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Auseinandersetzung mit dem christlichen Glauben

Seit mehr als 20 Jahren gibt es inzwischen die „Septembergespräche“. Und in diesem Jahr wird die Veranstaltungsreihe der Kath. Kirche in Remscheid in Zusammenarbeit mit dem Katholikenrat Remscheid, dem Katholischen Bildungswerk Wuppertal/Solingen/Remscheid und dem F(l)air-Weltladen Lüttringhausen fortgesetzt. Bei freiem Eintritt in das Kulturzentrum „Klosterkirche“, in Lennep, wie  Stadtdechant Thomas Kaster, Elisabeth Schnocks (Vorsitzende des  Katholikenrats) und Simon Oelgemöller vom  Katholischen Bildungswerk betonen. Themenschwerpunkte bleiben die Auseinandersetzung mit dem christlichen Glauben, gesellschaftlichen Fragen und der Spiritualität in der gegenwärtigen Situation. Ein Büchertisch wird über den F(l)air-Weltladen an jedem Abend organisiert. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Thema der Septembergespräche2019 ist „„Glauben lernen“. Nachfolgend die weiteren Termine:

Mittwoch, 11. September, 19 Uhr
SEXUELLE AUSBEUTUNG VON FRAUEN UND MÄDCHEN IN DEUTSCHLAND – ein Plädoyer für das Nordische Modell
Referentin: Sr. Dr. Lea Ackermann, Gründerin und Vorsitzende SOLWODI e.V. in Deutschland

Mittwoch, 25. September, 19Uhr
DAMIT KANN ICH NICHTS ANFANGEN
Die eigenen Glaubensvorstellungen und der Glaube der Kirche – ein Spannungsfeld
Referent: Dr. Matthias Ring, Bischof der Alt-Katholischen Kirche in Deutschland

Ziel ist reizvolle gastronomische Location

Röntgens Geburtshaus in Lennep, das ehemalige Ärztecasino im Südbezirk, ein Wohnhaus in Ehringhausen, der Steffenshammer im Morsbachtal, der Bismarckturm im Stadtpark oder die alte Feilenfabrik Ehlis im Eschbachtal – beim gestrigen Tag des offenen Denkmals hatten interessierte Bürger/&innen die Qual der Wahl. Der Waterbölles entschied sich für letzteres, schon um bei fortschreitender Sanierung der historischen Fabrikanlage durch den „Förderverein zur Erhaltung der Feilenfabrik in Schlepenpohl e. V.“ (Thomas Abbas, Werner Wand, Walter Pricken) auf den neuen Stand zu kommen, nachdem er die bisherigen Arbeiten mit der Foto- und Videokamera begleitet hatte. Diesmal war der Architekt Detlef Jürgen aus Hemer der Gesprächspartner. Er berichtete von den umfangreichen Arbeiten am Dach und dem mühsamen Entfernen von diversen Farbschichten an den Innenwänden, um die schöne Struktur der gelben Klinkersteine wieder hervortreten zu lassen. Als nächstes werden dann Brandschutzmaßnahmen anstehen. Schließlich soll „Ehlis in Schlepenpohl“ nicht nur Museum und Wirkungsstätte für einen Handwerker oder Künstler werden, sondern auch eine besonders reizvolle gastronomische  „Location“. Aufgebaut wurde inzwischen der nostalgische Ehlis-Messestand mit vielen Originalteilen. Seit den 1950 Jahren genoss der Messestand Kultstatus auf der Eisenwarenmesse in Köln.

Gespräche mit Bürger/innen in entspannter Atmosphäre

Gut besucht war gestern der Brunch, zu dem die Bezitksvertretung Alt-Remscheid die Bürgerfschaft in den Vaßbendersaal am Markr eingeladen hatte. Foto: Lothar Kaiser

Otto Mähler und Burkhard Mast-Weisz

 

Um mit Bürgerinnen und Bürgern einmal in entspannter Atmosphäre ausführlich ins Gespräch zu kommen, hatte Bezirksbürgermeister Otto Mähler im Namen der Bezirksvertretung Alt-Remscheid zu gestern zu einem Brunch in den Vaßbendersaal an der Stadtkirche eingeladen. Und die Resonanz – ein weiterer Tisch mit acht Stühlen musste aufgestellt werden – beeindruckte die BV-Mitglieder ebenso wie Citypfarrer Martin Rogalla. Der hatte die Idee sofort begrüßt, als Beatrice Schlieper von den Grünen und Hans Lothar Schiffer (FDP) sie ihm vorgetragen hatten, und für das Catering sein eingespieltes Team vom „Citybrunch“ empfohlen. Eine sehr gute Wahl, wie sich gestern zeigte.

