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Spielplatz Lennepebachtal wird heute eingeweiht

Heute um 14.30 Uhr eröffnen Sozialdezernent Thomas Neuhaus und Bezirksbürgermeister Markus Kötter offiziell den neu gestalteten Spielplatz Lennepebachtal an der Rader Straße in Lennep. Dann beginnt ein zweistündiges Familienfest mit Spiel- und Bewegungsangeboten, Informationen zu Kinderbeteiligung und Spielplatzpatenschaften und einer besonderen Überraschung für die Gäste. Für das leibliche Wohl ist mit Obst und Kaltgetränken ist gesorgt. Der Spielplatz Lennepebachtal ist nach den Spielplätzen Hohenhagen, Elsa-Brandström-Weg (Stadtpark) und Alma-Mühlhausen-Straße (Sonnenhof) der vierte Spielplatz, zu dem es eine Kinderbeteiligung gab.

Die Kinder- und Jugendbeteiligung für die Neugestaltung des Spielplatzes erfolgte im November 2016 im Rahmen einer Planungswerkstatt mit den Kindern der GGS Hasenberg und der OGS Mannesmann. Baubeginn war im Mai 2018, die Fertigstellung schon im Dezember 2018. Die Planung und Bauleitung lag in den Händen von Nadine von der Burg (Technische Betriebe Remscheid); ausgeführt wurden die Arbeiten von der örtlichen Garten- und Landschaftsbau Tillmanns GmbH. Neu aufgestellt wurden auf dem Gelände eine Auflistung der neuen Spielgeräte: Spiel- und Kletterkombination mit Rutsche, ein Kleinkinder-Spielhaus mit Rutsche, eine Kleinkinder-Spielhütte, zwei Wipptiere, Mini-Schaukel und eine Seilbahn. Die bereits vorhandenen Spielgeräte Seilzirkus und Doppelschaukel wurden in die Planung integriert und der Fallschutz wurde erneuert. Hinzu kamen Bänke, Picknicktisch, Fahrradparker und Abfallbehälter. Die Herstellungskosten für den Spielplatz betrugen rund 152.000 Euro.

 

Kolpingfamilien auf Wallfahrt nach Köln

Die beiden Kolpingfamilien von Remscheid und Lennep machten sich am vergangenen Sonntag auf zur Wallfahrt nach Köln – eine Gruppe von mehr als 50 Personen. Schon länger arbeiten die beiden Familien eng zusammen und planen manches gemeinsam, immer auch offen für Gäste. So war es auch diesmal. Ziel war die Minoritenkirche in der Nähe des Kölner Doms, wo der inzwischen selig gesprochene Adolf Kolping einst tätig war und auch begraben liegt. Präses Hans Jürgen Roth begleitete die Gruppe und brachte unterwegs Pilgertexte und Gebete, sowie Geschichten aus Kolpings Leben zur Sprache. Am Gottesdienst in der Minoritenkirche nahmen auch die Kolpingfamilien aus dem Oberbergischen teil. Danach ging es weiter nach Bornheim bei Bonn zum Mittagessen in einem gemütlichen Waldhotel. Dort geriet die Gruppe in ein Schützenfest und erlebte einen kilometerlangen farbigen Schützenzug mit. Ein weiteres Ziel war danach das Museum der deutschen Geschichte in Bonn. Zum Ausklang der Fahrt durfte dann natürlich das Bergische Heimatlied nicht fehlen.

„Katia Belley Band“ eröffnet den Lenneper Sommer

Der „Lenneper Sommer“ geht in die nächste Runde! „Die Lenneper Vereine haben für die Zeit vom 29. Juni bis zum 31. August auf dem Alter Markt in der Lenneper Altstadt wieder ein tolles und vor allem abwechslungsreiches Programm für die auf die Beine gestellt“, versprachen gestern in einer Pressekonferenz in der Volksbank-Zentrale am Tenter Weg Vertreter des Bühnenbeirats der Lenneper Vereine. Dazu gehören Open-Air-Konzerte auf der LTG-Volksbank-Bühne mit namhaften, hörenswerten Bands, gesellige „Open Air“-Treffen auf dem Platz zum Schlemmen, Genießen und Klönen sowie vielfältige Angebote für Kinder.

