Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

Umzug der Stadtteilbibliothek wird konkreter

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Nachdem mit den beiden Mietparteien, die im ersten Obergeschoss der Alten Feuerwache in Lüttringhausen wohnen, einvernehmlich Umzugspläne gefasst werden konnten, kann auch der Umzugsplan für die derzeit im Haus Gertenbachstraße 22 untergebrachten Stadtteilbibliothek konkreter werden. Nach einer gemeinsamen Begehung der Erdgeschoss-Räumlichkeiten der Alten Feuerwache mit dem Stadtteilbibliotheks-Förderverein „Die Lütteraten“ stellte der von der Verwaltung beauftragte Architekt Jens Mennenöh im Lüttringhauser Rathaus sein Konzept der Umnutzung der Alten Feuerwache vor: Es sieht die Nutzung der Flächen im Erdgeschoss sowie im 1. Obergeschossvor. Neben einem Wintergarten und einem kleinen Außenbereich zum Lesen und Verweilen sind Räumlichkeiten für Veranstaltungen wie Lesungen, Kamishibai-Vorführungen, Kinderkino sowie die Arbeit mit Schülergruppen geplant, ferner eine 24-Außenrückgabe, einen Kaffeeautomat und Arbeitsplätze, an denen mittels Laptops recherchiert und gelernt werden kann.

Sven Wiertz, Stadtdirektor und Beigeordneter für Kultur der Stadt Remscheid, und Nicole Grüdl-Jakobs, Leiterin des Kommunalen Bildungszentrums aus VHS, Bibliothek und Musik- und Kunstschule, begrüßen es, dass die Lüttringhauser Stadtteilbibliothek zu einem modernen barrierefreien Dritten Ort werden soll. Dies wäre am derzeitigen Standort nicht realisierbar, so Sven Wiertz. Das städtische Gebäudemanagement schätzt, dass die Umbaumaßnahmen in der Alten Feuerwache voraussichtlich in 2023 abgeschlossen sein werden, so dass ein Umzug der Stadtteilbibliothek an den neuen Standort in 2023/24 realistisch erscheint.

Der Förderverein „Die Lütteraten“ ist erfreut über die konkreter werdenden Planungen und signalisiert Bereitschaft, sich sowohl inhaltlich als auch finanziell in das Vorhaben einzubringen. Schließlich setzt sich der Verein "Die Lütteraten" seit mehr als zehn Jahren für den Erhalt und einen neuen Standort der Lüttringhauser Stadtteilbibliothek ein. Viele Ehrenamtliche helfen seit Beginn der Vereinsgründung unentgeltlich in der Bibliothek und tragen mit Spenden und Buchbasaren dazu bei, dass mit diesen Geldern neue Medien angeschafft werden können. Ohne die tatkräftige Mitarbeit der Lütteraten wäre der Erhalt der Stadtteilbibliothek nicht gewährleistet gewesen. Hinsichtlich der Gestaltung des Innenausbaus der "neuen" Stadtteilbibliothek werden die Lütteraten ein Meinungsbild der Lüttringhauser Bevölkerung wie auch Erfahrungen mit Dritten-Ort-Bibliotheken im näheren Umkreis einbringen.

Dirostahl sagte Weihnachtskonzert auch in Versen ab

Das diesjährige traditionelle „Weihnachtskonzert" bei Dirostahl wäre das 37. gewesen. Und das in ununterbrochener Reihenfolge. Aber 2020 ist kein Jahr wie jedes andere; das weiß inzwischen jedes Kind. Und so macht der Lockdown gegen Corona-Pandemie auch das Jahresschluss-Konzert Karl Diederichs GmbH & Co. KG  in Lüttringhausen zunichte, wie Dr. Manfred Diederichs und Dr. Roman Diederichs jetzt mitgeteilt haben: „Wir haben lange geplant und alles daran gesetzt, diese Tradition auch dieses Jahr fortzuführen, aber mit den immer größer werdenden Einschränkungen war die Umsetzung einfach nicht mehr möglich. Wir bedauern dies sehr und hoffen, dass wir Sie im nächsten Jahr wieder bei uns begrüßen dürfen. Bis dahin passen Sie bitte auf sich auf und bleiben Sie gesund!“
Die Firmenchefs verschickten ihre Absage aber nicht nur in Prosa, sondern auch in Versform:

„Die Künstler waren geordert,
der Caterer war bestellt,
was die Ämter haben gefordert,
die Pläne wurden erstellt.

Doch Corona war unerbittlich,
es legte noch einen drauf,
so wurde dann ersichtlich,
die Rechnung geht nicht auf.