Zur Revitalisierung der Innenstadt und anderen Themen befragte Bezirksbürgermeister Otto Mähler Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz (siehe Video). Derzeit überlege man im Rathaus, das ehemalige Kaufhaus Sinn/Leffers an der Alleestraße künftig selbst für kulturelle Zwecke zu nutzen, deutete der OB an.

Beatrice Schlieper hat übrigens schon den „Bürger-Brunch“ für das kommende Jahr im Blick. Es wäre doch toll, den Bürgerinnen und Bürgern von Remscheid – „Hier leben schließlich Menschen als 120 Nationen !“ – einmal 120 verschiedene kleine Gerichte zu präsentieren...

Samstag kamen so viele Modellbauer wie noch nie

Im Freibad Eschbachtal fand am vergangenen Wochenende die 12. Schiffsparade statt. Viele Aussteller von Modellbooten über und unter Wasser ( U-Boote ) hatten sich für beide Tagen angesagt, sehr zur Freude von Stefan Grote, dem Vorsitzenden des Förderverein. Einige Bastler kamen schon am Freitag und übernachten im Freibad bis Sonntag. Würde man alle angemeldeten Boote aneinander reihen, ergäbe sich eine Gesamtlänge von mehr als 100 Metern, so Stefan Grote. „Dank des guten Wetters kamen am Samstag so viele Aussteller wie noch nie“, sagte er dem Waterbölles am Samstag zum Start der Schiffsparade im Video. Was die dringend notwendigen Investitionen in das technisch veraltete „Strandbades“ angeht, zeigte sich Grote für das nach nächste Jahr zuversichtlich. Im (Bild der Aussteller mit der weitesten Anreise; er kam aus Bremen)

Fußball-Circus für Ambulantes Hospiz Remscheid

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Mit der fünften Auflage des Benefiz-Fußballturniers „Remscheider Fußball Circus“ wollen die Organisatoren neben dem Spaß am Sport einen möglichst hohen Erlös für das ambulante Hospiz Remscheid und damit für die Begleitung sterbenskranker Menschen erzielen. Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz werden am Mittwoch, 23. Oktober, von 18 bis 22 Uhr in der Sporthalle Neuenkamp verschiedene Mannschaften für das ambulante Hospiz Remscheid kicken – darunter auch eine Mannschaft der Stadtverwaltung mit Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, eine des Jugendrats, eine des Sana-Klinikums und eine der Circus-Familie Jonny Casselly.

Gesucht werden noch weitere Mannschaften (fünf Spieler/innen und ein Torwart) für das Turnier. Da die Zahl der Mannschaften begrenzt ist, erfolgt die Platzvergabe in Reihenfolge der Anmeldungen. Die Höhe des zu zahlenden Startgeldes, das vollständig als Spende an das Ambulante Hospiz Remscheid geht, bestimmt jede Mannschaft für sich selbst. Die Anmeldung der Mannschaften kann ab sofort über Michael Ketterer bei der städtischen Kinder- und Jugendförderung unter der Tel. RS 162738 oder E-Mail unter michael.ketterer@remscheid.de">michael.ketterer@remscheid.de erfolgen.

Beim Schätzspiel am Rande des Turniers können gespendete Sachpreise gewonnen werden, unter anderem ein Restaurant-Menü, Zangen und Massagen. Für das leibliche Wohl sorgt das Lokale Bündnis für Familie. Im Verlauf der Veranstaltung besteht auch die Möglichkeit zur Spende für das ambulante Hospiz Remscheid.

Kita Hölterfeld lud zu nostalgischer Zeitreise ein

Ihr vierzigjähriges Bestehen feierte am Samstag die Städtische Kindertageseinrichtung Hölterfeld. Und dazu begrüßten Viola Borchers und ihr Team nicht nur zahlreihe Eltern, sondern auch Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, Sozialdezernent Thomas Neuhaus, Egbert Willecke, Fachdienstleiter Jugend, Erden Ankay-Nachtwein, die Vorsitzende des Integrationsrates, und Gabi Leitzbach, die Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses. Das Kita-Team begrüßte die Gäste mit einem bekannten Lied und neuem Text. Und im Flur der Kita konnten sie sich anschließend auf eine nostalgische Zeitreise begeben mit vielerlei beinahe schon vergessenen Utensilien und vielen, teil verblichenen Fotos von den Jungen und Mädchen, die diese Kita in den vergangenen vierzig Jahren besucht haben. Aus einigen dieser Kinder seien inzwischen Väter und Mütter geworden, die ihren Nachwuchs der Kita Hölterfeld in Obhut gegeben haben, berichtete Viola Borchers dem Waterbölles im Video.

