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Remscheider Institutionen berichten oder laden ein

Os Campinos de Remscheid e.V. / Fado-Abend im Neuen Lindenhof. Am Samstag, 9. November, veranstalten wir im Neuen Lindenhof, Honsberger Str. 38, ab 18 Uhr wieder einen portugiesischen „Fado-Abend“ (www.oscampinos.blogspot.com). Es soll ein Abend in gemütlich-entspannter Atmosphäre werden. Es werden portugiesische Snacks und Weine serviert. Die Plätze sind limitiert, es ist eine Reservierung mit Vorkasse bis zum 4. November nötig. Sie können per Email (info@oscampinos.de) reservieren oder unter RS 26247/(ab 19 Uhr).
Der Fado ist nicht nur ein von Gitarren begleitetes Lied. Es ist die Seele des portugiesischen Volkes. Beim Hören der Worte des Fado kann man die Anwesenheit des Meeres spüren, das Leben der Fischer und Seeleute, Gassen und Gässchen von Lissabon, den Abschied, das Schicksal und die Sehnsucht. Der Fado, weil er allen Portugiesen gehört, ist in Tavernen sowie Festsälen präsent. Erschienen in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts, wurde er schnell zu einem populären Gesang Lissabons. Seitdem behielt er immer, verbunden mit der Unausweichlichkeit des Schicksals, die Merkmale des Ausdrucks der Gefühle. 2011 wurde der Fado in die Liste des immateriellen Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen.  (Vitor Estradas, Os Campinos de Remscheid e.V.; Ralf Noll, Stadtteil e.V.)

Histamin Intoleranz Gruppe Bergischland / Treffen im Wiedenhof. Die Gruppe trifft sich am Dienstag, 15. Oktober, um 19 Uhr im Seniorenzentrum Wiedenhof, Wiedenhofstraße 7, Ecke Erholungsstraße, Über eine rege Teilnahme freut sich Barbara Bontemps.

Wertschätzung für dich. In diesem VHS-Seminar (drei Tage von Dienstag, 15., bis Donnerstag, 17. Oktober, jeweils 18 bis 20.15 Uhr, im Ämterhaus, Raum 231, Elberfelder Str. 32) nehmen wir uns Zeit für den wichtigsten Menschen in unserem Leben - uns selbst! Wir halten Ausschau nach Ressourcen, die unser Leben leichter, glücklicher und erfolgreicher werden lassen. Mit achtsamkeitsbasierten und lebendigen Methoden der Psychosynthese schaffen wir Raum uns zu spüren, tauchen in unser inneres Wissen ein und bringen von dort Schätze mit, die uns dann in unserem täglichen Leben zur Verfügung stehen. Bitte bringen Sie ein Getränk mit. Kursleitung: Andrea Budde, Entgelt: 39 Euro.

SPD Remscheid / Fahrt zur GEPA nach Wuppertal. Im Rahmen der SPD-Klimaschutzwochen besichtigt die SPD Remscheid die Deutschlandzentrale der GEPA in Wuppertal-Vohwinkel. GEPA ist die Marke und Vorreiter des Fairen Handels. „Wir freuen uns, dass über die Hälfte der Plätze im Bus schon besetzt sind. Aktuell sind noch 16 Plätze frei, die nach dem Windhund-Prinzip vergeben werden.“ so die Organisatorin der Klimaschutzwochen, Ursula Wilberg. Der Reisebus startet am Mittwoch, 16. Oktober, um 14.15 Uhr vom Bussteig E1 am Friedrich-Ebert-Platz. Rückkehr gegen 18.30 Uhr, Kosten keine. Nach einem Vortrag des GEPA-Teams werden Fragen zum Thema Fairer Handel und Faire Produktion in Bio-Qualität erörtert. Daran schließt sich eine Besichtigung des Zentrallagers der GEPA an. Für alle Besucherinnen und Besucher besteht die Möglichkeit, Kaffee, Tee, Schokolade, Wein bis hin zu handgemachten Wohnaccessoires zu erwerben. Wer mitfahren möchte kann sich unter Tel. RS 4600622 oder E-Mail UB.Remscheid.NRW@spd.de">UB.Remscheid.NRW@spd.de anmelden.

