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Klausen bekommt im Oktober neuen Quartierstreff

 

Im direkten Umfeld des Hochhauses Karl-Arnold-Straße 4 im Stadtteil Klausen entsteht neuer Bürgertreff. Der Kooperationsvertrag zur Gründung des „Quartierstreffs Klausen“ wurde gestern Vormittag bei Beachtung der geltenden Corona-Regeln (Maskenpflicht) auf dem Platz zwischen dem Hochhaus und dem Pavillon unterzeichnet, in dem der neue Treff einziehen soll. Die LEG bewirtschaftet in Lüttringhausen fast 900 Wohnungen.

„Der der Startschuss ist gefallen“, so Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz. „Jetzt kann mit den Vorbereitungen zur Herrichtung der Räumlichkeiten als neue Begegnungsstätte begonnen werden. Der Treff wird eine zentrale Anlaufstelle im Quartier darstellen und dadurch erkennbar zur Verbesserung des Wohn- und Lebensumfeldes in Remscheid-Lüttringhausen Klausen beitragen.“

„Wir freuen uns, gemeinsam mit so vielen Kooperationspartnern dieses Leuchtturmprojekt ins Leben zu rufen und unterstreichen damit unser langfristiges Engagement in Remscheid. Gerade das Zusammenspiel so vieler Akteure ist beispielgebend und war nur durch das starke Engagement der Stadt und des Oberbürgermeisters persönlich möglich“, erklärte gestern Dr. Volker Wiegel, Vorstand der LEG Immobilien AG. „Mit dem Quartierstreff Klausen und seinen vielfältigen Angeboten für Jung bis Alt tragen wir zur Verbesserung des sozialen Miteinanders bei“, ergänzte Dr. Daniel Spiecker, Vorstand der Stiftung „Dein Zuhause hilft“.

Kooperationspartner sind die Stadt Remscheid, die Schlawiner gGmbH, die Arbeit Remscheid gGmbH, die AWO Ortsverein Lennep-Lüttringhausen, LEG Wohnen NRW GmbH sowie von der LEG gegründete Stiftung „Dein Zuhause hilft“. Sie hat für den Quartierstreff in den nächsten fünf Jahren insgesamt 150.000 Euro vorgesehen. Die Lothar und Ulrike Kaiser-Stiftung beteiligt sich an dem Projekt mit einer Spende über 20.000 Euro. Der Betrag wurde bereits an die Schlawiner überwiesen, um für den neuen Begegnungstreff das nötige Mobiliar für 40 bis 50 Besucher anschaffen zu können. Richard Ulrich, Geschäftsführer der Schlawiner, hatte für die Stiftung die Inventarliste zusammengestellt. Sie reicht von Jalousien / Verdunkelungsmöglichkeiten, Regalen, Tischen., Stühlen, Sesseln und Außenmöbel bis zu Kaffeemaschine, Waffeleisen, Kuchenformen, Wasserkocher, Tabletts und Microwelle, nicht zu vergessen Feuerlöscher, Erste-Hilfe-Kasten, Telefon, WLA N, Musikanlage, Drucker, Laptop, und Beamer.

Mit dem Quartierstreff Klausen soll ein umfangreiches Beratungs-, Bildungs- und Freizeitangebot verbunden sein „zur Steigerung des Wohlfühlens und der Lebensqualität im Stadtteil Klausen sowie zur Verbesserung des sozialen Miteinanders“, so die LEG in ihrer Pressemitteilung. „Die geplanten Angebote werden auf die Bedürfnisse der jüngeren, mittleren und älteren Stadtteilbewohner zugeschnitten. Angedacht sind unter anderem: Sprachkurse, Beratungsangebote rund um die Themen Wohnen, Pflege und Rente, Elterncafé, Kochkurse, Vortragsreihen und gemeinsame Spielenachmittage.“

„Schon jetzt planen wir, ab Eröffnung des Treffs eine Präsenz über ca. 20 Stunden pro Woche. Je nachdem, wie sich die Angebote bei den Bewohnern etablieren, ist ein weiterer Ausbau vorgesehen“, berichtete Richard Ulrich, Geschäftsführer Die Schlawiner gGmbH. Abendliche Veranstaltungen können je nach Bedarf eigenständig von Ehrenamtlichen geleitet werden.