Nichts Konkretes zum Plan eines Kulturzentrums

Unter dem Motto "HeimatBUNT" veranstaltete der Kulturkreis.jetzt am Samstag sein zweites nachhaltiges Bahnhofsfest am historischen Bahnhof Lüttringhausen. Dafür engagierten sich auch diesmal wieder Vereine, Politik und Bürgerschaft. Das Ganze begann mit der Präsentation von zwei fast funkelnagelneuen Elektro- / Hybrid-.Fahrzeugen aus asiatischer Produktion, die sich als preiswerter herausstellen, als von dem meisten Zuschauern angenommen. Vor allem die Plugin-Version in Kombination von Batteriebetrieb und Benzin-Motor wurde von seinem Besitzer als sehr kostengünstig im Verbrauch gelobt. Und zum Strom-Tanken in der eigenen Garage reiche eine normale Steckdose. Auch Bezirksbürgermeister Andreas Stuhlmüller, der zum Bahnhofsfest mit einem der Fahrzeuge abgeholt worden  war, zeigte sich beeindruckt.

Der erste Bahnhofsfest vor einem Jahr hatte der Waterbölles mit „Hoffen auf neues Leben für alten Bahnhof“ überschrieben.  Denn damals hatte der Aktionskreis aus engagierten Lüttringhauser Bürgern, der den alten Bahnhof vergeblich zu kaufen versucht hatte, bekundet, seine Idee eines Kulturzentrum weiterverfolgen zu wollen, entwickeln zu können. Bis zum Jahresende werde ein konkretes Konzept vorliegen, kündigte Volker Beckmann auf dem Familien- und Kulturfest an, dass die Eisenbahnfreunde und der Heimatbund Lüttringhausen organisiert hatten. Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und Andreas Stuhlmüller versprachen ideelle Unterstützung. Daran dürfte sich auch nichts geändert haben. Konkretes ist zu dem Plan eines Kulturzentrums aber nicht zu berichten. Offenbar verlaufen die Gespräche mit dem neuen Besitzer des ehemaligen Bahnhofsgebäudes recht zäh.

Herbstliche Blütenpracht zum Kartoffelfest in Lennep

Das beliebte Kartoffelfest in Lennep, das alle zwei Jahre im Wechsel mit dem Altstadtfest stattfindet, begleitet von einem verkaufsoffenen Sonntag, hätte in diesem Jahr auch „Blumenfest“ heißen können, so groß war die Blütenpracht, mit der ein heimischer Gärtner aufwartete. Aber auf den zweiten Blick war natürlich auch die Kartoffel variationsreich vertreten. Denn die gastronomischen Betriebe auf dem Alter Markt hatten Kartoffelgerichte (Reibekuchen, Kartoffelsuppe, Pommes Frites, Kartoffelsalat mit Spanferkelbraten oder Burger im Kartoffelbrötchen) im Angebot. Lennep Offensiv hatte sich diesmal als Veranstalter etwas Besonderes einfallen lassen – eine Sammlung von Kochrezepten für Kartoffelgerichte, die dann als kleines Kochbuch in einer Broschüre veröffentlicht werden sollen.

Blaue Schafe mit Weiderecht in Stachelhausen

Seit 2009 ist eine Herde von 50 bis 100 Blauschafen unterwegs, um europaweit für ein menschliches Miteinander zu werben. Das Blau als Friedensfarbe findet seine Entsprechung im Blau der EU, der UN, der UNESCO oder UNICEF. Sie ist die Farbe der europäischen Friedensbewegung. Und seit 2012 steht die blaue Friedensherde unter der Schirmherrschaft des EU-Parlaments. Die Illusion einer friedlich weidenden Schafherde wurde zum Symbol für eine solidarische Gesellschaft, appelliert an soziale Verantwortung und wirbt für eine tolerante Geisteshaltung.

