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Rock, Pop, Reggae, Soul, R&B , Rap…

Multikulturelles Zusammenleben im Blick“, überschrieb der Waterbölles am Dienstag die Pressemitteilung, in der der AGOT e.V. für Samstagabend das 6. „RS UNITED FESTIVAL“ ankündigte, diesmal aus Corona-Gründen im Garten der Gelben Villa an der Eberhardstraße. Einlass war um 18 Uhr, und da standen auch schon die ersten Besucher:innen am Eingang, um sich in die Teilnehmerliste einzutragen und die 3G-Regeln zu bestätigen. Drei Bands bestritten das musikalische Live-Programm: Die Nachwuchsband THE CUBE eröffnet das Festival unter rotem Scheinwerferlicht (Foto), gefolgt von der Gruppe LIONESS und dem Künstlerkollektiv NDRA. Sie hatten vielerlei im Repertoire: Rock, Pop, Reggae, Soul, R&B , Rap…  da war für jeden etwas dabei. Insgesamt zählte der Veranstalter an diesem Abend rund 180 Gäste, da wäre also noch etwas Platz gewesen für weitere – und auch von der Ordnungsbehörde erlaubt. Aber vielleicht hatte an diesem Abend die Kirmes auf dem Schützenplatz größere Anziehungskraft…

Klimacamp begann mit Transparenten und Plakaten

aaa Foto: Lothar Kaiser

‚Klimacamp‘ am Rathaus ist zugleich Mahnwache, titelte der Waterbölles am Donnerstag und stellte die erste größere Aktion des neuen „Bündnis Remscheid“ vor, die auf Initiative von Daniel Pilz, damals Schülersprecher des Röntgen-Gymnasiums und Jugendratsmitglied, inzwischen Vorsitzender der Remscheider Jusos, aus der „Fridays for Future“-Gruppe Remscheid hervorgegangen ist. Auf einer Pressekonferenz im Rathaus hatten die vier Organisator:innen Belinda Tillmanns und Sofia Rodriguez Eckwert, Mitglieder der Projektgruppe „Nachhaltigkeit und Klimaschutz" des Remscheider Jugendrates, Julian Ring und Daniel Pilz über die einzelnen Programmpunkt der Aktion berichtet.

Gestern nun war es soweit: Ein Zelt und ein Pavillon wurden aufgebaut, und heute folgte noch ein zweites Zelt – vor allem aber: Es kamen Transparente und Plakate hinzu. Mit diesen machten die Mitglieder der Remscheider Gruppe von „Seebrücke“ auf die Klimakrise aufmerksam und die sich daraus ergebende wachsende Zahl von Flüchtlingen. Morgen um 11 Uhr beginnt vor dem Rathaus ein „Schöpfungsgottesdienst“ zum Artensterben mit der evangelischen Superintendentin Antje Menn und Bruder Dirk aus Beyenburg. Dazu sind nicht nur Kinder und Jugendliche willkommen, sondern auch ältere Bürgerinnen und Bürger (es sollen mehr als 100 Stühle aufgestellt werden).

Zum Weltkindertag freier Eintritt "bis 13" ins H2O

Pressemitteilung des H2O Sauna- und Badeparadieses

Alle Kinder bis einschließlich 13 Jahren erhalten am Montag, 20. September, freien Eintritt ins H2O. Trotz oder gerade wegen der Pandemie möchte das H2O Sauna- und Badeparadies den Kindern am jährlichen stattfindenden Weltkindertag erneut den Eintritt in die Wasserlandschaft schenken. „Wohl kaum eine andere Bevölkerungsgruppe hat während der Pandemie so starke Einschränkungen erfahren müssen. Und gerade das Schwimmen ist in den vergangenen Jahren viel zu kurz gekommen“, erklärt Christian Liese. Ein Nachweis, ob die Kinder negativ getestet sind, muss nicht erbracht werden. Denn nach der aktuellen Corona-Schutzverordnung ist der Nachweis erst ab dem 16. Lebensjahr erforderlich. Schulpflichtige Kinder werden regelmäßig in den Schulen getestet, so dass hier der Nachweis einer offiziellen Teststelle entfällt. Ein Besuch ist aber nur möglich, wenn vorab ein Ticket über „Remscheid-Live“ gebucht wird; sie können dann direkt ausgedruckt werden. Alternativ können Besucher ihr Ticket auf dem Smartphone vorzeigen. Die Buchung der Tickets ist kostenlos – die Wahl des Tarifs sowie die eventuelle Bezahlung erfolgt am Empfang im Haus.