Samstag, 29. Juni, 18 Uhr
„Katia Belley Band“
Das Programm im Einzelnen, gestern vorgestellt in der Reihenfolge der Termine von Andreas Otto, Sabine und Thomas Schmittkamp, Gunther Brockmann, Zbigniew Pluszynski, Rolf New, Erwin Rittich, Willi Oberlies und Frank Ebbinghaus:

  • 29. Juni
    Volksbank-Abend mit der „Katia Belley Band“ ab 18 Uhr (Volksbank & Bühnenrat)
  • 30. Juni
    Sommerfest mit verkaufsoffenem Sonntag ab 11 Uhr (Lennep Offensiv e.V.)
  • 6. Juli
    Tischlein deck dich ab 16 Uhr (Lenneper Karnevalsgesellschaft e.V.)
  • 7. Juli
    Kinder- & Jugendkulturtag ab 11 Uhr (Die Welle gGmbH)
  • 13. Juli
    Sadtteilkonzert der Bergische Symphoniker (nur bei geeignetem Wetter) (Deswegen pausiert an diesem Tag der „Lenneper Sommer“)
  • 20. Juli
    Rockin the Blues mit White Hot & Blue ab 18 Uhr / Musik ab 19 Uhr (Lenneper-Schwimm-Verein 1898 e.V. & TV „Frisch auf“ Lennep 1933 e.V.)
  • 27. Juli
    Reggae-Summer-Feeling ab 18 Uhr ab 20 Uhr Musik der Gruppe „Tribal“ (Lenneper Turngemeinde 1860 e.V.)
  • 28. Juli
    Pilger- und großes Familienfest ab 12 Uhr Familienfest (Lenneper Pilgerfreunde e.V.)
  • 2. bis 4. August
    Sommer- & Winzerfest (Lenneper Karnevalsgesellschaft e.V.)
  • 17. August
    Lennep lecker ab 17 Uhr / ab 19 Uhr Musik (Augusta Hardt Horizonte gGmbH)
  • 31. August
    Karaoke ab 16 Uhr (König von Preußen)

Eröffnet wird der 8. „Lenneper Sommer“ durch den LTG-/Volksbankbühnenbeirat und Bezirksbürgermeister Markus Kötter am 29. Juni um 18 Uhr. Für den Fall, dass es regnen sollte: Aufgestellten Pavillons sollen ausreichend für den Schutz der Besucher sorgen. Erwin Rittich (LTG) dankte gestern allen Beteiligten für ihren Programmbeiträge und der Volksbank im Bergischen Land für das jährliche Sposoring des „Lenneper Sommern“ über die hälftige Finanzierung der Freiluftbühne auf dem Alter Markt hinaus. Auch lobte er die gute Zusammenarbeit der Vereine im Bühnenbeirat. Eine „Beach Party“ werde es in diesem Jahr nicht geben (auch weil ein Gastwirt sich diesmal nicht hatt4e beteiligen wollen). Aber für das nächste Jahr werde die Party auf Sand wieder eingeplant, versicherte Gunther Brockmann. Auch Lennep offensiv hält sich in diesem Jahr als Veransalter etwas zurück. „Was nicht heißt, dass wir untätig sind; wir agieren mehr hinter den Kulissen“, sagte Thomas Schmittkamp. Erwin Rittich zum Programm insgesamt: „Wir hoffen natürlich wieder auf eine volle Hütte!“

Badesaison an Talsperren startet am 15. Mai

Pressemitteilung des Wupperverbandes

Die Temperaturen sind zurzeit noch wenig sommerlich. Dennoch startet ab dem 15. Mai die Badesaison an den Badegewässern. Die Bever-, Wupper-, Brucher- und Lingese-Talsperre des Wupperverbandes sind offizielle Badegewässer nach EU-Richtlinie. Dort sind Badegäste herzlich willkommen. Der Wupperverband weist zur Sicherheit und zum Komfort aller Gäste an den Talsperren ausdrücklich auf die Baderegeln hin. An den eigens dafür gekennzeichneten Badestellen ist das Baden erlaubt, erfolgt aber auf eigene Gefahr. Schwimmer sollen sich in den mit Bojen gekennzeichneten Badebereichen aufhalten. Grundsätzliches Gebot für alle ist auch, Müll und Lärmbelästigung zu vermeiden.

