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Deutsche Meisterschaft im Zielspringen auch in Uslar

Pressemitteilung des Fallschirmclubs Remscheid  e.V. (FCR)

Bei den Deutschen Meisterschaften (DM) im Zielspringen am 6. und 7. Juli in Varrelbusch / Niedersachsen konnten bedauerlicherweise nur zwei Runden gesprungen, zu wenig, um die Titel (Mannschaft, Einzelziel Herren, Einzelziel Damen und Einzelziel Junioren-/ innen) vergeben zu können. Das ist aber wegen anstehender Europa- und Weltmeisterschaften unverzichtbar. Deshalb setzte sich der Präsident des Fallschirmclub Remscheid e.V., Klaus Mathies, mit dem Präsidium des Deutschen Fallschirmsportverbandes zusammen und bot an, die DM in den D-Cup in Uslar (6. bis 8. September) zu integrieren bzw. parallel laufen zu lassen. Dem haben Torsten Kunke, der Bundestrainer der Zieldisziplinen, die Kommissionsmitglieder der Bundeskommission Fallschirmsport und die stimmberechtigten sechs Mitglieder aus dem Deutschen Aeroclub und dem Deutschen Fallschirmsportverband zugestimmt. Mit der Mail vom13. Juli hat der Geschäftsführer des DFV, Ralph Schusser,  dem FCR die zu Gunsten von Uslar  übermittelt. Somit sind der Fallschirmclub Remscheid e.V. und der VfB Uslar nun auch die Ausrichter der Deutschen Meisterschaft im Zielspringen. Klaus Mathies: „Solche Zufälle passieren vielleicht mal alle 20 Jahre – ein Glücksfall! Heißt aber auch größere Aufgaben, größerer Aufwand, und das alles muss jetzt gestemmt werden!“

Gedankenaustausch mit DGB-Vorstand Remscheid

Pressemitteilung des SPD-Landtagsabgeordneten Sven Wolf

Zu einem gemeinsamen Gedankenaustausch trafen sich der Remscheider Landtagsabgeordnete Sven Wolf und der Vorstand des DGB-Remscheid. Für die fast 10.000 Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter in Remscheid nahmen Peter Lange als Vorsitzender und die Beisitzerinnen und Beisitzer Erden Ankay-Nachtwein (GEW), Marko Röhrig (IG Metall), Gottfried Meyer (IG Metall) und Sascha Pastwa (ver.di) teil. „Zunächst einmal gab es ein großes Lob, denn unsere 1. Mai-Kundgebung mit internationalem Fest ist in ganz NRW bekannt und ein großes Fest der Arbeit und Vielfalt! Wir sprachen über Bildung, Transformation, Digitalisierung und den ÖPNV“ beschreibt Sven Wolf seine Eindrücke. „Dabei waren wir uns bei vielen Ideen einig, was mich auch nicht verwunderte. Für bessere Arbeitsbedingungen ist unser Plan A mehr Tarifbindung. Wenn das nicht greift, muss als Plan B der von der SPD eingeführte Mindestlohn deutlich erhöht werden.“

„Besonders Bildung ist ein Schlüssel für unsere Region. Wir brauchen gute Fachkräfte, wollen aber auch, dass unsere Schülerinnen und Schüler später zu mündigen Bürgerinnen und Bürgern unserer Gesellschaft werden. In den Schulen müssen daher wieder mehr Politische Bildung und Arbeitnehmerrechte und Verbraucherrechte auf dem Lehrplan stehen“ betont Erden Ankay-Nachtwein. Peter Lange mahnt: „Unsere Arbeitswelt verändert sich. Leider haben sich noch nicht alle Unternehmen in Remscheid auf den Weg gemacht. Es gibt einige gute Beispiele, für die Industrie 4.0 oder Digitalisierung schon lange keine Fremdwörter mehr sind. Aber auch die Spätzünder müssen jetzt los, sonst verpassen wir eine ganze Entwicklung.“

Marko Röhrig erinnerte daran, dass besonders bei der Abkehr vom Verbrennungsmotor auf unsere Region große Herausforderungen zukommen. „Das müssen wir als Chance verstehen, die aber auch die Unternehmen ergreifen müssen. Die Betriebsräte können hier nur mahnen oder Ideen in die Betriebe einbringen. Denn uns geht es als Gewerkschaftern darum, dass wir auch in Zukunft gute und hoch qualifizierte Arbeitsplätze für möglichst viele Kolleginnen und Kollegen in der Region halten. Was einmal weg ist, ist weg.“

