangetrieben, auch wenn vorläufig keine Landesmittel fließen sollten. Konkret heißt das: Die notwendigen Mittel zum Umbau Neuenkamp sind im Doppelhaushalt 2021/22 fest verankert. Im Interesse des Sports im Südbezirk, des BV10 und der Quartiersentwicklung Hohenhagen müssen jetzt „Nägel mit Köpfen geschmiedet werden“.
  • Die geplante Sportstättenentwicklungsplanung mit Hilfe der UNI Wuppertal durchzuführen, ist u. E . für die genannten Anliegen völlig überflüssig, kostet unnötig Geld und verlangsamt den Entwicklungsprozess. Deshalb bitten wir, darauf zu verzichten und die „Fortschreibung der Sportstättenentwicklungsplanung für die Remscheider Sportfreianlagen“ in gemeinsamer Eigenleistung (Politik, Sportamt, Sportbund) zu erbringen.

Schlussbemerkung: Die Umgestaltung Reinshagen läuft und ist voraussichtlich Mitte 2022 abgeschlossen. Wenn bis dahin die Arbeiten in Hackenberg und Neuenkamp auf Hochtouren laufen, wäre die Corona Zeit sehr effektiv genutzt worden.

Neu: Online-Seminare für Selbsthilfegruppen

Pressemitteilung des Paritätischen Wohlfahrtsverband NRW, Kreisgruppe Remscheid

Die Corona-Pandemie hat in den vergangenen Monaten auch die Remscheider Selbsthilfewelt durcheinandergebracht. Persönliche Treffen waren über eine längere Zeit nur eingeschränkt oder gar nicht möglich. Somit mussten neue Formen des Kontaktes geschaffen und ausprobiert werden, um auch über eine gewisse Distanz die Verbindung zueinander aufrechtzuerhalten. Zu den neuen Möglichkeiten gehören somit sowohl Online-Gruppentreffen als auch virtuelle Seminare und Fortbildungen.

Um sich dem Thema „Selbsthilfe geht Online“ weiter anzunähern, bietet das Selbsthilfebüro Remscheid den Mitgliedern der Remscheider Selbsthilfegruppen nun ein zweiteiliges Seminar an. Gefördert werden diese Online-Veranstaltungen durch die AOK Rheinland. Die beiden Online-Seminare am 26. Januar und am 2. Februar sollen Selbsthilfegruppenmitgliedern Mut machen sowie Zweifel und Berührungsängste bezüglich des Themas Videokonferenzen auflösen. Schritt für Schritt können sich die Interessierten der Technik annähern und wichtige Informationen zu den Themen Datenschutz und Moderation erfahren. „Praktische Tipps für den Austausch im virtuellen Raum werden den Selbsthilfegruppen Sicherheit geben“, sagt Katrin Röntgen, die als Kommunikationswissenschaftlerin und ausgebildete Online-Trainerin die beiden Seminare durchführen wird.

Sabine Kübler, Beraterin des Remscheder Selbsthilfebüros vom Paritätischen, ist sich sicher, dass mit diesem Angebot die Selbsthilfe – ganz gleich in welcher Krise – überlebensfähig bleibt. Wenn Sie Fragen rund um das Thema Selbsthilfe in Remscheid haben, können Sie sich gerne bei ihr unter Tel.RS 292071 oder E-Mail selbsthilferemscheid@paritaet-nrw.org">selbsthilferemscheid@paritaet-nrw.org.

Ambulantes Hospiz mit neuem Vorstand

Pressemitteilung des Vereins Ambulantes Hospiz Remscheid e.V.

Die gut besuchte Mitgliederversammlung des Vereins „Ambulantes Hospiz Remscheid e.V.“ im Kath. Gemeindehaus an der Hackenberger Straße begann mit Zahlen, Fakten und Vereinsaktivitäten ein „gemischt§ verlaufenen Vereinsjahrs: Viele Veranstaltungen und Termine hatten wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden können – leider auch die 25-Jahr-Feier des Vereins nicht.