In der Badesaison vom 15. Mai bis zum 15. September untersuchen die zuständigen Gesundheitsämter alle vier Wochen die Wasserqualität an den Badestellen. Die Informationen zu den Badestellen, Baderegeln und zur Qualitätsüberwachung sind auf der Homepage www.wupperverband.de in der Rubrik Service / Freizeit / Baden eingestellt. In der Sommersaison ist an der Bever-Talsperre auch wieder die seit Jahren bewährte Ordnungspartnerschaft aktiv. Diese besteht aus dem Oberbergischen Kreis, den Städten Wipperfürth und Hückeswagen, dem Forstamt Wipperfürth, dem Wupperverband und Anwohnervertretern. Die Ordnungspartnerschaft macht Kontrollfahrten in Sachen Sicherheit, z. B. zur Vermeidung von Brandgefahr durch Grillen und offenes Feuer.

Alle anderen Talsperren des Wupperverbandes, z. B. die Trinkwassertalsperren sowie die Ronsdorfer Talsperre, die Panzer Talsperre oder der Stausee Beyenburg sind keine Badegewässer. Dort ist das Baden nicht erlaubt. Eine Übersicht über alle Badegewässer in NRW bietet die Homepage des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW unter: http://db.badegewaesser.nrw.de/gewaessertab.php.

„CineStar“ zeigt Mittwoch „Die Kinder der Utopie“

Das Remscheider „CineStar“ gehört zu den Kinos in Deutschland, die am Mittwoch, 15. Mai (20 Uhr, Einlass 19.30 Uhr, Eintritt sieben Euro), den neuen Film von Hubertus Siegert zeigen – „Die Kinder der Utopie“. Der  Dokumentarfilm berichtet über sechs junge Erwachsene – drei mit und drei ohne Behinderung –, die sich zwölf Jahre nach ihrer Grundschulzeit wiedertreffen. Schon einmal hat der Regisseur Hubertus Siegert die Mädchen und Jungen porträtiert: sein Film „Klassenleben“ (2005) erzählte von einer Berliner Grundschulklasse, in der Kinder mit und ohne Behinderungen und mit sehr unterschiedlichen Begabungen gemeinsam lernten (damals war das noch außergewöhnlicher als heute). Nun, 14 Jahre später, begegnen sich die Klassenkameraden von einst wieder und blicken auf ihr eigenes Leben und auf das der anderen. „Sie sind entschlossen, ihre Zukunft anzupacken, und sind dabei voller Träume und Zweifel -und voller Respekt miteinander. (...) Die Inhalte vermitteln einen frischen, ehrlichen, fundierten und oftmals ganz neuen Blick auf die aktuelle Diskussion um den Umsetzungsstand der schulischen Inklusion in Deutschland. (...) Die gemeinsame Schulzeit hat die jungen Menschen geprägt, und wir erleben, wie die Generation Y heute die Inklusion lebt. Sie sind „die Kinder der Utopie“, heißt es auf dem Flyer, der am Samstag am Rand des „MyViertel“-Festes auf der Alten Bismarckstraße verteilt wurde.

Im redaktionellen Angebot der Webseite DIE KINDER DER UTOPIE werden jede Woche neue Artikel, Castbeiträge und Videos rund um das Thema inklusive Bildung veröffentlicht. Der Schauspieler Wotan Wilke Möhring: „Der Film will kein Plädoyer für Inklusion sein, und doch ist er genau das: Er zeigt, wie reich, bunt und verschieden die Welt von uns Menschenwesen sein kann und welche Möglichkeiten und großer Reichtum in den Aufgaben liegen, die uns diese Vielfalt schenkt."

Reges Treiben in Stachelhausen und "My Viertel"

Auf der Alten Bismarckstraße, oder: So lässt sich öffentlicher Raum mit Leben füllen.

Historische Fotos am Bauzaun des neuen Quartierplatzes in Stachelhausen.

Der Technische Beigeordnete Peter Heinze zu Friedrich-Ebert-Platz, Alleestraße, Fastenrathstraße und neuem Beleuchtungskonzept.