Der Kooperationsvertrag ist zunächst auf die Laufzeit von fünf Jahren ab Eröffnung ausgerichtet. Alle Partner sind sich jedoch einig, dass der Quartierstreff ein langfristiges und damit zeitlich unbefristetes Angebot darstellen soll. Die Eröffnung der Einrichtung ist für Ende Oktober geplant und soll dann auch gebührend gefeiert werden. (Im Bild von li. n. re. Ulrike Kaiser, Sven Wolf, Burkhard Mast-Weisz, Richard Ulrich, Dr. Volker Wiegel, Daniela Krein, Melanie Anhalt, Dr. Daniel Spiecker, Andrea Neuhaus, Thomas Köppchen, Antonio Scarpino und Ralf Barsties.)

Die Interkulturelle Liste tritt wieder an

Wenn am 13. September parallel zum Rat der Stadt ein neuer Integrationsrat gewählt wird, steht u. a. die Interkulturelle Liste der Remscheider SPD zur Wahl. Angeführt wird sie von der gegenwärtigen Integrationsratsvorsitzende Erden Ankay-Nachtwein. Die übrigen zehn Listenmitglieder sind Oguz Ünalvon ATIB, Yurdakul Kaya und Sakine Demir von der Alevitischen Gemeinde, Giovanni Farruggia, Tommaso di Marzio, Maria Iacca und Michele Siletti von der Deutsch-Italienischen Gesellschaft, Dawit Kuflu von der Deutsch-Eritreanischen Gesellschaft sowie Nana Camara und Diallo Mody Nouhou vom Verein „La Guineé Unié e.V.“. Die elf Kandidatinnen und Kandidaten haben es sich zum Ziel gesetzt, unter dem Kennzeichen "Interkulturell" auch im neuen Integrationsrat wieder die stärkste zu werden. Wahlberechtigt sind alle Remscheider*innen, die keine deutsche Staatsbürgerschaft besitzen und das 16. Lebensjahr vollendet haben. Das sind zurzeit rund 21.000 Personen. Der Integrationsrat besteht aus 15 direkt gewählten Mitgliedern und acht vom Rat der Stadt gewählten Personen.

Wieder mehr Angebote im Neuen Lindenhof

Nachdem so viele Wochen fast alle Angebote für Kinder, Erwachsene, Senior*innen und Vereine nicht oder nur digital stattfinden konnten, ist es endlich möglich, vieles wieder anzubieten, denn: Der persönliche Kontakt kann durch nichts ersetzt werden.

Der Integrationskurs des AWO-Familienbildungswerks setzt seinen Deutsch-Unterricht fort. Ein neuer Integrationskurs (Vormittag) beginnt voraussichtlich Anfang Oktober. Ein Nachmittags-Kurs ist für Mitte August geplant. Anmeldungen nehmen wir bereits jetzt schon gerne entgegen. Kontakt für eine Terminvereinbarung: (AWO Familienbildungswerk Bergisch Land: Frau Schmidt: Tel. RS 60841-0, Di. - Fr. 8 bis 13 Uhr). In Kürze findet ebenfalls wieder unsere Spielgruppe für Flüchtlinge mit begrenzter Teilnehmerzahl statt.

Der Stadtteil e.V. ist froh, dass pünktlich zur Öffnung der Schulen die Hausaufgabenhilfe für Grundschulkinder wieder durchgeführt werden kann, nämlich montags und donnerstags von 14 bis 17 Uhr. Die Kinder werden in Gruppen aufgeteilt, die zeitversetzt stattfinden. Bitte unbedingt anmelden unter Tel. RS 938031.

