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„KuK ma!“ zu Besuch bei Haases Papiertheater

Auf den Internetseiten von www.kuk-remscheid.de wird derzeit die Vielfalt und Kreativität der Kulturschaffenden in Remscheid deutlich. Durch Links auf die Profile der heimischen Künstlerinnen und Künstler und am heutigen Samstag durch das Projekt “Vaillant Kunst und Kultur in Remscheid” mit einem Tag voller Online-Programm. Es ist das Startsignal für viele weiter Aktionen, die Maximilian Süß und sein Team in den folgenden zwei Wochen in Remscheid präsentieren werden – in den „KuK-Schaufenstern“ in der Innenstadt, aber auch auf der Internet-Plattform von YouTube. In diesem  Video stellt Maximilian Süss das Papiertheater und Museum der Familie Haase vor: "KuK ma!" (Kamera und Schnitt: Jan Christoph Heinsch Musik mit freundlicher Unterstützung von : https://www.musicfox.com/)

Die Seite www.kuk-remscheid.de lädt zum Stöbern ein. Einfach mal schauen und mit ein paar Klicks das breite Spektrum der Remscheider Kunst- und Kulturszene erkunden. Interessante, unterhaltende und spannende Inhalte genießen, Kunst und Kulturschaffende kennenlernen und Neues entdecken. Orte der Kunst und Kultur finden, auch solche, die man vielleicht nicht erwartet hätte.

Termine im evangelischen Kirchenkreis Lennep

Ev. Auferstehungs-Kirchengemeinde
Die weihnachtlich gedeckten Plätze bleiben in diesem Jahr leer
Die aktuellen Entwicklungen zur Eindämmung des Coronavirus lassen es leider in diesem Jahr keine Seniorenadventsfeier in der Kirchengemeinde zu. Schweren Herzens haben wir uns deshalb entschlossen, diese traditionellen und beliebten Feiern in den drei Gemeindehäusern an der Versöhnungskirche, in Esche und an der Johann-Sebastian-Bach-Str. 18 ausfallen zu lassen. Um unseren Gemeindegliedern, die wir zu den Seniorenadventsfeiern eingeladen hätten, trotzdem eine Freude zu machen, haben wir eine kleine Überraschungspost vorbereitet, die in den nächsten Wochen an die Senioren verschickt wird. Wir hoffen, dass wir uns bald wieder in den Gruppen, Kreisen oder bei Gottesdiensten wiedersehen. Bis dahin möchten wir aber noch einmal daran erinnern, dass unsere SeelsorgerInnen stets ein offenes Ohr haben für Sorgen, Nöte, Fragen oder einfach zum "kallen". Sie erreichen uns unter den Kontaktdaten im Gemeindebrief oder auf unserer Website www.auferstehungs-kgm.de. (Laura Pires Rodrigues)

Pfarrerin Anne Simon. Fotoi: Bettina Osswald.

Sonntag, 29. November, 15 Uhr
Einführung von Pfarrerin Anne Simon
Die Evangelische Auferstehungs-Kirchengemeinde Remscheid bekommt eine neue Pfarrerin. Darum lädt das Presbyterium der Auferstehungs-Kirchengemeinde Remscheid herzlich zur Einführung von Pfarrerin Anne Simon als Nachfolgerin von Pfarrer Ulrich Wester ein. Der Gottesdienst findet am Sonntag, 29. November, um 15 Uhr in der Lutherkirche statt. Die Einführung übernimmt Pfarrerin Antje Menn, Superintendentin des Kirchenkreises Lennep. Wegen der leider begrenzten Teilnehmer-Zahl wird der Gottesdienst aufgezeichnet und auf der Homepage https://www.auferstehungs-kgm.de/ abrufbar sein.

