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Termine im evangelischen Kirchenkreis Lennep

Samstag, 22. Januar, 17 Uhr
"Ritter Rost" in der Ev. Stadtkirche Lennep
Nachdem leider das Konzert des ResiDance-Orchesters Kassel aufgrund von Corona gestrichen werden musste, freue ich mich umso mehr, dass unser Kinderchorprojekt "Ritter Rost" am 22. Januar in der Ev. Stadtkirche Lennep stattfinden wird. Es wird eine ganz besondere musikalische Lesung von Jörg Hilbert, dem Erfinder des Ritter Rost- und wer weiß? Vielleicht wird sogar Ritter Rost persönlich anwesend sein? Auf jeden Fall wird es spannend und lustig, wenn wir miterleben, wie der ach so mutige Ritter Rost beim Drachenfangen dann letztendlich doch auf tatkräftige weibliche Unterstützung angewiesen ist! Seit dem Ende der Sommerferien wird unter Leitung von Hae Min Geßner fleißig  an den mitreißenden Liedern aus dem Kindermusical "Ritter Rost" geprobt, und alle Kinder brennen darauf, ihr Können jetzt endlich vor Publikum zu zeigen (und natürlich auch, den Ritter Rost zu treffen). Im Anschluss besteht die Möglichkeit, Autogramme zu bekommen. Der Eintritt ist frei. Für diese Veranstaltung gelten die üblichen 2G-Bestimmungen und Maskenpflicht. (Johannes Geßner)

Das Programm des Teo Otto Theaters im Januar

Bild © Keisha StevensDienstag, 18 Januar, 19.30 Uhr
Modern Jazz Dance – Bernstein Celebration
TanztheaterJon Lehrer Dance Company (USA)
Leonard Bernstein kämpfte für die Akzeptanz des Jazz als ernste Musik. Jetzt wird die Verbindung Klassik und Jazz tänzerisch erkundet. Artistisch-menschlich und augenzwinkernd-witzig im Spiegel menschlicher Erfahrungen und Befindlichkeiten.
Eine Hommage an das Leben und Werk des unvergessenen, 1990 verstorbenen Künstlers, getanzt von der US-amerikanischen Jon Lehrer Dance Company. Bislang gab es in Europa nur wenige autorisierte komplette Bernstein-Ballettabende, u. a. „Bernstein Dances“ von John Neumeier an der Staatsoper Hamburg und „Bernstein Centenary“ vom Royal Ballett, Royal Opera House in London. Die Lizensierung für „Bernstein Celebration“ ist ein Novum für das Gastspieltheater. Leonard Bernstein und Jon Lehrer –Eine unwiderstehliche Mischung. Die Ideen für Bernsteins Partituren speisten sich aus den unterschiedlichsten Quellen: Jazz und Moderne, jüdische Traditionen und Broadway-Shows. Mit dem US Choreographen Jerome Robbins verband ihn eine fruchtbare Zusammenarbeit, die mit dem gemeinsamen Ballett „Fancy Free“ begann, das später zum Musical „On the Town“ erweitert wurde und im Erfolg von „West Side Story“ gipfelte.
Nun erkundet der charismatische US-Choreograph Jon Lehrer und seine Company die Tanzbarkeit und dynamischen Dimensionen der Bernstein’schen Musik – und das wieder auf ihre ganz eigene, sehr unterhaltsame Art und Weise. Lehrers athletische Tanzsprache verbindet das Fließende des Modern Dance mit der Energie des Jazz Dance zu einem ausdrucksstarken, fesselndem Tanzerlebnis.
Karten 29 Euro, Jugendticket:fünf Euro, TheaterCard

