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Veranstaltungen des Teo Otto Theaters im Dezember

Mittwoch, 11. Dezember, 18.45 Uhr
Backstage Lounge zum 5. Philharmonischen Konzert
Entspannt ins Konzert einsteigen und außergewöhnliche Menschen kennenlernen – an drei Abenden öffnet die Backstage Lounge in Zusammenarbeit mit dem Kommunalen Bildungszentrum der Stadt Remscheid – Abteilung Musik- und Kunstschule für junge Konzertgänger vor dem Philharmonischen Konzert. Bei einem Kaltgetränk gibt es Infos zum Programm und interessante Gäste geben im Gespräch mit Stefan Steinröhder Einblick in ihr Leben mit der Musik auf und hinter der Bühne. Treffpunkt jeweils um 18.30 Uhr am Haupteingang des Teo Otto Theaters Remscheid. Eintritt kostenlos.

Mittwoch, 11. Dezember, 19.30 Uhr
Die Bergische Symphonikern und Xavier de Maistre im 5. Philharmonischem Konzert
: Dimitri Schostakowitsch (1906-1975): Festliche Ouvertüre A-Dur op. 96
Reinhold Glière (1875-1956): Konzert für Harfe und Orchester Es-Dur op. 74
Pjotr Iljitsch Tschaikowski (1840-1893): Symphonie Nr. 5 e-Moll op. 64
Solist: Xavier de Maistre, Harfe
Bergische Symphoniker unter Leitung von Daniel Huppert
Karten ab 24 €; Jugendticket 6,50 €; Konzertabos; Wahlabo.

Samstag, 14. Dezember, 15 und 19 Uhr
Weihnachtskonzert Rockin´ around the Xmas tree
Unglaublich, aber wahr: Zum 20. Mal heißt es in diesem Jahr „Rockin’ around the
Xmas tree“. Seit dem Jahr 2000 singt sich die wunderbare Nicole Berendsen mit
ihrer Weihnachts-Show in die Herzen der Remscheiderinnen und Remscheider,
und längst ist es eine Kult-Show geworden. Unter der musikalischen Leitung von
Christoph Spengler spielt die fantastische x-mas-Band. Mit dabei sind die Chöre der Grundschulen Dörpfeld, Reichsgrafenstraße in Wuppertal (Leitung: Anna Sturmberg) und Menninghausen (Leitung: Monika Biskupek). Auch das kauzige Moderatoren-Paar Jochen Sahm und Friedhelm Krämer darf natürlich nicht fehlen. Und weil 20 Jahre ein Grund zum Feiern sind, haben wir dieses Jahr gleich zwei Special Guests eingeladen: Leon van Leeuwenberg und Frank Winkels. Freuen Sie sich wie immer auf zwei wunderbare Shows mit ergreifenden Songs zur Weihnachtszeit!
Karten Kat. IV ab 26 €; Jugendticket fünf €; Wahlabo.

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Gemütlicher Adventsmarkt passt zu ‚Allerhand‘

Pressemitteilung der Arbeit Remscheid gGmbH 

Auch in diesem Jahr lädt die Arbeit Remscheid gGmbH wieder zu ihrem traditionellen Adventsmarkt ein, diesmal allerdings in ihr Möbellager „Allerhand“, Königstraße 25-37. Am Samstag, 14. Dezember, von 10 bis 15 Uhr präsentiert sich das Möbellager als stimmungsvoller und gemütlicher Adventsmarkt mit einem großen Angebot an gebrauchten adventlichen und weihnachtlichen Dekorationsartikeln aus dem Kaufhaus Remscheid am Markt, mit Vogel-Futterhäusern, Vogel-Nistkästen von der Stadtgärtnerei sowie mit selbstgemachten Marmeladen, Chutneys, Gewürzmischungen, Ölen und Essigen aus der Produktionsschule. Das besondere Angebot ist in diesem Jahr ein umfangreiches Bücherantiquariat. Kommen Sie zum Stöbern und Genießen, wir laden Sie herzlich dazu ein. Außerdem erwartet Sie eine Tombola mit tollen Preisen – lassen Sie sich überraschen. Kulinarisch verwöhnt Sie unsere Produktionsschule Catering & Eingemachtes.

