Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

Schöne Geschenke diesmal im digitalen Adventsbasar

Pressemitteilung des Fördervereins ev. Kindergarten Hasten e.V.

Die Corona-Pandemie und die damit einhergehenden Einschränkungen haben auch die Planung unseres Fördervereins durcheinander gebracht. Normalerweise wären wir jetzt mit den Vorbereitungen für unseren Stand auf dem alljährlichen, durch die IG-Hasten organisierten Adventsbasar im Johannes-Schmiesing-Haus beschäftigt und würden uns auf eine besinnliche Adventszeit freuen. Da auch diese Veranstaltung, wie so viele, aus Gründen des Infektionsschutzes abgesagt wurde, hat sich der Vorstand des Fördervereins kurzerhand entschlossen, diese Tradition auf alternativem Wege fortzuführen. Eltern aus dem Kindergarten, Freunde und Verwandte haben dafür fleißig gebastelt, genäht, gestrickt und noch vieles mehr, so dass wir in diesem Jahr unseren Verkaufsstand als „digitalen Adventsbasar“ anbieten. Bis zum 27. November haben Interessierte noch die Möglichkeit, auf unserer Webseite aus mehr als 90 verschiedenen Produkten echte Unikate zu erwerben und so eine wertvolle Spende für den Förderverein des Ev. Kindergartens Hasten zu leisten. (Sebastian Behrendt, 1. Vorsitzender)

Online-Kurs zu japanischer Textilfärbetechnik

Pressemitteilung der Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW e.V.

In Zeiten, in denen wir Abstand halten und uns nicht mit zu vielen Menschen anderer Haushalte treffen sollen, kommt ein vorweihnachtlicher Akademie-Kurs in Ihre Küche (Termin: Freitag, 4. Dezember, bis Sonntag, 6. Dezember). Die Online-Fortbildung zum Upcycling ausgemusterter Kleidung oder Heimtextilien führt Sie in die traditionelle japanische Textil-Färbetechnik „Shibori“ ein. Ursprünglich wurde Shibori in Japan von armen Menschen angewandt, um gebrauchte Kleidungsstücke aufzuwerten oder neue Effekte auf alte Heimtextilien zu bringen. Die damit zu erzielenden Ergebnisse sind verblüffend und motivieren in Zeiten eines wachsenden Umweltbewusstseins zur Nachnutzung gebrauchter Textilien – vor allem solcher von guter Qualität und aus Naturmaterialien.

Falls Sie es einmal ausprobieren möchten, melden Sie sich bitte möglichst bald an, damit wir Ihnen die benötigten Materialien rechtzeitig zusenden können. Weitere Details zum Kurs und Informationen zur Anmeldung finden Sie auf der Homepage der Akademie der Kulturellen Bildung unter: www.kulturellebildung.de/OP389. Im nächsten Jahr finden in derselben Programmreihe weitere Seminare zu den Themen "Fast Fashion" und „nachhaltiger Konsum“ statt. (Dolores Smith, Akademie Regio)

Online-Veranstaltungen der Caritas im Dezember

Pressemitteilung des Caritasverbandes Remscheid e.V.

Unter Tel. 0178 727 027 3 oder Fax RS 26320 nimmt der Caritasverband Remscheid e.V. Anmeldungen zu folgenden Online-Veranstaltungen entgegen:

  • Onlinelesung am 3. Dezember von 18 bis19.30 Uhr: Juna Großmann über das Thema Antisemitismus.
  • Onlineimpuls und Diskussion am 10. Dezember um 19 Uhr mit Prof. Dr. Korte und Prof. Dr. Vasel (Moderation Melanie Wielens). Ihr Thema: Der "Tag der Menschenrechte".
    Prof. Karl-Rudolf Korte ist Politikwissenschaftler und seit 2002 Professor an der Universität Duisburg-Essen für den Lehrstuhl Politisches System der Bundesrepublik Deutschland und modernde Staatentheorie. Prof. Dr. Johann Justus Vasel ist Jurist und seit 2020 Juniorprofessor für Öffentliches Recht und Rechtsfragen der künstlichen Intelligenz an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Melanie Wielens studierte Geschichte und Sozialwissenschaften und absolvierte ein Volontariat beim domradio Köln. Nach zehn Jahren Tätigkeit beim Radio arbeitete sie in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Diözesan-Caritasverbandes Köln. Seit 2018 ist sie als freie Moderatorin tätig.
    Im Jahr 1948 wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte deklariert. Weltweit wird daran am 10. Dezember gedacht. Mit der Corona-Pandemie gehen weitreichende politische und rechtliche Konsequenzen einher. Die Eingriffsintensität der Maßnahmen provoziert eine Vielzahl an menschenrechtlichen Fragen. Zahlreiche Staaten haben den Ausnahmezustand deklariert und Menschenrechtsgarantien wie etwa die Versammlungs- und Religionsfreiheit eingeschränkt. Sind die politischen Vorgaben angesichts der Pandemie vertretbar? Reicht die juristische Gewährleistung unserer Menschen- und Freiheitsrechte? Wie kann aus zivilbürgerschaftlicher Perspektive auf politische Prozesse, parlamentarische Diskussionen und Entscheidungen eingewirkt werden? Wo liegen Gefahren für die Basis unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung angesichts akuter Krisensituationen?
  • Digitaler Märchenstammtisch (am Hasenberg) online am 16. Dezember von 19 bis 20.15 Uhr. Ingrid Reinhardt erzählt Märchen und lädt zum Austausch über diese ein. Eine schöne Runde trotz digitalen Raumes. Ein Einstieg ist immer möglich. (Caroline Moll)