Das H2O weist darauf hin, dass Kinder, die nicht sicher schwimmen können, nur in Begleitung eines Erwachsenen die Wasserlandschaft des H2O besuchen dürfen, um Badeunfällen vorzubeugen. Die Begleitperson hat auch die Aufsichtspflicht gegenüber ihren Kindern während des Aufenthaltes. Das H2O-Team freut sich auf die jungen Gäste und wünscht allen Besuchern viel Spaß beim Schwimmen, Spielen und Toben!

Eine starke Partnerschaft für den Behindertensport

Pressemitteilung des Reinshagener Turnerbundes

Der Reinshagener Turnerbund ist froh und stolz, mit der Firma Lohmann erstmalig einen Förderer für den Behindertensport begrüßen zu dürfen. Eine Förderung des  Behindertensports in dieser ungewissen Corona-Zeit ist etwas Besonderes.

Seit nunmehr zwölf Jahren besteht das Angebot des Behindertensports durch den Reinhagener TB. Wie eine zarte Pflanze, die stetig gewachsen ist, gibt es jungen Sportlern mit Handicap ein großes Stück jener Normalität zurück, die Sportler ohne Handicap immer genießen können. Für Menschen mit Handicap ist es mittlerweile tatsächlich normal, Sport zu treiben und am nächsten Tag in der Schule, bei Freunden oder in der Familie von den Erlebnissen im Verein und bei Wettkämpfen zu berichten.

Zumindest im Bergischen Land ist ein das Angebot des RTB einmalig. Immer dienstags treiben Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit unterschiedlichsten Handicaps gemeinsam Sport. Hinzu kommen die integrativen Fahrrad- und Laufkurse. Beide Kurse finden von April bis Oktober statt. Auch die Teilnahme am Röntgenlauf, einer der Top-Landschaftsläufe in Deutschland, gehört zum Repertoire des Breitensportvereins.

Der Reinshagener TB ist bereit neue Wege zu gehen. So bot man im Jahr 2020 ein Hockeyprojekt für Sportler mit Handicap an. Dies wurde sehr gut angenommen und war ein voller Erfolg. Da der Hockeysport die größte Abteilung im Reinshagener TB darstellt, haben die Verantwortlichen eine ehrgeizige Vision: Irgendwann Sportler mit Handicap in die Vereinsmannschaften zu integrieren oder gar eine Handicap-Mannschaft aufzustellen und Specialhockey im Wettkampf- und Turnierbetrieb anzubieten.

In dieser Aufbruchstimmung freut man sich sehr über das Angebot der Firma Lohmann,  den Behindertensport im RTB zu unterstützen. Das Engagement von Lohmann erstreckt sich über die Jahre 2021 und 2022. Die Handicap-Sportler werden mit Kleidung, Shirts und Hoodies, ausgestattet, die nicht nur beim Vereinssport, sondern auch bei Sportveranstaltungen getragen werden können. Zudem erhält der Verein ein Budget, aus dem Startgelder für Laufveranstaltungen, wie zum Beispiel der Teilnahme am Röntgenlauf, bezahlt werden können.

Im Freibad startet das Hundeschwimmen

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Am kommenden Wochenende startet das 10. Hundeschwimmen.  Es findet an den  Wochenenden vom 18./19. September bis 23./24 Oktober jeweils von 14 bis 18 Uhr statt. Der Eintrittspreis liegt bei drei Euro pro Hund. Mitgebrachte Herrchen und Frauchen sind frei. Beim Eintritt muss eine gültige Impfung des Hundes gegen Tollwut per Impfausweis nachgewiesen werden. Für Frauchen und Herrchen ist das Schwimmen aus hygienischen und organisatorischen Gründen nicht erlaubt. Die aktuelle Verhaltensregelung gemäß der Corona-Schutzverordnung  (3-G Regel) ist zu beachten. An ausgewählten Tagen, die noch gesondert bekannt gegeben werden, wird es auch ein Catering des Fördervereins Freibad Eschbachtal e.V. unter Beachtung der Hygienemaßnahmen geben.

