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Multikulturelles Programm lockte viele zum Honsberg

Stadtteilfest Honsberg 2018. Fotos: Hans Georg Müller."Honsberg - immer am Ball", unter diesem Motto feierten die Honsberger am Wochenende ihr 36. Stadtteilfest. Dafür hatten 19 Vereine und Organisationen vor und hinter dem neuen Neuen Lindenhof wieder ein buntes, unterhaltsames und multikulturelles Programm für Jung und Alt zusammengestellt. Mit Budenkirmes, Hüpfburg, der Fotoausstellung „verschieden|gleich|zusammen“ von der Kraftstation und dem Remscheider Fotografen Thomas E. Wunsch, essbaren Pflanzen, türkischer(n) und portugiesischer(n) Musik (Tänzen), Samenbällen im Wasserbecken, selbstgebauten Berliner Hockern, Holzskulpturen und viel Leckerem zum Probieren (und Sattwerden) aus vielen verschiedenen Heimatländern – süß und herzhaft, Cocktails, Reibekuchen, Crêpes, Kaffee, Kuchen und Donuts.

Zu den Mitveranstaltern bzw. Mitwirkenden gehörten neben dem Stadtteil e.V. die Chorgemeinschaft Hazet & MGV Honsberg, der Spielmannszug Remscheid, die portugiesische Folkloregruppe „Os Campinos de Remscheid“, die „Kraftstation“, der Moscheeverein D.I.T.I.B. /Diyanet-Moschee, der türkische Senioren-Solidaritätsverein, die Frauengruppe „Kardelen“, das städtische Familienzentrum Honsberg, das Stadtumbaumanagement, die Offene Ganztagsgrundschule Honsberg, der Väterkreis, der Mütterkreis, die Kulturwerkstatt e.V. / Ins Blaue, der SPD-Ortsverein West, der AWO-Kreisverband Remscheid, der AWO Ortsverein West, das Familienbildungswerk Bergisch Land, die ev. Stadtkirchengemeinde, die Kunstschule „Heimat“, die KiTa Honsberg, die Tanzgruppe der GGS Kremenholl und des Tanzstudios Remscheid, die Cover-Band „shake-a-delic“, die Trommelgruppe des Deutsch-Togolesischen Freundschaftsverein e.V., die Gruppe: „Mama Phil and the Family“ (mit Jazz und Blues) und Ballonkünstler Hakan Eren.

Remscheider Institutionen berichten oder laden ein

SPD Remscheid / „100 Tage Große Koalition“. Die SPD-Senioren der AG 60 plus laden für Montag. 25. Juni, um 19 Uhr zum vierten Mal zum Stammtisch in die Gaststätte „Brauerhaus“ am Markt ein. Über „100 Tage Große Koalition im Bund.“ referier Landtagsabgeordnete Sven Wolf. In der Terminübersicht hatte aus Versehen „100 Jahre Große Koalition“ gestanden. Antonio Scarpino, der Geschäftsführer der Remscheider SPD, versichert, dass es sich hierbei um einen Tippfehler gehandelt hat und er keinerlei hellseherische Fähigkeiten besitzt. Zum Stammtisch können auch Freunde und Bekannte mitgebracht werden!

Arztnetz Bergischland e.G. / Arthrose, Ernährung Gewichtsreduktion. Die Patientenakademie für Gesundheitsbildung der Arztnetz Bergischland e.G. bietet am Montag, 25. Juni, um 18.30 Uhr in der Praxisklinik, Freiheitstraße 203/ 205, einen Vortrag zum Thema „Arthrose – Schmerzlinderung, Knorpelernährung, Gelenkerhalt durch Ernährung und Mikronährstoffe“ sowie „Gewichtsreduktion mit Bodymed“ an. Bei der Arthrose handelt es sich um eine chronische Gelenkerkrankung, die vor allem Menschen mittleren und höheren Alters betrifft. Arthrose ist weltweit die häufigste Gelenkerkrankung, die durch einen fortschreitenden Knorpelverlust gekennzeichnet ist und im Krankheitsverlauf zunehmende Gelenkschmerzen und Bewegungsbeeinträchtigungen verursacht. Auch wenn die Erkrankung bis heute noch nicht heilbar ist, gibt es gute Möglichkeiten, die Schmerzen zu lindern und auf diese Weise die Einschränkungen im Alltag möglichst gering zu halten. Hans Walrafen, Biologe und Referent im Gesundheitswesen, stellt nicht-medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten mit besonderen Mikronährstoffen zur Behandlung von Gelenkverschleiß vor und zeigt Möglichkeiten auf, den Gelenkerhalt zu unterstützen.
Auch wenn es keine Arthrose-Diät gibt, kann man sich doch „gelenkfreundlich“ ernähren. Dipl. Oecotrophologin Eva Wisniowski erzählt Wissenswertes darüber. Und weil eine gute Ernährung und auch die besten Mikronährstoffe allein nichts nützen, wenn man übergewichtig ist, stellt Ernährungsberaterin/DGE Ella Wilhelm ein leitlinienkonformes Ernährungskonzept zur Gewichtsabnahme vor. Im Anschluss an die Vorträge stehen alle Referenten für Fragen zur Verfügung.