Nass-trübes Wetter schreckte treue Besucher nicht ab

Zum 44. Mal veranstaltete die Ev. Kirchengemeinde Lennep gestern den ideellen Weihnachtsmarkt in der Altstadt auf dem oberen und unteren Alten Markt. Wie auch beim Ideellen Weihnachmarkt in Lüttringhausen waren auch hierbei alle Einnahmen für ideellen oder karitativen Zwecke bestimmt. Schade, dass das Wetter diesmal eher dazu angetan war, den obligatorischen Glühwein diesmal in den eigenen (warmen) vier Wänden zu genießen. Aber getreu dem Motto „Nur die Harten kommen in den Garten“ ließen die treuen Weihnachmarktbesucher die Marktbeschicker, die sich quasi erst in letzter Minute in ausreichender Zahl gefunden hatten, trotz stürmischer Regenschauer nicht allein.

Tipps zum richtigen Vögelfüttern im Winter

Wer im Winter Vögel füttern möchte, ermöglicht sich damit auch ein spannendes Schauspiel im Garten oder auf dem Balkon: Ca. 10 - 15 Vogelarten, die nicht in den Süden gezogen sind oder gar aus dem hohen Norden zu uns gekommen sind, bevölkern die diversen Futterplätze. Nicht nur für Kinder und Jugendliche ergibt sich daraus ein besonderes Naturerlebnis und die Möglichkeit, heimische Vogelarten kennen zu lernen.
Wirklich notwendig ist eine solche Fütterung nicht, da sie i.d.R. Vogelarten erreicht, deren Überleben im Bergischen Städtedreieck und darüber hinaus nicht gefährdet ist. Dennoch kann eine Vogelfütterung auch sinnvoll sein, wenn es draußen harten Frost gibt oder sehr dicker Schnee die natürlichen Futterquellen wie z.B. Fruchtstände oder Stengel der Stauden aus dem Sommer zudeckt.
Allerdings gibt es für die Winterfütterung einige wichtige Tipps, die NaturfreundInnen beachten sollten, damit die Vögel keinen Schaden nehmen. Die Natur-Schule Grund in Remscheid hat die wichtigen Hinweise zusammengestellt:
  • Empfehlenswert sind Futterspender in "Silo-"Form, bei denen die Tiere nicht durch das Futter laufen und dieses auch nicht durch ihren eigenen Kot verunreinigen können. Zudem haben Futtersilos den Vorteil, dass nasse Vögel kein Wasser in das Futter eintragen können, wodurch dieses vereist oder schlecht werden kann. Futtersilos verschmutzen i.d.R. nicht und müssen deshalb nicht regelmäßig gereinigt werden.
  • Herkömmliche Futterhäuschen sollten dagegen regelmäßig ausgewaschen werden (möglichst mit heißem Wasser und wegen der Hygiene mit Handschuhen). Die Futtermenge sollte möglichst in kleinen Portionen abgelegt werden, um Verderben vorzubeugen.
  • Die Futterspender sollten an Stellen platziert werden, an denen die Vögel die Übersicht behalten und Katzen oder andere Beutegreifer sich nicht ungesehen anschleichen können. Sollte es regelmäßig zu Übergriffen von Sperbern kommen, müssen die betroffenen Futterplätze für mehrere Wochen außer Betrieb genommen werden, um die Sperber "auf andere Gedanken zu bringen".
  • Als Grundnahrung für viele Vogelarten sind Sonnenblumenkerne attraktiv. Der Naturschutzbund (NABU) weist darauf hin, dass nicht geschälte Sonnenblumenkerne von den Tieren erst geöffnet werden müssen, was eine längere Verweildauer am Futterplatz erfordert.
  • Häufige Körnerfresser wie Meisen, Finken und Sperlinge kommen oft an die bisher beschriebenen Futterstellen. Für Weichfutterfresser wie Rotkehlchen, Heckenbraunelle, Amseln, Wacholderdrosseln oder Zaunkönig können zusätzlich Rosinen, Obst und Haferflocken in Bodennähe angeboten werden. Dabei ist besonders darauf zu achten, dass dieses Futter nicht verdirbt. Spezielle Bodenfutterspender eignen sich dafür besonders.
  • Nicht nur die Meisen fressen gerne auch Gemische aus Fett und Samen, die man selbst herstellen oder als Meisenknödel kaufen kann. Beim Selbermachen kann auch nicht tierisches Fett verwendet werden.
  • Allerdings sollte beim Kauf von Meisenknödeln und Nusssäckchen darauf geachtet werden, dass diese nicht in Plastiknetzen eingewickelt sind. Vögel können sich mit ihren Beinen darin verheddern und schwer verletzen.
  • Keinesfalls darf salzige Nahrung wie Speck oder Salzkartoffeln angeboten werden, weil Salz für Vögel nicht genießbar ist. Auch Brot ist nicht zu empfehlen, da es im Magen der Vögel aufquillt und bei Nichtaufnahme schnell verdirbt.
Wer den Vögeln im Garten helfen möchte, achtet auch auf eine möglichst naturnahe Gestaltung des eigenen Gartens, verzichtet ganzjährig auf Pestizide und schneidet überständige Stengel und Fruchtstände von Stauden erst im Frühjahr ab.
Sinnvoll ist auch, auf die Herkunft gekauften Futters und auf seine Qualität zu achten, damit mit Futterresten nicht unliebsame Pflanzensamen (Beifuß-Ambrosie) in den Garten eingebracht werden.
 