„Klimacamp“ am Rathaus ist zugleich Mahnwache

Bündnis hat bergische Zukunftsthemen auf der Agenda“, titelte der Waterbölles am 23. Januar. Rund ein Jahr, nachdem die „Fridays for Future“-Gruppe Remscheid (FFF) ihre Arbeit beendete, hat sich damals das „Bündnis Remscheid“ gegründet, um die alten Klimaprojekte der FFF aufzugreifen, aber auch neue Akzente zu setzen. Man versteht sich nicht allein als Klimagruppe, sondern wolle sich auch um andere für die Zukunft wichtige Themen kümmern. Initiator des Bündnisses ist der ehemalige Kopf der Remscheider FFF-Bewegung, Daniel Pilz, damals Schülersprecher des Röntgen-Gymnasiums und Jugendratsmitglied, inzwischen Vorsitzender der Remscheider Jusos. Aus der Corona-Zwangspause will sich das junge Bündnis, dem Jugendlichen und junge Erwachsenen angehören (darunter Mitglieder des DGB, von Greenpeace und der „Seebrücke“), ab kommenden Freitag, 17. September, durch ein „Klimacamp“ befreien, das vom 18. bis 25. September zahlreiche Interessierte auf den Theodor-Heuss-Platz locken soll, die 3G-Bedingungen vorausgesetzt. Über Einzelheiten der Aktion informierten vor einigen Tagen bereits die vier Organisator:innen Belinda Tillmanns und Sofia Rodriguez Eckwert, Mitglieder der Projektgruppe „Nachhaltigkeit und Klimaschutz" des Remscheider Jugendrates, Julian Ring und Daniel Pilz auf einer Pressekonferenz im Rathaus.

„Wir wollen an die Aktionen von vor knapp zwei Jahren auf dem Rathausplatz anknüpfen und noch einmal auf die zwölf Forderungen der Jugend in Remscheid hinweisen, die damals der Politik übergeben wurden“, sagte Pilz. Die seien längst noch nicht alle erfüllt. Siehe dazu auch Waterbölles vom 6. Juli 2019: „Schüler/innen fordern Politiker-Beitrag zum Klimaschutz“. Julian Ring hat aus Berlin kreative Ideen aus Berlin mit nach Remscheid gebracht,. Die sind in das Programm des „Klimacamps“ eingeflossen, von dem sich das “Bündnis Remscheid“ einen neuen Aufbruch, eine neue Chance verspricht, „Klimaschutz in Remscheid wieder nach vorne zu bringen.“ Ziel sei es, die klimaengagierten Menschen zusammenzubringen, denn gemeinsam könne man viel mehr bewegen.

Am 17. September ab 17 Uhr sollen auf dem Rathausplatz Pavillons sowie Zelte und eine Jurte der Pfadfinder aufgestellt werden – die Pavillons für den Fall, dass es in den nächsten Tagen einmal regnen solle, letztere, um darin Feldbetten aufzustellen und Isomatten und Luftmatratzen auszulegen. Denn nachts sollen bis zu sieben Gruppenmitglieder darin übernachten. Schließlich sei das „Klimacamp“ ja auch als eine Art Mahnwache angelegt, so Daniel Pilz. (Und weil das Allee-Center und das Rathaus nachts geschlossen ist, gehört zum Camp auch ein Dixi-Klo.)

Die Aktionstage sind thematisch gegliedert:

  • Samstag, 18. September: Die Klimakrise trifft uns alle.
  • Sonntag, 19. September: „Schöpfungsgottesdienst“ zum Artensterben (mit der evangelischen Superintendentin Antje Menn und Bruder Dirk aus Beyenburg).
  • Montag, 20. September: „Korruption und Versammlungsgesetz NRW“
  • Dienstag, 21. September: Heiteres “Pub-Quiz" zum spielerischen Erkennen von Parteiprogrammen
  • Mittwoch,  22. September, Energie, Wirtschaft und Greenwashing
  • Donnerstag,. 23. September: Arbeit und Infrastruktur
  • Freitag, 24. September, Globaler Klimastreik (Die Demo „Alle fürs Klima“ soll um 13 Uhr auf dem Rathausplatz beginnen. Zitat: "Zusammen mit Euch möchten wir wieder auf die Straße, um der Politik klar zu signalisieren: So geht es nicht weiter. Unsere Zukunft und die künftiger Generationen muss lebenswert bleiben, Und Ihr habt kein Recht sie zu zerstören. Wir sind die letzte Generation, die dafür kämpfen kann!")
  • Samstag, 25. September: Kleingruppenaktion.