Bild © Marina MaiselDonnerstag, 20 Januar, 19.30 Uhr
Mr. President first
a.gon München
Eine Gruppe von Milliardären gründet eine neue Partei und macht den einflussreichen Fernsehstar Edward Tishler (Max Volkert Martens) zu ihrem Präsidentschaftskandidaten. Geschickt nutzt man die moderne Vielfalt der Medienkanäle, Tishlers Umfragewerte schnellen in die Höhe, die Partei feiert ihn. Als Tishler jedoch beginnt, seine streng vorgegebene Rolle zu verlassen, wendet sich das Blatt zugunsten des politischen Gegners. Schlimmer noch: Tishlers Freundin Emely trennt sich von ihm und wird zur Kandidatin der Gegenpartei. Während Tishler mehr und mehr an Werten und Zielen seiner Partei zu zweifeln beginnt, zeigt die von der Presse auf Schritt und Tritt begleitete Emely großes Potential und steigt in der Wählergunst. Während einer Reality-Show kommt es im Fernsehen zu einem unerwarteten Showdown zwischen Edward und Emely …
Der Regisseur schreibt im Vorwort: „Dies ist kein Stück über Donald Trump. Es ist vieles andere: eine Komödie, ein Schauspiel, ein Polit-Thriller, eine Satire, aber keine historische Dokumentation. Die Handlung und die Personen sind frei erfunden. Allerdings ist die Handlung inspiriert vom tatsächlichen Zeitgeschehen. Noch vor wenigen Jahren wäre diese Geschichte als unglaubwürdige Übertreibung verstanden worden. Heute wissen wir, dass eine solche Geschichte denkbar ist.“
Karten 25 Euro, Jugendticket:fünf Euro, TheaterCard

Bild © shutterstock / KirinIsHappySonntag, 23 Januar, 11 Uhr
Musik am Sonntagvormittag
Bergische Symphoniker
Nikolai Mjaskowski (1881 – 1950): Streichquartett Nr. 12 G-Dur op. 77
Ludwig van Beethoven (1770 – 1827): Streichquartett Nr. 8 F–Dur op. 59 Nr. 1
Solisten: Shino Nakai, Violine; Martin Haunhorst, Violine; Johanna Seffen, Viola; Thomas Grote, Violoncello
Karten: 15 Euro, Jugendticket: 6,50 €, TheaterCard

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Ausstellung „Die Versöhnung mit der Natur...!“

Die Kulturwerkstatt Ins Blaue e.V. startet ins neue Jahr mit einer Ausstellung von Irena Paskali. De Kölnerin arbeitete auf dem Honsberg im vergangenen Jahr drei Monate lang im Rahmen des NRW-Stipendiums in einem Gastatelier. Ihre Ausstellung „Die Versöhnung mit der Natur...!“ wird am Sonntag, 23. Januar, um 16 Uhr eröffnet. Die Begrüßungsansprache hält Prof. Rolf Sachsse. Die Ausstellung wird bis zum 6. Februar jeweils sonntags  zwischen 16 und 18 Uhr in der Ins Blaue Art Gallery, Siemensstraße 23. zu sehen sein sowie nach Vereinbarung über Tel. 015126886535.

„Ins Blaue“ ist ein gemeinnütziger Zusammenschluss von Künstler:innen, Musiker:innen und Kreativen aller möglicher Sparten. Gegründet 2015 aus einem Impuls heraus, dem Leerstand im Remscheider Stadtteil Honsberg entgegen zu wirken und das Viertel mit Kunst und guten Ideen zu füllen, ist der Verein buchstäblich Ins Blaue hinein entstanden. Neben von Vereinmitglieder:innen genutzten Ateliers, zu mietende Veranstaltungsräumen und einer eigenen Galerie werden gemeinschaftlich Aktionen, Konzerte, Festivals, Ausstellungen, Graffitis, Tanz und Theater organisiert und zelebriert.
Inzwischen fest im Honsberg etabliert, versteht sich Ins Blaue als kommunikative und experimentierfreudige Gemeinschaft, die Menschen miteinander verbindet, zum Ideenaustausch anregt und gemeinsam kreative Projekte entwickelt. (Katja Wickert)

Sportbund bietet Schulungen für Corona-Antigentests

Pressemitteilung des Sportbundes Remscheid e.V.

Aufgrund der aktuellen Corona-Lage und der damit verbundenen Regelungen besteht weiterhin eine Testpflicht für Sportler*innen zur Teilnahme am Vereinssportbetrieb, sofern diese noch keine Booster-Impfung haben. Um zukünftig auch offizielle Testungen im Verein durchführen zu können, bietet der Sportbund Schulungen für Corona-Antigentests im Sportverein an. Dank der freundlichen Unterstützung von Dr.  Volker Peinke (Mannschaftsarzt der IGR Remscheid und Facharzt für Innere Medizin) können in den kommenden Wochen folgende Schulungstermine in den Räumlichkeiten des Sportbundes stattfinden:

  • Donnerstag, 20. Januar, 15 bis 16.30 Uhr, Anmeldefrist: 18. Januar
  • Donnerstag, 20. Januar 17.30 bis 19 Uhr, Anmeldefrist: 18. Januar
  • Montag, 24. Januar, 19 bis 20.30 Uhr, Anmeldefrist: 21. Januar
  • Freitag, 28.Januar 16 bis 17.30 Uhr, Anmeldefrist: 26. Januar.