Wer mehr wissen möchte, dem empfiehlt Biologe Jörg Liesendahl von der Natur-Schule Grund die Internetseite des NABU aufzusuchen:
Hier gibt es weitergehende Tipps und Informationen sowie eine interaktive Zeichnung, die die Ansprüche der einzelnen Vogelarten beschreibt (letztere auch als Printversion).

Verkehrtsverbund bietet freie Fahrt am Geburtstag

Pressemitteilung des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR)

Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) wird im nächsten Jahr 40 Jahre alt und beschenkt anlässlich dieses Jubiläums die Menschen in der Region. Im gesamten Jahr 2020 können Fahrgäste an ihrem Geburtstag ganztägig im VRR-Gebiet kostenlos mit Bus und Bahn fahren.

  • Inhaber eines Monatstickets, eines Abotickets oder eines 7-TageTickets dürfen an ihrem Ehrentag zwei Personen kostenfrei im gesamten Verbundraum mitnehmen – und zwar zusätzlich zu der regulären Personenmitnahme ihres Tickets.
  • Ticket1000 / Ticket1000 9 Uhr / 30-TageTicket1000 / meinTicket/SozialTicket: Ticketinhaber können den ganzen Tag zwei Erwachsene verbundweit mitnehmen, ab 19 Uhr zusätzlich noch drei Kinder. Fällt der Geburtstag auf ein Wochenende oder einen Feiertag, können sie ganztätig zwei Erwachsene und drei Kinder verbundweit mitnehmen.
  • YoungTicketPLUS:  Ticketinhaber können ganztätig zwei Erwachsene verbundweit mitnehmen, ab 19 Uhr drei Erwachsene. Fällt der Geburtstag auf ein Wochenende oder einen Feiertag, können sie ganztätig drei Erwachsene verbundweit mitnehmen.
  • Ticket2000 / Ticket2000 9 Uhr / 30-TageTicket2000 / BärenTicket / FirmenTicket: Ticketinhaber können ganztätig zwei Erwachsene verbundweit mitnehmen, ab 19 Uhr drei Erwachsene und drei Kinder. Fällt der Geburtstag auf ein Wochenende oder einen Feiertag, können sie ganztätig drei Erwachsene und drei Kinder verbundweit mitnehmen. Die mitgenommenen Personen beim BärenTicket dürfen auch die 1. Klasse ohne Aufschlag nutzen.
  • SchokoTicket / 7-TageTicket: Ticketinhaber können ganztätig zwei Erwachsene verbundweit mitnehmen – egal, ob der Geburtstag auf einen Werktag, ein Wochenende oder einen Feiertag fällt.

Um am Geburtstag kostenlos die Verkehrsmittel des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) nutzen zu können, genügt es, einen Lichtbildausweis mit Geburtsdatum bei sich zu haben und bei einer Fahrkartenkontrolle vorzuzeigen. Ausgenommen hiervon sind lediglich Fahrten mit On-Demand-Verkehren oder AnrufSammelTaxis (AST). Informationen rund um die „Freie Fahrt am Geburtstag“ finden Interessierte auf der Website des VRR unter www.vrr.de. Darüber hinaus sind für das Jubiläumsjahr weitere Aktionen geplant, über die der VRR zu gegebener Zeit im Detail informieren wird.

