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Täglich ein neues musikalisches Türchen

Pressemitteilung der Bergische Symphoniker

Die Bergischen Symphoniker haben sich in diesem Jahr etwas ganz Besonderes einfallen lassen: 24 kleine musikalische und literarische Beiträge zu jedem Tag des Advents wurden in den letzten Tagen in Eigenregie und großem Elan aufgenommen. An jedem Tag des Dezembers kann sich somit auf unserem YouTube-Kanal und auf der Homepage des Orchesters ein neues musikalisches Türchen öffnen. Vom literarischen und musikalischen Einzelbeitrag über größer besetzte kammermusikalische Beiträge bis hin zu symphonischer Orchestermusik unter der Leitung ihres Generalmusikdirektors Daniel Huppert stellen die Bergischen Symphoniker wieder einmal ihre musikalisch große Bandbreite unter Beweis und stimmen so ihr Publikum auf diese Weihnachtsfest ein. (Manuela Scheuber)

Ein Video mit dem Poetry-Slammer Sascha Thamm

Auf den Internetseiten von www.kuk-remscheid.de wird derzeit die Vielfalt und Kreativität der Kulturschaffenden in Remscheid deutlich. Durch Links auf die Profile der heimischen Künstlerinnen und Künstler und am kommenden Samstag durch Projekt “Vaillant Kunst und Kultur in Remscheid” mit einem Tag voller Online-Programm. Es ist das Startsignal für viele weiter Aktionen, die Maximilian Süss und sein Team in den folgenden zwei Wochen in Remscheid präsentieren werden – in den „KuK-Schaufenstern“ in der Innenstadt, aber auch auf der Internet-Plattform von YouTube. So zum Beispiel das Video mit dem in den vergangenen zehn Jahren in Remscheid bestens bekannt gewordenen Poetry-Slammer Sascha Thamm.

Die Seite www.kuk-remscheid.de lädt zum Stöbern ein. Einfach mal schauen und mit ein paar Klicks das breite Spektrum der Remscheider Kunst- und Kulturszene erkunden. Interessante, unterhaltende und spannende Inhalte genießen, Kunst und Kulturschaffende kennenlernen und Neues entdecken. Orte der Kunst und Kultur finden, auch solche, die man vielleicht nicht erwartet hätte.

Virtueller Weihnachtsmarkt will Pandemie trotzen

Pressemitteilung des Schlossbauvereins Burg a/d Wupper e.V.

Für viele Aussteller war und ist es ein schweres Jahr. Keine Märkte, keine Veranstaltungen, keine Verkaufsmöglichkeit. Auch für den Schlossbauverein sind wichtige Einnahmen aus Standgeldern verloren gegangen. In dieser Zeit wurde an neuen Ideen getüftelt. So hat sich die Firma Excit3d aus Solingen – ein auf 3D- und 360°-Software spezialisiertes Unternehmen – zusammen mit dem Schlossbauverein eine neue Markt-Variante einfallen lassen: einen virtuellen und interaktiven Online-Weihnachtsmarkt.  Als Kulisse dient natürlich - wie auch in der realen Welt - das stimmungsvolle Ambiente des Rittersaals, welcher von der EXCIT3D GmbH dafür extra in 3D modelliert wurde. Dort begrüßt – ein besonderes Highlight – eine Persönlichkeit aus der Historie von Schloss Burg die Marktbesucher. Der Weihnachtsmarkt startet heute unter www.schlossburg360.de und läuft bis zum 24. Dezember.

Die Vorgehensweise ist simpel: Die Verkaufsprodukte werden durch die Firma Excit3d als 3D-Modell oder Foto in den virtuellen Stand eingepflegt. Per Mausklick auf das Logo gelangt der Kunde in den Onlineshop des Ausstellers oder bekommt die Kontaktdaten angezeigt. Zunächst etwas skeptisch, dann aber doch frohen Mutes wagen sich nun mehr als 20 Aussteller vom Adventsbasar und Basar der Kunsthandwerker an das neue Konzept.

