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13. Lions-Adventskalender in neuem Gewand

Pressemitteilung des Lions-Clubs Remscheid – Wilhelm Conrad Röntgen

Gutes tun für Kinder und Jugendliche in Remscheid – das hat sich der Lions Club Remscheid „Wilhelm Conrad Röntgen“ seit seiner Gründung im Jahr 2004 auf die Fahnen geschrieben und bekommt dafür mit seinem Adventskalender jedes Jahr rund 12.000 Euro zusammen. Der Verkauf des Kalenders 2019 beginnt am Mittwoch, 30. Oktober.  Der Erlös kommt in diesem Jahr der Ärztlichen Kinderschutzambulanz Bergisch Land und dem Verein „Möhrchen“ zugute. Die Kinderschutzambulanz kümmert sich um misshandelte, vernachlässigte und missbrauchte Kinder und Jugendliche. Möhrchen“ setzt sich dafür ein, dass alle Kinder in der Betreuung der Remscheider Grund- und Förderschulen ein warmes Mittagessen bekommen.  

Der Lions-Kalender 2019 erscheint in neuem Gewand. „Nach reiflicher Überlegung haben wir uns entschlossen, auf die Befüllung des Kalenders mit Tee zu verzichten“, erklärt Achim Marx, der Motor hinter der Adventskalender-Aktion. Grund ist das aufwendige Innenleben des bisherigen Kalenders, das überwiegend aus Plastik bestand. „Wir meinen, dass der mit der Kalenderproduktion entstehende Plastikmüllberg nicht in Einklang zu bringen ist mit dem guten Zweck, den wir mit unserer Aktion verfolgen“, sagt Lions-Präsident Dr. Thomas Büsser. „Wir hoffen, dass unsere langjährigen Adventskalender-Fans das mittragen: die Unterstützung von zwei unendlich wichtigen Remscheider Projekten steht im Mittelpunkt.“  Und so erscheint der Lions-Adventskalender in diesem Jahr im DinA3-Format als reiner Papierkalender. Was sich nicht geändert hat: Mit dem Kauf des Kalenders tun die Kunden nicht nur Remscheider Kindern etwas Gutes, ein Kalender-Besitzer kann auch selbst gewinnen. Jeder der 3000 Kalender fungiert dank einer Nummer als Los, insgesamt verbergen sich über 130 Sachpreise im Gesamtwert von rund 7.000 Euro hinter den Türchen. Die Gewinnnummern u.a. über die Homepage der Lenneper Lions (www.lionsclub-lennep.de)veröffentlicht. Viele Remscheider Unternehmer und Einzelhändler tragen durch ihre Geld- und Sachspenden zur Verwirklichung des Kalenderprojekts bei.

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Remscheider Institutionen berichten oder laden ein

Bergische IHK /„Digitalisierung: Wohin steuert das Taxigewerbe?“ Die Digitalisierung verändert auch die Bedingungen für das Taxi- und Mietwagengewerbe. Wie kann sich die Branche künftig behaupten? Wie kann das Gewerbe auch selbst die Chancen der Digitalisierung nutzen? Diese und viele weitere Fragen wollen am Montag, 21. Oktober, um 16 Uhr in der IHK-Hauptgeschäftsstelle Wuppertal, Heinrich-Kamp-Platz 2, im Plenarsaal (3. OG) in der Veranstaltung "Digitalisierung: Wohin steuert das Taxigewerbe?" mit Experten und Praktikern diskutieren. Anmeldung unter www.bergische.ihk.de, Dokument-Nr. 181128620.