ADFC Remscheid / Radfahrer-Stammtisch. Der ADFC Remscheid für Mittwoch, 16. Oktober, um 19.30 Uhr zum Radfahrer-Stammtisch in die Gaststätte „Kölner Hof“, Kölner Straße 34, Lennep-Altstadt, ein. Neben allgemeinen Themen geht es auch um die Verbesserung des Radverkehrs in Remscheid und um die ADFC-Touren des kommenden Jahres. Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. (Andreas Roeschies)

Bergische IHK /„Digitalisierung: Wohin steuert das Taxigewerbe?“ Die Digitalisierung verändert auch die Bedingungen für das Taxi- und Mietwagengewerbe. Wie kann sich die Branche künftig behaupten? Wie kann das Gewerbe auch selbst die Chancen der Digitalisierung nutzen? Diese und viele weitere Fragen wollen am Montag, 21. Oktober, um 16 Uhr in der IHK-Hauptgeschäftsstelle Wuppertal, Heinrich-Kamp-Platz 2, im Plenarsaal (3. OG) in der Veranstaltung "Digitalisierung: Wohin steuert das Taxigewerbe?" mit Experten und Praktikern diskutieren. Anmeldung unter www.bergische.ihk.de, Dokument-Nr. 181128620.

Kurzmeldungen zu späteren Terminen siehe nächste Seite:

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Mit rasantem Tempo durch Die Bergischen Drei

Pressemitteilung der Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH

Drei Endlich! Eine Präsentationslücke ist geschlossen! Die Bergischen Drei und ihre touristischen Qualitäten können sich jetzt in einem Film auf rasante Art und Weise präsentieren. In Sekundenschnelle zeigt der Film, wo es langgeht: hoch über der Landschaft auf der Müngstener Brücke, mitten durch die Stadt auf dem Wupperwasser, bunte Treppen hinauf in die Stadt, durch Fenster in der Burgmauer hinaus in die Landschaft oder auf einer Hochstraße mitten durch Remscheid.

Der Film, den die Filmproduktion ewald & denzili Studios aus Wuppertal umgesetzt hat, führt die Betrachter zu den Highlights der Region – emotional, schnell und voller Erzählfreude. Der Film ist energiegeladen, ihm ist anzumerken, dass die Produzenten das Bedürfnis hatten, ihre liebevolle Einstellung zur Region zu verpacken und mitzuteilen – ganz im Sinne des Absenders, des Bergisch Land Tourismus Marketing e.V. Er hat die Produktion zusammen mit den Stadtmarketings Remscheid, Solingen und Wuppertal betreut. Ganze zwei Monate – vom ersten Briefing über Feinschliff bis hin zum Schnitt auf ein extra dafür komponiertes Musikbett – hat die Produktion gedauert. Umgesetzt wurde er im Rahmen des EFRE-Förderprojektes „Zukunftsfit für NRW – touristische KMU bei den Bergischen Drei“. Der Film wird auf der Website und auf Messen eingesetzt: https://youtu.be/1iQ60g8YbFw.

(Waterbölles: Ich habe ihn mir angesehen und bin beeindruckt.)

Denkerschmette: Programm im September

Dienstag, 15. Oktober
16 Uhr: „Wolle macht süchtig“
Offener Handarbeitstreff
19 Uhr: Unser Treffpunkt im Viertel
Die „kleine Kneipe“ im Viertel gibt es nicht mehr, unser offener Stammtisch bietet hier Ersatz. Neue Leute kennenlernen, leckeres Bier, gute Weine, gute Gespräche und ganz viel Spaß.

Donnerstag, 17. Oktober, 15 Uhr
Bridge für Fortgeschrittene
Mitspieler/ Innen gesucht

Samstag, 19. Oktober, 15 Uhr
Unser Herbstcafé ist geöffnet!
Ulla Wilberg &Ulla Peters
Begleiten Sie mit Geschichten zum Zuhören und Liedern zum Mitsingen in die herbstlich bunte Zeit. Eintritt frei, der Hut geht rum

Sonntag, 20. Oktober, 15.30 Uhr
Interaktiver Vortrag/ Mini-Workshop
„Erkenne und lebe Dein wahres Selbst“
Thema: „Schuldgefühle- auch die verdrängten halten das Dramengeschehen/ Leiden des Egos aufrecht. Konsequente Selbstheilung beendet sie.“

 

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Neue Außenanlage begeistert Hastener Kiga-Kinder

von Tobias Lüttenberg, 2. Vorsitzender des Fördervereins „Kiga Hasten“

Als am Freitag, 4. Oktober, um 8.30 Uhr rund 25 Eltern und Helfer am Hastener Kindergarten an der Moltkestraße zusammenkamen, konnte noch niemand von ihnen ahnen, was für spannende, konstruktive und vor allem lustige zwei Tage vor ihnen liegen würden. Alle waren gekommen, um beim Aufbau der neuen Außenanlage des Kindergartens zu helfen. Geplant waren u. a. drei Spielhäuser, zwei Schaukeln, eine „Tankstelle“ (für Spielautos), ein Spielgrill, eine Wasserstation für die U3-Kinder, ein großes Holzpferd und eine Bewegungsbaustelle. Die Geräte waren von der Firma Jörgens gebaut und geliefert worden, die auch die Anleitung beim Aufbau der insgesamt zehn Stationen übernahm.

