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Wenn Fründe, Pänz, Freibeuter und Schlafmützen...

Pressemitteilung der Lenneper Karnevalsgesellschaft e.V.

Die Zugaufstellung für den Rosenmontagszug in Lennep am 24. Februar erfolgt bis um 13 Uhr die Aufstellung in der Albrecht-Thaer-Straße. Um 14.11 Uhr startet der Rosenmontagszug. Die Wegstrecke verläuft über Hardtstr., Thüringsberg, Poststr., Kölner Str., Ringelstr., Leverkuser Str., Rotdornallee, Kölner Str. und Bahnhofstraße. Gunther Brockmann: „Wir freuen uns, dass von den mehr als 550 Teilnehmern des Rosenmontagszugs mehr als ein Drittel Kinder sind. Wir hoffen daher, dass diese Veranstaltung zukunftsfähig ist und bleibt!“ Nachfolgend die angemeldeten Gruppen in der Zugfolge nach dem Leitwagen von Lennep Offensiv e.V.: Familie Bonzelet und Freunde, Ka.Ge. Hohenstein, Evang. Kirchengemeinde Lennep, Rot-Blaue Funken, Die Welle e.V., Freundeskreis Honsberg, Friends and Pänz, IG Hasenberg, Fidele Schlafmützen, Hilde-Heinemann-Schule, unBehindert miteinander e.V., KG Blau-Weiße Jungs Bergisch-Born, Fründe, Skiclub Weiß-Blau, Lüttringhauser TV, Die Freibeuter und RV Adler.

Doppelt so viele Stromer binnen eines Jahres

Workshop zur E-Mobilität gestern in der Hauptverwaltung der Stadtwerke Remscheid. Foto: Lothar Kaiser

Ladesäulen für E-Autos nach neuem Konzept“, titelte der Waterbölles am Dienstag, 3. Dezember 2019. Dafür hat die Stadt auf der Grundlage der „Förderrichtlinie Elektromobilität“ im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur 80.000 Euro eingeworben. Die notwendigen Eigenanteil in Höhe von max. 20.000 Euro übernimmt die EWR GmbH. Ziel des neuen Lade-Infrastrukturkonzepts für Elektrofahrzeuge und Pedelecs für das Stadtgebiet Remscheid ist die Senkung des CO2-Ausstoßes sowie der NOX- und Feinstaubemissionen im Straßenverkehr. Beraten lassen sich Stadt und EWR bei dem Konzept von dem Stadt- und Verkehrsplanungsbüro Kaulen und Brasse Consulting. Zur Beteiligungsphase des Projektes gehörte gestern ein Workshop in der Verwaltung der Stadtwerke Remscheid. Dazu hatten die Stadt und die EWR als Projektpartner Mandatsträger, Vertreter von Unternehmen und Institutionen sowie Vertreter von Marketingräten/Interessensgemeinschaften eingeladen. Von Dr. Claudia Brasse („energieschub“) ließen  sich diese über den aktuellen Verfahrensstand und die Trends der Elektromobilität informieren. Dabei war auch ihre „Schwarmintelligenz“ ( so Monikas Meves vom Fachdienst Umwelt der Stadt) gefordert, bezogen auf geeignete Standorte für Ladesäulen für Elektrofahrzeuge und Pedelecs vor Ort. Denn es hat sich gezeigt, dass viele E-Autos von den Besitzern nicht nur nachts in der eigenen Garage aufgeladen werden, sondern, sofern möglich, auch auf dem Parkplatz ihres Arbeitgebers oder dem eines Discounters.   Mike Giera,  EWR-Leiter des Geschäftsbereichs Netze: „In  steigendem Maße werden Unternehmen Ladesäulen auf betriebseigenen Grundstücken vorhalten müssen, um Dienstfahrzeuge elektrisch betreiben zu können und auch Mitarbeitenden das Aufladen Privatwagens zu ermöglichen!“  Gira  ist sich sicher: „An der E-Mobilität geht kein Weg vorbei; das ist ein unstrittiges Faktum!“ Und darauf werde sich die EWR als Netzbetreiber und Stromanbieter einstellen müssen. Es gebe bereits erste Nachfragen von Supermärkten und Unternehmen nach Ladestationen. „Wir brauchen Standorte, die mit unserem Stromnetz kompatibel sind!“ Deshalb werden nach dem Workshop die vorgeschlagenen Standorte auf ihre Netzverträglichkeit geprüft werden müssen, bevor über die Reihenfolge entschieden wird, in der neue Ladesäulen installiert werden.“