Lotsenpunkt Lennep / Fünfter Abend der neuen Reihe ‚Literatur. Iss Käse!“ Bücher. Themen. Wein. Käse. Menschen am Montag, 21. Oktober, ab 18 Uhr im Lotsenpunkt Lennep, Kölner Str. 3. Und wieder kostenfrei. Bei Käse-Häppchen, Brot, Wein und Wasser haben Interessierte erneut Gelegenheit, Auszüge aus einem Buch vorzulesen, das sie besonders begeistert. Man kann auch einfach nur zuhören, welche Bücher andere vorstellen. Alles ist möglich - Sachbücher, Zeit- oder Kunstgeschichte, Romane, Kurzgeschichten, Gedichtsammlungen usw. Die geselligen Abende münden immer in sehr angeregte und anregende Gespräche, die durch die vorgestellten Bücher ausgelöst werden. Inspirierend, unterhaltsam, bereichernd – Lesen macht stark, und gemeinsam sind wir noch stärker! Wir freuen uns auf den nächsten Abend der noch jungen Reihe und bitten um eine unverbindliche Anmeldung unter Tel. RS 7892852 oder E-Mail lotsenpunkt@gmx.de. (Andy Dino Iussa)

SPD-Unterbezirk Remscheid /  Kämmerer  Sven Wiertz zu den Finanzen der Stadt. Die SPD-Senioren laden für Montag, 21. Oktober, um 19 Uhr zum Stammtisch in die Gaststätte „Brauerhaus“ Markt 3 ein. Das Thema des Stammtisches werden die „Finanzen der Stadt Remscheid sein. Als Referentin hat Herr Sven Wiertz, Stadtdirektor und Kämmerer der Stadt, sein Kommen zugesagt. Die Kosten für die große Zahl von Arbeitslosen und Hartz IV Empfängern in Remscheid durch den Strukturwandel in den vergangenen Jahren, die Kosten für Unterbringung von Flüchtlingen, der veränderte kommunale Finanzausgleich, wobei ab 2019 die Sozialausgaben weniger stark bewertet werden usw. – das alles konfrontiert die Stadt Remscheid und seine Mitarbeiter immer wieder mit neuen Problemen. Wie Lösungen gefunden werden und welche das sind, will der im Gespräch erläutern. Der Stammtisch ist offen für alle Interessierten! Wir freuen uns über rege Teilnahme. (Ursula Wilberg)

Kurzmeldungen zu späteren Terminen siehe nächste Seite:

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Denkerschmette: Programm im September

Sonntag, 20. Oktober, 15.30 Uhr
Interaktiver Vortrag/ Mini-Workshop
„Erkenne und lebe Dein wahres Selbst“
Thema: „Schuldgefühle- auch die verdrängten halten das Dramengeschehen/ Leiden des Egos aufrecht. Konsequente Selbstheilung beendet sie.“

Dienstag, 22. Oktober, 19 Uhr
Unser Treffpunkt im Viertel,
Die „kleine Kneipe“ im Viertel gibt es nicht mehr, unser offener Stammtisch bietet hier Ersatz. Neue Leute kennenlernen, leckeres Bier, gute Weine, gute Gespräche und ganz viel Spaß.

Donnerstag, 24. Oktober, 19 Uhr
Skat & Rommé
Wir freuen uns über neue Spieler/ Innen

 

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Grüne Damen spenden für Behinderte

Eigentlich soll die neue Markise die einfallenden Sonnenstrahlen abhalten, beim gemeinsamen Foto mit den Grünen Damen diente sie eher als Regenschutz. Foto: Stefan Mülders | Sana-Klinikum Remscheid.Pressemitteilung des Sana-Klinikums Remscheid

Mit einer kleinen Feier für Bewohner und Angehörige haben die Grünen Damen des Sana-Klinikums Remscheid ihre gespendete Markise jetzt offiziell an die Behindertenwohngemeinschaft Vömix an der Gerhart-Hauptmann-Straße übergeben. Diese soll Zukunft allzu starke Sonneneinstrahlung in das Gemeinschaftswohnzimmer verhindern und funktioniert vollautomatisch. Die Spende, die die Anschaffung zu einem Teil abdecken konnte, stammt aus dem jährlichen Weihnachtsbasar des Sana-Klinikums, bei dem die Grünen Damen neben Kaffee, Waffeln und Kuchen im vergangenen Jahr erstmals auch selbstgestaltete Kalender verkauften. „Einen Teil des Erlöses verwenden wir für unsere eigene Ausstattung und Materialien, die wir im täglichen Einsatz für die Patienten des Sana-Klinikums benötigen“, sagt Martina Holthaus, Leiterin der Grünen Damen. „Den Rest spenden wir für gemeinnützige Zwecke, in diesem Jahr für den Verein Horizonte Bergisch Land, der die Behindertenwohngruppe gemeinsam mit der evangelischen Stiftung Hephata unterstützt.“

