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Remscheider Institutionen berichten oder laden ein

SPD-Unterbezirk Remscheid / Toben unter Palmen in Kevelaer. Die AWO Lennep/Lüttringhausen lädt für Dienstag, 20. August, um 8 Uhr zu einem Ausflug ins „Irrland“ nach Kevelaer-Twistenden am Niederrhein ein. Der Park, der als Maislabyrinth begonnen hat, bietet mehr als 80 Attraktionen – darunter einen bespielbaren Flughafen, einen „verrückten Bauernhof“ mit Tieren zum Anfassen, viele exotische Tiere, Wasserspaß nonstop und das weltweit erste Sonnensystem-Labyrinth mit Lehrpfad. Der Reisebus startet am Stadtteil-Treff der AWO am Mollplatz in Lennep. Eingeladen sind Eltern und Großeltern mit ihren Kindern und Enkelkindern. Wichtig: Der Park ist für Kinder bis einschließlich zwölf Jahren geeignet. Der Unkostenbeitrag pro Person beträgt zehn Euro und ist auf das nachfolgende Konto zu entrichten: AWO Lennep-Lüttringhausen, IBAN: DE37 3405 0000 0000 1084 80. Anmeldungen sind unter der Emailadresse Anmeldung@AWO-Lennep-Luettringhausen.de möglich. Anzugeben sind Name, Anschrift, Geburtsdatum & Mobilfunknummer (sofern vorhanden). (Antonio Scarpino)

Das Stadtumbaumanagement in den Sommerferien. Ab 21. August  ist das Team des Stadtumbaumanagements wie gewohnt mittwochs in der Zeit von 10.30 bis 12.30 Uhr sowie nach telefonischer Terminvereinbarung in Raum 206, im 2. OG des Gemeinschaftshauses Der Neue Lindenhof anzutreffen. Das Stadtumbaumanagement ist Ansprechpartner für die Entwicklungen, Projekte und Maßnahmen des Stadterneuerungsprozesses Remscheid Stachelhausen & Honsberg. Das Team des von der Stadt beauftragten Dortmunder Büros STADTKINDER ist von montags bis donnerstags telefonisch unter Tel. RS 2091277 oder per E-Mail unter stadtumbau-rsh@stadt-kinder.de">stadtumbau-rsh@stadt-kinder.de zu erreichen. Hauptansprechpartnerin ist Stadtplanerin Verena Speer.

Fördervereins WohnQuartier Hohenhagen e.V. / Plauderei auf dem Hohenhagen. Der Förderverein WohnQuartier  Hohenhagen lädt für den 21. August von 18 bis 21 Uhr ins Gemeindezentrum Esche zur „Hohenhagener Plauderei“ ein. Dabei sollen die alle Hohenhagener Gelegenheit haben, Probleme in Ihrem Stadtteil mitzuteilen und mit den Vereinsmitgliedern  gemeinsam Verbesserungsvorschläge zu erarbeiten. Kleine Speisen  und Getränke zu moderaten Preisen werden angeboten. Der Verein freut sich über jeden Besucher. Die Hohenhagener Plauderei findet jeden 3. Mittwoch im Monat statt. Weitere Infos unter unserer Homepage : Foerderverein-Hohenhagen.de. (Eberhard Schulze)

Evangelischen Stadtkirchengemeinde / Kleiderstube öffnet ihre Türen. Ab Donnerstag, 22. August, ist die Kleiderstube der evangelischen Stadtkirchengemeinde auf dem Honsberg, Honsberger Str. 48, wieder geöffnet (ab 14 Uhr). Die Öffnungszeiten: 9 bis 12 und 14 bis 17 Uhr. Für die Nachmittagsschicht wünscht sich Hans Gerd Gast den/die eine(n) oder anderen Helfer(in) zur Unterstützung der älteren Ehrenamtler.

