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Remscheider Institutionen berichten oder laden ein

Eine herzliche Bitte an alle Vereine und Institutionen,
die diese Rubrik nutzen.

Vergessen Sie zum Datum Ihrer Veranstaltung bitte nicht den Tag. Also nicht “am 31. März”, sondern “am Sonntag, 31. März”. Die Leserinnen und Leser des Waterbölles, die sich für Ihre Veranstaltung interessieren, werden es Ihnen danken. Die Jahrszahl können sie dafür gerne weglassen, es sei denn, der Termin wäre erst nach dem 31. Dezember. ;-)

Schule für Musik, Tanz und Theater / Rotationstheater / Jugendkunstschule Lennep e.V. / Cajòn bauen und Spielen lernen! In einem Musik-Workshop im Atelier „Rotation“, Kölner Straße 6, wird am Samstag, 16. November, von 10 Uhr bis 15 Uhr unter Anleitung von Töm Klöwer ein eigenes Instrument mit  dem Namen „Cajón“ (ins Deutsche übersetzt „Holzkiste“) angefertigt. Die Cajón bildet im Klang ein Schlagzeug nach und hat als Percussion-Instrument schon eine lange Tradition. Ursprünglich waren es leere Transportkisten, die zur Kolonialzeit von den afrikanischen Sklaven in Peru als Trommelersatz verwendet wurden. Anfang der 1970er Jahre wuchs die Popularität der Cajón in Europa durch die Flamencomusik und später durch Unplugged- Konzerte. Nach der Fertigstellung der Cajón werden die Teilnehmer deren typische Spielweise kennenlernen – mit Rhythmen von Hiphop über Rock bis Afro. Kursbeitrag: 105,50 € (beinhaltet auch den Cajón-Bausatz). (David Schmidt)

DGB Düsseldorf-Bergisch Land / Kampagne NRW 2020. Für den 16. November planen die drei DGB-Stadtverbände Remscheid, Solingen und Wuppertal gemeinsam im Auftrag der DGB-Region Düsseldorf Bergisch Land die Abschlusskonferenz der Kampagne NRW 2020 des DGB NRW. Diese im Städtedreieck erstmalige Konferenz findet an dem Ort statt, der als der Mittelpunkt der drei Bergischen Großstädte betrachtet werden kann, im Haus Müngsten im Müngstener Brückenpark. Die Konferenz steht unter dem Titel „Reden wir über….Mobilität“ und will den Versuch unternehmen, die künftige Arbeitsplatzentwicklung anhand unterschiedlicher Aspekte der Mobilität (Automotive, ÖPNV, Klimawandel usw.), die im Bergischen Städtedreieck von herausragender Bedeutung sind, zu diskutieren und zu bewerten. Mit der Vorsitzenden des DGB NRW, Anja Weber, dem Präsidenten des Wuppertal Instituts, Prof. Uwe Schneidewind, dem Verkehrs- und Strukturpolitischen Sprecher der FDP im Landtag NRW, Bodo Middeldorf, sowie dem Geschäftsführer des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen in NRW, Volker Wente, konnte der DGB für diese Diskussion  einen illustren Kreis von Experten gewinnen.

Berufsbildungszentrum der Remscheider Metall- und Elektroindustrie GmbH (BZI) / Tage der offenen Tür.  Am Samstag, 16. November, und Sonntag, 17. November, von 10 bis 16 Uhr möchten wir unsere Arbeit in den Ausbildungswerkstätten und Techniklaboren präsentieren. Hier geht es um Ausbildung 4.0 (Zusatzqualifikationen Metall / Elektro, digitale Lernplattformen, Ausstellung „WAVE von künstlicher Intelligenz“, Wuppertal Institut), Ausstellung bergischer Industriebetriebe mit freien Ausbildungsplätzen für 2020, Bewerbungscheck für Ausbildungsinteressierte mit Gewinnspiel, Ausbildungsstrukturprogramm JOBSTARTER plus und  Infos zu neuen Weiterbildungslehrgängen. Weitere Informationen finden Sie auf unseren Webseiten unter www.bzi-rs.de. Unser Kompetenzzentrum für CNC-Technik präsentiert sich in Zusammenarbeit mit den Unternehmen Spinner, Keller, Heidenhain, GE Fanuc, Siemens, Zoller und anderen bereits ab dem 11. November 2019 mit den SPINNER-Technologie-Tagen. (Roland Klassen)

