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Patientenseminar informiert über Blutarmut

Pressemitteilung des Sana-Klinikums Remscheid

Das Sana-Klinikum Remscheid lädt für Dienstag, 3. März, zum ersten Patientenseminar in diesem Jahr ins Forum Ovale ein. Beginn ist wie gewohnt um 18 Uhr. Chefärztin Dr. Christine Stanull wird über „Erste Überlegungen und Schritte bei Blutarmut“ informieren. Die Oberärzte Athanasios-Vaios Katirtzis (Mögliche Ursachen aus gastroenterologischer Sicht) und Vunan Awunti Mundi (Diagnostik und Therapie bei Blutungen im Magen-Darm-Trakt) steigen dann in weiteren Kurzvorträgen etwas tiefer in die Thematik ein. Professor Dr. Artur Wehmeier, Chefarzt der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Nephrologie, erklärt anschließend, wie Blutarmut entsteht. Wie immer ist nach den Vorträgen ausreichend Zeit für Nachfragen und Gespräche mit den Referenten.

In Deutschland leiden sehr viele Menschen an einer Anämie – und das oft sogar unerkannt. Als Anämie oder Blutarmut wird der Mangel an roten Blutkörperchen und des roten Blutfarbstoffs bezeichnet. Wie das mit Symptomen wie Schwindel, Müdigkeit, Atemnot, Leistungsschwäche und Herzrasen zusammenhängt, wie man Blutarmut therapieren kann und vielen weiteren spannenden Fragen rund um den besonderen Saft gehen die Referenten aus der Kliniken für Gastroenterologie, Hepatologie, Stoffwechsel- und Infektionskrankheiten sowie der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Nephrologie im Patientenseminar „Blut ist ein ganz besonderer Saft“ nach. (Stefan Mülders)

Erlass gegen Verbiss an jungen Waldbäumen

Pressemitteilung des Naturschutzbeirates

Im Naturschutzbeirat der Stadt beraten sich Vertreter des Naturschutzes, der Bauernschaft, des Forstes, der Jäger, der Fischer, der Imker und des Sportes, um Fehlentwicklungen in der Landschaft entgegenzuwirken. Zudem geht es um aktiven Klimaschutz durch Erhalt der Lebensräume, um dem Artenschwund zu reduzieren. Der Naturschutzbeirat setzt sich für die Stärkung des Naturlebensraum ein. Das kann nur erfolgreich im gegenseitigen Respekt und Achtung der verschiedenen Interessensvertreter in den Gremien vor einander sein, um dieses gemeinsame Ziel zu verwirklichen. Bikerfahrer abseits von Wegen stören die Wildtiere und richten massiven Schaden an.

Der Lebensraum der im Wald lebenden Tiere, wurde durch das Absterben großer Fichtenbestände durch den Borkenkäfer deutlich dezimiert. Es wird Jahre brauchen bis das Grün dieser Flächen wieder als Futterquelle und Rückzugsort dienen kann. Das derzeit reduzierte Nahrungsangebot ist sicher auch ein Grund für den Erlass des Landes, die Schonzeit von Rehwild vorzeitig zum 1. April zu beenden und so das Rehwild zu dezimieren,  um so auch den Verbiss an jungen Bäumen einzudämmen.

Im jährlichen Treffen der Landschaftswächter, der von der Vorsitzenden des  Naturschutzbeirates einberufen wurde, war der Remscheider Erholungswald Thema, der auch weiterem Druck ausgesetzt ist. Berichtet wurde von einer wachsenden Anzahl von Hundebesitzern im Wald beobachtet; auch gebe es einen Trend zum Zweithund. Oft seien die Besitzer mit derer Führung ihrer Hunde überfordert. Die Entsorgung des Hundekots in der Stadt sei Pflicht; Beutel mit Hundekot im Wald würden jedoch nicht geahndet, was zu Plastik-Vermüllung führe.