Schlossbauverein Burg a/d Wupper e.V. / „Gruselführungen auf Schloss Burg“. Der nächste Termin in der Reihe der „Gruselführungen auf Schloss Burg“ ist der 22. August, 20 Uhr. Die Führung dauert ca. zwei Stunden. Neben den Veranstaltungsformaten wie Märkte, Konzerte, Kinderfeste und Ritterspiele erfreuen sich auch unsere Gruselführungen großer Beliebtheit. Jeder, der das Schloss einmal außerhalb der regulären Öffnungszeiten und auf andere Art und Weise entdecken möchte, ist dabei genau richtig; er erkundet das Schloss im Dunklen. Mystische, historische und schaurige Geschichten sowie Lieder aus alter Zeit mit melancholischem Inhalt, die live von Peter Wendland, unserem erfahrenen Gästeführer, gespielt werden, begleiten die Gäste durch das Schloss und den Bergfried. Eine atmosphärische Illumination der Innenräume setzen die Gemäuer in Szene. Aufgaben und Rätsel lassen die Gäste immer tiefer in die Geschichte und das Schloss eintauchen. Die Gruselführung ist buchbar über den Terminkalender auf der Homepage, es können aber auch Karten per Email bestellt oder aber im Vorfeld an der Tageskasse von Schloss Burg erworben werden. Die Teilnahme ist möglich ab 13 Jahren (von 13 bis 17 Jahre nur in Begleitung eines Erwachsenen) und die Tickets sind erhältlich ab 31 Euro pro Person. (Nadine Neuschäfer)

Bergische IHK / Gründersprechstunde des Bergischen Startercenters in Remscheid  Das Startercenter NRW Wuppertal-Solingen-Remscheid bietet in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung Remscheid und der Gründerschmiede Remscheid e.V. am Donnerstag, 22. August, eine Gründerberatung in Remscheid an. In den Räumen der „Erlebbar“, Hindenburgstr. 8, können bei der Gründerschmiede Remscheid Gespräche mit einem Berater der Bergischen IHK geführt werden. Im Rahmen dieser Einzelgespräche können Gründungsinteressierte ihre Idee vorstellen und Fragen rund um die Selbstständigkeit klären lassen. Ein Beratungstermin ist nur nach vorheriger Anmeldung unter T: 0202 2490 777 oder E-Mail an Andre Scheifers, startercenter@bergische.ihk.de, möglich.

Bergische Symphoniker / Freiluftkonzerte. Zum Ausklang der Konzertsaison und gleich wieder zu Beginn der neuen Saison spielen die Bergischen Symphoniker wie gewohnt auch in diesem Jahr ihre traditionellen Stadtteilkonzerte kostenlos, diesmal unter der Leitung der diesjährigen Stipendiatin Ustina Dubitsky am

  • Do., 22. August, um 17 Uhr, Stadtpark Remscheid - Konzertmuschel;
  • Fr., 23. August, um 19 Uhr, Müngstener Brückenpark - Haus Müngsten;
  • Sa., 24. August, um 20.30 Uhr, Altstadt Solingen-Gräfrath - Marktplatz;
  • So., 25. August, um 18 Uhr, Remscheid-Lüttringhausen - Heimatbühne.

Schule für Musik, Tanz und Theater / Jugendkunstschule Lennep e.V. / Bandprojektwoche für Jugendliche. In der letzten Woche der Sommerferien – vom 23. bis 27. August, jeweils 13 bis 17 Uhr – bietet die Schule für Musik, Tanz und Theater, Kölner Straße 2c, eine Bandprojektwoche für Jugendliche ab 14 Jahren an. Diese beinhaltet ganz elementare Dinge wie z.B. „Wie sollte eine Probe organisiert werden, um die erwünschten Musikalischen Zielsetzungen zu erreichen?“ bis hin zu „Wie kann man auf der Bühne ein Konzert gestalten?“. Anmelden können sich bestehende Bands, die von einem erfahrenen Musikpädagogen gecoacht werden wollen, und interessierte Jugendliche ab 14 Jahren, die gerne mit anderen zusammen eine Band gründen möchten. Voraussetzungen für eine Teilnahme sind Grundkenntnisse auf einem der folgenden Instrumente: E-Gitarre, E-Bass, Schlagzeug, Saxophon und/oder Keyboard/Klavier. Anmeldung unter: http://www.jugendmusikundkunstschule.de/ferienprojekte.html. (David Schmidt)

