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's braucht ein hysterieabweisendes dickes Fell

Mit der Kleinkunstbühne „Schatzkiste“ über dem Restaurant „Zum Landsknecht“ am Remscheider Markt, Elberfelder Straße 7, hat sich Dr. Volker Schatz (58), Chef der Schatz AG in Lennep,  einen lang gehegten Traum erfüllt. Der Theatersaal bietet rund 100 Gästen Platz. In der benachbarten Tiefgarage können die Theaterbesucher ihre Wagen kostenlos parken. Der Zugang zum Theater ist barrierefrei.

Onkel Fisch. © Rainer Holz Pressemitteilung der „Schatzkiste“

Am Donnerstag, 31. Oktober, tritt das Satire-Duo „Onkel Fisch“ um 20 Uhr (Einlass: 19.30 Uhr) in der Schatzkiste auf. Ein satirisches Überlebenstraining für Politikverdrossene. Denn wer im Politik-Dschungel dem gemeinen Populisten in freier Wildbahn begegnet, der sollte bei „Populisten haften für ihre Kinder!“ die nötige Survival-Ausrüstung dabei haben: Ein hysterieabweisendes dickes Fell, eine Polit-Parasiten-Impfung und ein klares Profil für einen sicheren Stand. Das Satire-Duo Onkel Fisch hat den Erste-Hilfe-Rucksack geschnürt und wagt sich tief in den Sumpf der einfachen Wahrheiten. Dorthin, wo einige Fragen noch ungeklärt sind:

Gelten die Menschenrechte für alle Menschen? Was genau ist die Alternative zu Fakten? Und wenn Populismus die Antwort ist, wie doof war dann die Frage? In ihrem neuen abendfüllenden Programm streiten, singen, tanzen und spielen sich die Bewegungsfanatiker von Onkel Fisch durch ein Politik-Survival-Action-Kabarett. Das Motto: Mit gemeinsamen Gelächter die Populisten entwaffnen.
Eintrittspreise: VVK 19 bis 22 Euro zzgl. VVK-Gebühr, AK 24 bis 27 Euro. (Dr. Volker Schatz)

Mit rasantem Tempo durch Die Bergischen Drei

Pressemitteilung der Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH

Drei Endlich! Eine Präsentationslücke ist geschlossen! Die Bergischen Drei und ihre touristischen Qualitäten können sich jetzt in einem Film auf rasante Art und Weise präsentieren. In Sekundenschnelle zeigt der Film, wo es langgeht: hoch über der Landschaft auf der Müngstener Brücke, mitten durch die Stadt auf dem Wupperwasser, bunte Treppen hinauf in die Stadt, durch Fenster in der Burgmauer hinaus in die Landschaft oder auf einer Hochstraße mitten durch Remscheid.

Der Film, den die Filmproduktion ewald & denzili Studios aus Wuppertal umgesetzt hat, führt die Betrachter zu den Highlights der Region – emotional, schnell und voller Erzählfreude. Der Film ist energiegeladen, ihm ist anzumerken, dass die Produzenten das Bedürfnis hatten, ihre liebevolle Einstellung zur Region zu verpacken und mitzuteilen – ganz im Sinne des Absenders, des Bergisch Land Tourismus Marketing e.V. Er hat die Produktion zusammen mit den Stadtmarketings Remscheid, Solingen und Wuppertal betreut. Ganze zwei Monate – vom ersten Briefing über Feinschliff bis hin zum Schnitt auf ein extra dafür komponiertes Musikbett – hat die Produktion gedauert. Umgesetzt wurde er im Rahmen des EFRE-Förderprojektes „Zukunftsfit für NRW – touristische KMU bei den Bergischen Drei“. Der Film wird auf der Website und auf Messen eingesetzt: https://youtu.be/1iQ60g8YbFw.

(Waterbölles: Ich habe ihn mir angesehen und bin beeindruckt.)

Denkerschmette: Programm im September

Dienstag, 15. Oktober
16 Uhr: „Wolle macht süchtig“
Offener Handarbeitstreff
19 Uhr: Unser Treffpunkt im Viertel
Die „kleine Kneipe“ im Viertel gibt es nicht mehr, unser offener Stammtisch bietet hier Ersatz. Neue Leute kennenlernen, leckeres Bier, gute Weine, gute Gespräche und ganz viel Spaß.