„Besonders beim Thema Bus und Bahn freue ich mich über die Unterstützung des DGB. Unsere Forderung, endlich stündlich mit dem Zug nach Düsseldorf oder Köln zu pendeln, traf auch hier auf volle Unterstützung. Wer die Verkehrswende ernst meint, muss die Angebote besser und die Preise einfacher und günstiger machen“, so Sven Wolf.

Gedenken zum 76. Jahrestag des Luftangriffs

Pressemitteilung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., Landesverband Nordrhein-Westfalen

In Zusammenarbeit mit der Akademie der Kulturellen Bildung findet vom 22.  Juli bis 2. August 2019 in Remscheid eine internationale Jugendbegegnung  des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge statt. 25 Jugendliche und  junge Erwachsene aus Deutschland, Frankreich, Italien und der Türkei  nehmen daran teil. Am 26. und 31. Juli erinnert die Gruppe  an die Toten des Luftangriffs auf Remscheid am 31. Juli 1943.  Interessierte sind herzlich zu dem Gedenken auf dem Parkfriedhof  Bliedinghausen und in der Akademie der Kulturellen Bildung eingeladen.

Am 26. Juli ab 10 Uhr unterstützen die Jugendlichen die Technischen  Betriebe und legen aktiv Hand an bei der Pflege der Kriegsgräberstätten  auf dem Parkfriedhof Bliedinghausen. Dort sind unter anderem Menschen  bestattet, die beim Luftangriff auf Remscheid am 31. Juli 1943 gestorben  sind. Unter den Toten sind sowohl Opfer aus der Zivilbevölkerung als auch  Zwangsarbeitskräfte, die in Remscheider Betrieben eingesetzt waren. Die  Jugendlichen helfen dabei, die Kriegsgräberstätte als einen würdigen  Erinnerungs- und Gedenkort zu erhalten.

Anlässlich des 76. Jahrestages des Luftangriffs lädt die Gruppe für den 31.  Juli um 16 Uhr zu einer Gedenkveranstaltung auf dem Parkfriedhof  Bliedinghausen ein. Anschließend präsentieren die Jugendlichen ab 17 Uhr  ihre Ergebnisse aus verschiedenen Workshops, in denen sie zuvor  künstlerische Techniken erlernt und kreative Formen der Erinnerung  entwickelt haben. Die Präsentation findet in der Akademie der Kulturellen  Bildung statt.

Die Jugendbegegnung wird organisiert vom Volksbund Deutsche  Kriegsgräberfürsorge e.V. in Kooperation mit der Akademie der Kulturellen  Bildung des Bundes und des Landes NRW. Erasmus+ Jugend in Aktion und das  Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)  fördern die Begegnung. Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge ist  anerkannter Träger der freien Jugendhilfe. Jugendliche und junge  Erwachsene aus ganz Europa zusammenzubringen und sie über die Folgen von  Krieg und Gewaltherrschaft zu informieren gehört zu den Kernaufgaben des  Volksbundes. (Jana Moers)

Freunde, Sympathisanten und Komplizen feierten

Zum dritten Mal vergab die Deutsche Bischofskonferenz am 4. Juli in der Essener Zeche Carl den Katholischen Preis gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus. Der mit 4.000 Euro dotierte erste Preis ging an das Projekt „Global Village: Weltort Lennep“ der Katholischen Pfarrgemeinde St. Bonaventura und Hl. Kreuz in Remscheid-Lennep. Die Preisverleihung war Teil des vierten „Katholische Flüchtlingsgipfel“, der fremdenfeindliche Tendenzen als Herausforderung für die kirchliche Flüchtlingsarbeit in den Blick nahm. Der Jury-Vorsitzende, Erzbischof Dr. Stefan Heße (Hamburg), Vorsitzender der Migrationskommission der Deutschen Bischofskonferenz, verwies bei der Preisverleihung darauf, dass es an vielen Orten in unserem Land „Leuchttürme des kirchlichen Engagements“ gebe; dies mache ihn zuversichtlich und dankbar.