Vereinssport braucht eine verlässliche Lösung

Presseinformation der FDP

Nach dem DOC-Urteil des Oberverwaltungsgerichts und der einhergehenden Verzögerung der Bauarbeiten an der Sportanlage Hackenberg will Torben Clever, sportpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion und Vorsitzender des Ausschusses für Sport und Freizeit, eine verlässliche Lösung für den Sport erreichen und führt deshalb mit den Beteiligten Gespräche über  eine einvernehmliche Lösung: „Da die Erweiterung der Sportanlage Hackenberg nunmehr weiter auf sich warten lassen muss, müssen wir für die SG Hackenberg eine Alternative finden. Dabei werden wir die Kapazitäten der Sportanlagen in Remscheid genauer unter die Lupe nehmen und Freiräume für den Verein nutzen. Im Ergebnis sollte ein verlässliches Raumangebot für den Sport stehen.“

Auch die möglichst kurzfristige Umsetzung des ersten Bauabschnitts mit dem Bau des unteren Kunstrasenplatzes soll geprüft werden: „Zur ersten Sitzung des Sportausschusses möchte ich Informationen darüber haben, wie viel der erste Bauabschnitt kostet und ob er vorgezogen werden kann. Wir müssen nach jetzigem Stand davon ausgehen, dass die Stadt den ersten Bauabschnitt nicht finanzieren kann. Trotzdem sollten wir auch diese Option prüfen“, so Clever.

Aus Sicht des FDP-Fraktionsvorsitzenden Sven Chudzinski zeigt die Hängepartei um die Weiterentwicklung der Sportanlage Hackenberg, wie wichtig die Ansiedlung des DOC in Remscheid immer noch ist: „Neben anderen guten Argumenten für den Bau des DOC wäre der Erlös aus dem Grundstücksverkauf ein echter Gewinn für Remscheid. Mit den vorhandenen Mitteln kann die Stadt die Investitionen in Hackenberg nicht schultern. Für eine Sanierung des Röntgen-Stadions fehlte bereits vor den DOC-Planungen das Geld.“ (Philipp Wallutat)

Stromausfall: THW stellt Notbeleuchtung in JVA sicher

Pressemitteilung des Technischen Hilfswerks (THW)

Bei Umschaltarbeiten in der Justizvollzugsanstalt Remscheid kam es am Montag zum Ausfall der Außenbeleuchtung. In Folge dessen hat das Technische Hilfswerk (THW) mit seinen Einsatzoptionen kurzfristig die Beleuchtung des Geländes sichergestellt. Kurz nach 17 Uhr war die Fachgruppe „Notversorgung und Notinstandsetzung“ des Technischen Hilfswerks (THW), OV Remscheid, alarmiert worden. Bei Umschaltarbeiten in der Justizvollzugsanstalt (JVA) in Lüttringhausen war es zum Ausfall der Außenbeleuchtung gekommen, die aus Sicherheitsgründen kurzfristig wiederhergestellt werden musste. In Kooperation mit den Ortsverbänden Wuppertal, Hattingen und Witten konnte das Gelände binnen kürzester Zeit durch vier mobile Lichtmasten sowie acht Scheinwerfer auf Stativen vollständig ausgeleuchtet werden. Der Haftanstalt gelang es gegen 19:15 Uhr, die Außenbeleuchtung wiederherzustellen. Die ehrenamtlichen Kräfte des THW konnten daraufhin die Einsatzstelle zurückbauen und anschließend den Einsatz erfolgreich beenden. Eingesetzt waren insgesamt 19 Helferinnen und Helfer aus den vier Ortsverbänden. (Elias El Ghorchi)

Unbekannter beraubt Seniorin auf der Grünstraße

Am Sonntag gegen 19.30 Uhr beraubte ein bislang Unbekannter eine 78-Jährige, die zu Fuß auf der Grünstraße unterwegs war. Der Mann lief ihr entgegen, ergriff ihre Umhängetasche und riss sie ihr von der Schulter. Dann flüchtete er in Richtung Berghauser Straße. Die Rentnerin blieb bei dem Angriff unverletzt. Der Räuber ist circa 170 cm groß und 30 bis 40 Jahre alt. Er hat eine kräftige Statur und dunkle Haare. Zum Tatzeitpunkt trug er eine dunkle Jacke und eine dunkle Hose. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 0202/284-0 zu melden.