Das Mehrgenerationen Haus Programm hat am 10. Juni seinen Mittagstisch gestartet. Mittwoch, Donnerstag und Freitag kann unter Voranmeldung wieder bei uns zu Mittag gegessen werden. Anmeldung: unterTel. RS 938042 oder 938041.

Auch die Sprachcafés für Geflüchtete, die ihre Deutschkenntnisse im lockeren Rahmen verbessern möchten, haben wieder geöffnet. Wir bitten um  Anmeldung unter Tel. RS 938031 oder 938033.

In Kürze wird das Bewegungsprogramm für Senior*innenFit für 100“ wieder an den Start gehen, Informationen gibt es unterTel. RS 938033.

Alle Beratungsangebote des Stadtteil e.V. sind selbstverständlich weiterhin für Sie verfügbar. Bitte melden Sie sich vorher telefonisch an:
Allgemeine Sozialberatung  938030,
Beratung in allen Lebenslagen für Menschen mit Migrationshintergrund  938035,
Sozialberatung für Geflüchtete 938032 oder 938036 oder 938037,
Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer 02191 938039 oder 938043.

Selbstverständlich werden im ganzen Haus zur Sicherheit aller die Corona bedingten Auflagen und Sicherheitsmaßnahmen eingehalten, Gesundheit geht vor! Auch und gerade unter diesen Bedingungen freuen uns darauf, Sie wieder im Neuen Lindenhof begrüßen zu können!

23.000 Euro sichern Kräwi-Sommer für sieben Wochen

Dass der „Kräwi"-Bus auch in  diesem Sommer wieder fährt, hatten die Stadtwerke Remscheid schon  am Dienstag in einer Pressemitteilung („Kleiner Fahrplanwechsel“) geschrieben: „Die E-Wagen zur Wuppertalsperre fahren in diesen Sommerferien vom 27. Juni bis einschließlich 11. August täglich um 11.12 Uhr, 13.12 Uhr, 17.12 Uhr und 18.47 Uhr ab Lennep Bahnhof und um 11.31 Uhr, 13.31 Uhr, 17.31 Uhr und 19.06 Uhr ab der Haltestelle Heidersteg zurück.“ In der gestrigen Sportausschuss ergänzte Dezernent Thomas Neuhaus, die Betreuung der Wassersport- und Freizeitanlage durch die Arbeit Remscheid gGmbH sei für sieben Wochen gesichert. Die dafür nötige 23.000 Euro habe man im Etat der Stadt dafür „locker machen können“. Genauer: Das Geld konnte nach Absage des Röntgenlaufs zur Verfügung gestellt werden.

Synergieeffekte durch Integration in die Verwaltung

Sondersitzung zum BAF e.V. (1): OB bezieht Stellung“, titelte der Waterbölles am 19. März 2019. Tags zuvor hatte Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz in der von der CDU beantragten Sitzung (Foto: Die Zuschauertribüne)  die beabsichtigte Kündigung des Betreuungsvertrages mit dem BAF e.V. (Begegnen, Annehmen, Fördern) begründet, der seit 1996 mit der Hausverwaltung der städtischen Übergangsheime und der Betreuung der Flüchtlinge betraut war. Die Stadt warf dem Verein Strukturlosigkeit (um nicht zu sagen organisatorisches Chaos) vor. In der am  28. März 2019 folgenden Ratssitzung wurde die Stadtverwaltung beauftragt, einen Bericht zur Integration der BAF in die Verwaltung abzugeben. Der liegt nunmehr vor. Das Waterbölles zitiert daraus nachfolgend:

„Aus Sicht der Verwaltung wie auch des städtischen Personalrats ist die Übernahme der bis zum 31. Juli 2019 vom Verein „Begegnen, Annehmen, Fördern e.V.“ (BAF e.V.) durchgeführten Aufgaben sowie die damit verbundene Einstellung und Integration der ehemaligen BAF Mitarbeitenden in die Verwaltung zum 1. August 2019 mit Erfolg umgesetzt worden. Zu Beginn der Prüfung der Übernahme der Aufgaben des BAF e.V. im Frühjahr 2019 waren insgesamt 104 Mitarbeitende beim BAF e.V. beschäftigt. Mit der Übernahme der Aufgaben durch die Stadt Remscheid zum 1. August 2019 wurden 69 Arbeitsverträge mit sozialversicherungspflichtig Beschäftigten und 26 Arbeitsverträge mit Minijobbern abgeschlossen (= insgesamt 95 Verträge). Neun Beschäftigte sind bereits vor dem 1. August 2019 aus dem Beschäftigungsverhältnis zum BAF e.V. ausgeschieden und wurden nicht bei der Stadt Remscheid eingestellt.

Zwischenzeitlich wurden mit drei Minijobbern Änderungsverträge auf eine sozialversicherungspflichtige Vollzeitbeschäftigung abgeschlossen. Darüber hinaus wurden zur Sicherstellung der erforderlichen Betreuungskapazitäten zum 1. Dezember 2019 bzw. 1. Januar 2020 insgesamt vier weitere Beschäftigte im Rahmen eines sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnisses eingestellt. (…)

Für die Betreuung der Übergangswohnheime wurde entsprechend den Anforderungen und in Absprache mit dem städtischen Personalrat ein rollierendes Drei-Schichtsystem eingeführt. Mitarbeitende, die bislang in ein und demselben Gebäude tätig waren, verrichten nunmehr in zwei Gebäuden ihren Dienst. Mit dieser Flexibilität wird eine lückenlose Betreuung der Heime mit größtmöglicher Effizienz beim Personaleinsatz und unter Beachtung der tariflichen Regelungen sichergestellt. Die Entwicklung der vergangenen Monate zeigt auf, dass sich dieser mittlerweile routinierte Personaleinsatz bewährt; die Mitarbeitenden haben sich sukzessive in die Strukturen des öffentlichen Dienstes eingefunden.

Ein Qualifizierungs- und Fortbildungsbedarf wird fachspezifisch und individuell innerhalb der beteiligten Fachdienste ermittelt bzw. geplant und mündet in entsprechenden Fort- und Weiterbildungen. Lehrgänge für eine Qualifizierung zu Verwaltungsfachkräften werden kontinuierlich angeboten. Hier steht es grundsätzlich jedem/jeder Mitarbeitenden frei, sich eigeninitiativ zu bewerben.

(Neu)Bewertungen von Stellen der ehemaligen BAF-Mitarbeitenden wurden nicht durchgeführt. Im Wesentlichen stellten sich die Eingruppierungen aus dem ehemaligen Arbeitsverhältnis zum BAF e.V. als schlüssig und tarifkonform dar. Insofern wurden bisher keine neuen Ein- bzw. Höhergruppierungen vorgenommen.

Das Arbeitsaufkommen der ehemaligen Handwerkenden des BAF e.V. und damit möglicherweise verbundene freie Kapazitäten für andere Aufgaben sind in erster Linie vom Umfang der Zuweisungen ausländischer Flüchtlinge und damit einhergehender Renovierungen und Einrichtung von Zimmern und Wohnungen abhängig. Freie Kapazitäten werden für niederschwellige Handwerkertätigkeiten in anderen Verwaltungsbereichen genutzt. Exemplarisch sei hier die Herrichtung eines städtischen Gebäudes für die Unterbringung von potentiell mit dem Corona-Virus infizierten Feuerwehrleuten genannt.“ (…)

Eine Überprüfung der bei Übernahme der BAF-Mitarbeitenden infrage kommenden Organisationsformen (Kernverwaltung,  Eigenbetrieb oder  GmbH) habe „die von Rat und Verwaltung getroffene Entscheidung zur Eingliederung der ehemaligen Beschäftigten des Vereins BAF e.V. in die Kernverwaltung und die damit einhergehenden Zuordnung der Aufgaben in die bestehenden Fachdienste“ bestätigt.  Die vollständige Integration in die Gesamtverwaltung entfalte die größten Synergieeffekte.