Heike Krommes trat als 1. Vorsitzende nicht noch einmal zur Vorstandswahl an. Mit großem Applaus wurde ihr für die hervorragende Leitung in den vergangenen neun Jahren als Vereinsvorsitzende gedankt. Ihr Nachfolger wurde Andreas Strobel bestellt. Zum ersten Mal seit der Gründung des Vereins werden die Geschicke des „Ambulantes Hospiz Remscheid e. V.“ von einem 1. Vorsitzenden gelenkt.

Maria Stockbauer bleibt 2. Vorsitzende. Renate Bertram wurde durch Wiederwahl als Schatzmeisterin bestätigt. Antje Engels bleibt Schriftführerin. Der neue Vorstand setzt bereits zügig anstehende Aufgaben und Herausforderungen um. Der Ambulantes Hospiz Remscheid e.V. ist mit vereinten Kräften gut für die Zukunft aufgestellt. Unser Angebot der Sterbebegleitung findet, unter strengen Hygiene- und Schutzmaßnahmen trotz Corona-Beschränkungen, weiterhin statt.

Feuerstätte im Keller war nicht genehmigt

Vergangene Nacht mussten die Berufsfeuerwehr und die Löscheinheit Hasten zu einer unklaren Verrauchung in der Stockder Straße ausrücken.  Passanten hatten auf der Straße Brandgeruch und einen ausgelösten Heimrauchmelder bemerkt und umgehend die Feuerwehr gerufen.  Es stellte sich schnell heraus, dass die Ursache der Verrauchung eine nicht genehmigte Feuerstätte im Keller eines Mehrfamilienhauses war. Durch den unsachgemäßen Betrieb der Anlage waren große Mengen Rauch und Kohlenstoffmonoxid ins Frei gelangt und hatten den Keller und Teile des Treppenraumes verraucht.  Zwei Bewohner des Hauses wurden durch den Notarzt auf eine Kohlenstoffmonoxid-Vergiftung hin untersucht; glücklicherweise waren sie unverletzt.  Nach abschließender Belüftung des Wohnhauses konnten die Bewohner wieder zurück in ihre Wohnungen. Die Feuerwehr weist darauf hin, dass der Betrieb von Feuerstätten durch einen Bezirksschornsteinfeger genehmigt und abgenommen werden muss. Unsachgemäßer Betrieb kann durch das Entweichen von Atemgiften zu einer erheblichen Gefährdung von Menschen führen oder einen Brand verursachen. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Remscheider Institutionen berichten oder laden ein

Lotsenpunkt Lennep /Beratung im Lockdown. Für dringende Fälle bietet der Lotsenpunkt Lennep, Kölner Str. 3,  auch im Lockdown Beratung und Formularhilfe an. Allerdings müssen BesucherInnen sich unter Tel. RS 7892852 telefonisch anmelden und einen Termin vereinbaren. Achtung: Es kann nur ein Besucher oder eine Besucherin eingelassen werden. Anrufe und Besuche (nach vorheriger Anmeldung) sind montags, dienstags, mittwochs und freitags in der Zeit von 10 Uhr bis 12 Uhr bzw. donnerstags von 14 Uhr bis 16 Uhr möglich.

Arbeit Remscheid gGmbH / Kaufhaus Remscheid freut sich auf Spenden. Obwohl auch wir geschlossen haben, wird hinter den Kulissen weiter fleißig gearbeitet. Es können daher auch weiterhin gerne am Hintereingang (am Parkplatz Johanniter Straße) von montags bis freitags, 10 bis 17.30 Uhr, Spenden abgegeben werden.
Unser Spendenlager, Am Bruch 14, ist von 9 bis 15.30 Uhr besetzt. Bei Möbeln oder einem größeren Spendenumfang holen wir auch gerne ab - vereinbaren Sie einen Termin unter Tel. RS 9517854. (Petra Kipp Schumacher)