Die Wildschweinbestände haben sehr zugenommen. Die “Schwarzkittel“ sind nur sehr schwer zu bejagen. Es gibt Berichte von Spaziergängern, die den Kontakt mit den Tieren in freier Wildbahn bedrohlich empfunden haben. Kuckuck und Bluthänfling sind aus unserer Region verschwunden. Andere, zum Teil invasive Arten wie der Marderhund, der Waschbär, die Nil- und Kanadagans ,sind hinzugekommen. Der Biber wird seinen Lebensraum wieder einnehmen, wohingegen der Wolf die Gebiete durchstreifen wird, ohne sich nieder zu lassen. (Gabriele Lipka, Vorsitzende des Naturschutzbeirates)

Veranstaltungen des Teo Otto Theaters im Februar

Samstag, 29. Februar, 15 und 19 Uhr
007 in Concert
James Bond-Filmmusik mit Nicole Berendsen

Musikalische Leitung: Christoph Spengler, Sprecher Dietmar Wunder.
„Wie ungeschickt von mir, ich habe Sie ganz nass gemacht.“ – „Ja, aber mein
Martini ist noch trocken. Das ist die Hauptsache.“ Die Filmreihe um den Doppel-Null-Agenten James Bond hat zahlreiche fantastische Filmsongs hervorgebracht. Denken Sie an Melodien wie „Goldfinger “, „You Only Live Twice“, „Golden Eye“, „Skyfall“ oder „Writing’s On The Wall“ aus dem
letzten Film „Spectre“.
All diese wunderbaren Songs erwarten Sie in der Gala „007 in Concert“ mit der wunderbaren Nicole Berendsen (dem Remscheider Publikum bestens bekannt aus der Reihe „Rockin’ around the Xmas tree“) und einer großartigen Band unter der musikalischen Leitung von Christoph Spengler. Ein besonderes Highlight: Dietmar Wunder, der Synchronsprecher von Daniel Craig, dem aktuellen James Bond, wird durch das Programm führen und mit Anekdoten rund um die Filme aufwarten. Außerdem wird ein Ensemble des Ballettstudios B. (Choreographie: Michèle Bialon) dabei sein und einige der Songs mit wunderbaren Tanzeinlagen bereichern. Freuen Sie sich auf eine spannende Show mit der atemberaubenden Nicole Berendsen und der Stimme von James Bond!
Karten Kat. IV ab 26 €; Jugendticket fünf €; Wahlabo.

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Denkerschmette: Programm im Februar

Donnerstag, 27. Februar, 19 Uhr
Skat und Rommé
Mitspieler/-innen gesucht

Samstag, 29. Februar, 15 Uhr
„Die Feuerzangenbowle“
Filmnachmittag, natürlich mit dem original Getränk. Alle Getränke und Kuchen wie immer zu moderaten Preisen. Eintritt frei.

Kurze Vorschau auf das Programm der Klosterkirche

Das Programm der Klosterkirche bietet kulturelle Highlights für jeden Geschmack, vom aktuellen politischen Kabarett bis zu TV-bekannten Comedy-Stars, vom Klavierkonzert bis zur Soul-Party, von der Offenen Bühne bis zum Kindertheater.

 Mittwoch, 26. Februar, 19.30 Uhr
Gastspiel von mit Herrn Schröder - vom Staat arg geprüfter Deutschlehrer und Beamter mit Frustrationshintergund.
Die Tickets für die Show kann man nicht kaufen, sondern nur auf WDR 2 gewinnen. Auch online kann man aktuell noch an der Verlosung teilnehmen: https://www1.wdr.de/radio/wdr2/veranstaltungen/veranstaltungstermine/aschermittwochsshow-herr-schroeder-remscheid100.html.

