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Immer wieder gerne ins Deutsche Werkzeug-Museum

Freitag, 22. März, 19 Uhr
Leckeres Obst in flüssiger Form
Wir wissen alle, dass Obst sehr gesund ist und unbedingt zum Speiseplan gehören sollte. Manche Menschen mögen es aber in seiner eigentlichen und natürlichen Form nicht so gerne. Hierfür haben wir eine Lösung: Obst in flüssiger Form. Allerdings sind damit keine Obstsäfte gemeint.
Spaß beiseite! Am Freitag, 22. März, um 19 Uhr werden wir gemeinsam verschiedene Obstbrände verkosten und zwei ganz unterschiedliche Regionen und ihre Besonderheiten kennenlernen. Dazu gehören natürlich auch die Herstellungsmethoden und deren Eigenheiten. Es ist spannend, wie die intensiven Gerüche bereits einen Eindruck vom Geschmack geben und wie fein die Geschmacknuancen sind. Ganz entscheidend ist aber, dass keiner der Brände scharf oder brandig schmeckt. Durch den Abend führen der 1. Vorsitzende des Förderkreises Deutsches Werkzeugmuseum, Michael Schwerdtfeger, sowie Museumsleiter Dr. Andreas Wallbrecht. Die Kosten für diese Veranstaltung betragen pro Person 29 Euro. Bitte melden Sie sich unter der Tel. RS 162519 oder E-Mail Werkzeugmuseum-Hiz@remscheid.de">Werkzeugmuseum-Hiz@remscheid.de  bis spätestens 20. März an.

Historische Postkarte von der Stadthalle am Stadtpark. Historisches Zentrum RemscheidDienstag, 26. März, 19 Uhr
Die Geschichte des Stadtparks

Stadtarchivarin Viola Meike freut sich, Sie zu diesem unterhaltsamen Vortrag am Dienstag, 26. März, um 19 Uhr begrüßen zu dürfen. Wer hat keine sentimentalen Erinnerungen an verträumte Sommertage im Remscheider Stadtpark? Wer ist als Kind nicht dort im Winter Schlittschuh gelaufen? Mit dem Stadtpark verbindet jeder etwas – er bildete in den über 130 Jahren seines Bestehens die Kulisse für unendlich viele Veranstaltungen des gesellschaftlichen Lebens, für Kirmes und Konzerte, Turnfeste und Jubelfeiern. Die prächtige Stadtparkhalle war der Mittelpunkt des kulturellen Lebens in unserer Stadt.

Wohltätige Menschen aus der „guten alten Zeit“ machten den Park der Remscheider Bevölkerung zum Geschenk. Eine Geschichte mit Höhen und Tiefen war ihm beschieden. Blicken wir gemeinsam in die wechselvolle Geschichte des Bürgerparks, der sogar dem Nikolaiker Stinthengst zur neuen Heimat wurde. Auch dieser Aspekt soll bei einem Vortrag über die Entstehungsgeschichte und den Werdegang des Remscheider Stadtparks nicht zu kurz kommen!

Freitag, 29. März, 18 Uhr
Hopfen und Malz, Gott erhalt's!

In toller Atmosphäre gehen wir am Freitag, 29. März, ab 18 Uhr mit Andreas Arens auf eine Reise durch die Welt der vergessenen deutschen Bierstile. Andreas Arens ist der einzige Biersommelier im Bergischen Dreieck und wir freuen uns, Ihnen für eine weitere Bierverkostung haben gewinnen können. Viele trinken Bier und haben ihre Lieblingssorte, aber wie kommt es eigentlich zu diesem speziellem Geschmack. Was darf in Deutschland im Bier drin sein und seit wann gibt es das Reinheitsgebot?

