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Zum 5. Mal Spiele um den „Stadtpark-Pokal“

Pressemitteilung des SPD-Unterbezirks Remscheid

Am Samstag, 10.August, ab10 Uhr wird auf der Sportanlage "Deutsche Eiche" am Stadtpark zum fünften Mal das Fußballturnier um den Stadtpark-Pokal ausgetragen – ein Kleinfeld-Turnier für Hobbymannschaften. Jedes Team besteht aus fünf Feldspieler/innen und einem Torwart / einer Torfrau; Auswechselspieler/innen sind möglich und Schienbeinschoner Pflicht. Bis zu 16 Mannschaften können antreten - gespielt wird in vier Vorrundengruppen à vier Mannschaften. Die Gruppenersten und Gruppenzweiten qualifizieren sich fürs Viertelfinale. Es folgen Halbfinale, Spiel um Platz drei und Finale. Anmeldungen sind ab sofort unter Anmeldung@Stadtpark-Pokal.de">Anmeldung@Stadtpark-Pokal.de möglich. Bei der Anmeldung sind anzugeben: Mannschaftsname, Spielerliste (Name & Geburtsdatum), Mannschaftskapitän (mit Emailadresse und Mobilfunknummer). Sämtliche frühere Turniere waren „ausgebucht“. Wie in den vergangenen Jahren werden die Schiedsrichter vom Kreisschiedsrichterausschuss Remscheid des Fußballverbandes Niederrhein e.V. gestellt. Den Sanitätsdienst übernimmt das Deutsche Rote Kreuz , Kreisverband Remscheid. (Antonio Scarpino)  

Farbenfrohes, fröhliches Fest für Herz und Seele

Ein Fest für kleine und große Leute, für Herz und Seele, farbenfroh und fröhlich, veranstaltete am Samstagnachmittag an der Halskestraße auf dem Honsberg die dortige Kulturwerkstatt Ins Blaue e.V. Ein Teil des Baumbestandes war mit roten Fäden eingesponnen worden, und auf dem Rasen lag ein Faden-Labyrinth. Frohmut Anemone Klemm durchwanderte es, Texte zitierend zum Thema Minoisches Labyrinth. Im Anschluss war das Publikum zum eigenen Erleben des Labyrinths eingeladen; nur wenige Zuschauer machten es allerdings der Künstlerin nach, sie wurden lieber in Spielräumen unter Anleitung selbst künstlerisch tätig. Holger Teuber, Großmeister der Trommel, hatte mit Percussion den Nachmittag eröffnet, während Godana Karawanke gleich nebenan mit schnellen Pinselstrichen Minotaurisches auf einer Leinwand entstehen ließ. Zur Stärkung war von Wasser bis Honigwein nebst Leckereien beim Verein Ins Blaue alles vorhanden. Allerdings dämpfte die Hitze den Appetit auf Kunst und Kulinarisches. Fotos: Hans Georg Müller.

Schatten und etwas Kühles war der Wunsch vieler

Schon beim Betrachten der sportlichen Darbietungen kam automatisch der Wunsch nach Schatten und einem kalten Getränk auf; wie mögen da erst die Sportler/innen selbst danach gelechzt haben. Das galt am vergangenen Wochenende für jegliche Art von Vereinsfesten mit „Programm“, und beim Stadtteilfest der IG Hasenberg, wie immer auf der großen Wiese an der Emil-Nohl-Straße zwischen Kindergarten und Bolzplatz, war es unübersehbar: In den kleinen, halbwegs schattigen Partyzelten rund um die Wiese waren schon am Nachmittag alle Holzbänken gut besetzt – weil es auf der Wiese einfach zu „knallig“ war. Für etwas niedrigere Temperaturen wäre die IG Hasenberg / die Stadtteilkonferenz Hasenberg als Veranstalter gewiss dankbar gewesen; immerhin hatten zahlreiche Einrichtungen, Initiativen und engagierte Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils auch diesmal wieder ein buntes Familien-Programm zusammengestellt mit Spielen und Kreativangeboten, zwei Planschbecken und ein abwechslungsreichen Bühnenprogramm. Mit dabei waren in diesem Jahr u. a. das Familienzentrum Hasenberg, die GGS und die OGGS Hasenberg, die E-Dancer der Johannes-Kirchengemeinde, eine Zumba Gruppe von der „Welle“, eine Capoeira-Gruppe vom Hasenberg, die Schule für Musik, Tanz und Theater, das DuMuP-Theater und am Abend die bekannte Band “iXTRA-live”.