Freitag, 28. Februar, 20 Uhr
Olaf Bossi: Endlich Minimalist - aber wohin mit meinen Sachen?
Wie Olaf Bossi den Minimalismus für sich entdeckte. Ein humorvoll-aufgeräumtes Comedy & Kabarett Programm durch den Weniger-ist-mehr-Dschungel. Welche Methoden des Aufräumens und Ausmistens grandios funktionierten und welche floppten, das hat Olaf Bossi auf einer zweijährigen Abenteuerreise durch den Minimalismus Kosmos erkundet. Seine wichtigsten und humorvollsten Erkenntnisse auf dem Weg zum Minimalismus-Experten sowie selbst entwickelte Methoden präsentiert er in seinem Programm. Er zeigt, dass Aufräumen richtig Spaß machen kann und gibt Hilfestellungen für ein leichtes, schuldenfreies und medial entschlacktes Leben. Und am Ende verrät Olaf Bossi sein Erfolgsgeheimnis gegen Handysucht: ein zweites Handy! (bossi.de/) Einen kurzen Trailer als Vorgeschmack auf Olaf Bossis Show finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=WSP2w8-I3cY&feature=youtu.be.
Preisgruppe I 19 /15.20 Euro (erm) im Vorverkauf, 21 /16.80 Euro (erm) an der Abendkasse
Preisgruppe II 17 /13.60 Euro (erm) im Vorverkauf, 21 /16.80 Euro (erm) an der Abendkasse
Preisgruppe III 15 /12 Euro (erm) im Vorverkauf, 21 /16.80 Euro (erm) an der Abendkasse

 

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Jugendamt soll Kinderbetreuung sicherstellen

Für die Betreuung in den Kindertageseinrichtungen regelt § 27 Kinderbildungsgesetz NRW (Neufassung ab 1.8.2020) die maximale Anzahl an Schließtagen mit 27 (ohne Wochenenden und Feiertage). Kindertageseinrichtungen sind nach dem Gesetz verpflichtet, Eltern von Kindern, die bei Schließung der Einrichtungen an Ferientagen weder von ihren Eltern noch auf andere Weise angemessen betreut und gefördert werden können, auf die Pflicht der Jugendämter hinzuweisen, eine anderweitige Betreuungsmöglichkeit sicherzustellen und diese dabei soweit wie möglich zu unterstützen. Dazu stellt die Verwaltung in einer Mitteilungsvorlage für den Schulausschuss am 4. März und den Jugendhilfeausschuss am 11. März fest: „In der Festlegung der Ferienschließung treffen die Träger von Kindertageseinrichtungen autonome Entscheidungen. Größtenteils kooperieren die Einrichtungen im Übergang vom Kindergarten in die Grundschule mit mehreren Grundschulen, teilweise bis zu sieben. Systemübergreifende Absprachen sind dementsprechend erschwert.“

Gemäß § 4 Kinderbildungsgesetz NRW können die Jugendämter ihre Verpflichtung, für Kinder im schulpflichtigen Alter nach Bedarf Plätze in Tageseinrichtungen vorzuhalten (§ 24 SGB VIII), auch durch entsprechende Angebote in Schulen erfüllen. Dies gilt nach Ende des Kindergartenjahres auch für Kinder, die im selben Kalenderjahr eingeschult werden.  Die Eltern dieser Kinder sind zu Beginn des Kindergartenjahres auf den Betreuungsanspruch für schulpflichtige Kinder bis zum Schuleintritt hinzuweisen.

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Erstes interreligiöses Treffen im Bürgerhaus Süd

Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2020 lädt Remscheid Tolerant e. V. für Mittwoch, 18. März, um 19 Uhr Muslime und Christen zu einem „Runden Tisch“ ins Bürgerhaus Süd, Auguststr. 24, ein. Es ist der Versuch, über diesen Kennenlernabend hinaus dort einen offenen Stammtisch zu etablieren mit wechselnden Diskutanten und interessierten Zuhörerinnen und Zuhörern, um Missverständnisse und Vorurteile abzubauen. An der ersten Gesprächsrunde wird neben Pfarrer Ulrich Wester (Auferstehungsgemeinde) auch der katholische Diakon Willibert Pauels aus Wipperfürth teilnehmen, berichtete Presbyter Artur Herzog in der vergangenen Woche in der Mitgliederversammlung von Remscheid Tolerant.