An diesem Abend gehen wir auf die Suche nach dem heute nicht mehr Alltäglichen. Deutsche Bierstile, die kaum noch einer kennt, geschweige denn trinkt. Mainstream, große Brauereien oder Fernsehbiere sind bei der Verkostung nicht wirklich angesagt. Lassen Sie sich auf einen Abend mit unbekannten und vergessenen Bierstilen ein. Auch die Brauereien werden wir alle nicht kennen. Andreas Arens wird viele Geheimnisse lüften und uns mit auf eine besondere Entdeckungsreise nehmen. Freuen Sie sich auf einen spannenden und bierseligen Abend. Die Kosten für diese Veranstaltung betragen pro Person 25 Euro.

Wichtig: Bitte melden Sie sich unter Tel. RS 162519 oder per E-Mail (Werkzeugmuseum-Hiz@remscheid.de">Werkzeugmuseum-Hiz@remscheid.de) bis spätestens 27. März zu der Veranstaltung an.

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NaturTreff zum Thema "Frühlingserwachen"

Nur teilweise abhängig vom bisherigen Wetterverlauf erwacht die Natur schon im März aus dem Winterschlaf. Biologe Jörg Liesendahl stellt am Freitag, 22. März, im NaturTreff am Nachmittag einige Aspekte des Frühlingserwachens in der Natur vor. Der NaturTreff am Nachmittag richtet sich in erster Linie an Damen und Herren im Alter 50+, aber natürlich sind auch jüngere TeilnehmerInnen herzlich willkommen.Die Veranstaltung findet statt am 22.  März von 15 bis 17 Uhr in der Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13. Die Teilnahme kostet sechs Euro pro Person.Um Anmeldung wird gebeten unter info@natur-schule-grund.de" target="_blank">info@natur-schule-grund.de oder Trl. RS 3748239.

Zurück nach Madrid mit Merkzetteln und Notizen

Ein „Ideenbasar zur Zukunft des Honsbergs“ und die Aktion „Mach Dein Licht an!!!“, bei der viele blaue Lichter, die aus den bewohnten Wohnungen auf die Straßen schienen als Zeichen der Hoffnung und des Engagements für eine lebendige Zukunft des alten Remscheider Arbeiterviertels – das waren dort am Samstag der Höhepunkt einer „Quartierswerkstatt“. In ihr wollte das spanische Architektenbüro „Taller de Casqueria“ (Jorge Sobejano, Selina Feduchi und Álvaro Molins) gemeinsam mit interessierten Bewohnern des Stadtteils in den vergangenen Tagen „Ideen zu neuen, ergänzenden wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Aktivitäten und Nutzungen“ auf dem Honsberg entwickeln, die über das bisherige Stadtentwicklungskonzept hinausgehen. Ob das gelingen wird, muss sich erst noch zeigen. Wenn die drei jungen Architekten heute nach Madrid zurückfliegen, werden sie jedenfalls viele Merkzettel und Notizen im Gepäck haben für ihre „Honsberg-Strategie“ zur Zukunft des Stadtteils. Die will das spanische Team in den nächsten Wochen in Madrid erarbeiten. Bei stetiger Rückkopplung mit der Stadt Remscheid und der Wohnungsbaugesellschaft GEWAG per E-Mail und Videokonferenzen per Skype! Am Honsberg soll das Ergebnis dann am 6. Mai der Öffentlichkeit präsentiert werden. (Kamera im Video: Lothar Kaiser uns Hans Georg Müller)

Spitze: Alexander Ober und Sina Böhne

Kurzweilig wie in früheren Jahren war auch diesmal wieder die „Nacht des Sports“ mit dem besten Sportler/innen und Mannschaften des Jahres 2018, für die in den vergangenen Wochen die Remscheider Bürgerschaft votiert hatte. Aber anders.  Gekürt wurden die Preisträger nicht wie früher gemeinsam von Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und Reinhard Ulbrich, dem Vorsitzender des Sportbundes Remscheid. Sie waren es gewohnt, sich dabei die verbalen Bälle so zu zuzuspielen, dass sich das Publikum auch hierbei gut unterhalten fühlt. Als Moderator führte diesmal der Journalist Guido Radtke durch den Abend, der wie gewohnt bei Getränken und Büffet im Foyer des Teo Otto Theaters endete.Für das eigentliche bunte Rahmenprogramm sorgten diesmal auch keine sportlichen Darbietungen, sondern der Komödiant, Clown und Pantomime Julien Cottereau, bekannt aus dem Cirque du Soleil und dem Apollo-Theater, sowie der junge Remscheider Musiker Florian Alexander Kurz (Teilnehmer bei „Voice of Germany“).

