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Die Dienstagsmalerinnen auf neuen Wegen

Mit rund 50 Gästen eröffneten am Freitagabend die "Dienstagsmalerinnen" ihre neuerliche Ausstellung in der Remscheider Denkerschmette an der Kippdorfstraße. Die "Fantasien in Aquarell und Acryl" sind Ergebnisse der wöchentlichen Treffen der sechs Remscheiderinnen, die ihrer Mentorin Christa Schwandrau für die fachkundigen Anregungen und für ihre langjährige Freundschaft dankten. Schwandrau ihrerseits würdigte die Fortschritte ihrer Schülerinnen Ruth Gusek, Ulrike Kaiser,  Marianne Klein, Karin Lenz, Rita Schneppe und Angela Wende. Jede habe ihren eigenen Stil entwickelt und dabei zum Teil neue Wege beschritten, was gerade in dieser Ausstellung sehr gut zum Ausdruck komme. Musikalisch umrahmt wurde die Vernissage durch Ariane Böker (Geige/Klavier). Die Ausstellung wird auch im November noch in der Denkerschmette zu sehen sein.

Veranstaltungen des Teo Otto Theaters im Oktober

Sonntag, 21. Oktober,  18 Uhr
ON FIRE! #4: "Wovon sollen wir träumen..."
Popkultur, diesen Begriff muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen: Pop – Kultur! Da kombiniert man etwas, was man im ersten Moment nicht zusammen erwartet. Das Populäre mit dem Kulturellen. Frida Gold kann tatsächlich beides.
Sie sind einerseits populär, aber andererseits in ihrem Genre prägend, was den kulturellen Auftrag für eine ganze Generation anbelangt. Sie bringen Tiefe und Leichtigkeit gleichermaßen in ihre Songs ein. Und das machen sich die Bergischen Symphoniker zunutze und holen das Front-Duo Alina Süggeler und Andreas Weizel ins Bergische. Pop und Kultur par excellence …
Miki Kekenj, Leitung und Arrangements Karten ab 19 Euro; Jugendticket 50% (begrenztes Kontingent); Sonderveranstaltung: keine Ermäßigung.

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Schatzkiste mit Musik, Comedy & Slapstick

Mit der neuen Kleinkunstbühne „Schatzkiste“ über dem Restaurant „Zum Landsknecht“ am Remscheider Markt, Elberfelder Straße 7, hat sich Dr. Volker Schatz (58), Chef der Schatz AG in Lennep,  einen lang gehegten Traum erfüllt. Der Theatersaal bietet rund 100 Gästen Platz. In der benachbarten Tiefgarage können die Theaterbesucher ihre Wagen kostenlos parken. Der Zugang zum Theater ist barrierefrei.

Jürgen H. Scheugenpflug.Pressemitteilung der „Schatzkiste“

Donnerstag, 22. November, 20 Uhr, (Einlass 19.30 Uhr)
„MännerLeiden – locker bleiben“
So heißt das neue Programm von Kabarettist und Schatzkiste-Intendant Jürgen H. Scheugenpflug. Es umschreibt die tragikomische Geschichte alternder Männer, die trotz altersbedingter Einschränkungen den Humor nicht verloren haben. Wozu auch? Es sind doch vorrangig Frauen, die uns auszuhalten haben. Wir Männer haben schließlich Hobbys. Und unseren Urologen, der hilft, wenn es mal nicht so läuft. Und dann diagnostiziert, dass im Alter zwar der Dämon der Triebe nachlässt, das Verlangen aber bleibt. Denn Mann schaut noch immer tollen Frauen hinterher, weiß aber nicht mehr genau, warum! Eintrittspreise: Parket 25 Euro, Sperrsitz 28 Euro. (Dr. Volker Schatz)

Waterbölles: 2019 soll es in der „Schatzkiste“ statt zehn 20 Kabarett-/Comedy-Aufführungen gegen. Und mehr als das: die Gaststätte „Landsknecht“ im Erdgeschoss wollen Martine und Volker Schatz zu einem gehobenen Restaurant mit moderner Architektur und 60 Sitzplätzen barrierefrei umbauen lassen. Fertigstellung voraussichtlich Ende März des kommenden Jahres.

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Termine des Westdeutschen Tourneetheaters

Karten/Reservierungen unter Tel. RS 32285 oder E-mail info@wtt-remscheid.de">info@wtt-remscheid.de.