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Treffen der Skoliose-Selbsthilfegruppe

Am Mittwoch, 30. Oktober, von 18 bis 20 Uhr findet der nächste Infoabend der Skoliose-Selbsthilfegruppe (SHG) für das Bergische Land in Wuppertal-Elberfeld in der "Börse", Wolkenburg 100, statt.
Wir möchten alle von Skoliose Betroffenen ansprechen und einladen, vor allem aber auch Eltern von betroffenen Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit bieten, sich über Skoliose zu informieren. Selbstverständlich sind auch Kinder und Jugendliche eingeladen, an unserer Gesprächsrunde teilzunehmen. Wir informieren über Behandlungsmaßnahmen der Skoliose und anderen Wirbelsäulenerkrankungen, konservativ und operativ; Orthopäden, Physiotherapeuten, Rehakliniken und operative Kliniken.

Sicherlich gibt es viele Fragen zu Therapien, Korsett und als letzte Möglichkeit auch die Operation. Wir bemühen uns, Ihnen die gewünschten Informationen zu geben. Skoliose ist eine seitliche Verbiegung mit gleichzeitiger Rotation der Wirbelsäule. Es gibt mehrere Ursachen, sie kann im Wachstum bei Kindern auftreten, bei Mädchen häufiger als bei Jungens. Eine frühzeitige Erkennung und gezielte fachliche Therapie kann eine Verschlechterung verhindern, oder gar eine Verbesserung der Verkrümmung erreichen. Info unter: www.skolioseselbsthilfe.de, www.skoliosegruppe-bergischland.de, Mail: shgbergischland@online.de.shgbergischland@online.de"> (Klaus Bothe).

 

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Kurze Vorschau auf das Programm der Klosterkirche

Samstag, 19. Oktober, 20 Uhr
Rock, Blues, Oldies ... & More
Timeless in concert

Veranstalter: Timeless

Sonntag, 20. Oktober, 17 Uhr
Rachmaninow
Weltklassik am Klavier · Alexander Yakovlev

Hummelflug - und was Rachmaninow noch Schönes stibitzte...!
Veranstalter: Weltklassik am Klavier

Tickets & Infos unter www.klosterkirche-lennep.de

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Vor dem 19. Röntgenlauf schon das Jubiläum im Blick

Das letzte Wochenende in den Herbstferien steht im Remscheid sportlich ganz im Zeichen des 19. Röntgenlaufs. Ein für Remscheid herausragendes Großereignis, beginnend auch diesmal am Samstag (26. Oktober) um 16 Uhr mit der Pasta-Party, der Ausgabe der Startunterlage und einer „Marathon-Messe“, die diesmal verschiedene gesundheitliche Schwerpunkte haben wird. Die Laufwettbewerbe starten dann am Sonntag, 27. Oktober, um 8.30 Uhr, nach der „Läuferandacht“ in der Halle, mit dem Stadt zum Halb- und Ultra-Marathon, dem Marathon, dem Nordic Walking (auch als Maraton) und den Staffeln.

Die Laufstrecken des Röntgenlaufs und der Veranstaltungsablauf sind gegenüber den Vorjahren weitgehend unverändert geblieben, also auch die Verkehrsregelungen. Der Röntgenlauf führt über Feld- und Waldwegen. Die Laufstrecke kreuzt trotzdem an zahlreichen Stellen Straßen, teilweise stark befahrene Bundes- und Landstraßen. Alle Querungen sind mit „Achtung Läufer" und einer Geschwindigkeitsreduzierung auf 30 km/h beschildert. Die Ordnungsbehörde bittet daher alle Verkehrsteilnehmer darum, „Sportsgeist" zu zeigen und Verständnis für die beschriebenen Einschränkungen und Sonderregelungen aufzubringen.