So, 29. November, 1. Advent
Andacht to go: verfasst vom Team des hand-in-hand-Gottesdienstes der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Born

Viel Unterstützung bei Musik, Film, Foto und Sound

Auf den Internetseiten von www.kuk-remscheid.de wird derzeit die Vielfalt und Kreativität der Kulturschaffenden in Remscheid deutlich. Durch Links auf die Profile der heimischen Künstlerinnen und Künstler und am kommenden Samstag durch das Projekt “Vaillant Kunst und Kultur in Remscheid” mit einem Tag voller Online-Programm. Es ist das Startsignal für viele weiter Aktionen, die Maximilian Süß und sein Team in den folgenden zwei Wochen in Remscheid präsentieren werden – in den „KuK-Schaufenstern“ in der Innenstadt, aber auch auf der Internet-Plattform von YouTube. So zum Beispiel das Video mit und über das "Kombinat", ein Zusammenschluss von Kreativen auf dem Honsberg. Im Künstlerkollektiv "Ins Blaue" haben Sie sich gefunden, Räumlichkeiten gemietet, toll renoviert und bieten jetzt volle Unterstützung rund um die Musik an. Film, Foto und Sound. (Kamera und Schnitt: Jan Christoph Heinsch, Moderation: Maximilian Süss; Musik mit freundlicher Unterstützung von: https://www.musicfox.com/info/kostenl...)

Die Seite www.kuk-remscheid.de lädt zum Stöbern ein. Einfach mal schauen und mit ein paar Klicks das breite Spektrum der Remscheider Kunst- und Kulturszene erkunden. Interessante, unterhaltende und spannende Inhalte genießen, Kunst und Kulturschaffende kennenlernen und Neues entdecken. Orte der Kunst und Kultur finden, auch solche, die man vielleicht nicht erwartet hätte.

Erinnerung an Eisstockschießen auf der Eislaufbahn

Ein Freizeitvergnügen, dem man einst auf zugefrorenen Seen nachging und das in der Alpenregion auch heute noch sehr beliebt ist, wurde heute vor zehn Jahren erstmalig auf dem Remscheider Weihnachtsmarkt (Eislaufbahn) angeboten: Eine Eisstockbahn. Selbstverständlich sei das Eisstockschießen auch im Rahmen einer Weihnachtsfeier im neuen Cateringzelt an der Bahn  möglich, teilte damals das Stadtmarketing mit. Und seitdem erfreute sich dieser Wintersport in Remscheid allährlich während des "Weihnachtsdorfs" auf dem Rathausplatz großer Beliebtheit. Bleibt zu hoffen, dass Corona in zwölf Monaten der Vergangenheit angehört...

Täglich ein neues musikalisches Türchen

Pressemitteilung der Bergische Symphoniker

Die Bergischen Symphoniker haben sich in diesem Jahr etwas ganz Besonderes einfallen lassen: 24 kleine musikalische und literarische Beiträge zu jedem Tag des Advents wurden in den letzten Tagen in Eigenregie und großem Elan aufgenommen. An jedem Tag des Dezembers kann sich somit auf unserem YouTube-Kanal und auf der Homepage des Orchesters ein neues musikalisches Türchen öffnen. Vom literarischen und musikalischen Einzelbeitrag über größer besetzte kammermusikalische Beiträge bis hin zu symphonischer Orchestermusik unter der Leitung ihres Generalmusikdirektors Daniel Huppert stellen die Bergischen Symphoniker wieder einmal ihre musikalisch große Bandbreite unter Beweis und stimmen so ihr Publikum auf diese Weihnachtsfest ein. (Manuela Scheuber)

Ein Video mit dem Poetry-Slammer Sascha Thamm

Auf den Internetseiten von www.kuk-remscheid.de wird derzeit die Vielfalt und Kreativität der Kulturschaffenden in Remscheid deutlich. Durch Links auf die Profile der heimischen Künstlerinnen und Künstler und am kommenden Samstag durch Projekt “Vaillant Kunst und Kultur in Remscheid” mit einem Tag voller Online-Programm. Es ist das Startsignal für viele weiter Aktionen, die Maximilian Süss und sein Team in den folgenden zwei Wochen in Remscheid präsentieren werden – in den „KuK-Schaufenstern“ in der Innenstadt, aber auch auf der Internet-Plattform von YouTube. So zum Beispiel das Video mit dem in den vergangenen zehn Jahren in Remscheid bestens bekannt gewordenen Poetry-Slammer Sascha Thamm.