AWO-Ortsverein Lennep - Lüttringhausen / Konkurrenz für die kölsche Mundart?!? Am Samstag, 24. August, sind die Lütterkuser Plattkaller bei der AWO am Mollplatz zu Gast, und dann wird es dort wieder bergisch-gemütlich und unterhaltsam-historisch. Alles andere als „platt“ ist es, wenn Jung und Alt heute wieder „Platt“ kallen können. Die Kunst, die regionale und lokale Mundart zu pflegen, feiert langsam aber stetig ein „Comeback“. Die AWO Lennep / Lüttringhausen freut sich, die Lüttringhauser Plattkaller Horst Kalckert, Bärbel und Alexander Dubalski am Mollplatz begrüßen zu können. Der Nachmittag auf „Platt“ dauert von 14 bis ca. 17 Uhr. Das Trio begeisterte unlängst im Lüttringhauser Rathaus mit einem Gastspiel und hat es sich zum Ziel gesetzt, durch das Vortragen humoristischer Geschichten ein Stück Heimatpflege zu betreiben. Bei einer Tasse Kaffee und erlesenem Kuchen haben Interessierte die Möglichkeit, humorvoll-köstlichen Geschichten auf Platt zu lauschen. Wer weiß – vielleicht wird das Remscheider Platt ja eines Tages genauso „Kult“ wie die kölsche Mundart! Der Unkostenbeitrag für Kaffee und Kuchen beträgt 3,50 Euro. (Antonio Scarpino)

Interessengemeinschaft der Wupper-Tells / Zauber der Nacht im Flüsterwald. Bei einer Wanderung in die beginnende Nacht am Samstag, 24. August, 20 Uhr (Dauer ca. 2,5 Stunden) werden die Teilnehmer Fledermäusen begegnen. Mit Hilfe des Batdetektors werden die Ultraschallsignale der kleinen fliegenden Kobolde für das menschliche Ohr wahrnehmbar. Spannende Geschichten machen uns mit der Welt der Fledermäuse bekannt. So werden wir im nächtlichen Flüsterwald eine ganz eigene, zauberhafte Atmosphäre erleben. Leitung: Wupper-Tell Andrea Kauka. Treffpunkt: Haus Müngsten, Müngstener Brückenweg 71. Zielgruppe: Erwachsene und Familien mit Kindern ab ca. acht Jahre. Kosten: Erwachsene sechs Euro, Kinder bis zehn Jahre drei Euro,   Eltern mit zwei eigenen Kindern 15 Euro (jedes weiter Kind: 1,50 Euro),   Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger: Erwachsene drei / Kinder 1,50 Euro. Bitte Taschenlampe und festes Schuhwerk mitbringen. Eine Veranstaltung der Interessengemeinschaft der Wupper-Tells, Anmeldung unter E-Mail A.Kauka@online.de.

SPD Remscheid-West. „Sach‘ mal - was wird aus unserem Stadtpark?“ Zum Ende der Sommerferien lädt die SPD Remscheid-West für Samstag, 24. August, ab 12.30 Uhr, an die Konzertmuschel im Stadtpark zu einer „Sach mal“-Tour am ein. „Bereits seit langem wissen wir, dass der Stadtpark unsere gute Stube in Remscheid. Es gibt inzwischen viele Ideen, um diesen Bereich wieder zum ersten Anlaufpunkt für Erholung im Freien zu machen. Denn nicht nur kurze Wege für Erholung entlasten unser Klima, sondern ein grüne Lunge hilft unserem innerstädtischen Klima,“ so Christian Günther, stellv. Vorsitzender der SPD Remscheid-West.  Sven Wolf, Vorsitzender der SPD West ergänzt: „Wir laden die Remscheiderinnen und Remscheid herzlich ein, historische Fotos des Stadtparks und neue Ideen für einen modernen Stadtpark mitzubringen. Wir haben bereits einige alte Fotos herausgesucht, die wir mitbringen werden.Wir sammeln die vielen Ideen auf Karten, so dass alle Wünsche und Ideen dokumentiert werden. Wir freuen uns bei Kaffee und Kuchen auf gute Gespräche.“ (Antonio Scarpino)