 Daniel Pilz: „Wir möchten mit Akteuren in Remscheid über sozialverträglichen Klimaschutz in den Dialog treten undjungen Menschen die Möglichkeit geben, sich außerhalb von Parteien für Klimaschutz einzusetzen.“ Auch die gegenwärtigen Schülervertretungen in den Remscheider Schulen müssten sich des Thema „Klimaschutz“ wieder verstärkt annehmen, ja es gar für sich neu entdecken, ergänzte Belinda Tillmanns. Sie und Sofia Rodriguez Eckwert hatten beim Besuch in einigen Klassen festgestellt, dass das Problem bewusster gesehen werden müsse, „auch von Lehrerinnen und Lehrern!“ Das Interesse der jüngeren Schüler:innen sei jedenfalls geweckt…

Remscheid soll bei „NRW 3x3 Tour 2022“ dabei sein

Bei sechs Enthaltungen hat der Sportausschuss am Dienstag auf Antrag von SPD, Grünen und FDP einstimmig beschlossen, dass sich die Stadt Remscheid für 2022 als einer der Austragungsorte der „NRW 3x3 Tour“ bewirbt. In den vergangenen Jahren hatte die „NRW Streetbasketball-Tour“ (ursprünglicher Name) in jeweils zwölf Städten in NRW Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit geboten, ihr sportliches Können und ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Die Antragsteller: „Sport ist mehr als der bloße Wettkampf! Es geht um soziales Miteinander und Spaß in Gesellschaft.“ Sie wünschen sich, dass „aus unseren Sportvereinen ( Basketballabteilungen) und Schulen (Basketball AG) eine Sportgemeinschaft für die Bewerbung bildet und … ein Teil dieser Tour wird, unterstützt durch den Sportbund Remscheid. David Schichel von den Grünen: "Nach der Cortona-Pandemie ist jeder Sporttermin bestimmt gerne gesehen!"

Von freiwilligen Helfern wird abgeraten

Zur Sitzung der Bezirksvertretung Lennep am 22. September hat die Stadtverwaltung Fragen der Fraktion der Linken nach den Umweltschäden an und um die Wuppertalsperre im Zusammenhang mit den jüngsten Unwetterereignissen beantwortet. Da die Wuppertalsperre zum überwiegenden Teil im Gebiet des Oberbergischen Kreises liegt und die Bezirksregierung Köln für die Maßnahmen im Bereich der Talsperre zuständig ist, hatte sie die Fragen dorthin weitergeleitet und von dort auch Rückmeldung bekommen. Demnach sind die großflächigen Reinigungsarbeiten an der Wasseroberfläche vorerst beendet, die Ölsperren mit den Absorber-Schläuchen werden auf dem Gewässer aber noch weitere Zeit verbleiben. Die Uferbereiche sind teilweise mit einem Ölfilm belegt.

An der Wupper-Talsperre seien unterschiedliche Beprobungen, Analysen und Reinigungsarbeiten vorgenommen  worden, heißt es in der Antwort der Verwaltung: „Mehrere Wasserproben wurden und werden auch weiterhin genommen. Auf dem Gewässer selbst erfolgte zunächst die Beseitigung der großen Störstoffe. Anschließend wurde das Öl und weitere Substanzen auf der Wasseroberfläche von einem Fachunternehmen entfernt. Weitere Arbeiten sind derzeit in Planung. (…) Aufgrund der Schadstoffsituation sollte auf den Einsatz von freiwilligen Helfern verzichtet werden.“

“ Die Verunreinigungen an und in der Wuppertalsperre durch Betriebsstoffe seien durch einen Betrieb im Zulauf zur Talsperre im Gebiet des Oberbergischen Kreises (Hückeswagen / Waterbölles) entstanden. Unternehmen, die von Starkregen betroffen sein können, sollten grundsätzlich bauliche Maßnahmen treffen, (…) zum Beispiel Aufkantungen oder Flutschotts an Türen und Toren sein. Eine 100-prozentigen Schutz kann es bei solchen extremen Wettergeschehnissen allerdings nicht geben.“

