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Haases Papiertheater, Ackerstr. 14, von Juli bis September

Freitag, 1. Juli, 19.30 Uhr, Titanic
Die tragische Geschichte eines Ozean-Riesen

Sonntag, 24. Juli, 18 Uhr, Schneewittchen
Das anrührende Märchen der Brüder Grimm

Freitag, 5. August, 19.30 Uhr,
James Honk jagt Dr. Kamishibai
Eine spektakuläre Parodie auf James Bond

Freitag, 26. August, 19.30 Uhr,
Bitte umsteigen!
Eine unterhaltsame Reise durch das Bergische Land

Freitag, 16. September, 19.30 Uhr, Der verlorene Sohn
Eine herrliche Parodie auf „Bonanza“

Freitag, 30. September, 19.30 Uhr,
sowie Sonntag, 2. Oktober, 18 Uhr,
PREMIERE: Wupperwasser
Unterhaltsame Geschichten von der Wupper, dem „Bergischen Amazonas“

Weitere Vorführungen für Gruppen nach Vereinbarung!
Wegen begrenzter Platzanzahl bitten wir um telefonische Anmeldung unter Tel. RS 77287. Eintrittspreis: 8,- € / pro Person.
Sieglinde und Martin Haase, Ackerstr. 14, 42857 Remscheid, www.haases-papiertheater.de

Cornelia Heynen ist die neue Lions-Präsidentin

Pressemitteilung des  Lions Clubs Remscheid „Wilhelm Conrad Röntgen“

Ein Jahr lang steht die 49-Jährige Cornelia Heynen, die im Berufsleben Finanzleiterin im Remscheider Traditionsunternehmen Heyco ist, als Präsidentin an der Spitze des Lions Clubs Remscheid „Wilhelm Conrad Röntgen“. Sie begleitet Benefizaktionen und organisiert das Jahresprogramm. Cornelia Heynen hat das Amt turnusgemäß von Barbara Görbitz-Jakobi übernommen. Die Mutter von zwei Teenagern stellt ihre Präsidentschaft unter das Motto „MITeinander“ und richtet den Blick dabei sowohl nach innen und nach außen. Nach zweieinhalb Jahren Einschränkungen durch die Corona-Pandemie, in denen Treffen ausfielen oder nur digital stattfanden, gemeinsame Aktivitäten und Benefizaktionen nicht wie gewohnt organisiert werden konnten, muss der Club - wie so viele andere Vereine auch - auch wieder ein Stück zusammenwachsen. Um das zu leisten, was er sich auf die Fahne geschrieben hat: den ehrenamtlichen Einsatz für andere - in besonderer Weise für Kinder und Jugendliche in Remscheid, denen es nicht so gut geht wie anderen. Und hier setzt der Blick nach außen an. Cornelia Heynen hat spannende Referenten und Referen2nnen aus Hilfsorganisationen, der Wirtschaft oder auch der Kultur eingeladen und viel Zeit für die Planung von Benefiz-Activity vorgesehen. Auf Hochtouren läuft bereits die Vorbereitung für den Lions-Adventskalender. 18.000 Euro konnten die Lenneper Lions kürzlich nach der Vorjahresaktion als Spenden weitergeben. (Kristina Hellwig)

Freundschaftsspiel zum Aufstieg vor 40 Jahren

Pressemitteilung des FC Remscheid

Das hat bis dahin noch kein Verein geschafft. Aus der Bezirksliga mit vier Aufstiegen in nur sieben Jahren bis in die 2. Liga. Ganz Remscheid und die Region sind im Juni 1982 im Fußballrausch. Der BV 08 Lüttringhausen spielt seine dritte Saison in der Oberliga Nordrhein, der damaligen höchsten Amateurspielklasse im Land. Nach Platz drei in der Aufstiegssaison und Platz vier im darauffolgen- den Jahr, sollte in der Spielzeit 1981/82 der ganze große Wurf gelingen. Der BVL 08 gewinnt die Meisterschaft am Nordrhein am Ende souverän vor den hoch eingeschätzten Vereinen Viktoria Köln, 1.FC Bocholt und Rot-Weiß Oberhausen.

