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Kickoff zum Deutschen Schüler-Gründerpreis

Pressemitteilung der Stadtsparkasse Remscheid

Reisen, Nachhaltigkeit und durchdachte Technik stehen im Fokus der Gründungsideen von drei Teams aus dem Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung in Remscheid. Bis Mai haben die Schülerinnen und Schüler noch Zeit, zum Deutschen Schüler-Gründerpreis 2021 ihre Ideen weiterzuentwickeln, einen Businessplan zu erstellen und eine Vertriebs- und Marketingstrategie auszuarbeiten. „Bei diesem Planspiel erleben junge Menschen ihre eigene Gestaltungskraft und das Gefühl, etwas völlig Neues auf die Beine zu stellen. Durch den Praxisbezug des Wettbewerbs werden ihre wirtschaftlichen Kenntnisse vertieft und Softskills wie zum Beispiel Teamwork und Zeitmanagement trainiert“, erklärt Silke Weber-Wönkhaus, Projektverantwortliche für den Gründerpreis bei der Remscheider Sparkasse.

Die Schülerinnen und Schüler entwickeln eine eigene fiktive, aber grundsätzlich realisierbare Geschäftsidee, die innerhalb von neun Aufgaben in einen Businessplan umgewandelt wird. In den vergangenen Spielrunden hat Remscheid immer wieder Teams in die Endausscheidungen auf Landes- und auch Bundesebene geschickt. Bislang hat es stets einen Rahmen mit diversen Präsenzveranstaltungen gegeben. Die lassen die Corona-Beschränkungen aktuell leider nicht zu. „Doch auch wenn der persönliche Kontakt im Moment fehlt, möchten wir die drei Gruppen bestmöglich während der Spielphase begleiten. Die Teams haben alle wichtigen Informationen zum Spielablauf im Vorfeld erhalten und wir freuen uns auf Bilder und Eindrücke der Teamarbeit. Auch das Engagement in den sozialen Medien unterstützen wir gerne“, betont die Projektkoordinatorin. Grundsätzlich sei das virtuelle Planspiel auch zu Zeiten von Homeschooling gut in den Unterricht integrierbar und fördere einmal mehr digitale Kompetenzen.

Am 7. Juni 2021 soll die lokale Siegerehrung in Remscheid erfolgen, bei der Urkunden und Preisgelder winken. „Vielleicht ist dann sogar wieder etwas in Präsenz möglich“, hofft Silke Weber-Wönkhaus. Der Deutsche Gründerpreis verfolgt seit 1997 das Ziel, das Gründungsklima im Land zu verbessern und Menschen Mut zu machen, ihre eigenen Ideen in der Wirklichkeit umzusetzen. Die Kategorie „Schülerinnen und Schüler“ setzt dabei bei den Gründerinnen und Gründern von morgen an, die während der Spielphase von Coaches und Patinnen und Paten aus der Wirtschaft begleitet werden. Ausgerufen wurde der Wettbewerb von den Partnern stern, Sparkassen, ZDF und Porsche. Seit 1999 haben mehr als 86.000 Schülerinnen und Schüler am bundesweit größten Existenzgründungs-Planspiel teilgenommen. Eine Jury aus Wirtschaftsexpertinnen und -experten bewertet abschließend die Teamarbeit.

Die drei Teams:
 

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Vor Examen für nebenamtliche Kirchenmusiker

Matthias Müller, gerade 18 Jahre geworden und Abiturient am Gertrud-Bäumer-Gymnasium, hat beim kombinierten Regional- und Landeswettbewerb von „Jugend musiziert“ 2021 in Bonn-Beuel in seiner Altersgruppe einen 2. Preis erspielt u.a. mit Werken von Mendelssohn, Bach und P. Eben. In der St. Josef-Kirche in Beuel war die dortige große Oberlinger Orgel mit einem freistehenden Spieltisch am Altar eine besondere Herausforderung für die insgesamt 13 TeilnehmerInnen aus NRW. Matthias Müller ist Teilnehmer der regionalen C-Kirchenmusiker-Ausbildung in Velbert, die für sieben evangelische Kirchenkreise (darunter auch der Kirchenkreis Lennep) übergreifend zum C-Examen für nebenamtliche Kirchenmusiker im Juni 2021 führt. Er ist seit gut drei Jahren Schüler von Kirchenmusikdirektorin Ruth Forsbach.