Stadt und EWR möchten eine klimafreundliche Mobilitätswende erreichen, wie Mike Gira betonte. Ihm kommt es auf einen „möglichst geschmeidigen Einstieg in die E-Mobilität“ ein. Und da bot der gestrige Workshop eine gute Gelegenheit, um unter den anwesenden Meinungsbildnern Begeisterung für die „Kulturrevolution im Straßenverkehr“  zu wecken. Die habe in den vergangenen zwei Jahren Fahrt aufgenommen, betonte die städtische Umweltdezernentin Barbara Reul-Nocke. Am 31. Dezember 2017 seien von den 60.429 in Remscheid angemeldeten Fahrzeugen 71 Plug-In-Wagen gewesen und 38 E-Autos, am 31. Dezember 2018 von 61.345 Fahrzeugen 77 Plug-in- und 61 E-Autos. Reul-Nocke: „Eine Auswertung ergab 226 zugelassene Fahrzeuge für 2019 mit einem E-Kennzeichen, Stromer. Ein E-Kennzeichen kann freiwillig vom Halter für sein Elektro- bzw. Plug-In-Fahrzeug genutzt werden; daher kann die Gesamtzahl dieser Fahrzeuggruppe höher sein.“

Derzeit machen Elektrofahrzeuge gerade mal 0,2 Prozent des Gesamtfahrzeugbestandes aus. Doch die Statistik zeigt: E-Autos sind auf der Überholspur. De EWR will das berücksichtigen und legt bei der Planung neuer Ladestation einen Verhältnis von zehn E-Autos auf eine Ladestation mit zwei Anschlüssen (Ladepunkten) zugrunde. Bei 1.000 „Stromern“ in Remscheid im Jahre 2022, so die Erwartung von Mike Gira, würde das 100 Ladepunkte bzw. 50 Ladesäulen bedeuten, verteilt auf 25 Standorte im Stadtgebiet.

Da gäbe es also noch viel zu planen und zu installieren. Denn öffentliche (z. T. noch kostenlose und zumeist wenig ausgelastete) Ladesäulen gibt es in Remscheid derzeit erst an folgenden Stellen: Friedrich-Ebert-Platz, Theodor-Heuss-Platz, Neuenkamper Straße 81-87, Neuenkamper Straße 71, (Möbel Knappstein, Autobahn-Tankstellen Remscheid-West und -Ost, Hasenberger Weg 67 (GEWAG), Borner Straße 35 (Autohaus Kaltenbach) und Olper Höhe 4 (Bornewasser e. K.). Drei weitere Ladesäulen sind in Vorbereitung: am H2O Sauna- und Badeparadies, am Thüringsberg Nähe Röntgen-Museum und an der Gertenbachstraße in Lüttringhausen. Für Pedelecs gibt es öffentlich zugängliche Ladesäulen am H2O Sauna- und Badeparadies und am Alter Markt in Lennep. Dr. Claudia Brasse: „Im Sinne einer klimafreundlichen Mobilität ist es auch wichtig, die anderen Fortbewegungsmittel wie Zu-Fuß-gehen, Fahrrad, Bus und Bahn nicht aus den Augen zu verlieren!“

Mehr Aufenthaltsqualität für Menschen und Bäume

Eine Platane, die mit ihrem Stammumfang von 135 Zentimetern unter die städtische Baumschutzsatzung fällt, wird gefällt, wenn die Haltestelle Kreishaus in Remscheid-Lennep umgebaut wird. Das teilt die Stadtverwaltung den Mitgliedern der Bezirksvertretung Lennep mit zu deren Sitzung am 19. Februar um 17 Uhr in der Hilda-Heinemann-Schule. Im Wurzelbereich der sechs Bäume, die bleiben sollen, soll die Oberflächenversiegelung entfernt und die oberen Bodenschichten sollen gegen Baumsubstrat ausgetauscht werden zwecks besserer Bodenbelüftung. Eine wassergebundene Deckschicht sollen sich sodann den Wurzeln der Bäume anpassen. Das verschafft den Bäumen bessere Lebensbedingungen. Die erforderliche Ersatzpflanzung wird in Absprache mit dem Umweltamt an der Rotdornallee erfolgen. Die jetzige Haltestelle sei aus mehreren Gründen verbesserungswürdig, so die Verwaltung. Zum einen würden die technischen Vorgaben für Bushaltestellen (Barrierefreiheit) nicht eingehalten, zum anderen wüchsen dort derzeit sieben Bäume in zu kleinen Baumscheiben. Und die Asphaltdecke sei vielfach gerissen, es hätten sich schon Erhöhungen ausgebildet.

