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Remscheider Institutionen berichten oder laden ein

Remscheider „Park Food Festival“ geht in die nächste Runde. Bereits zum 11. Mal findet das Festival vom 27. bis 29. Mai im Remscheider Stadtpark statt. Freuen Sie sich auf frisch zubereitete Food Kreationen, exotische Gewürze, leckere Gerüche und ausgefallene Trucks. Es wird wieder gegrillt, geräuchert, frittiert. Am Samstagabend wird als krönender Abschluss ein eindrucksvolles Feuerwerk auf dem Schützenplatz gezündet. Der Eintritt ist kostenfrei. Öffnungszeiten: Freitag 17 bis 22 Uhr, Samstag 12 bis 22 Uhr, Sonntag 12 bis 19 Uhr.

CDU-Frauenunion, Kreisverband Remscheid / Diskussionsrunde zur Pflege. Die Frauenunion lädt für Samstag, 28. Mai, um 11 Uhr in die CDU-Geschäftsstelle, Konrad-Adenauer-Straße 7, zu einer offenen Diskussionsrunde zum Thema „Pflege – quo vadis?“ ein. Das in der Alten- und Krankenpflege Handlungsbedarf besteht, ist seit Jahren bekannt. In den vergangenen zwei Jahren hat sich die Situation aber weiter verschärft, so dass die Arbeitssituation viele der in der Pflege beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dazu veranlasst, den Beruf aufzugeben. Da stellt sich die Frage, ob und in welchem Umfang die Versorgung der pflegebedürftigen alten und kranken Menschen dadurch gefährdet wird oder sogar schon ist. Anmeldung unter veranstaltungen@cdu-remscheid.de">veranstaltungen@cdu-remscheid.de.

Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH / Das Bergische Städtedreieck auf der Hannover Messe. 25 Unternehmen und Initiativen nutzen den diesjährigen NRW-Gemeinschaftsstand auf der Hannover Messe vom 30. Mai bis 2. Juni, um Innovationen und neue Technologien vorzustellen. Mit dabei aus dem Städtedreieck: das Maschinenbau Netzwerk Bergisch Land und automotiveland.nrw. Beide bergischen Netzwerke präsentieren sich in Halle 11 Stand B13.
Zusammen mit anderen Maschinenbau Netzwerken aus NRW ist das bergische Netzwerk als Partner von ProduktionNRW dabei. Im Maschinenbau Netzwerk Bergisch Land kooperieren mittlerweile 30 Unternehmen, die sich gegenseitig unterstützen: beim gemeinsamen Marketing, bei gemeinsamer Ausbildung, dem Austausch von Fachkräften und in Kooperation mit der Bergischen Universität Wuppertal, die sowohl die Ausbildung des Nachwuchses in Kooperation mit den Unternehmen organisiert als auch den Wissenstransfer. automotiveland.nrw organisiert aus dem Städtedreieck heraus Support für die Automobilzulieferer vor Ort und für NRW. Der Zusammenschluss ist mittlerweile zum Sprachrohr der Branche in NRW geworden. automotiveland.nrw fungiert als Interessensvertretung der Unternehmen im politischen Raum.

Remscheider Wählergemeinschaft W.i.R. / Einladung zum Kaffeeklatsch“. W.i.R. bieten im Rahmen des „Pfingsttrödelmarktes Hindenburgstraße“ am Sonntag, 5. Juni, einen „Tag der offenen Tür“ in unserer Geschäftsstelle  an der Hindenburgstraße / Ecke Beethovenstraße. Dabei halten W.i.R. von 13 bis 17Uhr für alle Interessierten frischen Kuchen und – den Außentemperaturen entsprechend – „schönen warmen Kaffee“ oder „erfrischend kalte Getränke“ zu vernünftigen Preisen bereit. Der Erlös kommt dem Spendenkonto für Ukraine-Flüchtlinge beim Ev. Kirchenkreis Lennep zugute. (Thomas Brützel)