Donnerstag, 17. Oktober, 15 Uhr
Bridge für Fortgeschrittene
Mitspieler/ Innen gesucht

Samstag, 19. Oktober, 15 Uhr
Unser Herbstcafé ist geöffnet!
Ulla Wilberg &Ulla Peters
Begleiten Sie mit Geschichten zum Zuhören und Liedern zum Mitsingen in die herbstlich bunte Zeit. Eintritt frei, der Hut geht rum

Sonntag, 20. Oktober, 15.30 Uhr
Interaktiver Vortrag/ Mini-Workshop
„Erkenne und lebe Dein wahres Selbst“
Thema: „Schuldgefühle- auch die verdrängten halten das Dramengeschehen/ Leiden des Egos aufrecht. Konsequente Selbstheilung beendet sie.“

 

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Immer wieder gerne ins Deutsche Werkzeug-Museum

Mittwoch, 16., bis Donnerstag, 17. Oktober, jeweils 10 bis 13 Uhr
Ferienworkshop
Auf in die Werkstatt des DWM
Es sind Ferien und was nun? Nicht lange überlegen, auf ins Deutsche Werkzeugmuseum, da gibt es einen spannenden Workshop. Nette Leute treffen, gemeinsam ein Projekt realisieren und eine gute Zeit haben.
Wer einmal einen Drachen gebaut hat, vergisst das nie. Doch wie geht das? Fertige Plastikdrachen kann jeder kaufen, aber selber bauen… In diesem Workshop werdet Ihr einen ganz klassischen Drachen aus Holz, Papier und Schnur selber bauen. Dazu müsst Ihr das Holz sägen und verleimen, das Papier zuschneiden und verkleben und natürlich dürfen der Schwanz und die Schnur nicht fehlen. Wenn wir Glück haben und das Wetter passt, können wir die Drachen am Ende steigen lassen.
Der Herbstferienworkshop im Deutschen Werkzeugmuseum findet am 16. und 17. Oktober, also Mittwoch und Donnerstag, von 10 bis 13 Uhr unter der Leitung von Markus Heip und Horst Kaiser in der großen Halle des Museums statt. Die Kosten für diesen zweitägigen Workshop betragen inklusive Materialkosten insgesamt zehn Euro. Um Anmeldung unter der Tel. RS 162519 oder E-Mail Werkzeugmuseum-Hiz@remscheid.de">Werkzeugmuseum-Hiz@remscheid.de bis spätestens 14. Oktober wird gebeten.

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Volksbanker freuen sich auf den Röntgenlauf

Pressemitteilung der Volksbank im Bergischen Land

Nicht nur auf, sondern auch entlang der Strecke und im Sportzentrum Hackenberg herrscht beim Röntgenlauf immer eine tolle Stimmung. Dazu wollen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Volksbank im Bergischen Land auch in diesem Jahr wieder beitragen – als Teilnehmer sowie mit einem Stand auf der Marathonmesse. Bei der Pasta-Party am Samstag, 26. Oktober, ab 16 Uhr und den ganzen Sonntag warten verschiedene Aktionen auf die Besucher. Am Sonntag können sich die Läufer am Volksbank-Stand an einer Fotobox fotografieren lassen. An beiden Tagen gibt es Luftballons für die Kinder, knackige Äpfel für große und kleine Besucher, das Volksbank-Glücksrad-Gewinnspiel und wie immer eine sportlich-geschickliche Herausforderung.

