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Kucharczyk fordert mehr Schutz in Lennep

Pressemitteilung des SPD-Ortsverein Lennep

„Das ist unglaublich, mit welcher Brutalität die Einbrecher sich in der Nacht von Freitag auf Samstag Zugang zum Jugi Lennep verschafft haben!“, so der Vorsitzende der Lenneper SPD und Spitzenkandidat für die Bezirksvertretung, Jürgen Kucharczyk, nach einem Gespräch mit dem Geschäftsführer des Soziokulturellen Jugendzentrums „Die Welle“, Zbigniew Pluszynski. „Der Vandalismus in den aufgebrochenen Büroräumen ist nicht zu übertreffen. Wir können nur hoffen, dass die Einbrecher schnell von der Polizei ermittelt werden." Kucharczyk sicherte der „Welle“ die volle Unterstützung der Lenneper SPD zu. „Die Welle bildet einen elementaren Baustein für die Jugendarbeit in Lennep. Wir fordern, dass sie so schnell und so unbürokratisch wie möglich jedwede Hilfe bekommt, um ihre Angebote schnell wieder aufnehmen zu können!“

Kucharczyk forderte in diesem Zusammenhang von den ordnungsbehördlichen Einrichtungen wie der Polizei mehr Kontrollfahrten in der Altstadt, zumal die Einbrecher sich - zum Glück - erfolglos zuvor am Rotationstheater versucht hatten. „Schulen, Kitas und Einrichtungen der Kultur müssen besser geschützt und Versäumnisse im Sicherheitsbereich schnell aufgearbeitet werden!

Klangwerk: Aus Experiment wird ein Ensemble

Pressemitteilung der Kath. Pfarrei St. Bonaventura u. Hl. Kreuz

Es war ein wunderbares Erlebnis für alle Beteiligten: Im Workshop „Ein Psalm wird Musik“ im „Andersraum 2020“ (leere Kirche St. Bonaventura im Januar 2020) wuchsen Menschen, die sich nicht kannten, in Windeseile zu einer kreativen Gruppe zusammen. Ausgehend vom Psalm „Du stellst meine Füße in weiten Raum“ improvisierten sie unter Leitung der Musikerin Karola Pasquay mit dem Text, mit Sprache und Stimme, mit Gesang, Rhythmen und Instrumenten aller Art. Ihre Freude an Musik mündete schließlich in eine Aufführung im Taizé-Gottesdienst in St. Bonaventura am 11. Januar.

Einmal mehr wurde erlebbar: In jedem Menschen schlummert ein ihm ureigenes Potenzial an schöpferischer Freude und Energie. Die musikalische Improvisation ist eine kreative Möglichkeit, neu klingende Wege zu beschreiten und dabei unbekannte Räume zu öffnen. Aus dieser Erfahrung heraus wird nun an St. Bonaventura in Kooperation mit dem Katholischen Bildungswerk W/SG/RS ein Ensemble gegründet. Das Projekt ist offen für alle, die Grundkenntnisse mit einem Instrument oder einfach Spaß am Singen und Sprechen haben. Auch kleine Rhythmusinstrumente sind willkommen.

Geplant sind Treffen im monatlichen Rhythmus montags von 19 bis 21.15 Uhr (am 20. Juli / 17. August / 21. September / 26. Oktober / 9. November / 7. Dezember).  In Zeiten der Gültigkeit der Corona-Schutzverordnung können die Proben in der Kirche St. Bonaventura (Hackenberger Straße 1) stattfinden. Dort sind die Bänke ausgelagert, das ermöglicht eine großzügige Einhaltung der Abstandsregelungen. Das Angebot ist kostenfrei. Anmeldungen per Email an karola_pasquay@t-online.de oder ehrenamt@st-bonaventura.de

Die musikalische Leiterin Karola Pasquay ist als Flötistin professionell in Alter und in Neuer Musik unterwegs. Ihr Ensemble „Partita Radicale“ wurde jüngst vom Land NRW mit einem Preis zur Förderung von professionellen und freien Musikensembles ausgezeichnet. Mit großer Leidenschaft widmet sie sich in Workshops dem Thema Improvisation, mit unterschiedlichen Musikern, Chören und Gruppen. Inhaltlich / dramaturgisch unterstützt wird sie von Andy Dino Iussa, dem Engagementförderer der Pfarrgemeinde St. Bonaventura u. Hl. Kreuz.