Während des normalen Kindergartenbetriebes bohrten, hämmerten, gruben und schaufelten die Helfer in der bestehen Anlagen für die neue Gerätschaften, und manche Kindernase drückte sich vor Verwunderung und Staunen an den Fenstern der Gruppen platt; was denn wohl die Menschen da draußen so alles machen würden. Im Laufe des Vormittags hatten manche Kinder auch großen Spaß daran, selbst hier und dort die (kleine) Schippe zu ergreifen und eifrig zu buddeln oder auch die eine oder andere kritische Anmerkung zum Werk der Eltern beizusteuern.

Trotz des Dauerregens am Freitag gingen die Arbeiten gut voran, so dass die Helfer – Immer wieder vom Kindergarten großzügig mit Essen und Getränken versorgt – mit viel Spaß an der Sache und einer guten Portion Durchhaltevermögen schließlich am Abend gegen 18 Uhr mit dem Großteil des Aufbaus fertig wurden. Am nächsten Tag mussten die letzten Arbeiten und der „Feinschliff“ für die große Eröffnung am Sonntag erfolgen. Wieder erfreute sich der Kindergarten an einer großen Helferschar. Am frühen Nachmittag konnte die komplette Umgestaltung und Erneuerung abgeschlossen werden. und die Außenanlage erstrahlte nun im neuen Glanz, mit ganz neuen und spannenden Geräten zum Spielen und Phantasieren.

Am Sonntag, 6. Oktober,  wurde dann das neue Außengelände eingeweiht. Nach einem schönen Gottesdienst in der Pauluskirche versammelten sich alle in der neuen Außenanlage. Und nach Einweihungsreden und Danksagungen der Kindergartenleitung Monika Hesse, des Elternratsvorsitzenden Tobias Krupp und der Vorsitzenden des Fördervereins ,Stefanie Runge, konnten alle Kinder (und auch der eine oder andere Erwachsene) „drauflosspielen“ und ihr neues Außengelände ausgiebig testen.

Der große Dank gilt der Evangelischen Stadtkirchengemeinde Remscheid als Träger des Kindergartens Hasten, unseren großzügigen Spendern (u. a. “Ein Herz für Kinder“, der Volksbank Remscheid, der Sparkasse Remscheid sowie der Ulrike-und-Lothar-Kaiser Stiftung und dem Stadtteilverein Hasten für Hasten e.V.), den Erzieherinnen und Erziehern für ihren unermüdlichen Einsatz und natürlich ganz besonders den Eltern die tatkräftig und vor allem auch finanziell die Spendenaktionen des Fördervereins unterstützt haben. Ohne alle diese großartigen Menschen und Institutionen wäre dieses schöne Außengelände nicht möglich gewesen. (siehe auch Waterbölles vom 8- Juni: Kindergarten Hasten hofft auf erfolgreiches Crowdfunding).

Die Remscheider Moscheevereine bedanken sich

Presseerklärung der Moscheevereine in Remscheid

Wir bedanken uns bei den zahlreich erschienenen Gästen, die uns am „Tag der offenen Moschee“ im Deutsch-türkisches Kultur- und Sportzentrum besucht haben. Der Dialog und Austausch miteinander – mit allen Glaubensgemeinschaften, mit der Politik und allen Bürgern ist für uns besonders wichtig. Jeder ist herzlich willkommen.

Wir möchten nochmals betonen, dass die Vereine in Remscheid Ziele verfolgen, die ausschließlich mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland im Einklang stehen. Wir bekennen uns zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung und lehnen jeglichen Extremismus und Rassismus ab. Unsere Vereine legen Wert auf Freundlichkeit, Toleranz und Solidarität der Menschen untereinander und gegenüber anderen Glaubensgemeinschaften. Unser Ziel ist es, das friedvolle Zusammenleben in Remscheid gemeinsam zu gestalten.

Auch wir möchten den Angehörigen der beiden beim Terrorakt in Halle Getöteten unser tiefstes Beileid ausdrücken. Wir verurteilen diesen rechtsextremistischen Terroranschlag auf die Synagoge.

Die Remscheider Moschee-Vereine
(Deutsch-türkisches Kultur- und Sportzentrum e.V. IGMG Remscheid,  ATIB Remscheid,  DITIB Remscheid)

6. Schulung von Familienpaten beginnt

Pressemitteilung des CARITAS-Verbandes Remscheid und der Initiative Jugendhilfe e.V.