Schule für Musik, Tanz und Theater / Rotationstheater / Jugendkunstschule Lennep e.V. / Ein mordsmäßiges Wochenende. Das Actors Studio NRW präsentiert am 17. November um 19 Uhr ein neues Stück: „Ein mordsmäßiges Wochenende“, Komödie von Carl. Vier Damen und ein Herr haben sich für ein Yoga-Wochenende auf einem abgelegenen Bauernhof angemeldet. Es sind die verschiedenartigsten Typen und es ist daher nicht einfach, sie für ein ganzes Wochenende unter einen Hut zu bringen. Als einer der Kursteilnehmer auf mysteriöse Weise verschwindet, das Telefon nicht mehr funktioniert und man Angst einflößende Geräusche wahrnimmt, ist das ein Grund, zusammenzurücken. Regie: Oliver Scheemann. Karten unter: rotationstheater.rs@t-online.de">rotationstheater.rs@t-online.de Tel. RS 661422. (David Schmidt)

Remscheider Turnverein von 1861 (Korp.) / Ehrung von Mitgliedern. Einer guten Tradition folgend möchte der RTV-Vorstand am Sonntag, 17. November, um 11 in der vereinseigenen Gaststätte „Löf“ (RTV-Gaststätte) mit Mitgliedern, Freunden und Förderern bei Imbiss und Umtrunk zusammenkommen, die sich im Laufe des Jahres um das Vereinsleben verdient gemacht haben. Der Vorstand des RTV möchte auf diese Weise seinen Dank ausdrücken und jedem Teilnehmer die Möglichkeit geben, die Kontakte innerhalb der RTV-Vereinsfamilie weiter zu vertiefen.

Ins Blaue Art Gallery, Siemensstraße 21 / „Der Wald und der Sturm“. Prof. Dr. Uwe Schneidewind vom Wuppertal Institut spricht das Grußwort bei der Eröffnung der Ausstellung „Der Wald und der Sturm“ in der Projektreihe „Gemischte Gefühle“ am Sonntag, 17. November, um 16 Uhr. Die Ausstellung mit Malerei, Fotografien, Objekte, Installationen und Video (von Markus Bollen, Andrea Bryan, Christine Burion, Christian von Crumbkow, Veronika Moos, Isabel Oestreich, Beatrix Rey, Margret Schapka, Eva Wal und Katja Wickert) ist bis zum 8. Dezember jeweils sonntags von 14 bis 18 Uhr sowie nach Vereinbarung (Tel. 0151 | 25 88 65 35) geöffnet.

Kurzmeldungen zu späteren Terminen siehe nächste Seite:

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Denkerschmette: Programm im November

Samstag, 16. November, 15 Uhr
Mitsingnachmittag in der Schmette
Gute Laune singen mit Ernst Melzer.

19 Uhr
ACAJA: Guitar`n Voices
Es spielt das bergische Duo Jane und Carsten Auf dem Kampe.
Eintritt frei, der Hut geht rum…Muss wegen Erkrankung des Künstlers leider ausfallen.

Sonntag, 17. November, 15.30 Uhr
Mini-Workshop „Unser Niederes Selbst führt einen planlosen Krieg mit sich selbst und häuft Verletzungen auf – unser Höheres Selbst heilt planvoll alle Wunden.
Dauer ca. drei Std., Kostenbeitrag 20 Euro.
Anmeldung unter Tel. RS 460 4711. Leitung: Clemens Müller

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Neuer Pachtvertrag zu Neuenkamp ist unterschriftsreif

Der RSV hat der Stadt Remscheid Nachvertrag für den Sportplatz Neuenkamp zugesandt. Der Vertrag steht auf der Tagesordnung der Sportausschusssitzung am 20. November, verbunden mit einem knappen „Vorwort“ der Stadt Remscheid. Zitat: „Nach Rücksprache mit dem Fachdienst Recht und Datenschutz ist der Vorschlag des RSV nicht zu beanstanden. Der Fachdienst Sport und Freizeit beabsichtigt daher, die Unterzeichnung des Nachvertrages nach der Sitzung  des Ausschusses für Sport in die Wege zu leiten.“

Unterzeichnet war der Pachtvertrag vom 23. Mai 1990 vom Remscheider Sportverein 1897 e.V. als Verpächter, vertreten durch seinen Vorstand, als Rechtsnachfolger des Turnverein Jahn Remscheid 1882(Korp.), und durch die Stadt Remscheid als Pächterin, vertreten durch den Oberbürgermeister. Diesen Vertrag hatte der RSV zum 1.6.2020 gekündigt. Diese Kündigung wird widerrufen, „da die Vertragsparteien nunmehr eine zeitlich begrenzte Fortsetzung des Pachtverhältnisses beabsichtigen“. Hierzu wurde Folgendes vereinbart: „Das Pachtverhältnis ... wird zu unveränderten Bedingungen bis zum 31. Mai 2021 fortgesetzt. Mit Ablauf des 31. Mai 2021 endet das Pachtverhältnis, ohne dass es einer weiteren Erklärung bedarf, wenn nicht bis zum 31. Dezember 2020 eine Verlängerung vereinbart wird. Die weiteren Regelungen aus dem Pachtvertrag vom 23. Mai 1990 bleiben unverändert und werden hiermit bestätigt.“