Das Projekt „Global Village: Weltort Lennep“ habe sich auf kreative und sensible Weise dem Austausch zwischen Kulturen und Generationen verschrieben, so die Jury. „Im Zentrum stehen die Geschichten von Menschen vor Ort: in Lennep aufgenommene Flüchtlinge, Senioren aus dem Umfeld der Kirchengemeinde, Kinder und Jugendliche aus unterschiedlichen Gruppen, Gläubige der Spanischen Mission oder Menschen in schwierigen Lebenslagen, die beim örtlichen „Lotsenpunkt“ Unterstützung suchen.

Das Projekt macht erfahrbar, was Menschen unterschiedlicher Herkunft und Prägung verbindet, bestätigte gestern im „Lotsenpunkt“, Kölner Straße 3, Andy Dino Iussa, der „Engagementförderer“ im Pastoralteam der Pfarrgemeinde St. Bonaventura und Hl. Kreuz. Eine besondere Stärke des Projekts sieht er in der Vernetzung von lokalen Akteuren, zwischen denen es sonst nur wenige Berührungspunkte gibt. Die Mitglieder der drei von ihm betreuten Gruppen („Freunde, Sympathisanten und Komplizen“) feierten gestern mit Projektbeteiligten den „Katholischen Preis gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus“. Und prominenter Gratulant war Weihbischof Dominikus Schwaderlapp, der alle Seniorinnen persönlich begrüßte. Dass dabei „Dominikus!“ in den Saal gerufen wurde (siehe Video), überraschte ihn. Doch nicht er war gemeint, sondern ein Projektmitarbeiter mit gleichem (seltenen) Vornamen. Wie der Zufall so spielt...

 

Drei-Gänge Menü im Café für Wohnungsnotfälle

Fotos: Foodsharing.von Ute Rüenaufer

Am vergangenen Sonntagfand zum zweiten Mal die gemeinsame Kochaktion von „Foodsharing“, Kai Paulus von der “ Villa Paulus“ und Besucher*innen des Tagescafés  des Caritasverband Remscheid e.V. Schüttendelle 40a, statt. Die Idee zu dieser Aktion hatte Miriam Starke von „Foodsharing“; die Premiere war im März. Und auch diesmal bereiteten alle zusammen unter Anleitung von Kai Paulus aus „geretteten“ Lebensmitteln von „Foodsharing“ ein schmackhaftes Drei-Gänge Menu zu. Es gab Zucchinisuppe, Kartoffelgratin mit Putengeschnetzeltem mit Paprika und Mango, sowie Mousse au chocolat mit Obstsalat und Zitronencreme – wem läuft da nicht das Wasser im Mund zusammen!

Übrigens: Wer Lebensmittel vor der Vernichtung retten will, kann sich unter www.foodsharing.de informieren oder Kontakt zu Miriam Starke, Tel. 0175 6776918 aufnehmen.
Wer Lebensmittel für das Café der Caritas (für wohnungslose Menschen) spenden möchte, kann diese in der Schüttendelle 40a abgeben oder Kontakt zu Ute Schlichting, Tel. RS 929606 aufnehmen.

Sechs neue Info-Tafeln zeigen auch die Wasserkunst

Aus der Mitgliederversammlung von Hasten für Hasten bei der Feuerwehr.Pressemitteilung des Vereins Hasten für Hasten e.V.

Für den 8. Juli hatte der Vorstand des Vereins Hasten für Hasten e.V. die Mitglieder zur Jahreshauptversammlung in die Räume der Freiwilligen Feuerwehr Hasten eingeladen. Von den 54 Mitgliedern waren 19 erschienen und wurden vom Vorstand über die Aktivitäten des Jahres 2018 und die Pläne für 2019/2020 informiert.

Am 28. September wird der Verein mit Stadtführer Lars Johann auf dem Büchel eine Whiskey-Führung organisieren; das Besondere daran ist, dass Hastener Bürger bereit sind, die Teilnehmer in ihre privaten Gärten und Häuser zum Verweilen und Probieren einzuladen.