HipHop-Workshop für Jugendliche über Suchtvorbeugung

Pressemitteilung des Diakonisches Werkes im Kirchenkreis Lennep

Vom 13. bis 15. Juli findet im Jugendzentrum „Die Schlawiner“ in Lüttringhausen, Klausen 22, ein HipHop-Workshop als Gemeinschaftsaktion des Diakonisches Werkes im Kirchenkreis Lennep und des Jugendzentrums „Die Schlawiner“ statt. HipHop gehört zur Jugendkultur; mit Hilfe jugendsprachlicher Texte werden Versmaße und Rhythmusgefühl gefördert, selbstbewusst vorgetragene, ausdrucksstarke Refrains entstehen. Im Sprechgesang können Jugendliche ihren Gefühlen, Ängsten sowie Träumen Ausdruck verleihen und in ihrem Identitätsfindungsprozess gestärkt werden. Zielgruppe sind ca. 13- bis 18-jährige Mädchen und Jungen (mind. vier, max. zehn Personen).

Während des Workshops setzen sich die Jugendlichen textlich und musikalisch mit einem Thema aus dem Bereich „Suchtvorbeugung“ auseinander. Dabei reflektieren sie z.B. ihr eigenes (Konsum-)Verhalten sowie ihre Beobachtungen im sozialen Umfeld. Themen können die Auseinandersetzung mit jeglichen Suchtstoffen bzw. Verhaltenssüchten sein, aber auch allgemein positive Lebens- und Verhaltensweisen. Sie diskutieren u.a. Ursachen für die Entstehung von Süchten und werden von Fachkräften über Risiken missbräuchlichen Verhaltens informiert.

Der insgesamt fünfstündige Workshop ist Teil der Landeskampagne NRW – „Sucht hat immer eine Geschichte“ und wird in Zusammenarbeit mit Bernd Liebetrau, Fachkraft für Suchtprävention des Diakonischen Werkes, Felix Sedlicky vom Jugendzentrum „Die Schlawiner“ und dem HipHop-Dozenten Keith Powell aus Dortmund in zwei Schritten organisiert:

  1. Die Jugendlichen erarbeiten im Jugendtreff die Grundlage eines Songtextes zu einem sie ansprechenden Thema. In diesem Fall soll es um Alkohol gehen.
  2. Zusammen mit dem Workshopleiter werden die Texte angepasst, geprobt und der Song aufgenommen, fertig produziert und zur Verfügung gestellt.

Die einstudierten Raps werden von den Dozenten professionell aufgezeichnet und später als Datei zur Verfügung gestellt. Der Song sowie ein Foto werden auf der Homepage der Landeskampagne „Sucht hat immer eine Geschichte“ (www.suchtgeschichte.nrw.de) veröffentlicht. (Katrin Volk)

Remscheider Institutionen berichten oder laden ein

Sauna- und Badeparadies H2O / Saunalandschaft und Wellness. Ab Montag, 13. Juli, ist auch wieder die Saunalandschaft – inklusive Gastronomie und Wellnessbereich Spa2O – geöffnet. Die Hygieneregeln sind auf der Internetseite und vor Ort einsehen. Ticket sind über das Ticketportal Remscheid-Live buchbar oder erhältlich in zahlreichen Vorverkaufsstellen. Die Bezahlung des Tickets erfolgt wie gewohnt am Empfang von H2O. Bringen Sie bitte bei Ihrem Besuch das gebuchte Ticket und eine Atemschutzmaske mit. Auf allen Sitz- und Liegeflächen muss ein eigenes Handtuch untergelegt werden. Leider müssen das Dampfbad, das Rhassoul-Bad, das Tecaldarium und die Erlebnisdusche auf Anordnung der Behörden weiterhin geschlossen bleiben.