Ausschuss wünschte ISG weiterhin viel Erfolg

Weiterhin viel Erfolg“ wünschten an Donnerstag die Mitglieder des Entwicklungsausschusses Nelson Vlijt, dem Vorsitzender der ISG Alleestraße, und deren Geschäftsführer Ralf Wieber. Sie waren erschienen, weil die SPD-Fraktion darum gebeten hatte. Schließlich sei die ISG zu enger Kooperation mit der Stadt verpflichtet und auch dazu, jährlich schriftlich die Verwendungsnachweise der erhaltenen öffentlichen Gelder zu berichten. Das klang kritisch. Doch in der Sitzung blieben kritische Fragen aus. Das lag vermutlich daran, dass die Verwaltung zur Sitzung eine längere Mitteilungsvorlage präsentiert hatte, die viele Informationen enthielt. Nach der zum 1. Januar 2016 in Kraft getretenen Satzung über die Festlegung des Gebietes der Immobilien- und Standortgemeinschaft Innenstadt/Alleestraße (ISG) und über die Erhebung von Abgaben zur Finanzierung von gebietsbezogenen Maßnahmen habe sich die ISG folgende Ziele gesetzt:

  • Stabilisierung der Alleestraße als Einkaufsstandort;
  • Verbesserung der Marktstellung gegenüber den Handelsstandorten innerhalb und außerhalb der Stadt sowie dem Internet-Handel;
  • Verbesserung der Wohlfühlatmosphäre des Straßenraums;
  • Anhebung des Standortimages.

Auf der Alleestraße kümmere sich inzwischen ein Hausmeister um mehr Sauberkeit, so die Verwaltung. Und dieser bewässere auch die Blumen im stillgelegten Alleecenter-Brunnen, ergänzte Ralf Wieber. Zur Neugestaltung der Baumscheiben für 18.000 Euro sagte er, leider sei „nicht alles angewachsen, was wir gepflanzt haben“ und verwies auf die mit Mitteln des Quartiersfonds erfolgreich aufgehängten 40 Blumenampeln.

Die Verwaltung nennt in ihrer Vorlage  die Beteiligung der ISG an verkaufsfördernden Veranstaltungen und an Spezial- und Sondermärkten, Seifenkistenrennen, der  Weihnachtsbeleuchtung, der „Marktschreier“-Aktion, den Bergischen Biathlon-Meisterschaften und der Schaufensterausstellung „Gute Geschäfte“ mit StadtBauKultur NRW und Stadt Remscheid. Und Ralf Wieber ergänzte, in Planung sei eine „Schaufenster-Rallye“ in Zusammenarbeit mit Remscheider Kindergärten Schaufensterrallye im Rahmen des Kinder- und Familienfestes am 5. und 6. Oktober.

Das Volumen der ISG-Abgabe zur Finanzierung der Maßnahmen beträgt 398.000 € für die fünfjährige Laufzeit der ISG abzüglich einer(an die Stadt Remscheid zu zahlende Verwaltungskostenpauschale in Höhe von 12.000 €. Mit der Verwaltung habe vor wenigen Tagen ein Gespräch stattgefunden über die künftige (bessere) Zusammenarbeit. Es sei vorgesehen, künftig zu den Vorstandssitzungen der ISG Vertreter der Stadt einzuladen.