Die neue Haltestellen soll neben dem standardisierten Blindenleitsystem auch das so genannte Kasseler Sonderbord (erhöht) bekommen, durch in Remscheid schon an vielen Haltestellen die Einstiegshöhe in den Bus geringer ist, was das Einsteigen mit einem Rollstuhl oder Rollator deutlich erleichtert. Gleichzeitig ermöglicht das Bord dem Busfahrer ein einfacheres Heranfahren an die Haltestelle mit einem geringeren Reifenabrieb. Um an der Bushaltestelle einen ebenerdigen Wartebereich schaffen zu können, sollen die Litfaßsäule wegfallen. Mehrere Schaltschränke sollen versetzt und der Mittelbereich neu gepflastert werden. „Die Wartehalle wird erneuert. Hierfür wurden verschiedene Modelle geprüft. (…) Der Kiosk erhält einen neuen Anstrich. Die standardisierte Wartehalle wird seitlich am Platz aufgestellt wird (siehe Skizze). So können die Busbewegungen optimal beobachtet werden“, erläutert die Verwaltung. „Die Modernisierungsmaßnahme wertet das Umfeld des historischen Kreishauses gleichermaßen auf. Alle Maßnahmen wurden mit der Unteren Denkmalbehörde und der TBR abgestimmt.“ Bei einem höheren Fahrgastaufkommen ließe sich zweite Wartehalle gegenüber der neuen Wartehalle aufstellen.

Für den Fußgängerverkehr Richtung Lennep Innenstadt soll die Ringelstraße einen Fußgängerüberweg (Zebrastreifen) bekommen. Eine einfache Querungsinsel sei an dieser Stelle wegen des Wendeverkehrs der Linienbusse nicht möglich. Und auch für die Autofahrer gibt es eine gute Nachricht: „Die bestehende Lichtsignalanlage wird auf den aktuellen Stand der Technik gebracht!“ Die Gesamtkosten für den Umbau der Haltestellen belaufen sich nach Angaben der Verwaltung auf 114.000 €. Das Geld kommt aus der Nahverkehrspauschale des Landes. Alles in allem versprechen sich die Planer von den Maßnahmen „ein positives Raumgefühl im Bereich der Haltestelle“ und ein „höheren Maß an Aufenthaltsqualität“.

Intensiveres Vorgehen gegen Vandalen vereinbart

Mitarbeiter des städtischen Gebäudemanagements des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) und der Polizei haben in dieser Woche gemeinsam die bisherigen Maßnahmen erörtert, die dazu beitragen sollen, das Sicherheitsempfinden und die Sauberkeit im P+R-Parkhaus am Hauptbahnhof Remscheid zu verbessern. Darum ist es leider nicht gut bestellt, wie die Vandalismus-Schäden vom Jahreswechsel belegen. „Es wird nicht das letzte Treffen gewesen sein“, kündigt Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz am Donnerstag den Mitgliedern des Haupt- und Finanzausschusses an. Für die SPD begrüßte Jürgen Kucharczyk die intensivere Kooperation gegen Vandalismus“. Schließlich dürfe der Hauptbahnhof und sein Umfeld, bei der Einweihung als „Tor zur Innenstadt“ gelobt, „ auf die Bürgereinen und Bürger nicht abschreckend wirken!“

Derzeit arbeitet die Verwaltung an der Reparatur des im Dezember beschädigten Fahrstuhls, um die barrierefreie Erschließung des vollständigen P+R-Parkhauses wieder zu ermöglichen. Ann der Fahrstuhl wieder in Betrieb genommen werden kann, kann die beauftragte Fachfirma noch nicht sagen. Gegenwärtig beschränkt sich der barrierefreie Zugang zum Bahnsteig und zum Kino auf die Parkebene 5. Die dortigen Parkplätze sind als Behindertenparkplätze gekennzeichnet.

Zur Kenntnis nahm der Ausschuss eine synoptische Beschreibung und Bewertung der bisherigen Maßnahmen im Zusammen hang mit dem P&R-Parkhaus. Der Waterbölles dokumentiert sie nachfolgend. Weitere Maßnahmen befinden sich nach Angabe des Oberbürgermeisters in der Abstimmung und Prüfung ("Wir bleiben dran!")

Ergriffene Maßnahme zur Verbesserung des Sicherheitsempfindens und der Sauberkeit im P+R Parkhaus Hauptbahnhof mit wiederkehrenden Kosten.

Bewertung der Maßnahme im Hinblick auf ihre Wirkung auf Grundlage der Beobachtungen aus dem zurückliegenden Jahr. Weitere Vorgehensweise und ggf. erforderliche Anpassungen.

Beleuchtung
Vollständige Wiederinstandsetzung der Regelbeleuchtung auf den Parkebenen, im Fahrstuhlkabine und im Treppenhaus(Blaulicht) sowie der im Gebäude vorhandenen Notwegweiser für Flucht- und Rettungswege.

Die durchgängig funktionstüchtige Beleuchtung weist deutlich geringere Ausfälle und Zerstörungen auf als in der Vergangenheit. Die Beleuchtungssituation hat sich infolgedessen spürbar verbessert und ist einem gesteigerten Sicherheitsempfinden zuträglich.

Das Gebäudemanagement prüft den Austausch der bisher verwandten Leuchtstoffröhren durch LED-Lampen, um die Energie einzusparen und eine höhere Helligkeit zu erzielen. Die LED-Lampen sollen tageslichtweißes Licht ausstrahlen.