 

 

 

 

Kunst vom Honsberg jetzt auch in Overath

Per Seilbahn: Kunst in der Endlosschleife“, titelte der Waterbölles am 18. September. Auf den Gondeln der Burger Sesselbahn durften damals die Produkte aus der Aktion "Bergisch Kunst" mit den Künstlern von "Ins Blaue"  zwei Stunden lang in der Endlosschleife  " seilbahnfahren". Nunmehr wurde die Aktion" Bergisch Kunst" der Künstlergruppe 9 und der Aktiven aus der Honsberger Szene im Rathaus von Overath fortgesetzt – für die Remscheider der Gegenbesuch. Overaths Bürgermeister Jörg Weigt würdigte deren Engagement bei der Begrüßung.

Maria Schätzmüller-Lukas (Metall und Glaskunst), Barbara Stewen (Malerei kombiniert mit Fotografie), Klaus Felder (Fotografie), Christoph Felder (Malerei) interpretierten die ausgestellten Arbeiten für die Gruppe 9, Tessa Ziemssen (Malerei) sowie Maria und Hans Georg Müller (Fotografie) die ihren (von Ins Blaue). Alle Aktionen wurden begleitet vom Filmemacher Christoph Felder, der als Einstieg einen kurzen Vorgeschmack seines Films präsentierte. Der fertige Film wird am 22. November im Film-Eck-Kino Wermelskirchen, gezeigt werden. Im Rathaus Overath, Hauptstraße 10, ist die Ausstellung noch bis zum 14. Dezember zu sehen.

Über die Brücke zu Ehrenämtern aller Art

Mit einem Festgottesdienst in der ev. Stadtkirche am Markt und einem anschließenden Empfang für Freunden und Unterstützern im Vaßbendersaal feierte heute die Freiwilligenzentrale Die Brücke e.V. ihr zehnjährigen Bestehen. Auf diese Weise wollte sich der Vorstand mit seiner Vorsitzenden Annette Potthoff bei allen bedanken, die in diesen zehn Jahren auf unterschiedlichste Weise dazu beigetragen haben, dass die Freiwilligenzentrale heute auf eine erfolgreiche Arbeit bei der Vermittlung von Ehrenamtstätigkeiten verweisen kann. Dank sagte das heutige Brückenteam aber auch allen früheren Brückenteam-Mitgliedern, die durch ihren engagierten Einsatz und die gespendete Zeit die Freiwilligenzentrale  zu dem gemacht haben, was sie heute ist. Zu den Gratulanten zählten auch Bürgermeister David Schichel (Grüne), Sandra Engelberg (Caritas Remscheid) und Stephanie Krause; sie leitet seit 13 Jahren sie Hagener Freiwilligenzentrale und ist seit drei Jahren auch die Sprecherin aller Freiwilligenagenturen in NRW.

Werkzeugtrasse ist noch keine echte Visitenkarte

Am Samstag beim Kontrollgang der Remscheider SPD auf der Trasse des Werkzeugs

Die SPD-Ortsvereine aus der Innenstadt hatten für heute Nahmittag zum 1. „Kritischen Trassenspaziergang“ auf der Trasse des Werkzeugs eingeladen. Die Mitglieder des OV Stadtmitte / Hasten trafen sich um 14 Uhr auf dem Edeka-Parkplatz auf dem Hasten, die Mitglieder des OV Remscheid-West sammelten sich am Hauptbahnhof. Es ging darum, Zustand der Trasse unter die Lupe zu nehmen und  alles zu notieren, was als verbesserungswürdig wurde oder instandgesetzt werden muss. Im Anschluss an die Wanderung, die ca. eineinhalb Stunden dauerte, trafen sich beide Gruppen in der Gaststätte des Hotels „Abalone“ an der Stockder Straße und tauschten ihre Eindrücke aus. Auf politischer Ebene soll es nach den Herbstferien weitergehen, kündigten Ulla Wilberg und Antonio Scarpino an.

Kräuterfachfrau über wilde Früchte und Beeren

Die Wachstumszeit neigt sich dem Ende, die meisten Früchte sind bereits geerntet. Aber die Natur hat immer noch einiges zu bieten, z.B. Hagebutten, Weißdornbeeren, Schlehen und Nüsse (Hasel-, Walnüsse).Die TeilnehmerInnen eines Workshops in der Natur-Schule Grund lernen die Wildfrüchte etwas genauer kennen und was man daraus machen kann. Im praktischen Teil mischen sie unter Anleitung von Kräuterfachfrau Christel Heuer ein Chutney und setzen einen Wildfruchtlikör an (je nach Wetter und gefundenen Materialien, ersatzweise werden ggf. getrocknete Früchte verwendet). Der Workshop findet am Montag, 22. Oktober, um 19.30 Uhr sin der Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13, statt.Die Teilnahme kostet zwölf Euro zuzüglich einer Materialkostenumlage in Höhe von ca. vier bis sechs Euro. Wegen Teilnehmerbegrenzung ist eine Anmeldung bis Freitag, 19. Oktober., mittags, unbedingt erforderlich - unter Tel. RS 3748239 oder E-Mail info@natur-schule-grund.de" target="_blank">info@natur-schule-grund.de.