Das Projekt „Familienpaten“ ist ein gemeinsames Projekt des Katholischen Bildungswerkes, des Caritasverbandes und der Initiative Jugendhilfe e.V. Es unterstützt Familien, die kleinere Hilfen im Alltag wünschen, um großen Krisen vorzubeugen. Aktuell sind sechs Familienpaten im Einsatz. Das Team hatte sich in kurzer Zeit sehr verkleinert, da verschiedene Paten aus persönlichen Gründen (wie Umzug, Pflege von Angehörigen u.ä.) ihre Patenschaft aufgegeben haben. Die Nachfrage ist jedoch weiterhin hoch, und die Nachfrage wächst weiter. Deshalb werden ehrenamtliche Mitarbeiter/innen gesucht, die gerne einen Teil ihrer Zeit anderen Familien schenken.

Im Mittelpunkt dieses Projekts stehen Familien, die sich für ihren Alltag eine kleine Unterstützung wünschen, um großen Krisen vorzubeugen. Das kann z.B. eine Leih-Oma oder ein Leih-Opa bzw. jemand, der gerne Spaß mit Kindern hat in Form von spielen oder Spielplatzbesuchen u. ä. Andere mögliche Aufgaben können bspw. die schulischen Förderung oder die Übernahme von Fahrdiensten zu Kliniken oder die Begleitung zu Institutionen sein. Manchmal hilft es auch, mit jemandem gemeinsam die Unterlagen zu sortieren oder jemanden zum Reden oder für gemeinsame Unternehmungen an der Seite zu haben. Uns ist es wichtig, dass sowohl die Familien als auch die Familienpaten mit Spaß und Freude dabei sind. Die zeitlichen Kapazitäten können von den Familienpaten selbst benannt werden. Die ehrenamtliche Familienpaten werden durch regelmäßige geleitete Austauschtreffen und eine wöchentliche telefonische Sprechstunde begleitet.

Eine Schulung mit insgesamt fünf Terminen geht dem Einsatz als Familienpaten voraus. Die Schulung beginnt in diesem Monat. Interessierte können sich an Daniela Forster (Koordination des Projekts „Familienpaten“) unter Tel. 0178 – 726 85 06; oder E-Mail d.forster@caritasverbandremscheid.de wenden.

Die #5630-Shows wurden für November abgesagt

Pressemitteilung des Projekt-Teams #5630

Die für dem  29. und 30. November sowie 1. Dezember geplanten Shows können nicht stattfinden kann. Das Projekt wird aber weiter geführt, und es wird eine Verschiebung der geplanten Show angestrebt.

Neben den Initiatoren hatten sich fachlich versierte Choreografen, Musikpädagogen, Trainer, Künstler (Foto, Film, Produktion), Helfer, Eltern und insbesondere die Jugendlichen ehrenamtlich in ihrer Freizeit, mit ihrem Talent und aller Kraft für das Projekt eingesetzt. Das bürgerschaftliche Engagement ist beispielhaft und erfährt seine Besonderheit mit der über Grenzen von Vereinen, Verbänden und Institutionen gelebten Zusammenarbeit. Das Ziel: gemeinsam Talente fördern, Projekte zu initiieren und zu organisieren. Dieses Konzept wurde vom Fonds Soziokultur (im Wettbewerb vieler Großstädte) ausgezeichnet.

Die Jugendlichen in unserer Stadt haben es verdient, in einem Rahmen präsentiert zu werden, der ihren Talenten und ihrem Einsatz entspricht. Die Veranstaltung ist fertig geplant und die Initiatoren sowie die Teilnehmer sind in der Lage, die Veranstaltung auf höchstem Niveau durchzuführen. Allerdings hat keiner von Ihnen die Möglichkeit, die Kosten für die notwendigen technischen Voraussetzungen für die Shows zu tragen. Die Ausstattung und temporäre Nutzungsänderung der Sporthalle Neuenkamp zu einer Eventarena mit 1.100 Zuschauerplätzen ist real umsetzbar, aber aufwendig. Einen Veranstaltungsort in vergleichbarer Größe und mit der verfügbaren Grundausstattung gibt es in Remscheid nicht.

Früher Flashmob am 1. September floppte, machte aber allen Beteiligten viel Spaß.

Die Stadt Remscheid hat sich mit Beteiligung der Fachdienste (Sport, Gebäudemanagement, Teo-Otto-Theater) soweit möglich beteiligt und uns unterstützt. Der Oberbürgermeister ist Schirmherr. Das Werben um Sponsoren (2019/2020) hat leider in der Realität gezeigt, dass eine finanzielle Unterstützung in Remscheid nur in begrenztem Maß möglich ist. Die Gründe sind vielschichtig und müssen offen diskutiert werden.

Um ein Ausrufezeichen zu setzten, und die jungen Talente auf eine große Bühne zu bringen, hatten die Initiatoren einen große Show geplant. Die Idee für die Realisierung war, dass sich die Kosten über Einnahmen und Sponsoring decken lassen. Als Folge der ausgebliebenen Sponsorengelder ergab es sich dann, dass die Kosten einzig über den Kartenverkauf finanziert werden müssen.