Gründerschmiede Remscheid e. V. / Neue Eventreihe soll Frühstarter-Impuls geben. Gemeinsam Innovationen in Remscheid vorantreiben und die Zukunft aktiv gestalten – diesem Ziel haben sich der Remscheider Standort des Startercenter NRW Wuppertal-Solingen-Remscheid, verantwortet durch die Wirtschaftsförderung der Stadt Remscheid, und die Gründerschmiede Remscheid e.V. verschrieben. Mit einer neuen Eventreihe machen die beiden Institutionen Remscheider Unternehmerinnen und Unternehmern und Gründerinnen und Gründern im Gründerquartier zu „Frühstartern“. Neben wertvollen Impulsen mit geballtem Wissen gibt es die Gelegenheit sich bei leckeren Sandwiches auszutauschen und neue Projekte voranzutreiben. Das Veranstaltungsformat bietet im Jahr 2022 zwei interessante Termine im Gründerquartier, Hindenburgstraße 6a. Die Reihe startet am Dienstag, 14. Juni, um 7.30 Uhr: „Wirtschaft meets Startup – Kommt aus dem Quark“. Die Reihe wird fortgesetzt am Dienstag, 13. September, um 7.30 Uhr: „Unternehmensnachfolge – Warum man früh starten sollte“. Die Anmeldung zu den Veranstaltungen ist möglich per E-Mail info@gruenderschmiede.org">info@gruenderschmiede.org .

Ambulantes Hospiz / Infos über Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung. Was passiert, wenn ich durch einen Unfall oder schwere Krankheit nicht mehr selbst über meine persönlichen Angelegenheiten und medizinische Behandlung entscheiden kann? Wer entscheidet dann für mich? Klarheit und Sicherheit können Vollmachten und eine Patientenverfügung schaffen. Dazu bietet das Ambulante Hospiz, Elberfelder Str. 41, am Montag, 30. Mai, 19 Uhr, eine kostenfreie Informationsveranstaltung an. Eine vollständige Vorsorgemappe mit allen erforderlichen Formularen können Sie gegen eine Schutzgebühr von acht € erwerben. Anmeldung erwünscht unter Tel. RS 464705 (Hospizbüro) Di: 10.30 -12 Uhr, Do: 16 -18 Uhr.

SPD Lüttringhausen / Nachbarschaftsgespräch beim Quartiersspaziergang. Die SPD Lüttringhausen und die SPD-Ratsfraktion laden für Freitag, 10. Juni, zu einem Nachbarschaftsgespräch nach Lüttringhausen ein. Treffpunkt zum Spaziergang mit Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, dem SPD- Fraktionsvorsitzenden und Landtagsabgeordneten Sven Wolf und weiteren Rats- und BV-Mitgliedern ist um 17 Uhr am Lüttringhauser Rathaus, Kreuzbergstraße 15. Das Lüttringhauser Rathaus hat eine lange Tradition. Bereits am 19. September 1908 wurde es nach nur einjähriger Bauzeit eröffnet und diente bis 1929 als Rathaus für die eigenständige Stadt Lüttringhausen. Auch nach der Eingemeindung in die Stadt Remscheid hatte das historische Rathausgebäude stets eine große Bedeutung für Lüttringhausen und stellt bis heute ein markantes Wahrzeichen des nördlichsten Stadtbezirks dar.

SG Hackenberg 1973 e.V. / Pfingstturnier vom 3. bis 5. Juni. Auch in diesem Jahr wird auf der Sportanlage Hackenberg das größte Jugendturnier der Stadt Remscheid und eines der größten in der Umgebung ausgetragen. Beginnend mit einem Sparkassen-Einladungsturnier und einem Hobbyturnier am Freitagabend, werden von Samstag bis einschließlich Pfingstsonntag, Kinder und Jugendliche von den Bambinis bis zu den A-Junioren, auf mehreren Plätzen ihre Sieger ausspielen. Begleitet wird das Turnier auch in diesem Jahr wieder von mehr als 150 ehrenamtlichen Helfern. Samstag und Sonntagabend wird es Open-Air-Konzerte geben. Am Samstag wird der Remscheider DJ Carsten seine Platten präsentieren, und am Sonntagabend spielt die Remscheider Band mit „Lina Marrocco“.(Beate Wagemann)

Ambulante Hospiz Remscheid / Trauercafé jeden 1. Montag. Seit vielen Jahren bietet das Ambulante Hospiz ein breites Angebot für trauernde Menschen in Remscheid. Trauercafé jeden 1. Montag im Monat von 15 - 17 Uhr; After-Work-Treffen für Trauernde jeden 2. Freitag von 17.30 - 19.30 Uhr; Trauer-Spaziergang jeden 3. Montag ab 15 Uhr (Treffpunkt Remscheider Talsperre vor dem BAB-Hotel); Trauerfrühstück jeden 4. Sonntag von 10 - 12 Uhr. Die Teilnahme ist kostenfrei. Aufgrund der Corona-Situation ist die Teilnehmeranzahl nach wie vor reduziert. Wir benötigen deshalb eine kurze telefonische Anmeldung unter der Tel. RS 464705 oder per E-Mail info@hospiz-remscheid.de">info@hospiz-remscheid.de.