Gemeinsame Sache bei Kultur in Blau und Rot

Neun wichtige Kulturanbieter aus dem Bergischen – Alte Drahtzieherei Wipperfürth, Bergische Symphoniker Remscheid/Solingen, Kattwinkelsche Fabrik Wermelskirchen, Klosterkirche Lennep, Kultur-Haus Zach Hückeswagen, Kulturkreis Radevormwald, Kulturverein Burscheid, Rotationstheater Remscheid und WTT Remscheid – haben unter dem Titel "Gemeinsame Sache" erneut ein städteübergreifendes Kultur-Abo aufgelegt, das „blaue Abo“ und das „rote Abo“. Die Idee: Gemeinsam aufzeigen, wie groß und vielfältig das Kulturangebot in unserer Region ist - und damit die Besucher an die Kulturszene im Bergischen Land binden. Ein halbes Jahr lang können die Abonnenten ab Februar 2020 wieder von Stadt zu Stadt reisen.

Dabei kann sich jeder Veranstaltungsort mit seinem eigenen Charakter präsentieren, und gemeinsam zeigen sie die ganze Bandbreite des bergischen Veranstaltungsangebots. Die Idee kam 2017 beim Publikum so gut an - innerhalb weniger Tage war das erste Abo-Paket ausgebucht –, dass es nun eine Neuauflage gibt. Das "Blaue Abo" bietet unter dem Titel "Theater, Musik, Text & Spaß" eine spannende Mischung aus verschiedenen Genres. Los geht die Reihe mit dem Theaterstück "Die Mitwisser" in Radevormwald (5.2.), dann folgen das Stefan Jürgens Trio in der Klosterkirche Lennep (25.3.) und die Szenische Lesung "Das Tagebuch von Adam und Eva" im WTT Remscheid (24.4.). Den Abschluss bilden die Bergischen Symphoniker, das Marialy Pacheco Trio und Joo Kraus mit "Danzón Cubano" im Teo Otto Theater (6.6.).

Beim "Roten Abo" erwartet die Besucher "Unterhaltung vom Feinsten" mit einem Piano- und Plauderkonzert mit Felix Janosa im Rotationstheater (15.2.), der Kabarettistin Angelika Beier im Kultur-Haus Zach (14.3.), Ingo Oschmann in der Alten Drahtzieherei Wipperfürth (4.4.), mit den Musikern von Wildes Holz in der Katt (8.5.) und dem Kriminalstück "Die Mausefalle" im Burscheider Megafon (8.6.)

Die bunte Mischung der Veranstaltungen soll Lust machen auf neue Entdeckungen machen –  auch über die Stadtgrenzen hinaus. Das blaue Abo mit vier Veranstaltungen kostet 70 Euro pro Person, das rote mit fünf 77 Euro. Bis 31. Januar können die Abos auf Bergische-Live.de und auf Remscheid-Live.de (unter dem Suchbegriff "Gemeinsame Sache") online gebucht werden, außerdem auch bei diesen Vorverkaufsstellen:

  • Remscheid-Innenstadt – Gottl. Schmidt
  • Remscheid-Lennep – Rotationstheater
  • Remscheid-Lüttringhausen – Merkur-Reisebüro
  • Burscheid – Schatzkiste & Dorfladen Hilgen
  • Hückeswagen – Bergische Buchhandlung
  • Radevormwald – Bergische Buchhandlung
  • Wermelskirchen – Buchhandlung Marabu
  • Wipperfürth – Bergische Buchhandlung.

Kurze Vorschau auf das Programm der Klosterkirche

Sonntag, 8. Dezember, 11 – 18 Uhr
in allen Räumen der Klosterkirche:
Kunsthandwerker-Weihnachtsmarkt
mit Kaffee und Kuchenverkauf

Mittwoch, 11. Dezember, 20 Uhr
Spaßiges zum Fest der Feste
Springmaus Improvisationstheater (ausverkauft)  
Auf die Tanne fertig, los!
Merry Christmaus

Donnerstag, 12. Dezember, 20 Uhr
Spaßiges zum Fest der Feste
Springmaus Improvisationstheater (ausverkauft)  
Auf die Tanne fertig, los!
Merry Christmaus

Sonntag, 15. Dezember, 17 Uhr
Vorweihnachtliches Konzert-Programm
Pe Werner
Ne Prise Zimt (Letzte Karten)
mit Peter Grabinger am Flügel