Am 12. Juni 1982 war es dann so weit, der BV 08 Lüttringhausen gewinnt mit 3:0 in Münster gegen Arminia Hannover und steigt in die 2. Fußball-Bundesliga auf. Dies ist nun fast genau auf den Tag 40 Jahre her. Daher freuen wir uns, dass zu diesem Jubiläum der Drittligist FC Viktoria Köln 1904 am Mittwoch, 29. Juni, ins Lenneper Röntgen-Stadion kommt (Anstoß 19 Uhr). Vor 40 Jahren war der BVL 08 noch knapp vor den Kölnern. Heute stehen die Vorzeichen ganz anders. Während die Kölner ambitioniert in der dritten Profiliga des DFB spielen, baut der FCR ein junges und hungriges Team in der Landesliga auf, um an alte Erfolge irgendwann einmal wieder anknüpfen zu können.

Zum ersten Mal in dieser Saison wird das neu formierte Team von FCR-Trainer Marcel Heinemann sich vor heimisches Publikum präsentieren. Selbstverständlich haben wir zu diesem Jubiläum auch die Aufstiegshelden von 1982 als Ehrengäste eingeladen. Wir freuen uns, dass bislang Reinhard Schröder (damaliger Co.-Trainer), André Stocki, Kurt Balewski, Frank Werner Fuchs, Frank Kremer, Klaus-Dieter Czizewski, Peter Langer Lothar Steinhauer, Zdenko Kosanovic und der damalige Physiotherapeut Klaus Fertig Ihr Kommen zugesagt haben. Mit weiteren Akteuren ist der Verein noch in Kontakt. Ein ganz großes Lob gilt Team-Manger Mike Zintner für die Vermittlung des Gegner Viktoria Köln und die Organisation der Ehrengäste.

Selbstverständlich werden die „Aufstiegshelden von 1982“ vor dem Spiel vor der Pressetribüne geehrt. Ebenfalls geehrt wird die C-Junioren des FC Remscheid. Die Mannschaft von Trainer Tim Adamek wurde in der abgelaufenen Saison Meister und Pokalsieger in Ihrer Altersklasse. Der FCR freut sich, den Remscheider Fußballbegeisterten ein tolles Spiel mit einem tollen Rahmenprogramm anbieten zu können und hofft daher auf gute Kulisse im Röntgen-Stadion. Der Verein bittet um frühzeitige Anreise – möglichst mit dem öffentlichen Nahverkehr; die Parkplatzsituation bei Spielen während der Woche ist angespannt. Die Kasse am Haupteingang wird ab 17:30 Uhr geöffnet sein. Eintritt: Vollzahler fünf € / Ermäßigt drei € Wir freuen uns auf die Partie und hoffen auf zahlreiches Erscheinen der Remscheider Fußballfreunde.

Neue „Kulturbonbons“ schmecken nach Tanz & Theater

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Die Initiative „Kulturbonbons an Schulen“ der Stadt Remscheid, gefördert mit Mitteln, die das Land zum Aufholen nach Corona zur Verfügung stellt, hat das Ziel, schulübergreifend die kulturelle Bildung zu fördern. Nach den Sommerferien geht es los, bis Ende 2022 sind die Bonbons buchbar. Das Bildungsbüro und der Fachdienst Schule und Bildung haben in Kooperation mit der Arbeitsstelle Kulturelle Bildung NRW ein vielfältiges Programm zusammengestellt, das von Remscheider Dozent:innen bestritten wird. Alle Remscheider Schulen haben einen digitalen Katalog erhalten, aus dem sie sich Workshops aussuchen können. Die Künstler:innen kommen in die Schulen und führen ihre Workshops vor Ort durch, vollkommen kostenlos für die Teilnehmenden.