14. Interkulturelle Lesereihe mit Autor Akos Doma

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Am Donnerstag, 21. November, findet um 19 Uhr (Einlass 18.30 Uhr) in der Zentralbibliothek Remscheid, Scharffstraße 4 - 6, die 14. interkulturelle Lesereihe statt. Der Eintritt ist frei. Interessierte sind herzlich eingeladen. Zu Gast ist der deutsch-ungarische Autor Akos Doma. 1963 in Budapest geboren, verließ der heute vielfach ausgezeichnete Schriftsteller Ungarn als Kind mit seiner Familie. Nach einer mehrjährigen Odyssee über Italien und England landete er schließlich 14jährig in seiner neuen Heimat Deutschland, wo er zur Schule ging und im Anschluss studierte. Seit 2001 hat er mehrere Romane veröffentlicht.

In Remscheid liest Akos Doma aus seinem 2017 erschienenen Roman „Der Weg der Wünsche“. Mit großer sprachlicher Kraft stellt er die Flucht einer Familie aus dem sozialistischen Ungarn in die erhoffte Freiheit vor dem Hintergrund von Bespitzelung, Mangelwirtschaft und Wohnungsnot dar. Auch die Zwangsaussiedlung seiner Familie vor der heranrückenden Ostfront im zweiten Weltkrieg wird thematisiert. Das Leben von Flüchtenden, deren Dasein in der Anonymität, die verlorene Zeit des Abwartens und der Verlust von Heimat sind in diesem auch heute hochaktuellen Roman melancholisch und einfühlsam aus der Sicht einer Familie mit zwei Kindern dargestellt. Musikalisch wird der Autor von dem Gitarristen Alaa Khaddam begleitet.

Am Freitagvormittag (22. November) wird Akos Doma vor Schülerinnen und Schüler der Sophie-Scholl-Gesamtschule lesen und anschließend mit ihnen ins Gespräch kommen. Zur Veranstaltergemeinschaft der Interkulturellen Lesereihe gehören Schlawiner gGmbH, Caritasverband Remscheid e.V., Deutsch-Indische Gesellschaft Remscheid e.V., Die Lütteraten e. V., IKE-Förderverein für Interkulturelle Erziehung e.V., Akademie der Kulturellen Bildung e.V., Katholisches Bildungswerk Wuppertal, Solingen, Remscheid und Kommunales Integrationszentrum der Stadt Remscheid – ein. Die Schirmherrschaft hat Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz.

Ohne Schließung 30.000 Euro mehr in der Kasse

Zur Sitzung des Sportausschusses am 29. November hat die Verwaltung Antworten vorgelegt auf eine Anfrage der CDU-Fraktion vom 1. August zum aktuellen Sachstand des Freibades Eschbachtal. Darin wird „trotz der bekannten technischen Störungen, die kurzfristige Schließungen notwendig machten“, die abgelaufene Saison „von der Besucherzahl her als zufriedenstellend bezeichnet“. Die Sicherheitslage im Freibad Remscheid wird allgemein als gut eingeschätzt. Bereits seit vielen Jahren werde an Tagen mit großem Betrieb Sicherheitspersonal eingesetzt: „Als Faustformel werden an Tagen bis 1000 Besucher zwei zusätzliche Kräfte eingesetzt, ab 1000 Besucher werden drei bis vier Sicherheitskräfte eingesetzt, darüber hinaus nach Einschätzung

 der Badleitung. Diese Regelung wird als ausreichend angesehen und soll 2020 fortgeführt werden. Anzeigen wurden nicht erstattet. Ein neues Sicherheitskonzept wird aufgrund der jahrelangen gesicherten Praxis für nicht notwendig erachtet.“ Drogen und Alkohol seien auf dem Freibadgelände seit fast 20 Jahren verboten, die Hausordnung werde diesbezüglich auch durchgesetzt. Platzverweise mussten in diesem Jahr nicht ausgesprochen werden. Auch mangelnder Respekt sei kein Thema. Auch gebe es „keine gesicherten Erkenntnisse über eine grundlegende zunehmende Aggressivität“. Aufgrund der guten Vorarbeiten musste in diesem Jahr die Zahl der Besucher wegen fehlender Rettungsschwimmer nicht begrenzt werden. Und damit das auch im der kommenden Saison so bleibt, sollen die Vorbereitungen zur Personalakquise bereits Mitte Januar 2020 beginnen.