Am 5. deutschlandweiten Tag der Städtebauförderung beteiligte sich am Samstag die Stadt Remscheid mit einer Bauzaun-Galerie Galerie "Zeitreise Gestern – Heute – Ausblick: "Quartiersplatz – Grünes Wohnzimmer" (historische Fotos von Trafostation, Straßenbahndepot, Fahrzeughalle, Stadtarchiv und Zulassungsstelle) entlang der Brache unterhalb des Jugendzentrums „Kraftstation“ an der Honsberger Straße, wo im kommenden Jahr mit dem Bau des neuen „Quartierplatzes“ begonnen werden soll. Das erläuterte Adelheid Böhm vom Amt für Städtebau und Stadtentwicklung interessierten Bürgerinnen und Bürgern, und Roland Pruss (Caritas) im Outfit eines „durchreisenden“ ließ sich und den Zuhörer/innen von Stadtführer Klaus R. Schmidt die einzelnen großflächigen Fotos erklären. Anschließend gab es in der Kraftstation ein Hörstück und einen vom Abriss der alten Gebäude sowie Kaffee und Stachelbeertorte, passend  zum Ortsteil Stachelhausen.

In der Remscheider Innenstadt zeigten im weiteren Verlauf des Nachmittags und Abends engagierte Anwohnerinnen und Anwohner, die Evangelische Kirche (House-Music in der Ev. Stadtkirche) die Diakonie, Vereine, Gewerbetreibende und die Stadt Remscheid mit Unterstützung des Innenstadtmanagements, wie der öffentliche Raum mit Leben gefüllt werden kann. Aus einer spontanen Initiative entstand im vergangenen Jahr der „MyViertel“-Verein entstanden; er lud in diesem Jahr federführend zu dem Straßenfest ein (mit Musik der TnT Brass Band und der Rockband „Louder Than Wolves“).

Bei Jonas Reimann und Christian Wlost im Innenstadtbüro am Remscheider Markt, das heute fünf Stunden lang geöffnet hatte, erwartete die Besucher eine Ausstellung der aktuellen Planungen und Konzepte, u. a. zur Außengastronomie auf der Alten Bismarckstraße, zum neuen Beleuchtungskonzept sowie zum Umbau des Friedrich-Ebertplatz-Platzes und des ZOB. Und Peter Heinze, der Technische Beigeordnete der Stadt Remscheid, ließ sich draußen, am Markt, von Sascha Preuß (Radio RSG) zu den aktuellen Planungen befragen. Dabei kamen auch die Alleestraße, und die Fastenrathstraße zur Sprache.

 

Jungen Franzosen das Bergische nähergebracht

Pressemitteilung des Röntgen-Gymnasiums

Es ist wieder so weit: Seit Donnerstagabend sind Schülerinnen und Schüler des Collège Sainte Geneviève aus Asnières-sur-Seine für eine Woche in Lennep. 25 Schüler des Rögy und zehn Schüler der Albert-Schweitzer-Realschule erwarteten gespannt die Ankunft. Am Freitag fuhren alle beteiligten Schüler gemeinsam nach Bonn, um die Stadt und das "Haus der Geschichte" zu erkunden. Natürlich gab es auch einen (sehr begrüßten) Abstecher zu Haribo, bei dem Taschengeld den Besitzer wechselte. So konnte man sich schon kennenlernen, bevor es ins Wochenende mit den Gastfamilien ging. Diesen gilt der herzliche Dank der Schulen dafür, dass sie den Gästen mit großem Einsatz das Bergische Land und die deutsche Sprache näherbringen.

Am morgigen Montag gibt es in der Mensa des Röntgen-Gymnasiums ein von den Eltern organisiertes "goûter" (Kaffeetrinken) mit süßen und herzhaften Köstlichkeiten. Besuche im Zoo von Wuppertal (diesmal ohne eine Fahrt mit der Schwebebahn) und in Köln mit der Besichtigung des Doms, des EL-DE-Hauses und des Museums Ludwig werden im Laufe der Woche vorgenommen. Am Abreisetag werden die Gäste am Unterricht in den jeweiligen Schulen teilnehmen. Der Abschiedsschmerz wird nicht so groß sein, da fünf Tage später der Gegenbesuch stattfindet. (Doris Hildebrand)

Auf Erkundung mit einem Remscheider Stadtführer

Samstag, 11. Mai,
My Viertel Fest in RS,
Kurzführungen rund um die ev. Stadtkirche am Markt, Lars Johann, frei.