Mittwoch, 18. Dezember, 20 Uhr
Neu! Drei Frauen und ein Mann in einem Ensemble!
Lisa Catena, Sarah Hakenberg, Dagmar Schönleber und Robert Griess
Schlachtplatte - die Endabrechnung (Letzte Karten)
Das Kabarett-Quartett

Tickets & Infos unter www.klosterkirche-lennep.de.  Bürozeiten: ab Januar 2020 öffnen wir unser Büro für den Kartenverkauf freitags von 12 – 15 Uhr statt von 09 – 12 Uhr. An den anderen Tagen gelten weiterhin die üblichen Öffnungszeiten.

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Umwelt- und klimaverträglich Autofahren im Winter

Bei den derzeit frostigen Nachttemperaturen ist morgens Eiskratzen am Pkw angesagt. Dabei verhalten sich weit mehr als die Hälfte aller AutofahrerInnen aber falsch, nehmen unnötige Umwelt- und Klimabelastungen in Kauf und riskieren sogar noch ein Bußgeld.Den Motor im Stand warmlaufen zu lassen, ist nicht nur verboten, sondern auch sinnlos, wie z.B. der ADAC nachgewiesen hat (https://www.adac.de/verkehr/verkehrssicherheit/wetter/motor-warmlaufen-lassen/). Während der Motor in Wahrheit im Stand nur geringfügig wärmer und damit der Fahrzeug-Innenraum nur wenig erwärmt wird, werden bei dieser Verbrennung fossiler Energieträger giftige und klimaschädliche Gase freigesetzt. Der Spritverbrauch ist bei Kälte und im Stand deutlich höher, ebenso der Motorverschleiß.
Wie es richtig geht, erläutert Jörg Liesendahl von der Natur-Schule Grund:
  • Wer kann, deckt mindestens die Frontscheibe des Fahrzeugs über Nacht von außen ab, da entfällt das Eiskratzen in der Früh zumindest auf dieser Scheibe.
  • Der Eiskratzer sollte an allen Fenstern des Autos zum Einsatz kommen und den kompletten Sichtbereich von Eis befreien. Das Freikratzen sollte vor dem Einsteigen ins Auto erfolgen.
  • Beim Einsteigen sollte darauf geachtet werden, möglichst wenig Feuchtigkeit oder Schnee und Eis an Kleidung und Schuhen ins Auto zu bringen. Insbesondere bei Schnee ist das Abklopfen der Schuhe außerhalb des Fahrzeuges zu empfehlen.
  • Beschlagene Scheiben im Inneren des Fahrzeugs sollten vor Fahrtantritt mit einem Trockentuch gereinigt werden. Dabei wäre es sinnvoll, das Trockentuch über Nacht im Hause zu haben und dort zu trocknen, um optimale Aufnahmefähigkeit für Feuchtigkeit zu erzielen.
  • Erst nach Freikratzen und Reinigung ggf. beschlagener Innenscheiben sollte dann der Motor gestartet und das Fahrzeug sofort bewegt werden, denn während der Fahrt werden sich Motor und in der Folge auch die Innenraum-Luft schnell erwärmen.

Statt Weihnachtsbasar diesmal Weihnachtstreff

Pressemitteilung der Lebenshilfe Remscheid e.V.

Weil die Werkstatt am Thüringsberg in diesem Jahr umgebaut wird, kann der traditionelle Weihnachtsbasar der Lebenshilfe Remscheid e.V. am zweiten Adventssonntag leider nicht stattfinden. Die Weihnachtsvorfreude lässt sich die Lebenshilfe davon aber nicht trüben und wird stattdessen zum ersten Mal am Lenneper Weihnachtstreff auf dem Alter Markt vom 12. bis 15. Dezember 2019 teilnehmen mit Grünkohl, heißen Getränken und einer kleinen Auswahl handgemachter Produkte. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer freuen sich auf viele Besucher am Stand. (Beate Raffelsieper)