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Der BV 10 kommt dem Ziel eines Kunstrasenplatzes näher

„Es geht bergauf“, rief in der gestrigen Sitzung des Sportausschusses dessen Vorsitzender Torben Clever (FDP) ermunternd Berthold Fahl zu. Der Geschäftsführer des Ballspielvereins 1910 e.V. (BV 10) war gekommen, weil er sich für Punkt 12 der Tagesordnung interessiert, die geänderte Fortschreibung der Remscheider Sportentwicklungsplanung. Dieser hatte der Ausschuss wenige Sekunden vor dem Zuruf vom Podium einstimmig zugestimmt. Der Beschluss im Wortlaut: „Nach der umgesetzten Grundstücksübereignung des Sportplatzes Neuenkamp vom RSV an die Stadt Remscheid wird die mit Bescheid vom 29. Juli 2021 erteilte Förderzusage über 1.354.979 € zur Modernisierung und Instandsetzung des Bestandsgebäudes des Sportparks am Fürberg an den RSV, Fürberger Straße 32, an den RSV weitergeleitet. Die Stadt übernimmt den zehnprozentigen Eigenanteil in Höhe von150.553 €. Dieses ist vertraglich zu sichern.“

Ursprüngliches Ziel des RSV war der Bau eines neuen Mehrzweckraums am Fürberg. Doch entpuppten sich die Kosten als zu hoch. In Abstimmung mit den Fördergebern wurde daraufhin der Fachdienst Sport und Freizeit beauftragt, aus „Neubau“ im Förderantrag die „Modernisierung und Instandsetzung des Bestandsgebäudes“ zu machen. Und am 31. März bestätigte die Bezirksregierung Düsseldorf die Änderung der Zweckbindungsänderung und die neuen Kostenberechnungen per E-Mail. Auf der Grundlage des aktualisierten Zuwendungsbescheid führte danach die Stadt die Gespräche mit dem RSV über die Vertragsgestaltung, um die Auflagen der Bezirksregierung rechtssicher umzusetzen. Ist der Vertrag notariell beurkundet, kann die Fördersumme aus Düsseldorf nah Remscheids fließen.

Dieser Deal zwischen Stadt, RSV und BV 10 war schon im August 2020 vereinbart worden: Fördergelder des Landes sollten dafür sorgen, dass der „klamme“ RSV sein in die Jahre gekommenes Sportzentrum Fürberg modernisieren und das durch Dioxin belastete „Marsberger Kieselrot“ auf dem Sportplatz am Neuenkamp durch einen neuen Natur- oder gar Kunstrasen ersetzt werden.  könne. Die damalige Übereinkunft, die wegen der Kostenexplosion im Bauwesen wieder in Gefahr geriet: Die Stadt Remscheid erwirbt den Sportplatz Neuenkamp für einen Euro und übernimmt die Kaufnebenkosten (Notar). Nach der Grundstücksübereignung vom RSV an die Stadt erhält der RSV die Förderzusage über 1.354.979 €, und die Stadt trägt den zehnprozentigen Eigenanteil des RSV in Höhe von 150.553 €. Heimat des BV 10 bleibt die Sportanlage Neuenkamp, deren Tennenspielfeld wird zum Kunstrasenplatz umgebaut. Diesem Ziel ist der BV 10 gestern einen großen Schritt nähergekommen.