Neu in der Liste des Immateriellen Kulturerbes

Maximilian Süss und  Martin und Sieglinde Haase von Haases Papierheater Remscheid.

Pressemitteilung von Sieglinde und Martin Haase, Haases Papierheater Remscheid

Gerne informieren wir Sie darüber, dass auf Initiative von Haases Papiertheater die Kulturform des Papiertheaters in die Liste des Immateriellen Kulturerbes Deutschlands aufgenommen wurde. Wir freuen uns sehr darüber und werden sicherlich, sobald es wieder möglich ist, mit Aufführungen, Ausstellungen und Workshops das Papiertheater weiter bekanntmachen. Anbei die offizielle Information der Kultusministerkonferenz:

Sehr geehrte Frau Haase,

wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass das „Papiertheater" in das Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen wurde. Dazu gratulieren wir Ihnen auch im Namen aller Mitglieder des Expertenkomitees Immaterielles Kulturerbe bei der Deutschen UNESCO-Kommission ganz herzlich. Das Expertenkomitee würdigt die kulturelle Ausdrucksform des Papiertheaters, welche in der Regel aus Tischbühnen besteht, die mit Figuren und Szenen aus Papier bespielt werden. Es handelt sich hierbei um eine darstellende Kunst mit langanhaltender Tradition in öffentlichen und privaten Räumen. Sie wird geprägt durch eine Mischung aus Darstellun­gen mit Nachdrucken sowohl historischer als auch moderner ästhetischer Formen und Geschichten.

Das Expertenkomitee hebt besonders hervor, dass die Trägergruppe einer Weiterentwicklung ihres Erbes in Reaktion auf gesellschaftliche Veränderungen und Herausforderungen grundsätzlich offen gegenübersteht. Workshops, Festivals und ein internationales Papier­theatertreffen bringen Spielende regelmäßig zusammen und fördern den Austausch des gemeinsamen immateriellen Kulturerbes.

Mit der Aufnahme in das Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes wird das „Papiertheater" unterwww.unesco.de/ike mit Text und Bild dargestellt. Die genannte Bezeichnung der Kulturform wird als verbindlich erklärt. Sie haben die Möglichkeit, für Ihre eigene Öffentlichkeitsarbeit unter bestimmten Bedingungen das Logo „Immaterielles Kulturerbe-Wissen. Können. Weitergeben" zu nutzen. Hierzu finden Sie in der Anlage einen Nutzungsleitfaden.

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So wird der Garten insektenfreundlicher

Viele Menschen beklagen, dass immer weniger Insekten zu sehen seien. Dabei ist es relativ leicht möglich, Insekten zu fördern!
Jörg Liesendahl, Biologe und Pädagogischer Leiter der Natur-Schule Grund in Remscheid: "JedeR, die / der im Besitz eines Balkons oder Gartens ist, kann dazu beitragen, gute Lebensbedingungen für Schmetterlinge, Käfer und viele andere zu schaffen."Wir brauchen dazu:
  • Zitronenfalter im Anflug auf die Blüten einer Nachtviole Foto: Jörg Liesendahl / Natur-Schule GrundEinheimische Pflanzen im Garten und auf dem Balkon. Auf diese sind unsere Insekten spezialisiert. Absolut unerlässlich ist es für viele Insekten, geeignete Futterpflanzen für ihren Nachwuchs zu finden.
    Und wenn es denn schon Zierpflanzen sein müssen, dann sollten diese eher dem natürlichen Zustand entsprechen und nicht dem Lob der gärtnerischen Zuchtleistung dienen. Gefüllte Blüten z.B. gehen gar nicht!
  • Geben wir der Natur mindestens eine "wilde Ecke" unseres Gartens ab und lassen dort der Natur freien Lauf. Und verschieben wir die "Aufräumarbeiten" im Ziergarten auf Ende März / Anfang April. Lassen wir die Reste der Stauden bis zum Winterende stehen!
    Viele Schmetterlinge überwintern als Puppe, fest eingesponnen an Pflanzenstengeln. Aber auch in den Stängeln überwintern oft kleine Insekten oder deren Larven. Werden diese nun abgemäht oder gar gemulcht, sterben oft auch die Tiere darin.
  • Totholzstapel sowie dichte, möglichst artenreiche Hecken, die sich frei entfalten können und nicht mehrfach im Jahr geschnitten werden.
  • Rücksichtnahme: Wenn Raupen und Blattwespenlarven an Stauden, Bäumen oder Sträuchern ein Blatt nach dem anderen fressen, dann können wir das aushalten, wenn wir wollen!
    Die Pflanzen aber sind darauf eingestellt und treiben oft danach wieder aus.
  • Absoluten Verzicht auf Gifte und künstliche Düngemittel. Zu gut gedüngte Pflanzen sind oft für Insekten und ihre Larven nicht essbar. Und Gift töten i.d.R. auch viele Arten ab, die gar nichts gemacht haben oder sogar nützlich sein könnten.
    Dieses sind nur ein paar Tipps zur Förderung von Insekten. Noch viel mehr solcher Tipps gibt es bei der Natur-Schule Grund, die für Fragen per Mail, über Facebook oder Instagram angesprochen werden kann. Und regelmäßig Naturerlebnis-Tipps veröffentlicht, die dieses Thema behandeln.Übrigens: Erdkröten und Molche, Eidechsen an der Trockenmauer, viele Arten von Vögeln und natürlich Fledermäuse zeigen uns, dass unsere Maßnahmen Erfolg hatten.
    Jörg Liesendahl: "Lasst uns gerne auch teilhaben an den guten Ergebnissen Eurer ganz eigenen Insektenförderung."