Die Dauer der kostenlosen Schulung beträgt 90 Minuten. Sie ist ausschließlich für Mitgliedsvereine (und deren Mitglieder) des Remscheider Sportbundes vorgesehen. Teilnahmevoraussetzung ist 2G+ (tagesgültigen Antigentest oder Booster-Impfung). Pro Termin können maximal zehn Personen teilnehmen – daher ist eine Anmeldung Pflicht.

Etwas Musikgeschichte zum nächsten Konzert

Pressemitteilung der Bergischen Symphoniker

Was hat Beethoven mit Russland zu tun? Gar nichts? Und hatte sein russischer Kollege Nikolai Jakowlewitsch Mjaskowski auch einen kompositorischen Experimentierkasten? Bei der Gegenüberstellung von Ludwig van Beethovens Streichquartett op. 59 Nr.1 F-Dur und dem Streichquartett Nr. 12 op. 77 in G-Dur von Mjaskowski werden die Besucher:innen des Kammerkonzerts der Bergischen Symphoniker am Sonntag, 23. Januar, um 11 Uhr im Teo Otto Theater erstaunliche Dinge erhören. Tatsächlich sind Beethovens Verbindungen zu Russland sehr schnell abgearbeitet. Außer vielleicht, dass der Auftraggeber der Streichquartette op. 59 per Zufall der russische Gesandte am Wiener Hof war. Andreas Kyrillowitsch Rasumowsky war allerdings nicht nur Diplomat, sondern auch Musikliebhaber und ein hervorragender Geiger. Er brachte die Quartette von Beethoven mit zur Uraufführung.

Beethoven in seiner ureigenen Art bedanke sich nicht nur mit der Verwendung einiger russischer Volkslieder, sondern mit einer bis dato ungewöhnlichen Länge und einer Tonsprache, die man heute als progressiv bezeichnen würde. Damals blieb die Musik den meisten Hörern gelinde gesagt unverständlich. Und hier ergeben sich doch Parallelen zu unserem zweiten Komponisten Nikolai Jakowlewitsch Mjaskowski. Musikhistorisch irgendwo zwischen Tschaikowski und Prokofjew anzusiedeln, waren auch für ihn seine 13 Streichquartette ein Experimentierkasten und Erkennungsmerkmal für den jeweiligen Stil, der auch bei ihm mehrfach wechselte. In seinem Streichquartett Nr. 12 G-Dur op. 77 findet er zu einer volksliedhaften Einfachheit zurück. Es fällt schwer zu glauben, dass er Beethovens Streichquartette nicht kannte.
Es spielen Martin Haunhorst, Violine, Shino Nakai, Violine, Johanna Seffen, Viola, und Thomas Grote Violoncello. Kartenreservierung unter Tel. RS 16 2650 zu 15 Euro bzw. Jugendticket 6,50 € sowie an der Tageskasse. (Manuela Scheuber)

Termine im Westdeutschen Tourneetheater (WTT)

Samstag 22. Januar 2022, um 19:30 Uhr
Sonntag 23. Januar 2022, um 16:00 Uhr
„Nathan der Weise“
Bühnenkollage nach dem dramatischen Gedicht von Gotthold Ephraim Lessing. Regie: Claudia Sowa