Caritasverband Remscheid e.V. / Märchenstammtisch für Erwachsene. Die professionelle Märchenerzählerin Frau Ingrid Reinhardt (www.maerchenglueck.de) ist im neuen Jahr wieder online: Jeweils am Dienstag (!), 2. Februar und 2. März von 19 bis 20.15 Uhr. Den Link dazu gibt’s nach der Anmeldung per E-Mail unter Projekt-QE@caritasverbandremscheid.de">Projekt-QE@caritasverbandremscheid.de oder. Info@bildungswerk-wuppertal.de">Info@bildungswerk-wuppertal.de. Teilen Sie gerne diese Nachricht mit Nachbarn, Freunde und Familienmitglieder. Jeder kann digital mitmachen. Sollten Sie Zuhause nicht die Möglichkeit eines Endgerätes zur Verfügung haben, fragen Sie gerne in Ihrem Bekanntenkreis nach oder melden Sie sich bei uns im Caritasverband Remscheid bei mir. Haben Sie keine Sorge, wenn etwas nicht sofort klappt. Wir probieren es gemeinsam! Bei Bedarf kostenloser Support nach E-Mail an kontakthalten@caritasnet.de">kontakthalten@caritasnet.de. (Caroline Moll, Gemeindecaritas)

Bergische IHK / Glückwunsch für 124 Absolventinnen und Absolventen der höheren Berufsbildung. Trotz des erneuten Corona-bedingten Stillstands konnten mithilfe von strengen Hygienekonzepten sowohl die verschobenen Frühjahrsprüfungen als auch die Herbstprüfungen der höheren Berufsbildung ohne Zwischenfälle durchgeführt werden. Insgesamt waren 124 Absolventinnen und Absolventen erfolgreich. „Normalerweise werden diese mit einer feierlichen Zeugnis- und Urkundenübergabe geehrt. Dies ist leider erstmals nicht möglich. Dennoch gratuliert die Bergische IHK allen erfolgreichen Prüflingen zu ihrer herausragenden Leistung und wünscht ihnen viel Erfolg für das weitere Berufsleben“, betont IHK-Hauptgeschäftsführer Michael Wenige. Ihre Urkunden und Zeugnisse erhalten die Absolventinnen und Absolventen per Post. Zu dem Empfängern gehören auch 15 Remscheider/innen. Geprüfte/r Bilanzbuchhalter/in: Desiree Mattern; Geprüfte/r Personalfachkauffrau/-kaufmann: Nadine Autzen; Geprüfter Industriemeister Elektrotechnik: Nektarios Alexidis, Hüseyin Altintop, Marvin Brkic, Benjamin Buck, Fabian Engels, Grischa Hans Hopmeier, Robin Hütter, Deniz Kaya, Christian Korfmann, Tyrone Kuhlmann, Patrick Pagen, Christian Pfeiffer, Marvin Stüve.

Vergessen Sie zum Datum Ihrer Veranstaltung bitte nicht den Tag.
Die Leserinnen und Leser, die sich für Ihre Veranstaltung interessieren, werden es Ihnen danken.


Kurzmeldungen zu späteren Terminen siehe nächste Seite:

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Zurzeit keine Treffen der Skoliose-Selbsthilfegruppe

Leider können wir aufgrund der aktuellen Corona Massnahmen  keine Gruppentreffen anbieten. Gerne geben wir Auskunft per Telefon oder Mail: Tel. RS 2092193, E- Mail shgbergischland@online.de">shgbergischland@online.de.