Kurzmeldungen zu späteren Terminen siehe nächste Seite:

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Fisch als Zeichen der Kritik an Obrigkeit verblasste

Die hölzerne Forelle – anfangs war es ein stinkender Hering –  als Zeichen der Kritik an der preußischen Obrigkeit im Bergischen verblasste beim traditionellen „Forellenzug“, mit dem der Lenneper Schützenverein 1805 e.V. am Samstagmorgen sein 214. Lenneper Schützenfest eröffnete. Vom Alter Markt zogen die Schützen, wie immer angeführt von einer Kapelle, über die Kölner Straße, um an der Wetterauer Straße erste Station zu machen zwecks flüssiger und fester „Wegzehrung“. Dr. Ralf Flügge, der erste Vorsitzende des Schützenvereins, der als einziger noch die Tradition des Forellenzuges pflegt, nutzte diesen Halt, um unter den Teilnehmern den Remscheider Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz zu begrüßen. Keine Rede von Kritik! Stattdessen dickes Lob für den OB ob seiner Offenheit und Verlässlichkeit! Wer auch immer von der CDU im nächsten Jahr bei der Kommunalwahl gegen Mast-Weisz als Gegenkandidat für das Amt der Stadtoberhaupt antreten wird - Jens Peter Nettekoven (Lüttringhausen) oder Markus Kötter (Lennep) – dürfte diese Dankesrede wohl noch lange im Ohr tönen.

Lenneper Schützenkönigin wurde Denise Cherubin

Pressemitteilung des Lenneper Schützenvereins 1805

Das gestrige Königs- und Prinzenschießen im Schützenhaus in Endringhausen hatte folgendes Ergebnis: Schützenkönigin wurde Denise Cherubin (auf dem Bild zweite von rechts), Schützenprinz wurde Luca Cherubin, Kronprinzessin Lea Schöngath (erste von rechts) und Adjutantin wurde Evelyn Großmann (vierte von rechts). Natürlich ist unser Schützenfest damit noch nicht zu Ende: Heute freuen wir uns auf den Empfang der auswärtigen Vereine um 15 Uhr am Röntgen-Museum, die Krönung der neuen Majestäten um 18 Uhr und natürlich noch auf einen gemütlichen Ausklang des Festes am Abend.

Betrüger wollen Geld sammeln für das THW

Pressemitteilung des Technischen Hilfswerks (THW), Ortsverband Remscheid

Betrüger geben sich als Helfer des Technischen Hilfswerk (THW), Ortsverband Remscheid, aus und bitten um Geldspenden, beispielsweise für die Anschaffung eines Defibrillators. Im Visier der Betrüger stehen hauptsächlich ortsansässige Unternehmen. Wir als Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW), Ortsverband Remscheid, distanzieren uns klar von diesen Personen und stehen mit ihnen in keiner Verbindung. Seien Sie bei solch kuriosen Anfragen skeptisch! Scheuen Sie sich nicht, den Polizeinotruf 110 zu wählen und um Hilfe zu bitten. (Florian Berger, Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit)

Offener Diskussionsprozess zwecks Ideen zur Trasse

Bereits am 13. Februar 2018 hatte die Bezirksvertretung (BV) Alt Remscheid von der Verwaltung ein Konzept eingefordert, das den Eingangsbereich der Trasse des Werkzeugs in Hasten, verbessern solle. Am 28. März 2018 hatte die Verwaltung zugesagt, dies in ihr Arbeitsprogramm für 2019/2020 aufzunehmen. Am 15. Mai fragte die SPD-Fraktion nach: „Welche Möglichkeiten sieht die Verwaltung, die Trasse des Werkzeugs neuzugestalten bzw. deren Erscheinungsbild zu verbessern? Können Mittel aus dem Förderprogramm Heimatwerkstatt einfließen? Können im Rahmen eines Bürgerforums „Trasse des Werkzeugs“, Bürgerinnen und Bürger sowie Vereine eingebunden werden und gemeinsam ein Konzept erarbeiten?“