Die Künstler Bertamaria Reetz und Rainer Bonk waren mit ihren blauen Schafen schon in mehr als 160 Großmetropolen zu Gast, so auch in Venedig, Berlin, Köln, Brüssel, Kopenhagen, Wien, Luxembourg. Und derzeit haben 30 Tiere aus ihrer Blauschäferei „Weiderecht“ im Treppenhaus des soziokulturellen Zentrums „Kraftstation“ an der Honsberger Straße. Bertamaria Reetz war dort gestern Nachmittag zu Gast, als Ute Lennartz-Lembeck und Uschi Lauterjung (Kunstschule Heimat), der Remscheider Fotograf Michael Schütz und die Kommunikationsdesignerin Uschi Lauterjung ihre Foto-Ausstellung „Stachelhausen im Porträt“ eröffneten. In den vergangenen Wochen hatten sie im Ortsteil Stachelhausen mit Anwohner/innen über Nachbarschaften und menschliches Miteinander gesprochen, ganz im Sinne der Idee der blauen Friedensherde. Aus den Treffen gingen eine Reihe von Fotos hervor,und andere von kleinen Besucher/innen des Jugendzentrums „Kraftstation“ und der Kunstschule Heimat kamen hinzu. Gemeinsam sind sie nun in der neuen Treppenhausgalerie der „Kraftstation“ zu sehen  als Teil des Kunstprojekts der blauen Friedensherde.

Keine freien Kapazitäten für die Werkzeugtrasse?

Im Oktober 2018 beim Kontrollgang der Remscheider SPD auf der Trasse des Werkzeugs

Da müsse ein Missverständnis vorliegen, sagte Waltraud Bodenstedt (W.i.R.) am Donnerstag im Haupt- und Finanzausschuss. Wenn die Wählergemeinschaft die Verwaltung auffordere, sich einmal intensiver mit der Werkzeugtrasse zwischen Hasten und Hauptbahnhof zu beschäftigen, dann sei damit das Konzept der Fahrradtrasse von 2006 (Regionale) in keiner Weise in Frage gestellt. Auf dem Hasten wird man diesen Zwischenruf gerne gehört haben. Dort fragt man sich schon seit geraumer Zeit, warum die notwendige „Auffrischung“ der Trasse von Ausschusssitzung zu Ausschusssitzung nur halbherzig besprochen wird – um nicht zu sagen zerredet. Nicht von den Kommunalpolitikern, sondern von den Fachleuten im Rathaus. Die jüngste Stellungnahme der Stadt von August („Offener Diskussionsprozess zwecks Ideen zur Trasse“) lässt da wenig Hoffnung aufkeimen. Zitat: "Die Verwaltung sieht Möglichkeiten und Erfordernisse, die Endpunkte der Trasse und deren Beschilderung neu zu gestalten." Aha! Frage sich nur welche. Die würden die Kommunalpolitiker und die Bürgerschaft insgesamt alsbald mal kennenlernen.

Arbeitsüberlastung auch in diesem Fall? Engagierte Bürger vom Hasten sprechen bereits von einem Trauerspiel. Sie wünschen sich das Ergebnis der angekündigten Bestandsaufnahme noch in diesem Jahr. Das sollte doch leistbar sein.

Bezirksbürgermeister Otto Mähler würde es gewiss freuen. Auch ihm ist die Trasse des Werkzeugs ein Anliegen. Vielleicht könnte ja Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz die Angelegenheit zur Chefsache erklären, damit sich unter den politisch interessierten Bürgerinnen und Bürgern der Frust nicht weiter ausbreitet.  

Netzwerk Hasten: Was in Kürze auf dem Programm steht

Der Service des Waterbölles
für alle Hastener Vereine

„Hasten für Hasten“ e.V.

Samstag, 28. September, 15 Uhr
"Hastener Bürger öffnen ihre Türen zum Gucken und Whisky tasten"
Wir starten um 15 Uhr an der Scharnhorststraße 12, es geht durch die Hofschaften Büchel und Platz und endet am und im historischen Steffenshammer. Dauer ca. 3,5 Stunden, Kosten  40 Euro pro Person. An verschiedenen Stellen wird uns der Hof/die Tür geöffnet, und Sie erfahren Interessantes über die Gebäude und deren Geschichte. Stadtführer Lars Johann wird zudem über die Hofschaften erzählen.
Es werden ca. fünf verschiedene Whiskys verprobt, und der Remscheider Whiskyexperte Mike Müller (vielen sicher bekannt als der ehemalige Saxo/Brickhouse-Inhaber) erzählt etwas zu Herstellung und Geschichte des jeweiligen Whiskys. Anmeldungen bitte bei IG Remscheider Stadtführer, Lothar Vieler, Tel. RS 666861. Die Bezahlung erfolgt am Veranstaltungstag vor Ort in bar. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt; also schnell anmelden! (Jürgen W. Ackermann)

Steffenshammer - Förderverein für historische Schmiedetechnik

Bis Oktober jeden 3. Samstag im Monat von 11 - 17 Uhr freie Besichtigung des Hammers. Individuelle Führungen sind nach Kontaktaufnahme von April bis Oktober möglich. Ansprechpartner: Dieter Orth Tel. 0179 / 229 13 12 Lutz Kleuser Tel. 0160 / 977 95 337, E-Mail info@steffenshammer.de.Sonstige Informationen über www.steffenshammer.de. Das Team des Steffenshammer freut sich auf Ihren Besuch.