Die Zahlen weiter stiegen,
die Verantwortung wurd' zu groß,
wir lassen die Pläne liegen:
Geht's '21 wieder los?

Natürlich hoffen alle
auf die Impfung im Neuen Jahr
und denken, in diesem Falle
machen wir's so, wie's immer war!“

Künstler wünschen viel Freude bei der Bildersuche

Kunst, die nicht präsent ist, ist tot, und eine Stadt ohne Kunst ebenfalls. Es müssen also andere Wege der Präsentation gesucht werden damit Kunst nicht nur hinter verschlossenen Türen von Ateliers, Museen oder Galerien stattfindet, sondern im öffentlichen Raum. Hierfür bieten sich leere Plakatwände an. Der ersten Plakataktion „Offene Galerie – Wir sind Remscheid!“ vom Juli soll nun eine zweite folgen. Dafür konnte die Initiatorin Tessa Ziemssen, freischaffende Künstlerin vom Honsberg, neun Remscheider Künstler/Innen begeistern. Die Fotos für die 25 großformatigen Plakate der neuen Aktion kamen von Elisabeth Herold, Simone Kirsch, Mike König, Margitta Krüllmann, Maren Meinecke-Feddersen, Arno Mersmann, Maria Müller, Gerda Schwarz, Rupert Warren und Tessa Ziemßen. Und wie bei der ersten Aktion wird auch diesmal wieder die Ströer Deutsche Städte Medien GmbH Plakatwände im Remscheider Stadtgebiet ab dem 18. Dezember für mindestens zehn Tage kostenfrei zur Verfügung stellen. Weitere Unterstützung kommt von der Stadt Remscheid, die im Rahmen des Remscheider „Notfallfonds Kultur“ die gesamten übrigen Kosten des Projektes übernimmt. Alle Projekt-Beteiligten wünschen viel Freude bei der Bildersuche in der Innenstadt in der Vorweihnachtszeit. Wo die Plakate hängen werden, wird auf der Webseite https://www.tessa-ziemssen.de/plakataktion zeitnah bekannt gegeben, ebenso die Kontaktdaten der beteiligten Künstler/innen. Ein auf den Plakaten platzierter QR-Code führt den interessierten Betrachter direkt auf diese Webseite.

Beim bergischen Gästeführer Daniel Sieper

Daniel Sieper hat sich in diesem Jahr diesem Jahr zum bergischen Gästeführer ausbilden lassen und hat auch schon einige Stadtführungen in Remscheid entwickelt und durchgeführt. Was das für eine tolle, aber auch umfangreiche Arbeit ist, darüber haten Maximilian Süss mit ihm gesprochen. Am moregigen Mittwoch veranstaltet Daniel eine virtuelle Stadtführung in der Remscheider Innenstadt. Mit Einblicken in die Freimaurer Johannisloge. Wer teilnehmen möchte kann sich über info@bergisch-erlebnis.de zur Zoom Führung anmelden. (Kamera und Schnitt: Jan Christoph Heinsch; Musik mit freundlicher Unterstützung von : https://www.musicfox.com)

Remscheid bleibt ein Cinestar-Standort

Zum Cinestar-Kino am Remscheider Hauptbahnhof schrieb der Waterbölles am 7. März: „Findet sich ein Mitbewerber, der das zweigeschossige Gebäude mit insgesamt 1.094 Sitzplätzen in zwei größeren und vier kleineren Kinosälen, ausgestattet mit modernster Bild- und Tontechnik, übernimmt, bliebe der Kino-Standort Remscheid erhalten. Und wenn nicht? Droht dann ein Leerstand ähnlich dem von Sinn/Leffers an der Alleestraße? Denn das Kino ist für Filmvorführungen konzipiert und für nichts anderes.“

Anlass für diese Mutmaßungen war damals die Nachricht, dass das Bundeskartellamt dem britischen Kino-Konzern Vue Entertainment die Genehmigung zu der schon 2018 beantragten Fusion der Firmentochter Cinemaxx mit der Kino-Kette Cinestar erteilt habe, verbunden mit der Bedingung, dass die fünf Cinestar-Kinos in Augsburg, Bremen, Gütersloh, Magdeburg und Remscheid und das Cinemaxx-Kino in Mülheim a. d. Ruhr innerhalb von sechs Monaten an Wettbewerber verkauft werden müssten, um ein Monopol in den sechs Städten zu verhindern. Gelinge dieser Verkauf nicht, könne die Fusion nicht erfolgen..