Mike Thümer, der mit der Lackmalerei von „Anna Art Design“ vielen ein Begriff ist, freut sich, konnte er doch dieses Jahr keinen realen Platz mehr auf dem Markt finden, online aber, im Internet, sind Platzprobleme kein Thema. Dort können nicht nur Stammkunden, sondern auch neue Käuferkreise angesprochen werden. Besonders für Aussteller, die keine eigene Onlinepräsentation haben, bietet sich damit eine Chance, doch noch ihre Verkäufe anzukurbeln.

 „In einer Zeit, in der Formate neu erfunden werden und alternative Ideen entstehen, wollen wir mit diesem Angebot neue Perspektiven schaffen“, so die Verwaltung des Schlossbauvereins. „Wir möchten jedenfalls nicht untätig zusehen, wie Veranstaltungen sang und klanglos verschwinden.“ Wer Interesse an einem virtuellen Stand hat, kann noch mit einsteigen und sich beim Schlossbauverein unter Vorstellung seines Angebots melden, solange es sich bei dem Angebot nicht um industrielle Massenware handelt. Die Kosten für den Stand betragen 50 € pro Woche. (Nadine Neuschäfer)

Neuer Verein hat großen Brückenschlag zum Ziel

Pressemitteilung des Vereins Bergischer Brückenschlag e.V.

 Getrieben von der Idee, die Müngstener Brücke (höchste Eisenbahnbrücke Deutschlands) für Fußgänger zugänglich zu machen und damit eine Brücke zwischen den Trassen und Menschen im Bergischen Land, zwischen Wuppertal, Solingen und Remscheid, zu schlagen, haben in Remscheid engagierte Remscheider/innen und Solinger/innen den gemeinnützigen Verein Bergischer Brückenschlag e.V. gegründet. Er setzt sich parteiunabhängig für die Entwicklung einer Radverkehrsstruktur und ihres Umfeldes und der ergänzenden Nutzung vorhandener Infrastruktur ein. Satzungszweck sind besonders  Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs durch konsequente Nutzung vorhandener Strukturen unter Berücksichtigung der höchst möglichen Sicherheit für Radfahrer und Fußgänger. Dazu zählt insbesondere die Verbindung vorhandener Strukturen zu einem städteübergreifenden Verkehrsnetz zwischen Wuppertal, Solingen und Remscheid.

Die Verbindung der Gewerbegebiete und der Wohngebiete durch ein Radwegenetz stehen im Focus, um Ökologie und Ökonomie zu verbessern und zum Schutz und zur Pflege von Natur und Landschaft beizutragen. Dies beinhaltet auch die Förderung und Koordination entsprechender regionaler Initiativen. Zweck des Vereins ist auch die Beschaffung von Mitteln für die Verwirklichung von notwendigen Infrastrukturmaßnahmen. Dazu zählt die Bereitstellung eigener und fremder Mittel zur Erfüllung der Vereinsaufgaben, sowie die Mitwirkung bei der Verteilung fremder Mittel für diese Zwecke.

Der Verein Bergischer Brückenschlag e.V. möchte in Zukunft auch den Stadtverwaltungen und der Politik im Bergischen Dreieck in Wuppertal, Solingen und Remscheid als beratender Partner bei Fragen des Schutzes und der Pflege von Natur und Landschaft und der Raumordnung, der Landes- und Regionalplanung zur Seite stehen. Der Verein initiiert und koordiniert Presse und Öffentlichkeitsmaßnamen bundesweit, um auf die Belange des Vereins im Sinne der Satzung in geeigneter Weise aufmerksam zu machen. Gründungsmitglieder (in alphabetische Reihenfolge) sind  Wolfgang Dinger, Christian Günther (Schriftführer), Dirk Herrmann, Dr. Bernd Kuznik (stellv. Vorsitzender), Wolfgang Müller, Gerd Münnekehoff (Vorsitzender), Kai Münnekehoff (Schatzmeister) und Dirk Reichert.  Anschrift: Bergischer Brückenschlag e.V., c/o Kai Münnekehoff, Güldenwerth 63a, 42857 Remscheid.