Skoliose ist eine Verkrümmung der Wirbelsäule mit gleichzeitiger Verdrehung. Sie tritt oft im Kindes- oder Jugendalter auf und muss deshalb frühzeitig therapiert werden. Gezielte Physiotherapie, eventuell Korsettversorgung sind die ersten Maßnahmen. Der operative Eingriff mit teilweiser Versteifung der Wirbelsäule ist nur bei sehr  weit fortgeschrittenen Verkrümmungen angesagt. Wir informieren über Therapeuten, Korsettbauer und Kliniken, konservativ und operativ. Informationen unter www.bundesverband-skoliose.de  oder www.skoliosegruppe-bergischland.de.

 

 

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Bewohner aus stark verrauchter Wohnung gerettet

Durch einen ausgelösten Heimrauchmelder wurden gestern Bewohner eines Hauses an der Schüttendelle auf eine starke Rauchentwicklung aufmerksam und alarmierten die Feuerwehr. Ein Atemschutztrupp ging zur Brandbekämpfung in die stark verqualmte Wohnung.  In einem Nebenzimmer fanden die Feuerwehrleute einen schlafenden Bewohner vor. Er wurde mit einer Rauchgasinhalation dem Rettungsdienst übergeben und ins Krankenhaus gebracht. Ursache für den Brand war angebranntes Kochgut auf dem Herd. Im Anschluss an die Rettung der Person wurde die Wohnung mit einem Überdruckbelüftungsgerät von dem Rauch befreit.

Caritas Remscheid bekommt knapp 110.000 Euro

Pressemitteilung des CDU-Landtagsabgeordneten  Jens-Peter Nettekoven

Wie der Stiftungsrat der Stiftung Wohlfahrtspflege NRW beschlossen hat, profitiert der Caritasverband Remscheid e.V. von einem im Zuge der Corona-Pandemie aufgelegten Sonderprogramm. Aus dem Projekt "Hilfsstrukturen 4.0 - Optimierung der Zugänge zu Hilfs- und Beratungsangeboten" erhält der Verband einen Zuschuss von knapp 110.000 Euro. Dazu erklärt der CDU-Landtagsabgeordnete Jens-Peter Nettekoven: „"Die Digitalisierung macht auch vor den sozialen Einrichtungen keinen Halt. Wie ein Brennglas hat die leider immer noch anhaltende Corona-Pandemie die Differenzen in Bezug auf die technische Zukunftsfähigkeit aufgezeigt, die in vielen Einrichtungen der Freien Wohlfahrtspflege noch vorherrschen. Ich freue mich, dass der Remscheider Caritasverband mit dem gewährten Zuschuss nun seine beiden Projekte in Angriff nehmen kann. Die Vorsitzende Sandra Engelberg und ihr gesamtes Team der Caritas halten in dieser schwierigen Zeit den Laden am Laufen. Dafür gebührt Ihnen Dank und Respekt. Doch das reicht nicht, um die ehrenamtliche Arbeit weiterhin fortsetzen zu können. Mit dem monetären Zuschuss von knapp 110.000 Euro bleibt der Remscheider Caritasverband weiterhin handlungsfähig und kann essenzielle Impulse für eine zukunftsfähige Arbeit leisten. So können auch über die Corona-Krise hinaus die Chancen der Digitalisierung besser genutzt und in die karitative Arbeit integriert werden."

Den Skihang auf dem Hohenhagen im Blick

Chaotische Verhältnisse wie in den oberbergischen Wintersportgebieten soll es auf dem Hohenhagen, wo zehn Zentimeter Schnee gefallen sind, nicht geben. In den sozialen Netzwerken spricht man schon davon: „Schnee und Rodeln gut am Hohenhagen!“ Bezirksbürgermeister Stefan Grote befürchtet deshalb, „dass ab Mittag und vor allem am Wochenende der Schneetourismus einsetzt Richtung Skihang.“

Zu viele Menschen auf zu einem Raum, das kann eine höhere Absteckungsgefahr (Corona) bedeuten. Darüber hat Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz mit der Polizei und dem Kommunalen Ordnungsdienst (KOD ) gesprochen.: „Beide werden das kontrollieren, wobei niemand etwas gegen einzelne Schlittenfahrer/innen hat. Wir müssen aber darauf achten, dass der Andrang n nicht zu groß wird!“ (Das Foto schoss Hans Georg Müller im Haenclever Busch auf Ehringhausen)