Die Sportler des Jahres 2018, die sich ins Goldene Buch der Stadt eintragen konnten, sind Alexander Ober (19) vom Rollhockey-Bundesligisten IGR Remscheid und Sina Böhne, Duathletin von TriForce-Vital; sie war trotz vorheriger Verletzungen beim „Swim & Run Cologne“ auf den dritten Platz gekommen, und Jugendsportler Nino Zirkel (Leichtathletik). Die Mannschaft des Jahres 2018 ist das „Magic Team“ des Remscheider TV; die Rollkunstläuferinnen waren im vergangenen Jahr Deutscher Vizemeister sowie Fünfte bei der EM. Jugend-Mannschaft des Jahres wurde der Nachwuchs der Artistic Jumpers (Kunstturnen); der hatte sich im vergangenen Jahr für das Bundesfinale qualifiziert.

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Auf Erkundung mit einem Remscheider Stadtführer

23. März, 18 bis 19.30 Uhr
Schlemmertour
Begleiten Sie unseren Stadtführer auf seinem Weg vom Zentrum der modernen Stadt, dem Rathaus bis zum Entstehungsort der Stadt rund um die Stadtkirche. Mit Hilfe von Geschichtchen und Bildern lässt er die vergangene Schönheit des historischen Stadtkerns wieder auferstehen. Und für Ihr Wohl wird auch gesorgt – mit anschließender Verkostung bergischer Köstlichkeiten, teilweise im neuen Gewand, in der Erlebbar. Leitung: Lars Johann. Treffpunkt: Erlebbar, Hindenburgstraße. 29 Euro. Anmeldungen unter Tel. RS 666861 oder E-Mail IGStadtfuehrer.RS@T-online.de.

Lars Johann. Foto: Lothar KaiserSamstag, 30. März, 13.30 bis 15 Uhr
Von einem verschwundenen Dorf zur Müngstener Brücke
Tief unten im Tal der Wupper, zwischen Remscheid, Solingen und Wuppertal, liegt die Hofschaft Müngsten, bis ins 19. Jahrhundert Sitz der Sensenfabrikation Remscheids und Wohnsitz der Familie Halbach. Heute prägen die Müngstener Brücke, Deutschlands höchste Eisenbahnbrücke, der noch immer betriebene Schaltkotten und der Brückenpark diesen Ort.
Tauchen Sie mit unserem Stadtführer in die Geschichte und Industriegeschichte dieses Ortes ein und erfahren, warum es dort auch um Napoleon und Tempelchen geht.
Leitung: Klaus Fickert. Treffpunkt: Schotterparkplatz Brückenpark, Solinger Straße. Fünf Euro. Anmeldungen erbeten unterTel. RS 666861 oder E-Mail IGStadtfuehrer.RS@T-online.de. Es  sind noch einige Plätze frei.

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Auf der folgenden Seite finden Sie das komplette Jahresprogramm:
 

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Kleiner Stadtteil ganz groß – 650 Jahre Kremenholl!

Kremenholler Frühjahrsempfang am Sonntag,  24. März, von 11 bis 15 Uhr in der Kinder- und Jugendwerkstatt „echt Kremig“ e.V., Bernhardstraße 1.

Auch wenn die letzte Kältewelle vielen Menschen nicht nur sprichwörtlich noch in den Knochen sitzt und vereinzelt Schneeschauern zu dieser Zeit keine Seltenheit sind, Mittwoch, der 20.03.2018, steht als meteorologischer Frühlingsanfang im Kalender.