Die fleißigsten Müll-Sammler werden prämiert

Pressemitteilung des Sportbunds Remscheid e.V.

Im Rahmen der überregionalen Initiative #trotzdemSPORT startet der Sportbund Remscheid am morgigen Mittwoch, 25. November, die Aktion: "Sport für mich und Plogging für Remscheid". Dabei kann man bis Donnerstag, 3. Dezember, einzeln oder zu zweit (vielleicht auch mit Hund) tätig werden - selbstverständlich unter Einhaltung der Corona Regeln. Notwendiges "Werkzeug" wie Handschuhe und Mülltüten (gestiftet vom Forstamt Remscheid) hält der Sportbund Remscheid, Jan-Wellem-Str. 29, bereit. Wo man im Remscheider Stadtgebiet (auch Lennep und Lüttringhausen gehören natürlich dazu 😉) joggt und ploggt ist egal: Hauptsache, die Teilnehmer/innen bleiben -trotz Corona - fit und Remscheid bleibt sauber. Mit dieser Aktion wollen die Remscheider Sportvereine deutlich zu machen, was sie leisten können, Corona hin oder her.

  • Bitte meldet Euch telefonisch (RS 341443) oder per E-Mail (info@sportbund-remscheid.de">info@sportbund-remscheid.de), wenn ihr Handschuhe oder Mülltüten benötigt.
  • Jedermann, ob Vereinsmitglied oder nicht, ob alt oder jung, kann sich an der Aktion beteiligen und beim SBR anmelden.
  • Den gesammelten Müll bitte per Foto oder Video mit Angabe des Stadtteils/Ortes dokumentieren. Die gesammelten Müllberge können in der Einfahrt des Sportbundes abgegeben werden.
  • Jeder Sammler erhält eine Anerkennung. Diejenigen, die die größten Müllberge gesammelt haben, werden prämiert.

Künstler wünschen viel Freude bei der Bildersuche

Kunst, die nicht präsent ist, ist tot, und eine Stadt ohne Kunst ebenfalls. Es müssen also andere Wege der Präsentation gesucht werden damit Kunst nicht nur hinter verschlossenen Türen von Ateliers, Museen oder Galerien stattfindet, sondern im öffentlichen Raum. Hierfür bieten sich leere Plakatwände an. Der ersten Plakataktion „Offene Galerie – Wir sind Remscheid!“ vom Juli soll nun eine zweite folgen. Dafür konnte die Initiatorin Tessa Ziemssen, freischaffende Künstlerin vom Honsberg, neun Remscheider Künstler/Innen begeistern. Die Fotos für die 25 großformatigen Plakate der neuen Aktion kamen von Elisabeth Herold, Simone Kirsch, Mike König, Margitta Krüllmann, Maren Meinecke-Feddersen, Arno Mersmann, Maria Müller, Gerda Schwarz, Rupert Warren und Tessa Ziemßen. Und wie bei der ersten Aktion wird auch diesmal wieder die Ströer Deutsche Städte Medien GmbH Plakatwände im Remscheider Stadtgebiet ab dem 5. Dezember für mindestens zehn Tage kostenfrei zur Verfügung stellen. Weitere Unterstützung kommt von der Stadt Remscheid, die im Rahmen des Remscheider „Notfallfonds Kultur“ die gesamten übrigen Kosten des Projektes übernimmt. Alle Projekt-Beteiligten wünschen viel Freude bei der Bildersuche in der Innenstadt in der Vorweihnachtszeit. Wo die Plakate hängen werden, wird auf der Webseite https://www.tessa-ziemssen.de/plakataktion zeitnah bekannt gegeben, ebenso die Kontaktdaten der beteiligten Künstler/innen. Ein auf den Plakaten platzierter QR-Code führt den interessierten Betrachter direkt auf diese Webseite.