Graffiti
Beseitigung von Graffiti-Spuren, insbesondere im Treppenhaus, den Wandflächen des Parkhauses und in der Fahrstuhlkabine.

Die Zahl der Graffiti-Spuren ist zurückgegangen. Sie konzentrieren sich auf die unterste Ebene -1 sowie die beiden offenen Ebenen 12 und 13. Diese Ebenen werden im Gegensatz zu den dazwischen liegenden Ebenen nicht regelmäßig „durchfahren“. Außerdem ist festzustellen, dass diese Ebenen deutlich weniger intensiv als Parkflächen ausgelastet sind.

Die bestehenden Graffitis werden entfernt. Es wird geprüft, ob Zugang bzw. Zufahrt zu den Ebenen -1und den Ebenen 12 und 13 in den schwach ausgelasteten Nachtstunden gesperrt werden kann. Hierzu wären der Einbau von Rolltoren und eine Sperrung des Zugangs über Treppenhaus und Fahrstuhl erforderlich.

Streifendienst/Reinigung der Parkebenen
Das Parkhaus wird ganzjährig täglich zu wechselnden Zeitendurch ein externes Dienstleistungsunternehmen bestreift. Die Mitarbeiter des Dienstleistungsunternehmens reinigen 2x in der Woche zwischen Montag und Freitag zeitlich flexibel die Parkdecks von groben Verunreinigungen. Darüber hinaus wird an jedem Samstag und Sonntag zu festgelegten Zeiten eine Reinigung durchgeführt. Der Aufwand für diese Maßnahmenbelief sich in 2019 auf 60.281,09 Euro.

Der Streifendienst hat die soziale Kontrolle des Parkhauses verbessert, da es sich nicht um eine vollständige ganztägige Überwachung handelt, gelingt es Personen in den Abwesenheitszeitendes Streifendienstes das Parkhaus zu verunreinigen und Vandalismusschäden zu verursachen. In 2019 wurden432 Einsätze im Tag- und Nachtdienst geleistet. Dabei wurden3.539 Platzverweise ausgesprochen und zwei Anzeigen erstattet. Es wurden fünf Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetzfestgestellt.

Der Streifendienst wird beibehalten und während der Nachtstunden intensiviert fortgeführt.

Reinigung des Treppenhauses und der Fahrstuhlkabine
Das Treppenhaus und die Fahrstuhlkabine werden einer täglichen Reinigung durch einen externen Dienstleister unterzogen. Der Aufwand hierfür belief sich in 2019 auf 17.073,13Euro.

Die Reinigung erfolgt damit zuverlässig und regelmäßig. Es kann nicht ausgeschlossen werden, das Verunreinigungen(Abfälle, Kot, Urin) in den Zwischenzeiten auftauchen. Die soziale Kontrolle ist tagsüber durch die rege Nutzung des P+R-Parkhauses gegeben.

Die Intensivierung des nächtlichen Streifendienstes soll den Überwachungsdruck verstärken.

Einsatz des Kommunalen Ordnungsdienstes
Der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) bestreift das Parkhaus von Montag bis Freitag einmal täglich.

Die ergänzende Präsenz des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) hat sich bewährt. Die soziale Kontrolle soll verstärkt werden.

Der Kommunale Ordnungsdienst verstärkt seine Präsenz, indem mindestens jeweils eine Kontrollfahrt in der Früh- und in der Spätschicht eingeplant wird. Die beschrifteten Dienstfahrzeuge der Ordnungsbehörde (Verkehrsüberwachung u.a.)

werden im Rahmen ihrer Einsätze das Parkhaus ebenfalls befahren. Die städtischen Streetworker werden ebenfalls täglich mindestens einmal das Parkhaus kontrollieren und ggf. Gruppen ansprechen. Die Polizei wird im Rahmen ihrer Schwerpunkt- und Bezirksdienste das Umfeld verstärkt bestreifen.

Abfallbehälter

Installation von 14 Abfallbehältern neben den Zugangstüren zum Treppenhaus. Die Behälter werden wöchentlich durch die Technischen Betriebe geleert. Der Gesamtaufwand hierfür belief sich in 2019 auf 2.193 Euro.

Die Abfallbehälter werden genutzt und haben sich bewährt.

Keine Anpassungen erforderlich.