Mit vielfältigen Eindrücken zurück aus der Bretagne

Alle zwei Jahre bietet der Partnerschaftsverein Remscheid Quimper seinen Mitgliedern und anderen interessierten Bürgerinnen und Bürgern eine Teilnahme an einer Reise in die Bretagne an. Die diesjährige Reise fand vom 24. September bis zum 2. Oktober statt mit Zwischenübernachtungen auf der Hinreise in Caen und auf der Rückreise in Rouen, den beiden größten Städten der Normandie. Südlich der Partnerstadt Quimper waren 44 Remscheider Bürgerinnen und Bürger in einem Feriendorf an der Küste untergebracht. Von dort kehrten sie voller Eindrücke ins Bergische Land zurück. Auf ihrer Herbstreise war die Gruppe auf den Spuren der Normannen und Bretonen, der Ostindischen Handelsgesellschaft im 17. Jahrhundert und der Soldaten des 2. Weltkrieges: von Caen über Bayeux und die normannische Landungsküste in die Bretagne ans „Ende der Welt“ (Finistère) und von dort über Lorient in den Orient. Das Reiseprogramm bot ein breites Spektrum von Besichtigungen, Bootsfahrten, davon eine Inselfahrt, Spaziergängen am Meer und Treffen mit den Freunden des Partnerschaftsvereins. Reiseleiterin Klara Marnach-Wetzel:

„Wir sahen den Teppich von Bayeux, die „Tapisserie de la Reine Mathilde“, der die Geschichte der Eroberung Englands 1066 durch den Normannen Wilhelm dem Eroberer wie in einem mittelalterlichen Comic-Heft erzählt. Auch besuchten wir einen amerikanischen und einen deutschen Soldatenfriedhof an der Landungsküste der Alliierten von Juni 1944. Wir gedachten der dort bestatteten 9000 amerikanischen und 21000 deutschen gefallenen Soldaten und nahmen uns die Worte Albert Schweitzers zu Herzen: „Die Soldatengräber sind die großen Prediger des Friedens“ und man den Anfängen wehren solle, denn lange vor dem Ausbruch beginne der Krieg in den Herzen und den Köpfen.

In der Zitadelle von Port Louis vom Ende des 16. Jahrhunderts, am Eingang der Reede von Lorient, begegneten wir sowohl der bretonisch-französischen Geschichte, als die Bretagne noch nicht zu Frankreich gehörte, als auch der französischen Handelsgeschichte, da dort ab dem 17. Jahrhundert der Sitz und der Handelshafen der Ostindischen Handelsgesellschaft war.

Die Reisegruppe bewegte sich auch auf den Spuren des Malers Paul Gauguin und des zeit­genössischen Schriftstellers Jean Luc Bannalec, so im malerischen Ort Pont-Aven und in Riec-sur-Belon. Außerdem lernten wir vieles rund um das Meer, die Flüsse und die Fabrikation von Lebensmitteln in der Bretagne kennen: die Austernzucht am Fluss Belon, die Rückkehr der Küstenfischerboote in der Hafenstadt Le Guilvinec mit anschließender Fischversteigerung, die Dokumentation „Haliotika“ rund um den Fischfang und seine Verarbeitung, die Konservenfabrik Courtin, die Biscuiterie „La Galette“ in Pont-Aven, wo wir die Herstellung des bretoni­schen Butterkuchens „Kouign Aman“ vorgeführt bekamen - selbstverständlich alles mit entsprechender Verköstigung.

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Kinder erforschen Tiere im Bach

Die Natur-Schule bietet in ihrem Ferienprogramm kleinen Naturforschern im Grundschulalter die Chance, spannende Tiere im Bach zu entdecken. Vom Strudelwurm bis zur Köcherfliegenlarve sind viele Arten zu finden.Zielgruppe sind Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren. Die Teilnahme kostet je Kind acht Euro.Der Ferienkurs findet statt am Montag, 22. Oktober, von 10 bis 13 Uhr in der Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13, sowie deren Umfeld statt. Wetterfeste und an die Außentemperaturen angepasste Kleidung ist erforderlich, günstig wäre auch die Ausstattung mit Gummistiefeln. Eine kleine Verpflegung mit Essen und Trinken für ein Pause zwischendurch wird empfohlen. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich bis Freitag, 19.10., unter Tel. RS 3748239 oder E-Mail info@natur-schule-grund.de" target="_blank">info@natur-schule-grund.de.