Zwölf Kinder hatten gestern einen Riesenspaß

Pressemitteilung des Remscheider Sportverein 1897 e.V.

Gestern Nachmittag haben wir mit zwölf motivierten Kindern aus unserem Verein ein Parkour-Training auf der Anlage in der Prešover Straße abgehalten. Natürlich im Rahmen der aktuellen Corona-Schutzverordnung NRW: Max. 20 Kinder bis max. 14 Jahre mit zwei Erwachsenen als Trainer. Mit unserem Parkour-Trainer Louis Tichawski war ich von 16.15 bis 17.45 Uhr vor Ort. Die Anlage hat sich in einem sehr guten und auch sauberen Zustand präsentiert.

Es war ziemlich kalt, aber immerhin trocken. Mein Eindruck war, dass die Kinder Riesenspaß hatten und die Eltern auch froh waren, dass sich ihre Schützlinge mal an der frischen Luft in der Gemeinschaft austoben konnten. (Peter Brinkmann)

Termine im Westdeutschen Tourneetheater (WTT)

Freitag, 26. März, 19.30 Uhr
Samstag, 27. März, 19.30 Uhr
Kafkas Tiere im Live-Stream
Eine Premiere für das Westdeutsche Tourneetheater / Schauspiel Remscheid: Wir zeigen zum ersten Mal eine unserer Produktionen im Live-Stream. "Kafkas Tiere" ist ein Stück nach Texten von Franz Kafka und kann diesen beiden Abenden kostenfrei über unsere Website http://www.wtt-remscheid.de/content/ gestreamt werden. Björn Lukas spielt die Rolle des Mannes bereits seit einigen Jahren auf der Bühne. Grundlage der von Claudia Sowa erstellten Textbearbeitung ist Kafkas „Der Bau“, verdichtet mit Auszügen aus Erzählungen wie „Josefine oder das Volk der Mäuse“, „Eine kleine Fabel“ u.a.

WTT Tel. RS 32285 oder E-Mail info@wtt-remscheid.de">info@wtt-remscheid.de (Bea Lange)

Damit Lebensmittel nicht im Abfall landen

Der Honsberger Stadtteil e.V. und "Foodsharing Remscheid" arbeiten seit gestern zusammen: Einmal in der Woche wollen sie im Neuen Lindenhof, Honsberger Str.38, kostenlos an jedermann Lebensmittel verteilen. Ein weiterer Beitrag zur Aufwertung des Stadtteils und zum konstruktiven Miteinander der verschiedenen Kulturen und Religionen im Quartier. „Foodsharing Remscheid“ sammelt die Ware bei rund 50 Groß- und Einzelhändlern, Discountern und Tankstellen  ein und liefert sie an öffentliche und private „Fairteilstellen“ aus, wo sie dann von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern an alle Interessierte – egal ob reich, arm, alt oder jung – verschenkt werden. Damit keine noch genießbaren Lebensmittel in der Tonne landen, so das oberste Ziel von "Foodsharing Remscheid". Die Organisation mit ihren insgesamt 135 Ehrenamtlichen in Remscheid sucht derzeit in Kremenholl geeignete Räume für eine weitere öffentliche „Fairteilerstelle“. Die Zahl der privaten Verteilerstellen liegt inzwischen bei mehr als 50.