Claudia Holtschneider. Foto: Lothar Kaiser.Samstag, 11. Mai, 14 Uhr,
Innenstadt: Vom Wasserturm zur Polizei,
eine Stunde, Claudia Holtschneider und Ute Freihoff, Wasserturm / Hochstr., fünf Euro.

Sonntag. 12. Mai, 14 Uhr,
Büchel, Spaziergang durch den Büchel zu den Infotafeln des Vereins Hasten für Hasten.
Kooperation Stadtführer / Hasten f. Hasten,
eine Stunde, Claudia Holtschneider, Hasten-Feld, Lindenberg-Denkmal, fünf Euro.

Auf der folgenden Seite finden Sie das komplette Jahresprogramm:

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Freibad zunächst vorrübergehend geöffnet

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Gut vorbereitet startet das Freibad Eschbachtal am kommenden Freitag, 10. Mai, in die Freibadsaison 2019. Allerdings vorerst nur für zwei Stunden, denn das Wetter ist denkbar schlecht angesagt. Das Anschwimmen für Mutige, die sich ins kühle Nass trauen, findet um 11.11 Uhr statt. Der Eintritt an diesem Tag ist frei.

Solange die Außentemperatur die 20 Grad-Marke nicht erreicht, bleibt das Freibad aus Kostengründen vorübergehend geschlossen. Auch in diesem Jahr sind im Freibad Eschbachtal verschiedene Veranstaltungen geplant. Ende August gibt´s das Eisenmännchen, im September läuft die Schiffsparade und zum Saisonende sind wieder Hunde im Becken erlaubt. Übrigens: Wer noch Interesse an einer Tätigkeit als Rettungsschwimmer hat, kann sich gerne unter Tel. RS 388601 beim Team des Freibads melden.

Vom Ei zum Küken, oder: Wenn Vögel brüten

Foto: Hans Kadereit. In der Natur-Schule Grund in Remscheid beginnt die Kükensaison. In den kommenden Wochen gibt es zwei Möglichkeiten für interessierte Erwachsene und für Familien mit Kindern ab ca. 5 Jahren, frischgeschlüpfte Hühnerküken hautnah zu erleben und viel über die Vorgänge im Ei zu erfahren.
  • Samstag, 11. Mai, 16.30 Uhr: Vom Ei zum Küken - Wenn Vögel brüten
  • Samstag, 18. Mai, 16.30 Uhr: Vom Ei zum Küken - Wenn Vögel brüten
Die Familienaktion zum Thema "Vom Ei zu Küken" findet wie immer zweimal statt.Frisch geschlüpfte Küken hautnah erleben, das ist ein unvergessliches Erlebnis für Kinder, Eltern, Großeltern und jeden Menschen, der sich für die Natur interessiert, oft aber verbunden mit vielen Fragen:
Warum singen Vögel? Wo brüten Vögel? Was geschieht eigentlich im Ei? Wie sehen die Eltern der Küken aus? Was frisst ein Küken und wie wächst es auf?
Diese und viele andere Fragen beantwortet die Natur-Schule Grund kindgerecht in den beiden Familienangeboten, bei denen es möglich ist, hautnah Kontakt zu frischgeschlüpften Hühnerküken zu bekommen. Die Angebote richten sich an Familien mit Kindern ab ca. 5 Jahren sowie an interessierte Einzelpersonen und dauern ca. 2 Stunden; die Kosten betragen sieben € für Erwachsene und 3,50 € für Kinder bis 15 Jahre. Familien mit mehr als einem eigenen Kind erhalten einen Familienrabatt.
Veranstaltungsort ist die Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich unter Tel. RS 3748239 oder E-Mail. info@natur-schule-grund.de.

Leibniz-Gymnasiasten besuchten Presov

Nach der Anreise mit dem Flugzeug von Dortmund nach Krakau und einer anschließenden 3,5-stündigen Busfahrt erreichten wir die Partnerstadt Prešov  um 23.45 Uhr. Der erste Tag in der Slowakei war erlebnisreich und spannend. Das begann mit einer herzlichen Begrüßung in unserer Partnerschule. Dort erhielten wir zunächst einen kurzen Einblick in das slowakische Schulsystem. Im Museum Solivar hatten wir sodann interessante Führung mit Informationen über die früheren Methoden der Salzgewinnung. In der Innenstadt von Prešov folgte danach eine Geocaching-Tour entlang vieler alter und schöne Kirchen sowie fröhlich-bunter Häuser. Dort hatten wir auch genug Zeit, um uns umzusehen, zu shoppen oder einen Kaffee zu trinken. Mit dem Bus ging es am Nachmittag zum Kalvarienberg, von wo wir einen wunderschönen Blick auf die Stadt hatten. Insgesamt war der erste Tag schon sehr beeindruckend und wir freuen uns auf weitere schöne Tage. (Lilly Stuppmann, Q1)