 

Zunächst ein On-Demand-Service in Wuppertal

Bus per App und ein Pendelbus Bahnhof – Rathaus?“ titelt der Waterbölles am 20. Januar. Danach hatte die SPD-Fraktion die Verwaltung gefragt und dies später im Entwicklungsausschuss um die Frage nach einem Pendelbus zwischen Bahnhof und Rathaus ergänzt, der ohne festen Fahrplan fahren sollte. Gestern im Haupt- und Finanzausschuss hat die Verwaltung drauf geantwortet:

„Verwaltung und Stadtwerke Remscheid (SR) verfolgen das Thema On-Demand-Verkehre mit großem Interesse. Aus Sicht der Verwaltung könnte das Thema dabei helfen, den ÖPNV zukünftig weiter zu optimieren. Daher werden Stadt und SR zunächst die laufenden Pilotprojekte beobachten, insbesondere das im Laufe des Jahres  startende On-Demand-System der WSW in Wuppertal. Dieses Projekt ist ein Teilprojekt aus dem Projekt ‚Bergisch.Smart.Mobility‘, ein Baustein innerhalb des Förderprogramms ‚Digitale Modellregion Bergisches Städtedreieck‘. Über dieses Programm werden die Investitionen und der laufende Betrieb des Pilotprojekts für zwei Jahre gefördert. Zudem wird eine höhere Tarifstufe gelten: Es wird der On-Demand-Tarif des VRR angewendet, der im Preisniveau zwischen konventionellem ÖPNV und Taxi liegt.
Bei ‚Bergisch.Smart.Mobility‘ ist auch die Stadt Remscheid als Projektpartner dabei, weitere Partner sind u.a. die Bergische Uni, die Wuppertaler Stadtwerke und die Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft. Insofern ist der On-Demand-Service in Wuppertal ein erster Aufschlag, um dann später mit den gewonnenen Erkenntnissen z.B. auch in Remscheid ein solches System installieren zu können. Außerdem werden Stadt und Verkehrsbetriebe demnächst mit einem der Anbieter von On-Demand Betriebssystemen in Kontakt treten. Ziel ist es, als Vorbereitung für ein Projekt zunächst eine Marktanalyse zu starten, z.B. durch die Auswertung von Mobilfunkdaten, um die Verkehrsströme im Stadtgebiet zu ermitteln. Sobald SR und Verwaltung dann auch ein Pilotprojekt für Remscheid konzeptionell umreißen können, soll dieses dann in den Nahverkehrsplan (NVP) der Stadt Remscheid aufgenommen werden.
Im Bereich ÖPNV-Planung verlässt der derzeitige Stelleninhaber in Kürze die Stadt Remscheid. Die Verwaltung ist bemüht, die Stelle zeitnah wieder zu besetzen, so dass im Anschluss (nach der entsprechenden Einarbeitung) die Vorbereitungen für den neuen Nahverkehrsplan starten können.

  1. Es gibt z.B. das Förderprogramm des Bundes „Digitalisierung der kommunalen Verkehrssysteme“. Gefördert werden allerdings stets nur einmalige Kosten (z.B. für die Einrichtung des Systems), nicht aber dauerhaft die Betriebskosten.
    Ob es darüber hinaus weitere Förderprogramme gibt, wird derzeit von Verwaltung und SR recherchiert, z.B. auch inwieweit das Förderprogramm „Digitale Modellregion Bergisches Städtedreieck“ auch in Remscheid genutzt werden kann.
  2. Das Thema „Bus auf Bestellung“ ist regelmäßig Thema bei den Abstimmungen mit dem Verkehrsbetrieb. Es ist gemeinsam beabsichtigt eine Lösung zu finden, unter welchen Rahmenbedingungen das System in Remscheid getestet werden könnte. Bevor ein solches System in Remscheid an den Start geht, sollte aber sinnvollerweise zunächst die wissenschaftliche Auswertung aus dem Versuch in Wuppertal vorliegen. Dieses wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen, zurzeit befindet sich das Projekt in Wuppertal noch in der Aufbauphase und es werden Ausschreibungen für die Umsetzung auf den Weg gebracht.
  3. Alle bisherigen Pilotprojekte sind auf Smartphone-Nutzer ausgerichtet, also App-basierte Systeme. Damit kann das System rund um die Uhr in Echtzeit reagieren, ohne in großem Umfang kostenintensive Personalkapazitäten vorhalten zu müssen. Mit Blick auf das Prinzip der permanenten Routenoptimierung ist es besonders vorteilhaft, wenn über die Mobile App auch eine ständige Rückkopplung mit den Nutzern möglich ist, um z.B. Änderungen oder Störungen mitzuteilen. Ob auch eine Bestellung über eine telefonische Hotline als Zusatzangebot denkbar ist, wird später ein Teil der Prüfung sein.“