Auf vielen verschiedenen Laufstrecken gehen Volksbank-Läufer an den Start. Vom Halbmarathon – auch im Nordic-Walking – bis zum schnellen Fünf-Kilometer-Lauf reichen die sportlichen Ziele der Volksbanker. Die Bank schätzt den sportlichen Einsatz ihrer Mitarbeiter, schließlich sind Röntgenlauf und Volksbank gute Partner, die Bank unterstützt das sportliche Großereignis seit den Anfängen. „Der Röntgenlauf ist ein Aushängeschild für Remscheid und das Bergische Land“, sagt Vorstandsvorsitzender Andreas Otto. „Da sind wir gerne mittendrin aktiv!“

Unser Freibad muss fit werden für die Zukunft

Waterbölles-Gastkommentar

von Thomas Neuhaus, Beigeordneter für Bildung, Jugend, Soziales, Gesundheit und Sport der Stadt Remscheid

Unser Freibad Eschbachtal ist eine bedeutende Einrichtung in unserer Stadt. Undenkbar ist es, wenn unsere kleine Großstadt Remscheid ohne Freibad dastehen würde. Es garantiert Sommererlebnisse in Remscheid für Jung und Alt seit 1912. Es ist damit ein Relikt der Gründerzeit und der Industrialisierung.

Das Freibad Eschbachtal garantiert seit seiner Eröffnung schöne Sommerferienerlebnisse insbesondere für diejenigen, die nicht in den Urlaub fahren können, und ist Teil der Gesundheitsförderung der Stadt. Überwiegend wird es von Jugendlichen und jungen Leuten besucht. Es ist das älteste Binnenfreibad Deutschlands mit natürlicher Wasserzuführung. In seinem jetzigen Zustand verfügt es über die Technik der 1960-er Jahre. Bis zu 70.000 Besucherinnen und Besucher kommen in einer Saison in unser Freibad. 

Die Stadt Remscheid hat aufgrund des hohen Schuldenstandes vielfältige Sparmaßnahmen in den letzten 25 Jahren vornehmen müssen. Einer weisen Entscheidung des Rates der Stadt ist es zu verdanken, dass das Freibad nicht geschlossen wurde. Derartige Bestrebungen gab es. Durch den in 1995 gegründeten Förderverein konnte die notwendige bürgerschaftliche Unterstützung sichergestellt werden und mit innovativen Maßnahmen (Hundeschwimmen, Schiffsparade, Eschtival) erhebliche Mittel (500.000 €) eingenommen werden, die nachhaltige Beiträge für die Nutzung, Attraktivierung und die Erhaltung des Bades darstellen.

Durch engagierte und versierte Mitarbeiter des Fachdienstes Sport und Freizeit der Stadt Remscheid war es möglich, in jeder Saison das Freibadvergnügen sicherzustellen. So wurden nach der Frostperiode in jedem Jahr 200 - 300 Fliesen in den Schwimmbecken ausgetauscht, die durchgerosteten Ringleitungen wurden ersetzt, WC-, Dienst-, Umkleide- und Duschräume wurden renoviert und echte Meisterleitungen im Maschinenraum vollbracht. Ergänzt wurde die Pflege der Anlage stets durch die tollen Mitarbeiter/innen der Arbeit Remscheid.

Allen Verantwortlichen in der Politik, Verwaltung und im Förderverein ist bewusst, dass der Zustand des Freibades sicherlich für das Saisonvergnügen in kommenden Jahren reichen wird, aber Zukunftsfähigkeit und höhere Attraktivität des Bades nur durch eine grundlegende Sanierung möglich wird.

Daher hat der Fachdienst Sport und Freizeit in 2018 die Sanierung in einem Bundesprogramm beantragt und hierfür die Unterstützung des Rates erhalten. Mit der Planung wurde ein renommiertes Planungsbüro für Freibäder mit einer Machbarkeitsstudie beauftragt, um das Freibad als attraktives Familienbad auf den neusten Stand der Technik (geringere Wasserfläche, Edelstahlbecken, Neubau der Umkleiden und Duschen, Erneuerung der Technik, Gastronomie, Wärmeversorgung durch Heizung und Solar, Erlebnisbecken und Großrutsche) zu bringen. Dabei orientiert sich die Machbarkeitsstudie an den historischen Wurzeln des Freibades Eschbachtal, das 1912 als Strandbad mit Sandaufschüttung konzipiert wurde.

Leider war der Antrag für das Bundesprogramm in 2018 nicht erfolgreich.