Das neue Jahr im WTT Schauspiel Remscheid steht kommende Woche im Zeichen Lessings. „Nathan der Weise“ ist für Erwachsene, wie Jugendliche (vor allem in Abiturjahrgängen) gleichermaßen geeignet. "Die Geschichte soll nicht das Gedächtnis beschweren, sondern den Verstand erleuchten", sagte Lessing selbst und sprach damit im Geiste der Aufklärung.
Das bekannte Ideendrama, welches aktueller nicht sein kann, schrieb Lessing 1778 vor dem Hintergrund eines religiösen Disputs. Die Publikation des Werks wurde ihm verboten und so beschloss er, auf seine alte Kanzel zurückzukehren - das Theater. Er schuf eine noch immer gültige Geschichte, die Fragen nach Toleranz, Respekt, Werten und Menschlichkeit in den Fokus nimmt und seither unzählige Aufführungen erfuhr. Auch im WTT gab es in der Vergangenheit einige. Doch im Hinblick auf die zunehmenden Terrorakte, die größtenteils ideologisch motiviert sind, ist es uns ein Anliegen, diesen Text in einer szenischen Lesung, versetzt mit Texten anderer Autoren, neu zu Gehör zu bringen.
Mit: Aydin Isik, Björn Lenz, Björn Lukas, Katrin Mattila
Musikalische Begleitung: Stefan Steinröhder

Kartenreservierung: E-Mail info@schauspiel-remscheid.de">info@schauspiel-remscheid.de , Tel. RS 32285 oder online auf remscheid-live.de.
Preise: 15 € / zehn € ermäßigt . Ermäßigung erhalten SchülerInnen, Studierende, Auszubildende, Personen im Bundesfreiwilligendienst bis zum vollendeten 30. Lebensjahr, Personen mit Grundsicherung, Schwerbehinderte ab 80 % Schwerbehinderung. Entsprechende Ausweise sind bei Kauf bzw. Abholung bitte vorzulegen. Auf unserer Website finden Sie weiterführende Informationen zu unseren Veranstaltungen. www.schauspiel-remscheid.de.

Online-Kennenlernparty  zur Wahl des 10. Jugendrats

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Was heißt das überhaupt – „Demokratie“ und „Mitbestimmung“? Ist Zähne putzen auch schon Politik oder sind die Wirkungen doch erst auf dem Weg zur Schule und beim genauen Blick auf den Mensaplan sichtbar? Klimawandel, Diskriminierung, Ungerechtigkeiten – gibt es alles nicht! Oder vielleicht doch und Du kannst selber etwas dagegen tun?!!!

Der Remscheider Jugendrat – ein jugendpolitisches Gremium, bestehend aus 15 für jeweils 2 Jahre Amtszeit gewählten Mitgliedern – befasst sich aktiv in seinen öffentlichen Sitzungen und Projektgruppen mit unterschiedlichen und insbesondere jugendrelevanten Themen. In der Woche vom 14. bis zum 18. März wird der Jugendrat neu gewählt. Alle wahlberechtigten Jugendlichen haben bereits Informationen per Post erhalten und die ersten ausgefüllten Bewerbungsbögen trudeln ein. Kandidatinnen und Kandidaten können ihre Bewerbungsbögen bis spätestens 31. Januar in der Geschäftsstelle des Jugendrats (Abteilung Kinder- und Jugendförderung, Haddenbacher Str. 38, 42855 Remscheid) abgeben.

Manchmal fällt die Entscheidung jedoch nicht so leicht. Soll ich kandidieren, oder ist das doch nicht so mein Ding? Was tun, damit ich gewählt werde? Was denken meine Mitschülerinnen und Mitschüler? Was kann ich im Jugendrat wirklich bewirken? Auch die Mitglieder des aktuellen 9. Jugendrats haben sich natürlich all diese Fragen vor ihrer Wahl gestellt. Deswegen möchten sie interessierten Jugendlichen einen besseren Einblick geben und vielleicht auch die ein oder andere Sorge im Vorfeld nehmen und laden deshalb für Samstag, 15. Januar, um 16 Uhr zu einer Online-Kennenlernparty ein. Nach einer kurzen Begrüßung durch Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und einem kleinen Input zu den Projekten des aktuellen Jugendrats besteht die Möglichkeit, die Mitglieder des aktuellen Jugendrats in lockerer Atmosphäre kennenzulernen und eigene Fragen zu stellen. Interessierte melden sich bitte unter jugendrat@remscheid.de">jugendrat@remscheid.de an. Sie erhalten anschließend per E-Mail den passenden Zoom-Link.