Am zweiten Tag fuhren wir in die Nähe der polnischen Grenze zur mittelalterlichen Burg in Stará L´ubovňa. Eine Burgführerin stellte uns die Anlage anschaulich und informativ vor und erzählte uns viel über das Mittelalter und das damalige Burgleben. Anschließend besuchten wir das benachbarte Freilichtmuseum, wo uns das Leben als Bauer im Mittelalter beispielhaft gezeigt wurde. Ein Erlebnis war auch das gemeinsame Essen mit unseren slowakischen Freunden in einem altertümlichen Restaurant. (Linda Mosbach und Melissa Ulrich, beide 9a)

Am dritten  Tag lernten wir die Hohe Tatra kennen. Bevor wir eine 4,5 Kilometer lange Wanderung machten, besuchten wir die Illusionsgalerie „Tricklandia“ in Starý Smokovec (viele lustige Fotos). Vor der Wanderung lernten wir das slowakische Schulsystem näher kennen (neun Jahre Grundschule, bei der man aber in der fünften Klasse auf das Gymnasium wechseln kann für weitere acht Jahre). Auf unserer Wanderung mit vielen schönen Natureindrücke führte hinauf zu einem Berg (Mittagessen) und zurüvk mit Blick auf den Bergsee „Popradské ples“. Ein Zug brachte uns dann nach Štrbské Pleso, um einige Souvenirs zu kaufen und den nahen gleichnamigen See zu besichtigen. Es war ein sehr schöner, aber auch anstrengender Tag. (Paula Kurth, Paula Welke und Nina vom Brocke,alle 7b)

An unserem letzten Tag, an dem wir alle zusammen unterwegs waren, empfing uns im Rathaus der stellvertretende Bürgermeister von Prešov. Er hat uns viel über die Historie und die Ziele der Stadt erzählt, und wir haben eine interessante Führung durch das schöne und große Rathaus bekommen. Danach fuhren wir in unserem Reisebus zu der Jasov-Höhle im Nationalpark Slovenský kras. Es war sehr kalt dort, aber trotzdem wunderschön. Wir zwängen uns durch enge Steingänge und sind mehrere Meter tief in die Höhle gegangen – ein Erlebnis! In der zweitgrößten Stadt der Slowakei, Košice, haben wir sodann den größten Dom der Slowakei, den „Heiligen Dom der Elisabeth“ besichtigt. Am Abend feierten wir Abschiedsfeier in einer Bowlinghalle. Es war ein sehr lustiger Abend, und wir freuen uns schon alle sehr auf das Wochenende bei unseren Gastfamilien. (Marie Christ, EF)

Das Wochenende war für Programme der Familien reserviert. Es wurden weitere Ausflüge gemacht, z.B. zur weltbekannten Zipser Burg oder zum Floßfahren auf dem Dunajec, dem Grenzfluss zwischen der Slowakei und Polen. Der Montag begann mit einem gemeinsamen Resümee sowie einem Gespräch mit dem Schulleiter, bevor dann gegen 9.30 Uhr die rund neunstündige Rückfahrt begann. (Klaus Fey)

Was morgen in Remscheid so los ist

Donnerstag, 9. Mai, 20 Uhr im Löf Eventlokal, Theodor-Körner-Str. 6
Das Dry Riverbed Trio aus Holland
Die Band (Dusty und Darryl Ciggaar sowie Ronald Tilgenkamp) stürmte 2014 zum ersten Mal eine Bühne in den Niederlanden. Seitdem sind sie ständig auf Tour und spielen dabei große und kleine Locations, aber auch Festivals und entwickelten ihren eigenen Blues and Country Sound immer weiter.  Seit Februar ist das Dry Riverbed Trio auf Promotour für ihre neue CD „Chained and Bound“. Der Eintritt ist frei, die Band lässt den Hut kreisen.

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