Lotsenpunkt Lennep ist ab morgen wieder offen

Pressemitteilung der Kath. Pfarrei St. Bonaventura und Hl. Kreuz

Ab Dienstag, 9. Juni ist der Lotsenpunkt wieder offen. Beratung, Gespräche, Formularhilfe, Erstellung von Patientenverfügungen werden wie gewohnt kostenfrei angeboten. Auch wer Fragen zu Projekten des Lotsenpunktes oder eine eigene Idee für ein Projekt, neue Workshops oder Gruppen hat , Mitstreiter*innen sucht, ist eingeladen, vorbeizukommen („Ideenbörse“).

Neu: Kontaktstelle für remscheid.love. Einmal in der Woche ist der Lotsenpunkt nun auch Anlaufstelle für Fragen rund um das Nachbarschaftsnetz remscheid.love. Das Hilfenetz war bisher ausschließlich online (www.remscheid.love) und telefonisch erreichbar. Der Lockdown zur Eindämmung der Pandemie machte die Einrichtung einer „physischen Anlaufstelle“ unmöglich. Jetzt können alle, die Hintergründe zum Projekt erfahren, sich selbst oder neue Ideen einbringen möchten, oder Unterstützung benötigen, mittwochs zum Lotsenpunkt kommen. Oliver Gareis und Andy Dino Iussa stehen für Gespräche zur Verfügung. Workshops, Gruppen- und Projekttreffen sind im Lotsenpunkt leider noch nicht möglich. Gegenwärtig wird überlegt, Formate wie LITERATUR. ISS KÄSE! übergangsweise ins Gemeindehaus Bonaventura
in der Hackenberger Straße zu verlagern.

Neue Öffnungszeiten bis Ende Sommerferien. In den vergangenen Jahren legte der Lotsenpunkt in den Ferien immer eine Sommerpause ein. Da der Betrieb dieses Frühjahr lange unterbrochen war und nun erst wieder aufgenommen wird, bleibt der Lotsenpunkt diesmal den ganzen Sommer über geöffnet. Für die Zeit bis zum Ende der Ferien gelten neue Öffnungszeiten an drei Tagen in der Woche. Die Öffnungszeiten bis Mitte August:

  • Dienstags, 10Uhr bis 12Uhr: Formularhilfe & Beratung; Information zu Projekten und Workshops, Ideenbörse.
  • Mittwochs, 10Uhr bis 12Uhr: Formularhilfe & Beratung; Information zu Projekten und Workshops, Ideenbörse;
  • Kontaktstelle für remscheid.love
  • Donnerstags, 14Uhr bis 16Uhr: Formularhilfe & Beratung; Information zu Projekten und Workshops, Ideenbörse; Erstellung von Patientenverfügungen

Termine zu anderen Zeiten können jederzeit telefonisch oder per Mail verabredet werden. Wie überall ist der Zutritt zum Lotsenpunkt mit der Maskenpflicht verbunden. Desinfektionsmittel und Hygieneschutzscheibe sind selbstverständlich vor Ort.

Wieder öffentliche Führungen in Schloss Burg

Pressemitteilung des Schlossbauvereins Burg a/d Wupper e.V.