S 7: Sperrung Wuppertal Hbf. – Wuppertal-Unterbarmen

Pressemitteilung der Abellio Rail NRW

In den Nächten von Sonntag, 9. Februar, 22.50 Uhr, auf Montag, 10. Februar, 4.50 Uhr, sowie von Sonntag, 16. Februar, 22.50 Uhr, auf Montag, 17. Februar, 4.50 Uhr, müssen jeweils fünf Zugfahrten der Linie S 7 auf dem Abschnitt Wuppertal Hbf. – Wuppertal-Unterbarmen aufgrund von Bauarbeiten durch die DB Netz AG ausfallen. Sie beginnen bzw. enden daher jeweils in Wuppertal-Unterbarmen. Die ausfallenden Fahrten im Spätverkehr werden durch einen Schienenersatzverkehr mit einem Kleinbus (SEV) ersetzt. Die jeweils letzte Verbindung des Tages verkehrt zu geänderter Fahrzeit (SEV um 0:20 Uhr ab Wuppertal Hbf.). Der Frühzug 29103 (üblicherweise um 4.33 Uhr ab Wuppertal Hbf.) wird durch ein Großraum-Taxi ersetzt (4.26 Uhr ab Wuppertal Hbf.). Der SEV (einschließlich Taxi) hält an den folgenden Haltestellen: Wuppertal Hbf.: Hauptbahnhof, Bussteig 6, und Wuppertal-Unterbarmen: Bahnhof, Bussteig 1. Durch die Nutzung des SEV kann sich die Fahrzeit verlängern. Abellio empfiehlt, die aktuellen Fahrzeiten und Informationen zu den Fahrten sowie Ersatzhalten in den bekannten Auskunftsmedien zu beachten und mehr Reisezeit in dem betroffenen Zeitraum einzuplanen. Die aktuellen Fahrpläne sind online unter www.abellio.de im Bereich „Verkehrsmeldungen“ abrufbar. Fahrgäste haben außerdem die Möglichkeit, sich in der Fahrplanauskunft des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) und der Deutschen Bahn AG über die gültigen Fahrzeiten zu informieren

Verkehrsregelungen zum Karneval in Lennep

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Gleich mehrere Karnevalsveranstaltungen in Remscheid-Lennep haben Auswirkungen auf die Verkehrsregelungen in der Zeit vom 16. bis 27.Februar: Auf der Robert-Schumacher-Straße wird ab dem 17. Februar ein Festzelt der Lenneper Karnevalsgesellschaft e. V. aufgebaut. Dafür ist die Sperrung der P+R Plätze erforderlich. Hierzu wird ab Sonntag, 16. Februar, 18 Uhr, ein absolutes Haltverbot angeordnet. Die Robert-Schumacher-Straße kann  in der Folge spätestens ab 17. Februar nicht mehr durchgängig befahren werden, die Zufahrt zu den ortsansässigen Geschäften ist aber weiterhin über die Alte Kölner Straße möglich. Der Abbau des Zeltes sowie die Reinigung der Fläche soll bis spätestens 27. Februar erfolgt sein.

Als Ersatz für die wegfallenden P + R Parkplätze auf der Robert-Schumacher-Straße werden im Bereich der Straße Am Johannisberg sowie in der Düstergasse die ortsfest vorhandenen Zeitzusätze entwertet.

Der traditionelle Rosenmontagszug setzt sich am 24. Februar um 14.11 Uhr in Bewegung. Die Aufstellung des Zuges erfolgt ab 12 Uhr auf der Albrecht-Thaer-Straße. Dort startet der Zug über die Strecke Hardtstraße -Thüringsberg - Poststraße - Kölner Straße - Ringelstraße – Leverkuser Straße - Rotdornallee - Kölner Straße – Bahnhofstraße und endet in der Straße Düstergasse. Für die Zugaufstellung wird die Albrecht-Thaer-Straße ab Einmündung Drosselsang ab 12 Uhr voll gesperrt. Alle weiteren Einmündungen, die auf die Zugstrecke treffen, werden für den Fahrzeugverkehr ab 13 Uhr gesperrt. Die Haltverbote auf der gesamten Wegstrecke des Zuges gelten am 24. Februar ab 10 Uhr. 

Zur Aufrechterhaltung des ÖPNV wird auf der Hermannstraße in Fahrtrichtung Kölner Straße von der Einmündung Sauerbronnstraße bis zur Kölner Straße ein absolutes Halteverbot für den 24. Februar eingerichtet. Die Haltestelle „Kreishaus“ in Fahrtrichtung Remscheid auf der Kölner Straße wird verlegt (zu Höhe Hausnummern 87 – 89). Auf der Kölner Straße werden am Rosenmontag außerdem Taxihalteplätze eingerichtet (Höhe Hausnummern 85 – 87). Ortskundige Autofahrer werden gebeten, die Veranstaltungsbereiche zu umfahren.

Die Ordnungsbehörde bittet darum, die ausgeschilderten Haltverbote unbedingt zu beachten. Falschparker werden noch vor der Veranstaltung abgeschleppt. Im Interesse aller gilt es, einen sicheren Ablauf der Karnevalsveranstaltungen zu gewährleisten. Hierfür wird um Verständnis gebeten.