Auf der Suche nach Sponsoren für neues Spielhaus

Der Förderverein der ev. Kita Gertenbachstraße e.V. möchte der Lüttringhauser Kita , die am 20. Juni ihr 60-jähriges Bestehen feiern wird (Tag der offenen Tür), zu einem neuen Spielhaus verhelfen. Denn das alte hatte vor drei Jahren aus Sicherheitsgründen weichen müssen. Das neue Waldhäuschen namens Gerti soll eine Küche samt Ofen und eine Verkaufstheke bekommen und den Kita-Kindern von klein bis groß in dem waldigen Außengelände viel Platz für (Rollen-)Spiele bieten. Um das Projekt „Waldhäuschen Gerti" realisieren zu können, bemüht sich der Förderverein gegenwärtig um Sponsoren. Denn laut Kostenvoranschlag wird das neue Spielhaus rund 7.500 Euro kosten - eine Summe, die trotz Einnahmen aus dem jährlichen Sponsorenlauf der Kita-Kinder, dem Verkauf von Waffeln vor einem Discounter, dem Verkauf von diversen Leckereien beim Lüttringhauser Bauernmarkt und der Beteiligung an der Aktion Shuuz nicht aufzubringen ist. Mit Crowdfunding-Unterstützung der Volksbank, durch weitere (kleinere) Spenden anderer Unternehmen und der Eltern sowie den Waffelverkauf Anfang Juni hofft der Verein darauf, die noch fehlende Summe zusammentragen zu können. Denn beim Jubiläumsfest am 20. Juni wollen die Eltern und ihre Kinder das neue Spielhaus gebührend einweihen. die Kontoverbindung des Fördervereins. Hier die KOntodaten: Förderverein der ev. KITA Gertenbachstr. e.V., IBAN: DE11 3405 0000 0012 1032 89, BIC: WELADEDRXXX, Sparkasse Remscheid. (Die Stiftung hinter waterboelles.de beteiligt sich an der Spendenaktion)

Freibad: Antwort der Ministerin ist ernüchternd

Pressemitteilung des SPD-Landtagsabgeordneten Sven Wolf

„Die Antwort der Ministerin  klingt für mich äußerst ernüchternd,“ bewertet Sven Wolf ein Schreiben, das er aus dem Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung zu den Aussichten auf eine Förderung der Sanierung des Freibads Eschbachtal erhalten hat. „Ich fürchte, mit einer tatkräftigen und umfangreichen Unterstützung seitens des Landes können wir nicht rechnen. Vielmehr klingt es so, als ob das Ministerium bereits vorbeugend Argumente aufzählt, warum es schwierig werden könnte, dem Förderantrag stattzugeben. Im Einsatz für die Sportstätten Remscheids erhoffe ich mir von einer Landesregierung mehr.“

Die Stadt Remscheid hatte für die Sanierung 13 Millionen Euro Fördermittel beim Land Nordrhein-Westfalen beantragt. „Aus meiner Sicht leistet das Schwimmbad nicht nur einen hervorragenden Beitrag für die sportlichen Schwimmfähigkeiten der Remscheiderinnen und Remscheider, sondern auch zur sozialen Integration im Quartier. Ich kann nur hoffen, dass das Ministerium bei seiner Bewertung der Förderfähigkeit zu einem ähnlichen Ergebnis kommen wird. Das Freibad Eschbachtal ist seit Jahrzehnten für unsere Bürgerinnen und Bürger eine wichtige Sportstätte und muss das auch bleiben – dazu ist es unerlässlich, dass es technisch auf den aktuellen Stand gebracht wird.“

Mit gutem Beispiel gehen andere Länder und der Bund voran. So hat Bayern mit dem Sonderprogramm Schwimmbadförderung einen gezielten Fördertopf entwickelt, um das Schwimmbadsterben zu beenden. Der Bund hat in gleicher Weise erneut Fördermittel bereitgestellt, um die sich Remscheid bereits im vergangenen Jahr beworben hat. Die Landesregierung des größten Bundeslandes sollte sich überlegen, diesen Vorbildern zu folgen, um Schwimmbäder nicht weiter trocken fallen zu lassen.