In Schulen und Qartieren fehlt Platz für Fahrräder

„Wer ein Fahrrad besitzt braucht insbesondere in den Wohnquartieren auch einen sicheren Fahrradabstellplatz. Zahlreiche Wohnungen in Mehrfamilienhäusern in den Wohnquartieren wie Mixsiepen/Vömix, Hohenhagen, Klausen und Hackenberg und Hasenberg, um nur einige zu nennen, stammen aus den 1960-er und 1970-er Jahren. Keller und Abstellräume, -wenn überhaupt vorhanden – reichen nicht ansatzweise aus um die heutigen Fahrräder – ob analog oder e-Bike – sicher abzustellen“, hat die SPD-Fraktion erkannt und damit ein „großes Defizit an sicheren Abstellplätzen für Fahrräder“. Um dieses zu beseitigen, fordert die Fraktion von der Verwaltung „kreative Lösungen“. Ein fehlender Fahrradkeller im Mehrfamilienhaus solle in Zukunft nicht mehr dazu führen, dass die Anschaffungen von Fahrrädern – für den Weg zur Schule, zum Einkaufen und insbesondere zum Weg zur Arbeit – unterbleibt.

In einem Antrag, der jetzt die Runde macht durch die Bezirksvertretungen und Fachausschüsse, hat die SPD die Verwaltung um Antwort auf folgende F ragen gebeten:

  • Hat die Stadtverwaltung im Hinblick auf die e-Mobilität schon Standorte für Quartiersfahrradgaragen und sichere Stellplätze in den Wohnquartieren identifiziert und mögliche Bewirtschaftungskonzepte in Kooperation mit geeigneten Partnerinnen und Partnern wie Wohnungsbaugesellschaften, eruiert und katalogisiert?
  • Sind der Stadt Remscheid entsprechende Fördermaßnahmen auf der EU, Bundes und Landesebene für solche Projekte bekannt?
  • Sind an den Remscheider Schulen sicher Fahrradstellplätze vorhanden, so dass auch die steigende Nachfrage von Schüler*innen, die mit dem Rad zur Schule kommen möchten, entsprochen werden kann?

„Die SPD-Fraktion möchte erreichen, dass nicht nur die Errichtung von sicher Fahrradabstellmöglichkeiten (Keller u. Fahrradboxen) geprüft wird, sondern dass auch z. B. leere Ladenlokale in die Betrachtung mit einbezogen werden. Der sichere Fahrradstellplatz muss auch an den Remscheider Schulen -ab Sekundarstufe 1 – gewährleistet sein“, heißt es in der Antragsbegründung.

Waterbölles: Die von den Grünen auf Bundesebene geforderte Förderung von Lastenfahrrädern taucht in dem Antrag nicht auf.

Multikulturelles Zusammenleben im Blick

Pressemitteilung des AGOT e.V.

Allen Unwägbarkeiten und Hindernissen zum Trotz präsentiert der AGOT e.V. am 18. September wieder ein „RS UNITED FESTIVAL“, das sechste seit 2014 – aus den bekannten Corona-Gründen allerdings in kleinerem Rahmen, im schönen Garten der Gelben Villa. Einlass ist um 18 Uhr. Von 19 bis 22 Uhr erwartet die Festivalbesucher:innen ein buntes Bühnen- und Mitmachprogramm. Der Eintritt ist frei; es gelten die 3G-Regeln. Die Nachwuchsband THE CUBE eröffnet das Festival musikalisch. Um 20 Uhr folgt die Gruppe LIONESS.  Den krönenden Abschluss des Abends bildet dann das Künstlerkollektiv NDRA. Von Rock, Pop über Reggae, Soul, R&B und Rap ist in diesem Jahr wieder einiges dabei!

Anknüpfend an die Projektreihe aus 2015 („Null Toleranz bei Gewalt, Rassismus und Extremismus! Null Toleranz bei Intoleranz!)“ und die Festivals im Stadtpark sowie im Jugendzentrum „Die Welle“ in Lennep werden durch die Träger der AGOT e.V. in jugendkulturellen Projekten verschiedene Blickwinkel eines multikulturellen Zusammenlebens beleuchtet, um das Bewusstsein für politische Themen zu schärfen, tolerante Haltungen zu unterstützen und einen Beitrag zur Gewalt- und Extremismusprävention zu leisten. Neben dem Musikprogramm mit regionalen Künstler*innen finden von 19 bis 22 Uhr viele weitere Mitmachaktionen statt. Beispielsweise wird der Jugendrat in diesem Jahr eine FOTOBOX als Selfie –Area im Gepäck haben. Mit von der Partie sind ferner die AIDS Hilfe Remscheid, die BUDDIES und die städtischen STREETWORKER. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.