Kraftstation /Hip Hop und Urban Contemporary: Tanzworkshop in der Kraftstation. Er dauert vom 13. Bis 17.Juni (täglich von 10 bis 14 Uhr kostenlos für alle zwischen  zwölf und 14 Jahren). Du hast Lust ein paar neue Moves zu lernen? Da geht noch mehr! Komm vorbei und lerne, wie du mit einem eigenen YouTube Video auch deinen Freunden, Geschwistern und Eltern deine Moves beibringen kannst! Mit Hüsnü Turan könnt ihr in diesem Kurs alle zwischen 12 und 14 Jahren in die Welt des Hip Hop Urban Comtemporary eintauschen. Dieser Kurs ist eine Verschmelzung zweier Tanzstile: Hip Hop und Zeitgenössischer Tanz. Anmeldung unter E-Mail jugend@kraftstation.de oder Tel. RS 420003.

Städtepartnerschaft Remscheid-Quimper e.V. / Kommunalwahl in Quimper. Nach der Wahl von Isabelle Assih (Linkes Bündnis) als neue Bürgermeisterin am 28. Juni 2020 hat sich am vergangenen Sonntag der Rat der Stadt Quimper zum ersten Mal zusammengefunden. Diese konstituierende Sitzung fand aus Corona-Gründen in der Sporthalle von Penhars, einem Stadtteil von Quimper, statt. Madame Assih setzte sich mit 51,25 % der abgegebenen Stimmen gegen den bisherigen Amtsinhaber Ludovic Jolivet (Rechtes Bündnis) durch, der auf 39,53 % der Stimmen kam. Keine Rolle spielte die Partei von Staatspräsident Emmanuel Macron. Deren Kandidatin kam in Quimper im 2. Durchgang auf nicht einmal zehn Prozent Stimmenanteil. Das Bündnis von Isabelle Assih, die als erste Frau zur Bürgermeisterin von Quimper gewählt wurde, stellt künftig auch im Stadtrat die Mehrheit der Abgeordnet*innen. (Bernd Fiedler, Vorsitzender des Städtepartnerschaft Remscheid-Quimper e.V.)

Durchsholzer Marionetten- und Puppentheater / Endlich wieder Theater! Das Durchsholzer Marionetten- und Markus Heip. Archivfoto Lothar Kaiser.Puppentheater nimmt wieder Fahrt auf. Ab sofort ist das Atelier mit der Werkstatt am Hasenberger Weg 17 wieder mittwochs von 18 bis 20 Uhr und samstags von 10 bis 13 Uhr für Besucher und Interessierte geöffnet. Ebenfalls kann die Puppenbühne wieder für Gastspiele gebucht werden. Markus Heip (Foto) bringt dazu eine kleine überdachte Bühne mit, und die Zuschauer können die Märchen aus einem Zimmer heraus oder von ihrer Terrasse aus verfolgen, ganz ohne direkten Kontakt. Weitere Informationen von Markus Heip unter Tel. 0172-9753431 oder E-Mail markusheip@yahoo.de.