Die letzten zwei Jahre haben von unseren Kindern und Jugendlichen viel verlangt. Schulen und Jugendzentren waren geschlossen, Sport und Musik mussten warten, Hobbys lagen brach. Das hat den jungen Menschen nicht gutgetan. Und weil es in der Schule nicht um bloße Wissensvermittlung geht, sondern soziale Aspekte, das Entdecken, Ausprobieren, das Sich-Trauen ebenso wichtig sind, gibt es bald für alle Schüler:innen die „Kulturbonbons“ in Form von Workshops, die nach Tanz, Theater und bildender Kunst schmecken.

Der Fokus aller Angebote liegt auf dem gemeinsamen Erleben. In der Gemeinschaft erfahren die Kinder und Jugendlichen Erfolg, Spaß und Kreativität, vielleicht eröffnen sich ihnen ungeahnte Welten. Alle Workshops dauern 90 Minuten und kosten einheitlich pauschal 100 €, das Material wird extra berechnet. Die jeweilige Schule leitet die Rechnung dann an Olaf Bärwaldt, Koordination Schule/Jugendhilfe Stadt Remscheid, E-Mail  bildungsgutschein@remscheid.de">bildungsgutschein@remscheid.de weiter. 

Der vorliegenden Katalog enthält zehn Workshop-Angebote aus den Sparten Theater, Tanz und Zeichnen:

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Freibad streicht ab morgen Frühschwimmstunde

Pressemitteilung der der Stadt Remscheid

Mit großem Bedauern streicht die Stadt Remscheid ab kommendem Samstag (25.6.) die Frühschwimmerstunde von 10 bis 11 Uhr im Freibad Eschbachtal. Der Grund hierfür ist bekannt und stellt derzeit nicht nur das Remscheider Freibad vor große Probleme: Es fehlt an nötigem Fachpersonal, gerade am Beckenrand. Deswegen haben sich die Verantwortlichen für das Freibad Eschbachtal dazu entschieden, mit dem vorhandenen Personal die allgemeine Öffnungszeit von 12 bis 18 Uhr – gerade in den anstehenden Sommerferien und an den Wochenenden – zu sichern und hierfür den Wegfall der Frühschwimmstunde in Kauf zu nehmen.

Derweil arbeitet das Freibadteam weiter mit Hochdruck daran, neue Mitarbeitende anzuwerben. Vor allem Fachkräfte fehlen. Wer also Interesse hat, als Badaufsicht mitzumachen, mindestens 18 Jahre alt ist und den DLRG-Silber-Schein besitzt, wendet sich bitte unbedingt an Karin Ittermann (Fachdienst Sport und Freizeit) unter Tel. RS 163116.

Die Öffnungszeiten ab 25. Juni: Mittwoch bis Sonntag,12 bis 18 Uhr. Die Tarife: Erwachsene vier Euro, Kinder- und Jugendliche 2,50 Euro und Familienkarte 10,50 Euro (10er-Karten können aus organisatorischen Gründen nicht angeboten werden).

Ohne viel Strampeln von Güldenwerth zum Bahnhof?

Zur Sitzung des Ausschusses für Wirtschaftsförderung und Mobilität am 1. September und zur Sitzung der Bezirksvertretung Alt-Remscheid am 13. September haben die Fraktionen von SPD, Grünen und FDP die Planerische Prüfung einer neuen Radverbindung zwischen dem Bahnhof Güldenwerth und der Trasse des Werkzeugs beantragt zwecks einer besseren Anbindung des Westbezirkes an den Stadtteil Hasten und die Innenstadt. Vorgeschlagen wird der neue Radweg vom Bahnhof Güldenwerth rechtsseitig der Bahnstrecke Richtung Hauptbahnhof. Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen, inwieweit die Maßnahme in das städtische Radverkehrswegekonzept zeitnah eingefügt werden kann.