Höchste Zeit also, dass wir auf Tuchfühlung mit dem Frühling gehen. Verbunden mit dem Frühlingserwachen ist immer eine gewisse Aufbruchsstimmung, körperlich und geistig… Frühlingsgefühle haben jetzt Saison!

Aber, für die Kremenholler BürgerInnen ist der diesjährige Empfang auch der Start in ein ganz besonderes Jahr:

Unser Stadtteil wird 650 Jahre alt!

Der Initiativkreis Kremenholl e.V. und das Team der Kinder- und Jugendwerkstatt „echt Kremig“ e.V., möchten diesen Auftakt mit Ihren Gästen und Freunden gebührend feiern und sich gerne diesen Frühlingsgefühlen voller Leidenschaft hingeben. Die Aktiven der Vereine hoffen, möglichst viele Bürgerinnen und Bürger, Ehemalige und Freunde des schönen Stadtteils Kremenholl beim diesjährigen Frühjahrsempfang als Gäste begrüßen zu dürfen!

 

Geboten wird generationsübergreifend Informatives, Musikalisches und wie gewohnt auch Kulinarisches: Natürlich können wir leider nicht die gesamten 650 Jahre unserer Hofschaft dokumentieren, aber wir halten so einige „alte“ aber auch „neue“ Informationen über unseren Stadtteil bereit. Außerdem haben wir für unsere kleinen Gäste die Künstlerin Marion Drensek aus Radevormwald eingeladen, die mit den Kindern in der Werkstatt töpfert und mit Naturmaterialien bastelt. Die „School of Rock“ – AG und die „Tanzmäuse“ der OGS – Kremenholl zeigen im Laufe der Veranstaltung mit viel Spaß und Freude Ausschnitte ihres Könnens. Wir vom Initiativkreis Kremenholl wissen: Gemeinsames Singen macht glücklich! Aufgrund dieser Tatsache stellt Wolf-Dietrich Hörle explizit für unseren Empfang ein kleines Liederbuch mit Frühlingsliedern zusammen und lädt damit alle BesucherInnen zu einem besonderen musikalischen Genuss ein.

Gestärkt durch eine köstliche Gemüsesuppe und Würstchen mit Kartoffelsalat oder bei Kaffee und Kuchen, kann natürlich auch in Nostalgie geschwelgt werden. Aber das Beisammensein soll auch Gelegenheit bieten, sich über Quartiersneuigkeiten auszutauschen und gemeinsam wunderbare Ideen für die Zukunft zu schmieden. 

Wir sind sowas von bereit für unsere Gäste!

Gabriele Leitzbach

Jugend brilliert bei philharmonischem Konzert

Pressemitteilung der Bergischen Symphoniker

Am Freitag, 22. März, um 19.30 Uhr im Teo Otto Theater Remscheid und am Sonntag, 24. März, um 16 Uhr im Großen Konzertsaal im Theater und Konzerthaus Solingen werden die Preisträger des vergangenen Bundeswettbewerbs mit den Bergischen Symphoniker ein spektakuläres Konzert geben. Auf dem Programm stehen gleich vier Werke mit fünf Solisten. Das Konzert für Saxophon und Streichorchester von Alexander Glasunow wird gespielt von 19jährigen Marie Humburger. Das schwer zu spielende Konzert für Trompete und Orchester von Alexander Arutjunjan wird von Tobias Krieger dargeboten. Nach der Pause wird der erst 14jährige Jonathan Emanuel Krah das Konzert für Horn und Orchester Nr. 3 Es-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart spielen. Das Konzert endet mit dem Doppelkonzert für zwei Klaviere und Orchester von Francis Poulenc. Die beiden jungen Künstler Chiara Martina Rubino und Constantin Schiffner spielen im Duett und zeigen ihr Können auf den zwei Flügeln.