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Nordic-Walking-Park ist wieder einladend

Eine gute Beschilderung ist das A und O. Foto: Lothar Kaiser

Anmeldungen aus dem Ausland für Lauf- und Walkingpark“ titelte der Waterbölles am 28. Juni 2009, nachdem Oberbürgermeisterin Beate Wilding das neue Freizeitangebot auf einem Parkplatz an der Lenneper Straße gemeinsam mit rund fünfzig Nordic-Walker gestartet hatte. Für die fünf, zwischen fünf und fünfzehn Kilometer langen Strecken hatten Sponsoren, darunter vier Remscheider Hoteliers, rund 17.000 Euro aufgebracht. Sie versprachen sich von dem neuen Sportangebot auch eine Belebung des Tourismus in Remscheid…

von Wolfgang Görtz,
Vorstandsmitglied des Röntgen Sport Clubs Remscheid e.V.

Bei der Suche nach Vorschlägen für Outdoor-Aktivitäten kam Anfang des Jahres der Lauf- und Nordic-Walking-Park wieder ins Gedächtnis. Irgendwie war der Park mit seinen schönen Strecken von der „Festplatte“ verschwunden.

Wenn man über Wanderstrecken spricht, sollte man sie auch selbst einmal erlebt haben. Gesagt getan. Ausgesucht haben wir uns unsere Wanderung nicht nach einer App, sondern nach dem Flyer, der 2009 für den Park gedruckt worden war und der sich noch in einer Schublade fand. So sind wir dann an einem Nachmittag von Lüttringhausen aus in die „Rote Runde“ eingestiegen und haben uns in Richtung Tacker Mühle auf den Weg gemacht.

Über den Schreibtisch von Markus Dobke vom städtischen Sportamt war der Park 2008 Im wahrsten Sinne des Wortes auf den Weg gebracht worden. Ihm galt einen Tag nach unserem „Ortstermin“ die Frage, ob der den aktiven Remscheiderinnen und Remscheidern nicht wieder einmal ins Gedächtnis gerufen werden sollte. Dobkes Antwort: “Warte erstmal ab, ich setze mich auf mein Mountainbike und fahre die ganzen Strecken noch mal ab, ob die Kennzeichnung wirklich noch in Ordnung ist.” Und tatsächlich gab es einiges instand zu setzen. Damit wurde inzwischen das Forstamt beauftragt.

Träger des Lauf- und Nordic-Walking-Parks ist (wie bei der Bachtalrunde) der Röntgen Sport Club. Und so musste denn dessen Vorstand, so zusagen vom Bock zum Gärtner gemacht 😉, über die Instandsetzung entscheiden und dafür rund 1500 Euro bereitstellen. So kann der Park jetzt bis Ende März wieder in einem einwandfreien Zustand gebracht werden.

Alle Runden sind mit entsprechenden Farbtafeln gekennzeichnet, so dass man sich sehr gut orientieren kann. Hat man sich anhand der Karte eine Runde ausgesucht, kann man an jedem Punkt einsteigen. Es ist also nicht unbedingt erforderlich und auch gar nicht besonders attraktiv, sich von den sogenannten Ausgangspunkten auf dem Weg zu machen. Wunderbar kombinierbar sind die rote und gelbe Runden zwischen Danielshammer und Tacker Mühle. Meine Empfehlung für die Runden: Erst Rot, dann Gelb und dann Grün! Wer Markus Dobke eine E-Mail schicke  Markus.Dobke@remscheid.de" target="_blank">Markus.Dobke@remscheid.de) bekommt den Park-Flyer zugesandt. Informationen gibt es aber auch über das Internet auf https://www.roentgenlauf.de/lnwp. Ein ideales Angebot für Outdoor-Aktivitäten in der direkten Umgebung auch und  gerade in diesen Corona-Zeiten.