Die Morsbachtalstraße wird zwischen den Ortschaften Gründerhammer und Clemenshammer zur Einbahnstraße - Fahrtrichtung Clemenshammer. Auf dem linken Fahrstreifen wird gefahren, auf dem rechten Fahrstreifen kann geparkt werden. Wie schon 2018 werden die Marathonläufer/innen wieder um 9.30 Uhr um am Clemenshammer starten, dem Ziel des Halbmarathons, um später mit den Ultra-Marathonläufer/innen und Staffeln auf dem Röntgenweg in das gemeinsame (Ultra-)Marathonziel am Sportzentrum Hackenberg einzulaufen. Die Siegerehrung der Läufe zwischen fünf und 63,3 Kilometern ist ab 15.30 Uhr in der Halle vorgesehen.

'Der Röntgenläufer' von Rudolf SchöberleinZahlen , Zahlen, Zahlen
  • 50 Biker
  • 400 Helfende
  • 14 Remscheider Vereine plus LCK Ronsdorf und ATV Hückeswagen
  • 1.200 Meter Absperrgitter
  • 10.000 Flatterband
  • 20.000 Trinkbecher + Silikonbecher
  • 2.000 Liter Tee
  • 150 Liter Cola
  • 1.500 "faire" Bananen
  • 1.050 Müsliriegel
  • 600 Marathonschnecken
  • 10 Roggenmischbrote
  • 4.000 T-Shirts
  • 2.000 Kleidersäcke
  • 3 Notfalleinrichtungen
  • 6 Masseure
  • 300 Tombola-Preise
  • 150 Liter isotonische Getränke
  • 2.800 Medaillen.

Starts beim 18. Röntgenlauf in Hackenberg

Als Beitrag zum Klimaschutz versteht der Röntgen Sport Club e. V. (RSC) die (gesponserte) Ausgabe von wiederverwendbaren („unkaputtbaren“, da faltbaren) Trinkbechern aus Silikon für Zapfstellen mit Trinkwasser entlang der längen Laufstrecken. Sie werden kostenlos verteilt an alle Teilnehmer der Langstrecken (Halbmarathon - Laufen und Walking, Marathon, Ultra) sowie die Staffelläufer. Auf der Laufstrecke werden nur bis Kilometer 21 auch Einwegbecherbecher ausgegeben. Darüber informierten gestern im Remscheider Rathaus Martin Sternkopf, Fachdienstleiter Sport und Freizeit, RSC-Geschäftsführer Peter Ickert, Röntgenlauf-Büro-Chefin Katharina Tomaszek sowie Bernd Fiedler und Daniel Schmidt, Mitglieder des Orga-Teams des RSC, die lokale Presse. So auch über die bisherigen Anmeldungen: Sie liegen bei 2.600, 500 weniger als im Durchschnitt der vergangenen Jahre. Aber Peter Ickert zeigte sich zuversichtlich. Denn die erste Wetterprognose für das Lauf-Wochenende verspreche „ideale Wettkampfbedingungen“, da es bei zwölf bis 16 Grad trocken bleibe. "Da werden sich wohl noch einige anmelden!"

Und ein Jahr weiter? Gut möglich, dass die Zahl der Teilnehmer beim 20. (Jubiläums-) Lauf 2020 wieder ansteigen wird. Denn im vergangenen Jahr fand der Marthatonlauf in Mönchengladbach zum letzten Mal statt, und in diesem Jahr werden die Laufwettbewerbe in Kevelaer, am Biggesee und in Plettenberg eingestellt, wie Ickler berichtete. Gegenwärtig sieht er einen Hype bei den so genannten „Obstacal Races“ (Extremhindernisläufen). Doch diese dürften wegen hoher Verletzungsgefahr Probleme mit den Versicherungen bekommen. Der Röntgenlaufes werde wohl auch künftig in Läuferkreisen beliebt bleiben, nicht zuletzt auch wegen seines großen Spektrums an Wettbewerben, vermutete der 59 Jahre alte Marathonläufer, der auch schon mal an Läufen über 160 Kilometer teilnimmt und der auch am 27. Oktober wieder an den Start gehen wird, zusammen mit Daniel Schmidt und Arndt Bader, ebenfalls „alte Hasen“ in diesem Sport. Schmidt (33): „Ich freue mich schon auf die jungen Läufer, die sich angemeldet haben. Da werde ich das Rennen mal offensiv angehen lassen!“