Weihnachtsbaumverkauf für das Christliche Hospiz

Pressemitteilung der SPD

 „Es gibt Veranstaltungen, die einem im Laufe der Jahre ans Herz gewachsen sind. Und eine Herzensangelegenheit gibt man nicht so einfach auf“, sagt der stellvertretende Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Stadtmitte / Hasten, Sigmar Paeslack. Der Weihnachtsbaumverkauf des Ortsvereins geht in diesem Jahr in seine sechste Auflage. Im Vorfeld habe man sich gefragt, ob man dieses Jahr aufgrund der aktuellen Infektionszahlen nicht lieber überspringen sollte, doch habe man sich, nach einem Gespräch mit dem Ordnungsamt, bewusst für eine Fortsetzung dieser schönen Tradition entschieden.

Der Verkauf startet am 11. Dezember und findet vor der SPD-Geschäftsstelle, Elberfelder Straße 39 / Ecke Friedrich-Ebert-Platz statt. Die Verkaufszeiten:

  • Freitag, 11. Dezember, 14 bis 18 Uhr
  • Samstag, 12. Dezember, 10 bis 14 Uhr
  • Montag, 14. Dezember, 14 bis 18 Uhr
  • Dienstag, 15. Dezember, 14 bis 18 Uhr
  • Mittwoch, 16. Dezember, 14 bis 18 Uhr
  • Donnerstag, 17. Dezember, 14 bis 18 Uhr
  • Freitag, 18. Dezember, 14 bis 18 Uhr
  • Samstag, 19. Dezember, 10 bis 14 Uhr

Reservierungen werden unter Tel. RS 4600622 oder E-Mail UB.Remscheid.NRW@spd.de">UB.Remscheid.NRW@spd.de gerne entgegengenommen. (Antonio Scarpino)

Weihnachten ohne ökologischen Schaden

Jährlich werden rund 25 Millionen Weihnachtsbäume in Deutschland verkauft. 90% davon stammen aus Plantagen-Anbau mit intensivem Gebrauch von Pestiziden und Düngemitteln: Insektizide gegen Rüsselkäfer und Läuse, Herbizide gegen konkurrierendes Gewächs und Mineraldünger für einen gleichmäßigen Wuchs und für eine intensive Grün- oder Blaufärbung der Nadeln (Quelle: www.nabu.de). "Das bekommt Tieren, Pilzen und Pflanzen ebenso wenig wie Gewässern und Boden, zumal Weihnachtsbaum-Kulturen oft im Mittelgebirge zu finden sind, wo all diese Umweltbereiche eng miteinander verwoben sind", sagt Jörg Liesendahl, Biologe und Pädagogischer Leiter der Natur-Schule Grund in Remscheid.

Als der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (www.bund.de) im vergangenen Jahr „stichprobenartig die Nadeln von Weihnachtsbäumen an deutschen Verkaufsstellen testete, wurde man bei 76 Prozent der analysierten Bäume fündig. Insgesamt wurden bei dem Test neun verschiedene Pestizide gefunden, von welchen fünf zu den gefährlichsten zählen, die derzeit in der EU eingesetzt werden.“ Und solche Bäume holen wir uns dann in unser Wohnzimmer? Angesichts der aktuellen Waldschäden ist auch die Fläche der Weihnachtsbaum-Monokulturen nicht zu verantworten, die alleine in Deutschland rund 50000 Hektar ausmacht. Kaum auszumalen, wenn hier naturnahe Wälder stünden oder auf eigentlich landwirtschaftlichen Anbauflächen Nahrungsmittel angebaut würden.