Histamin-Selbsthilfegruppe Bergischland / Vorerst keine Treffen mehr im Wiedenhof. Mit Rücksicht auf die oftmals geschwächten Immunsysteme vieler Betroffener ( 133 gemeldete Personen) sowie mit Rücksicht auf die Örtlichkeit unserer Treffen wird  es 2020 keine Treffen im Seniorencenter Wiedernhof  mehr geben. Sobald es absehbar ist, dass die Treffen für niemanden ein Risiko darstellen, werden die Treffen fortgesetzt. Bis dahin biete ich eine tägliche Hotline von 10 bis 22 Uhr auf Festanschluss an. Barbara Bontemps, www.histamin-bergischland.de

Fallschirmclub Remscheid e.V. / Meisterschaft erst 2021. Nach intensiver Beratung und Abwägung durch die Verantwortlichen hat der Vorstand der Bundeskommission Fallschirmsport einstimmig entschieden die Deutsche Meisterschaft 2020 auf 2021 mit den gleichen Disziplingruppen und organisiert vom gleichen Ausrichter FSZ Saar zu verschieben, wahrscheinlich auf einer der ersten beiden Wochen im September. Allerdings stellte der Fallschirmclub Remscheid e.V. den Antrag aus der abgesagten DM die Disziplin „Zielspringen“ vom 11.-13. September 2020 in den dann im Länderdreieck Hessen/NRW/Niedersachen stattfindenden international ausgeschriebenen Deutschland Cup zu intrigieren, und das wurde vom DFV schriftlich bestätigt. Alle ansonsten geplanten Veranstaltungen fallen bis zum 31. August aus. Für viele Fallschirmsportvereine ein herber Verlust. (Klaus Mathies)

Sportbund Remscheid e.V. / Drei Termine ab August. Beim RTV ist der sportpolitische Stammtisch zur Kommunalwahl ist für Freitag, 21.August, um 18.30 Uhr geplant, der Jugendtag der Remscheider Sportjugend für Freitag, 18. September, von 15 bis 16 Uhr und die Jahreshauptversammlung des Sportbundes Remscheid für Freitag, 18.September, um 17 Uhr.

Evangelischer Kirchenkreis Lennep / Corona-Notfallbetreuung für Klinik-Mitarbeiter. Die außergewöhnlichen Belastungen, denen die Menschen durch die Corona-Pandemie derzeit ausgesetzt sind, können insbesondere auch bei Ärzten, Therapeuten und Pflegepersonal eine psychosoziale Notfallbetreuung erforderlich machen. Das erfahrene Team der Abteilung Seelsorge im Kirchenkreis Lennep bietet deshalb eine psychosoziale Notfallbetreuung in Zusammenarbeit mit der Stadt Remscheid für die Mitarbeiterschaft in den Remscheider Kliniken an. Ebenso verstärken die geschulten Notfall-Seelsorger die Teams der Diakonie-Corona-Hotlines unter Tel. RS 591 60 66 für Remscheid und 02195-9287 444 für Radevormwald.  Auch dort führen sie auf Wunsch telefonische Entlastungsgespräche, wie der Leiter der Abteilung Seelsorge im Kirchenkreis Lennep, Pfarrer Uwe Leicht, berichtet. (Katrin Volk)

Eine herzliche Bitte an alle Vereine und Institutionen, die diese Rubrik nutzen.
Vergessen Sie zum Datum Ihrer Veranstaltung bitte nicht den Tag. Also nicht “am 31. März”, sondern “am Sonntag, 31. März”. Die Leserinnen und Leser des Waterbölles, die sich für Ihre Veranstaltung interessieren, werden es Ihnen danken. Die Jahrszahl können sie dafür gerne weglassen, es sei denn, der Termin wäre erst nach dem 31. Dezember
.


Kurzmeldungen zu späteren Terminen siehe nächste Seite:

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Kein Gemeinschaftsstand auf der Eisenwarenmesse 2021

Pressemitteilung der Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH

Die Metallbetriebe, die sich auf dem Gemeinschaftsstand des Bergischen Städtedreiecks präsentieren wollten, haben sich gegen eine Messepräsenz ausgesprochen. Denn derzeit können sie nicht einschätzen, ob die Teilnahme an der Internationalen Eisenwarenmesse 2021 erfolgversprechend sein wird. Die Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft (BSW) als Organisatorin des Gemeinschaftsstandes hat daher die Teilnahme an der Messe im Frühjahr 2021 abgesagt.