Das Festival „RS UNITED FESTIVAL – wir leben das“ versteht sich als Veranstaltung von und mit Jugendlichen für Jugendliche. Dies bedeutet, dass in alle Planungsphasen Besucher:innen der Einrichtungen eingebunden werden.

Demokratisches Verhalten, solidarisches Handeln und die Übernahme von Verantwortung in vielen Bereichen, gewaltfreie Konfliktlösung, Engagement für Vielfalt, Respekt und Menschenwürde sowie die Unterstützung der Entwicklung von jungen Menschen zu mündigen, kritikfähigen und gesellschaftsfähigen Persönlichkeiten durch Bildungsangebote sind wesentliche Stichworte, die in der Kinder- und Jugendarbeit in Remscheid zentrale Bedeutung haben. Diese Ziele und Werte der Erziehung junger Menschen sind gesetzlicher Auftrag der Jugendhilfe und somit ebenfalls der AGOT e.V.

Pöhlsches`schieten in diesem Jahr

Und so wird gespielt...

Die Utensilien zum Pöhlsches`schieten. Das um die Jahrtausendwende gespielte und erfundene Spiel in den Schmetten (Schmieden) wurde in den 1950-er Jahren reaktiviert durch Carl Wiesemann, um dann wieder Ende der 1990-er Jahre im Stadtgeschehen Platz zu finden. Seit dem 3. August 2001 wird es in den Sommermonaten auf dem Carl Wiesemann Platz im Stadtpark (Seniorentreff) von unermüdlichen Senioren und einer Seniorin gespielt. Es findet einmal im Jahr eine Stadtmeisterschaft und ein Pokalturnier statt. Der Oberbürgermeister und Vertreter der Volksbank Remscheid / Solingen unterstützen dieses Traditionsspiel durch ihre Teilnahme.

Hier die noch anstehenden Termine im Jahr 2021:
jeweils Mittwoch von 14.30 bis ca. 17 Uhr am  15. September, 8., 15. und 29. September (Stadtmeisterschaft) und 6. Oktober.
Verantwortliche für Durchführung und Bespaßung: Bezirksbürgermeister Otto Mähler und Peter Spornberger. Zuschauerinnen und Zuschauer sind herzlich willkommen. Bei starken Regenfällen fällt der Termin ins Wasser. Plätt aff!

Charity-Konzert mit Maya Fadeeva erst 2022

Pressemitteilung des Rotary-Club Remscheid

Das bereits für 2020 geplante Konzert des Rotary Club Remscheid muss leider erneut verschoben werden. Aufgrund der momentan immer noch geltenden Corona- bzw. Abstandsregeln kann die Veranstaltung nicht wie geplant am Samstag, 25. September mit 200 Gästen im KundenCenter der Stadtsparkasse Remscheid stattfinden. „Gemeinsam mit Maya Fadeeva sind wir sehr traurig, nochmals verschieben zu müssen. Leider macht die Coronaschutzverordnung die Nutzung für die geplante Gästezahl nicht möglich,“ erklärt Gabi Marx vom Rotary Club. „Das zweite Album der Künstlerin – ‚That’s my style‘ – ist gerade erschienen. Nun müssen wir uns noch etwas gedulden, bevor Maya live nach Remscheid kommt.“

Der Sozialfonds Rotary Club Remscheid e.V. als Veranstalter verschiebt die Veranstaltung auf Samstag, 18. Juni. Alle gekauften Tickets behalten selbstverständlich ihre Gültigkeit. Alternativ werden die Tickets auch rückerstattet. Da es sich um eine Charity-Veranstaltung handelt, würde sich der Veranstalter sehr freuen, wenn sich weiterhin möglichst viele Teilnehmer den Spendeneintritt nicht zurückerstatten ließen, damit dieser in jedem Fall dem guten Zweck für Demenzkranke zugutekommen kann.