Nachfolgend das Schreiben von Ministerin Scharrenbach:

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Gedämpfte Altweiber-Feier begann mit Schweigeminute

Es begann mit einer Schweigeminute.

Lag es an den schrecklichen Vorfällen in Hanau, von denen die elektronischen Medien am Morgen berichtet und die auch in Remscheid Entsetzen ausgelöst hatten? Oder war es die Angst vor einer Grippe-Infektion (oder gar dem Corona-Virus?), dass heute zur traditionellen Altweiberfeier weniger Karnevalistinnen und Karnevalisten in den kleinen Sitzungssaal des Remscheider Rathauses kamen als in den Jahren zuvor?

Kaum waren um 11.13 Uhr mit zweiminütiger Verspätung auch die Abordnungen der Remscheider Karnevalsvereine in den Saal gezogen, griff Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weist die Nachricht von der rassistischen Terrortat in Hanau mit insgesamt elf Toten auf und bat um eine Schweigeminute. Bei der anschließenden Karnevalsfeier war die Stimmung trotz Stimmungsmusik der „Party-Colonias 2.0“ eher gedämpft. (Der OB kam übrigens als bretonischer Fischer verkleidet mit Baguette in den Saal; er war gerade von einem Familientreffen aus der Bretagne zurückgekehrt.)

Drei historische Persönlichkeiten auf Werbetour

Weitere Angebote:

In diesem Jahr feiern gleich drei historische Persönlichkeiten aus dem Bergischen ihren Geburtstag. Anna von Kleve, die als Tochter des Herzog Johann III von Jülich, Kleve und Berg als vierte Ehefrau des englischen Königs Heinrichs VIII nicht nur in die Bergische, sondern auch in die englische Geschichte einging, wäre in diesem Jahr 505 Jahre jung geworden. Etwas jüngeren Alters ist Friedrich Engels, der in diesem Jahr seinen 200. Geburtstag hätte feiern können und der gemeinsam mit Karl Marx das Kommunistische Manifest verfasste. Und mit 175 Jahren ist Wilhelm Conrad Röntgen, der 1895 die nach ihm benannten Strahlen entdeckte, der jüngste im Bunde der bergischen Drei. Um diese Persönlichkeiten zu würdigen, hat der Bergisches Land Tourismus Marketing e.V. drei Pauschalen entwickelt, die den Gästen des bergischen Städtedreiecks das Leben und Wirken von Anna von Kleve, Friedrich Engels und Wilhelm Conrad Röntgen näher bringen sollen. Auf einer kleinen „Geburtstagsfeier“ wurden die neuen touristischen Angebote gestern in Haus Müngsten vorgestellt. Die drei Geburtstagskinder (verkörpert von Anna Gebuhr, Jürgen Holzhauer und Harald Blondrath ) schnitten gemeinschaftlich die Geburtstagstorte an. Nächste Woche werden sie auf Reise- und Campingmesse in Essen auf Werbetour gehen, Im März auf der Internationalen Tourismusbörse in Berlin.

Auf den Spuren einer
britischen Königin

Anna von Kleve wurde im Jahr 1515 als eines von vier Kindern Herzog Johannes III. von Jülich-Kleve-Berg in Düsseldorf geboren. Sie wuchs in der Obhut ihrer Mutter Maria auf Schloss Burg auf. Ihre Erziehung war wohl eher konservativ geprägt. Dies entwickelte sich zu einem Manko, als sie im Jahr 1540 mit Heinrich VIII. von England verheiratet wurde. Ihr waren die höfischen Sitten und Gebräuche kaum bekannt und des Englischen war sie auch nicht mächtig. Daher war der aus politischen Gründen arrangierten Ehe auch keine Zukunft beschert und bereits nach 6 Monaten wurde diese wieder annulliert. Anna blieb aber in England und verbrachte die nächsten 17 Jahre bis zu ihrem Tod am 16. Juli 1557 hoch angesehen auf der Insel. Sie wurde in der Westminster Abbey bestattet.