Das NETZWERK HASTEN

Dienstag, 29. Oktober, 19 Uhr
5. Treffen des Netzwerks
Treffpunkt ist das Johannes-Schmiesing-Haus der ev. Stadtkirchen-Gemeinde, Büchelstr. 47a. Themen werden u.a. sein: Martinsumzüge auf Hasten, die Werkzeugtrasse, Stadtteilentwicklung, Trassenlauf sowie das geforderte Tempolimit auf der Büchelstraße. Alle Hastener Vereine/Institutionen sind herzlich willkommen!

Tag des offenen Denkmals am 8. September in RS

Objekte

Öffnungszeiten

Teilnehmerzahl / Hinweise

Burger Str. 211b,
ehem. Ärztecasino
RS – Süd

11.00 – 13.00 Uhr

keine Teilnehmerbeschränkung. Führungen nach Bedarf

Schlepenpohl 5
ehem. Feilenfabrik Ehlis
RS – Eschbachtal

10.00 – 17.00 Uhr

keine Teilnehmerbeschränkung, Führungen nach Bedarf, Maschinenvorführungen, 
Kaffee, Kuchen, Würstchen

Königstraße 188 Wohnhaus
RS – Hasten

10.00 – 16.00 Uhr

keine Teilnehmerbeschränkung, Führungen nach Bedarf 

Vieringhausen 135
Wohnhaus
RS – West

12.00 – 17.00 Uhr

keine Teilnehmerbeschränkung, Führungen nach Bedarf

Gänsemarkt 1
Röntgen-Geburtshaus
RS – Lennep

11.00 – 16.00 Uhr

keine Teilnehmerbeschränkung, Führungen nach Bedarf

Steffenshammer
Clemenshammer 5
RS – Gelpetal

11.00 – 18.00 Uhr

keine Teilnehmerbeschränkung,
Schmiedevorführungen

Bismarckturm
Stadtpark
RS – Mitte

12.00 – 17.00 Uhr

keine Teilnehmerbeschränkung,
Führungen nach Bedarf, Sonnenbeobachtung, Vorträge

Haus Cleff
Cleffstraße 2-4
RS – Hasten

10.00 – 17.00 Uhr

keine Teilnehmerbeschränkung, Führungen nach Bedarf

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Die Denkmalbehörde weist auf den „Tag des offenen Denkmals“ am Sonntag, 8. September, hin. Das bundesweite Motto in diesem Jahr lautet "Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur". Schon seit der späten Antike findet sich der Begriff „modern“ im Sprachgebrauch. Verwendet wird er dann, wenn sich das Selbstverständnis einer Epoche oder der Gesellschaft verändert und sich vom vorherigen absetzt. Ein Umbruch bricht mit tradierten Vorstellungsweisen, Techniken, Erklärungsmodellen und praktischen Umsetzungen. In jedem Umbruch steckt etwas Neues, Revolutionäres, Fortschrittliches – und etwas Modernes.

Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Bauhauses wird dazu eingeladen, den Blick auf revolutionäre Ideen oder technische Fortschritte über die Jahrhunderte hinweg zu richten. Nicht nur die Kunst und Architektur des frühen 20. Jahrhunderts können als modern bezeichnet werden. In nahezu jeder Epoche der Kunst-, Architektur- und Kulturgeschichte zeigen sich Umbrüche, die – in enger Verzahnung mit der Technik- und Wissenschaftsgeschichte – ein neuzeitliches Verständnis begründen. Umbrüche und moderne Charakteristika sind überall zu finden, in historischen Bauten, Parks und archäologischen Stätten, von der Antike bis zur Klassischen Moderne und darüber hinaus.  

Für das Remscheider Stadtgebiet konnten wieder engagierte Denkmaleigentümerinnen und Denkmaleigentümer gewonnen werden, die ihre Gebäude der Öffentlichkeit zu­gänglich machen. Das komplette Programm der Stadt Remscheid zum „Tag des offenen Denkmals“ kann im Internet unter www.remscheid.de abgerufen werden. Nebenstehend in Stichworten die Liste der Objekte, die am „Tag des offenen Denkmals“ am 8. September geöffnet sind.