Der Plan der Judokas für 2021 steht fest

Pressemitteilung des Remscheider TV JUDOTEAM

Die Bundesliga-Judoka des Remscheider TV JUDOTEAM können planen. Der deutsche Judo-Bund hat kurz vor Jahreswechsel den Kampfplan für die 2. Bundesliga bekannt gegeben. Die Saison startet demzufolge am Samstag, 17. April, und endet am Samstag, 2. Oktober. Ob der Tabellen-Erste der Staffel Nord-West dann direkt in die erste Bundesliga aufsteigt, oder erst am 13. November im Zuge des "Quali-Cups" gegen die Sieger der beiden anderen Staffeln (Nord-Ost und Süd) das "Aufstiegsticket" lösen kann, steht noch nicht fest.

Auf das JUDOTEAM warten sechs spannende Begegnungen, und gleich drei davon in eigener Halle. Manager Cedric Pick: "Was wir uns erhofft haben, ist eingetreten. Der deutsche Judo-Bund (DJB) hat etwas für die Attraktivität der Liga getan und die 2. Bundesliga aufgestockt." Neu dabei sind die Mannschaften des TSV Bayer 04 Leverkusen, des SV Nienhagen und des JT Holten. Neben den Neulingen komplettieren neben den Remscheidern die Teams aus Mönchengladbach, Gelsenkirchen und Braunschweig die Liga. Auch Geschäftsführer Rene Endres freut sich: "Das wir dreimal statt bislang nur einmal Heimrecht genießen, ist natürlich klasse. Wir hoffen jetzt natürlich alle, das wir dann auch wieder Zuschauer in der Halle begrüßen dürfen." Wo der RTV seine Kämpfe austrägt, ist noch unklar. Die bevorzugte Sporthalle Neuenkamp (Notfallkrankenhaus) und auch die Halle West (Impfzentrum) stehen zumindest aktuell pandemiebedingt nicht zur Verfügung. Gespräche mit der Stadt sollen zeitnah Klarheit bringen.

Los gehts für die Jungs um Trainer Peter Degen und Teammanager Marco van Huet im Ruhrgebiet. Dort wartet der JC Koriouchi Gelsenkirchen. Anschließend kommt es in Remscheid zum Duell mit Bayer 04 Leverkusen. Für die dritte Begegnung gehts erstmal drei Stunden mit dem Bus in den Norden. Zum SV Nienhagen. Im weiteren Saisonverlauf empfängt der RTV das JT Holten aus Oberhausen, um anschließend daheim gegen den 1.JC Mönchengladbach seine Klasse unter Beweis zu stellen. Für den letzten Kampftag geht's abermals nach Niedersachen. Diesmal zum Braunschweiger JC.

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Remscheider Feuerwehr hatte eine ruhige Nacht

Insgesamt verlief die Silvesternacht für die Feuerwehr Remscheid ruhig. Zwischen 0 und 6 Uhr morgens hatte sie 14 Rettungsdiensteinsätze sowie den Brand eines Müllcontainers. Beide Tage des Jahreswechsels starteten jedoch mit Verkehrsunfällen. Am 31. Dezember ereigneten sich auf der BAB1 im Zeitraum von 5.50 bis 8 Uhr aufgrund von winterlichen Witterungsverhältnissen drei Unfälle. Bei jedem Unfall musste ein Fahrzeuginsasse vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Heute Morgen gegen 3.48 Uhr ereignete sich auf der Barmer Straße ein weiterer Verkehrsunfall. Ein Pkw war gegen zwei am Straßenrand abgestellte Fahrzeuge gefahren. (aus dem Bericht der Feuerwehr Remscheid)