Das Funktionsshirt, das auch in diesem Jahr alle Teilnehmer/innen erhalten werden, zeigt neben dem inzwischen altbekannten Läufer im „Knochenkostüm“ gleich zwei „X“, allerdings nicht als doppeltes Symbol für die Röntgen-, gleich „X-Strahlen“, sondern mit einer 1 in der Mitte in lateinscher Schrift (XIX) die Zahl (19). Der 20. Lauf im kommenden Jahr soll - mit Unterstützung einer Event-Agentur - groß gefeiert werden. Bernd Fiedler deutete an, dass sich dann einige Mitglieder des Orga-Teams, die seit 20 Jahren dabei seien, zurückziehen werden. Aber es gebe ja „Nachwuchskräfte wie Daniel Schmidt: „Die springen dann in die Bresche; um den Röntgenlauf ist mir also nicht bange!“ Herzlich willkommen sei aber auch „Nachwuchs bei der Schar der Helfer“. In diesem Jahr werden es wieder rund 400 sein.

Neue Außenanlage begeistert Hastener Kiga-Kinder

von Tobias Lüttenberg, 2. Vorsitzender des Fördervereins „Kiga Hasten“

Als am Freitag, 4. Oktober, um 8.30 Uhr rund 25 Eltern und Helfer am Hastener Kindergarten an der Moltkestraße zusammenkamen, konnte noch niemand von ihnen ahnen, was für spannende, konstruktive und vor allem lustige zwei Tage vor ihnen liegen würden. Alle waren gekommen, um beim Aufbau der neuen Außenanlage des Kindergartens zu helfen. Geplant waren u. a. drei Spielhäuser, zwei Schaukeln, eine „Tankstelle“ (für Spielautos), ein Spielgrill, eine Wasserstation für die U3-Kinder, ein großes Holzpferd und eine Bewegungsbaustelle. Die Geräte waren von der Firma Jörgens gebaut und geliefert worden, die auch die Anleitung beim Aufbau der insgesamt zehn Stationen übernahm.

Während des normalen Kindergartenbetriebes bohrten, hämmerten, gruben und schaufelten die Helfer in der bestehen Anlagen für die neue Gerätschaften, und manche Kindernase drückte sich vor Verwunderung und Staunen an den Fenstern der Gruppen platt; was denn wohl die Menschen da draußen so alles machen würden. Im Laufe des Vormittags hatten manche Kinder auch großen Spaß daran, selbst hier und dort die (kleine) Schippe zu ergreifen und eifrig zu buddeln oder auch die eine oder andere kritische Anmerkung zum Werk der Eltern beizusteuern.

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Mit rasantem Tempo durch Die Bergischen Drei

Pressemitteilung der Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH

Drei Endlich! Eine Präsentationslücke ist geschlossen! Die Bergischen Drei und ihre touristischen Qualitäten können sich jetzt in einem Film auf rasante Art und Weise präsentieren. In Sekundenschnelle zeigt der Film, wo es langgeht: hoch über der Landschaft auf der Müngstener Brücke, mitten durch die Stadt auf dem Wupperwasser, bunte Treppen hinauf in die Stadt, durch Fenster in der Burgmauer hinaus in die Landschaft oder auf einer Hochstraße mitten durch Remscheid.