Die Resonanz auf die persönliche Einladung des Schirmherrn zu einer Informationsveranstaltung (am 3. Juli 2019 in den Räumen der Stadtsparkasse Remscheid) war enttäuschend. Die Rückmeldung nach einer gelungenen und beeindruckenden Präsentation war durchweg positiv. Den mündlichen Ankündigungen folgten dann aber nur wenige konkrete Sponsorenverträge.  Bei den gewonnenen Partnern möchten die Initiatoren sich ausdrücklich bedanken. Sponsoring bedeutet, dass eine Gegenleistung erbracht wird. Diese haben die Organisatoren entsprechend geleistet und die Kampagne im September 2019 gestartet. Mit den tatsächlich bei dem Verein eingegangenen Geldmitteln, wurden die vom Verein bereits vorfinanzierten Projekte der Kampagne „WIR in Remscheid“ bezahlt. Derzeit sind erste Ergebnisse dieser Kampagne in der Stadt zu sehen: Die  Jugendlichen werden gesehen; Gespräche über Themen der Jugend finden statt.

Die Initiatoren haben mit den im September 2018 gecasteten Talenten (Casting = Besetzung einer Show) ein besonderes Programm entwickelt. Es ist sicher, dass ein Publikum damit begeistert werden kann. Das Konzept gründete auf der Erfahrung von Veranstaltungen, welche die artistic jumpers mit 4.000 Zuschauern erfolgreich in Remscheid durchgeführt haben (Remscheider Turngala, zuletzt 2004). Es ist also nicht so, dass die geplante Veranstaltung “blauäugig” angegangen wurde. Die Initiatoren haben aber in den letzten Monaten gelernt, dass die Realität und Randbedingungen in Remscheid derzeit einfach schlecht dafür sind. Das Konzept, die aufwendige Veranstaltungstechnik über die verkauften Karten zu finanzieren , ist mit einem Risiko verbunden, das derzeit nicht abzusichern ist. In den ersten fünf Wochen des Vorverkaufs wurden nur wenige Karten verkauft – weit unter der Erwartung.

Die Teilnehmer und ihre Familien und Freunde beschweren sich zu Recht darüber, dass die Karten für die Veranstaltung teuer sind, da sie ja schon viel ehrenamtlichen Einsatz zeigen. Die Preise sind so gestaltet, dass die Kosten damit gedeckt werden können. Darüber hinaus sind Rabattierungen für Familien und Jugendliche nur mit Sponsoren umsetzbar. Mit jedem Sponsor hätte die Veranstaltung günstiger werden können. Es bedarf deshalb für das beschriebene Veranstaltungskonzept einer angemessen Unterstützung von Sponsoren. Diese lassen sich derzeit nicht überzeugen, und es fehlt auch an der Bereitschaft zuzuhören (ausgenommen sind wenige Einzelinitiativen). Wäre ein Großteil der Karten verkauft, hätte das Ziel erreicht werden können. Derzeit ist das persönliche Risiko der beiden Initiatoren zu hoch.

Die Absage der Shows bedeutet keinesfalls, dass die Projektidee aufgegeben wird. Für das Foyer des Stadttheaters ist eine Veranstaltung terminiert, welche ursprünglich als „Warm Up“ für das Event am 29. Und 30. November / 1. Dezember geplant war. Daraus wird jetzt ein „Intermezzo“, bei welchem die Zwischen-Ergebnisse der vielen kleinen Projekte vorgestellt werden. Eine Gelegenheit sich angemessen zu präsentieren und einen Ausblick zu geben auf das, was folgen wird.

Es gilt weiter für das Projekt zu werben und Unterstützer zu finden. Die Initiatoren stellen sich auch gerne der konstruktiven Kritik. Am Ende gilt Es, den jungen Talenten eine Wertschätzung entgegenzubringen, die sie unbedingt verdienen. Ohne ausreichende finanzielle Unterstützung wird dies aber nicht gelingen. Es wird hier auch noch mal darauf hingewiesen, dass dieses Projekt ehrenamtlich umgesetzt wird und es keine finanziellen Interessen oder Gewinnabsichten verfolgt. Im Juli wurde ein gemeinnütziger Verein zu diesem Zweck gegründet: #5630 – Das sind Wir in Remscheid e.V.

Jochen Peitz I Marcel Haupt I Daniel Sperling

Jetzt beginnt die wieder die Schwammerl-Zeit

Fliegenpilz. Foto: Hans Georg Müller.Gut tut die feuchte Witterung den Fruchtkörpern der Pilze. Verborgen ist das Pilzmyzel im Boden oder im Totholz, ehe es seinen Fruchtkörper ans Licht schiebt. Eine Parade von roten Schirmen , oft mit weißen Tupfen, steht am Steilhangweg des Wanderwegs A 5 über dem Eschbachtal. Der Volksmund spricht vom " Männlein Im Walde". Die Rede ist vom Fliegenpilz. Stellt man eine Schale gezuckerte Milch mit einem darin getauchten Pilz darin auf, zieht dies Fliegen an und betäubt sie. Daher der Name? Genießen sollte man den Fliegenpilz tunlichst nicht! Getrocknete Pilze, in wohlbedachter Dosierung, verhalfen Schamanen allerdingsvor Zeitenzu gewollter Trance für mystische Handlungen.