Die Bodenplatte für das neue Hospiz wird jetzt gegossen

Christliches Hospiz erhält Montag Baugenehmigung“, überschrieb der Waterbölles am 12. November 2021 eine Pressemitteilung der Stadt Remscheid . „Nun also rückt der Bau des Hospizes auf dem Grundstück Bornefelder Straße 50 … in absehbare Nähe. Bei einer geschätzten Bauzeit von 14 Monaten wird das Christliche Hospiz Bergisches Land … im nächsten Jahr den Betrieb aufnehmen können“, hieß es darin. Inzwischen ist die Bodenplatte soweit vorbereitet, dass sie in dieser Woche gegossen weden kann. Danach kann das Bauwerk dann „zügig Gestalt annehmen“, so der Architekt, Dipl. Ing. Daniel Wiedenkeller . Das erfuhr ein kleiner Kreis von Unterstützern des gemeinnützigen Projekts gestern ab Ort und Stelle im Anschluss an einen Gottesdienst, der auf einem Firmengrundstück im benachbarten Gewerbegebiet von Pastor Andre Carouge (Friedenskirche) gehalten wurde unter Mitwirkung der evangelischen und katholischen Gemeinde. Dazu eingeladen hatten Andreas Holthaus, Vorsitzender des Fördervereins Christliches Hospiz Bergisch Land e.V., dessen Geschäftsführerin Corinna Dräger und Wolfgang Jakobi, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung des Christlichen Hospiz Bergisch Land gGmbH. Zum Programm dieses Baustellenbesichtigung gehörten ein Talk mit Horst Kläuser und musikalische Beiträge von Dr. Mojo.

Einem Flyer, der gestern verteilt wurde, konnten Interessenten entnehmen, dass für den Bau des Hospizes bisher rund2,3 Millionen Euro gesammelt wurden. Zitat: “Die erste Kostenschätzung stammt aus 2012, dem Grün­dungsjahr unseres Fördervereins. Zwischenzeitlich ist der Baupreisindex nicht nur linear gestiegen, sondern in der letzten Zeit leider exponentiell. Rohstoffpreise und Löhne für Gewerke schießen nach oben. Daher rechnen wir mit Baukosten in Höhe von ca. 3,3 Millionen Euro.“
Nach der Eröffnung des Hospizes werden die Krankenkassen 95 Prozent der Betriebskosten tragen. Das heißt auch: Fünf Prozent werden dauerhaft durch weitere Spenden aufgebracht werden müssen. „Daher sind die Menschen auch weiterhin aufgerufen, zu spenden und das Hospiz dauerhaft zu unterstützen!“ (Der Förderverein hat die IBAN-Nummer DE86 3405 0000 0012 1036 85)

Ukraine-Begegnungscafé war gut besucht

Kennenlernen in der Denkerschmette. Foto: Lothjar KaiserIn Kooperation mit dem Verein "Bergisch Land Hand in Hand e.V." hatte die Denkerschmette am Samstag ukrainische Flüchtlinge, Helfer und Unterstützer zu einem Begegnungscafé eingeladen. Und konnte sich über den guten Zuspruch freuen. . Bei Kaffee, Kuchen und Kaltgetränken ließen sich Kontakte knüpfen und Erfahrungen und Informationen austauschen. Der Verein "Bergisch Land Hand in Hand e.V." kümmert sich aktuell sehr um die Belange der ankommenden Flüchtlinge aus der Ukraine in Remscheid. Er unterstützt sie mit Rat und Tat bei Behördengängen, richtet Wohnungen ein und versorgt die Menschen mit allen nötigen Dingen des täglichen Lebens. Und dies soll in nächster Zeit, was Beratungen angeht, auch zweimal in der Woche in der Denkerschmette geschehen. Der Verein finanziert sich aus Spenden und organisiert alle Hilfen ehrenamtlich. Petra und Robert Köser möchten mit dem Ukraine-Begegnungscafé und darüber hinaus helfen, Menschen zu vernetzen und in ungezwungener Atmosphäre zusammenzubringen. Manche Probleme könnten vielleicht unbürokratisch, Hand in Hand, gelöst werden.

Aus tristem Hinterhof wurde ein kleines Schmuckstück

Als vor einigen Jahren der Bebauungsplan „Neue Mitte Lüttringhausen“ im Bereich zwischen Rathaus Lüttringhausen und Kreuzung Eisernstein nicht realisiert werden konnte, ergriff der Heimatbund Lüttringhausen die Initiative. Daran erinnerte am Samstag bei der Einweihung der  neuen Grün- und Platzanlage neben dem Lüttringhauser Rathaus Peter Maar, der Ehrenvorsitzende des Heimatvereins Lüttringhausen. Weitere Redner waren Remscheids Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und Bezirksbürgermeister Jürgen Heuser. Viele örtliche Vereine beteiligten sich am Programm der mehrstündigen Einweihungsfeier – ein echtes Bürgerfest!