„Der Radweg Reinshagen – Lennep ist Teil der Vernetzung der vorhandenen Radwege der Bergischen Region zu einem attraktiven Gesamtkonzept für Berufspendler, Alltags- und Freizeitverkehr“, heißt es in der Antragsbegründung. Mit der Teilstrecke Reinshagen, Vieringhausen bis zum Bahnhof Remscheid könnten Ballungs- und Gewerbegebiete, Bahnhöfe, Schulen sowie touristische Attraktionen der bergischen Region für den Radverkehr verbunden und die Stadtteile Reinshagen, Hasten, Süd und Innenstadt zusammengefügt werden. Und durch eine Streckenführung unmittelbar entlang bzw. unterhalb des Bahndamms ließe sich die zu überwindende Steigung in Grenzen halten und wäre auch für ungeübte oder eingeschränkte Personen attraktiv und gut zu befahren. „Um den Radverkehr insgesamt zu stärken, ist es nötig, vorhandene Strukturen abseits des Kfz-Verkehrs zu nutzen, um so dem berechtigten Sicherheitsbedürfnis der Radfahrenden gerecht zu werden“, so die Antragsteller. Die vorhandene B229 könne von der Stadt Remscheid für den Radverkehr nicht verkehrstechnisch erschlossen werden, da es sich um eine Bundesstraße handelt.

Fotoschau von Maria Müller Im Allee Center

Maria Müller in ihrer Ausstellung im Allee Center. Foto: Hans Georg Müller.In Planung war es schon lange. Die Plattform „KuK Remscheid“ hatte die Remscheider Fotografin Maria Müller zu einer Fotopräsentation eingeladen. Nach einer Schau in einem leerstehenden Geschäftslokal an der Elberfelder Straße sollte es ins Allee Center gehen. Dort sind ihre unterschiedlichen  fotografischen Sichtweisen nun für einige Zeit zu besichtigen: Ältere, noch in der Dunkelkammer entstandene Werke mit dem Thema „Mensch“ in Schwarz-Weiß ebenso wie neuere, großformatigere Fotografien, die auf den ersten Blick gar als nicht fotografisch entstanden zu erkennen sind (Eis und Kleinlebewesen surrealistisch).

In den 1960er Jahren hatte Maria Müller ihre Liebe zur Fotografie in der Dunkelkammer entdeckt; die Arbeiten fanden in Ausstellungen und Fotowettbewerben - auch im Fotozirkel 64 Remscheid -  öffentliche Beachtung und Anerkennung. Zu den Öffnungszeiten des Centers ist die neue Fotoschau immer zu sehen. Wer Genaueres zur Technik und Intention wissen will , kann die Fotografin samstags von 11 bis 13 Uhr in der Ausstellung persönlich befragen.

Kulturfonds fördert 19 Projekte im Städtedreieck

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Der Bergische Kulturfonds fördert in diesem Jahr in einer Höhe von insgesamt 46.000 Euro 19 herausragende Projekte von Nachwuchskünstler:innen aus Wuppertal, Remscheid und Solingen. Ermöglicht wird der Fonds durch Spenden von regionalen Unternehmen und Privatpersonen. Langjährige Hauptsponsoren sind die Firma Knipex sowie die Firmen E/D/E und Vaillant. Für diese kontinuierliche Förderung danken Matthias Nocke, Kulturdezernent der Stadt Wuppertal, sowie die Leitungen der Kulturbüros der Städte des Bergischen Dreiecks den Sponsoren ganz besonders, denn durch sie werden die künstlerische Projekte erst ermöglicht.
Der Bergische Kulturfonds wird seit 2011 einmal jährlich im Frühjahr für künstlerische Projekte von Kulturschaffenden im Alter bis zu 40 Jahren ausgeschrieben und stellt damit eine explizite Nachwuchsförderung der Freien Kulturszene im Bergischen Land dar.