Da das Land NRW sein Programm „Soziale Integration im Quartier“ auch für Freibäder geöffnet hat, konnte kurzfristig die in 2018 erarbeitete Sanierungs- und Modernisierungskonzept bzw. die Machbarkeitsstudie überarbeitet werden (insbesondere Aktualisierung der Kosten) und rechtzeitig vor Abgabeschluss (30.9.2019) beim Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NRW eingereicht werden. Aufgrund der Kurzfristigkeit wird der erforderliche Ratsbeschluss nachgeholt. Jetzt ist erneut die Hoffnung groß, dass Remscheid für sein „Eschi“ mit der großen Bedeutung für seine Quartiere und seiner Sozialstruktur die benötigten Mittel für die Sanierung erhält. Die Gesamtsumme der Maßnahmen der Modernisierung des Freibades belaufen sich auf 14.417.706,70 €. Der Eigenanteil der Finanzierung beträgt in dem Landesprogramm „Soziale Integration im Quartier 2020“  zehn Prozent (gleich 1.441.770,67 €).

Die Stadt Remscheid hatte angekündigt, dass sie sich weiterhin um die grundlegende Erneuerung durch Förderprogramme des Bundes und des Landes kümmern wird. Wir sind sicher, dass sich unsere Abgeordneten in Bund (Jürgen Hardt) und Land (Jens Nettekoven und Sven Wolf) unvermindert für die Förderung unseres Freibades einsetzen werden.

Ich bin mir sicher, dass das Team im Freibad, im Fachdienst Sport und Freizeit bei der Arbeit Remscheid alles dafür tun, um eine Öffnung in 2020 hinzubekommen. Möglicherweise müssen wir wieder die maximale Besucher/innenzahl auf 1.500 Personen begrenzen, um die nötige Wasserqualität sicherzustellen.

Öffnen werden wir unser Freibad Eschbachtal in 2020 garantiert. Und am liebsten mit einem Bewilligungsbescheid für die grundlegende Modernisierung.

Mit Fackeln und Taschenlampen durch die Nacht

Seit vielen Jahren schon findet im Oktober in einer Kooperation der Natur-Schule Grund mit dem Sauerländischen Gebirgsverein in Remscheid eine Fackelwanderung statt. In diesem Jahr startet die Fackelwanderung am Samstag, 19. Oktober, um 19 Uhr an der Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13. Manfred Bau vom SGV hat die Tour ausgearbeitet und wird spannende Geschichten erzählen, Jörg Liesendahl von der Natur-Schule stellt die Tiere der Nacht vor, die bei dieser Wanderung zu sehen sein werden. Zielgruppe sind interessierte Einzelpersonen sowie Familien mit Kindern ab ca. sechsJahren. Bei kleineren Kindern entscheiden die Eltern, ob die Kinder eine abendliche Wanderung durchhalten. Die Teilnahme ist kostenlos, um Spenden wird gebeten. Eine Anmeldung ist für diese Veranstaltung nicht erforderlich. Die TeilnehmerInnen sollten wärmende, wetterfeste Kleidung und entsprechendes Schuhwerk anhaben sowie ausreichend Taschenlampen und Ersatzbatterien mitbringen. Fackeln werden zur Verfügung gestellt.

Alte Werkzeuge zu neuem Leben erweckt

Museumsleiter Dr. Andreas Wallbrecht und Fotograf Dr. Heinz-Eberhard Boden mit dem Plakat der Ausstellung „Ans Licht geholt…“ und dem gleichnamigen Jahreskalender für 2020.  Foto: Lothar KaiserEin schönes Weihnachtspräsent für die Geschäftsfreunde RemscheiderWerkzeugfabrikanten, aber auch für Privatleute mit Sinn für fotografische Ästhetik ist der Kalender „Ans Licht geholt…“, den gestern auf einer Pressekonferenz im Deutschen Werkzeugmuseum“ Museumsleiter Dr. Andreas Wallbrecht und Dr. Heinz-Eberhard Boden vorstellten. Von ihm und Frauke Fuck stammen die zwölf quadratischen Fotos des Kalenders in der Größe von 30 mal 30 Zentimetern. Es ist die „Besten-Auswahl“ aus der Ausstellung „Ans Licht geholt", die im Frühjahr im Museum auf große Resonanz gestoßen war – 39 künstlerische Aufnahmen von ganz unterschiedlichen Werkzeug-Objekten, die im großen Magazin des Museums lange Zeit unbeachtet geschlummert hatten. Aus der Nähe fotografiert, erwachten sie zu neuem Leben. Einige dieser Bilder fanden sich bereits in dem Kalender für 2019. Nun also „Part 2“, wiederum für 12,90 Euro im Museum zu erwerben (geöffnet Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr) oder unter der ISNB-Nummer 978-3-947740-02-4 in jeder Buchhandlung bestellbar.