Die Natur mittels künstlicher Intelligenz erfassen

Allein oder gemeinsam mit Hilfe künstlicher Intelligenz Arten erfassenWas kann ich allein schon ausrichten?“ – eine Frage, die sich viele stellen, wenn es um Naturschutz und Artenvielfalt geht.  Seit dem 1. Januar 2022 ist eine mögliche Antwort: Einfach am deutschlandweiten „Bioblitz 2022“ (#bioblitz2022) der Landkreise und / oder kreisfreien Städte teilnehmen, denn man kann bekanntlich nur schützen, was man kennt! Das LWL-Museum für Naturkunde des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) ruft zusammen mit vielen regionalen Partnern und der Naturbeobachtungsplattform Observation.org zum Wettbewerb der Artenvielfalt zwischen Kreisen und kreisfreien Städten in ganz Deutschland auf. n Remscheid beteiligt sich u.a. die Natur-Schule Grund am Bioblitz 2022. Insgesamt vier Beobachter:innen haben innerhalb von fünf Tagen bereits über 100 Pflanzen-, Pilz- und Tierarten beobachtet; für Remscheid ist also eine große Zahl von Neufunden im Verlauf des Jahres zu erwarten, da ein sehr großer Teil des Stadtgebietes überhaupt noch nicht angesehen wurde. Eine Gelegenheit auch für Schulklassen, Jugend forscht, die Aktion "Naturtagebuch" und viele Naturfreund:innen, sich zu beteiligen.

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Über die Luschen und Luschinen heutzutage

Mit der Kleinkunstbühne „Schatzkiste“ über dem Restaurant „Zum Landsknecht“ am Remscheider Markt, Elberfelder Straße 7, hat sich Dr. Volker Schatz einen lang gehegten Traum erfüllt. Der Theatersaal bietet rund 100 Gästen Platz. In der benachbarten Tiefgarage können die Theaterbesucher ihre Wagen kostenlos parken. Der Zugang zum Theater ist barrierefrei.

Pressemitteilung der „Schatzkiste“

Am Donnerstag, 10. Februar, um 20 Uhr (Einlass 19.30 Uhr) tritt in der Schatzkiste, Elberfelder Straße 7-9, der Kabarettist Ausbilder Schmidt in der Schatzkiste auf. Ja der arme Ausbilder Schmidt, früher, zur guten alten Wehrpflicht, war ihm fast jeder Soldat geistig überlegen: Studenten, Abiturienten und sonstige Wehrkraftzersetzer. Heute? Die Generation Kevin de Luxe kann leider gar nix. Selbst die Stiefel muss Ausbilder Schmidt seinen Rekruten morgens noch binden, nachdem er ihnen die Uniform rausgelegt hat und den Milchkaffee (aus Sojamilch) ans Feldbett gebracht hat. Wenn Ausbilder Schmidt früher mit seinen Männern ins Manöver zog, waren alle wieder pünktlich zum Morgenappell da. Heute? Die Hälfte der Soldaten/Innen fehlt; verlaufen, verletzt, aufgegeben, Mama angerufen um ihn/sie/es abzuholen.

In seinem neuen Programm regt sich Ausbilder Schmidt köstlich über die Bundeswehr, die heutige Jugend und über sämtliche Luschen und Luschinen auf. Comedy mit hoher Gag-Dichte und jeder Menge Publikumsaktionen. Ja das ist auch in den 20-er Jahren des Ausbilders Mission: Anschiss für jeden, hat noch keinem geschadet. Jawoll!

Eintrittspreise: VVK 19 bis 22 Euro zzgl. VVK-Gebühr, AK 24 bis 27 Euro. Einlass nur mit 2G Nachweis und Maskenpflicht während der gesamten Show. (Dr. Volker Schatz)