Bis Jahresende 2019 wird das Projekt "Platz 1" abgeschlossen ; der Verein plant, auf dem Platz insgesamt sechs Tafeln aufzustellen, die Informationen über die Eisenverarbeitung in dieser Hofschaft zeigen werden und die "Wasserkunst" erläutern, die für die Wasserversorgung der diversen Hämmer wichtig war. Im Jahr 2020 soll dann ein Projekt "Platz 2" folgen; dann sollen vor historisch interessanten Wohnhäusern auf dem Platz auch Hinweisschilder aufgestellt werden, ähnlich wie es der Verein 2015/2016 schon auf dem Büchel gemacht hat.

Im Jahr 2020 werden bewährte Aktionen fortgesetzt, z. B. die Begleitung der Schüler der GGS Hasten im Rahmen des laufenden Projektes "Hastener Geschichte erleben". Dazu gehören ein Besuch bei der Freiwilligen Feuerwehr Löschzug 16, eine Erkundung des Steffenshammer und ein Rundgang über den historischen Büchel, den die Schüler durch kurze Vorträge selbst gestalten.

Auch die Unterstützung der drei Altenheime auf dem Hasten wird in 2020 fortgesetzt; dabei werden kleinere Ideen verwirklicht, für die im normalen Haushalt der Heime kein Geld vorhanden ist. Auch für die Betreuung der Kinder im Flüchtlingsheim in der Oberhützer Straße werden wir eine Spende bereitstellen. - Auch an der geplanten Neugestaltung der Werkzeugtrasse wollen wir uns im Rahmen unserer Möglichkeiten mit Ideen und einer Spende beteiligen, sobald von der Bezirksvertretung ein Konzept verabschiedet wird.

Ergebnis der Bürgerwerkstatt muss sich noch zeigen

Flipcharts verdeutlichten am Samstag in der Mensa des Gertrud-Bäumer-Gymnasiums die Positionen zum Remscheider Stadtparkteich, über die anschließend ein kleiner Kreis von Bürgerinnen und Bürgern diskutierte. Zu der von 10 bis 17 Uhr terminierten Bürgerwerkstatt hatte der Fachdienst Stadtentwicklung, Verkehrs- und Bauleitplanung in Kooperation mit dem Dortmunder Planungsbüro Stadt + Handel (Moderation Anne Kraft) eingeladen – zunächst rund dreißig zufällig ausgewählte Einwohner, ob der wenigen Rückantworten dann auch weitere interessierte Bürger/innen, die sich beim Fachdienst melden konnten. Abgesehen von den teilnehmenden Vertreter/innen der Stadt, u. a. der Technische Beigeordnete Peter Heinze und Stadtplanerin Christina Kutschaty, sowie Marlene Liebeskind vom Wupperverband, waren es allerdings lediglich acht Personen aus der Bürgerschaft sowie acht aus dem Heimatverein Kreisgemeinschaft Sensburg, dem Verein Heimatpflege Stadtparkteich und dem Naturschutzbeirat Remscheid, die sich die Mühe dieser Gesprächsrunde machten.

Dieser war (von der Mensa aus) eine Besichtigung des Stadtparkteichs vorgeschaltet. Zurück in der Mensa, referierten Marlene Liebeskind und Christina Kutschaty über die Rahmenbedingungen des Teichs, bevor Anne Kraft eine Diskussionsrunde mit Vertretern der beiden Vereine und Gabriele Lipka, der Vorsitzenden des Naturschutzbeirates, moderierte. Erst im Anschluss daran stand eine „Ideenfindung zur Zukunft des Stadtparks und des Stadtparkteiches“ auf dem Programm. Was dabei herausgekommen ist, muss sich noch zeigen. Die Presse war nur zum ersten Teil der Veranstaltung eingeladen (worüber der Waterbölles gar nicht traurig war; er wollte den Nominierungsparteitag der Remscheider SPD nicht verpassen, der um 11 Uhr begann.).

Wer macht mit bei der Nacht der Kultur und Kirchen

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Mit einem eindrucksvollen und erlebnisreichen Wochenende will Remscheid auch in diesem Jahr über die Stadtgrenze hinaus punkten. Am Vortag des Röntgenlaufs, der traditionell viele lauffreudige Gäste in unsere Stadtteile und auf die Laufstrecken lockt, findet am Samstag, 26. Oktober, die 15. Auflage der „Vaillant-Nacht der Kultur und Kirchen in Remscheid“ statt. Wer sich an dieser Veranstaltung mit einem Beitrag beteiligen möchte, wird gebeten, sich jetzt anzumelden.