Führerschein abgeben und bis zu 263,49 € sparen

Pressemitteilung der Stadtwerke Remscheid

Sie können sich vorstellen, Ihren Führerschein dauerhaft abzugeben? Vielleicht sind Sie genervt von dem immer dichteren, stressigeren Verkehr. Oder Sie fühlen sich nicht mehr so sicher am Steuer. Vielleicht wollen Sie auch etwas Gutes für die Umwelt tun und sich zukünftig klimafreundlich durch Remscheid bewegen. Was auch immer Ihre Gründe sind – die Stadtwerke Remscheid und die EWR unterstützen Ihre Entscheidung mit einem attraktiven Angebot: Sie bekommen vom Verkehrsbetrieb der Stadtwerke ein Ticket2000 der Preisstufe A2 (Wert: 75,93 €/Monat) für drei Monate kostenlos und von der EWR GmbH für zwei Jahre den Stromsondervertrag EWR*NATUR FIX SR zum günstigen Preis vom EWR*PREMIO STROM. Was Sie dafür tun müssen? Freiwillig Ihren Führerschein dauerhaft abgeben! Ihre Ticket-Ersparnis beim AboTicket 2000 der Preisstufe A2: 227,79 Euro.

Und so geht’s:  Sie geben Ihren Führerschein bei der Führerscheinstelle der Stadt Remscheid ab. Sie bekommen dort eine schriftliche Bestätigung, die Sie in unserem MobilCenter (im Allee-Center in Remscheid) abgeben. Dann können Sie direkt vor Ort Ihr Ticket2000-Abo der Preisstufe A2 abschließen. Es ist die ersten drei Monate kostenlos!

So bekommen Sie den Stromtarif EWR*NATUR FIX SR: Sie gehen mit der Bestätigung der Führerscheinstelle ins EWR ServiceCenter (im Allee-Center in Remscheid). Dort können Sie ganz einfach einen Vertrag über den EWR*NATUR FIX SR abschließen. Der Vertrag hat eine Erstlaufzeit von 24 Monaten und beinhaltet 100 % Ökostrom zum vergünstigten Preis. Während der Vertragslaufzeit entspricht der Preis immer dem des Tarifes EWR*PREMIO STROM. Ihre Ersparnis bei 3.000 kWh Jahresverbrauch 35,70 Euro. Sie können sich auch nur für das AboTicket 2000 bzw. den günstigen Ökostromtarif entscheiden. Möchten Sie richtig sparen, lohnen sich natürlich beide Angebote zusammen. Wussten Sie schon? Bus und Bahn gehören zu den sichersten Verkehrsmitteln; die Gefahr bei einem Unfall verletzt zu werden, ist im Auto 38x höher. Und wenn man mit dem Bus fährt, wird die Umwelt nur halb so viel belastet wie mit dem Auto.

Straße Neuenteich im März voll gesperrt

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Die Baustelle am Knotenpunkt Ringstraße / Rader Straße tritt in eine weitere Bauphase ein. Die Fahrbeziehungen in der Ringstraße bleiben weitestgehend erhalten, jedoch werden die Fahrspuren auf jeweils eine kombinierte Spur reduziert, geradeaus / rechts aus Richtung Remscheid kommend bzw. geradeaus / links aus Richtung Hackenberg kommend.

Die Rader Straße wird ab der Baustelle bis zur Einmündung Alte Rader Straße nur in Fahrtrichtung Radevormwald befahrbar sein. Die Gegenrichtung ist nur für Anlieger und Besucher der Gaststätte freigegeben. Eine Durchfahrtsmöglichkeit nach Lennep besteht nicht. Der Verkehr aus Radevormwald kommend wird großräumig über die L 412 (Wuppertalsperre/Engelsburg/Trecknase/Ringstraße) und über die L 81 / L 414 / L 411 (Wuppertal-Beyenburg) umgeleitet.

Die Buslinie 671 der Stadtwerke Remscheid wird von Radevormwald kommend über die sogenannte Alte Rader Straße nach Durchsholz und dann über die Hackenberger Straße und Ringstraße umgeleitet. Die Alte Rader Straße ist für den sonstigen öffentlichen Verkehr gesperrt.

Änderungen ergeben sich auch an der Einmündung der Straße Neuenteich in der Rader Straße: Der gesamte Fahrverkehr im Stadtteil Hasenberg, einschl. die Buslinie 664 und der Nachtexpress, wird über den Talsperrenweg und den Höhenweg umgeleitet. Die Einfahrt von der Rader Straße in die Straße Neuenteich ist zunächst möglich (8.2. bis 22.2.). Die Ausfahrt von der Straße Neuenteich in die Rader Straße ist gesperrt. Voraussichtlich vom 22.2. bis 31.3. ist eine Vollsperrung der Einmündung Neuenteich erforderlich. Alle am Verkehr Teilnehmenden werden um erhöhte Aufmerksamkeit gebeten.

Wegen Rückspiegeln 'Rechts vor links' auf der Fichtenstraße?