Die siebenköpfige Jury hat sich für die Förderung von 16 Wuppertaler und zwei Remscheider Projekten sowie einem Solinger Projekt junger Kulturschaffender entschieden. Drei dieser Projekte sind als Bergische Kooperation zwischen allen Städten angelegt. Für eine Förderung ausgewählt wurden Vorhaben aus unterschiedlichen künstlerischen Sparten, darunter Kunstausstellungen, integrative und partizipative Tanz- und Theaterprojekte, Filme, Veranstaltungsformate wie Konzertreihen und Hörspielreihen. Insgesamt waren 22 Projektanträge eingereicht worden, davon 19 aus Wuppertal. Die beiden Remscheider Projekte sind „FreiVersumSpace – OpenGL Plattform“ der Marcel Haupt-Gruppe „#5630 – Das sind wir in Remscheid“  und „Tanzt jetzt!“ von Joy Kammin.

„Offenes Ohr“ auf der Baustelle des Quartiersplatzes

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Der Sommer steht vor der Tür … Und das Stadtumbaumanagement verlegt seine Sprechzeit nach draußen! Am 29. Juni, 6. Juli, 3. August und 10. August (das ist immer ein Mittwoch) zwischen 12 und 15 Uhr können Interessierte Tobias Dohle und Daniela Gaspar vom Team auf der Fläche des Quartiersplatzes direkt an der Kraftstation antreffen. Besuchen Sie sie gerne, wenn Sie sich beispielsweise über den Quartiersplatz informieren möchten oder wenn Sie eine Idee zur Verschönerung der Stadtteile haben. Kommen Sie mit Ihnen ins Gespräch! Das Team freut sich auf Ihren Besuch. Wenn Sie keine Möglichkeit haben, zu den Sprechzeiten zu kommen, Sie aber trotzdem Kontakt aufnehmen möchten, können Sie auch gerne einen Termin mit dem Stadtumbaumanagement vereinbaren.  Sie erreichen es montags bis freitags telefonisch unter Tel. RS 2091277/-78 oder per E-Mail stadtumbau-rsh@stadt-kinder.de">stadtumbau-rsh@stadt-kinder.de.

Nutzung der Sportplätze in den Sommerferien

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Irritationen gibt es offensichtlich bei der Frage, ob die Remscheider Sportplätze während der anstehenden Sommerferien geschlossen sind. Hierauf reagiert der städtische Fachdienst Sport und Freizeit mit den folgenden Hinweisen:

Alle von der Stadt Remscheid betriebenen Sportplätze bleiben während der sogenannten Schließungszeit (1. bis 3. Ferienwoche, Urlaubszeit der Mitarbeiter:innen)  für den Individualsport geöffnet. Das heißt, dass die Plätze von jeder und jedem genutzt werden können, auch von den Vereinssportler:innen. Sie haben allerdings in dieser Zeit kein Vorrecht bei der Nutzung, weswegen auch keine Nutzungsgebühren erhoben werden, es gilt sich also zu arrangieren. Desweitern sind in dieser Zeit die Sanitärgebäude geschlossen, das Flutlicht kann nicht genutzt werden und die Anlagen werden nicht gepflegt. Eine Ausnahme stellt nur der Kunstrasen Jahnplatz dar. Für ihn gibt es den politischen Beschuss, dass er ohne begleitendes Personal nicht genutzt werden darf. Die Freizeitsportanlagen neben dem Kunstrasenfeld sind für alle Sportler:innen geöffnet.