2008 war der Park von der Nordic-Walking-Abteilung des Röntgen Sport Club  – und hier mit großem Engagement von Bernd Wachenfeld – aufgebaut worden. In den nächsten Wochen wird eine aktuelle Idee umgesetzt. Dann sollen die Strecken für Kinder noch interessanter werden, in dem die farblich gekennzeichneten Runden zusätzlich noch Symbole für Kids (Hase, Igel etc.) bekommen. Wer sich daran mit Ideen und Entwürfen beteiligen möchte, kann dies gerne per E-Mail an  Info@roentgenlauf.de" target="_blank">Info@roentgenlauf.de tun.

Interessante Gespräche online bei Musik

Pressemitteilung von Maximilian Süss, „KuK ma!“

Am Samstag, 20. März, von15 Uhr bis gegen 21.30 Uhr findet der zweite Online-Tag von „Vaillant Kunst und Kultur in Remscheid“ statt. Wir präsentieren den ganzen Tag über Künstlerinnen und Künstler aus Remscheid live und stellen ihre Projekte vor. Das verspricht interessante Gespräche. Durch die Sendung führen wieder Stephanie Hoffmann und Maximilian Süss. Der Video-Stream wird auf dem YouTube-Kanal von „KuK ma!“ und bei Facebook zu sehen sein. Wir werden den Link zeitnah auf www.kuk-remscheid.de posten. Unsere Gäste am Samstag:

  • Ute Lennartz-Lembeck (Reinschauen lohnt sich! https://www.ute-lennartz-lembeck.de) wird uns den ganzen Tag mit ihrer Kunst begleiten. Sie wird live in der Sendung ein Projekt vorstellen und gestalten. Was genau es sein wird, wird noch nicht verraten. Am Ende des Tages werden wir das fertige Kunstwerk präsentieren.
  • Martina und Michael Sieber präsentieren ihre vielseitigen Aktivitäten rund um die Kunst und die Kultur. Fotografie, Malerei und Musik, gespickt mit vielen tollen Anekdoten.
  • Florian Kurz wird uns mit seiner Musik unterhalten und uns aus dem Leben als Singer Songwriter berichten.
  • Steffanie Bieletzki von der Honsberger Kulturinitiative ins Blaue und dem dort ansässigen “Das Kombinat” erzählt von den bereits erreichten Zielen und neuen Projekten und Vorhaben auf dem Honsberg.
  • Hakan Eren kennen die meisten als kreativen Ballonkünstler, der sich weit jenseits der Schwerter und Dackel bewegt. Er wird uns live ein paar besondere Kreationen zeigen, aber wir sprechen auch über sein sonstiges künstlerisches Schaffen, das es auch in sich hat.
  • Das DUO „Heart Devils“ (Joachim Heinemann und Rolf Kaudelka) präsentiert handgemachten Akustik-Rock‘nRoll und Country Musik vom Feinsten und begeistern ihr Publikum regelmäßig mit ihrer Spielfreude. Zum Abschluss des Tages gibt das Duo ein Konzert. Wir freuen uns auf einen kurzweiligen Tag mit guter Unterhaltung.

Jäger brauchen verlässliche Ansprechpartner

Pressemitteilung der SPD-Fraktion

Die Remscheider Jägerschaft leistet einen wertvollen Beitrag zum Schutz der Natur um uns herum und für ein verantwortungsvolles Wildtiermanagement in unserer Stadt. Eine enge Zusammenarbeit zwischen den Behörden, den Schweinehaltern sowie den Jägerinnen und Jägern bei Schutzmaßnahmen und im Ernstfall ist unerlässlich. Wiederholt wurden in den vergangenen Wochen Anfragen an uns herangetragen, inwieweit die Untere Jagdbehörde in Remscheid erreichbar ist. Telefonanrufe brechen ab, ohne dass eine automatische Ansage mit Informationen erfolgt. Nachdem die Untere Jagdbehörde Remscheid personell neu besetzt wurde, waren die Jägerinnen und Jäger davon ausgegangen, dass eine kontinuierliche Erreichbarkeit endlich wieder gegeben sei. Dies scheint momentan leider nicht reibungslos möglich zu sein – obwohl gerade jetzt viele Fragen zu beantworten wären. Die SPD-Fraktion bittet deshalb zur Sitzung des Hauptausschusses und Ausschuss für nachhaltige Entwicklung, Digitalisierung und Finanzen am 25. März um Beantwortung folgender Fragen:

1. Fristgerechte Verlängerung der am 31. März ablaufenden Jagdscheine von Remscheider Jägerinnen und Jägern unter Corona-Bedingungen: Wie können die Remscheider Jäger*innen auch unter Corona-Bedingungen im März fristgerecht ihre Jagdscheine zum 01. April 2021 verlängern? Welche Abwicklung für die Verlängerungen der Jagdscheine mit ablaufender Gültigkeit wird es bei der Unteren Jagdbehörde Remscheid geben? Gibt es besondere Terminvergaben, Sprechzeiten oder das Angebot einer Verlängerung auf dem Postweg? Wie genau soll hier der Ablauf erfolgen? Welche Fristen gelten? Wie wird die Jägerschaft informiert? Wer genau ist seitens der Verwaltung als Ansprechpartner*in zu benennen? Wie wird sich die Untere Jagdbehörde Remscheid bezüglich des lt. NRW-Umweltministeriums zu streichenden Passus in den Antragsformularen zur Jagdscheinverlängerung verhalten? Ohne die fristgerechte Verlängerung ihrer Jagdscheine ist die Remscheider Jägerschaft nicht mehr dazu in der Lage, ihren wichtigen Aufgaben in Sachen Naturschutz und Wildtiermanagement in Remscheid nachzukommen. Und schlimmer noch – es drohen ernsthafte Konsequenzen: Nach §13 BJG erlöschen ohne fristgerecht verlängerte Jagdscheine die Jagdpachtverträge. Auch waffenrechtlich wird die ggfs. verspätete Verlängerung des Jagdscheins zum Problem – der gültige Jagdschein ist Legitimation zum Besitz von Waffen und Munition. (§13 Abs.5 WaffG)
Zu erheblichen Verunsicherungen bei den Jägerinnen und Jägern in NRW führte außerdem die Ergänzung in den Antragsformularen zur Jagdscheinverlängerung. Mittlerweile hat das NRW-Umweltministerium die Unteren Jagdbehörden angewiesen, den beanstandeten Passus zu streichen; auch eine handschriftliche Streichung sei möglich.
Der beanstandete Schlussabsatz lautet: „Es ist mir nicht bekannt, dass bei der zuständigen Verfassungsschutzbehörde Tatsachen vorliegen, die Bedenken gegen die Zuverlässigkeit gem. § 5 Abs. 2 und 3 WaffG begründen. Sollte die ausstehende Zuverlässigkeitsprüfung gem. § 5 Abs. 5 Nr. 4 WaffG dennoch Bedenken gegen meine Zuverlässigkeit begründen, bin ich mit dem Widerruf des Jagdscheins einverstanden und werde gegen eine ggf. erfolgte Anordnung der sofortigen Vollziehung keinen Antrag gem. § 80 Abs. 5 VwGO stellen.“

2. Erreichbarkeit der Unteren Jagdbehörde: Wie kann die Untere Jagdbehörde, gerade in diesem wichtigen Monat, kontaktiert werden? Gibt es feste Zeiten für eine telefonische Erreichbarkeit? Ist ein persönliches Aufsuchen der Behörde erwünscht?

3. Afrikanische Schweinepest (ASP): Welche Maßnahmen zur Prävention und Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Remscheid wurden bisher getroffen bzw. sind geplant? Die Afrikanische Schweinepest (ASP), eine für Wild- und Hausschweine tödlich verlaufende Tierseuche, verbreitet sich seit September 2020 von Brandenburg und Sachsen aus in Deutschland. Für die Nutztierhalter und privaten Schweinehalter in Remscheid sowie für die Bürgerinnen und Bürger ist es wichtig, schon jetzt über eventuell getroffene Präventionsmaßnahmen, Regelungen und Notfallpläne für ein eventuelles Auftreten der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei uns informiert zu sein.

