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Azubis bauten Nistanlage für Wildbienen

Pressemitteilung der Volksbank im Bergischen Land

Arbeitshandschuhe statt Schlips und Anzug, Freiluft-Baustelle statt Schreibtisch – die Volksbank-Azubis des dritten Ausbildungsjahres erlebten jetzt einen ganz besonderen Arbeitstag. Zusammen mit Reiner Malcher und seinen Kollegen von den Technischen Betrieben Remscheid (TBR) bauten sie auf dem TBR-Gelände an der Lenneper Straße ein Bienenhotel für erdnistende Bienen. Für die etwa 90 Quadratmeter große Anlage wurden rund 40 Tonnen Sand bewegt, die Azubis bauten Trockenmauern und stapelten Totholzhaufen, pflanzten Kräuter und Blumen, damit die Bienen später auch Futter finden. Für die Stadt Remscheid ist es nach der Anlage von Blühflächen und dem Aufhängen von kleineren Bienenhotels ein weiterer Schritt, mit dem Projekt „Remscheid brummt“ dem Insektensterben entgegenzuwirken. Und für die Auszubildenden der Volksbank im Bergischen Land war es der praktische Abschluss ihres Jahresprojekts, den sie selbst organisiert hatten. Interessierte können sich die Wildbienen-Anlage bei den TBR anschauen. Sie ist ein Pilotprojekt, sagt Reiner Malcher, dem weitere folgen sollen. Schließlich nisten 75 Prozent aller heimischen nestbauenden Bienenarten im Erdboden.

Jeder Ausbildungsjahrgang der Volksbank bearbeitet in seinem Abschlussjahr selbstständig ein besonderes Projekt. Der Jahrgang 2016 hatte sich zum Ziel gesetzt, Nachhaltigkeit voranzutreiben und durch weniger Papierverbrauch die Umwelt zu schonen. Die jungen Banker wollten ihr Kunden für das elektronische Postfach begeistern: Kontoauszüge und Mitteilungen werden auf digitalem Weg an die elektronischen Postfächer geschickt – das spart Papier, und weil sich das Postfach im geschützten Bereich des Online-Bankings befindet, ist es auch besonders sicher, erklärt Anna Siegers.

Und wo kommen die Bienen ins Spiel? Die Kunden müssen der Freischaltung des Postfachs zustimmen. Zu Beginn des Projektes hatten die Azubis angekündigt, für jede Freischaltung einen Euro für „Remscheid brummt“ zu spenden. Aufgerundet konnten sie bei ihrem Arbeitseinsatz einen Scheck über 1.000 Euro übergeben. Der Praxistag mit den TBR sei dem Wunsch entsprungen, auch selbst etwas für den Umweltschutz zu tun, sagt Clara Schröder. Viel Spaß hat es obendrein gemacht.

 

 

Rossetti-Cup: 14.000 Euro für fünf soziale Projekte

Auch in diesem Jahr hat der Hilfsverein Helfende-Handwerker-Remscheid e.V. wieder bei diversen Sport-Events eine stolze Summe (14.000 Euro) zusammengetragen, die auf die eine oder andere Weise Kindern zugutekommt. Beim Helferfest auf dem Gelände der Baufirma von Vereinsgründer Thomas Küster, Auf dem Knapp 3, wurden die Spenden am Samstagnachmittag übergeben. Ganz besonders kann sich in diesem Jahr die Hilda-Heinemann-Schule freuen. Sie erhält 10.000 Euro für das therapeutische Reiten ihrer Schülerinnen und Schüler. Allein 2.500 Euro kamen von der bekannten Pferdeshow „Apassionata“, die sich wie die Helfenden Handwerker für das therapeutische Reiten einsetzt. Vier weitere soziale Projekte werden mit jeweils 1.000 Euro unterstützt, wie der Waterbölles beim Helferfest von Moderator Volker Friese erfuhr – und von den Empfängern der Spenden.

Auf Erkundung mit einem Remscheider Stadtführer

Sonntag, 28. Oktober, 14.45 Uhr
Müngsten – von einem verschwundenen Dorf zur Müngstener Brücke.
Tief unten im Tal der Wupper liegt die Hofschaft Müngsten, bis ins 19. Jahrhundert Sitz der Sensenfabrikation Remscheids und Wohnsitz der Familie Halbach. Heute prägen die Müngstener Brücke, Deutschlands höchste Eisenbahnbrücke, der noch immer betriebene Schaltkotten und der Brückenpark diesen Ort. Leitung: Klaus Fickert. Preis: fünf €. Treffpunkt: Parkplatz Brückenpark, Solinger Straße (Remscheider Seite). Anmeldung: C. Holtschneider, Tel. RS 7913052.