Rotarier schreiben Schülerpreis im Herbst neu aus

Oliver Kempkes (links) mit Jens Mennenöh. Pressemitteilung des Rotary-Clubs Remscheid-Lennep

Der Rotary Club Remscheid-Lennep ist einer von zwei Rotary Clubs in Remscheid, gegründet 1964, und einer von mehr als 34.000 Rotary Clubs weltweit mit insgesamt mehr als 1,2 Millionen Mitgliedern. Ziel von Rotary ist es, das Gemeinwesen , Bildung und berufliche Kompetenz zu fördern, Zugang zu sauberem Trinkwasser zu schaffen, Hunger zu bekämpfen, Gesundheits- und Hygienesituationen zu verbessern und die Kinderlähmung auszurotten.

Das rotarische (Geschäfts-) Jahr beginnt am 1. Juli und endet am 30. Juni des Folgejahres. Dann wechseln auch viele Amtsträger, u.a. der Präsident. In diesem Jahr fand der offizielle Ämterwechsel gestern im Hotel zum Schwanen in Wermelskirchen statt. Bereits auf der jährlichen Clubversammlung im Dezember waren die Mitglieder des Vorstandes für das rotarische Jahr 2019/2020 gewählt oder benannt worden. Präsident im neuen rotarischen Jahr 2019/2020 wird Dr. Oliver Kempkes; er tritt damit die Nachfolge von Jens Mennenöh an. Zugleich folgen auf „Sekretär“ Dr. David Spickermann und den für die Gestaltung und Organisation der wöchentlichen Zusammenkünfte verantwortlichen „Clubmeister“ Alexander Holthaus nun Tim Heistermann und Horst-Peter Wurm.

Die insgesamt 55 Mitglieder des Lenneper Clubs kommen nicht nur aus Remscheid, sondern auch aus den umliegenden Orten, die vor der Neuordnung der regionalen Gliederung zum Landkreis Lennep gehörten. Zusammenkünfte mit Gastvorträgen oder Themendiskussionen finden jeden Donnerstag im Hotel zum Schwanen statt.

Vielfältige Unterstützungen kamen durch Kontakte von Mitgliedern zustande; insgesamt wurden mehr als  27.000 € zur Verfügung gestellt. Ein Projekt von besonderer Bedeutung ist für den Club der Rotary Social Award (RSA), der anlässlich seines 50-jährigen Bestehens im Jahre 2014 ausgelobt wurde. Mit dem RSA werden jährlich zwei und mehr Jugendliche im Alter zwischen 14 und 19 Jahren ausgezeichnet bzw. belohnt, die sich sozial engagiert oder um das Gemeinwohl im Bergischen Land bemüht haben. Für die Auszeichnung sind jeweils rd. 4000 € vorgesehen. Dafür werden die Jugendlichen zu einer durch Rotary begleiteten mehrtägigen Reise eingeladen (in diesem Jahr war Leipzig das Ziel). Belohnt wurden so sechs Schülerinnen und Schüler der Albert-Schweitzer-Realschule und des Röntgen-Gymnasiums, die internationale Schüler oder Jugendliche mit Handicaps unterstützen, bei den Pfadfindern aktiv sind oder in der Jugendfeuerwehr. Eine erneute Ausschreibung des RSA wird im Herbst/Winter 2019/2020 erfolgen. (Wilfried Axtner)

Das nächste Bällerennen ist schon morgen

Über 3000 Euro konnte sich diese Woche die Jugendfeuerwehr Nord freuen.Arndt Halbach hatte in dieser Woche, schon vor dem Ambulanten Hospiz, noch einen anderen Spendentermin. Im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Nord an der Haddenbacher Straße übergab der Remscheider Lions-Präsident einen Scheck über 3000 Euro, den Erlös des letztjährigen Bällerennens. Darüber freute sich die Jugendfeuerwehr Nord, die das Bällerennen aktiv unterstützt hat. Das diesjährige Bällerennen im Rahmen des Auch in diesem Jahr organisiert der Lions-Club wieder das Bällerennen (am morgigen Samstag) im Rahmen der heute beginnenden „EssKULTour“. Der Erlös geht diesmal an die Remscheider Tafel, Praxis ohne Grenzen und an die Jugendfeuerwehr Lüttringhausen, die in diesem Jahr die Aktion Bällerennen tatkräftig unterstützen will.