Kurzmeldungen zu späteren Terminen auf der nächsten Seite:

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Integrationsrat wünscht sich einen Empfang im Jahr

Aus dem Gremium heraus ist zur Sitzung des Integrationsrates am 28. Juni der Antrag gestellt worden, dieser möge künftig einmal im Jahr zu einem Empfang für alle Remscheiderinnen und Remscheider einladen, finanziert aus dem eigenen Budget des Integrationsrates. Konzeption, Ort und Zielgruppen könnten im Herbst auf der Klausurtagung des Integrationsrates besprochen werden. Zum ersten Empfang wird vorgeschlagen, Dr. Aladin el Mafaalani, Abteilungsleiter im Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen und  Koordinator der Integrationspolitik des Landes, um ein Impulsreferat zu bitten. Der jährliche Empfang soll unterschiedlichen gesellschaftlichen Einrichtungen und Institutionen in Remscheid eine Möglichkeit der Begegnung und des Austausches bieten, durch Fachvorträge in der Remscheider Stadtgesellschaft Diskussionen anregen  und ferner dazu dienen, dass der Integrationsrat stärker in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird.

36. Stadtteilfest: "Honsberg - immer am Ball"

Archivfotos: Hans Georg Müller. Das Stadtteilfest beginnt am Freitag 22. Juni, um 18 Uhr: „Gemeinsam Ins Blaue“, Halskestr. 20-30. Neben Musik, offenen Ateliers und gemeinsamem Essen&Trinken findet die Kunstaktion „wenn die blauen Fahnen wehen“ mit Künstlern von „Ins Blaue“ statt.

Das Programm von Samstag und Sonntag:

Am Samstag, 23. Juni, öffnet um 14 Uhr das „Café am Ball“ im Neuen Lindenhof und auf dem Hof an der Honsberger Str.38 öffnen die Stände mit Leckereien aus vielen verschiedenen Heimat-Ländern: deutsch, türkisch, portugiesisch - süß & herzhaft, Cocktails und dazu Budenkirmes mit Röllchenlosen.Um 14.30 Uhr starten Aktionen für Kinder u.a. mit „Honsberg kreativ“ im Kinderland mit Spielen und Aktionen, mit dabei auch die „Kunstschule Heimat“ mit Samenbällen, Schalen im Wasserbecken, selbstgebauten Berliner Hockern. Natürlich ist auch der Dauerbrenner Baumklettern „Rauf auf die Linde“ mit der Kraftstation wieder am Start und eine Hüpfburg. Schon um 15 Uhr wird der Chor des Türkischen Senioren Solidaritätsvereins klassische türkische Folklore singen, bevor um 15.30 Uhr Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz das Fest offiziell eröffnet. Dies ist auch das Startsignal für das Bühnenprogramm, international besetzt mit portugiesischer Folklore, den KiTa Kids Honsberg, der Tanzgruppen der GGS Kremenholl und des (Honsberger!) Tanzstudios Remscheid. Daneben gibt es noch besondere Highlights:  ab 15 Uhr das Erzählcafé „Wörtersammler“ im Bistro der Ev. Kirchengemeinde, die Fotoausstellung „verschieden I gleich I zusammen“ im Großen Saal.

Live auf der Bühne ab 18.30 SHAKE-A-DELIC - die Coverband, die schon so manches Stadtteilfest aufgemischt hat!