Kurze Vorschau auf das Programm der Klosterkirche

Donnerstag, 10. Oktober, 20 Uhr
Ein Muss für alle Ladies Night und Caveman-Fans
Fischer und Jung
Innen 20, außen ranzig
Ultrahocherhitzt

Montag, 14. Oktober, 20 Uhr
Temperament, Feuer und beste Unterhaltung
Claudia Hirschfeld, Oscar Marin & Javier Luque
Viva España - eine musikalische Reise nach Spanien
Veranstalter: Mautner Medien GmbH

Samstag, 19. Oktober, 20 Uhr
Rock, Blues, Oldies ... & More
Timeless in concert

Veranstalter: Timeless

Sonntag, 20. Oktober, 17 Uhr
Rachmaninow
Weltklassik am Klavier · Alexander Yakovlev

Hummelflug - und was Rachmaninow noch Schönes stibitzte...!
Veranstalter: Weltklassik am Klavier

Tickets & Infos unter www.klosterkirche-lennep.de

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Markus Hoymann verstärkt das Vorstandsteam

Pressemitteilung des Caritasverbandes Remscheid e.V.

Seit dem 1. Oktober hat der Caritasverband Remscheid e.V. einen neuen stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden. „Wir sind froh, mit Herrn Hoymann ein sehr erfahrenes und versiertes Mitglied für unseren Vorstand gefunden zu haben“, so Stadtdechant Monsignore Thomas Kaster. Hoymann ist Jurist und hat zuletzt als Geschäftsführer der Missionszentrale der Franziskaner in Bonn gearbeitet. Neben der Tätigkeit im Vorstand wird er auch die Leitung des Fachdienstes für Integration und Migration übernehmen. „Ich freue mich auf die Tätigkeit und die Möglichkeit, meine im Rahmen der Geschäftsführung und internationalen Entwicklungszusammenarbeit gewonnen Kenntnisse und Erfahrungen jetzt beim Caritasverband Remscheid einbringen zu können“, erklärt Herr Hoymann.

Durch die plötzliche und schwere Erkrankung von Karin Dasbach musste der Vorstand im vergangenen Jahr sehr kurzfristig neu aufgestellt werden. Karin Dasbach hatte vor nun vier Jahren im Jobsharing mit Sandra Engelberg die Vorstandstätigkeit übernommen. Vorher war sie seit 1997 Leitung des Fachbereichs Kinder, Jugend und Familie.  „Frau Dasbach hat als Fachbereichsleitung, als stellvertretende Vorsitzende der Caritas Remscheid und auch als Vorsitzende der Initiative Jugendhilfe e.V. viele Maßnahmen und Projekte nach Remscheid geholt. Sie sich in ihrer Arbeit sehr erfolgreich für die Themen Armutsprävention und Verbesserung der Teilhabechancen für Kinder und Jugendliche engagiert“, so Kaster. „Es war daher für uns ein großer Schock und harter Schlag, als wir von der Erkrankung von Frau Dasbach erfuhren.“

Nachdem der Vorstand nun über ein Jahr übergangsweise neben der Vorstandsvorsitzende Sandra Engelberg ehrenamtlich durch Franz Josef Kohout geführt wurde, sind alle glücklich, dass nun wieder ein zweites hauptamtliches Vorstandsmitglied mit an Bord ist. Dechant Kaster bedankt sich unter kräftigem Applaus der Mitarbeitenden bei Kohout für seinen herausragenden ehrenamtlichen Einsatz. „Du musstest Dich in kürzester Zeit in sehr viele und verschiedenen Themen einarbeiten. Dafür, dass Du dazu bereit warst und dies in so engagierter Art und Weise getan hast, sind wir Dir zu großem Dank verpflichtet!“ Franz Josef Kohout wird sich schrittweise aus der Vorstandsarbeit zurückziehen, nicht aber aus dem ehrenamtlichen Engagement für den Caritasverband Remscheid.

Internationale Jugendbegegnung in Russland

Pressemitteilung der Schule für Musik, Tanz & Theater e.V.

Wie bereits im Jahre 2017 reisen der Fallschirm Club Remscheid e.V. und die Jugendkunstschule Lennep e.V., Schule für Musik, Tanz & Theater, im Rahmen einer internationalen Jugendbegegnung am kommenden Montag nach Russland. In diesem Jahr sind 45 Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis 26 Jahren mit etwa zwölf Begleiterinnen und Begleitern dabei.