Bei der „Vaillant-Nacht der Kultur und Kirchen in Remscheid“ wird – unter Federführung des Stadtmarketings –  auf die bewährte Zusammenarbeit mit Vereinen, Gruppierungen und Einzelpersonen gesetzt, die Kunst und Kultur an interessanten Remscheider Örtlichkeiten präsentieren. Wie bereits im vergangenen Jahr wird die diesjährige „Vaillant-Nacht“ keinem besonderen Motto unterstellt. Weil der Event-Abend von Einfallsreichtum, Kreativität, künstlerischer und kultureller Vielschichtigkeit und Andersartigkeit lebt, ist wieder ausdrücklich Vielfalt gewünscht!

Das Remscheider Stadtmarketing ist aktuell darum bemüht, möglichst viele Akteure der letzten „Vaillant-Nächte“ um ihre diesjährige Beteiligung zu bitten. Ein erstes Rundschreiben mit Anmeldebogen hat es bereits versandt. Allerdings sind dem Stadtmarketing nicht alle potentiell Interessierten bekannt und auch Adressen haben sich zwischenzeitlich geändert. Deswegen ruft das Stadtmarketing mit dieser Presseinformation auch öffentlich dazu auf, jetzt ein Teilnahmeinteresse an der „Vaillant-Nacht der Kultur und Kirchen in Remscheid“ 2019 unter der E-Mail-Adresse stadtmarketing@remscheid.de">stadtmarketing@remscheid.de anzumelden.

Einladung zum vierten Familienfest der SPD

Pressemitteilung der SPD Remscheid

Bei nicht wenigen Beteiligten haben sich die überwältigend positiven Eindrücke gehalten – umso erfreulicher, dass das nächste Familienfest der Remscheider SPD wieder in Sichtweite ist. Wie im vergangenen Jahr findet es am ersten Sonntag im September von 11 bis 17 Uhr auf dem Areal des Deutschen Werkzeugmuseums, Cleffstraße 2 – 6, im Remscheider Ortsteil Hasten statt. Dann wird sich der Museumspark in einen Hüpfburgenhügel verwandeln. Neben einer Pirateninsel und einer Kinderhüpfburg wird Deutschlands größte Torwand und ein Rodeo-Bullriding aufgebaut. Auf der Bühne im Museum treten auf: Kinder der Grundschule Hasten, das junge Piano-Talent Mia Helle aus Weimar, die Band „Polar Blue“ der Eisenbahnfreunde Lüttringhausen, der Chor „KIWIS“, die Line-Dancer „Mavericks“ und die Kultband „Lennys“.

Die Kultur hat einen festen Bestandteil auf dem Familienfest der Remscheider SPD. Dr. Wessel wird einen Vortrag über das Industriedenkmal „Der Blaue Mond“ halten, während der Remscheider Stadtführer Klaus R. Schmidt ab 12.30 Uhr stündlich zur Führung durch die aktuelle Ausstellung im Deutschen Werkzeugmuseum einlädt.

Vor dem Museum wird wieder eine kleine Festlandschaft aufgebaut. Die Vereine „Hasten für Hasten“, die Initiative „Blauer Mond“, der Sozialverband VdK Solingen / Remscheid, der Förderverein „Haus Cleff“ e.V. und die AWO haben schon zugesagt, mit eigenen Ständen teilzunehmen – wir erwarten noch weitere Rückmeldungen! Für das leibliche Wohl sorgen u.a. die Eisenbahnfreunde Remscheid (Grill), die Vereinigung Gertenbachstraße und Food Sharing (Pommes) Fair-Trade-Town Remscheid (fair gehandelter Café und Wein) und der Förderverein für Interkulturelle Erziehung (Waffeln). Die SPD-Ortsvereine werden eine Cafeteria sowie einen Getränkestand betreiben. (Antonio Scarpino)