Ein Monopol verhindern? Seit seiner Eröffnung im Dezember 2018 ist das Cinestar-Kino das einzige in Remscheid. Es hatte also schon damals Monopol-Charakter. Wie auch immer das Bundeskartellamt den Remscheider „Kino-Markt“ inzwischen beurteilt – die Fusion wird wohl nicht zustande kommen. Der britische Kino-Konzern Vue Entertainment scheint, anscheinend unter Bezug auf die Corona-Pandemie, einen Rückzieher gemacht zu haben. Dazu erreichte den Waterbölles heute auf Nachfrage eine Mitteilung der Cinestar-Pressestelle mit folgendem Zitat: „The Event Group consider Vue’s actions in not completing the divestment process to be a clear, deliberate and fundamental breach of the existing Cinestar Sale & Purchase Agreement (“SPA”).  The SPA had no finance condition or material adverse event clause and any concepts of force majeure or frustration were excluded under German law.  Event is considering all of its legal options in relation to Vue’s breach of the SPA.  It has been a long process and we would like to acknowledge the efforts and commitment of our Cinestar employees during this time and for their ongoing support to the Cinestar group”.
Oliver Fock, Managing Director Cinestar adds: “I would also like to thank all of the CineStar employees at the head office and at our movie theatres, and we look forward to the return of blockbuster films and our customers in 2021
.”

Die deutsche Google-Übersetzung lautet: „Die Event Group betrachtet die Maßnahmen von Vue, den Veräußerungsprozess nicht abzuschließen, als klaren, absichtlichen und grundlegenden Verstoß gegen den bestehenden Cinestar Sale & Purchase Agreement („SPA“). Das SPA hatte keine Finanzierungsbedingung oder eine Klausel über wesentliche unerwünschte Ereignisse, und Konzepte höherer Gewalt oder Frustration wurden nach deutschem Recht ausgeschlossen. Event prüft alle rechtlichen Möglichkeiten im Zusammenhang mit der Verletzung des SPA durch Vue. Es war ein langer Prozess und wir möchten die Bemühungen und das Engagement unserer Cinestar-Mitarbeiter in dieser Zeit und für ihre kontinuierliche Unterstützung der Cinestar-Gruppe anerkennen. “ Oliver Fock, Geschäftsführer von Cinestar, fügt hinzu: „Ich möchte mich auch bei allen CineStar-Mitarbeitern in der Zentrale und in unseren Kinos bedanken und freue uns auf die Rückkehr der Blockbuster-Filme und unserer Kunden im Jahr 2021.“

Sandra Backhaus von der Pressestelle von Cinestar fasst es so zusammen: „Der Standort Remscheid bleibt also ein CineStar Kino. Das ist der Sachstand.“ Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz erfuhr das heute Morgen am Telefon von Oliver Fock und freute sich sehr. Auch für die vielen Kino-Besucher/innen, die sich bereits um die Existenz des brandneuen Kinos Sorgen gemacht hatten.

Zu Besuch bei Birgit Dömling im Röntgen-Museum

Maximilian Süss zu Besuch im Röntgen Museum in Lennep. Dort sprach er mit Birgit Dömling über das gegenwärtige Röntgen-Jahr zum 175. Geburtstag von Wilhelm Conrad Röntgen , der vor 125 Jahren die Röntgenstrahlen entdeckt hat. (Kamera und Schnitt Jan Christoph Heinsch, Musik mit freundlicher Unterstützung von : https://www.musicfox.com/info/)

Fleißige „Stadtradler“ per Videobotschaft geehrt

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Die Corona-Pandemie und der mit ihr verbundene Lockdown haben die Siegerehrung für die Teilnehmenden des diesjährigen „Stadtradelns“ als Präsenzveranstaltung verhindert. Die fahrradaktivsten Teams und teilnehmenden Einzelpersonen der Kampagne 2020 in Remscheid werden deshalb nach mehrmaligem Verschieben des Auszeichnungstermins per Videobotschaft von Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz auf den Social-Media-Kanälen der Stadt Remscheid geehrt – abrufbar über den Link https://youtu.be/Ob5RQlpqvfM auf dem städtischen YouTube- Kanal, aber auch über Facebook www.facebook.com/StadtRemscheid und Instagram www.instagram.com/stadt_remscheid). Die Gewinnerinnen und Gewinner erhalten als Auszeichnung eine Urkunde zugesendet.