Kühler Rückblick auf 25 Jahre AG Jugendsozialarbeit

„Hier übernachte ich!“, scherzten einige Gäste, als sie gestern um 14 Uhr den seit dem Vormittag mittels Klimaanlage und Vorhängen gut gekühlten VHS-Saal in der zweiten Etage des Ämterhauses betraten – und die sommerliche Hitze auf dem Flur zurückließen. Ohne Schweißtropfen auf der Stirn etc. konnten aktive und ehemalige Mitglieder der vor 25 Jahren gegründeten Arbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit in lockerer bis heiterer Atmosphäre dem Rückblick auf diese Jahre gemeinsamer Arbeit folgen, den Diana Mucha und Ralf Noll präsentierten. In der AG sind die im Bereich der Jugendsozialarbeit tätigen öffentlichen und freien Träger der Jugendhilfe sowie der Träger geförderter Maßnahmen vertreten. Hinzu kommen verschiedene Schulvertreter*innen und Vertreter*innen anderer Arbeitsgemeinschaften (u. a. die AG der Schulsozialarbeiter*innen). Beratend stehen der AG die Arbeitsagentur, das Jobcenter und die Schulverwaltung zur Seite. Von Fall zu Fall wird die AG auch von anderen Kooperationspartnern unterstützt (wie z. B. IHK, Kreishandwerkerschaft).

Den aktuell 32 beteiligten Trägern und Institutionen bietet die AG „Netzwerkstrukturen, um Informationen zu transportieren, geplante Maßnahmen ggf. aufeinander abzustimmen und sich dabei sinnvoll und zielführend zu ergänzen“, so die beiden Vorsitzenden Diana Mucha und Sabine Schmidt. Diese Kooperationen seien nicht immer selbstverständlich gewesen. „Die Mitglieder mussten auch immer wieder Hürden nehmen und Rückschläge einstecken. Letztendlich ist es uns aber gelungen, ein sehr gut funktionierendes und voneinander profitierendes Netzwerk aufzubauen und dieses durch regelmäßige Sitzungen und gemeinsame Aktionen und Projekte (z. B. die jährlichen Jugendkonferenzen) zu stärken!“ Ein besonderer Schwerpunkt der Arbeit der einzelnen Mitglieder und der AG insgesamt liegt in den Bereichen Übergang Schule – Beruf sowie der Beratung junger Menschen, deren persönliche, schulische und/oder berufliche Biografie Ecken und Kanten aufweist.

Ein Jubiläum ist eine gute Gelegenheit, auch ein paar (visionäre) Wünsche zu äußern. Und so fehlten sie gestern auch bei der Arbeitsgemeinschaft  Jugendsozialarbeit nicht:

  • Finanzielle und personelle Ressourcen, um Themen aus der AG JSA bzw. der jährlichen Jugendkonferenz nachhaltig umzusetzen
  • Beständige Angebote mit gut ausgestatteten personellen und finanziellen Ressourcen für benachteiligte Jugendliche
  • Weg von Projektitis - hin zu festen Installationen gut laufender und benötigter Projekte und Maßnahmen (z. B. Kompazz inkl. Talentschmiede und
  • Eine dauerhafte finanzielle Sicherung der Produktionsschule.

Unter den Gästen war auch Sozialdezernent Thomas Neuhaus; er hörte aufmerksam zu.