Der Sonntag, 24. Juni, beginnt um 11 Uhr mit dem Familiengottesdienst und die Leckereien aus vielen verschiedenen Heimat-Ländern gibt´s auch wieder: deutsch, türkisch, portugiesisch - süß & herzhaft, Cocktails. Um 13 Uhr startet die Sängermatinee mit der Chorgemeinschaft Hazet & Honsberger Männergesangverein. Besonders Kinder werden danach viel Spaß mit dem Ballonkünstler Hakan Eren haben. Auf der Bühne werden ab 14 Uhr Afrikanische Musik und Trommeln, der Spielmannszug Remscheid und die Os Campinos zu erleben sein - und wer will kann ab 15 Uhr bei Kaffee&Kuchen im „Café am Ball“ im Bistro des Neuen Lindenhof ein wenig ausspannen. Am Start sind auch wieder die Aktionen der „Kunstschule Heimat“ mit Samenbällen, Schalen im Wasserbecken und den selbstgebauten Berliner Hockern und die Hüpfburg.

Den Abschluss auf der Bühne macht dann um 16.30 Uhr die Band „Mama Phil and the familiy“, bei der feinfühliger Jazz und rockiger Blues aufeinandertreffen – ein Genuss! Herzlich Willkommen auf dem Honsberg!

BV Lennep deutlich gegen Karneval in der Sporthalle

Auf absehbare Zeit kann Gunther Brockmann, der Vorsitzende der Lenneper Karnevalsgesellschaft (LKG), seinen Plan ad acta legen, in der Dreifach-Sporthalle in Hackenberg Karneval zu feiern. Denn bei nur einer Gegenstimme (von Roland Kirchner von der Wählergemeinschaft W.i.R.) und keiner Enthaltung ist die Bezirksvertretung Lennep in ihrer gestrigen Sitzung dem Antrag der Verwaltung gefolgt, Karneval in der Sporthalle abzulehnen. Sie hatte ihren Beschlussvorschlag „Dem Antrag der LKG auf Nutzung der Sporthalle Hackenberg im Zeitraum 7.2. – 14.2.2018 zur Durchführung von Großveranstaltungen wird nicht zugestimmt“ in zwei Drucksachen (15/3661 und 15/4660) ausführlich begründet und war dabei von mehreren Sportvereinen unterstützt worden, darunter auch die IGR, weil sie auf Hackenberg als Spielstätte wegen des speziellen Bodens angewiesen sei; der Schwingboden in der Halle Neuenkamp erlaubt keinen Rollschuhsport.

In den vergangenen Wochen hatte der Waterbölles das Pro und Contra neben der Diskussionen in der Bezirksvertretung Lennep ausführlich beleuchtet (im Suchfeld rechts oben bei Bedarf „Hackenberg“ eingeben). Auf die Beerdigung des Karneval-Plans auf Raten ging Bezirksbürgermeister Markus Kötter gestern resigniert mit den Worten ein: „ Ein Kompromiss hätte eigentlich möglich sein müssen. Aber inzwischen sind so viele Hürden aufgebaut worden, dass wir am Ende der Verhandlungen stehen und uns entscheiden müssen!“

Roland Kirchner begründete sein Nein gegen den Beschlussvorschlag der Verwaltung damit, dass diese auf die Fragen der Fraktionen und Gruppen teilweise widersprüchlich geantwortet habe. Und die Sportvereine hätten seiner Meinung nach auf die Bedürfnisse der Karnevalisten an einem einzigen Wochenende im Jahr („ohne Hallentrödel oder Abi-Feiern“) sehr wohl Rücksicht nehmen können.

Sportdezernent Thomas Neuhaus sah dies erwartungsgemäß anders und verwies auf die Umbaukosten für die Sporthalle Hackenberg für Feiern in Höhe von mindestens 72.000 Euro. Dies sei -. Von den Bedürfnissen der Sportvereine und den rechtlichen Verpflichtungen der Stadt beim Schulsport einmal abgesehen – auch wegen der Aufrüstung der Robert-Schumacher-Straße für Brauchtumsfeiern in Höhe von 123.000 Euro nicht zu rechtfertigen. Neuhaus: „Wir können nichts versprechen, was nicht möglich ist!“