„Die Bilder verändern das Sehen“, sagte Dr. Dr. Heinz-E. Boden gestern. „Und das Sehen verändert die Bilder!“ Daran zu arbeiten, habe ihm viel Spaß gemacht. Mit Formen zu spielen und mit Ausschnitten, durch die die Gegenstände eine neue Geschichte bekommen hätten, auch mit Hilfe von Assoziationen der Betrachter! So wurden beispielsweise aus Sensen zum Blütenblättern, ein verpackte Feile zu einer aufspringenden Knospe und die nach oben zeigende Spitze eines Bohrers zu einer Balletttänzerin. Boden: „Schön, dass das gelungen ist!“

Viertelklang diesmal an der Hindenburgstraße

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Zum siebten Mal findet das Viertelklang-Festival in Remscheid statt. In diesem Jahr am Samstag, 12. Oktober. Und diesmal können sich die Gäste erstmalig entlang der Hindenburgstraße vom abwechslungsreichen Programm überzeugen. Von 19 bis 22 Uhr werden halbstündige Programmpunkte an verschiedenen und teils konzertuntypischen Orten angeboten. Das Programm ist auch in diesem Jahr wieder abwechslungsreich und qualitativ hochwertig. Von Klassik über Pop und Rock bis zur Weltmusik und Tango sind unterschiedliche Musikrichtungen vertreten.

Das Festivalticket für das gesamte Viertelklang- Festival kostet 14 € /sieben € (ermäßigt: Schüler und Studenten mit gültigem Ausweis). Es ist an den Abendkassen an den einzelnen Veranstaltungsorten erhältlich.Im Vorverkauf sind die Tickets für zwölf € / sechs € unter https://tickets.remscheid-live.de/tickets/step=12;nr=282529 zu haben. Das Programm für 2019 gibt’s auf www.viertelklang.de.

Herbstferienprogramm für Studieninteressierte

Pressemitteilug der Universität Wuppertal

Die Zentrale Studienberatung (ZSB) der Bergischen Universität bietet in den Herbstferien wieder ein Programm für Studieninteressierte an. Vom 14. bis 25. Oktober informieren die Studienberaterinnen und -berater in Workshops und Vorträgen rund um das Thema Studienorientierung.Studieninteressierte stehen häufig vor vielen Fragen gleichzeitig: Welcher Studiengang passt zu mir? Welche Dinge muss ich beachten? Was erwartet mich an der Uni? Antworten auf diese und andere Fragen hält das Herbstferienprogramm der Zentralen Studienberatung bereit. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bekommen in dieser Zeit die Möglichkeit, in verschiedene Studiengänge und Vorlesungen reinzuschnuppern, mit Studierenden ins Gespräch zu kommen und an Workshops zur Studienwahl teilzunehmen. Außerdem werden zwei Online-Self-Assessments vorgestellt. Mit diesen Tools können sich Studieninteressierte einen Überblick über die verschiedenen Studiengänge und Berufsfelder verschaffen. Die Studienberaterinnen und -berater bieten zur Orientierung auch vertiefende Einzelgespräche an. Daneben gibt es Tipps zu den Themen Einschreibung, Bewerbung und Hochschulstart. Im Rahmen von Campusführungen und Vorträgen zum Thema „Studieren an der Bergischen Universität“ lässt sich die Uni Wuppertal näher kennenlernen.

Das Herbstferienprogramm richtet sich nicht nur an zukünftige Studienanfängerinnen und -anfänger. „Wir beziehen auch die Eltern in unsere Studienorientierungsarbeit ein“, betont Dr. Christine Hummel, Leiterin der Zentralen Studienberatung, „denn sie sind auf dem Weg zu einer guten Studienberatung wichtige Gesprächspartner.“ Ein weiterer Teil des Programms richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer, um sie ebenfalls in den Prozess der Studienvorbereitung miteinzubinden. Das komplette Ferienprogramm und Informationen zur Anmeldung finden sich unter http://uni-w.de/17l.