Spülmobil bei Arbeit Remscheid mit Sponsorenhilfe

Im Ausschuss für Bürger, Umwelt, Klimaschutz und Ordnung (BUKO) zog die Fraktion der Linken  am Dienstag ihren Antrag zurück, die Stadt möge noch in diesem Jahr noch in diesem Jahr ein „Spülmobil“, anschaffen, um es Vereinen und Verbänden für öffentliche Veranstaltungen /  Feste zu Verfügung zu stellen, wie es bereits in einigen Nachbarstädten der Fall sei.  Nichts gegen Bemühungen, auf der kommunalen Ebene den Plastikverbrauch einzuschränken, befand die zuständige Dezernentin Barbara Reul-Nocke. Aber aus einem solchen Verleih könnten sich die die Verwaltung Personal- und Kontrollprobleme ergeben. Mal ganz davon abgesehen, dass es für eine solche Anschaffung im Etat keinen Posten gebe. Da sei es doch besser, ein solches „Spülmobil“ in die Hände der Arbeit Remscheid gGmbH zu geben. Die bemühe sich gerade um Sponsoren für die Anschaffung. Hintergrund des daraufhin zurückgezogenen Antrags: Plastikabfall verseucht die Weltmeere, bedroht die Gesundheit der Fauna aber auch des gesamten Ökosystems in der Welt. Die Europäische Union hat daher ein Verbot verschiedener Artikel aus Kunststoff beschlossen, das ab 2021 gelten soll (Strohhalme, Plastikteller, etc.).

14.000 Euro für den Ambulanten Hospiz Remscheid e.V.

8000 Euro für die Ärztliche Kinderschutzambulanz“, titelte der Waterbölles  9. April 2019. „Der Lions Club Remscheid wurde seinem Ruf als fleißiger Spendensammler und Sponsor auch in diesem Jahr wieder gerecht: Einen symbolischen Scheck über 8.000 Euro übergab Arndt Halbach in seiner Funktion als Präsident des Lions Club Remscheid an das Team der Ärztlichen Kinderschutzambulanz. (...) Das Geld ist der Erlös des Bücherbazars 2018.“

Und gestern war Lions-Präsident Arndt Halbach schon wieder in sozialer Sache unterwegs: Mit einem Scheck über 14.000 Euro begeisterte er diesmal des Team des Ambulanten Hospiz Remscheid e.V. So hoch war diesmal der Reinerlös des diesjährigen Lions-Benefiz-Golfturniers vom 17. Maio ausgefallen, weil für die zum Turnier aufgelegte Programmbroschüre „wegen der guten Wirtschaftslage“ (Halbach) mehr Inserate hatten akquiriert werden können als normalerweise.
Bitte merken Sie sich diesen Termin vor. Es wäre wieder schön, wenn Sie über diese Angelegenheit berichten würden.

Gründerschmiede visiert die Hindenburgstraße an

„Wie geht es weiter mit der Gründerschmiede?“, wollte die CDU wissen, und die Verwaltung hat zur Sitzung des Entwicklungsausschusses am kommenden Donnerstag die Antwort geliefert: Der Mietvertrag zwischen dem Käufer der Böker-Villa und dem Gründerschmiede Remscheid e.V. kam nicht zustande und werde auch „aktuell von beiden Seiten nicht mehr weiter verfolgt.“ Es sei jedoch vereinbart worden, dass der Gründerschmiede Remscheid e.V. wieder an den Käufer herantritt, falls ein weiterer Erweiterungsbedarf besteht oder andere Kooperationen angestrebt werden. „Das Angebot der CoWorking-Spaces in der Böker-Villa wurde nicht als Konkurrenz, sondern als Kooperationsgewinn für die Gründerszene in Remscheid gewertet“, heißt es in der Mitteilung der Stadtverwaltung weiter. Der zufolge arbeitet der Gründerschmiede Remscheid e.V. bereits an einem eigenen Erweiterungsstandort, der zu einem Gründerquartier entwickelt werden soll. Das bedürfe keiner Unterstützung durch die Verwaltung mehr: „Die Gründerschmiede e.V. hat am 18. Juni im Rahmen eines durch die Verwaltungsspitze initiierten Gesprächstermins detailliert über die Planungen des Gründerquartiers informiert.“

Zu den Teilnehmern gehörten Vertreter von Stadtsparkasse, Volksbank, Deutscher Bank, IHK, Kreishandwerkerschaft, Stadtwerke Remscheid, Bergischer Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft, FGW Forschungsgemeinschaft Werkzeuge sowie die Stadtverwaltung mit Oberbürgermeister, Stadtdirektor, Sozialdezernent, Leiter Wirtschaftsförderung und Leiter Jobcenter. Alle Teilnehmer stünden dem Projekt der Gründerschmiede „ausgesprochen offen gegenüber und prüfen, ob und wie sie das Vorhaben unterstützen können. Für Mitte Juli wurde ein weiterer Gesprächstermin vereinbart.“ Wie verlautete, liegt der avisierte Standort der Gründerschmiede an der Hindenburgstraße in unmittelbare Nähere der „ErlebBar“.