Die alle zwei Jahre stattfindende Messe war im Februar auf Grund der Corona-Krise abgesagt und auf das Frühjahr 2021 verschoben worden. Zum 8. Mal wären dann rund zehn bergische Unternehmen aus der Werkzeug- und Metallbranche auf einem Gemeinschaftsstand präsent gewesen, den die BSW gemeinsam mit den Wirtschaftsförderungen der Städte Remscheid, Solingen und Wuppertal organisiert hatte. Die vielen wertvollen, internationalen Messe-Kontakte, der internationale Austausch wurden durch die rasante Ausbreitung des Corona-Virus unmöglich.

„Die Eisenwarenmesse ist dialogbezogen – der direkte Kontakt zu den Geschäftspartnern ist auf dieser Messe sehr ausgeprägt. Niemand kann zurzeit abschätzen, ob im Frühjahr tatsächlich so ein Austausch in gewohnter Form stattfinden kann“, so Lutz Ahr, Organisator des Gemeinschaftsstandes bei der BSW. Damit ist nicht sicher, ob die Messeziele erreicht werden können.

Die mittel- bis langfristigen Auswirkungen der Corona-Krise auf die Metallbetriebe im Städtedreieck sind im Augenblick noch nicht abzuschätzen. In der aktuellen Situation ist es für Unternehmer sehr risikobehaftet, in eine Messepräsentation zu investieren, wenn der Erfolg nicht kalkulierbar ist. Wie viele der internationalen Aussteller und Besucher im nächsten Frühjahr nach Köln kommen könnten, ist noch nicht abzuschätzen. Leider haben zu diesem Zeitpunkt bereits einige der namhaften Aussteller abgesagt. Nur alle zwei Jahre findet die Eisenwarenmesse statt. Für die Werkzeughersteller ist die Messe eine wichtige Präsentations-, Dialog- und Informationsplattform. Daher ist geplant, erst bei einer Neuauflage der Messe im Jahr 2022 wieder dabei zu sein. (Anette Kolkau)

Oliver Teubler ist neuer Präsident der Lenneper Lions

Pressemitteilung des Lions Clubs Remscheid „Wilhelm Conrad Röntgen“

Ein Jahr lang wird der Rechtsanwalt Oliver Teubler an der Spitze des Lions Clubs Remscheid „Wilhelm Conrad Röntgen“ stehen, Benefizaktionen begleiten und das Jahresprogramm organisieren. Er übernimmt dieses Amt unter komplett anderen Vorzeichen als alle seine Vorgängerinnen und Vorgänger in dem 2004 gegründeten Club, denn Corona sorgt auch bei den Lions für viele Fragezeichen. Welche Aktionen geplant werden können, wie Clubtreffen aussehen dürfen – all das wird sich auch noch in den kommenden Monaten oft erst kurzfristig sagen lassen. „Trotz der Unwägbarkeiten versuchen wir aber, das zu planen, was geplant werden kann“, sagt Oliver Teubler. Fest steht, dass es auch in diesem Jahr einen Lions-Adventskalender geben wird (die letztjährige Aktion hat 16.000 Euro an Spendengeldern für Remscheider Projekte erbracht), die Vorbereitungen laufen schon auf Hochtouren.

Oliver Teubler übernimmt das Amt turnusgemäß von Dr. Thomas Büsser, der bereits vorgemacht hat, wie man eine Gemeinschaft auch in Zeiten zusammenhält, in denen die persönlichen Treffen coronabedingt ausfallen mussten: mit viel Herz und Leidenschaft in regelmäßigen E-Mail-Botschaften, virtuellen Clubtreffen und am Ende einer Ämterübergabe unter Einhaltung aller Abstandsregeln in der Klosterkirche, wo der Club zu Hause ist. Gemeinsam wollen die knapp 40 Lions auch unter besonderen Vorzeichen den Zweck ihres Clubs umsetzen: soziales Engagement für Projekte in ihrer Heimatstadt mit einem besonderen Blick auf das Wohlergehen von Kindern und Jugendlichen.