Termine im Westdeutschen Tourneetheater (WTT)

  • Freitag, 11. Oktober, 15 Uhr, SeniorenKINO im WTT mit dem Film „Rain Man“,  ab 14 Uhr Kaffee und Kuchen (auf Spendenbasis), auch Nichtsenioren sind gern gesehen. Eintritt drei €. http://www.wtt-remscheid.de/content/programm/filmtheater/
  • Sonntag, 13. Oktober, 16 Uhr, „Die Frau vom Fischer und der Fischer selber“ – für die ganze Familie. Eintritt acht € Erw./sechs € Kinder. http://www.wtt-remscheid.de/content/programm/kinder-jugend-familienstuecke/die-frau-vom-fischer-und-der-fischer-selber/

Kartenreservierung unter Tel. RS 32285 oder E-Mail info@wtt-remscheid.de">info@wtt-remscheid.de. (Bea Lange)

Die #5630-Shows wurden für November abgesagt

Pressemitteilung des Projekt-Teams #5630

Die für dem  29. und 30. November sowie 1. Dezember geplanten Shows können nicht stattfinden kann. Das Projekt wird aber weiter geführt, und es wird eine Verschiebung der geplanten Show angestrebt.

Neben den Initiatoren hatten sich fachlich versierte Choreografen, Musikpädagogen, Trainer, Künstler (Foto, Film, Produktion), Helfer, Eltern und insbesondere die Jugendlichen ehrenamtlich in ihrer Freizeit, mit ihrem Talent und aller Kraft für das Projekt eingesetzt. Das bürgerschaftliche Engagement ist beispielhaft und erfährt seine Besonderheit mit der über Grenzen von Vereinen, Verbänden und Institutionen gelebten Zusammenarbeit. Das Ziel: gemeinsam Talente fördern, Projekte zu initiieren und zu organisieren. Dieses Konzept wurde vom Fonds Soziokultur (im Wettbewerb vieler Großstädte) ausgezeichnet.

Die Jugendlichen in unserer Stadt haben es verdient, in einem Rahmen präsentiert zu werden, der ihren Talenten und ihrem Einsatz entspricht. Die Veranstaltung ist fertig geplant und die Initiatoren sowie die Teilnehmer sind in der Lage, die Veranstaltung auf höchstem Niveau durchzuführen. Allerdings hat keiner von Ihnen die Möglichkeit, die Kosten für die notwendigen technischen Voraussetzungen für die Shows zu tragen. Die Ausstattung und temporäre Nutzungsänderung der Sporthalle Neuenkamp zu einer Eventarena mit 1.100 Zuschauerplätzen ist real umsetzbar, aber aufwendig. Einen Veranstaltungsort in vergleichbarer Größe und mit der verfügbaren Grundausstattung gibt es in Remscheid nicht.

Früher Flashmob am 1. September floppte, machte aber allen Beteiligten viel Spaß.

Die Stadt Remscheid hat sich mit Beteiligung der Fachdienste (Sport, Gebäudemanagement, Teo-Otto-Theater) soweit möglich beteiligt und uns unterstützt. Der Oberbürgermeister ist Schirmherr. Das Werben um Sponsoren (2019/2020) hat leider in der Realität gezeigt, dass eine finanzielle Unterstützung in Remscheid nur in begrenztem Maß möglich ist. Die Gründe sind vielschichtig und müssen offen diskutiert werden.

Um ein Ausrufezeichen zu setzten, und die jungen Talente auf eine große Bühne zu bringen, hatten die Initiatoren einen große Show geplant. Die Idee für die Realisierung war, dass sich die Kosten über Einnahmen und Sponsoring decken lassen. Als Folge der ausgebliebenen Sponsorengelder ergab es sich dann, dass die Kosten einzig über den Kartenverkauf finanziert werden müssen.