Rund 10 % der in Deutschland verkauften Weihnachtsbäume stammen aus Nachbarländern wie Dänemark oder Polen. Schon alleine wegen der teilweise weiten Transportwege sind diese Bäume äußerst fragwürdig. Einen Weihnachtsbaum in die Wohnung zu holen, ist also auch eine Frage der ökologischen Belastung, die wir der Umwelt (und uns) damit aufhalsen. Doch es gibt Alternativen, die diese Belastung deutlich verkleinern und unser Wohnzimmer von Schadstoffen frei halten. Die Natur-Schule Grund in Remscheid weist vor allem auf folgende Alternativen zum konventionelle Weihnachtsbaum hin:
Wer nicht auf den grünen Baum verzichten will, sollte nur Bäume aus ökologischer Waldwirtschaft oder aus anerkannt ökologischen Weihnachtsbaumkulturen kaufen. Dies sind FSC-zertifizierte Forstbetriebe und Baumschulen, Gärtnereien und Biohöfe, die nach den  Richtlinien des Naturland-, Bioland- oder des BIO-Siegels (sechseckiges Logo) produzieren. Auch einige Gartencenter haben inzwischen Bäume mit BIO-Siegel im Angebot.
Im Jahr 2017 hat die Umweltorganisation Robin Wood eine Liste von Verkaufsstellen für ökologische Weihnachtsbäume veröffentlicht, die auch für Remscheid und das Bergische Städtedreieck Bezugsquellen beinhaltete.

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Mobile Routenplanung mit Rad, Bus und Bahn per App

Pressemitteilung des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR)

Fahrgäste des ÖPNV können mit der VRR App kombinierte Routen mit dem Fahrrad und den öffentlichen Verkehrsmitteln planen. Mit dieser Funktion, die bereits seit einigen Monaten zur Verfügung steht, können Nutzer*innen im gesamten Verbundraum einzelne Teilstrecken oder auch komplette Punkt-zu-Punkt-Verbindungen als Fahrradroute auswählen. Der VRR entwickelt seine mobile Serviceplattform stetig weiter und hat mit dem aktuellen Update vorerst als Betaversion jetzt auch die Boxen von DeinRadschloss als Points-of-interest (POI) in die Fahrplanauskunft integriert.

Die Radboxen werden mit dem aktuellem Belegungsgrad dargestellt. In den Fahrtdetails wird auf die Buchungsseite von DeinRadschloss verlinkt. Außerdem sind mit dem Update auch Bike+Ride- und Park+Ride-Plätze in die Auskunft aufgenommen worden. Bereits heute schon wird die Auslastung der P+R-Plätze an den SPNV-Haltepunkten Neandertal und Mettmann Stadtwald in der App dargestellt. Zukünftig sollen die P+R-Anlagen im VRR nach und nach mit technischen Systemen ausgerüstet werden, die den Belegungsgrad an die App übermitteln. Das Hauptmenü wurde für diese neuen Funktionen um die Punkte „Karte“ und „Bike+Ride / Park+Ride suchen“ ergänzt.

Die VRR App, die durchschnittlich rund 40 Millionen Fahrten im Monat beauskunftet, wird kontinuierlich um weitere Services erweitert. So können die rund 800.000 Nutzer der VRR App kontinuierlich zusätzliche Dienste nutzen. Daneben bietet die VRR App mit PayPal eine zusätzliche Bezahloption. Die App macht den Kauf von HandyTickets komfortabler und geht zusammen mit den bewährten Funktionalitäten rund um die Fahrt mit Bus und Bahn einen weiteren Schritt in Richtung moderner Serviceplattform. Die aktuelle Version der Applikation steht kostenlos im App-Store von Apple und im Google-Play-Store als Download zur Verfügung. Nutzer, die die VRR App bereits auf ihrem Smartphone installiert haben, müssen lediglich das aktuelle Update installieren. (Dino Niemann)

Schöne Geschenke diesmal im digitalen Adventsbasar

Pressemitteilung des Fördervereins ev. Kindergarten Hasten e.V.

Die Corona-Pandemie und die damit einhergehenden Einschränkungen haben auch die Planung unseres Fördervereins durcheinander gebracht. Normalerweise wären wir jetzt mit den Vorbereitungen für unseren Stand auf dem alljährlichen, durch die IG-Hasten organisierten Adventsbasar im Johannes-Schmiesing-Haus beschäftigt und würden uns auf eine besinnliche Adventszeit freuen. Da auch diese Veranstaltung, wie so viele, aus Gründen des Infektionsschutzes abgesagt wurde, hat sich der Vorstand des Fördervereins kurzerhand entschlossen, diese Tradition auf alternativem Wege fortzuführen. Eltern aus dem Kindergarten, Freunde und Verwandte haben dafür fleißig gebastelt, genäht, gestrickt und noch vieles mehr, so dass wir in diesem Jahr unseren Verkaufsstand als „digitalen Adventsbasar“ anbieten. Bis zum 27. November haben Interessierte noch die Möglichkeit, auf unserer Webseite aus mehr als 90 verschiedenen Produkten echte Unikate zu erwerben und so eine wertvolle Spende für den Förderverein des Ev. Kindergartens Hasten zu leisten. (Sebastian Behrendt, 1. Vorsitzender)