„Druschba“ (Freundschaft), das Lenneper Balalaika-Orchester, besteht aus mehr als vierzig Kindern und Jugendlichen im Alter von sechs bis 27 Jahren. Lev Zlotnik leitet seit 1994 „Druschba“; er ist auch Leiter der deutschen Jugendgruppe, denn seit 2012 ist er an der Schule für Musik, Tanz & Theater auch für den Austausch mit der russischen Strawinsky-Musik-Kunstschule verantwortlich. Die Jugendbegegnung findet vom 14. bis 25. Oktober 2019 in Moskau, St. Petersburg und erstmals auch in Rostov am Don statt. Insgesamt sind sechs gemeinschaftliche Konzerte geplant.

Das erste Treffen einer Jugendgruppe der „Schule für Musik, Tanz und Theater“ mit Jugendlichen der Moskauer „Strawinsky-Kunst-Musikschule“ in Moskau fand 2012 statt (Foto: Die Lenneper Reisegruppe 2017 auf dem Roten Platz in Moskau). Seitdem besuchen sich beide Jugendgruppen gegenseitig im eigenen Land und zeigen sich die unterschiedlichen Lebensweisen in Deutschland und Russland. Alles was zur fremden Kultur gehört, ist erst einmal interessant und wird erforscht. Im Mai 2014 und Oktober 2016 haben auf Initiative der Schule für Musik, Tanz & Theater e.V. Gegenbesuche in Deutschland stattgefunden. Bis zu dreißig Jugendliche aus Russland folgten der Einladung nach Lennep. Dabei wurden auch Denkmäler in Berlin, wie zum Beispiel das Konzentrationslager Sachsenhausen oder das Jüdische Museum besucht. Der europäische Gedanke des Zusammenhalts und des Zusammenwachsens kann für russische Jugendliche, die in ihrem Heimatland eine andere Sichtweise auf Europa haben, eine positive Signalwirkung haben. Diese regelmäßigen Begegnungen tragen beidseitig zur Völkerverständigung bei.

Vertrag mit Michael Hagemann endet zum 31.12.

Michael Hagemann hauptamtlicher BZI-Geschäftsführer“, überschrieb der Waterbölles am 23. Februar 2009 eine Pressemitteilung des Remscheider Berufsbildungszentrums der Metall- und Elektroindustrie (BZI). Darin teilte die große Ausbildungsstätte an der Wüstenhagener Straße mit, dass diese ab Juni 2009 erstmals von einem hauptamtlichen Geschäftsführer geleitet werde: Michael Hagemann. Er werde die Aufgaben der beiden Geschäftsführer Joachim Groth (IHK) und Markus von Dreusche (Arbeitgeber-Verband) zum 31. Oktober 2009 übernehmen. Das Kompetenzzentrum in der Aus- und Weiterbildung sei kontinuierlich gewachsen, und da sei es für die Gesellschafter des Hauses (die IHK Wuppertal-Solingen-Remscheid und den Arbeitgeber-Verband von Remscheid und Umgebung e.V.) nur konsequent, die „Führung des Hauses neu aufzustellen“, so Markus von Dreusche damals.

Michael Hagemann (Bildmitte) im dunklen Anzug. Dieses Foto entstand bei einer Pressekonferenz des BZI im November 2009. Im Bild von li. n. re. Alexander Holthaus, Dr. Manfred Diederichs, Michael Hagemann, Markus von Dreusche und Joachim Groth. Foto: Lothar KaiserMichael Hagemann hat eine steile Karriere gemacht. Der gelernte Landwirt studierte mit Abschluss als Diplom-Sozialarbeiter und Betriebswirt. Er war drei Jahre lang Projektleiter, Fachbereichsleiter und Teilgeschäftsführer der Aids-Hilfe Köln und vier Jahre lang Geschäftsführer der Arbeit Remscheid gGmbH, bevor er zum BZI wechselte. Jetzt ist er gegangen, und die BZI-Gesellschafter müssen sich nach einem Nachfolger umsehen – ausgerechnet mitten in der Phase des Neubaus der Ausbildungswerkstätte („Technik-Campus") mit modernster Technik, 360 Werkstattplätzen in den Ausbildungsbereichen Metall, Elektro und Steuerungstechnik und 144 Unterweisungsplätzen in fünf Theorieräumen. Dafür hatte Hagemann in den  vergangenen Jahren viele Millionen Euro an Fördergeldern akquiriert. Bezogen werden soll der Neubau im Februar 2020. Bis dahin dürfte der neue BZI-Geschäftsführer gefunden worden sein. Derzeit hat Roland Kassen, bislang Stellvertreter Hagemanns, die Geschäftsführung übernommen.