Denkerschmette: Programm im Juni

Dienstag, 26. Juni
16 Uhr: Wolle macht süchtig“
Offener Handarbeitstreff mit Cornelia Schmidt
18.30 Uhr: 231. Plattkaller-Stammtisch
Lebensart- Redensart- Mundart
2. Treffen aller Initiativen, Vereine und interessierter Bürger/-innen zum Thema:
 „Remscheider Platt darf nicht aussterben“
19 Uhr: Stammtisch für Jedermann

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Treffen der Skoliose-Selbsthilfegruppe

Am Dienstag, 26. Juni, findet der nächste Infoabend der Skoliose-Selbsthilfegruppe (SHG) für das Bergische Land in Remscheid im Seniorenzentrum "Alloheim", Burger Straße 193  von 18 bis 20 Uhr statt. Wir möchten alle von Skoliose Betroffenen ansprechen und einladen, vor allem aber auch Eltern von betroffenen Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit bieten, sich über Skoliose zu informieren. Selbstverständlich sind auch Kinder und Jugendliche eingeladen, an unserer Gesprächsrunde teilzunehmen. Sicherlich gibt es viele Fragen zu Therapien, Korsett und als letzte Möglichkeit auch die Operation. Wir bemühen uns, Ihnen die gewünschten Informationen zu geben. Skoliose ist eine seitliche Verbiegung mit gleichzeitiger Rotation der Wirbelsäule. Es gibt mehrere Ursachen, sie kann im Wachstum bei Kindern auftreten, bei Mädchen häufiger als bei Jungens. Eine frühzeitige Erkennung und gezielte fachliche Therapie kann eine Verschlechterung verhindern, oder gar eine Verbesserung der Verkrümmung erreichen. Wir bieten Informationen über konservative und operative Therapien und Erfahrungsaustausch an. Info unter: www.skolioseselbsthilfe.de,  www.bundesverband-skoliose.de,  Mail: shgbergischland@online.de">shgbergischland@online.de. (Klaus Bothe)

 

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Schwingboden erlaubt keinen Rollschuhsport

Auch zur Anfrage der Grünen vom 23. April, die Sporthalle Hackenberg betreffend, liegen inzwischen die Antworten der Verwaltung vor.

Frage: Welche Einnahmen könnten durch eine Nutzung der Sporthalle als Mehrzweckhalle erzielt werden? Könnten durch potentielle Einnahmen die Kosten der Sanierung/des Umbaus gedeckt werden?

Antwort: Nur die Sporthalle West ist als Mehrzweckhalle für eine nichtsportliche Nutzung vorgesehen, wo spezielle Zeiten für eine Mehrzwecknutzung genutzt werden können. Auszug aus der Benutzungsordnung der Sporthalle West: Für eine einmalige Benutzung ist je angefangene Stunde der Veranstaltung ein Sachkostenbeitrag in Höhe von 1000 Euro, mindestens jedoch 500 Euro zu entrichten. Für zusätzliche Auf- und Abbauarbeiten werden je angefangene Stunde 25 Euro erhoben. Für zu erwartende übermäßige Verschmutzung kann eine Kaution bis zu 750 Euro zur Abdeckung der Reinigungskosten erhoben werden. In analoger Anwendung der Ordnung über die Mehrzwecknutzung der Sporthalle West könnte beispielweise für eine 6-stündige Veranstaltung 600€ als Einnahme erzielt werden.

Frage: Wie viel Sportunterricht (Sportstunden) würde in der Zeit der Hallennutzung der Lenneper Karnevalsgesellschaft konkret ausfallen?

Antwort: Die GGS Hackenberg (GGS), die Hilda-Heinemann-Schule (HHS), die GHS Hackenberg (GHS) und die Albert-Schweitzer-Schule (ASS) sind die Nutzer der Sporthalle Hackenberg. Jede Schule benutzt für ihren Unterricht ein unterschiedliches Zeitraster. Ebenso individuell erfolgt jährlich die Festlegung der  beweglichen Ferientage durch die Schulen.
Auf der Basis der in 2017 und 2018 erfolgten Meldungen der genannten Schulen haben im von der LKG beanspruchten Zeitraum in 2017 125 Schulstunden und in 2018 90 Schulstunden stattgefunden. Eine seriöse Prognose hinsichtlich der zu erwartenden Meldungen der Schulen für den Sportunterricht und der Festlegung der beweglichen Ferientage ist für die kommenden Jahre nicht möglich.