Der Film, den die Filmproduktion ewald & denzili Studios aus Wuppertal umgesetzt hat, führt die Betrachter zu den Highlights der Region – emotional, schnell und voller Erzählfreude. Der Film ist energiegeladen, ihm ist anzumerken, dass die Produzenten das Bedürfnis hatten, ihre liebevolle Einstellung zur Region zu verpacken und mitzuteilen – ganz im Sinne des Absenders, des Bergisch Land Tourismus Marketing e.V. Er hat die Produktion zusammen mit den Stadtmarketings Remscheid, Solingen und Wuppertal betreut. Ganze zwei Monate – vom ersten Briefing über Feinschliff bis hin zum Schnitt auf ein extra dafür komponiertes Musikbett – hat die Produktion gedauert. Umgesetzt wurde er im Rahmen des EFRE-Förderprojektes „Zukunftsfit für NRW – touristische KMU bei den Bergischen Drei“. Der Film wird auf der Website und auf Messen eingesetzt: https://youtu.be/1iQ60g8YbFw.

(Waterbölles: Ich habe ihn mir angesehen und bin beeindruckt.)

Die Remscheider Moscheevereine bedanken sich

Presseerklärung der Moscheevereine in Remscheid

Wir bedanken uns bei den zahlreich erschienenen Gästen, die uns am „Tag der offenen Moschee“ im Deutsch-türkisches Kultur- und Sportzentrum besucht haben. Der Dialog und Austausch miteinander – mit allen Glaubensgemeinschaften, mit der Politik und allen Bürgern ist für uns besonders wichtig. Jeder ist herzlich willkommen.

Wir möchten nochmals betonen, dass die Vereine in Remscheid Ziele verfolgen, die ausschließlich mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland im Einklang stehen. Wir bekennen uns zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung und lehnen jeglichen Extremismus und Rassismus ab. Unsere Vereine legen Wert auf Freundlichkeit, Toleranz und Solidarität der Menschen untereinander und gegenüber anderen Glaubensgemeinschaften. Unser Ziel ist es, das friedvolle Zusammenleben in Remscheid gemeinsam zu gestalten.

Auch wir möchten den Angehörigen der beiden beim Terrorakt in Halle Getöteten unser tiefstes Beileid ausdrücken. Wir verurteilen diesen rechtsextremistischen Terroranschlag auf die Synagoge.

Die Remscheider Moschee-Vereine
(Deutsch-türkisches Kultur- und Sportzentrum e.V. IGMG Remscheid,  ATIB Remscheid,  DITIB Remscheid)

6. Schulung von Familienpaten beginnt

Pressemitteilung des CARITAS-Verbandes Remscheid und der Initiative Jugendhilfe e.V.

Das Projekt „Familienpaten“ ist ein gemeinsames Projekt des Katholischen Bildungswerkes, des Caritasverbandes und der Initiative Jugendhilfe e.V. Es unterstützt Familien, die kleinere Hilfen im Alltag wünschen, um großen Krisen vorzubeugen. Aktuell sind sechs Familienpaten im Einsatz. Das Team hatte sich in kurzer Zeit sehr verkleinert, da verschiedene Paten aus persönlichen Gründen (wie Umzug, Pflege von Angehörigen u.ä.) ihre Patenschaft aufgegeben haben. Die Nachfrage ist jedoch weiterhin hoch, und die Nachfrage wächst weiter. Deshalb werden ehrenamtliche Mitarbeiter/innen gesucht, die gerne einen Teil ihrer Zeit anderen Familien schenken.

Im Mittelpunkt dieses Projekts stehen Familien, die sich für ihren Alltag eine kleine Unterstützung wünschen, um großen Krisen vorzubeugen. Das kann z.B. eine Leih-Oma oder ein Leih-Opa bzw. jemand, der gerne Spaß mit Kindern hat in Form von spielen oder Spielplatzbesuchen u. ä. Andere mögliche Aufgaben können bspw. die schulischen Förderung oder die Übernahme von Fahrdiensten zu Kliniken oder die Begleitung zu Institutionen sein. Manchmal hilft es auch, mit jemandem gemeinsam die Unterlagen zu sortieren oder jemanden zum Reden oder für gemeinsame Unternehmungen an der Seite zu haben. Uns ist es wichtig, dass sowohl die Familien als auch die Familienpaten mit Spaß und Freude dabei sind. Die zeitlichen Kapazitäten können von den Familienpaten selbst benannt werden. Die ehrenamtliche Familienpaten werden durch regelmäßige geleitete Austauschtreffen und eine wöchentliche telefonische Sprechstunde begleitet.