Vielseitiges Ferienprogramm in der Gelben Villa

Pressemitteilung der Kraftstation, Freie Jugendarbeit Remscheid-Mitte e.V.

Nachdem coronabedingt viele Ferienaktivitäten wie z.B. die Kinderstadt für Kinder und Jugendliche in Remscheid entfallen mussten, haben die Gelbe Villa und Kompazz -  Schulbezogene Jugendsozialarbeit ein randvolles und vielseitiges Ferienprogramm für Remscheider Kinder und Jugendliche auf die Beine gestellt. Von morgens um 9 Uhr bis abends um 20 Uhr gibt es montags bis freitags jede Menge Spiel, Spaß und Action in der und rund um die Gelbe Villa. Ganz frisch sind jetzt auch die Ferienangebote für die dritte Ferienwoche (13. bis 17. Juli) online (www.kraftstation.de/ferienprogramm) und können dort gebucht werden. Auch in der zweiten Ferienwoche sind noch in einigen Angeboten Restplätze verfügbar. Die Angebote sind in der Regel kostenfrei! Da die meisten Angebote aufgrund der geltenden Hygieneregeln nur mit einer begrenzter Teilnehmendenzahl durchgeführt werden können, ist eine vorherige Anmeldung unbedingt notwendig.

Die Angebote für die nächsten beiden Wochen siehe nächste Seite:

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Lamas für die Therapie und ein Buddha zum Meditieren

Linker Hand, von Lennep kommend Richtung Beyenburg, liegt an der Landstraße 411( Windfoche) das Anwesen der Sozialtherapeutischen Gemeinschaft "Hof Sondern". In einem anheimelnden Umfeld und in landschaftlich reizvoller Umgebung werden junge Menschen mit psychischen Erkrankungen behandelt. Ein gut sortierter Bio - Hofladen lädt ein zum Kauf von ausgesuchten Lebensmitteln. Der Erlös kommt  "Hof Sondern" zugute.

Das Areal ist ein meditativer Ort, an dem auch eine Buddha-Figur ihren Platz in einem Seerosenteich hat. In einem Gehege bewegen sich Lamas träge und beäugen die Besucher. Zeitweilig sind sie Teil der Therapie. Gerade ist  Fütterungszeit, und das Lama-Duo wartet darauf, dass die die Pflegerin die Türe zur "Mahlzeit" öffnen.

"Jetzt aber geht es erst einmal in die Sommerpause!"

von Gabriele Leitzbach und Arndt Köhler für den Initiativkreis Kremenholl e.V.

Wir vom Initiativkreis Kremenholl e.V. verabschieden uns in die Sommerpause und wünschen eine schöne Sommerzeit! Wir haben aktuell wieder ein wenig "Normalität" zurückgewonnen, allerdings anders als gewohnt! Strenge Hygienevorgaben und Abstandsregeln zeigen uns nach wie vor deutlich, dass das Virus, dass uns die Pandemie durchaus noch "im Griff" hat (und weiterhin haben wird!). Da dürfen wir nicht nachlassen, und wir sollten nach wie vor verantwortungsvoll handeln. Allerdings bedeutet das auch, dass wir auf unseren diesjährigen Frühjahrsempfang, auf unsere Kinder-Musikveranstaltung, die Spielplatzaktivitäten (Kremenholler Flohkiste) und auf unser Stadtteilfest verzichten mussten bzw. müssen. Es war und ist an unseren traditionellen kulturellen Austragungsorten (Schulaula des Käthe Kollwitz Berufskolleg -Schulgebäude Tersteegenstraße u. die Räumlichkeiten der Kinder- und Jugendwerkstatt "echt Kremig" e.V. in der Bernhardstraße) nicht möglich, die erforderlichen Hygieneauflagen gemäß aktueller Erlasslage zu erfüllen.