Zur  veralteten Technik des Freibades: 2018 hatte die Stadtverwaltung eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, diese sollte die konzeptionelle Grundlage sein für einen Förderantrag an den Bund. Dabei wurden mit dem Fachunternehmen auch eine Unterteilung in mögliche Bauabschnitte diskutiert und berechnet. Als erster Bauabschnitt wurde u.a. eine grundlegende Sanierung der Technik festgelegt, der mit ca. 4.000.000 € zu veranschlagen ist. In diesem Jahr kam aufgrund der vermehrten technischen Probleme ein weiterer Gutachter hinzu. Dieser definierte in Kooperation mit dem Gebäudemanagement „Maßnahmen, die notwendig sind, um die Badesaison 2020 sicherzustellen“, so die Verwaltung. Sollte die vollständige Auswertung des Gutachtens bis zur Sitzung des Ausschusses vorliegen, werden die Ausschussmitglieder sie als Tischvorlage erhalten.

vom 2. bis 7. Juli musste das Bad wegen der technischen Überprüfung der Pumpen und auf der Basis der Einschätzung des beauftragten Gutachters dann ab dem 19.August für die restliche Saison (bis 1. September) geschlossen werden. Mithin blieb das Bad in diesem Jahr an 20 Saison-Tagen geschlossen. Darunter waren zehn Tage  mit Temperaturen von mehr als 27 Grad. Die Verwaltung: „Geht man von der Besucherbegrenzung auf 1.500 Personen täglich aus, hätten mind. 15.000 Besucher noch zusätzlich ins Freibad kommen können.“ Es sei jedoch nicht möglich, einen genauen Einnahmeverlust zu beziffern. „Nach realistischer Einschätzung  handelt es sich um eine Summe von mehr als 30.000 €, die zusätzlich hätte eingenommen werden können.“

Adventsbasar im Neuen Lindenhof mit Schnäppchen

Alles unter einem Dach, so wird er auch in diesem Jahr wieder stattfinden, der „Adventsbasar im Neuen Lindenhof“, Honsberger Straße 38. Mehr als 15 Ausstellergruppen und „Adventshandwerker“ bieten am 23. und 24. November die unterschiedlichsten „Weihnachtsschnäppchen“ an. Dann kann man von 11 bis 17 Uhr Kunsthandwerk, Weihnachtsschmuck und -karten, Gestecke, Schnitzereien, Aquarelle, kurz: Vor- und Nachweihnachtliches in Hülle und Fülle erstehen. Natürlich gibt es auch viele süße und herzhafte kulinarische Angebote für die gemütliche Pause vor oder nach dem Stöbern. Und für die adventliche Atmosphäre sorgt nicht nur der leckere Duft nach frisch gebackenen Waffeln und Kuchen, sondern natürlich auch in diesem Jahr wieder der Remscheider Frauenchor. Er singt an beiden Tagen um 15.30 Uhr Weihnachtslieder - für manche beginnt damit die Vorweihnachtszeit. Auf Ihren Besuch freuen sich alle Aussteller und Ausstellergruppen und die MitarbeiterInnen des Stadtteil e.V.

Eine Gesellschaft braucht Ziele und Maßstäbe

„Der Monat November erweist sich in der Rückschau auf unsere Geschichte als ein Monat tiefgreifender Ereignisse. Insbesondere dürfen die schrecklichen Geschehnisse der Pogromnacht (9. November 1938) nicht in Vergessenheit geraten!“, betonte der  Verein Gedenk- und Bildungsstätte Pferdestall Remscheid e.V. und lud für Samstagabend zu einer Gedenkveranstaltung anlässlich des 81. Jahrestages der Reichspogromnacht in „seine“ Gedenk- und Bildungsstätte ein, den ehemaligen Pferdestall der Remscheider Polizei. Auch der Wuppertaler Polizeipräsident Markus Röhrl und Atouri Gourari als Vertreter der Jüdischen Kultusgemeinde nahmen an der Gedenkfeier teil. Nachkommen der Familie Mandelbaum schilderten in dem bis auf den letzten Platz besetzten Saal das Schicksal ihrer Familie, und in Vertretung von Oberbürgermeister Burkhard Mast-sprach Bürgermeister Kai Kaltwasser.