Stadt verlangt von Urlaubsrückkehrern Impfnachweis

Remscheider, die in den vergangenen Wochen in einem Corona- Hochrisikogebiet (z. B. Spanien) Urlaub gemacht haben, müssen nach ihrer Rückkehr u. U. mit einem Formschreiben der Stadtverwaltung rechnen, in dem sie zur „Zusendung eines vollständigen Impfnachweises (mit der Namensseite) oder eines Genesennachweises oder eines negativen Testnachweises (Einreisetest)“ aufgefordert werden. Obwohl sie sich vor Reiseantritt einer dritten Impfung („Booster“) unterzogen haben! Und obwohl sie sowohl bei der Einreise in ihr Urlaubland als auch bei der Rückreiser nach Deutschland ihren Impfnachweis erbringen mussten. Dazu heißt es in einem Schreiben der Stadt, das dem Waterbölles vorliegt: „Sollten Sie einen der Nachweise mit der Einreiseanmeldung digital hochgeladen haben und dieses Schreiben erhalten, ist ein technisches Problem beim Auslesen aufgetreten, deshalb bitte ich nochmals um Zusendung eines Nachweises durch E-Mail oder per Post.“ Auch wird „vorsorglich“ darauf hingewiesen, „dass eine bußgeldbedrohte Ordnungswidrigkeit nach § 7 Abs. 2 in Verbindung mit § 13 Nummer 5 CoronaEinreiseV vorliegt, wenn einer der Nachweise nicht, nicht richtig, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig erfolgt“.

Eine Anfrage des Waterbölles bei der Corona-Hotline der Stadt ergab, dass im städtischen Gesundheitsamt nicht geprüft werden kann, welche Mitbürgerinnen und Mitbürger welche Corona-Impfungen bekommen haben. Diese Statistik werde lediglich bei der Kassenärztlichen Vereinigung (KVR) geführt. Statt aber die Impfungen bei aufgetretenen „technischen Problemen“ auf dem kurzen Dienstweg mit der KVR zu kontrollieren, werden die Urlauber gebeten, ihren Impfnachweis einzuscannen und per E-Mail an corona@remscheid.de">corona@remscheid.de zu schicken.

Zugleich wird auf die Corona-Einreiseverordnung verwiesen, wonach Einreisende aus einem Hochsicherheitsgebiet verpflichtet sind, „sich für einen Zeitraum von zehn Tagen in Quarantäne (Absonderung) zu begeben (§ 4 CoronaEinreiseV)“. In diesem konkreten Fall war die Rückreise der Remscheider Urlauber am 28. Dezember. Der Brief der Stadt ging gestern ein, zehn Tage später. Mit anderen Worten: Die Quarantäne ist seit heute beendet. Um aber Bußgelder zu vermeiden, erfolgte gestern die verlangte Zusendung der Impfnachweise per E-Mail.

Kinderkalender und Postkarten-Malbuch auch im Doppelpack

Pressemitteilung des Deutschen Werkzeugmuseums

Sie heißen Balduin Keks, Fritzi Friemel sowie Ferdi Feile und sind die drei Freunde des Werkzeugmuseums. Man kennt die drei bereits aus den Veranstaltungen „Museum im Dunkeln“ mit dem Nachtwächter Balduin Keks. Diese drei tollen Marionetten, die der Museumspädagoge Markus Heip speziell für unser Museum entwickelt und gebaut hat, erklären nicht nur Kindern alle Aufgaben und Besonderheiten eines Museums.

Balduin Keks ist ein ganz besonderer Hund und liebt Kekse. Er hat ganz viele Aufgaben bei uns im Museum und erledigt diese immer gewissenhaft. Er ist der Chef und passt auf seine Kollegen auf. Fritzi Friemel, unsere kleine Maus, ist die tolle Hilfe für Balduin. Sie packt mit an, auch wenn sie so klein ist, und ist auf ihre Art ein richtiger Macher. Sie ist dabei total süß, putzig und liebenswert. Ferdi Feile hat die Arbeit nicht erfunden, drückt sich lieber davor und macht gerne Blödsinn. Mit Ferdi ist es immer lustig und er ist eine treue Seele, aber man sollte sich nicht auf ihn verlassen.

Jetzt haben sich die drei Freunde zusammengetan und zwölf tolle Motive für einen Kalender ausgesucht. Der Januar zeigt, wie man einen Schlitten baut. Im April suchen sie natürlich Ostereier bzw. -werkzeuge oder tanzen im nächsten Monat um den Maibaum. Im August schneiden sie einen Buchsbaum in eine spezielle Form. Im Dezember werden Werkzeug-Kekse ausgestochen und gebacken. Das sind nur ein paar Beispiele für die abwechslungsreichen Bilder, die die Grafikerin Ute Ohlms liebevoll gezeichnet hat. Natürlich gibt es ein Kalendarium für 2022, aber auch im kommenden Jahr kann den „Kalender“ noch genutzt werden, denn das Kalendarium kann einfach weggeschnitten werden. Das macht auch Sinn, da auf den Rückseiten Rezepte, Liedtexte und ‑noten, Bauanleitungen oder technische Erklärungen zu finden sind - alles einfach und verständlich beschrieben.