Die Seite www.kuk-remscheid.de lädt zum Stöbern ein. Einfach mal schauen und mit ein paar Klicks das breite Spektrum der Remscheider Kunst- und Kulturszene erkunden. Interessante, unterhaltende und spannende Inhalte genießen, Kunst und Kulturschaffende kennenlernen und Neues entdecken. Orte der Kunst und Kultur finden, auch solche, die man vielleicht nicht erwartet hätte.

Virtueller Weihnachtsmarkt will Pandemie trotzen

Pressemitteilung des Schlossbauvereins Burg a/d Wupper e.V.

Für viele Aussteller war und ist es ein schweres Jahr. Keine Märkte, keine Veranstaltungen, keine Verkaufsmöglichkeit. Auch für den Schlossbauverein sind wichtige Einnahmen aus Standgeldern verloren gegangen. In dieser Zeit wurde an neuen Ideen getüftelt. So hat sich die Firma Excit3d aus Solingen – ein auf 3D- und 360°-Software spezialisiertes Unternehmen – zusammen mit dem Schlossbauverein eine neue Markt-Variante einfallen lassen: einen virtuellen und interaktiven Online-Weihnachtsmarkt.  Als Kulisse dient natürlich - wie auch in der realen Welt - das stimmungsvolle Ambiente des Rittersaals, welcher von der EXCIT3D GmbH dafür extra in 3D modelliert wurde. Dort begrüßt – ein besonderes Highlight – eine Persönlichkeit aus der Historie von Schloss Burg die Marktbesucher. Der Weihnachtsmarkt startet heute unter www.schlossburg360.de und läuft bis zum 24. Dezember.

Die Vorgehensweise ist simpel: Die Verkaufsprodukte werden durch die Firma Excit3d als 3D-Modell oder Foto in den virtuellen Stand eingepflegt. Per Mausklick auf das Logo gelangt der Kunde in den Onlineshop des Ausstellers oder bekommt die Kontaktdaten angezeigt. Zunächst etwas skeptisch, dann aber doch frohen Mutes wagen sich nun mehr als 20 Aussteller vom Adventsbasar und Basar der Kunsthandwerker an das neue Konzept.

Mike Thümer, der mit der Lackmalerei von „Anna Art Design“ vielen ein Begriff ist, freut sich, konnte er doch dieses Jahr keinen realen Platz mehr auf dem Markt finden, online aber, im Internet, sind Platzprobleme kein Thema. Dort können nicht nur Stammkunden, sondern auch neue Käuferkreise angesprochen werden. Besonders für Aussteller, die keine eigene Onlinepräsentation haben, bietet sich damit eine Chance, doch noch ihre Verkäufe anzukurbeln.

 „In einer Zeit, in der Formate neu erfunden werden und alternative Ideen entstehen, wollen wir mit diesem Angebot neue Perspektiven schaffen“, so die Verwaltung des Schlossbauvereins. „Wir möchten jedenfalls nicht untätig zusehen, wie Veranstaltungen sang und klanglos verschwinden.“ Wer Interesse an einem virtuellen Stand hat, kann noch mit einsteigen und sich beim Schlossbauverein unter Vorstellung seines Angebots melden, solange es sich bei dem Angebot nicht um industrielle Massenware handelt. Die Kosten für den Stand betragen 50 € pro Woche. (Nadine Neuschäfer)

Neuer Verein hat großen Brückenschlag zum Ziel

Pressemitteilung des Vereins Bergischer Brückenschlag e.V.