Wir lassen unsere öffentliche Führung am Freitag, 12. Juni, wieder aufleben und bieten ab sofort, unter entsprechenden Corona-Sicherheitsauflagen (Personenbegrenzung, Maskenpflicht, Abstandsregelung) an:

  • Öffentliche Führungen für Erwachsene (jeweils freitags um 16 Uhr)
  • Familienführungen, speziell für Familien mit Kindern (jeweils freitags um 15 Uhr)

Das Ticket zur Führung kostet drei Euro p.P. zzgl. Museumseintritt und kann nur online unter www.solingen-live.de erworben werden. Den Eintritt zahlen Besucher wie üblich am Tag selbst an der Museumskasse. Die beliebten Museumsführungen bringen Besuchern die Geschichte der Burganlage bei einer begleiteten Tour näher. Erfahrene Fremdenführer vermitteln Erwachsenen oder Familien mit Kindern gleichermaßen auf spannende und unterhaltsame Weise Wissen über eines der bedeutendsten Wahrzeichen des Bergischen Landes. Die Gruppengröße ist auf zehn Teilnehmer beschränkt. Im Anschluss an die Führung kann der Rundgang selbstständig beendet und so noch weitere Teile des Museums, wie Jagdabteilung, Küche, Schlafzimmer und Bergfried erkundet werden. (Nadine Neuschäfer)

Persönliche Beratung der Caritas ab sofort auch online

Pressemitteilung des Caritasverbandes Remscheid e.V.

Mit seiner technisch rundum neu aufgesetzten Online-Beratungsplattform „Going-Live“ macht der Deutsche Caritasverband den nächsten Schritt in die digitale Zukunft. Bundesweit sind - ab sofort - werktags über 2700 Beratende in rund 900 Beratungsstellen für 15 unterschiedliche Hilfefelder über die Caritas-Beratungsplattform erreichbar (zum Beispiel: Schwangerenberatung, Schuldnerberatung oder auch Leben im Alter). „Damit eröffnen wir Ratsuchenden einen einfacheren und breiteren Zugang zu einer zeitnahen und qualitativ hochwertigen Beratung in vielen Not- und Lebenslagen“, freut sich Caritas-Präsident Peter Neher.  Die Einbindung weiterer Beratungsdienste ist in Planung. Zugang zur Online-Beratung: www.caritas.de/onlineberatung. Und so funktioniert die Online-Beratung: www.caritas.de/onlineberatung/anleitung.

Die neue Beratungsplattform kann mit jedem internetfähigen Endgerät insbesondere Smartphones und Tablets genutzt werden und bietet den Ratsuchenden erstmals „Durchlässigkeit zwischen den verschiedenen Beratungsfeldern“. Damit wurde die Grundlage für das „Blended Counseling“ - der Verbindung von Online-Beratung einerseits und face-to-face-Beratung andererseits geschaffen. Die Onlineberatung erfolgt auf Wunsch anonym, sie ist datensicher und kostenfrei. Die Berater wurden speziell fortgebildet. Anspruch der Caritas-Beratung ist es, online zu den Ratsuchenden ebenso wirksame Beratungs-Beziehungen aufzubauen wie in der face-to-face- Beratung. Damit wird dem Ratsuchenden jetzt auch online eine persönliche „face-to-face-Beratung“ ermöglicht.

Durch die Einbindung aller Caritas-Ortsverbände ist eine bundessweit flächendeckende Beratung auch unter Berücksichtigung der lokalen Gegebenheiten gewährleistet. Damit ist die Caritas- Onlineberatung mehr als nur eine „CallCenter-Beratung“ bei gleichzeitig verbesserter Erreichbarkeit. Der Caritasverband Remscheid e.V. integriert ab sofort den FIM (Fachdienst Integration und Migration) und Esperanza (Schwangerschaftsberatung) in die nationale Onlineberatung und deckt so online folgende Themen ab:, Deutsche Sprache, Schule und Ausbildung, Beruf und Arbeit, Ehe, Partnerschaft und Familie, Zusammenleben und Freizeit, Aufenthaltsstatus, Behörden und Einrichtungen, Beratung zum Asylverfahren, soziale Leistungen, Schwangerschaft.