Die Antworten der Verwaltung liegen nunmehr zur BV-Sitzung am 28. August vor:

„Vorschläge zur Neugestaltung und Verbesserung des Erscheinungsbildes der Trasse des Werkzeugs sollten in einem offenen Diskussionsprozess entwickelt werden. Die Verwaltung sieht Möglichkeiten und Erfordernisse, die Endpunkte der Trasse und deren Beschilderung neu zu gestalten. Dabei sind die derzeitigen Eigentumsverhältnisse und das Profil der Trasse punktuell restriktive Randbedingungen. Ferner ist zu beachten, dass im Haushalt 2019/2020 keine Mittel für größere Maßnahmen an der Trasse des Werkzeugs eingeplant sind. Grundsätzlich, d.h. vorbehaltlich der Anerkennung der Förderfähigkeit der Neugestaltungsmaßnahmen durch den Fördergeber, können aus Sicht der Verwaltung Mittel aus dem Förderprogramm Heimat-Werkstatt einfließen. („Gefördert werden können Projekte und Maßnahmen, die Menschen miteinander in Diskussions- und Arbeitsprozesse bringen, die die Frage behandeln, was die lokale Identität eines Viertels, eines Dorfes, einer Gemeinde oder einer Region, die auch über die Grenzen des Landes hinausgehen kann, ausmacht. Die Heimat-Werkstatt-Projekte sollen sich auch an solche Menschen richten, die erst noch über ein Engagement in ihrem sozialen Umfeld aktiviert und gewonnen werden müssen. Förderungswürdig sind auch offene Kreativwerkstätten einschließlich der vorbereitenden Diskussionsprozesse.“ [Fördergrundsätze „Heimat-Werkstatt“ des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, 25.7.2018])

Im Rahmen der Vorgaben der Förderrichtlinie für die Heimat-Werkstatt können Bürgerinnen und Bürger, Vereine entlang der Trasse in eine gemeinsame Konzepterarbeitung eingebunden werden. [„Am Anfang einer Heimat-Werkstatt steht immer ein offener Diskussions- und Arbeitsprozess, der die Einwohnerinnen und Einwohner und örtlich bedeutsame Organisationen in breiter Form an der Frage teilhaben lässt, was sie prägt und was sie ausmacht.“ (Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung: Heimat.Zukunft.Nordrhein-Westfalen, Häufige Fragen und Antworten)]“

Caritas bittet: "Haben Sie ein Glas Marmelade übrig?"

Liebe RemscheiderInnen,

wie jedes Jahr um diese Zeit ist die Ernte im eigenen Garten in vollem Gange, und es wird kräftig eingekocht. Und wie in den vergangenen Jahren bitten wir Sie um eine Marmeladenspende für unser Café für wohnungslose Menschen in Remscheid in der Schüttendelle 40. Das Café hat an 365 Tages im Jahr geöffnet und bietet täglich ein kostenfreies Frühstück an.

Der Caritasverband finanziert das Frühstück über Spenden. Da diese Spenden jedoch sehr unregelmäßig erfolgen, kommt es immer wieder zu Engpässen.  Um auch in Zukunft dieses Angebot vorhalten zu können, sind die Helfer*innen der Caritas auf kontinuierliche Unterstützung angewiesen. Und da gerade Erntezeit ist und viele Remscheider z.B. leckere Marmelade einkochen, bitten wir wieder um „Spenden“.

Vielleicht möchte Sie ja auch Marmelade aus den Vorjahren spenden, um wieder Platz für die frisch eingekochten Leckereien zu haben. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit durch ein Glas Marmelade. Das Tagescafé in der Schüttendelle 40 hat täglich von 8 bis 14 Uhr geöffnet (Sa und So 8 bis 12 Uhr). Wir freuen uns auf Ihren Besuch. (Rückfragen gerne unter Tel. RS 929606).

Sommerferien-Endspurt in der Natur-Schule Grund

Die Natur-Schule Grund geht in den Sommerferien-Endspurt. In der letzten Woche und sogar noch bis zum letzten Tag der Ferien gibt es tolle Ferienkurse für Kinder zwischen sechs und 12 Jahren. Alle Kurse finden vormittags zwischen 10 und 13 Uhr in der Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13, statt.Für alle Kurse ist eine frühzeitige Anmeldung dringend zu empfehlen unter E-Mail info@natur-schule-grund.de oder Tel. RS 3748239. Die Kosten liegen je Termin und Kind zwischen acht und zehn Euro.