Donnerstag, 22. November, 15 Uhr
„Trümmerkindertreff“ mit Lothar Vieler im „Backhaus“
Während seiner jüngeren Führungen ist Lothar Vieler, Stadtführer in Lennep, des Öfteren darauf angesprochen worden, dass es an der Zeit wäre,  die außergewöhnlichen Umstände während und nach dem 2. Weltkrieg in Lennep in Erinnerung zu bringen: „Viele Remscheider und Lenneper Mitbürger haben zu diesem Thema sicherlich vieles zu berichten, zu fragen und zu ergänzen. In Zusammenarbeit mit „ Augusta Hardt Horizonte“  lade ich gerne für den 22.11. ins Backhaus, Sauerbronnstraße/ Ecke Rotdornallee, ein in der Hoffnung auf  viele interessante Erzählungen. Wer Bilder aus dieser Zeit hat, kann diese gerne mitbringen.“ Vieler wird mit seinem großen Bilderfundus hilfreich zur Seite stehen, um an diesem Nachmittag Erinnerungen noch lebendiger werden zu lassen. Für das leibliche Wohl sorgt das Team des Backhauses zu zivilen Preisen. Voranmeldung erbeten bis 19.11. Lothar Vieler, Tel. RS 666861.

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Die Dienstagsmalerinnen auf neuen Wegen

Mit rund 50 Gästen eröffneten am Freitagabend die "Dienstagsmalerinnen" ihre neuerliche Ausstellung in der Remscheider Denkerschmette an der Kippdorfstraße. Die "Fantasien in Aquarell und Acryl" sind Ergebnisse der wöchentlichen Treffen der sechs Remscheiderinnen, die ihrer Mentorin Christa Schwandrau für die fachkundigen Anregungen und für ihre langjährige Freundschaft dankten. Schwandrau ihrerseits würdigte die Fortschritte ihrer Schülerinnen Ruth Gusek, Ulrike Kaiser,  Marianne Klein, Karin Lenz, Rita Schneppe und Angela Wende. Jede habe ihren eigenen Stil entwickelt und dabei zum Teil neue Wege beschritten, was gerade in dieser Ausstellung sehr gut zum Ausdruck komme. Musikalisch umrahmt wurde die Vernissage durch Ariane Böker (Geige/Klavier). Die Ausstellung wird auch im November noch in der Denkerschmette zu sehen sein.

Denkerschmette: Programm im Oktober

Mittwoch, 24.  Oktober,  14.30 Uhr
 „Auf die Würfel, fertig los“
Spielenachmittag in der Schmette!
In lockerer Runde wird gewürfelt, gezockt und natürlich geschlemmt.

Donnerstag, 25.  Oktober,  19 Uhr
Skat, Rommé, Doppelkopf

Samstag, 27.  Oktober,  15 Uhr
"Nicht gestorben"
Mehr oder weniger »grimmige« Märchen von
Torsten Kelsch
Ein Märchennachmittag bei Kaffee und Kuchen

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Schatzkiste mit Musik, Comedy & Slapstick

Mit der neuen Kleinkunstbühne „Schatzkiste“ über dem Restaurant „Zum Landsknecht“ am Remscheider Markt, Elberfelder Straße 7, hat sich Dr. Volker Schatz (58), Chef der Schatz AG in Lennep,  einen lang gehegten Traum erfüllt. Der Theatersaal bietet rund 100 Gästen Platz. In der benachbarten Tiefgarage können die Theaterbesucher ihre Wagen kostenlos parken. Der Zugang zum Theater ist barrierefrei.

Jürgen H. Scheugenpflug.Pressemitteilung der „Schatzkiste“

Donnerstag, 22. November, 20 Uhr, (Einlass 19.30 Uhr)
„MännerLeiden – locker bleiben“
So heißt das neue Programm von Kabarettist und Schatzkiste-Intendant Jürgen H. Scheugenpflug. Es umschreibt die tragikomische Geschichte alternder Männer, die trotz altersbedingter Einschränkungen den Humor nicht verloren haben. Wozu auch? Es sind doch vorrangig Frauen, die uns auszuhalten haben. Wir Männer haben schließlich Hobbys. Und unseren Urologen, der hilft, wenn es mal nicht so läuft. Und dann diagnostiziert, dass im Alter zwar der Dämon der Triebe nachlässt, das Verlangen aber bleibt. Denn Mann schaut noch immer tollen Frauen hinterher, weiß aber nicht mehr genau, warum! Eintrittspreise: Parket 25 Euro, Sperrsitz 28 Euro. (Dr. Volker Schatz)

Waterbölles: 2019 soll es in der „Schatzkiste“ statt zehn 20 Kabarett-/Comedy-Aufführungen gegen. Und mehr als das: die Gaststätte „Landsknecht“ im Erdgeschoss wollen Martine und Volker Schatz zu einem gehobenen Restaurant mit moderner Architektur und 60 Sitzplätzen barrierefrei umbauen lassen. Fertigstellung voraussichtlich Ende März des kommenden Jahres.