Zur Sitzung der Bezirksvertretung Süd am 12. Februar hat die CDU-Fraktion die Verwaltung um Auskunft gebeten, wie sie die Einrichtung einer Rechts-vor-links-Regelung im Bereich der Fichtenstraße beurteilt. Dort auftretende Verkehrsprobleme könnten auf diese Weise womöglich entschärft werden!? Begründung: „Unter anderem in Internetforen berichten Bürgerinnen und Bürgern davon, dass es schon häufiger dazu gekommen ist, dass im Bereich der Fichtenstraße Anwohnern die Außenspiegel abgefahren wurden und Unfallflucht begangen wurde.“ Die CDU kann sich vorstellen, „dass der rollende Verkehr durch die Einrichtung einer Rechts-vor-links-Regelung deutlich verlangsamt werden könnte“. Sie erhofft sich von einer Rechts-vor-links-Regelung, „dass es nicht mehr so gehäuft zu solchen für die Anwohner unschönen Vorfällen kommt“. Der Waterbölles befürchtet, dass es dann nicht bei beschädigten Außenspiegel bleiben, sondern dann mehr Kotflügel treffen wird…

Neuer Asphalt, weil der alte zu glatt geworden war

Fünf Monate, nachdem in der Bezirksvertretung Süd Fragen zum Straßenschadensbericht der Stadt Remscheid gestellt wurden (9.10.2019) liegen nun die Antworten der Verwaltung zur BV-Sitzung am 12. Februar vor, verbunden mit dem Hinweis, für die Beantwortung der Fragen habe man insgesamt 5,5 Stunden benötigt, woraus sich Personalkosten von 365,50 € ergäben. Zur Sache selbst bezüglich der Frage nach dem neuen Asphalt auf der Neuenkamper Straße:

Frage: Warum wurde die Fahrbahndecke der Neuenkamper Str. erneuert, obwohl andere Straßen/Straßenabschnitte einen deutlich schlechteren Zustand aufweisen?
Antwort: Bei der Neuenkamper Straße handelt es sich um eine Bundesstraße mit einer hohen täglichen Verkehrsbelastung (rd. 30.000 Kfz pro Tag bei einem Anteil von ca. 1.000 LKW 3% gemäß der Verkehrszählung im Jahr 2010). Der hohe LKW-Anteil trägt zur erhöhten Abnutzung der Oberfläche (Ausmagerungen und Glättebildung) sowie zur Spurrinnenbildung bei  - insbesondere im Bereich der Lichtsignalanlagen-. Insofern sind an diese Hauptverkehrsstraße erhöhte Anforderungen bezüglich der Verkehrssicherheit  und auch des Lärmschutzes zu stellen, die zu einer hohen Priorisierung bei der Unterhaltung führen. Nach den Instandsetzungsarbeiten der anderen Abschnitte der Neuenkamper Straße im Jahr  2014 befindet sich diese Straße nun zwischen Lenneper Straße und den Neuenkamper Brücken wieder vollständig in einem guten Verkehrszustand. Bei Straßen mit geringerer  Verkehrsbedeutung kann ein verkehrssicherer Zustand  häufig durch weniger aufwendige Flickarbeiten sichergestellt werden.

Die Nachfrage nach Dauerparkplätzen steigt

Pressemitteilung der Park Service Remscheid GmbH

Die Park Service Remscheid GmbH kann ein weiteres erfolgreiches Jahr verzeichnen. Die Einfahrzahlen bei den Kurzparkern lagen mit 546.500 etwa auf dem Vorjahresniveau. Bei den Dauerparkern konnte die PSR Ende Dezember mit 742 Stellplätzen den Rekord aus dem Vorjahr stabil halten. Die Nachfrage nach Dauerparkplätzen steigt. Derzeit gibt es Wartelisten. Die PSR GmbH besitzt zwei eigene und vier gepachtete Parkobjekte mit einer Stellkapazität von insgesamt 1.143 Stellplätzen.

Viele kleinere Maßnahmen, verteilt auf das ganze letzte Jahr, zeigten eine große Auswirkung auf den Gesamteindruck der Parkhäuser. Investitionen wurden in einem sechsstelligen Bereich getätigt, um die in die Jahre gekommenen Parkobjekte instand zu halten und um sie zu modernisieren. Unter anderem wurde die Einfahrt zur Tiefgarage unter dem Rathausplatz neugestaltet und die Kassenautomaten so eingerichtet, dass es jetzt auch Rollstuhlfahrern bequem und selbstständig möglich ist, barrierefrei ihr Parkticket zu zahlen oder die Wertkarte aufzuladen. „Rollstuhlfahrer profitieren ebenfalls von den neuen Brandschutztüren, die sich jetzt automatisch öffnen lassen“, so Prof. Dr. Hoff-mann, Geschäftsführer der Park Service Remscheid GmbH.