Volksbank legt einen Fördertopf für Vereine auf

Pressemitteilung der Volksbank im Bergischen Land

Gemeinsam aus der Krise – unter diesem Motto unterstützt die Volksbank im Bergischen Land Vereine in der Region und legt einen Fördertopf in Höhe von 25.000 Euro auf. „Wir möchten den Vereinen unkompliziert eine kleine Starthilfe geben, damit auch sie wieder in normale Strukturen zurückfinden“, sagt Vorstandsvorsitzender Andreas Otto. Denn Einschränkungen und Kontaktverbote haben auch bei Vereinen und gemeinnützigen Institutionen Spuren hinterlassen, beispielsweise weil Feste und Veranstaltungen ausgefallen sind und dadurch Einnahmen fehlen. Die Volksbank staffelt ihre Starthilfe nach Vereinsgröße – 500, 1.000 oder 1.500 Euro können die Vereine bekommen, wenn sie sich bis Ende Juni bewerben. Voraussetzung für eine Spendenzusage: Der Verein oder die Institution muss als gemeinnützig anerkannt und Kunde der Volksbank im Bergischen Land sein. Die Spende soll zur Bewältigung der Corona-Krise genutzt werden, nicht in geplante Anschaffungen oder Renovierungen fließen. Einen Spendenantrag und alle Details finden die Vereine auf der Bankhomepage www.bergische-volksbank.de.

Bürgerbus fährt eingeschränkt wieder ab 15. Juni

Der 1. Bürgerbusverein im Ratssaal. Foto: Lothar Kaiser

Den großen Saal des Rathauses hatten die Mitglieder des 1. Bürgerbusvereins Remscheid am Donnerstagabend ganz für sich alleine (Coronas-bedingt mit großem Abstand zwischen den Stühlen), als sie berieten, wie ein Wiedereinstieg in den Fahrbetrieb vorstellbar wäre. Zuvor hatte das städtische Ordnungsamts die notwendige Einhaltung der Corona-Hygieneregeln im Bus betont, aber gegen den Betrieb des Bürgerbusses keine Einwände erhoben.  Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz kam nach Ende der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses, der im Theater getagt hatte, in die Sitzung und begrüßte eine Wiederaufnahme des Fahrbetriebs: „Das ist auch Wunsch vieler älteren Bürger aus den Randgebieten der Stadt!“

Es folgte eine lebhaften Diskussion, in der die Bereitschaft der Busfahrer abgefragt wurde, sich wieder hinters Steuer zu setzen. Ergebnis: Die Zahl der einsatzwilligen Fahrer erlaubt noch keinen vollständigen Betrieb des Bürgerbusses. Daraufhin wurden Verschiedenste Einsatzmöglichkeiten diskutiert. Letztentscheidlich soll der Fahrbetrieb am 15. Juni aufgenommen werden, allerdings nur an folgenden Tagen: Montag, Dienstag, Freitag und Samstag, die ersten beiden Tage der Woche zwecks möglicher Arztbesuche und die letzten beiden Wochentage zum Einkaufen. Bürgerbus-Geschäftsführer Holger Krant: „Die Hygienemaßnahmen erfordern es, den Fahrer von den Fahrgästen zu trennen. Weiter dürfen nur vier Personen mit Nasen-/Mundschutz befördert werden. Auch können wir unter diesen Voraussetzungen den Fahrgästen mit Rollator oder Einkaufswagen nicht in den Bus helfen. Das tut uns besonders leid tut!“

Der Fahrpreis  wird wie bisher im Bus kassiert. Bei jedem Fahrerwechsel. Sollen Griffe und Haltestangen desinfiziert werden. Die nächste Fahrerdienstbesprechung ist für den 25.Juni verabredet. Dann soll besprochen werden, ob unter den genannten Bedingungen auch ein vollständiger Fahrbetrieb möglich wäre.