„Der 9. November ist ein entscheidender Tag in der neueren deutschen Geschichte: ein schicksalhafter Tag 1918 (vor 101 Jahren): Ausrufung der Republik und Ende der Monarchie, ein glücklicher Tag 1989 (vor 30 Jahren): Öffnung der innerdeutschen Grenze, und ein grauenhafter Tag 1938 (vor 81 Jahren): die Pogromnacht“, betonte Kai Kaltwasser. „Die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 gehört zu den schlimmsten Momenten der deutschen Geschichte. Am 9. November 1938 gingen Hass und Gewalt gegen Juden vom Staat aus. Im Jahre 1938 waren Hass und Gewalt vor aller Augen. Die Diskriminierung führte schließlich zu Vernichtung. Unter der nationalsozialistischen Herrschaft wurden Millionen von Menschen jüdischer Herkunft entrechtet, entwürdigt, aus ihrer Heimat vertrieben und ermordet.“

Der 9. November 1938 sei ein Vorbote der späteren Verfolgung und Ausgrenzung gewesen, die zu den Massenmorden in den Ghettos und in den Lagern geführt habe, fuhr Kaltwasser fort. Auch in Remscheid wurden am 9. November 1938 Geschäfte und Wohnungen von Juden zerstört und Juden misshandelt!“

Wie der Remscheider Jochen Bilstein herausgearbeitet habe, sei in jener Nacht kaum eine jüdische Familie in von der Gewalt verschont geblieben. Einige jüdische Familien seien damals aus dem Polizeigefängnis mit einem Sonderzug in das Konzentrationslager Dachau deportiert worden. „Es grenzt daher fast an ein Wunder, dass nach dieser Vertreibung und diesem Massenmord wieder Juden in Deutschland heimisch wurden!“

Und dennoch sei es aktuelle Wirklichkeit, so Kai Kaltwasser, dass es in Deutschland offenen und latenten Antisemitismus gebe und die Anzahl der rechtsextremistisch motivierten Gewalttaten ansteige. Aber: „Fremdenfeindlichkeit und Rassismus haben keinen Platz in unserer Gesellschaft! Jeder Mann und jede Frau müssen sicher sein vor Diskriminierung und Gewalt! Der frühere Bundespräsident Johannes Rau hat einmal gesagt: ‚Wer Minderheiten angreift, der legt einen Sprengsatz an das Fundament unserer demokratischen Gesellschaft! ‘ Vor diesem Hintergrund ist es eine besondere Verpflichtung, die Erinnerung an den grausamen Versuch, jüdisches Leben in Deutschland und in Europa auszulöschen, wach zu halten. Wir müssen wissen, was damals geschah, und die Lehren daraus immer vor Augen halten. Denn: Jüdisches Leben in Deutschland ist eine Selbstverständlichkeit, ist eine Normalität, die nicht extra betont werden muss!“

Keine Gemeinschaft, keine Gesellschaft, auch kein Staat könne ohne Gedächtnis leben, so Kaltwasser weiter.  Denn ohne Erinnerung zu leben würde bedeuten, ohne Identität und damit ohne Orientierung zu leben. „Wenn wir nicht blind in die Zukunft gehen, sondern Ziele und Maßstäbe haben wollen, müssen wir wissen, woher wir kommen“, zitierte der Bürgermeister den früheren Bundespräsident Roman Herzog. Und: „Das Undenkbare ist einmal Wirklichkeit geworden, und damit bleibt es historische Möglichkeit – überall auf der Welt.“

„Mit großem Respekt“ dankte Kai Kaltwasser abschließend „allen, die die Gedenk- und Bildungsstätte Pferdestall in Remscheid auf den Weg gebracht haben und mit Leben füllen. Ihr Tun ist ein entscheidender und wichtiger Baustein gegen das Vergessen und für das Erinnern in unserer Stadt! Ihre Tätigkeit kann man gar nicht hoch genug wertschätzen. Bitte machen Sie weiter so!“

Unzählige Zigarettenkippen landeten in blauen Müllsäcken

Spielplatzmanagerin auf der Suche nach Paten“, titelte der Waterbölles 12. Januar 2007. Seitdem haben sich bei Daniela Kann eine Reihe von  Bürgerinnen und Bürgern für diese ehrenamtliche Arbeit gemeldet; es könnten aber ruhig noch einige dazu kommen: Rund 30 Remscheider Spielplätze sind zurzeit in der Obhut von Spielplatzpaten. Dazu gehört auch die Jugendfeuerwehr der Freiwilligten Feuerwehr Hasten. Und hingekommen ist jetzt die Jugendfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr Lennep. Zum 1. November hat sie die Patenschaft für den Spielplatz im Lenneper Hardtpark übernommen. Den erste Einsatz („Allgemeines Reinemachen“) am vergangenen Samstag hat der Waterbölles mit der Videokamera begleitet. Unzählige Zigarettenkippen landeten in den blauen Müllsäcken. Und dabei auch noch einige schöne Aufnahmen  vom bunt-belaubten Hardtpark mit eingefangen.