Natur-Schule macht am Freitag beim Klimastreik mit

Die Natur-Schule Grund wird sich am kommenden Freitag. 19. März, am internationalen Klima-Streik der Fridays for Future-Bewegung und zahlreicher Naturschutzverbände beteiligen. Verbunden mit der Bitte an zukunftsbewusste Menschen in allen drei Bergischen Großstädten und darüber hinaus, an diesem Tag ebenfalls deutlich sichtbare Zeichen für Klimaschutz und Nachhaltigkeit zu setzen.Jörg Liesendahl, Diplom-Biologe und Pädagogischer Leiter der Natur-Schule: "Es geht darum, das 1,5°-Ziel endlich tatkräftig zu verfolgen. Derzeit aber sieht es eher so aus, als würden viele PolitikerInnen in trügerischer Hoffnung auf eine nicht vorhandene technische Rettung eine Erderhitzung von deutlich mehr als 2° billigend in Kauf nehmen."
 
Die Natur-Schule wird an diesem Tag geschlossen sein, weil die MitarbeiterInnen sich an diesem Streik beteiligen wollen. Und sich dann voraussichtlich an Orten aufhalten, die eine Demonstration live vor Ort ermöglichen. Da das aber nicht überall möglich sein wird, gibt es auf der Facebook-Seite der Natur-Schule unter @umweltbildungsstation.remscheid eine kleine Übersicht über die Aktivitäten im Bergischen Städtedreieck, die ggf. auch aus dem Homeoffice verfolgt werden können.
Das Bündnis Remscheid, an dem die Natur-Schule Grund beteiligt ist, plant eine Aktion in Remscheid: "Wir möchten auf dem Rathausplatz Farbe bekennen. Diesmal leider nicht mit Menschen, dafür aber mit Plakaten. Die markanten und individuell gestalteten Plakate haben sich weltweit zu einer Art Markenzeichen für die Freitagsdemonstrationen entwickelt und waren auch auf den Remscheider Demos oft im Fokus. Mit anderen Worten: es soll bunt und auffällig werden auf unserem Rathausplatz.", so Daniel Pilz, Initiator und Organisator des Bündnis Remscheid.Dazu sollen bitte alle RemscheiderInnen Plakate malen und für die Aktion zur Verfügung stellen. Diese Plakate können bis Mittwoch dieser Woche, 12 Uhr, z.B. in der Natur-Schule Grund abgelegt werden. Weitere Ablageorte sind angefragt und werden, sobald bekannt, hier mitgeteilt werden.Jörg Liesendahl: "Bitte beteiligt Euch / machen Sie mit bei der Aktion in Remscheid auf dem Rathausplatz."

Gute Nachbarschaft hat keinen Platz für Rassismus

Pressemitteilung der SPD

„Wer, wenn nicht wir und wann, wenn nicht jetzt?“ Diese Frage brachte Jana Kawina von der Aidshilfe Wuppertal auf die Idee, dass die Nachbarinnen und Nachbarn vom Haus „Mollplatz 3“ in Lennep gemeinsam ein Zeichen gegen Alltagsrassismus setzen sollen. Das schmucke Schieferhaus am Eingang zur Lenneper Altstadt beherbergt die Arbeiterwohlfahrt, die Senioren vom Hardtpark, die Deutsch-Italienische Gesellschaft, die Eritrean Community in Remscheid, die Aidshilfe Wuppertal sowie die Fachstelle Altersgerechte Quartiersentwicklung der Stadt Remscheid unter einem Dach. „Internationaler und intergenerationaler geht es doch kaum!“, so der Vorsitzende der AWO Lennep / Lüttringhausen, Antonio Scarpino, der sich von der Idee sofort begeistert zeigte. Am  Donnerstag,18. März, wollen die beteiligten Organisationen ein gemeinsames Zeichen gegen Alltagsrassismus setzen, indem sie sich an einer Aktion der Stiftung „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend beteiligen. „Wir wollen mit einer kleinen, aber wirkungsvollen Aktion zum Nachdenken anregen!“, sagt Giovanni Farruggia von der Deutsch-Italienischen Gesellschaft.  „Unser Haus ist in normalen Zeiten ein Treffpunkt von Menschen vieler unterschiedlicher Nationen, das sollen die Besucherinnen und Besucher beim Betreten des Hauses vor Augen haben!“, so Dawit Kuflu Kidane vom der Eritrean Community in Remscheid.