Am Montag, 19. August, lautet das Motto für die jungen NaturforscherInnen: "Wir erforschen die Wiese". Und einen Tag darauf (20.8.): "Wir erforschen den Wald". Beide Kurse leitet der Biologe Jörg Liesendahl und es gibt Pflanzen, Tiere und vielleicht auch Pilze zu sehen.Von Mittwoch, 21.8., bis Freitag, 23.8., bietet Tobias Marsch Experimentieren für Kinder an. Die Kurse am Mittwoch und Donnerstag gehören dabei unmittelbar zusammen und können nur als Ganzes gebucht werden. Das Thema: "Eis aus unserem Garten" deutet schon an, dass Früchte gesammelt und verarbeitet werden, so dass am 2. Tag leckeres selbstgemachtes Eis genascht werden kann.Am Freitag werden die Kinder dann ein eigenes Kräutersalz herstellen. Wegen des Material-Bedarfs sind diese Kurse geringfügig teurer. Zum Ende der Ferien gibt es noch zwei weitereKurse: Jörg Liesendahl führt am Montag, 26.8., in die Welt der Fledermäuse ein, und am Dienstag, 27.8., geht es noch einmal in die Wälder an der Natur-Schule Grund.

Unrecht und Willkür der NS-Militärjustiz

In Kooperation mit der Stiftung „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“, dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., Landesverband Nordrhein-Westfalen, sowie der Stiftung „Gedenken und Frieden“ lädt der Verein Gedenk- und Bildungsstätte Pferdestall Remscheid e.V. zur Eröffnung der Ausstellung „Was damals Recht war ... – Soldaten und Zivilisten vor Gerichten der Wehrmacht“ für den 6. September um 12 Uhr in die Gedenk- und Bildungsstätte Pferdestall. (Bitte nutzen Sie den Zugang über die Treppe gegenüber der Hausnummer 61 der Martin-Luther-Straße, Parkmöglichkeit auf dem Schützenplatz)

Die Wanderausstellung informiert über Unrecht und Willkür der NS-Militärjustiz und dient der gesellschaftlichen Verankerung der erst zwischen 2002 und 2009 erfolgten rechtlichen Rehabilitierung ihrer Opfer. Im Zentrum stehen Fallgeschichten, bei denen es nicht nur um Personen geht, die als Deserteure abgeurteilt wurden, sondern auch um so genannte Wehrkraftzersetzer und Volksschädlinge. Darüber hinaus werden Biografien von Angehörigen des Widerstandes in besetzten europäischen Ländern dargestellt. Insgesamt wurden mindestens 22.000 Menschen hingerichtet, unzählige andere starben in Lagern oder in Strafeinheiten. Die Fallgeschichten (auch aus unserer Region) werden in Überblicksdarstellungen zur Geschichte der deutschen Militärjustiz zwischen 1871 bis 1939 eingebettet. Auch nimmt die Ausstellung die Ausgrenzung und Nichtachtung überlebender Justizopfer in den deutschen Nachkriegsstaaten in den Blick.

Zur Eröffnung der Ausstellung werden neben einem Vertreter des Remscheider Vereins auch Thomas Kutschaty (MdL, SPD), Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, der Stadt Remscheid und Dr. Ulrich Baumann, stellvertretender Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und Kurator der Ausstellung, das Wort ergreifen.