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Erstmals gemeinsames Sommerfest am Mollplatz

Pressemitteilung der Arbeiterwohlfahrt Lennep / Lüttringhausen und der Lebenshilfe Remscheid

Gute Nachbarschaft muss gefeiert werden! Aus diesem Grund laden die Arbeiterwohlfahrt Lennep / Lüttringhausen und die Lebenshilfe Remscheid in diesem Jahr gemeinsam zu einem Sommerfest ein. Es steht unter dem Motto „Tür an Tür – ein Fest der Begegnung“ und findet statt am Samstag, 7. Juli, von 120 bis 17 Uhr auf dem Parkplatz am Mollplatz, Mollplatz 3 in Lennep. Neben der AWO und der Lebenshilfe werden die Deutsch-Italienische Gesellschaft Remscheid und der Jugendverband SJD – Die Falken aus Wuppertal mitmachen. Geboten wird ein buntes wie attraktives Bühnenprogramm mit Musik, Diskussion & Aktion, das Groß und Klein / Jung und Alt ansprechen und zusammenbringen soll. Am Nachmittag wird die Band „Timeless“ für musikalische Unterhaltung sorgen. In den Räumlichkeiten der Lebenshilfe wird ein großer Trödel aufgebaut sein. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls bestens gesorgt – von der leckeren Bratwurst über Kaffee und Kuchen bis hin zu italienischen Spezialitäten. Selbstverständlich gibt es auch kühle Getränke.

Die Lebenshilfe Remscheid begleitet rund 850 Menschen mit Behinderungen, um ihnen eine selbstbestimmte und gleichberechtigte Teilhabe zu ermöglichen. Zum Angebot gehören Werkstätten, zwei integrative Kindertagesstätten, eine Frühförder- und Beratungsstelle, stationäre Wohnangebote, ambulante Wohnhilfen und Begleitdienste, eine Beratungsstelle sowie die flexiblen Erziehungshilfen.
Die AWO betreibt seit vielen Jahren den Seniorentreff am Mollplatz. Dort ist jede und jeder willkommen zum Kartenspiel, zum Bingo, zum Kegeln oder zu Ausflügen. „Die Falken“ sind ein Jugendverband, der sich gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und für Gleichberechtigung einsetzt. Die Deutsch-Italienische Gesellschaft bietet Sprachkurse an und pflegt den gesellschaftlichen Zusammenhalt. (Antonio Scarpino)

Feiern in der Sporthalle nur mit neuem Bebauungsplan

„Das Gebäudemanagement hat aktuell festgestellt, dass die Erneuerung des Hallenbodens dringend erforderlich ist. Dafür wurde eine Rückstellung gebildet, die mit dem Jahresabschluss 2017 beschlossen werden muss. Das Geld wird dann 2019 zur Verfügung stehen. Die Erneuerung ist mit rund 200.000 € zu veranschlagen, hinzukommen rund 50.000 € für den notwendigen Austausch der Spielfeldbande“, heißt es in der Antwort der Verwaltung auf eine Anfrage der SPD-Fraktion zu weiteren Instandsetzungsmaßnahmen in der Dreifach-Sporthalle Hackenberg. Die Vorlage steht am 21. Juni auf der Tagesordnung des Haupt- und Finanzaussschusses.

Frage der SPD: Welche Umbaumaßnahmen müssen zusätzlich durchgeführt werden, wenn die Halle für mehr als 882 Personen genutzt werden soll?

Antwort der Verwaltung: „Der FD 1.28 –Gebäudemanagement hat die Expertise eines Brandschutzsachverständigen für eine erweiterte Nutzung der Dreifach-Sporthalle Hackenberg eingeholt. Hieraus folgt, dass für eine Veranstaltung mit 1200 Personen zwei neue Türen an den Stirnseiten der Halle eingebaut werden müssten. Eine Entfluchtung über verwinkelte Wege trägt der Sachverständige nicht mit. Es wären für den Einbau der Türen in die Außenfassade ca. 55.000 € anzusetzen. Je nach Art und Umfang von sportfernen Nutzungen können zusätzliche Forderungen durch die Bauaufsicht nicht ausgeschlossen werden.“

Frage der SPD: Wie hoch wären die tatsächlichen Kosten, wenn die Sporthalle Hackenberg einer anderen Nutzung zugeführt wird?

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