Dass der 48-jährige Wuppertaler Michael Hagemann, der "tägliche Entscheider" im BZI in den vergangenen zehn Jahren, „der sich in der heutigen Förderlandschaft sehr gut auskennt“ (von Dreusche im November 2009 auf einer Pressekonferenz), jetzt das Bildungszentrum der Metall- und Elektroindustrie auf eigenen Wunsch verlassen habe, berichtet heute der RGA. Zitat: „Hagemann führt gesundheitliche Gründe dafür an. (...) Mehr mag er nicht sagen.“ Die Zeitung zitiert Hagemann mit den Worten: „Ich habe zehn Jahre Gas gegeben für das BZI, ich habe insgesamt 25 Millionen Euro EU-Gelder nach Remscheid geholt, und ich habe das Personal und den Umsatz verdoppelt."

Wann genau Hagemann seinen Arbeitsplatz verlassen hat, ist (noch) nicht bekannt. Überhaupt halten sich die Gesellschafter des 1952 als Gemeinschaftswerkstatt gegründeten BZI in dieser wichtigen Personalangelegenheit auffällig zurück. Gegenüber dem RGA äußerte sich Markus von Dreusche lieber zur Finanzlage des BZI. Die Botschaft: „Für das BZI wird mehr Geld gebraucht“, ist im RGA-Bericht nachzulesen. „In den nächsten Monaten soll es deshalb darum gehen, weitere Fördergelder für den Neubau in Remscheid lockerzumachen.“ Markus von Dreusche begründete das mit den gestiegenen Kosten des Neubauprojekts: „Mitte Oktober werden wir einen genauen Überblick darüber haben", sagte er dem RGA. Auf der Baustelle seien die Arbeiter auf Felsen gestoßen. Das muss beim Bau der Fundamente geschehen sein, also schon vor etlichen Monaten. Denn das Richtfest des Rohbaus war am 5. Juni. Auf Nachfrage teilte Dipl. Ing. Michael Pott als Vorstandsmitglied des Arbeitgeberverbandes dazu dem Waterbölles mit, das sei nur ein Beispiel für Kostensteigerungen in der Bauphase. Wann Hagemanns letzter Arbeitstag im BZI gewesen sei, wollte Pott dem Waterbölles nicht sagen. Nur so viel: Der Arbeitsvertrag sei einvernehmlich zum 31. Dezember beendet worden.

„Michael Hagemann ließ nicht wenig Geld aus den Finanztöpfen in Düsseldorf und Berlin nach Remscheid fließen“, schreibt der RGA. Darüber hatte Michael Hagemann, bevor er damit später die Agentur Schulz, Wessel & Partner beauftragte, in seinen ersten Jahren als BZI-Geschäftsführer noch selbst Pressemitteilungen verfasst. So beispielsweise am 1. Dezember 2016. Zitat: „Die Förderung der für das kommende Jahr geplanten technischen Modernisierungsprojekte des Berufsbildungszentrums der Industrie wurde durch das Land NRW (Wirtschaftsministerium NRW) und den BUND (BMBF / BAFA) in Höhe von 991.000 € bei einem Investitionsvolumen von 1.239.000 € bewilligt (Förderquote 80 Prozent). Mit den Modernisierungsprojekten 2017 (Modernisierung der Schlossereien durch neue Werkbänke, eine Flachschleifmaschine und einen Sägevollautomaten, zwölf neue konventionellen Drehmaschinen und ein CNC-Fräsbearbeitungszentrum ... wird das BZI seinen Modernisierungsprozess abschließen und damit innerhalb von fünf Jahren alle Ausbildungsbereiche auf den aktuellen Stand der Technik und Didaktik bringen können. (...) Nach Abschluss dieser Modernisierungsprojekte wird das BZI dann innerhalb von fünf Jahren 5.544.000 € bei einer Förderung aus Landes- und Bundesmitteln von 3.878.000 €, annähernd 70% Förderquote, in seine technische und didaktische Modernisierung investiert haben.“

Aber das war nur der Anfang. „Bund fördert BZI mit zehn Millionen Euro“, freute sich am 9. Januar 2018 der CDU-Bundestagsabgeordneten Jürgen Hardt. An diesem Tag hatte Thomas Rachel (CDU), Staatssekretär im Bundesbildungsministerium, Michael Hagemann einen Förderbescheid über 666.515,77 € überreicht. Der Waterbölles schrieb damals: „Die Gesamtinvestitionen für die weitere technische Modernisierung in 2018 des BZI belaufen sich auf 1.110.859,61 €. (...) Die Gesamtprojektkosten der Neubaumaßnahme belaufen sich auf 15.580.000 € (hiervon Bundesförderung 9.348.000 €, Landesförderung 3.116.000 €, BZI-Eigenanteil: 3.116.000,00 €).“