Eine Schulung mit insgesamt fünf Terminen geht dem Einsatz als Familienpaten voraus. Die Schulung beginnt in diesem Monat. Interessierte können sich an Daniela Forster (Koordination des Projekts „Familienpaten“) unter Tel. 0178 – 726 85 06; oder E-Mail d.forster@caritasverbandremscheid.de wenden.

Die #5630-Shows wurden für November abgesagt

Pressemitteilung des Projekt-Teams #5630

Die für dem  29. und 30. November sowie 1. Dezember geplanten Shows können nicht stattfinden kann. Das Projekt wird aber weiter geführt, und es wird eine Verschiebung der geplanten Show angestrebt.

Neben den Initiatoren hatten sich fachlich versierte Choreografen, Musikpädagogen, Trainer, Künstler (Foto, Film, Produktion), Helfer, Eltern und insbesondere die Jugendlichen ehrenamtlich in ihrer Freizeit, mit ihrem Talent und aller Kraft für das Projekt eingesetzt. Das bürgerschaftliche Engagement ist beispielhaft und erfährt seine Besonderheit mit der über Grenzen von Vereinen, Verbänden und Institutionen gelebten Zusammenarbeit. Das Ziel: gemeinsam Talente fördern, Projekte zu initiieren und zu organisieren. Dieses Konzept wurde vom Fonds Soziokultur (im Wettbewerb vieler Großstädte) ausgezeichnet.

Die Jugendlichen in unserer Stadt haben es verdient, in einem Rahmen präsentiert zu werden, der ihren Talenten und ihrem Einsatz entspricht. Die Veranstaltung ist fertig geplant und die Initiatoren sowie die Teilnehmer sind in der Lage, die Veranstaltung auf höchstem Niveau durchzuführen. Allerdings hat keiner von Ihnen die Möglichkeit, die Kosten für die notwendigen technischen Voraussetzungen für die Shows zu tragen. Die Ausstattung und temporäre Nutzungsänderung der Sporthalle Neuenkamp zu einer Eventarena mit 1.100 Zuschauerplätzen ist real umsetzbar, aber aufwendig. Einen Veranstaltungsort in vergleichbarer Größe und mit der verfügbaren Grundausstattung gibt es in Remscheid nicht.

Früher Flashmob am 1. September floppte, machte aber allen Beteiligten viel Spaß.

Die Stadt Remscheid hat sich mit Beteiligung der Fachdienste (Sport, Gebäudemanagement, Teo-Otto-Theater) soweit möglich beteiligt und uns unterstützt. Der Oberbürgermeister ist Schirmherr. Das Werben um Sponsoren (2019/2020) hat leider in der Realität gezeigt, dass eine finanzielle Unterstützung in Remscheid nur in begrenztem Maß möglich ist. Die Gründe sind vielschichtig und müssen offen diskutiert werden.

Um ein Ausrufezeichen zu setzten, und die jungen Talente auf eine große Bühne zu bringen, hatten die Initiatoren einen große Show geplant. Die Idee für die Realisierung war, dass sich die Kosten über Einnahmen und Sponsoring decken lassen. Als Folge der ausgebliebenen Sponsorengelder ergab es sich dann, dass die Kosten einzig über den Kartenverkauf finanziert werden müssen.