Die Resonanz auf die persönliche Einladung des Schirmherrn zu einer Informationsveranstaltung (am 3. Juli 2019 in den Räumen der Stadtsparkasse Remscheid) war enttäuschend. Die Rückmeldung nach einer gelungenen und beeindruckenden Präsentation war durchweg positiv. Den mündlichen Ankündigungen folgten dann aber nur wenige konkrete Sponsorenverträge.  Bei den gewonnenen Partnern möchten die Initiatoren sich ausdrücklich bedanken. Sponsoring bedeutet, dass eine Gegenleistung erbracht wird. Diese haben die Organisatoren entsprechend geleistet und die Kampagne im September 2019 gestartet. Mit den tatsächlich bei dem Verein eingegangenen Geldmitteln, wurden die vom Verein bereits vorfinanzierten Projekte der Kampagne „WIR in Remscheid“ bezahlt. Derzeit sind erste Ergebnisse dieser Kampagne in der Stadt zu sehen: Die  Jugendlichen werden gesehen; Gespräche über Themen der Jugend finden statt.

Die Initiatoren haben mit den im September 2018 gecasteten Talenten (Casting = Besetzung einer Show) ein besonderes Programm entwickelt. Es ist sicher, dass ein Publikum damit begeistert werden kann. Das Konzept gründete auf der Erfahrung von Veranstaltungen, welche die artistic jumpers mit 4.000 Zuschauern erfolgreich in Remscheid durchgeführt haben (Remscheider Turngala, zuletzt 2004). Es ist also nicht so, dass die geplante Veranstaltung “blauäugig” angegangen wurde. Die Initiatoren haben aber in den letzten Monaten gelernt, dass die Realität und Randbedingungen in Remscheid derzeit einfach schlecht dafür sind. Das Konzept, die aufwendige Veranstaltungstechnik über die verkauften Karten zu finanzieren , ist mit einem Risiko verbunden, das derzeit nicht abzusichern ist. In den ersten fünf Wochen des Vorverkaufs wurden nur wenige Karten verkauft – weit unter der Erwartung.

Die Teilnehmer und ihre Familien und Freunde beschweren sich zu Recht darüber, dass die Karten für die Veranstaltung teuer sind, da sie ja schon viel ehrenamtlichen Einsatz zeigen. Die Preise sind so gestaltet, dass die Kosten damit gedeckt werden können. Darüber hinaus sind Rabattierungen für Familien und Jugendliche nur mit Sponsoren umsetzbar. Mit jedem Sponsor hätte die Veranstaltung günstiger werden können. Es bedarf deshalb für das beschriebene Veranstaltungskonzept einer angemessen Unterstützung von Sponsoren. Diese lassen sich derzeit nicht überzeugen, und es fehlt auch an der Bereitschaft zuzuhören (ausgenommen sind wenige Einzelinitiativen). Wäre ein Großteil der Karten verkauft, hätte das Ziel erreicht werden können. Derzeit ist das persönliche Risiko der beiden Initiatoren zu hoch.

Die Absage der Shows bedeutet keinesfalls, dass die Projektidee aufgegeben wird. Für das Foyer des Stadttheaters ist eine Veranstaltung terminiert, welche ursprünglich als „Warm Up“ für das Event am 29. Und 30. November / 1. Dezember geplant war. Daraus wird jetzt ein „Intermezzo“, bei welchem die Zwischen-Ergebnisse der vielen kleinen Projekte vorgestellt werden. Eine Gelegenheit sich angemessen zu präsentieren und einen Ausblick zu geben auf das, was folgen wird.

Es gilt weiter für das Projekt zu werben und Unterstützer zu finden. Die Initiatoren stellen sich auch gerne der konstruktiven Kritik. Am Ende gilt Es, den jungen Talenten eine Wertschätzung entgegenzubringen, die sie unbedingt verdienen. Ohne ausreichende finanzielle Unterstützung wird dies aber nicht gelingen. Es wird hier auch noch mal darauf hingewiesen, dass dieses Projekt ehrenamtlich umgesetzt wird und es keine finanziellen Interessen oder Gewinnabsichten verfolgt. Im Juli wurde ein gemeinnütziger Verein zu diesem Zweck gegründet: #5630 – Das sind Wir in Remscheid e.V.

Jochen Peitz I Marcel Haupt I Daniel Sperling