Für ein gesichertes Fußballtraining der Leistungsteams (1. Mannschaften) mit allen sanitären Anlagen steht den Vereinen auf Antrag das Stadion Reinshagen und – wegen des Naturrasens eingeschränkt – das Röntgen-Stadion zur Verfügung. Kontakt : Doris Hermann vom Fachdienst Sport und Freizeit, Abteilung Schulsport, Sportmanagement und Freizeit, Tel. RS 163613, E-Mail Doris.Hermann@remscheid.de">Doris.Hermann@remscheid.de.
Besuchen Sie doch auch das Freibad Eschbachtal! Alle wichtigen Informationen für einen Besuch des ältesten Binnenfreibads in Deutschland finden Interessierte
hier.

Termine im Westdeutschen Tourneetheater (WTT)

Ende der Woche bilden die Freispieler bei uns im WTT Schauspiel Remscheid den Abschluss der Präsentationsreihe unserer Theaterkurse. Mit „Die Monogamie der Socken“ ist die Beanspruchung der Lachmuskeln garantiert.

Freitag, 24. Juni, 19.30 Uhr
Sonntag, 26. Juni, 16 Uhr
DIE MONOGAMIE DER SOCKEN
von Volker Doberstein
Mit Merle Johanna Schwippert, Kim Preyer, Lukas Mitterholzer, Nicole Hülsmann, Simone Gutekunst und Fabio Louis Günther. Regie: Kim Preyer.
Eine temporeiche Beziehungskomödie mit präzisen Ping-Pong Dialogen über ein junges Paar und ein Problem, das vielen Paaren bekannt sein dürfte.
Die  „Freispieler“ sind hervorgegangen aus dem Wunsch, auch nach dem altersbedingten Ausscheiden aus der jungen Theaterwerkstatt weiter Theater zu spielen.  Freispieler – für alle ab 21 Jahren, die sich auf der Bühne ausprobieren möchten! Wer ab Herbst plant, sich im Schauspiel zu versuchen, findet auf unserer Website noch weitere Informationen zu unseren Kursen für alle Altersgruppen: https://schauspiel-remscheid.de/mitmachen/theaterkurse
Preise: fünf € / ermäßigt drei €.

Aufgrund einer Verletzung im Ensemble der „Freispieler“, müssen die beiden Vorstellungen vom 24. und 26. Juni 2022 leider kurzfristig abgesagt werden. „Die Monogamie der Socken“ wird aber nach den Sommerferien bei uns im WTT Schauspiel Remscheid nachgeholt.

Bergisches Schul-Technikum bietet Ferienprogramm

Pressemitteilung der Universität Wuppertal

Seit mehr als zehn Jahren bietet das zdi-Zentrum BeST Bergisches Schul-Technikum mit Sitz an der Bergischen Universität Wuppertal Kindern und Jugendlichen spannende Kurse zu Themen aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT). Auch für die bevorstehenden Sommerferien haben die Verantwortlichen wieder ein vielfältiges Programm mit kostenlosen Angeboten entworfen. Im Programm finden sich Kurse zu den Themen Künstliche Intelligenz, Virtual Reality und Metallverarbeitung sowie weitere spannende Projekte in Kooperation mit Firmen wie Vorwerk, Wiesemann & Theis und Gebrüder Becker. Ferienprogramm und Infos zur Anmeldung: www.zdi-best.de/kursuebersicht/.

Das zdi-Zentrum BeST, gerade vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW mit dem zdi-Qualitätssiegel 2022 ausgezeichnet, ist Teil der großen Gemeinschaftsoffensive „Zukunft durch Innovation.NRW (zdi)“ zur Förderung des naturwissenschaftlichen und technischen Nachwuchses. Trotz der pandemiebedingten Herausforderungen hat das BeST auch im vergangenen Jahr mehr als 400 Schüler*innen ermöglicht, in Kursen vor Ort oder online praktische Erfahrungen in den MINT-Fächern zu sammeln. Ein Vorteil: Sogar Gäste aus dem Ausland hatten durch das Onlineangebot die Möglichkeit, teilzunehmen. Dieses Engagement ist nun mit dem diesjährigen zdi-Qualitätssiegel belohnt worden.

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