Passend zu dem Kalender haben wir ein spezielles Malbuch aufgelegt. Es sind zwölf Postkarten mit Ausschnitten aus den Kalendermotiven und aus dickem Karton, die von einem Spiral-Block abgerissen werden können. Dew Bilder sind in schwarz/weiß, so dass die Motive nach eigenen Wünschen ausgemalt werden können. Dann nur noch die Adresse von Freunden, Oma und Opa oder der Lieblingstante draufgeschrieben und ab in den Briefkasten – nicht vergessen eine Briefmarke draufkleben – und die Überraschung ist mit Sicherheit groß. Die Postkarten sind aus richtig Beides oder auch nur eines von beiden könnte ein schönes „Anfang des Jahres“-Geschenk werden. Absolut einmalig, wunderschön und fördert die Kreativität.

Der Kinderkalender hat zwölf Seiten (jeweils Vorder- und Rückseite) und ein Deckblatt, das Format DIN A 4 quer und ist im Deutschen Werkzeugmuseum oder in jeder Buchhandlung (ISBN 978-3-947740-05-5) für 9,90 € zu erwerben. Das Postkarten-Malbuch hat auch zwölf Seiten (jeweils Vorder- und Rückseite) und ein Deckblatt, das Format ca. DIN A 6 quer und ist im Deutschen Werkzeugmuseum oder in jeder Buchhandlung (ISBN 978-3-947740-06-2) für 7,90 € zu erwerben. Im Werkzeugmuseum sind beide Produkte für zusammen 15 € haben sowie ein Buntstifte-Set im Papprohr mit Anspitzer im Deckel für drei Euro. Wer nur das Postkarten-Malbuch mit den Buntstiften erwerben möchte, bekommt diese zusammen für 10,50 €.

Freitag Wintervögel beobachten und zählen

Die Natur-Schule Grund begleitet die bundesweite NABU-Aktion "Stunde der Wintervögel" (06. - 09.01.2022) mit zwei Veranstaltungen, die sich nicht nur an erwachsene Teilnehmer:innen richten. Am Freitag,7. Januar, stellt der pädagogische Leiter der Natur-Schule, Dipl.-Biol. Jörg Liesendahl, in zwei Veranstaltungen Wintervögel in Deutschland allgemein und speziell im Gebiet rund um die Natur-Schule Grund vor und erläutert wichtige Bestimmungsmerkmale. Anschließend gibt es jeweils die Möglichkeit, Wintervögel im Außengelände der Natur-Schule zu beobachten. Dabei kommt u.a. die Vogelbeobachtungsstation im Garten der Natur-Schule zum Einsatz. Teilnehmende sollten ein Fernglas und ggf. auch ein Lieblings-Vogelbestimmungsbuch mitbringen. Aufgrund der Corona-Bestimmungen ist ein Verleih von Ferngläsern leider nicht möglich.

Ein Angebot für Eltern / Großeltern mit Kindern / Enkel:innen im Alter ab 7 Jahren startet um 10:00 Uhr in der Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13, in Remscheid-Grund, und dauert zwei Stunden. Die Teilnehmer:innen zahlen sechs €, Kinder bis 15 Jahren ,vier €. An erwachsene Teilnehmer:innen richtet sich das zweite Angebot des Tages von 14 - ca. 16 Uhr. Hier sind nur noch wenige Plätze verfügbar, eine schnelle Anmeldung ist also zu empfehlen. Der Teilnehmer:innen-Beitrag für diese Veranstaltung liegt bei sieben €.

Um den Corona-Regeln zu genügen, müssen die Teilnehmer:innen eine Mund-Nase-Bedeckung dabei haben. Für die Erwachsenen gilt die 2G-Regel. Die Kinder müssen negativ getestet sein mit einem Test, der nicht älter als 24 Stunden ist. Zur Vorbereitung der Veranstaltung benötigt die Natur-Schule neben den Namen der angemeldeten Personen auch deren Anschrift und Telefon-Nr., deshalb muss die Anmeldung per Mail erfolgen: info@natur-schule-grund.de" target="_blank">info@natur-schule-grund.de.