Das erwartet Sie:
Die Reise "auf den Spuren einer britischen Königin" beginnt im Brückenpark Müngsten. Zu Beginn können Sie sich im Haus Müngsten mit einer Kleinigkeit stärken und treten von dort die Wanderung zum Solinger Ortsteil Unterburg an. Mit der vorab erhaltenen Wanderkarte, werden Sie den Weg problemlos finden. Unterwegs bieten sich Ihnen wunderbare Einblicke auf die höchste Eisenbahnbrücke Deutschlands sowie auf das idyllische Tal der Wupper. In Unterburg angekommen, befördert Sie die Seilbahn zu dem Ort, an welchem Anna von Kleve aufwuchs - Schloss Burg. Alternativ können Sie auf die Fahrt mit der Seilbahn verzichten und über einen gewundenen Wanderpfad ("Burgstiege") den Berg zu Schloss Burg erklimmen. Nach Ihrer Besichtigung der Burg fahren Sie mit der Seilbahn zur Talstation und haben die Möglichkeit von der Bushaltestelle "Solingen-Burg Brücke" mit der Freizeitlinie 687 (bitte beachten: Betrieb nur Samstag, Sonn- und Feiertag) zurück zum Brückenpark zu gelangen.Oder t Sie nehmen den schönen, aber anstrengenden Abstieg zum Haus Müngsten über die "Wupperberge".

Leistungen:
- Verzehrgutschein Haus Müngsten
- Wanderkarte
- Eintritt auf Schloss Burg
- Hin- und Rückfahrt mit der Seilbahn
- Busfahrt von Unterburg nach Müngsten
Preis: 23,50 € pro Person

Ein Gespenst geht um
in Europa

Friedrich Engels war Vieles: Textilunternehmer, Philosoph, Kommunist, Journalist und Lebemann. Besonders hervorzuheben ist die große Sonderausstellung „Friedrich Engels – Ein Gespenst geht um in Europa“ des Historischen Zentrums Wuppertal in der Kunsthalle Barmen (Geschwister-Scholl-Platz 4-6) vom 29. März bis zum 20. September 2020. Ein weiteres Programm-Highlight ist der 200. Geburtstag am 28. November 2020. An diesem Tag wird nicht nur Engels Geburtstag gefeiert, sondern auch die Wiedereröffnung des Engels-Hauses.

Das erwartet Sie:
Nach Ihrer individuellen Anreise beziehen Sie Ihr Zimmer, im Fachwerk Hotel. Nach dem Check-In erwartet Sie Wuppertal mit vielen Möglichkeiten, wie z.B. Museen und Kultureinrichtungen, oder auch die vielfältigen Einkaufs- und Einkehrmöglichkeiten. Mit der Schwebebahn können Sie sich flexibel zwischen den Stadtteilen Wuppertal-Barmen und Wuppertal-Elberfeld bewegen.
Den Abend können Sie im Wuppertaler Brauhaus, mit einem Abendessen und einem „ENGELS BRÄU“ (s. Foto), ausklingen lassen. In der Kunsthalle Barmen erwartet Sie am nächsten Tag die Sonderausstellung „Engels – Ein Gespenst geht um in Europa“ (29.03.2020 – 20.09.2020).

Leistungen:
- Übernachtung im Fachwerkhotel
- Eintritt Sonderausstellung "Engels, ein Gespenst geht um in Europa"
- Kleines Geschenk zum Thema Engels
- Informationsmaterial zum Engelsjahr
Preis: ab 71,-€ pro Person im Doppelzimmer

Übernachten in
Röntgens Geburtsstadt

Es war eine der großen Sternstunden der Menschheit, als Wilhelm Conrad Röntgen (1845-1923) am 8. November 1895 in Würzburg eine neue Sorte von Strahlung entdeckte, die in der Folge weltweit Wissenschafts- und Alltagsgeschichte geschrieben hat und bis heute schreibt. Röntgen wurde am 27. März 1845 in Lennep als Spross einer Tuchhändlerfamilie geboren. Sein Name und seine Strahlen wurden weltberühmt. Am 10. Dezember 1901 erhielt er für die Entdeckung und Erforschung der nach ihm benannten Röntgenstrahlen den ersten Nobelpreis für Physik.