Bethe-Stiftung hilft Remscheider Tafel für Bedürftige

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Mit einer sehr großzügigen Spende über 60.000 Euro unterstützt die Bethe-Stiftung die Arbeit der Remscheider Tafel für Bedürftige e.V. Die Eheleute Roswitha und Erich Bethe, die die Stiftung 1996 gegründet haben, setzen damit ein tolles Signal für Humanität und Mildtätigkeit, gerade in dieser wegen der Corona-Pandemie für viele Menschen sehr schwierigen Zeit. Die an die Remscheider Tafel gerichtete Spende hilft dort, wo Menschen die Unterstützung am dringendsten benötigen. Trotz Corona verteilt die Remscheider Tafel weiterhin gespendete Lebens- und Sachmittel an Bedürftige - natürlich unter Einhaltung aller Hygieneregelungen. Das Angebot wird wöchentlich von rund 400 Menschen in Anspruch genommen.

Wegen der aktuell schwierigen Situation verzichtet die Remscheider Tafel bis zum 31. Dezember 2020 auf den sonst fälligen Eigenanteil von drei Euro wöchentlich. Die Ausgabe ist daher kostenlos. Mit der Spende der Bethe-Stiftung wird die kostenfreie Abgabe von Sach- und Lebensmitteln ermöglicht, gleichzeitig können aber die laufenden Ausgaben der Remscheider Tafel getätigt werden. Die Bethe-Stiftung hilft mit dieser Spende den Ärmsten der Armen in der Gesellschaft und hofft, dass ihr Handeln in Remscheid zahlreiche Nachahmerinnen und Nachahmer finden wird, um so die Situation einkommensschwacher Menschen zu verbessern.

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Ehrenamt: BürgerKolleg startet neue Kurse

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Nachdem die Fortbildungsangebote des Remscheider BürgerKollegs Corona-bedingt für mehrere Wochen ausgesetzt waren, läuft das Programm nunmehr wieder an. Bereits im Juni werden zwei Fortbildungen angeboten, die für Personen, die ehrenamtlich tätig sind oder eine ehrenamtliche Tätigkeit anstreben, kostenfrei sind. Die Entgelte werden von der Bürgerstiftung Remscheid übernommen, die damit das Ehrenamt stärken möchte.

Am Samstag, 6. Juni, findet im Ämterhaus, Elberfelder Straße 36, eine Fortbildung zum Thema „Gekonnt präsentieren mit PowerPoint“ statt. Hierbei lernen Interessierte in der Zeit von 9 bis 14.30 Uhr, wie sie ihre Präsentation derart gestalten, dass sie zu einem echten Hingucker wird. Sie lernen, wie Kurztexte, Diagramme und Grafiken in Präsentationen eingebunden werden, wie ein effektvoller Hintergrund gestaltet wird und wie Bildschirmshows erzeugt werden.

Für Freitag, 26. Juni, ist ein Grundlagenseminar für Vorlesepatinnen und -paten in Zusammenarbeit mit der Freiwilligenzentrale Die Brücke e.V. geplant. Wer lesebegeistert ist und Spaß daran hat, Kindern, Älteren und/oder Kranken vorzulesen, ist richtig in dieser Fortbildung von 13 bis 19 Uhr im Lernzentrum der Zentralbibliothek, Scharffstraße 4-6.

Aufgrund der aktuellen Situation werden alle BürgerKolleg-Fortbildungen in Kleingruppen bis zu maximal zehn Teilnehmenden und unter strikter Einhaltung aller für die Unterrichte vorgegebenen Abstands- und Schutzregelungen stattfinden. Anmeldungen ab sofort unter www.vhs.remscheid.de, unter Tel. RS 163537 (Laura Arevalo Rodriguez) oder E-Mail Laura.ArevaloRodriguez@remscheid.de">Laura.ArevaloRodriguez@remscheid.de.