1. Lions-Benefiz-Kinomatinee erzielte 5.000 €

Pressemitteilung des Lions Club Remscheid "Wilhelm Conrad Röntgen"

Die Spinne in dem rot-blauen Kostüm krabbelte bei der 1. Lions Benefiz-Kinomatinee im CineStar Kino am Remscheider Hauptbahnhof für den guten Zweck über die Kinoleinwand. Für den Eintrittspreis von 15 Euro bekamen die Kinofans nicht nur den neuesten Marvel-Streifen „Spider-Man – far from home“ zu sehen, sondern auch noch Popcorn oder Nachos sowie ein Softgetränk. Das CineStar stellte dafür den größten seiner Kinosäle sowie den Film kostenlos zur Verfügung. Mit der Stadtsparkasse Remscheid war darüber hinaus schnell ein genauso bereitwilliger wie großzügiger weiterer Sponsor gefunden, der so das Kinoerlebnis Wirklichkeit werden ließ. Und die Werbeagentur MARXBÖHMER wurde zum Selbstkostenpreis  aktiv. Auf diese Weise konnte nun Ein Scheck in Höhe von 5.000 € an die Ärztliche Kinderschutzambulanz Bergisch Land e.V. übergeben werden. Diese kümmert sich mit ihrem multiprofessionellen Team aus TherapeutInnen unterschiedlicher Fachrichtungen und KinderärztInnen bereits seit mehr als 30 Jahren um von Gewalt betroffene Kinder und Jugendliche.

MyViertel gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus

Für den kommenden Samstag plant der Verein MyViertel e.V., im Rahmen des Jahrestags des Novemberpogroms ein Zeichen zu setzen gegen Fremdenhass, Intoleranz, Rassismus und Antisemitismus: An den gesäuberten und aufpolierten Stolpersteinen im Viertel sollen Rosen niederlegt und Kerzen entzündet werden. Hinzu an den Türen der Gastronomiebetriebe, den Eingängen von Kirche und Diakonie und an den Türen von Häusern, in denen Mitglieder von „MyViertel“ wohnen, ein selbstverfasster Text zum Gedenken an die Opfer des Nazi-Regimes. Auf den Plakaten steht:

Die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 schreibt die grauenvolle Geschichte über den Beginn des größten Völkermordes, den es in Europa jemals gegeben hat. Es ist die Nacht, in der im gesamten Deutschen Reich die Synagogen und jüdischen Geschäfte brennen. Es ist die Nacht, in der Wohnungen von Menschen mit jüdischem Glauben verwüstet und vollständig zerstört werden. Eine Nacht, in der jüdische Familien in ganz Europa gewaltsam auseinandergerissen und für immer getrennt werden. Die Nacht, in der sich liebende Menschen nicht mehr verabschieden können, bevor sie sich nie wieder sehen.

November 2016:
Erstmals gemeinsame Gedenkfeier am Ehrenhain

Seit 1952 gedenkt die Bundesrepublik Deutschland am zweiten Sonntag vor dem Ersten Advent der Toten der Kriege und der Opfer der Gewaltherrschaft aller Nationen. Die Stadt Remscheid, der Verkehrs- und Förderverein Lennep e.V. und der Heimatbund Lüttringhausen e.V. laden gemeinsam zu einer zentralen Gedenkstunde zum Volkstrauertag am Sonntag, 17. November, um 11 Uhr im Ehrenhain Reinshagen, Wallburgstraße, ein.
Alle Remscheiderinnen und Remscheider sind herzlich dazu eingeladen, sich dem traditionellen gemeinsamen Gang zur Gedenkstätte anzuschließen. Er beginnt um 10.45 Uhr vom Parkplatz der Sportanlage Reinshagen aus. Die diesjährige Veranstaltung wird musikalisch umrahmt von dem Blechbläser-Ensemble der Bergischen Symphoniker und dem Remscheider Männerchor Germania e.V.. Die Gedenkansprache hält Stadtdechant Msgr. Thomas Kaster.

Die Nacht, in der Hunderte Juden ermordet, Tausende missbraucht und Zehntausende in die Konzentrationslager Dachau, Buchenwald und Sachsenhausen deportiert werden, um dort einen von den Nazis geplanten qualvollen und langsamen Tod zu sterben. 

Die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 markiert den Übergang von der Diskriminierung deutscher Juden seit 1933 zur systematischen Verfolgung, die wenige Jahre später in den Holocaust mündet.

Auch in Remscheid werden in dieser Nacht jüdische Geschäfte angezündet und Wohnungen zerstört. Menschen werden misshandelt, geschlagen und ermordet, weil sie jüdischen Glaubens sind. Einige nehmen sich in dieser Nacht selbst das Leben, um vor den unerträglichen Qualen der Nazis zu fliehen. Markus Lenneberg, damals wohnhaft in einem Haus in der Alten Bismarckstraße, an dessen Stelle heute die Hausnummer 16 zu finden ist, vergiftet sich in dieser Nacht.

Wir gedenken der ehemaligen Bewohner des Viertels und aller Menschen, die dem Nationalsozialismus zum Opfer gefallen sind.