 Getrieben von der Idee, die Müngstener Brücke (höchste Eisenbahnbrücke Deutschlands) für Fußgänger zugänglich zu machen und damit eine Brücke zwischen den Trassen und Menschen im Bergischen Land, zwischen Wuppertal, Solingen und Remscheid, zu schlagen, haben in Remscheid engagierte Remscheider/innen und Solinger/innen den gemeinnützigen Verein Bergischer Brückenschlag e.V. gegründet. Er setzt sich parteiunabhängig für die Entwicklung einer Radverkehrsstruktur und ihres Umfeldes und der ergänzenden Nutzung vorhandener Infrastruktur ein. Satzungszweck sind besonders  Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs durch konsequente Nutzung vorhandener Strukturen unter Berücksichtigung der höchst möglichen Sicherheit für Radfahrer und Fußgänger. Dazu zählt insbesondere die Verbindung vorhandener Strukturen zu einem städteübergreifenden Verkehrsnetz zwischen Wuppertal, Solingen und Remscheid.

Die Verbindung der Gewerbegebiete und der Wohngebiete durch ein Radwegenetz stehen im Focus, um Ökologie und Ökonomie zu verbessern und zum Schutz und zur Pflege von Natur und Landschaft beizutragen. Dies beinhaltet auch die Förderung und Koordination entsprechender regionaler Initiativen. Zweck des Vereins ist auch die Beschaffung von Mitteln für die Verwirklichung von notwendigen Infrastrukturmaßnahmen. Dazu zählt die Bereitstellung eigener und fremder Mittel zur Erfüllung der Vereinsaufgaben, sowie die Mitwirkung bei der Verteilung fremder Mittel für diese Zwecke.

Der Verein Bergischer Brückenschlag e.V. möchte in Zukunft auch den Stadtverwaltungen und der Politik im Bergischen Dreieck in Wuppertal, Solingen und Remscheid als beratender Partner bei Fragen des Schutzes und der Pflege von Natur und Landschaft und der Raumordnung, der Landes- und Regionalplanung zur Seite stehen. Der Verein initiiert und koordiniert Presse und Öffentlichkeitsmaßnamen bundesweit, um auf die Belange des Vereins im Sinne der Satzung in geeigneter Weise aufmerksam zu machen. Gründungsmitglieder (in alphabetische Reihenfolge) sind  Wolfgang Dinger, Christian Günther (Schriftführer), Dirk Herrmann, Dr. Bernd Kuznik (stellv. Vorsitzender), Wolfgang Müller, Gerd Münnekehoff (Vorsitzender), Kai Münnekehoff (Schatzmeister) und Dirk Reichert.  Anschrift: Bergischer Brückenschlag e.V., c/o Kai Münnekehoff, Güldenwerth 63a, 42857 Remscheid.

Die fleißigsten Müll-Sammler werden prämiert

Pressemitteilung des Sportbunds Remscheid e.V.

Im Rahmen der überregionalen Initiative #trotzdemSPORT startet der Sportbund Remscheid am morgigen Mittwoch, 25. November, die Aktion: "Sport für mich und Plogging für Remscheid". Dabei kann man bis Donnerstag, 3. Dezember, einzeln oder zu zweit (vielleicht auch mit Hund) tätig werden - selbstverständlich unter Einhaltung der Corona Regeln. Notwendiges "Werkzeug" wie Handschuhe und Mülltüten (gestiftet vom Forstamt Remscheid) hält der Sportbund Remscheid, Jan-Wellem-Str. 29, bereit. Wo man im Remscheider Stadtgebiet (auch Lennep und Lüttringhausen gehören natürlich dazu 😉) joggt und ploggt ist egal: Hauptsache, die Teilnehmer/innen bleiben -trotz Corona - fit und Remscheid bleibt sauber. Mit dieser Aktion wollen die Remscheider Sportvereine deutlich zu machen, was sie leisten können, Corona hin oder her.