Am Pult steht der junge Dirigent Valentin Egel, der durch sein Dirigat so überzeugt hat, dass er seit 2017 im Dirigentenforum des Deutschen Musikrates aufgenommen wurde. Eva-Susanne Rohlfing führt durch das Programm. Karten für das Remscheider Konzert sind erhältlich für 18 € / 6,50 €, Familienkarte unter der Telefonnummer 02191 / 16 26 50, und für das Solinger Konzert zu 18 € unter der Telefonnummer 0212 / 20 48 20. (Manuela Scheuber)

Bis zu fünf Terrassen für die Außengastronomie

Neue Ideen für die Alte Bismarckstraße – am Donnerstagabend wurden sie im Innenstadtbüro Markt 13 vorgestellt, und 13 Anwohner, zumeist Gastronomen und andere Geschäftsleute sowie Mitglieder des jungen Vereins „MyViertel“ interessierten sich für die Präsentation der Pläne per Beamer, die Landschaftsarchitekt Stefan Bracht von der SAL Landschaftsarchitektur GmbH und Dipl.-Ing. Heinfried Drewer-Gutland vom Ingenieurbüro Lindschulte aus Münster mitgebracht hatten. Diese haben von der Stadt den Auftrag erhalten, insgesamt sechs Remscheider Innenstadtstraßen zu überplanen, alles Maßnahmen aus dem vom Rat der Stadt beschlossenen Revitalisierungskonzept. Und den Anfang machten sie nun mit Entwürfen zur Alten Bismarckstraße, vom erweiterten Kreuzungsbereich Alte Bismarckstr./ Johanniterstr./ Kirchhofstr bis zum letzten Haus rechts am unteren Ende der Alten Bismarckstraße.

In diesen Plänen spielen Verkehrsberuhigung, Begrünung, Sitzmöglichkeiten, Aufenthaltsqualität und die Erweiterung der Außengastronomieflächen (bei Verzicht auf Parkplätze) eine wichtige Rolle. Das galt dann auch für den anschließenden Beteiligungsworkshop zwecks weiterer Ideen für das neue Gesicht der Alten Bismarckstraße. Die Wünsche und Ideen, die dabei von den Anwohnern geäußert wurden, nahmen die Planer für die weitere Ausarbeitung ihrer Entwürfe mit nach Münster.

Zum Verkehr: Autofahrer, die sich auf der Johanniterstraße oder Kirchhofstraße der Alten Bismarckstraße nähern, sollen künftig schon einige Meter vorher erkennen, dass sie es bei der Alten Bismarckstraße mit einer verkehrsberuhigten Zone zu tun bekommen, in der alle Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt sind - ohne besondere Vorfahrtsregeln und ohne die bisherigen Zebrastreifen im Kreuzungsbereich. Dieser soll künftig so aussehen wie der obere Teil der Alten Bismarckstraße (entlang Ev. Stadtkirche) mit einem Band aus barrierefreien Betonplatten und der Fahrbahn aus Natursteinen. Das heißt, die bisherige Natursteinfläche des oberen Teils der Alte Bismarckstraße (Richtung Markt) soll über den Kreuzungsbereich hinaus in Richtung untere Alte Bismarckstraße erweitert werden. Das werden die Autofahrer auf der bisherigen Vorfahrtsstraße (Kirchhof, Johanniter) als eine kleine Schwelle erleben, die sie zu “Weg vom Gas!“ auffordert.

Gastronomie und Parken: Die Zahl der Parkplätze auf der linken Seite der Alten Bismarckstraße soll zu Gunsten von Außenflächen für die Gastronomie verringert werden. Geplant sind zwei (für den Anfang) bis fünf (Endausbau) hölzerne Terrassen, jeweils 2,10 Meter breit und so lang, dass ihr in der kleinen Version ein Stellplatz und in der großen zwei Stellplätze geopfert werden müssen (bei fünf Terrassen insgesamt sieben Stellplätze). Talwärts soll an jeder Terrasse in eine offene Baumscheibe ein junger Baum gepflanzt werden, bergwärts soll jeder Terrasse eine Licht-Stele erhalten, um die Gastronomiefläche gezielt beleuchten zu können. In die Stele könnte auch Wifi (Wireless LAN) oder sogar eine Ladestation von Elektro-Pkw eingebaut werden. Anregung eines Zuhörers: „Und in die Abtrennungen der Terrassen bitte auch historische Fotos von der Alten Bismarckstraße!“