Der neue Park in zwei Minuten Video

Bürgerfest zur Einweihung der neuen Grün- und Platzanlage“, titelte der Waterbölles am Dienstag, 17. Mai. Am morgigen Samstag in der Zeit von 15 bis 22 Uhr wird die Neugestaltung des Rathaushofes und des Rathausgartens mit einem vom Heimatbund Lüttringhausen organisierten großen Bürgerfest eröffnet. Es wird ergänzt um den „Tag der offenen Tür“ der Nebenstelle Lüttringhausen der Städt. Musik- und Kunstschule, die im Untergeschoss des Rathauses untergebracht ist. Der Heimatbund Lüttringhausen und die Nebenstelle Lüttringhausen der Städt. Musik- und Kunstschule laden herzlich ein: „Endlich ist wieder was los im Dorp!“ Für alle, die morgen aus irgendeinem Grunde nicht mitfeiern können, hat der Waterbölles heute den neuen Park schon mal in zwei Minuten Video „eingefangen“.

Kooperationsvertrag zwischen GEWAG und Caritas

Pressemitteilung der Wohnungsbaugesellschaft GEWAG

Die in den letzten Wochen geführten Gespräche zwischen GEWAG und Caritas tragen Früchte: Am 25. April haben beide Seiten mit der Unterschrift unter einen Kooperationsvertrag eine Zusammenarbeit vereinbart. Damit bündeln zwei starke Partner in der Region ihre Kräfte. Die GEWAG wird ihre Mieterschaft im Bedarfsfall über das Betreuungsangebot unterrichten und an die von der Caritas benannte Ansprechpartnerin verweisen. D. h. die Caritas wird künftig Ansprechpartner für all jene GEWAG-Mieter sein, die z. B. Unterstützung bei der Antragstellung von Leistungen oder im Bereich der Wohnungspflege benötigen und richtet hierfür ein zusätzliches Kontingent für eine Sozialarbeiterin ein.

„Wir sind froh, dass wir mit der Caritas einen so starken Partner gewinnen konnten, der uns künftig im Thema Sozialarbeit professionell zur Seite steht und unsere Mieter in allen Belangen unterstützt“, so Thomas Kühn, Leiter Abteilung Kundenbetreuung/Vermietung der GEWAG.
„Mit der Kooperation zwischen GEWAG und Caritas übernehmen die beiden Institutionen soziale Verantwortung und stärken so den Sozialraum und das Wohnumfeld. Dies ist ein erheblicher Zugewinn für die Menschen in unserer Stadt“, betont Markus Hoymann, Vorstand Caritasverband Remscheid.

Der Caritasverband ist seit vielen Jahren als Wohlfahrtsverband in Remscheid und Umgebung tätig. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit liegt in der sozialen Beratung der in Remscheid und Umgebung lebenden Menschen. Zum Selbstverständnis der GEWAG gehört die Wahrnehmung einer sozialen Verantwortung gegenüber den Mietern ihrer Objekte. Beide Organisationen sind für die Menschen in unserer Stadt da, diskriminierungsfrei: unabhängig von Geschlecht, Alter, Religion oder Herkunft. In beiden Einrichtungen wird viel Wert auf Vielfältigkeit und ein friedliches Zusammenleben gelegt. Wichtiger Ansatzpunkt für die Klientel des Caritasverbands ist der Sozialraum, das Wohnumfeld, ebenso für die Mieter der GEWAG. Somit bietet eine Kooperation in vielerlei Hinsicht eine Win-Win-Konstellation.

Perspektive für ukrainische Geflüchtete im Gastgewerbe

Pressemitteilung der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG), Region Düsseldorf-Wuppertal

Helfende Hände gesucht: Viele Hotels und Gaststätten in Remscheid sind derzeit dringend auf neues Personal angewiesen – und könnten dabei auch Geflüchteten aus der Ukraine eine Job-Perspektive bieten. „Vorausgesetzt, die Bezahlung stimmt. Denn wer vor dem Krieg flieht und bei uns Schutz sucht, darf nicht ausgenutzt werden. Viele suchen bereits nach Arbeit“, sagt Zayde Torun von der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten. „Das ist auch eine Chance für die Gastronomen und Wirte, die faire Bedingungen bieten.“ Gerade das Gastgewerbe sei weltoffen: Dort arbeiteten schon immer Menschen unterschiedlichster Herkunft – auch aus Osteuropa. „Die Branche ist ideal für den Quereinstieg: Von der Küche bis zum Service – hier haben auch Beschäftigte ohne Berufsausbildung gute Chancen. Und Fachkräfte werden ohnehin dringend gebraucht – vom Barkeeper bis zur Hotelfachfrau“, betont Torun.