Netzwerk Hasten: Was in Kürze auf dem Programm steht

Der Service des Waterbölles
für alle Hastener Vereine

„Hasten für Hasten“ e.V. mit Whiskyführung

28. September, 15 Uhr: Whiskyführung „Hastener Bürger öffnen ihre Türen zum Gucken und Whisky tasten“ mit Lars Johann (IG Remscheider Stadtführer in Kooperation mit „Hasten für Hasten“ e.V., Anmeldung erforderlich, Tel. 666861, 40 €)

Der "Steffenshammer - Förderverein für historische Schmiedetechnik stellt seine Termine für 2019 vor

bis Oktober jeden 3. Samstag im Monat von 11 - 17 Uhr freie Besichtigung des Hammers. Individuelle Führungen sind nach Kontaktaufnahme von April bis Oktober möglich. Ansprechpartner: Dieter Orth Tel. 0179 / 229 13 12 Lutz Kleuser Tel. 0160 / 977 95 337, E-Mail info@steffenshammer.de.Sonstige Informationen über www.steffenshammer.de. Das Team des Steffenshammer freut sich auf Ihren Besuch.

Das NETZWERK HASTEN kommt am Dienstag, 29. Oktober, zum 5. Mal zusammen

Treffpunkt ist um 19 Uhr das Johannes-Schmiesing-Haus der ev. Stadtkirchen-Gemeinde, Büchelstr. 47a. Themen werden u.a. sein: Martinsumzüge auf Hasten, die Werkzeugtrasse, Stadtteilentwicklung, Trassenlauf sowie das geforderte Tempolimit auf der Büchelstraße. Alle Hastener Vereine/Institutionen sind herzlich willkommen!

Natur-Schule Grund jetzt auch auf Instagram

Screenshot der ersten Einträge bei Instagram
Screenshot der ersten Einträge bei Instagram

In der Natur-Schule Grund werden immer mehr Medien genutzt, um die Informationen der Umweltbildungsstation in die Öffentlichkeit zu bringen. Ganz aktuell hinzugekommen ist ein Instagram-Account: https://www.instagram.com/naturschule_grund/.Mit diesem Projekt der beiden neuen Freiwilligen im Ökologischen Jahr (FÖJ) will die Natur-Schule stärker als bisher auf die alltäglichen Ereignisse vor Ort hinweisen. So sind aktuell z.B. Schnappschüsse aus den Ferienprogrammen der Einrichtung zu sehen, aber auch lustige oder einfach nur schöne Eindrücke aus dem Garten.

Hannah Heymel und Henrik Salomon werden den Account pflegen, und Jörg Liesendahl, Pädagogischer Leiter der Natur-Schule Grund, freut sich schon auf ganz viele "Follower". Schließlich, so Liesendahl, habe auch schon die facebook-Seite eine wichtige neue Kommunikationsform mit Freundinnen und Freunden der Einrichtung möglich gemacht.

988 Jahre alte Münze jetzt auf Schloss Burg

Pressemitteilung des Schlossbauvereins Burg a/d Wupper e.V.

.Die Geschäftsführung und die Museumsleitung sind erfreut und stolz, dass es ihnen gelungen ist, die bisher älteste bekannte Münze aus der Familie der Grafen von Berg für das Museum zu erwerben. Sie ist rund 988 Jahre alt. Es handelt sich um einen Denar Bruno II. von Berg als Erzbischof von Köln (1131 – 1137). Die Münze konnte jetzt vom Schlossbauverein durch Vermittlung des Münzzentrums Rheinland in Solingen-Ohligs erworben werden.

Die Münze ist erstklassig erhalten und hat beste Referenzen. Sie gehörte ursprünglich dem Kölner Stadtbaumeister Karl Band, dessen große Köln-Sammlung wurde 1986 im Münzzentrum (damals noch in Köln) versteigert und das Stück wanderte in die Sammlung der Privatbank Sal-Oppenheimer. Diese Sammlung wurde im Rahmen der Liquidation Oktober 2018 in einer Auktion aufgelöst, wo Heinz-W. Müller die Münze erwarb und jetzt Schloss Burg zum Einkaufspreis unter Hinzufügung einer Spende überlässt. Sie soll in der Ausstellung schon im Vorgriff auf das neue Museumskonzept einen Ehrenplatz bekommen. Das Museum besitzt eine umfangreiche Münzsammlung, die wieder zur Geltung kommen soll. Alle frühen bergischen Münzen sind äußerst selten und kommen nur bei Auflösung alter Sammlungen auf den Markt. Die meisten liegen in Fachmuseen in Deutschland und Europa.

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