Als spätere Option nannten die Planer eine sechste Terrasse im Einmündungsbereich der Alten Bismarckstraße in die Bismarckstraße. Nach ihren Vorstellungen sollen die hölzernen Terrassen fest installiert werden. Vorstellbar wäre aber auch eine erste Probeinstallation mit geringwertigerem Bauholz. Die Autofahrer in der verkehrsberuhigten Zone werden die mal links, mal rechts stehenden Terrassen umkurven müssen – bei einer deutlich geringerer Geschwindigkeit als dort heute üblich ist.

Erinnerung an frühere "Wirtschaft erleben" bleibt wach

Foto: Wirtschaftsjunioren Remscheid.Nachklingen lassen die Remscheider Wirtschaftsjunioren ihre fünfte Auflage von "Wirtschaft erleben", den Tag der offenen Tür der Remscheider Wirtschaft von April 2018, auf ihrer Internetseite www.wirtschafts-erleben.net. Darauf machte bei der Jahrespressekonferenz Alexander Mäuler als Leiter des Arbeitskreises „Wirtschaft erleben“ und Pressesprecher der Remscheider Wijus aufmerksam. Die Homepage wurde neu gestaltet; weitere Daten wurden  (und werden noch weiter) eingepflegt werden. Mäuler: „Interessenten sollen so auch jetzt noch einen Einblick in die Veranstaltung erhalten und auch in die Historie blicken können.“

Große Party der Wijus steigt in der Wagenhalle

Alle Hände voll zu tun hat zurzeit der Vorstand der Remscheider Wirtschaftsjunioren (Wijus): 1. Vorsitzender Friedrich Mahnert (Kreissprecher), 2. Vorsitzende Carina Bürgel und Thomas Strycker, 3. Vorsitzender. Denn die Bundeskonferenz („BuKo“) der Wirtschaftsjunioren, gemeinsam und einvernehmlich ausgerichtet von den Wiju-Kreisverbänden Wuppertal, Solingen und Remscheid, will von langer Hand vorbereitet sein. Schließlich sind für die vom 19. bis 22. September erwarteten 1.000 junge Unternehmer und Führungskräfte aus ganz Deutschland Hotels zu reservieren und Verträge mit Schloss Burg, den Stadtwerken Remscheid (Wagenhalle) und der Stadt Wuppertal (Historische Stadthalle) abzuschließen für drei große Abendveranstaltungen. Für den Party-Abend in der Wagenhalle an der Neuenkamper Straße wurde die Coverband „Popgunnn“ engagiert, die bereits 2017 bei den Teilnehmer/innen der Weltkonferenz der Wirtschaftsjunioren in Amsterdam gut ankam. Für das dreitägige Großereignis im bergischen Städtedreieck haben die drei Kreisverbände angesichts eines Kostenrahmens von rund 500.000 Euro eigens eine GmbH gegründet – und wünschen sich noch weitere Sponsoren. „Während der Sponsorentreffen in Remscheid, Wuppertal und Solingen haben weitere Bergische Unternehmen ihre Unterstützung zugesagt“, hieß es am Mittwoch auf der Jahrespressekonferenz der Remscheider Wijus. „Aber trotz der bisher erhaltenen großen Unterstützung stehen wir jedoch noch nicht am Ziel.“

Auch die Programmplanung ist in vollem Gange. Ausgewählte heimische Unternehmen werden kontaktiert für mögliche Betriebsbesichtigungen, Workshops, Vorträge und sportliche bzw. teambildende Aktivitäten in allen drei Städten. „Die Bergischen Unternehmer haben erkannt, dass die BuKo eine einmalige Gelegenheit ist, unsere Heimat deutschlandweit so zu präsentieren, wie sie ist: bodenständig, inspirierend und persönlich – wie auch unsere BuKo“, sagte Friedrich Mahnert. Das spiegelt sich auch ihrer Bereitschaft wider, einen oder mehrere Programmpunkte auszurichten.