Neben der Gesamtleistung aller Teilnehmenden in Remscheid – vom 19. September bis zum 9.Oktober wurden 92.531 km mit Fahrrädern zurückgelegt und rechnerisch rund 14 t CO2 vermieden – werden besondere Team- und Einzelleistungen in vier Kategorien gewürdigt. Die drei Teams mit den meisten Gesamtkilometern sind „Achtung: Mit dem Rad ist alles besser!“, 16.558 km, „Adler Lüttringhausen“, 16.335 km, und „Oerlikon Barmag Radler“, 8.733 km. Die drei Teams mit durchschnittlich den meisten geradelten Kilometern pro Teammitglied sind „TuRa Süd and Friends“, 1.293,5 km; „Bergische Biker“, 738,7 km; „A-Team“, 596,7 km. Die drei fahrradaktivsten Damen sind Inge Raabe, 1.170 km; Birgit Henke, 830 km; Petra Woche, 588 km. Die drei fahrradaktivsten Herren sind Frank Dallmann 2.219 km; Oliver Hofmann, 1.441km; Hermann Jungbluth 1.384 km. Die Stadt Remscheid gratuliert den Gewinnern zu ihren Leistungen und übersendet Bronze-, Silber- und Gold-Urkunden entsprechend der Platzierungen in den jeweiligen Kategorien. Weitere Ergebnisse der Kampagne unter https://www.stadtradeln.de/ergebnisse) Mit der gemeinsam zurückgelegten Distanz von 92.531 km hat Remscheid Platz 404 von 1.482 teilnehmenden Kommunen geradelt. Die Kampagne soll aufgrund der großen Resonanz auch im kommenden Jahr stattfinden, und zwar vom 5. Juni bis 25. Juni. (Lukas Gregori)

Keine Gitarrenklänge 2021 in Küppelstein

Pressemitteilung der Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW

Seit mehr als 40 Jahren findet das Internationale Bergische Gitarrenfestival mit Konzerten und Workshops jeweils zum Jahresbeginn in der Akademie der Kulturellen Bildung in Remscheid statt. Erstmalig in seiner Geschichte muss das Festival für 2021 nun abgesagt werden. Grund ist der Lockdown während der Corona-Pandemie. „Der verschärfte Lockdown macht eine Durchführung des Festivals, das für unsere Besuchern*innen eine lieb gewordene Tradition ist, leider unmöglich. Wir bedauern die Absage sehr, aber freuen uns, dass die geplanten Künstler*innen schon ihre Zusage für 2022 gegeben haben“, so Prof. Alfred Eickholt vom Organisationsteam des Festivals. Der Termin für das Internationale Bergische Gitarrenfestival 2022 steht schon: Vom 4. bis 9. Januar 2022 findet das nächste hochkarätig besetzte Gitarrenspektakel wieder am Remscheider Küppelstein statt. Es ist ab Mitte Januar auf der Website der Akademie der Kulturellen Bildung buchbar. (Torsten Schäfer)

Krippe mit Schaufensterfiguren und Regenbogen

Karola Krämer hat beim RTV ein KuK Ma!-Fenster gestaltet; es ist noch bis Silvester im RTV -Remscheider Turnverein (Theodor-Körner-Str. 6) zu besichtigen (Seiteneingang Schaufenster). Zu sehen ist eine moderne, Corona konforme Krippe. Darüber und über andere Arbeiten hat Maximilian Süss mit Karola Krämer gesprochen. (Kamera und Schnitt: Jan Christoph Heinsch, Musik mit freundlicher Unterstützung von https://www.musicfox.com/info/kostenl...)

Neuerungen beim SchokoTicket / Rabatt für Selbstzahler

Pressemitteilung des Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR)

Bereits seit 18 Jahren bietet der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) mit dem SchokoTicket Schülerinnen und Schülern unter 25 Jahren ein besonders rabattiertes Nahverkehrsticket für berechtige und selbstzahlende Fahrgäste an. Während die allgemeinen Fahrpreise im VRR gemäß der Aufwandsteigerungen bei den Verkehrsunternehmen im VRR und der Preisentwicklung kontinuierlich angeglichen wurden, ist die Höhe von Eigenanteilen des SchokoTickets seit 2012 nicht mehr erhöht worden. Jetzt ist die maximale Höhe des Eigenanteils in der Schülerfahrkostenverordnung NRW neu festgelegt worden. Zum Schuljahresbeginn 2021/2022 erhöht sich der Eigenanteil. Um in Zukunft einen attraktiven Nahverkehr für Familien mit mehreren Kindern anzubieten, wird die Erhöhung der Eigenanteile zu einem Teil in den Schülermarkt zurückfließen in Form der Rabattierung ab dem 3. abgenommenen SchokoTicket-Vertrag und kostenloser SchokoTickets ab dem 4. Selbstzahlervertrag.