Die Gewerkschafterin verweist darauf, dass sich die Bezahlung im heimischen Gastgewerbe zuletzt deutlich verbessert habe. Nach dem aktuellen Tarifvertrag, den die NGG mit dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) ausgehandelt hat, liegt der Einstiegsverdienst in der Branche in Nordrhein-Westfalen seit Mai bei 12,50 Euro pro Stunde – weit mehr als bislang. Fachkräfte kommen auf einen Stundenlohn von mindestens 13,95 Euro.

„Diese Einkommen machen die Arbeit an Theke und Tresen deutlich attraktiver. Nicht nur Beschäftigte aus Remscheid, sondern gerade auch Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine, die einen Job suchen, sollten darauf bestehen, nach Tarif bezahlt zu werden“, rät Torun. Tipps gibt es bei der NGG vor Ort. Infos rund um die Arbeitsrechte, die Nicht-EU-Bürger haben, bieten die Beratungsstellen des gewerkschaftsnahen Netzwerks „Faire Integration“ – auch in ukrainischer Sprache (www.faire-integration.de). Jetzt sei die Politik in der Pflicht, rasch die Weichen zu stellen, um das Fußfassen auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu erleichtern. „Wichtig ist, dass die ukrainischen Bildungsabschlüsse unkompliziert anerkannt werden. Und es muss einen vereinfachten Zugang zu Sprachkursen geben. Denn die Sprache ist der Schlüssel, um zurechtzukommen“, so Torun.

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Ab sofort Anmeldungen zur Vaillant-Nacht der Kultur

45 Veranstaltungen am 28. Oktober Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Mit einer eindrucksvollen und erlebnisreichen Kulturnacht will Remscheid nach zweijähriger Corona-bedingter Pause in diesem Jahr wieder über die Stadtgrenzen hinaus punkten. Am Vortag des Röntgenlaufs, der traditionell viele lauffreudige Gäste in unsere Stadtteile und auf die Laufstrecken lockt, findet am Samstag, 29. Oktober, die 16. Auflage der „Vaillant-Nacht der Kultur und Kirchen in Remscheid“ statt. Wer sich an dieser Veranstaltung mit einem Beitrag beteiligen möchte, wird gebeten, sich jetzt unter der E-Mail-Adresse stadtmarketing@remscheid.de">stadtmarketing@remscheid.de anzumelden. Anmeldeschluss ist der 30. Juni.

Bei der „Vaillant-Nacht der Kultur und Kirchen in Remscheid“ wird unter Federführung des Stadtmarketings auf die bewährte Zusammenarbeit mit Vereinen, Gruppierungen und Einzelpersonen gesetzt, die Kunst und Kultur an interessanten Remscheider Örtlichkeiten präsentieren. Wie zuletzt in 2019 wird die diesjährige „Vaillant-Nacht“ keinem besonderen Motto unterstellt. Weil der Event-Abend von Einfallsreichtum, Kreativität, künstlerischer und kultureller Vielschichtigkeit und Andersartigkeit lebt, ist wieder ausdrücklich Vielfalt gewünscht!

Das Remscheider Stadtmarketing ist aktuell darum bemüht, möglichst viele Akteur:innen der letzten „Vaillant-Nächte“ um ihre diesjährige Beteiligung zu bitten. Ein erstes Rundschreiben mit Anmeldebogen hat es heute versandt. Allerdings sind dem Stadtmarketing nicht alle potentiell Interessierten bekannt und auch Adressen haben sich zwischenzeitlich geändert. Deswegen ruft das Stadtmarketing mit dieser Presseinformation auch öffentlich dazu auf, jetzt ein Teilnahmeinteresse an der „Vaillant-Nacht der Kultur und Kirchen in Remscheid“ 2022 anzumelden.