Musikschule hat 20 neue Förderschüler/innen

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Auch in diesem Schuljahr gibt es an der Musik- und Kunstschule des Kommunalen Bildungszentrums eine Förderklasse für Schülerinnen und Schüler, die wegen ihrer besonderen Begabung von den jeweiligen Instrumentallehrenden empfohlen wurden. 20 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen acht und 17 Jahren haben sich nun zu einem Kennenlernabend getroffen – wegen der aktuellen Situation natürlich digital: Noah Valentin Alic, Ines Budic, Lynn Budic, Pia Fäcke, Emilia Fritzsche, Frederik Geißler, Eleanor Fiona Gusdorf, Caroline Jäger, Anne Kirchhoff, Kilian Kolodziej, Viktoria Kunz, Helena Kurpiewski, Jerrik Mühlbauer, Thuy Tien Nguyen, Malin Pflugrad, Vincent Plagemann, Tessa Pyschik, Aleks Vukovic, Ceren Vural und Lorena Warkentin. . Sie vertreten zahlreiche Instrumente: vom Klavier über die Blockflöte, von der Gitarre zu den Streichinstrumenten, von der Oboe bis zum Gesang.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde wurde auch das Jahresprogramm präsentiert. Denn die Teilnehmenden erwartet nicht nur ein um 15 Minuten wöchentlich verlängerter Einzelunterricht, sondern auch ein umfassendes, weitergehendes Bildungsprogramm. So sind unter anderem gemeinsame Konzertbesuche, ein bunter Nachmittag und ein Tagesausflug mit musikalischem Inhalt geplant. Am Ende wird die Förderklasse auch ein eigenes Konzert gestalten. Das Jahresprogramm spiegelt natürlich die Hoffnung wider, dass ein Treffen in Präsenzform bald wieder möglich sein wird. Ansonsten werden die Koordinatoren ein adäquates digitales Programm für die Gruppe gestalten.

Online-Kurs zu japanischer Textilfärbetechnik

Pressemitteilung der Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW e.V.

In Zeiten, in denen wir Abstand halten und uns nicht mit zu vielen Menschen anderer Haushalte treffen sollen, kommt ein vorweihnachtlicher Akademie-Kurs in Ihre Küche (Termin: Freitag, 4. Dezember, bis Sonntag, 6. Dezember). Die Online-Fortbildung zum Upcycling ausgemusterter Kleidung oder Heimtextilien führt Sie in die traditionelle japanische Textil-Färbetechnik „Shibori“ ein. Ursprünglich wurde Shibori in Japan von armen Menschen angewandt, um gebrauchte Kleidungsstücke aufzuwerten oder neue Effekte auf alte Heimtextilien zu bringen. Die damit zu erzielenden Ergebnisse sind verblüffend und motivieren in Zeiten eines wachsenden Umweltbewusstseins zur Nachnutzung gebrauchter Textilien – vor allem solcher von guter Qualität und aus Naturmaterialien.

Falls Sie es einmal ausprobieren möchten, melden Sie sich bitte möglichst bald an, damit wir Ihnen die benötigten Materialien rechtzeitig zusenden können. Weitere Details zum Kurs und Informationen zur Anmeldung finden Sie auf der Homepage der Akademie der Kulturellen Bildung unter: www.kulturellebildung.de/OP389. Im nächsten Jahr finden in derselben Programmreihe weitere Seminare zu den Themen "Fast Fashion" und „nachhaltiger Konsum“ statt. (Dolores Smith, Akademie Regio)