  • Bitte meldet Euch telefonisch (RS 341443) oder per E-Mail (info@sportbund-remscheid.de">info@sportbund-remscheid.de), wenn ihr Handschuhe oder Mülltüten benötigt.
  • Jedermann, ob Vereinsmitglied oder nicht, ob alt oder jung, kann sich an der Aktion beteiligen und beim SBR anmelden.
  • Den gesammelten Müll bitte per Foto oder Video mit Angabe des Stadtteils/Ortes dokumentieren. Die gesammelten Müllberge können in der Einfahrt des Sportbundes abgegeben werden.
  • Jeder Sammler erhält eine Anerkennung. Diejenigen, die die größten Müllberge gesammelt haben, werden prämiert.

Künstler wünschen viel Freude bei der Bildersuche

Kunst, die nicht präsent ist, ist tot, und eine Stadt ohne Kunst ebenfalls. Es müssen also andere Wege der Präsentation gesucht werden damit Kunst nicht nur hinter verschlossenen Türen von Ateliers, Museen oder Galerien stattfindet, sondern im öffentlichen Raum. Hierfür bieten sich leere Plakatwände an. Der ersten Plakataktion „Offene Galerie – Wir sind Remscheid!“ vom Juli soll nun eine zweite folgen. Dafür konnte die Initiatorin Tessa Ziemssen, freischaffende Künstlerin vom Honsberg, neun Remscheider Künstler/Innen begeistern. Die Fotos für die 25 großformatigen Plakate der neuen Aktion kamen von Elisabeth Herold, Simone Kirsch, Mike König, Margitta Krüllmann, Maren Meinecke-Feddersen, Arno Mersmann, Maria Müller, Gerda Schwarz, Rupert Warren und Tessa Ziemßen. Und wie bei der ersten Aktion wird auch diesmal wieder die Ströer Deutsche Städte Medien GmbH Plakatwände im Remscheider Stadtgebiet ab dem 5. Dezember für mindestens zehn Tage kostenfrei zur Verfügung stellen. Weitere Unterstützung kommt von der Stadt Remscheid, die im Rahmen des Remscheider „Notfallfonds Kultur“ die gesamten übrigen Kosten des Projektes übernimmt. Alle Projekt-Beteiligten wünschen viel Freude bei der Bildersuche in der Innenstadt in der Vorweihnachtszeit. Wo die Plakate hängen werden, wird auf der Webseite https://www.tessa-ziemssen.de/plakataktion zeitnah bekannt gegeben, ebenso die Kontaktdaten der beteiligten Künstler/innen. Ein auf den Plakaten platzierter QR-Code führt den interessierten Betrachter direkt auf diese Webseite.

Weihnachtsbaumverkauf für das Christliche Hospiz

Pressemitteilung der SPD

 „Es gibt Veranstaltungen, die einem im Laufe der Jahre ans Herz gewachsen sind. Und eine Herzensangelegenheit gibt man nicht so einfach auf“, sagt der stellvertretende Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Stadtmitte / Hasten, Sigmar Paeslack. Der Weihnachtsbaumverkauf des Ortsvereins geht in diesem Jahr in seine sechste Auflage. Im Vorfeld habe man sich gefragt, ob man dieses Jahr aufgrund der aktuellen Infektionszahlen nicht lieber überspringen sollte, doch habe man sich, nach einem Gespräch mit dem Ordnungsamt, bewusst für eine Fortsetzung dieser schönen Tradition entschieden.