Familien, die einen Anspruch auf die Fahrtkostenübernahme durch den Schulträger haben, bezahlen derzeit einen Eigenanteil in Höhe von 12 Euro für das erste und 6 Euro für das zweite Kind. Für alle weiteren Kinder entfällt ein Eigenanteil. Zum neuen Schuljahr, im August 2021, steigt der Eigenanteil auf 14 bzw. 7 Euro. Ab dem 3. Kind werden weiterhin keine Eigenanteile erhoben. Gleichzeitig werden auch die Kosten für die Schulträger angehoben.

Aufgrund der langjährigen Deckelung konnte im Segment der Eigenanteile über einen langen Zeitraum keine Tarifgerechtigkeit erzielt werden:

Artikel vollständig lesen

Tarifliche Sonderaktionen gehen im neuen Jahr weiter

Pressemitteilung des Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR)

Ein Jahr, in dem die Corona-Pandemie die ÖPNV-Branche bewegte, neigt sich dem Ende zu, und der VRR blickt ins kommende Jahr, das einige tarifliche Veränderungen für die Fahrgäste im Verbundraum und darüber hinaus parat hält. So entwickelt der Verbund Tarifangebote, um Fahrten mit Bus und Bahn weiterhin attraktiv zu machen. Zudem knüpft der VRR wieder an die Sonderaktionen an, die er im laufenden Jahr aufgrund der Pandemie nicht realisieren konnte. Zum 1. Januar 2021 wird zudem die im August erfolgte Preissenkung aufgrund des reduzierten Mehrwertsteuersatzes zurückgenommen.

„Wir wissen es zu schätzen, dass uns über die vergangenen Monate unsere Kund*innen die Treue gehalten haben. Dass wir in den vergangenen Monaten sogar neue hinzugewonnen haben, stimmt uns sehr positiv. Für dieses Vertrauen möchten wir uns bei unseren Fahrgästen bedanken, indem wir unseren Tarif flexibel den sich ändernden Lebensumständen anpassen. Wir arbeiten in enger Abstimmung mit unseren politischen Gremien aktuell an einfachen Tarifen, die das Thema „neue Arbeitsmodelle“ aufgreifen und praxisnah darstellen. Natürlich beobachten wir kontinuierlich die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und das Kundenverhalten und entwickeln den VRR-Tarif entsprechend weiter. Einen Anfang machen wir im kommenden Jahr mit verschiedenen tariflichen Aktionen“, sagt VRR-Vorstand José Luis Castrillo.

Pandemiebedingt konnte der Verbund einige tarifliche Aktionen in diesem Jahr leider nicht umsetzen, so dass sich der VRR entschieden hat, diese ins Jahr 2021 zu übertragen. So können Fahrgäste, die ein Ticket2000 oder ein BärenTicket besitzen, innerhalb eines noch festzulegenden Aktionszeitraums unter der Woche schon vor 19 Uhr eine weitere Person im Geltungsbereich ihres Tickets mitnehmen. Die Mitnahme ist dann montags bis freitags ganztägig möglich. Zudem können Ticket1000-Abonnent*innen aller Preisstufen im kommenden Jahr das Ticket2000 in der gleichen Preisstufe mit allen Zusatznutzen ohne Aufpreis für drei Monate testen. Die Aktionszeiträume starten voraussichtlich am 1. März, 1. April und 1. Mai und dauern jeweils drei Monate. Detaillierte Informationen zu den Aktionen und Terminen gibt der VRR in den nächsten Wochen bekannt.

Für Kund*innen, die ihr Fahrrad mit in Bus und Bahn nehmen möchten, gibt es ab Januar 2021 mit einem FahrradTicket VRR eine neue attraktive Verbundalternative zum FahrradTagesTicket NRW:

Artikel vollständig lesen

Privacy im Hardrock-Probenraum

31 Jahre ist es mittlerweile her, dass in Remscheid die Hardrock-Band „PRIVACY“ gegründet wurde. Auf ihren Konzerten spielt die Band eine Mischung aus eigenen Stücken und Stromgitarren-Covern von Songs, die man nicht so erwarten würde. Markus Schulz ist Gitarrist und Sänger der Band. Mit ihm sprach Maximilian Süss im Probenraum von „PIRVACY“. KuK ma! (Kamera und Schnitt Jan Christoph Heinsch; Musik mit freundlicher Unterstützung von : https://www.musicfox.com/info/kostenl...)