Verkehrsunfall unter Alkohol. Eine alkoholisierte 55-jährige Remscheiderin verlor  Sonntagnacht gegen 4.20 Uhr in einer Linkskurve der Haddenbacher Straße  die Kontrolle über ihren Pkw und prallte gegen einen Baumstumpf. Durch die Wucht des Aufpralls überschlug sich das Auto und blieb auf dem Dach liegen. Die Unfallfahrerin konnte sich eigenständig aus dem Wagen befreien. Sie kam zur Beobachtung in ein Krankenhaus. Ihr Führerschein wurde einbehalten. Der Sachschaden liegt bei circa 13.000 Euro. Es kam im Rahmen der Unfallaufnahme und der Rettungsmaßnahmen zu Verkehrsbehinderungen. (aus dem Polizeibericht)

Annette Cersovsky ist stellvertretende Superintendentin

Pressemitteilung des evangelischen Kirchenkreises Lennep

Die Wahl einer stellvertretenden Superintendentin und  viele neu zu besetzenden Stellen im Kreissynodalvorstand und in den Ausschüssen: Das Programm der technisch weitgehend reibungslos abgelaufenen Hybridsynode des Kirchenkreises Lennep am vergangenen Wochenende war für knapp 100 Teilnehmende offline und online eng getaktet. „Quo vadis Kirche“ war die große Frage, die den Bogen spannte vom Auftakt-Gottesdienst, mit dem die Synode des Kirchenkreises Lennep am Freitagabend begann, bis zum Schlusswort unserer Superintendentin Antje Menn am frühen Samstagnachmittag. Im Beisein des Remscheider Oberbürgermeisters Burkhardt Mast-Weisz begrüßte Superintendentin Antje Menn nach dem bewegenden Gottesdienst, den Prädikantin Sabine Rossi hielt, alle Synoden-Teilnehmer sowohl im Gemeindehaus der Ev. Auferstehungskirchengemeinde Remscheid an der Johann-Sebastian-Bach-Straße als auch zur Videokonferenz. In seinem Grußwort an die Kreissynode bat der Oberbürgermeister die Kirchengemeinden darum, trotz der herrschenden Corona-Beschränkungen geeignete Angebote bereitzustellen, um den Menschen in den kommenden Advents- und Weihnachtstagen, gerade wegen der allgemein herrschenden Unsicherheit, Orientierung und Halt zu vermitteln.

In ihrem darauf folgenden Bericht bedankte sich Superintendentin Antje Menn unter anderem bei allen, die in den zurückliegenden Monaten viele neue Wege gefunden haben, um mit den Gläubigen weiter in Kontakt zu bleiben. Mit Blick auf die vielen durch Corona in Notlagen gekommenen Menschen konstatierte die Theologin, dass in der Corona-Krise längst bestehende Krisen in ihrer Wucht noch einmal verstärkt würden, etwa die Situation in unseren Partnerkirchen oder in den vielen Flüchtlingslagern:   „Es braucht im Namen Gottes unseren Einsatz für jede und jeden“, sagte sie mahnend.  

Diesen Faden nahm auch die im Anschluss neu gewählte stellvertretende Superintendentin (Assessorin) des Kirchenkreises Lennep, Annette Cersovsky, auf. Sie ist Pfarrerin in der Stadtkirchengemeinde Remscheid und seit Ausbruch der Corona-Pandemie leidenschaftliche Bloggerin. Sie setzte sich gegen zwei Mitbewerber durch. „Als Kirche müssen wir mehr nach draußen gehen und uns etwas trauen.“ Die Superintendentin gratulierte ihr ebenso wie den zahlreichen neugewählten Mitgliedern im Kreissynodalvorstand, Gremien und Fachausschüssen und wünschte Gottes Segen. Ebenso bedankte sie sich bei Pfarrer Uwe Leicht für seine langjährige engagierte Arbeit als Leiter der Abteilung „Seelsorge“ und wünschte seiner Nachfolgerin im Amt, Pfarrerin Annette Stoll, gutes Gelingen.

komba gewerkschaft stellt den Personalratsvorsitzenden

Torsten Helbig, neuer Vorsitzender des Personalrats der Stadtverwltung Remscheid.Torsten Helbig, Vorsitzender der komba gewerkschaft in Remscheid, steht seit der konstituierenden Sitzung vom 9. Oktober auch an der Spitze des Personalrates der Remscheider Stadtverwaltung. Der Beamte (Verwaltungsrat) löste Klaus Ellenbeck (ver.di) als Personalratsvorsitzender ab, nachdem die DGB-Gewerkschaft ver.di bei den Personalratswahlen vom 5. bis 8. Oktober nicht mehr (wie bei den früheren Wahlen) die meisten Wählerstimmen bekommen hatte. Von den 15 Sitzen im Personalrat gingen nur sieben an ver.di und acht an die Komba, die mit dem Wahlslogan „komba wählen, einleuchtend.“ angetreten war.