Die Resonanz auf die persönliche Einladung des Schirmherrn zu einer Informationsveranstaltung (am 3. Juli 2019 in den Räumen der Stadtsparkasse Remscheid) war enttäuschend. Die Rückmeldung nach einer gelungenen und beeindruckenden Präsentation war durchweg positiv. Den mündlichen Ankündigungen folgten dann aber nur wenige konkrete Sponsorenverträge.  Bei den gewonnenen Partnern möchten die Initiatoren sich ausdrücklich bedanken. Sponsoring bedeutet, dass eine Gegenleistung erbracht wird. Diese haben die Organisatoren entsprechend geleistet und die Kampagne im September 2019 gestartet. Mit den tatsächlich bei dem Verein eingegangenen Geldmitteln, wurden die vom Verein bereits vorfinanzierten Projekte der Kampagne „WIR in Remscheid“ bezahlt. Derzeit sind erste Ergebnisse dieser Kampagne in der Stadt zu sehen: Die  Jugendlichen werden gesehen; Gespräche über Themen der Jugend finden statt.

Die Initiatoren haben mit den im September 2018 gecasteten Talenten (Casting = Besetzung einer Show) ein besonderes Programm entwickelt. Es ist sicher, dass ein Publikum damit begeistert werden kann. Das Konzept gründete auf der Erfahrung von Veranstaltungen, welche die artistic jumpers mit 4.000 Zuschauern erfolgreich in Remscheid durchgeführt haben (Remscheider Turngala, zuletzt 2004). Es ist also nicht so, dass die geplante Veranstaltung “blauäugig” angegangen wurde. Die Initiatoren haben aber in den letzten Monaten gelernt, dass die Realität und Randbedingungen in Remscheid derzeit einfach schlecht dafür sind. Das Konzept, die aufwendige Veranstaltungstechnik über die verkauften Karten zu finanzieren , ist mit einem Risiko verbunden, das derzeit nicht abzusichern ist. In den ersten fünf Wochen des Vorverkaufs wurden nur wenige Karten verkauft – weit unter der Erwartung.

Die Teilnehmer und ihre Familien und Freunde beschweren sich zu Recht darüber, dass die Karten für die Veranstaltung teuer sind, da sie ja schon viel ehrenamtlichen Einsatz zeigen. Die Preise sind so gestaltet, dass die Kosten damit gedeckt werden können. Darüber hinaus sind Rabattierungen für Familien und Jugendliche nur mit Sponsoren umsetzbar. Mit jedem Sponsor hätte die Veranstaltung günstiger werden können. Es bedarf deshalb für das beschriebene Veranstaltungskonzept einer angemessen Unterstützung von Sponsoren. Diese lassen sich derzeit nicht überzeugen, und es fehlt auch an der Bereitschaft zuzuhören (ausgenommen sind wenige Einzelinitiativen). Wäre ein Großteil der Karten verkauft, hätte das Ziel erreicht werden können. Derzeit ist das persönliche Risiko der beiden Initiatoren zu hoch.

Die Absage der Shows bedeutet keinesfalls, dass die Projektidee aufgegeben wird. Für das Foyer des Stadttheaters ist eine Veranstaltung terminiert, welche ursprünglich als „Warm Up“ für das Event am 29. Und 30. November / 1. Dezember geplant war. Daraus wird jetzt ein „Intermezzo“, bei welchem die Zwischen-Ergebnisse der vielen kleinen Projekte vorgestellt werden. Eine Gelegenheit sich angemessen zu präsentieren und einen Ausblick zu geben auf das, was folgen wird.

Es gilt weiter für das Projekt zu werben und Unterstützer zu finden. Die Initiatoren stellen sich auch gerne der konstruktiven Kritik. Am Ende gilt Es, den jungen Talenten eine Wertschätzung entgegenzubringen, die sie unbedingt verdienen. Ohne ausreichende finanzielle Unterstützung wird dies aber nicht gelingen. Es wird hier auch noch mal darauf hingewiesen, dass dieses Projekt ehrenamtlich umgesetzt wird und es keine finanziellen Interessen oder Gewinnabsichten verfolgt. Im Juli wurde ein gemeinnütziger Verein zu diesem Zweck gegründet: #5630 – Das sind Wir in Remscheid e.V.

Jochen Peitz I Marcel Haupt I Daniel Sperling