Das erwartet Sie:
Reisen Sie pünktlich zu Ihrem 3-Gang Menü, im 4-Sterne Dorint-Hotel Remscheid, an. Ab 18.00 Uhr können Sie im Hotelrestaurant „MAHLzeit“ Ihr 3-Gang Menü genießen und den Abend gemütlich ausklingen lassen. Nach einer erholsamen Nacht und einem ausgiebigen Frühstück (Mo. – Sa. 06:00 – 10:00 Uhr; So. 07:00 – 11:00) starten Sie von der nahegelegenen Bushaltestelle „RS-Lennep Jägerwald“ mit der Buslinie 655 (Richtung „Badeparadies H2O“) direkt bis zum Deutschen Röntgen-Museum (Ausstieg: Bushaltestelle „RS-Lennep Röntgenmuseum“). Im Museum angekommen erwartet Sie eine spannende Erfahrungs- und Erlebnisreise in die Welt der nach seinem Entdecker benannten Röntgenstrahlen. Nach ihrem Besuch können Sie auf dem Rückweg zu Ihrem Hotel, den historischen Ortskern Lennep auf eigene Faust erkunden. Unweit befindet sich der Bahnhof-Lennep, wenn Sie mögen, beginnt dort Ihre Rundwanderung, um die Geburtsstadt von Wilhelm Conrad Röntgen aus einem anderen Blickwinkel kennenzulernen und die Eindrücke des Tages auf sich wirken zu lassen. Am Ende Ihrer Wanderung bietet sich das der Wanderstrecke gelegene Hotel-Restaurant „Wuppertaler Hof“ zur Einkehr an.

Leistungen:
- Übernachtung im 4-Sterne "Dorint Hotel" inkl. Frühstück
- 3-Gang-Menü am Abend der Anreise
- Busfahrt zum Deutschen Röntgen-Museum
- Eintritt Deutsches Röntgen-Museum
- Wanderkarte "Rundwanderwege"
Preis: ab 85€ pro Person im Doppelzimmer

Empfang für Delegation aus Kirsehir im Rathaus

Vom 25. bis 28. Februar ist eine offizielle Delegation aus der türkischen Partnerstadt Kirşehir zu Gast in Remscheid. Der offizielle Empfang findet am Mittwoch, 26. Februar, um 19 Uhr im Großen Sitzungssaal des Rathauses statt, verbunden mit einem geselligen Abendessen. Betreut werden die Gäste in Remscheid durch Vertretende von Rat und Verwaltung und durch den Freundeskreis Kirşehir. Auf dem Programm stehen unter anderem Gespräche mit der IHK Bergisch Land und der Kreishandwerkerschaft Remscheid. Außerdem ist ein gemeinsamer Austausch mit Carina Gödecke, 1. Vizepräsidentin des Landtages NRW und Vorsitzende der Parlamentariergruppe Türkei, und Volkan Baran, MdL, Mitglied der Parlamentariergruppe Türkei , Mitgliedern des Freundeskreises Kirşehir und der Stadt, terminiert. Auf touristischer Seite sind ein Besuch des Müngstener Brückenparks und eine Besichtigung von Schloss Burg mit Bergischer Kaffeetafel geplant. Die Gäste aus Kirşehir sind Bürgermeister SELAHATTIN EKICIOĞLU, Ratsfrau SULE SERAP VURAL, Ratsherr YAKUP ASLAN, der IHK-Vorsitzender MUSTAFA YILMAZ und BAHAMETTIN ÖZTÜRK, der Vorsitzende der Einzelhandels- und Handwerkskammer.