Nur 100.000 Euro im Jahr für neues Radverkehrskonzept

Gerade mal zwei Prozent aller Remscheider schwingen sich regelmäßig aufs Rad. Um vom niedrigsten auf den höchsten Punkt der Stadt zuu radeln, müssten sie einen Höhenunterschied  von 280 Metern überwinden. Wer macht das schon gerne, es sei denn, er hat 2.000 bis 3.000 Euro für ein E-Bike investieren können. Folglich würden sich die meisten Radfahrerinnen und Radfahrer in Remscheid Fahrradtrassen mit moderaten Steigungen wünschen, wie sie die Trasse das Werkszeugs und die Balkantrasse aufzuweisen haben, verbunden allerdings am liebsten mit einer größeren Breite. Und stellenweise könnten die existierenden Trassen auch ruhig etwas gepflegter sein, hieß es am Montag im kleinen Sitzungsaal des Rathauses, als Christina Kutschaty, Leiterin des  Fachdienst Stadtentwicklung, Wirtschaft und Liegenschaften , Burkhard Fey, Abteilungsleiter der Verkehrsplanung, und Oliver Neugebauer und Oliver Neugebauer, technischer Sachbearbeiter in der Abteilung Stadtentwicklung, etwa 40 interessierten Bürgerinnen und Bürgern das neue Radverkehrskonzept der Stadt vorstellten.

Ob das, was sich der Gutachter habe einfallen lassen, alles realisiert werde, müsse sich allerdings erst noch zeigen, räumte Kutschaty ein. Darüber entscheide letztlich der Rat der Stadt. Im Übrigen sei alles eine Frage der Finanzen, sagte Neugebauer. Denn für den Bau neuer und den Ausbau bestehender Radwege habe die Stadt pro Jahr gerade mal 100.000 Euro zur Verfügung. Dem stehe ein Bedarf von mehreren Millionen Euro gegenüber. Klar, dass da „nicht alles von heute auf morgen läuft".

Hauptsache, es werde künftig zwischen Lennep und Lüttringhausen zügig laufen, bemerkte  eine Zuhörerin. Die würde mit ihrem Rad die Strecke gerne entlang der Bahngleise fahren – „auch gerne unter der Brücke Diepmannsbacher Straße hindurch!“ – und möglich ohne Umwege! Kritisch gesehen wurde von einigen Bürger/innen der Plan der Stadt, an der Schlachthofstraße ein Grundstück für den neuen Radweg zu erwerben. Denn das könne erfahrungsgemäß eine „Angelegenheit von einigen Jahren“ werden...

NaturTreff zur biologischen Systematik

Die "Natur" mit ihrer großen Zahl z.B. von Tieren und Pflanzen wirkt chaotisch auf den Menschen. Um dennoch einen Überblick zu erhalten, haben sich schon vor mehreren Jahrhunderten Wissenschaftler daran gemacht, ein "System" der Natur zu entwickeln. Innerhalb der letzten Jahrzehnte erst wurde daran gearbeitet, die frühere Aufteilung in "Tierreich" und "Pflanzenreich" zu erweitern und alle Lebewesen in diesem neuen System zu erfassen.Ein spannendes Thema für alle Naturinteressierten und damit ein Thema für den NaturTreff am Nachmittag, der am Freitag, 6. Dezember, um 15 Uhr in der Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13, beginnt.Zielgruppe sind v.a. Erwachsene. Die Veranstaltung wird ca. zwei Stunden dauern, die Teilnahme kostet pro Person sechs Euro.Um Anmeldung wird gebeten uunter E-Mail info@natur-schule-grund.de" target="_blank">info@natur-schule-grund.de oder Tel. RS 3748239.

Eine Singstimme hatten leider nur wenige

Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und der Posaunenchor Lüttringhausen eröffneten gestern auf dem Ludwig-Steil-Platz, wo auch in diesem Jahr wieder die Bühne stand, den 43. ideellen Weihnachtsmarkt des Heimatbundes Lüttringhausen e.V. Der Markt gilt als der größte im bergischen Land. 40 Vereine und Institutionen beteiligten sich daran in diesem Jahr mit eigenen Ständen und, wie in den Vorjahren, mit einem vielfältigen Angebot an Weihnachtsartikeln, Bücher, Spielzeug, Kunsthandwerk, Strickwaren, Speisen und Getränken. Zum Programm steuerten die Grundschule Eisernstein, der Posaunenchor Linde, das Tanzzentrum Remscheid und der Solist Tom Grant bei. Auf ihn folgte am frühen Nachmittag Kantor Peter Bonzelet; er lud zu einem Offenen Singen ein. Die Liedtexte wurden verteilt, siehe Video.  Aber: Eine Singstimme hatten leider nur wenige.