Neben dem Tagesprogramm sind die drei Abendveranstaltungen die Höhepunkte der Bundeskonferenz. Schloss Burg, die Wagenhalle in Remscheid und die Historische Stadthalle Wuppertal sind inzwischen gebucht. Die Brand- und Sicherheitskonzepte werden derzeit erstellt und überprüft. Zentrales Konferenzzentrum der Bergischen BuKo wird die Uni Wuppertal werden. Zum einen wird dort die Delegiertenversammlung stattfinden, die den neuen Bundesvorstand 2020 wählt, aber auch Vorträge von bekannten Persönlichkeiten aus dem Bergischen. Und die Sponsoren der Tagung werden die Möglichkeit haben, sich in der Uni auf einer Mini-Messe zu präsentieren.

Obwohl bis zum Tagungsbeginn am 19. September noch ein halben Jahr vergeht, haben die Juniorenkreisen deutschlandweit bereits ca. 550 Tickets gekauft. Die bergischen Wiju-Botschafter werben regelmäßig auf Juniorenveranstaltungen deutschlandweit für die Bergische BuKo mit Flyern, Roll-Ups-Plakaten und Videobotschaften. „Trotz der vielen Stunden harter Arbeit, die noch vor uns liegen, sind wir mehr als optimistisch und freuen uns, im September unseren Juniorenkollegen aus ganz Deutschland zu zeigen, wofür wir brennen: unser Bergisches Land“, so der Remscheider Wiju-Vorstand.

Der südliche Uferweg ist ab 15. März wieder offen

Pressemitteilung des Wupperverbandes

Am 15. März ist es wieder so weit: Dann öffnet der Wupperverband erneut die Tore, und Wanderer können den Weg entlang des Südufers der Vorsperre Große Dhünn nutzen. Dieser Weg war aus Naturschutzgründen im Winter geschlossen. Vom 15. März bis zum 10. Oktober ist der Uferweg nun in der Zeit von 6 bis 20 Uhr geöffnet und bietet Ruhe, Entspannung und ein beeindruckendes Naturerlebnis. Den Streckenverlauf des Uferwegs sowie weitere Informationen zu Wanderrouten sind im Geosystem des Wupperverbandes unter www.fluggs.de zu finden im Service „Freizeit und Tourismus in der Wasserwirtschaft“ sowie unter www.wupperverband.de unter Service / Freizeit.

Dass dieser Weg nur im Sommer zugänglich ist und dann besondere Regeln gelten, hat einen wichtigen Grund:  Er liegt in der Wasserschutzzone 1 der Trinkwassertalsperre Große Dhünn. Der Schutz des Wasserreservoirs und der empfindlichen Flora und Fauna ist hier oberstes Gebot. Daher ist der Weg nur für Fußgänger freigegeben. Reiten, Rad fahren oder die Benutzung anderer Fahrzeuge ist nicht gestattet, um die wertvolle Natur zu bewahren. Daher gilt für Hunde auch Leinenpflicht. In der Vorsperre darf – wie in der Talsperre selbst – selbstverständlich auch nicht geschwommen werden. In den vergangenen Jahren war es vermehrt zu Verstößen in der gesamten Wasserschutzzone – nicht nur auf dem Vorsperrenweg – gekommen, so dass der Wupperverband an der Großen Dhünn-Talsperre verstärkt Kontrollen vorsehen wird.

Termine des Westdeutschen Tourneetheaters

Karten/Reservierungen unter Tel. RS 32285 oder E-mail info@wtt-remscheid.de">info@wtt-remscheid.de.