Am Samstag Livemusik von „Optical Disaster“

Pressemitteilung des Bürgervereins Bökerhöhe

Die Bökerhöher stehen in den Startlöchern. Vom 28. bis 30. Juni wird das traditionelle Sommerfest auf dem Festplatz an der Straße „Zur Bökerhöhe“ stattfinden. Dann wird der 97. Geburtstag der Siedlung gefeiert. Die Organisatoren des Bürgervereins Gemarke Bökerhöhe freuen sich über möglichst viele gutgelaunte Gäste. Das Mitbringen von Alkoholika ist nicht erlaubt.

Am Freitag, 28. Juni, werden um 17.30 Uhr mit der „Platzeröffnung“ das Fest und die drei tollen Tage der Siedlung beginnen. Um 20 Uhr gibt es in diesem Jahr eine Premiere. Mit Livemusik der Gruppe „Polar Blue“ geht es schwungvoll in den ersten Abend. Mit Cocktails und „Musik aus Studio B“ setzt sich das Ganze musikalisch und kulinarisch fort.

Mit dem Samstag, 29. Juni, ist der Mittel- und Höhepunkt des Festes erreicht. Start ist um 15 Uhr. Bierwagen, Imbiss und Bücherbasar sowie Schnorrrad, Dosenwerfen, Entenangeln, und Trecker-Rundfahrten warten dann auf Gäste. Die Dampfeisenbahn dreht bis 18 Uhr ihre Runden. Kuchen geht bis 17 Uhr über die Theke und wird von herzhafter italienischer Pasta abgelöst. Um 20.30 Uhr steht „Optical Disaster“ für Livemusik vom Feinsten. Studio B steht im Anschluss für weitere Musik und Exotik in Form von Cocktails bereit.

Besinnlich beginnt der Sonntag, 30. Juni. Um 11 Uhr würde der letzte Festtag mit einem Open-Air-Morgengebet eröffnet. Das bunte Treiben der Vortage ruht bis 12 Uhr. Dann sind wieder italienische Pasta, Deftiges vom Grill und Durstlöschendes aus dem Bierwagen zu haben, die Spiel- und Spaßangebote geöffnet. Um 15 Uhr steigen traditionell bunte Luftballone in den Himmel, um möglichst weit zu fliegen. Die Siegerehrung des Ballonflugwettbewerbs findet am 7. September im Vereinsheim Torbogen statt. Gegen 20 Uhr klingt dann das Fest bei hoffentlich schönem Wetter aus. (Oliver Grünberg, 1. Vorsitzender; Michael Möller, stellv. Vorsitzender)

FSC: Ein neuer Weltrekord mit 506.31 km/h

Moritz Friess und Lucia Lippold. Foto: FSC.Pressemitteilung des Fallschirmclub Remscheid e.V.

Die Sensation ist für den Fallschirmclub Remscheid seit heute perfekt: Bei den ISSA World Series 2019“ (Final Event) im belgischen Zwartberg wurde Moritz Friess wurde im Endkampf mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit (nach acht Runden) von 481,18 km/ h zweiter. Der Drittplatzierte Luc Maisini aus Portugal flog mit 481 km/h nur 0,18 hundertstel Sekunden langsamer. Erster wurde Marco Hepp mit 486.56 km/h. Da nach den neuen Regeln per GPS (Global Positionen System) gemessen wurde, stellte Moritz Friess mit 506.31 km/h in der letzten Rundeauf. Der helle Wahnsinn.

Lucia Lippold vom FSC-Remscheid e.V. sprang gestern in Runde 4 mit 406,83 km/h  nach den neuen Mess-Regeln einen neuen deutschen Damenrekord! Und somit ist Lucia die schnellste Frau Deutschlands. (FSC-Präsident Klaus Mathies)