Wir danken allen Kremenholler BürgerInnen und allen Kooperationspartnern für ihr Verständnis zur Sachlage und ihre Disziplin! Natürlich arbeiten wir vom IK weiterhin aktiv im Hintergrund im Sinne der kulturellen Stadtteilbelebung. Es wurden u.a. Gespräche im Rathaus mit der Verwaltungsspitze geführt. Wichtige Gesprächspunkte: Wie kann altengerechte Quartiersarbeit aussehen? Wie geht es generell weiter auf dem Kremenholl? Sind wir mit unseren ehrenamtlichen Aktivitäten am Ende unserer Möglichkeiten angekommen?

Der Vorstand tauscht sich regelmäßig kontaktlos aus. Das vereinsinterne Material wird komplettiert, gesichtet und falls notwendig repariert. Die Schaukästen werden regelmäßig aktualisiert. Die Kremenholler Flohkiste (Spielplatz Bogenstraße) wurde in der Zwischenzeit renoviert (Da gilt unser Dank Inga Smeets und ihren Helfern!) Außerdem durften wir Gitta Dicke (Leiterin des Familienzentrums KTE Kremenholler Straße) in ihren wohlverdienten Ruhestand verabschieden. Diese kleine Auflistung zeigt, wir vom Initiativkreis Kremenholl sind, wenn auch zurzeit ausschließlich im Hintergrund, immer für unser Quartier im Einsatz. An unserem 8. Kremenholler Comedy Kleinkunstpreis 2020, geplant für den 14. November, halten wir noch fest. Zugegebenermaßen wissen wir leider heute noch nicht, wie sich die Veranstaltung gestalten wird. Allerdings haben wir bereits zu Jahresbeginn mit den maßgeblichen AkteurInnen der Veranstaltung Verträge abgeschlossen. Seit ca. 25 Jahren ist der  Initiativkreis Kremenholl ein absolut zuverlässiger Vertragspartner, so dass wir für den Kleinkunstpreis u.a. mit einigen KünstlerInnen in der Zwischenzeit Ausfallhonorare vereinbart haben. Die Veranstaltungsbranche liegt brach und wir möchten auf diesem Wege unsere Solidarität bekunden.

Jetzt aber geht es erst einmal in die Sommerpause! Wir hoffen, dass wir uns spätestens im September wieder persönlich treffen können, da wir ja noch unsere Jahreshauptversammlung nachholen müssen. Erhalten wir "grünes Licht", werden wir fristgerecht einladen-versprochen!

In diesem Sinne: bitte bleibt weiterhin umsichtig und aufmerksam! Zudem sollte man immer die Lebensfreude, den Humor und Optimismus bewahren. Darum gilt für uns: „Die kürzeste Verbindung zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln.“ Vorerst muss dieses Lächeln eben auch auf zwei Meter Abstand und trotz Maske erkennbar sein. Bitte weiterhin gesund bleiben und wir sehen uns! Eine schöne und erholsame Sommerzeit wünschen.

Von dem neuen Spielhaus sind alle begeistert

Pressemitteilung des Fördervereins der ev. Kita Gertenbachstr. e.V.

Kürzlich wurde unser "Waldhaus Gerti" dank der Hilfe von Sponsoren fertiggestellt, und sowohl die Erzieherinnen als auch die Eltern sowie Kinder sind total begeistert. Unser Häuschen ist richtig schön geworden, wie die Fotos belegen können. Jetzt geht es noch an die "Restarbeiten" zur Verschönerung und Ausgestaltung im und um das Häuschen herum. Leider musste das Sommerfest und die Einweihung abgesagt werden. Die Kinder haben dennoch gemeinsam mit den Erzieherinnen auf das neue Waldhaus angestoßen. (Johanna Mosblech)