Zusätzliche Öffnungszeiten erfordern mehr Personal

Nachdem in der Sitzung der Bezirksvertretung Lüttringhausen am 23. März  nochmal die Öffnungszeiten des Jahnplatzes diskutiert worden waren, insbesondere des Kunstrasenspielfeldes mit der angrenzenden Tartanbahn, hat der städtische Fachdienst Sport und Freizeit nunmehr mitgeteilt, dass der Jahnplatz an den Wochentagen (Montag –Freitag) von 6 bis 22 Uhr geöffnet ist. „Die Anlage ist insbesondere beim Schulsport hochfrequentiert, zusätzlich muss der Vereinssport abgedeckt werden. Aktuell kann mit dem bestehenden Personal das Kunstrasenspielfeld am Wochenende für insgesamt neun Stunden geöffnet werden (samstags vier Stunden, sonntags fünf Stunden)“, so die Verwaltung. Zu welchen Zeiten der Platz an Wochenenden am meisten beansprucht werde, will man noch ermitteln. Allerdings sei das auch witterungs- und jahreszeitenabhängig. Die gegenwärtigen Öffnungszeiten bedeuten für Mitarbeitende des Fachdienst Sport und Freizeit Überstunden. Deshalb weist die Verwaltung darauf hin, „dass die Multifunktionsfläche an der Kreuzbergstraße dauerhaft geöffnet ist“.  Zusätzliche Öffnungszeiten am Jahnplatz sei „nur mit zusätzlichem Personal, ggfs. über 450 €“. Das Thema steht am heute auf der Tagesordnung  der Bezirksvertretung Lüttringhausen und am 25. Mai auf der des Sportausschusses.

Bürgerfest zur Einweihung der neuen Grün- und Platzanlage

Pressemitteilung des Heimatbundes Lüttringhausen

Als vor einigen Jahren der Bebauungsplan „Neue Mitte Lüttringhausen“ im Bereich zwischen Rathaus Lüttringhausen und Kreuzung Eisernstein nicht realisiert werden konnte, ergriff der Heimatbund Lüttringhausen die Initiative. Damit dennoch eine städtebauliche Aufwertung im Zentrum von Lüttringhausen erfolgen könnte, schlug der Heimatbund vor, zumindest die Flächen am Rathaus aufzuwerten. Die Bezirksvertretung Lüttringhausen unterstützte diese Überlegungen, und so konnten in den vergangenen Jahren mit hohem finanziellen Aufwand zunächst die Grünanlage an der Gertenbachstraße und im zweiten Schritt die Flächen vor dem Rathaus neu gestaltet werden.

Jetzt wurde der dritte Schritt vollzogen: Die umfassende Neugestaltung der Flächen hinter dem Rathaus. Dort, wo noch bis vor wenigen Monaten eine total verwilderte frühere Gartenanlage, eine große Betongarage und ein Flickwerk aus Asphaltbelag das Bild im unmittelbaren Bereich des unter Denkmalschutz stehenden Rathauses prägte, ist eine attraktive Grün- und Platzanlage entstanden. Den Mittelpunkt dieser neuen Parkanlage stellt die auf einem Sockel aufgestellte Skulptur „Kinderpärchen“ dar, die früher über dem Eingang des abgerissenen Lüttringhauser Hallenbades die Fassade verschönerte. Ergänzt wird diese „Erinnerungsskulptur“ durch ein Wasserspiel und zahlreiche Sitzgelegenheiten.

Am Samstag, 21. Mai, in der Zeit von 15 bis 22 Uhr wird die Neugestaltung des Rathaushofes und des Rathausgartens mit einem vom Heimatbund Lüttringhausen organisierten großen Bürgerfest eröffnet. Die Übergabe an die Bürgerschaft hat Oberbürgermeister Mast-Weisz übernommen. Ergänzt wird das Bürgerfest um den „Tag der offenen Tür“ der Nebenstelle Lüttringhausen der Städt. Musik- und Kunstschule, die im Untergeschoss des Rathauses untergebracht ist. Der Heimatbund Lüttringhausen und die Nebenstelle Lüttringhausen der Städt. Musik- und Kunstschule laden alle Bürgerinnen und Bürger herzlich zum Bürgerfest am Rathaus Lüttringhausen ein. Endlich ist nach langer Zeit wieder was los im „Dorp“!!!

Die Mitwirkenden Die Besucher erwartet ein umfangreiches Musikprogramm und natürlich ein reichhaltiges Angebot an Speisen und Getränken. Für Musik, Speisen und Getränke werden sorgen:
 

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