Der Verkauf startet am 11. Dezember und findet vor der SPD-Geschäftsstelle, Elberfelder Straße 39 / Ecke Friedrich-Ebert-Platz statt. Die Verkaufszeiten:

  • Freitag, 11. Dezember, 14 bis 18 Uhr
  • Samstag, 12. Dezember, 10 bis 14 Uhr
  • Montag, 14. Dezember, 14 bis 18 Uhr
  • Dienstag, 15. Dezember, 14 bis 18 Uhr
  • Mittwoch, 16. Dezember, 14 bis 18 Uhr
  • Donnerstag, 17. Dezember, 14 bis 18 Uhr
  • Freitag, 18. Dezember, 14 bis 18 Uhr
  • Samstag, 19. Dezember, 10 bis 14 Uhr

Reservierungen werden unter Tel. RS 4600622 oder E-Mail UB.Remscheid.NRW@spd.de">UB.Remscheid.NRW@spd.de gerne entgegengenommen. (Antonio Scarpino)

Weihnachten ohne ökologischen Schaden

Jährlich werden rund 25 Millionen Weihnachtsbäume in Deutschland verkauft. 90% davon stammen aus Plantagen-Anbau mit intensivem Gebrauch von Pestiziden und Düngemitteln: Insektizide gegen Rüsselkäfer und Läuse, Herbizide gegen konkurrierendes Gewächs und Mineraldünger für einen gleichmäßigen Wuchs und für eine intensive Grün- oder Blaufärbung der Nadeln (Quelle: www.nabu.de). "Das bekommt Tieren, Pilzen und Pflanzen ebenso wenig wie Gewässern und Boden, zumal Weihnachtsbaum-Kulturen oft im Mittelgebirge zu finden sind, wo all diese Umweltbereiche eng miteinander verwoben sind", sagt Jörg Liesendahl, Biologe und Pädagogischer Leiter der Natur-Schule Grund in Remscheid.

Als der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (www.bund.de) im vergangenen Jahr „stichprobenartig die Nadeln von Weihnachtsbäumen an deutschen Verkaufsstellen testete, wurde man bei 76 Prozent der analysierten Bäume fündig. Insgesamt wurden bei dem Test neun verschiedene Pestizide gefunden, von welchen fünf zu den gefährlichsten zählen, die derzeit in der EU eingesetzt werden.“ Und solche Bäume holen wir uns dann in unser Wohnzimmer? Angesichts der aktuellen Waldschäden ist auch die Fläche der Weihnachtsbaum-Monokulturen nicht zu verantworten, die alleine in Deutschland rund 50000 Hektar ausmacht. Kaum auszumalen, wenn hier naturnahe Wälder stünden oder auf eigentlich landwirtschaftlichen Anbauflächen Nahrungsmittel angebaut würden.

Rund 10 % der in Deutschland verkauften Weihnachtsbäume stammen aus Nachbarländern wie Dänemark oder Polen. Schon alleine wegen der teilweise weiten Transportwege sind diese Bäume äußerst fragwürdig. Einen Weihnachtsbaum in die Wohnung zu holen, ist also auch eine Frage der ökologischen Belastung, die wir der Umwelt (und uns) damit aufhalsen. Doch es gibt Alternativen, die diese Belastung deutlich verkleinern und unser Wohnzimmer von Schadstoffen frei halten. Die Natur-Schule Grund in Remscheid weist vor allem auf folgende Alternativen zum konventionelle Weihnachtsbaum hin:
Wer nicht auf den grünen Baum verzichten will, sollte nur Bäume aus ökologischer Waldwirtschaft oder aus anerkannt ökologischen Weihnachtsbaumkulturen kaufen. Dies sind FSC-zertifizierte Forstbetriebe und Baumschulen, Gärtnereien und Biohöfe, die nach den  Richtlinien des Naturland-, Bioland- oder des BIO-Siegels (sechseckiges Logo) produzieren. Auch einige Gartencenter haben inzwischen Bäume mit BIO-Siegel im Angebot.
Im Jahr 2017 hat die Umweltorganisation Robin Wood eine Liste von Verkaufsstellen für ökologische Weihnachtsbäume veröffentlicht, die auch für Remscheid und das Bergische Städtedreieck Bezugsquellen beinhaltete.

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