Freizeitpark Kräwinklerbrücke in den Sommerferien

von Ralf Barsties, Geschäftsführer der Arbeit Remscheid gGmbH

 Wir freuen uns mitteilen zu können, dass der Freizeitpark Kräwinklerbrücke rechtzeitig zu den Sommerferien geöffnet sein wird. Sieben Wochen von Freitag, den 26. Juni, bis Sonntag, 16. August, wird die Kräwi zwölf Stunden am Tag von 8 bis 20 Uhr geöffnet sein. Das Hygiene- und Zugangskonzept sieht u.a. vor, dass die Daten und Anwesenheitszeiten der Besucherinnen und Besucher erfasst werden, dass es eine Obergrenze für die Besucherzahl gibt und dass das Gelände von 20 bis 8 Uhr geschlossen sein wird. Dies schränkt Stammbesucher*innen zwar ein, ermöglicht aber überhaupt  erst die Nutzung von Gelände und Wuppertalsperre unter den Corona-Pandemie-relevanten Gesichtspunkten.

Wir sind sehr froh darüber, dass der Aufwand, den Arbeit Remscheid gGmbH hierfür betreiben muss, erst dadurch realisierbar geworden ist, dass die Stadt Remscheid die Kosten für die zusätzlichen, insbesondere personellen Sicherheitsmaßnahmen, übernehmen wird. In Anbetracht des überaus guten Sommerwetters in dieser Woche haben wir kurzerhand die Test- und Trainingsphase zum Ernstfall erklärt und den Zugang zum Freizeitpark nach dem gültigen Hygiene- und Zugangskonzept bereits gestern gestartet. Am Freitag kommt dann die Öffnung des Kiosk und des Bootsverleihs hinzu. Dann ist auch die offizielle Eröffnung des geregelten Betriebes mit Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und Sportdezernent Thomas Neuhaus.

OB weiter im Vorstand des Städtetages

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Die Mitglieder des Städtetages Nordrhein-Westfalen haben Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz heute einstimmig erneut in den Vorstand gewählt. „Für starke Städte in NRW" – unter dieser Überschrift stand die diesjährige Mitgliederversammlung des Städtetages Nordrhein-Westfalen, die alle zwei Jahre stattfindet und in diesem Jahr Corona-bedingt als virtuelles Treffen via Internet organisiert worden war. Mit annährend 190 Delegierten aus den Städten des Landes Nordrhein-Westfalen nahmen etwa die Hälfte aller Stimmberechtigten teil.

Oberbürgermeister Mast-Weisz zum heutigen Wahlergebnis: „Ich freue mich sehr über meine Wiederwahl in den Vorstand des Städtetages. Mit ihm eine deutliche Stimme gegenüber Land und Bund zu haben, ist für kreisfreie und kreisangehörige Städte gerade in Corona-Zeiten wichtig. Deswegen werden im Vorstand wichtige Fragestellungen sein, wie sich die regionale Zusammenarbeit weiter verbessern lässt und auf welche Weise die Kommunalfinanzen sich wieder positiv entwickeln lassen. Die Finanz- und Investitionskraft der Kommunen zu sichern, dieses Ziel werde ich gemeinsam mit meinen Vorstandskolleginnen und Vorstandskollegen parteiübergreifend verfolgen.“ Zur Stärkung der Kommunalfinanzen durch Bund und Land führt Oberbürgermeister Mast-Weisz aus: „Ich bin froh, dass Bund und Land mit ihren jüngsten Entscheidungen die kommunalen Haushalte auf vielfältige Weise unterstützen. Nach wie vor fehlt es aber an einer Altschuldenlösung. Der Schuldenschnitt für eine Vielzahl von armen Kommunen – und das gilt insbesondere für Nordrhein-Westfalen – ist mit Blick auf die verfassungsrechtlich garantierten gleichen Lebensverhältnisse im gesamten Bundesgebiet eine Forderung, für die mehr denn je gekämpft werden muss“.

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