Die Sitzverteilung: Arbeitnehmer 635 Stimmen für ver.di und 531 für komba. Hinzu kamen auf Seiten der Beamten 55 Stimmen für ver.di und 254 für komba. Das ergab dann eine Sitzverteilung von 8:7 für komba. Und mit dieser Mehrheit von einer Stimme konnte dann Eric Naumann (ebenfalls komba) zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt werden. Die neue Amtszeit des Personalrats endet im Juni 2024. Zu den fünf freigestellten Personalsratsmitgliedern zählt Torsten Helbig ebenso wie sein Vorgänger Klaus Ellenbeck, der seit 2007 dem Personalrat der Stadt angehört. 2008 wurde er dessen Vorsitzender und zugleich freigestellt. Torsten Helbig ist seit 2012 freigestelltes Personalratsmitglied. Bis dahin kümmerte er sich im Ordnungsamt um die Bekämpfung der Schwarzarbeit.

Leichenfund nach Wohnungsbrand

Bei einem gemeinsamen Einsatz fanden Feuerwehr und Polizei am Donnerstag gegen 19 Uhr in einem Mehrfamilienhaus an der Nordstraße den Leichnam eines 55-jährigen. Sich sorgende Bekannte des Mannes hatten zuvor die Einsatzkräfte alarmiert, weil man ihn nicht erreicht hatte. Beim Betreten der Wohnung stellten die Rettungskräfte einen Schwelbrand fest und fanden im Wohnzimmer den Verstorbenen. Zur Klärung der Todesursache hat das zuständige Kommissariat eine Obduktion des Leichnams angeregt. Darüber hinaus wird ein Brandursachensachverständiger mit den Ermittlungen zu den Umständen des Brandgeschehens betraut. (aus dem Polizeibericht)

Matthias Hausmann folgte auf Lothar Bender

Pressemitteilung der Feuerwehr Remscheid

Am Dienstag wurde Brandinspektor Lothar Bender nach mehr als 25 Jahren der vertrauensvollen Zusammenarbeit auf eigenen Wunsch von der Funktion des Löscheinheitsführers durch den Leiter der Feuerwehr, Guido Eul-Jordan, entbunden. Sein Nachfolger ist Herr Matthias Hausmann. Als Stellvertreter wurde Piet Garschagen benannt. Wir wünschen dem neuen Führungsteam in Bergisch Born stets ein glückliches Händchen bei ihren Entscheidungen. Lothar Bender wird die Freiwillige Feuerwehr, Löscheinheit Bergisch Born, auch weiterhin in der Einsatzabteilung unterstützen. Wir danken Herrn Bender für mehr als 25 Jahre als engagierter und zuverlässiger Löscheinheitsführer! Seine Beständigkeit und seine Gradlinigkeit haben die Feuerwehr Remscheid über Jahrzehnte geprägt. (Elvira Rogawski)

Brand eines Altpapier-Entsorgungsfahrzeugs der TBR

Gegen 9:32 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr gestern zu einem Brand an der Schützenstraße gerufen. Der Inhalt eines Entsorgungsfahrzeugs der TBR hatte Feuer gefangen und brannte bei Eintreffen lichterloh. Mitarbeiter der TBR hatten den Container, welcher ausschließlich mit Altpapier gefüllt war, bereits vom Trägerfahrzeug abgesattelt. Um einen möglichst großen Löscherfolg zu erzielen, wurde der Container mit Löschschaum geflutet. Eine besondere Herausforderung stellte der Umweltschutz dar. Ungefähr 15 bis 20 Kubikmeter Schaum drohte beim Verladen aus dem Container auf die Straße und von dort in die Kanalschächte für Regenwasser zu fließen. Dies hätte zu einer Verunreinigung der Bachläufe Ibach und Morsbach geführt. In Zusammenarbeit mit dem Umweltamt und den TBR konnte ein Schmutzwasserschacht ausfindig gemacht und kontaminiertes Löschwasser gezielt abgeleitet werden. Ein Löschfahrzeug begleitete den geborgenen Container zum Betriebsgelände der TBR, wo der entleerte Inhalt nochmals abgelöscht werden musste. (aus dem Bericht der Feuerwehr)