  • MARKUS LENNEBERG, JG. 1864, ENTRECHTET/GEDEMÜTIGT, FLUCHT IN DEN TOD 1938
  • ERNST ROLF LENNEBERG, JG. 1930, DEPORTIERT 1941, ERMORDET IN LODZ
  • ELSE KOPPEL, GEB. LUSTIG, JG. 1884, DEPORTIERT 1941, ERMORDET IN RIGA
  • ROSA HEUSLER, GEB. VOGEL, JG. 1887, DEPORTIERT 1942, ERMORDET 1943 IN AUSCHWITZ
  • MARTA DANNENBERG, GEB. GÄRTNER, JG. 1889, DEPORTIERT 1941, ERMORDET IN MINSK
  • ARTUR DANNENBERG, JG. 1884, DEPORTIERT 1941, ERMORDET IN MINSK
  • MATHILDE DANNENBERG, GEB. ROSENBAUM, JG. 1859, DEPORTIERT 1942, ERMORDET IN TREBLINKA
  • HUGO ARENZ, JG. 1896, VERHAFTET IN NEUENGAMME, EINGEWIESEN 'HEILANSTALT' BERNBURG, ERMORDET JUNI 1942

Dieses dunkle Kapitel der deutschen und europäischen Geschichte darf niemals vergessen werden. Erhebt eure Stimme gegen Antisemitismus, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz!

Liebe. Toleranz. Weltoffenheit. MyViertel.
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!

Akteure (4) im Gesamtkonzept Kulturelle Bildung

Im Zusammenhang mit dem kommunalen Gesamtkonzept Kulturelle Bildung werden Im Folgenden in alphabetischer Reihenfolge (M-R) exemplarisch bestehende Einrichtungen und Orte sowie Programme, Projekte, Initiativen und Kooperationen kultureller Bildung dargestellt.

Musik- und Kunstschule der Stadt Remscheid: Als VdM-Mitgliedsschule bietet die Musik- und Kunstschule der Stadt Remscheid (MKS) allen Remscheider Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen ein umfassendes und qualitativ hochwertiges Angebot an musikalischen und künstlerischen Unterrichten. Im Sinne des lebenslangen Lernens reicht das Angebot von der Frühförderung in Eltern-Kind-Musikgruppen über Angebote für Vor- und Grundschulkinder sowie Jugendliche bis zur generationenübergreifenden Erwachsenenarbeit im Instrumental- und Gesangsbereich, in Musiktheorie, Bühnencoaching und bildender Kunst von Bühnenbild-Erstellung bis Zeichnen. Die Musik- und Kunstschule ist Partnerin vieler Remscheider Schulen, Kindertagesstätten und weiteren (sozio-)kulturellen und kirchlichen Einrichtungen der Stadt und trägt dabei wesentlich zu einer vernetzten kulturellen Bildungsarbeit innerhalb Remscheids bei.

Öffentliche Bibliothek: Die Öffentliche Bibliothek der Stadt Remscheid bietet an insgesamt drei Standorten ein breit gefächertes Angebot an Print-, audiovisuellen und digitalen Medien für alle Altersgruppen. Sie ist Informationsknotenpunkt, Lernort und Treffpunkt für mehr als 7.000 aktive Nutzer*innen. Die Öffentliche Bibliothek ist Kooperationspartnerin für viele Remscheider Kitas und Schulen. Sie organisiert regelmäßige Lesungen, Ausstellungen, Vorträge, Konzerte sowie Themennachmittage und Kinderkino für Kinder und Jugendliche. Darüber hinaus qualifiziert sie interessierte Erwachsene zum Vorlesepaten / zur Vorlesepatin und schult Schüler*innen in punkto Medienkritik und wissenschaftlichem Arbeiten.

Offene Kinder- und Jugendarbeit in Remscheid: Die Offene Kinder- und Jugendarbeit in Remscheid bietet Kindern und Jugendlichen vielfältige, freiwillige Angebote u.a. kultureller Jugendarbeit. Diese soll gemäß Auftrag nach dem Kinder- und Jugendförderungsgesetz Nordrhein-Westfalen (KJFöG) "Angebote zur Förderung der Kreativität und Ästhetik im Rahmen kultureller Formen umfassen, zur Entwicklung der Persönlichkeit beitragen und jungen Menschen die Teilnahme am kulturellen Leben der Gesellschaft erschließen, die interkulturelle Kompetenz der Kinder und Jugendlichen und die Selbstvergewisserung über die eigene kulturelle Identität und die Aneignung von Medienkompetenz, insbesondere die kritische Auseinandersetzung mit der Nutzung von neuen Medien fördern." [§ 10 Kinder- und Jugendförderungsgesetz Nordrhein-Westfalen (KJFöG)] Insgesamt elf Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit bieten im Sinne dieses Auftrages kulturelle Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche an. Beispielhaft seien hier genannt:

  • Im Kunstprojekt des Lenneper Jugendzentrums "Die Welle" für den Stadtteil Hasenberg erstellten Kinder und Jugendliche aus dem Stadtteil mit der Schwelmer Künstlerin Beate Koch Druckformen zur Gestaltung von Bildern und T-Shirts. Ergänzt wurde diese Aktion durch das Film- und Fotoprojekt der Filmemacherin Karla Stindt und des Kunststudenten Richard Opoku-Agyemang. Unter dem Motto "Die Schönheit der Gegensätze" nahmen die Teilnehmer mit Kamera, Mikro, Handy oder Fotoapparat den Hasenberg unter die Lupe.
  • Im Projekt "Pulsschlag PLUS" des Jugendzentrums Kraftstation lernten Kinder im Alter von 10 bis 14 Jahren als Teil einer Jugendkulturredaktion, wie man einen Film dreht und als Videoreporter*in interessante Beiträge erstellt. Als Pulsschlagreporter*in berichteten sie über verschiedene Veranstaltungen und waren an der Erstellung von YouTube-Videos beteiligt.
  • In den Graffiti-Workshops im Rahmen der offenen Arbeit der Ev. Kirchengemeinde Lennep wurden. Jugendliche von Graffiti-Künstlern angeleitet und bei der Erstellung eigener Graffiti begleitet.

Rotationstheater/Schule für Musik, Tanz und Theater: Das in Remscheid-Lennep ansässige Rotationstheater wurde 1990 gegründet. Hervorgegangen ist es aus einer privaten Schule für Musik, Kunst und Theater. Mit dem Umzug in das Herz von Lennep standen nun größere Räumlichkeiten zur Verfügung, und die wichtigste war die ehemalige Druckerei der ortsansässigen "Bergischen Morgenpost", die Rotation. Daraus entstand auch der Name des Theaters. Es versteht sich als Förderer junger Talente: Nicht wenige heute durch überregionale Auftritte und TV bekannte Kabarettisten begannen im Rotationstheater ihre Laufbahn. Die Schule für Musik, Kunst und Theater fördert Kinder vom Vorschul- bis zum Jugendalter in Musik, Theater und Tanz und unterhält eine große Zahl regionaler bis internationaler Kooperationen.

(Ausschnitte aus dem 30 Seiten umfassenden „Kommunale Gesamtkonzept Kulturelle Bildung“, das die Verwaltung dem Kulturausschuss zu seiner Sitzung am 29. Oktober vorgelegt hat.)

Lenneper Adventskalender und Weihnachtstreff 2019

Pressemitteilung  von Lennep Offensiv e.V.

Lennep Offensiv e.V. informiert über den  diesjährigen Lenneper Weihnachtstreff und den Lenneper Adventskalender. Vom 1. bis zum 24. Dezember wird täglich um 18 Uhr (am Wochenende z.T. abweichende Zeiten) in jeweils einem anderen Geschäft/Institution ein „Adventskalendertürchen" aufgemacht. Das heißt, ein Fenster ist weihnachtlich geschmückt, und vor der Tür wird vom Geschäft eine kleine adventliche Vorführung gezeigt: ein Weihnachtslied oder ein Gedicht oder ein kleines Krippenspiel …oder ... oder… oder… Das Ganze wird etwa 20 Minuten (manchmal auch länger) dauern. Der Gedanke kommt ursprünglich von kirchlicher Seite und soll den adventlichen Gedanken inmitten der Weihnachtshektik wieder zur Geltung bringen. Er kommt, wie die Erfahrungen zeigen, aber auch in der „weltlichen" Variante sehr gut an. Es dient dem persönlichen Kontakt, dem Kennenlernen und dem geselligen Beisammensein, wenn man sich in dieser Form zwanglos treffen kann und miteinander ins Gespräch kommt.

Der Lenneper Weihnachtstreff 2019, das gemütliche und kulinarische Weihnachtsdorf findet sich vom 12. bis 15.Dezember auf dem Oberen Alter Markt. Der gesellige Treffpunkt bietet ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm mit Livemusik. Die Lenneper und Besucher kommen dorthin, um dem Weihnachtsstress zu entfliehen, zu feiern, lachen, reden und es sich einfachgut gehen zu lassen. Am 3. Advent haben die Geschäfte für sie in der Zeit von 13 bis 18 Uhr geöffnet und locken mit tollen Aktionen. Vereine, Dienstleister und Gastronomen bieten beim Weihnachtstreff ein vielfältiges kulinarisches Angebot an Speisen und Getränken für die Besucher an. (Ralf Hackländer)