Zum 5. Mal Spiele um den „Stadtpark-Pokal“

Pressemitteilung des SPD-Unterbezirks Remscheid

Am Samstag, 10.August, ab10 Uhr wird auf der Sportanlage "Deutsche Eiche" am Stadtpark zum fünften Mal das Fußballturnier um den Stadtpark-Pokal ausgetragen – ein Kleinfeld-Turnier für Hobbymannschaften. Jedes Team besteht aus fünf Feldspieler/innen und einem Torwart / einer Torfrau; Auswechselspieler/innen sind möglich und Schienbeinschoner Pflicht. Bis zu 16 Mannschaften können antreten - gespielt wird in vier Vorrundengruppen à vier Mannschaften. Die Gruppenersten und Gruppenzweiten qualifizieren sich fürs Viertelfinale. Es folgen Halbfinale, Spiel um Platz drei und Finale. Anmeldungen sind ab sofort unter Anmeldung@Stadtpark-Pokal.de">Anmeldung@Stadtpark-Pokal.de möglich. Bei der Anmeldung sind anzugeben: Mannschaftsname, Spielerliste (Name & Geburtsdatum), Mannschaftskapitän (mit Emailadresse und Mobilfunknummer). Sämtliche frühere Turniere waren „ausgebucht“. Wie in den vergangenen Jahren werden die Schiedsrichter vom Kreisschiedsrichterausschuss Remscheid des Fußballverbandes Niederrhein e.V. gestellt. Den Sanitätsdienst übernimmt das Deutsche Rote Kreuz , Kreisverband Remscheid. (Antonio Scarpino)  

Farbenfrohes, fröhliches Fest für Herz und Seele

Ein Fest für kleine und große Leute, für Herz und Seele, farbenfroh und fröhlich, veranstaltete am Samstagnachmittag an der Halskestraße auf dem Honsberg die dortige Kulturwerkstatt Ins Blaue e.V. Ein Teil des Baumbestandes war mit roten Fäden eingesponnen worden, und auf dem Rasen lag ein Faden-Labyrinth. Frohmut Anemone Klemm durchwanderte es, Texte zitierend zum Thema Minoisches Labyrinth. Im Anschluss war das Publikum zum eigenen Erleben des Labyrinths eingeladen; nur wenige Zuschauer machten es allerdings der Künstlerin nach, sie wurden lieber in Spielräumen unter Anleitung selbst künstlerisch tätig. Holger Teuber, Großmeister der Trommel, hatte mit Percussion den Nachmittag eröffnet, während Godana Karawanke gleich nebenan mit schnellen Pinselstrichen Minotaurisches auf einer Leinwand entstehen ließ. Zur Stärkung war von Wasser bis Honigwein nebst Leckereien beim Verein Ins Blaue alles vorhanden. Allerdings dämpfte die Hitze den Appetit auf Kunst und Kulinarisches. Fotos: Hans Georg Müller.

Schatten und etwas Kühles war der Wunsch vieler

Schon beim Betrachten der sportlichen Darbietungen kam automatisch der Wunsch nach Schatten und einem kalten Getränk auf; wie mögen da erst die Sportler/innen selbst danach gelechzt haben. Das galt am vergangenen Wochenende für jegliche Art von Vereinsfesten mit „Programm“, und beim Stadtteilfest der IG Hasenberg, wie immer auf der großen Wiese an der Emil-Nohl-Straße zwischen Kindergarten und Bolzplatz, war es unübersehbar: In den kleinen, halbwegs schattigen Partyzelten rund um die Wiese waren schon am Nachmittag alle Holzbänken gut besetzt – weil es auf der Wiese einfach zu „knallig“ war. Für etwas niedrigere Temperaturen wäre die IG Hasenberg / die Stadtteilkonferenz Hasenberg als Veranstalter gewiss dankbar gewesen; immerhin hatten zahlreiche Einrichtungen, Initiativen und engagierte Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils auch diesmal wieder ein buntes Familien-Programm zusammengestellt mit Spielen und Kreativangeboten, zwei Planschbecken und ein abwechslungsreichen Bühnenprogramm. Mit dabei waren in diesem Jahr u. a. das Familienzentrum Hasenberg, die GGS und die OGGS Hasenberg, die E-Dancer der Johannes-Kirchengemeinde, eine Zumba Gruppe von der „Welle“, eine Capoeira-Gruppe vom Hasenberg, die Schule für Musik, Tanz und Theater, das DuMuP-Theater und am Abend die bekannte Band “iXTRA-live”.