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Termine des Westdeutschen Tourneetheaters

Karten/Reservierungen unter Tel. RS 32285 oder E-mail info@wtt-remscheid.de">info@wtt-remscheid.de.

 

 

 

 

Kunst vom Honsberg jetzt auch in Overath

Per Seilbahn: Kunst in der Endlosschleife“, titelte der Waterbölles am 18. September. Auf den Gondeln der Burger Sesselbahn durften damals die Produkte aus der Aktion "Bergisch Kunst" mit den Künstlern von "Ins Blaue"  zwei Stunden lang in der Endlosschleife  " seilbahnfahren". Nunmehr wurde die Aktion" Bergisch Kunst" der Künstlergruppe 9 und der Aktiven aus der Honsberger Szene im Rathaus von Overath fortgesetzt – für die Remscheider der Gegenbesuch. Overaths Bürgermeister Jörg Weigt würdigte deren Engagement bei der Begrüßung.

Maria Schätzmüller-Lukas (Metall und Glaskunst), Barbara Stewen (Malerei kombiniert mit Fotografie), Klaus Felder (Fotografie), Christoph Felder (Malerei) interpretierten die ausgestellten Arbeiten für die Gruppe 9, Tessa Ziemssen (Malerei) sowie Maria und Hans Georg Müller (Fotografie) die ihren (von Ins Blaue). Alle Aktionen wurden begleitet vom Filmemacher Christoph Felder, der als Einstieg einen kurzen Vorgeschmack seines Films präsentierte. Der fertige Film wird am 22. November im Film-Eck-Kino Wermelskirchen, gezeigt werden. Im Rathaus Overath, Hauptstraße 10, ist die Ausstellung noch bis zum 14. Dezember zu sehen.

Über die Brücke zu Ehrenämtern aller Art

Mit einem Festgottesdienst in der ev. Stadtkirche am Markt und einem anschließenden Empfang für Freunden und Unterstützern im Vaßbendersaal feierte heute die Freiwilligenzentrale Die Brücke e.V. ihr zehnjährigen Bestehen. Auf diese Weise wollte sich der Vorstand mit seiner Vorsitzenden Annette Potthoff bei allen bedanken, die in diesen zehn Jahren auf unterschiedlichste Weise dazu beigetragen haben, dass die Freiwilligenzentrale heute auf eine erfolgreiche Arbeit bei der Vermittlung von Ehrenamtstätigkeiten verweisen kann. Dank sagte das heutige Brückenteam aber auch allen früheren Brückenteam-Mitgliedern, die durch ihren engagierten Einsatz und die gespendete Zeit die Freiwilligenzentrale  zu dem gemacht haben, was sie heute ist. Zu den Gratulanten zählten auch Bürgermeister David Schichel (Grüne), Sandra Engelberg (Caritas Remscheid) und Stephanie Krause; sie leitet seit 13 Jahren sie Hagener Freiwilligenzentrale und ist seit drei Jahren auch die Sprecherin aller Freiwilligenagenturen in NRW.

Werkzeugtrasse ist noch keine echte Visitenkarte

Am Samstag beim Kontrollgang der Remscheider SPD auf der Trasse des Werkzeugs

Die SPD-Ortsvereine aus der Innenstadt hatten für heute Nahmittag zum 1. „Kritischen Trassenspaziergang“ auf der Trasse des Werkzeugs eingeladen. Die Mitglieder des OV Stadtmitte / Hasten trafen sich um 14 Uhr auf dem Edeka-Parkplatz auf dem Hasten, die Mitglieder des OV Remscheid-West sammelten sich am Hauptbahnhof. Es ging darum, Zustand der Trasse unter die Lupe zu nehmen und  alles zu notieren, was als verbesserungswürdig wurde oder instandgesetzt werden muss. Im Anschluss an die Wanderung, die ca. eineinhalb Stunden dauerte, trafen sich beide Gruppen in der Gaststätte des Hotels „Abalone“ an der Stockder Straße und tauschten ihre Eindrücke aus. Auf politischer Ebene soll es nach den Herbstferien weitergehen, kündigten Ulla Wilberg und Antonio Scarpino an.